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Samstag, 12. Juli 2008

Die Wasserrebellen von Emmenbrücke in der Schweiz

Wenn ich euch aufrufe etwas zu tun, dann meine ich damit nicht nur Kampagnen um eure Mitmenschen zu informieren und aufzuwecken, sondern auch solche wie nachfolgend beschrieben, wo es um das Interesse eurer unmittelbaren Umgebung, um eure Wohngemeinde geht, denn dort versucht die NWO auch sich alles aus Profitgier unter den Nagel zu reissen, und das Volksvermögen wird durch die Politiker verschleudert. Dagegen müsst ihr etwas unternehmen, auch für zukünftige Generationen.

Wie ein paar Bürger der Wasserglobalisierung die Stirn bieten

Emmen/Emmebrücke ist ein Industrievorort von Luzern in der Zentralschweiz, mit ca. 27'000 Einwohnern. Durch seinen hohen Ausländeranteil ist es relativ schwer in der Regel eine aktive Bürgerbewegung auf die Beine zu stellen.

Die Wasserprivatisierungsvorhaben der Gemeindeexekutive, mehr oder weniger von allen Parteien von rechts bis links unterstützt, haben das Wasserfass zum Überlaufen gebracht. Ein paar Bürger, angeführt vom ehemaligen Wassermeister Robert Bättig, haben sich spontan zu einem Verein „s’Wasser ghört üs" oder auf Hochdeutsch "das Wasser gehört uns" zusammengetan und in Rekordzeit für eine fast fünffache Überzeichnung der lancierten Gemeindeinitiative gesorgt.



In der Schweiz ist es möglich zu jedem Thema eine Volksabstimmung zu erwirken, wenn ein Minimum an Unterschriften gesammelt und eingereicht wird. Das ist direkte Demokratie!

Konkret wollten die Wasserrebellen, dass die Wasserversorgung als öffentliches Gut in der Gemeindeordnung festgeschrieben wird:

Volksinitiative für eine Teilrevision der Gemeindeordnung "s’ Wasser ghört üs"

Gestützt auf § 46 Abs. 1 des Gemeindegesetzes beantragen die unterzeichneten Stimmberechtigten der Gemeinde Emmen in Form des formulierten Entwurfs den folgenden Zusatz zur Gemeindeordnung von Emmen:

Art. 3 bis Wasserversorgung
Die öffentliche Wasserversorgung obliegt der Gemeinde Emmen als öffentliche Aufgabe.
Weder die Wasserversorgung selbst, noch Teile davon und auch keine Nebenbetriebe dürfen abgespalten, veräussert oder in eine andere juristische Form überführt werden.


Mit dieser Änderung der Gemeindeordnung wollten die Wassermänner erreichen, dass die Wasserversorgung eine öffentliches Gut bleibt und auch nicht ausgehöhlt werden kann. Gleichzeitig möchten sie auch weit über die Gemeindegrenzen ein Zeichen setzen, dass Gemeindebehörden lebenswichtige Aufgaben nicht einfach kurzfristigen monetären Gelüsten opfern können.

Wie reagierte die Gemeindeexekutiven und die Parteien?

Für Abklärungen zur Privatisierung hat die Gemeinden in den Jahren 2003 bis 2005 insgesamt zugegebene CHF 194'450.— für das Projekt „Privatisierung“ an „Ingeniör“-Leistungen vergeben. Der abgegebene Bericht ist nicht mehr Wert als eine Semesterarbeit eines Ökonomie-Studenten im 3. Semester (Wir möchten nicht wissen, welche Parteikasse mit diesen „Aufträgen“ wieder gesegnet wurde).

Bis kurz vor der Publikation des Initiativtextes im Kantonsamtsblatt am 1. April 2006, waren praktisch alle Parteien mehr oder weniger für eine Privatisierung. Die Linke spielte im Politspiel mit, protestierte zwar, legte sich aber nicht vehement ins Geschirr.

Dann am Nachmittag des 31. März 2006 geschah etwas ganz seltsames. In einer gemeinsamen Erklärung gaben alle Parteipräsidenten von links bis rechts überraschend bekannt, dass das Projekt Wasserprivatisierung zu beerdigen sei. Natürlich wurde diese Politaussage von unseren Medien gross an die Glocke gehängt und unsere Initiative nur beiläufig erwähnt. Die Politparteien wollten so ihre Macht erhalten und glaubten, uns damit den Wind aus den Segeln genommen zu haben.

Doch weit gefehlt: Wir haben mit einer solchen Störaktion gerechnet und nur kurz mit einem Lächeln verlauten lassen, dass wir diese Initiativen selbstverständlich weiterhin aufrecht erhalten und am nächsten Tag mit der Unterschriftensammlung anfangen werden.

Keine Partei, weder die Linke, noch die Rechte und auch kein „gekaufter“ Quartierverein hat uns bei der Unterschriftensammlung unterstützt. Dies zeigt, wie die Linken im Politspiel die soziale Posaune ertönen lassen, aber nur wenig Hand anlegen, wenn es gilt, wirkliche Probleme zu lösen. Auf Politiker, Gemeinderäte und Einwohnerräte war, ist und wird auch in Zukunft nicht Verlass sein. Zu sehr sind sie mit ihren persönlichen Vorteilen beschäftigt oder pfeifen nach der Musik ihrer Geldgeber.

Wie hat die Bevölkerung reagiert?

Wie gross der aufgestaute Frust bei der Bevölkerung ist, wurde uns anlässlich der Unterschriftensammlung klar. 99 % der angefragten Personen haben spontan unterschrieben. Hätten die zum Teil schon seit mehreren Jahrzehnten bei uns lebenden Ausländer mitstimmen können, so hätten wir das Minimum um mindestens 10 mal überschritten.

Im Gespräch zeigte sich, dass die Bevölkerungsbasis durchaus politisch interessiert und aktiv sein will. Nur mit dem Parteiensystem haben die allermeisten ihre Mühe. Sehr gut war unsere Entscheidung, am Anfang keine Partei zu konsultieren. Dass uns danach keine Partei unterstützte, war im Nachhinein nur zu unserem Vorteil. Auch in Zukunft lassen wir diese Parasiten unserer Gesellschaft ausser Spiel.

Auf einem alten Wasserfahrzeug der Feuerwehr Emmen wurden die fast 2'500 Stimmen den Gemeindebehörden abgeliefert. Als nächstes hat dann der Einwohnerrat die Initiative als unnötig erklärt. Es kam zu einer Gemeindeabstimmung. Da wir noch nicht elektronisch wählen und deshalb Manipulationen schwerer durchzuführen sind, war eine Wahl welche den Volkswillen ausdrückt einigermassen garantiert und die Emmer Bürger bekamen die Gelegenheit gegen eine Privatisierung zu stimmen.

Die Initiative wurde von den Emmer Bürgern, trotz der Propaganda der Gemeindebehörden (Wir konnten unser Anliegen nicht einmal im Gemeindeblatt vortragen, sondern nur unsere Gegner!!!) angenommen und in der Gemeindeordnung auf alle Ewigkeit verankert. Die Wasser-Heuschrecken wie z.B. Nestle, Vivendi etc. beissen bei uns in Zukunft auf Granit.

Damit ist der Schutz vor den global agierenden Wasserpiraten und kleinkarierten Gemeinderäten gesichert. Und noch besser, Nachahmer in anderen Städten und Gemeinden sind bereits in den Startlöchern und wollen auch ihr Wasser gegen die Privatisierung schützen.

Einen ganz herzlichen Dank möchten wir auch den aktiven Leuten vom Wasserforum Stuttgart, insbesondere der unermüdlichen Doris Henrichsen, aussprechen. Sie haben uns mit dem Material versorgt, das unsere Augen noch weiter geöffnet und uns zu diesem Glanzresultat angespornt hat.

Die eben präsentierte Gemeinderechnung 2007 legt es an den Tag: Unsere gemeindeeigene Wasserversorgung konnte im Jahre 2007 den stolzen Betrag von CHF 1.75 Mio. zur Aufbesserung der Gemeinderechnung beitragen.

Das Forum Emmen und die StimmbürgerInnen nehmen mit Freude und Genugtuung zur Kenntnis, dass die erfolgreiche Verhinderung der Wasserprivatisierung hiermit seine Bestätigung findet.

Zur Erinnerung: Der Anlagewert der Wasserversorgung bei der neuen Aktiengesellschaft wäre bei CHF 7.5 Mio. (B/A 18/5 an ER) gelegen und wäre, nur mit dem Gewinn der Wasserversorgung allein, in ca. 4 Jahren amortisiert gewesen. Ein riesen Geschäft für den Käufer, wäre die Privatisierung nicht verhindert worden. Deshalb sind sie ja so scharf darauf, die Wasserversorung flächendeckent aufzukaufen, es geht ums Geldverdienen.

Verein „s’Wasser ghört üs“
Vital Burger

Kommentar:
Danke Vital für deinen Bericht. Wir sehen, wir können auf vielen Ebenen gegen die Neue Weltordnung und der Konzerndiktatur kämpfen. Am besten gleich in unserer Gemeinde. Wir müssen verhindern, dass die Heuschrecken das Volksvermögen, die lebenswichtigen Güter, wie Wasser, Strom etc. aufkaufen und wir dann als Sklaven einen schlechten Service teuer bezahlen müssen.

Die Zentralisierung der Macht

Wir müssen verstehen, was hier mit der Privatisierung der lebenswichtigen Infrastrukturen beabsichtigt wird. Es geht einerseits ums Geld, aber es geht um mehr, es geht um die Entmündigung der Bevölkerung, um die Zerstörung der Selbstbestimmung und der Demokratie, hin zu einer zentralen Regierung, zur Weltdiktatur. Das wollen die Faschisten erreichen.

Wenn man jemand kontrollieren will, dann muss man sie abhängig machen von Mächten die sie nicht kontrollieren können. Zum Beispiel können die europäischen Völker nicht die europäische Kommission wählen, die zentrale Regierung Europas, aber alle Gesetze die von dieser nichtgewählten Regierung beschlossen werden, wirken sich auf die Staaten, Länder bis runter auf Gemeindeebene aus. Die Politiker haben nur noch den Auftrag die Gesetze umzusetzen, und das Wahlvolk hat sie zu akzeptieren, ohne Mitspracherecht. Das ist ganz klar eine Diktatur, so läuft die EU.

Wenn Menschen die Kontrolle über die Sachen haben die ihr Leben beeinflussen, dann sind sie in Kontrolle ihres eigenen Lebens. Wenn die Kontrolle aber in den Händen von Mächten sind, über die sie keine Kontrolle haben, dann haben sie Kontrolle über ihr eigenes Leben verloren. Der grösste Feind der globalen Faschisten sind deshalb Einheinten die Selbstbestimmung wollen. Deshalb wird die Sourvärenität von Gemeinden, Länder und Staaten systematisch zerstört.

Deswegen erleben wir die Zentralisierung der Macht. Es wird auf Gemeindeebene an die Länder weitergereicht, dann an den Bund und dann an die Europäische Union, immer höher bis es dann in einer Weltregierung endet. Die Entscheidungsmöglichkeit wird den Menschen weggenommen und in immer höhere, zentralisierte Instanzen gebracht. Das ist das Pyramidenmodell der Weltdiktatur.

Mittwoch, 26. März 2008

Linkin Park - Shadow Of The Day

Künstler haben eine Antenne für was in der Gesellschaft abgeht oder kommen wird.
Linkin Park zeigt Volksaufstand und Kriegsrecht in ihrem Video:



I close both locks below the window
I close both blinds and turn away
Sometimes solutions aren't so simple
Sometimes goodbye's the only way, ooh

Refrain

And the sun will set for you
The sun will set for you
And the shadow of the day
Will embrace the world in grey
And the sun will set for you

In cards and flowers are on your window
Your friends all plead for you to stay
Sometimes beginnings aren't so simple
Sometimes goodbyes the only way, ooh

Refrain

And the sun will set for you
The sun will set for you
And the shadow of the day
Will embrace the world in grey
And the sun will set for you

SOLO

And the shadow of the day
Will embrace the world in grey
And the sun will set for you

SOLO

And the shadow of the day
Will embrace the world in grey
And the sun will set for you
--------

Hier MTV mit noch einem Video über dieses Thema:



Siehe "Es stinkt nach Faschismus"

Jetzt wollen sie die Aussicht besteuern

Es wird immer absurder. Mehr als 8 Millionen Hausbesitzer werden in Grossbritannien mit einer höheren Gemeindesteuer rechnen müssen, weil sie eine schöne Aussicht oder einen eigenen Parkplatz haben, behauptet die konservative Partei der Tories.

Regierungsmitglieder haben zugegeben, dass sie eine Datenbank aufbauen, die alle 23 Millionen Häuser in England registrieren wird. Die Datenbank wird dann Details enthalten wie, ob ein Haus eine Aussicht auf das Meer, Hügel, Berge, Seen, Felder oder einen Golfplatz hat.

