Ein Propaganda-Film über die Abrüstung von Atomwaffen wird seit dem 23. Juli in den Kinos der USA gezeigt, der ganz klar die Meinungsbildung beeinflussen soll. Er heisst «Countdown to Zero» und es geht Vordergründig darum, die Zuschauer für die atomare Abrüstung zu motivieren, also eigentlich eine gute Botschaft. Tatsächlich wird aber die Angst vor dem Iran geschürt, ganz klar mit der Absicht, die Menschen auf einen Angriff gegen das Land vorzubereiten.
Wer sind die Macher des Films? Genau die welche uns auch den grössten Lügenfilm bisher gebracht haben, «Eine unbequeme Wahrheit», über die Gefahr des CO2 und der vom Menschen gemachten globalen Erwärmung. Auch so eine Panikmache und Erfindung.
So wird im Film behauptet, islamistische Terroristen der „Al-Kaida“ wollen sich Nuklearmaterial oder Atomwaffen beschaffen und in Amerika zünden und damit 4 Millionen Menschen ermorden. Gleichzeitig zeigen sie Aufnahmen von Präsident Mahmud Ahmadinedschad immer wieder, mit der Absicht ihn damit in Verbindung zu bringen, wie wenn er die Terroristen damit ausstatten könnte.
Dabei wissen wir, eine internationale Terrororganisation mit Namen „Al-Kaida“ gibt es nicht. Eine die "Al-CIAda" heisst schon, die besteht nämlich aus verblendeten Idioten, welche von der CIA angeheuert werden, um Terror auf Bestellung zu verüben.
Der Film wird als wissenschaftlicher Dokumentarfilm getarnt, dabei besteht er aus reiner Polemik, Behauptungen und übelster Propaganda, genau wie der, den Al Gore präsentierte, der eigentlich «Eine bequeme Lüge» heissen sollte. Der Klima-Film strozt vor Ungenauigkeiten, Übertreibungen und Pseudowissenschaft, dient nur der politischen Indoktrination, speziell der Jugend, und der neue soll das gleiche bewirken.
Mit bombastischen Bildern und den Aussagen von sogenannten Experten, wird dem Zuschauer eingehämmert, es besteht eine grosse Gefahr für die Menschheit durch Atomwaffen in der Hand von "Schurkenstaaten" und deshalb muss man "präventiv" zuschlagen.
Das erinnert mich an die Behauptung von Condoleezza Rice im Januar 2003, der "Sicherheitsberaterin" von Bush, vor Beginn des Angriffs auf den Irak über Saddam Hussein: "Wir wissen er hat die Infrastruktur und die Nuklearwissenschaftler um Atomwaffen zu bauen. Das Problem ist, dass es immer eine Ungewissheit geben wird, über wie schnell er Nuklearwaffen sich aneignet. Aber wir wollen nicht, dass der rauchende Colt ein Atompilz ist."
Alles erstunken und erlogen was diese "Sicherheitsexpertin" von sich gab, nichts von dem was sie behauptete stellte sich als Tatsache heraus.
Man muss nur sehen, wen sie alles als Interview-Partner für den neuen Film genommen haben. Die schlimmsten Kriegshetzer der Vergangenheit, wie Tony Blair, Zbigniew Brzezinski und James Baker. Dann Mitglieder der auf Waffenfirmen spezialisierte Investmentfonds Carlyle Group, dessen Hauptaktionär die Bush-Familie ist. Und Mitglieder der Trilateral Commission, Council on Foreign Relations und von Gruppen, welche sich für die nukleare Nichtverbreitung engagieren.
Diese Herrschaften förderten, verlangten und profitierten von dem sogenannten «Krieg gegen den Terror», verbreiteten die Lüge, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und deshalb musste man mit einem Präventivkrieg den Irak angreifen, um die grosse Gefahr für die Welt zu verhindern. Ausgerechnet die lässt man im Film zu Wort kommen und für die Abrüstung von Atomwaffen sprechen?
Das wäre genau so, wie wenn man Hitler und Stalin in einem Film über die Notwendigkeit der Menschenrechte und Demokratie befragen würde und sie als glaubhafte Experten auf diesem Gebiet präsentiert.
Die gleichen Lügen wie gegen den Irak werden jetzt gegen den Iran verwendet, ein wichtiges Indiz dafür, sie wollen dort demnächst zuschlagen und die Menschen für die Notwendigkeit vorkonditionieren.
Joe Cirincione, ehemaliger Berater von Barack Obama in Sachen Nuklearabrüstung, Mitglied der Council on Foreign Relations und Präsident des Ploughshares Fund, eine Gruppe die sich für die Nichtverbreitung von Atomwaffen einsetzt, spricht die deutlichsten Worte gegen den Iran aus:
"Der Iran ist die Speerspitze. Es ist das grösste Problem das wir lösen müssen."
Das soll das grösste Problem was die Abrüstung von Atomwaffen betrifft sein? Sie haben ja gar keine, im Gegensatz zu anderen Ländern. Was sollen sie denn abrüsten? Saddam Hussein musste auch Massenvernichtungswaffen deklarieren die er gar nicht hatte.
