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Samstag, 22. November 2008

Kennedy warnte vor der Weltverschwörung

Heute zum 45. Todestag von Präsident John F. Kennedy, seine Rede vor Zeitungsverlegern vom 27. April 1961



"Schon das blosse Wort 'Geheimhaltung' ist abstossend, in einer freien und offenen Gesellschaft. Wir sind als Nation von unserem Erbe her und historisch gesehen, Gegner geheimer Gesellschaften, geheimer Eide und geheimer Zeremonien.

Wir haben uns vor langer Zeit entschieden, dass die Gefahren einer übertriebenen und ungerechtfertigten Geheimhaltung der wichtigsten Fakten, die Gefahren weit überwiegen, welche angegeben werden, um sie zu rechtfertigen. Sogar heute ist es von wenig Wert, die Gefahr einer geschlossenen Gesellschaft entgegenzutreten, in dem man ihre willkürliche Einschränkung imitiert.

Sogar heute macht es keine Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben. Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen.

Es ist meine Absicht dies nicht zu erlauben, sofern es in meiner Macht liegt, und kein Offizieller meiner Regierung, egal ob sein Rang hoch oder niedrig ist, Zivilist oder Militär, dürfen meine Worte heute Abend als Ausrede für eine Zensur der Nachrichten benutzen, oder Andersdenkende zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse oder Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, die sie wissen sollten.

Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, ihre Widerständler werden Mund tot gemacht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht veröffentlicht, kein Geheimniss enthüllt.

Kein Präsident sollte sich vor der Überprüfung seines Regierungsprogramms fürchten. Aus dieser Prüfung entsteht Verständnis und aus diesem Verständnis kommt Unterstützung oder Opposition, und beides ist notwendig. Ich bitte ihre Zeitungen nicht eine Regierung zu unterstützen, sondern ich bitte um ihre Hilfe bei dieser enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und aufzuwecken, denn ich habe grosses Vertrauen in der Reaktion und dem Engagement unserer Bürger, wenn sie uneingeschränkt informiert werden. Ich kann keine Kontroverse unter ihren Lesern unterdrücken, ich begrüsse es. Diese Regierung hat die Absicht aufrichtig zu ihren Irrtümern zu stehen, denn ein weiser Mann hat einmal gesagt „ein Irrtum wird nicht zu einem Fehler, ausser man weigert sich diesen zu korrigieren.“

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ERSTEN Verfassungszusatz besonders geschützt, die einzige Branche im Amerika welche durch die Verfassung speziell geschützt wird.

Nicht primär um zu amüsieren und zu unterhalten, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um zu informieren, aufzurütteln, zu besinnen, über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um unsere Krisen und unsere Wahlmöglichkeiten aufzuzeigen, die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden und manchmal sie sogar zu provozieren.

Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg und fremd, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Vermittlung, und es bedeutet schliesslich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muss, Sie mit den ausführlichsten Information zu versorgen, ausserhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit.

Es liegt in der Verantwortung der Printmedien, die Taten der Menschheit aufzuzeichnen, der Bewahrer dessen Gewissens zu sein, der Bote ihrer Nachrichten, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf dass mit Ihrer Hilfe die Menschen zu dem werden, wozu sie geboren wurden: frei und unabhängig.
"

(Von mir neu übersetzt, da die bisherigen Texte nicht genau seine Worte wiedergeben haben.)

Kennedy wurde mit der wirklichen Macht konfrontiert

Die Rede von Kennedy fand unmittelbar nach seiner Amtseinführung am 20. Januar 1961 und der Invasion in der Schweinebucht vom 17. April 1961 statt, eine Geheimoperation der CIA um Castro zu stürzen. Der Militärische-Industrielle-Komplex plante weitere Geheimoperationen, wie die Operation Northwood, in dem ein ferngesteuertes Flugzeug über Kuba gesprengt und man die Tat den Kubanern in die Schuhe schieben wollte, um das Land angreifen zu können. Kennedy lehnte diesen Plan aber ab.

Kennedy hatte von seinem Vorgänger einen Regierungs-, Militär- und Geheimdienstapparat geerbt, der ein Staat im Staat war. Die CIA, unter der Leitung von Allen Dulles, hatte bereits Dutzende Regierungen gestürzt und Staatsführer ermordet, wie den iranischen Staatspräsident Mohammed Mossadegh, oder Präsident Arbenz von Guatemala. Ausserdem hatte die CIA alle Medien unterwandert und viele Journalisten auf der Gehaltsliste, Operation Mockingbird. Kennedy drohte nach dem Schweinebucht-Fiasko, er werde die CIA „in Tausend Stücke zerschlagen“. War das sein Todesurteil?

