In der Stadt Oakland an der Bucht von San Francisco sind Schiessereien an der Tagesordnung. Es ist einer der Städte in Amerika mit der höchsten Anzahl an Gewaltverbrechen. Am besten man zieht sich als Einwohner eine kugelsichere Weste an, damit man von den Geschossen die rumfliegen nicht getötet wird. Durch die Sparmassnahmen sind die Polizeikräfte erheblich reduziert worden und es herrscht mehr oder weniger Chaos dort. Alleine in den letzten Tagen kam es zu drei Schusswechsel, eines auf der Autobahn, dann im U-Bahnhof und am Sonntagabend eines vor einem Wohnblock.
Um ca. 23:30 Uhr waren Polizisten gerade an der Kreuzung 8th Street und Adeline Street in West Oakland am Sonntag dabei einen Autofahrer wegen vermuteten Drogenbesitz zu kontrollieren, als aus einem Wohnblock heraus auf sie geschossen wurde. Es erfolgte daraufhin ein wilder Schusswechsel zwischen Polizisten und ein oder mehreren Personen. Hier ein Augenzeugenbericht von zwei Einwohner der Schiesserei, die sich anhört wie in einem Kriegsgebiet:
Die Polizisten mussten sich zurückziehen und nach Verstärkung rufen. Danach durchsuchten sie das Gebäude, aber sie fanden weder Waffen noch den oder die Schützen. Die Überwachungskameras des Hochhauses zeichneten nichts auf, weil das System mutwillig zerstört wurde.
Oakland hat aus Geldmangel 10 Prozent der Polizisten entlassen, 80 wurden davon betroffen, und die Tarifverhandlungen sind gescheitert. Ein Restbestand von nur 696 Beamten soll eine Stadt mit über 400'000 Einwohner beschützen. Polizeichef Anthony Batts hat deshalb eine Liste von Straftaten aufgeführt, bei denen seine Beamten nicht mehr ausrücken würden. Diese sind zum Beispiel Diebstahl, Einbruch, Betrug, Nötigung, Geldfälschung, Autounfälle und Vandalismus. Wer von so einer Straftat betroffen ist, kann sich nur noch online über Internet bei der Polizei melden.
Als Folge der Sparmassnahmen hat Polizeichef Batts 63 Beamte die eng mit den lokalen Einwohnergruppen zusammengearbeitet haben, um Straftaten zu verhindern und sicherheitsrelevante Themen anzusprechen, auch entlassen müssen. Damit ist ein Grossteil der präventiven Polizeiarbeit verschwunden. Der Schutz der Bürger von Oakland ist nicht mehr gewährleistet und sie werden aufgegeben.
Es sieht so aus, wie wenn Oakland ein Beispiel für die Zukunft anderer amerikanischer Grossstädte ist, wo aus Geldmangel die Polizeieinheiten verkleinert werden und dadurch Anarchie ausbricht. Wenn man in Oakland wohnt, kann man nur entweder wegziehen oder sich mit Schutzweste und Waffen gegen die Kriminellen wehren. Wer selber Opfer wird, muss entweder die Abwesenheit der Exekutive akzeptieren oder zur Selbstjustiz greifen.
Willkommen im Wilden Westen!
Danke Obama für den Zusammenbruch der Gesellschaft. Geld für die endlosen Kriege in fernen Ländern ist da, aber nicht um die eigenen Bürger zu beschützen. Die Wirtschaft ist kaputt, der Wert des Dollars schmilzt dahin, es gibt keine Jobs, die Infrastruktur bricht zusammen und der Staat kann seine Aufgaben nicht mehr erfüllen. Das Zerstörungsprogramm der NWO läuft genau nach Plan schrittweise ab.
Hier noch ein weiteres Beispiel für die Kriminalität in den USA. Drei als FBI-Agenten verkleidete Einbrecher versuchen in der Nacht in Cooper City nördlich von Miami Florida in ein Haus einzudringen. Als der Besitzer aufwacht, rufen sie: "FBI, FBI, machen sie auf!" Dieser lässt sich aber nicht täuschen und schiesst durch die Glasscheibe, worauf die Einbrecher flüchten. Die Bilder der privaten Überwachungskamera zeigen den Vorfall. Die Täter wurden übrigens nicht gefasst:
Montag, 19. Juli 2010
Kalifornien verwandelt sich in ein Kriegsgebiet
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Donnerstag, 17. Juni 2010
Die Ansprache von Obama zeigt seine Unfähigkeit
Was Obama anlässlich seiner ersten Ansprache aus dem Oval-Office am Dienstagabend von sich gegeben hat, waren nur die üblichen Plattitüden ohne konkrete Substanz. Es bestätigt wieder, er ist nur eine Marionette ohne Führungsqualität, speziell jetzt, wo Amerika vor der grössten Umweltkatastrophe aller Zeiten steht und die Bevölkerung von ihm Taten und Führung verlangen. Sie wollen jemand der das Heft in die Hand nimmt und was tut.
Der Gouverneur von Alamaba, Bob Riley, drückte es so aus: „Wenn mein Haus brennt, dann brauch ich keinen Feuerwehrkommandanten der mir erzählt, ich hätte das Haus nicht aus Holz bauen sollen. Ich brauch jemand der das Feuer löscht.“ Und genau so ist es. Obama hat mit keinem Wort erwähnt, wie die sprudelnde Ölquelle gestoppt werden soll. Sein, wir „sollten und wir könnten“ Geschwafel, zeigt nur seine Unfähigkeit und Hilflosigkeit.
Keith Ladner, der Besitzer von Gulf Shores Sea Products in Mississippi, ein Betrieb der Meeresfrüchte aus dem Golf von Mexiko verarbeitet und jetzt völlig stillgelegt ist sagte, “Worte sind nur Worte. Taten bedeuten alles.“
Und ein anderer Kommentator drückte es noch drastische aus: „Und so ein Arschloch hab ich gewählt!“
Obama redete nur davon, seine Regierung wird BP für den Schaden aufkommen lassen, 20 Milliarden für einen Entschädigungsfonds verlangen und die Behörden werden alles tun, um die Golfküste wieder in den Zustand zurückzubringen, wie es einmal war. Das ist doch lächerlich. Bevor man aufräumt, muss man zuerst die Quelle und die Ursache der Umweltschädigung abstellen. Davon war nichts zu hören. Das kann ja noch Jahre dauern, wenn man den bisherigen Fortschritt anschaut.
Obama hat kein Konzept und weiss nicht was er tun soll, obwohl er sich selber an die Spitze der Katastrophenbewältigung gestellt hat.
Der Reporter Jason Links meinte, die Rede von Obama bestand nur aus Gefühlsausdrücken und er vermisste einen konkreten Plan. „Ich bin mir nicht sicher, was der Sinn dieser Ansprache überhaupt war!“
Keith Oberman, einer der bekanntesten Kommentatoren von MSNBC meinte, Obama “zielte zu tief”, korrigierte später seine Aussage und sagte, “Ich glaube der hat überhaupt nicht gezielt.“ Er sagte: „Es war eine tolle Ansprache, wenn man in den letzten 57 Tagen auf einem anderen Planeten sich aufgehalten hat.“
Es sind nun bald zwei Monate seit der Explosion der Bohrinsel vergangen und das Öl strömt weiter ins Meer, Millionen von Liter pro Tag, und Obama zeigt, er ist machtlos um das Loch zu stopfen, obwohl er selber sagte, es handelt sich um die grösste Umweltkatastrophe welche die Nation je erlebt hat.
Howard Fineman, der Chefkorrespondent für Newsweek aus Washington kritisierte seine Führung und sagte: „Er hätte der Oberkommandierende heute Abend sein sollen.“ Und Chris Matthew, ein bekannter Fernsehmoderator, verurteilte die Kommission die Obama zusammenstellen will und meinte: „Können wir nicht etwas schneller vorwärtsmachen, als nur eine Kommission zu benennen?“
Dieser Mangel an Führung macht den Amerikanern Angst.
Wie ich schon vorausgesagt habe, er wird ein „one time president“ sein, nur eine Amtsperiode erleben und dann verschwinden. Die Amerikaner haben durch seine nichtssagende Rede endlich erkannt, er ist nur ein Dummschwätzer, völlig fehl am Platz. Sogar seine grössten Unterstützer sind enttäuscht und fragen sich, was soll das, hat er sie noch alle?
Hier seine Rede mit hilfloser Körpersprache:
Hier die Rede die er eigentlich vortragen wollte ...
Aber es geht nicht nur um sein Versagen bei der Bewältigung der Ölkatastrophe, Obama hat auf allen anderen Gebieten auch versagt, kein einziges Wahlversprechen eingehalten und Hoffnung erfüllt. Die Amerikaner sehen wie die Mittelklasse verarmt, die Verschuldung des Staates und der privaten Haushalte weiter zunimmt, die Firmen schliessen, die Arbeitslosigkeit steigt, die Kriege nicht beendet sondern erweitert werden, das ganze Land eigentlich nur noch in den Abgrund fährt.
Aber wir wissen ja, er führt nur Befehle aus und vertritt andere Interessen. Die Grossbanken und Grosskonzerne sind die einzigen die von der Obama-Politik profitieren.
Der Hauptgrund warum Obama so nichtssagend ist, weil seine Regierung und die Partei der Demokraten überhaupt, sehr enge Verbindungen zu BP unterhalten. Die Wahlspendengelder flossen reichlich. Zusammen sind sie die Gründer des U.S. Climate Action Partnership (USCAP), eine Lobby welche die “cap-and-trade bill“ oder auf Deutsch das Gesetz für den CO2-Handel massiv durchdrücken will. Ein riesen Geschäft mit gigantischen Profiten, was aber nichts der Umwelt bringt.
Als der grösste Produzent von Erdgas, hat BP sehr viele Möglichkeiten erkannt, wie man mit den Klimagesetzen Geld machen kann. Einer dieser Möglichkeiten ist den Kongress davon zu überzeugen, sie müssen staatliche Subventionen sprechen, um die Kohlekraftwerke auf Gas umzustellen. BP kann dann mehr Gas liefern. Von der CO2-Bilanz bringt es gar nichts.
Dann unterstützt BP die Gesetzesvorlage von Senator John Kerry, die Benzinsteuer zu erhöhen, unter dem Deckmantel des Klimaschutzes. Die zusätzlichen Einnahmen sollen speziell nur für den Ausbau und Neubau von Autobahnen dienen, was ja dann zu noch mehr Verkehr und mehr Benzinverbrauch führt.
BP hat sich in den letzten Jahren als „grün“ gegeben, sie haben einen ganzen Imagewechsel vollzogen, waren auch einer der Hauptsponsoren der Klimakonferenz in Kopenhagen. Warum wohl? Weil sie sich riesige Profite mit dem Klimaschutz versprechen, der gar keiner ist. Die ganze Klimadebatte basiert auf Lug und Trug.
Sie sind die grössten Profiteure der ganzen Bewegung zu Biotreibstoff und unterstützen diese massiv, denn ohne Subventionen der Regierungen ist dieser Ersatz nicht rentabel. BP verdient viel mehr an diesen „umweltfreundlichen“ Treibstoffen, die mit Steuergeldern finanziert werden, als mit üblichen Benzin. Die Umweltschützer werden völlig verarscht.
BP will auch, dass der amerikanische Steuerzahler die 1’600 Kilometer lange Baku-Tbilisi-Ceyhan Pipeline bezahlt, die Öl vom Kaspische Meer bis in die Türkei transportiert, von der wiederum nur sie profitieren. Deshalb auch die massive Unterstützung von Sackarschwilli und die Finanzierung, Aufrüstung und Ausbildung des Militärs in Georgien, über dessen Territorium die Pipeline hauptsächlich verläuft.
Die US-Ölkonzerne haben immer schon das Pentagon für ihre Profitgier benutzt. Die US-Soldaten werden doch hauptsächlich nur für die Ölinteressen auf der ganzen Welt in die Kriege geschickt. Das Märchen, es gehe um die Verbreitung von Demokratie und Menschenrecht, oder wegen der Terrorbekämpfung, wird doch nur für die Doofen erzählt und von den bezahlten Medien verbreitet, und die Naivlinge und Gutmenschen glauben auch noch diesen Lügen.
