Die Schmutzkampagne gegen Julian Assange und Wikileaks ist voll im Gange und hat das erreicht was sie sollte. Statt das Augenmerk auf die Kriegsverbrechen die in Afghanistan durch die NATO-Streitkräfte begangen werden zu konzentrieren, welche durch die Veröffentlichung der Militärprotokolle ans Tageslicht gekommen sind, steht jetzt das Sexualverhalten von Assange im Mittelpunkt, „hat er oder hat er nicht jemand vergewaltigt“. Die Ablenkung ist perfekt und die Medien bedienen die Voyeure.
Genau das gleiche passiert auch mit der mutmasslichen Quelle der Afghanistan Protokolle, mit dem 23-jährigen Soldaten Bradley Manning, dem man Homosexualität oder Bisexualität unter vorgehaltener Hand vorwirft, denn er hätte angeblich einen Freund der eine Transe ist. Ausserdem hätte er sich über die intolerante Politik des Pentagon gegenüber den Homosexuellen unter den Soldaten auf seiner Facebook-Seite beschwert. Das sagt natürlich alles über seinen „amoralischen“ Charakter und erklärt seinen „Verrat“.
Das ist die typische pervertierte Moraleinstellung der Amerikaner, die aber auch hier gang und gebe ist. Diese Obsession mit dem Privatleben und die Verurteilung wegen eines „abartigen“ Sexualverhalten. In den Augen der Amerikaner ist ein Präsident der sich im Oval-Office einen blasen lässt hundertmal schlimmer als einer der das Land in Kriege mit unverschämten Lügen über nicht vorhandene Massenvernichtungswaffen reinzieht und dabei Millionen umbringt. Ein nackter Busen ist ein Skandal, aber das Abschlachten von Zivilisten nicht.
Es gibt Dutzende Beispiele wie man in Amerika jemand fertigmachen kann, in dem man das Thema „Sex“ aufs Tapet bringt. Der ehemalige Generalstaatsanwalt und Gouverneur von New York, Eliot Spitzer, hat man auch so fertig gemacht und er musste zurücktreten, weil er angeblich mit öffentlichen Geldern ins Puff gegangen ist und sich dort vergnügte. Ist ja auch schlimm so etwas. Diese Enthüllung kam genau 14 Tage nach dem er in der Washington Post einen Artikel über die Korruption und Machenschaften der Wall Street und die Verbindung zur Bush-Regierung geschrieben hatte. Was für ein Zufall.
Im Nachhinein stellte sich heraus, es gab keine Beweise für einen Missbrauch von öffentlichen Geldern und das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt. Der Zweck der Verleumdung wurde aber erreicht und man war ihn los.
Zuerst hat das Pentagon und ihre bezahlten Schreihälse in den Medien Julian Assange und Wikileaks beschuldigt, sie hätten „Blut an den Händen“, weil sie mit der Veröffentlichung der Protokolle das Leben von amerikanischen Soldaten und deren afghanischen Kollaborateure gefährden würden. Dabei hat Wikileaks dem Weissen Haus angeboten, bei der Streichung von Namen die in den Protokollen auftauchen mitzuhelfen. Dies wurde aber abgelehnt. Ausgerechnet die Kriegsverbrecher, die Hunderttausende Zivilisten durch den illegalen Krieg in Afghanistan ermordet haben, echauffieren sich und spielen die Moralapostel.
Nach dem diese Beschuldigung ins Leere lief, hat man nun die Sexkarte gezogen und es ist auf sehr dubioser Weise zu den Vergewaltigungs- und Belästigungsvorwürfen in Schweden gegenüber Assange gekommen. Diese wurden innerhalb weniger Stunden von der Justiz wieder zurückgezogen, mit der Begründung, die wachhabende Staatsanwältin, die den Haftbefehl veranlasste, hätte nicht alle Informationen gehabt. Die Vergewaltigungsvorwürfe wären grundlos, aber wegen Belästigung wird noch ermittelt.
Damit war aber der Schaden angerichtet und der Dreck klebt nun.
Die Quelle dieser Anschuldigungen sind zwei Frauen die bisher anonym geblieben sind, deren Märchengeschichte sehr dubios ist. Laut den bisher bekannten Aussagen, haben sich die beiden „Damen“ bei einem Vortrag von Julian Assange „zufällig“ getroffen und dabei „Erfahrungen“ ausgetauscht. Sie waren sich dann einig zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten, haben sich dabei gegenseitig bestätigt. Schwesterliche Solidarität im Interesse des Pentagon.
Aber der Feminismus ist sowieso einer der „Trumpfkarten“ welche die Kriegstreiber ausspielen, um den „Befreiungskrieg“ in Afghanistan zu verkaufen. Sieht man am letzten Titelbild des „Time Magazine“, eine reiner Propagandaaktion übelster Machart. Dabei befreien sie mit ihren Bombenangriffen nicht die Frauen, sondern töten sie willkürlich zu Tausenden oder machen sie zu Witwen und die meisten Frauenrechtler fallen auf diese Lügen rein, wollen nicht sehen was ein Krieg wirklich ihren „Schwestern“ antut.
Die Beschuldigungen gegen Assange stinken zum Himmel. Da kommen zwei Frauen ausgerechnet zu einem Vortrag von ihrem angeblichen Peiniger, treffen sich zufällig, und während sie sich unterhalten entdecken sie, sie sind beide von diesem „Monster“ vergewaltigt worden. Wie wenn es normal wäre, dass sich Vergewaltigungsopfer nachträglich als Zuhörer zum Täter begeben. Warum? Weil sie masochistisch veranlagt sind und noch ein Autogramm von ihm wollen?
Assange erzählte dazu einer schwedischen Zeitung, er kenne diese Frauen gar nicht und wenn er Sex gehabt hätte, dann immer nur im beidseitigen Einverständnis.
Dann wird diese Anzeige von der Staatsanwältin, die als erste mit dem Fall betraut wurde, sofort am Freitag dem grössten Boulevardblatt Schwedens gesteckt und die bringen die dramatische Geschichte um 5 Uhr Früh am Samstag, was dann als Schlagzeile rund um die Welt ging.
Normalerweise würde man in einem Rechtsstaat solche Anzeigen aus Gründen des Personenschutzes erstmal vertraulich behandeln, bis der Beschuldigte seine Version der angeblichen Vorkommnisse aussagen kann und echte Beweise vorliegen. Jeder kann jeden anzeigen, damit ist doch nichts bewiesen. Ausserdem gehen sie der Öffentlichkeit sowieso nichts an.
Wie ist Assanges Name und der Inhalt der Anzeige sonst zu den Medien gekommen? Damit hat die Staatsanwalt ganz klar das Gesetz gebrochen, wenn sie es waren. Oder waren sie es gar nicht und jemand mit bösen Absichten hat die Information weitergeleitet? Wer kann das wohl sein und wer hätte ein Motiv?
Jeder der jetzt meint, diese Geschichte ist kein Zufall, sondern eine geplante Schmutzkampagne der amerikanischen oder schwedischen Geheimdienste, ist ein „Verschwörungsspinner“, was eine der Frauen gesagt haben soll.
In ihrem Interview mit Aftonbladet wies sie die Idee zurück, bei dem Vergewaltigungsvorwurf handele es sich um „schmutzige Tricks“, weil Wikileaks die US-Regierung blossstellt. Sie sagte: „Die Anzeigen gegen Assange sind selbstverständlich nicht vom Pentagon orchestriert.“
Natürlich nicht, ist alles reiner Zufall, dass die Anzeigen just zu dem Zeitpunkt kommen, wo Wikileaks weitere 15'000 Dokumente und ein weiteres Video über ein Massaker der US-Streitkräfte veröffentlichen will und die Juristen des Pentagon und des Weissen Haus sich krampfhaft überlegen, wie sie Assange und seine Helfer mit irgendeinem Paragrafen über „nationale Sicherheit“ mundtot machen und ins Gefängnis bringen können.
Die ganze Welt beschäftigt sich jetzt NICHT mit den Afghanistan-Protokollen, mit dem was drin steht über Killerkommandos, wie Taskforce 373 der Amerikaner und Taskforce 47 der Deutschen, die Todeslisten exekutieren, über die Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung, die in Afghanistan begangen werden, sondern wird mit dem Sexualverhalten von Assange und Manning abgelenkt.
Es soll nicht bekannt werden ...
- Dass die US-Streitkräfte eng mit den Drogenhändlern zusammenarbeiten und die Drogengeschäfte im eigenen Interesse fördern, dafür als Gegenleistung jeden ermorden den die Drogenhändler als Problem betrachten.
- Dass die Afghanen sagen, die Amerikaner sind viel schlimmer als die Russen jemals waren, denn die Russen haben wenigstens nicht Frauen aus ihren Häusern gezerrt, vergewaltigt und danach einfach erschossen.
- Dass viele US-Offiziere sich die Taschen vollstopfen, Kulturgüter plündern und die Gelder des amerikanischen Steuerzahlers, die für den Aufbau vorgesehen sind, stehlen und als Millionäre nach Hause gehen.
- Dass Transportmaschinen mit Nachschub reinfliegen und mit Tonnen an Drogen und Paletten an Dollarnoten wieder rausfliegen.
- Dass es mittlerweile in den sogenannten "Steueroasen" nur so von ehemaligen US-Offizieren wimmelt, die ihre Millionen irgenwie anlegen wollen, die sie in den Kriegsgebieten geraubt haben.
- Dass auch in Afghanistan DU-Munition einsetzt wird und deshalb ganze Landstriche radioaktive verseucht sind, Menschen an Krebs sterben und Babys mit schlimmsten Missbildungen geboren werden.
- Dass überhaupt Afghanistan als Testgelände für neue Waffen werwendet wird, einschliesslich Phosphor- und Wolframbomben, welche die übelsten Schäden an Mensch und Natur anrichten.
Das sollen wir alles nicht wissen, sondern uns mit "intimen Details" beschäftigen.
Schaut euch die Fotos von Dr. Mohamed Daud Miraki hier an, aber Vorsicht, sie sind heftig!
Und hier sein Video über das Massaker der US-Streitkräfte vom 22. August 2008, bei dem über 90 Bewohner des Dorfes Azizabad ermordet wurden:
Teil 1:
Teil2:
Montag, 23. August 2010
Die schmutzigen Tricks der Kriegshetzer
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Freitag, 13. August 2010
Warnhinweise für Zeitungen
Tom Scott ist ein britischer Komödiant, der, wie er selber sagt, ”Sachen passieren lässt”. Sein neuester Einfall ist Warnhinweise auf Zeitungen zu kleben.
Auf seiner Webseite schreibt er zu seiner neuesten Aktion:
„Es kommt mir komisch vor, dass die Medien immer vorsichtig über den Inhalt warnen, wenn es sich um Sex, Gewalt und Fluchwörter handelt – aber es gibt kein ähnliches Warnsystem, sagen wir mal, wenn es um schlampingen Journalismus und andere fragwürdige Inhalte geht.
Ich dachte es wird Zeit das zu ändern, deshalb habe ich einige Aufkleber gemacht. Ich klebe sie auf Gratiszeitungen, die ich in der Londoner U-Bahn finde. Vielleicht möchtet ihr auch so etwas machen.“
WARNUNG: Dieser Artikel ist nur eine Pressemitteilung, kopiert und eingefügt.
WARNUNG: Journalist versteckt seine eigene Meinung in dem er Sätze benutzt wie "einige Leute behaupten".
Ein ganzes Blatt mit selbstgemachten Aufklebern:
Mehr Aufkleber gibt es hier, mit PDF-Datei als Vorlage. Und hier die deutsche Version.
Sicher könnt ihr euch noch weitere gute "Warnhinweise" einfallen lassen ;-)
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Dienstag, 10. August 2010
Videoaufnahmen zeigen israelische Beteilung an der Ermordung von Hariri
Am Montag hat der Anführer der Hizbollah, Seyyed Hassan Nasrallah, bei einer Pressekonferenz in Beirut Beweise vorgelegt, Israel wäre am Mordanschlag gegen den ehemaligen libanesischen Premierminister Rafik Hariri beteiligt gewesen. Dabei präsentierte er Videoaufnahmen von israelischen Überwachungsdrohnen, welche abgefangen wurden. Dazu noch aufgezeichnete Geständnisse von libanesischen Kollaborateuren, welche bestätigen, sie hätten den Mord im Auftrag Israels durchgeführt.
Zur Erinnerung, Rafik Hariri wurde bei einem Bombenanschlag gegen sein Auto am 14. Februar 2005 ermordet. Dabei wurden insgesamt 22 Menschen getötet. Die abgefangenen Luftaufnahmen zeigen das Haus von Hariri und die Strecke die er jeden Tag zurücklegte. Das libanesische Militär bestätigt, am Tag seiner Ermordung flogen israelische Kampfflugzeuge und Aufklärer über das Gebiet wo der Anschlag gegen Hariri stattfand, sagte Nasrallah.
