Der Generalstreik in Griechenland hat Hunderttausende auf die Strasse gebracht und es kam zu schweren Ausschreitungen in Athen und Thessaloniki, sogar mit Todesopfern. Drei Menschen starben als ein Bankgebäude mit Molotowcocktails in Brand gesetzt wurde. Weitere Verwaltungsgebäude sind in der Innenstadt von Athen angezündet worden. Auch dort hatten Demonstranten Molotowcoktails gegen die Fassaden geschleudert.
Die Polizei setzte Tränengas gegen Demonstranten ein, die versuchten, eine Absperrung der Polizei vor dem Parlamentsgebäude zu durchbrechen. Polizisten und Demonstranten liefern sich Kämpfe. Die Demonstranten schleuderten in der Innenstadt nicht nur Molotowcocktails gegen Banken und Geschäfte, sondern demolierten mit Eisenstangen Bushaltestellen und Schaufenster.
Auch in Thessaloniki warfen Demonstranten nach Angaben der Polizei Steine gegen Einsatzbeamte und auf Schaufenster von Geschäften und Restaurants. Die Sicherheitskräfte gingen mit Tränengas gegen die aufgebrachte Menschenmenge vor.
Die Proteste richten sich gegen den strengen Sparpläne der Regierung, die von der EU und dem IWF den Griechen aufgezwungen wird, damit sie Kredite bekommen.
Der Generalstreik hat das ganze Land lahm gelegt. Laut Gewerkschaften sind bis zu drei Millionen Griechen daran beteiligt. Der Luft-, Bahn- und Busverkehr liegt still und die Fähren laufen auch nicht mehr aus. Sogar die Journalisten streiken und deshalb gibt es praktisch keine Nachrichten im Radio und TV.
In Athen versammelten sich laut Gewerkschaften bis zu 200'000 Menschen und protestierten lautstark. Sie riefen in Sprechkören "Die Diebe sollen jetzt ins Gefängnis". Sie sind nicht damit einverstanden, dass sie für die Krise bezahlen sollen, statt die welche sie angerichtet haben. Weitere Kürzungen werden nämlich in den nächsten Jahren erwartet.
Am Nachmittag herrscht gespenstische Ruhe in der Innenstadt von Athen, da der Tod der zwei Frauen und einem Mann in der Marfin-Bank einen Schock in der Bevölkerung ausgelöst hat.
Merkel hat in einer Regierungserklärung heute gesagt, Deutschland müsse mit Krediten von 22,4 Milliarden Euro helfen, für die der deutsche Steuerzahler "in letzter Konsequenz" aufkommen müsste. Es gehe um "nicht mehr und nicht weniger als die Zukunft Europas und damit um die Zukunft Deutschlands in Europa", sagte sie.
Wegen der gewaltsamen Proteste gegen das Sparprogramm in Griechenland ist der Kurs des Euro stark gesunken. Der Kurs gegenüber dem Dollar fiel auf 1,2830. Dazu kommt noch, dass die Ratingagentur Moody's angekündigt hat, innerhalb der kommenden Monate möglicherweise die Kreditwürdigkeit Portugals herabzustufen. Geprüft werde sogar eine Abwertung von derzeit Aa2 um zwei Stufen. Die Börse in Lissabon brach als Reaktion auf die Warnung von Moody's um 2,3 Prozent ein. Auch die Börse in Madrid verzeichnete ein Minus von mehr als drei Prozent. In Athen brachen die Börsenkurs sogar um 5,4 Prozent ein.
Mittwoch, 5. Mai 2010
Zustände wie in einem Bürgerkrieg in Griechenland
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
06:18
0
Kommentare
Labels: EU, Griechenland, Merkel, Notstand
Dienstag, 27. April 2010
Statt Währungsunion eine Inflationsunion
Man kann als Regierung kaum gegen die Märkte ankämpfen, wenn sie massiv gegen einen wetten. Dieser Kampf ist aussichtslos. Und genau das ist mit Griechenland jetzt geschehen. Die Investoren haben jegliches Vertrauen in die Kreditfähigkeit des Landes verloren, egal was die griechische oder die EU-Regierungen sagen. Kommt es deshalb zu einem Flächenbrand in der Eurozone? Sind die anderen kranken Länder als nächste dran? Muss die EZB den Notfall ausrufen und die Bonds die niemand mehr will mit Gelddrucken aufkaufen?
Wenn Griechenland nicht freiwillig aus dem Euro aussteigt, was die beste Lösung wäre, dann müssen die anderen Länder der Eurozone aus „Solidarität“ die Zeche zahlen. Da führt kein Weg dran vorbei. Entweder gehen die Griechen raus, werden als ansteckender Patient in Quarantäne gesetzt, erhalten wieder die Souveränität über ihre Währungspolitik, werten ab und werden dadurch wettbewerbsfähig, oder das Krebsgeschwür breitet sich über die anderen PIIGS-Länder aus und die EZB muss im Endeffekt den Euro retten und die Notfallregeln die mit dem Lissabon-Vertrag möglich sind aktivieren.
Die Aktienmärkte der Welt erlebten am Dienstag einen Absturz, nach dem die Ratingagentur Standard & Poors die Kreditwürdigkeit Griechenlands auf BB+ oder „junk status“ setzte, das erste Land in der Eurozone dem so was seit Einführung des Euro passiert ist. Der Schuldenstand des Landes im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte von 124 Prozent im Jahr 2010 auf 131 Prozent im Jahr 2011 steigen, hiess es laut Agentur.
Premierminister Giorgos Papandreou sagte, es wäre die „schwierigste Phase“ in der Geschichte des Landes und sie würden keine Kredit mehr bekommen.
Mann muss sich vorstellen, die Zinsen für griechische Schulden mit einer Laufzeit von zwei Jahren stiegen in die Nähe von sagenhaften 15 Prozent. Das heisst, aus Sicht des Marktes ist Griechenland ein unkalkulierbares Risiko und nicht mehr kreditwürdig.
Der Vertrauensverlust geht aber noch weiter, denn auch Portugal wurde auf A- herabgestuft.
Laut Independent sagte der leitende Ökonom der Royal Bank of Scotland, Jaques Cailloux: „Wir sind über den Punkt ohne Rückkehr gegangen. Es gibt einen totalen Vertrauensverlust.“
Der Bond-Markt scheint in Auflösung zu sein und es wird jeden Tag schlimmer.
“Die EZB hat sich in dieser griechischen Krise bisher an der Seitenlinie aufgehalten, aber kann man einen Crash des Bond-Marktes in seiner Region erlauben, wenn man der Kreditgeber der letzten Instanz ist? Die werden handeln müssen, wenn diese Ansteckung sich auf die grösseren Länder ausbreitet, wie Italien. Wir haben die ersten Anzeichen dafür heute gesehen.“
Cailloux sagte, die EZB soll zur ihrer „nuklearen Option“ der direkten Intervention in die Märkte greifen, um die Staatspapiere aufzukaufen, wenn sie keiner mehr will.
Das machen übrigens die amerikanische und britische Zentralbanken schon lange.
Diese Möglichkeit ist unter normalen Umständen laut EU-Verträge nicht erlaubt, aber die EZB kann in Zeiten einer bedrohlichen Krise diverse Wertpapiere kaufen, theoretisch sogar in unbegrenzter Höhe. Nur Geldrucken wird gerade bei den Deutschen, die so auf Geldstabilität grossen Wert legen, nicht gut ankommen.
So wie es aussieht, fangen die gleichen Symptome der Zinserhöhung auch jetzt in Portugal an, eine Wiederholung was zu Beginn der griechischen Krise stattfand. Die Zinsen die das Land zahlen muss belaufen sich auf 8 Prozent des BIP. Portugals netto internationale Investmentposition ist minus 100 Prozent des BIP, die schlechteste in der Eurozone.
Auch Italien sieht nicht gut aus. Die öffentlichen Schulden machen 115 Prozent des BIP aus. Das Land hat die drittgrösste Schuldenlast der Welt, absolut gerechnet. Was sie bisher gerettet hat ist nur die Tatsache, die italienischen Privathaushalte haben eine sehr hohe Sparquote.
Spanien ist auch ein sehr gefährdeter Kandidat und die Anzeichen einer Krise mehren sich dort. Laut BIZ haben spanische Banken Kredite in Höhe von 80 Milliarden Euro gegenüber Portugal offen. Die Banken müssen bereits Prämien auf ihre inländischen Repo-Geschäfte zahlen, wegen des erhöhten Risikos als Gegenpartei. Was aber viel schlimmer ist, Spanien hat eine Arbeitslosenquote von reel fast 30 Prozent und unter den Jugentlichen sogar 40 Prozent. Das sorgt für reichlich Zündstoff.
Wenn das kleine Griechenland schon ein Problem bedeutet und für Panik sorgt, was ist erst wenn die grossen EU-Länder wie Spanien und Italien vor der Pleite stehen? Na Mahlzeit!
Niemand im Investmentbereich glaubt mehr was die EU-Kommission und speziell Berlin erzählen. Merkel hat ihren Teil zur Krise beigetragen, stottert mal dies mal das daher, nur weil sie Angst hat bei der NRW-Wahl Stimmen zu verlieren, da eine Rettungsaktion beim deutschen Publikum sehr schlecht ankommt.
Laut verschiedenen Umfragen lehnen über 80 Prozent der Deutschen eine Kreditzahlung an Athen ab. Weder die Parlamentarier noch die Regierung wollen diese Volksmeinung ignorieren, angesichts der wichtigen Wahlen in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai.
Heute Mittwoch soll ein Treffen der obersten Banker in Berlin stattfinden. EZB Chef Jean-Claude Trichet und Dominique Strauss-Kahn, Chef des Internationalen Währungsfonds IWF, reisen an und wollen Angela Merkel und Wolfgang Schäuble überzeugen, dem gemeinsamen Hilfspaket der 15 Euro-Staaten für Griechenland zuzustimmen. Danach soll das Parlament davon überzeugt werden. Der Widerstand ist gross, speziell wenn die involvierten deutschen Banken, die bis zu 30 Milliarden an Aussenständen in Griechenland haben, nicht auch ihren Teil zur Rettungsaktion beitragen.
Die "verstaatlichte" Hypo-Real soll alleine Kredite von 10 Milliarden in Griechenland haben. Wenn die abgeschrieben werden müssen, dann muss der deutsche Steuerzahler diese Verluste wieder und auch noch tragen.
Auch wenn der Rettung zugestimmt wird, sind diese 30 Milliarden von den EU-Ländern plus 15 Milliarden vom IWF nur ein Tropfen auf den heissen Stein, bei über 300 Milliarden Gesamtschulden Griechenlands, von denen wir wissen! Da kann ja viel mehr noch versteckt sein. Ausserdem ist damit kein einziges Problem gelöst. Wie will Athen, sprich der griechische Steuerzahler, das jemals zurückzahlen? Unmöglich. Alleine mit den Zinsen dafür sind sie schon überfordert. Da kommen harte Zeiten auf alle zu.
Wenn die Griechen zu ganz harten Sparmassnahmen gezwungen werden, dann ist ihre Wirtschaftskraft noch mehr gefährdet und ausserdem kann man mit einem Aufstand dort rechnen. Dann gibt es Randale, aber heftig.
Die EZB wird wohl bald keine andere Wahl haben, als die Bonds der südlichen Krisenländer zu kaufen, wenn die Eurozone nicht von den kranken Patienten bereinigt wird. Wenn die einzelnen Länder mit einer eigenen Währung sich nicht durch Geldentwertung aus der Krise herausmanövrieren können und sie im Euro bleiben, dann ist Geldrucken für die gesamte Eurozone angesagt, was zu einer Inflation führt. Statt einer Währungsunion gibt es dann eine Inflationsunion.
Verwandter Artikel: Griechenland ist offiziell pleite
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
15:05
0
Kommentare
Labels: EU, Finanzen, Griechenland, Merkel
Samstag, 17. April 2010
Merkel kann in Deutschland nicht landen
... na und, wer vermisst sie denn?
Da die Deutsche Flugsicherung die Sperrung des Luftraums über Deutschland bis 2 Uhr (dann auf 14:00 Uhr, jetzt auf 20:00 Uhr) am Sonntag verlängert hat, gibt es keine Möglichkeit für die ehemalige FDJ-Sekretärin nach ihrer Amerikareise in Berlin zu landen. Deshalb ging es zuerst nach Lissabon, mit einer Weiterreise nach Rom. Die weiteren Stationen von Merkels Rückkehr nach Berlin waren zunächst noch nicht klar.
Merkel war am Freitagabend nach ihrer überraschenden Landung auf einem Militärflughafen in Lissabon von Portugals Ministerpräsident José Sócrates begrüsst worden. Nach einem kurzen Gespräch fuhr sie dann weiter in ein Hotel in der portugiesischen Hauptstadt. Möglich wurde dies durch Sonderschichten der deutschen Botschaft in Lissabon, die eilends Zimmer für die Delegation und die mitreisenden Journalisten reservierte und Fahrgelegenheiten organisierte.
Jetzt ist sie in Rom und soll mit ihrem Tross an Autos und Bussen nach Bozen weiterfahren, um dort heute Abend zu übernachten. Am Sonntag gehts dann weiter nach Berlin. Sie kann ja bei der Gelegenheit Joseph Ratzinger fragen was sie tun soll und sich über den Sexskandal in der katholischen Kirche informieren.