Obama ist eine Marionette von Wall Street und den grossen Ölkonzernen, das sind alle Präsidenten. Ohne ihre Unterstützung kommen sie gar nicht an die Macht. Um die Profite zu erhöhen, sind sie auf den Klimazug aufgesprungen, wollen mit neuen Klimagesetzen die staatlichen Subventionen abgreifen. Deswegen bringt Obama nur billige Rhetorik, tut so wie wenn er gegen BP vorgeht, dabei ist es alles nur ein Show für das Publikum.
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Dienstag, 15. Juni 2010
Barroso – EU-Länder könnten sich in Diktaturen verwandeln
Der Präsident der EU-Kommission warnt, die Demokratien in Griechenland, Spanien und Portugal könnten zusammenbrechen und sich in Diktaturen verwandeln, wenn sie die Schuldenkrise nicht in den Griff bekommen.
Manuel Barroso informierte Gewerkschaftsführer vergangene Woche und beschrieb das am schlimmste anzunehmende Szenario für die durch die Schuldenkrise betroffenen Länder. Der Zusammenbruch der staatlichen Aufgaben aus Geldmangel, Verlust des Einkommens und allgemeine Notlage, könnte zu massiven Aufständen führen, welche eine Übernahme der Kontrolle durch das Militär notwendig macht.
Der Chef des Europäischen Gewerkschaftsbunds John Monks sagte laut MailOnline, er war „schockiert” über die drastische Warnung von Barroso. „Ich hatte eine Diskussion mit Barroso letzten Freitag, was man für Griechenland, Spanien, Portugal und dem Rest tun könnte und seine Botschaft war unverblümt: 'Schauen Sie, wenn sie nicht diese Sparmassnahmen durchziehen, dann werden die Länder praktisch verschwinden, so wie wir sie als Demokratien kennen. Sie haben keine Wahl, das war’s.'““
„Er ist sehr, sehr besorgt,” beschrieb Monks die Stimmung von Barroso. „Er schockierte uns mit einer apokalyptischen Aussicht, von Demokratien in Europa, die wegen der Verschuldung zusammenbrechen.“
Es zeigt die Sorge auf höchster Ebene in Brüssel, dass die Wirtschafts- und Schuldenkrise nicht nur zum Zusammenbruch des Euro führen kann, sondern der ganzen EU selber.
Griechenland, Spanien und Portugal, welche vor grossen Problemen der Finanzierung der staatlichen Aufgaben stehen, waren bis in die 70ger Jahren Militärdiktaturen und sie könnten zu dem zurückkehren, wenn die Gesellschaftsordnung zusammenbricht.
So lange ist das gar nicht her und die Generäle könnten sich gezwungen sehen, die einzigen zu sein welche in der Lage sind, die Ordnung wieder herzustellen, wenn die "demokratisch gewählten" Politiker in ihrer Aufgabe völlig versagen und die Bevölkerung nach einer starken Hand ruft.
General Franco war der Diktator Spaniens bis 1975, Georgios Papadopoulos führte eine Militärjunta in Griechenland bis 1973 und Antonio de Oliveira Salazar regierte in Portugal als Dauerpräsident bis 1968.
Es gibt sicher oberste Militärführer, welche die unfähigen Politiker, die ihr jeweiliges Land in den Ruin treiben, nicht mehr länger gewähren lassen wollen und bereit sind im Notfall und im Interesse des Landes die Macht zu übernehmen. Wenn die Panzer aus den Kasernen fahren, wer will sich denen im Weg stellen? Jede Armee hat fertige Pläne für einen Staatsstreich.
Alle drei Länder haben tief greifende Sparmassnahmen angekündigt, was bereits zu Generalstreiks und blutigen Unruhen in Griechenland und Protestmärschen in Spanien geführt hat. Das gleiche auch Italien, Ungarn und Rumänien, wo die Einkommen der Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienst um bis zu 25 Prozent gekürzt wurden.
Massive Kürzungen der Staatsausgaben, bei gleichzeitigem starken Anstieg der Steuern, mit dem damit verbundenen Rückgang des Einkommens und Kampf ums Überleben, könnte zu blutigen Aufständen führen. Wenn Hunderttausende anfangen zu plüdern, dann ist die Polizei machtlos und nur das Militär kann Ordnung schaffen.
Monks warnte, die neuen Sparmassnahmen könnten den Kontinent zurück in die 30-ger Jahre bringen. Er sagte: „Das ist extrem gefährlich. Das ist wie 1931, mit der grossen Depression und wir hatten am Schluss eine Militärdiktatur.“
“Ich sage nicht, wir sind bereits dort, aber es ist potenziell sehr ernst, nicht nur wirtschaftlich sondern auch politisch.“
Monks sagte, die Gewerkschaften in ganz Europa planen einen koordinierten „Tag der Aktion“ gegen die Kürzungen für den 29. September, mit Generalstreiks und Grossdemonstrationen.
Monk antwortet in einem anderem Interview mit der Überchrift "Beängstigende Parallelen zu den 30er Jahren" in ZeitOnline auf die Frage: "Stehen alle hinter Ihrem Streikaufruf, auch die deutschen Gewerkschaften?"
"Die deutschen Gewerkschaften sind in einer sehr schwierigen Position. Deutschland profitiert ja ganz besonders vom Euro, die Arbeitslosigkeit ist niedriger als anderswo. Dennoch gehe ich davon aus, dass alle mitmachen. Sogar die dänischen Gewerkschaften, die sonst sehr pragmatisch sind, planen jetzt Demonstrationen gegen die Regierung.
In der Gewerkschaftsbewegung hat sich grosser Ärger über die Krise und ihre Verursacher an der Wall Street und in der Londoner City angestaut. Die Grundstimmung ist, dass es keinen Hoffnungsschimmer gibt. Wir sollen alle den Gürtel enger schnallen, während die wahren Verursacher ungeschoren bleiben."
Bis September muss aber Spanien erstmal gerettet werden, denn das Land ist das nächste grosse Sorgenkind Brüssels, benötigt dringend Hilfe und die EU-Chefs sind in aller Eile gerade dabei ein Nothilfepaket zusammenzustellen, welches in die hunderte Milliarden geht.
Ein Staatsbankrott Spaniens stellt eine viel grössere Gefahr für Europa dar als Griechenland. Der Anteil der Griechen am BIP Europas ist nur 2,5 Prozent, das von Spanien aber 12 Prozent.
Ende vergangenen Monat haben die Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit Spaniens zurückgestuft. Die Investoren haben kein Vertrauen mehr in die Zahlungsfähigkeit des Landes und die Negativspirale geht jetzt dort genau so los.
Die Kreditschulden gegenüber dem Ausland belaufen sich auf 1,5 Billionen Euro, 147 Prozent des BIP. Das meiste ist kurzfristig fällig, 600 Milliarden alleine in diesem Jahr.
Der Kreditmarkt ist zusammengebrochen, keine Bank traut der anderen und sie geben sich gegenseitig kein Geld mehr. Niemand weiss wie viele faulen Kredite in den Büchern der spanischen Banken stehen, der Abschreibungsbedarf muss gigantisch sein. Wahrscheinlich sind die meisten Banken völlig pleite. Hier wird nur noch eine Fassade aufrechterhalten.
Und Italien ist der nächste Kanidat. Im April kletterte die Verschuldung Italiens auf 1,8 Billionen Euro, wie die Notenbank in einem neu veröffentlichten Dossier mitteilte. Dies bedeutet, dass auf jedem der 60 Millionen Italiener eine Schuld von fast 30'000 Euro lastet.
Zur Eindämmung der Rekordverschuldung hat die italienische Regierung vor drei Wochen einen Sparplan in Höhe von 24 Milliarden Euro verabschiedet. Gegen den Plan, der unter anderem die Löhne im öffentlichen Dienst drei Jahre einfriert, ist am 25. Juni ein Generalstreik geplant.
Wenn das kleine Griechenland den Euro und die EU bereits in eine Notlage brachte, was ist erst wenn das grosse Spanien und auch noch Italien in den Schulden ertrinken und gerettet werden müssen? Und dann kommen Portugal, Irland und Grossbritannien noch dazu, von den osteuropäischen Ländern gar nicht zu reden ... das Gewicht der Schulden wird so gross, das kann niemand mehr stemmen.
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Sonntag, 16. Mai 2010
Euro fällt weiter und Gold über 1'000 Euro
Das Vertrauen in die Eurozone und in die Weltwirtschaft allgemein fällt weiter, was während der Nacht zum Ausdruck kam. Der Kurs des Euros hat an den asiatischen Börsen seinen niedrigsten Stand seit vier Jahren erreicht. Auch bei den Aktienmärkten sieht es nicht gut aus. Der Sinkflug des Euros geht weiter und der Goldpreis durchbracht zum ersten Mal die Marke von 1'000 Euro pro Unze.
An der Börse in Tokio wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,2243 Dollar gehandelt. Am Freitag lag der Euro-Kurs zu Börsenschluss in New York noch bei 1,2358 Dollar. Zum Schweizer Franken erreichte der Kurs des Euro sogar einen historischen Tiefstand und sackte unter 1.40 Franken. Händler machen die anhaltenden Zweifel an einer Bewältigung der Schuldenkrise in Europa verantwortlich für den Kursverfall.
Starke Kursverluste an den asiatischen Börsen zeigen die Unsicherheit. In Japan fiel Nikkei um 2,5 Prozent, der südkoreanische Kospi-Index verlor 2,8 Prozent, der australische S&P/ASX 200 ging um 2,6 Prozent zurück. Auch die Börsen in Hongkong, Indien und Thailand schlossen 2,3 bis 3,6 Prozent schwächer. In China stürzte die Börse in Shanghai sogar um 5,07 Prozent ab.
Der sogenannte Rettungsschirm von 750 Milliarden Euro hat keine Wirkung gezeigt. Die Probleme werden nicht gelöst, sondern nur kopflose Feuerwehrübungen durchgeführt. Auch die verstärkte Diskussion am Wochenende über eine Transaktionssteuer und die Aussage von Deutsche Bank Chef Ackermann sind nicht hilfreich, denn er zweifelt ob Griechenland seine Schulden zurückzahlen kann.
Dennis Gartman, Herausgeber des Gartman Letter und Manager eines Hedge-Fonds, ist besonders euro-skeptisch. Er vergleicht Griechenland und Portugal mit zwei Zugwracks, die sich unaufhaltsam aufeinander zu bewegen. "Das geschieht in Zeitlupe. Nichts kann das aufhalten. Aus unserer Sicht ist der Crash unvermeidbar", sagte Gartman.
Der Chef der europäischen Zentralbank Jean-Claude Trichet sagte in einem Interview, zweifellos steckten die Finanzmärkte noch immer "in der schwierigsten Situation seit dem Zweiten Weltkrieg, vielleicht sogar seit dem Ersten."
Und am Donnerstag sagt der ehemalige Fed-Chef und Obama-Berater Paul Volker in London: "Wir haben das grosse Problem des möglichen Auseinanderfallen des Euro."
Heute Montag kommen die Finanzminister der 16 Länder der Eurozone schon wieder in Brüssel zusammen, um über die Schwäche der Gemeinschaftswährung zu beraten. Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble hat am Montag seine Amtsgeschäfte wieder aufgenommen. Laut DAPD werde er am Treffen der Euro-Gruppe in Brüssel teilnehmen, sagte sein Sprecher Michael Offer in Berlin. Am Dienstag wollen sich die Finanzminister aller 27 EU-Staaten auch noch treffen. Eine Paniksitzung nach der anderen.
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Donnerstag, 13. Mai 2010
Gerüchte über eine Währungsumstellung
In den letzten Tagen vermehren sich die Gerüchte, am kommenden Wochenende vom 15. - 16. Mai soll es eine Währungsumstellung in Deutschland geben. Angeblich soll der Euro aufgegeben und die D-Mark wieder eingeführt werden. Auslöser war unter anderem eine Webseite auf Kitco.com, welche die Edelmetall Charts in D-Mark zeigt. Siehe hier:
Die roten Pfeile sind von mir als Hinweis:
Darauf hin stellten einige Metallseiten in Deutschland die Frage, was will uns Kitco damit sagen? Siehe Silber.de und ein Forumsteilnehmer schrieb, goldprice.org hätte DM Optionen eingeführt. Siehe hier:
Dabei ist die Kitco DM-Seite uralt und ein Überbleibsel von früher, wie man aus dem Wayback Internetarchiv ersehen kann. Da wurde Panik verbreitet und Zeug behauptet um nichts.