Seit dem Bombenattentat wurde Syrien beschuldigt, hinter der Ermordung von Hariri zu stecken. Dies führte zur Belastung der Beziehungen zwischen Damaskus und Beirut und schliesslich zum Rückzug der syrischen Truppen aus dem Libanon. Möglicherweise war dies das Ziel der ganzen Operation.
Die präsentierten Luftaufnahmen zeigen israelische Kommandoeinheiten, die mit Unterstützung von Hubschraubern im Gebiet bei einem früheren Anschlag anwesend waren, während ferngesteuerte Drohnen über ihren Köpfen die ganze Szene überwachten und die TV-Bilder übertrugen. Diese Bildübertragung hat die Hizbollah aufgezeichnet und wurde nun präsentiert.
Es wurden die Fahrstrecken die Hariri täglich fuhr ausgekundschaftet.
Auch die Fahrt zu seinem Haus wurde aufgenommen.
Nasrallah sagte weiter, die Ermordung wurde durchgeführt, nicht nur um den Libanon gegen Syrien aufzustacheln, sondern auch um einen sektirischen und religiösen Krieg im Libanon anzufachen und fügte hinzu, das UNO-Untersuchungstribunal welche den Fall aufklären soll, hat bisher die neuen Beweise nicht berücksichtigt und er meint, die Untersuchung wird zu politischen Zwecken missbraucht.
In letzter Zeit wurde nicht mehr Syrien beschuldigt, sondern Elemente innerhalb der Hizbollah hätten den Anschlag begangen. Nasrallah wies diese Beschuldigungen zurück und warnte, das Tribunal versucht „einige undisziplinierte Mitglieder (Hezbollah) zu beschuldigen. Dabei handelt sich um ein gefährliches Komplott gegen die Widerstandsbewegung,” sagte er.
Das UNO-Tribunal soll bis Ende des Jahres ihren Befund verkünden.
Interessant ist, israelische Medien beendeten die Liveübertragung der Presskonferenz von Nasrallah abrupt, als al-Manar TV die Aufnahmen der Drohnen die abgefangen wurde zeigte, welche über das Gebiet des Libanon vor dem Mordanschlag auf Hariri aufgenommen wurden. Dürfen die israelischen Zuschauer diese Beweise nicht sehen?
In der Zwischenzeit haben libanesische Politiker die präsentierten Beweise über die Beteiligung Israels am Mordanschlag als sehr wichtig bezeichnet.
„Das sind wertvolle Beweise und sie sind es wert berücksichtigt zu werden,“ sagte der Anführer der Libanesischen Patriotischen Bewegung, Michel Aoun.
Der Vorsitzende der Progressiven Sozialistischen Partei, Walid Jumblatt, sagte, die Beweise „öffnen die Tür weit auf, über wie der Mordanschlag stattfand.“ Er warnte gleichzeitig vor parteipolitischen Streit.
“Wir wollen alle die Wahrheit erfahren, aber nicht auf eine Art, welche das Land in die Zwietracht führt,” sagt er.
“Wir müssen uns daran erinnern, was zu diesem Desaster führte, nämlich die (UNO-Sicherheitsrat) Resolution 1559. Um diese implementieren zu können, war es notwendig Hariri zu töten,“ fügte der libanesische Politiker hinzu.
Zur Erläuterung, die Resolution 1559 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen wurde am 2. September 2004 verabschiedet, die Frankreich und die Vereinigten Staaten vorlegten. In ihr wurden der Rückzug aller ausländischen Truppen aus dem Libanon und die Entwaffnung und Auflösung aller im Libanon aktiven Milizen gefordert sowie der libanesischen Regierung Unterstützung bei der Erweiterung ihrer Kontrolle auf das gesamte Staatsgebiet zugesagt. Sie war gezielt gegen Syrien und auch gegen die Hizbollah gerichtet.
Vom Mordanschlag haben weder Syrien noch die Hizbollah profitiert, im Gegenteil.
Bezeichnend ist, die Luftaufnahmen per Video der israelischen Drohnen konnten aufgezeichnet werden, genau wie die der CIA-Drohnen in Afghanistan durch die Taliban, da sie bis vor kurzem nicht verschlüsselt wurden. Lieferten damit die Israelis die eigenen Beweise für ihrer Tatbeteiligung?
Nach diesem Bombenattentat und Abzug Syriens gab es wiederholt Grenzzwischenfälle zwischen der Hizbollah und der israelischen Armee, wobei dann Israel am 12. Juli 2006 den Libanon überfiel, der als Libanonkrieg 2006 bezeichnet wird. Die israelische Armee marschierte im Libanon ein, verhängte eine Seeblockade und die israelische Luftwaffe bombardierte Ziele im ganzen Libanon. Im Laufe des 34 Tage andauernden Konflikts wurde die Infrastruktur des Landes erheblich zerstört und mehr als 1’500 Menschen getötet; der grösste Teil von ihnen waren libanesische Zivilpersonen.
Ergänzung vom 12.08.2010: Der Sohn des Ermordeten und jetziger Premierminister des Libanon, Saad Hariri, hat nach einer Untersuchung durch die UNO in die Rolle welche Israel bei der Ermordung seines Vaters 2005 gespielt hat verlangt.
Er sagte, die Beweise die von Seyyed Hassan Nasrallah wegen der Beteilgung Israels vorgelegt wurden sind "wichtig und sehr delikat". Er fügte hinzu: "Es ist wichtig für mich die Wahrheit zu erfahren, als Premierminister und als Sohn des ermordeten."
Hariri hat auch mit dem saudischen König Abdullah bin Abdul Azizi und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy über diese neuen Beweise gesprochen, wie er sagte.
In der Zwischenzeit hat der Chefankläger des UNO Sondertribunal für den Libanon, Daniel Bellemare, die Beweise die Nasrallah der Presse präsentierte ausgehändigt bekommen.
Verwandter Artikel: Gibt es ein schlimmeres Schmierblatt als den Schmiergel?
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Sonntag, 8. August 2010
Demokratie als Rollenspiel, in echt geht's ja nicht mehr
Laut Wiki ist ein Rollenspiel ein Spiel, in dem Spieler die Rollen fiktiver Charaktere bzw. Figuren übernehmen und selbst handelnd soziale Situationen bzw. Abenteuer in einer erdachten Welt erleben. So kann man sich in ein anderes Zeitalter versetzen und Schlachten kämpfen, oder Zivilisationen, Städte, Freizeitparks bauen und verwalten, oder einfach als Soldat herumballern. Meistens wird diese Computer-Simulation deshalb immer populärer, weil man im echten Leben diese Rollen nicht ausüben kann oder nicht mehr darf.
Wo ich noch jung war, haben wir Rollenspiele wie Cowboy und Indianer oder Räuber und Gendarm noch in der echten Welt gespielt. Auf der Strasse, in den Nachbargärten oder im Wald. Mittlerweile ist ja für Jugendliche alles verboten, man darf sich im Freien nicht mehr bewegen und wird durch Gesetze und Verbotstafeln eingeengt und von den Erwachsenen barsch weg geschickt.
Die waren offensichtlich nie jung, sondern sind als mies gelaunte intolerante alte Säcke auf die Welt gekommen, denen jedes Kinderlachen und Spielen fürchterlich stört. Die selben scheintoten Grufties werfen aber dann den Kindern vor, sie verbringen zu viel Zeit vor dem Computer und bewegen sich nicht mehr.
Genau wie man nichts mehr in der echten Welt spielen darf, ist es auch mit unserer Demokratie. Dort haben wir auch nichts mehr zu sagen, sondern werden weggeschickt, als Störenfriede hingestellt, als Idioten die keine Ahnung haben, die es wagen Fragen den Politikern zu stellen und die Frechheit haben Rechtfertigungen zu verlangen.
Die sogenannten Volksvertreter sitzen in ihrem Elfenbeinturm, lassen sich von den Lobbyisten bestechen und verabschieden Gesetze nur im Interesse der Grossbanken und Grosskonzerne gegen das Volk. Die Regierungen machen sowieso nur das was ihnen von fremden Mächten befohlen werden, verraten und verkaufen das Land wie es nur geht, unterwerfen sich der Globalisierung und dem Freihandel, dem Atlantischem Bündnis und der NATO-Beistandspflicht, der UNO und den Weltorganisationen, was zur Fremdbestimmung und Verlust der Souveränität führt.
Dann lassen sich die Politiker der Staaten noch entmündigen und kastrieren, in dem sie alle Kompetenzen freiwillig nach Brüssel abgeben. Ist mit dem Lissabon-Vertrag so geschehen. Nur, das Parlament dort hat noch weniger zu sagen, dürfen nicht mal Gesetze vorschlagen, sondern die ganze Macht ist auf die kleine Gruppe von nicht gewählten EU-Bürokraten und EU-Kommissare konzentriert. So etwas kann man nur noch eine Diktatur nennen. Deshalb heisst es ja auch EUDSSR, Europäische Union der Sozialfeindlichen Sowjet Republiken.
Um den Anschein einer Demokratie aufrecht zu erhalten, haben sich die Apparatschiks in Brüssel etwas einfallen lassen. Wenn die EU-Bürger im echten Leben schon nichts mehr zu sagen haben, dann sollen sie es doch virtuell machen dürfen, im Computer, als Rollenspiel. Ja, so will man den Frust der Menschen abbauen und ihnen die Möglichkeit geben, wenigstens in einer Fantasiewelt mitzubestimmen. Sonst dürfen sie es ja nicht mehr. Ein genialer Trick.
Das neue Spiel heisst „Citzalia“ und wird als „Demokratie in Aktion“ angepriesen. Wird gerade entwickelt und befindet sich im Beta-Stadium. Kostet natürlich viel Geld, aber sie haben es ja, wo sie doch eine eigene EU-Steuer bekommen sollen. Es ist ein Rollenspiel und soziales Netzwerk, das in einer virtuellen 3D-Welt das Europäische Parlament simuliert. Man logt sich ein und tut so wie wenn man dort was zu sagen hat.
Citzalia ist laut eigenen Angaben eine Welt in die man eintreten und erschaffen kann. Man erstellt sich ein Avatar und läuft darin herum, interagiert, vernetzt sich und diskutiert mit anderen Spielteilnehmern die Themen die einen beschäftigen. Man kann Gesetze vorschlagen, abstimmen und mitreden. Man kann verschiedenen Rollen einnehmen, wie Parlamentarier, Journalist oder Student.
Ich glaube die Rolle eines Lobbyisten der Konzerne und Interessenverbände mit Taschen voll Geld werden sie nicht zulassen, denn das ist dann zu realitätsnah. Die wollen doch nicht, dass die Spieler sehen was dort wirklich an Korruption abläuft. Es soll ja eine heile Welt vorgegaukelt werden.
Die Mitspieler dürfen über die eigenen Gesetzesvorschläge abstimmen und umgekehrt. Man bekommt Erfahrungspunkte und man steigt dann in höhere Level bis zum Experten in Citzalia auf. Man darf sogar sein eigenes Büro einrichten, mit Möbeln, Pflanzen und Bilder. Das ist natürlich sehr wichtig, auch im echten Leben, denn die Parlamentarier stehen auf Statussymbole. Das ganze mal drei, schliesslich ist man in Brüssel, Luxemburg und Strassburg tätig.
Dann kann man sich das virtuelle TV ansehen, wo die EU-Propagandafilme ablaufen, einen eigenen Blog schreiben, im Forum teilnehmen und Fotos hochladen. Angeblich sollen die EU-Parlamentarier sich den Wünschen der Spieler annehmen und man kann sie als Clown, ich meine Clone, im Computer kennen lernen. Ist ja toll, dann spielen die auch ihre Rolle, denn im echten Leben haben sie nichts zu sagen.
Also Leute, ab in die Scheinwelt von Citzalia, in der wir die Demokratie simulieren und so tun als ob. Dort kann man mitbestimmen, seine Ideen, Vorschläge und auch Frust loswerden, was verändern und bewirken, in der realen Welt der Politik kann man es ja nicht mehr. Gefickt eingeschädelt von diesen cleveren Jungs und Mädels in Brüssel.
Wie ich schon mal sagte, wir bewegen uns immer mehr in die Welt der Matrix, wo wir eines Tages nur noch regungslos in Brutkästen liegen, über Schläuche die Nahrung erhalten, die Simulation der Welt über Kabel eingespielt bekommen, die wir dann als Realität empfinden und glauben. Wenn ich so überlege, dann ist es ja durch die Verblödungsmedien eigentlich bei der Mehrheit der Bevölkerung jetzt schon so.
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Donnerstag, 29. Juli 2010
Ja der Bote ist wieder der Täter
Jetzt kommen die Kritiker und platzen vor Neid, weil Wikileaks eine Scoop gelandet hat. Die auf "unserer Seite" Wikileaks jetzt kritisieren können nicht logisch denken, fallen wieder typisch auf "der Bote ist der Täter" rein. Wieso kritisiert man Wikileaks für den Inhalt der militärischen Dokumente, oder unterstellt ihnen böses? Sie veröffentlichen sie ja nur und habe sie nicht geschrieben. Sie interpretieren sie auch nicht, sondern das machen die Medien.