Von, bis und zu Gutti kam mit den fünf verletzten Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan auch nur bis Istanbul und sie wurden dort in ein amerikanisches Militärspital gebracht. Der deutsche Verteidigungsminister will ohne sie zurück nach Berlin. Wie er das macht ist aber aus "Sicherheitsgründen" geheim.
Witzig ist, die polnische Regierung macht alles damit die Staatsführer aus der ganzen Welt irgendwie nach Warschau zur Beerdigung kommen können und wenn sie knapp über den Boden unter der Vulkanwolke im Sichtflug wie Hobbypiloten einschweben müssen, einschliesslich Barry Soetoro in seiner Air Force One. Vielleicht kracht ja dadurch der nächste Präsident in den Wald rein.
Der Vulkanausbruch mit Aschewolke ist die Rache der Isländer, für den Staatsbankrott den die internationalen Bankster ihnen beschärt haben ... könnte man fast meinen. Am schlimmsten hat es ja Grossbritannien mit dem totalen Stillstand des Flugverkehrs seit Donnerstag getroffen. Aber das geschieht ihnen recht, denn Gordon Brown will mehrere Milliarden Euro von den Isländern wegen der Bankenpleite erpressen, aber die Isländer weigern sich zu zahlen.
Mit mehr als 95% der Stimmen haben die isländischen Wähler am 6. März 2010 ”Nein” gesagt zum ”Icesave-Gesetz”, das am 30. Dezember 2009 vom Parlament, angenommen wurde. Sie haben damit die Zurückzahlung Islands von 3,9 Milliarden Euros abgelehnt, die von Grossbritannien und den Niederlanden an 400'000 Sparer ausgezahlt wurden, die ihre Ersparnisse bei der Online-Sparkasse Icesave verloren hatten.
Der Vulkan beim Eyjafjalla-Gletscher schnauft sogar verstärkt seinen Atem aus, wie aus Island berichtet wird, und die Wolke steigt über 8 Kilometer hoch. Doch es könnte noch schlimmer kommen. Experten befürchten, dass die Eruptionen am Eyjafjalla den Ausbruch des noch viel grösseren Nachbar-Vulkans Katla auslösen könnte. Er gehört zu den gefährlichsten Feuerbergen Islands.
Laut deutschen Wetterdienst soll der Wind weiter die Aschewolke von Island nach Süden blasen, genau über Europa.
Dass ein Vulkan den Flugverkehr eines ganzen Erdteils nahezu komplett lahmlegen kann, ist ein Novum in der Luftfahrtgeschichte. Es gibt Wissenschaftler die meinen, diese aussergewöhnliche Situation kann noch Monate oder sogar ein Jahr andauern, je nach dem wie lange die Vulkane auf Island aktiv bleiben.
Das Chaos im Luftverkehr kostet die Fluggesellschaften mindestens 150 Millionen Euro Umsatz jeden Tag, wie der Branchenverband IATA am Freitag mitteilte. Ist die nächste "Rettungsaktion" der Airlines durch den Steuerzahler wegen diesem "Grounding" vorprogrammiert?
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
03:00
0
Kommentare
Labels: Deutschland, Finanzen, Merkel, Notstand
Sonntag, 4. April 2010
Karzai: Die Taliban könnten eine legitime Widerstandbewegung werden
... und er könnte gezwungen werden die Seiten zu wechseln!
Zum dritten Mal hat Präsident Karzai in den letzten Tagen den Westen scharf für deren Rolle in Afghanistan attackiert. Obwohl er am Samstag ein Telefongespräch mit US-Aussenministerin Hillary Clinton führte, hat er seine Beschuldigungen fortgesetzt, der Westen mische sich zu viel in die inneren Angelegenheiten Afghanistans ein. Es zeigt das wachsende Misstrauen zwischen der afghanischen Regierung und den NATO-Ländern auf.
Nach einem privaten Treffen mit 60 bis 70 afghanischen Parlamentarier, schlug er mit den Worten um sich, die USA würden sich in die internen Angelegenheiten einmischen und er sagte, die Taliban würden eine legitime Widerstandsbewegung werden, wenn das Einmischen nicht aufhört.
Er sagte sogar, er selber würde gezwungen sein auf die andere Seite zu wechseln, also zu den Taliban gehen, wenn das Parlament nicht seinen umstrittenen Versuch unterstützt, die Kontrolle über das Wahlaufsichtsgremium von der UNO zu übernehmen, wie drei der Teilnehmer an der Besprechung nun berichten.
Bereits am vergangenen Donnerstag während einer Ansprache, hat Karzai einen Teile der unabhängigen Parlamentarier kritisiert, welche fast die Hälfte seines Kabinetts nicht bestätigen wollten, weil sie zu inkompetent, korrupt oder zu schwach wären.
Er beschimpfte auch die UNO und die gesamte internationale Gemeinschaft, beschuldigte sie eine “umfangreichen Betrug” bei der Präsidentenwahl im vergangenen Jahr durchgeführt zu haben, als Teil einer Verschwörung, um seine Wiederwahl zu verhindern und seinen Sieg zu beschmutzen.
Karzai behauptet, die Parlamentarier würden ausländischen Interessen dienen, was auf scharfe Weise vom Sprecher des Unterhaus, Yunus Qanooni, zurückgewiesen wurde.
„Das ist das Haus des Volkes und alle Mitglieder sind gewählt worden,“ sagte Qanooni. „Es ist unmöglich, dass wir durch Ausländer beeinflusst werden.“
Ander Parlamentarier drückten ebenfalls ihre Empörung über die Aussagen von Karzai aus, was sie als dilettantischen Versuch werten, auf den Stolz der Afghanen zu appellieren, welcher durch die Präsenz von Hunderttausend fremder Truppen angeknackst ist.
“Das war ein unverantwortliche Ansprache von Präsident Karzai,” sagte Sardar Mohammad Rahman Ogholi aus der nördlichen Provinz von Faryab. „Karzai fühlt sich isoliert und ohne politische Verbündete ... Der Kampf gegen den Terrorismus, die Korruption und den Drogenhandel benötigt eine starke Regierung. Leider ist die Karzai-Regierung zu schwach, um gegen alle diese Elemente zu kämpfen.“
Ein andere Parlamentarier, Daoud Sultanzai aus der Ghazni Provinz sagte, er hätte die Befürchtung, die Ansprache würde permanent die Beziehungen zwischen Karzai und Washington schädigen.
Sultanzai sagte, die Behauptung von Karzai, dass einige Parlamentarier Befehle von ausländischen Botschaften bekommen, sind „völliger Blödsinn.“
“Er bekommt mehr Direktiven von der US-Botschaft,” sagte Sultanzai. „Die US-Truppen schützen ihn und nicht uns.“
Der Pressesprecher des Weissen Haus, Robert Gibbs, hat bereits gesagt, die Aussagen von Karzai wären „echt besorgniserregend.“ Der Sprecher des US-Aussenministeriums sagte, Hillary Clinton hätte Karzai am Samstag gesagt, sie sollten sich gemeinsam auf das Ziel konzentrieren, Afghanistan zu stabilisieren.
Cowley sagte auch, „Die Unterstellung, dass die internationale Gemeinschaft für die Ungereimtheiten bei den letzten Wahlen verantwortlich ist, ist absurd.
Die Parlamentswahlen, die für nächsten Monat angesetzt waren, sind auf den September verschoben worden, damit die Wahlkommission reformiert und restrukturiert werden kann, um eine Wahlfälschung zu verhindern.
Jedenfalls hat der Ton der Ansprache die Beziehungen zwischen der Obama-Regierung und Karzai schwer getrübt. Ein starker afghanischer Partner, ist der Schlüssel für die Obama-Strategie, um die Bevölkerung gegen die Taliban zu wenden.
Karzai hat sich auch sehr kritisch über die vielen zivilen Opfer geäussert, welche durch die NATO-Truppen laufend getötet werden. So hat der deutsche Kommandant zuständig für Nord-Afghanistan, Brigadegeneral Frank Leidenberger, seinen afghanischen Gegenüber angerufen, um sein Bedauern über die Tötung von sechs afghanische Soldaten durch deutsche Truppen auszusprechen.
Angela Merkel hat am Samstag Karazi angerufen und ebenfalls ihr Beileid darüber ausgesprochen. Karzai drückte sein Bedauern über die Tötung der drei deutschen Soldaten dabei aus.
Wie ich bereits gesagt habe, die Situation in Afghanistan ist völlig ausser Kontrolle und Chaos herrscht. Wenn jetzt Karzai damit droht, egal ob er es ernst meint oder nicht, die Taliban könnten eine legitime Widerstandbewegung werden und er könnte gezwungen werden die Seiten zu wechseln, dann ist die Kacke wirklich am dampfen und die Strategie des Westen ist völlig gescheitert.
Die Taliban SIND eine legitime Widerstandsbewegung, Karzai hat endlich mal die Wahrheit ausgesprochen. Die NATO-Truppen sollen sofort abziehen und den Afghanen das eigene Land selber regieren lassen.
Mich würde es aber nicht wundern, wenn Karzai demnächst einen "Unfall" hat oder aus "gesundheitlichen Gründen" zurücktreten muss. Wenn er nicht mehr mitspielt und einen auf Stress macht, wird er von Washington entfernt.
Ich möchte daran erinnern, der Hauptgrund warum die Amerikaner überhaupt in Afghanistan einmarschiert sind, ist die Gaspipeline vom Kaspischen Meer zum Indischen Ozean, die durch Afghanistan führt.
Mullah Omar, der Anführer der Taliban, sagte in einem Interview mit der pakistanischen Zeitung Dawn im Jahre 1998, dass die USA Afghanistan überfallen und die Taliban vernichten würden, wenn er ihnen den Bau der Gaspipeline für einen Betrag von 5 Millarden Dollar nicht genehmigt. Er sollte recht behalten, so geschah es 2001. Der Krieg war lange vorher vorbereitet und 9/11 gab die Ausrede dazu, denn nur vier Wochen danach fing die Bombardierung an.
Hätte Omar das Geld angenommen, dann wären die Taliban immer noch an der Macht, genau wie Saddam Hussein noch im Irak am Ruder wäre, wenn er gefolgt hätte. Wer nicht das tut was Washington befiehlt, sich nicht bestechen lässt, wird mit einem "regime change" weggeräumt, dann kommen die Marines und machen die Drecksarbeit.
Wer meint, die Taliban sind die Bösen, der ist völlig gehirngewaschen, vollgefüllt mit falscher Propaganda und hat keine Ahnung wer der wirkliche Böse ist und um was es wirklich geht. Es geht um Geostrategie, Energiepolitik, Pipelines, um Öl und Gas, deshalb sind die NATO-Truppen dort, das muss jeder Soldat wissen, der sein Leben in Afghanistan oder im Irak einsetzt. Sie sind Wegwerfartikel für die amerikanischen Ölkonzerne, so siehst aus. Alles andere was an Gründen erzählt wird, von wegen Demokratie, ist erstunken und erlogen!
Be nice to America, otherwise they will "democratize" you!
Verwandter Artikel: Wirtschaftskiller oder wie unterwerfe ich ein Land
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
15:05
0
Kommentare
Labels: Afghanistan, Krieg, Merkel, NATO, Obama, USA, Wahlen
ElBaradei sagt: Der Irakkrieg hat eine Million unschuldige Zivilisten getötet
Der ehemalige Chef der UNO-Atomenergiebehörde (IAEA), Mohammed ElBaradei, sagte in einem Interview mit der britischen Zeitung Guardian am Mittwoch, dass die welche den Krieg im Irak befohlen haben, für die Tötung von einer Million unschuldiger Zivilisten verantwortlich sind und sie könnten unter internationalen Recht dafür zur Verantwortung gezogen werden. Er meinte ganz eindeutig damit Präsident George W. Bush, Premierminister Tony Blair und ihre obersten Militär- und Sicherheitsberater.
Meiner Meinung nach gehört Angela Merkel auch auf die Liste der Kriegsverbrecher, denn sie hat am 20. Februar 2003, genau einen Monat vor Kriegsbeginn, in ihrem Artikel mit der Überschrift „Schröder spricht nicht für alle Deutschen“, der in der Washington Post veröffentlicht wurde gesagt, sie befürwortet den Krieg und findet ihn richtig. Sie sagte: „Die Gefahr aus dem Irak ist nicht fiktiv sondern real ...“ was sich als totale Fehleinschätzung und sogar bewusste Lüge herausstellte.
Ich habe ihr damals, als sie Oppositions- und CDU-Parteiführerin war, einen Brief geschrieben, wo ich sie darauf hinwies, Saddam Hussein hat keine Massenvernichtungswaffen, das hätte Hans Blix der UNO-Waffeninspektor festgestellt und deshalb ist ein Angriffskrieg völlig ungerechtfertigt. Sie antwortete mir, nein das stimme nicht, Saddam wäre sehr gefährlich für seine Nachbarn und sogar für Europa und die ganze Welt.
