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Montag, 16. August 2010

Chef des iranischen Drohnenprogramm getötet

Laut israelischen Geheimdienstquellen ist der Vater des iranischen Drohnenprogramm, Reza Baruni, am 1. August durch eine gewaltige Explosion in seinem Haus getötet worden. Er lebte in einer gesicherten Wohngegend, die für hohe iranische Offizielle reserviert ist, in der südlichen Stadt Ahwaz im ölreichen Khuzestan.

Die offizielle Version der Ereignisse erzählt von einer Explosion eines Gasbehälters als Ursache. Aber Quellen berichten, Bomben wurden an mindestens drei Ecken des Gebäudes von Experten platziert, um gleichzeitig zu zünden und die Decke auf die Bewohner stürzen zu lassen. Demnach haben die Bombenleger Zugang zum Haus von Baruni gehabt.

Hinter der Tarnung eines pensionierten Armeegeneral hat Baruni das iranische militärische Drohnenprogramm von Grund auf entwickelt und eine neue Generation an Ingenieuren und Planer als Nachfolger aufgebaut.

Am 25. März äusserte US-Verteidigungsminister Robert Gates vor dem Senatskomitee für die Bereitstellung finanzieller Mittel seine Sorge über iranische Drohnen und er sagte: “Iran hat Drohnen und das ist eine Sorge, denn es handelt sich um einen Bereich, wo ich annehme, wenn sie die im Irak und Afghanistan einsetzen, sie uns Schwierigkeiten bereiten können.

Iranische Drohnen sind nichts neues, denn die ersten wurden in den 80ger Jahren während des aufgezwungenen Krieges gegen den Irak eingesetzt. Was neu ist, damals wurden sie nur zur Aufklärung verwendet, jetzt sollen sie auch in der Lage sein Angriffe zu führen.

Gates reagierte vor dem Senat auf die Aussage des Brigadegenerals Aziz Nasirzadeh der iranischen Luftwaffe, der im Februar verkündete, der Iran hätte den Prototypen einer eigenen „Tarnkappendrohne“ erfolgreich getestet, die den Namen Sofreh Mahi (Flunder) trägt.

Er meinte, die Drohne „könnte wegen seiner physikalischen Eigenschaften und verwendeten Material nicht vom Radar entdeckt werden.“ Er fügte aber eine vorsichtige Note hinzu, in dem er erklärte, der Produktionsprozess kann nicht in Eile erfolgen, da solche komplexen Systeme eine genau Analyse und ausführliche Tests benötigen.

Die Frage lautet jetzt, wie schwer ist das iranische Drohnenprogramm durch die Ermordung von Baruni als Kopf dieser Einheit geschädigt?

Dieser mutmassliche Mord setzt die Reihe von bereits erfolgten Bombenanschlägen auf führende Personen des Iran und auf Anlagen der strategisch wichtigen Industrien fort und sind Teil des verdeckten Krieg der CIA gegen den Iran. In den letzten Wochen und Monaten wurden eine Raffinerie und eine Ölverladestation gesprengt, um diesen wichtigen Teil der Einnahmenquelle des Iran zu schädigen.

Um Panik und Vertrauensverlust in der Bevölkerung gegenüber der iranischen Führung zu bewirken, wurde eine Bombe vor einer Moschee in der Stadt Zahedan gezündet, wobei 27 Menschen getötet und über 270 verletzt wurden. Und zuletzt erfolgte wahrscheinlich ein Bombenanschlag auf Mahmud Ahmadinedschad auf dem Weg zu einem öffentlichen Auftritt selber, obwohl dieser von den Behörden bestritten wird.

Der Krieg der Amerikaner gegen den Iran läuft mit verdeckten Mitteln schon länger.

Verwandter Artikel: Die Zeichen für einen Krieg gegen den Iran

Donnerstag, 29. Juli 2010

Ja der Bote ist wieder der Täter

Jetzt kommen die Kritiker und platzen vor Neid, weil Wikileaks eine Scoop gelandet hat. Die auf "unserer Seite" Wikileaks jetzt kritisieren können nicht logisch denken, fallen wieder typisch auf "der Bote ist der Täter" rein. Wieso kritisiert man Wikileaks für den Inhalt der militärischen Dokumente, oder unterstellt ihnen böses? Sie veröffentlichen sie ja nur und habe sie nicht geschrieben. Sie interpretieren sie auch nicht, sondern das machen die Medien.

Man kann die Behauptungen in den Berichten anzweifeln, ja, aber doch nicht Wikileaks. Vieles was da drin steht ist mit Vorsicht zu geniessen, denn die Berichte wurden von Soldaten abgefasst, damit sie sich nach Oben rechtfertigen können. Vieles wird nicht stimmen und erfunden sein, zum Beispiel das über Bin Laden. Klar müssen sie so tun wie wenn er noch lebt, sonst ist der Sinn des Krieges erledigt. Die Berichte sind auch kein Beweis für seine Existenz.

Wer aber behauptet, Wikileaks ist eine CIA-Operation, um sie damit in den Dreck zu ziehen, ist ganz klar ein nützlicher Helfer der Schattenmacht, oder ein armseliger Neider des Erfolgs.

Der Hauptpunkt den man Wikileaks-Gründer Julian Assange vorwirft und als "Beweis" für seine Falschheit bringt, ist die angebliche Aussage von ihm: "Ich bin dauernd generved, dass Leute durch falsche Verschwörungen wie 9/11 abgelenkt sind ...". Ich bin der Sache nachgegangen und habe herausgefunden, alle die das zitieren schreiben von einer Quelle ab oder voneinander ab. Diese Aussage steht im Ursprung in einem Artikel des Belfast Telegraph, aber ohne zu sagen wie sie zustande kam. Wie glaubwürdig ist das denn? Aber alle springen drauf, prüfen nichts und plappern nach.

Und wenn man die Redlichkeit von Wikileaks nicht anzweifelt, aber dafür die Quelle der 92'000 Seiten an Dokumenten, dann muss man sich mal den Aufwand vorstellen, um diese Menge zu produzieren. Und für was? Damit man sagen kann, Pakistan und der Iran helfen den Taliban? So eine Behauptung kann die Obama-Regierung auch einfacher machen. Dazu muss sie nicht einen gigantischen Berg an Seiten als Fake produzieren und über Wikileaks veröffentlichen.

Um den Krieg gegen den Irak zu begründen, hat Colin Powell nur ein Glasfläschchen mit einem Pulver und eine Powerpoint-Präsentation über mobile Giftgasfahrzeuge der UNO-Vollversammlung gezeigt. Der Rest an Kriegspropaganda lief über die Medien mit der Lüge über Massenvernichtungswaffen, nur mit unbewiesenen Behauptungen. Das war alles. Die Leute haben es geschluckt und der Krieg ging los.

Ausserdem wissen ja alle, die Nachbarländer helfen den Taliban. Ist doch logisch und nichts neues. Von wo haben sie sonst ihre Waffen her? Die fallen doch nicht vom Himmel. Das wäre doch nicht Grund genug den Iran anzugreifen, denn schliesslich umgekehrt war es ja auch so.

Die USA gaben den Mujahedin Waffen um die Sowjets zu bekämpfen, oder gaben Saddam Hussein Waffen um den Krieg gegen den Iran zu führen. Das ist doch normal in diesem Dreckgeschäft. Die CIA hat damals sogar die Ägypter dazu gebracht, eine ganze Fabrik zur Herstellung von AK-47 und Panzerfäuste für die afghanischen Widerstandskämpfer aufzuziehen.

Aktuell werden die pakistanischen Taliban mit Ausbildung, Geld und Waffen von Israel und Indien ausgestattet, um das einzige muslemische Land das Atomwaffen hat zu destabilieren. Und die Amerikaner unterstützen die Jundallah mit Waffen und Geld, um im Iran Terroranschläge zu verüben. Die CIA lässt sogar ganze Lastwagenladungen voller Waffen einfach abseits stehen, damit die afghanischen Taliban sich bedienen können. Alle Seiten liefern Waffen an die, welche sie gerade benutzen, um den Feind zu bekämpfen oder um überhaupt einen Feind zu haben.

Denkt doch mal nach, wenn die CIA Desinformation verbreiten will, um einen Krieg gegen den Iran zu begründen, dann machen sie das über ihre üblichen Kanäle, über die sogenannten "seriösen Medien" und mit Profijournalisten, die sie in der Tasche haben, und nicht über eine "obskure" Webseite, die bis jetzt nur Insider kannten. Die gehen über die Massenmedien damit es glaubhaft wirkt, um die Massen zu beeinflussen und nicht über das Internet, das immer noch als unseriös gilt.

Was die CIA mit ihren Handlangern beeinflusst, ist sicher die Auswertung und Berichterstattung über die Papiere durch die Medien, aber damit hat ja Wikileaks nichts zu tun. Deshalb sagte ich auch, was die New York Schleim und der Schmiergel darüber schreibt kann man vergessen. Höchstens der Guardian ist glaubhaft.

Ausserdem, guckt euch die Vergangenheit an. Das Apache-Video zum Beispiel, welches Wikileaks veröffentlichte, wo man die Abschlachtung der Zivilisten und Journalisten mit Maschinengewehrsalven aus Helikoptern in Bagdad sah. Das hat die CIA ihnen zugespielt und das soll zum Vorteil der USA sein? Lächerlich. Das war doch ein grosser PR-Gau für Amerika und zeigte der Öffentlichkeit wie verbrecherisch das US-Militär im Irak vorgeht.

Ich muss immer wieder den Kopf schütteln über sogenannte "Infokrieger", die nicht differenzieren können zwischen dem Boten und der Botschaft. Wikileaks identifiziert sich nicht mit dem Inhalt oder der Quelle der Afghanistan-Papiere, sondern sie haben sie zugespielt bekommen und zeigen sie nur. Das ist wie wenn man den Wetteransager der einen Sturm ankündigt unterstellt, er findet es gut wenn es stürmt. Echt Kindergarten was hier abläuft und sehr schädlich für unsere Sache.

Was wäre die Konsequenz der Madigmachung von Wikileaks? Das man nichts mehr glaubt was die Whistleblower ihnen aushändigen und sie veröffentlichen. Das kein Whisteblower ihnen mehr was schickt. Genau das wollen die, welche durch die Bekanntmachung der geheimen Papiere blossgestellt werden. Ziel erreicht.

Warum versucht die Obam-Regierung mit allen Mitteln weitere Veröffentlichungen zu verhindern und warum schiesst die Systempress wie der Schmiergel auf Wikileaks, wenn sie doch eine CIA-Operation sein soll? Das ist ein Widerspruch und zeigt, es ist eben nicht so. Statt zum Paranoika zu werden und alles und jeden zu verdächtigen, sollte man den gesunden Mittelweg gehen.

Wenn man nichts mehr glaubt, auch nicht den Whistleblower oder den Seiten die ihre Informationen veröffentlichen, hilft man ja auch der NWO. Genau das wollen sie ja. Das hat doch nichts mit gesunder Skepsis zu tun, speziell wenn man nicht den Funken eines Beweises hat, sondern mit einer negativen Einstellung gegenüber jedem und alles, die einen nur runterzieht.

Statt den Krieg und die Kriegstreiber zu kritisieren, gehen jetzt einige her und kritisieren den Boten der Kriegsnachrichten, streuen damit Zweifel und Unsicherheit, lenken vom wesentlichen ab. Ach wie freuen sich die Weltverbrecher über diesen Innenkampf und lachen sich schief. So funktioniert "divide et impera".

Regel Nummer 2 meines Zehnpunkteplan, "Denk dran, wir sind auf der selben Seite".

Dienstag, 29. Juni 2010

Warum der Krieg in Afghanistan illegal ist

Wegen des plötzlichen Rücktritt oder der Entlassung des Oberkommandierenden aller NATO-Truppen in Afghanistan, von General Stanley McChrystal, möchte ich die wichtigsten Argumente auflisten, warum der Angriffskrieg, den die NATO-Staaten schon seit 9 Jahren gegen Afghanistan führen, keinerlei Rechtfertigung besitzt und völlig illegal ist.

Zuerst erwähne ich wegen der Aktualität die neueste Aussage des CIA-Chefs Leon Panetta vom 27. Juni. Er sagte, die Vereinigten Staaten hätten seit 2001 keine verlässliche Geheimdienstinformationen über den Aufenthaltsort von Osama Bin Laden. Das heisst, seit 9 Jahren haben sie keinerlei Lebenszeichen von ihm auf irgend einer Weise empfangen. Er ist wie vom Erdboden verschwunden.