Es gab dann weitere Anzeichen welche die Gerüchte schürten. So wird behauptet, Angela Merkel würde am Freitagabend bei einer TV-Ansprache etwas ankündigen. Gregor Gysi hat auch seinen Teil dazu beigetragen, in dem er vor den Kameras sagte:
"Es herrscht ziemlich Wirrnis und ich weiss nicht was nächsten Freitag passiert. Aber irgend etwas wird passieren, dass wir uns wiedersehen."
Was will uns Gysi damit sagen? Dass es am Freitag eine wichtige Verkündung geben wird?
Dann schreibt Walter K. Eichelburg von hartgeld.com seitenweise von einer bevorstehenden Währungsumstellung und führt diverse Indizien dafür auf. Handelsketten wären informiert, Geldtransporter würden fahren, Bankmitarbeiter sind zur Geheimhaltung verpflichtet und vieles mehr. Er schreibt: "Ab Montag kann jeder Kontoinhaber 100 Deutsche Mark abheben. Die Umstellung dauert 2 Wochen ..."
Zur ganzen Hysterie hat dann noch ein Poster auf godlikeproductions.com beigetragen, in dem er behauptet, er würde für die Deutsche Bank arbeiten und sie hätten einen ganzen Container mit neuen D-Mark erhalten. Er schrieb, am Donnerstag, also heute, würde er Fotos der neuen Münzen und Banknoten veröffentlichen. Er sagte auch, die Währungsumstellung würde an kommenden Wochenende stattfinden und Merkel würde eine Ansprache am Freitagabend darüber halten.
Dann wurde das Gerücht verbreitet, diverse Seiten die über diese Währungsumstellung berichten, würden geziehlt blockiert und nicht mehr zugänglich, um es zu verheimlichen. Tatsächlich sind aber Server ausgefallen, welche die Störung verursachten. Die Nachrichtenagentur AFP schreibt darüber: "Wie der Domainanbieter Domainfactory aus Ismaning bei München mitteilte, fielen am Nachmittag zeitweise sämtliche sechs sogenannten Nameserver der Domain-Registrierstelle Denic in Frankfurt am Main aus. Die Denic habe das Problem nach knapp einer Stunde wieder beheben können."
Einer meiner Leser hat mich informiert, er kenne jemand der jemand kennt, der bei der Druckerei Giesecke & Devrient in München arbeitet. Diese Firma ist darauf spezialisiert Banknoten und andere sicherheitsrelevante Dokumente zu drucken. Angeblich soll dort ein ganzer Bereich abgesperrte sein wo niemand rein kommt und dort sollen D-Mark gedruckt werden. Ob das stimmt weiss ich nicht.
Alles nur Gerüchte und einseitige Interpretationen von Indizien.
Konsequenzen
Was der Zweck einer Währungsumstellung zu diesem Zeitpunkt sein soll ist mir nicht ganz klar, aber lassen wir das mal beiseite. Über den Sinn oder Unsinn und die katastrophalen Konsequenzen daraus kann man endlos diskutieren. Dann wird ja der Euro, die Eurozone und die EU selber komplett auseinanderfallen und Chaos in Europa herrschen, wenn Deutschland nicht mehr dabei ist. Warum haben sie den Euro mit 750 Milliarden gerettet, um ihn eine Woche später aufzugeben? Aber wer weiss schon wie die in Berlin denken. Ist die Lage so schlimm und heisst es deshalb jetzt, rette sich wer kann?
Es spricht vieles gegen dieses Gerücht, denn Deutschland profitiert am meisten als "Exportweltmeister" von einer Einheitswährung. Sinnvoller für mich ist eher eine Aufspaltung in einen Süd- und Nord-Euro. Die PIIGS-Länder machen ihren eigenen Euro und werten diesen ab, um wettbewerbsfähig zu sein und die stärkeren EU-Länder bleiben im original Euro.
Nach Rücksprache mit einigen Währungsexperten hier in der Schweiz, halten sie nichts von diesem Gerücht einer Währungsumstellung.
Aber nehmen wir mal an, es wird tatsächlich passieren, was können wir tun? Na ja, nicht viel, ausser zuschauen wie es passiert. Das einzige was ich sehe ist, man kann sein restliches Guthaben in Euro von der Bank abheben und in etwas wertbeständiges umzutauschen, um einen Wertverlust durch die Umstellung abzufedern. Aber das wäre sowieso sinnvoll, wenn man den Kursverlust des Euros ansieht und wie die Preise für die Edelmetalle steigen. Das soll aber keine Empfehlung meinerseits sein, sondern das muss jeder selber wissen.
Entweder ist das ganze eine riesige Ente und es passiert gar nichts, oder es ist was wahres dran. Bald wissen wir mehr.
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Mittwoch, 5. Mai 2010
Zustände wie in einem Bürgerkrieg in Griechenland
Der Generalstreik in Griechenland hat Hunderttausende auf die Strasse gebracht und es kam zu schweren Ausschreitungen in Athen und Thessaloniki, sogar mit Todesopfern. Drei Menschen starben als ein Bankgebäude mit Molotowcocktails in Brand gesetzt wurde. Weitere Verwaltungsgebäude sind in der Innenstadt von Athen angezündet worden. Auch dort hatten Demonstranten Molotowcoktails gegen die Fassaden geschleudert.
Die Polizei setzte Tränengas gegen Demonstranten ein, die versuchten, eine Absperrung der Polizei vor dem Parlamentsgebäude zu durchbrechen. Polizisten und Demonstranten liefern sich Kämpfe. Die Demonstranten schleuderten in der Innenstadt nicht nur Molotowcocktails gegen Banken und Geschäfte, sondern demolierten mit Eisenstangen Bushaltestellen und Schaufenster.
Auch in Thessaloniki warfen Demonstranten nach Angaben der Polizei Steine gegen Einsatzbeamte und auf Schaufenster von Geschäften und Restaurants. Die Sicherheitskräfte gingen mit Tränengas gegen die aufgebrachte Menschenmenge vor.
Die Proteste richten sich gegen den strengen Sparpläne der Regierung, die von der EU und dem IWF den Griechen aufgezwungen wird, damit sie Kredite bekommen.
Der Generalstreik hat das ganze Land lahm gelegt. Laut Gewerkschaften sind bis zu drei Millionen Griechen daran beteiligt. Der Luft-, Bahn- und Busverkehr liegt still und die Fähren laufen auch nicht mehr aus. Sogar die Journalisten streiken und deshalb gibt es praktisch keine Nachrichten im Radio und TV.
In Athen versammelten sich laut Gewerkschaften bis zu 200'000 Menschen und protestierten lautstark. Sie riefen in Sprechkören "Die Diebe sollen jetzt ins Gefängnis". Sie sind nicht damit einverstanden, dass sie für die Krise bezahlen sollen, statt die welche sie angerichtet haben. Weitere Kürzungen werden nämlich in den nächsten Jahren erwartet.
Am Nachmittag herrscht gespenstische Ruhe in der Innenstadt von Athen, da der Tod der zwei Frauen und einem Mann in der Marfin-Bank einen Schock in der Bevölkerung ausgelöst hat.
Merkel hat in einer Regierungserklärung heute gesagt, Deutschland müsse mit Krediten von 22,4 Milliarden Euro helfen, für die der deutsche Steuerzahler "in letzter Konsequenz" aufkommen müsste. Es gehe um "nicht mehr und nicht weniger als die Zukunft Europas und damit um die Zukunft Deutschlands in Europa", sagte sie.
Wegen der gewaltsamen Proteste gegen das Sparprogramm in Griechenland ist der Kurs des Euro stark gesunken. Der Kurs gegenüber dem Dollar fiel auf 1,2830. Dazu kommt noch, dass die Ratingagentur Moody's angekündigt hat, innerhalb der kommenden Monate möglicherweise die Kreditwürdigkeit Portugals herabzustufen. Geprüft werde sogar eine Abwertung von derzeit Aa2 um zwei Stufen. Die Börse in Lissabon brach als Reaktion auf die Warnung von Moody's um 2,3 Prozent ein. Auch die Börse in Madrid verzeichnete ein Minus von mehr als drei Prozent. In Athen brachen die Börsenkurs sogar um 5,4 Prozent ein.
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Dienstag, 20. April 2010
Lukaschenko sagt, Vulkanchaos ist nur Panikmache und Betrug
Der Weissrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat die Sperrung des Luftraumes in Europa als Panikmache und Schwindel bezeichnet, ebenso wie die Weltfinanzkrise und die Schweingrippe-Pandemie.
„Schwindler sind die Urheber der Krise, diejenigen, die Geld drucken“, sagte Lukaschenko am Dienstag in Minsk während seiner Ansprache zur Lage der Nation. Paradebeispiele dafür seien die Vogel- und die Schweinegrippe gewesen. „Damals hatte man schon nach einem halben Jahr zugegeben, das Volk betrogen zu haben.“
Auch mit der Asche sei alles die gleiche Geschichte: Während Island, das einen halben Meter tief in der Asche stecke, keine Probleme habe, „erstickt das übrige Europa, aber nicht wegen der Asche“, sagte Lukaschenko, wie Rian berichtet.
Laut russischen Nachrichtenagenturen, erwähnte Lukaschenko auch in seiner Ansprache, der gestürzte Präsident von Kirgisistan, Kurmanbek Bakijew, würde sich in der Hauptstadt Minsk aufhalten und stünde unter dem Schutz von Weissrussland.
Bereits am 15. April hat Lukaschenko gesagt, der tödlich verunglückte polnische Staatschef Lech Kaczynski sei selber für den Absturz seines Flugzeugs verantwortlich. Wenn der Präsident mit seiner Maschine unterwegs sei und es irgendwelche aussergewöhnlichen Vorkommnisse gebe, informiere der Pilot den Staatschef persönlich darüber, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax Lukaschenko.
Es sei klar, wer hier die Verantwortung trage. "Der Präsident hat das letzte Wort und er entscheidet, ob das Flugzeug landen soll oder nicht, aber die Piloten müssen nicht gehorchen."
Interessante Aussagen eines Präsidenten, auch wenn er ein Diktator sein soll und seine Moralapostel der Gruppe "Rammstein" den Auftritt in Minsk verboten haben. Durch seinen Geheimdienst wird er ja wissen was wirklich passiert. Er bestätigt in allen Punkten was ich schon länger sage.
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Montag, 19. April 2010
Niki Lauda über das Flugverbot
Niki Lauda spricht einen wichtigen Punkt an. Die Behauptung, diese Vulkanwolke aus Island wäre etwas völlig unbekanntes für Europa und man hätte noch nie diese Partikel in der Luft gehabt, stimmt einfach nicht. Das Flugverbot wäre wegen dieser völlig neuen Situation aus Sicherheitsgründen ausgsprochen worden ist eine faule Ausrede.
Der Vulkan Ätna auf Sizilien mit 3'323 Meter
Jeden Tag fliegen Maschinen nach Sizilien und landen in Catania neben dem Ätna, auch wenn er seine Vulkanasche ausspuckt, was sehr häufig passiert. Er ist ja der höchste und aktivste Vulkan Europas. Deshalb wird nicht der ganze Flugbetrieb eingestellt. Dieses Flugverbot über ganz Mittel- und Nordeuropa muss andere Gründe haben. Mit der Sicherheit der Passagiere hat es nichts zu tun.
Dieser Axel Kohlraabe von der Deutschen Flugverhinderung lügt doch oder er hat überhaupt keine Ahnung von was er spricht, wenn er sagt: "Man muss ja wissen, das war ein Problem was wir noch nie hatten. Eine abslute Prämiere. Wir hatten absolut keine Erfahrungswerte. Es blieb uns nichts anderes übrig als den Luftraum zu sperren. Wir hatten keinerlei andere Informationen als von diesem englischen Institut."
