Posts mit dem Label Asien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Asien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 21. Juli 2010

Die Cheonan wurde nicht von einem Torpedo versenkt

Die Analyse des offiziellen Untersuchungsberichts zeigt, die südkoreanische Korvette "Cheonan" wurde nicht durch einen Torpedo getroffen, die am 26. März vor der Insel Baengnyeong sank, wobei 46 südkoreanische Marinesoldaten ums Leben kamen. Ausserdem wurden Beweise gefälscht, um Nordkorea als Täter hinzustellen.

Alles deutet darauf hin, entweder handelt es sich um ein sogenanntes „Friendly Fire“ Ereignis, oder die Cheonan überfuhr eine eigene Seemine. In beiden Fällen handelt es sich dann um einen Unfall, der während der Seemanöver zwischen der Marine der USA und Südkorea die damals abliefen passierte. Oder bei der Versenkung handelt es sich um ein inszeniertes Ereignis der USA, um eine klassische Operation unter falscher Flagge, in dem sie selber das Schiff versenkten.

Unfall oder Absicht, das Ereignis wird dazu benutzt, um es Nordkorea in die Schuhe zu schieben.

Wie bei allen „Angriffen“ muss man sich immer die Frage stellen, wer profitiert davon? In diesem Fall sicher nicht Nordkorea, das wieder als „Bösewicht“ hingestellt wird. Wie wenn sie einen Torpedoangriff vor ihrer eigenen Küste durchführen würden und der Täter damit eindeutig wäre. So blöd sind sie auch wieder nicht. Es sind hauptsächlich die USA, aber auch Südkorea, die daraus wirksame Propaganda machen und eine gewünschte Politikänderung im asiatischen Raum damit erzielen.

US-Aussenministerien Hillary Clinton und US-Verteidigungsminister Robert Gates halten sich heute in Südkorea auf und besuchten Panmunjom an der demilitarisierten Zone, ca. 55 Kilometer nördlich von Seoul. Sie schauten demonstrativ mit Ferngläsern über die Grenze, um ihre Unterstützung für Südkorea zu demonstrieren.



Zugleich wurden umfangreiche Seemanöver vor der koreanischen Halbinsel unter dem Namen "Invincible Spirit" zwischen dem 25. und 28. Juli angekündigt, an denen 8'000 Soldaten und insgesamt 20 Schiffe teilnehmen werden, darunter U-Boote und der Flugzeugträger "USS George Washington" mit 200 Flugzeugen. Damit schicken die USA ein "starkes Signal der Abschreckung" nach Nordkorea, so Gates.

Seunghun Lee, Professor für Physik an der Universität von Virginia und J.J. Suh, Direktor für Koreastudien an der John Hopkins Universität, stellten vorletzte Woche in Tokio ihre Analyse des Untersuchungsberichts vor. Die Wissenschaftler haben ihn zerpflückt, sie halten ihn für widersprüchlich, falsch und ein Machwerk. Sie kamen zum Ergebnis, die Cheonan wurde nicht durch einen Torpedo getroffen und verlangen deshalb eine neue Untersuchung, die so umfassend, objektiv und wissenschaftlich wie möglich sein muss.

Sie sagen, schliesslich wurden 46 Matrosen getötet und der Frieden und die Sicherheit Koreas und nordost Asiens steht auf dem Spiel. Die Familien der getöteten Seeleute und auch die internationale Gemeinschaft erwarten einen korrekten Bericht und kein Märchen.

Seunghun Lee unterstellt den Ermittlern, sie hätten die Resultate von Materialuntersuchungen am Wrack gefälscht. Die Schäden am Boot zeigten, es war keine Explosion im Schiff und auch kein Treffer durch ein Unterwassergeschoss. Die Spuren eines Aluminiumoxids, das die Cheonan mit einer Explosion des sichergestellten Torpedowracks in Verbindung bringen sollte, hält er für Korrosionsspuren.