Es gab zwei Dulles Brüder, einer war Chef er CIA und der andere US-Aussenminister. Beide waren Mitglieder der Council on Foreign Relations von Rockefeller, “der unsichtbaren Regierung der USA” und sie waren auch miteinander verwandt. John war auch im Vorstand der Rockefeller Foundation. Allen Dulles war auch in der Warren Kommission, die den Mord von Präsident Kennedy aufklären sollte, eine Vertuschungsaktion des Staatsstreiches durch die "Geheimregierung" aller ersten Ranges.

Seit der Ermordung Kennedy's, ist jeder amerikanische Präsident eine ausgesuchte Marionette der globalen Elite. Wer meint, er kann wenn einmal im Amt, die Befehle von Oben ignorieren, wird beseitigt. So auch der Mordanschlag gegen Ronald Reagan, wobei George Bush dann als Vize das Präsidentenamt übernommen hätte, oder die Lewinsky-Affäre mit Bill Clinton und dem Amtsenthebungsverfahren.

Die totale Kontrolle der Macht geht bis heute weiter, in dem Zbigniew Brzeziński, Protegé von Rockefeller und ehemaliger Direktor seiner Trilateral Commission, der Hauptberater von Barack Obama ist. Der neue Präsident gehört genau so dazu und ist nur eine Marionette von Rockefeller & Co. Wir sehen, es bleibt alles in der Familie, und die unsichtbare Hand, vor der Kennedy warnte, steuert weiterhin die Politik Amerikas.

Siehe: Wer Washington wirklich regiert

Und was sagt die Gegenseite, die Kennedy gemeint hat?

Hier bedankt sich der Hauptverschwörer, David Rockefeller, bei den Zeitungsverlegern wegen der Geheimhaltung der Bilderberg Treffen: "Wir sind den grossen Zeitungsverlagen wie The Washington Post, The New York Times, Times Magazine und anderen guten Medien und deren Verlagchefs die an unseren Treffen teilgenommen haben sehr dankbar, dass sie ihr Versprechen die Beschlüsse und Absichten in den letzten 40 Jahren geheim zu halten, auch eingehalten haben. Es wäre unmöglich gewesen unseren Plan für die Welt umzusetzen, wenn wir unter dem Licht der Öffentlichkeit in all den Jahren gestanden hätten. Aber die Arbeit ist jetzt viel weiter und gut vorbereitet, um zu einer Weltregierung zu gelangen. Die übernationale Autorität und Kompetenz einer intellektuellen Elite und der Weltbänker ist sicher eher zu bevorzugen, als zu erlauben den einzelnen Nationen sich selbst zu entwickeln und zu verwirklichen, wie in der Vergangenheit geschehen".

Aus dem Buch, David Rockfeller Memoirs, 2002.

Und das sagte David Rockfeller auch: "Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermässigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben. Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als 'Internationalisten' und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - die einheitliche Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf."

Verwandte Artikel: Der Kennedy Mord und das Geständnis am Totenbett, Die Motive der Kennedy Ermordung, Die Medien sind unser Feind, Goebbels wäre stolz auf die heutigen Medien, Es stinkt nach Faschismus, Obama hat seine Basis von Anfang an verraten

Mittwoch, 15. August 2007

Die Motive der Kennedy Ermordung

Wie ich in diesem Artikel berichtet habe, hat der CIA Agenten E. Howard Hunt kurz vor seinem Tod die Details hinter der Kennedy Ermordung gebeichtet. Er sagte, Präsident John Fitzgerald Kennedy wurde vom Vizepräsident Lyndon Baines Johnson, in einer weit verzweigten, irrsinnig komplexen und brillant geplanten Verschwörung, in dem das Federal Bureau of Investigations geführt von J. Edgar Hoover, die Central Intelligence Agency geführt von David Atlee Phillips, der Secret Service, die United States Navy, General Curtis LeMay des Generalstabs, die Polizei von Dallas, der Bürgermeister von Dallas Earle Cabell, die Ölkonzernen aus Texas, die Politikerkaste von Texas, die Mafia und die Anti-Castro-Kubaner… alle als Mitbeteiligte einbezogen, ERMORDET.