Man kann die Behauptungen in den Berichten anzweifeln, ja, aber doch nicht Wikileaks. Vieles was da drin steht ist mit Vorsicht zu geniessen, denn die Berichte wurden von Soldaten abgefasst, damit sie sich nach Oben rechtfertigen können. Vieles wird nicht stimmen und erfunden sein, zum Beispiel das über Bin Laden. Klar müssen sie so tun wie wenn er noch lebt, sonst ist der Sinn des Krieges erledigt. Die Berichte sind auch kein Beweis für seine Existenz.
Wer aber behauptet, Wikileaks ist eine CIA-Operation, um sie damit in den Dreck zu ziehen, ist ganz klar ein nützlicher Helfer der Schattenmacht, oder ein armseliger Neider des Erfolgs.
Der Hauptpunkt den man Wikileaks-Gründer Julian Assange vorwirft und als "Beweis" für seine Falschheit bringt, ist die angebliche Aussage von ihm: "Ich bin dauernd generved, dass Leute durch falsche Verschwörungen wie 9/11 abgelenkt sind ...". Ich bin der Sache nachgegangen und habe herausgefunden, alle die das zitieren schreiben von einer Quelle ab oder voneinander ab. Diese Aussage steht im Ursprung in einem Artikel des Belfast Telegraph, aber ohne zu sagen wie sie zustande kam. Wie glaubwürdig ist das denn? Aber alle springen drauf, prüfen nichts und plappern nach.
Und wenn man die Redlichkeit von Wikileaks nicht anzweifelt, aber dafür die Quelle der 92'000 Seiten an Dokumenten, dann muss man sich mal den Aufwand vorstellen, um diese Menge zu produzieren. Und für was? Damit man sagen kann, Pakistan und der Iran helfen den Taliban? So eine Behauptung kann die Obama-Regierung auch einfacher machen. Dazu muss sie nicht einen gigantischen Berg an Seiten als Fake produzieren und über Wikileaks veröffentlichen.
Um den Krieg gegen den Irak zu begründen, hat Colin Powell nur ein Glasfläschchen mit einem Pulver und eine Powerpoint-Präsentation über mobile Giftgasfahrzeuge der UNO-Vollversammlung gezeigt. Der Rest an Kriegspropaganda lief über die Medien mit der Lüge über Massenvernichtungswaffen, nur mit unbewiesenen Behauptungen. Das war alles. Die Leute haben es geschluckt und der Krieg ging los.
Ausserdem wissen ja alle, die Nachbarländer helfen den Taliban. Ist doch logisch und nichts neues. Von wo haben sie sonst ihre Waffen her? Die fallen doch nicht vom Himmel. Das wäre doch nicht Grund genug den Iran anzugreifen, denn schliesslich umgekehrt war es ja auch so.
Die USA gaben den Mujahedin Waffen um die Sowjets zu bekämpfen, oder gaben Saddam Hussein Waffen um den Krieg gegen den Iran zu führen. Das ist doch normal in diesem Dreckgeschäft. Die CIA hat damals sogar die Ägypter dazu gebracht, eine ganze Fabrik zur Herstellung von AK-47 und Panzerfäuste für die afghanischen Widerstandskämpfer aufzuziehen.
Aktuell werden die pakistanischen Taliban mit Ausbildung, Geld und Waffen von Israel und Indien ausgestattet, um das einzige muslemische Land das Atomwaffen hat zu destabilieren. Und die Amerikaner unterstützen die Jundallah mit Waffen und Geld, um im Iran Terroranschläge zu verüben. Die CIA lässt sogar ganze Lastwagenladungen voller Waffen einfach abseits stehen, damit die afghanischen Taliban sich bedienen können. Alle Seiten liefern Waffen an die, welche sie gerade benutzen, um den Feind zu bekämpfen oder um überhaupt einen Feind zu haben.
Denkt doch mal nach, wenn die CIA Desinformation verbreiten will, um einen Krieg gegen den Iran zu begründen, dann machen sie das über ihre üblichen Kanäle, über die sogenannten "seriösen Medien" und mit Profijournalisten, die sie in der Tasche haben, und nicht über eine "obskure" Webseite, die bis jetzt nur Insider kannten. Die gehen über die Massenmedien damit es glaubhaft wirkt, um die Massen zu beeinflussen und nicht über das Internet, das immer noch als unseriös gilt.
Was die CIA mit ihren Handlangern beeinflusst, ist sicher die Auswertung und Berichterstattung über die Papiere durch die Medien, aber damit hat ja Wikileaks nichts zu tun. Deshalb sagte ich auch, was die New York Schleim und der Schmiergel darüber schreibt kann man vergessen. Höchstens der Guardian ist glaubhaft.
Ausserdem, guckt euch die Vergangenheit an. Das Apache-Video zum Beispiel, welches Wikileaks veröffentlichte, wo man die Abschlachtung der Zivilisten und Journalisten mit Maschinengewehrsalven aus Helikoptern in Bagdad sah. Das hat die CIA ihnen zugespielt und das soll zum Vorteil der USA sein? Lächerlich. Das war doch ein grosser PR-Gau für Amerika und zeigte der Öffentlichkeit wie verbrecherisch das US-Militär im Irak vorgeht.
Ich muss immer wieder den Kopf schütteln über sogenannte "Infokrieger", die nicht differenzieren können zwischen dem Boten und der Botschaft. Wikileaks identifiziert sich nicht mit dem Inhalt oder der Quelle der Afghanistan-Papiere, sondern sie haben sie zugespielt bekommen und zeigen sie nur. Das ist wie wenn man den Wetteransager der einen Sturm ankündigt unterstellt, er findet es gut wenn es stürmt. Echt Kindergarten was hier abläuft und sehr schädlich für unsere Sache.
Was wäre die Konsequenz der Madigmachung von Wikileaks? Das man nichts mehr glaubt was die Whistleblower ihnen aushändigen und sie veröffentlichen. Das kein Whisteblower ihnen mehr was schickt. Genau das wollen die, welche durch die Bekanntmachung der geheimen Papiere blossgestellt werden. Ziel erreicht.
Warum versucht die Obam-Regierung mit allen Mitteln weitere Veröffentlichungen zu verhindern und warum schiesst die Systempress wie der Schmiergel auf Wikileaks, wenn sie doch eine CIA-Operation sein soll? Das ist ein Widerspruch und zeigt, es ist eben nicht so. Statt zum Paranoika zu werden und alles und jeden zu verdächtigen, sollte man den gesunden Mittelweg gehen.
Wenn man nichts mehr glaubt, auch nicht den Whistleblower oder den Seiten die ihre Informationen veröffentlichen, hilft man ja auch der NWO. Genau das wollen sie ja. Das hat doch nichts mit gesunder Skepsis zu tun, speziell wenn man nicht den Funken eines Beweises hat, sondern mit einer negativen Einstellung gegenüber jedem und alles, die einen nur runterzieht.
Statt den Krieg und die Kriegstreiber zu kritisieren, gehen jetzt einige her und kritisieren den Boten der Kriegsnachrichten, streuen damit Zweifel und Unsicherheit, lenken vom wesentlichen ab. Ach wie freuen sich die Weltverbrecher über diesen Innenkampf und lachen sich schief. So funktioniert "divide et impera".
Regel Nummer 2 meines Zehnpunkteplan, "Denk dran, wir sind auf der selben Seite".
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Labels: Afghanistan, CIA, Medien, USA, Wikileaks
Sonntag, 25. Juli 2010
Wikileaks veröffentlicht geheime US-Papiere über Afghanistan via Medien
Die sogenannten „Kriegstagebücher“, bestehend aus 92'201 interne Aufzeichnungen der Handlungen des US-Militärs in Afghanistan zwischen Januar 2004 und Dezember 2009, wurden von Wikileaks an den Guardian in Grossbritannien, der New York Times in den USA und dem Spiegel in Deutschland zur Veröffentlichung übergeben. Es handelt sich dabei um Geheimdienstberichte, Pläne und Berichte über die Operationen der Koalitionspartner, Beschreibung der gegnerischen Angriffe, Aufzeichnungen der Treffen mit lokalen Politikern, wovon die meisten geheim sind.
Die US-Behörden wissen schon seit Wochen, sie haben einen katastrophalen Verlust an geheimer Information erlitten, welche die Veröffentlichung der „Pentagon Papiere“ während des Vietnam-Kriegs als Kleinigkeit im Vergleich darstellt. Washington befürchtet, sie haben möglicherweise hochbrisantes Material verloren, einschliesslich ein Archiv an Zehntausenden Depeschen, die zwischen den US-Botschaften weltweit gesendet wurden, welche Waffenlieferungen, Handelsgespräche, geheime Treffen und die unzensierten Aussagen von anderen Regierungen beinhalten.
Wikileaks-Gründer Julian Assange sagt dazu, in den letzten zwei Monaten haben sie noch einen grossen Stapel an “Material hoher Qualität” aus militärischen Quellen erhalten und das Offiziere der Kriminalabteilung des Pentagon ihn um ein Treffen auf neutralen Boden gebeten haben, um zu helfen das Leck zu schliessen. Er hat das aber verweigert.
Hier ein Interview des Guardian mit Julian Assange:
Jetzt können die drei Medienhäuser den riesigen Haufen an geheimen Material der kriegsführenden Supermacht durchforsten und hoffentlich im öffentlichen Interesse wichtige Informationen bekanntmachen.
Übrigens, ich wurde im Vorfeld informiert, dass die Mitarbeiter der Druckerei, welche am Samstag den Spiegel drucken, von Sicherheitsleuten angewiesen wurden, sie dürfen das Magazin nicht während der Arbeit lesen, weil „top brisante“ Informationen über Afghanistan drin stehen, die sie nicht vor Montag weitergeben dürfen. Jetzt wissen wir um was es sich handelt und im Schmiergel stehen wird.
Es sieht aus wie wenn Bradley Manning, ein 22-jähriger Analyst im militärischen Nachrichtendienst, die Quelle für Wikileaks war. Er soll Zugriff auf zwei geheime Computernetzwerke gehabt haben, das "Secret Internet Protocol Router Network", SIPRNET, welches diplomatische und militärische Geheimnisse der USA übermittelt und das „Joint Worldwide Intelligence Communications System“, welches zur Übermittlung von ähnlichem Material dient, das als „top secret“ eingestuft wird.
Manning schütte fehlerhafterweise in einem Chat gegenüber dem Hacker Adrian Lamo sein Herz aus, der ihn später an die US-Behörden verriet.
Manning berichtete Lamo, er hätte „unglaubliche Sachen gesehen, fürchterliche Sachen, welche in die Öffentlichkeit gehören und nicht auf einem Server gespeichert in einem dunklen Raum in Washington DC ... kriminelle politische Drecksgeschäfte ... die Nicht-PR-Version der Weltereignisse und Krisen.“
Am 26. Mai wurde Bradley Manning von der Operationsbasis 25 Meilen ausserhalb von Bagdad in der er Dienst tat verhaftet und nach Kuwait in eine Militärgefängnis verfrachtet.
Nach dem bekannt wurde, Wikileaks hätte grosse Mengen an geheimen Informationen erhalten, versuchte die britische Zeitung Guardian Julian Assange zu kontaktieren. Sie trafen ihn in einem Café in Brüssel, wo er wegen einer Ansprache vor dem Europäischen Parlament aufgetaucht war.
Assange berichtete dem Guardian, Wikileaks hätte mehrere Millionen Dokumente, welche die unerzählte Geschichte der amerikanischen Regierungsaktivitäten rund um den Globus beinhalten. Sie wären dabei eine Version ins Internet zu stellen, auf die jeder unzensiert Zugriff haben sollte.
Aber er fürchte auch, dass die Bedeutung der Dokumente und einige wichtige Geschichten die darin begraben sind nicht entdeckt werden, wenn sie einfach roh im Web erscheinen. Stattdessen war er bereit einem kleinen Team an Spezialreportern des Guardian für einige Wochen vor der eigenen Veröffentlichung den Zugriff zu gewähren, um festzustellen, was sie über die Durchführung des Kriegs verraten.
Um das Risiko eines Maulkorbs durch eine einstweilige Verfügung der US-Behörden zu entgehen, wurden die Dokumente auch der New York Times und dem Spiegel zur Verfügung gestellt und dadurch in drei verschiedene Rechtssystem gebracht. Zusammen mit dem Guardian werden die Informationen in allen drei Publikationen gleichzeitig am Montag veröffentlicht.
Unter der Vereinbarung hat Assange keinen Einfluss auf die Artikel, welche die drei Medienhäuser daraus machen, er hat nur ein Mitspracherecht über den Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wikileaks stellt gleichzeitig die Dokumente online, die von Material gesäubert wurden, welches möglicherweise Menschenleben gefährden.