Dafür gibt es eine einfache Erklärung, Osama Bin Laden starb am 16. Dezember 2001, wie ich hier nachgewiesen habe. Wie will man deshalb den Aufenthaltsort eines Toten herausfinden, der im Jenseits weilt und dessen Körper zu Staub zerfallen ist.

Das bedeutet, alle sogenannten Botschaften seit Ende 2001 sind gefälscht und die Fälscher sind die welche vom Krieg profitieren. Sie dienen nur um den Schein zu wahren, er sei noch am Leben und stelle eine immense Gefahr dar, um den “Krieg gegen den Terror“ rechtfertigen zu können. Alleine weil Osama Bin Laden gar nicht mehr existiert, ist der ganze Krieg in Afghanistan, der mit seiner Suche hauptsächlich begründet wird oder wurde, völlig grundlos und illegal.

Aber schauen wir uns das internationale Recht an. Seit der Gründung der Vereinten Nationen im Jahre 1945, müssen alle Konflikte zwischen zwei Staaten laut UNO-Charter dem Sicherheitsrat vorgetragen werden und nur dieser alleine darf die Anwendung von Gewalt autorisieren. Ohne diese Genehmigung ist jede militärische Vorgehensweise gegen ein Land illegal.

Es gibt eine Ausnahmen zu dieser Regel. Wenn ein Land angegriffen wird, darf es sich verteidigen. Amerika wurde aber nicht von Afghanistan angegriffen. Der zitierte Grund, der 11. September 2001, hat ja nicht die afghanische Taliban Regierung durchgeführt. Kein einziger der angeblichen 19 Terroristen war ein Staatsbürger Afghanistans, sondern die meisten waren aus Saudi Arabien. Wenn überhaupt, dann hätten die USA Saudi Arabien angreifen müssen, aber nicht Afghanistan.

Jetzt behauptet aber die US-Regierung, die UNO hat den Angriff auf Afghanistan autorisiert. Präsident Bush hat das gesagt und Obama bei seiner Ansprache am 1. Dezember 2009 in West Point auch. „Der UNO-Sicherheitsrat hat die Anwendung aller notwendigen Schritte als Antwort auf den 9/11-Angriff zugestimmt,“ deshalb sind die US-Truppen dort einmarschiert, „unter dem Banner der internationalen Legitimität,“ sagte Obama.

Die Resolution 1368 des UNO-Sicherheitsrat, auf die sich Obama bezieht, meint aber mit dem Wortlaut „alle notwendigen Schritte“ seine eignen Massnahmen und nicht die der USA. Mit keinem Wort steht dort, die Amerikaner oder die NATO darf Afghanistan angreifen. Die einzig andere Resolution zu diesem Thema, nämlich 1373, beschreibt die verschiedenen Massnahmen als Antwort, wie das Einfreieren von Guthaben der Terroristen, die Bestrafung der Unterstützung von Terroristen, den Austausch von Informationen über Terroristen, die Verurteilung von Terroristen. Es handelt sich um Polizeimassnahmen gegen Kriminelle, aber nicht um einen Freifahrtschein für einen Krieg gegen ein ganzes Land.

Die Anwendung von Gewalt gegen Afghanistan ist in keiner Resolution erwähnt. Dieses Recht hat sich die USA und die NATO einfach genommen. Der Krieg der Amerikaner gegen Afghanistan wurde nicht vom UNO-Sicherheitsrat genehmigt, deshalb ist dieser Krieg völlig illegal. Jeder Politiker der das Gegenteil behauptet ist ein Lügner und ein Kriegshetzer, ist ein Befürworter eines Angriffskriegs und gehört bestraft.

Jetzt haben Politiker die Rechtfertigung gebracht, auch wenn der Krieg rein rechtlich illegal ist, dann ist er aber moralisch wegen 9/11 zu rechtfertigen. Obama hat dabei die Argumente von Bush übernommen, warum Amerika und seine Alliierten in Afghanistan Krieg führen, in dem er sagte:

Wir haben diesen Kampf nicht gesucht. Am 11. September 2001 haben 19 Männer vier Flugzeuge entführt und sie dazu benutzt um 3000 Menschen zu ermorden .... Wie wir wissen, gehörten diese Männer zu der Gruppe von Extremisten der Al Kaida ... Nach dem die Taliban sich geweigert haben Osama Bin Laden auszuhändigen, haben wir die Truppen nach Afghanistan geschickt.

Die drei Argumente in der Aussage von Obama zusammengefasst sind:

1. Der Angriff wurde von 19 Mitgliedern der Al-Kaida durchgeführt.
2. Der Angriff wurde von Osama Bin Laden befohlen, der in Afghanistan weilte.
3. Die Invasion war notwendig, weil die Taliban sich geweigert haben ihn auszuliefern.

Alle drei Punkte sind aber falsch und Lügen.

Zu Punkt 1: Wie ich in vielen meiner über 170 Artikel über 9/11 dargelegt habe, hat die US-Regierung bis heute die Identität der 19 mutmasslichen Entführer nicht bewiesen. Sie hat auch nie bewiesen, es sind diese Beschuldigten überhaupt an Bord der entführten Maschinen gewesen. Wir haben es einfach zu glauben und damit basta. Was aber bewiesen ist, die Identität von real existierenden Personen die noch am Leben sind wurde gestohlen und als die von Terroristen ausgegeben.

Auch einen Beweis für eine international operierende Terrororganisation mit Namen Al-Kaida wurde bis heute nicht erbracht. Es handelt sich nur um pure Behauptungen. Im Gegenteil, es ist erwiesen, diese Organisation existiert gar nicht, ist frei erfunden, bzw. es handelt sich um eine angeheuerte Truppe die für die CIA arbeitet und für selbst inszenierte Terroranschläge benutzt wird.

Alleine der Name Al-Kaida ist schon lächerlich, bedeutet nämlich auf Arabisch „Datenbank“ und haben die Amerikaner selber vergeben. Dabei handelt es sich um die Datenbank mit der Liste der Namen von Mujahedin, welche gegen die Sowjets während der 80ger Jahre im Auftrag der Amerikaner in Afghanistan kämpften, später dann im Balkan gegen die Serben, in Tschetschenien gegen die Russen und an anderen Orten wie in Nordafrika, wo immer sie gerade von Nutzen sind, damit die USA einen Grund hat militärisch zu intervenieren.

Selbstverständlich auch um die Bevölkerung in Angst zu versetzen, damit man den Polizeistaat einführen kann. Eine Al-Kaida wie sie uns dargestellt wird gibt es gar nicht, deshalb ist ein Krieg gegen diesen erfunden Feind zu führen völlig absurd.

Zu Punkt 2: Die Beweise für eine Schuld von Osama Bin Laden, oder er wäre der Hauptdrahtzieher hinter 9/11, hat die US-Regierung bis heute nicht vorgelegt. Sie geben ja sogar zu, keine Beweise zu haben und deshalb sucht das FBI ihn auch nicht wegen 9/11. Er ist auch deshalb nicht in Abwesenheit von der US-Justiz angeklagt und verurteilt worden. Osama Bin Laden hat seine Beteiligung vehement bestritten, so lange er noch am Leben war. Die späteren Botschaften mit einem Geständnis sind wie ich oben beschrieben habe nachweislich Fälschungen.

Zwei Wochen nach 9/11 hat US-Aussenminister Colin Powell der Presse gesagt: „Wir werden bald die Dokumente vorlegen, welche ganz klar die Verbindung von Bin Laden zu diesem Angriff beschreiben.“ Nur auf diese Dokumente warten wir schon seit 9 Jahren, sie sind bis heute nicht vorgelegt worden.

Auch Tony Blair musste zugeben: “Die Dokumente bieten keinen strafrechtlichen Fall gegen Osama Bin Laden, um eine Verurteilung vor einem Gericht zu erwirken.“ Es ist unfassbar, die Mutmassungen und Beschuldigungen waren den Politikern gut genug um einen Krieg zu starten, sind aber nicht gut genug für ein ordentliches Gerichtsverfahren. Das sagt doch alles über die Illegalität dieses Krieges.

Zu Punkt 3: Die Behauptung, die Taliban hätten Osama Bin Laden nicht ausgehändigt und deshalb musste man in Afghanistan einmarschieren, um ihn zu verhaften und vor Gericht zu bringen, ist auch falsch. Wie durch mehrere Medienberichte bewiesen, hat die Taliban-Führung gesagt, sie würden Osama Bin Laden ausliefern, wenn die USA die entsprechenden Beweise für seine Täterschaft vorlegen würden. Ein völlig korrekte rechtstaatliche Forderung.

Sogar nach dem die Bombardierung von Afghanistan im Oktober 2001 begann, haben die Taliban angeboten, Bin Laden auszuhändigen, wenn die USA mit der Bombardierung aufhört und Beweise für seine Schuld vorlegen würde. Bush antwortete darauf: „Es gibt keine Grund über Schuld oder Unschuld zu diskutieren. Wir wissen er ist schuldig.“ Demnach ist Bush und nicht die Taliban für die Nichtauslieferung verantwortlich.

Weder die Bush-Regierung, die britische Regierung, das FBI, die CIA, noch die 9/11 Untersuchungskommission haben bis heute Beweise vorlegen können, Osama Bin Laden war für den Angriff vom 11. September 2001 verantwortlich. Es handelt sich nur um unbewiesene Behauptungen, die vor keinem Gericht standhalten würden. Tatsächlich handelt es sich um eine gigantische Lüge, um einen selbst inszenierten Angriff auf sich selber, ein ungeheuerliches Verbrechen, mit dem man unter Anderem eine Eroberung von Afghanistan begründen konnte.

Was waren die wirklichen Motive für eine Invasion von Afghanistan?

Die wahre Täterschaft hinter 9/11 besteht aus Mitgliedern „befreundeter“ Geheimdienste, in Zusammenarbeit mit kriminellen Elementen aus dem US-Machtapparat, die jeweils verschiedenen Motive haben. Die einen wollen die Muslime als die Bösen schlechthin darstellen, die man ohne Skrupel vernichten kann. Andere können damit ihre imperialistischen Eroberungskriege führen, oder die Verfassung und Demokratie demontieren, oder es geht nur ums Geld, denn Krieg war schon immer das beste Geschäft.

Es ist erwiesen, die US-Regierung hatte die Invasion von Afghanistan mindestens ein Jahr vorher schon geplant. Zu behaupten, die USA wurde aus heiterem Himmel, völlig unvorbereitet überfallen und hat erst dann reagiert, ist eine Lüge. Das Pentagon war innerhalb von nur vier Wochen nach dem 11. September 2001 in der Lage den Krieg zu beginnen. Dieser illegale Angriff hat mit 9/11 überhaupt nichts zu tun, ausser um als fadenscheinige Ausrede für einen Invasion herzuhalten, welche die Medien verkauft haben und die meisten Menschen glauben.

Die US-Regierung stand in den 90ger Jahren in direkten Verhandlungen mit der Taliban-Regierung, wegen dem Bau einer Gaspipeline vom Kaspischen Meer bis nach Pakistan an den Indischen Ozean. Die Taliban waren aber mit den unverschämten Bedingungen der Amerikaner nicht einverstanden und fingen Verhandlungen mit den Chinesen an, die eine besseres Angebot machten. Darauf hin kam es zu einem letzten Treffen im Juli 2001 in Berlin, an dem der US-Vertreter den Taliban drohte: „Entweder ihr akzeptiert unser Angebot eines Goldteppichs, oder wir beerdigen euch unter einem Bombenteppich.

Die USA haben Afghanistan wegen der Kontrolle über die Ressourcen angegriffen und nicht weil sie Osama Bin Laden gefangen nehmen wollten. Dazu wäre nur eine kleine Sondereinheit notwendig gewesen und nicht eine ganze Armee von über 150'000 Mann. Die neuesten Meldungen über den Reichtum an Bodenschätzen in Afghanistan bestätigen dieses Motiv. Dazu kommt noch der ganze Drogenanbau und Drogenhandel, der unter den Taliban fast ausgerottet war. Seit dem die Amerikaner das Land besetzt haben und kontrollieren, steigen die Ernten von Opium- und Marihuana in Rekordhöhen und Afghanistan ist der grösste Drogenproduzent der Welt.

In Wahrheit geht es darum, eine korrupte und hörige Regierung zu installieren, welche das Ausplündern des Landes durch die US-Konzerne genehmigt, so wie die Amerikaner es überall auf der Welt praktizieren. Nur es funktioniert nicht wie geplant, die afghanische Bevölkerung bereitet den Invasoren einen erbitterten Widerstand, genau so wie sie allen anderen Eroberern schon vorher Widerstand geleistet haben.