Dieses unglaubliche Verbrechen hat den Kurs der Geschichte völlig geändert. Die letzten 43 Jahre wären sonst ganz anders abgelaufen. Es hätte keinen Vietnam-Krieg gegeben, bei dem 57'000 Amerikaner getötet, 300'000 verletzt und 2 Millionen Vietnamesen gestorben sind. Es hätte keinen Präsidenten Nixon gegeben und keinen Watergate Skandal. Und es hätte auch keine zwei Bushs gegeben und damit keine zwei Kriege im Irak, mit fast 1 Millionen Toten.

Warum hat die New York Times in ihrer Ausgabe vom 25. November 1963, dem Tag als Jack Ruby eine Kaliber .38 Kugel in den Bauch von Lee Harvey Oswald abgefeuert hat, folgende Schlagzeile gedruckt? „Der Mörder des Präsidenten wurde im Korridor des Gefängnisses durch einen Bürger von Dallas erschossen.“ Sie schrieben „Der Mörder des Präsidenten…“, nicht der mutmassliche Mörder oder der beschuldigte Mörder. Schliesslich konnte nur ein ordentliches Gericht ihn als Mörder verurteilen und bis dahin wäre die Unschuldsvermutung gültig. Aber nur 72 Stunden nach dem Kennedy getötet wurde, war sich die New York Times schon sicher wer der Mörder war. Dies zeugt von Mitwisserschaft dieser Zeitung bzw. Mitbeteiligung an der Legendebildung des einsamen Täters Oswald, denn es war überhaupt nichts zu diesem Zeitpunkt sicher. Oswald hatte bis zu seiner Ermordung durch Ruby seine Täterschaft strickt geleugnet und immer wieder gesagt, er wäre nur ein Sündenbock der am Tatort platziert und damit reingelegt wurde.

Wer sind die Leute hinter der Ermordung und was sind ihre Motive?

LBJ hat den Plan initiiert, überwachte den Ablauf und hat am meisten davon profitiert. Gegen ihn liefen zu diesem Zeitpunkt zahllose Korruptionsverfahren, denn er war so unglaublich bestechlich und hat überall die Hand aufgehalten. Er wusste, bei den nächsten Wahlen würde Kennedy ihn deshalb nicht mehr als Vize aufstellen. Seine politische Karriere und Macht wäre damit am Ende gewesen. Er sah nur noch eine Möglichkeit um aus dem ganzen Schlamassel raus zu kommen, er musste durch den Mord an Kennedy als Nachfolger Präsident werden und damit würden sich alle Probleme lösen. Sein völlig kranker Ergeiz war der Hauptmotor für die Tat.

J. Edgar Hoover hat mitgemacht weil Kennedy ihn nicht mehr als FBI Chef wollte. Als „Mister FBI“ und mächtigster Polizist Amerikas der über alle Eskapaden und Frauengeschichten der Kennedys detaillierte Dossiers führte, wollte er seinen Posten durch so einen „jungen Schnösel“ nicht verlieren und er hat deshalb die Aktion unterstützt.

Die CIA Führung war aus dem Häuschen über Kennedys Pläne den Geheimdienst aufzulösen, wie von Harry Truman vorgeschlagen. Sie mussten ihre eigene Existenz schützen, denn niemand darf es wagen die CIA zu zerstören. Dieser Staat im Staat ist unangreifbar und hat sich gewehrt. Sie haben deshalb die ganze Aktion mit Hilfe ausländischer Auftragsmörder durchgeführt.

Die Ölkonzerne aus Texas waren erbost über Kennedys Wunsch die lukrativen Öl-Erschöpfungs-Subventionen zu reduzieren. Mit ihrem Ölmann LBJ am Ruder würde sich das wieder ändern.

Die Mafia welche JFK geholfen hat die Wahlen von 1960 zu gewinnen, waren ausser sich weil sein Bruder Robert als Justizminister alles machte um das organisierte Verbrechen zu zerstören. Diese Existenzbedrohung musste beendet werden.

Die Exil-Kubaner waren verrückt auf JFK wegen dem „Bay of Pigs” Desaster, in dem sie ihn beschuldigten sie bei der Invasion im Stich gelassen zu haben und weil sie meinten er hätte sie an die Sowjets verkauft, um die Kuba-Raketen-Krise zu entschärfen.

Der Bürgermeister von Dallas Earle Cabell war auch sauer, weil dessen Bruder Charles von Kennedy gezwungen wurde als CIA Vizedirektor wegen des “Bay of Pigs” Fiaskos zurückzutreten. Er befahl eine Änderung der Fahrroute für die Präsidentenkolonne in letzter Minute, um JFK in die direkte Schusslinie zu bringen.