Der Sprecher der Konservativen für kommunale Angelegenheiten Eric Pickels sagte: “Das ist ein neuer Beweis für die Verschleierung der Erhöhung der Gemeindesteuer durch die Labor Partei“.

Jedes Heim im Land wird bewertet und alle Verbesserungen oder Zeichen einer schönen Gegend werden fotografiert, katalogisiert und dann von Gordon Browns Steuerbeamten besteuert.

Familien sind jetzt schon mit den hohen Kosten konfrontiert, weil sie das Verbrechen begehen, in einer schönen Gegend zu wohnen. Nur der Labour Partei kann es einfallen, die Menschen zu besteuern, weil sie aus ihrem eigenen Fenster schauen.“ (DM)

Kommentar:
Leute, wir werden nicht nur bald eine Steuer für das Betrachten der Landschaft zahlen, die gibt es nicht gratis, sondern, wenn es nach der globalen Elite und ihrer Helferhelfer den Klimahysterikern geht, auch eine Steuer für das Atmen der Luft. Schliesslich produzieren wir ja dadurch das teuflische CO2 und das muss ganz klar bestraft werden.

Donnerstag, 20. März 2008

Mineralwassertrinker sind jetzt die neuen Raucher

Wer heute Mineralwasser aus der Flasche trinkt, wird wie die Raucher, als Aussätziger, Umweltverschmutzer und Abschaum betrachtet.

Wie ich bereits hier berichtet habe, hat der Bürgermeister von London eine Kampagne gestartet, um Mineralwasser in „seiner“ Stadt zu verbieten. Dies folgte einem ähnlichen Verbot wie in San Fransico, dann mit Chicago wo das Wasser mit einer neuen Steuer belegt wurde und jetzt als neuestes Beispiel Seattle.

Der Bürgermeister von Seattle Greg Nickels hat eine neue Verordnung unterschrieben, die sich gegen das Trinken von Mineralwasser aus Flaschen in allen öffentlichen Einrichtungen richtet. Das bedeutet, es gibt nicht nur kein Mineralwasser mehr in den Amtsstuben, sondern auch an allen öffentlichen Veranstaltungen.

Stattdessen sollen die Menschen das Wasser aus der Leitung trinken, obwohl ein Aufsehen erregender neuer Bericht in den USA zum Schluss gekommen ist, das Trinkwasser im ganzen Land ist voller Spuren von Medikamenten, Drogen und allerlei anderen ungeklärten Giftstoffen.

Sollen doch die Leute sich lieber mit den "sauberen" Leitungswasser vergiften, hauptsache die Umwelt wird "geschützt".

Begründet werden diese einschränkenden Massnahmen durch die Stadtväter mit dem Klimawandel und wie umweltschädlich der Mineralwasserkonsum ist. Die Produktion der Plastikflaschen, der Transport, das Entsorgen usw. würde sehr viel CO2 produzieren, behaupten sie.

Das CO2 gar kein Klimakiller ist, spielt ja keine Rolle. Warum sollen die Fakten einer "guten Begründung" für die beabsichtigte Lebenseinschränkung dem im Wege stehen. Die Angstmacher werden es weiterhin behaupten.

Laut einer Pressemitteilung der Stadt Seattle, „Die Anordnung des Bürgermeisters ... die für alle Abteilungen der Stadt gelten... ist der erste Schritt in einer Kampagne unser städtisches Wasser zu fördern und die Menschen zu animieren die Sucht nach Mineralwasser aufzugeben.“ (th)

Kommentar:
Damit ist Mineralwasser auch schon ein böses Suchtmittel. Also Leute, jetzt gibt es eine neue Hexenjagt auf die welche Mineralwasser in der Öffentlichkeit trinken. Kaum haben die Umweltnazis die Raucher niedergemacht, kommt die nächste Gruppe dran, denen man die Lebensfreude vermiest und ein „politisch korrektes“ Verhalten aufdrängt.

Jetzt werden wieder welche sagen, ist ja nicht schlimm, ausserdem ist es wirklich gut wenn das Wasser nicht von weit her gekarrt wird ... bla ... bla ... bla.

Aber ihr versteht nicht um was es mir geht. Es geht um den Faschismus der Schritt für Schritt sich anschleicht. Immer nur so viel wie wir verkraften können. Immer mit einer "plausiblen" Erklärung, die sogar von den Menschen verteidigt wird. Das ist ja der Trick.

Wie Martin Niemöller sagte:

Zuerst kamen sie die Kommunisten holen,
aber ich schwieg, weil ich kein Kommunist war.

Dann kamen sie die Sozialdemokraten holen,
aber ich schwieg, weil ich kein Sozialdemokrat war.

... usw.

Dann als sie mich holten, war keiner mehr da um mich zu verteidigen.

Genau so ist es jetzt.

Sollen sie nur die Autofahrer einschränken, ich bin ja keiner. Sollen sie nur die Raucher einschränken, ich bin ja keiner. Sollen sie nur die Mineralwassertrinker einschränken, ich bin ja keiner ... bis man dann etwas einschränkt das DIR nicht gefällt.

Und es geht weiter mit ... sollen sie nur die Moslems nach Guantanamo verfrachten und foltern, ich bin ja keiner ... usw... am Schluss kommen sie dann DICH holen und dann ist keiner mehr da um dich zu verteidigen. Nur dann ist es zu spät.

Deswegen bin ich gegen diese Einschränkungen, die immer mehr werden. Ausserdem ist das Ganze sowieso auf einer Lüge aufgebaut, das CO2 wäre ein Klimakiller.

Samstag, 15. März 2008

Verzweifelte Hausbesitzer zünden ihre Häuser an

Die Behörden in den USA verzeichnen eine steigende Zahl an Hausbränden, speziell in den Gebieten die durch die Hypothekenkrise stark betroffen sind. Verwandelt die Finanzmisere mehr Amerikaner in Kriminelle?

Im Jahre 2007 gab es in der Stadt Detroit insgesamt 151 Verhaftungen wegen Brandstiftung, im Vergleich zu 2005 wo es nur 80 waren, gleichzeitig sind die Zwangsversteigerung um 65% gestiegen und der Immobilienmarkt um 17% gefallen.

Wir sind bis zu den Ohren mit Brandstiftung beschäftigt“ sagt Capt. Steve Varnas von der Detroit Feuerwehr. „Wir haben es nicht mit hartgesottenen Kriminellen zu tun, sondern mit verzweifelten Menschen.

In ganz Amerika suchen die Hausbesitzer die in einer Zwangslage sind, Wege wie sie aus der Hypothekenfalle flüchten können. Einige davon werden zu Brandstiftern. Die Gesetze verlangen von den Versicherungen, dass eine schnelle Entschädigung erfolgt und erst danach eine mühselige Branduntersuchung stattfindet.

In Kalifornien, der Bundesstaat mit den höchsten Zwangsversteigerungen, wurden 120 Hausbrände von den Versicherungen als „fraglich“ gemeldet und bei 14 wird vermutet, es handelt sich um eine Tat eines gestressten Hausbesitzers.

Es wird auch angenommen, dass die Grossbrände in Kalifornien, die im Herbst ganze Wohnsiedlungen betroffen haben und hunderte Häuser zerstörten, von Personen gelegt wurden, die hofften im grossen Chaos würde ihr Problem der Zwangsversteigerung untergehen und damit gelöst.

Viele gehen nach dem Motto vor, sie kassiere die hohe Entschädigung des ursprünlichen Wertes und kaufen dann das gleiche Haus wo anders günstiger, weil die Immobillienpreise stark gefallen sind. Warum weiterhin die hohe Hypothek zahlen, wenn man das selbe Haus billiger jetzt kriegen kann.

Wenn die Wirtschaft düster ist, dann denken die Menschen an Sachen, die sie sonst nie tun würden” sagte Joe Toscano, ein Brandexperte aus Connecticut. Brandstiftung steigt immer wenn eine Rezession stattfindet und Toscano sagt „Basierend auf meine 35 jährige Erfahrung, erwarte ich eine Zunahme jetzt.

Hier einige Fälle:

-In Woodland Park Colorado wird ein Hausbesitzer beschuldigt, sein Haus angezündet zu haben, kurz bevor er es wegen der Zwangsversteigerung verlassen musste.

-In Houston hat ein Mann einen rassistischen Anschlag vorgetäuscht, um eine Brandstiftung zu verdecken.

-In Russellville Indiana wurde eine Frau dabei erwischt, wie sie das Versicherungsgeld kassierte, nach dem sie beschuldigt wurde, ihrem Nachbarn $5'000 bezahlt zu haben, damit dieser ihr Haus anzündet.

Vince Brannigan, der Feuerschutz an der Universität von Maryland unterrichtet, sagt: “Ich habe gehört, das Baugeschäfte ihre halb fertigen Häuser anzünden, weil sie nicht verkauft werden können.

Der Anwalt David Brisco, welcher für Versicherungen die Schadenfälle untersucht, meint, er arbeite an immer mehr Fällen die durch den finanziellen Stress motiviert sind. Er sagt: „Das sind nicht unbedingt Leute aus unteren Schichten. Es ist überall ... wir reden von extrem reiche Individuen, wenn man sich die Grösse der Häuser und die Ausstattung anschaut, Menschen die einen hohen Lebensstandard hatten, diesen aber sich nicht mehr leisten können.

Er sagt, Zorn ist auch ein Motiv. „Diese Leute sind so aufgebracht. Sie wurden reingelegt hohe Hypotheken abzuschliessen, welche sie sich nie leisten konnten.

Wenn ich dieses Haus nicht mehr haben darf, dann kriegt es kein anderer“ überhörte ein Informant der Versicherung den Ausspruch eines Hausbesitzers, der vor seinem brennenden Haus stand.

Die Versicherungsbranche ist auf Grund dieser Meldungen alarmiert und verstärken ihre Untersuchung der einzelnen Fälle.

Viele Leute realisieren nicht, wie umfangreich die Versicherungen eine Untersuchung danach vornehmen“ sagt Brisco. „Brandstifter die meinen ‚Oh ja, die Versicherungen werden einfach zahlen, sie werden nichts überprüfen’ werden sich noch wundern.



Kommentar:
Die Versicherungen wollen jetzt jeden Brandfall genau untersuchen, ist mal wieder typisch. Der kleine Mann kommt wie immer dran. Aber die Sprengung der DREI WTC Wolkenkratzer am 11. September 2001 wird überhaupt nicht untersucht. Dabei ist es, unter Anderem, nur der grösste Versicherungsbetrug aller Zeiten!!! Da wurden Milliarden kassiert.
Siehe "Wer profitiert von 11. September"

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Warum Menschen fast alles glauben

Die heutige Generation ist wahrscheinlich die, welche am meisten einer Gehirnwäsche und einer Beeinflussung unterliegt, so wie es in der Menschheitsgeschichte noch nie vorher war. Nicht nur werden unsere Gedanken und Einstellungen laufend geformt und beeinflusst, sondern es wird sogar das System welches dieses bewirkt aus unserem Bewusstsein gelöscht. Unsere Auffassung der Welt wird durch ein raffiniertes System sehr genau und präzise gesteuert.

Alles was wir glauben und wissen wird uns durch die Medien implantiert. Dies passiert durch Tausende von Informationsbrocken die tagtäglich auf uns zu fliegen. Nur müssen wir wissen, die Meinung über ein Thema oder was eine Volksweisheit ist, wird grundsätzlich von jemanden in die Welt gesetzt der dafür bezahlt hat. Alles was wir in unserer Gesellschaft glauben sollen, ist mit System, mit Absicht, mit Manipulation und mit viel Geld uns eingespeist worden.