Ja genau, das berühmt berüchtigte Met Office ist an allem schuld und ihr seid zu blöd um selbständig zu denken. Für was bekommt ihr überhaupt vom deutschen Steuerzahler einen Lohn, wenn Engländer für euch entscheiden und ihr nur nachplappert? Das ist jetzt ein gutes Beispiel von Obrigkeitshörigkeit und Abschiebung von Verantwortung, welche die EU-Diktatur ermöglicht. Und die Vulkanausbrüche vom Ätna, bei denen weitergeflogen wird, sind keine Erfahrungswerte? Sizilien liegt ja auch in Afrika und nicht in Europa, gell du Armleuchte.
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Sonntag, 18. April 2010
Die aktuelle Katastrophenmeldung vom üblichen Lügenverein
Dreimal dürft ihr raten, wer die Warnung über eine Katastrophe für die Luftfahrt durch Vulkanstaub erfunden hat? Ja, es ist der übliche Verdächtige, das Met Office, der britische Wetterdienst, der uns schon die Lüge über die Klimaerwärmung aufgetischt hat und auch einer der Beteiligten im Climategate-Skandal ist. Das Volcanic Ash Advisory Center (VAAC) wird auch vom Met Office betrieben.
Genau wie mit der Klimalüge, welche uns alle zwingen soll unser Leben zu verändern, hat jetzt ihre neueste Panikmache den ganzen Luftverkehr in Europa zum Stillstand gebracht, was Milliarden an Schaden verursacht.
Wie mit der Behauptung über das Klima, beruht ihre neueste Gefahrenmeldung nur auf einer Computersimulation und hat mit der Realität nichts zu tun. Diese Lüge über die Vulkanasche kommt von den gleichen Unwissenschaftlern, welche der ganzen Welt einreden wollen, das CO2 vom Menschen ist ein Klimakiller. Auch nur im Computer mit Manipulation erfunden.
Wann wachen die Menschen endlich auf und trauen ihren Augen und was sie wirklich in der Natur erleben? Das Wochenende zeichnete sich durch strahlenden blauen Himmel aus und keine Wolke weit und breit zu sehen. Wie ist es möglich, dass diese kleine Gruppe von Diktatoren aus diesem Lügenverein alles bestimmen, die ganze Welt ständig verarschen können und alle schlucken es?
Das britische Met Office nahm einige Daten aus den ersten Stunden nach dem Vulkanausbruch und fütterten ihre Idiotenmaschine damit - Scheisse rein - Scheisse raus - und Schwups machten sie ihre übliche panikartige "Vorhersage", die mit der Realität nichts zu tun hat. Das hat man davon, wenn man nur Supercomputern vertraut und sogenannten Experten, statt den normalen Menschenverstand zu benutzen.
Wenigstens haben die meisten Airlines das Spiel durchschaut und gefragt, da ist ja gar keine Gefahr vorhanden, wieso dürfen wir nicht fliegen? Die Lufthansa und Air Berlin haben am Wochenende Testflüge durchgeführt. Eine Maschine der Lufthansa flog in 8.000 Metern Höhe, Air Berlin schickte eine Maschine auf 3.000 Meter Höhe.
Die technische Überprüfung der Flugzeuge nach der Landung habe "keinerlei Beeinträchtigungen" gezeigt, erklärte Air Berlin. Weder auf den Cockpitscheiben, an der Aussenhaut noch an den Triebwerken hätten sich auch nur die kleinsten Kratzer gefunden, erklärte ein Lufthansa-Sprecher. Eine Maschine der niederländischen Fluggesellschaft KLM flog erfolgreich auf 13 Kilometer Höhe.
Air-Berlin-Chef Joachim Hunold sagte dazu: "Uns verwundert, dass die Ergebnisse der Testflüge von Lufthansa und Air Berlin keinerlei Einfluss auf die Entscheidungsfindung der Luftsicherheitsbehörden gefunden haben."
Ja, das wundert mich auch, oder auch nicht, bei diesen Gehirnamputierten, die dem Met Office alles glauben.
Bereits am 3. Januar 2010 habe ich hier geschrieben: Das Met Office hatte einen "milden Winter" erst im Oktober vorhergesagt, nach dem sie bereits mit der Vorhersage eines „heissen Sommers“ für die britische Insel eine peinliche Bauchlandung machte, welcher der nasseste und kälteste seit 100 Jahren tatsächlich war.
Trotz ganzer Batterien von Supercomputer, 1'500 Wetterexperten (lach) und einem Budget von 170 Millionen Pfund, irrt sich das britische Wetteramt laufend ganz blamabel. Man muss nur die Passagiere des Eurostar fragen, welche vor Weihnachten sagenhafte 18 Stunden im Kanaltunnel sassen, was sie von den Wettervorhersagen halten. Der ganze Schienenverkehr von und zur Insel war wegen der Kälte lahmgelegt.
Jetzt ist das ihnen nicht genug, sie müssen den ganzen Luftverkehr Europas auch noch lahmlegen. Hunderttausende Menschen sitzen auf den Flughäfen der Welt rum, können ihren wohlverdienten Urlaub nicht antreten oder nicht nach Hause kommen, Geschäftsleute ihre Termine nicht einhalten und die Post und Fracht wird nicht transportiert. Der Ärger und Schaden ist immens, genau wie mit der Klimalüge.
Laut Airports Council International (ACI), der Verband der kommerziellen Flugindustrie, haben seit Donnerstag 63'000 Flüge nicht stattgefunden und 6,8 Millionen Passagiere wurden dadurch betroffen. Der Umsatzverlust beläuft sich in die Milliarden. Das einzig Positive ist, die Luftoperationen des US-Militärs von und nach Afghanistan sind auch gestört.
Diese verdammte Verbrecherbande im Met Office sollte man aus ihrem Wissenschaftstempel hinausjagen und mit Schimpf und Schande in die Wüste schicken. Und die Vollpfosten in den anderen Klimaforschungszentren und Wetterbüros sind nicht besser. Jetzt reicht es aber!
Während die westlichen Staatsführer wie Obama, Brown, Sarkozy und Merkel, die vorher solche Krokodilstränen vergossen haben, gar nicht erst zum Begräbnis von Lech Kaczynski erschienen sind und die anderen mit Autos oder Hubschaubern im Tiefflug anreisten, hat der russische Präsident Medwedew gezeigt, was er von dieser Vulkanstaublüge und dem Flugverbot hält, nämlich gar nichts. Er flog mit seiner Präsidentenmaschine ohne Probleme nach Warschau und hat ihnen demonstriert, was für heuchlerische feige Dummköpfe sie sind.
Das wissenschaftliche und politische Establishment treibt eine Sau nach der anderen durchs Dorf, eine neue Panikmache folgt der nächsten, wie mit der Schweinegrippe-Pandemie, die es auch nicht gab und frei erfunden wurde. Damit hält man die Bevökerung ständig ausser Atem, in einem permanenten Angstzustand und kann mit ihnen machen was man will. Genau das ist ja die Absicht dahinter.
Das Met Office ist nur ein Werkzeug der Elite, um ihre destruktive Politik durchzusetzen, die Deindustrialisierung der Gesellschaft. Steht alles im grossen Plan. Vordergründig geht es wie bei allen anderen erfundenen Gefahren nur um unseren Schutz. So wird alles begründet und verkauft. Dabei müssen wir nur von einem beschützt werden, von diesen Verbrechern selber. Ach ja, und der nächste "Bailout" auf Kosten der Steuerzahler, diesmal für die Airlines, kommt bestimmt.
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Das Flugverbot besteht weiter, obwohl Kritiker protestieren
Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hat die Sperrung des Luftraums von 14 Uhr bis mindestens 20 Uhr am Sonntagabend verlängert. Betroffen sind alle 16 internationalen Flughäfen. Die Sperrung des Schweizer Luftraums wird bis Montag 8 Uhr verlängert, sagte Bertrand Stämpfli, Sprecher des Genfer Flughafens, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Er hat die Information nach eigenen Angaben vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) erhalten.
Wegen des gesperrten Luftraums haben Barack Obama, Angela Merkel und Nicolas Sarkozy ihre Teilnahme am Begräbnis des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski für heute Sonntag abgesagt.
Es regt sich viel Kritik aus der Luftfahrtbranche über diese Sperrung. Das Ganze wäre völlig übertrieben und basiert nur auf einer Computersimulation aus London und Vermutungen der Wetterdienste.
Air-Berlin-Chef Joachim Hunold kritisiert die Behörden heftig: Das Flugverbot über Europa sei unbegründet und schade dem Geschäft massiv. Auch Lufthansa, KLM und Austrian Airlines üben Kritik. Hunold sagte: "Es ist in Deutschland noch nicht mal ein Wetterballon aufgestiegen, um zu messen, ob und wie viel Vulkanasche sich in der Luft befindet." Auch in der Schweiz konnte die Konzentration der Asche bislang nicht gemessen werden, wie das Bazl am Samstag sagte.
Wegen dem totalen Flugverbot in Europa helfen sich die Menschen mit Alternativen um vorwärts zu kommen. Auch Promis sind davon betroffen. So ist der bekannte "Monty Python" Komiker und Schauspieler John Cleese von Oslo in Norwegen mit dem Taxi nach Brüssel in Belgien unterwegs, was ihn über 3'000 Euro kostet, um den Eurostar nach London zu erreichen. Die Fahrt von über 1'500 Kilometer soll 15 Stunden dauern. Cleese heuerte 3 Taxifahrer an, die abwechselnd das Steuer übernehmen.
Cleese 70 sagte: "Wir haben alle Optionen geprüft, aber es gab keine Fahrkarten für ein Schiff oder einen Zug. Dann entschied mein hervorragender Assistent, das einfachste wäre ein Taxi zu nehmen." Cleese wird um 15:00 Uhr heute in London erwartet.
Es ist schon ein Skandal, wie mit unbewiesenen Behauptungen der ganze Luftverkehr in Europa stillgelegt wird. Andererseits sieht man daran, wie abhängig unsere Gesellschaft von diesem Verkehrsmittel geworden ist.
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Samstag, 17. April 2010
Merkel kann in Deutschland nicht landen
... na und, wer vermisst sie denn?
Da die Deutsche Flugsicherung die Sperrung des Luftraums über Deutschland bis 2 Uhr (dann auf 14:00 Uhr, jetzt auf 20:00 Uhr) am Sonntag verlängert hat, gibt es keine Möglichkeit für die ehemalige FDJ-Sekretärin nach ihrer Amerikareise in Berlin zu landen. Deshalb ging es zuerst nach Lissabon, mit einer Weiterreise nach Rom. Die weiteren Stationen von Merkels Rückkehr nach Berlin waren zunächst noch nicht klar.
Merkel war am Freitagabend nach ihrer überraschenden Landung auf einem Militärflughafen in Lissabon von Portugals Ministerpräsident José Sócrates begrüsst worden. Nach einem kurzen Gespräch fuhr sie dann weiter in ein Hotel in der portugiesischen Hauptstadt. Möglich wurde dies durch Sonderschichten der deutschen Botschaft in Lissabon, die eilends Zimmer für die Delegation und die mitreisenden Journalisten reservierte und Fahrgelegenheiten organisierte.
Jetzt ist sie in Rom und soll mit ihrem Tross an Autos und Bussen nach Bozen weiterfahren, um dort heute Abend zu übernachten. Am Sonntag gehts dann weiter nach Berlin. Sie kann ja bei der Gelegenheit Joseph Ratzinger fragen was sie tun soll und sich über den Sexskandal in der katholischen Kirche informieren.
Von, bis und zu Gutti kam mit den fünf verletzten Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan auch nur bis Istanbul und sie wurden dort in ein amerikanisches Militärspital gebracht. Der deutsche Verteidigungsminister will ohne sie zurück nach Berlin. Wie er das macht ist aber aus "Sicherheitsgründen" geheim.
Witzig ist, die polnische Regierung macht alles damit die Staatsführer aus der ganzen Welt irgendwie nach Warschau zur Beerdigung kommen können und wenn sie knapp über den Boden unter der Vulkanwolke im Sichtflug wie Hobbypiloten einschweben müssen, einschliesslich Barry Soetoro in seiner Air Force One. Vielleicht kracht ja dadurch der nächste Präsident in den Wald rein.