Das wäre genau so wie wenn man sagen würde, der Überfall auf Polen durch Hitler wäre gerechtfertigt gewesen, weil Polen eine "Gefahr" für das Deutsche Reich dargestellt hätte, was er ja behauptet hat mit der Aussage: "Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten!"
Als dann Mitte 2003 nach der Bombardierung von Bagdad mit "Shock and Aw", anschliessender Invasion und vergeblicher Suche keine Massenvernichtungswaffen gefunden wurden, schrieb ich ihr wieder einen Brief, worin ich sie fragte, „... und wo sind die bedrohlichen Waffen? Sie haben sich geirrt und einen Angriffskrieg befürwortet, der völlig grundlos ist. Da Sie die Lage falsch eingeschätzt haben, fordere ich Sie auf sofort zurückzutreten, da sie unfähig sind. Wenn ich gewusst habe Saddam Hussein hatte keine Massenvernichtungswaffen, dann hätten Sie es erste recht wissen müssen.“ Daraufhin bekam ich selbstverständlich keine Antwort und die Bundesbürger haben sogar danach sie als Belohnung für ihre Kriegshetze zur Kanzlerin "gewählt" und dann auch noch 2009 wiedergewählt. Unglaublich!
Während ihrer Amtszeit hat sie alles getan, damit die Amerikaner von Deutschland aus als Basis diesen völkerrechtswidrigen Krieg führen können und tut es heute noch. So viel zum Märchen, wenn man Frauen an die Macht lässt, dann gebe es keine Kriege. Sie ist ja auch für die Weiterführung und Eskalation des illegalen Bundeswehreinsatz in Afghanistan verantwortlich und für die Verbrechen die dort passieren. Ob Margret Thatcher mit dem Falklandkrieg, Golda Meir mit dem Jom-Kippur-Krieg oder Indira Gandhi mit dem Indisch-Pakistanischer Krieg, alle diese Frauen die Staatsführer waren haben Kriege geführt.
Aber zurück zu ElBaradei. Es war das erste Interview mit einer grösseren Zeitung, seit er in seine Heimat Ägypten zurückgekehrt ist, nach dem er ein Jahrzehnt die Internationale Atomenergiebehörde in Wien geleitet hat und den Friedensnobelpreis 2005 bekam. Hauptsächlich deswegen, weil er verhinderte, dass Bush mit seinen erfundenen Behauptungen über „Massenvernichtungswaffen“ im ganzen Mittleren Osten eine generelle Ausrede suchte, um militärisch eingreifen zu können, denn der Iran war/ist das nächste Ziel.
“Ich hoffe, dass die Lehre aus dem Irak in London und in den USA dort langsam begriffen wird,“ erzählte er dem Guardian. „Sicher gibt es Diktatoren, aber ist man bereit jedes mal wenn man einen Diktator los werden will, eine Million unschuldige Zivilisten zu opfern? Alle Anzeichen die aus der Chilcot Untersuchung in Grossbritannien rauskommen ist zeigen, dass es beim Irak nicht wirklich um Massenvernichtungswaffen ging, sondern um 'Regimewechsel' und ich stelle immer wieder die selbe Frage, wo findet man im internationalen Recht diesen Regimewechsel? Und wenn es eine Verletzung des internationalen Rechts ist, wer ist dafür verantwortlich?“
Diese Beurteilung, dass Bush und Blair für Kriegsverbrechen schuldig sind, kommt nicht von irgendjemand, sondern von einem höchsten UNO-Offiziellen und würde normalerweise, wenn wir eine echte Presse hätten, grosse Schlagzeilen machen. Über das Interview des Guardian wurde wohl in französischen und britischen Medien berichtet, auch die Nachrichtenagenturen Reuters und AFP brachten es, aber in den amerikanischen erschien absolut nichts. Nicht eine einzige Zeitung und kein TV-Sender hat es erwähnt. Auch in Deutschland, kein Wort darüber, nichts! So viel zur korrekten Berichterstattung „unserer“ Medien über so eine wichtige Aussage. Lachhaft und beschämend!
Die Diskussion über die Verletzung des internationalen Rechts durch den Befehl einen Krieg gegen den Irak zu führen, kam in der längeren Aussprache über den völligen Bankrott der Aussenpolitik der USA und Grossbritannien in der muslimischen Welt. ElBaradei kritisierte die langanhaltende Unterstützung Washingtons für Diktatoren wie Mubarak in Ägypten. „Die Idee, dass die einzige Alternative zu autoritären Regimen ist Bin Laden und Co., ist eine gefälschte, trotzdem wird die Weiteführung dieser Politik die Prophezeiung war werden lassen.“
Was er damit meint, der Westen unterstützt brutale diktatorischen Regime in Ägypten, Jordanien, Saudi Arabien, Kuwait, Emirate, Marokko usw. die dem Westen hörig sind und verhindert jede Demokratisierung mit der Ausrede, sonst kommen islamische Fundamentalisten an die Macht. Er meint, wenn sie das so weiter machen, wird es tatsächlich so oder so passieren.
ElBaradei warnte vor der “steigenden Radikalisierung” in der arabischen Welt: “Die Menschen fühlen sich durch ihre eigene Regierung unterdrückt, sie fühlen sich durch die Aussenwelt ungerecht behandelt, sie wachen am Morgen auf und was sehen sie? Sie sehen Menschen die erschossen und getötet werden, Muslime von Afghanistan, über Irak, Sudan bis nach Darfur.“
“Die Politik des Westens in dieser Region hat total versagt, nach meiner Meinung,” sagt er. „Es stützt sich nicht auf Dialog, Verständnis, der Unterstützung der zivilen Gesellschaft und Ermächtigung der Menschen, sondern es basiert auf die Unterstützung von autoritären Regimen, so lange das Öl gepumpt wird.“
ElBaradei warnte vor der Heuchelei und Doppelmoral der westlichen Politik. „Der Westen spricht viel über die Wahlen im Iran, zum Beispiel, aber wenigstens haben sie eine Wahl,“ sagte er. „Aber wo sind die Wahlen in der arabischen Welt? Wenn der Westen nicht darüber redet, wie kann es irgendeine Glaubwürdigkeit haben?“
Das sieht man ja auch an Gaza. Als dort Wahlen 2006 abgehalten wurden und die Hamas statt die Fatah mit überwältigender Mehrheit gewählt wurde, hat Israel und der gesamte Westen diesen Volksentscheid nicht akzeptiert. Ja, Demokratie gibt’s nur dann, wenn man das wählt was einem befohlen wird. Stattdessen wurde die Hamas zu einer terroristischen Vereinigung deklariert und die Bevölkerung von Gaza für ihr "Ungehorsam" einer Kollektivstrafe unterzogen, einem totalen Boykott, bis hin zu einem Krieg 2009 mit Bombenangriffen auf wehrlose Zivilisten, mit 1'400 Tote. Der Goldstone Bericht im Auftrag der UNO hat den Völkermord durch Israel bestätigt.
ElBaradei überlegt sich eine Kandidatur für das Präsidentenamt gegen den 81 jährigen Hosni Mubarak zu führen, dessen fünfte sechsjährige Amtszeit nächstes Jahr endet. Da haben wir so einen vom Westen unterstützten Diktator, der alles macht was Washington befiehlt, egal wie er die Bevölkerung und die Opposition unterdrückt. Der wird doch nur durch Milliarden an westlichen Geldern und einem repressiven Geheimdienst- und Polizeiapparat an der Macht gehalten. AlBaradei hofft, der Westen ändert seine Politik und übt Druck aus, damit die Opposition etwas bessere Chancen bekommt.
ElBaradei warnt damit die europäischen Länder, wie konterproduktiv die westliche Politik ist, speziell die von den USA. „Wenn man sieht, dass die populärsten Figuren im Mittleren Osten Ahmadinejad (Iran) und Hassan Nasrallah (Hezbollah) sind, dann müsste es die klare Botschaft senden: eure Politik kommt nicht bei den Menschen an,” sagte er.
Er machte auch auf die extremen sozialen Spannungen in Ägypten aufmerksam, wo die Mehrheit der Bevölkerung in zerstörender Armut lebt. Er sagt: „In Ägypten leben die Reichen in Gettos,“ und meint damit die wunderschönen manikürten Gärten, komplett mit Swimmingpools. „Der Spalt durch die soziale Ungleichheit ist einfach unglaublich.“
Zusätzlich zum Totschweigen des Interviews in den westlichen Medien, kommt noch die Selbstzensur des Guardian hinzu. Die erste Version des Artikels erschien um 18:01 Uhr auf der Webseite des Guardian, einschliesslich die Bemerkung über Bush und Blair, welche das internationale Recht gebrochen haben, wie hier zu sehen.
Zwei Stunden später wurde dieser Artikel durch einen längeren ersetzt, der die kritischen Kommentare über Ägypten beinhaltet. Aber die Aussage über die Chilcot Untersuchungskommission in die Gründe für den Irakkrieg und die Tötung von einer Million unschuldiger Menschen wurde gelöscht. Siehe den überarbeiteten Artikel hier.
Was war in der Zwischenzeit passiert? Hat der Guardian gemerkt, so etwas dürfen sie nicht melden und haben es von sich aus entfernt, oder wurde die Zeitung von gewissen Mächten unter Druck gesetzt?
Die Medien überschlagen sich mit Hysterie über die Wahlen im Iran und behaupten sie wären angeblich gefälscht, regen sich aber nicht über die nachweislich von der UNO bestätigten gefälschten Wahlen in Afghanistan auf. Ist ja klar warum. Karzai ist "unser" Diktator, der darf das. Er darf auch korrupt sein und mit Drogen handeln, solange er das macht was Washington ihm befiehlt. Um so ein Regime zu schützen werden NATO und Bundeswehrsoldaten in den Krieg geschickt, töten Tausende Zivilisten dabei, was uns aber nicht durch die Medien erzählt wird. Sie lügen uns nur mit Märchen über "Aufbauhilfe" an und was für einen "tollen" Job sie da machen.
Ein weiterer Beweis wie die Medien nicht die Wahrheit berichten, sondern sie unterdrücken und mit den Weltverbrechern und Kriegstreibern unter einer Decke stecken. Und wenn mal die Wahrheit doch mal „durchflutscht“, dann wird sie nachträglich gelöscht. Wie ich schon lange sage, die Medien sind unser Feind! Ohne ihre Mittäterschaft gebe es gar keine Kriege und wie ElBaradei bestätigt, keine Million getötete irakische Zivilisten.
Deutscher Kriegsminister gibt endlich zu, Deutschland führt KRIEG in Afghanistan:
Die einzigen die ein verabscheuungswürdiges Handeln an den Tag legen, ist die deutsche Regierung, in dem sie die Bundeswehr in einen völkerrechtswidrigen und illegalen Angriffskrieg schicken. Was hat sie dort zu suchen?
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
06:07
0
Kommentare
Labels: Afghanistan, Blair, Bush, Deutschland, Diktatur, Interview, Irak, Krieg, Medien, Menschenrechte, Merkel, Naher Osten, USA, Verbrechen, Wahlen, Zensur
Samstag, 19. Dezember 2009
Der Klimagipfel hat genau so geendet wie erwartet, als teurer Zirkus
Zu Beginn der Konferenz in Kopenhagen am 7. Dezember hab ich den Artikel mit der Überschrift veröffentlicht „11 Tage fressen, saufen und CO2 produzieren“ und schrieb: „Einige werden nach dieser Aufzählung meinen, das ganze ist ein lächerlicher Zirkus, der viel Geld kostet, nichts bringt und nur viel heisse Luft, ich meine, CO2 produziert. Da haben sie völlig recht.“ Und genau so ist das Resultat herausgekommen. Es wurden nach zwei Jahren Vorbereitungszeit nur eine Absichtserklärungen verabschiedet. Was für ein kostspieliges Theater für nichts.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew sagte bei seiner vorzeitigen Abreise: „Eines der erfolglosesten Treffen auf höchster Ebene!"
Die UN-Konferenz rang sich am Samstagmorgen in einem Endspurt nur noch durch, eine politische Schlusserklärung über den weltweiten Klimaschutzes zumindest zur Kenntnis nehmen. Das ist alles. Damit ist COP15 aus Sicht der Klimahysteriker kläglich gescheitert, was völlig in Ordnung ist.
Merkel sagte, es sei nicht gelungen, verbindliche Emissionsziele zu vereinbaren. So fehlt die Verpflichtung, dass der Ausstoss von Treibhausgasen bis 2050 halbiert werden muss, obwohl dies als Voraussetzung für das Zwei-Grad-Ziel gilt.
„Die Verhandlungen waren extrem schwierig, und ich muss auch sagen, dass ich das Ergebnis mit sehr gemischten Gefühlen sehe“, sagte Merkel in der Nacht. Letztlich habe sie zugestimmt, um ein völliges Scheitern abzuwenden. Der Weg zu dem eigentlich geplanten Weltklimaabkommen, also einem rechtlich verbindlichen UN-Vertrag, sei „noch sehr weit“.
Nix mit Lorbeeren ernten und sich zu Hause gut damit verkaufen Angie!
