Heute jährt sich der erste Atombombenabwurf zum 65. Mal und die japanische Stadt Hiroshima trauert. Der Bürgermeister von Hiroshima, Tadatoshi Akiba, forderte bei der Gedenkfeier von der japanischen Regierung, auf den atomaren Schutzschild der USA zu verzichten. Er verlangte auch, Japan solle bei der nuklearen Abrüstung eine Vorreiterrolle übernehmen.
Zum ersten Mal ist auch ein Vertreter der USA bei der Gedenkfeier anwesend, die sich von einer Schuld an der Katastrophe bisher gedrückt hat. Haruko Moritaki von der Hiroshima-Allianz zur Abschaffung von Atomwaffen sagte, dass die Anwesenheit der USA "zu spät" komme. Die Vereinigten Staaten seien das einzige Land auf der Welt, das Atombomben abgeworfen habe. Und sie besässen immer noch Nuklearwaffen, kritisierte Moritaki.
Nebst dem US-Botschafter John Roos kam auch Ban Ki Moon als erster UNO-Generalsekretär zu der Zeremonie, sowie Vertreter aus mehr als 70 Ländern. Bei seiner Ansprache sagte Ban Ki Moon, er werde eine Abrüstungskonferenz für September nach New York einberufen. Dort werde er auf Verhandlungen über weitere nukleare Abrüstung drängen. Der UNO-Generalsekretär sprach sich erneut für eine Abschaffung von Atomwaffen aus.
Eine Welt ohne Massenvernichtungswaffen sei "der einzige vernünftige Weg zu einer sichereren Welt". Ban sagte weiter, "Solange Atomwaffen existieren, leben wir unter einem nuklearen Schatten".
Zur Erinnerung, heute vor 65 Jahren am 6. August 1945 wurde zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit eine Atombombe als Waffe verwendet. Die US-amerikanische Atombombe „Little Boy“ wurde von einem Flugzeug abgeworfen und in knapp 600 Metern Höhe um 8:15 Uhr zur Zündung über der Metropole gebracht, die bis dahin von Bombardierungen verschont geblieben war.
Die Detonation tötete in Hiroshima vermutlich mehr als 70.000 Menschen sofort und zerstörte ca. 80 % der Stadt. Bis Ende 1945 wuchs die Zahl der Todesopfer auf etwa 140.000 an. Bis heute kommt es aufgrund der Spätfolgen der Verstrahlung zu Erkrankungen, wodurch sich im Laufe der Zeit die Zahl der Todesopfer offiziell auf über 245.000 erhöhte.
Dieses ungeheuerliche Verbrechen der Amerikaner wurde ohne Vorwarnung an unschuldigen Zivilisten verübt. Das darf niemals vergessen und niemals verziehen werden.
Anlässlich des Gedenktages verlinke ich meine Artikel über diesen Massenmord:
Was wir über Hiroshima nicht wissen durften
Wer eine Atombombe zündet wird nur mit 5 Jahren Haft bestraft
Alle Kriege basieren auf Täuschung
Die grösste Bombe aller Zeiten
Donnerstag, 5. August 2010
65. Gedenktag des ersten Atombombenabwurfs
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Dienstag, 18. Mai 2010
Die Bankster finanzierten die Oktoberrevolution
Wie der Zufall es so will, ist mir ein uralter Zeitungsartikel in die Hände gelangt, der die Verbindung zwischen den globalen Finanzoligarchen und den Bolschewisten bestätigt. Das heisst, die Oktoberrevolution, oder die gewaltsame Machtübernahme durch die russischen kommunistischen Bolschewiki im Jahre 1917, wurde von deutschen Bankiers mitfinanziert. Er gibt Schätzungen, dass bist zu 50 Millionen Mark damals flossen, was umgerechnet heute mindestens eine halbe Milliarde Euro entspricht.
Hier meine Übersetzung eines Artikels der London Times vom 27. Dezember 1917:
DEUTSCHE REPTILBANDE IN PETROGRAD
WARBURG ALS ZAHLMEISTER DER BOLSCHEWISTEN
(von unserem Korrespondenten)
New York, 27. Dezember. Die Leugnung, dass deutsche Agenten in Petrograd (St. Petersburg) die Bewegung der Bolschewisten finanzieren, hat ziemliches Erstaunen hier ausgelöst, wenn man die Tatsachen betrachtet, welche zahlreiche unabhängige amerikanische Zeugen von hohem Ansehen und Urteilsvermögen berichten, dass Dr. Fritz Warburg, der Finanzattaché der deutschen Gesandtschaft dafür bekannt ist, schon seit langem der oberste Direktor des deutschen Korruptionsfonds in Russland zu sein.
Seine Treffen mit Protopopoff (Alexander Dmitrijewitsch Protopopow, letzter zaristischer Innenminister) sind mit unbestreitbaren Beweisen aufgezeichnet worden, und zurückkehrende amerikanische Besucher berichten, dass nach dem das alte Regime gestürzt wurde, hat er seine Arbeit mit der karakteristischen deutschen Unparteilichkeit unter den extremen anarchistischen Gruppen im Interesse der deutschen Regierung fortgesetzt.
Mit ihm in Petrograd während des Sommers waren von Lucius (Hellmuth Lucius von Stoedten, 1911 Botschaftsrat in St. Petersburg, von 1915 bis 1920 deutscher Gesandter in Stockholm, massgeblich für die Kontakte mit den russischen Oppositionellen und Revolutionären verantwortlich, schleuste Lenin von der Schweiz über Deutschland und Schweden nach Russland ein) der deutsche Minister in Stockholm, und Boy-Ed (Karl Boy-Ed, deutscher Seeoffizier, Diplomat und Spion) ehemaliger Marineattaché in Washington. Boy-Ed und Warburg lebten unter dem gastlichen Dach einer bestimmten neutralen Gesandtschaft (Schweden?) in Petrograd.
Fritz Warburg (1879-1962) ist der Bruder von Paul Warburg, der ein eingebürgerter Amerikaner ist, und als Mitglied der Federal Reserve Board berufen wurde, kurz bevor der Krieg (I. Weltkrieg) begann. Seine Brüder sind Felix, der in New York lebt, und Max, bekannt als Direktor der Deutschen Bank und der Hamburg-Amerika Linie, der in Hamburg und Bremen arbeitet.
So weit der Bericht der London Times.
Interessant oder? Das Wort "Reptilbande" in der Überschrift wurde damals schon benutzt. Muss ich mir merken. Und hier sehen wir die Verbindung von der Zentralbank der USA (Fed), die 1913 vor Kriegsbeginn gegründet wurde, über deutsche Bankiers zu den Bolschewisten in Russland. Das bedeutet wenn man so will, der Kommunismus konnte nur entstehen, weil die globale Finanzelite es so wollte und massiv finanziell unterstütze, was wir schon immer vermutete haben, genau so wie sie die Nazis später finanzierten (Bankier Prescott Sheldon Bush und seine Geschäftsverbindungen zum III. Reich, Vater von Präsident George H. Bush und Grossvater von Präsident George W. Bush)
Deshalb ist es verständlich, warum man vom linken Lager fast keine Kritik an den heutigen Finanzverbrechern hört, welche uns die ganze Wirtschafts- und Finanzkrise eingebrockt haben. Das sind ja ihre Freunde und Unterstützer. Wer die Bankster kritisiert, wird sofort mit der bekannten "Keule" von ihnen erschlagen.
Der Name "Warburg" ist ein angenommener Name, denn die Familie übersiedelte von Italien im 16. Jahrhundert nach Deutschland und lies sich zuerst in Warburg nieder. Alles nur Tarnung, um die waren Hintergründe zu verschleiern.
Die Finanzelite finanziert immer beide Seiten und hetzt sie gegeneinander auf. Denn Krieg und die Schulden und Zinsen daraus sind das beste Geschäft. Sie sind für die vielen vielen Millionen Toden direkt verantwortlich. Ohne diese Finanzies gebe es keine Kriege, hätten die Regierungen gar kein Geld um Kriege zu führen. Der erste Weltkrieg wäre nach einem Jahr bereits zu Ende gewesen, wenn er nicht durch die massive Aufblähung der Geldmenge der Zentralbanken wie die Fed bezahlt worden wäre.
Und hier noch die Agenda der globalen Finanzelite:
James Paul Warburg (1896 - 1969), Sohn von Paul Warburg, Bankier, Aufsichtsrat der Bank of Manhattan, Finanzberater von Präsident Roosevelt, Mitglied der CFR, sagte vor dem Senatsausschuss für Aussenpolitik am 17. Februar 1950:
"Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es gut finden oder nicht. Die Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Zustimmung oder Eroberung erreicht wird."
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Donnerstag, 1. April 2010
Das Taschenmesser: vor 1'800 Jahren von Römern erfunden
Das erste multifunktionale Taschenmesser haben offensichtlich die Römer erfunden, 1'800 Jahre vor dem heutigen Modell aus der Schweiz. Die raffinierte Konstruktion, welche im Jahre 200 hergestellt wurde, ist aus Silber, hat aber eine Eisenklinge.
Löffel und Gabel sind durch ein Scharnier jeweils ausklappbar. Die anderen Utensilien wie Messer, Zahnstocher, Spatel, Stift, kann man wie bei der heutigen Version herausziehen.
Das römische Taschenwerkzeug misst 8cm x 15cm und wurde vor 20 Jahren am Mittelmeer bei Ausgrabungen entdeckt. Seit 1991 ist es in der griechisch-römischen Abteilung des Fitzwilliam Museums in Cambridge ausgestellt.
Experten meinen, da es aus Silber ist, muss es einem reichen Reisenden gehört haben. Ich meine aber eher, es ist wegen der keimtötenden Wirkung von Silber, denn Silberbesteck wurde aus diesem Grund immer schon bevorzugt.
Wenn man sich die Funktion anschaut, besser könnte man es heute auch nicht entwerfen. Die Römer haben nicht nur tolle Bauten, wie den Pantheon und das Kolosseum errichtet, ein funktionierendes Leitungsnetz mit Aquädukte, Rohrleitungen und eine Kanalisation aufgebaut, sondern auch so ein praktisches Werkzeug mit Besteck für Unterwegs im Taschenformat herstellen können.
Und das vor 1'800 Jahren! Einfach genial.
Karl Elsener hat das Schweizer Offiziersmesser 1897 entwickelt, welches bis heute in Ibach Schwyz bei Victorinox hergestellt wird. In diesem Fall: Wer hat’s erfunden? Nicht die Schweizer, sondern die Römer ;-)
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Freitag, 12. März 2010
Das Monster des US-Geheimdienstapparat und seine Perversität
Kein anderes Land der Welt leistet sich einen so gigantischen Geheimdienstapparat wie die Vereinigten Staaten. Drunter befinden sich die Organisationen die sehr bekannt sind, wie die Central Intelligence Agency (CIA), die seit ihrer Gründung nach dem II. WK in der Spionage einerseits tätig ist, aber hauptsächlich als aussenpolitisches „Werkzeug“ für die USA agiert und mindestens 60 Staatsstreiche und Ermordungen von Staatsoberhäuptern durchgeführt hat. Sie hat eine eigene „Armee“ die verdeckte Kriege durchführt, wie damals gegen Kuba, oder zurzeit gegen Afghanistan und Pakistan mit eigenen Drohnen, welche Mordaufträge aus der Luft exekutiert.
Im vergangenen Monat begab sich Präsident Obama extra in die Zentral der CIA nach Langley Virginia, um den Tod der sieben CIA-Agenten zu gedenken, die in Afghanistan durch einen jordanischen Doppelagenten umgekommen sind, einer der grössten Niederlagen welche die CIA in ihrer Geschichte erlebt hat. Vergangene Woche sagte der Direktor der CIA, Leon Panetta, dazu: „Es ist ein Krieg ... wir alle müssen kämpfen ... um dieses Land zu verteidigen.“
Dann gibt es weitere Geheimdienste die spezielle Aufgaben durchführen, hauptsächlich für das Militär bzw. das Pentagon, die teilweise völlig unbekannt sind.
Seit dem angeblichen „Versagen“ der Geheimdienste wegen des 11. September 2001 (lach), wurde als oberste Koordinationsstelle das Büro des Direktors aller nationalen Geheimdienste eingerichtet, welches von Dennis Blair geführt wird. Er soll alle Geheimdienste koordinieren, um eine einheitliche Zusammenarbeit zu ermöglichen. Diese Führungsstelle ist auch für das Budget aller Dienste zuständig und bestimmt die Prioritäten.
Für das vergangene Jahr war das Gesamtbudget aller US-Geheimdienste ca. 50 Milliarden Dollar. Die CIA alleine beschäftigt ca. 20'000 bis 30'000 Mitarbeiter, obwohl die genau Zahl geheim ist.
Neben diesen Geheimdiensten gibt es noch die allmächtige National Security Agency (NSA), der grösste und finanziell am besten ausgestattete Nachrichtendienst der Vereinigten Staaten.