Der Vulkanausbruch mit Aschewolke ist die Rache der Isländer, für den Staatsbankrott den die internationalen Bankster ihnen beschärt haben ... könnte man fast meinen. Am schlimmsten hat es ja Grossbritannien mit dem totalen Stillstand des Flugverkehrs seit Donnerstag getroffen. Aber das geschieht ihnen recht, denn Gordon Brown will mehrere Milliarden Euro von den Isländern wegen der Bankenpleite erpressen, aber die Isländer weigern sich zu zahlen.
Mit mehr als 95% der Stimmen haben die isländischen Wähler am 6. März 2010 ”Nein” gesagt zum ”Icesave-Gesetz”, das am 30. Dezember 2009 vom Parlament, angenommen wurde. Sie haben damit die Zurückzahlung Islands von 3,9 Milliarden Euros abgelehnt, die von Grossbritannien und den Niederlanden an 400'000 Sparer ausgezahlt wurden, die ihre Ersparnisse bei der Online-Sparkasse Icesave verloren hatten.
Der Vulkan beim Eyjafjalla-Gletscher schnauft sogar verstärkt seinen Atem aus, wie aus Island berichtet wird, und die Wolke steigt über 8 Kilometer hoch. Doch es könnte noch schlimmer kommen. Experten befürchten, dass die Eruptionen am Eyjafjalla den Ausbruch des noch viel grösseren Nachbar-Vulkans Katla auslösen könnte. Er gehört zu den gefährlichsten Feuerbergen Islands.
Laut deutschen Wetterdienst soll der Wind weiter die Aschewolke von Island nach Süden blasen, genau über Europa.
Dass ein Vulkan den Flugverkehr eines ganzen Erdteils nahezu komplett lahmlegen kann, ist ein Novum in der Luftfahrtgeschichte. Es gibt Wissenschaftler die meinen, diese aussergewöhnliche Situation kann noch Monate oder sogar ein Jahr andauern, je nach dem wie lange die Vulkane auf Island aktiv bleiben.
Das Chaos im Luftverkehr kostet die Fluggesellschaften mindestens 150 Millionen Euro Umsatz jeden Tag, wie der Branchenverband IATA am Freitag mitteilte. Ist die nächste "Rettungsaktion" der Airlines durch den Steuerzahler wegen diesem "Grounding" vorprogrammiert?
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Mittwoch, 24. März 2010
Den Österreichern geht es gut, oder doch nicht?
Unter dem Motto: "Sammeln statt vergammeln - verwenden statt verschwenden! Ein Projekt von Rotem Kreuz und Hitradio Ö3, mit Unterstützung der österreichischen Transporteure" wurde das Verteilen von Lebensmittel an Bedürftige durch die Team Österreich Tafel durchgeführt.
Laut Veranstaltern war die Aktion ein voller Erfolg. Es war zum einen genug Ware da, gespendet von den Supermärkten in den jeweiligen Orten, und über 800 Familien konnten mit vollbepackten Einkaufstaschen voller frischer Lebensmittel nach Hause gehen. Gemeinsam mit knapp 300 "Team Österreich" Mitgliedern haben Rotkreuz-Mitarbeiter für einen reibungslosen Ablauf gesorgt.
Wie der Ö3-Reporter Johann Puntigam berichtet, haben die Mitarbeiter der Team Österreich Tafel in Bruck an der Mur in der Steiermark bei der Verteilung der Lebensmittel strahlende Gesichter und einige Überraschungen erlebt. Über 80 Leute aus Bruck seien gekommen. Menschen, die diese Waren auch wirklich nötig haben und sich sehr darüber freuten.
Über 30 freiwillige Helfer haben aus den Supermärkten der Umgebung Waren abgeholt, die nach Geschäftsschluss in der Mülltonne gelandet wären, obwohl sie noch einwandfrei gewesen sind.
Eine alleinerziehende Mutter von zwei Kindern sagte: "Ich finde das super, dass es jetzt so ein Geschäft gibt in Bruck, weil ich bin alleinstehend mit zwei Kindern, ich habe wirklich schwer zum kämpfen, dass ich über die Runden komme. Ich habe viele Tage, wo ich mir nichts kaufen kann, weil ich geldmässig nicht gut da stehe," und strahlte mit vollen Einkaufstaschen in der Hand.
Offensichtlich geht es einem Teil der österreichischen Bevölkerung doch nicht so gut wie durch die Medien und Politikern verbreitet wird und sie sind froh über diese Aktion. Hier haben Private die Aufgabe des Staats übernommen, um den Menschen bei den Grundbedürfnissen zu helfen.
Hier gibts mehr Informationen dazu:
Ein Kommentator der Aktion meinte: "Was mich dabei allerdings nachdenklich stimmt: Unsere Politiker (Farbe egal) betonen bei jeder Gelegenheit, wie reich wir Österreicher sind. Und trotzdem brauchen wir solche Aktionen und Sozialmärkte. Was stimmt da nicht? Da könnte man ja direkt den Eindruck bekommen, unsere Politiker belügen uns."
Das Verteilen von kostenlosen Lebensmittel wird übrigens in vielen westlichen Ländern durchgeführt, wie den USA, Australien, Grossbritannien usw., denn die Bedürftigkeit steigt ständig und viele Menschen können sich nicht mal mehr Nahrung leisten, leiden regelrecht Hunger.
So berichtete ich über eine ähnliche Versorgung mit Lebensmittel der Bedürftigen in meinem Artikel "Hunger in Australien" vor einem Jahr darüber, wo 13 Prozent der Erwachsenen und 15 Prozent der Kinder dort in Armut leben und die Zahlen nehmen zu. 2,4 Millionen Australier haben nicht genug Geld um ihre Grundversorgung sicher zu stellen, wie Wohnung, Bekleidung und Lebensmittel. 15 Prozent der australischen Kinder leben in einem Haushalt mit arbeitslosen Eltern.
Dieser Trend ist in vielen westlichen Ländern so, auch in Europa. Deshalb finde ich die Idee gut und nachahmenswert, wäre etwas für unsere ASR-Stammtische als gemeinnützige Aufgabe in den jeweiligen Städten umzusetzen. Es zeigt nämlich, was uns die Politiker erzählen, es ist alles bestens, uns geht’s gut und es geht sogar wieder aufwärts, stimmt nicht.
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Dienstag, 8. September 2009
Die Finanzapokalypse ist sichtbar in den USA
Wie ich schon mehrfach berichtet habe, werden ganze Wohngebiete in den USA plattgemacht um die Immobilien vom Markt zu nehmen. Die Städte sind pleite, die Bevölkerung ist wegen der hohen Arbeitslosigkeit nicht mehr in der Lage die Hypotheken zu zahlen oder einzukaufen, sie ziehen weg. Deshalb stehen viele Häuser leer und es schliesst ein Einkaufszentrum nach dem anderen. Das ist die Realität und nicht was uns die Medien über die USA erzählen, alles ist gut und es geht wieder aufwärts.
Hier ein Beispiel was wirklich in Südkalifornien passiert. Neue Häuser werden in Victorville im Auftrag der Banken zerstört, weil der Bauträger pleite ist und keine Käufer gefunden werden. Die Bank welche die Kredite gewährt hat, die Guaranty Bank, ist einer der Banken die vom Steuerzahler Rettungsgelder bekommen hat, TARP-Funds. Sie wurde von der Stadt aufgefordert die Umgebung in Ordnung zu bringen, damit diese nicht verfällt. Statt Geld zur Verbesserung reinzustecken hat die Bank entschieden 16 neue Häuser einfach zu demolieren. Die Kredite kann sie abschreiben und die Sicherheiten in Form von Häusern zerstört sie auch noch. Was für eine Perversität.
Dann sehen wir geschlossene Einkaufszentren und Supermärkte die keine Kunden mehr haben. Milliarden wurden für den Neubau in den Boomjahren investiert aber jetzt stehen sie leer. Genauso ergeht es den Autohändlern die neu Gebäude errichteten, den Showroom voller Neuwagen haben aber keine Käufer finden. Alle diese Baukredite können nicht mehr zurückgezahlt werden und die Banken müssen sie als Verlust abschreiben.
Letzten Freitag sind übrigens weitere fünf Banken in den USA geschlossen worden, was die Gesamtzahl für dieses Jahr auf 86 erhöht. Die Finanzapokalypse zeigt sich in der Realität.
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Donnerstag, 6. August 2009
Gewerkschaft der Polizei befürchtet Kollaps der inneren Sicherheit
In der Augustausgabe der Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei wird ein Kollaps der inneren Sicherheit befürchtet, wenn nach der Bundestagswahl die Karten auf den Tisch gelegt werden.
„Durch die hohe Staatsverschuldung, Steuermindereinnahmen und die Finanzierung der sozialen Lasten als Folge der steigenden Arbeitslosigkeit droht ein Desaster der öffentlichen Haushalte. Bereits jetzt wird hinter der Hand von dramatischen Einsparungen im öffentlichen Dienst ab dem nächsten Jahr geredet. Nach der Bundestagswahl lässt die Politik die Hosen runter“, so GdP Bundesvorsitzender Konrad Freiberg.
Schon jetzt fahre die Polizei auf den letzten Reserven. Zusätzliche Einsparungen zur Konsolidierung BFA Polizeiverwaltung würden mit verschärften sozialen Spannungen zusammentreffen. Das sei ein explosives Gemisch für die innere Sicherheit in Deutschland.
„Wir, die Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes, werden für die gewaltigen Folgekosten der Finanzkrise aufkommen müssen. Und die Leute, die sie verursacht haben, kommen davon. Man wirft ihnen noch Geld hinterher. Es geht um soziale Gerechtigkeit und um Verteilungsgerechtigkeit. Danach müssen die Politiker vor der Wahl gefragt werden,“ schreibt Konrad Freiberg in seinem Kommentar.
Aber die Politiker geben wieder ihre üblichen Wahversprechen, die sie nicht einhalten können. Konrad Freiberg sagt dazu:
"Doch nun gehen wir in einen Bundestagswahlkampf, wo die CDU/CSU und die FDP – und ihr Wahlsieg ist ja nicht ganz unwahrscheinlich – die Wählerinnen und Wähler mit Steuererleichterungen locken. Unverantwortlich!! Der Eindruck wird aufrechterhalten:
'Alles wird gut!' Wie auf der Titanic: Bis zum Schluss spielte die Musik!"
Es ist bekannt, dass die Bundesregierung mit allen grossen Zeitungsverlegern gesprochen hat und sie aufforderte, schlechten Wirtschaftsnachrichten bis zur Bundestagswahl nicht zu veröffentlichen. Die gleiche Absprache wurde mit den Arbeitgebern betreffend Entlassungen gemacht, sie sollen sich zurückhalten, dafür verdoppelt die Regierung die Laufzeit der Kurzarbeit, ein entsprechendes Gesetz wurde im Eilverfahren verabschiedet. Konrad bestätigt diese Verschleierung der Probleme und sagt:
"Es ist wahrlich nicht meine Absicht 'schwarz zu sehen' nach dem Motto: 'Ich weiss, wie es wirklich wird', aber ich halte es für verkehrt, die Augen zu verschliessen. Vor der Bundestagswahl den Eindruck zu vermitteln 'wir haben alles im Griff', und dann nach der Wahl die Reissleine zu ziehen mit einschneidenden Folgen für die Menschen und für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes."
Die Politiker tun alles damit sie an der Macht bleiben und die Wähler vor der Stimmabgabe nicht merken was wirklich los ist. Nach der Wahl ist dann alles anders, kommt das grosse Erwachen, wenn der Deckel nicht mehr hält und durch den Druck wegfliegt. Deshalb warnt Konrad vor inneren Unruhen:
"Es fällt mir wirklich nicht leicht, eine derartige negative Entwicklung beschreiben zu müssen. Aber ich glaube, dass unsere Gesellschaft mit nachhaltigen Wohlstandsverlusten und Verteilungskonflikten rechnen muss."
Es ist erfrischend einen Gewerkschaftsführer zu hören, der offensichtlich weiss was in Deutschland los ist, die Gefahren für die innere Sicherheit erkennt, und den Mut hat die Wahrheit zu sagen. Man sollte Konrad Freiberg ernst nehmen, entsprechend wählen, handeln und Vorsorge treffen.