Umweltschutzorganisationen reagierten bitter enttäuscht. „Die Verhandlungen in Kopenhagen haben den ersehnten Durchbruch nicht geschafft“, erklärte die deutsche WWF-Expertin Regine Günther. Der Klimagipfel habe sein Ziel nicht erreicht, meinte auch Germanwatch. Misereor sprach von einer „Schande für die Industrieländer“, der BUND von einer „Ohrfeige“ für Entwicklungsländer.
Ja, die Schande ist aber, man hat versuchte die Entwicklungsländer über den Tisch zu ziehen, dagegen haben sie sich gewehrt.
Wie ich bei Beginn voraussagte, die Staatsführer wollten nicht „die Welt retten“, sondern unrealistische Emissionsziele festschreiben, um einen Grund zu haben mehr Geld mit Steuern und dem CO2-Zertifikatehandel einzusacken. Ich schrieb: „Die Konferenz wird keine bindende Vereinbarung liefern, sondern nur eine Absichtserklärung,“ und genau so ist es gekommen.
Climategate hat auch dazu beigetragen, denn die Grundlage für diesen Gipfel war ja von vornherein damit entzogen. Mit gefälschten Klimadaten kann man doch nicht extreme und einschneidende Massnahmen begründen, die Gesellschaft umbauen und massiv neue Steuern verlangen. Ist doch völlig absurd!
Jetzt sollen die Politiker die wirklich dringenden Umweltmassnahmen beschliessen, wie zum Beispiel die Kriege die der Westen führt sofort beenden, denn die sind der grösste CO2-Produzent, so viel wie 25 Millionen zusätzlichen Autos. Die US-Armee verbraucht alleine 10 Millionen Liter Treibstoff pro Tag! Damit entsprechen die Kriege einen Ölverbrauch von 139 oder 60% aller Länder.
Der grösste Klimaschutz wäre die Kriege zu beenden, von der Zerstörung der Infrastruktur durch die Bombardierung und Verseuchung wegen der Uranmunition gar nicht zu sprechen! Nur davon hört man von den Umweltschützern selbstverständlich nichts. Die sind für mich alle, ich wiederhole ALLE, die grössten Heuchler und Dummschwätzer.
Übrigens, unser Schweizer Umweltminister, Moritz Leuenberger, fuhr wohl mit einem Sonderzug für 65'000 Franken mit grossem Tamtam 17 Stunden lang nach Kopenhagen und hat sich von den Medien als umweltschonender Politiker feiern lassen. Zurück ist er aber mit dem Flugzeug. Andere Grössen haben gar nicht erst den Anschein gewahrt, sondern Prinz Charles ist mit eigenen Jet gekommen und Gordon Brown hat einen ganzen Airbus für sich alleine genommen.
Obama ist nach seinem Flug nach Europa vor wenigen Tagen um den Nobelkriegspreis abzuholen, wieder mit der ganzen Air Force One Flotte, bestehend aus einer Boeing 747-200B plus 5 Begleitmaschinen, die 700 Personen, Hubschrauber und Limousinen transportieren, aus Amerika angereist. Obamas Jumbo verbraucht alleine 200 Tonnen Treibstoff pro Hin- und Rückreise über den Atlantik.
Leute, wir werden verarscht. Wenn das CO2 wirklich so böse wäre wie sie sagen, dann wären sie aus Selbsterhaltungstrieb zu Fuss gekommen.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
08:23
0
Kommentare
Dienstag, 10. November 2009
Und was ist mit der anderen Mauer?
Die Deutschen freuen sich über den Mauerfall während die Palästinenser zuschauen müssen wie ihre Mauer grösser und immer länger wird.
Meine persönlichen Erlebnisse bleiben mir gut in Erinnerung, denn ich war von 1972 an oft in Westberlin, hatte gute Freunde dort, bin über Check-Point Charley in den Osten rüber und hab gesehen wie schmerzhaft für die Menschen eine getrennte Stadt sein kann. Erlebte die Kontrollen, sah die Panzersperren und den Stacheldraht. Wärend auf dem Ku'damm Verkehrschaos herrschte, konnte man auf der Karl-Marx-Allee Fussball spielen, so wenig Autos fuhren dort. Der Unterschied zwischen der Welt des Kadewe und des real existierenden Sozialismus konnte nicht grösser sein.
Als dann die Mauer sich im November 1989 öffnete, die Menschen in Strömen „rüber“ kamen und sich überglücklich in die Arme fielen, war ich auch voller Emotionen. Mein Bruder und ich nahmen den nächsten Flieger von Zürich nach Berlin und wir waren mitten drin im Geschehen, sahen die unglaubliche Veränderung, an die keiner nur Wochen vorher geglaubt hatte. Ja, ein Stück der Mauer hab ich auch mitgenommen, dieser Betonbarriere die solange als Symbol der menschenfeindlichen Diktatur dastand. Die Freude war gross.
Nur jetzt, für mich und für viele Menschen im Nahen Osten und überall auf der Welt, ist dieses zwanzigjährige Jubiläum auch mit dem schmerzlichen Gedanken verbunden, es gibt eine andere Mauer die niedergerissen werden muss. Der überhohe Betonwall und Stacheldrahtzaun der quer durch Westjordanland geht, der genau wie damals Berlin und Deutschland aufteilte, jetzt quer durch Palästina verläuft, Familien, Dörfer und Städte trennt und sie von der Aussenwelt aussperrt.
Bald ist Weihnachten. Wenn Maria und Josef, sowie die heiligen drei Könige, heute nach Bethlehem wollten, sie kämen gar nicht rein, die Stadt ist durch eine 8 Meter hohe Mauer umgeben, die schweren Stahltore sind geschlossen und von den Wachtürmen wird jede Bewegung beobachtet und auch daraus auf Menschen geschossen.
Was gestern mit einer grossen Party in Berlin gefeiert wurde, die Öffnung und Verschwinden der Mauer, von dem können die Palästinenser nur träumen. Sie erleben jetzt in diesem Augenblick der Feier und Freude in Berlin, die unmenschlichen Konsequenzen der Trennung, fürchten sich vor dem Todesstreifen und leben eingemauert in einem grossen Gefängnis. Nur, haben die Palästinenser nicht genau so das Recht in einem ungeteilten Land zu leben, genau wie die Deutschen?
Für mich ist es ein Hohn, wenn genau die Leute sich in Berlin feiern lassen, welche gleichzeitig alles tun damit eine andere Mauer in Palästina steht. Ja Merkel, du bist damit gemeint. Eine Mauer welche in ihrer Höhe und Brutalität, die in Berlin lächerlich klein aussehen lässt. Diese Heuchelei und Doppelmoral ist unerträglich! Man stelle sich vor, ausgerechnet Henry Kissinger und Zbigniew Brzeziński wurden als Ehrengäste eingeladen. Das Stelldichein der Massenmörder und kalten Krieger!
Damals wurde die Mauer vom stalinistischen DDR-Regime als “antifaschistischer Schutzwall” bezeichnet. Heute beschreibt das Regime in Israel ihre Mauer verharmlosend als „Antiterrorzaun“, um die illegalen Siedlungen zu schützen, die wie Krebsgeschwüre überall errichtet werden und ständig sich vergrössern. In den letzten 60 Jahren hat man den Palästinensern ein Stück ihrer Heimat nach dem anderen genommen, einfach enteignet, ja brutal gestohlen. Sie wurden in immer kleiner werdende „Reservate“ und Gettos zurückgedrängt und eingepfercht, damit die jüdischen Einwanderer aus fremden Ländern sich ansiedeln können und mehr „Lebensraum“ bekommen.
Statt dass die Zuwanderer sich integrieren, wird eine rassistische „nur für Juden“ Politik gefahren, die Palästinenser dürfen nicht mehr dort sein, werden vertrieben und ausgesperrt. Es wird eine Grenze quer durch das Land gezogen, welche Familien und Freunde von einander trennt, Schüler von ihren Schulen, Studenten von ihren Universitäten, Arbeiter von ihrem Arbeitsplatz und Bauern von ihren Feldern. Die Bevölkerung in Palästina leidet und lebt als Nation in einem Gefängnis.
Laut B'Tselem, die israelische Menschenrechtsgruppe, hat die Mauer eine halbe Million Palästinenser vom Rest des Westjordanlandes abgeschnitten. Wohngemeinschaften sind zwangsweise auseindergerissen. Nicht wie vor 20 Jahren in Deutschland, sondern jetzt und heute.
Bereits vor fünf Jahren hat der Internationale Gerichtshof das Urteil gefällt, Israel muss mit dem Mauerbau aufhören, sie wieder entfernen und muss den Palästinensern eine Entschädigung zahlen. Die UNO-Vollversammlung hat mit überwältigender Mehrheit diesem Urteil zugestimmt. Nur die israelische Regierung kümmert dieses Urteil und der Wille der Weltgemeinschaft einen Dreck. Seit diesem Urteil hat sich die Länge der Trennungsmauer verdoppelt und wird noch um ein Drittel wachsen.
Das DDR-Regime hat damals die Mauer aus ihrer Sicht errichten müssen, weil sonst ihr Herrschaftsbereich zusammengebrochen wäre, das Land wäre ausgeblutet und der westliche Einfluss hätte das kommunistische Gesellschaftssystem "zersetzt". Es war eine „Selbstverteidigung“ vor dem „bösen Westen“. Was sie mit der Mauer erreicht haben war aber nur eine zeitliche Verzögerung ihres Endes, welches in den 28 Jahren ihres Bestehens furchtbar viel Leid verursachte. Das unvermeidbare konnte nicht verhindert werden. Die Mauer war bereits bei der Errichtung das Eingeständnis ihres Versagens.
Genau so verhält es sich in Palästina. Die Notwendigkeit der Errichtung einer Mauer ist das Zeichen eines völligen Versagens und Unhaltbarkeit der rassistischen Politik Israels. Die israelische Regierung behauptet zwar, die Mauer dient nur als Kampf gegen den Terror und Schutz der eigenen Bevölkerung, aber das ist nicht die Wahrheit und klingt genau wie die Ausrede des DDR-Regimes.
Erstens hat der Internationale Gerichtshof ein „Recht auf Selbstverteidigung“ der israelischen Regierung abgesprochen, weil es sich nicht um „Angriffe“ aus einem fremden Land handelt, sondern um eine Barriere in einem einheitlichen Gebiet welches unter israelischer Kontrolle steht.
Zweitens, statt den Grund für den Widerstand der Palästinenser zu lösen, nämlich mit den illegalen Siedlungen aufzuhören, ihnen alle Rechte zu nehmen und sie wie Tiere zu behandeln, wird nur das Symptom bekämpft. Es werden alle Palästinenser als Terroristen bezeichnet und einer Kollektivstrafe unterworfen, einschliesslich Frauen und Kinder. Das ist unter internationalen Recht verboten.
Und drittens, der wahre Grund für die Mauer ist die Verhinderung einer gemischten Gesellschaft. Israel will nicht mit der arabischen Bevölkerung zusammen leben, will nicht eine multikulturelle Gesellschaft sein, sondern ein rein jüdischer Staat bleiben. Ihnen ist bewusst, alleine durch die Geburtenrate würden die Palästinenser innerhalb der nächsten Dekaden die Mehrheit bilden. Das geht selbstverständlich nicht. Deshalb werden alle Nicht-Israelis abgeschoben, hinter eine Mauer eingesperrt, kein Durchgang möglich.
Ausgerechnet die Politiker in Deutschland und allen anderen westlichen Ländern, welche sich für eine multikulturelle Gesellschaft vehement einsetzen, ja die ungezügelte Einwanderung fördern und laufend scheinheilig Toleranz, Akzeptanz und Integration in den christlichen Ländern fordern, sind genau die welche aber die rassistische, intolerante, ausgrenzende Politik Israels gegenüber der moslemisch arabischen Bevölkerung schützen und ermöglichen.
Ja sie beschönigen und entschuldigen die ethische Säuberung, die Vertreibung und die Tötung der Palästinenser, sie finden es sogar gut wenn Israel tausende Tonnen Bomben auf Gaza wirft, auf eine Zivilbevölkerung die völlig wehrlos ist, bei der über 1'400 Menschen ermordet wurden, einschliesslich unschuldige Frauen und Kinder. Sie gehen sogar her und machen alles damit der Goldstone-Bericht, der die Kriegsverbrechen die Israel im Gaza-Krieg begangen hat aufführt und verurteilt, in einer Schublade verschwindet, nicht vor der UNO dikutiert werden darf.
Diese Doppelmoral ist unerträglich und zeigt was sie sind, Heuchler, Lügner und Verräter an der Menschheit. Es gibt keine Untermenschen die nur Tiere sind, die man abschlachten kann, oder Übermenschen die sich jedes Recht herausnehmen können. Hat man uns das nicht seit Ende des II. WK gelehrt? Hat man aus der Geschichte nichts gelernt?
Und zu diesen Heuchlern gehört auch die irische Gruppe U2, die ein Konzert vor dem Brandenburger Tor gestern gab. Bono soll doch mal wirklich zeigen, dass er nicht nur ein Feigenblatt der herrschenden Klasse ist und sich auf ihren Megajachten sehr gerne aufhält, während er viel Geld mit Liedern über Menschenrechte und Frieden verdient, sondern er soll auch ein Konzert vor der Mauer in Palästina geben und sich für deren Entfernung einsetzen.