Hier eine Liste von „Volksweisheiten“ und „Allgemeinwissen“, welches durch Gehirnwäsche, mithilfe der Medien uns eingetrichtert wurde, für die jemand viel Geld bezahlt hat:

Pharmazeutische Produkte machen gesund.
Impfungen schützen vor Krankheiten.
Die Menopause ist eine Krankheit.
Wenn ein Kind krank ist, dann benötigt es sofort Antibiotika.
Spitäler sind sicher und sauber.
Wir haben das beste Gesundheitssystem der Welt.
Wir sind die gesündesten Menschen der Welt.
Die etablierte Medizin ist die einzig wahre Medizin.
Milch ist gut als Kalziumquelle.
Vitamin C ist gut gegen Erkältung.
Orangensaft hat viel Vitamin C.
Aspirin verhindert Herzattacken.
Rückenschmerzen sind nur Verspannungen und ein Mangel an Bewegung.
Alle Kinder müssen als Babys schon geimpft werden.
Die Gesundheitsbehörden prüfen alle Medikamente ganz genau, bevor sie auf den Markt kommen.
Schwangerschaft bedarf einer medizinischen Behandlung.
Neugeborene bedürfen einer medizinische Behandlung.
Chemotherapie und Bestrahlung ist der richtige Weg Krebs zu heilen.
Östrogen verhindert Osteoporose nach der Menopause.
Unsere Ärzte sind die am besten Ausgebildetsten der Welt.
Der Sinne des Gesundheitssystems ist für unsere Gesundheit zu sorgen.
HIV ist die Ursache für AIDS.
AZT ist die Heilung für AIDS.
Ohne Massenimpfungen gibt es Epidemien.
Flur im Trinkwasser schützt die Zähne vor Karies.
Grippeimpfungen verhindern Grippe.
Impfungen werden ausgiebig getestet bevor sie angewendet werden.
Ärzte sind sich alle sicher, dass die Vorteile der Impfungen die Risiken bei Weitem überwiegen.
Chronische Schmerzen sind eine normale Form der Alterung.
Insulinspritzen heilen Diabetes.
Hanf ist eine schlimme Droge die deshalb verboten ist.
Light-Getränke machen schlank.
Süssstoff ist gesund und ein guter Zuckerersatz.
Soja ist die gesündeste Proteinquelle.
Bioprodukte werden biologisch angebaut.
Antihaftbeschichtung ist nicht giftig.
CO2 ist ein Klimakiller.
Umweltorganisation sind für den Umweltschutz.
Energiesparlampen sparen Energie und sind gut für die Umwelt.
Die CO2-Steuer kann die Globalerwärmung verhindern.
Der Mensch ist schuld an der Klimaerwärmung.
Die Aktienkurse spiegeln einen freien Markt der durch Angebot und Nachfrage gesteuert wird.
Der Kapitalismus ist die beste Gesellschaftsform die es gibt.
Amerika ist ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Jeder kann es zum Millionär schaffen.
Konsum und Materialismus sind gut und erstrebenswert.
Was gut für Konzerne ist, ist auch gut für die Gesellschaft.
Firmen sind da um Arbeitsplätze zu schaffen.
Wir leben in einer Demokratie.
Der Staat will nur Gutes für das Volk.
Politiker und Parteien vertreten den Volkswillen.
Die Deutschen die alleinigen Bösewichter waren.
Die Araber die neuen Bösewichter sind.
Es gibt eine grosse Terrorgefahr.
Die Islamisten bedrohen unsere Gesellschaft.
Al-Kaida ist eine Terrororganisation.
Die Freiheitseinschränkungen sind nur zu unserer Sicherheit.
Der Iran ist eine Bedrohung für uns und seine Nachbarn.
Weil die Diplomatie versagt hat, muss der Iran bombardiert werden.
Die Medien sind unabhängig und ihre Berichte sind glaubwürdig.
Die Weltgeschichte die uns erzählt wird stimmt.

und dann noch ...

Flugzeuge können durch Amateure entführt werden, ungehindert stundenlang die beste Flugabwehr der Welt austricksen und dann mit perfekter Präzision in Wolkenkratzer gesteuert werden, wobei diese dann explodieren und sich komplett in Staub verwandeln. Dies DREIMAL an einem Tag, wobei sogar ein Wolkenkratzer explodierte, der gar nie von einem Flugzeug getroffen wurde.

Bin Laden noch lebt und seine 19 bösen Araber haben den 11. September gemacht.

Es gibt keine Verschwörungen und wer daran glaubt ist ein Idiot.

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Alle diese oben aufgeführten Illusionen haben Milliarden gekostet um sie den Menschen ins Bewusstsein zu bringen. Habt ihr euch noch nie gefragt, warum die meisten Menschen diese Liste von Behauptungen glauben?

Sie nehmen das was sie aus den Medien erfahren als die Wahrheit an. Nur wenige gehen her und benutzen kritisches und unabhängiges Denken, um hinter die Kulissen zu schauen. Dabei entdeckt man, fast alles was uns erzählt wird stimmt nicht und ist einfach eine glatte Lüge.

Warum wird so viel Aufwand und Geld in diese Meinungsbildung gesteckt? Weil es ums Geschäft geht und um Macht. Auf dieser Welt dreht sich alles (leider) nur um Macht und Geld.

Die Ereignisse der heutigen Zeit sind sehr komplex. Eine Vielzahl an verwobenen und zusammenhängende Sachen passieren alle gleichzeitig. Diese Komplexität ist sehr schwer zu erfassen und zu beschreiben. Die Medien gehen deshalb her und simplifizieren alles und lassen vieles was passiert weg.

Im echten Leben sind Ereignisse nicht schwarz oder weiss, sondern laufen in tausenden Facetten ab. Die wirklichen Fakten zu ermitteln ist deshalb sehr schwierig. Bis man etwas versteht, hat sich die Welt schon wieder verändert, alles ist im Fluss. Dazu kommt noch, die Ereignisse im gesellschaftlichen Zusammenhang und was für Auswirkungen sie haben werden zu erklären. Die Medien haben schon lange aufgegeben diese Komplexität zu analysieren.

Medien berichten nur über einen winzigen Teil der gesamten Ereignisse, behaupten aber „alle Nachrichten“ zu beinhalten.

Das Ziel der Medien ist es, eine Gefolgschaft von unkritischen Konsumenten zu schaffen, die alles glauben was man ihnen vorsetzt. Um das zu erreichen werden drei Werkzeuge benutzt:

Täuschung
Maskierung
Ablenkung

Mit der Zeit ist die Raffinesse dieser Propagandawerkzeuge immer ausgeklügerter und zu einer Wissenschaft geworden. Alles fing mit Edward Bernays an, den man den Vater der Propaganda nennt, dessen Erfolge über die Massenmanipulation bereits vor fast 100 Jahren stattfand und ich in meinem Artikel „Die Gehirnwäsche einer Nation„ beschrieben habe.

Schauen wir uns jedes Werkzeug kurz an:

Täuschung

Die bewusste falsche Darstellung der Tatsachen ist schon immer das Privileg der Medienbesitzer gewesen. Ihr Agent, die PR-Industrie, kann es sich nicht erlauben, dass objektive Journalisten die Ereignisse so interpretieren, wie sie wirklich passieren. Dies würde den durchschnittlichen Konsumenten verwirren, da er schon seit dem Tage seiner Geburt, mit vorgekauten Meinungen programmiert wurde. So was darf nicht sein, denn sonst kommt der Konsument noch auf den Gedanken, an der Welt, wie sie uns bisher beschrieben wurde, stimmt was nicht. Das Ziel der Medien ist eine einheitliche Denkweise und eine eindimensionale Sichtweise zu erzeugen.

Deswegen werden alle Ereignisse mit Tatsachenverdrehung versehen, eine Interpretation hinzugefügt, in einen falschen Zusammenhang gebracht. Nuancen werden weggelassen, die Hauptbotschaft rausgeschält. Wenn man entscheidet, eine Geschichte mit Verdrehungen zu verändern, dann verlässt man die Welt der Berichterstattung und betritt die der Propaganda. Die Definition von Propaganda ist, statt korrekter Berichterstattung, vorgetäuschte und falsche Berichterstattung.

Hier ein gutes Beispiel dafür: Die absurden und unablässigen Beschuldigungen, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen, als eine Begründung für die Invasion des Irak. Natürlich haben sie keine solchen Waffen gefunden, aber das ist dann irrelevant. Der Sinn war ja gar nicht nach diesen Waffen zu suchen, die Täuschung sollte nur dem Zweck dienen, damit die Amerikaner das Land erobern können. Danach wird dieser Trick fallen gelassen, vergessen, braucht man nicht mehr und niemand merkt es. Die Begründung, Saddam wäre ein skrupelloser mordender Tyrann war ja nicht ausreichend, denn von solchen Typen gibt es viele auf der Welt. Damit hätte man niemanden erschrecken können.

Also musste etwas bedrohenderes her, um das Volk in eine Kriegsstimmung zu bringen. Er musste nicht nur ein Babykiller sein, sondern auch noch eine Bedrohung für die ganze Menschheit, speziell für Amerika natürlich. Die Politiker haben mit tatkräftiger Hilfe der Medien dieses Bild von Atompilzen, die über US Städte aufsteigen würden, verbreitet und damit die Menschen in Angst und Panik versetzt. Obwohl mittlerweile bewiesen wurde, alles war eine gigantische Lüge, haftet dieses Image immer noch in den Köpfen. Das ist das diabolische an Propaganda, wenn ein Mal aufgenommen, ist dieses Gift nicht mehr wegzukriegen.

Die PR-Maschine war so von ihrer Wirkung überzeugt, sie haben in ihrer Arroganz nicht mal dafür gesorgt, dass man im Irak Waffenatrappen findet, um nachträglich den Krieg rechtfertigen zu können. Warum diese Mühe für Details? „Die blöden Schafe schlucken sowieso jede Lüge, die wir ihnen erzählen, da müssen wir nicht auch noch nicht existierende Waffen platzieren, um sie dann zu finden.“ Es ist schon eine Beleidigung, wie diese Leute uns niedrig einschätzen.

Aber es stimmt, die Mehrheit der Menschen sind sehr leicht zu manipulieren und wir sehen, mit Täuschung kommt man sehr weit. Es braucht nur die ständige Wiederholung der Lüge, dann kaufen einem die Leute alles ab. Dann muss man nur noch standhaft genug alle Zweifel beiseite wischen und auf zur nächsten Täuschung gehen.

Maskierung

Das zweite Werkzeug, welches oft benutzt wird, um die Masse zu manipulieren, ist die Maskierung. Dies bedeutet, man tut so wie wenn man nicht der ist, der man aber ist. So wie es Insekten gibt, die sich tarnen und so aussehen wie ein Blatt und nicht wie ein Insekt. Wie Politiker, die so tun wie wenn sie nicht im privaten sondern im öffentlichen Interesse handeln.

Wie Bush der als tatsächlicher Aggressor, nicht als Kriegshetzer und Eroberer, sondern als Verteidiger von äusseren Gefahren sich darstellte.

Die neuen freiheitsraubenden Gesetzte, wie das Heimatschutzgesetz und der Patriot Act präsentieren sich nicht als Zerstörer aller Prinzipien der amerikanischen Ideale und Verfassung, sondern als Schutz der Öffentlichkeit vor den erfundenen Feinden. Maskierung, vorgeben man ist jemand, der man aber nicht ist.

Einige Beispiel von Maskierung, die wir sehen:

Vorgeben man wäre nur wegen der Demokratie im Nahen Osten, dabei wegen Öl.
Vorgeben man würde diplomatische Wege suchen, dabei nur den Konflikt.
Vorgeben man wäre ein Partner und Alliierter, dabei nur ein Blutsauger.
Vorgeben man wäre ein Freund, dabei ist man der schlimmste Feind.
Vorgeben man will Streit schlichten, dabei schürt man überall die Konflikte.
Vorgeben man will das Volk schützen, dabei will man es unterdrücken.
Vorgeben man ist selbstlos, dabei stopft man seine eigenen Taschen voll.
Vorgeben man ist am Wohlergehen interessiert, dabei ist es einem scheissegal.
Vorgeben man sagt die Wahrheit, dabei ist jedes Wort erstunken und erlogen.
Vorgeben man ist ein Christ, dabei ist man Teufelsanbeter und liebt den Tod.

Ablenkung

Das dritte Werkzeug welches die Mächtigen mithilfe der Medien benutzen ist die Ablenkung, damit die Menschen nicht zu viel über was passiert nachdenken können. Brot und Spiele haben schon die Imperatoren in Rom benutzt, um das Volk abzulenken. Die Menschen müssen ihre Aufmerksamkeit wo anders haben, während die kleine Gruppe der Elite ihre kriminellen Pläne ausführen.

Alle Aktionen, welche die Bush-Regierung seit 9/11 machte, hat nur vier Gruppen genutzt:

Ölindustrie
Pharmaindustrie
Waffenindustrie
Sicherheitsindustrie

Jeder Akt, jedes politische Ereignis, jedes öffentliche Wort der Regierung hat nur den Interessen dieser gigantischen Wirtschaftszweige genützt. Mehr Öl, mehr Pharma, mehr Waffen, mehr Sicherheit.

Aber die Menschen dürfen das nicht merken, also werden sie mit Sachen abgelenkt, sehr offensichtliche Ablenkungen. Das Volk darf nicht die Gelegenheit haben darüber nachzudenken, was die Regierung eigentlich für Verbrechen in ihrem Namen macht. Während die Mächtigen ihre tödlichen Kriege führen, gigantische Gewinne einfahren und dabei Millionen von Menschen töten, wird die Aufmerksamkeit des Volkes woanders hindirigiert.

Für die Möglichkeiten die den heutigen Diktatoren zur Verfügung stehen, um das Volk abzulenken, würden sich die Despoten der Geschichte den Arm ausreissen.