Die Führung des Secret Service waren auch beteiligt. Sie befahlen den begleitenden und für den Schutz abgestellten Agenten kurz vor dem Daily Plaza wo die Schüsse fielen, von der Präsidenten Limousine abzusteigen und das Auto alleine weiterfahren zu lassen. Damit war Kennedy den vielen oben aufgeführten mächtigen Feinden und deren bezahlten Killern schutzlos ausgeliefert.

Danach wurde die Ford Motor Company beauftragt, heimlich die Schusslöcher in der Limousine zu flicken und abzudecken, welche bewiesen hätten es gab Schüsse die von vorne abgefeuert wurden.

Der Chef der Luftwaffe Curtis LeMay, welcher sich mit Kennedy wegen der Kuba-Raketen-Krise angelegt hatte, war dabei, lachte und rauchte eine Zigarre, als bei der schnell durchgeführten Autopsie im Maryland Bethesda Marine Hospital das Gehirn von Kennedy durch ein anderes ausgetauscht wurde. Damit wurde der Beweis vernichtet, dass sein Gehirn durch Schüsse von vorne zerstört wurde und die Autopsiefotos entsprechend gefälscht.

Der ganze Militärisch-Industrielle-Komplex war ebenfalls involviert, weil Krieg immer viel Geld bedeutet. Sie wollten unbedingt den Krieg in Vietnam, Kennedy aber wollte diesen nicht und hatte im Oktober 1963 eine Direktive unterschrieben, welche den Rückzug der 14'000 US Berater aus Vietnam befahl. Nur Johnson konnte einen Krieg garantieren, deshalb machten sie mit.

Lee Harvey Oswald war eindeutig der designierte Sündenbock für diesen Mord. Er arbeitete für die FBI und der CIA für $200 im Monat. Nur 10 Tage vor der Ermordung hat er seinen FBI Leitoffizier James Hosty vor dem bevorstehenden Komplott gewarnt, aber die Behörde unternahm nichts. Oswald wusste wohl er ist an diesem Komplott irgendwie in einer untergeordneten Rolle beteiligt, aber er glaubte nicht im Traum, dass seine Aufgabe dabei die des „Täters“ sein werde.

Oswald bekam den Job im Buchlager (Texas School Book Depository) zugeschanzt und war damit am richtigen Ort zur richtigen Zeit das Opferlamm. Seine Unschuld ist alleine schon durch die Tatsache erwiesen, dass sofort nach dem ersten Schuss sind alarmierte Polizisten ins Haus gestürmt aus dem sie den Knall gehört hatten und haben nach nur 90 Sekunden Oswald seelenruhig beim Trinken einer Cola in der Kantine vorgefunden. In dieser kurzen Zeit war es Oswald unmöglich die Schüsse alleine abzufeuern, das Gewehr wegzulegen, durch das ganze Lager zu laufen, 4 Stockwerke im Treppenhaus runter zu rennen wo andere Angestellte ihn gesehen hätten, Münzen raus zu suchen, sie in den Automaten zu stecken, eine Cola raus holen, diese öffnen, zu trinken und dann als die Polizisten in fanden völlig ruhig und nicht ausser Atem zu sein vor ihnen mit einem fragenden Blick zu stehen. Die Polizisten haben ihn ja auch deshalb nicht für einen Täter gehalten und ihn laufen lassen.

Wie man auf dem Foto oben sehen kann, stand Oswald am Eingang des Gebäudes am Dealey Plaza als Zuschauer, in dem Moment wo die Autokollone von Präsident Kennedy vorbeifuhr. Er stand gar nicht als Schütze am Fenster, hat somit das beste Alibi und ist unmöglich der Täter.

Damit diese gefälschte Täterschaft aufgeht wurden Beweise platziert und durch anonyme Hinweise an die Polizei auf Oswald hingewiesen. Die Organisatoren des Attentats waren so erpicht noch ein „Geständnis“ von Oswald zu bekommen, in dem laut Zeugenaussage von Dr. Charles Crenshaw, Lyndon B. Johnson persönlich den Operationssaal im Parkland Hospital angerufen hat, wo Oswald tödlich getroffen lag und von den Mitarbeitern verlangte, sie sollten noch ein Totenbettgeständnis aus ihm raus holen, was aber nicht gelang.