Er fragte ferner, warum die Farbe der handgeschriebenen koreanischen Markierung "Nummer 1" frisch sei, die von einem Filzstift stammt, der in Nordkorea gar nicht erhältlich ist, während der Lack des Torpedopropellers daneben völlig verwittert sei. Dies sehe nach einer nachträglichen Manipulation aus, um Nordkorea zu verdächtigen.

Hier sieht man die "nordkoranische" Filzstiftmarkierung die frisch ist:



Jeder der Augen hat kann er kennen, dieser Torpedo ist nicht nur wenige Tage im Meer gelegen und danach schon so verrostet "gefunden" worden. Lächerlich.

Lee sagte dazu: "Die Regierung lügt wenn sie sagt, das wurde im Wasser gefunden. Ich denke das ist etwas was sie aus einem Lager mit altem Material hervorgeholt haben, um es der Presse zu zeigen."

Bis die südkoranische gemeinsame Untersuchungsgruppe (JIG) die internationale Gemeinschaft der Wissenschaftler über die Echtheit ihrer Angaben überzeugt, kann ihre offizielle Schussfolgerung, ein Torpedo hat die Cheonan versenkt, verworfen werden,“ sagen Seunghun Lee und J.J. Suh.

Wie kann der Torpedo überhaupt noch vorhanden sein, wenn er die Explosion ausgelöst hat? Den dürfte es gar nicht geben und müsste durch die Tetonation völlig zerstört sein. Das Schiff fliegt in die Luft aber der Torpedo "Made in Norkorea" ist noch da. Lächerlich. Das erinnert an 9/11 und den Pass eines angeblichen Entführers, der völlig unbeschädigt in den Trümmern von Ground Zero gefunden wurde. Wieder so ein "Wunder".

Nordkorea hat auch vehement jede Beteiligung an der Versenkung abgestritten und nach den Beweisen verlangt. Russland und China sind auch sehr skeptisch und meinen, da ist was ganz anderes abgelaufen. Die UNO hat die Versenkung verurteilt, ohne aber einen Täter zu nennen.

Um die Lage zu erklären, bei der Insel Baengnyeong handelt es sich um eine südkoreanische Enklave, die ca. 20 Kilometer mitten vor der nordkoreanischen Küste liegt.



Genau zum Zeitpunkt des Vorfalls liefen Seemanöver der US- und südkoreanischen Marine vor der Insel ab. Das Meer ist dort relativ seicht, nur 30 Meter tief. Laut Karten und Fotos, die vom südkoreanischen TV gezeigt wurden, markierten DREI Bojen die Stellen des Wracks, ja drei.



Die erste Boje den Rumpf, dann 6,4 Kilometer weiter die zweite mit dem abgetrennten Heck und die dritte nahe der Küste ist sehr verdächtig, dort ankerte nach dem Vorfall das US-Bergungsschiff "USNS Salvor" und Marinetaucher holten was wie Leichen und Teile aussah aus dem Wasser. Die Südkoreaner durften dort nicht hin. Die Untersuchungsgruppe hat auch die Offiziere und Taucher der Salvor nicht befragen dürfen, was sie da gemacht haben.

Schiffe wie die Salvor unterstehen nicht dem üblichen Flottenkommando, sondern dem Marinegeheimdienst und zu ihren Aufgaben gehören geheime Operationen, wie die Bergung von Waffen aus versunkenen fremden Schiffen, oder das Anzapfen von Unterseekabel, das Verlegen von Sonarsysteme gegen U-Boote und auch das Minenlegen.



Über diese dritte Boje und den Aktivitäten der US-Marine dort wurde nur anfänglich berichtet, dann unter massiven Druck der US-Besatzungsbehörden und südkoreanischen Regierung nicht mehr. Die lokalen Medien wurden der falschen Berichterstattung beschuldigt.

Deshalb gibt es Gerüchte in Südkorea, ein amerikanisches U-Boot könnte dort gesunken sein und es findet eine Bergung statt. Von der Präsenz dieses U-Boots haben die Südkoreaner möglicherweise nichts gewusst, haben es als eins aus Nordkorea gehalten und darauf das Feuer eröffnet. Oder es kam zwischen dem U-Boot und der Cheonan während des Manövers zu einer Kollision. Ob Verwechslung oder Unfall, beide sind dabei gesunken. Jedenfalls wird dieser Teil der Story völlig unter Verschluss gehalten. Was haben sie zu verbergen?