Diese sind:

Sportveranstaltungen organisiert als Massenereignis und Spektakel.
Hollywood Filme mit bombastischen Szenen und künstlichen Welten.
TV-Serien welche den Zuschauer süchtig machen die Nächste zu sehen.
Die Produktion von immer mehr Unterhaltungselektronik, welche die Menschen stunden- und tagelang in einer Fantasiewelt beschäftigen.
Konsumtempel vollgestopft mit Waren, die zum endlosen Kauf animieren.
Billiges Geld und unbeschränkte Kredite für den Konsum.
Der Glaube jeder kann reich werden, wenn er nur genug hart arbeitet.
Das Vorgaukeln einer sinnvollen Karriere, für die man alles hergeben muss.
Die Dramatisierung aller “normalen” Verbrechen und aufputschen der Emotionen
Der Vergleich mit anderen auf der Welt, damit man meint, wie gut es einem doch geht.
Die Förderung des Voyeurismus und der Neugier auf Promis, durch das Zeigen aller intimen Details ihres völlig banalen Leben.
Das Präsentieren von künstlich geschaffenen Persönlichkeiten, die als Vorbilder dienen.
Die absichtliche Verdummung der Menschen in dem man sie zu emotional getriebenen Individuen erzieht, basierend auf den niedrigsten Instinkten.
Das Aufbauschen von Ereignissen und Schicksalen, die dann wochenlang in den Medien breitgetreten werden.
Die Pseudokämpfe der politischen Parteien um die Gruppen gegeneinander auszuspielen und mit sich selber zu beschäftigen.

Resultat

Mit diesen drei Werkzeugen schaffen es die wirklichen Besitzer der Welt, den Menschen glauben zu lassen, was immer sie wollen. Jetzt verstehen wir, warum die meisten alles was die Elite vorschreibt auch glauben und die Propaganda funktioniert. Egal was man ihnen erzählt, sie nehmen es für bare Münze. Die Mächtigen spielen hervorragend auf diesem Klavier der Psychologie, mit dem sie das Volk manipulieren und dirigieren können. So schafft die Elite es Kriege zu führen, die völlig auf Lügen aufgebaut sind, Feinde aufzubauen die gar keine sind, uns die Freiheiten und Rechte zu nehmen um uns angeblich zu beschützten, dabei müssen wir nur von einem beschützt werden, von diesem Staats- und Machtapparat selber.

Was können wir dagegen tun?

Einerseits die Quelle der Beeinflussung muss unbedingt unterbrochen werden. Die Medien welche uns den ganzen Tag die geplanten Lügen und Falschinformation in unser Bewusstsein senden, müssen abgestellt werden. Wenn das Gift nicht mehr im Körper landet, dann hat es auch keine Wirkung mehr.

Andererseits müssen wir das bereits vorhandene Gift entfernen. Durch Aufklärung und Information, die vielen Lügen und Illusionen zerstören, welche die Menschen versklaven.

Es ist eine sehr schwierige Aufgabe, aber wenn wir es nicht schaffen die Mehrheit der Mitmenschen aus der Scheinwelt zu holen und aus dem Tiefschlaf zu wecken, dann werden wir nie frei sein, sondern einen Albtraum erleben, hundertmal schlimmer als wir uns je vorstellen können.

Wir erleben gerade jetzt ein schlechtes Deja-vu, denn die gleichen Lügen und Propaganda werden uns wieder erzählt, wie damals mit dem Irak, um den nächsten Krieg gegen den Iran zu begründen. Nur diesmal ist die Gefahr, dass der Machthunger und die Kriegslust der völlig pervertierten Elite, uns alle in einen III Weltkrieg führt, sehr gross.

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Zustimmung für Bush auf Rekordtief

Die Amerikaner sind sehr unglücklich über die Politik von Präsident Bush und dem US Kongress und sie haben den niedrigsten Beurteilungswert abgeben, laut einer neuen Reuters/Zogby Umfrage.

Die Zustimmungsrate wie Bush seinen Job macht ist von 29% auf 24% im letzten Monat gefallen und der Kongress wurde mit nur 11% beurteilt.

Es gibt die Frage unter den Amerikanern, wie relevant die Regierung für sie ist.” sagte John Zogby. „Sie sagen uns sie wollen Aktionen sehen was das Gesundheitswesen, die Schulausbildung, den Krieg und die Einwanderung betrifft, aber sie glauben sie erhalten nichts.“

Diese niederschmetternde Beurteilung des Republikanischen Präsidenten und des von den Demokraten kontrollierten Kongresses, folgt einem Monat politischer Grabenkämpfe über den zukünftigen Weg im Irak und dem Veto von Bush über ein Programm welches eine Versicherung für arme Kinder bringen würde.

Diese deprimierende Stimmung könnte ein Problem für beide Parteien bis zu den Wahlen im November 2008 bedeuten, sagt Zogby.

Die Wahlbeteiligung könnte immer noch hoch sein, aber die Stimmung wendet sich gegen die etablierten Politiker im Amt und es könnte ein ‚wirft die Unfähigen raus’ Einstellung entstehen“ sagt Zogby.

Eine Telefonumfrage von 991 Wählern die zwischen den 10. und 14. Oktober durchgeführt wurde, hat festgestellt, nur ¼ der Amerikaner oder 26% glauben das Land steuert in die richtige Richtung. (Reuters)

Montag, 15. Oktober 2007

Wohnen im Schiffscontainer

Wohnst du noch oder lebst du schon im Container?

Wegen der gigantischen Warenexporte aus China, landen immer mehr Schiffscontainer in Holland die niemand mehr zurückschicken will. Damit hat sich ein Berg an leeren Containern aufgebaut, den man jetzt nutzt und in günstigen Wohnraum umwandelt.

In Amsterdam am NDSM-Hafen und ehemaligen Industriegebiet, hat man 380 Container als temporäre Studentenwohnungen aufgebaut. Die Container sollen bis 2010 dort bleiben. Jede Wohnkabine hat seine eigene Infrastruktur, wie Küche, Badezimmer, Toilette, TV-Anschluss und Internet in den 24 Quadratmetern. Eine Einheit kostet 350 Euro Miete, alles inklusive.

Die Studenten haben dazu noch Gemeinschaftsräume für Partys, Zusammenkünfte etc. Auch geteilt werden die Waschmaschinen und der Ort für den Abfall. Die Studenten werden mit einem Fährschiff zum Hauptbahnhof gebracht wenn sie in die Stadt wollen. In diesem ehemaligen Fabrikgelände gibt es aber genug Aktivitäten, wie Bars, Restaurants, Sportmöglichkeiten und MTV hat sogar ihr neues Hauptquartier in einer der Hallen eingerichtet.(M)

So kann man auch den Nebeneffekt aus den Wahnsinnskonsum wiederverwerten.

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Es gibt keine Länder mehr…

… nur noch von Konzerne kontrollierte Gebiete.

Die gleichen Leute welche die Federal Reserve, die Weltbank, die Zentralbanken und andere Finanzinstitutionen gegründet haben, benutzen das Geld welches sie mit diesen kriminellen Organisationen aus dem Nichts schaffen, um die Länder der Welt auszuplündern.

Sie investieren in globale Konzerne die für sie diesen Diebstahl durchziehen.

Die Leute welche die Banken gehören kontrollieren die Welt… ihnen gehört auch die Mehrheit der Aktien der Grosskonzerne.

Es gibt andere Firmen die diese Leute nicht besitzen… aber die sind irrelevant und nicht so mächtig wie Boing, Raytheon, Chevron, General Electric und wie sie alle heissen.

Die Grosskonzerne haben alle ihre Privatarmeen. Wenn ihr meint Blackwater ist eine Gefahr, dann solltet ihr mal erleben was es heisst sich mit den „SWAT Team“ von Raytheon anzulegen.

Es gibt gigantische multinationale Konzerne die ihren eigenen Geheimdienst haben, ihre eigenen Armeen und die Möglichkeit haben Geld aus dem Bankensystem zu bekommen in jeder Grössenordnung.

Diese Leute brauchen nicht mehr Geld. Sie wollen auch nicht mehr Macht. Sie haben bereits alles was sie wollen. Warum wollen sie dann immer mehr Kriege? Weil man mit dieser materiellen perversen Gier die sie treibt nie genug bekommt... auch wenn man alles hat, will man immer noch mehr! TOO MUCH IS JUST ENOUGH!

Und da es keine Länder mehr gibt wie wir wissen, wem wollen sie noch einen Krieg erklären?

RELIGION!

Wir sehen es mit dem islamischen Terrorismus. Da die Länder alle unter ihrer Kontrolle sind, sie den Kaltenkrieg gewonnen haben, musste ein neuer Feind her um die Existenzberechtigung der ganzen Kriegsindustrie zu rechtfertigen. Deshalb gibt es Terrorismus, den Kampf der Kulturen… den angeblichen Religionskrieg. Er musste extra geschaffen werden. Die neue Gefahr, welche uns alle, unsere Art im Westen zu leben bedroht… deshalb hat Bush den “Krieg gegen den Terror” verkündet… der übrigens bis in alle Ewigkeit andauern wird. Der darf gar nie gewonnen werden oder zu Ende gehen.

Deshalb gibt es auch die ganzen Sicherheitsfirmen und Privatarmeen. Sie beschützen was die Elite beschützt haben will... von der Horde der Habenichtse.

Wenn man heutzutage eine Tour durch einer dieser Grosskonzerne macht, was sieht man? Überall Sicherheitsleute, Kontrollen, Überwachung, Durchleuchtung, Stacheldraht, Bodyguards. Die Privatarmeen gibt es wirklich.

Nach dem Hurrikan Katrina New Orleans verwüstet hatte, waren Privatarmeen wie Blackwater dort für die Sicherheit zuständig… natürlich nur in den Gebieten der Reichen. Sie liefen bewaffnet durch die Strassen und haben die Menschen von den Villenvierteln vertrieben, sie eingeschüchtert mit ihrer finsteren Aufmachung bedroht. In den anderen Bereichen der Stadt gab es keine Polizei, keine Sicherheit, da mussten die Bürger selber für den Schutz ihres Eigentums sorgen, oder sich ausplündern lassen… der Staat war verschwunden… nicht präsent, hat komplett versagt.

Jeder der in Amerika schon mal war, hat die abgegrenzten Wohnsiedlungen gesehen, schön gepflegt, gleich aussehend, perfekten Rasen, einem eigenen Golfplatz… mit Mauern drum herum, bewachten Eingangstor, privater Polizei. Ein völliger Kontrast zu den "normalen" Wohnsiedlungen, wo es nicht so schön aussieht. Es gibt Berichte, in Apache County in Arizona will man die ganze Region in eine geschlossene Landschaft umwandeln… richtig gross… nur für Mitglieder… nur für die Reichen. Bei dieser Grössenordnung wird sicher eine eigene Privatarmee benötigt.

Die Reichen bauen sich ihre eigenen Städte. Der Trend geht zum isolierten Nebeneinander von Inseln der Armut und Luxus-Quartieren. Offensichtlich will die Elite ihre eigenen geschützten Inseln schaffen, völlig ausgegrenzt vom Rest des Volkes, Zutritt verboten. Es gibt dann eine Welt die aus WIR und aus SIE besteht. (Welt)

Die WIR werden die Leute sein die das Glück haben in einer dieser „Inseln des Wohlstandes und der Sicherheit“ zu leben… beschützt durch eine Privatarmee welche die Grosskonzerne betreiben. Die Welt ausserhalb wird für die Bediensteten sein, der Schlafbereich für die Arbeiter oder für die vielen Rentner.

Die SIE werden auch dort leben, wie wilde Tiere, keine Gesetze, keine Lebensqualität, nur Chaos und Anarchie. Warum? Weil der Staat kein Geld mehr hat für die Sicherheit zu sorgen. Alles wird privatisiert… outsourced. Das System bricht immer mehr zusammen. Es gibt Stadtteil in vielen amerikanischen Städten wo sich kein Polizist hinein traut, dort kontrollieren Banden das Leben. Wer Sicherheit will muss sie kaufen… muss in einer „Wohninsel“ leben und es sich leisten können.

Wir sehen wie immer mehr zivilisierte Länder auseinander fallen. Wie der Staat immer mehr Dienstleistungen abbaut, überall gespart wird, das Personal im öffentlichen Dienst immer weniger wird. Immer mehr Aufgaben werden an die Privatindustrie vergeben… die Müllabfuhr, die Strassenreinigung, die Stromversorgung, der öffentliche Verkehr, die Schulen und die ganze Ausbildung, die Gefängnisse, die Strassen, Brücken, Tunnel und Autobahnen… alles machen Privatfirmen. Jetzt sind auch hoheitliche Aufgaben dran, wie die Sicherheit, das Militär und die Polizei. Wie wir im Irak sehen...wo ein Grossteil des Krieges outsourced ist.