Die NSA ist für die weltweite Überwachung und Entschlüsselung elektronischer Kommunikation zuständig. Sie hört angeblich jedes Telefongespräch, jedes Fax, Mail und sonstigen elektronischen Datenverkehr der Welt ab und analysiert diese. Die NSA, die mit Spitznamen „No Such Agency“ geführt wird, da es sie offiziell gar nicht gibt, hat alleine mindestens 38.000 Mitarbeiter und ein Jahresbudget in gleicher Höhe wie alle anderen Dienste zusammen. Direktor der NSA ist Generalleutnant Keith B. Alexander. Neben der Abwehr möglicher Gefahren, ist diese Behörde auch für die Industriespionage zuständig und kundschaftet hauptsächlich die Wirtschaft der sogenannten „Alliierten“ der USA aus.
Wer Amerika als Freund hat braucht keinen Feind!
Hier eine Liste aller 16 US-Geheimdienste bzw. Geheimdienstabteilungen von Ministerien:
- Office of Director of National Intelligence (oberste Koordinierungsstelle)
- Central Intelligence Agency (CIA)
- Federal Bureau of Investigation (FBI) – National Security Branch
- Drug Enforcement Administration (DEA) – Office of National Security Intelligence
- Department of Energy (Energieministerium) – Office of Intelligence and Counterintelligence
- Department of State (Aussenministerium) – Bureau of Intelligence and Research
- Department of Treasury (Finanzministerium) – Office of Intelligence and Analysis
- Coast Guard (Küstenwache) – Intelligence Programm
- Department of Homeland Security (Heimatschutzministerium) – Office of Intelligence and Analysis
- Defence Intelligence Agency
- National Geospatial-Intelligence Agency
- National Reconnaissance Office
- National Security Agency
- Army Military Intelligence
- Naval Intelligence
- Air Force Intelligence
- Marine Corps Intelligence
Obama hat sich kritisch über die Geheimdienste geäussert, da sie nicht zusammenarbeiten würden, jeder seine Pfründe schützt und es deshalb zu "Pannen" kommt, wie bei dem angeblich misslungen Attentat des "Unterhosenbombers" im Dezember 2009. Er musste sich aber zurückhalten, denn CIA steht unter öffentlichen Druck, weil einige Agenten wegen der Folter von Gefangenen, die mit den berüchtigten „Renditions“ entführt wurden, angeklagt sind. Die CIA ist auch in Missstimmung, da sie nicht mehr die Führungsrolle über alle Geheimdienste einnimmt. Dazu kommt die neueste Veröffentlichung einer geheimen Aktion die 1951 in Frankreich stattfand und die kriminelle und menschenverachtende Vorgehensweise der CIA weiter entblösst.
Massenvergiftung der Bevölkerung von Pont-Saint-Esprit
Das Mysterium des „verfluchten Brots“ von Pont-Saint-Esprit ist aufgelöst worden, in dem der investigative Journalist H.P. Albarelli Jr. in seinem Buch veröffentlicht hat, das Brot der Gemeinde wurde von der CIA mit der Droge LSD versehen, um ein Experiment an der Bevölkerung durchzuführen.
Am 16. August 1951 wurde der malerische Ort Pont-Saint-Esprit in Frankreich von einer Massenverrücktheit und generellen Halluzination betroffen. 7 Personen starben, 50 wurden in psychiatrische Kliniken eingewiesen, weitere 250 Personen litten unter mehr oder weniger schweren Vergiftungssymptomen. Die Einwohner des Ortes gerieten in Panik und es gab langanhaltende und weitreichende Spekulationen über die Herkunft der Substanz, die bis heute unbekannt blieb. Die Ursache für die Verunreinigung des Brots wurde in den bald 60 Jahren nie herausgefunden.
Nun ist zu Tage gekommen, die CIA hat das Brot mit der halluzinogenen Droge LSD gespickt, als Teil eines Experimentes zur Gedankenkontrolle während des Kalten Krieg.
Die Bewohner Pont-Saint-Esprit, im Departement Gard im Südosten von Frankreich, erlebten beängstigende Halluzinationen, in dem sie Monster sahen und Feuer am eigenen Körper spürten. Ein Mann versuchte sich zu ertränken, in dem er schrie, sein Bauch würde durch eine Schlange gefressen. Ein 11-Jähriger versuchte seine Mutter zu erdrosseln. Ein anderer Mann rief: „Ich bin ein Flugzeug“, bevor er sich aus dem Fenster im zweiten Stock stürzte und dabei seine Beine brach. Er stand trotzdem auf und rannte 50 Meter weiter. Ein anderer sah sein Herz aus seinem Körper springen und bat einen Arzt es wieder zurück zu tun. Viele Bewohner wurden in Zwangsjacken in das lokale Irrenhaus geführt.
Das Time Magazine schrieb damals: “Die Betroffenen waren im Delirium, Patienten schlugen in ihren Betten wild um sich und schrien, dass rote Blumen aus ihren Körpern spriessen würden, dass ihre Köpfe sich in geschmolzenes Blei verwandelt hätten.“
Der einheimische Bäcker wurde danach beschuldigt, er hätte unbewusst das Mehl mit Mutterkorn verunreinigt, dessen Pilz zu giftigen Alkaloide führen können, mit Symptomen wie Darmkrämpfen, Halluzinationen und Absterben von Fingern und Zehen aufgrund von Durchblutungsstörungen. Eine andere Erklärung lief in Richtung einer Quecksilbervergiftung. Aber Albarelli hat nun herausgefunden, die Massenpanik wurde durch ein geheimes Experiment der CIA und der Special Operations Division (SOD) der US Army von Fort Detrick Maryland aus durchgeführt.
Der Wissenschaftler, welcher beide alternativen Erklärungen lieferte, schreibt Albrelli, arbeite für die schweizer Sandoz (gehört zum Novartis Pharmakonzern), welche heimlich beiden, der US Army und der CIA, das LSD lieferte.
Albarelli hat Dokumente der CIA gefunden, als er den verdächtigen Selbstmord von Frank Olson untersuchte, ein Biochemiker welcher für das SOD arbeitete und aus dem 13. Stock eines Hotelfensters in New York zwei Jahre nach dem Vorfall mit dem “verfluchten Brot” fiel. Eine Notiz hielt die Konversation zwischen einem CIA-Agenten und dem Mitarbeiter von Sandoz fest, in dem dort steht, das „Geheimnis von Pont-Saint-Esprit" wurde „überhaupt nicht“ durch Mutterkorn verursacht, sondern durch das Diethylamid, das D in LSD.
Während seiner Recherche für sein Buch: „A Terrible Mistake: The Murder of Frank Olson and the CIA's Secret Cold War Experiments”, hat Albarelli mit ehemaligen Kollegen von Olson gesprochen, wobei zwei davon ihm berichteten, "Albert" und "Neal", dass das Ereignis von Pont-Saint-Esprit ein Teil eines „mind control“ Experimentes der CIA und der US Army war. Nach dem Korea Krieg hätten die Amerikaner ein umfangreiches Forschungsprogramm zur mentalen Manipulation von Gefangenen und feindlichen Truppen durchgeführt, welches unter dem Codenamen MKULTRA lief.
Wissenschaftler von Fort Detrick erzählten ihm, Agenten hätten LSD in der Luft versprüht und auch die Lebensmittel damit kontaminiert.
Albarelli sagt, der „rauchende Colt“ war ein Dokument des Weissen Haus, dass den Mitgliedern der Rockefeller-Kommission zugesandt wurde, welche 1975 gegründet wurde, um illegale Aktivitäten der CIA im Inland in den 60ger Jahren zu untersuchen, einschliesslich Exprimente mit US-Staatsbürgern. Darin waren die Namen von zahlreichen französischen Staatsbürgern aufgeführt, welche heimlich von der CIA angeheuert wurden und direkten Bezug auf das „Ereignis von Pont St. Esprit“ nam. Im Streben LSD als offensive Waffe zu erforschen, behauptete Albarelli, hat die US Army auch 5'700 unwissende amerikanische Soldaten zwischen 1953 und 1965 die Droge verabreicht.
Jetzt, nach Veröffentlichung des Buches, haben die Chefs der französischen Geheimdienste eine Erklärung von der CIA verlangt, weil die Franzosen nichts davon gewusst haben sollen, was aber dementiert wird.
Die Einheimischen von Pont-Saint-Esprit wollen immer noch wissen, warum sie von so einem apokalyptischen Szenario getroffen wurden. „Damals haben Leute die Theorie gebracht, es wäre ein Experiment, um eine öffentliche Revolte zu kontrollieren;“ sagt der 71 jährige Charles Granjhon. „Ich bin fast dabei abgekratzt,“ erzählte er dem französischen Magazin Les Inrockuptibles „und ich möchte wissen warum!"
Hier ein Bericht über das Ereignis, vor dem Wissen es war die CIA:
Die Militärbasis von Fort Detrick ist ein Biowaffenlabor und dort werden die Waffen zur chemischen und bakteriellen Kriegsführung hergestellt. Das Anthrax welches nach dem 11. September 2001 per Brief verschickt wurde stammt auch von dort, bei dem fünf Menschen getötete wurden. Dieser Anschlag wurde Osama Bin Laden, der Al-Kaida und Saddam Hussein damals in die Schuhe geschoben, dabei hat das US-Militär die tödlichen Sporen selber verbreitet, wie das FBI mittlerweile bestätigt hat, was beweist, 9/11 haben die Amerikaner gegen sich selber durchgeführt und die offizielle Erklärung, es war ein Terrorangriff durch arabische Extremisten, ist die grösste Lüge überhaupt!!!
Übrigens, nach meinen Recherchen wurde der Virus H1N1 auch im Biowaffenlabor von Fort Detrick weiterentwickelt. Biochemiker die aus der Reihe tanzen oder plötzlich ein schlechtes Gewissen bekommen, werden regelmässig "Selbstermordet" oder verschwinden einfach. Dieses Schicksal haben mindestens 80 in den letzten Jahren erlitten.
Das Monster des US-Geheimdienstapparat und seine Perversität schreckt vor nichts zurück!
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Mittwoch, 17. Februar 2010
Operation Aphrodite, oder die Geschichte der ferngesteuerten Bomber
Einer der Theorien über was am 11. September passiert sein könnte, ist der Einsatz von ferngesteuerten Flugzeugen, welche möglicherweise gegen die Zwillingstürme und das Pentagon eingesetzt wurden. Die Gläubigen der offiziellen Erklärung der US-Regierung sagen aber als Gegenargument, es gab oder gibt gar keine Möglichkeit grosse Passagiermaschinen ohne Cockpit-Besatzung zu fliegen und schon gar nicht sie fern zu lenken. Das wäre Science Fiction und lächerlich.
Ich will hier nicht auf diese Theorie eingehen, gab es ferngesteuerte Flugzeuge oder gab es sie nicht, sondern ich will hiermit aufzeigen, die Fernsteuerung von Flugzeugen war bereits im Jahre 1944 möglich, demnach wird sie 57 Jahre später 2001 ganz sicher auch möglich gewesen sein.
Operation Aphrodite war der Codename für ein geheimes Programm der US Air Force während des II. Weltkrieges. Dabei ging es darum, B-17 Bomber oder fliegende Festungen, die vollgepackt mit Sprengstoff waren, ferngesteuert ins Ziel zu lenken. Also mit einer fliegenden Bombe einen Kamikaze-Angriff ohne Selbstmordpiloten durchzuführen. Damit wollte man stark befestigte deutsche U-Boot-Bunker, V1-Stellungen und Fabriken zerstören, die man durch „konventionelle“ Bombenangriff nicht ausschalten konnte.
Alte B-17 Bomber wurden von allen unnötigen Ballast befreit, wie Bewaffnung, Panzerung, Bombenhalterung, Sitzen etc. um sie um 5,400 Kilo zu erleichtern. Damit der Pilot und Kopilot nach dem Start per Fallschirm abspringen konnten, wurde eine Tür entfernt.
Danach wurde die Azon Radiofernsteuerung installiert, die um zwei Fernsehkameras im Cockpit ergänzt wurden. Eine Kamera nahm die Sicht aus dem Fenster, die andere die Instrumententafel auf. Die Aufnahmen wurden an das begleitende CQ17 „Mutterschiff“ übertragen. Die Drohne wurde mit doppelt so viel Sprengstoff beladen als die übliche Nutzlast. Dabei handelte es sich um Torpex (TORPedo EXplosive oder Torpedosprengstoff), der 50% zerstörerischer war als TNT.
Eine abgelegene Gegend in Norfolk war das Startgelände. Das Fernsteuerungssystem war relativ sicher beim Abheben und jede Drohne wurde durch Piloten die sich freiwillig für diese gefährliche Mission meldeten auf eine Höhe zwischen 600 und 3000 Meter gebracht. Dann wurde die Kontrolle dem Bediener der Fernsteuerung auf dem Begleitflugzeug übertragen. Nach erfolgreicher Übergabe wurde die fliegende Bombe scharf gemacht und die Piloten sprangen aus der Maschine. Das Mutterschiff steuerte dann die fliegende Bombe ins Ziel.