Möglich ist auch das Überfahren einer eigenen Seemine, denn die Gewässer dort sind mit Hunderten Minen bestückt, um das Eindringen von nordkoreanischen Schiffen zu verhindern. Entweder ist die Cheonan in einen verminten Bereich reingefahren, oder eine Mine hat sich von der Verankerung gelöst, die zeriss dann das Schiff. Jetzt schlachtet man das Ereignis zu Propagandazwecke aus und versucht durch Manipulation der Beweise diesen Unfall den Nordkoreanern als Angriff anzuhängen.

Es kann auch ein bewusster Abschuss durch die USA sein und das südkoreanische Schiff hat sich gewehrt bevor es sank. Alles ist möglich, nur wie die Analyse des Untersuchungsberichts durch Seunghun Lee und J.J. Suh zeigt, war es ganz sicher kein Torpedo. Ausserdem, warum müssen Beweise gefälscht werden, um es aussehen zu lassen, es waren die „bösen“ Nordkoreaner? Während der Manöver hätten die US- und südkoreanischen Schiffe sowieso mit ihrer hochmodernen Technik schon von Weiten ein nordkoreanisches U-Boot entdeckt und entsprechend reagiert.

Der Name - gemeinsame zivil-militärische Untersuchungsgruppe - sagt nicht die Wahrheit aus. 65 der 74 Mitglieder arbeiten für das südkoreanische Verteidigungsministerium oder sind eng verbundene Denkfabriken und Institutionen. Einer der beiden Vorsitzenden ist Pak Chǒng-I, ein Dreisternegeneral, der nach Veröffentlichung des Berichts befördert wurde und einen vierten Stern bekam.

Die kritischen Stimmen in Südkorea über den Bericht der Kommission werden immer lauter. Südkoreanische Politiker sagen, sie werden über die Untersuchung im Dunkeln gehalten.

"Wir fragten nach einfachen grundlegenden Informationen: Interviews mit den Matrosen die überlebt haben, Aufzeichungen der Kommunikation, der Grund warum das Schiff überhaupt dort war," sagte Choi Moon-soon, ein Parlamentarier der Democratic Party. Dem Parlament wurde bisher keine Einsicht in den ganzen Bericht durch die Untersuchungskommission erlaubt, nur eine fünfseitige Zusammenfassung.

"Ich weiss nicht warum sie den Bericht nicht veröffentlichen. Sie versuchen Ungereimtheiten zu zu vertuschen und das hat ihnen Glaubwürdigkeit gekostet," sagt Kim Chul-woo, ehemaliger Offizieller des Verteidigungsministeriums.

Das militärische Überwachungsgremium, der Ausschuss für Inspektion und Kontrolle, hat oberste Marineoffiziere der Lüge und der Verheimlichung von Informationen beschuldigt.

"Militäroffiziere haben bewusst Schlüsselinformationen in ihrem Bericht an oberst Offizielle und an die Öffentlichkeit weggelassen und verdreht, weil sie es vermeiden wollten zur Rechenschaft gezogen zu werden," sagte ein Mitglied des Ausschuss der südkoreanischen Zeitung "Chosun Ilbo".

Die kritische Analyse der unabhängigen Wissenschaftler ist allemal glaubwürdiger als der Bericht des Militärs. Die haben sich ja nur selber untersucht. Angeblich soll die schwedische Delegation in der Ermittlergruppe sich geweigert haben den Bericht zu unterschreiben, was aber von der Havarie-Kommission in Stockholm weder bestätigt noch dementiert wird.

An dieser Geschichte ist alles faul und die USA und ihre hörigen Marionetten in Südkorea lügen wie gedruckt. Das was uns bisher erzählt wurde, ist wieder nur ein Märchen, wird einem passenden Sündenbock in die Schuhe geschoben, der sich nicht wehren kann. Wem gehören schliesslich die Medien und wer kann nur einseitig seine Version der Geschichte darstellen?