Der Guardian sagt übrigens, es wurde mit Assange nie über Geld gesprochen.
Wir können nur hoffen, dass die Analyse und Veröffentlichung des brisanten Materials, eine umfassende Aufklärung der üblen Machenschaften der US-Regierung ermöglichen, die dann zu umfangreichen Diskussionen, Entscheidungen und Reformen führen, welche eine bessere Welt ermöglichen.
Obwohl, dem Guardian traue ich eine korrekte Auswertung und Interpretation zu, sie haben auch über das Bilderberg-Treffen in Sitges Spanien als einziges Mainstreammedium ausführlich berichtet. Ihren Reporter Charley Skelton habe ich als guten Kollegen kennengelernt.
Der New York Times und dem Spiegel traue ich nicht über den Weg. Die beiden sind Propagandaorgane der NWO und kann man vergessen. Die werden das Ganze wie üblich völlig verdrehen und falsch interpretieren. Ihre Aufgabe ist es die kriegsführenden Regierungen zu schützen und nicht zu entblösen. Haben sie bisher immer gemacht.
Hier die wichtigsten Punkte über Afghanistan im ersten Bericht:
- Die Tötung von eigenen Soldaten durch "friendly fire"
- Die schlimme Anzahl an Toten unter der Zivilbevölkerung die vertuscht wird
- Wie NATO-Kommandeure zivile Opfer durch eigene Angriffe den Taliban zuschieben
- Wie Mordkommandos ausgesandt wurden um Taliban-Führer zu ermorden
- Die Behauptung, Iran und Pakistan würde die Taliban unterstützen, aber ohne Beweise
- Wie afghanische Soldaten und Polizisten sich gegenseitig beschiessen
- Der starke Anstieg an Bombenachlägen gegen die NATO-Truppen
- Wie der Krieg eigentlich verloren ist
Danke an den Guardian für die Initiative. Und einen ganz grossen Dank an Bradley Manning als "whistelblower", der eine langjährige Haftstrafe vor sich hat und unsere Unterstützung benötigt. Und an Julian Assange von Wikileaks. Sie sind Helden!
Verwandter Artikel: Warum der Krieg in Afghanistan illegal ist
Wikileaks: Afghan War Diary, 2004 - 2009
Guardian: Afghanistan - The War Logs
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Mittwoch, 23. Juni 2010
Warum das ZDF nicht über Bilderberg berichtet
Ein engagierter ASR-Leser hat das ZDF gefragt, warum sie nicht über die Bilderberg-Konferenz berichten. Hier die Antwort von Gundula Gause und Elmar Theveßen, die recht aufschlussreiche sind. Ohne Bilder keine Berichterstattung.
Datum: Tue, 15 Jun 2010 20:41:33 +0200
Von: Gause.G@zdf.de
An: ...@gmx.de
Betreff: AW: Bilderberg-Konferenz
Sehr geehrter Herr P...!
Ja, - wie können wir von einem solchen "Verschwörertreffen" berichten, wenn doch die Veranstalter verschwörerisch jede Presse und natürlich jede Fernsehkamera verbannen, sich abschotten, mit Bodyguards peinlich darauf achten, dass niemand aufkreuzt, der nicht geladen ist, - und schon gar niemand, der da mit journalistischem Interesse eventuell die Verschwörung aufdecken wollte...
Die Massenmedien berichten umfassend, - an dieser Behauptung möchte ich nach über 20 Jahren Nachrichtenredaktion festhalten. Wohlwissend, dass Medien auch Realität schaffen, durch Auswahl, Formulierung, Betonung und schlicht durch das Vorhandensein von Bildmaterial. Zeitungen haben es da einfacher, da wird geschrieben, da kann man kommentieren und fachsimpeln. Fernsehen braucht jenseits des gesprochenen Wortes Bilder.
Das ZDF hat wie viele Medien nicht von der Bilderberg-Konferenz berichtet, auch aus den oben beschriebenen Schwierigkeiten.
Wie viele Verschwörungstreffen mag es weltweit geben, die hinter verschlossenen Türen tagen?
Öffentlich-rechtliche Massenmedien - und nur für die kann ich aus meiner Funktion als Nachrichtenredakteurin und Moderatorin im heute-journal sprechen - führen ihren Auftrag, für Information, Bildung und auch Unterhaltung (wobei das nicht meine Aufgabe ist) zu sorgen, aus, nach bestem Wissen und Gewissen und eben auch den Realitäten, die sich abbilden lassen, entsprechend.
Ich weiß, dass ich Ihren Ansprüchen nun nicht gerecht wurde. Aber antworten wollte ich Ihnen doch, - denn in Einem haben Sie recht: die Bilderberg-Konferenzen sind natürlich sehr spannend! Wäre zu schön, davon berichten zu können.
Mit freundlichen Grüßen,
Gundula Gause
Und hier noch eine weitere Antwort:
Datum: Fri, 4 Jun 2010 18:19:49 +0200
Von: Thevessen.E@zdf.de
An: ...@gmx.de
Betreff: AW: Bilderberg-Konferenz
Sehr geehrter Herr P...,
Vielen Dank für den Hinweis. Die Bilderberg-Konferenz war bei keinem unserer Kollegen, auch nicht beim Auslandsstudio, auf dem Radarschirm. Angesichts der Nachrichtenlage ist sie auch kein Muss- sondern eher Kann-Thema und wäre deshalb in den großen Nachrichtensendungen derzeit schwer unterzubringen.
Wir brauchen für so etwas auch Vorwahnung, um den konkreten Ort zu recherchieren. Ohne Bilder, kein Fernsehbeitrag.
Ich werde mal mit den Kollegen der Zeitgeschichte reden, ob wir Bilderberg mal thematisieren.
Beste Grüße,
Elmar theveßen
Fazit: Wenn wir "kleinen" und "Amateure" ohne Milliarden-Budget, Grosstechnik und Personalstab eine ordentliche Berichterstattung hinkriegen, dann müssten sie es erst recht machen können. Offensichtlich dürfen sie nicht oder berichten nur von Ereignissen, zu denen sie offiziell eingeladen werden. Damit sind sie nur Hofberichterstatter, die gewünschte Verlautbarungen nachplappern und von investigativen Journalismus keine Spur.
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Labels: Bilderberg, Medien
Donnerstag, 10. Juni 2010
Wie die Medien Bilderberg verschweigen
Ja, es haben einige wenige Mainstreammedien berichtet, Bilderberg findet statt, mehr nicht, die kann man aber an einer Hand abzählen. Die Masse hat es verschwiegen und über Bilderberg und wer dort war hat praktisch keiner was erzählt. Warum? Deshalb, weil die Nachrichtenagenturen nichts darüber gebracht haben und wenn die Nachrichtenpipeline nicht mit so einer Meldung gefüttert wird, dann kommt auch am anderen Ende bei den Zeitungen und Fernsehsendern nichts auf dem Ticker raus.
Die vielen Medien werden ja nicht dauernd direkt kontrolliert, sondern man muss nur die wenigen Nachrichtenagenturen als Quelle unter Kontrolle haben und schon klappt es mit der Zensur.
Dazu kommt noch, von den ca. 1'200 Meldungen die pro Tag von den Agenturen reinkommen, werden nur 25 bis 30 dann tatsächlich verwendet. Da findet nochmal eine Auslese statt. Was wir lesen, hören und sehen ist nur ein winziger Bruchteil von dem was wirklich passiert.
Die Medien betreiben Copy & Paste Journalismus, kopieren nur was über die Agenturen reinkommt in ihre Blätter und vermelden es. Wenn nichts kommt, dann können sie auch nichts melden. Eigene Recherche betreiben sie ja schon lange nicht mehr. Von keinem grossem TV-Sender oder Zeitung ausserhalb Spaniens war ein Reporter in Sitges anwesend, ausser Charley Skelton im Auftrag des Guardian und jemand von Russia Today.
Warum war zum Beispiel niemand aus Holland da, wenn ihre Königin aber dort war? Ich meine, wenn sie sonst irgendwo auftaucht, würden hundert Paparazzi sie belagern und für die Boulevardpresse Fotos schiessen. Aber hier kein einziger. Die Abwesenheit der Medien muss doch extra so befohlen sein.
Hier ein Bildschirmausschnitt der Suchanfrage bei den Nachrichtenagenturen Reuters und bei AP mit dem Stichwort "Bilderberg". Was für eine Überraschung, es gibt keine Artikel von ihnen darüber ... nichts!!!
Reuters - "No results were found"
AP - "There were no matches for your search"
Das heisst, laut Reuters und AP hat die Bilderberg-Konferenz gar nicht stattgefunden. Wenn die Nachrichtenagenturen etwas nicht melden, dann ist es offensichtlich nicht passiert. Scheinbar hab ich meine Berichterstattung der letzten Tage in Sitges Spanien nur geträumt und die Fotos der Teilnehmer gibt es auch nicht.
So wird das Abbild der Realität verfälscht.
Wem gehört Reuters? Wenn man in die Geschichte der Firma geht dann findet man heraus, die Rothschild Familie war mal Eigentümer von Reuters. Sie besassen überhaupt alle wichtigten Nachrichtenagenturen Anfang des 20. Jahrhunderts, wie Wolff in Deutschland, Havas in Frankreich und Reuters in England und hatten damit das Nachrichtenmonopol. So konnten sie ihren Namen aus allen Zeitungen raushalten und ihre kriminellen Geschäfte unbemerkt durchziehen.
Ob sie heute noch Aktien besitzen ist nicht nachweisbar. Es könnte über einen Strohmann laufen. Rupert Murdoch war auch mal Aktionär in den 90ger Jahren mit 15 Prozent.
Heute gehört Reuters hauptsächlich der kanadischen Familie Thomson, welche die Firma 2008 für ca. 14 Milliarden Dollar gekauft hat. Es erfolgte dann der Zusammenschluss der Firmen Thomson und Reuters in Thomson-Reuters. David Kenneth Roy Thomson ist der Hauptaktionär und Vorstandsvorsitzender. Er und seine Familie gelten als die reichsten Kanadas mit einem Vermögen von 20 Milliarden kanadische Dollar und stehen laut Forbes-Liste 2010 an der 20. Stelle der reichsten Personen der Welt.
Im Vorstand der Firma Thomson-Reuters sitzen zwei Mitglieder der Council on Foreign Relations (Rockefeller), nämlich Niall FitzGerald und Tom Glocer. Dann kann man sich denken, warum Nachrichten über Bilderberg nicht in dieser Agentur erscheinen, denn David Rockefeller ist ja die Hauptfigur der Bilderberger.
Merke, was nicht in der Zeitung steht hat nicht stattgefunden, egal was wirklich passiert.
Die Bevölkerung ist mittlerweile durch die Medien so gesteuert, sie trauen ihrer Wahrnehmung nicht mehr. Es könnte ein Flugzeug neben ihrem Haus abstürzen, wenn es nicht im Fernsehen gemeldet wird, dann glauben sie ihren eigenen Augen nicht was sie sehen, sondern eher der Glotze. Es können noch so viele Zeugen sagen, sie haben Explosionen im und um den World Trade Center erlebt, es wird den Lackaffen im Fernsehen gelaubt, die gar nicht dabei waren.
Umgekehrt mit der Aschewolke. Keiner hat sie gesehen, nur einen perfekten blauen Himmel, aber alle glaubten sie existiert, weil das Fernsehen es so gesagt hat. Lufthansa und Niki Lauda machten Testflüge und konnten keinen Schaden feststellen. Trotzdem blieben alle Maschinen am Boden, hunderttausende Passagiere sassen fest, dabei war gar nichts. Kopfschüttel!
Diese Macht der Medien wurde spätestens mit dem Hörspiel von Orson Wells "Krieg der Welte" nach der Vorlage H.G. Wells 1938 bekannt, in dem die Zuhörer an der Ostküste der USA in eine Massenpanik gerieten, an einen Angriff der Ausserirdischen glaubten, obwohl es nur im Radio ablief.
Die Rockefeller Foundation hat dieses Projekt übrigens als Mind Control Experiment finanziert, um zu sehen wie man die Massen durch Medien manipulieren kann und es funktionierte bestens. Die Erkenntnis daraus, die Bevölkerung glaubt jede Lüge, solange sie mit entsprechender Authorität aus dem Volksempfänger verkündet wird. Fragt man jemand, woher er sein Wissen her hat oder warum er dieser Meinung ist, dann kommt die Standardantwort, das hab ich im Fernsehen gesehen. Es ist nicht ihre eigene Meinung, sondern eine die ihnen über die Lügenmaschine eingetrichtert wurde.