Der wichtigste Punkt bei einer verdeckten Operation ist es, die passende Geschichte den Medien zuzuspielen, damit der „wahre Ablauf“ in den Köpfen der Öffentlichkeit als erstes eingeprägt wird. Damit wird das Märchen, so wie es die Verschwörer uns glauben lassen wollen, in die Welt gesetzt. Die Medien werden mit vorbereiteten Texten und Fotos gefüttert und diese veröffentlichen sie eins zu eins ohne Überprüfung. Es läuft ein vorbereiteter Skript ab, um die Öffentlichkeit zu täuschen. Diesen Ablauf einer Mediensteuerung sieht man am deutlichsten, wenn man sich die Titelseite des Christchurch Star vom 23. November 1963 anschaut. Die Ermordung von Präsident Kennedy passierte um 7:30 Uhr Neuseeländischer Zeit. Um 8:50 Uhr wurde Oswald verhaftet, aber nur wegen dem Mord an Polizist J. D. Tippit, und um 10:00 Uhr wurden die Medien darüber informiert. Es gab zu diesem Zeitpunkt keinen Zusammenhang zwischen dem Kennedy Mord und Oswald. Dieser wurde erst viele Stunden später am Nachmittag als Täter beschuldigt.

Wie war es möglich, dass die Zeitung im weit entfernten Neuseeland um 12:00 Mittags bereits ein ausführliches Extrablatt herausgab, also nur 120 Minuten nach Bekanntwerden der Verhaftung von Oswald wegen Tippit, wo noch niemand ihn beschuldigt hatte Kennedy ermordet zu haben? Wie konnte man in dieser kurzen Zeit es schaffen eine komplette Titelseite, inklusive Biographie und Fotos von Oswald, mit allen Information über diese unbekannte Person, sie zuerst herausfinden und zusammenstellen, zu schreiben, in die Bleisatzmaschinen zu tippen, in die Druckerei zu geben, die Zeitung zu drucken, versandt fertig zu machen, dann auszuliefern und den Lesern zum Verkauf anzubieten, alles in dieser kurzen Zeit? Wie konnte eine Zeitung in Neuseeland bereits alles über Oswald wissen und dass er der Mörder ist, wenn es nicht mal die Polizei und die lokalen Medien in Dallas wussten? Und wie konnte man ohne Computer, ohne Internet und ohne moderner Kommunikationstechnologie im Jahre 1963, diese riesen Distanz um die halbe Welt in so kurzer Zeit überbrücken?

So etwas war nur möglich, weil die Hintermänner des Attentats die Medien auf der ganzen Welt über die Nachrichtenagenturen bereits mit allen vorbereiteten Informationen beliefert haben, mit genauen Details, Fotos, Hintergrundinformationen und natürlich mit der Behauptung, der einsame Attentäter Oswald war es, und das sogar zu schnell und zu früh! Siehe mehr dazu hier.

Die Medien werden entweder ohne ihr Wissen missbraucht oder wie die Times und die Post sind auch mitbeteiligt durch ihr Stillschweigen, denn sie kennen die ganze Wahrheit. Aber sie haben immer noch nach über 43 Jahren fürchterliche Angst scheinbar, dem Amerikanischen Volk die Fakten über die Ermordung zu präsentieren. Damit machen sie sich mit dieser Vertuschung mitschuldig.

Als Präsident Kennedy in Dallas ermordet wurde, sass sein jüngerer Bruder Robert, der Justizminister der USA, gerade zu Hause in Maryland beim Mittagessen. J. Edgar Hoover der FBI Chef rief ihn an und sagte in einer monotonen Stimme: „Ich habe eine Nachricht für sie. Der Präsident ist erschossen worden.“ Hoover hatte schon seit langer Zeit das Eindringen des 37 jährigen Justizminister in sein Revier ihm Übel genommen. Obwohl beide seine Vorgesetzten waren, hat er die Kennedy Brüder als wieder so ein Paar Schmuggler, über die er ein Dossier anlegen und eine Dauerüberwachung anordnen müsste, betrachtet. Zwanzig Minuten später rief Hoover wieder an und übermittelte die niederschmetternde Nachricht: „Der Präsident ist tot.“ und legte einfach auf. Der Ton dieser Nachricht zeigte Robert, seine politische Macht war auch dahingeschieden in einer der Operationssäle des Parkland Spitals.