Der Pilot der Drohne hatte zwei Bildschirme vor sich, mit denen er die Instrumente und die Aussicht betrachten konnte, so wie wenn er im Cockpit sitzen würde. Über Hebel wurde die Maschine in allen drei Achsen gelenkt, sowie die vier Motoren gesteuert. Die Drohne lies kurz vor dem Ziel eine Rauchspur hinter sich, damit der Bediener die Flugrichtung besser erkennen konnte. Neun Tonnen Sprengstoff zerstörten dann das gewünschte Zielobjekt.
Was sagt uns dieser Blick in die militärische Zeitgeschichte? Im Jahre 1944 gab es bereits Fernsehtechnik die klein genug war, um in ein Flugzeug installiert zu werden. Es gab eine Fernsteuerung, mit der man ein grosses Flugzeug über weite Strecken in ein Ziel lenken konnte. Ferngesteuerte Maschinen die bis oben hin mit Sprengstoff beladen waren, wurden als fliegende Bomben gegen ein feindliches Ziel benutzt. Das ganze Konzept war für die damalige Zeit eine revolutionäre Technologie.
Die Technik funktionierte, nur damals war die Umsetzung noch nicht sehr erfolgreich. Es gab viele Pannen und für die Piloten war es fast ein Himmelfahrtskommando. So wurde der Bruder von Präsident John F. Kennedy, Leutnant Joseph P. Kennedy Jr, bei einer Mission getötet. Als er die Sprengladung vor dem Absprung entsichern wollte, fand vermutlich ein Kurzschluss statt und die Maschine explodierte in der Luft. Für jeden erfolgreichen Einsatz bekamen die Piloten eine Gutschrift wie für fünf "normale" Einsätze. Ausserdem wurden sie mit der Medaille "Distinquished Flying Cross" ausgezeichnet.
Hier ein Bericht über Operation Aphrodite:
Übrigens, den Vertretern der sogenannten "No-Plane" Theorie will ich hier eine ganz klare Absage erteilen, denn es wurden an allen vier Orten Teile von Fluggeräten gefunden, Turbinen, Räder und Rumpfteile und zwei Blackboxen gibt es auch. Ob sie von einer Boeing stammen ist eine ganz andere Frage. Das FBI zeigt auch nicht diese Wrackteile, damit man sie an Hand der Seriennummern genau den angegeben Flugzeugen zugeordnen kann, aber es gibt sie. Es waren definitiv Maschinen eines unbekannten Typs involviert. Die "No-Plane" Theorie ist für mich Desinformation, um uns zu diskreditieren und lächerlich zu machen. Kein wirklicher 9/11 Experte behauptet es waren keine Fluggeräte beteiligt.
Verwandter Artikel: Führten ferngesteuerte Flugzeuge 9/11 aus?
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Donnerstag, 3. Dezember 2009
Deutschland zahlt immer noch Kriegsschulden aus dem I. Weltkrieg
Die Finanzagentur der Bundesrepublik Deutschland GmbH oder die Firma welche die Schulden Deutschlands verwaltet sagt, sie zahlen immer noch Schulden aus dem I. Weltkrieg ab. Es handelt sich um einen Rest von 56 Millionen Euro die aus Kriegsreparationen stammen. Sie werden an Privatpersonen gezahlt die Schuldscheine besitzen, wie unter dem Versailler Vertrag vom 28. Juni 1919 vereinbart.
“Der noch offene Betrag für Zins- und Tilgungsleistungen beläuft sich auf rund 56 Millionen Euro,” sagte der Sprecher der Agentur Boris Knapp.
“Das sind die Schulden die immer noch ausstehen nach all den Jahren, aber Deutschland wird sie erfüllen.”
Die Nachricht, das Deutschland immer noch Schulden aus dem Krieg zahlt, welcher die Grundlage für den nächsten war, wurde auf Anfrage einer Zeitung durch die Agentur schriftlich bestätigt.
Mit der Unterzeichnung des Versailler Vertrages akzeptierte Deutschland die Schuld für den Krieg der 9 Millionen Menschen das Leben kostete.
Artikel 231 der Friedensvertrages, der sogenannte “Kriegsschuldartikel“ bezeichnete Deutschland und die österreichungarische Monarchie für alle „Verluste und Schäden“ verantwortlich, welche die Alliierten während des Krieges erlitten haben und war die Basis für die Entschädigungszahlungen.
Dieser Vertrag wurde durch die Deutschen verachtet und führte zum Gefühl der Opferrolle, da sie sich als Sündenbock für die Verfehlungen der anderen europäischen Staaten vor dem Weltkrieg sahen.
Die anfängliche Summe auf die man sich 1919 für die Kriegsschäden einigte war 226 Milliarden Reichsmark, eine Summe die später auf 132 Milliarden reduziert wurde.
Frankreich, welches am schwersten durch den Krieg getroffen wurde, seine Landschaft durch die Schlachten verwüstet, viele Städte, Dörfer und Industrieanlagen zerstört, mit 3 Millionen Opfern, verlangte die grösste finanzielle Bestrafung Deutschlands.
Der oberste Vertreter des britischen Schatzamtes an der Friedenskonferenz in Paris, John Maynard Keynes, trat im Juni 1919 von seinem Amt aus Protest wegen der Grössenordnung der Forderungen zurück und warnte richtigerweise, das würde nur das Feuer für einen neuen Krieg in der Zukunft anfachen.
“Deutschland wird nicht in der Lage sein eine korrekte Politik zu formulieren wenn es sich nicht finanzieren kann,“ warnte er.
Zwischen 1922 und 1923 strudelte die Nachkriegsdemokratie der Weimarer Republik in die Hyperinflation. Deutschland konnte nur noch durch die Notenpresse seine Schulden bezahlen. Im November 1923 entsprach der Kurs für 1 US-Dollar 4,2 Billionen Mark.
Bis 1952 hatte Deutschland 1,5 Milliarden Mark an Reparationen an die alliierten Länder bezahlt. Aber 1953 wurde der Schuldsaldo eingefroren, bis zu einer Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland.
Am 3. Oktober 1990 sind die alten Schulden wieder wirksam geworden mit einer Tilgungszeit von 20 Jahren. Die Finanzagentur plant diese aus dem I. Weltkrieg stammende Last bis zum 3. Oktober 2010 abzutragen.
Im Vergleich, was waren 132 Milliarden Mark im Jahre 1919 zu heute? Das geschätzte Volkseinkommen des Jahres 1919 war 142 Milliarden Mark. Die Schulden aus den Reparationszahlungen an die Alliierten waren fast so hoch wie das gesamte Volkseinkommen Deutschlands. Heute liegt es bei ca. 2,5 Billionen Euro. Also entsprechen die Forderungen der Alliierten nach dem I. Weltkrieg damals ca. 2,2 Billionen Euro heute als grobe Schätzung.
Übrigens, die Gesamtverschuldung des Bundes zum 30.09.2009 beträgt 1.013.067.248.132,50 Euro oder über 1 Billion. Dafür musste der Bund 40,237 Milliarden 2009 an Zinsen zahlen. Das heisst, jeder Bundesbürger zahlt seinen Anteil von 492 Euro an Zinsen pro Jahr. Die Schulden und Zinsen der Bundesländer, Städte und Gemeinden kommen da noch dazu.
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Donnerstag, 19. November 2009
Spektakulärer Fund einer Geheimakte über Hitler
Wie die französische Zeitung „Le Monde“ am letzten Freitag berichtet, wurde in einem französischen Archiv eine bislang unbekannte Akte des Geheimdienstes über den jungen Adolf Hitler entdeckt.
Das Fiche des französischen Geheimdienstes enthält Angaben über Hitler die nicht ganz stimmen. So ist als Geburtsort „Passau“ mit dem Jahr „1880“ vermerkt. Tatsächlich soll es "Braunau am Inn" und "1889" sein. Das Passfoto ist aber richtig.
Interessant ist, seine Vornamen lauten dort „Adolphe, Jacob“ und er wird als „deutscher Mussolini“ bezeichnet.
Dann steht, Hitler wäre „kein Dummer (...) ein sehr geschickter Demagoge“.
Es steht auch er würde der Organisation „Sturmtruppen“ angehören.
Mitarbeiter des französischen Nationalarchives hatten die Karteikarte unlängst gefunden. In dem Eintrag von 1924 ist der spätere Diktator demnach mit der Berufsangabe „Journalist“ geführt.
Wann und wie das etwa DIN-A-5 grosse Blatt in den Eisenschrank im Nationalarchiv kam, in dem so wichtige französische Dokumente wie das Testament von Napoleon Bonaparte und die Verfassungstexte der verschiedenen Epochen aufbewahrt werden, ist dem Bericht zufolge unklar.
Archivleiterin Isabelle Neuschwander sagte der Zeitung „Le Monde“, die Akte solle demnächst dort eingeordnet werden, wo sie eigentlich hingehöre: In das Archiv, das in rund 6600 Kartons unzählige Dokumente zur deutschen Geschichte und zu den deutsch-französischen Beziehungen zwischen den beiden Weltkriegen enthält.
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Mittwoch, 14. Oktober 2009
Mussolini war ein britischer Agent
Dokumente zeigen, der italienische Diktator konnte seine politische Karriere 1917 mit Hilfe des britischen Geheimdienst MI5 ausweiten, in dem sie ihm 100 Pfund pro Woche zahlten damit Italien weiter im ersten Weltkrieg gegen Deutschland kämpfte. Er war für ca. ein Jahr ein britischer Agent.
1917 war Benito Mussolini Chefredakteur der Zeitung Il Popolo d'Italia und als Verwundeter frühzeitig aus der Front des I. WK entlassen worden. Der britische Geheimdienst sah es als gute Investition an Mussolini damit zu animieren Propaganda für den weiteren Kampf Italiens neben den Alliierten gegen Deutschland in seinem Blatt zu verbreiten.
Die Zahlungen an Mussolini wurden von Sir Samuel Hoare genehmigt, ein Mitglied des britischen Parlaments und damals der MI5 Mann in Rom, der ca. 100 britische Agenten in Italien führte. In dieser Tätigkeit lernte er auch den Agitator Benito Mussolini kennen und so kam die Rekrutierung zustande.
Der Historiker Peter Martland der Cambridge Universität hat die Details der Vereinbarung mit dem zukünftigen Diktator entdeckt und sagt dazu: “Britanniens unzuverlässigster Alliierter im Krieg zu dieser Zeit war Italien nach dem das revolutionäre Russland aus dem Konflikt sich zurückzog. Mussolini bekam 100 Pfund die Woche von Herbst 1917 an für mindestens ein Jahr um die Propagandakampagne pro Krieg aufrecht zu erhalten – was ungefähr 6'000 Pfund pro Woche heute wäre.“
Hoare der später Lord Templewood wurde erwähnte die Rekrutierung in seinen Memoiren 1954, aber Hartland stiess auf die Details der Zahlungen zum ersten Mal während er die Papiere von Hoare durchforstete.
“Das letzte was Grossbritannien wollte waren Streiks für den Frieden welche die Fabriken in Mailand lahmlegten. Es war viel Geld zu der Zeit um es einen Journalisten zu zahlen, aber im Vergleich zu den 4 Millionen Pfund die der Krieg jeden Tag kostete nur Kleingeld,“ sagte Martland.
Neben der Kriegspropaganda war Mussolini auch bereit seine Schlägertrupps gegen Teilnehmer von Friedensdemonstrationen einzusetzen um sie zu „überzeugen“ lieber zu Hause zu bleiben.
Bereits bei der Gründung der als sozialistisch deklarierten Zeitung Il Popolo d’Italia im Jahre 1914 begann Mussolini mit der Werbung für den Eintritt Italiens in den Krieg an der Seite der Entente Cordiale, ein 1904 zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich geschlossenes Bündnis. Seine Parteifreunde warfen ihm dann vor, ein von den Westmächten bestochener Verräter des Sozialismus zu sein und schlossen ihn am 25. November 1914 auch aus der Partei aus.
Die Finanzierung der neuen Zeitung wurde mit bedeutenden Geldmittel aus Frankreich ermöglicht, das am Kriegseintritt Italiens sehr interessiert war.
Nach Kriegsende begann der Aufstieg Mussolinis zur Macht in dem er durch Wahlbetrug und Gewalt seiner Schwarzhemden die faschistische Diktatur mitte der 20ger Jahre errichten konnte.
Seine kolonialen Ambitionen in Afrika brachten ihn wieder mit seinem alten Zahlmeister im Jahre 1935 zusammen. Hoare war dann britischer Aussenminister und unterschrieb den Hoare-Laval Pakt, welcher Italien die Kontrolle über Abessinien (Ethiopien) gab.
„Es gibt keinen Grund zu glauben die zwei Männer waren Freunde, obwohl Hoare eine andauernde Liebesaffaire mit Italien hatte,“ sagte Martland, dessen Forschungsarbeit im neuen Buch von Christopher Andrew erwähnt wird, “The Defence of the Realm: The Authorised History of MI5“ welches die autorisierte Geschichte des britischen Geheimdienstes aufzeichnet und vergangene Woche veröffentlicht wurde.