Fazit, deshalb sind die alternativen Medien so wichtig, denn sie versuchen das was nicht berichtet wird oder verfälscht dargestellt wird ans Tageslicht zu bringen und richtig zu stellen, damit man über was wirklich passiert gesamthaft informiert ist. Diese Arbeit muss den aufgeklärten Menschen was wert sein. Wenn die Einstellung weiter besteht, alles was aus dem Internet kommt muss gratis sein, die alternativen Medien müssen alles umsonst machen, dann kommen wir als Gesellschaft nirgends hin und die Machtelite hat gewonnen.
Es ist schon tragisch, um sich belügen zu lassen ist man bereit zu zahlen, aber die Wahrheit zu erfahren ist keinen Cent wert. Warum kauft man, liest man, schaut man noch Mainstreammedien und unterstütz sie damit? Bei dieser Einstellung ist es kein Wunder, dass die Welt so ist wie sie ist. Deshalb, genau so wie man nur die Politiker bekommt die man verdient und das politischen System das man verdient, bekommt man auch nur die Medien die man verdient, weil die Mehrheit es eigentlich so will.
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Labels: Bilderberg, Medien, Zensur
Freitag, 28. Mai 2010
72 Prozent der Schweizer lehnen einen EU-Beitritt ab
Im Jahr 2003 waren es nur 44 Prozent die negativ der EU gegenüber eingestellt waren.
Damit ist die Abneigung gegenüber der EU massiv gestiegen, wie eine neue Umfrage zeigt, bei der Anfang Jahr 1200 Stimmberechtigte in allen Sprachregionen befragt wurden. Durchgeführt worden ist die Studie von der Militärakademie und dem Center für Security Studies, die unter Namen "Sicherheit 2010" von der ETH Zürich publizierte wurde.
Die Schweizer Bevölkerung fühlt sich persönlich sicher und blickt optimistisch in die Zukunft der Schweiz. Wenig Vertrauen haben die Befragten in den Bundesrat und Parteien und ganz unten in ihrer Beurteilung liegen die Medien.
Auf einer Zehnerskala erreichen die Medien nur einen Wert von 4,9. Die politischen Parteien kommen auf 5,1, Bundesrat und Parlament auf 5,9 – weniger als noch im Jahr zuvor.
Auf die Frage: "Viele Regelungen in der Schweiz entsprechen schon heute dem EU-Recht, politisch geht die Bevölkerung aber auf Distanz. Inwieweit spiegeln die Antworten die reale politische Situation wieder?" antwortete der Militärsoziologe Tibor Szvircsev Tresch als Mitherausgeber der Studie:
"Es ist sehr schwierig die Daten zu interpretieren. Das Ergebnis spricht aber dafür, dass die Schweiz die schon bestehenden wirtschaftlichen Verbindungen halten und ausbauen möchte, ihre Autonomie und die direkte Demokratie aber behalten will, dass heisst, den bilateralen Weg präferiert."
Einen hohen Stellenwert hat weiterhin die Neutralität Schweiz, was mit 93 Prozent bei den Befragten auf Zustimmung stiess, auch wenn der Glaube an ihre sicherheitspolitische Wirkung etwas abgenommen hat. Deutlich verstärkt hat sich das Gefühl, dass die nationale Sicherheit immer mehr von anderen Staaten bestimmt wird.
Allgemein fühlen sich 88 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sicher – etwas weniger als ein Jahr vorher. Auch die Zukunftsperspektive der Schweiz beurteilen die meisten optimistisch, wobei die Entwicklung der weltpolitischen Lage von 43 Prozent als pessimistisch gesehen wird.
Kommentar: Bei dieser überwältigenden Ablehnung eines EU-Beitritts, ist die Frage berechtigt, wie können die Mehrheit der Parteien, wie SP, Grüne und auch Teile der CVP, überhaupt noch dieses Thema vertreten? Die liegen doch völlig neben den Schuhen und sind diametral im Gegensatz zum Volkswillen. Aus Sicht der Schweizer ist ein EU-Beitritt vom Tisch und überhaupt kein Thema. Politiker die das noch propagieren sind Landesverräter, sollen ihr Maul halten und verschwinden .. ja und ich mein dich Calmy-Rey, die aussieht wie Cruella De Vil!
Auch die schlechte Beurteilung der Medien zeigt, die Schweizer erkennen, sie werden jeden Tag belogen und falsch informiert, haben die Mainstreammedien satt. Dies wirkt sich im starken Rückgang der Zuschauerzahlen für die Hauptnachrichtensendung des Schweizer Fernsehens und der Abonnenten und Leser der Zeitungen aus. Entweder wachen die Medienschaffenden auf und machen endlich ihren Job richtig, hören auf nur Copy & Paste Journalismus und Hofberichterstattung zu betreiben, oder sie werden den Weg der Dinosaurier gehen und aussterben.
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Sonntag, 16. Mai 2010
Wetterfrosch bestätigt, Militär versprüht "Düppel"
Hier sehen wir wie ein amerikanischer TV-Wetterfrosch die grünen Bänder auf dem Wetterradar nicht als normale Wolkenformationen erklärt, sondern als Sprühaktion der amerikanischen Air Force, welche diese "Bänder" produziert. Er sagt dazu, es seien Schnippsel aus Aluminium oder Papierfetzen, die mit Metall beschichtet sind, welche zu Übungszwecken vom Militär in der Atmosphäre versprüht werden, um als Radartäuschung zu dienen. In NATO-Sprache heissen sie "Chaff" oder auf Deutsch "Düppel". Der Meteorologe sagt, er weiss das, weil er mal bei den Marines war.
Zum Einsatz kamen diese Radartäuschungen zum ersten Mal im II. WK und damals bestanden sie aus Stanniol-Streifen, welche die Radarstrahlung reflektierten. Heute handelt es sich meistens um metallbedampfte hauchdünne Kunstfasern oder leitfähige Kohlefasern.
Wie wir sehen, sind diese künstlichen Wolken viele hunderte Kilometer lang und erstrecken sich weit über Amerika. In Europa versprüht die deutsche Luftwaffe auch solche künstlichen Wolken, die sich über 300 Kilometer erstrecken, wie das Wetteramt bestätigt.
Hier das Video der Wettervorhersage und ab Minute 1:15 erklärt er das Phänomen:
Was ich noch bemerkenswert finde, der Wetterfrosch sagt für die Ost- und Westküste sehr kaltes Wetter voraus, mit Frost sogar, und er beendet seine Ansage mit den Worten: "Die Temperaturen sind 10 Grad kälter (Fahrenheit) als üblich für diese Jahreszeit." Die Amerikaner frieren sich diesen Frühling genau so den Arsch ab wie wir in Europa. Und wenn ich zum Fenster hinaus schaue, die Alpen sind bis auf 1'000 Meter mit Neuschnee bedeckt. Die Skisaison kann wieder eröffnet werden. So viel zur globalen Erwärmung, aber das ist ein anderes Thema.
Moderne Radaranlagen sind durch diese Partikel nur noch sehr begrenzt zu täuschen, unter anderem, weil sie in der Lage sind, durch den Dopplereffekt die Geschwindigkeit des Objekts zu ermitteln. Deshalb frag ich mich, für was werden "Düppel" bei angeblichen Manövern überhaupt noch versprüht? Ausserdem, warum musste man eine spezielle Tarnkappentechnologie für Bomber und Kampfjets entwickeln, um für den Feind "unsichtbar" zu sein, wenn angreifende Flugzeuge sich hinter so einer künstlichen Wolke verstecken können?
Und dann wird ja so ein Theater wegen der Vulkanstaubwolke gemacht und der ganze Flugbetrieb in Europa stillgelegt, wegen angeblichen Schäden an den Maschinen. Was ist mit diesen künstlichen Wolken aus Metallteilchen? Beschädigen die nicht die Triebwerke, wenn eine Linienmaschine dort reinfliegt? Und der Dreck fällt ja auch noch zu Boden und verschmutzt die Umwelt. Deshalb lässt sich vermuten, da läuft doch ganz was anderes ab und alle schweigen darüber, einschliesslich die Grünen und die sogenannten Umweltschützer, diese doppelzüngigen Heuchler.
Verwandte Artikel: Luftwaffe versprüht Chemikalien, Wie eine Plakataktion mehr Menschen erreicht
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Labels: Gesundheit, Klima, Medien, Verbrechen
Dienstag, 11. Mai 2010
Treffen der obersten Zentralbanker in Zürich
Die Schweizer Nationalbank (SNB) ist Gastgeber eines Treffen der wichtigsten Notenbanker der Welt in Zürich heute. Man kann es fast nicht glauben, oder eben doch, spezieller Gast ist George Soros, der Oberspekulant, der gegen den Euro wettet.
An der Konferenz nehmen der Präsident des internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, der Chef der deutschen Bundesbank, Axel Weber, der Gouverneur der chinesischen Zentralbank, Zhou Xiaochuan und der Vize-Präsident der amerikanischen Federal Reserve (Fed), Donald L. Kohn, teil.
Das Treffen findet hinter verschlossenen Türen in einem Zürcher Luxushotel statt.
Was hat der Finanzkiller George Soros dort zu suchen? Er ist doch der Hauptschuldige für den Niedergang des Euro, in dem er zusammen mit seinen anderen Hedge-Fonds-Partnern dagegen spekuliert. Die sollten diesen Type lieber verhaften und nicht mit ihm reden. Oder gehören die alle zusammen und bilden eine Verschwörung?
Oder bitten sie ihn um Gnade, er soll mit seinem zerstörerischen Spiel gegen den Euro aufhören? Finanzkiller sind wie Hyänen, die ein schwaches und krankes Opfer in einer Herde entdecken und dann als Rudel es angreifen. Gesunde Tiere lassen sie in Ruhe. Das heisst, Soros und seine Mittäter haben die Schwäche des Euro erkannt und greifen zusammen deshalb an. Das Opfer ist so oder so dem Tode geweiht, sie beschleunigen nur das Ganze und sacken dabei gigantische Profite ein.
Verwandter Artikel: Der gezielte Angriff der Finanzkiller auf den Euro
UPDATE: Bei der Medienkonferenz nach dem Treffen, stellten sich der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) Strauss-Kahn und der Direktor der Schweizerischen Nationalbank, Philipp Hildebrand, der Presse.
Strauss-Kahn sagte: "Die Europäer und die Europäische Zentralbank haben ein beeindruckendes System eingeführt, um die in Not geratenen Ländern zu helfen."
An die Adresse der Griechen sagte er noch: "Die Griechen müssen sparen und mehr Steuern einnehmen."
Auf die Frage, ob Spekulanten die Krise in Griechenland verschärft hätten, sagte der IWF-Chef, dass "Spekulationen immer existieren". Diese könnten allerdings eine schwierige Lage noch weiter verschärfen.
Zur Situation in der Schweiz sagte Hildebrand, dass die SNB alles unternehmen werde, um Inflation oder Deflation zu verhindern und dass es bezüglich Wechselkurspolitik keine Änderungen gegeben habe. "Die SNB wird weiterhin eine übermässige Aufwertung des Franken verhindern".
Kommentar: Was für ein nichtssagendes Bla-Bla. Ist das alles? Wie wäre es mit echten Informationen über was ihr da besprochen habt. Die ganzen Oberkrimminellen kommen doch nicht zusammen, um Zürcher Geschnetzeltes mit Rösti zu essen und uns "alles wird gut" zu erzählen.
Was sind das überhaupt für Journalisten an dieser Pressekonferenz? Diese bezahlten Medienhuren hätten doch die wichtigste Frage überhaupt stellen müssen, "warum nimmt George Soros, ein rechtskräftig verurteilter Krimineller, an dem Treffen der Zentralbanker teil?" Ist das nicht die Frage überhaupt? Wo er doch einer dieser Spekulaten ist, den die EU-Finanzminister als "Wolfsrudel" bezeichnet haben.
Das wäre doch genau so, wie wenn sich die obersten Antiterrorchefs der Welt treffen und Bin Laden wird dazu eingeladen. Weckt das keine Neugier bei diesen Pressefutzis? Die machen doch nicht ihren Job, sondern sind reine Hofberichterstatter.
Anmerkung: Der Goldpreis hat einen riesen Sprung gemacht: 1'231 Dollar oder 974 Euro pro Unze. 24 Euro teurer als gestern. Und dann will einer noch behaupten, die Währungen sind gesund. Lächerlich. Vor 10 Jahren bei der Einführung des Euro kostete eine Unze 242 Euro. Damit hat der Euro in dieser Zeit mehr als das vierfache an Wert verloren. Vielen Dank ihr Zentralbankster. Ihr macht alles, nur nicht die Kaufkraft der Währungen zu erhalten, was eure Hauptaufgabe ist.
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Sonntag, 9. Mai 2010
Wunderpille gegen Verschwörungstheorien erfunden
Die Regierungen, Sicherheits- und Geheimdienste der westlichen Welt und dessen Drahtzieher im Hintergrund, sind laut Berichten „überglücklich“, durch die Ankündigung eines Pharmakonzerns, sie hätten eine Pille erfunden, um die Skeptiker der offiziellen Version von Ereignissen zu heilen.