An diesem Novembernachmittag, zwischen Schock, Trauer und Zorn, hat Bobby Kennedy ständig telefoniert. Er sprach mit Roy Kellerman, der Secret Service Agent welcher in der Limousine mit dem Präsidenten sass. Er sprach mit Dave Powers und Kenneth O’Donnell, die politischen Assistenten des Präsidenten die im nächsten Auto dahinter sassen, als die Kolonne in die Dealey Plaza einbog. Alle benutzen die Worte “Hinterhalt” oder “eine Reihe von Schüssen” um zu beschreiben was passiert war. O’Donnell und mehrere Secret Service Agenten erzählten Bobby dasselbe an diesem Tag. “Wir waren in einem Kreuzfeuer gefangen. Es war eine Verschwörung.“

An diesem Abend traf Bobby die Air Force One nach dem Rückflug aus Dallas. Er begleitete den Leichnam seines Bruders und seine Witwe ins Bethesda Marine Hospital, wo dann die umstrittenste Autopsie der Amerikanischen Geschichte stattfand. Sogar bevor die Ärzte herausgefunden hatten ob der Präsident von vorne oder von hinten erschossen wurde, sprach Bobby nicht von einem „er“ der seinen Bruder ermordet hat, sondern “es waren sie!” Damit wurde der US Justizminister der erste der fest an eine Verschwörung glaubte.

Um klar zu stellen, Robert Kennedy hat nie irgendwelche Veranstaltungen der Verschwörungstheorethiker besucht. Er schickte seine eigenen Untersuchungsbeamten los, einschliesslich den fähigen Walter Sheridan, der innerhalb 48 Stunden berichtet, dass Jack Ruby einen “Haufen Geld” von den Gangstern aus Chicago erhalten hatte, die Verbindungen zu Jimmy Hoffa hatten, der Mafiaboss welcher Bobby schon seit Jahren versuchte ins Gefängnis zu bringen. Die Witwe Jacqueline und Bruder Bobby glaubten beide, dass JFK durch eine “grosse politische Verschwörung” ermordet wurde. Sie haben nie als Täter Castro oder die Russen verdächtigt.

Bobby wusste, dass mehr als drei Schüsse in Dallas auf den Präsidenten abgefeuert wurden und dass er das Opfer eines Komplotts war und die staatlichen Dienste wie die CIA und FBI darin involviert waren, aber aus Selbstschutz die Geschichte des Einzeltäters Lee Oswald verbreiteten. Laut den Beobachtungen der beiden Assistenten des Präsidenten, welche beide Weltkriegsveteranen waren, haben sie ganz bestimmt zwei Schüsse vom Grassy Knoll aus auf die Autokolonne gehört. Obwohl durch die FBI aufgefordert ihre Erzählung im Namen des nationalen Interesses zu ändern, um dem Land nicht zu schaden, haben sie auf ihre Aussage bestanden. Powers erzählte der Warren Commission: “Mein erster Eindruck war, die Schüsse kamen von vorne und über Köpfhöhe, aber ich hatte auch das Gefühl die Geräusche kamen von vorne von der Brücke. Ich wusste wir sind in einen Hinterhalt geraten.“ Es ist sogar so, dass wenige, wenn überhaupt irgendein Zeuge, die Schlussfolgerungen der Warren Commission bestätigt haben.

Bobby wusste damit, dass er und die anderen Regierungsmitglieder Robert McNamara, Ted Sorensen, Richard Goodwin, Dave Powers, Ken O’Donnell, Walt Sheridan von einer „dunklen Macht“ umgeben waren und das es „Feinde innerhalb des Systems“ waren die einen coup d’tat in Dallas durchgeführt hatten. Er konnte auch wenig gegen die Vertuschungs- und Weisswaschaktion der Warren Commission unternehmen. Sein Ziel war es zu warten und selber als Präsident zu kandidieren, um dann mit allen Machtmitteln die Verschwörung aufzudecken und die Hintermänner zur Rechenschaft zu ziehen. Leider hatte er keine Gelegenheit dazu, denn er wurde selber in aussichtsreicher Position für die Präsidentschaft am 6. Juni 1968 in Los Angeles ermordet.

Spätestens durch diesen Staatsstreich, hat Amerika seine Unschuld verloren. Seit dem regiert eine höchstkriminelle Schattenregierung dieses Land. Sie haben damit nicht nur die Macht übernommen, sondern sie haben allen die es wissen sollen ein Signal geschickt, schaut her wir können sogar den Präsident der Vereinigten Staaten ermorden… und uns passiert gar nichts, so mächtig sind wir!

Die Welt hat sich durch dieses ungeheuerliche Verbrechen geändert. Das Gute wurde vernichtet und das Böse gewann.

Hier noch ein Film der einiges erklärt und zwei super Vorträge von Dr. Michael Parenti (1)+(2)

Dienstag, 1. Mai 2007

Kennedy Mord und das „Geständnis am Totenbett“

Der ehemaliger CIA Agent und Watergate Verschwörer E. Howard Hunt benennt die Täter welche Präsident Kennedy ermordet haben.