Am 12. Februar 2009 sagte der oberste Chef aller 16 US-Geheimdienste, Admiral Dennis Blair, vor dem Sicherheitsausschuss des Kongress, der Iran hat kein Atomwaffenprogramm und er bestätigte damit die gleiche Sicherheitsbeurteilung aus dem Jahre 2007. Der Iran hat keine Atomwaffen und hat auch kein Programm zur Herstellung, das sagt der, der es am besten wissen sollte. Wie kann man deshalb permanent über alle Medien so eine Hysterie und solche Lügen über den Iran verbreiten?
Der Film ist komplett einseitig. So wird nur über die Atomwaffen von Pakistan und Nord Korea hergezogen, aber kein Wort über die von Indien und selbstverständlich nichts über die von Israel, beides Länder die Atomwaffen besitzen und den Atomsperrvertrag NICHT unterzeichnet haben. Über den Iran selbstverständlich dauernd, der gar keine Atomwaffen hat, den Vertrag zur Nichtverbreitung unterzeichnete und laufend UNO-Inspektionen zulässt.
Es wird behauptet, der Iran bedrohe seine Nachbarn. Die Tatsache ist aber, Amerika und Israel sind die einzigen im Nahe Osten die Länder bedrohen, sogar mit Atomwaffen, fremdes Territorium besetzen, laufend bombardieren und Hunderttausende töten. Sie fielen sogar über Schiffe her, die Hilfsgüter nach Gaza bringen wollten, haben sie in einem Piratenakt gekapert und ermordeten dabei 9 Aktivisten.
Dann stellt sich der Film nicht generell gegen die Atomtechnologie, sondern verurteilt nur die Atomwaffen der Länder, die Amerika nicht im Würgegriff hat. Mit keinem Wort wird die Atomkraft erwähnt, wo doch bekannt ist, die Explosion des Reaktors in Chernobyl 1986 hat 100 Mal mehr Radioaktivität verbreitet, als die Atombomben in Hiroshima und Nagasaki zusammen. Dort lauert genau so eine Gefahr.
Ist ja auch klar warum der Film das nicht erwähnt, weil die Macher des Al Gore Films von der Atomlobby gesponsort werden. Es ist doch eine Tatsache, die ganze Panikmache und Medienpropaganda über eine globale Erwärmung durch CO2 wird von der Atomindustrie bezahlt, sie profitieren davon, weil ja Atomkraftwerke „sauber“ sind und „keine CO2“ produzieren. Die ganzen nützlichen Schafe die an die Klimaerwärmung glauben, sollen am Ende nach Atomstrom blöken, die einzige wirkliche Alternative in ihren Augen, dort geht die Reise hin. Es befinden sich mindestens 120 Kernkraftwerke weltweit in Planung oder im Bau.
Der Film erwähnt auch nicht die Anwendung von radioaktiver DU-Munition durch die NATO-Staaten in den Kriegsgebieten, mit dem ganze Landstriche im Balkan, Irak und Afghanistan verseucht sind. Nichts über die Folgeschäden, Missbildungen bei Babys und dem langsamen Tod der Bevölkerung durch Krebs. Wo kommt das abgereicherte Uran her? Aus Atomkraftwerken und Atombombenfabriken und wird so als Abfall "entsorgt".
Dann verbreitet der Film die gleichen Lügen und Angstmacherei über den Terror, den die Kriegshetzer uns laufend erzählen, wie Osama Bin Laden wäre am Leben und würde sich in Pakistan verstecken, dabei ist er seit 9 Jahren tot. Deshalb müsste man intervenieren und den „Krieg gegen den Terror" dort weiterführen, sprich mit Drohnen massenweise Zivilisten aus der Luft ermorden. Das Phantom muss weiter als Bösewicht herhalten und für den Krieg im nächsten moslemischen Land als Ausrede dienen.
Dann behauptet der Film, die Hamas wäre eine Terrororganisation. Seit wann ist die Arbeit einer demokratisch gewählten Partei, die sich für die Bevölkerung einsetzt, diese verteidigt und die Aufhebung der totalen Blockade des Gaza-Streifens verlangt, Terrorismus? Hat die Hamas irgendwo auf der Welt einen Terrorakt begangen? Nein. Dann waren wohl die, welche sich gegen die Blockade von Berlin einsetzten und Hilfsgüter der Not leidenden Bevölkerung damals lieferten auch Terroristen.
Müssen wir jetzt die Geschichte umschreiben und die Piloten der Rosinenbomber als Terroristen bezeichnen? War die Luftbrücke nach Berlin ein Terrorakt? Waren die, welche Tunnel unter die Berliner-Mauer buddelten auch alles Terroristen? Scheinbar schon, denn die Tunnelbauer von Gaza, welche die Bevölkerung mit lebenswichtigen Material versorgen, und ihre Tunnel unter der Mauer, werden regelmässig von der israelischen Luftwaffe zerbombt, mit der Ausrede, das wären Terroristen.