Die Aktien der in Basel domizilierten Neurocontrol AG werden wohl in nie vorher gesehene Höhen steigen, nach dem die lange erwartete Entwicklung einer Wunderpille gegen das Wahrheitssuchersyndrom (WSS) angekündigt wurde.
Dieses verschreibungspflichtige Medikament wird unter dem Namen „Realozap“ vermarktet werden und es liegen bereits grosse Bestellungen der Regierungen vor.
Die Pille wirkt, in dem sie den Teil des Gehirns beeinflusst, der aus intellektueller Neugier besteht, die politisch inkorrekten Gedanken beeinflusst und die Neurotransmitter welche kritisches Denken ermöglichen blockiert. Dadurch wird die Unterscheidungsmöglichkeit zwischen Wahrheit und Lüge erheblich erschwert oder ganz ausgeschaltet.
“Wir sind über die positive Reaktion der westlichen Regierungen komplett überwältigt,” sagte Aaron Gier, Marketingdirektor von Neurocontrol. „Speziell die EU-Kommission in Brüssel, so wie die dazugehörenden Sicherheitsorgane, sind sehr darüber erfreut, endlich den Teil der Bevölkerung behandeln zu können, die an den Symptomen der fortgeschrittenen und fatalen WSS und anderen Krankheiten leiden, welche mit der menschlichen Wahrnehmungskraft und den Einsatz für die Wahrheit zu tun haben.“
„Neben den Leuten welche die Frechheit haben Artikel, Bücher und Filme über was wirklich passiert zu schreiben, sind die Konsumenten dieser Werke unsere grösste Sorge,“ sagte der britische EU-Kommissar Joseph McCarthy, Vorsitzender der Europäischen Kommission zur Gleichschaltung und Gedankenkontrolle (EKGG). „Sie stellen viele Fragen und sie haben die abartige und sehr ungesunde Zwangsvorstellung, die Wahrheit erfahren zu wollen. Sie glauben einfach kein Wort mehr, was die wohlwollende Obrigkeit erzählt.“
Die Pharmafirma Neurocontrol hat grünes Licht von der Gesundheitsbehörde der EU bekommen, nach dem ausführliche Tests mit Patienten die unter WSS leiden durchgeführt wurden. Über einen Zeitraum von einer Woche wurden 20 Probanden der ungehinderte Zugriff auf die gesamte Bibliothek der alternativen Medien erlaubt. Zehn davon bekamen ein Placebo, den anderen wurden 500 mg Realozap verabreicht, je stündlich eine Kapsel.
“Die Resultate waren erstaunlich," sagte Dr. Josef Mengele, der die Versuchsreihe überwachte. „Am ersten Tag fanden beide Gruppen sofort die Bücher von David Ray Griffin, Webster G. Tarpley und Gerhard Wisnewski. Am zweiten Tag haben die Patienten immer noch die Filme 'Loose Change' und 'Unter falscher Flagge' sich angeschaut und darüber diskutiert.“
„Aber,“ sagte Dr. Mengele weiter, “am Morgen des dritten Tages hat die Gruppe welche mit Realozap behandelt wurde, die Bücher von Thierry Meyssan und den Film 'ZERO Investigation into 9/11' von Giulietto Chiesa beiseite geschoben und begannen sich für die Zeitschrift Popular Mechanics und ihrem Artikel 'Debunking The 9/11 Myths', der die offizielle Story US-Regierung bestätigt und der ZDF-Reihe 'History', welche mit Verschwörungstheorien aufräumt, zu interessieren."
„Am Ende des Experiments haben die welche Realozap eingenommen haben sich sogar um den offiziellen 9/11 Kommissionsbericht geschlagen und die Artikel in der Bild-Zeitung und im Spiegel von hinten bis vorne verschlungen. Sie verlangten sogar den Film von Al Gore 'Eine unbequeme Wahrheit' immer und immer wider zu sehen und bestanden darauf, schuldig an der Klimaerwärmung zu sein.”
Es gibt aber einen Nebeneffekt, der mit der Einnahme von Realozap verbunden ist. Die wirkungsvolle Ingredienz „Zionine“ löst einen pathologischen Hass gegen alle Araber und Muslime aus und die Patienten sehen in ihnen nur noch Terroristen die getötete werden müssen. Ausserdem finden sie Angriffskrieg gut und befürworten die Bombardierung von unschuldigen Zivilisten durch die NATO.
“Deshalb warnen unsere Ärzte, das Medikament nicht an solche Leute zu verschreiben, welche bereits die Eigenschaft haben, selbstinszenierte Terrorangriffe durchzuführen, um sie dann imaginären arabischen Terroristen in die Schuhe zu schieben,“ sagte Dr. Mengele.
Ausserdem wurde betont, wenn man die Pille den Klimaerwärmungsfanatikern gibt, dann kann es zu unkontrollierten Wahnvorstellungen kommen, die Welt würde bald untergehen und sie müssten sich für ihre Ursünde des Ausatmen von CO2 selbst umbringen.
Trotz dieser Bedenken über mögliche Nebeneffekte, will die Europäische Union 15 Milliarden Euro in das was sie selber als grösste psychohygienische Kampagne zur geistigen Heilung der Bevölkerung die es je gegeben hat investieren.
“Wir reden hier über gezielte präventive Massnahmen,” sagte der Sprecher der EU-Organisation für mentale Hygiene und korrektem Denken. "Das Wahrheitssuchersyndrom ist ansteckend und fängt zu Hause an. Stellt dein Kind Fragen? Liest es alternative Medien und schaut sich Videos auf Youtube an? Ist dein Kind durch die TV-Programme wie MTV gelangweilt und surft stattdessen im Internet und sucht unzensierte Informationen über 9/11, dem Klimawandel, dem Finanzsystem oder generell über was wirklich in der Welt passiert? Wenn ja, dann muss dein Kind sofort mit Realozap behandelt werden, bevor das Gehirn die Chance bekommt, die gefährlichen Eigenschaften des kritischen Denken zu entwickeln.“
Zum Entzücken der Aktionäre von Neorocontrol, hat die Vereinigung der Psychiater und Direktoren von Psychiatrien der gesamten Europäischen Union, die Entwicklung und den Einsatz von Realozap in ihrer täglichen Behandlung von Skeptikern der offiziellen Geschichte gut geheissen.
„Wir werden oft mit der Situation konfrontiert, dass die Polizei und andere Sicherheitsorgane uns um Hilfe bitten, wenn sie mit intelligenten Menschen zu tun haben, welche die offizielle Version von Ereignissen in Frage stellen,“ sagte Professor Dr. Dr. Mabuse der grössten forensisch-psychiatrischen Klinik in Deutschland. „Wir sollen dabei helfen, eine Gesellschaft von normalen, gut angepassten Menschen zu schaffen, die kritiklos die Medien konsumieren, der Regierung vertrauen, ohne zu murren ihrer Arbeit nachgehen, Steuern zahlen und keine Fragen stellen.“
"Die Obrigkeit kann mit ihrer Meinungsmanipulation die Menschen mittlerweile nur bis zu einem gewissen Grad kontrollieren,“ sagt der PR-Spezialist Alfred Bernays, ein naher Verwandter von Edward Bernays, dem Erfinder der Propaganda. „Man kann noch so viel Desinformation über die Massenmedien verbreiten und die Leute für dumm verkaufen, aber mit der Nutzung des Internet und damit verbundenen Aufbrechen des Meinungsmonopols, wird die Gefahr immer grösser, dass mehr und mehr Leute sich selber informieren und darauf bestehen unangenehme Fragen zu stellen, auch wenn man ihnen mit Existenzvernichtung und Einkerkerung droht. Der einzige Weg mit dieser fürchterlichen Seuche umzugehen und die Ausbreitung der Wahrheit zu verhindern, ist in dem man sie mit Realozap behandelt,“ sagt Bernays.
Ein Sprecher der EU sagte: "Diese Wunderpille kommt wie gerufen, in einer Zeit wo immer mehr Menschen aufwachen und feststellen, was wir ihnen erzählen stimmt einfach nicht. Das muss unter allen Umständen verhindert werden."
Deshalb, für alle die keine Skrupel haben empfehle ich, am Montag sofort sein ganzes Geld in die Aktien der Firma Neorocontrol zu investieren, die gehen ab wie eine Rakete und man kann dann mit gutem Gewissen die Profite auf Kosten seiner Mitmenschen einsacken und das Luxusleben des Materialismus in Monte Carlo geniessen ... bis alle Papierwerte sich in Luft auflösen und die Realität ihres verlogenen Lebens sie dann doch einholt.
Anmerkung: Für die, die es bis hier her nicht gecheckt haben und Realozap nehmen, es handelt sich um eine Satire und soll zum kritischen Denken anregen.
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Labels: 9/11, Humor, Medien, Neue Weltordnung
Sonntag, 25. April 2010
Silverstein fragte seine Versicherung ob er WTC7 sprengen darf
Der ehemalige Staatsanwalt und Journalist für Fox News, Jeffrey Scott Shapiro, hat einen ganz üblen Verleumdungsartikel gegen Jesse Ventura geschrieben und darin aber etwas zugegeben, was wir schon lange sagen, Gebäude 7 des World Trade Center wurde gesprengt und der Besitzer Larry Silverstein war involviert.
Zur Erinnerung, Silverstein erhielt ca. um 12:00 Uhr einen Anruf von der Feuerwehrzentrale und sie diskutieren den Zustand von Gebäude WTC7. In einem TV Interview beschreibt Silverstein diesen Dialog mit dem Feuerwehrkommandanten dann später so:
„Wissen sie, wir hatten schon so viele Opfer an diesem Tag, vielleicht ist es am klügsten es zu sprengen (pull-it). Und sie haben dann die Entscheidung getroffen es zu sprengen (pull) und dann haben wir zugesehen wie das Gebäude zusammenstürzte.“
Dieser Begriff "pull-it" wird in der Abrissbranche benutzt, um die gezielte Sprengung eines Gebäudes zu beschreiben, um die tragenden Säulen wegzuziehen und ein Gebäude zu Fall zu bringen. Damit hat Silverstein zugegeben, WTC7 wurde bewusst und absichtlich gesprengt!
Diese Aussage ist nun von Shapiro bestätigt worden, in dem er jetzt als Versuch der Diskreditierung von Jesse Venture eine interessante Sache verraten hat:
„Was Ventura vielleicht vermisst ist, dass es mehr unbestreitbare Beweise und mehr Zeugen gibt, welche bereits was am 11. September 2001 passiert ist festgestellt haben, als bei den meisten historischen Ereignissen. Den kontroversen historischen Ablauf zu leugnen ist intellektuell unehrlich und widersinnig.
Ich weiss das, weil ich als Journalist für Gannett News am Ground Zero an diesem Tag gearbeitet hab und ich erinnere mich ganz klar was ich gesehen und gehört habe.
Obwohl ich erst am Ground Zero ankam, nach dem die Zwillingstürme zusammengefallen sind, war ich in der Gefahrenzone, die durch Gebäude 7 entstand, vom Moment an als es am Nachmittag zusammenbrach, ein Ereignis welches das Kernstück der 9/11 Verschwörungstheorie ist.
Kurz bevor das Gebäude zusammenbrach, haben einige Polizisten der NYPD und Con-Edison Arbeiter (Stromkonzern) mir erzählt, dass Larry Silverstein, der Bauunternehmer der World Financial Center Immobilie, am Telefon mit seiner Versicherung war, um zu sehen, ob sie die kontrollierte Sprengung des Gebäudes erlauben würden. Da das Fundament bereits instabil war und man erwartete den Zusammenbruch.“
Ein kontrollierte Sprengung hätte den Schaden durch den bevorstehenden Zusammenbruch minimiert und möglicherweise Leben gerettet. Viele Gesetzeshüter, Feuerwehrmänner und andere Journalisten war diese mögliche Option bekannt. Es gab kein Geheimnis. Es gab keine Verschwörung.“
Moment mal, spinne ich oder was sagt dieser Typ? Er widerspricht sich doch komplett. Er versucht Jesse Venture zu diskreditieren, in dem er bestätigt, Larry Silverstein hat am 11. September 2001 mit seiner Versicherung telefoniert und um Erlaubnis gefragt, ob sie das Gebäude sprengen dürfen. Dann passierte genau dieses Ereignis, das Gebäude viel in Fallgeschwindigkeit, perfekt, symmetrisch und senkrecht zu Boden. Und dann erzählte Silverstein später in einem Interview, sie hätten entschieden es zu sprengen und schauten zu wie das Gebäude zusammenbrach.
Somit kann Osama Bin Laden mit seinen 19 Helfern unmöglich der Hauptdrahtzieher sein, denn die Sprengladungen müssen Wochen, wenn nicht sogar Monate vorher platziert worden sein und man musste ungestört durch die Sicherheit Zugang zu den Gebäuden gehabt haben.