Ich hoffe die deutsche Bevölkerung gibt den verantworlichen Politikern am 27. September die Quittung für das völlige Missachten ihrer Sorgen, dem ständigen Lügen, der Beschneidung der Rechte, dem illegalen Krieg in Afghanistan und der Geschenkeverteilung an die Bankster.
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Dienstag, 9. Juni 2009
Die Menschen in Gaza sind gezwungen wie vor Jahrtausenden zu bauen
Durch die jahrelange israelische Totalblockade der Grenze zu Gaza, bei der auch kein Zement oder sonstiges Baumaterial zu den Palästinensern durchgelassen wird, sind die Bewohner gezwungen alternative Methoden anzuwenden. Sie bauen ihre zerbombten Häuser mit selbst gemachten Lehmziegeln wieder auf, wie vor Jahrtausenden.
Al Shaer 36 wurde zum ersten Mal auf diese uralte Methode des Lehmziegelbaus aufmerksam, als er im Jahre 1990 Bangladesh besuchte. „Das haben unsere Vorfahren früher verwendet,“ sagte er. „Aber ich hätte nie gedacht ich würde das selber mal notgedrungen machen müssen.“ Nach dem sein Haus letztes Jahr durch isrealische Bomben zerstört wurde, kam er auf die Idee sein neues Heim aus Lehm zu bauen. Da er wenig Geld hat und Israel keinen Zement nach Gaza rein lässt, musste er sich für das altertümliche, aber auch in unseren Breitengraden wieder aufkommende, umweltschonende Baumaterial entscheiden.
Die älteste bekannte Verwendung von luftgetrockneten Ziegeln geht auf die Sumerer in Mesopotamien – dem Zweistromland – und das alte Ägypten zurück, 4. Jahrtausend vor Christus. Neben gebrannten Ziegeln waren Luftziegel in Mesopotamien ein wichtiger Baustoff, in Ägypten sogar der wichtigste Baustoff für Häuser. In den ersten Dynastien, 3. Jahrtausend vor Christus, wurden Luftziegel auch für Monumentalbauten verwendet.
Al Shaer benutzt Schuhkartons um die Ziegel zu formen, in dem er ein Gemisch aus Lehm, Sand, Stroh und Wasser damit füllt. Den Lehm dafür gibt es reichlich und gratis als Abraum aus den Schmuggeltunnels die unter die Grenze gebuddelt werden. Nach drei Tagen in der Sonne sind die Ziegel trocken und können für den Hausbau verwendet werden. Für das Dach, die Fenster und Türen musste er noch Holzbalken und Bretter dazukaufen. Insgesamt konnte er dadurch für nur umgerechnet 2'000 Euro ein Heim für sein Frau, vier Töchter und seinem kleinen Sprössling in zwei Monaten schaffen.
Al Shaer ist überglücklich über diese "Niedrigenergiebauweise". „Es ist aus Natur und nicht von Menschen gemacht,“ sagt er. „Gott hat diesen Lehm geschaffen, damit die Menschen leben können. Es benötigt keine Technologie. Das ist eine Alternative damit die Menschen überleben können.“ Aber dieser Zwang quasi umweltschonend und kostengünstig zu Bauen zeigt, wie prekär die Lage für die Bewohner des Gazastreifens ist. Sie leben wieder primitiv wie vor tausend Jahren.
Die Blockade von Gaza durch Israel, welche nichts durchlässt, ausser die aller notwendigsten humanitären Sachen, wie geringe Mengen an Medikamente und Lebensmittel, zwingt die Bewohner sich etwas einfallen zu lassen und mit den vorhandenen einfachen Mittel ihr Leben zu gestalten. „Israel sucht dauernd einen Grund um nichts zu uns durchzulassen,“ sagt Al Shaer. „Sie wollen uns nur noch mit dem Überleben beschäftigen, damit wir nicht über unsere politischen Rechte nachdenken können.“
Die Hamas-Regierung in Gaza hat das Haus von Al Shaer besichtigt, um zu sehen ob es als Modell für den Wiederaufbau nach der verheerenden israelischen Bombardierung im Januar dienen kann, bei der 4'000 Häuser völlig zerstört wurden. Israel erlaubt kein Baumaterial nach Gaza, sogar Glasscheiben sind verboten, denn sie behaupten, mit diesen Sachen kann die Hamas Waffen herstellen.
Al Shaer sagt, sein Lehmhaus ist ein Symbol. „Es zeigt, wir können einfach leben. Wir sind Palästinenser, keine Terroristen oder Bettler. Wir brauchen keine Hilfe von Aussen, öffnet einfach die Grenzen.“
Verwandter Artikel: Es ist beschämend wie die Welt wegschaut und das Leiden in Gaza ignoriert
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Sonntag, 26. April 2009
Ist Obama immun gegen Schweinegrippe?
Der erste Fall von Schweinegrippe (H1N1) wurde am 13. April in Mexiko entdeckt. Dieser Ausbruch der Infektion fand kurz vor dem Staatsbesuch von Barack Obama in Mexiko City am 16. April statt.
Interessant ist, dass Obama während seines Aufenthalts das Anthropologische Museum besuchte und dort vom bekannten Archäologen Felipe Solis empfangen wurde, der wenige Tage später an den Symptomen einer Grippe starb, wie die mexikanische Zeitung Reforma berichtet. Eigentlich müsste sich Obama mit dem tödlichen Virus durch den Kontakt mit Solis angesteckt haben, aber so wie es aussieht ist er gesund und munter. Wurde Obama rechtszeitig vor dem hochansteckenden Virus geimpft? Und wenn ja, wusste man eine Epidemie mit Schweinegrippe würde ausbrechen?
Der Virus wird von den mexikanischen Behörden als so infektiös eingestuft, dass sie den Notstand ausgerufen haben und Schutzmasken an die Bevölkerung verteilen, um die Verbreitung einzudämmen. Museen, Theater und andere öffentliche Veranstaltungsorte wo sich grosse Menschenmengen treffen wurden in Mexiko City geschlossen. Auch die Fussballspiele werden ohne Zuschauer stattfinden. Die katholischen Messen in den Kirchen werden weiter abgehalten, aber die Bevölkerung ist aufgefordert worden Masken zu tragen und den Kontakt untereinander zu vermeiden.
Die US-Behörden haben am Samstag davor gewarnt, dass der neue Schweinegrippeerreger nicht unter Kontrolle zu bringen sei. Angesichts zahlreicher Infektionsherde „in vielen verschiedenen Gemeinden“ der USA sei nicht davon auszugehen, dass eine Eindämmung derzeit möglich sei.
“Wir sind nicht soweit, dass wir den Virus auf einen Ort begrenzen können“, sagte eine Mitarbeiterin des US-Zentrums für Krankheitsüberwachung und Vorbeugung (CDC) in Washington. Sie rechnen daher mit weiteren Fällen. Die 500'000 Plastiksärge die in Madison Georgia nicht weit vom Hauptquartier der CDC in Atlanta auf Halde liegen zeigen, da rechnet jemand mit vielen Todesfällen, und Särge aus Plastik machen nur Sinn wegen Seucheneindämmung.
Ein Gesetz um Notfallzentren auf US-Miltärbasen im Inland einzurichten, ist mit H.R. 645 bereits vor dem Kongress eingereicht worden. Und der Direktive des Weissen Haus HSPD-21 steht folgendes: "Ein katastrophales Gesundheitsereignis, durch einen Terrorangriff mit Massenvernichtungswaffen, eine natürliche Pandemie, oder ein verherendes Naturereignis könnte Zehn- oder Hundertausende Opfer verursachen, und unsere Wirtschaft schwächen, die öffentliche Moral und das Vetrauen beschädigen und unsere nationale Sicherheit gefährden. Es ist deshalb wichtig, dass wir eine strategische Vision erstellen, um die offentliche Gesundheit und medizinische Verorgung für einen Reihe von möglichen Katastrophen vorbereiten ... was wir bei einer Influenza-Pandemie wie die von 1918 erwarten."
Und im berühmt berüchtigten PENAC-Dokument der NEOCONS steht: "Und fortschrittliche Formen der biologischen Kriegsführung, welche auf spezifische Genotypen zielen, können die biologische Kriegsführung aus dem Dasein des Terrors in ein politisch nützliches Werkzeug umgewandelt werden." Eine ungeheurliche Forderung, die aber ihre verbrecherische Gesinnung zeigt.
Die Abteilung für Friedhöfe des State of New York hat "Formulare für Massensterben" an Friedhöfe im Bundestaat versendet, um Daten zu sammeln über deren Fähigkeit, mit der grossen Masse an Toten fertig zu werden welche anfallen würde falls es eine Grippe-Pandemie oder ein anderes Desaster gäbe. Der Brief mit Fragebogen datiert auf den 4. April 2007 kann man hier einsehen. Dort wird im Formular zum Beispiel die Frage gestellt:
"Sollte ein lang anhaltendes Desaster mit hohen Verlustraten oder eine Grippepandemie in ihrer Gemeinde auftreten, wäre ihr Friedhof in der Lage, zusätzlich zu ihren gegenwärtigen Begräbnisdiensten temporären oder permanenten Internierungsraum zur Verfügung zu stellen für eine signifikante Anzahl von Toten dieser Katastrophe oder dieser Grippe?"
Die Schweiz ist auf eine Pandemie vorbereitet
„Es scheint, dass diese Krankheit nicht nur vom Tier auf den Menschen, sondern von Mensch auf Mensch übertragbar ist und somit das Potenzial für eine Pandemie beinhaltet“, sagte der Direktor des Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) Thomas Zeltner.
Patrick Mathys von der Sektion Früherkennung und Epidemiologie des BAG sagte, inwiefern die saisonale Grippeimpfung gegen das Schweinegrippe-Virus wirke, könne noch nicht gesagt werden. Erkrankungen könnten aber mit Tamiflu behandelt werden. Für ein Viertel der Schweizer Bevölkerung stehe dieses Medikament für den Ernstfall bereit.
Wie mir ein Insider aus dem Katastrophenschutz berichtet, haben sich die Schweizer Behörden, die Spitäler und Ärzte und die Notfallorganisationen auf eine Pandemie schon seit Jahren vorbereitet. Im letzten Jahr wurden alle Ärzte und Nothelfer nochmals mit einem Ausbildungsprogramm auf den neusten Stand gebracht, weil man mit einer unmittelbar bevorstehen Pandemie rechnet. Dabei kann man sich fragen, warum wissen sie es kommt eine Pandemie auf uns zu? Ist das geplant?
Mein Informant hat mir folgende Szenarien geschildert, von denen die Gesundheits- und Sicherheitsbehörden bei einer Pandemie ausgehen:
- Im schlimmsten Fall wird mit dem Ausfall der Hälfte der Bevölkerung gerechnet. DIE HÄLFTE! Nicht unbedingt durch sofortige Todesfälle, sondern in dem die Menschen wochenlang mit den Symptomen krank im Bett liegen.
- Bedingt dadurch werden die Hälfte des Personals in allen wichtigen Bereichen nicht zur Arbeit erscheinen. Dadurch wird es Probleme bei allen Versorgungs- und Sicherheitseinrichtungen geben. Es muss mit Ausfällen bei der Wasser-, Strom- und Lebensmittelversorgung gerechnet werden und auch bei den Sicherheitsbehörden, weil schlichtweg das Personal fehlt die zum Dienst erscheint.
- Dadurch muss mit Stromausfällen, Wasserknappheit, Lebensmittelengpässen und generell mit einem Chaos gerechnet werden, weil die Polizei, Feuerwehr und andere Sicherheits- und Notdienst einfach nicht kommen können, sie haben kein Personal.
- Um eine Revolte zu verhindern und auch um die Verbreitung der Epidemie einzudämmen wird das Notrecht, bzw. das Kriegsrecht ausgerufen, mit kompletter Ausgangssperre. Niemand darf sich mehr aus seiner Wohnung mehr begeben, ausser berechtigte Personen. Das Militär wird alle sicherheitsrelevanten Einrichtungen schützen und die Ausgangssperre mit Strassenpatroullien überwachen.