Menschenrechte gelten überall und für alle. Jeder Mensch hat das Recht auf Freiheit, Selbstbestimmung und Würde. Solange die Palästinenser diese nicht bekommen, wird es nie Frieden im Nahen Osten geben. Sie werden nicht einfach verschwinden, sich in Luft auflösen und auch nicht aufgeben. Nur wenn die israelische Gesellschaft und die Welt das akzeptiert und ihre Einstellung ändert wird es wirklichen Frieden für alle geben.
Gestern wurde der Fall der Mauer in Berlin gefeiert. Nächstes Jahr wird das Ende der Apartheid in Südafrika zelebriert. Diese beiden Ereignisse haben uns gezeigt, wenn diese Barrieren entfernt werden, entweder physische Barrieren, rechtliche Barrieren, oder die Barrieren die Menschen in ihrem Herzen aufgebaut haben, dann ist der Weg für Fortschritt, Frieden und Entwicklung auf beiden Seiten möglich. Die Palästinenser sehnen sich nach Gerechtigkeit, Frieden und Aussöhnung. Mehr als 60 Jahre des Leidens sind genug.
Deshalb, was ist mit der anderen Mauer? Wann wird die endlich abgerissen?
Verwandter Artikel: Nakba, die grosse Katastrophe
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
05:38
0
Kommentare
Labels: Deutschland, Gesellschaft, Menschenrechte, Merkel, Naher Osten
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Warum lässt Obama seine Töchter nicht gegen Schweinegrippe impfen?
Obwohl Obama am letzten Freitag den nationalen Notstand als Antwort auf die angebliche H1N1-Pandemie ausgerufen hat (wie ich hier berichtet habe), ist für ihn die Bedrohung nicht gross genug um seine zwei Töchter Malia 11 und Sasha 8 impfen zu lassen.
Die Medien, Gesundheitsbehörden und Politiker fordern die gesamte Bevölkerung andauernd mit Angstmacherei auf sich impfen zu lassen, aber selber halten sie es nicht für nötig und schon gar nicht für ihre Kinder. Warum das? Weil sie wissen was für gefährliche Substanzen wie Adjuvanzen im Impfstoff enthalten sind? Oder weil der Virus gar nicht gefährlich ist? Eigentlich sollten sie mit guten Beispiel voran gehen. Diese Doppelmoral ist ein typischer Fall von „Wasser predigen, aber selber Wein saufen“ und sollte für uns eine Warnung sein.
Der Präsidentschaftskandidat, Kongressabgeordnete und Kinderarzt Dr. Ron Paul kritisiert Obama weil er seinen eigenen Rat gegenüber der amerikanischen Bevölkerung selber nicht befolgt.
“Es ist interessant festzustellen, dass die Kinder des Präsidenten nicht ihre Impfung bekommen haben und die Erklärung dafür ist, der Stoff sei ihnen nicht zugänglich. Nun das ist ja kaum zu glauben wenn man bedenkt, das alles was der Präsident haben will seine Kinder auch bekommen,“ sagte Paul und er fügte hinzu, „So hat er damit die Entscheidung getroffen seinen Kindern keine Impfung zu geben. Wenn er die Wahlfreiheit in dieser Sache hat dann möchte ich sicherstellen, das alle Amerikaner auch diese Freiheit haben zu wählen.“
Obama ist offensichtlich klug genug seinen eigenen Kindern diese Giftmischung nicht auszusetzen, zu dem er aber die dummen Prolls seines Landes auffordert. Und wenn, dann wird er und seine Familie das Zeug nehmen ohne die ganzen Zusätze welche die Pharmaindustrie speziell der globalen Elite zur Verfügung gestellt hat. Es gibt offensichtlich zwei Versionen der Impfung.
Wie ja verschiedene deutsche Medien berichtet haben, lässt sich der ferngesteuerte Hosenanzug und ihre Minister auch den Quecksilber und Squalen freien H1N1-Impfstoff verabreichen, im Gegensatz zum Rest der deutschen Bevölkerung, die einen anderen bekommen. Auch die Bundeswehrsoldaten erhalten eine Adjuvanz freie Impfung. Siehe Schmiergel Artikel: "Sozialverbände und Mediziner rügen Zweiklassen-Impfung".
Die Angestellten des Paul Ehrlich Institutes lassen sich auch mit dem “sichereren” Impfstoff spritzen, nach dem der Präsident des Instituts Johannes Löwer die Wirkung der Impfung als schlimmer bezeichnete als der Virus selber. Die Aussage von Löwer kam nach dem der Lungenspezialist Wolfgang Wodarg sagte, der Impfstoff würde das Krebsrisiko erhöhen. Die Nährlösung um den Impfstoff herzustellen würde aus Krebszellen von Tieren stammen. Na Mahlzeit!
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
02:45
0
Kommentare
Labels: Deutschland, Gesundheit, Merkel, Obama, USA
Samstag, 12. September 2009
Ich nahm etwas Fleisch nach Hause und nannte es meinen Sohn
11 Verwandte der Opfer des Bombenangriffs, welcher durch den deutschen ISAF-Kommandeur Oberst Georg Klein befohlen wurde, berichten angereisten Journalisten des Guardian in Kunduz über ihre fürchterlichen Erlebnisse.
Anmerkung: um den folgenden Text zu verstehen muss man wissen, laut Koran soll die Beerdingung sehr schnell innerhalb von 24 Stunden stattfinden. Ich weiss was jetzt kommt ist schrecklich, aber so ist nun mal der Krieg den die NATO-Staaten führen und das sollen alle zur Kenntniss nehmen, damit sie wissen was ihre Regierung und Abgeordneten entschieden haben.
Als die Sonne am Freitag den 4. September im Chardarah Bezirk der Provinz Kunduz im Norden Afghanistans aufging, versammelten sich Dorfbewohner um die verbrannten Trümmer von zwei Tanklaster, welche durch Bomben oder Raketen des NATO-Luftangriff getroffen wurden. Sie wühlten sich ihren Weg durch einen Haufen von fast hundert verkohlten Leichen und verstümmelten Gliedmassen, die mit Asche, Schlamm und den geschmolzenen Kunststoff von Benzinkanistern vermischt war, auf der Suche nach ihren Brüdern, Söhne und Cousins. Sie riefen ihre Namen, erhielten aber keine Antwort. Zu diesem Zeitpunkt waren alle tot.
Was folgte war eine der makabersten Szenen dieses Krieges, oder eines jeden Krieges. Die trauernden Angehörigen begannen um die Reste der Männer und Jugendlichen zu streiten um sie beerdigen zu können, die noch vor wenigen Stunden etwas Benzin abzapfen wollten. Arme Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt, wollten sie etwas Treibstoff für den kommenden langen Winter ergattern.
"Wir erkannten keinen einzigen der Toten als wir ankamen", sagte Omar Khan, der Anführer des Dorfes Eissa Khail. "Es war wie wenn eine chemische Bombe eingeschlagen hätte, alles war verbrannt. Die Leichen sahen so aus", dabei krallte er seine Finger an beiden Händen um die Verunstaltung zu zeigen. "Sie sahen aus wie verbrannte Baumstämme oder Holzkohle.“
"Die Dorfbewohner stritten sich um die Leichen. Die Leute sagten das ist mein Bruder, das ist mein Cousin, aber niemand konnte wirklich jemand erkennen." So schritt der Ältestenrat ein und brachte alle Leichen und Körperteile an eine Stelle zur Verteilung. Die Menschen wurden aufgefordert zu sagen wie viele Verwandte jede Familie verloren hatte.
Eine Warteschlange bildete sich. Einer nach dem anderen der Hinterbliebenen gab die Namen der vermissten Brüder, Vettern, Söhne und Neffen an, und jeder wiederum erhielt seine Quote an Leichen. Es spielte keine Rolle, wer wer war, alle waren ohnehin bis zur Unkenntlichkeit verkohlt. Wichtig war, dass sie einen Körper zum begraben hatten und für den sie beten konnten.
"Ein Mann kam und sagte: 'Ich habe meinen Bruder und Cousin verloren,' so gaben wir ihm zwei Körper", sagte Omar Khan. "Ein anderer sagte, ich verlor fünf Angehörige, dann gaben wir ihm fünf Leichen um sie nach Hause zu nehmen und zu begraben. Als uns die Leichen ausgingen fingen wir an ihnen Gliedmassen, Beine, Arme, Oberkörper zu geben. Am Ende gingen nur fünf Familien mit leeren Händen nach Hause. Ihre Söhne werden noch vermisst."
Die kleinen Augen von Omar Khan verengten sich und er verzog angewidert seinen Mund, als er sagte, "der Geruch war so schlimm, seit drei Tagen rieche ich nach verbranntem Fleisch und Benzin."
Omar Khan war einer der 11 Bewohner welche die britische Zeitung Guardian über den Luftangriff interviewt hat. Die Journalisten reisten Anfang der Woche in die Region mit der Absicht den Ort des Angriffs zu besuchen. Aber die Entführung des New York Times Kollegen und das anschliessende Feuergefecht, bei dem vier Menschen getötet wurden, erschwerte die Reise dorthin. So blieben sie in der Stadt Kunduz und die Dorfbewohner kamen zu ihnen um ihre Erlebnisse zu berichten.
Sie sassen um einen Tisch im Keller eines Hotels und einer nach dem anderen erzählte seine Geschichte des Luftangriffs, bei dem zwischen 70 und 100 Menschen getötet wurden, der verheerendsten des Krieges. Die Dorfbewohner erzählten, die Taliban hätten die Benzinlaster um 19:00 Uhr am Donnerstag Abend entführt und benutzten Nebenwege abseits der Hauptstrasse Richtung Kabul durch den Distrikt Ali Abad um zu ihrer Hochburg nach Chardarah zu gelangen, südwestlich von Kunduz.
Um Chardarah zu erreichen mussten sie eine seichte Furt durchqueren, um eine Brücke die von der afghanischen Armee besetzt ist zu vermeiden. Aber als sie durch den Fluss fuhren blieben die Lastwagen stecken, so dass die Taliban die Menschen in den umliegenden Dörfern um Hilfe baten.
Jamaludin, ein 45-jähriger Bauer, war in der Moschee am beten, als er das Geräusch von einem Traktor hörte. "Ich ging nach Hause und stellte fest, dass drei meiner Brüder und mein Neffe mit meinem Traktor weggefahren waren", sagte er. "Ich rief meinen Bruder an um ihn zu fragen, wo sie hingegangen seien. Er sagte, die Taliban hätten ihn gebeten den Traktor zu bringen und ihnen zu helfen den Tanklaster zu ziehen." Jamaludin erschrak. "Ich fragte ihn, welchen Tanklaster? Es ist nicht unser Sache, lasst die Taliban ihren eigenen Traktor bringen. Ich rief ihn eine Stunde später an. Er sagte, sie können nicht die Laster rausziehen und die Taliban liessen ihn nicht gehen, so ging ich ins Bett."
Nachdem sie realisierten, die Laster waren festgefahren, beschlossen die Taliban den Kraftstoff abzulassen und forderten die Menschen auf herzukommen und sich an der Ghanima, der Kriegsbeute, selbst zu bedienen. Es gebe Gratisbenzin für alle.
Assadullah ein hagerer 19-Jähriger mit einer Locke aus schwarzem Haar auf der Stirn, bekam einen Anruf von einem Freund der sagte, die Taliban würden kostenlose Benzin verteilen.
"Ich nahm zwei Kanister mit mir, ich mein Bruder und ein Freund gingen hin. Es war Vollmond und wir konnten alles deutlich sehen. Es gab eine Menge Leute die schon da waren. Es gab ein Gedränge und alle versuchten an den Zapfhahn zu kommen um ihre Kanister zu füllen. Wir sind arme Leute und wir alle wollten etwas Brennstoff für den langen Winter haben.
Ich füllte meinen Kanister und entfernte mich, während mein Bruder noch dabei war sich vorzudrängen um seinen zu füllen. Ich lief etwa hundert oder vielleicht zweihundert Meter."
Es war etwa 1 Uhr früh als am Freitag die Flugzeug angriffen und die gestohlenen Tanklaster in die Luft jagten. "Es hab ein grelles Licht am Himmel und dann eine Explosion," sagte Assadullah. "Ich fiel auf mein Gesicht. Als ich wieder zu mir kam war dichter Rauch und ich konnte nichts sehen. Ich rief, ich schrie nach meinen Bruder, aber er antwortete nicht. Ich konnte ihn nicht sehen. Es waren überall Flammen und Totenstille und die Leichen brannten."
Er zog sein langes Hemd hoch und zeigte den Journalisten vier kleine Splitterwunden und zwei Verbrennungen am Hals.
Jamaludin wachte um ca. 1 Uhr auf um etwas Essen zu kochen. Es war Ramadan und er musste das Sehur vorbereiten, die letzte Mahlzeit vor Sonnenaufgang. "Îch rief meinen Bruder wieder an und sagte ihm, ich könnte viele Flugzeuge am Himmel hören, warum er noch nicht zurück sei? Er sagte, er käme mit etwas Benzin zurück und würde bald zu Hause sein. Ich legte auf und ging in den Innenhof und dann gab es ein grosses Feuer, wie eine grosse Lampe am Himmel. Ich rief meinen Bruder wieder an aber sein Telefon antwortete nicht. Ich verliess das Hause und lief in Richtung des Flusses. Der Geruch von Rauch kam von dort."