Ich möchte daran erinnern, dass der Bruder des Präsidenten, Marvin Bush, bis Ende 2000 Aktionär und der Chef der Firma Securacom war, welche für die Sicherheit am World Trade Center, am Dulles Flughafen in Washington und für United Airlines zuständig war. Danach übernahm sein Cousin Wirt Walker-Bush die Geschäftsführung. Alle erwähnten Firmen für die sie den Sicherheitsdienst leisteten, waren vom 11. September betroffen.
Wer musste mitspielen, Einlass gewähren und wegschauen um die Sprengungen zu platzieren, die "Terroristen" durch die Flugafensicherheit schleusen und die "Waffen" an Bord schmuggeln? Die Sicherheitsleute!
Damit ist doch die 9/11 Wahrheitsbewegung und Ventura, der sie unterstützt, BESTÄTIGT und NICHT diskreditiert. Damit ist auch der Fund von Nanothermit durch Professor Niels Harrit als Sprengstoff erklärt, den wir am 15. Mai für einen Vortrag in Zürich haben.
Dann geht Shapiro weiter und sagt, Jesse Venture wäre zur Meinung gekommen, die Bush-Regierung wäre für den 11. September verantwortlich, hätten gewusst es würde passieren und dagegen nichts unternommen, oder waren sogar aktiv daran beteiligt, weil sie einen Grund suchten, um den Irakkrieg zu starten, da Robert McNamara ihm angeblich erzählte, der Golf von Tonkin Angriff wäre nie passiert, der aber zum Vietnamkrieg führte.
Moment, da ist nichts ANGEBLICHES dran, es ist eine bestätigte Tatsache durch freigegebene geheime Dokumente, der Angriff von Nordvietnamesischen Torpedoboote auf amerikanische Kriegsschiffe hat NICHT STATTGEFUNDEN, ist von der US-Regierung frei erfunden worden, was aber Präsident Johnson als Anlass nahm, um Amerika in den Vietnamkrieg zu bringen.
Was Venture sagen will, die US-Regierung hat wiederholt in der Vergangenheit Angriffe erfunden, damit das amerikanische Volk einem Krieg zustimmt. Dafür gibt es viele Beispiele, bis zurück zum Spanisch-Amerikanischen Krieg, ein Standardtrick von Machthabern in der Geschichte.
Dann sagt Shapiro, „Gouverneur Ventura und viele 9/11 'Truther' behaupten, Sprengstoff hätte Gebäude 7 zu Fall gebracht. Das ist falsch. Ich weiss das, weil ich mich erinnere alle 47 Stockwerke von Gebäude 7 plötzlich und geräuschlos vor meine Augen zusammenbrechen gesehen zu haben.“
GERÄUSCHLOS ist ja die grösste Lüge überhaupt. Es gibt Dutzende Zeugen welche die Explosionen erlebt und gehört haben. Dieser Typ war entweder gar nicht dort, oder er hat den Zusammenbruch nur aus der Ferne gesehen oder sogar nur im TV, wie wir alle.
Denn es gibt sogar Zeugen die sagen, sie hörten über Funk einen Countdown, 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 und es gab riesige Explosionen, der ganze Boden vibrierte, sie fielen sogar um, weil sich der Boden hob und sie sahen wie das Gebäude von innen explodiert, durch die ganze Fassade lief eine Schockwelle und Wolken schossen seitlich raus, bevor es dann in wenigen Sekunden komplett sich in Staub verwandelte.
Siehe "hier" oder hier.
Ein Countdown mach nur Sinn, wenn eine geplante Sprengung durchgeführt wurde.
Dann bestätigt Shapiro etwas was ich schon lange in meiner 9/11 Timeline aufgeführt habe, es gab Leute die wussten der Angriff würde passieren und sie haben Tage vorher die Behörden darüber informiert. Er schreibt:
„Zu meiner Überraschung, die New Yorker Schulbehörde bestätigte die Geschichte für die Nachwelt und das FBI bestätigte auch, es gab Gerüchte, die in der New Yorker arabisch-amerikanischen Gemeinde rumgingen, ein möglicher Angriff in Manhattan würde stattfinden.“
Shapiro widerspricht sich wieder, denn man wusste also doch vorher Bescheid und er schliesst seinen Artikel mit den Worten eines typischen Apologeten der offiziellen 9/11 Lüge und Torwächters der US-Regierung ab, in dem er sagt:
„Zu keiner Gelegenheit hab ich je mit einer meiner Quelle gesprochen, die darauf hinwies, die Amerikanische Regierung hätte Vorwissen gehabt oder wäre in den Angriffen vom 11. September involviert gewesen.“
Er sagt, er sei überzeugt, die 9/11 Wahrheitsbewegung ist nichts als ein paranoider, wahnhafter Haufen an Lügen. Er wäre dort gewesen und wüsste was passiert ist. Es gebe keinen einzigen glaubwürdigen Hinweis, welches die Vereinigten Staaten von Amerika mit den Angriff vom 11. September in Verbindung bringt und Ventura hat sich diskreditiert, sein Land entehrt und sollte sich schämen.
Kein glaubwürdiger Hinweis? Das ist doch wieder gelogen. Die FBI hat offiziell bestätigt, das Anthrax welches kurz nach 9/11 mit Briefen verschickt wurde, bei dem FÜNF Menschen ermordet wurden, stammt aus dem Biowaffenlabor des US-Miliärs in Fort Detrick. Diesen Anschlag mit tödlichen Milzbrandsporen hat man auch Osama Bin Laden und Saddam Hussein in die Schuhe geschoben, dabei hat das US-Militär es selber gemacht.
Dieser gefälsche und selbstinszinierte Anschlag führte wegen der Panikmache zur Verabschiedung des "Patriot-Acts" durch das Parlament, der Einführung der Polizeistaatsgesetze gegen die Freiheiten in Amerika. Es ist doch eindeutig, 9/11 ist der Reichstagsbrand von Bush/Cheney und gab ihnen die Ermächtigungsgesetze für die Diktatur und für die Kriege.
Dann ist es eine ungeheuerliche Beleidigung und Verleumdung, denn Jesse Ventura hat in Vietnam als Soldat gedient und sein Leben für Amerika eingesetzt. Er wurde in der Sprengung ausgebildet und weiss wie man Gebäude in die Luft fliegen lässt. Und als Gouverneur von Minnesota hat er der Öffentlichkeit ebenfalls gedient. Wenn es einen amerikanischen Patrioten gibt, dann wohl Jesse Ventura.
Was dieser Schmierfink zu Papier bringt, ist der übliche faschistische Schmutz, denn wir wissen, Jeffrey Scott Shapiro ist noch so ein rechtsgerichteter „Spinmeister“ für den Medienmogul Rupert Murdoch, der Betreiber des grössten Lügenverbreitungsimperiums der Welt, der die kriminellen Taten von George W. Bush schon immer verteidigt hat, der Bush-Cheney Verbrecherbande in den Arsch gekrochen ist und sich damit qualifizieren wollte, die Biografie für Bush zu schreiben.
Jesse Ventura diskutiert 9/11:
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Donnerstag, 22. April 2010
Al Gore wird von der Atom- und Ölindustrie gesponsort
In vielen meiner Artikel über die Klimaerwärmung habe ich aufgezeigt, dass Al Gore ein Heuchler und Scharlatan ist, da sein eigener Lebenswandel alles andere als „umweltfreundlich“ ist und weil die Mächte die hinter ihm stecken hauptsächlich aus der Energiewirtschaft stammen, aus der Atom- und Ölindustrie, aber auch der Waffenlobby.
Wer profitiert am meisten von der Angstmacherei wegen der Klimaerwärmung, die er vehement versucht mit Propaganda und Lügen unter die Leute zu bringen? Wer hat seinen Film „Eine unbequeme Wahrheit“ finanziert, der eigentlich „Eine bequeme Lüge“ heissen sollte, ein Film der nur so von Unwahrheiten, Fälschungen, Manipulation und Übertreibungen strotzt? Wer zahlt, damit dieser Film in allen Schulen gratis gezeigt werden kann und die Kinder dadurch einer einseitigen Gehirnwäsche unterzogen werden? Im Endeffekt ist es die Atomindustrie, weil sie ja behaupten, Atomstrom produziert kein CO2 und wäre die einzig wirklich „saubere“ Alternative, um den Klimakiller CO2 zu reduzieren. Diese Botschaft muss unter die Leute, dafür müssen sie konditioniert werden.
Und ist es nicht bezeichnend, dass Patrick Moore, einer der Mitbegründer von Greenpeace, ein vehementer Befürworter der Atomkraft ist? Jetzt ist er auf der Seite des grössten Feindes der Umweltschützer und er sagt, Atomkraftwerke sind die Energieträger der Zukunft. Siehe meinen Artikel: "Greenpeace Gründer befürwortet Atomenergie"
Hier nun eine Auflistung von Verbindungen, welche zeigen, wer hinter Al Gore steckt und wessen Interessen er wirklich vertritt.
Zurzeit findet in Montreal der 2010 Millennium Summit statt (20. - 22.April), dessen Agenda es ist, die Auswirkung der Klimaveränderung auf die Hauptziele des Millennium Development zu diskutieren, die wiederum sind, Kampf gegen die Armut und Zugriff auf Wasser für die Bevölkerung in den Entwicklungsländern. Klingt auf den ersten Blick wie sehr noble Absichten. Aber in Wirklichkeit ist das nur eine Fassade, es geht um ganz was anderes. Die gutgläubingen Menschen werden verarscht.
Als Hauptredner ist Al Gore eingeladen, der seine dramatischen Warnungen und Gefahren über eine vom Menschen verursachte Klimaerwärmung vorträgt. Erst vor fünf Monaten hat er zum Beispiel geäussert, die Ausbeutung des Teersandes, wie in Kanada, wäre „einer der grössten Bedrohungen der Menschheit.“
Er sagte sogar: „Das Öl aus Teersand gibt einem Toyota Prius (Hybridantrieb) den CO2-Fussabdruck eines Hummer.“
Interessant ist, ausgerechnet die Investors Group, der grösste kanadische Finanzdienstleitungskonzern, mit einem Portfolio vom über 100 Milliarden Dollar, ist der Hauptsponsor des Millennium Summit 2010. Sieht man unten auf ihrer Webseite.
Investors Group besitzt grosse Anteile an der kanadischen Power Corporation, eine Holdinggesellschaft die hauptsächlich in den Bereichen Medien, Papier, Finanzen aber auch Energiegewinnung investiert ist, so auch in der Ölindustrie von Alberta, wo Teersand angebaut wird.
Das heisst, Al Gore wettert gegen den Abbau von Teersand, wird aber gleichzeitig von Konzernen für seine Auftritte bezahlt, die genau in diesem Bereich tätig sind.
Die Power Corporation wird von Leuten „beraten“ wie Ex-Kanzler Helmut Schmidt, Ex-Ölminister von Saudi Arabien Sheikh Ahmed Zaki Yamani und Ex-US-Finanzminister Paul Volker.
Mächtigster Mann der Power Corporation ist einer der reichsten Kanadier, Paul Desmarais, der wiederum zu seinen Freunden folgende Personen zählt: die Ex-Premierminister Kanadas Brain Mulroney, Jean Chretien, sowie die Ex-US-Präsidenten George H. Bush, George W. Bush und den amtierenden Präsidenten Frankreichs, Nicolas Sarkozy.
Desmarais Power Corporation besitzt zusammen mit seinem belgischen Partner Ablert Frere (einer der reichsten Menschen der Welt) 15 % der Anteile an der Groupe Bruxelles Lambert, die wiederum 25 % von Bertelsmann (RTL TV, BMG Plattenfirma und Radom House Buchverlag) im Jahre 2001 erwarb (wurde von der Familie Mohn 2006 wieder zurückgekauft). Ausserdem 3,7 % als grösster Einzelaktionär des französischen Ölgiganten TOTAL, die wiederum planen, drei Milliarden Fass aus dem Teersand von Alberta in den nächsten 30 Jahren rauszuholen.
Paul Desmarais sitzt wiederum im Beratungsgremium der Carlyle Group, eine Investmentfirma mit einem Portefeuille von fast 85 Milliarden Dollar. Die Carlyle Group ist auf Investitionen in den Bereichen Energie, Gesundheit, Telekommunikation, Transport, aber hauptsächlich in der Luftfahrt und Waffenindustrie spezialisiert.
In seinem Film „Fahrenheit 9/11“ hat Michael Moor auf die Verbindungen von Präsident George H. Bush zusammen mit der Bin Laden Familie zur Carlyle Group hingewiesen. Vater Bush war deren Berater und Aktionär, genau wie die Bin Ladens. Und es ist eine Tatsache, am 11. September 2001 fand in Washington DC die alljährliche Aktionärsversammlung der Carlyle Group statt und wer war dort anwesend? George H. Bush und Shafiq Bin Laden, der Halbbruder des angeblichen grossen Drahtziehers des 9/11 Angriffs, Osama Bin Laden.