Damit ist auch die Behauptung der europäischen NATO-Länder völlig falsch, es bestehe eine Beistandspflicht, weil die USA angegriffen wurde. Deshalb müsste man in Afghanistan als Alliierter mit in den Krieg ziehen. Der ganze Krieg ist illegal, weil er nur auf Lügen und Täuschung basiert. Auch die Abänderung der Begründung, es gehe um die Schaffung einer Demokratie, um Frieden und Menschenrechte und um den Aufbau des Landes, ist durch den völligen Mangel an Fortschritt nach 9 langen Jahren widerlegt. Die Menschen in Afghanistan sehen nichts davon, erleben nur Leid, Tot und Zerstörung.

Der Krieg in Afghanistan ist völlig illegal und muss sofort beendet werden.

Freitag, 25. Juni 2010

Oliver Stones neuer Film – South of the Border

Der neueste Dokumentarfilm vom bekannten Regisseur und Oscar-Preisträger Oliver Stone läuft ab heute in 30 Ländern in den Kinos an. Er heisst „South of the Border“ und beschreibt wie die Medien in den USA das Erscheinungsbild über Südamerika „beeinflusst“ haben und Stone rückt dieses falsche Bild zurecht. Der Film beginnt mit Szenen über den versuchten Sturz des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez durch die CIA. Stone zeigt, wie die USA mindestens 55 Mal in den lateinamerikanischen Ländern „interveniert“ haben.

In einem Interview mit Robert Greenwald erzählt Stone die Hintergründe des Films, was sich in Südamerika so abspielt und wie die Presse dort funktioniert:

Die amerikanische Strategie war immer schon, jeden anzugreifen der Reformen in Südamerika durchführen wollte, entweder militärisch oder mit einem Coup d'Etat. Wir haben viele lateinamerikanische Länder besetzt, einschliesslich Haiti und das am längsten. Wir haben jeden Reformer zerstört, weil wir immer gegen Gewerkschaften und Arbeitnehmerrechte waren. Alle unsere Konzerne, von United Fruit Company über Wal-Mart, haben Süd- und Mittelamerika wegen der Rohstoffe und der billigen Arbeitskräfte ausgenutzt. Sie wollen keinerlei Arbeiterreform und auch keine Landreform, denn von den spanischen Kolonialtagen her gehören grosse Landstriche den sehr reichen Familien, genau wie die Presse auch.

Die Medien in Südamerika sind im völligen Privatbesitz und die meiste davon, im Gegensatz zu dem was die Amerikaner glauben, gegen jegliche Reform. Jeder der kommt und versucht etwas zu verändern wird von der Presse niedergemacht. Chavez ist ein Beispiel dafür, in dem sie ihn töten, jeden Tag. Die Medien sind aufsässig, in Opposition, verlangen seinen Rücktritt, nennen ihn einen Verrückten und manchmal rufen sie nach dem Sturz der Regierung. Das passiert jeden Tag. Und wir in Amerika behaupten aber es findet dort Zensur statt. Wir sind verrückt. Wenn wir solche Medien hätten, wäre es wie Fox News auf Steroide.

Die einzigen Alliierten die wir dort übrig haben ist Peru und Kolumbien. Beides Bösewichte, weil wir haben ihnen 6 Milliarden Dollar gegeben, um den sogenannten „Krieg gegen Drogen“ zu führen. Die paramilitärischen Kräfte haben dort bis zu 200'000 Menschen in den letzten 20 Jahren getötet, wir wissen die genau Zahl gar nicht. Es ist ein schrecklicher Krieg. In Venezuela wurde niemand getötet, aber wir behandeln das Land wie wenn sie das schlimmste Ding seit der Sowjetunion wären. Es ist eine sehr befremdende Doppelmoral.

Seit 2001 hat sich aber der Wind gedreht. Chavez ist dreimal hintereinander gewählt worden. Castros Vorhersage, es wird eine grosse Veränderung in der Welt geben, wird wahr. Ich denke, Amerika ist auf der falschen Seite der Geschichte und steht völlig Abseits, aber völlig.

Ich hoff dieser Film wird etwas bewirken.


Hier das Interview zwischen Robert Greenwald und Oliver Stone:


Der Film South of the Border, eine Anspielung auf alles was südlich der Grenze von Texas liegt ist der Hinterhof der USA, ist eine einmalige Sicht auf Lateinamerika, wo eine stille Revolution stattfindet, wo demokratisch gewählte Präsidenten es wagen die Macht der USA zu trotzen, in dem sie das Geld für den „Krieg gegen Drogen“ und die aufgezwungenen Strukturveränderungen des Internationalen Währungsfonds ablehnen und damit Geschichte schreiben.

Oliver Stone hat Lula da Silva aus Brasilien, Argentiniens Christina Kirchner und ihren Ehemann und ex Präsidenten Nestor Kirchner, Ekuadors Rafael Correa, Fernando Lugo aus Paraguay, Evo Morales aus Bolivien, Fidel Castro aus Kuba und Hugo Chavez aus Venezuela ausführlich interviewt und zu Wort kommen lassen, alles Staatsführer die sich dazu verpflichtet haben, die Wirtschaft ihre Länder zu stärken, ohne die Einmischung der USA.

Hier der Trailer zum Film:


Verwandter Artikel: Wirtschaftskiller II: Der Wandel in Südamerika

Mittwoch, 7. April 2010

Unter der NATO-Herrschaft ist Afghanistan der grösste Drogenproduzent der Welt

Afghanistan ist nicht nur der grösste Opiumproduzent der Welt, das Land ist auch weltweit führend in der Produktion von Haschisch, wie das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) vergangene Woche berichtet hat. Und das unter Aufsicht und Duldung der NATO-Okkupationsarmee.

NATO-Soldat neben einem Kannabisfeld:

Wie bekannt ist, gab es unter der Taliban-Regierung bis zur Invasion durch amerikanische Truppen 2001 praktisch keinen Drogenanbau in Afghanistan. Erst als die ISAF-Truppen das Land besetzen, fingen die Bauern wieder damit an. Dies selbstverständlich mit voller Genehmigung der NATO.

Wie ist das zu erklären, wo doch der Westen offiziell soooo vehement einen „Krieg gegen Drogen“ führt?

Hier sehen wir wieder die Doppelmoral des Westens, ihre Heuchelei und alles was sie sagen ist erstunken und erlogen.

Die UNODC schätzt, dass 10'000 bis 24'000 Hektar Land mit Kannabis in Afghanistan bepflanzt wird, aus dem pro Jahr 1'500 bis 3'500 Tonnen Haschisch entsteht.

Während andere Länder sogar grössere Kannabisanpflanzungen haben, der erstaunliche Ertrag der afghanischen Ernte macht Afghanistan zum Welt grössten Produzenten von Haschisch,“ sagte UNODC-Chef Antonio Mario Costa in Wien.

Afghanistan produziert 145 Kilo Haschisch pro Hektar, im Vergleich zu 40 Kilo in Marokko, sagte Costa.

Die Aussage basiert auf Informationen aus 1'634 afghanischen Dörfern in 20 Provinzen und UNODC sagt, es ist dreimal billiger einen Hektar Kannabis zu kultivieren, als ein Hektar Opium. Daraus resultiert ein netto Einkommen pro Hektar an Kannabis von 2,490 Euro, verglichen mit 1'495 Euro pro Hektar für Opium für die Bauern.

Trotzdem bevorzugen die afghanischen Bauern Opium gegenüber Kannabis, sagt UNODC. Vergangenes Jahr haben mehr als zwei Drittel der Bauern die Kannabis anpflanzten auch Opium kultiviert.

Afghanistan liefert 90 Prozent des Opiums der Welt, die Ausgangsbasis für Heroin.

Angeblich sollen die Einnahmen zur Finanzierung des Widerstands dienen, aber wie bekannt ist, werden die „Lizenzen“ für den Anbau von den Amerikanern vergeben, die auch deshalb nichts dagegen unternehmen. Alle profitieren davon, die Bauern, die Taliban, die Warlords, die korrupten Offiziellen der afghanischen Regierung, die Kommandeure der NATO-Truppen und am meisten die CIA. Damit füllt sie die schwarzen Kasse für ihre illegalen Operationen.

US-Soldaten mitten in einem Opium-Feld:

Aber der finanzielle Aspekt ist nur einen Seite der Medaille. Viel wichtiger ist, für wen die Drogen bestimmt sind und was damit angerichtet wird. Die Drogen landen hauptsächlich auf den Strassen von Moskau und anderen russischen Städten. Es geht nämlich um eine weitere Ebene im Krieg Washingtons gegen Russland, gegen die russische Gesellschaft, um sie zu destabilisieren und um die systematische Zerstörung der russischen Jugend.

Dieser amerikanische „Opiumkrieg“ verfolgt die selbe Taktik welche die Briten gegen das Kaiserreich China der Qing-Dynastie von 1839 bis 1842 anwendeten. Es führte zu einer völligen Zerstörung der chinesischen Gesellschaft durch die Drogenabhängigkeit und zu erheblicher innenpolitischer Instabilität, was unter anderem zu Unruhen beitrug.

Russland protestiert, aber die NATO weigert sich was dagegen zu tun

Dieser versteckte Krieg ist ein grosses Problem für die russische Regierung und deshalb hat der Leiter der russischen Drogenbehörde die NATO-Länder beschuldigt, nichts gegen die Produktion von Heroin in Afghanistan zu unternehmen. Victor Ivanov sagte, mindestens 30'000 Menschen sterben jedes Jahr in Russland an den Folgen des Heroins, von dem 90 Prozent aus Afghanistan kommt.

Er gab die Schuld der Obama-Regierung, welche dem US-Militär die Zerstörung von Opiumfeldern verbietet.

Die USA gab als Antwort, so eine Aktion würde die Bauern nur in die Arme der Taliban treiben. Eine völlig unlogische und absurde Ausrede. Es bestätigt nur, die amerikanische Regierung ist nicht Willens den Drogenanbau zu stoppen und fördert ihn sogar, aus oben genannten Gründen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Ivanov die NATO-Länder scharf deswegen kritisierte, weil sie nicht die Drogenproduktion unter ihrer Aufsicht als Besatzer beenden. Auch die deutsche Bundeswehr hat den Befehl, die Bauern und ihre Opiumfelder zu ignorieren und in Ruhe zu lassen.

Ivanov sagt, die Drogenproduzenten geniessen eine völlige Immunität in Afghanistan.

Die Konsequenz ist, sagt er, Russland wird mit einer Flut von billigen Drogen überschwemmt, was ein grosser destabilisierender Faktor für Russland darstellt.

Russland soll ungefähr 5 Millionen Drogensüchtige haben, die Hälfte davon sind abhängig von Heroin.

Was die NATO unter amerikanischer Führung in Afghanistan macht, spottet jeder Beschreibung. Nicht nur weil sie das ganze Land zerstören und zahllose Zivilisten ständig ermorden, sondern auch durch ihre verbrecherische Förderung des Drogenanbaus und Handels zum Schaden Russlands und anderer Länder. Denn das Heroin landet auch bei uns in Europa.

Die deutschen Politiker, welche den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan vehement befürworten und dauernd verlängern, befürworten damit auch den Weltrekord an Drogenanbau in Afghanistan und den weltweiten zerstörerischen Handel damit durch die CIA. Fragt sie doch, wie das mit ihrer Drogenpolitik im Inland zusammenpasst, wo die Bundesbürger wegen einigen Gramm Hasch kriminalisiert werden? Wie können sie Afghanistan als Hauptdrogenproduzent wissentlich dulden, die Bundeswehr quasi als Bewacher der Opiumfelder einsetzen, gleichzeitig sich scheinheilig hier für den Kampf gegen Drogen aussprechen? Ach so, dumme Frage gell?

Tatsache ist, Washington kontrolliert mit der CIA den gesamten Drogenhandel der Welt, von Kolumbien mit dem Kokain, bis nach Afghanistan mit dem Haschisch und Heroin. Die kleinen Leute die ab und zu medienwirksam erwischt werden, sind nur Amateure, lästige Konkurrenz, damit der Öffentlichkeit eine Show geboten wird, um von sich als die wahren Grosskriminellen abzulenken.