Die imperialistische Politik Amerikas profitiert davon. Die USA können Nordkorea weiterhin als grosse Gefahr darstellen und damit ihre Präsenz in Japan und Südkorea verstärkt rechtfertigen. Wo es doch in der Bevölkerung laute Stimmen gibt, die Besatzer endlich loszuwerden. Und die rechten Nationalisten in Südkorea nutzen auch die Lügen, um ihre Position zu stärken.

Eine neue Untersuchung muss her, so wie von den Wissenschaftlern verlangt.

Samstag, 29. Mai 2010

Alle Kriege basieren auf Täuschung

Der informierte ASR-Leser weiss mittlerweile, die Kriege welche die USA, die NATO oder der Westen allgemein führen, beruhen nur auf Betrug, Lügen und Täuschung. Deshalb hab ich die Aussage von Sun Tzu als Überschrift für diesen Artikel verwendet, ein chinesischer General, Militärstratege und Philosoph, der in seinem Buch „Die Kunst des Krieges“ die Strategie der Kriegsführung bereits 500 v. Chr genau beschrieb, die bis heute Gültigkeit hat und von allen Machthabern angewendet wird.

Alle Kriege basieren auf Täuschung

Wir wissen, die Taliban hatten mit dem 11. September 2001 nichts zu tun und haben die Vereinigten Staaten nicht angegriffen. Wir wissen, Saddam Hussein hatte keine Massenvernichtungswaffen und bedrohte niemanden. Trotzdem haben uns die westlichen Regierungen mit diesen Lügen die Angriffskriege in Afghanistan und im Irak verkauft und begründen sie damit bis heute.

Genau so war es mit dem Vietnamkrieg. Auch da wurde von der US-Regierung behauptet, Nordvietnam hätte mit Torpedobooten US-Kriegsschiffe im Golf von Tonkin angegriffen, was sich nachträglich als komplette Lüge erwiesen hat. Es gab nie einen Angriff, der wurde frei erfunden, um einen Grund zu haben amerikanische Soldaten in den Krieg nach Südostasien zu schicken.

Auch der Angriff israelischer Streitkräfte auf die USS-Liberty im Mittelmeer am 8. Juni 1967 war eine Täuschung. Die Angreifer haben ihre Identität verschleiert, um den Eindruck zu geben, es sind die "bösen" Ägypter, damit Amerika in den Sechstagekrieg hineinegezogen wird. Israelische Kampfflugzeuge beschossen das wehrlose Schiff aus heiterem Himmel und bombardierten es mit Napalm, feuerten Torpedos drauf und mähten die im Wasser treibenden Überlebenden nieder. Insgesamt wurden dabei 34 US-Navy-Angehörige getötet und 172 verletzt. Die Amerikaner fielen anfänglich auf diese Täuschung rein und schickten Atombomber in Richtung Kairo als Vergeltung.

Warum müssen die westlichen Regierung lügen und täuschen? Weil sie nur so einen Krieg anfangen oder andere in einen Krieg reinziehen können. Die meisten Menschen wollen aber in Frieden leben, wollen keine Kriege, denn sie wissen wie viel Unglück, Blutvergiessen, Zerstörung und Horror diese bringen. Die Regierungen benötigen aber Kriege, um von ihrem Versagen und von den Problemen die sie selber produzieren abzulenken. Also müssen sie der Bevölkerung den Eindruck vermitteln, ihr Land wurde angegriffen, es geht um Selbstverteidigung und die einzige Wahl besteht darin, einen präventiven Krieg zu führen.

Die britische Premierministerin Margret Thatcher hat auch einen Krieg mit Argentinien 1982 vom Zaun gerissen, den Falklandkrieg, wegen diesem unwichtigen Felsen im Meer vor der Küste Patagoniens. Sie musste ihn haben, um von ihren innenpolitischen Problemen abzulenken, um jede Opposition gegen ihre Politik als unpatriotisch hinzustellen und im Keim zu ersticken.