Kommentar: Was lernen wir daraus? Die Geschichte ist nie so schwarz/weiss wie sie uns dargestellt wird. Die Verbindungen laufen kreuz und quer. Mussolini wurde genau so vom Westen finanziert wie auch Hitler. Geheimdienste bestechen Redakteure um gewünschte Propaganda zu verbreiten. Wer vorher ein Sozialist war wird zum Wendehals und ein Faschist. Was damals war ist heute genauso. Korruption, Verrat, Opportunismus und Machtgeilheit wo man hinschaut. Das Volk wird dauernd belogen und verarscht und bekommt ein Schauspiel vorgetragen. Es hat sich nichts geändert, im Gegenteil, es ist so schlimm wie nie zuvor.
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Montag, 4. Mai 2009
Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde
Woher kam das Wort Marihuana? Mitte der 30 Jahre wurde dieses Wort in Amerika erfunden, um den guten Namen, das Image und die Erfolgsgeschichte von Hanf in den Dreck zu ziehen. Es waren reine wirtschaftliche Interessen welche dazu führten, Hanf im Jahre 1937 zu verbieten, und nicht weil es eine Droge war, denn diese Wunderpflanze war eine grosse Konkurrenz für die Papier- und Chemieindustrie, die mit Lügen ausgeschaltet werden musste.
Hanf hat so viele positive Eigenschaften, es ist wirklich ein Wunder der Natur.
Hier eine kleine Geschichte über Hanf:
Hanf wurde in China schon seit langem genutzt. Er lieferte den Chinesen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren besonders langen und nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits im Shen nung pen Ts'ao king, einem vermutlich ungefähr zu Beginn unserer Zeitrechnung verfassten chinesischen medizinischen Text, beschreibt der Autor, wie Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten eingesetzt werden kann.
Über Indien und die antiken Hochkulturen im heutigen Irak trat der Hanf seinen Weg um die Welt an. In Europa sind die ältesten Funde ca. 5.500 Jahre alt und stammen aus dem Raum Eisenberg. Aus der Gegend des heutigen Litauen stammen Funde von Hanfsamen ca. 2500 v. Chr. und eines Hanffadens ca. 2300 v. Chr.
Die alten Griechen und ihre ägyptischen Nachbarn kleideten sich oft mit Hanf – Kleidung aus Hanfgewebe wird von Herodot (450 v. Chr.) erwähnt. Hanf und Flachs waren lange Zeit die wichtigsten Faserpflanzen Europas. Plinius der Ältere schreibt, dass Hanf Schmerzen lindere, und Pedanios Dioscurides berichtet von der Wirksamkeit des Saftes der Hanfsamen gegen Ohrenschmerzen. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von Wehenkrämpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen.
Es war von 1631 bis Anfang 1800 möglich die Steuern in Amerika mit Hanf zu zahlen.
Es war im 17. und 18. Jahrhundert verboten sich zu weigern Hanf anzupflanzen. Wer sich im Bundesstaat Virginia in den Jahren 1763 bis 1769 weigert Hanf anzupflanzen ging ins Gefängnis.
George Washington und Thomas Jefferson, die Gründerväter der Vereinigten Staaten, haben Hanf angepflanzt. Jefferson hat sogar Hanfsamen aus China über Europa in die USA geschmuggelt.
Benjamin Franklin besass einer der ersten Papierfabriken in Amerika die Hanf verarbeitete.
Über Tausende Jahre fuhren alle Schiffe auf den Weltmeeren mit Hanfseilen.
Bis 1820 wurden alle Stoffe, Bekleidung, Tischtücher, Betttücher, Vorhänge usw. aus Hanf gemacht, bis Webstühle für die Baumwolle eingeführt wurden.
Alle Schulbücher wurden aus Hanf oder Flachs bis 1880 gemacht.
Die erste Gutenberg-Bibel, dann Landkarten, die ersten Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten sowie die Verfassung wurden mit Papier aus Hanf geschrieben.
Die erste Kulturpflanze die in den USA angebaut wurde war Hanf. Im Jahre 1850 war das Rekordjahr für die Hanfernte und in Kentucky wurden alleine 40'000 Tonnen Hanf geerntet. Hanf war die meist verkaufte Feldfrucht bis ins 20. Jahrhundert.
Alle berühmten Künstler wie Rembrandt und Van Gogh haben ihre Bilder auf Hanfleinen gemalt.
Im Jahre 1916 hat die US-Regierung vorausgesagt, dass bis 1940 alle Papierformen aus Hanf hergestellt werden und es keinen Grund mehr gebe Bäume abzuholzen. Studien der Regierung zeigten, das 1 Morgen mit Hanf 4,1 Morgen mit Wald entsprach. Das Landwirtschaftsministerium plante ein entsprechendes Ausbauprogramm dafür.
Farben und Lacke wurden aus Hanfsamenöl bis 1937 gewonnen. 58'000 Tonnen Hanfsamen wurden in Amerika 1935 zur Farbherstellung verwendet.
Das erste Fliessbandauto von Henry Ford, das Model-T, wurde gebaut um mit Hanfbenzin zu fahren und die Karosserie des Autos war aus Hanf gefertigt. Auf seinem grossen Besitz wurde Ford mitten zwischen seinen Hanffeldern fotografiert. Das Auto „gewachsen aus der Erde“ hatte Plastikpaneelen aus Hanf, dessen Schlagfestigkeit 10 Mal stärker war als Stahlblech.
Hanf wurde im Jahre 1938 zur „Milliarden Dollar Feldfrucht“ ernannt, als das Geschäft mit Hanf die eine Milliarde Dollar überschritt.
Die Zeitschrift Mechanical Engineering hat in seiner Ausgabe vom Februar 1938 einen Artikel mit dem Titel „Die profitabelste und begehrenswerteste Feldfrucht im Anbau“ veröffentlicht. Dort stand, dass wenn Hanf mit modernster Technologie angebaut werden würde, es das wichtigste landwirtschaftliche Produkt der USA und sogar der ganzen Welt werden könnte.
Im Jahre 1942 brachte das US-Landwirtschaftsministerium einen 14-minütigen Propagandafilm heraus, "Hemp for Victory", in dem es die “patriotische Pflicht der amerikanischen Bauern” wäre, 350’000 Morgen Hanf pro Jahr für die Kriegsanstrengung anzupflanzen.
Alle Bauern wurden dazu verpflichtet den Film anzuschauen und mussten eine Bestätigung unterschreiben, sie hätten den Film gesehen. Bauern die zur Anpflanzung von Hanf bereit waren, wurden vom Kriegsdienst befreit, und ihre Familie ebenfalls, so wichtig war der US-Regierung der Hanf während des II. Weltkriegs. Für die Bauern war es paradox, denn vor und nach dem Krieg war Hanf verboten, obwohl es im Film mit den Worten gepriesen wurde:
„... als die griechischen Tempel noch neu waren, war Hanf bereits alt im Dienste der Menschheit. Über Tausende Jahre wurde diese Pflanze für Schnüre und Bekleidung in China und sonst wo im Osten verwendet. Über Jahrhunderte vor 1850, waren alle Schiffe die auf hohe See gingen mit Hanfseilen und Segeln betakelt. Für den Seemann, wie auch für den Henker, war Hanf unersetzbar …”
„... jetzt wo die Philippinen und Ostindien als Quelle für Hanf in den Händen der Japaner ist ... muss amerikanischer Hanf den Bedarf der Armee und der Marine, sowie der Industrie abdecken …”
“… die Marine hat schwindende Reserven. Wenn sie aufgebraucht sind, wird amerikanischer Hanf wieder zum Dienst erscheinen; Hanf um Schiffe zu vertäuen, Hanf für Zugseile, Hanf für Takelage und Ausrüstung; Hanf für unzählige Anwendungen in der Marine, auf Schiffen wie an Land. Genau wie in den Tagen als die „Old Ironside” auf dem Meer siegreich mit ihren Hanfsegeln fuhr. Hanf für den Sieg!“
Das US-Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass der Hanfanbau nicht die Umwelt schädigt. Im Gegenteil. Sie kamen zum Schluss, Hanf produziert viermal mehr Zellstoff als Holz und vier bis siebenmal weniger Abfall.
“… die langen Wurzeln durchdringen und lockern das Erdreich und hinterlassen es in perfekten Zustand für die nächstjährige Anpflanzung. Die dichten Blätter und die Wuchshöhe von drei bis vier Meter verhindert alle Unkräuter.“
„Hanf, diese Feldfrucht kann unermesslich zur amerikanischen Landwirtschaft und Industrie beitragen.“
Später hat das US-Landwirtschaftministerium geleugnet jemals diesen Film in Auftrag gegeben zu haben, der den Hanf so lobte, bis zwei Kopien auftauchten und sie der Lüge überführte. Auch sie waren bereit die Vorteile des Hanfs zu unterdücken und sich der Konzernlobby und Drogenpolitik zu beugen, zum Nachteil der Landwirtschaft und des ganzen Landes.
Im Jahre 1930 hätte der Fortschritt bei den Landmaschinen, wenn man es auf Hanf angewendet hätte, eine industrielle Revolution ausgelöst. Millionen von neuen Arbeitsplätzen wären dadurch geschaffen worden mit Tausenden neuer Produkte.
Hätte man Hanf nicht verboten, hätte diese Wunderpflanze Amerika aus der grossen Depression geführt!
Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot?
Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing Division von Kimberly Clark und besass riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der grössten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren.
Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanf hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert.
Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde, aber gleichzeitig der grösste Investor bei Dupont war, hat er den angeheiratenen Verwandten Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs) ernannt. Damit bekam er grossen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas.
Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck „Marihuana“, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.
Die Medienmanipulation
Eine Diffamierungskampagne wurde durch die Boulevardjournalisten Ende der 20 bis in die 30 Jahre entfacht. Hearst Zeitungen brachten einen Artikel nach dem anderen welcher Marihuana verteufelte. Die Gefahr von Marihuana machte laufend Schlagzeilen. Den Lesern wurde mit Schauermärchen erzählt, es wäre für alles Schlimme verantwortlich, von Autounfällen bis hin zu zügelloser Moral.
Diese Industriellen finanzierten Filme wie „Reefer Madness“ 1936, „Marihuana: Assassin of Youth“ 1935 und Marihuana: The Devil’s Weed“ 1936 als Propaganda um ein Feindbild aufzubauen. Das Ziel war, die Öffentlichkeit für ein Gesetz zum Verbot von Marihuana zu gewinnen.
In den Filmen wurden gewalttätige Drogensüchtige gezeigt, unheilbare Wahnsinnige, Seelen zerstörende Folgeerscheinungen, unter dem Einfluss von Drogen die Ermordung ganzer Familien mit einer Axt, und es wurde behauptet Marihuana wäre tödlicher und zerstörerischer als Heroin und Kokain!
Der Film "Reefer Madness" schloss nicht wie üblich mit dem Wort ENDE, sondern zeigte plakativ ganz gross: SAGT ES EUREN KINDERN.
Genau wie heute waren die Menschen in den 30ger Jahren sehr naiv, bis hin zur totalen Ignoranz. Die Massen waren wie Schafe, die von der kleinen Gruppe an der Macht geführt wurde, genau wie heute. Sie haben nicht die Obrigkeit in Frage gestellt, genau wie heute. Was in der Zeitung stand und im Radio kam, glaubten sie aufs Wort, ... ja genau wie heute. Sie erzählten diese Schauergeschichten ihren Kindern, die es wiederum ihren Kindern erzählten, so wurde eine Generation nach der anderen gegen Marihuana, bzw. Hanf komplett Gehirn gewaschen.
Am 14. April 1937 wurde das Gesetz zum Verbot von Marihuana bzw. Hanf, der "Marihuana Tax Act" dem House Ways and Means Committee vorgelegt, ohne das darüber debattiert wurde. Der Vorsitzender des Committees, Robert Doughton, war ein vehementer Unterstützer von Dupont. Er stellte sicher, dass das Gesetz den Kongress passieren würde.
Viele Leute begriffen damals gar nicht, dass mit Marihuana eigentlich Hanf gemeint war. Ganz wenige realisierten, die Schmierkampagne über das böse Marihuana in den Hearst Zeitungen, war tatsächlich eine Verteufelung von Hanf. Sogar die Ärztevereinigung von Amerika AMA verstand es erst zu spät, obwohl die Mitglieder Hanf als Medizin betrachteten und in den letzten Hundert Jahren als Heilmittel verschrieben hatten. Diese Täsuschung war gewollt, da Hanf als Nutzpflanze sehr beliebt war.
Im September 1937 wurde Hanf verboten. Die nützlichste Feldfrucht des Planeten wurde als Droge bezeichnet und unsere Gesellschaft leidet darunter bis heute.
Der amerikanische Kongress verbannte Hanf weil behauptet wurde, es wäre eine Gewalt verursachende Droge. Das muss man sich mal vorstellen. Anslinger, der Chef der Drogenkommission für 31 Jahre, verbreitete die Lüge, Marihuana würde die Konsumenten zu Gewalttätern machen. In den 50ger Jahren, als der Kommunistenjäger McCarthy in Amerika wütete, erzählte Anslinger genau das Gegenteil, Marihuana würde die Menschen ruhig stellen und die Soldaten würden nicht kämpfen wollen.