Verwandter Artikel: CIA, Abkürzung für Cocain Import Agency

PS: Wie mir ein guter Bekannter als Augenzeuge mitteilte, ist die ganze Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan auf pakistanischer Seite voll mit Opiumfelder und es werden jedes Jahr mehr. Als er mit einem Hubschrauber entlang flog, sah er die blühenden Felder. Das passiert unter den Augen und mit voller Genehmigung der Amerikaner und ihren Marionettenregierungen. Der sogenannte „Krieg gegen Drogen“ ist ein Farce, tatsächlich ist es ein Krieg gegen die Menschheit und ein riesen Geschäft für die globale Elite.

Dienstag, 30. März 2010

US-Militär will Wikileaks zerstören

Wir kennen alle Wikileaks, die Internetplattform auf der geheime und vertrauliche Dokumente veröffentlicht werden, die ihnen Insider zuspielen. Jetzt wird Wikileaks massiv vom US-Militär attackiert, weil in ihren Augen diese Seite die Sicherheit der USA "gefährdet". So hat Wikileaks eine Pressekonferenz für den 5. April 2010 in Washington DC angekündigt, wo sie einen Film des US-Militärs vorführen werden, der einen Angriff in Afghanistan zeigt, bei dem zahlreiche Zivilisten und Reporter ermordet wurden.

Laut einem Tweet vom 20. Februar von Wikileaks, konnten sie den Verschlüsselungscode des Films knacken.

"Endlich haben wir den Verschlüsselungscode des US Militärvideos geknackt, in dem Journalisten unter anderen erschossen werden. Danke für alle gespendeten $/CPUs"

In einem geheimen Dokument, welches ebenfalls auf Wikileaks veröffentlicht wurde, beschreibt die Antiterroreinheit der US-Armee Wikileaks als Gefahr für die USA, speziell in Afghanistan. Der Bericht verlangt, dass diese Organisation zerstört werden muss und beschreibt auch einen Plan wie es gemacht werden soll.

Offensichtlich muss Wikileaks etwas sehr richtiges und wichtiges machen, wenn sie so bedroht werden und eine Gefahr für das Establishment darstellen.

Seit ihrem Start im Jahre 2006, hat Wikileaks zahlreiche enthüllende Dokumente veröffentlicht, die sogar von der Mainstreampresse als Quelle zitiert wurden. Gegründet wurde Wikileaks laut ihrem Hintergrund von chinesischen Dissidenten, Journalisten, Mathematikern und Technikern von Startup-Unternehmen aus den USA, Taiwan, Europa, Australien und Südafrika. Das Ziel dieses Projekts ist es, despotische Regime auf der ganzen Welt, so wie Regime welche versuchen Informationen über ihre kriminellen Handlungen zu unterdrücken und auch Behörden, Organisationen und Konzerne die was zu verbergen haben, in der Öffentlichkeit anzuprangern.

Für diese wichtige Aufklärungsarbeit, welche eine ganz neue Form des Enthüllungsjournalismus darstellt, den die Mainstreammedien schon lange aufgegeben haben, zahlt Wikileaks einen heftigen Preis. Gerichte wurden bemüht, um gegen den Domainregistrar der Domain wikileaks.org vorzugehen und vieles mehr. In letzter Zeit werden die Betreiber massiv unter Druck gesetzt und sogar persönlich verfolgt.

Das US-Militär schreibt in ihrem Bericht, die Informationen auf dieser Seite könnten durch ausländische Geheimdienste, terroristische Organisationen und andere potenzielle Feinde für die Sammlung von Informationen und der Planung von Angriffe verwendet werden. Der Bericht kommt zum Schluss, dass die Veröffentlichungen auf der Webseite, potenziellen Angreifern genügend Informationen gebe, um Terrorattacken in Irak und Afghanistan durchzuführen. Siehe original PDF-Dokument.

Das sind unhaltbare Beschuldigungen, die aber dazu führen, Wikileaks soll zerstört werden.

Das US-Militär beschreibt was sie für gefährlich halten und wie man das beenden kann: „Wikileaks.org benutzt Vertrauen als Anziehungsmittelpunkt, in dem sie den Insidern, Informanten und Tippgebern, welche Informationen an Wikilikeas.org Personal weiterleiten versichert, sie werden anonym bleiben. Die Identifizierung, Aufdeckung oder Kündigung des Arbeitsverhältnisses oder rechtlicher Schritte gegen gegenwärtige oder ehemalige Insidern, Informanten und Tippgebern, könnte diesen Anziehungsmittelpunkt beschädigen oder zerstören und andere davon abhalten, Wikilieaks.org zu benutzen, um Informationen publik zu machen.

Wikileaks hat sich mittlerweile zu einer zentralen Sammelstelle von 1,2 Millionen Dokumenten entwickelt und veröffentlichte Informationen über die Korruption in Milliardenhöhe des kenianischen Präsidenten, die Foltermethoden im Gefangenenlager von Guantanamo, interne Dokumente der Bank Julius Bär, Dokumente von Scientology und hat die grösste Sammlung an Aufzeichnungen dieser Organisation, geheime Berichte der Bilderberg-Gruppe, über den Finanzcrash in Island, über weitere Banken, wie Goldman Sachs, Deutsche Bank und Credit Suisse und vieles mehr.

Bei der aller neuesten Veröffentlichung geht es um den "Afghanistan Plan", wie die CIA eine Propagandakampagne durchführen will, um die europäische Bevölkerung dazu zu bringen, den Krieg in Afghanistan stärker zu unterstützen. Dadurch ist sichtbar geworden, mit welchen verdeckten Mitteln der Meinungsmanipulation, der illegale und völkerechtswidrige Krieg den Europäern "verkauft" werden soll, weil die Mehrheit eigentlich dagegen ist und raus will. Die niederländische Regierung ist kürzlich wegen der Opposition zum Afghanistan-Einsatz sogar gestürzt. Ein Abzug der Europäer aus Afghanistan muss aus Sicht der Amerikaner verhindert werden.

In weiteren Tweets vom 23. März reagiert Wikileaks auf die Verfolgung und Schikane ihres Mitbegründers und Sprechers Julian Assange durch amerikanische Geheimagenten. Dort steht:

Wenn uns was passiert, dann wisst ihr warum, es ist der Film vom 5. April und ihr wisst wer es war.

Er wurde beschattet, behindert, gefilmt und fotografiert. Ihm sollen zwei Personen mit US-Diplomatenausweisen von Island nach Norwegen gefolgt sein. Ein Wikileaks-Mitglied wurde angeblich für 22 Stunden festgehalten und sein Computer beschlagnahmt. Auch von heimlich aufgenommenen Fotos ihrer Treffen, die man ihnen gezeigt hätte, wird berichtet. Angeblich waren das US-Aussenministerium und die CIA daran beteiligt und versuchen jetzt, die Veröffentlichung des Videos zu verhindern.

"Wir haben Airline-Aufzeichnungen der Verfolger des Aussenministeriums/CIA. Glaubt ja nicht ihr kommt damit davon. Wir sind Wikileaks."

Was ich mich frage, warum Wikileaks nicht sofort den Film gezeigt hat, als sie ihn geknackt hatten, so wie sie sonst alle Informationen sofort auf ihre Webseite stellen, sondern bis zum 5. April anlässlich einer Presskonferenz in Washington DC warten. Handelt es sich um eine PR-Aktion, um mehr Spannung aufzubauen und Aufmerksamkeit mit einer „Sensation“ auf sich zu richten?

Wenn der Film nicht das bringt was man sich verspricht, dann kann der Schuss aber auch nach hinten losgehen und Wikileaks Image schaden. Wir werden sehen.

Es gibt auch Gerüchte, Wikileaks wäre eine Front für George Soros und Soros widerum ist eine Front für die CIA. Die Verfolgungsstory stimme gar nicht und Soros bzw. die CIA benutzen Wikileaks um Leute zu erpressen und Desinformation zu verbreiten. Na ja, alles ist möglich, andererseits können diese Gerüchte auch bewusst gestreut sein, um Wikileaks zu diskreditieren. Was auch immer, ich halte mich nur an Tatsachen, was jemand tut und nicht was über sie erzählt wird.

Was Wikileaks unbestreitbar bisher an Erfolg erreicht hat, sie haben mit ihrer Arbeit eine Bresche für „uns“ geschlagen, damit die Alternativen- und auch die Mainstreammedien die brisanten Informationen berichten können, ohne selber ins Kreuzfeuer zu kommen. Dafür muss man den mutigen Machern von Wikileaks wirklich danken, denn sie nehmen den Flakbeschuss auf sich, den wir sonst abkriegen würden. Durch ihren anonymen, virtuellen und grenzüberschreitenden Status im Internet, sind sie nicht so angreifbar wie sichtbare Medien mit festen Standort.

Eigentlich müsste es mehrere Wikileaks geben, die völlig unabhängig von einander arbeiten, damit ein noch grösser Ausfallschutz gewährleistet ist und es mehr Anlaufstellen für Informanten gibt.

Bis dahin hoffe ich, dass Wikileaks uns noch lange erhalten bleibt und sogar viel besser und grösser wird, noch mehr vertrauliche Informationen zugespielt bekommt und veröffentlichen kann, welche die Handlungen der Weltverbrecher ans Tageslicht bringt, damit alle wissen was wirklich hinter den Kulissen passiert. Deshalb verdient Wikileaks unsere Unterstützung, damit das fortbesteht, was Julian Assange in einem Interview dem Guardian sagte: „zum ersten Mal in der Geschichte gibt es eine wirklich freie Presse!

Reportage des Guardian über Wikileaks:

Freitag, 12. März 2010

Das Monster des US-Geheimdienstapparat und seine Perversität

Kein anderes Land der Welt leistet sich einen so gigantischen Geheimdienstapparat wie die Vereinigten Staaten. Drunter befinden sich die Organisationen die sehr bekannt sind, wie die Central Intelligence Agency (CIA), die seit ihrer Gründung nach dem II. WK in der Spionage einerseits tätig ist, aber hauptsächlich als aussenpolitisches „Werkzeug“ für die USA agiert und mindestens 60 Staatsstreiche und Ermordungen von Staatsoberhäuptern durchgeführt hat. Sie hat eine eigene „Armee“ die verdeckte Kriege durchführt, wie damals gegen Kuba, oder zurzeit gegen Afghanistan und Pakistan mit eigenen Drohnen, welche Mordaufträge aus der Luft exekutiert.

Im vergangenen Monat begab sich Präsident Obama extra in die Zentral der CIA nach Langley Virginia, um den Tod der sieben CIA-Agenten zu gedenken, die in Afghanistan durch einen jordanischen Doppelagenten umgekommen sind, einer der grössten Niederlagen welche die CIA in ihrer Geschichte erlebt hat. Vergangene Woche sagte der Direktor der CIA, Leon Panetta, dazu: „Es ist ein Krieg ... wir alle müssen kämpfen ... um dieses Land zu verteidigen.

Dann gibt es weitere Geheimdienste die spezielle Aufgaben durchführen, hauptsächlich für das Militär bzw. das Pentagon, die teilweise völlig unbekannt sind.

Seit dem angeblichen „Versagen“ der Geheimdienste wegen des 11. September 2001 (lach), wurde als oberste Koordinationsstelle das Büro des Direktors aller nationalen Geheimdienste eingerichtet, welches von Dennis Blair geführt wird. Er soll alle Geheimdienste koordinieren, um eine einheitliche Zusammenarbeit zu ermöglichen. Diese Führungsstelle ist auch für das Budget aller Dienste zuständig und bestimmt die Prioritäten.

Für das vergangene Jahr war das Gesamtbudget aller US-Geheimdienste ca. 50 Milliarden Dollar. Die CIA alleine beschäftigt ca. 20'000 bis 30'000 Mitarbeiter, obwohl die genau Zahl geheim ist.

Neben diesen Geheimdiensten gibt es noch die allmächtige National Security Agency (NSA), der grösste und finanziell am besten ausgestattete Nachrichtendienst der Vereinigten Staaten.

Die NSA ist für die weltweite Überwachung und Entschlüsselung elektronischer Kommunikation zuständig. Sie hört angeblich jedes Telefongespräch, jedes Fax, Mail und sonstigen elektronischen Datenverkehr der Welt ab und analysiert diese. Die NSA, die mit Spitznamen „No Such Agency“ geführt wird, da es sie offiziell gar nicht gibt, hat alleine mindestens 38.000 Mitarbeiter und ein Jahresbudget in gleicher Höhe wie alle anderen Dienste zusammen. Direktor der NSA ist Generalleutnant Keith B. Alexander. Neben der Abwehr möglicher Gefahren, ist diese Behörde auch für die Industriespionage zuständig und kundschaftet hauptsächlich die Wirtschaft der sogenannten „Alliierten“ der USA aus.

Wer Amerika als Freund hat braucht keinen Feind!