Verteidigung des Landes hat Hitler schon als Begründung für den Angriff auf Polen benutzt und die heutigen Politiker, ob in Washington, Berlin, Paris oder London, machen das selbe. „Entweder wir bekämpfen sie dort oder sie sind hier“ wird der „Krieg gegen den Terror“ begründet. Mit dem Slogan, "Entweder bist du für uns oder gegen uns", werden die Regierungskritiker eingeschüchtert und als Sympathisanten des "Feindes" diffamiert.

Die deutsche Bundesregierung macht das genau so und sie sagt, es handelt sich um eine Beistandsverpflichtung gegenüber einem NATO-Mitglied, welches angegriffen wurde, um den „out of area“ Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan zu rechtfertigen. Hat Afghanistan oder der Irak etwa Amerika angegriffen? NEIN! Muss man deshalb dem NATO-Alliierten helfen? NEIN! Deshalb, was für eine unverschämte Lüge und Verletzung des Grundgesetz.

Genau das selbe findet wieder statt, wie ein schlechtes Déjà Vu.

Der Iran wird schon länger mit der Lüge vom Westen bedroht, sie würden an einer Atombombe basteln, dabei gibt es keinen einzigen Beweis dafür und der Iran bestreitet es auch. Die eigenen Geheimdienste und die UNO-Atomaufsichtsbehörde sagen, es ist nicht so, aber trotzdem wird diese unverschämte Lüge mit ständiger Wiederholung von Propaganda verbreitet und Merkel, als treuer Lakai, hat es gerade auch wieder gesagt, um eine Verschärfung der Sanktionen gegen den Iran zu rechtfertigen.

Aber die Lügerei und Heuchelei geht noch weiter, in dem sie eine Bedrohung von nicht existierenden Atomwaffen des Iran erfinden, dafür aber die Atombomben die tatsächlich Israel hat, völlig verschweigen. Die einzige Atommacht im Nahen Osten ist Israel und nur sie bedroht damit ihre Nachbarn. Dieses Thema ist völlig tabu, wird von den Medien nie erwähnt. Deutschland hat sogar fünf U-Boote an Israel geliefert, oder besser gesagt teilweise geschenkt, die Atomwaffen abfeuern können.

Der Iran hat den Atomsperrvertrag unterschrieben und erlaubt Inspektionen seiner zivilen Anlagen. Israel hat ihn nicht unterzeichnet, erlaubt keine UNO-Inspektionen und lügt die ganze Welt an, sie hätten gar keine Atomwaffen, dabei hat der eigene Nuklearwissenschaftler Mordechai Vanunu diese Tatsache bereits 1985 publik gemacht. Dafür sitzt er bis heute in einem israelischen Gefängnis. Und der amerikanische Präsident Jimmy Carter hat auch mehrmals bestätigt, Israel hat bis zu 200 Atombomben in seinem Arsenal. Alle wissen es, aber es wird totgeschwiegen und nur ständig auf den Iran gezeigt, der gar keine hat.

Jetzt kam sogar heraus, Israel wollte dem südafrikanischen Apartheidregime Atomwaffen verkaufen. In einer angeblich "streng geheimen" Unterredung soll 1975 der damalige südafrikanische Verteidigungsminister Botha den israelischen Verteidigungsminister Shimon Peres nach Raketensprengköpfen gefragt haben. Peres soll ihm dann den Kauf von Sprengköpfen in drei verschiedenen Grössen angeboten haben.

Spätestens seit 1974 arbeitete Israel mit dem Apartheidregime auf dem Gebiet der atomaren Rüstung zusammen. Diese Kooperation ermöglichte es den Israelis, am 22. September 1979 über dem Südatlantik einen Atomtest durchzuführen. "Ehemalige israelische Regierungsbeamte erklärten, dass bei dem Versuch an diesem Samstagmorgen eine atomare Artilleriegranate gezündet wurde, die für den Einsatz in den israelischen Streitkräften entwickelt und standardisiert worden sei. Die israelischen Quellen führten ferner aus, dass der Satellit VELA nicht den ersten, sondern den dritten Nukleartest über dem Indischen Ozean aufgezeichnet habe", berichtete der amerikanische Journalist Seymour Hersh.