Aber "Drogenpapst" Anslinger bekämpfte Hanf nicht nur vehement in den USA, mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkomission im Jahr 1947 war er massgeblich am weltweiten Verbot des Cannabisanbaus beteiligt, welches er schliesslich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.
Diese Verteufelung durch eine gigantische Lüge und durch bewusster Propaganda hält bis heute an. Die gleichen Interessen der Chemie-, Pharma- und Ölindustrie stecken hinter der Kampagne den Hanf zu verbieten, weil er eine unschlagbare Konkurrenz wäre, die ihre Existenz bedrohen würde. Auch die Agrarkonzerne wie Monsanto und Syngenta hassen Hanf, weil es so pflegleicht ist und keine Pestizide benötigt. Das darf nicht sein, ist schlecht fürs Geschäft. Wir sehen, da steckt Unmengen an Geld, politischer Einfluss und Medienmanipulation dahinter.
Nur der Hanf hat keine Lobby, der ihn gegen diese Übermacht verteidigt.
Unsere Planet ist wegen dieser perfiden Lüge in Bedrängnis und wird von den globalen Konzernen ausgeplündert und zerstört. Die kriminelle Industrie welche Hanf als Feind betrachtet, verschmutz und vergiftet mit ihren Chemikalien die Erde, die Luft und das Wasser, und uns Menschen damit auch. Die meisten Probleme gebe es gar nicht, wenn man die Wunderpflanze Hanf grossflächig anbauen und nutzen würde. Alleine die Biomasse welche Hanf liefern könnte, würde alle unsere Energieprobleme lösen. Praktisch alle Stoffe die man aus Erdöl macht, kann man auch aus Hanf gewinnen. Wir wären völlig unabhängig von der Erdölmafia und allen angehängten Branchen.
Die Wunderpflanze Hanf
Hanf gibt viel bessere Fasern her wie Holz. Viel geringere Mengen an giftigen Chemikalien sind notwendig um Papier aus Hanf zu machen als aus Holz. Hanfpapier vergilbt nicht und ist sehr haltbar. Die Pflanze wächst sehr schnell in einer Saison, wobei Bäume Jahrzehnte benötigen.
Alle Plastikprodukte könnte man aus Hanföl herstellen. Sie wären dann auch noch biologisch abbaubar! Sie würden sich einfach zersetzen und die Umwelt nicht belasten, im Gegensatz zu Plastik aus Erdöl, das sich nicht auflöst und unsere Umwelt schädigt. Der Umweltschutz ist nicht im Interesse der auf Erdöl basierenden Industrie und des politischen Systems welches sie korrumpieren und kontrollieren. Mit Hanf wäre ihr Monopol und ihre Macht zerstört.
Auch die Medizin könnte grosse Heilerfolge mit Hanf bewirken, so wie es über die Jahrtausende war. Aber dagegen sind selbstverständlich die Pharmakonzerne, welche uns mit Chemiebomben lieber als Dauerpatienten nicht heilen, sondern nur behandeln will. Dabei hat Hanf beindruckende Heilungseigenschaften. Das wäre viel zu einfach und würde Big-Pharma die Profite schmälern.
Den Hunger auf der Welt könnte man stillen. Eine grosse Palette an Lebensmitteln können aus Hanf gewonnen werden. Die Samen beinhalten den höchsten Proteinwert der Natur. Und sie liefern essenzielle Fettsäuren, die den Körper von Cholesterin säubern. Hanfsamen zu essen ist das beste was man seinem Körper antun kann.
Dann könnte man Kleidung aus Hanf machen. Der Stoff wäre extrem strapazierfähig und langlebig. Es gibt Betriebe die Bekleidung aus Hanf herstellen, nur sie sind unbekannt, werden unterdrückt, die Wirtschaft und die Medien schweigen sie tot und sie müssen deshalb ein Leben im Verborgenen führen. Was einst jeder Mensch als natürliches Produkt trug, ist praktisch verboten und wir tragen künstlich hergestelltes Plastik an unserem Körper.
Hanf eignet sich auch als Baumaterial. Es ist ein nachwachsenden Rohstoffen der für ein angenehmes, gesundes Raumklima sorgt. Der Dämmstoff Thermo-Hanf ist langlebig, erfüllt die Brandschutzanforderungen der DIN und bietet sowohl winterlichen Kälte- als auch sommerlichen Hitzeschutz. Auch Hanfsteine können als Ersatz für Ziegelsteine für den Hausbau verwendet werden.
Da haben wir ein wunderbares Geschenk der Natur und wir erlauben, dass die Weltverbrecher es uns aus Profitgier gar nicht oder nur eingeschränkt nutzen lassen.
Wie John Lennon sagte: “Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende.“
Hanf muss rehabilitiert werden
So kann es nicht weitergehen. Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen. Wir müssen zuerst selber realisieren, wie es überhaupt dazu gekommen ist, den Hanf so schlecht zu machen. Wir müssen das von den Verbrechern geschaffene Unwort “Marihuana” als Schimpfwort verbannen. Wir müssen gegen die Propaganda die gegen Hanf laufend geführt wird und nur den Bonzen nutzt ankämpfen und unsere Mitmenschen darüber aufklären. Die Nutzung von Hanf muss für alle Bereiche legalisiert werden. Wir müssen unsere Bauern unterstützen, dass sie Hanf wieder anpflanzen dürfen, ohne von der Polizei dauernd schikaniert und überwacht zu werden.
Die Lüge begann mit Hearst und seiner Medienmaschine, und ist leider immer noch in den Köpfen der Massen drin. Die Gehirnwäsche muss beendet werden. Die absolute Frechheit ist, dass in Amerika es Werbekampagnen gegen Hanf mit dem Slogan gibt: „Wenn man einen Joint kauft, dann unterstützt man Terrorismus!“ Der von ihnen erfundene Feind Terrorismus wird benutzt um Hanf weiter zu verteufeln. Unglaublich!
Es gibt nur einen Feind der Menschheit, die globale Elite welche das Geld, die Macht und das Sagen hat und uns als Sklaven hält. Sie sind die welche alle Kriege fabrizieren und den Planeten zerstören. Sie kontrollieren die Politiker welche Gesetze verabschieden, die uns vom Nutzen einer Wunderpflanze mit Lügen fernhalten.
Hanf ist wie keine andere Pflanze auf dieser Erde. Sie ist da als Segen für die Menschheit. Hanf ist nur verboten, weil die Besitzer der Welt weiter ihre Macht ausüben, uns unterdrücken, schädigen und ausbeuten wollen. Das dürfen wir als aufgeklärte Leute nicht mehr zulassen.
Hanf - Das Milliarden Dollar Kraut:
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Freitag, 3. April 2009
Gorbatschow kritisiert NATO-Osterweiterung
Der letzte Generalsekretär des Zentralkomitees der KpdSU, Michail Gorbatschow, der die deutsche Einheit überhaupt erst ermöglichte, kritisiert die Expansion der NATO nach Osten und den Bruch des Versprechens westlicher Staaten, keine Militärbasen an der Grenze zu Russland zu stationieren.
Gorbatschow sagte in einem Interview mit der Bild-Zeitung, dass die BRD, die Vereinigten Staaten und andere westlichen Länder vor der Wiedervereinigung 1990 versprochen hätten, dass die „NATO keinen Zentimeter nach Osten“ sich bewegen würde. Gorbatschow sagte, die Amerikaner haben dieses Versprechen nicht eingehalten und Deutschland ist das egal.
Hier der Auszug aus dem Interview:
BILD: Hat Deutschland seine Versprechen gegenüber Russland gehalten?
Gorbatschow: Ja, die Deutschen haben sämtliche Vereinbarungen sehr genau erfüllt und sind sehr respektvoll mit unseren Truppen umgegangen. Aber es gibt eine offene Rechnung.
BILD: Welche?
Gorbatschow: Kohl, US-Außenminister James Baker und andere sicherten mir zu, dass die Nato sich keinen Zentimeter nach Osten bewegen würde. Daran haben sich die Amerikaner nicht gehalten, und den Deutschen war es gleichgültig. Vielleicht haben sie sich sogar die Hände gerieben, wie toll man die Russen über den Tisch gezogen hat. Was hat es gebracht? Nur, dass die Russen westlichen Versprechungen nun nicht mehr trauen.
Damit hat Gorbatschow bestätigt, was ich schon öfters in Artikeln über die NATO geschrieben habe, die Wiedervereinigung Deutschlands wurde unter der Bedingung vereinbart, dass die NATO nicht das Vakuum füllt, welches sich durch den Rückzug der russischen Truppen aus den ehemaligen Warschauer-Pakt Staaten bildet.
Russland hat seinen Teil eingehalten, nur der Westen hat die Vereinbarung gebrochen.
Seit 1999 ist die NATO immer grösser geworden, hat drei ehemalige Sowjetrepubliken und vier Ostblockländer als neue Mitglieder aufgenommen. Und die Mitgliederliste wurde vor zwei Tagen um die Länder Albanien und Kroatien erweitert.
Die Ukraine und Georgien stehen auf der Warteliste und werden wahrscheinlich auch bald dazugehören.
Kein Wunder ist Russland besorgt, wenn die NATO ganz aggresiv ein Land nach dem anderen übernimmt, rund um ihre Grenzen Militärbasen errichtet und damit eine Umzingelung vornimmt. Dazu kommt noch die Stationierung von Raketen in Polen, was ganz klar eine Bedrohung darstellt.
Behauptet wird, es handelt sich um ein Abwehrsystem gegen Raketen aus dem Iran. Jeder der sich mit diesem Thema beschäftig weis, das ist ein Lüge. Wenn die Amerikaner wirklich Angst vor iranischen Raketen hätten (lach), dann hätten sie jederzeit die Fabriken und die Abschussrampen zerstören können. Ausserdem wäre es logisch, ein Abwehrsystem in der Nähe des Iran aufzustellen, in der Türkei oder dem Irak, aber doch nicht an der Ostsee!!! Raketen in Polen aufzustellen macht nur einen Sinn, wenn sie als Erstschlagswaffe gegen Russland gedacht sind, und genau so ist es.
Dieser Bruch einer wichtigen Voraussetzung für das neue Europa zeigt, die Versprechen des Westens und der NATO sind nichts wert und es ist verständlich, dass Russland denen nicht mehr traut. Die NATO ist keine Verteidigungsallianz, sondern eine kriminelle Organisation die Agriffskriege führt.
Verwandter Artikel: Die NATO und der erste Krieg in Europa nach 1945
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Donnerstag, 26. März 2009
Die NATO und der erste Krieg nach 1945 in Europa
Vorgestern war der 10. Jahrestag des Beginns der NATO-Bombardierung der Bundesrepublik Jugoslawien, der Anfang des sogenannten Kosovokriegs. Dieser Krieg war der erste Krieg in Europa nach 1945, obwohl niemand mehr einen Krieg in Europa wollte. Es war auch der erste Krieg an dem sich die Bundeswehr offensiv beteiligt hat, obwohl sie angeblich nur der Verteidigung Deutschlands dienen soll. Hat Jugoslawien Deutschland angegriffen? Gab es einen Verteidigungsfall?
Es war auch der erste Krieg den die Roten und Grünen unterstützt haben, obwohl sie bis zu diesem Zeitpunkt angeblich gegen Kriege waren. Ausgerechnet die Pazifisten in ihren Reihen haben vehement den Krieg verlangt, wahrscheinlich weil sie gerade an der Regierung waren und sich als die „Guten“ gesehen haben. Es sieht aus wie wenn es „gute“ und „schlechte“ Kriege gibt. Demnach sind die Pazifisten nur gegen die schlechten Kriege. Also war der NATO-Krieg gegen Jugoslawien ein guter Krieg in ihren Augen.
Die NATO-Aggression gegen Serbien wurde mit Propagandalügen durch die Medien den Westeuropäern verkauft. Die Menschen wurden durch die NATO und den sogenannten demokratischen Regierung belogen und hinters Licht geführt, in dem man einen absurden Begriff benutzte der völlig widersinnig ist: Der humanitäre Krieg.
Die Serben wurden 70 Tage lang von NATO-Flugzeugen brutal bombardiert, Kraftwerke, Industrieanlagen, Brücken alles wichtige zerstört... nur mit einer Absicht... das Land erheblich zu schwächen und in die Steinzeit zu bringen.
Der Krieg der eine humanitäre Katastrophe verhindern sollte, tötete tausende Menschen, zerstörte zivile Infrastrukturen, vernichtete die Lebensgrundlage einer ganzen Nation, verseuchte grosse Landstriche mit Landminen und radioaktiven Uran, und hinterliess eine instabile Situation mit Wurzeln für zukünftige Konflikte.
Die Zerteilung des Balkans und Zerstörung der Einheit von Jugoslawien in einzelne, nicht lebensfähige und vom Westen abhängige Kleinstaaten, war das wirkliche Motiv für diesen Krieg.