Hier eine Liste aller 16 US-Geheimdienste bzw. Geheimdienstabteilungen von Ministerien:

- Office of Director of National Intelligence (oberste Koordinierungsstelle)

- Central Intelligence Agency (CIA)
- Federal Bureau of Investigation (FBI) – National Security Branch
- Drug Enforcement Administration (DEA) – Office of National Security Intelligence
- Department of Energy (Energieministerium) – Office of Intelligence and Counterintelligence
- Department of State (Aussenministerium) – Bureau of Intelligence and Research
- Department of Treasury (Finanzministerium) – Office of Intelligence and Analysis
- Coast Guard (Küstenwache) – Intelligence Programm
- Department of Homeland Security (Heimatschutzministerium) – Office of Intelligence and Analysis

- Defence Intelligence Agency
- National Geospatial-Intelligence Agency
- National Reconnaissance Office
- National Security Agency
- Army Military Intelligence
- Naval Intelligence
- Air Force Intelligence
- Marine Corps Intelligence

Obama hat sich kritisch über die Geheimdienste geäussert, da sie nicht zusammenarbeiten würden, jeder seine Pfründe schützt und es deshalb zu "Pannen" kommt, wie bei dem angeblich misslungen Attentat des "Unterhosenbombers" im Dezember 2009. Er musste sich aber zurückhalten, denn CIA steht unter öffentlichen Druck, weil einige Agenten wegen der Folter von Gefangenen, die mit den berüchtigten „Renditions“ entführt wurden, angeklagt sind. Die CIA ist auch in Missstimmung, da sie nicht mehr die Führungsrolle über alle Geheimdienste einnimmt. Dazu kommt die neueste Veröffentlichung einer geheimen Aktion die 1951 in Frankreich stattfand und die kriminelle und menschenverachtende Vorgehensweise der CIA weiter entblösst.

Massenvergiftung der Bevölkerung von Pont-Saint-Esprit

Das Mysterium des „verfluchten Brots“ von Pont-Saint-Esprit ist aufgelöst worden, in dem der investigative Journalist H.P. Albarelli Jr. in seinem Buch veröffentlicht hat, das Brot der Gemeinde wurde von der CIA mit der Droge LSD versehen, um ein Experiment an der Bevölkerung durchzuführen.

Am 16. August 1951 wurde der malerische Ort Pont-Saint-Esprit in Frankreich von einer Massenverrücktheit und generellen Halluzination betroffen. 7 Personen starben, 50 wurden in psychiatrische Kliniken eingewiesen, weitere 250 Personen litten unter mehr oder weniger schweren Vergiftungssymptomen. Die Einwohner des Ortes gerieten in Panik und es gab langanhaltende und weitreichende Spekulationen über die Herkunft der Substanz, die bis heute unbekannt blieb. Die Ursache für die Verunreinigung des Brots wurde in den bald 60 Jahren nie herausgefunden.

Nun ist zu Tage gekommen, die CIA hat das Brot mit der halluzinogenen Droge LSD gespickt, als Teil eines Experimentes zur Gedankenkontrolle während des Kalten Krieg.

Die Bewohner Pont-Saint-Esprit, im Departement Gard im Südosten von Frankreich, erlebten beängstigende Halluzinationen, in dem sie Monster sahen und Feuer am eigenen Körper spürten. Ein Mann versuchte sich zu ertränken, in dem er schrie, sein Bauch würde durch eine Schlange gefressen. Ein 11-Jähriger versuchte seine Mutter zu erdrosseln. Ein anderer Mann rief: „Ich bin ein Flugzeug“, bevor er sich aus dem Fenster im zweiten Stock stürzte und dabei seine Beine brach. Er stand trotzdem auf und rannte 50 Meter weiter. Ein anderer sah sein Herz aus seinem Körper springen und bat einen Arzt es wieder zurück zu tun. Viele Bewohner wurden in Zwangsjacken in das lokale Irrenhaus geführt.

Das Time Magazine schrieb damals: “Die Betroffenen waren im Delirium, Patienten schlugen in ihren Betten wild um sich und schrien, dass rote Blumen aus ihren Körpern spriessen würden, dass ihre Köpfe sich in geschmolzenes Blei verwandelt hätten.

Der einheimische Bäcker wurde danach beschuldigt, er hätte unbewusst das Mehl mit Mutterkorn verunreinigt, dessen Pilz zu giftigen Alkaloide führen können, mit Symptomen wie Darmkrämpfen, Halluzinationen und Absterben von Fingern und Zehen aufgrund von Durchblutungsstörungen. Eine andere Erklärung lief in Richtung einer Quecksilbervergiftung. Aber Albarelli hat nun herausgefunden, die Massenpanik wurde durch ein geheimes Experiment der CIA und der Special Operations Division (SOD) der US Army von Fort Detrick Maryland aus durchgeführt.

Der Wissenschaftler, welcher beide alternativen Erklärungen lieferte, schreibt Albrelli, arbeite für die schweizer Sandoz (gehört zum Novartis Pharmakonzern), welche heimlich beiden, der US Army und der CIA, das LSD lieferte.

Albarelli hat Dokumente der CIA gefunden, als er den verdächtigen Selbstmord von Frank Olson untersuchte, ein Biochemiker welcher für das SOD arbeitete und aus dem 13. Stock eines Hotelfensters in New York zwei Jahre nach dem Vorfall mit dem “verfluchten Brot” fiel. Eine Notiz hielt die Konversation zwischen einem CIA-Agenten und dem Mitarbeiter von Sandoz fest, in dem dort steht, das „Geheimnis von Pont-Saint-Esprit" wurde „überhaupt nicht“ durch Mutterkorn verursacht, sondern durch das Diethylamid, das D in LSD.

Während seiner Recherche für sein Buch: „A Terrible Mistake: The Murder of Frank Olson and the CIA's Secret Cold War Experiments”, hat Albarelli mit ehemaligen Kollegen von Olson gesprochen, wobei zwei davon ihm berichteten, "Albert" und "Neal", dass das Ereignis von Pont-Saint-Esprit ein Teil eines „mind control“ Experimentes der CIA und der US Army war. Nach dem Korea Krieg hätten die Amerikaner ein umfangreiches Forschungsprogramm zur mentalen Manipulation von Gefangenen und feindlichen Truppen durchgeführt, welches unter dem Codenamen MKULTRA lief.

Wissenschaftler von Fort Detrick erzählten ihm, Agenten hätten LSD in der Luft versprüht und auch die Lebensmittel damit kontaminiert.

Albarelli sagt, der „rauchende Colt“ war ein Dokument des Weissen Haus, dass den Mitgliedern der Rockefeller-Kommission zugesandt wurde, welche 1975 gegründet wurde, um illegale Aktivitäten der CIA im Inland in den 60ger Jahren zu untersuchen, einschliesslich Exprimente mit US-Staatsbürgern. Darin waren die Namen von zahlreichen französischen Staatsbürgern aufgeführt, welche heimlich von der CIA angeheuert wurden und direkten Bezug auf das „Ereignis von Pont St. Esprit“ nam. Im Streben LSD als offensive Waffe zu erforschen, behauptete Albarelli, hat die US Army auch 5'700 unwissende amerikanische Soldaten zwischen 1953 und 1965 die Droge verabreicht.

Jetzt, nach Veröffentlichung des Buches, haben die Chefs der französischen Geheimdienste eine Erklärung von der CIA verlangt, weil die Franzosen nichts davon gewusst haben sollen, was aber dementiert wird.

Die Einheimischen von Pont-Saint-Esprit wollen immer noch wissen, warum sie von so einem apokalyptischen Szenario getroffen wurden. „Damals haben Leute die Theorie gebracht, es wäre ein Experiment, um eine öffentliche Revolte zu kontrollieren;“ sagt der 71 jährige Charles Granjhon. „Ich bin fast dabei abgekratzt,“ erzählte er dem französischen Magazin Les Inrockuptiblesund ich möchte wissen warum!"

Hier ein Bericht über das Ereignis, vor dem Wissen es war die CIA:


Die Militärbasis von Fort Detrick ist ein Biowaffenlabor und dort werden die Waffen zur chemischen und bakteriellen Kriegsführung hergestellt. Das Anthrax welches nach dem 11. September 2001 per Brief verschickt wurde stammt auch von dort, bei dem fünf Menschen getötete wurden. Dieser Anschlag wurde Osama Bin Laden, der Al-Kaida und Saddam Hussein damals in die Schuhe geschoben, dabei hat das US-Militär die tödlichen Sporen selber verbreitet, wie das FBI mittlerweile bestätigt hat, was beweist, 9/11 haben die Amerikaner gegen sich selber durchgeführt und die offizielle Erklärung, es war ein Terrorangriff durch arabische Extremisten, ist die grösste Lüge überhaupt!!!

Übrigens, nach meinen Recherchen wurde der Virus H1N1 auch im Biowaffenlabor von Fort Detrick weiterentwickelt. Biochemiker die aus der Reihe tanzen oder plötzlich ein schlechtes Gewissen bekommen, werden regelmässig "Selbstermordet" oder verschwinden einfach. Dieses Schicksal haben mindestens 80 in den letzten Jahren erlitten.

Das Monster des US-Geheimdienstapparat und seine Perversität schreckt vor nichts zurück!

Freitag, 29. Januar 2010

Osama Bin Laden macht den Westen für die Klimaveränderung verantwortlich

In seiner aller neuesten Botschaft, die am Freitag veröffentlicht wurde, hat Osama Bin Laden die USA und die anderen Industrieländer verurteilt, weil sie für die Klimaveränderung verantwortlich sind.



In einer Tonbandaufzeichnung welche Al Jazeera zugespielt wurde, kritisiert Bin Laden den ehemaligen Präsidenten George W. Bush, weil er das Kyotoprotokoll abgelehnt hat und er verurteilt die globalen Konzerne.

Hier ist eine Nachricht an die ganze Welt über die, welche für die Klimaveränderung und ihren Auswirkungen verantwortlich sind – und was wir dagegen tun müssen,“ sagte Bin Laden.

"Über die Klimaveränderung zu sprechen ist nicht intellektueller Luxus – das Phänomen ist eine Tatsache.

Das Tonband folgt dem, welches Anfang der Woche ebenfalls von Al Jazeera veröffentlicht wurde, in dem der Anführer der Al-CIAda den Nigerianer gelobt hat, welcher beschuldigt wird, auf dem Weg nach Detroit am ersten Weihnachtstag vergeblich versucht zu haben, ein Passagierflugzeug in die Luft zu sprengen.

In der neuen Aufnahme sagt Bin Laden, “alle Industrieländer” sind an der Klimaveränderung schuld, „obwohl die Mehrheit dieser Länder das Kyotoprotokoll unterzeichnet hat und zugestimmt haben, die Emissionen an schädlichen Gasen zu verringern.

Er fuhr fort: “Aber George Bush junior, durch den US-Kongress vorweg gegangen, lehnte die Vereinbarung ab, um die Grosskonzerne zu beschwichtigen. Und sie selber stehen hinter den Spekulationen, Monopolen und rasant steigenden Lebenshaltungskosten.

Sie sind auch für die Globalisierung verantwortlich und seinen tragischen Folgen. Und wann immer die Täter schuldig sind, beeilen sich die Staatsführer um sie zu retten, in dem sie das Geld der Öffentlichkeit verwenden.

Bin Laden sagt auch: ”Noam Chomsky lag richtig, als er die US-Politik mit der, der Mafia verglich. Sie sind die wahren Terroristen und wir sollten nicht mehr mit dem Dollar handeln und diese Währung so schnell wie möglich loswerden."

Ich bin sicher, solche Aktionen werden schwerwiegende Auswirkungen haben und ein grosser Schlag sein.

Während er weiter Amerika angreift, sind die neuesten Aussagen von Bin Laden eine deutliche Wende im Vergleich zu seinen früheren mehr regional fokussierten Kommentaren.

In seiner vorhergehenden Botschaft hat Bin laden davor gewarnt, es werden weitere Angriffe gegen die USA folgen, wenn der derzeitige US-Präsident keine Schritte unternimmt, um den palästinensischen Konflikt zu lösen.

Die Obama-Regierung hat die Kommentare von Bin Laden in seiner letzten Aufzeichnung abgelehnt und sagte, Analysen des Geheimdienstes hätten nicht bestätigt, die Stimme ist die von Bin Laden.