In Amerika verlassen die Reichen die grossen Städte. Warum? Schauen wir uns nur Detroit an… da sieht’s aus wie nach einem Krieg… überall Ruinen, leere Gebäude und Läden, der Dreck türmt sich auf, sichtbare Armut, keine Arbeitsplätze, geschlossene Fabriken, die ganze Infrastruktur verlottert. In anderen Städten brechen Brücken zusammen, explodieren Dampfleitungen, der Staat gibt kein Geld für den Unterhalt aus… weil keins da ist… es geht alles in die Finanzierung der Kriege… und damit in die Taschen der Grosskonzerne.

In England und in Italien ist es nicht anders. War schon mal einer neulich in Neapel? Na, lebend und gesund wieder zurückgekommen? Da die Müllentsorgung nicht funktioniert, türmt sich der Abfall meterhoch. Ein grässlicher Gestank. Die Stadtverwaltung erfüllt ihre Aufgaben nicht. Wer es schafft nicht überfallen und ausgeraubt zu werden, der hat grosses Glück gehabt. Diese Stadt ist das totale Chaos… und das in der EU… in Europa.

Die Reichen verziehen sich in ihre geschützten, perfekt gepflegten, abgeschirmten Ghettos zurück. Was interessiert sie die Aussenwelt. Sie haben alles, Swimmingpools, Einkaufsläden, Golfplätze komplett durch eine hohe Mauer umgeben. Die Konzerne lassen in China und anderen Ländern durch Sklavenarbeiter billige Produkte herstellen, die dann angeliefert werden.

Die welche noch einigermassen Denken können… obwohl wir mit der Werbung und Propaganda unter eine Dauerberieselung stehen, um uns ruhig zu stellen, um uns unterwürfig zu machen… sehen die Entwicklung und wo das ganze hinführt.

Es bilden sich zwei Gesellschaften.

Die Elite die sich alles leisten kann, in Saus und Braus lebt, in ihrer eigenen sicheren geschützten Welt… und da müssen wir nicht nur nach Amerika schauen… sondern was ist Monaco anders als ein Disneyland für die Reichen… ein ganzes „Land“ als geschützter exklusiver Klub für die Elite…

…und der Rest von uns… die draussen leben… die nicht Mitglieder im Klub sind… ausserhalb der „Insel der Glückseligen“.

Die Länder sind verschwunden… die Konzerne interessieren sich schon lange nicht mehr für nationale Gesetze und sie bestimmen was die Regierungen machen müssen… nämlich alle das selbe, Globalisieren, Standardisieren, Harmonisieren, alle Handelsschranken entfernen, offene Grenzen, eine Union und eine Währung, ihre Souveränität aufgeben und nur noch Befehlsempfänger der Konzernzentralen sein.

Die Religionskriege welche uns dank der Konzerne gebracht werden, werden einen Dolchstoss durch das Herz aller Religionen treiben… und die Elite wird am Schluss ihre gottlose Gesellschaft dann haben. Ohne Gott werden diese unersättlichen machthungrigen Kriminellen meinen sie sind selber GOTT!

Die Elite glaubt wirklich sie sind Götter… sie sind was Besseres und der Rest der Menschheit hat ihnen zu dienen. Sie bestimmen was gut für uns ist, was wir denken, glauben und machen sollen. Ist ja auch kein Wunder, dass sie so denken, denn wenn man $50 Milliarden und mehr besitzt, über Millionen von Menschen bestimmen kann, die Regierungen der Länder kontrolliert, seine eigene Privatarmee sogar hat, dann steigt einem das zu Kopf.

Wenn man als Hedge-Fond-Manager 1.5 Milliarden im Jahr kassiert, dann muss man sich wie ein Gott fühlen.

Andere Mitglieder dieser Elite „verdienen“ an einem Tag so viel durch Kapitalzinsen, wie wir in einem ganzen Leben nicht erarbeiten können. Wenn diese Auserwählten am Morgen in ihren seidenen Betten aufwachen, haben sie schon wieder Millionen mehr auf dem Konto. Jeden Tag steigt ihr Vermögen, automatisch… durch unsere Arbeit die wir leisten… weil wir versklavt sind. Die haben nicht eine Megayacht für $300 Millionen, die haben gleich ein halbes Dutzend davon. Fliegen mit einem eigenen Jumbojet herum, haben dutzende Häuser, eins grösser als das andere und eine Schar von Bedienstete um sich die sie versorgt. In welcher Welt lebt diese Elite? Sie hat mit unserer überhaupt nichts zu tun.

Weil es so einen grossen Abstand zwischen WIR und SIE gibt, werden die Menschen langsam aufwachen und sich fragen... wie geht das denn?... und dann fordern, wir wollen auch was vom Kuchen… deshalb muss sich die Elite mit Privatarmeen schützen. Der Trend geht hin zu einem Ende der uns bekannten öffentlichen Gesellschaft, hin zu einer von Konzernen betriebenen, geschlossenen privaten Gemeinde, einer Stadt, oder sogar einer ganzen Region. Bald werden wir ein ganzes Konzernland haben, nur für die Elite, die könnten dann heissen Chevronien, Nestland oder Siemensia.

Warum heisst Guatemala denn Chiquita-Land? Weil es von dem Bananengrosskonzern beherrscht wird. Dieser Firma gehören riessige Landflächen, mit eigener Post, Eisenbahnen und Verladehäfen, und einer eigenen Armee welche schaut, dass die Sklaven ihre Arbeit verrichten. Dies war bisher für die Ausbeutung der Länder notwendig, aber jetzt werden Flächen reserviert, für die Elite selber.

Der Bush-Familien-Konzern hat sich in Chaco Paraguay 100'000 Hektar Land letztes Jahr gekauft, gleich neben der US Militärbasis dort, die für ihre Sicherheit sorgt.

Die multinationalen Konzerne schaffen jetzt ihre eigenen sicheren Inseln, beschützt durch Privatarmeen. Wir sehen es auch in Dubai mit der künstlichen Palme im Meer. Wer darf dort wohnen und wer kann es sich leisten? Und es soll sogar ein gigantisches Schiff gebaut werden, welches wie eine komplette Stadt auf dem Wasser funktioniert, wo die Menschen permanent darauf leben können, mit allem Komfort, von der Aussenwelt abgeschirmt in völliger Sicherheit, immer auf den Weltmeeren unterwegs.

Die multinationalen Konzerne schüren den Krieg der Kulturen, die „Religionskriege“ rund um den Globus, die aber tatsächlich Eroberungskriege zur Ausplünderung der Ressourcen sind. Mit der Lüge „Krieg gegen den Terror“ beschäftigen sie uns und lenken uns ab, damit wir nicht merken was wirklich abgeht und wie sie die Welt kontrollieren. Sie steuern die Regierungen und bestimmen die Politik. Ihr Machthunger geht aber weiter und sie wollen eigene Territorien.

Sie schaffen ihre eigenen „Sicherheitszonen“ beschützt durch ihre eigenen Privatarmeen. Diese sind für ihre Eigentümer, die Elite gedacht, dort „funktioniert“ alles perfekt. Der grosse Rest der Menschheit wird sich mit Unzulänglichkeiten, dem Versagen des Staates, Unsicherheit und einem Zusammenbruch der Gesellschaft konfrontiert sehen. Wir dürfen uns unterwerfen und dann der Elite in ihren wunderschönen abgegrenzten Nationalparks, in ihrer heilen Welt, das von Konzernen geschaffene und bewachte Disneyland, mit Waren und Dienstleistungen beliefern.

Es gibt keine Länder mehr… sondern nur noch von Konzerne kontrollierte Gebiete.

Montag, 8. Oktober 2007

Britische Polizeidienste nach Indien outsourced?

Bald werden sogar die Anrufe bei der Polizei möglicherweise in Indien beantwortet.

Die Polizeikräfte in Grossbritannien privatisieren ihre Telefonzentrale und Administration, um die Kosten zu reduzieren.

Die britische Regierung muss aus Mangel an Geld drastische Sparmassnahmen vornehmen, in dem sie den Polizeikräften erlaubt, Verträge mit privaten Firmen abzuschliessen. Dies bedeutet, die Polizei kann Call-Center in der privaten Wirtschaft wie in Indien engagieren um die Routineanrufe entgegen zu nehmen.

Bisher sind alle zivilen Mitarbeiter direkt bei der Polizei angestellt. In den nächsten Jahren werden 20'000 Zivilisten in die Privatwirtschaft entlassen, wobei vermutlich ein Grossteil der Arbeitsplätze ins "billigere" Ausland exportiert werden.

Die Gewerkschaften haben ihre Bedenken geäussert.

Wir sind gegen die Privatisierung der Arbeitsstellen des öffentlichen Dienstes.” sagt Gewerkschaftlerin Lisa Youlton. „Wir haben keine Information wie das überhaupt funktionieren soll, wie es aufgebaut wird, wie die Menschen in die neuen Firmen übernommen werden, ob es Arbeitsplatzgarantien gibt.“

Aber die Polizei sagt, diese Aktion wird “erhebliche Vorteile” bringen und wichtige Ressourcen werden für die Kriminalitätsbekämpfung freigegeben.

Pual Gree, der Vorsitzende der Avon und Somerset Polizeivereinigung sagt: “Durch die Partnerschaft mit der Privatwirtschaft können wir Gelder wieder zurück an die Front dirigieren. Wir finden das gut.“

Der Grosskonzern IBM ist einer der ersten Firmen die sich so einen Vertrag gesichert hat. IBM hat schon einen ersten Vertrag in Höhe von 400 Millionen Pfund mit der Verwaltung von Avon und Somerset unterschrieben und hat eine Offerte für die Übernahme der Informatik und Finanzverwaltung der regionalen Polizeikräfte abgegeben.

Sollte sie den Auftrag erhalten, dann übernimmt IBM die Beantwortung aller Telefonanrufe aus der Bevölkerung in Avon und Somerset.

Ebenfalls im Rennen für die weiteren 200 Verträge mit britischen Polizeikräften sind die Firmen BT Britisch Telecom und Capita.

Kommentar:
Im Irak gibt es schon mehr private Subunternehmer und Söldner als amerikanische Soldaten, 180'000 insgesamt. Der Krieg ist zum grossen Teil outsourced, mit dem Resultat, die geldgierigen Privatfirmen und deren kriminellen Mitarbeiter sind vogelfrei und unterstehen keiner Überwachung, sind niemanden Rechenschaft schuldig und können Morde begehen ohne bestraft zu werden. Siehe Blackwater.

Jetzt sehen wir den gleichen Trend bei den Polizeikräften auf uns zu kommen. Es fängt mit den Dienstleistungen an die ausgelagert werden und endet mit privaten Sicherheitsfirmen die dann die Polizei ersetzt. Die ganzen hoheitlichen Aufgaben des Staates werden einer nach dem anderen privatisiert, mit der Ausrede, man muss Geld sparen. Tatsächlich verdienen sich die Konzerne eine goldene Nase und die Bevölkerung erhält einen immer schlechteren Service.

Warum outsourced man nicht gleich die ganze öffentliche Verwaltung, die Regierung, ja gleich den ganzen Staat an die Grosskonzerne? Die können es ja angeblich besser und billiger. Aber faktisch ist es ja sowieso bereits so... die Grosskonzerne kontrollieren die Politiker und wir leben schon in einer faschistischen Konzerndiktatur.

Freitag, 7. September 2007

Warum Biobenzin die Lebensmittel verteuert

...oder die Wahrheit über das gar nicht so umweltschonende Bioethanol

Falls ihr es noch nicht gemerkt habt, Lebensmittel werden massiv teuerer. Sogar Aldi hat jetzt angekündigt, sie werden die Preise bei der Hälfte des Stammsortiments erhöhen und die anderen Lebensmittelketten wollen dem Beispiel von Aldi folgen und ebenfalls die Preise anheben. Als Begründung werden die höheren Rohstoffpreise angegeben.

Warum ist das so? Weil die Nachfrage nach den wichtigsten Getreidesorten auf der Welt drastisch zugenommen hat, da es profitabler ist statt Lebensmittel, lieber Biobenzin daraus zu machen. Dank der Umweltschützer, Grünen, Linken und Gutmenschen die den Planeten retten wollen und was von CO2-Reduktion daherfaseln, werden die Menschen in der dritten Welt nichts mehr zu essen haben und verhungern und wir werden hohe Lebensmittelpreise zahlen. Eine völlige Absurdität!

Die Schüssel mit Müsli oder Cornflakes am Frühstückstisch, der Teller Spaghetti, der Käse und das Fleisch werden alle teuerer, so sicher wie die Sonne im Osten aufgeht. Willkommen in der neuen Welt des Lebensmittelpreisschocks, passend zum Ölpreisschock den wir schon haben.

Mark Twain sagte mal “Kauft Land… sie haben aufgehört es zu produzieren.“ Heute kann man fast das Gleiche über Weizen und Mais sagen. Die Welt steht vor der grössten Preiserhöhung bei allen Getreidesorten, einschliesslich Reis und Soja welche in den letzten 30 Jahren stattgefunden hat.