Aus der Sicht des Umweltschutzes frage ich mal die Grünen, auch wenn ihnen die zivile Bevölkerung in Jugoslawien offensichtlich völlig egal war, wie können sie diese gigantische Umweltschädigung überhaupt mit ihrem grünen Gewissen vereinbaren? Wo bleibt denn jetzt ihre Sorge für die Umwelt, die sie ja angeblich so hochhalten? Tausende Quadratkilometer des Balkans sind für alle Ewigkeit durch die Bomben und Granaten der NATO kontaminiert, die Menschen werden auf Generationen an Krebs sterben, und von den Missgeburten will ich gar nicht reden.
Obwohl es kein UNO-Mandat gab für diesen Krieg, wurde er trotzdem geführt, also war er ein illegaler Krieg. Anderseits, gibt es überhaupt legale Kriege?
Es gab Länder welche die einseitige Anwendung von Gewalt durch die NATO als eklatanten Bruch der UNO-Charta verurteilt haben, aber die haben ja nichts zu sagen, wurden ignoriert. Der Westen hat immer recht und kann machen was er will. Es sind immer nur die anderen die Bösen. Was ein guter oder ein schlechter Krieg ist bestimmen nur die westlichen Staaten, und wer ein guter oder ein böser Staatsführer ist auch. Die Guten lässt man gewähren, sie dürfen alles machen, bekommen auch Waffen ohne Ende. Die Bösen kommen auf die Liste der Achse des Bösen und werden angegriffen.
Der einzige Unterschied zwischen den Staatsoberhäuptern ist, die einen sind die Marionetten des Westens und befolgen Befehle, die anderen gehorchen nicht. Slobodan Milošević hat nicht gefolgt, hatte gute Beziehungen zu Russland, deshalb wurde er und eine ganze Nation bekämpft, wurde er wegen Kriegserbrechen nach Den Haag geholt und ist jetzt tot. Den Kriegsverbrechern des Westens passiert nichts, wie Clinton, Al Gore, Bush, Cheney, Blair, Howard etc. obwohl sie über ein Million Tote auf dem Gewissen haben. Sie können ihren Ruhestand geniessen, dürfen Memoiren schreiben und Reden halten.
Und wer ein guter Diktator ist oder ein böser, bestimmt auch der Westen.
Gutes Beispiel ist Saddam Hussein. Er war ein guter Diktator, solange er gegen den Iran Krieg führte. Er wurde sogar mit Giftgas Made in USA ausgestattet. Oder war es Made in Germany? Egal, er durfte die Kurden vergasen, denn die waren auf der Seite des Iran, also dem Feind des Westens. Erst als der Krieg gegen den Iran nach acht langen Jahren vorüber war, man ihn nicht mehr brauchte und er den Amerikanern den Stinkefinger zeigte, anfing grosse Mengen Öl auf den Markt zu werfen, um sein Land aus der Kriegsverschuldung herauszubringen, und dann noch das Öl nur gegen Euros hergab, wurde er zum bösen Diktator deklariert.
Man erfand das Märchen der Massenvernichtungswaffen, und diese Lüge wurde auch durch die westlichen Medien an die Weltöffentlichkeit verkauft, und man unterstellte ihm, er stecke mit Al-Kaida unter einer Decke wegen 9/11. So wurde er zum Abschuss freigegeben und der ganze Irak platt gemacht. Hätte er brav die Befehle des Westens befolgt und sein Land ausplündern lassen, würde er immer noch in Bagdad an der Macht sitzen.
Die NATO hat sich mit dem Angriff gegen Jugoslawien, und durch die weiteren Kriege an denen sie massgeblich beteiligt ist, als das demaskiert was sie wirklich ist, keine Verteidigungsallianz, sondern eine aggressive Militärmacht, die brutale und unprovozierte Angriffskriege führt. Die Ausrede, Deutschland wird am Hindukusch verteidigt, ist ja wohl der grösste Witz, wenn er nicht so tödlich wäre. Seit acht Jahren führt die NATO einen Krieg in Afghanistan, für was? Den Menschen dort geht es schlechter den je. Spätestens seit der Bombardierung der serbischen Städte, ist die NATO ein kriegsverbrecherisches Werkzeug der imperialistischen amerikanischen Machterweiterung.
Niemals geht es um die Verteidigung von Menschenrechten, der Verbreitung von Demokratie oder um Frieden. Das ist lächerlich, an das sollen wir nur glauben und die Medien machen ihren Teil damit wir es tun. Wie ein hochrangiger NATO-Offizier bestätigt, Afghanistan ist das Übungsgelände für die Waffenerprobung, zum üben von Koordination und Taktik unter "echten" Kampfbedingung. Der Krieg soll nicht gewonnen werden, sondern es ist ein erweitertes Manöver wo scharf geschossen wird, damit die Einheiten lernen wie ein echter Krieg ist, damit sie für grössere Konflikte die geplant werden vorbereitet sind. Endziel ist Russland.
Die NATO hat die Vereinbarungen mit Russland gebrochen, in dem sie nach dem Zusammenbruch des Warschauer-Paktes nicht das Vakuum in Osteuropa füllen durfte. Wen interessieren Vereinbarungen? Doch die NATO nicht, wir sind die stärkeren und halten uns an nichts. Sie hat ein Land nach dem anderen der ehemaligen Sowjetrepubliken in sich einverleibt, von den Baltischen Staaten, über Mitteleuropa, bis runter an Schwarze Meer und dem Kaukasus, und damit Russland umzingelt. Und jetzt wollen die Amerikaner auch noch Raketen in Osteuropa stationieren, direkt an der Grenze, und die NATO hat Georgien hochgerüstet und gegen ihre abtrünnigen Provinzen gehetzt. Kein Wunder fühlen sich die Russen bedroht.
Vor 10 Jahren wurde die Republik Jugoslawien von der NATO angegriffen, weil sie ihre souveränen Rechte ausgeübt hat und den Terrorismus auf ihrem Territorium bekämpfte, die UÇK oder Kosovo Liberation Army (KLA), und weil sie verhindern wollte, dass ein Teil ihres Landes sich abspaltet, das immer schon zu Serbien gehörte.
Ja, dann kam der Westen und sagte, 81 Prozent der Bevölkerung im Kosovo sind Albaner und nur 11 Prozent sind Serben, deshalb muss das ein eigenes Land werden. Und? Die Südosseten sind auch keine Georgier, warum dürfen sie sich nicht abspalten und Shakasvillie darf sie angreifen? Diese Marionette der NATO und der EU darf das schon.
Ein Grossteil der Bevölkerung im sogenannten „Heiligen Land“ sind Palästinenser, sie dürfen auch kein eigenen Staat haben, werden für ihre Unabhängigkeitsbestrebungen seit 60 Jahren bekämpft, als Terroristen angestempelt und wie in Gaza gerade gesehen bombardiert. Ihnen wird systematisch das Land gestohlen und sie werden in Reservate die mit Mauern umgeben sind eingepfercht.
Dürfen sich die Basken von Spanien loslösen, oder die Korsen von Frankreich oder die Nordiren ihre britischen Besatzer endlich loswerden und zu Irland gehen? Nein, das ist ja wieder was anderes, solche Abtrünnigen sind Terroristen, die mit allen Mittel bekämpft werden. Aber Serbien hat die Abspaltung des Kosovo zu dulden und wird für ihre Bestrebung zur Einheit des Landes bombardiert und mit einem Krieg bestraft.
Die Doppelmoral des Westens ist eindeutig. Wer sich abspalten darf und wer nicht, wer ein Terrorist ist oder ein Freiheitskämpfer bestimmen alleine sie. Im Kosovo war es schon in Ordnung, dass die islamischen Terroristen für eine Trennung von Serbien kämpften, und die Balkan-Mafia hat jetzt mit Hilfe der NATO und EU einen eigenen Staat bekommen.
Diese Aggression unter dem scheinheiligen Deckmantel der Menscherechte, des Friedens und der Demokratie ist ein gigantisches Verbrechen, welche Hunderttausende, und wie wir im Irak erleben, sogar über ein Million Opfer hinterlässt, nur Tot und Zerstörung, Chaos und verseuchte Erde. Und der Beginn der Bombardierung von Jugoslawiens vor 10 Jahren, hat endgültig die böse Fratze der NATO und die kriegerische Politik des Westens gezeigt, die wir bis heute auf der ganzen Welt erleben.
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Sonntag, 8. März 2009
Wie BAYER wissentlich AIDS-verseuchte Präparate verkaufte
Im letzten Jahr verklagten asiatische Bluter-Patienten BAYER. Wie bislang unbekannte Firmen-Unterlagen belegen, hat der Leverkusener Chemie-Multi Bluter mit seinem Gerinnungspräparat KOATE bewusst dem "AIDS"-Risiko ausgesetzt. Der im September 2007 ausgestrahlte WDR-Film "Tödlicher Ausverkauf - wie 'AIDS' nach Asien kam" dokumentiert nun detailliert, mit welcher Kaltblütigkeit der Konzern für seinen Profit über Leichen ging.
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Dienstag, 10. Februar 2009
Der Tag an dem das Weltfinanzsystem vor dem Kollaps stand
Hier die Aussage des republikanischen Kongressabgeordneten Paul Kanjorski aus Pennsylvania, Vorsitzender des Capital Markets Subcommittee:
„Ich war da, als der Finanzminister und der Chef der Federal Reserve mit Mitgliedern des Kongress sprach und uns erzählte was los ist. Es war am 15. September 2008. Hier sind die Fakten:
Am Donnerstag (muss wohl der 11. September gewesen sein) um ca. 11:00 Uhr morgens, verzeichnete die Federal Reserve einen gewaltigen Abzug von Geldern aus den Geldmarktkonten der Vereinigten Staaten, in der Höhe von 550 Milliarden Dollar. Diese Summe wurde innerhalb einer Stunde abgezogen. Das Schatzamt öffnete ihre Schleusen um zu helfen. Sie pumpte 105 Milliarden Dollar ins System, realisierte aber sehr schnell, sie können die Flut nicht aufhalten. Wir erlebten einen elektronischen Sturm auf die Banken.
Sie haben dann entschieden den Vorgang zu beenden, die Konten zu schliessen, und verkündeten eine Garantie über 250'000 Dollar pro Konto, damit die Panik aufhört, das passierte dann tatsächlich. Wenn sie das nicht getan hätten, nach ihrer Schätzung, wären dann bis 14:00 Uhr am Nachmittag 5.5 Billionen Dollar aus dem Geldmarktsystem der Vereinigten Staaten abgezogen worden. Das hätte die gesamte Wirtschaft der Vereinigten Staaten zum Zusammenbruch geführt und innerhalb 24 Stunden wäre die ganze Weltwirtschaft zusammengebrochen.
Wir sprachen zu dieser Stunde darüber, was würde passieren wenn das passiert. Es hätte das Ende unseres Wirtschaftssystems und unseres politischen Systems, so wie wir es kennen, bedeutet. Deshalb, als sie sagten wir müssen schnell handeln, haben wir es getan.“
Wir hören zuerst eine Frau wie sie am Telefon völlig aufgebracht und in Panik dem Abgeordneten erklärt, sie weis nicht wie sie Essen für ihre Familie auf den Tisch bekommt und deshalb fragt, warum wurde den Banken geholfen und nicht der notleidenden amerikanischen Bevölkerung. Kanjornski erklärt dann, warum der Kongress das $700 Milliarden Rettungspaket verabschieden musste. Ab Minute 2:05 hört ihr die Aussage von Kanjornski, die ich oben übersetzt habe:
Am 15. September schrieb ich den Artikel "Ein Kategorie 5 Hurrikan kommt auf Wall Street zu".
Zur Erinnerung, es war das Wochende der Notsitzungen wegen dem Konkurs von Lehman Brothers. Am Tag vorher veröffentlichte ich den Artikel "Wenn Lehman fällt, dann fallen alle".
Darin schrieb ich: "Wir haben jetzt die gleiche Situation wie damals Mitte März, als Bear Stearns zusammenbrach, wo wir nur einen Schritt vor einem allgemeinen Bankenzusammenbruch entfernt waren." Und "Ihr wurdet gewarnt!"
Es sieht nicht gut aus
Das nächste Rettungspaket in Höhe von 838 Milliarden Dollar, diesmal von Obama eingereicht, wurde vom Senat mit 61 zu 38 Stimmen verabschieded. Was Bush angefangen hat, setzt Obama nahtlos fort. Die Notwendigkeit dafür zeigt wie schlecht es um die US-Wirtschaft steht. Auch die neue Regierung weis nicht was sie tun soll, ausser das falsche Rezept weiter zu verfolgen. Noch mehr Steuergelder in den Rachen des Finanzsystems zu schmeissen und die Verschuldung in astronomische Höhen zu steigern.
Wie reagieren die Märkte darauf? Mit einem kollosalen Verlust von 4.6 Prozent beim Dow Jones, der bei einem Tief von 7'888 Punkten angekommen, und der Standard & Poor's 500 Index büsste sogar 4.9 Prozent ein. Wie ist das möglich? Jetzt bekommt die US Wirtschaft fast ein Billion Dollar an Hilfe, und die Finanzhaie quittieren diese Nachricht mit einem massiven Verkauf ihrer Aktien und noch einem Absturz, und der Goldpreis steigt auf $914. Ein deutliches Zeichen, das Vertrauen welches man mit dem neuen Konjunkturprogramm aufbauen will, kommt nicht zu stande.