Kommentar: Wer hätte das gedacht? Osama Bin Laden glaubt CO2 ist ein Klimakiller, ist jetzt der neue Freund von Al Gore und auch ein Gläubiger der vom Menschen verursachten Klimaveränderung geworden. Da werden sich aber die Umweltschützer, Planetenretter, Grünen und Linken freuen, so einen weltweit bekannten und potenten Alliierten neu gewonnen zu haben, der mit ihnen gegen die Klimaerwärmung kämpft. Al-CIAda setzt sich für die Klimarettung ein. Bravo!

Die welche bisher gesagt haben, alle Botschaften von Bin Laden seit Dezember 2001 sind gefaked, weil er tot ist, sollen jetzt endlich die Klappe halten. Damit wird ihnen das Lügenmaul gestopft. Diese neue Botschaft ist der endgültige Beweis, sie sind alle echt und er lebt!

Ganz sicher werden die Massenmedien die neue Botschaft von Bin Laden genau so eifrig verbreiten, wie die vom vergangenen Montag und sie beide als gleichwichtig behandeln, denn schliesslich kommen sie von der selben Quelle Al Jazeera und die ist seriös. Ich vertraue den Medien zu 100 Prozent!

Was? Die bringen die eine Botschaft und die neue nicht? Wie kann das sein?

Freitag, 15. Januar 2010

Hilft die Niederlande den USA im zukünftigen Krieg gegen Venezuela?

Der venezolanische Präsident Chávez hat die Niederlande beschuldigt, sie wären an der Planung einer US-Invasion seines Landes beteiligt. Der Grund für diese Aussage ist, die Amerikaner benutzen Aruba und Curaçao als Basis für Spionageflüge über Venezuela, die als Überwachungsflüge im „Krieg gegen Drogen“ getarnt sind.

Die Inseln der Niederländischen Antillen liegen nur ca. 40 km vor der Küste Venezuelas und die Amerikaner haben dort Militärpersonal und Marineeinheiten stationiert. So soll eine Boeing RC-135 täglich in den Luftraum von Venezuela eindringen. Das hat die venezolanische Regierung veranlasst die Niederlande zu beschuldigen, sie würden zu den militärischen Spannungen in der Region beitragen.

Aber Venezuela wird auch von Kolumbien her von den Amerikanern bedroht. Am 20. Dezember 2009 hat eine unbemannte US-Spionagedrohne den venezolanischen Luftraum verletzt, worauf Chávez das Militär in Alarmbereitschaft setze und den Befehl gab in Zukunft jedes Flugzeug abzuschiessen. Während seiner wöchentlichen Fernsehansprache sagte Chávez, die Maschine wäre über die venezolanische Militärbasis im westlichen Bundesstaat Zulia geflogen, nach dem sie im benachbarten Kolumbien gestartet war.

Das sind Yankees. Sie dringen in Venezuela ein,” sagte er.„Ich habe befohlen sie abzuschiessen. Wir können das nicht erlauben.

Chávez wirft den USA offen vor, einen Krieg gegen Venezuela vorzubereiten. Dabei kritisiert er vor allem ein Militärabkommen zwischen dem konservativ regierten Kolumbien und den USA, in dem mindestens fünf US-Stützpunkten in dem Nachbarland Venezuelas neu errichtet wurden. Während Kolumbien und die USA die Kooperation mit der Ausrede begründen, es gehe um den Kampf gegen den Drogenhandel, sieht Caracas darin eine gezielte Aggression. Das kolumbianische Militär wurde vom Pentagon massiv in den letzten Jahren aufgerüstet und gibt sagenhafte 5 Prozent des BIP für das Militär aus. Für was? Um einige Drogenhändler zu schnappen? Lächerlich.

Ein weiter Zwischenfall ereignete sich am 8. Januar 2010, als ein US-Flugzeug über dem Hoheitsgebiet des Landes sich aufhielt und von zwei venezolanischen F-16-Kampfjets „abgefangen“ und zum Verlassen des Luftraumes gezwungen wurde. Bei der Maschine handelte es sich laut Chávez um eine viermotorige Lockheed P-3 Orion, die als Aufklärer dient. Sie sei von Curaçao gestartet und am Freitag um 12.55 Uhr (Ortszeit) in Venezuelas Luftraum eingedrungen. Das Flugzeug sei dann von den F-16 Kampfjets „eskortiert“ worden und habe nach Norden abgedreht, sei aber um 13.37 Uhr wieder kurzzeitig zurückgekehrt.

Das sind Kriegsflugzeuge, die für den imperialen Krieg genutzt werden. Es handelt sich nicht, wie sie sagen, um Spezialflugzeuge für den Kampf gegen den Drogenhandel“, sagte Chávez, der den USA und den Niederlanden vorwarf, sie wollten Venezuela provozieren, um einen Vorwand für eine Intervention zu finden. Offensichtlich wird Venezuela von mehren Seiten eingekreist.

Nach den Äusserungen von Chávez wurde der venezolanische Botschafter in das niederländische Aussenministerium einbestellt, erklärte deren Sprecher Bart Rijs, um die Behauptungen zu erklären. Rijs bestätigte aber, US-Soldaten benutzen tatsächlich die zivilen Flugplätze von Curaçao and Aruba, aber "nur" im Kampf gegen den Drogenhandel.

In den Niederlanden regt sich deswegen die Opposition und der Abgeordnete der Sozialisten Harry van Bommel (SP) fragte den Aussenminister Maxime Verhagen, ob ihm bekannt sei, dass amerikanische Flugzeuge regelmässig Spionageflüge vom Flughafen Hato durchführen und ob die Niederlande an Operationen gegen Venezuela beteiligt ist. Er stellte folgende konkrete Fragen an den Aussenminister:

1. Sind Sie damit einverstanden, dass die Spannungen zwischen Kolumbien und Venezuela und die Gefahr wächst, dass die Niederlande in diesem Konflikt beteiligt wird? Wenn nein, warum nicht?

2. Stimmt es, dass ein US Boeing RC-135 über mehrere Wochen tägliche einen Flug von Hato Airport in Willemstad Curaçao nach Venezuela durchführt, um in grosser Höhe Spionage zu betreiben?

3. Wie lange ist die Boeing RC-135 bereits im Einsatz? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es dafür?

4. Können Sie sagen, wie viele US-Kriegsschiffe den Hafen von Willemstad in den letzten vier Jahren besucht haben? Stimmt es, dass es Schiffe der vierten US-Flotte sind?

5. Ist es wahr, dass Sie den venezolanischen Botschafter vorgeladen haben? Was ist der Grund?

6. Teilen Sie die Ansicht einiger Parteien, die Niederländischen Antillen sollen Friedensgespräche zwischen Kolumbien und Venezuela einleiten? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, wie können Sie diese beschleunigen?

Aber Aussenminister Verhagen äussert sich nicht dazu, was das US-Militärpersonal wirklich auf Aruba and Curaçao macht.

Von mehreren bekannten Autoren, wie Noam Chomsky und Eva Golinger, wurde bereits hingewiesen, dass es sich beim sogenannte "Krieg gegen den Drogenhandel" nicht wirklich um die Bekämpfung des Schmuggels handelt, sondern um einen Kreuzzug gegen die marxistischen Rebellenbewegungen in Südamerika und um das Ausspionieren der Ländern die nicht nach der Pfeife von Washington tanzen. Seit Beginn des Krieges gegen die Drogen hat tatsächlich mehr Schmuggel nach Amerika und mehr Drogenkonsum dort stattgefunden. Dieser "Kampf" ist ja auch nur eine Show für die Öffentlichkeit.

Der Begriff CIA ist bekanntlich die Abkürzung für "Cocain Import Agency".

Die konservative niederländische Regierung hat in den letzten Jahren alles getan um sich am amerikanischen Imperialismus zu beteiligen. Sie sind Bush in den Arsch gekrochen und Premierminister Balkenende befürwortete die illegale Invasion des Irak, der völlig auf Lügen basiert. Die Niederländer haben Truppen in Afghanistan, die offiziell genau wie die Deutschen nur "Aufbauhilfe" leisten, aber tatsächlich genau so dort einen Krieg gegen die Bevölkerung führen und das korrupte Regime von Karzai aufrecht erhalten, wie alle anderen NATO-Staaten auch.

Wenn Amerika was will, dann springt die eifrige niederländische Regierung sofort. Sieht man ja daran, wie schnell sie die Nacktscanner am Flughafen Schiphol eingeführt haben, wegen diesem "misslungenen" Anschlag des Unterhosenbomber. Und weil man so schön brav ist, stehen die Niederländischen Antillen nicht mehr auf der schwarzen Liste der Steuerparadiese der Amerikaner.

Im Jahre 2006 fand ein internationales Militärmanöver auf dem Gebiet der Niederländischen Antillen statt, genannt Joint Caribbean Lio. Am Manöver waren neben den Niederlanden auch die USA, Kanada, Frankreich und Belgien beteiligt. Die USA waren mit dem Flugzeugträger USS George Washington, dem amphibischen Landungsschiff USS Fort McHenry und der Fregatte USS Taylor vertreten. Geführt wurde der amerikanische Verband allerdings nicht vom Träger, sondern vom multifunktionalen Landungsschiff USS Bataan unter dem Befehl von Commodore Capt. Donna Looney, Kommandeur des Amphibious Squadron 2.

Das Aufgebot umfasste über 4500 Soldaten, davon 2000 Amerikaner. Darüber hinaus wurden Panzer, mehrere Fregatten anderer Nationen, F-16-Kampfjets und ein Unterseeboot eingesetzt. Das Szenario des Manövers umfasst eine amphibische Landungsoperation auf der Insel Curaçao. Was sagt uns das?

Venezuela, das mit Beobachtern beim Manöver vertreten war, sah im Manöver eine Provokation. Warum sollen NATO-Soldaten nur 40 Kilometer vor der Küste Venezuelas eine Invasion üben? Diese Aktion in geografischer Nähe stellt ganz klar eine Bedrohung für die Sicherheit des Landes dar. Ausserdem ist für Venezuela unklar, ob alle Leopard-2-Panzer und Soldaten nach Abschluss der Übung wieder abgezogen wurden.

Auch die US-Navy mit ihrer 4. Flotte ist wieder seit 1. Juli 2008 neu geschaffen worden und in der Karibik stationiert, nach dem sie 1950 aufgelöst wurde. Sie besteht aus Schiffe, Flugzeuge und U-Boote rund um die beiden Amphibischen Angriffsschiffe USS Kearsarge und USS Boxer, haben also reinen offensivem Karakter.

Die Regierungen von Argentinien und Brasilien haben deshalb formell in Washington angefragt, warum diese Kampfeinheit wieder aufgestellt wurde und was denn die Mission des Flottenverbandes sein soll. Ziel der Amerikaner ist es ganz klar, die Karibik und die südamerikanischen Gewässer per Kanonenbootdiplomatie zu bedrohen.

Offensichtlich spielt die Niederlande mit ihrem Inselterritorium eine Art Brückenkopf, von dem die Amerikaner gegen jeden den sie als "Feind" betrachten losschlagen können. Was jetzt abläuft sind Provokationen um die Reaktion der Venezolaner zu testen und um einen Grund zu finden zuzuschlagen. Es muss ja nur wirklich ein eindringendes Flugzeug durch die Venezolaner abgeschossen werden, dann ist der Casus Belli da. Wenn nur ein US-Boy stirbt, ist das schon ein Kriegsgrund.

Die Sozialistische Partei (SP) der Niederlande ist die einzige welche sich gegen die Kriege stellt und jetzt fragt, was in der Karibik eigentlich los ist. Sie ist seit 1994 als Oppositionspartei in der Zweiten Kammer, dem Unterhaus des niederländischen Parlaments, vertreten, seit 2003 stellt sie dort die drittstärkste Fraktion. Sie ist auch die einzige Partei, welche die Vereinbarung über die Stationierung von US-Militär vor der Küste Venezuelas in Frage stellt und einen Verlängerung ablehnt.

Eins ist klar, dem US-Machtapparat ist Chávez und die anderen linken Regierungen in Südamerika schon lange ein Dorn im Auge und deshalb haben sie dort was vor. Schliesslich kann man nicht zulassen, dass so jemand auf riesigen Ölreserven sitzt und nicht das tut was man ihm sagt. Die CIA hat nicht umsonst mehrfach versucht Chávez zu beseitigen. Zuerst haben sie probiert ihn zu bestechen, dann vergeblich einen Putsch durchgeführt, dann versucht ihn zu ermorden, wie er in seinem Buch geschrieben hat, aber bisher war alles ohne Erfolg. Jetzt kommt bald der letzte Schritt, jetzt muss die Kavaliere, sprich die Marines kommen.