Was ist der Motor für die Verteuerung? Jetzt wird’s interessant. Die Bushregierung führt eine grössere Werbekampagne durch, um die Welt davon zu überzeugen, sie sind jetzt auch „umweltfreundlich“ geworden. Viele der Planetenretter da draussen sind auf den Schwindel reingefallen, einschliesslich auf den Oberdemagogen in Sachen Klima, Al Gore.

In Zentrum dieses Programms, welches im Januar verkündet wurde, ist die Verringerung des Benzinverbrauchs in den USA um 20% bis 2010. Der offizielle Grund ist die „Reduktion der Anhängigkeit von importierten Öl“ und die Verringerung der „Treibhausgase“. Das ist natürlich nicht der Fall, aber es klingt gut als PR. Wiederhole es oft genug und die meisten Menschen werden es glauben, ja die Grünen haben sich diese Einstellungsänderung sogar als ihren Erfolg an die Fahnen geheftet. Aber die Bevölkerung wird’s schon merken, wie diese Subvention durch Steuergelder für die Produktion von Ethanol aus Getreide, den Preis für ihr tägliches Brot durch die Decke treiben wird.

Der Präsident plant eine Erhöhung der Produktionskapazität auf 113 Milliarden Liter Ethanol bis 2017 pro Jahr. Damit das passiert erhalten die Bauern, die grossen Agrarkonzerne und David Rockefeller grosszügige Steuergeschenke in Form von Subventionen um Biobenzin zu produzieren statt Lebensmittel. Der Kongress hat bereits im Jahre 2005 beschlossen, dass Ethanol aus Mais Priorität hat und im grossen Stil forciert werden soll. Zurzeit erhalten Ethanol-Produzenten eine Subvention von 51 Cents pro Gallone, ausbezahlt an die Ölmultis, welche den Ethanol zum Benzin mischen.

Als Resultat dieser Politik der US-Regierung die Bioethanol-Produktion zu subventionieren, haben die US-Raffinieren massiv in den Bau von Ethanol-Destillerien investiert. Die Anzahl die im Moment gebaut werden übertrifft die Anzahl Ölraffinerien die in den USA in den letzten 25 Jahren erstellt wurden. Wenn diese in den nächsten 2 bis 3 Jahren in Betrieb gehen, wird der Bedarf an Getreide und Mais um Ethanol für Autos zu produzieren sich verdoppeln im Vergleich zu heute.

Die Verwendung von Ackerland auf der ganzen Welt für Bioethanol, was ja bedeutet es ist besser Lebensmittel als Treibstoff zu verbrennen, statt es den Menschen und Tieren zum Essen zu geben, wird in Washington, aber auch in Südamerika, Asien und in der EU als wichtige Wachstumsindustrie betrachtet und massiv gefördert.

Dabei ist das ganze absurd und eine Lüge!

Biobenzin aus Lebensmittel wird als DIE LÖSUNG für das Problem der globalen Erwärmung hochgejubelt. Lassen wir mal bei Seite, dass diese Behauptung aus wissenschaftlicher Sicht sowieso nicht haltbar ist, es gäbe eine Gefahr aus der Erderwärmung und das vom Menschen produzierte CO2 ist ein Klimakiller, und es um ganz andere Interessen geht, wie noch mehr Steuern einnehmen zu können, bringt Biobenzin aus Ethanol in der ganzen Energiebilanz überhaupt keine Vorteile, sogar unter den besten Bedingungen. Die Behauptung der Klimahysteriker Biobenzin kann „bis zu 60% der CO2 Emissionen einsparen“ stimmt einfach nicht.

Auch die Behauptung der Grünen, Biobenzin ist umweltfreundlich und ein besserer Treibstoff als normales Benzin ist ebenfalls unhaltbar, wenn nicht sogar klarer Betrug. Je nachdem wer die Tests durchführt, hat Ethanol wenig oder gar keinen Effekt auf die Abgaswerte bei den jetzigen Autos. Es beinhaltet sogar mehr giftige Gase wie Formaldehyd und Acetaldehyd, ein Neurotoxin welches als krebseregent in Kalifornien verboten wurde.

Ethanol ist nicht irgendeine harmlose Flüssigkeit, so wie uns die Propaganda glauben lassen will. Es ist hochkorrosiv in allen Leitungen, sowie an den Dichtungen und Treibstoffsystemen der Autos. Deswegen werden neue Materialien in den Fahrzeugen und spezielle Tankstellen dafür gebaut werden müssen, was alles viel Geld kostet.

Aber das Killerargument gegen Ethanol ist, dass es 30% weniger Energie in sich trägt, im vergleich zu Benzin aus Öl, was den Verbrauch pro Kilometer drastisch um 25% steigen lässt. Und keiner der Advokaten der Biobenzin-Hysterie sprechen die grossen sozialen Kosten welche den Esstisch der Bevölkerung treffen wird an. In den USA und Europa explodieren die Lebensmittelpreise, weil der Bedarf für Weizen, Mais, Soja etc. astronomisch steigen, um damit Biobenzin zu produzieren. In Mexico können sich die Menschen kein Maisbrot mehr leisten, das Hauptnahrungsmittel, weil Mais lieber in Benzin verwandelt wird. Die dritte Welt bezahlt mit ihrem Leben wiedermal, damit die erste ein "gutes Gewissen" hat.

Der Glaube, dass die Welt ihre Abhängigkeit vom Öl durch „Anpflanzen von Biomasse" und Ersetzen durch Biobenzin erreichen kann, ist ein PR-Gag und eine Lüge. Tatsächlich ist es die Absicht der Regierungen und der Agrarkonzern, auf diesem Weg die ganzen genmanipulierten Getreidesorten mit wohlklingenden Pseudoargumenten beim Volk durchzudrücken.

Die Bauern sollen Biobenzin-Fabriken werden statt Lebensmittel produzieren

Der Grund warum die Preise für Getreide so stark gestiegen sind ist, dass mittlerweile in den USA, die ja der grösste Getreideproduzent der Welt sind, die Bauern ihre Landfläche zu 48% auf Biobenzin umgestellt haben, ohne einen Ersatz für die Lebensmittelproduktion zu schaffen. Die Steuersubventionen machen es viel lukrativer Getreide für Ethanol anzubauen als für das Essen der Menschen.

Seit 2001 ist der Anteil an Mais der für die Bioethanol in den USA verwendet wird um 300% gestiegen und der Trend geht weiter. Tatsache ist, im Jahre 2006 wurde genau so viel der Maisernte für Bioethanol verwendet wie in die Welt exportiert wurde, und im diesem Jahr wird der Anteil noch erheblich steigen. Die USA ist der grösste Exporteur von Getreide, das meiste für die Tiermästung in der EU und anderen Ländern. Jetzt wo die Anbaufläche sich zu ungunsten der Lebensmittelproduktion verlagert, werden die Mengen für den Export sinken und die Preise steigen. Damit werden alle Tierprodukte, wie Fleisch und Milch erheblich teuerer.

Brasilien und China verstärken diesen Trend und schalten ebenfalls von Lebensmittelanbau auf die Bepflanzung für Biobenzin um. Das Resultat wird sein, explodierende Getreidepreise, dadurch steigende Verarmung und Unterernährung, aber keine Senkung des Ölverbrauchs. Eine Absurdität höchsten Ranges.

Da China händeringend nach neuen Energiequellen sucht, sind sie gross in der Bioethanol Initiative und reduzieren die Fläche für die Lebensmittelproduktion zugunsten Biobenzin. Auch in der EU wird der Anbau von Raps stark dafür gefördert, was den Anteil für die Tierfütterung erheblich reduziert. Die EU hat das Ziel, dass ein Minimum von 10% des Bezins durch Bioethanol ersetzt werden muss, was bedeutet 18% der Anbaufläche werden verbrannt statt gegessen. Völlig idiotisch!

Die grossen Ölkonzerne fördern auch die Biobenzin Propagandamaschine. Professor David Pimentel der Cornell Universität hat herausgefunden, die Energieabgabe von Bioethanol ist weniger als was an Erdöl verbraucht wird um es herzustellen. Wenn man zusammenaddiert was es an Diesel für die Traktoren auf dem Feld, den Dünger, den Transport zur Raffinerie und die Herstellung des Ethanol benötigt, so ist es mehr als der Brennwert der daraus resultiert. Ein Energieverlust von -22%. Es wird mehr Energie benötigt als herauskommt. Dies bedeutet deshalb wenig Gefahr für die Ölkonzerne und sie lachen sich schief, da der Bedarf für Erdöl sich nicht verringern wird. Im Gegenteil, sie werden noch mehr Erdöl pumpen und fahren rissige Profite ein, in dem sie die Subventionen kassieren und gleichzeitig sich noch als Hersteller der “Grünen Energie” verkaufen können. Die völlige Verarschung.

Das ganze ist ein Paradies für die Ölmultis wie ExxonMobil, Chevron und BP geworden und sie sind alle im Biobenzingeschäft. Auch für die Agrarmultis sind goldene Zeiten angebrochen, da der Biobenzinmarkt grosses Wachstum garantiert. Es ist ein Schlaraffenland für die grossen Agrarkonzerne wie Cargill, ADM und Monsanto, Syngenta.

Wir sind jetzt in der Situation, dass Lebensmittel und Benzin austauschbare Handelswaren sind, weil man Weizen, Zucker, Soja… alles in Treibstoff für Autos umwandeln kann. Damit sind die Lebensmittelpreise direkt vom Ölpreis abhängig. In den 70er Jahren sagte der damalige US-Aussenminister und Protege der Rockefeller Familie und ihren Konzernen (Exxon, Chase) Henry Kissinger: „Kontrolliere das Öl und du kontrollierst ganze Länder. Kontrolliere die Lebensmittel und du kontrollierst die Menschen.” Das sind die gleichen Verbrecher die uns den Irakkrieg gebracht haben, das Rennen nach den letzten Ölreserven, die genmanipulierten Pflanzen und jetzt sogar das Terminator-Selbstmord-Saatgut, und die dauernd die Probleme der „Überbevölkerung der Welt“ beklagen und eine drastische Bevölkerungsreduktion wollen. Sie sind die welch die Umwandlung der Lebensmittel in Treibstoff fördern, eine todbringende Agenda!

Die Klimaretter, Grüne und Linke merken nicht, wie sie seit Jahren aus dem Hintergrund manipuliert wurden und sich freiwillig vor den Karren der Konzerndiktatoren haben spannen lassen.

Ich sage deshalb schon lange „Gutmenschen sind das grösste Übel dieser Welt. Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an.“

Donnerstag, 9. August 2007

7’000 Menschen verlassen Gross Britannien pro Woche

Nicht nur die Beckhams haben England den Rücken gekehrt und in Hollywood eine neue Heimat gefunden. Gross Britannien ist mit einem Massenexodus an Menschen wegen der Kriminalität und Trostlosigkeit konfrontiert. Die grösste Visaberatungsagentur des Landes hat verkündet, dass die Anträge auf Ausreise in den letzten 7 Monaten stark gestiegen sind, um 80% auf 4'000 pro Woche. Vor 10 Jahren waren es nur 300 pro Woche.

Die meisten Menschen wandern in eines der Commonwealth Länder aus, wie Australien, Kanada und Südafrika. Es sind meistens junge gut ausgebildete Angestellte und Handwerker im Alter zwischen 20 und 40. Viele geben als Grund für die Auswanderung an, die schlechten öffentlichen Schulen, die steigenden Immobilienpreise und Wohnkosten, die Zuname der Kriminalität und die Steuererhöhungen. Dieser Exodus hat schon eine negative Auswirkung auf die Gemeinden. Ein Visum für das Ausland zu erhalten kostet ca. £1'500 für die richtigen Kandidaten. Es sind Installateure, Elektriker, Bauarbeiter und Ärzte die am meisten gesucht werden. Das einzige Hindernis für Emigranten aus GB ist ein Strafeintrag, Krankheit, Alter oder wenn man vorher aus einem Drittweltland eingewandert ist.

Liam Clifford, ein ehemaliger Einwanderungsbeamter hat die globalvisas.com als Einmannshow vor 12 Jahren gegründet. Jetzt beschäftigt er 60 Mitarbeiter und wird demnächst Büros in Südafrika und Australien eröffnen. Mr. Clifford sagt: “Es ist absolut phänomenal. Die Menschen wollen einfach weg wohin sie können und die meisten schaffen es. Ironischerweise ist der Hauptgrund für den Wegzug die überforderten sozialen Dienste hier, wegen der hohen Zahl an Einwanderer nach Gross Britannien. Die Menschen suchen einen höheren Lebensstandard in anderen Ländern, denn sogar die idyllischen Dörfer in Britannien leiden unter der grossen Zuwanderung.