Das Tonband mit seinem Geständnis am Totenbett, in dem E. Howard Hunt zugibt er wurde engagiert Teil des CIA Mordkommandos zu sein um JFK zu töten, wurde am Wochenende im US-Radio gesendet. Eine sensationelle und erstaunliche Nachricht welche von allen etablierten Medien völlig ignoriert wird. Da gesteht zum ersten Mal ein Komplottteilnehmer wer den Präsidenten der Vereinigten Staaten am 22. November 1963 ermordet hat, DAS EREIGNIS DES 20. JAHRHUNDERTS, und die Medien berichten mit keinem Wort darüber. Ist ganz typisch für die heutige Medienlandschaft, die ja nur noch ein kontrolliertes Propagandainstrument der Mächtigen ist, deshalb muss ich es hier tun.

E. Howard Hunt, der im Januar mit 88 Jahren verstarb, war in seinen 21 Dienstjahren bei der CIA an fast allen schändlichen Geheimoperationen der CIA in Südamerika beteiligt, wie die Ermordung von Che Guevara, von Allende und den Putsch in Chile, der Putsch in Guatemala, die Pay of Pigs Invasion auf Cuba und die diversen Versuche Castro zu ermorden. Am besten bekannt wurde er als Führer des Weissen Haus Teams für geheime Operationen, wo der verpatzte Einbruch ins Büro der Demokratischen Partei im Watergate Gebäude, zu seiner Verhaftung und Verurteilung führte und zur Amtsenthebung und zum Rücktritt von Präsident Richard Nixon. Er wurde auch als einer der drei "Vagabunden" identifiziert, welche am Tatort in Dallas nach dem Kennedy Attentat verhaftet und fotografiert, aber dann ohne Anklage freigelassen wurden.

Der älteste Sohn von Hunt, Saint John Hunt, hat die Audio-Kassetten welche sein Vater ihm im Januar 2004 zugeschickt hat, mit der Auflage diese erst nach seinem Tot zu veröffentlichen, jetzt freigegeben und im Radio senden lassen. E. Howard Hunt benennt zahlreiche Individuen mit CIA Verbindungen welche eine Rolle in der Ermordung Kennedys hatten. Hunt behauptet auf dem Band, dass der damalige Vizepräsident Lyndon B. Johnson an der Planung der Ermordung und an der anschliessenden Vertuschung beteiligt war und sagt „LBJ hatte einen manischen Drang Präsident zu werden und Kennedy stand ihm im Weg dies zu erreichen“.

Saint John Hunt sagte, dass kurz vor seinem Tot fühlte sein Vater „einen tiefen Konflikt und grosse Gewissenbisse“, dass er damals nicht die Verschwörung auffliegen liess um die Ermordung zu verhindern. Aber alle damals in der Regierung und in der Verwaltung hassten Kennedy und sie wollten ihn aus dem Weg haben. Kennedys Versprechen „die CIA in 1000 Teile zu zerschmettern und in alle Winde zu zerstreuen“ war angelaufen und dies machte alle in den Geheimdiensten mehr als wütend.

Hunt sagte weiter, dass der Tot seiner Mutter im Dezember 1972 bei einem Flugzeugabsturz in Chicago sehr verdächtig war und dass es Beweise gibt, das Weisse Haus hätte die Umstände eines angeblichen Unfalles vertuscht. Untersuchungen zeigten nämlich, dass in ihrem Gepäck 100'000 Dollar in Bar sich befanden, die benutzt werden sollten um die Familien der Watergate-Einbrecher ruhig zu stellen, um über ihr Mitwissen an der Teilnahme im Nixon Watergate Skandal und der folgenden Vertuschung zu schweigen. Sie war nämlich dafür zuständig die Familien mit Geld zu versorgen, zum Leben und für die Anwaltskosten, während die Männer im Gefängnis sassen. Dieses Geld kam von Weissen Haus bzw. Komitee zur Widerwahl des Präsidenten. Hunt sagte auch, er hätte keine Angst und seine Sicherheit wäre durch die Verteilung von Kopien der Kassetten im In-und Ausland gewährleistet. „Jetzt wo die Information draussen ist, macht es keinen Sinn mehr mich Wegzupusten oder mir zu schaden. Jemand könnte mich diskreditieren, aber ich habe keine Leichen im Keller.“

Die Aussagen von E. Howard Hunt über LBJ bestätigen, was bereits berichtet wurde. Die 21 Jahre lange Geliebte von Lyndon B. Johnson, die auch einen Sohn von ihm hatte, Madeleine Duncan Brown, sagte kurz vor ihrem Tot in einem Fernsehinterview folgendes: „Am Abend bevor Kennedy ermordet wurde, traf sich LBJ mit diversen Wirtschaftsgrössen aus Dallas, mit FBI Chefs und Bosse des Verbrechersyndikats und er sagte nach diesem Treffen zu mir: Ab Morgen werden diese verdammten Kennedys mich nie mehr in Verlegenheit bringen...das ist KEINE Drohung...das ist ein Versprechen!“.