Alle diese Tatsachen über wer wirklich Atomwaffen besitzt und Atomtechnologie verbreitet, wird von den Medien verschwiegen. Es wird nur ein einseitiges Bild gezeigt, wer der Böse sein soll und wer der Gute. Die Mainstreammedien sind der Hauptschuldige an dieser Verzerrung und Tatsachenfälschung. Sie machen nicht ihre Arbeit, sondern sind im Bett mit den Verbrechern und das Fernsehen ist die grösste Lügenmaschine überhaupt.

Alle Kriege basieren auf Täuschung

Wer macht denn wirklich den Terror auf der Welt? Wer bombardiert ständig Länder, besetzt Gebiete, ermordet Hunderttausende Zivilsten, verseucht ganze Landstriche mit Uranmunition, vertreibt Millionen Menschen aus ihrer Heimat und führt ethnische Säuberungen durch? Doch nur der sogenannte zivilisierte, moralisch so hochstehende und gute Westen, ja unsere Regierungen, dieses Verbrecherpack!

Wer hat als erster und einziger eine Atombombe eingesetzt? Es waren die Amerikaner über Hiroshima und Nagasaki, am 6. und 9. August 1945, wobei Hunderttausende ahnungslose Zivilisten in einem Atomblitz verdampften und weitere Hunderttausende an der Strahlenkrankheit dahinsiechten und später elendig starben.

Im Irak wurden bisher 1,4 Millionen Menschen durch die Kriegsfolgen getötet. Ist das kein Massenmord und Holocaust?

Die Amerikaner haben damit begonnen, Raketen nur 70 Kilometer vor der russischen Grenze in Polen aufzustellen. Sie sagen, diese wären notwendig, um die iranischen Raketen, die angeblich auf Europa gerichtet sind, abzuwehren. Was für eine glatte Lüge. Erstens hat der Iran keine Raketen mit dieser Reichweite und zweitens, haben sie keinen Grund welche auf Polen abzuschiessen. Ist doch lächerlich.

Wenn schon, dann müssten sie die in der Türkei oder Irak aufstellen, in der Nähe des Iran, aber nicht in Polen. Jeder sieht doch, es geht um eine offensive Massnahme gegen Russland und sie werden damit bedroht. Amerika ist doch der Agressor. Stellen wir uns vor, die Russen würden Raketen in Mexiko stationieren, nur 70 Kilometer von der US-Grenze entfernt, die Amis würden durchdrehen.

Die Perversität der Scheinheiligkeit und totale Verarschung des Westens gipfelt darin, in dem Barack Obama mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und er hat die Unverschämtheit bei seiner Empfangsrede zu sagen: „Kriege sind notwendig, um den Frieden zu sichern“, eine Lüge und ein völliges Neusprech, so wie Orwell es beschrieben hat, „Krieg ist Frieden“. Dabei ist dieser „Friedensengel“ schlimmer als Bush, weitet die Kriege aus, schickt noch mehr Truppen, bombardiert neue Länder wie Pakistan und den Yemen, ermordet weitere unschuldige Zivilisten.

Jetzt sollen bereits vier amerikanische Flugzeugträger vor der Küste des Iran aufgefahren sein und die iranische Marine hat zum ersten Mal ein US-Atom-U-Boot im persischen Golf entdeckt. Man stelle sich vor, um diese totale Provokation zu verdeutlichen, iranische Kriegsschiffe und U-Boote würden vor der amerikanischen Küste erscheinen, was dann los wäre. Das Pentagon würde das sofort als Angriff bezeichnen und einen Gegenschlag befehlen. Aber der Iran soll sich das alles gefallen lassen und eine unverhohlene Kriegsandrohung ruhig akzeptieren.