Eine gute Ausbildung ist ein grosser Vorteil, aber auch die Englische Sprache. Die Einreise in die meisten Länder ist schwer ohne Englischkenntnisse. Die Britische Regierung unternimmt nichts um die guten Leute zu halten. Einige erzählen uns, sie sind es satt in diesem Land zu leben. Sogar Geschäftsleute sagen sie haben genug. Sie sagen: ‚Ich kann meine Kinder nicht in die richtigen Schulen schicken, aber im Ausland schon.’ Die meisten Leute sind patriotisch und wollen nicht weg. Sie haben sogar grosse Angst davor. Aber sie sagen sie müssen es tun.


Es ist eine Schande, dass die Führung des Landes nicht erkennt, sie machen nicht genug um die guten Leute im Land zu halten. Viele sind sehr jung und sie sind nicht faul. Nur sie sehen keine Zukunft für sich hier. Sie wollen heiraten, ein Häuschen kaufen, aber sie können es hier nicht realisieren. Immer wieder sagen die Leute, sie wollen nicht als Rassisten gesehen werden, aber die ungezügelte Einwanderung treibt sie raus.“

Laut einer Studie des Statistikamtes haben im Jahre 2005 über 352'000 Menschen Gross Britannien verlassen, was eine starke Steigerung bedeutet, denn 1995 waren es 245'000 im Jahr. Die meisten davon ca. 150'000 stammen aus den Gegenden von London und dem Südosten Englands.

Samstag, 4. August 2007

Bewaffnete Roboter in den Strassen von Bagdad

Roboter sind seit Kriegsbeginn in Strassen von Bagdad benutzt worden. Jetzt zum ersten Mal… und erstmals in irgendeinem Krieg… tragen die Roboter auch Maschinengewehre.

Nach jahrelanger Entwicklung sind nun drei "special weapons observation remote reconnaissance direct action system" (SWORDS) Roboter im Einsatz im Irak, bewaffnet mit M249 Maschinengewehre. Die Roboter „haben noch nicht ihre Waffen abgefeuert“ sagt Michael Zecca, der Programmmanager für SWORDS, “aber es wird bald passieren.”

Die SWORD Roboter sind eine abgeänderte Variante der Bombenentschärfungs-Roboter die im ganzen Irak benutzt werden. Sie werden seit 2004 eingesetzt, aber Bedenken über ihre Sicherheit hat davon abgehalten sie in Kampfgebiete einzusetzen. Die Maschinen haben die Tendenz ausser Kontrolle zu geraten ab und zu. Das war nervig bei Missionen mit Waffen, denn niemand wollte die Konsequenzen erleben bei einem Feuergefecht.

Deshalb wurden die ferngesteuerten Roboter auf Sicherheit überarbeitet. In der Vergangenheit haben schwache Funksignale verhindert, dass der Roboter für bis zu 8 Sekunden Befehle empfängt, eine viel zu lange Verzögerung. Jetzt unternimmt der SWORD Roboter nichts, ausser der Befehl kommt sofort. In drei Schritten wird die Waffe scharf gemacht, in dem mechanische und elektronische Sicherheitsschalter aktiviert werden, bevor man schiessen kann. Am wichtigsten ist aber, es gibt jetzt ein Selbstzerstörungsschalter, sollte der Roboter sich komisch verhalten. „Jetzt können wir die Einheit zerstören, wenn sie verrückt spielt“ sagt Zecca.

Zur Zeit befinden sich nur drei Roboter dieser Art im Irak. Zecca sagt wir sind bereit mehr zu schicken „aber wir haben kein Geld. Es ist noch keine Priorität für die US Armee.“ Er glaubt, dass wird sich ändern wenn die ersten Feuergefechte mit dem Roboter stattfinden. Hier ein Video welcher den Roboter live zeigt.

Dienstag, 24. Juli 2007

Wiederholt Amerika Roms Untergang?

Rund um Washington gibt es eine breit angelegte Ringstrasse die Beltway heisst. Es gibt zwei Vereinigte Staaten, eins innerhalb des Beltway, in dem die Personen leben welche das Land regieren, und die anderen, welche ausserhalb sind, der ganze Rest der USA. Im antiken Rom war es genau so, es war auch durch eine heilige Grenze umrandet, bekannt als Pomerium.

Wenn man sich den Aufstieg und Untergang Roms anschaut, muss man sich fragen, wird Amerika das gleich Schicksal erleben? Rom ist eigentlich nicht untergegangen so wie es die meisten Menschen meinen, ein plötzlicher Kollaps, sondern es war eher ein Auflösen in der Geschichte, was ca. 200 Jahre andauerte.

Heute wie damals, gibt es die Annahme, weil das Imperium beeindruckend und allmächtig ist, wird es so für immer weiterexistieren. Auch die Regierenden in Amerikaner meinen den Tag des Triumphes über alle Feinde wird bald kommen. Die Römer haben gleich gedacht, denn die letzten Münzen die geprägt wurden hatten den Spruch darauf „Roma Invicta“ Rom ist unbezwingbar.

Es gibt die gleiche Abhängigkeit der Imperien von militärischer Stärke und die gleiche immer zunehmende Schwierigkeit genug Soldaten anzuheuern. Rom benötigte immer mehr „Barbaren“ und die USA immer mehr Ausländer und Söldner. Genau wie Rom lebt Amerika in Saus und Braus, völlig über seine Verhältnisse, die Arbeit machen die anderen, die Provinzen müssen immer mehr Waren abliefern, die Vasallen schützen die Grenzen des Imperiums und es werden permanent Kriege um Ressourcen und um die Unterdrückung der Aufständischen geführt.

Eine weitere erschreckende Parallele ist die selbst zugefügte Wunde, der Brand von Rom durch Kaiser Nero, um die Schuld den Christen in die Schuhe zu schieben, sie verfolgen zu können und dem Volk die Angst vor diesem "Feind" zu schüren, mit dem Ziel sich zum Diktator zu machen und die absolute Macht zu bekommen. Genau so ist es mit dem 11. September, ein selbstinszinierter Angriff auf sich selber, mit den Arabern und Muslimen als Schuldige und Feind von dem man Angst haben muss, um den "Krieg gegen den Terror" führen zu können, sich als Präsident absolute Macht zu geben und den Sicherheitsstaat zu etablieren.

Es gibt den gleichen Abstand zwischen Arm und Reich. In Rom mehr, da es gar keine Mittelklasse gab. Nur in den USA ist die Elite viel zerstörerischer am Werk weil sie selber immer unglaublich reicher wird und alle anderen immer ärmer. Die Reichen leben in ihren völlig abgeschirmten, gesicherten, perfekten Ghettos, mit privaten Golfplätzen in einer Art Disneyland, wärend die Mehrheit des Volkes zwei bis drei Jobs benötigt nur um Essen auf den Tisch zu bringen, keine Krankenversicherung hat und von der Hand in den Mund lebt. Deshalb, kann man noch an die Demokratie glauben, wenn der Widerspruch und die Ungleichheit in der Gesellschaft so gross sind?

Um das Volk bei Laune zu halten und von den Problemen abzulenken haben die Römischen Imperatoren die Massen im riesigen "Circus Maximus" mit Spielen, vor allem Wagenrennen, unterhalten, während sie sich in den Amphitheatern wie dem Kolosseum an Gladiatorenkämpfen und Tierhetzen ergötzten. Nebenbei wurde die Menge von den Organisatoren der Spiele auch kostenlos verpflegt. Genau so ist es heute, die riesige Freizeitindustrie bestehend aus Film, TV, Shows, Sport sind alle darauf ausgerichtet die Menschen zu unterhalten, abzulenken, in eine Illusion zu verführen... Brot und Spiele wie damals.

Es gibt noch eine weitere Parallele was die Privatwirtschaft betrifft, in dem diese in den USA immer mehr die Aufgaben des Staates übernimmt, so auch was die Universitäten, die Spitäler und den ganzen Kulturbetrieb betrifft. Wie damals, sind die edlen Spender, die Milliardäre und Millionäre ganz heiss darauf, ihren Name in Stein gemeisselt zu kriegen. In Rom war es auch so, wo die Reichen für die Tempel, die Bäder, die Stadien und für die ausschweifenden Feste bezahlt haben.

Als Konsequenz war der Gemeinschaftssinn dadurch ausgehöhlt. In den USA wie in Rom, werden öffentlichen Vorhaben als Geschenke der Reichen entgegengenommen, dadurch wird die Öffentlichkeit ausgeschlossen oder darf nicht mitbestimmen und mitverantwortlich sein.

Genau wie in Rom, wird diese Ungleichheit die Nation spalten und aussereinander reissen. Es gibt deshalb drei Horrorszenarien wie es mit Amerika weiter geht. Es gibt die Festung Amerika, in dem die Welt auf Distanz gehalten wird. Es gibt den Stadt-Staat in dem die Nation sich in Städte aufteilt die dann autonom und sich selber verwalten, wie die alten Italienischen Stadt-Staaten. Und es gibt noch die Möglichkeit der faschistischen Konzerndiktatur, wo noch mehr der staatlichen Aufgaben an Konzerne übertragen wird und diese dann das Land endgültig führen.

Die vierte Variante wäre natürlich noch, man besinnt sich den ursprünglichen Amerikanischen Tugenden, welche die Verfassungsväter und Gründer der Nation gemeint haben.

Die Amerikaner sind nicht sehr glücklich wie der Zustand des Landes ist. Sie sehen die Ungerechtigkeit, die völlige Abgehobenheit der Elite, der Politiker, der Konzernlenker, die mit dem gemeinen Volk nichts zu tun haben. Sie sehen die Verrottung des Staates, die andauernde Lügerei, die Korruption und die Raffgier, das Abhandenkommen jeglicher Moral.

Es gibt einen zunehmenden Zorn in der Gesellschaft, weil sie sehen, egal wer gewählt wird, es wird immer die gleiche Politik umgesetzt, die welche nur den Konzernen zu gute kommt. Der Unmut drückt sich dadurch aus, dass immer mehr Menschen zu Selbsthilfe einerseits greifen, aber auch nach Korrekturen und Reformen rufen. Es muss sich etwas gewaltig ändern, denn es brodelt in der Amerikanischen Gesellschaft.

Die Elite hat dies erkannt. Entweder geben sie den Druck nach und das Land wird wieder eine Demokratie, oder sie werden das Volk unterdrücken müssen. Ich persönlich glaube nicht, dass die Elite reformfähig ist. Die Tendenz den Polizeistaat einzuführen ist bereits voll im Gange. Das die USA sich in eine Diktatur verwandelt ist zum greifen nahe und leider sehr wahrscheinlich. Nur so werden sie die Massen unter Kontrolle halten können.

Hoffen wir, dass es nicht dazu kommt und wir ein Amerika erleben, so wie wir es eigentlich immer gesehen haben, friedliebend, freiheitlich, demokratisch und ein Vorbild für die Welt. Leider ist es jetzt genau das Gegenteil. Es ist kriegerisch, aggressiv, arrogant, überheblich, diktatorisch, zerstörend und der Meinung die ganze Welt beherrschen und besitzen zu dürfen. Wenn die USA dabei untergeht, dann werden es wie damals mit Rom alle bezahlen, nicht nur die Römer selber.

Samstag, 21. Juli 2007

Neues Spielzeug für die Reichen

Der Hummer war gestern, jetzt gibt es den HUMDINGA, ein Geländewagen der nicht nur die Landschaft platt macht, sondern die Uferböschungen auch noch wegspült. Es reicht offensichtlich nicht mehr mit einem unmöglichst grossen, spritschluckenden Monster vor die Disco zu fahren, jetzt kann man auch noch mit so einem Gerät das Wasser unsicher machen und in Monte Carlo im Yachthafen andocken.

Das Ding beschleunigt von 0 auf 100 in 9.2 Sekunden an Land und in 10 Sekunden ist es betriebsbereit im Wasser. Es fährt 160 km/h auf der Strasse und 60 km/h auf dem feuchten Element. Wie viel Treibstoff es schluckt ist nicht bekannt, genau so wie man noch nicht weiss ob es eine Bio-Diesel Version geben wird für Governator Arnold Schwarzenegger.

Für was das mitgelieferte, grosskalibrige Maschinengewehr wohl ist? Es soll nur ein Gerücht sein, dass man damit Verkehrshindernisse und Menschen die gegen so ein Dinosaurier etwas dagegen haben gleich „Hollywood mässig“ aus dem Weg räumen kann.

Mittwoch, 11. Juli 2007

Porsche fast geschenkt

Ein Beweis für den Niedergang der Amerikanischen Wirtschaft und dem Wertverfall des Dollars ist der Vergleich der Preise von Deutschen Luxusautos hier und drüben.