Albert Einstein:
Irrsinn ist, wenn man immer und immer wieder das selbe tut, in der Hoffnung ein anderes Resultat zu erreichen!
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Freitag, 16. Januar 2009
Der Unterschied zwischen Judentum und Zionismus
Wegen des Massakers in Gaza durch die israelische Regierung, sind viele Menschen berechtigterweise sehr aufgebracht. Dabei vermischen sie in ihrer Kritik Judentum und Zionismus. Deshalb finde ich es notwendig den Unterschied zu erklären, damit nicht falsche beschuldigt werden.
Das Judentum ist eine Religion.
Der Zionismus ist eine Ideologie, welche ein Land für alle Juden und nur Juden will, Namens Israel.
Es wird immer wieder versucht, das Judentum und den Zionismus, als eine Einheit zu sehen. Diese Vermischung wird speziell von den Zionisten gemacht, die sich hinter dem Judentum verstecken. Dabei gibt es sehr grosse Unterschiede. Hier eine Kurzerklärung:
Zionisten sind Atheisten und Nationalisten. Ihre Ideologie ist weltlich und sie wurde erst 1880 gegründet. Sie glauben nicht an Gott und an die Tora. Sie sind die, welche als Kolonialisten in Palästina in den 30ger und 40ger Jahre eingewandert sind und einen israelischen Staat auf Kosten der Palästinenser geschaffen haben.
Sie sind Rassisten, welche die ursprüngliche Bevölkerung Palästinas mit einer ethnischen Säuberung vertrieben haben und bis heute verfolgen. Sie wollen, dass nur Juden in Israel leben dürfen. Sie sind voller Hass und Intoleranz. Ihr Ziel ist ein Grossisrael ohne Araber, die sich aber gegen den Verlust ihrer Heimat wehren. Deshalb der Konflikt im Nahen Osten seit 60 Jahren.
Eine Karte von Grossisrael:
Vor der Gründung Israels durch die Zionisten, haben gläubige Juden jahrhundertelang friedlich mit den Moslems in Palästina und vielen arabischen Ländern als Minderheit gelebt. Es ist sogar geschichtlich gesehen so, die muslimische Welt hat die Juden gegen Gräueltaten geschützt, welche die Christen begangen haben. Auch im muslimischen Iran leben viele Juden heute ohne verfolgt zu werden. Das passt den Zionisten überhaupt nicht, weil es ihre Lüge entlarvt und ihr Feindbild, die Muslime hassen Juden, zerstört.
Ein Zionist muss nicht Jude sein, sondern jemand der zur zionistische Ideologie steht, so wie jeder ein Kommunist sein kann. Viele westliche Führungspersönlichkeiten und Politiker sind bekennende Zionisten, wie zum Beispiel der neue Vizepräsident der Obama Regierung, Joe Biden.
Gläubige Juden sind völlig anders. Speziell die orthodoxen Juden. Sie leben ihre Religion nach dem Buchstaben der Tora. Nach ihrem Glauben darf es gar keinen Staat Israel nur für Juden geben, sondern sie müssen im Exil leben. Sie verurteilen die Verbrechen der Zionisten, die sie an den Palästinensern begehen, um sie zu verjagen. Ihr Ruf leidet darunter, weil sie mit den Zionisten in einen Topf geworfen werden.
Orthodoxe Juden glauben, dass eine Wiedervereinigung mit dem „Heiligen Land“ und eine Rückkehr aus dem Exil, nur als Ergebnis eines göttlichen Eingriffs erfolgen darf, das Erscheinen des Messias. Wenn man dem vorgreift, wie die Zionisten es machen, wird es verhindert.
Wir sehen, es gibt grosse Unterschiede, deshalb ist es ungerecht, das Judentum als Ganzes für die Verbrechen, die an den Palästinensern begangen werden, zu verurteilen.
Tatsächlich sind die Zionisten das Problem. Sie sind es, die keinen Frieden wollen. Sie sind die wirklichen Extremisten und Terroristen!
Hier ist ein Video, welches den Unterschied plastisch zeigt. Wir sehen orthodoxe Juden, die bei einer Protestaktion gegen AIPAC, die zionistische Vereinigung Amerikas, für die Palästinenser und gegen die Zionisten sich aussprechen. Sie zeigen sogar palästinensische Flaggen, um ihre Solidarität auszudrücken.
Ein orthodoxer Jude spricht in die Kamera und erklärt, „Wir sind hier, um die wahre Stimme des Judentums zu äussern, welche in der Welt unterdrückt wird in diesen Tagen.“ Er spricht über die Geschichte und sagt, „während des Holocaust und des Krieges, sind viele unserer religiösen Führer gestorben. Danach übernahmen die Zionisten die Führung im Judentum. Dabei ist das wahre Judentum ganz anders.“
„Der Zionismus ist eine atheistische, nationalistische Bewegung, die extrem in Opposition zum wahren Glauben des Judentums steht. Speziell, wie Juden im Exil sich benehmen sollen. Wir sind eine Nation, die seit 2000 Jahren im Exil lebt ...“
... plötzlich taucht ein Zionist auf und beschimpft sie aufs übelste. „Ihr seid Narren, Idioten. Ihr seid keine Juden, ihr seid antisemitische Bastarde. Ihr vertretet nicht das Judentum.“ Er sagt sogar, „ihr verdient zu sterben und man sollte auf eure Gebeine pissen.“
Das sind die typischen Worte eines Zionisten, voller Flüche, Hass und Mordlust. Eigentlich sind sie vom Gedankengut sehr mit den Faschisten verwandt. Sie beschimpfen die orthodoxen Juden sogar als Antisemiten, was völlig absurd ist.
Nach dem Vorfall spricht der Orthodoxe weiter und sagt, „Was sie gerade gesehen haben, ist das perfekte Beispiel was heute passiert. Wir sehen eine Person, die nichts von einem religiösen Glauben zeigt. Er nennt sich nur Jude. Sobald die wahren Juden die hier stehen was sagen wollen, werden sie sofort angegriffen. Das passiert immer wieder.“
Wir müssen deshalb festhalten, die Zionisten haben das Sagen über das Judentum übernommen, obwohl sie gar keine gläubigen Juden sind. Sie benutzen den Namen, die Religion und den Holocaust als Vorwand, um dahinter ungestraft ihre Verbrechen aus ihrer kriminellen Ideologie zu begehen. Sie haben die Kontrolle über die jüdischen Gemeinden übernommen, unterdrücken die religiösen Juden und schüchtern sie ein, die sich gegen die Politik der zionistischen Regierung Israels aussprechen und bezeichnen sie sogar als Verräter.
Deshalb, es ist völlig richtig und legitim, die Zionisten und die israelische Regierung, wegen der Verbrechen, die sie den Palästinensern antun, zu verurteilen. So eine Kritik ist überhaupt nicht antisemitisch, denn es geht nicht um Religion oder Rasse, sondern um die unmenschliche und aggressive Ideologie der Zionisten.
Diese Verleumdung wird nur benutzt, um jede Kritik an ihren kriminellen Taten zu verhindern, was leider sehr erfolgreich funktioniert, da die zionistische Propaganda der Weltgemeinschaft glauben lässt, sie Vertreten alleine die Juden und jede Kritik am Zionismus ist gleich Antisemitismus. Viele Menschen verstehen den Unterschied nicht und meinen, die Zionisten sprechen und handeln für das ganze Judentum. Das tun sie nicht.
Genauso wenig haben die Kommunisten in der Sowjetunion für alle Russen gesprochen, nur weil sie damals die Macht hatten. Und wenn man sich gegen die kommunistische Ideologie ausgesprochen hat, dann war das nicht antirussisch.
Das schlimmste an der atheistischen zionistischen Bewegung ist die Behauptung, sie würden in Namen Gottes handeln, im Namen des Judentums und der jüdischen Bevölkerung. Sie verdrehen die Aussagen in der Bibel, um ihren weltlichen Anspruch auf das "Heilge Land", auf die Eroberung Palästinas, zu rechtfertigen, um damit die Palästinenser vertreiben und töten zu können.
Deshalb ist es nicht richtig, das Judentum für den Völkermord im Nahen Osten verantwortlich zu machen. Die meisten gläubigen Juden sind gegen die verbrecherischen Handlungen, gegen die Vertreibung der Palästinenser durch die Zionisten, denn die Tora verbietet es. Nur, sie haben keine Stimme, kommen gegen das zionistische Monopol nicht an, werden unterdrückt und man hört sie nicht.
Es gibt Juden, die in beiden Welten leben, sind angeblich religiös und gleichzeitig Zionisten. Nur, das passt nicht zusammen, man kann nicht nach den Grundsätzen der Tora leben und das Verbrechen an den Palästinensern gut heissen. Ein völliger Widerspruch. Genau wie man nicht ein Christ sein kann und gleichzeitig Kriege befürwortet. Die Zehn Gebote und speziell "Du sollst nicht töten" und das Gebot der Nächstenliebe, sind die wichtigsten Toragebote, wie im Christentum.
Was in Gaza abgeht ist Massenmord, dafür gibt es keine Rechtfertigung, Punkt!
„An ihren Taten sollst du sie erkennen!“
Warnung, diese Bilder sind schockierend:
Wenn ihr sehen wollt, was die Zionisten anrichten, dann guckt euch das an.
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Samstag, 10. Januar 2009
Was man über Gaza wissen sollte
Fast alles was man uns über Gaza und den Palästinensern erzählt, ist falsch. Hier einige wichtige Punkte, die immer wieder in den Medien verschwiegen werden, über den Angriff Israels gegen Gaza.
Die Mehrheit der Menschen in Gaza sind nicht freiwillig dort. Die 1.5 Millionen sind in einem Gebiet von 360 km² gegen ihren Willen eingepfercht. Der Gazastreifen besteht hauptsächlich aus Sand und Dünen, lediglich 14 % der Fläche sind für die Landwirtschaft nutzbar. Seine Länge beträgt 40 km, seine Breite zwischen 6 km und 14 km. Der Gazastreifen ist etwas kleiner als das deutsche Bundesland Bremen. Es ist eines der dichtbesiedelsten Gebiete der Welt.
Die meisten Familien in Gaza wurden 1948 aus dem jetzigen Israel mit Gewalt vertrieben, aus Städten und Dörfern, wie Ashkelon und Beersheba. Zionistische Terrorgruppen, die später die israelische Armee bildeten, haben damals Häuser in die Luft gesprengt, Dörfer mit Planierraupen plattgemacht und willkürlich die Menschen erschossen, um die Bevölkerung aus ihrer angestammten Heimat zu jagen. Dadurch wurde für die jüdischen Einwanderer aus aller Welt überhaupt erst der Platz geschaffen. Sie kamen als Kolonialisten in ein femdes Land.
Das heisst, der Staat Israel beruht auf einem Verbrechen, auf einen Völkermord und einer ethnischen Säuberung, indem 1 Million Palästinenser erstmal aus ihrer Heimat weggejagt wurden. Das ist eine geschichtliche Tatsache, welche die Israelis nicht wahr haben wollen, die aber nicht geleugnet werden kann. Siehe "Nakba - die grosse Katastrophe".
Die Menschen in Gaza leben seit dem Sechstagekrieg im Jahre 1967 unter israelischer Besatzung. Israel eroberte dieses Gebiet, welches vorher von Ägypten kontrolliert wurde. Die Aggression gegenüber den Menschen dort ging über die Jahre weiter, in dem immer mehr Israelis nach Gaza zogen und dort Siedlungen mitten unter den Palästinensern errichteten. Diese Fremdkörper provozierten ständige Konflikte und die Siedlungen wurden im Jahre 2005 dann durch die israelische Regierung wieder entfernt.
Israel kontrolliert den Zugang zu Gaza, alle Importe und Exporte, die Bewegung der Menschen rein und raus, kontrolliert den Luftraum, den Seezugang und die israelischen Streitkräfte bewegen sich dort wie sie wollen. Als Besatzungsmacht hat Israel unter der vierten Genfer Konvention, die volle und alleinige Verantwortung über das Wohl und der Versorgung der zivilen Bevölkerung im Gazastreifen.
Im Jahre 2006 wurde bei einer freien Wahl, die Hamas als Vertretung der Palästinenser in Gaza gewählt. Das Resultat dieser demokratischen Wahl passte aber nicht der israelischen Regierung, sie hätte lieber die Fatah als Sieger gesehen, die sie in der Tasche hat, und als Strafe wurde deshalb Gaza durch eine Blockade komplett von der Aussenwelt abgeschnitten und es wurde eine Mauer entlang der Grenze errichtet. Dieser Boykott der Bevölkerung in Gaza, weil sie die Hamas statt die Fatah gewählt hat, wird von den USA und der EU unterstützt.
Kurz nach der Wahl, hat der Vizesicherheitsberater des Präsidenten, der Zionist Elliot Abrams, einen Plan vorgelegt, um die Hamas gewaltsam zu stürzen. In den folgenden Monaten wurde die palästinensische Fatah mit amerikanischen Waffen und Munition beliefert, und man hat Fatah-Kämpfer ausgebildet, damit sie die Hamas in den Strassen von Gaza bekämpft. Die Hamas siegte und ihre Kontrolle wurde wieder hergestellt. Der Plan von Abrams und Bush eines gewaltsamen Putsches scheiterte.