Die Amerikaner gehen nämlich immer in vier Schritten vor, wenn sie die Bodenschätze eine Landes wollen. Zuerst versucht man einen Präsident zu kaufen, um ihn als hörigen Befehlsempfänger von Washington zu gewinnen. Das klappt meistens und die korrupten Politiker sacken die Millionen ein und arbeiten gegen das Volk das sie gewählt hat, so wie bei uns.

Wenn sich dieser aber nicht bestechen lässt, kommt der zweite Schritt, die Verleumdung und Beschuldigung, er stelle ein grosse Gefahr für die Welt dar. Es kommt die Einordnung in die "Achse des Bösen" und man schürt Aufstände oder inszeniert einen Umsturz durch die „Opposition“. Wenn das nicht funktioniert, dann wird ein Mordanschlag verübt um ihn zu beseitigen.

Wenn der Unliebsame aber sogar das überlebt, dann müssen die Soldaten kommen. Dann hat dieser pöse pöse „Diktator“ ganz sicher Massenvernichtungswaffen, oder er behindert die Opposition, unterdrückt Frauen oder frisst Babys, und man muss das Land „demokratisieren“, Made in the USA, mit „Shock and Aw“ alles zerbomben und dann folgt eine Invasion. Davon kann Saddam Hussein im Paradies ein Lied singen und genau so geht man gegen Ahmadinedschad im Iran schon länger vor. Ist Standardpraxis bei den Weltverbrechern.

Um das alles an die gutgläubigen Weltgemeinschaft zu verkaufen gibt es PR-Agenturen, die für viel Geld dann die entsprechende Propaganda über die Medien in die Köpfe trichtern und die politisch korrekte Meinung bilden. Ja dann kommen bezahlte Schauspieler und verkünden im TV wie schlimm doch dieser Despot ist und man muss unbedingt was tun. Dann glauben die ganzen Schlafschafe, ja der Saddam, oder Ahmadinedschad oder Putin oder der Chávez sind wirklich böse und wir der Westen müssen wieder einen "guten" Krieg führen, weil wir ja ach so moralisch sind.

Es hat sich unter Obama, reimt sich mit Osama, nichts verändert. Diese Marionette wird uns die Kriege schon verkaufen. Dafür wurde der "Friedensengel" ja eingestellt und ausgezeichnet, und die europäischen Vasallen machen willig mit. Und Erdöl gibt’s auch reichlich zu holen. Was für ein Zufall.

Noch so ein Zufall ist das hier: Die "Financial Schleim" Deutschland hat eine Liste der Kandidaten für einen Staatsbankrott veröffentlicht und Venezuela steht an erster Stelle! Da greift man sich an den Kopf, bei diesem Ölreichtum? So kann man auch jemand fertig machen, in dem man ihm die Kreditwürdigkeit kaputtmacht. Weil Präsident Hugo Chávez das Budgetdefizit verringern will, wertete er die heimische Währung um 50 Prozent ab. Die Finanzmafia ist deshalb wenig begeistert, wenn einer aus ihrer Versklavung und Zinsknechtschaft raus will. Offensichtlich läuft bereits ein Krieg auf der Finanzebene.

Heute Freitag wurde Venezuela von einem Erdbeben erschüttert, mit einer Stärke von 5,6 auf der Richterskala. Das Zentrum lag ca. 40 Kilometer westlich von Carupano. Bis jetzt sind keine Schäden oder Opfer gemeldet worden. Das Beben fand um 13:30 Uhr Lokalzeit statt. Der zuständige Direktor für den Katastrophenschutz Luis Diaz berichtete dem staatlichen TV, die Erschütterungen wurden in den Bundesstaaten Sucre, Anzoategui, Monagas und Bolivar gespürt. Der Gouverneur von Sucre, Enrique Maestre, rief die Bevölkerung zur Ruhe auf und sagte, es gebe keine Gebäudeschäden oder Verletzte.

Dienstag, 29. Dezember 2009

Jemen, das neue Mitglied in der Achse des Bösen

Jedes mal wenn wir aus den Medien hören Al-Kaida hat dies gemacht, oder Al-Kaida hat sich zu dem bekannt, überall "Al-Kaid, Al-Kaida, Al-Kaida..." dann müssen wir wissen, diese Terrororganisation gibt es gar nicht, sie ist eine Erfindung der CIA, ein Propagandainstrument um Angst zu verbreiten, damit man eine gewünschte Politik durchsetzen kann. Deshalb heisst sie auch Al-CIAda und die sogenannten Terroristen sind Angestellte der CIA, sind Schauspieler und Sündenböcke welche eine Rolle in diesem inszenierten Theater einnehmen, so auch der Nigerianer Umar Faruk Abdulmutallab, der auserwählt wurde um die nächste amerikanische Intervention in Jemen rechtfertigen zu können.

Weihnachten ohne einen misslungenen Terroranschlag der Al-CIAda ist nicht wirklich Weihnachten, im nie endenden „Krieg gegen den Terror“. Erinnern wir uns, am 22. Dezember 2001 hat Richard Reid, der sogenannte „Schuhbomber“, versucht angeblich American Airlines Flug 63 von Paris nach Miami in die Luft zu sprengen. Jetzt hat ein 23 jährige Nigerianer am 25. Dezember angeblich versucht mit „PETN“ das gleiche mit Northwest Flug 253 von Amsterdam nach Detroit zu machen.

Pentaerythritol Tetranitrat oder Nitropenta wie es auch heisst, ist ein „hochexplosive Sprengstoff“, aber auch ein Medikament gegen Herzkrankheiten, der alleine nie verwendet wird, schwer zu zünden ist und in diesem Fall nur ein kleines Feuer auslöste. Nach eigenen Angaben hat Umar Faruk diesen zusammen mit Instruktionen von der Al-CIAda in Jemen erhalten. Er wird wohl als „Unterhosenbomber“ in die Geschichte eingehen, da er den Sprengstoff dort eingenäht hatte.

Wenn man sich die Auflistung der mitgeführten Bauteile der "Bombe" anschaut, dann fehlt da etwas, nämlich eine Zündkapsel. Ohne dieser findet keine Explosion statt. Dann brennt das PETN nur wenn man es anzündet, was ja auch passiert ist. Wer im Militär war weis das, denn der Stoff wird von Soldaten auch im Feld benutzt, um die Dosenrationen im Winter zu wärmen, wenn nichts brennbares vorhanden ist. Deshalb, das war kein Sprengsatz, sondern nur eine Attrappe. Die meinen echt wir sind blöd.

Hier die Unterhose mit dem "Sprengstoffpaket":

Beide, Reid und Umar, waren unfähig ihren "Auftrag" auszuführen, konnten keine Explosion auslösen und sind von „heroischen“ Passagiere überwältigt worden, solche Stümper waren diese „bösen Terroristen.“ Kurz vor der Landung bildete sich Rauch und deshalb fiel Umar auf. Mit so einem lächerlichen Bömbchen zwischen den Beinen, wenn er sie überhaupt hätte zünden können, gefährdete er sich nur selber, hätte er sich selbst kastriert, aber einen Schaden am Flugzeug hätte er nicht anrichten können. Aber die Absicht war ja gar nicht eine Explosion auszulösen, sondern nur den Anschein eines Anschlags zu bewirken, der durch die Politikler und Medien unverhältnismässig aufgeblasen wird.

Als Sicherheitsmassnahme wurde ab 2002 die Regel des „Schuhausziehen“ an den Flughäfen eingeführt. Mit diesem neuesten Zwischenfall schreien nun alle Befürworter des Polizeistaates nach einer kompletten Körperdurchsuchung mit Hilfe von Ganzkörper-Scanner. Man wird bei allen Passagieren die Unterhosen genau anschauen müssen. Wer länger als 1 Minute auf der Bordtoilette verbringt, ist sowieso des Terrorismus verdächtigt. Dann werden es sich viele verkneifen und uups schon ist es passiert! Igitt, was man da alles finden wird. Wahrscheinlich ist die miserable Bordverpflegung und sind die daraus resultierenden Ausscheidungen und Abgase gefährlicher.

Aber das reicht nicht, demnächst werden wir uns nackt bücken müssen, damit man einen Blick in alle Körperöffnungen machen kann. Darin kann ja auch eine Bombe versteckt sein. Dann wird man noch früher als jetzt, schon einen halben Tag vor Abflug erscheinen müssen, um die Prozedur mit dem Gummihandschuh über sich ergehen zu lassen. Und wem das nicht passt, wer noch ein Schamgefühl hat, seine Intimsphäre schütz und nicht wie ein dummes Rindvieh abgefertigt werden will, muss laut Schweizer Sicherheitsexperte Spillmann einfach nicht fliegen und soll zu Hause bleiben.

Die Schikanen werden immer absurder. Keine Schuhe, keine Flüssigkeiten und jetzt noch die Unterwäsche. Wenn du einsteigen willst, weg mit dem Zeug. Alles nur für unsere Sicherheit und es gibt genug Schafe die sich das gefallen lassen, sich der zusätzlichen Belastung durch gesundheitsschädlicher Röntgenstrahlung bei jedem Flug aussetzen werden, welche die Body-Scanner abgeben.

Nur was bringt das? Wie viele Terroristen und Bomben hat man mit den Kontrollen bisher entdeckt? Gar keine. Wirkliche Terroristen würden ganz andere Methoden anwenden, wie zum Beispiel eine Maschine mit einer Rakete vom Boden aus abschiessen, weit weg von jeder Flughafenkontrolle. Ausserdem, qui bono, wer hat was davon? Echte Terroristen haben von einem Terroranschlag nur Nachteile, wird höchstens lokal gegen Besatzungstruppen eingesetzt. Die einzigen die vom "internationalen Terrorismus" profitieren sind die Kriegshetzer, Polizeistaatler und die Hersteller von Sicherheitseinrichtungen. Vergleiche Schweinegrippe mit Pharmamafia.

Warum müssen es immer ausgerechnet Flugzeuge sein? Es gibt einfachere Ziele. Der Grund ist ganz klar, es geht um die Symbolik so einer Tat. Aus Sicht der NWO will man Angst in der Bevölkerung erzeugen, damit sie eine weitere Einschränkung der Bewegungs- und Reisefreiheit akzeptieren und nach noch mehr Kontrollen verlangen, was ja zum grossen Plan gehört.

Aber beachten wir den Zeitpunkt beider Ereignisse. Read der „Schuhbomber“ kam genau in dem Moment nach dem 11. September 2001, wo Bush gerade Afghanistan überfallen hatte und die Lügengeschichten über Saddams Massenvernichtungswaffen erfand, um im Irak einmarschieren zu können. Umar, der „Unterhosenbomber“, erscheint auf der internationalen Bildfläche präzise jetzt wo Obama seine Grossoffensive in Afghanistan startet und er die Bombardierung von angeblichen Al-Kaida-Stellungen im Jemen damit begründen kann. Dabei wurden am 17. und 24. Dezember mehr als 60 sogenannte „Militante“ ermordet.

Jetzt sagen US-Offizielle, Al-Kaida in Jemen stellt eine grössere Bedrohung dar, als die in Pakistan oder Afghanistan. Und der ehemalige Sicherheitsberater von George W. Bush, Richard Clarke, sagt: "Jemen ist das neue Afghanistan. Es ist der neue Zufluchtsort, die neue Basis von Al-Kaida wo sie ausgebildet werden."

Irak ist der Krieg von gestern, Afghanistan ist der Krieg von heute, Jemen ist der Krieg von morgen.

Wieso sollte der privilegierte Sohn eines reichen nigerianischen Bankers, der ein unbeschwertes Leben in Luxus mit Mercedes und Ferraris geniessen kann, sich plötzlich entscheiden in die jemenitische Wüste zu gehen und sich zu einem Terroristen ausbilden zu lassen? Was bewirkte diesen Sinneswandel? Sein Vater ist Dr. Umaru Mutallab, ehemaliger Wirtschaftsminister in der nigerianischen Regierung und einer der prominentesten Banker des Landes. Sein Sohn besuchte die exklusive britische Schule in Lome Togo und wollte Maschinenbauingenieur werden, mit einer tollen Zukunft vor sich und besten Beziehungen.

Aber Dr. Mutallab ist nicht nur Banker, sondern er war Chef der nationalen Waffenindustrie (DICON) und Partner Israels, speziell zum Geheimdienst Mossad. Er stand im täglichen Kontakt mit ihnen. Zusammen stecken sie hinter allem in Nigeria, von Waffenproduktion bis zu Antiterror. Obwohl Moslem, war er ein enger Vertrauter Israels. Seine Arbeit als Banker ist nur eine Front. Er hat auch enge Beziehungen zum Jemen, denn seine Frau stamm von dort.