Alle Kriege basieren auf Täuschung

Es wird von Südkorea und den USA behauptet, ein nordkoreanischer Torpedo hat das südkoreanische Kriegsschiff „Cheonan“ versenkt und sie drohen als Vergeltungsmassnahme mit Krieg. Nordkorea sagt aber, sie besitzen gar kein Mini-U-Boot der Klasse "Salmon", das den Torpedo laut einer Ermittlungskommission abgefeuert haben soll und das Land besässe auch gar keine Torpedos vom diesem Typ. Tatsächlich erkennt man bei genauer Untersuchung der vom Westen vorgelegten Beweise, der Bauplan des Torpedo ist nicht der eines aus Nordkorea. Die Steuerung ist ganz anders.

Mittlerweile gibt es Hinweise, die USA haben diesen Angriff selber gemacht und Nordkorea in die Schuhe geschoben, um die japanische Regierung unter Druck zu setzen, damit sie die Bedrohung erkennt, die aus Nordkorea angeblich ausgeht. Dieser inszenierte Angriff dient zu Propagandazwecke und als Einschüchterung der Länder Japan und Südkorea, damit eine Stationierung von amerikanischen Truppen im Asiatisch-Pazifischen-Raum weiter gerechtfertigt werden kann, gegen die sich die Opposition ständig verstärkt hat.

US-Verteidigungsminister Robert Gates warnte Japan vor einem Kurswechsel wegen der US-Basis auf Okinawa. Gates sagte, es gebe keine Alternative zu der vor drei Jahren getroffenen Vereinbarung, laut der die US-Luftwaffenbasis Futenma auf der Insel bleiben und nur verlagert werden soll, trotz Proteste der Bevölkerung.

In der japanischen Bevölkerung gibt es schon länger die lautstarke Forderung, die US-Militärbasis auf der Insel Okinawa muss verschwinden. Es fanden massenweise Demonstrationen statt. Die Amerikaner sollen endlich 65 Jahre nach dem II. WK als Besatzer nach Hause gehen. Die neue japanische Regierung hat mit dem Wahlversprechen, die USA sollen die Basis auflösen, die Wahlen gewonnen. Das geht selbstverständlich aus der Sicht von Washington nicht. Also musste was dagegen unternommen werden, um die Stimmung in Japan zu drehen, eine neue Bedrohung musste her, deshalb dieser Vorfall mit dem Torpedoangriff.

Das Ziel wurde erreicht, die japanische Regierung ist dabei ihre Meinung zu ändern.

Warum sollte Nordkorea das machen? Damit sie noch mehr unter Sanktionen des Westen leiden? Wer hat als einziger was davon? Die Antwort auf diese Frage erklärt alles.

Der Westen, einschliesslich Israel, wollen unbedingt einen Krieg. Nur so kann, ihrer Meinung nach, das völlig korrupte, perverse und im Zusammenbruch befindliche kapitalistische System und ihre Macht aufrecht erhalten werden. Nur so können die Staaten und der Militärisch-Industrieller-Komplex überhaupt existieren. Dazu müssen Bedrohungen und Feinde erfunden werden, die man bekämpfen muss. Damit will man die eigene Bevölkerung unter anderem von der Finanzkrise ablenken, sie in Angst versetzen, sich selber als Beschützer und Garant des „Friedens“ darstellen.

Wie Sun Tzu es vor 2'500 Jahren bereits richtig erkannte, alle Kriege basieren auf Täuschung, und wir leben in einer Welt voller Täuschungen, Betrug und Lügen, die von unseren eigenen Machthabern ausgehen. Egal um welches Thema es geht, welche Sau sie wieder durchs Dorf treiben, ob Finanzkrise, Virenpandemie, globale Erwärmung, Aschewolke, Terroranschläge, Bedrohung durch den Iran, Nordkorea, Russland oder dem Islam, wir sollen Panik haben, damit wir ihre „Lösungen“ willenlos schlucken und sie ihre Verbrechen ungehindert durchziehen können.

RT berichtet, die Chinesen sagen, die Versenkung der Cheonan war eine Operation unter falscher Flagge und es handelt sich um einen deutschen Torpedo. An wen verkauft Deutschland Torpedos zusammen mit U-Booten? Drei Mal dürft ihr raten.