Danach wurde die Bevölkerung des Gaza kollektiv bestraft, was nach internationalen Gesetzen völlig illegal ist, nur weil sie ihr demokratisches Recht ausgeübt hat. Es wurde in den letzten Jahren der Strom, das Wasser, die Lebensmittel, die medizinische Versorgung, einfach alle lebensnotwendigen Sachen, systematisch eingeschränkt oder ganz abgeschnitten. Aufrufe der UNO, diesen Boykott zu beenden, wurden von Israel grundsätzlich ignoriert. Die Blockade verursachte eine Massenarbeitslosigkeit, Unterernährung und Gesundheitsprobleme.
Als Reaktion auf diese lebensbedrohliche Situation, begann die Hamas selbstgebastelte Raketen auf Israel zu schiessen, als Druckmittel, um eine Verhandlungslösung zu erzwingen. Diese Reaktion kam aus der Not, denn Israel hat alle friedlichen Lösungen bis zu diesen Zeitpunkt abgelehnt. Erst nach dem Beschuss, ging Israel auf eine Verhandlung ein.
Im Juni 2008 vereinbarten Israel und die Hamas einen Waffenstillstand, damit die Blockade aufgehoben werden kann. Die Anzahl Raketenabschüsse reduzierte sich ab Juni darauf bis praktisch auf Null und es blieb so bis in den November, wie die eigenen Daten der israelischen Regierung zeigen. Siehe hier. Israel hielt sich aber nicht an die Vereinbarung und blockierte weiter die Grenze zu Gaza. Die Hamas hat ihre Raketen monatelang zurückgehalten, obwohl Israel weiter die Menschen in Gaza in Gefangenschaft hielt und alle humanitären Lieferungen verhinderte.
In der Nacht vom 4. auf den 5. November 2008, drang eine israelische Kommandoeinheit in Gaza ein und ermordete dabei 6 Hamas-Mitglieder. Der angebliche Grund, um einen geplanten Anschlag zu verhindern, dieser Darstellung widerspricht aber Hamas. Damit brach Israel einseitig den Waffenstillstand und die Hamas reagierte darauf mit der Wiederaufnahme des Raketenbeschusses.
Mitte Dezember hat die Hamas die Rückkehr zu einer Waffenruhe vorgeschlagen, unter der Bedingung der Aufhebung der Blockade des Gaza durch Israel. Eine hochrangige Delegation der Hamas präsentierte diesen Vorschlag dem ägyptischen Geheimdienstchef Omar Suleiman in Kairo am 14. Dezember 2008. Der zweithöchste Hamasführer Moussa Abu Marzouk sagte zu Suleiman, die Hamas würde alle Raketenangriffe beenden, wenn Israel die Grenzen für Hilfslieferungen öffnen würde. Suleiman war bereits bei der Waffenstillstandsvereinbarung im Frühling 2008, zwischen Hamas und Israel, als Vermittler aufgetreten. Siehe hier.
Die Bereitschaft der Hamas einen Waffenstillstand einzuhalten, wurde auch Dr. Robert Pastor, Berater für Präsident Carter, von Khaled Neshal, Vorsitzender des politischen Arms der Hamas in Damaskus am 14. Dezember 2008 übermittelt. "Wenn Israel die Belagerung des Gaza aufhebt, dann beenden wir die Raketenangriffe" sagte Neshal. Pastor bestätigt, er hätte diese Botschaft einem "hochrangigen Offiziellen" des israelischen Militärs IDF am nächsten Tag mitgeteilt. Laut Pastor, hätte der israelische Offizielle ihm gesagt, er würde auf ihn zurückkommen, tat es aber nicht.
"Es gab eine Alternative zum militärischen Weg, um die Raketen zu stoppen," sagte Pastor. Er fügte hinzu, es ist unwahrscheinlich eine dauerhafte Waffenruhe in Gaza zu bekommen, wenn die Belagerung nicht aufgehoben wird.
Wir sehen, Israel hat die Vereinbarung nicht eingehalten und die Blockade nicht beendet, hat den Waffenstillstand gebrochen, hat Hamas-Leute ermordet und die Hamas hat nur darauf reagiert. Die Hamas hatte sogar eine Wiederaufnahme der Waffenruhe kurz vor Kriegsbeginn vorgeschlagen, wenn die Blockade des Gaza durch Israel aufgehoben wird. Darauf ist Israel nicht eingegangen. Für die jetzige Situation und den Krieg, ist alleine die israelische Regierung schuld. Es ist deshalb anzunehmen, der Waffenstillstand wurde durch einen Mord von Hamas-Mitgliedern gebrochen, um eine Reaktion zu provozieren, um dadurch einen Kriegsgrund zu bekommen, einen Krieg der schon lange geplant war.
Die Aussage der israelischen Regierung, Hamas hat den Waffenstillstand verletzt, ist eine völlige Verdrehung der Tatsachen, und die Behauptung, "wir sind angegriffen worden und verteidigen uns nur", ist eine glatte Lüge. Offensichtlich wollte die israelische Regierung den Krieg und hat alles gemacht damit er stattfindet.
Mit einer massiven Propagandakampagne in den Medien, wird der Weltöffentlichkeit erzählt, man sei ein armes Opfer der Hamas, das nur sein „Recht auf Selbstverteidigung“ ausübt. Die westlichen Politiker haben diese falsche Aussage übernommen. Am 27. Dezember 2008, am Chanukka-Sabbat, begann Israel mit der massiven Bombardierung der Zivilbevölkerung in Gaza, bei dem bisher über 800 Zivilisten getötet, darunter über 250 Kinder, und fast 4'000 verletzt wurden. Damit begeht Israel einen Völkermord, es ist ein Kriegsverbrechen, war es immer schon, seit über 60 Jahren.
Niemand behauptet, die Hamas sind Heilige. Im Gegenteil, sie sind genau so eine kriminelle Bande, die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung ausübt. Nur muss man wissen, wo die Hamas herkommt. Sie wurde auch am Anfang von Westen und Israel unterstützt und aufgebaut. Die "Feinde" werden produziert, damit man eine Ausrede hat, sie bekämpfen zu können. So baute man zwei unterschiedlich Fraktionen in Palästina auf, Fatah und Hamas, die sich gegenseitig bekriegen. Teile und herrsche war immer schon die Strategie der Mächtigen. Wer unter diesen Machtspielen leidet, ist immer die Zivilbevölkerung, auf beiden Seiten. Nur, was jetzt in Gaza abgeht, hat nichts mit dem Kampf gegen die Hamas zu tun. Den Palästinensern in Gaza wird eine Lektion erteilt.
Bei diesem Krieg geht es nicht um die Verteidigung vor Hamas-Raketen, das ist lächerlich, wie Israel und die von ihr kontrollierten westlichen Medien uns glauben lassen wollen, sondern um die Fortsetzung der systematischen Vernichtung und Vertreibung des palästinensischen Volkes. Den westlichen Medien wird der Zugang zu Gaza von Israel verwehrt, damit sie nicht beobachten und berichten können, was für eine Zerstörung und wie todbringend ihre Bomben sind. Nur wer ein Verbrechen begeht verbirgt seine Taten, will nicht, dass die Weltöffentlichkeit es sieht. Siehe hier.
Ausserdem geht es bei diesem Krieg auch um die Ressourcen. Vor Gaza im Meer liegt ein grosses Gasfeld, welches Gaza und damit die Hamas-Regierung finanziell stärken und unabhängig machen würde. Das darf aus Sicht Israels niemals passieren. Wenn Gaza die Einnahmen daraus verwenden dürfte, dann würden die Menschen keine Hilfe mehr von Aussen benötigen, könnten sie selber ihre Infrastruktur aufbauen, Arbeitsplätze schaffen und eine normale Zukunft haben. Wie bei allen Konflikten, geht es auch um den Zugriff auf die Bodenschätze, um Öl und Gas. Den Palästinensern wird das von Israel verweigert. Siehe hier.
Die Aussagen der israelischen Militärs verraten die wahren Motive. Im Jahre 2002 sagte der Vorsitzende des israelischen Generalstabes Moshe Yaalon: „Die Palästinenser müssen eingehämmert bekommen, in den tiefsten Winkeln ihres Bewusstseins, dass sie ein besiegtes Volk sind.“
Amir Oren, Militärkorrespondent der israelischen Zeitung Ha'arez zitierte am 27. Januar 2002 folgende Aussage eines IDF Offiziers: "Um sich angemessen auf die nächsten Militäroperationen vorzubereiten, sagte kürzlich ein in den [Palästinenser-]Gebieten stationierter Offizier, ist es gerechtfertigt, ja geboten, von jeder nur denkbaren Quelle zu lernen. Wenn der Auftrag lautet, ein dicht besiedeltes Flüchtlingslager oder die Innenstadt von Nablus zu besetzen, und wenn der Kommandeur diesen Auftrag ohne Verluste der Beteiligten durchführen soll, dann müssen zunächst die Lektionen aus früheren Schlachten analysiert und beherzigt werden - sogar wie die deutsche Armee im Warschauer Getto kämpfte. Egal wie schockierend das klingen mag." (FAZ vom 27.03.2002)
Und am 29. Februar 2008 drohte der Vizeverteidigungsminister Matan Vilnai den Palästinensern mit einer Shoah, das israelische Wort für den Holocaust, eine ungeheuerliche Aussage, ausgerechnet eines Israelis, denn das Wort beutet nur eines, Völkermord, eine systematische Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Palästinenser. Siehe hier.
Deshalb ist es unsere Pflicht, diese Tatsachen aufzuzeigen und gegen diese Verbrechen zu protestieren. Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen, denn die Wahrheit zu sagen und für die Menschenrechte der Palästinenser zu kämpfen, ist nicht antisemitisch! Siehe hier.
Damit wollen gewisse Kreise nur jede Kritik an der israelischen Regierung, die eindeutig eine Mörderbande ist, nur mundtot machen. Genau so wenig ist der Kampf gegen ein totalitäres Regime in Afrika antinegroid, oder der Kampf gegen das kommunistische System in der Sowjetunion antirussisch, oder der Kampf gegen die italienische Mafia antiitalienisch, oder der Kampf gegen arabische Terroristen antimuslim, oder der Kampf gegen den nordirischen Terror antikatholisch. Es ist eine alte Taktik von Verbrechern, eine Kritik an ihren Taten, mit einer Kritik am ganzen Volk, Religion oder Rasse gleichzusetzen.
Das leuchtet wohl jedem ein, nur wenn es um Israel geht bei vielen nicht. Der Staat Israel ist nicht das Judentum und eine Kritik an der Politik der israelischen Regierung ist nicht Antisemitismus. Es gibt viele gläubige Juden, welche die Verbrechen der israelischen Regierung scharf kritisieren und sich überhaupt nicht damit indentifizieren. Diese Verbindung stellen ja nur die Zionisten her, die sich hinter dem Judentum verstecken.
Gerade die Israelis sollten wegen ihrer leidvollen Vergangenheit, den höchsten Massstab für das eigene Handeln setzen, dürfen nicht wegen dem Unrecht, dass an ihnen begangen wurde, ein Unrecht anderen antun. Sie müssen ebenfalls protestieren, dieses Töten beenden und eine friedliche Koexistenz mit ihren Nachbarn anstreben, in dem die Palästinenser auch ein Exsistenzrecht bekommen. Die Aussage „Nie wieder!“ muss im eigenen Handeln auch für andere Völker gelten.
Die Menschen auf diesen Planten sind wohl nicht alle gleich, aber sie haben alle die gleichen Rechte, keiner darf sich selber höher, privilierter, und besser sehen als andere, und machen was er will. Ist das nicht die Lehre aus allen Kriegen? Die Palästinser werden nicht einfach verschwinden, egal wie viele man zerbombt und tötet. Sie werden sich nicht in Luft auflösen und auch nicht aufgeben. Sie haben ein Recht auf ihre Heimat, einem anständigen Leben, eine Zukunft in Selbstbestimmung und Souveränität, genau wie jedes andere Volk. Deshalb gibt es nur eine diplomatische Lösung, die wirklich eingehalten wird. Je früher eine israelische Regierung das endlich akzeptiert, je schneller wird es Frieden für alle geben.
Es benötigt nur zwei Sachen, um Frieden in den Nahen Osten zu bringen, etwas was Israel für sich selber laufend reklamiert:
Das Recht zu existieren.
Das Recht auf einen eigenen Staat.
Das ist alles. Nur Israel verweigert das den Palästinensern.
Szenen aus Gaza, Fotos über was dort jetzt abläuft.
Diese Landkarte zeigt die wahre Geschichte. Den Palästinensern wurde seit 60 Jahren das Land Stück für Stück gestohlen, sie wurden von ihrer Heimat vertrieben und in immer kleiner werdende "Reservate" hingepfercht, wo sie dahinvegetieren dürfen. Weil sie sich dagegen wehren, werden sie als "Terroristen" diffarmiert und verfolgt.
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