- Die Polizei, das Militär und das Nothilfepersonal, Sanitäter, Ärzte und Krankenpfleger sowie ihre Familien werden sofort mit Tamiflu geimpft, obwohl man gar nicht weis ob es überhaupt hilft, aber mehr steht nicht an Gegenmittel zur Verfügung. Deshalb ist auch ein Vorrat für ein Viertel der Schweizer Bevölkerung angelegt worden, was aber tatsächlich nur für das Sicherheitspersonal gedacht ist.
- Strassensperren werden errichtet um jeden Verkehr und damit Verbreitung der Krankheit zu verhindern. Nur Fahrzeuge mit speziellen grossen Aufklebern und Genehmigung dürfen passieren, wie zum Beispiel Ärzte oder das Pflegepersonal, welches die Patienten zu Hause besucht.
- Wenn sich diese Ausgangssperre über Wochen oder sogar Monate hinzieht, wird mit Aufständen und Plünderungen wegen Hunger gerechnet. Notfalls wird von der Schusswaffe durch die Polizei und Militär gebrauch gemacht.
- Es wird aber generell von einer sehr hohen Anzahl an Todesfällen ausgegangen. Nicht nur bei den Alten und Schwachen, sondern auch bei der jungen Bevölkerung. Bis zu 50 Prozent könnten durch den Virus sterben oder durch die Begleiterscheinungen, wie Hunger, Wassermangel, Mangel an Betreuung und medizinischer Versorgung der Kranken, Ausfall von Geräten durch Stromunterbruch usw. ... davon wird ausgegangen.
- Deshalb haben die kantonalen Gesundheitsbehörden entsprechend hohe Bestände an Leichensäcken auf Lager und mit den Krematorien entsprechende Kapazitäten vereinbart und vorbereitet, um die Leichen zu „entsorgen“. Aber es sind auch andere Massnahmen geplant, wie Massenverbrennungen.
- Diese Notsituation kann bis zu 6 Monate andauern.
Wie ich in meinem Artikel "Vorsorgeplanung für Krisenbewältigung verabschiedet" hat der ehemalige Verteidigungsminister und Bundesrat Samuel Schmid bei seiner Abschiedskonferenz eine Vorsorgeplanung für Krisenszenarien verabschiedet. Einer der fünf Szenarien ist "eine weltweite Grippe-Pandemie".
Als Fazit aus diesem Notfallszenario kann man nur jedem empfehlen sich Schutzmasken und Gummihandschuhe zu kaufen und für sechs Monate eine Notvorrat anzulegen.
Sie wollen eine Bevölkerungsreduktion
Wir können aus der Vergangenheit lernen und uns anschauen was nach dem I. Weltkrieg passierte. Die Spanische Grippe war eine weltweite Pandemie, die zwischen 1918 und 1920 durch einen ungewöhnlich virulenten Abkömmling des Influenzavirus verursacht wurde und mindestens 25 Millionen Todesopfer forderte. In einer Bilanz in der Fachzeitschrift Bulletin of the History of Medicine vom Frühjahr 2002 kamen die Autoren sogar auf knapp 50 Millionen Todesopfer, mehr als der Krieg selber an Tote verursachte.
Der effektivste Weg ein Massensterben auszulösen ist durch eine Pandemie, und man kann es auch noch auf die „Natur“ schieben, geniale Ausrede für Massenmord. Kriege sind viel zu ineffektiv, zu teuer und auch zu langsam. Ausserdem wird dabei vieles zerstört und verseucht was man erhalten will.
Gab es mal in der Geschichte einen Fall, wo mit biologischer Kriegsführung durch Bakterien oder Viren eine Massentötung verursacht wurde? Ja, es gibt Dokumente und Aufzeichnungen, dass im Jahre 1763 bei der Belagerung von Fort Pitt (das heutige Pittsburgh) während des Pontiac Aufstandes, die britischen Offiziere unter der Führung von General Jeffrey Amherst geplant hätten, den Indianern mit Pockenerregern verseuchte Decken und Taschentücher zu geben, damit diese an der Krankheit sterben. Ob der Plan ausgeführt wurde ist nicht klar, aber tatsächlich gab es damals in der Garnison ein Pockenspital und die Indianer sind auch in der Umgebung massenweise an Pocken gestorben und wurden besiegt.
Die Frage die im Raum steht, ist eine Pandemie mit einem „Killervirus“ einfach nur Zufall oder handelt es sich um eine geplante Aktion zur Bevölkerungsreduktion und stammt der Virus aus einem Militärlabor? Für letzters spricht vieles, denn alle Vertreter der Neuen Weltordnung welche die Weltdiktatur umsetzen sprechen schon lange von einer Übervölkerung unseres Planeten und der Notwendigkeit einer drastischen Reduzierung der Menschheit. Siehe meinen Artikel "Das Stonehenge der Neuen Weltordnung", auf dem unter Anderem das Gebot steht "Halte die Menschheit unter 500'000'000 in ewigem Gleichgewicht mit der Natur".
Oder die Aussage von Prinz Philip, der Ehemann der Queen der auf die Frage, was er denn bei einer Wiedergeburt sein möchte antwortete: „Ich würde als tödlicher Virus auf die Erde zurückkommen und das Überbevölkerungsproblem dann lösen.“ Siehe meinen Artikel "Kinder sind schlecht für die Erde."
Es ist ganz klar, die globale Elite will weniger Menschen auf "ihrem" Planeten und die Umweltschützer sind als nützliche Idioten ein Bestandteil dieses Plans die Menschen auszurotten und die Welt in einen Naturpark zu verwandeln. Es benötigt dann nur noch 500 Millionen Sklaven welche die Elite bedienen und den Rasen mähen. Der Mensch ist durch Umweltschutzpropaganda und der CO2-Lüge als grösstes Übel hingestellt worden, der dezimiert werden muss, und die Leute glauben es auch noch und haben einen Schuldkomplex.
Haben wir doch alles schon in der NS-Zeit gehabt, unnützes Ungeziefer muss ausgerottet werden. Die Nazis waren ja mit ihrer SS-Ideologie der Naturnähe die ersten Grünen, das will nur keiner wahrhaben und es wird geleugnet. Genau wie die Nazis auch die extremen Antiraucher und Gesundheitsfanatiker wahren, was jetzt überall durchgesetzt wird. Siehe meinen Artikel „Die Antiraucherkampagne wurde von den Nazis erfunden“.
Was die meisten Gutmenschen nicht erkennen, die NWO ist der Weltfaschismus, die Weltdiktatur und das faschistische Programm wird schrittweise umgesetzt, nur anders, sehr clever, modern und mit plausiblen Argumenten belegt und mit politischer Korrektheit verteidigt. Wir leben in einer verkehrten Welt, wo die welche vor dem Weltfaschismus warnen als Nationalisten oder sogar Rechtsextreme verleumdet werden, dabei sind die welche sich als liberal, global und offen geben, die denen die Medien, das Geld, die Politiker und die Macht gehören, die Kriege anzetteln und Massentötungen verursachen, das sind die wirklichen Faschisten, die es aber schaffen sich hinter einem „Schutzschild“ zu verstecken ... und die meisten Menschen fallen auf diese Täuschung rein und sind so blöd und verteidigen ihre eigene Versklavung auch noch.
Stammt der tödliche Virus aus einem Labor?
Bereits im März habe ich zwei Artikel über die absichtliche Kontaminierung von Impfstoffen berichtet: „Grippeimpfung durch Killervirus verseucht“ und „Wie BAYER wissentlich AIDS-verseuchte Präparate verkaufte“. Es handelt sich dabei um einen eindeutigen und bewussten Versuch durch Impfungen eine Epidemie auszulösen. Was für ein Psychophat muss man sein, um so eine Massentötung versteckt hinter einem „Heilmittel“ zu verursachen?
Aber das ist nichts neues. Im März 2008 hat die indonesische Gesundheitsministerin Dr. Siti Fadilah Supari die USA und die Weltgesundheitsorganisation WHO beschuldigt, sie sind Teil einer Verschwörung um von der Verbreitung der Vogelgrippe zu profitieren, und dass die USA Proben des Virus zur Herstellung einer Biowaffe verwendet. Siehe den Artikel im australischen Sydney Morning Herald.
Dann hat die indonesische Regierung sich mit der US Navy angelegt und eine diplomatische Missstimmung mit Amerika ausgelöst, weil dessen Forschungslabor NAMRU in Jakarta angeblich biologische Waffen aus Vogelgrippeproben die im Land gesammelt wurden herstellt. Islamische Führer trafen sich mit der Gesundheitsministerin Siti Fadillah Supari und waren sich einig, das Labor stellt keinen Nutzen für Indonesien dar. Der Verteidigungsminister Juwono Sudarsono hat die NAMRU-Einrichtung kritisiert und eine Aufsicht über dessen Tätigkeit verlangt. Siehe Artikel der australischen The Age.
Die Schweinegrippe stamm nicht aus der Natur. Der Virus beinhaltet genetisches Material welches von Schweinen, Vögeln und Menschen stammt, was Wissenschaftler noch nie vorher gesehen haben. „Wir sind sehr, sehr besorgt“, sagt der Sprecher der Weltgesundheitsorganisation WHO Thomas Abraham. „Wir haben hier einen neuen Virus und er verbreitet sich von Mensch zu Mensch“, sagte er. „Die ganze Mannschaft ist jetzt an Deck.“
Es kann nur aus einem militärischen Labor stammen und wurde bewusst als Waffe hergestellt. Entweder gelangte es absichtlich oder durch einen Unfall in die Umwelt und dann auf den Menschen. Die ersten Fälle in den USA zeigen, die Kranken hatten vorher nie Kontakt zu Schweinen, sind deshalb nicht von den Tieren angesteckt worden.
Ratet mal wo der erste Ausbruch von Schweinegrippe stattfand? Ja genau, in Fort Dix New Jersey im Jahre 1976. Was ist das besondere an dieser militärischen Anlage? Es ist das grösste Bundesgefängnis der Vereinigten Staaten innerhalb des Militärgebiets. Was eignet sich besser zur Probe von Biowaffen als Gefangene die sich als „freiwillige“ Versuchskaninchen, oder sollte ich besser sagen, als Laborratten hergeben. Dreizehn Soldaten starben damals durch eine Zwangsimpfung, aber nicht an der Grippe sondern an dem Impfstoff.
Hunderte Soldaten auf der Militärbasis von Fort Dix, hauptsächlich Rekruten, wurden infiziert. Präsident Gerald Ford ordnete eine sofortige landesweite Impfaktion damals an. Mehr als 40 Millionen Amerikaner wurden dann geipft. Aber das Programm wurde gestoppt, nachdem 500 Fälle des Guillain-Barre Syndrom als Nebenwirkung auftauchten, eine lähmende Nervenkrankheit die auf eine Zerstörung des Immunsystems basiert. 30 Menschen starben als direkter Wirkung der Impfung.
Viren-Panik ist auch ein Geschäft
Aber es geht nicht nur um Bevölkerungsreduktion und die Schaffung einer Biowaffe, Geldgier spielt auch eine Rolle. Die üblichen Verdächtigen haben ihre Drecksfinger überall drin. So war der ehemalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld an der Firma Gilead Sciences als Aktionär beteiligt, eine kalifornische Biotech Firma, welche die Rechte an ... ja ihr habt es erraten ... TAMIFLU besitzt. Deshalb heisst das Zeug auch unter Insidern RUMIFLU.
Rumsfeld oder Rumi wie er auch genannt wird war sogar Verwaltungsratsvorsitzender von Gilead von 1997 bis er zur Bush-Regierung 2001 ging und ihm gehören immer noch Aktienanteile im Wert von $5 bis $25 Millionen, laut eigener Veröffentlichung seiner finanziellen Verhältnisse. Je mehr Panik über die Vogel- und jetzt Schweinegrippe verbreitet wird, je mehr tatsächlich daran erkranken, je mehr profitieren die Weltverbrecher finanziell. Der gleiche Oberkriminelle steckt auch noch hinter der Zulassung von einem anderen Gift, Aspartam, welches in jedem Süssgetränk und als Zuckerersatz verwendet wird, aber schlimme Nebenwirkungen hat. Aspartam das süsse Gift.