Zufälle gibts die gibts gar nicht. Aber es geht weiter.
Bei einer internationalen Konferenz am 8. und 9. März in Paris, beschwerte sich der französische Präsident Nicolas Sarkozy über die hohen Baukosten von Atomkraftwerken und verlangte, die Atomanlagen sollten für die Entwicklungsländer subventioniert werden. Er war sauer, weil der französische Hersteller von Atomanlagen Areva, zusammen mit dem Strommonopolisten EdF und dem Ölgiganten TOTAL, den Kampf um den Auftrag vier Reaktoren in Abu Dhabi und Südkorea zu bauen gegen ihren Konkurrenten Kepco verloren hat, weil sie zu teuer waren.
Für Sarkozy war diese Niederlage eine Affront, aber wir sehen daraus, der TOTAL Konzern mischt auch im Atomgeschäft mit und da haben wir wieder zusammen mit Sarkozy und der gesamten Elite die Verbindung zurück über alle Stationen zum Teersand, zur Millennium Klimaveranstaltung und zu Al Gore als Hauptredner. Die stecken alle zusammen und die Klimahysterie ist eine Farce, es geht wie bei allem um Macht, Geld und Kontrolle.
Jetzt mit dem staatlichen Atomanlagenbauer Areva geht das Drecksgeschäft weiter. Viele Sicherheitsagenturen rund um die Welt, wie in Grossbritannien, Finnland und sogar in Frankreich, bezeichnen die Kernkraftwerke von Areva als technisch unsicher. Es ist deshalb völlig zynisch, wenn Sarkozy verlangt, die Steuerzahler sollen diese oder überhaupt Atomkraftwerke mitfinanzieren.
Dazu kommt noch, dass der Monopolist auf dem Nuklearsektor in Frankreich die Entwicklung von erneuerbaren Energien blockiert, denn mehr als 90 Prozent des Stroms wird mit Atom produziert. Ausserdem verursacht der „Hunger“ Frankreichs für Uran erhebliche Umweltschäden zuhause in Frankreich, aber auch im Ausland. So ist die Gegend wo Uranerz durch Areva abgebaut wird, wie in Nigeria in Afrika, sehr stark radioaktiv verseucht.
Eine Sandprobe aus der Nähe der Mine in Akokan enthielt 100-mal mehr radioaktive Stoffe als normaler Sand. In den Strassen von Akokan war die Strahlung 500-mal höher als normal. Von fünf Wasserproben lagen vier über den Richtwerten der Weltgesundheitsorganisation für Uran.
Jetzt die Tochtergesellschaft der Areva in Deutschland, die Areva NP in Erlangen, ist seit Juli 2008 der Hauptsponsor des 1. FC Nürnberg und zahlt 1, 9 Millionen Euro pro Jahr für die Werbung. Wissen die Fans dieses Fussballvereins, dass ihr Klub von einem der grössten Umweltverschmutzer unterstützt wird und sie damit die Atomkraft fördern?
Wie kann man deshalb Al Gore und seine Panikmache über das CO2 bei diesen Verbindungen zu den grössten Verbrechern der Welt und der Atom-, Waffen- und Ölindustrie überhaupt noch ernst nehmen? Jetzt versteht man auch warum die Medien diese CO2-Angstmacherei mit permanenter Propaganda so forcieren. Die hängen ja alle zusammen, die Politiker mit den Bankstern, den Ölkonzernen, der Waffenlobby den Medien und den angeblichen Terroristen. Das ist doch eine Mafia.
Wenn man den Werdegang von Al Gore anschaut, dann kommen interessante Fakten zu Tage, die vieles erklären. Er studiert Theologie an der Vanderbilt Divinity School mit einem Stipendium der Rockefeller Foundation. Die üblichen Verdächtigen haben seine Karriere von Anfang an gefördert. Das erklärt auch warum das Dogma der Klimaerwärmung zu einer Religion geworden ist. Für ihn ist das eine Mission zur Bekehrung und er sieht sich als Priester dieses Glaubens.
Sein Vater war Vizepräsident der Occidental Petroleum Corporation und später Aufsichtsratsvorsitzender der Island Creek Coal Co. Die Familie hatte immer enge Beziehungen zur Energiewirtschaft. Occidental Petroleum stellte Al Gore ihre Boeing 727 für private Flüge zur Verfügung, die er reichlich nutzte. Als Senator half er den Bau des Brutreaktors in Clinch River zu ermöglichen, mit der falschen Behauptung, der Welt würde das Uran bald ausgehen. Er wurde auch wärend seiner politischen Karriere von der Atomindustrie reichlich mit Wahlkampfspenden bedacht.
Wenn Al Gore wirklich das vertritt was er sagt, hätte er seinen Auftritt bei der Millennium Veranstaltung bei diesen Sponsoren ablehnen müssen, denn seine Gage von mehreren Hunderttausend Dollar kommt ja von ihnen.
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Mittwoch, 21. April 2010
US-Soldaten entschuldigen sich für Massaker im Wikileaks Video
In einem offenen Brief an die irakische Bevölkerung, haben zwei US-Soldaten sich für das Massaker entschuldigt und dazu gesagt, die Videoaufnahmen welche Wikileaks veröffentlicht hat, wo ein Apache Helikopter Zivilisten und zwei Reuters-Journalisten aus der Luft abschlachtet, zeigen nur den Anfang des Leidens an den unschuldigen Irakern, als Konsequenz der amerikanischen Besatzung. Sie waren Mitglieder der selben Kompanie, welche die Gräueltat durchgeführt hat.
Das Video „Collateral Murder“ erlangte grosse Aufmerksamkeit und zeigt ein Massaker an unschuldigen Zivilisten in Bagdad im Juli 2007, wobei US-Truppen über ein Dutzend Menschen ermordeten, einschliesslich zwei Reuters-Journalisten und den Vater von zwei Kindern, die schwer verletzt wurden.
Zwei Soldaten der Bravo Kompanie 2-16, die Einheit die man auf dem Video sieht, haben einen offenen Brief an die Iraker geschrieben, die ihre Angehörigen verloren haben, worin sie sich dafür entschuldigen. Die ehemaligen Soldaten sagen, was im Video an Tötung gezeigt wird, findet laufend jeden Tag in den Kriegen statt.
Hier kann man das Video sehen.
Zwei Kinder, Sjad Slah und seine kleine Schwester Duaa Slah, überlebten schwer verwundet den Beschuss des Autos ihres Vaters aus dem Helikopter. Einer der Soldaten, der den Entschuldigungsbrief geschrieben hat, Ethan McCord, war der Mann den man im Video sieht, wie er die beiden Kinder aus dem Minibus zieht und wegträgt, nach dem seine Kameraden diesen völlig durchsiebten.
Die Mannschaft im Apache-Helikopter wussten es sind Kinder im Fahrzeug, als sie mit 30 mm Kanonen auf sie schossen und sie lachten und machten blöde Sprüche wie: „Es ist ihre Schuld, wenn sie Kinder in eine Schlacht mitbringen.“ Dabei haben sie die Schlacht zu ihnen gebracht. Die Schiesserei fand mitten in Bagdad unter der Zivilbevölkerung statt und der Vater war mit seinen Kindern auf dem Weg sie zum Unterricht zu bringen, fuhr zufällig vorbei und wollte nur den schwerverletzten Reuters Kameramann der am Boden kroch helfen und ins Spital bringen.
Die Zivilisten standen als Gruppe auf der Strasse und es ging keinerlei Bedrohung von ihnen aus. Die Mörder in der Luft haben einfach eine Maschinengewehrsalve nach der anderen auf die Menschen und auf den Minibus abgefeuert und sie niedergemäht. Was für feigen Schweine. Möge ihre Seele in der ewigen Verdammnis rotten.
Die ehemaligen US-Army Spezialisten, Josh Stieber und Ethan McCord, haben sich jetzt öffentlich für das Massaker ihrer Kameraden entschuldigt und drücken im Brief ihre Trauer darüber aus, was sonst noch alles der irakischen Bevölkerung seit der Invasion 2003 zugefügt wurde. Bisher sind über 1,3 Millionen Iraker an der Kriegsfolgen gestorben. Das ist ein irakischer Holocaust der dort stattfindet.
„Wir sind beide Soldaten die eure Nachbarschaft für 14 Monate besetzt hielten. Ethan McCord hat eure Tochter und Sohn aus dem Bus gezogen, und als er das tat, sah er die Gesichter seiner eigenen Kinder zuhause. Josh Stieber war in der selben Kompanie, aber nicht dort an diesem Tag, obwohl er zu eurem Schmerz beigetragen hat und dem Schmerz in euerer Gemeinde an vielen Gelegenheiten,“ steht im Brief.
„Wir haben mit jedem gesprochen der zuhören will, sagten ihnen, was im Wikileaks Video gezeigt wird ist nur der Beginn der Darstellung was wir an Leid geschaffen haben. Aus unserer eigenen Erfahrung und den Erlebnissen anderer Veteranen mit denen wir gesprochen haben, wissen wir, diese Handlungen die im Video zu sehen sind, finden täglich in diesem Krieg statt: Das ist die Natur des von den USA geführten Krieges in dieser Region.“
"Mit solchem Schmerz ist Freundschaft zu viel von euch verlangt. Bitte akzeptiert unsere Entschuldigung, unsere Trauer, unsere Sorge und unser Einsatz uns von innen zu ändern. Wir tun alles was wir können, um gegen die Kriege und die Militärpolitik zu sprechen, die verantwortlich sind was euch und euren geliebten Menschen widerfahren ist. Unsere Herzen sind offen um zu hören, wie wir euch in eurem Schmerz unterstützen können, den wir verursacht haben."
Hier kann man den Brief lesen.
Diese Schuldanerkenntnis und Trauer welche die Soldaten in ihrem Brief zeigen, zerstört komplett den völlig krankhaften Versuch einiger Kommentatoren in den Medien, aber auch von Lesern hier, diese Abschlachtung von Zivilisten zu rechtfertigen.
Die welche das getan haben und mir akribisch unbedingt zeigen wollten, die Kamera des einen Journalisten war doch ein Gewehr oder was immer sie sonst für Ausflüchte suchten, sollten sich in den Boden schämen, ihr verdammtes Maul halten und sich in einem Loch verkriechen. Es gab sogar welche von euch die behaupteten, das Video wäre ein Fake. Unglaublich!
Seid ihr überhaupt Menschen mit Gefühl oder nur abgebrühte kalte Monster? Ja, ihr seid gehirngewaschene Vollidioten welche der offiziellen Propaganda der Regierungen glauben, es handelt sich um einen gerechten Krieg und nur ein toter Araber ist ein guter Araber. Zivilisten, Frauen und Kinder darf man töten, denn sie sind selber schuld, sind nur Kollateralschaden, das ist eure pervertierte Meinung.
Wann kapiert ihr endlich, wir im Westen sind nicht „die Guten“ und was wir in den Kriegen machen ist ein Verbrechen. Wir alle sind Mörder und haben Blut an den Händen, ja wir alle. Warum? Weil wir seit bald 10 Jahren absolut nichts tun, damit diese Massentötung endlich aufhört. Der Krieg im Irak wurde mit Lügen begründet und wir haben sie einfach geschluckt. Wir haben die Politiker die uns belogen haben und bis heute belügen gewählt und sogar wiedergewählt. Also, tut nicht so, wie wenn ihr damit nichts zu tun habt. Wir haben uns eine Schuld aufgeladen für die wir teuer bezahlen werden.
Wir lassen sogar die, welche die Angriffskriege damals befohlen haben und die welche sie heute führen, frei herumlaufen und niemand verlangt eine Verhaftung und einen Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof. Im Gegenteil, der Kriegshetzer Barack Obama, der die Kriege noch mehr ausbaut, noch mehr Truppen schickt, noch mehr Länder bombardiert, noch mehr Zivilisten ermordet, wird mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
Ich sag euch eins, wir leben in Absurdistan, in einer Welt wo alles auf den Kopf gestellt ist, wo Versklavung -> Freiheit, Lüge -> Wahrheit, Freiheitskampf -> Terror und wo Krieg -> Frieden bedeutet. Ja, der Frieden eines Friedhofs. Es ist alles verdreht und pervertiert.
Wenn sogar US-Soldaten selber ihr Gewissen finden und ein tiefes Bedauern für ihre Handlungen im Irak ausdrücken, dann haben wir es erst recht zu tun. Wer nicht aktiv gegen die Kriege des Westens protestiert, alles in seiner Macht tut um sie zu beenden, egal wo sie auf der Welt stattfinden, und nicht den sofortigen Truppenabzug verlangt, ist ein Mittäter an Kriegsverbrechen. Und wer weiter diese verteidigt, schönredet und entschuldigt, ist ein armseliges und niederträchtiges Subjekt, welches nicht zur Gattung Mensch gehört.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
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