"Als ich dort ankam, konnte ich meinen Bruder nicht finden. Ich rief nach ihm. Ich habe einige Leute gesehen die auf ihren Schultern Verletzt trugen, dann ging ich wieder nach Hause um zu beten und wartete bis das Tageslicht kam."
Jan Mohammad, ein alter Mann mit weissen Bart und grüne Augen sagte wütend: "Ich rannte, rannte um meinen Sohn zu finden, weil mich niemand per Anhalter mitnahm. Ich konnte ihn nicht finden."
Er stützte den Kopf auf dem Tisch und begann mit dem Kopf gegen seine Hände zu stossen. Als er den Kopf hob waren seine Augen rot und Tränen rollten über seine Wangen: "Ich konnte meinen Sohn nicht finden, so nahm ich ein Stück Fleisch mit mir nach Hause und ich nannte es meinen Sohn. Ich sagte meiner Frau wir hätten ihn gefunden, aber ich liess nicht seine Kinder oder jemand anders es sehen. Wir haben das Fleisch begraben, wie wenn es mein Sohn wäre."
Er unterbrach seinen Satz, dann schrie er dem jungen Assadullah an, der an der Tür des alten Mannes geklopft und zu seinem Sohn gesagt hatte er solle mitkommen, es gäbe Gratisbenzin für alle. "Du hast mein Heim zerstört", Assadullah wendete sich ab und blickte gegen die Wand. "Du hast mein Heim zerstört", rief er wieder. Jan Mohammad senkte den Kopf wieder auf seine Handfläche und rollte von links nach rechts, sein grosser, grauer Turban bewegte sich wie ein riesiger Pendel, "Taouba (Vergebung)", zischte er. "Die Menschen haben ihre Väter und Söhne für ein wenig Treibstoff verloren. Vergebung."
Omar Khan, der Dorfvorsteher, weinte jetzt und blickte zur Decke.
Fazel Muhamad ein 48-jähriger Bauer mit sieben tiefen Falten auf der Stirn und einer weissen Gebetskappe auf, warf zwei Passbilder in Farbe vor den Journalisten auf den Tisch, eins von einem dichtbärtigen Mann, das andere eines Jungen. "Mein Cousin und sein Sohn", sagte er. "Um ca. 22:00 Uhr sagte mein Cousin zu mir, die Taliban würden Benzin an die Leute verteilen, und sie würden etwas für den Winter holen. Ich bat ihm zu bleiben und nicht hinzugehen, es waren Flugzeuge in der Luft und nachts war es gefährlich, aber er ging trotzdem."
"Um ein oder zwei Uhr morgens hörten wir eine grosse Explosion und ich sah Feuer am Himmel. Die Frau meines Cousin kam gerannt und bat mich ihn zu suchen, aber ich wartete, bis ich mein Morgengebete beendet hatte, niemand konnte etwas essen."
"Als ich dort ankam sah ich Leichen, einige lagen in der Mitte des Flusses, ich ging umher und suchte ihn und seinen Sohn, aber ich konnte ihn nicht finden. Ich ging nach Hause und seine Frau fragte mich, hast du ihn gesehen, ist er tot, wo ist er? Ich sagte, ich konnte ihn nicht finden. Sie heulte und wehklagte."
"Ich ging wieder auf die Suche nach ihm. Es war jetzt hell und ich wühlte durch den Leichenhaufen, die Arbabs (Dorfältesten) verteilten die Leichenteile, aber ich ging nicht hin. Ich suchte den Boden ab und fand nur seine beiden Füsse und die seines Sohnes. Ich erkannte sie, weil er und sein Sohn Henna (Tattoos) auf ihren Zehen hatten."
Islamu-Idin, ein 20-Jährige aus dem Dorf Issa Khail kam an die Reihe. Er sagte, er lief drei Stunden um zum Flussbett zu gelangen und seinen Bruder zu suchen. "Unser Dorf ist weit von Fluss entfernt, ich suchte viel unter den Toten und ich fand meinen Bruder. Ich erkannte ihn an seiner Kleidung. Aber wir fanden nur den Oberkörper, vielleicht hat jemand die Beine genommen, vielleicht sind sie zu Asche verbrannt."
Omar Khan weinte nun offen. Ein paar andere Männer konnten sich zurückhalten, aber ihre Augen waren so rot wie die von Jan Muhamad, der weiter den jungen Assadullah wieder und wieder anschrie.
Muhamad Saleh, ein 25-jähriger Mann mit Vollbart, wollte etwas Treibstoff holen, aber niemand wollte ihn mitnehmen. Sein Bruder und sein Schwager gingen hin und er ging wieder schlafen, dann hörte er die Explosion. "Ich wartete bis es Hell wurde und ging dann hin. Ich fand niemanden den ich kannte, also wartete ich auf die Ältesten. Sie gaben mir zwei Leichen, die sahen aus wie meine Verwandten und ich kam mit ihnen zurück."
Ein weiterer Dorfältester sagte, mindestens ein Dutzend der Toten wären Taliban. Obwohl die meisten von ihnen bereits den Ort verlassen hatten als die Explosion geschah, ein Rest blieb um Ordnung zu halten, während die Dorfbewohner sich um das Benzin stritten.
"Um Mitternacht gingen mein Bruder und Neffe um etwas Brennstoff zu erhalten. Ich wollte auch gehen, aber ich habe kein Auto", sagte Muhammad Saleh. "Um 1 Uhr morgens ging ich zu Bett. Als ich die Explosion hörte rief ich meinen Bruder an, aber sein Telefon war ausgeschaltet ... als ich um 3 Uhr ankam gab es Tote überall. Ich suchte nach meinem Bruder und Neffen, aber ich konnte niemanden finden."
"Ich hatte eine Taschenlampe bei mir und ich konnte gut sehen, aber ich konnte immer noch nicht jemand erkennen." Seine Augen blickte durch die Journalisten hindurch, als er sagte: "Ich fand einen Körper und brachte ihn nach Hause und wir begruben ihn. Es war ein ganzer Körper, mit Armen und Beinen. Wir begruben ihn ordentlich."
Kommentar: Das ist das Resultat des "robusten Stabilisierungseinsatz" der Bundeswehr. Und die deutsche Bundesregierung hat die Unverschämtheit standfest zu behaupten, es gab keine zivilen Opfer. Die vier "grossen" Parteien welche den Krieg in Afghanistan beführworten sind nicht wählbar. Durch ihre Entscheidung findet ein Kriegsverbrechen und Massenmord statt!
Frau Merkel, das haben Sie verbrochen!
Leute, nehmt euch 1 Minute Zeit und gedenkt der Opfer in stiller Trauer.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
15:05
1 Kommentare
Labels: Afghanistan, Deutschland, Krieg, Merkel, Mord, NATO
Mittwoch, 9. September 2009
Frau Merkel, das haben Sie verbrochen!
Ja Frau Merkel und auch Herr Jung, schauen Sie sich diese Bilder an. Das sind die angeblichen nicht existierenden zivilen Opfer welche Sie nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Die haben Sie auf dem Gewissen, mindestens 125 Tote und hunderte Verletzte, durch Ihren illegalen Krieg den Sie in Afghanistan führen und nur verharmlosend einen "robusten Stabilisierungseinsatz" nennen.
Sie müssen ihn so nennen weil Sie sonst gegen das Grundgesetz verstossen, denn einen Angriffskrieg darf Deutschland nicht führen. Tun Sie aber trotzdem und machen sich damit strafbar. Haben Sie keinen Anstand und keine Moral? Sie gehören beide und alle anderen die beteiligt sind und ihn gutheissen nach Den Haag vor das Kriegsverbrechertribunal, genau wie ihre Busenfreunde und Massenmörder Blair, Bush und Cheney.
Frau Merkel, Herr Jung, sind das Terroristen für Sie? Hören Sie doch endlich auf die Tatsachen zu leugnen und ständig zu lügen. Sie haben als oberste Verantwortliche für den deutschen Kriegseinsatz afghanische Zivilisten verletzt und getötet, Männer, Frauen und Kinder!
Er heisst Rahmatullah 19 und ist ein Opfer des Bombengriffs vom Freitag den 4. September 2009 der von Bundeswehr Oberst Georg Klein angefordert wurde. Jetzt liegt er in Kabul im Spital. Er hat schwerste Verbrennungen am ganzen Körper, nur weil er etwas Benzin abzapfen wollte. Was hat er für ein Leben zu erwarten? Was hat er Deutschland getan, damit er von dessen Militär so zugerichtet wird? Das soll ein Aufbau- und Stabilisierungseinsatz sein?
Schwerverletze werden nach Kunduz ins Spital transportiert, dabei auch Frauen!
Es gibt so viele Verletzte sie müssen draussen warten ...
... oder im Spital auf dem Boden behandelt werden
Auch Kinder wurden getroffen und liegen im Spital in Kunduz
Verbrennungen vom Feuerball des explodierenden Tanklasters
So viele Leichen, es müssen Massengräber angelegt werden ausserhalb des Dorfes Yaqoubi
Laut islamischen Brauch werden die Verstorbenen schnell beerdigt
Was hat die Bundeswehr in Afghanistan überhaupt zu suchen? Haben die Taliban Deutschland angegriffen? Wo ist da ein Verteidigungsfall den nur das Grundgesetzt erlaubt? Hört endlich mit diesem verbrecherischen Krieg auf. Acht Jahre sind genung.
Wer jetzt nicht den Mund aufmacht und gegen die Kriege protestiert macht sich mitschuldig!
Ach ja, und für alle die wieder das Haar in der Suppe suchen, die Bilder sind von einer bekannten Nachrichtenagentur die jedes Medium beliefert, alles vorhanden, nur gezeigt werden sie dem Publikum in Deutschland nicht. Fragt euch warum? Weil die Medien nicht aufklären sondern vertuschen und für die Regierung arbeiten, ihre Verbrechen decken und euch eine Illusion vorspielen. Goebbels wäre stolz!
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
15:05
0
Kommentare
Labels: Afghanistan, Krieg, Merkel, Verbrechen
Donnerstag, 27. August 2009
Offener Brief an Kanzerlin Merkel wegen Klimawandel
In einem offenen Brief an die Physikerin und Kanzlerin Frau Dr. Merkel fordern über 270 Wissenschaftler und engagierte Bürger, die Kanzlerin möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschliessen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen.
"Ich weiss es ist falsch, aber ich muss das NWO-Programm umsetzen"
Endlich wagen es eine grosse Zahl an deutschen Experten aus der Wissenschaft, speziell auch der Natur- und Klimaforschung, mit Professor-, Doktor- und Ingenieur-Titel, aber auch interessierte Bürger, der Class Politic mal die Wahrheit über den sogenannten Klimawandel zu sagen. Bisher haben es nur einzelne mutige Wissenschaftler, aber auch wir Blogger gesagt, wurden dafür beschimpft und als Umweltfrevler tituliert. Die Behauptung, es findet eine Klimaerwärmung durch das menschliche CO2 statt und deswegen müssen drastische Massnahmen durchgesetzt werden, ist einfach völliger Humbug, stimmt mit den beobachteten Fakten nicht überein ... oder soll ich es Deutsch und deutlich sagen ... ist einfach eine gigantische Lüge!!!
Es ist nicht zu fassen, wie die Politiker und die Medien ein Programm der NWO übernommen haben und uns mit Schauermärchen eine Schuld einreden, damit wir einschneidende Gesetze und Massnahmen akzeptieren, die nichts für das Klima tun, sondern nur der Agenda der Weltfaschisten dienen. Die Behauptung, das Klima wird durch das CO2 erwärmt, ist die grösste Pseudowissenschaft und Verarschung der ganzen Menscheit seit langem, und wie die Schafe schlucken viele diese Lüge und glauben so fest daran, es ist zu einer Religion geworden, ja eine fanatische Sekte ist entstanden, die alle Beweise vom Gegenteil ablehnt und nur ihrem Guru Al Gore blind folgt.
Mit den Behauptungen und Vorhersagen der Klimahysteriker stimmt mal gar nichts.
An Hand der neuesten wissenschaftlichen Arbeit von Professor Richard Lindzen der MIT, ist laut Messungen die Wärmeabstrahlung in den Weltraum schneller als die UNO es vorhergesagt hat und zeigt, die IPPC hat die globale Erwärmung um das 6-fache aufgebauscht. Damit ist bewiesen, der Einfluss von CO2 auf die Temperatur ist sehr gering und hat praktisch keinen Einfluss auf das Klima.
Die Eisfläche der Arktis hat sich in den letzten 10 Jahren nicht verändert und 2007 gab es sogar eine Rekordgrösse der Fläche. Es gibt keinen Trend einer Verkleinerung. Aber die Medien verbreiten die Lüge, der Nordpol würde bald eisfrei sein und man könnte dort unter Palmen baden.
Die Anzahl Hurrikane und tropische Stürme ist die niedrigste seit dem Beginn der Satellitenbeobachtung, obwohl von Al Gore und seinen Gläubigen ein starker Anstieg vorhergesagt wurde.