Wer profitiert davon?
Zum Schluss kann man sich fragen, von was will man uns durch diese Medien füllende Panik über die Schweinegrippe ablenken? Mit was können wir das dumme Volk beschäftigen, damit sie nicht die wirklichen Probleme erkennen und wütent werden? Brangelina und Madonna reichen da nicht mehr aus, da muss was grösseres her. Da haben wir selbstverständlich die weltweite Finanzkrise, dass praktisch alle Grossbanken pleite sind, dass eine Reihe von Länder vor dem Staatsbankrott stehen, dass die Finanzmafia zusammen mit den korrupten Regierungen Betrüger sind und gemeinsam den Betrug jetzt vertuschen, dass wir eine Massenarbeitslosigkeit demnächst erleben werden und eine Firmenpleite nach der anderen stattfindet wird, von den Kriegen und dem Töten selbstverständlich auch ... und in Amerika die Veröffentlichung der CIA-Foltermemos, die zeigen, dass die Folter von Gefangenen durch die höchsten Instanzen der Bush-Regierung genehmigt und befohlen wurden. Davon muss abgelenkt werden. Am Schluss geben sie der Schweinegrippe noch die Schuld für den baldigen Wirtschaftszusammenbruch.
Für was so ein Virus alles gut ist.
Die Frage ob Obama immun gegen Schweinegrippe ist und ob er dagegen aus Vorwissen geimpft wurde habe ich damit nicht beantwortet. Aber wie damals vor dem grossen Ereignis des 11. September 2001, haben Bush und Cheney vier Wochen vor der Attacke mit den Anthrax-Briefen gegen die tödlichen Milzbrandsporen das Gegenmittel Cipro eingenommen. Nur böse Zungen würden behaupten, sie haben gewusst eine Anthrax-Attacke würde stattfinden, oder sind massgeblich daran beteiligt, und haben sich deshalb geschützt. "Die Anthrax Attacke beweist, 9/11 haben sie selbst gemacht".
Einladung zum grossen 9/11 Themenabend am 7. Mai
Hier die ständig aktualisierte Google-Maps Weltkarte die alle gemeldenten Fälle von Schweinegrippe zeigt.
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Montag, 6. April 2009
Aus Geldnot drucken Gemeinden in den USA eigene Währungen
Wie während der grossen Depression nehmen immer mehr Gemeinden in den USA die Idee von damals auf und drucken aus Geldnot ihr eigene Lokalwährung, damit die Bürger zurecht kommen und das notleidende lokale Gewerbe unterstützt wird, berichtet die Zeitung USA Today.
Die meisten Systeme funktionieren so: Geschäfte und Interessierte bilden ein Netzwerk um eigenes Geld zu drucken. Die Konsumenten kaufen mit einem Rabatt die lokale Währung, wie zum Beispiel für 95 Cent einen Nennwert von 1 Dollar, und geben diese zum vollen Wert in Geschäften aus, die es akzeptieren. Dadurch haben die Käufer einen Vorteil, die Geschäfte auch und das Geld bleibt in der Gemeinde.
Immer mehr Arbeiter mit schrumpfenden Löhnen zahlen für ihre Einkäufe mit Noten die Cheers in Detroit, Ithaca Hours in New York, Plenty in North Carolina oder BerkShares in Massachusetts heissen.
Der Soziologe Ed Collom von der Universität of Southern Main hat die Lokalwährungen untersucht und sagt darüber, sie fördern die Menschen in der Gegend zu kaufen. Die Geschäfte welche wegen der Zurückhaltung der Kunden erheblich leiden profitieren davon, weil die Konsumenten ihr Bargeld lokal ausgeben.
„Wir möchten neue Möglichkeiten eröffnen“, sagt Jackie Smith aus South Bend Indiana, die daran arbeitet eine Lokalwährung zu lancieren. „Es stärkt die Botschaft, dass mehr Kontrolle über die Wirtschaft in eigenen Händen die Tiefschläge der schlechten Wirtschaftssituation abfedern kann.“
Ungefähr ein Dutzend Gemeinden haben bereits Lokalwährungen in den USA, sagt Susan Witt, Gründerin der BerkShare in der Berkshire Region im Westen von Massachusetts. Sie erwartet mehr werden folgen. Die Detroit News schätzt, dass es insgesamt 75 lokale Währungen mittlerweile in den USA gibt.
Mit dem BerkShare System geht der Käufer zu einer der 12 Banken und zahlt $95 für BerkShares im Wert von $100, die man dann in 370 lokalen Geschäften ausgeben kann. Seit der Gründung dieses Systems im Jahre 2006, das grösste dieser Art in den USA, wurden BerkShares im Wert von $2.3 Milliarden ausgegeben.
Während der letzten Depression haben Gemeinden, Geschäfte und Personen eigenes Geld gedruckt, um die Wirtschaft in Gang zu halten, als damals Banken reihenweise schlossen und es einen Mangel an Bargeld gab.
Laut Gesetz dürfen diese Noten aber nicht dem Dollar ähneln oder als gesetzliches Zahlungsmittel der Vereinigten Staaten gefördert werden, sagt Claudia Dickens vom Amt zuständig für den Notendruck. „Nur wir drucken die echten Noten“ sagt sie.
Die Steuerbehörde kann man nicht umgehen und sie bekommt ihren Anteil. Die Einnahmen aus den Zahlungen mit Lokalwährungen sind steuerpflichtig, sagt Tom Ochsenschlager vom Institut der zugelassenen Wirtschaftsprüfer. „Es ist kein Weg um die Einkommenssteuer zu umgehen, sonst würden alle mit Detroit Dollars zahlen“, sagt er.
Die Stadt Pittsboro in North Carolina erweckt den Plenty zu neuem Leben, eine erloschene Lokalwährung die 2002 geschaffen wurde. Sie wird jetzt wieder in Stücken zu $1, $5, $20 und $50 gedruckt. Eine lokale Bank tauscht 9 Dollar in 10 Plenty um.
"Wir sind eine völlig kaputte Stadt in Amerika“, sagt Lyle Estil, Präsident von Piedmont Biofuels, die Plenty akzeptiert. „Das wird unsere lokale Wirtschaft stärken ... Das schöne am Plenty ist, dass es unsere Gegend nicht verlassen kann.“
Kommentar: Eigenes lokales Geld in Umlauf zu bringen ist grundsätzlich eine gute Idee, egal ob wir eine Wirtschaftskrise haben oder nicht, denn wie oben gesagt, die Wertschöpfung bleibt in der Gegend und verschwindet nicht in den Taschen der Globalisten. Wenn die Gemeinde die Steuerrechnung auch in der eigenen Währung akzeptiert, dann ist der Erfolg garantiert und alle im Ort profitieren davon.
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Montag, 30. März 2009
Obama warnt vor Lebensmittelknappheit
... so interpretiere ich jedenfalls seine Aussage.
Vor seiner Abreise zum G20 Gipfel, welcher ab Mittwoch den 1. April für zwei Tage in London abgehalten wird, hat die Financial Times ein Interview von Barack Obama bekommen.
Hier der Link zum "exklusiven" Interview.
Ausser ein Haufen Bla-Bla über Solidarität der G20 Länder, kein Protektionismus, Wirtschaftsankurbelung und den üblichen Floskeln, stecht eine Aussage von Obama hervor, die ab Minute 3:55 zu hören ist:
"... wir müssen sicherstellen, dass Institutionen wie der IWF die Ressourcen haben um Hilfe zu leisten, damit die Lebensmittelversorgung der Welt nicht gefährtdet ist, als Konsequenz des Zusammenbruchs des globalen Handels."
Ich finde diesen Satz bemerkenswert, der Präsident der USA meint offensichtlich, es besteht die Gefahr einer Lebensmittelknappheit, weil der Welthandel zusammenbricht.
So sieht man als Zeichen dafür vor der Küste Singapores hunderte Schiffe vor Anker liegen, weil es keine Fracht mehr gibt. Die ARD berichtete darüber im heutigen Mittagsmagazin ab Minute 30:00.
Deshalb, legt euch einen Lebensmittelvorrat an, Obama hat uns sogar indirekt gewarnt.
Verwandter Artikel: Der persönliche Notfallplan
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Samstag, 21. März 2009
Neue Studie warnt vor Unruhen
Eine Welle von sozialen Unruhen werden in den nächsten zwei Jahren rund um die Welt die Wirtschaft vieler Länder beeinträchtigen und dessen Regierungen stürzen, warnt die Economist Intelligence Unit.
Die Weltwirtschaftskrise stürzt die Menschen zunehmend in Not, sie verlieren ihren Arbeitsplatz, dadurch ihr Einkommen und ihr zu Hause. Aus dieser Situation werden massive Proteste der Bevölkerung erwartet, wie bereits in Griechenland, baltische Staaten, Bulgarien und Rumänien gesehen. Die Forschungsabteilung der Wirtschaftszeitschrift The Economist hat das Risiko für Unruhen in den Ländern analysiert und ist zu folgendem Ergebnis gekommen:
Von den 165 untersuchten Ländern werden 95 mit einem hohen oder sehr hohen Risiko beurteilt. 53 haben ein mittleres Risiko, sind aber weit entfernt von sozialen Frieden. Nur 17 Länder haben ein niedriges Risiko.
Den Bericht und die Rangfolge kann man hier einsehen.
An erster Stelle als Kandidaten für eine Rebellion stehen Zimbabwe, der Tschad, die Republik Kongo, Kambodscha und der Sudan. Unter den ersten 27 mit hohem Risiko sind die europäischen Länder Ukraine, Moldavien und Bosnien/Herzegovina.
Mit Risiko beurteilt werden Spanien, Frankreich, USA, Irland, Grossbritannien und Italien.
Deutschland steht an 150 Stelle im niedrigen Feld. Interessant ist, dass China und der Iran auch in die Kategorie mit niedrigem Risiko aufgeführt werden.
An unterster Stelle der europäischen Länder mit geringem Risiko finden sich die Schweiz, Finnland, Schweden, Dänemark und Norwegen. Die Situation kann sich aber schnell ins Negative ändern, wenn die Arbeitslosenzahlen in den zweistelligen Bereich kommen.
Der weltweite Absturz der Wirtschaft wird in vielen Ländern ernsthafte sozialen Unruhen auslösen, wenn die Arbeitslosigkeit weiter so extrem steigt. Speziell die Ressentiments gegenüber ausländischen Arbeitskräften könnte für Aufstände sorgen. Laut einer Umfrage durch die Financial Times/Harris in Grossbritannien, sind 80 Prozent der Erwachsenen der Meinung, Immigranten sollen in ihre Heimatländer zurückkehren, wenn sie keinen Job mehr haben.
Durch die Schliessung vieler Betriebe und Verlust des Arbeitsplätze, steigt der Ruf nach Protektionismus, dem Schutz der heimischen Wirtschaft, was aber aus der Krise eine lang anhaltende Depression machen könnte, schreibt der Bericht. Der Zorn wächst rund um die Welt, als Resultat der steigenden Arbeitslosigkeit, Lohnkürzungen, Rettungsaktionen der Banken, fallende Immobilienpreise und Wertverlust bei den Spareinlagen und Pensionskassen.
Wenn die Menschen merken sie haben nichts mehr und dadurch das Vertrauen in die Fähigkeit der Regierung die Situation zu stabilisieren verlieren, werden die Proteste massiv zunehmen. Die Unruhen in den letzten Monaten zeigen, dass der globale Wirtschaftsabschwung bereits politische Folgen hatte. Die Regierungen in Island, Lettland und Ungarn wurden durch die Strasse bereits gestürzt. Frankreich erlebt seinen zweiten Generalstreik in diesem Jahr und Sarkozy steht ziemlich unter Druck.
Das ist eine Warnung was an Schlimmen noch kommen könnte. Es gibt die wachsende Sorge über eine mögliche globale Pandemie an Unruhen. Der April könnte ein Entscheidungsmonat sein. Deshalb sorgt vor und denkt darüber nach, wie ihr die schwierigen Zeiten überstehen könnt.
Bei der Gelegenheit möchte ich auf die Aktion "Wir zahlen nicht für eure Krise" hinweisen und der Grossdemo in 10 europäischen Städten am 28.03.09.
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