Ganz klar wurde sein Sohn vom US und israelischen Geheimdienst rekrutiert, ausgebildet, beschützt und auf dem Weg begleitet, denn wie konnte er sonst ein Flugticket nur für die Hinreise nach Detroit in Ghana mit Bargeld kaufen, illegal nach Nigeria einreisen und trotz der von den Amerikanern seit 2008 installierten Ganzkörper-Scanner nach Amsterdam fliegen. Dort wurde er laut Zeugenaussagen, weil völlig desorientiert und unbeholfen, von einem „gut gekleideten“ Mann der als Inder beschrieben wurde, von einem Terminal zum anderen geführt, am Airlineschalter ohne Pass eingecheckt, durch die Sicherheitskontrollen geschleust und an Bord gebracht. Wahrscheinlich sein "beschützender Engel“ aus dem Geheimdienst.

Überlegen wir doch mal, wenn es sich um einen wirklichen Terroristen handelt, dann wäre es völlig logisch, so unauffällig wie möglich zu sein und alle Papiere in Ordnung zu haben. Ja nicht auffallen wäre die Devise. Ohne Pass als Terrorist eine Reise nach Amerika anzutreten mit einem One-Way-Ticket ist doch lächerlich und schreit nach einem Fake. Hier lief das Hollywood-Cliche eines Terroristen ab, der als nützlicher Idiot von der CIA auf den Weg geschickt wurde und dem man alle Hindernisse aus dem Weg räumte.

Passend ist die Tatsache, die israelische Firma ICTS (International Consultants on Targeted Security) ist für die "Sicherheit" am Flughafen Schiphol zuständig, die gleiche Firma welche auch die "Flugzeugentführer" am 11. September an den amerikanischen Flughäfen an Bord gelassen hat. Und selbstverständlich nur zufällig, auch die Firma welche Reid den "Schuhbomber" auf American Airlines 63 am Flughafen Charles de Gaulle in Paris seinen Reise antreten lies.

Bei so viel "Unfähigkeit" der israelischen Sicherheitsexperten die bösen Terroristen zu stoppen, müssten doch mal Konsequenzen passieren, oder sind sie absichtlich an Bord geschleust worden? Und ist es nicht verdächtig, die beiden Al-CIAda Anführer, welche den Aufstand in Jemen leiten, wurden auf Anordnung von Bush aus Guantanamo freigelassen. Es handelt sich um den Gefangenen Nr. 333, Muhamad Attik al-Harbi, und Nummer 372, Said Ali Shari, die am 9. November 2007 nach Saudi Arabien ausreisen durften. Warum das?

Um zu zeigen es handelt sich nicht um "Unfähigkeit" der Geheimdienste, sondern die CIA weis alles, ist dieses Ereignis welches im April 2009 passierte. Einer Air France Maschine wurde auf dem Flug von Paris nach Mexiko der Zutritt in den amerikanischen Luftraum verweigert, weil ein "linker" Journalist an Bord war, der ein Buch über die CIA geschrieben hatte. Hernando Calvo Ospina, der für Le Monde arbeitet, stand auf der „No-Fly-List“, Grund genung einen ganzen Linienjet mit allen Passagieren den Überflug zu verweigern. Air France sagte, am 18. April wurde die Maschine gezwungen in Martinique zu landen.

Also, schreib ein kritisches Buch über die CIA, dann kommst du nicht rein, dann wird sogar der Überflug über Amerika verweigert, nur der Überflug! Trage militärischen Sprengstoff auf dir (wo immer er den her hat, angeblich aus Jemen), checke ohne Pass ein und verhalte dich sehr verdächtig, dann ist es kein Problem in die USA zu reisen. Dann bist du willkommen, denn die US-Regierung wartet sehnsüchtig auf eine "Attacke", um einen Grund zu haben in den Jemen einzumarschieren. Wieder eine "Operation unter falscher Flagge".

Obwohl sein Vater die US-Botschaft in Lagos über den Aufenthalt des Sohnes in Jemen informierte, sich mit dem lokalen Sektionschef der CIA traf und ihm von seiner „radikalen Gesinnung“ warnte und er auf der etwa 550.000 Namen umfassende Liste für Personen mit möglichen Terrorkontakten stand, wurde sein US-Einreisevisa nicht entzogen und er stand nicht auf der „No-Fly-List“. Umar Farouk konnte unter Umgehung aller üblichen Kontrollen seinen Flug nach Amerika antreten, was darauf hinweist, er war Teil einer Inszenierung, welche vom CIA und Mossad geplant, gesponsort und durchgeführt wurde, um die gewünschte Medienhysterie über einen „Terroranschlag“ zu erreichen.

Dadurch konnte Obama seine neue Version der Achse des Bösen sofort formulieren, welche aus Afghanistan-Pakistan und Somalia-Jemen besteht. Obama will überall den Krieg ausweiten, in Somalia, Sudan, Afghanistan, Pakistan und jetzt in Jemen. Dort tobt ein Bürgerkrieg zwischen den von Saudi Arabien gestützten Zentralregierung und den schiitischen Houthi Rebellen, die angeblich vom Iran unterstützt werden, welche bereits zweimal vom US-Militär in diesem Monat bombardiert wurden. Mögliches Ziel ist es Saudi Arabien gegen den Iran auszuspielen, um damit beide zu schwächen.

Die Amerikaner haben alles getan um aus der Provinz Saada im Norden des Jemen ein Hort der Al-CIAda zu machen, in dem sie die beiden Gefangene aus Guantanamo dorthin ausreisen liessen, ein Ort wo von ihnen selber radikalisierte Fanatiker, verblendete Idioten und vorbereitete Sündeböcke zusammen getrieben werden, eine Bande von „synthetischen Terroristen“ die man benötigt, um die gewünschte Politik gegen die eigene Bevölkerung und gegen die Welt generell umsetzten zu können. Damit will man auch den angeschlagenen Dollar stützen und den Ölpreis durch die Krise auf der arabischen Halbinsel hochhalten.

Senator Joe Lieberman, Vorsitzender des Heimatschutz-Ausschusses im Senat, besuchte den Jemen im August; General David Petraeus und John Brennan, der Antiterror-Beauftragte Präsident Obamas, folgten diskret. Lieberman bestätigte gegenüber FoxNews, dass der Jemen ein Zentrum des US-Engagements sei: „Wir haben dort eine wachsende Präsenz, Special Operations, Green Berets, Geheimdienstleute, und wir müssen sie dort haben.

Laut einer Verlautbarung der "Al-CIAda" von gestern, soll der Anschlag als Racheakt für die amerikanischen Luftangriffe im Jemen sein. Nur, das kann nicht stimmen, da haben sich die Führungsoffiziere in der CIA-Zentrale in Langley wohl im Skript für die "Ausrede" vertan, denn der erste US-Bombenangriff war am 17. Dezember, aber Abdulmutallab kaufte sein Flugticket nach Detroit bereits am 16.

Was in den Medien kaum erwähnt wird, in Detroit wurde nach der Landung ein zweiter Mann verhaftet, der ebenfalls als Inder beschrieben wurde. Sein Handgepäck hatte Spuren von Sprengstoff, welcher ein Polizeihund erschnüffelte. Offensichtlich ist Umar Farouk Abdulmutallab kein Einzeltäter, sondern hatte Hilfe durch mindestens einen Komplizen. Er ist eine Marionette welche von der CIA als Weihnachtsprovokation ausgewählt wurde, um die amerikanische Intervention im Jemen rechfertigen zu können, ein strategischer Punkt am Golf von Aden zur Kontrolle der wichtigen Tankerroute, dem Roten Meer und Zugang zum Suezkanal.

Fazit

Wir werden mit einer Angstwelle nach der anderen konfrontiert, die immer schneller und häufiger auf uns zu rauschen. Anfang des Jahres war es die weltweite Finanzkrise und Sorge um die Ersparnisse und dem Arbeitsplatz. Dann kam die Pandemie mit der Schweingrippe und der massiven Nötigung, wir müssen uns alle impfen lassen. In den letzten Wochen waren die Medien voll mit den Katastrophenmeldungen über die globale Erwärmung rund um den Klimagipfel in Kopenhagen. Und jetzt der vereitelte „Terroranschlag“ auf einem Flugzeug durch Al-Kaida der uns in Atem hält.

Offensichtlich will die NWO uns einem permanenten Trauma unterziehen, uns mürbe machen, wo wir von einer Panikattacke in die nächste fallen und uns gar nicht mehr erholen können. Das ganze fing in diesem Jahrzehnt mit dem selbst inszenierten Angriff des 11. September an, mit dem sie die verbrecherischen Eroberungskriege und die massiven Freiheitseinschränkungen, Abbau der Verfassungsrechte und totale Überwachung begründen konnten. Ziel ist es, dass die verängstige Bevölkerung eine totalitäre Kontrolle über ihr ganzes Leben akzeptiert, nach einer diktatorischen faschistische Weltregierung ruft, welche für sie "denkt" und sie „beschützt“. Dabei müssen wir nur von einem beschützt werden, von diesem Verbrecherpack selber.

Fest steht, die Welt wird von einem satanischen Kult regiert, dem jedes Mittel recht ist sein Endziel zu erreichen. Was wir erleben ist der unentwegte Versuch uns durch Gehirnwäsche und Gedankenkontrolle zu gehorsamen Sklaven zu machen. Dagegen müssen wir uns mit allen demokratischen Mitteln wehren. Ein Weg ist das System zu boykottieren, wie zum Beispiel nicht mehr zu fliegen.

P.S: Wie "wichtig" der Jemen auch für Deutschland ist, sieht man an folgenden Geldern die ins Land fliessen:

- Deutschland und Jemen unterzeichnen Abkommen zur Entwicklungszusammenarbeit für die Jahre 2009/2010 über 79 Millionen Euro.

- Deutschland unterstützt die jemenitische Küstenwache mit 750.000 Euro.

Dick Cheney beim Scannen am Flughafen (Du darfst hier net rein!)


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Donnerstag, 19. November 2009

Geheimes CIA Gefängnis in Litauen war ein Reiterhof

Wie der US-Fernsehsender ABC berichtet, hat die CIA eines ihrer Geheimgefängnisse in Osteuropa in einem exklusiven Reiterhof in Litauen ausserhalb der Hauptstadt Vilnius betrieben, wie ein litauischer Regierungsbeamter und ein ehemaliger US-Geheimdienstexperte bestätigen.

Wo vorher reiche Litauer ihre Pferde ritten und im Café einen Drink zu sich nahmen, baute die CIA einen Betonbunker, in dem sie harsche Verhöre und Folter mit bis zu acht angeblichen Al-Kaida Mitgliedern durchführte.

"Die Aktivitäten in diesem Gefängnis waren illegal," sagte der Menschenrechtler John Sifton. "Dabei wurden verschiedene Methoden der Folter angewendet, wie Schlafentzug, zwangsweises Aufrechtstehen, schmerzhafte und stressige Körperhaltungen."

Litauische Offizielle haben ABC News entsprechende Dokumenten übergeben, aus denen hervorgeht, die CIA benutze die Tarnfirma Elite LLC welche das Grundstück im Jahre 2004 erwarb, um ihr Geheimgefängnis zu errichten.

Litauen erlaubte das CIA-Gefängnis nachdem Präsident George W. Bush das Land im Jahre 2002 besuchte und die Unterstützung für den Beitritt Litauens in die NATO versprach.

"Neue Mitglieder der NATO waren so dankbar für die Rolle welche die USA bei der Aufnahme in die Organisation spielte, sie waren während dieser Zeit bereit alles zu tun was die USA verlangte," sagte der ehemalige Antiterrorexperte des Weissen Haus Richard Clark, der jetzt für ABC als Berater arbeitet. "Sie waren willig zu gefallen und kooperierten eifrig in Sicherheits- und Geheimdienstsachen."

Der litauische Präsident Dalia Grybauskaitė lehnte eine Stellungsnahme und ein Interview gegenüber ABC ab.

Neben Litauen hat die CIA auch Geheimgefängnisse in Polen und Rumänien errichtet, dann in ihren Augen verdächtige Al-Kaida Terroristen von der Strasse weg entführt und dort hin verfrachtet, um sie mit Folter zu verhören.

Bis zum März 2004 war der Reiterhof und das Café im Eigentum einer einheimischen Familie. Das Anwesen liegt in der Ortschaft Antavilis versteckt im Wald, 20 Kilometer nordöstlich von Vilnius, in der Nähe eines Villenviertels wo viele Mitglieder der Regierung leben.



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