700 Wissenschaftler aus 400 Institutionen und 40 Ländern haben ein Papier veröffentlicht welches beweist, im Mittelalter war es viel wärmer als heute, was aber von der IPPC geleugnet wird. Es war die mittelalterliche Warmzeit wo Groenland grün war und dort Landwirtschaft betrieben wurde. Damals gab es aber gar keine Autos und Industrie, also bewirkt ein anderer Faktor die Klimaveränderung, wie die Schwankungen der Sonnenaktivität. Der Einfluss der Sonne wird sowieso grundsätzlich von den Klimapanikmachern völlig ignoriert.
Eine Schweizer Studie welche den Grund für die Gletscherschmelze in den Alpen herausfinden sollte kam zum Schluss, es ist nicht das CO2 sondern die Russ- und Feinstaubpartikel welche sich auf der Gletscheroberfläche ablagern bewirken eine Erwärmung. Der schwarze Film absorbiert die Wärmestrahlung mehr als früher, wo die Gletscher noch hellweiss waren. Das Resultat dieser Studie war aber politisch nicht korrekt und wurde nie veröffentlicht, wie ja grundsätzlich alle Beweise die der Klimalüge widersprechen unterdrückt werden.
Die Wissenschaftler welche den Politikern nach dem Mund reden und die gewünschten Resultate liefern, werden gefördert, ausgezeichnet und mit reichlich Forschungsgeldern beschenkt. Je mehr Stoff für Panik raus kommt je besser. "Die Welt wird wegen dem CO2 unter gehen," das wollen sie hören. Wer aber unvoreingenommen forscht und durch seine Arbeit nicht die Schuld des CO2 bestätigen kann, der wird bestraft, bekommt einen Maulkorb verpasst und wird sogar entlassen. "Falsche Antwort, sitzen, Fünf!"
Diesmal kann man nicht die Personen die sich gegen die Klimalüge aussprechen einfach als Dummköpfe und Spinner hinstellen. Hier handelt es sich um ausgewiesene Fachleute die wissen von was sie reden ... im Gegensatz zu den Politikern und Medienleuten, die überhaupt keine Ahnung haben, sondern nur unbewiesene Behauptungen und üble Propaganda verbreiten.
Dieser offene Brief ergänzt den bereits von mir veröffentlichten Brief von mehr als 100 internationale Wissenschaftler an UNO-Generalsekräter Ban Ki-Moon, und die Petition von 31'000 amerikanische Wissenschaftler an die US-Regierung und Kongress.
Siehe weiter dazu auch meine über 60 Artikel zum Thema Klima.
Hier der Brief von EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,
aus der Geschichte können wir lernen, dass oft der Zeitgeist die Entwicklung der Gesellschaften bestimmt hat; mancher hatte schlimme oder gar schreckliche Auswirkungen. Die Geschichte lehrt uns auch, dass politisch Verantwortliche nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen haben, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind, und das nicht rechtzeitig erkannten. Außerdem lehrt uns die Evolution, dass die Entwicklung zwar viele Wege beschreitet, die meisten aber in Sackgassen enden. Keine Epoche ist vor Wiederholungen gefeit.
Politiker suchen zu Beginn ihrer Laufbahn ein Thema, mit dem sie sich profilieren können. Als Umweltministerin haben Sie das verständlicherweise auch getan. Sie haben den Klimawandel entdeckt, und er wurde Ihnen zur Herzensangelegenheit. Dabei ist Ihnen ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, was angesichts dieses Metiers gerade Ihnen als Physikerin nicht hätte passieren dürfen. Sie haben den Klimawandel als menschengemacht anerkannt und teure Strategien zur Vermeidung des sogenannten Treibhausgases CO2 als Handlungsmaxime verinnerlicht, ohne vorher in wirklich kontroversen Diskussionen prüfen zu lassen, ob auch die früheren Temperaturmessungen und viele weitere relevante Klimafakten diese Annahme überhaupt rechtfertigen. Tatsächlich tun sie es nicht!
Bei einer umfassenden Prüfung, die wegen der Bedeutung für uns alle zwingend erforderlich gewesen wäre, hätte sich schon vor der Gründung des IPCC gezeigt, dass wir keine CO2-kausal begründbare globale Erwärmung haben, sondern periodische Temperaturschwankungen normalen Ausmaßes. Dementsprechend hat sich die Atmosphäre seit 1998 – also seit 10 Jahren – nicht weiter erwärmt und seit 2003 wird es sogar wieder deutlich kühler. Keines der teuren Klimamodelle hat diese Abkühlung prognostiziert. Laut IPCC hätte es weiter und unvermindert wärmer werden müssen.
Aber, was wichtiger ist, anthropogenes CO2 spielt dabei keinerlei erkennbare Rolle. Der vom CO2 absorbierbare Strahlungsanteil ist bereits durch die gegenwärtige Konzentration nahezu ausgeschöpft. Selbst wenn CO2 eine Wirkung hätte und alle fossilen Brennstoffvorräte verbrannt würden, bliebe die zusätzliche Erwärmung langfristig auf den Bereich von Zehntelgraden beschränkt.
Das IPCC hätte diesen Sachverhalt auch feststellen müssen, hat jedoch bei seiner Arbeit 160 Jahre Temperaturmessungen und 150 Jahre CO2-Bestimmungen außer Acht gelassen und damit jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verloren. Die wesentlichen Aussagen zu diesem Thema sind als Kernaussagen beigefügt.
Inzwischen wurde die Überzeugung vom Klimawandel und dessen menschlicher Urheberschaft zu einer Pseudoreligion entwickelt. Ihre Verfechter stellen nüchtern und sachbezogen analysierende Realisten, zu denen ein Großteil der internationalen Wissenschaftlerelite gehört, bedenkenlos an den Pranger. Im Internet findet man zum Glück zahlreiche Arbeiten, die detailliert nachweisen, dass es keinen durch anthropogenes CO2 verursachten Klimawandel gibt. Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht.
Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein. Beispiel: Im März diesen Jahres fand in New York die 2. Internationale Klimakonferenz der Klimarealisten statt. An dieser wichtigen Konferenz nahmen ca. 800 führende Wissenschaftler teil, darunter viele der weltbesten Klimatologen bzw. Fachleute verwandter Disziplinen. Während die US-Medien und hier nur die Wiener Zeitung ausführlich darüber berichteten, haben bei uns Presse, Fernsehen und Radio geschwiegen. Es ist bitter, feststellen zu müssen, wie sich unsere Medien weiterentwickelt haben: In früheren Diktaturen wurde ihnen mitgeteilt, was nicht berichtenswert sei, heutzutage wissen sie es leider ohne Anweisungen.
Meinen Sie nicht auch, dass Wissenschaft nicht nur die Suche nach der Bestätigung einer These ist, sondern vor allem die Prüfung, ob das Gegenteil die Realitäten besser erklärt? Wir ersuchen Sie daher, Frau Dr. Merkel, Ihre Position zu diesem Komplex gründlich zu überdenken und ein vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unabhängiges ideologiefreies Gremium einzuberufen, in dem kontroverse Argumente offen ausgetragen werden können. Wir Unterzeichner wollen hierzu gerne unsere Hilfe anbieten.
Wir verbleiben mit freundlichen Grüssen
Prof. Dr.rer.nat. Friedrich-Karl Ewert EIKE
Diplom-Geologe. Universität. - GH - Paderborn, Abt. Höxter (ret.)
Dr. Holger Thuß EIKE Präsident Europäisches Institut für Klima und Energie www.eike-klima-energie.eu/
Die Kernaussagen können als pdf Datei herunter geladen werden s.u.
* in der Physical Review E68, 046133 (2003) ,** Interview Die Zeit
Mitunterzeichner:
Wissenschaftler
1 Prof. Dr. Hans-Günter Appel Hütteningenieur und Werkstoffwissenschaftler.
2 Prof. Dr. hab. Dorota Appenzeller Prof für Ökonometrie und angewandte Mathematik VizeDekan der Universität Poznan Polen
3 Prof. Dr. Wolfgang Bachmann Leiter des Instituts für Schwingungstechnik, FH Düsseldorf bis zum Ruhestand 2002
4 Prof. Dr. Hans Karl Barth Geschäftsführer / Managing Director World Habitat Society GmbH - Environmental Services
5 Dipl.Biologe Ernst Georg Beck
6 Dr. rer.nat. Horst Borchert Dipl.Physiker
7 Dipl. Biol. Helgo Bran Biologe ehem. MdL BW Grüne
8 Prof. Dr. rer. nat. Gerhard Buse Biochemiker
9 Dr.Ing. Ivo Busko Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. in der Helmholtz-Gemeinschaft Institut für Technische Physik
10 Dr. Ing. Gottfried Class nukleare Sicherheit, Kernfusion, Thermohydraulik, physikalische Chemie
11 Dr. Ing Urban Cleve Kernphysiker Thermodynamiker, Energietechniker
12 Dr. rer. nat. Rudolf-Adolf Dietrich Energieexperte
13 Dipl.-Ing. Peter Dietze IPCC Expertreviewer TAR, Klimaforscher
14 Dr. rer. nat. Siegfried Dittrich Physikochemiker
15 Dr.rer.nat. Theo Eichten Diplom-Physiker
16 Ferroni Ferruccio Zürich Präsident NIPCC-SUISSE
17 Dr. sc.agr. Albrecht Glatzle Agrarbiologe, Director científico INTTAS, Paraguay
18 Dr. rer..nat. Klaus-Jürgen Goldmann Dipl. Geologe
19 Dr. rer.nat. Josef Große-Wördemann Physikochemiker
20 Dr. rer. nat. Günther Hauck Dipl.-Chem.
21 Prof. Dr. rer.nat. Detlef Hebert ehem. Fakultät für Chemie und Physik Institut für Angewandte Physik
22 Dipl. Geologe Heinisch Heinisch
23 Dr. rer.nat. Horst Herman Dipl. Chemiker
24 Prof. Dr. Hans-Jürgen Hinz Uni-Münster Institut für Physikalische Chemie
25 Dipl. Geologe Andreas Hoemann Dipl. Geologe
26 Dr. rer. nat. Heinz Hug Chemiker
27 Dr. rer.nat. Bernd Hüttner Theor. Physiker
28 Prof. Dr. Werner Kirstein dipl. Physiker & Geograph
29 Dipl. Meteorologe Klaus Knüpffer METEO SERVICE weather research GmbH
30 Dr. rer. hort. Werner Köster Agrarwissenschaftler
31 Dr. rer.nat. Albert Krause Chemiker Forschung
32 Dr. rer. nat Norbert Kunert Dipl. Geologe
33 Dr. rer. nat. Peter Kuzel Diplomchemiker
34 Drs.oek. Hans Labohm IPCC AR4 Expert reviewer, Dipl. Kfm.
35 Dr. rer.nat Ludwig Laus Dipl. Geologe
36 Dr. rer.nat. Rainer Link Physiker
37 Dipl. Pysiker Alfred Loew
38 Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Dipl. Physiker HTW Saarbrücken
39 Prof. Dr. Horst Malberg Universitätsprofessor (A.D.) für Meteorologie und Klimatologie
40 Dr. rer.nat Wolfgang Monninger Geologe
41 Diplom-Meteorologe Dieter Niketta
42 Prof. Dr. Klemens Oekentorp Leiter ehem. des Geol.-Paläont. Museums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