Ist es nicht fast schon unheimlich, dass George Herbert Walker Bush (Bush Senior) zur Tatzeit der Kennedy Ermordung auf der Dealy Plaza anwesend war wie Fotos beweisen, und dass er auch ein CIA Mann damals war, später CIA-Chef wurde und Vizepräsident war als Präsident Reagan ebenfalls fast ein Opfer eines Mordanschlags wurde, und als gesetzlicher Nachfolger genau wie LBJ Präsident geworden wäre, wenn der Mordanschlag an Reagan gelungen wäre? Sind das alles nur Zufälle?

Dazu kommt noch, dass Barr McClellan, der Vater des ehemaligen Pressesekretärs des Weissen Haus Scott McClellan und Partner einer in Austin ansässigen Anwaltskanzlei die Lyndon B. Johnson vertreten hat, in seinem Buch 2003 schrieb, LBJ war eine Schlüsselfigur im Mordkomplott gegen Kennedy und in der anschliessenden Vertuschung.

Auch der Gangster Jack Rubi, der Oswald zwei Tage nach dem Attentat in aller Öffentlichkeit erschossen hat, um den Sündenbock zum Schweigen zu bringen, die Spuren zu verwischen und den Fall quasi für die Polizei zu schliessen, sagte kurz bevor er an Krebs starb, dass Johnson hinter beidem, der Kennedy Ermordung und seinem Auftragsmord an Oswald steckt.

Jetzt ist es endlich erwiesen, nicht der einsame Einzeltäter Lee Harvey Oswald war der Mörder von Kennedy, wie uns die US-Regierung und die Medien seit über 40 Jahren als „offizielle“ Story erzählen, sondern es war tatsächlich ein Putsch, ein Staatsstreich um das Oberhaupt der USA zu entfernen, organisiert und durchgeführt von einer Gruppe von Verschwörern unter der Führung von Vizepräsident Lyndon B. Johnson, mit dem Geheimdienst CIA als ausführendes Organ, welche Auftragkiller aus dem Ausland dafür engagiert haben. Insgesamt waren drei Schützen an der Ermordung beteiligt, zwei von hinten und einer von vorne, die fünf Schüsse abgaben. Die CIA hat den Sündenbock Oswald prepariert, am richtigen Ort als Täter hingestellt und dann auch alle getürkten Beweise platziert. Mit Hilfe der Warren-Kommission, die eine reine Vertuschungs- und Alibi-Operation war und den hörigen und unkritischen Medien, wurde dem Amerikanischen Volk und der Welt ein Lügenmärchen vom Einzeltäter Oswald aufgetischt.

Laut einer neuen Studie durch Italienische Waffenexperten hat Lee Harvey Oswald nicht alleine handeln können mit der Waffe die benutzt wurde. In einem neuen Test mit dem Mannlicher-Carcano Karabinergewehr, überwacht durch die Italienische Armee, war es unmöglich sogar durch einen trainierten Scharfschützen die Schüsse schnell genug abzuschiessen. Die offizielle Warren Kommission kam damals zum Schluss, Oswald hätte mit diesem Gewehr drei Schüsse in 8.3 Sekunden abgefeuert. Aber als das Italienische Team mit dem identischen Gewehr Testschüsse machte, konnten sie nicht drei Schüsse Laden und Feuern in weniger als 19 Sekunden, was bedeutet mindestens ein zweiter Schütze muss an der Dealey Plaza in Dallas mitgemacht haben. (T)

Es ist der tiefste Wunsch von Hunts Sohn, dass diese Veröffentlichung endlich einen Schlussstrich, aber auch Licht in dieses dunkelste Kapitel der Amerikanischen Geschichte bringt und dass alle in dieser Schattenregierung und geheimen Machtzentrale endlich entblösst werden, die bis zum heutigen Tag eminent die Freiheit und Zukunft der Amerikaner bedrohen.

Zu diesem Thema passt ein neuer Film „The Shooter“, der zurzeit in den Kinos läuft. Unbedingt anschauen!

In diesem Artikel beschreibe ich die genauen Motive hinter dem Mord.