Ein Porsche Carrera 4S Cabrio ist in den USA fast geschenkt im Vergleich zu den Horrorpreisen die den Deutschen abgenommen werden. Wenn man die Nettopreise ohne Steuern vergleicht, dann kostet in den USA das Auto €73’000, in Deutschland kostest es €90'000 somit satte €17'000 mehr. Immerhin genug um einen Porsche in USA zu kaufen, dort einen schönen Urlaub damit verbringen und dann mit der QE 2 mit dem Auto an Board stilvoll nach Hause zu schippern. Und die Differenz zwischen USA und der Schweiz ist noch krasser, im Durchschnitt kann man pro Porsche ca. 40'000 Franken bei einem Import einsparen!

Auf den grossen Preisunterschied angesprochen meinte Porsche Chef Wendelin Wiedeking, dass der US Markt nicht mehr hergeben würde. Alle deutschen Autohersteller verkaufen in den USA um ca. 40% unter den Preisen in Deutschland. Der Grund für diese Preispolitik ist der hohe Wertverlust des Dollars. Dadurch wird er sichtbar. Da die Amis die Dollarpreise im Kopf haben, kann man ihnen nicht die Steigerung des Eurokurses in den letzten Jahren „zumuten“.

Die Europäer subventionieren damit den US-Käufer, damit diese einen billigen Porsche und Mercedes fahren können. Das machen viele Exportnationen die in die USA liefern. Wenn die ausländischen Firmen ihre Preise reell anpassen würden und von den Amis den gleichen Preis wie wir zahlen verlangen würden, dann gebe es eine gigantische Inflation in den USA. Die könnten sich ja nichts mehr leisten. Nur, das wäre die Realität. Wie lange soll denn dieses Aufrechterhalten des „American Way of Life“ durch die ganze Welt weitergehen? Die USA ist Bankrott und wird nur durch so einen Beschiss am Leben erhalten.

Kleine Werbeunterbrechung…. auf diesen Preisunterschied hat mich ein Freund aufmerksam gemacht. Dieser hat 10 nagelneue Porsches aus den USA importiert und kann sie deshalb erheblich günstiger als beim Händler anbieten. Wenn jemand profitieren will und Interesse hat, dann bitte mir Bescheid geben… so jetzt geht’s weiter ;-)

Man erinnert sich noch an Zeiten, da war die USA die grösste Industrienation der Welt. Vor nicht ganz 30 Jahren waren die Produktivität und die Leistung der Wirtschaft führend auf der Welt. Was ist passiert? In nur einer Generation ist das ganze kollabiert, wie z.B. die Stahlindustrie, die Autoindustrie und die Landwirtschaft. Was war der Grund für diesen Niedergang? Ganz einfach, die neoliberale Wirtschaftspolitik hat sich selber das Grab geschaufelt. Sie haben Reingeniert, Umstrukturiert, Liberalisiert, Globalisiert und dabei ihre Produktion zerstört und nach China exportiert. Jetzt wird nur noch Spekuliert und Finanzmanipuliert. Wie Karl Marx schon sagte „Der Kapitalismus wird uns den Strick verkaufen, an dem wir ihn aufhängen werden.“

Ich sehe es so, die US Wirtschaft ist im Koma und hängt an einem künstlichen Lebensrettungsgerät, als schwer keuchender Patient, und dazu ist er noch irre und liegt in der psychiatrischen Anstalt. Die Psychiatrie ist das Weltfinanzsystem, welches vor dem Kollaps steht. Die Ärzte sind die Welt- und Zentralbanker, zusammen mit den grossen und kleinen Finanzjongleuren. Nur die sind noch verrückter als die Patienten. Die Tatsache ist, die Weltwirtschaft ist auf einer steilen Talfahrt, welche die Finanziers nicht stoppen können, weil das Problem systembedingt ist.

Das Problem ist nicht nur auf die USA beschränkt, obwohl es dort am sichtbarsten jetzt zu Tage tritt. Überall ist die Verschuldung extrem, die Infrastrukturen brechen zusammen und die Preise für Rohstoffe steigen. In so einer Atmosphäre blüht dann die Kriminalität, Krieg, Terrorismus und andere Formen der Gewalt. Nur ein egoistischer blinder Vollidiot kann diese Situation als Belagerung des „freiheitsliebenden, demokratischen“ Westen durch das “Böse” da draussen beschreiben. Die Schuld auf andere zu schieben und deshalb Kriege zu führen, ändert an der Krankheit gar nichts.

Was passiert zeigt das Versagen des westlichen globalen Finanzsystems, welches durch und durch korrupt ist. Deshalb warnen viele Finanzexperten von einer bevorstehenden grösseren Finanzkrise in den nächsten Monaten. Die Warnungen kommen jetzt sogar von Systemgläubigen, wie der Bank of International Settlements und dem International Monetary Fund.

Das Land welches seine Zukunft am wenigsten meistern kann sind die USA, wo die Regierung am passivsten dem wirtschaftlichen Verfall zugeschaut hat. Sie hat im Gegenteil alles getan damit die Finanziers am meisten von der Deregulierung, Privatisierung und Spekulierung profitiert konnten. Werden diese Anbeter des Mammons irgendetwas tun um die Situation zu retten? Nein, sie werden vom Zusammenbruch wieder profitieren und die ganzen Werte welche die Menschen verkaufen müssen, Immobilien, Aktien und andere Sachwerte ganz billig aufkaufen. Die Wertvernichtung tragen wie immer die dummen Normalbürger. Damit findet wieder eine Umschichtung des Vermögens von den Armen zu den Reichen wie alle Jahrzehnte statt.

Wie schon Napoleon sagte, "Die Hand die gibt steht über der Hand die nimmt. Geld kennt keine Loyalität. Finanziers sind ohne Patriotismus und ohne Anstand. Ihr einziges Ziel ist der Gewinn."

Sonntag, 8. Juli 2007

Live Earth: Die grösste Show der Welt lässt die Menschen kalt

Die Organisatoren von Live Earth haben behauptet 2 Milliarden Menschen wurden mit diesem Event erreicht. Aber das weltweite Interesse an den „Live Earth - Rettet den Planeten“ Konzerte war viel geringer als erwartet.

Die Show in Johannesburg war nicht ausverkauft, nur 3'000 Zuschauer waren in Shanghai und die Australier guckten sich lieber Wimbledon im TV an. Wembley war nur halbvoll und die Hamburger wurden durch schwere Regenfälle zugeschüttet. Nur in Rio waren wirklich viele Zuschauer an der Show.

Wie schwach die Zuschauerzahlen waren sieht man wenn man diese Veranstaltung mit ähnlichen vergleicht. Die BBC berichtet, dass am Nachmittag nur 900'000 Live Earth eingeschaltet haben, erst am Abend beim Auftritt von Mandonna kamen 4.5 Millionen zusammen. Drei mal so viele waren es aber eine Woche vorher beim Diana Konzert. Zwei Jahre vorher waren es 9.6 Millionen bei Live 8 und Live Aid 1985 10 Millionen.

Madonna führte das Staraufgebot im Wembley Station an, wo die Eintrittkarten 55 Pfund, 81 Euro, 134 Franken kosteten und die Fans sich taktlose Bemerkungen und primitive Witze anhören mussten.

Was die ganzen Zuschauer, Gutmenschen und Weltretter wissen sollten ist, dass diese Veranstaltung nur ein grosses Geschäft ist und sonst gar nichts. Ratet mal wie viel von diesen 81 Euro Eintritt am Schluss in die Stiftung "Save Our Selves" von Al Gore geht? Die Hälfte? Ein Drittel?... nein, es sind weniger als 1 Euro! Ja, das ist doch ein Witz und meiner Meinung nach ein Betrug. Nur so wenig wird für die „Klimarettung“ am Schluss übrig bleiben. Für was werden denn die anderen 80 Euro pro Eintrittskarte verwendet?

Für die Aufmerksamkeit heischenden Stars die da aufgetreten sind ist diese Show nur ein weiterer Weg mehr Platten zu verkaufen. Das Klima und die Reduzierung des CO2 interessiert sie überhaupt nicht. Mit schlechtem Beispiel predigen sie der Welt, man soll sein Verhalten ändern, dabei ist es alles nur ein Lippenbekenntnis. Sie sind mit Jets eingeflogen und mit Stretchlimos rumkutschiert worden.

Journalisten haben den so genannten CO2 Abdruck (Carbon Footprint), wie viel CO2 produziert wird, von Superstar Madonna zusammenaddiert. Dabei kam raus, durch ihren Lebenswandel, zusammen mit ihrer Familie und ihrer ganzen Entourage, mit den vielen Reisen in Privatjets, der Transport von 100 Tänzern und Technikern für ihre 2006 Welttour, ihren Autos ein Mercedes Maybach, zwei Range Rovers, ein Audi A8 und ein Mini Cooper S, dem Energieverbrauch in ihren fünf Häusern in England usw. produziert sie 1'018 Tonnen CO2 pro Jahr. Im Verleich, der durchschnittliche Brite gibt 10 Tonnen pro Jahr ab, oder Madonna produzierte soviel wie 19'000 Menschen in Somalia, das Land aus dem sie ein Kind adoptiert hat. Und diese Tante steht auf der Bühne und will ein Vorbild für uns sein und erzählt uns wie wir uns verhalten sollen?

Wie hier zu lesen ist, wurden bei dem Live Earth Konzerten durch die 150 Stars insgesamt 222'000 Meilen mit Jets zurückgelegt, was 31'500 Tonnen CO2 bedeutet und zusätzlich wurden 1'025 Tonnen Abfahl durch die Zuschauer produziert. Laut einem Kommentator ist Live Earth ein grosser heuchlerischer Schwindel!

Das Selbe trifft auf „Klimalügner“ Al Gore zu. Er hat eine protzige 20 Zimmer Villa, mit Pool und Tennisplatz und verbraucht Strom und Gas um das alles zu betreiben für 30'000 Dollar im Jahr, mehr als der durchschnittliche Amerikaner im Jahr verdient. Ausserdem hat er als Anwalt die Kohle und Öl-Lobby vertreten. Wie glaubwürdig ist er denn?

Was ja am meisten mich zum Kopfschütteln bewegt ist die Tatsache, dass die ganze Veranstaltung auf einen Irrtum oder besser gesagt auf einer Lüge basiert. Den Menschen und speziell den Kindern und Jugendlichen wird erzählt, das CO2 vom Menschen ist der Klimakiller und deshalb müssen wir alle unser Verhalten ändern um die Erde zu retten. Dabei ist dies gar nicht wahr. Es ist nicht das CO2 sondern es ist die Sonne die unser Klima erwärmt und da können wir gar nichts machen. Das ist höhere Gewalt. Das bedeutet natürlich nicht, dass man deswegen sich nicht um den Planeten sorgen soll und nicht umweltbewusst Leben soll. Nur die Schuld auf den Menschen zu schieben um Angst zu verbreiten und um tatsächlich mit dieser Angst ein gigantisches Geschäft zu machen ist eine Schweinerei!

Mir kommt vor diese Behauptung, dass das CO2 das Klima verändern und die Weigerung eine natürliche Ursache zu akzeptieren und alle die darauf hinweisen als Verrückte und Leugner abzustempeln, ist genau wie damals im 15. Jahrhundert wo behauptete wurde die Erde sei flach und die Sonne dreht sich um die Erde. Das war damals die „politisch korrekte“ Denkensweise. Alle Wissenschaftler welche gesagt haben, das stimmt nicht und nach unseren Messungen ist die Erde rund und die Erde dreht sich um die Sonne wurden beschimpft, als Ketzer ausgegrenzt, als Volksverhetzer und als Anzweifler der Autorität auf den Scheiterhaufen verbrannt. Genau so ist es heute.

Die fanatischen Anhänger dieser CO2 Klimalüge verhalten sich wie Mitglieder einer Sekte und Al Gore ist ihr Guru. Egal welche Gegenbeweise vorliegen oder wie viele Wissenschaftler das Gegenteil behaupten, sie glauben stur an ihre Doktrin und an ihren Messias. Dabei werden sie genau wie in den meisten Sekten nur von dem Guru ausgelacht, verarscht, ausgenommen und das ganze ist eine Geldmacherei und ein gigantisches Geschäft.

Al Gores Stiftung heisst "Save Our Selves - Rettet uns selber", wer ist den mit "uns"gemeint?

Eine interessante Kuriosiät am Rande die zeigt wie absurd die Sicherheitsmassnahmen und Klischees sind, James Hetfield der Sänger der berühmten US Band Metallica wurde am Flughafen Luton festgenommen und befragt, als er für das Live Earth Konzert eingeflogen kam. Erst als die Polizisten erfuhren wer er ist und warum er nach England kam, haben sie ihn mit roten Gesichtern freigelassen. Begleitende Freunde sagten danach, es war sein „Taliban Bart“ welcher ihn zum Ziel für die Schickane machten.

Also Leute, wenn man einen Bart trägt, dann ist man automatisch Terrorist. Gut dass das nicht die Terroristen wissen, sonst rasieren sie sich die Bärte ab und man erkennt sie nicht.