43 Dr. rer.nat. Wolfgang Poppitz Chemiker
44 Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls Dipl. Meteorologe
45 Prof. Dr. Dieter Pumplün Mathematik
46 Prof. Dr. Klaas Rathke Hochschule OWL Abt. Höxter
47 Prof. Dr. Oliver Reiser UNI Regensburg
48 Dipl. Physiker Wolfgang Riede Dipl.-Phys. ETH, DLR Stuttgart
49 Dipl.-Ing. Wolfgang Sander
50 Diplom- Mineralogin Sabine Sauerberg Geowissenschaftlerin
51 Prof. Jochen Schnetger Chemiker
52 Prof. Dr. Sigurd Schulien Hochschullehrer i.R.
53 PD Dr.habil.Dr.rer.nat. Eckhard Schulze Dipl.Pys., Med. Physik
54 Dr. rer.nat. Franz Stadtbäumer Dipl.-Geologe
55 Dr. rer.nat. Gerhard Stehlik Physikochemiker
56 Dr. rer.nat.habil Lothar Suntheim Diplomchemiker
57 Dipl.-Ing. Heinz Thieme Gutachter
58 Dr.phil. Dipl. Meteorologe Wolfgang Thüne Umweltministerium Mainz
59 Dr. rer. oec., Ing. Dietmar Ufer Energiewirtschaftler, Institut für Energetik, Leipzig
60 Dipl. Meteorologe Horst Veit
61 Prof. Dr. Detlef von Hofe ehem. Hauptgeschäftsführer DVS
62 Dipl. Geograph Heiko Wiese Geographie, Meteorologie, stud. Wetterbeobachter)
63 Dr.rer.nat. Erich Wiesner Euro Geologe
64 Dr.rer.nat. Ullrich Wöstmann Dipl Geologe
65 Prof. em. Dr. Heinz Zöttl Forstbiologe -Geologe
66 Dr.rer.nat. Zucketto Dipl. Chemiker ,früher ARCOS u. ESAB Konzern
Besorgte engagierte Bürger
1 Dipl. Ing. FH. Burckhard H. Adam Energie- und Bauberatung
2 Dipl. Ing Paul Allenspacher Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
3 Prof. Dr.Ing. Dieter Ameling Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl a. D.
4 Hartmut Bachmann Präsident eines US Wirtschaftsinstituts
5 Kerstin Bakowski
6 Dipl. Ing. Klaus Bark E-Technik
7 Dietrich Barth Realoberlehrer i.R.Geographie & Geologie
8 Hilde Barth Oberlehrerin i.R.
9 Christian Bartsch Journalist
10 Dipl. Ing. Edgar Bätz EVU Leipzig & Institut für Energetik
11 Dieter Ber Marketingdir. a.D.
12 Dipl. Ing. Marco Bernardi Kfz-Sachverständiger
13 Dipl. Ing. Leonhard Bienert Entwicklung Kernenergie ex DDR
14 Dr. rer.nat Christian Blex
15 Dr. agr. Arwed Blomeyer Ministerialrat a. D.
16 Theodor Blum Elektromeister
17 Dr. Ing. Richard Bock
18 Ralph Bombosch
19 Dipl. Ing. Paul Bossert Architekt
20 Dr. Böttiger Theologie, Pädagogik, Promotion in Soziologie.
21 Dipl. Biol. Helgo Bran Biologe ehem. MdL BW Grüne
22 Ingenieur Jacob Brandt
23 Johannes Brender Vorstand BMB Bund mündiger Bürger
24 Dr. Ing. Wolfgang Brune Energiewirtschaftler
25 Dieter Bunselmeyer Kaufmann
26 Dipl. Ing M.G. Bury Elektroingenieur
27 Dipl. Ing. Jan Chaloupka
28 Dipl.-Volkswirt Henning Clewing ehem. Geschäftsführer von Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus
29 Hans-Werner Degen
30 Dipl. Ing. Andreas Demmig Selbstständiger Ingenieur,
31 Dipl. Ing Peter Dettmann technischer Umweltschutz
32 Dipl. Ing. Hakola Dippel Förster
33 Dipl. Ing. M.A. Enno Dittmar
34 Dipl. Chemiker Gert Dobrowolski Studiendirektor
35 Heiko Dörr Controller Industriemeister Fachrichtung Metall
36 Gudrun Dressler
37 Rolf Dressler Journalist. ehem. Chefredakteur Westfalenblatt
38 Dipl. Ing. Johannes Drosdeck Maschinenbau Automotive
39 Dipl.-Math. Heinrich Duepmann Dipl.-Math. Vorsitzender naeb e.V.
40 Dipl. Phys. Vince Ebert Diplomphysiker und Wissenschaftskabarettist
41 Dr.med. Christian Eilers Radiologe
42 Dipl. Brm. Manfred Emmerich
43 Dipl. Ing. Klaus Emmerich Heizungsbau
44 Dr. med. Wolfram Enders Arzt
45 Walter Faulenbach GF a.D.
46 Dipl. Chemiker Rainer Feldhaus
47 Dipl. Ing. Konrad Fischer Architekt
48 Diplom Bibliothekar Stephan Fischer
49 Dr.rer.nat. Dieter Fischer Physiker
50 Wolfgang Frerich
51 Diplom-Meteorologe Christian Freuer
52 Dipl. Ing. Jürgen Fuchsberger Architekt
53 Dipl. Ing. Horst Gampper
54 Krishna Gans
55 Dipl. Hydrobiologe Edgar Gärtner Journalist
56 Dr. Ing. Adolf Gärtner
57 Dr. Ing. Peter Geier Ernergiewirtschaftler
58 Dr.Ing. Hans-Jürgen Gläsel
59 Dipl. Ing. Dipl-Inform. Ewald Gleixner Software-Entwicklung
60 Dipl. Ing. Pierre Gosselin Übersetzer Technisches Übersetzungsbüro
61 Tatjana Gräfin Dönhoff Journalistin/Autorin
62 Dipl. Geograph Krystyna Gre Universität Posen
63 Helmut Groß Bürgermeister der Stadt Tengen
64 Hans-Friedrich Große FU-Meteorologe
65 Dr. Axel Haas Dipl.-Kaufmann, Geschäftsf.- Gesellschafter,
66 Haase
67 Diplom-Physikerin Christel Hahn
68 Dr. rer. nat. Günther Hauck Dipl.-Chem.
69 Dipl. Ing. Wilfried Heck Elektrotechnik
70 Dipl. Ing. Bernd Heinmüller Elektrotechnik
71 Armin Heinzelmann Projektmanager
72 Dr. rer.nat. Peter Heller Astrophysiker
73 Dr. Ing. Herbert Heuser
74 Rainer Hoffmann Prokurist
75 Dipl.-Brm. Jens Hofmann
76 Prof. Dr.-Ing. Heiko Hofmann Berufsakademie Dresden
77 Ferdinand Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein
78 Dipl. Kfm. Siegfried Holler
79 Dr. Ing. Kurt Honrath Technischer Vorstand i.R.
80 Stud.Dir.i.R. Klaus-Peter Hoop Chemie, Mathematik
81 Peter Hoppe
82 Christoph Horst Jurist
83 Melanie Hüttner freischaffende Künstlerin
84 Diplom Biologin Hannelore Hüttner Ökologie
85 Diplom Biologin Marion Hüttner
86 Rolf Ihsen Verband für Gesundheits- & Landschaftsschutz e.V.
87 Rüchel Ingo Schulleiter i.R./OStD (Mathematik, Physik)
88 Dipl. Kfm, Oliver Janich Journalist Focus Money Bundesvorsitzender der "Partei der Vernunft"., ,
89 Ulf Johannsen Baumpfleger
90 Dipl. Ing.oec. Horst Jungnickel ehemals leitender Mitarbeiter in der Energiewirtschaft
91 Wolfram von Juterzenka
92 Silvia Kaiser Industriekauffrau
93 Dipl. Ing. Andreas Kaluza Bergbau Ing. Metallurge
94 Jürgen Kampmeier
95 Dr. rer. nat Volker Kay Diplom Biologe
96 Prof. Dr. Ing. Helmut Keutner TFH Berlin FB-VI
97 Winfried Klein Oberstudienrat,
98 Dr.med. Willi Klümpen Arzt
99 Dr. Ing. Dietrich E. Koelle Ingenieurbüro für Systemanalysen
100 Andreas Kolb
101 Dipl. Ing. Peter Krah MinR a.D.
102 Friedrich Krause Geschäftsführer ehem.
103 Diplommedizinerin Charlotte Krause Oberärztin i.R.
104 Dr. rer. pol. Klaus Peter Krause Journalist
105 Norman Krayer Personalberater
106 Dr. Ing. Dipl.Ing. Oswald Kreitschitz Physiker und Unternehmen
107 Dipl. Ing. Siegfried Kröger Ltd. Baudirektor, EW
108 Dipl. Ing. Frantisek Kruzik
109 Oliver Kulbe Gesundheitsexperte
110 Joachim Lampe
111 Prof. Dr. Klaus Landfried Professor a.D. und Universitätspräsident a.D.
112 Martina Lange Progammiererin
113 Dr. rer. nat. Christoph Leinß Oberforstrat
114 Dipl. Ing. Raimund Leistenschneider
115 Obering. i.R. Ludwig Lenniger
116 Dipl. Ing. Michael Limburg Vizepräsident Europäisches Institut für Klima und Energie
117 Dipl. Mathematiker Ludger Linneborn
118 Ulrich Löbert Kaufmann
119 Dipl. Chemiker Ehrenfried Loock
120 Dr. jur. Bernward Löwenberg Landrat des Main-Taunus-Kreises a.D.
121 Manfred Lubas
122 Evelin Maas
123 Dipl. Kfm. Wolfgang Meister Dipl.-Kfm.
124 Dr. rer. nat. Enno Meyer Meyer, Physiker, Patentanwalt
125 Erik Michaelis
126 Hannelore Mohringer med. techn. Assistentin
127 Hans-Martin Moll Bürgermeister
128 Jens G. Müller Kameramann
129 Dipl. Ing. Hainer Müller
130 Dipl. Verw.W. Wolfgang Müller Geschäfstführer IUF
131 Thomas Nissen selbständiger Kaufmann
132 Dr. Sc.agr. Albrecht Nitsch
133 Hermann Norff
134 Hagen Nortmann NORTMANN CONSULT GMBH
135 lic.oec.HSG/MBA Peter Nortmann
136 Josef Nottelmann Nottelmann & Partner GmbH
137 Dr. Ing. Arman Nyilas Ingenieurbüro
138 Dipl. Ing. Hans-Jörg Oehm Regierungsbaumeister für Städtebau
139 Ing. grad. Peter Orth Entwicklung Automotive i.R.
140 Prof. Dipl. Ing. Michael Otto
141 Willibert Pauels
142 Dr. rer.nat. Hans Penner Dipl. Chemiker
143 Dr. Ing. Friedrich Wilhelm Peppler Kernreaktorsicherheitsexperte
144 Georg von Petersdorff-Campen Landwirt
145 Dr. Ing. Helmut Pöltelt Energieexperte TETRA Energie GmbH Kernenergie
146 Dipl.-Kfm. Adolf Rasch
147 Dipl. Vwt. Heide-Marie Rasch Abgeordnete des Kreistages von Nordfriesland
148 Dipl. Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Inhaber Ingenieurbüro
149 Prof. a.D. Dr.-Ing. Eberhard Rauschenfels
150 Jutta Reichardt Choreografin u. Moderatorin
151 Prof. Dr.-Ing. Sc. D. Helmut Reihlen Direktor des DIN Deutsches Institut für Normung i.R.
152 Dipl. Kfm. Walter Rentel
153 Gabriele Rentrop
154 Erich Richter
155 Dr. Ing. Roland Richter Nuklearservice bei der K.A.B. AG Berlin
156 Dipl. Ing. Jürgen Roesicke Dipl.- Ing. Industrielle Mikrobiologie
157 Niels Rohde Kaufmann, selbständig
158 Friedhelm Rostan
159 Dipl. Ing. Markus Rustemeier
160 Dipl. Ing. FH Johannes Schlorke Elektroniker i. R.
161 Dipl. Ing. Michael Schneider Energie + Verfahrenstechnik
162 Michael Schröter Schröter Kontor - SCHRÖTER GMBH & CO. KG
163 Winfried Schubert freier Jounalist
164 Dr. med. Robin Schürmann Arzt
165 Dipl. Ing Jürgen Seesselberg
166 Dr. phil Robert Sellmeir Dipl. Physiker, Unternehmer, Geschäftsführer
167 Franz Sommersperger Flugkapitän
168 Dipl. Ing. Jørgen Sørensen Energieberater
169 Joachim Späth Maschinenbautechniker, KFZ Meister, Landwirt
170 Günter Stiehl Techniker
171 Dipl. Ing. (BA) Norman Stoer Systemadministrator
172 Dipl. Ing. Eberhard C. Stotko Präsident VDSt-Akademie
173 Heinrich Stracke ehemals Landschaftsarchitekt
174 Dr.jur. Gallus Strobel - Bürgermeister Triberg
175 Dr. rer. nat. Günter Stromburg Physiker
176 Dr.rer.nat Detlef Symietz
177 Wolfgang Theophile
178 Dr. med. Heinrich Thieler Arzt
179 Dipl. Ing. Erhard Thilo Geschäftsführer a.D
180 Dr. Ing. Christian Thoma
181 Dr.rer.pol. Holger Thuss EIKE Präsident
182 Siegfried Torbohm
183 Dipl. Ing. Horst Trippe Entwicklung Automotive
184 Ludger Viefhues
185 Reiner Vogels Pfr. i.R
186 Dipl. Ing. Walter Vollert Dipl.-Ing. Maschinenwesen
187 Dipl. Ing Georg Völlink Energie- und Verfahrenstechnik
188 Diplom Physiker Alvo von Alvensleben
189 Dr. jur. Henning von Mangold Ass. MBA Kaufmann
190 Betr.Wirt. grad. Jürgen Voß
191 Michael Wagner Kafmann
192 Raymond Walden Autor
193 Michael Weber
194 Dipl. Ing. Günter Weber Herausgeber Verlagsgruppe 'markt intern'
195 Dr. rer.nat. Martin Wehlan Dipl. Chemiker, Patentanwalt
196 Tubbesing Werner Verkaufsleiter
197 Carl Paul Wieland Forschung und Entwicklung
198 Dr. rer. nat. Otto-Henning Wilhelms Pharmakologe i.R.
199 Dipl. Ing. Hans-Heinrich Willberg
200 Ulf Wilmerstaedt Diplom-Lehrer (Physik / Mathematik)
201 Alois Wübbeling Risikomanager Firmenfinanzen.
202 Dr. rer.nat. Knut Wuntke Dipl.Chemiker
203 Dipl. Ing. (FH) Gerd Zelck
204 Ing. grad. Christian Ziekow
205 Dr. med. Hans-Joachim Zielinski Arzt
206 Dipl.-Kffr. Claudia Zirker Gegenwind Spessart
207 Dr. jur. Matthias Zirker
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
15:05
0
Kommentare
Labels: Deutschland, Klima, Merkel