Der Film ist professionell produziert, mit tollen Bildern, sehr eindrücklich, und sicher ist das Verlangen nach einer kompletten atomaren Abrüstung wünschenswert, was mit «Zero» im Filmtitel gesagt wird. Nur, hier handelt es sich tatsächlich um Kriegspropaganda, wieder auf clevere Art gemacht, mit einer Botschaft vermischt, auf die viele Gutmenschen reinfallen werden, genau wie ihr Film über die globale Erwärmung.
Man kann doch nicht die komplette Abrüstung der Atomwaffen verlangen, in dem man einen Krieg gegen den Iran befürwortet, der ja gar keine hat. Und in dem man, wenn es um die eignen Atomwaffen und um Atomkraftwerke geht, auf einem Auge völlig blind ist.
Das ganze erinnert mich an den Hollywood-Film «Pearl Harbor», der kurz vor dem 11. September 2001 in die Kinos kam, mit der Botschaft, das arme Amerika wurde von den bösen Japanern aus heiterem Himmel angegriffen und jetzt müssen die braven US-Boys zurückschlagen. Damit wurde auch die amerikanische Bevölkerung psychologisch vorbereitet, bevor sie ihren Angriff auf sich selber inszenierten. Die ersten Worte nach 9/11 von George W. Bush waren damals, "das ist ein neues Pearl Harbor" und nicht mal vier Wochen später, am 7. Oktober 2001, begann die Bombardierung Afghanistans.
Die Propagandalügen gegen den Iran in 6 Minuten widerlegt:
Freitag, 6. August 2010
Hollywood bereitet den Krieg gegen Iran vor
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Freitag, 25. Juni 2010
Oliver Stones neuer Film – South of the Border
Der neueste Dokumentarfilm vom bekannten Regisseur und Oscar-Preisträger Oliver Stone läuft ab heute in 30 Ländern in den Kinos an. Er heisst „South of the Border“ und beschreibt wie die Medien in den USA das Erscheinungsbild über Südamerika „beeinflusst“ haben und Stone rückt dieses falsche Bild zurecht. Der Film beginnt mit Szenen über den versuchten Sturz des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez durch die CIA. Stone zeigt, wie die USA mindestens 55 Mal in den lateinamerikanischen Ländern „interveniert“ haben.
In einem Interview mit Robert Greenwald erzählt Stone die Hintergründe des Films, was sich in Südamerika so abspielt und wie die Presse dort funktioniert:
„Die amerikanische Strategie war immer schon, jeden anzugreifen der Reformen in Südamerika durchführen wollte, entweder militärisch oder mit einem Coup d'Etat. Wir haben viele lateinamerikanische Länder besetzt, einschliesslich Haiti und das am längsten. Wir haben jeden Reformer zerstört, weil wir immer gegen Gewerkschaften und Arbeitnehmerrechte waren. Alle unsere Konzerne, von United Fruit Company über Wal-Mart, haben Süd- und Mittelamerika wegen der Rohstoffe und der billigen Arbeitskräfte ausgenutzt. Sie wollen keinerlei Arbeiterreform und auch keine Landreform, denn von den spanischen Kolonialtagen her gehören grosse Landstriche den sehr reichen Familien, genau wie die Presse auch.
Die Medien in Südamerika sind im völligen Privatbesitz und die meiste davon, im Gegensatz zu dem was die Amerikaner glauben, gegen jegliche Reform. Jeder der kommt und versucht etwas zu verändern wird von der Presse niedergemacht. Chavez ist ein Beispiel dafür, in dem sie ihn töten, jeden Tag. Die Medien sind aufsässig, in Opposition, verlangen seinen Rücktritt, nennen ihn einen Verrückten und manchmal rufen sie nach dem Sturz der Regierung. Das passiert jeden Tag. Und wir in Amerika behaupten aber es findet dort Zensur statt. Wir sind verrückt. Wenn wir solche Medien hätten, wäre es wie Fox News auf Steroide.
Die einzigen Alliierten die wir dort übrig haben ist Peru und Kolumbien. Beides Bösewichte, weil wir haben ihnen 6 Milliarden Dollar gegeben, um den sogenannten „Krieg gegen Drogen“ zu führen. Die paramilitärischen Kräfte haben dort bis zu 200'000 Menschen in den letzten 20 Jahren getötet, wir wissen die genau Zahl gar nicht. Es ist ein schrecklicher Krieg. In Venezuela wurde niemand getötet, aber wir behandeln das Land wie wenn sie das schlimmste Ding seit der Sowjetunion wären. Es ist eine sehr befremdende Doppelmoral.
Seit 2001 hat sich aber der Wind gedreht. Chavez ist dreimal hintereinander gewählt worden. Castros Vorhersage, es wird eine grosse Veränderung in der Welt geben, wird wahr. Ich denke, Amerika ist auf der falschen Seite der Geschichte und steht völlig Abseits, aber völlig.
Ich hoff dieser Film wird etwas bewirken.“
Hier das Interview zwischen Robert Greenwald und Oliver Stone:
Der Film South of the Border, eine Anspielung auf alles was südlich der Grenze von Texas liegt ist der Hinterhof der USA, ist eine einmalige Sicht auf Lateinamerika, wo eine stille Revolution stattfindet, wo demokratisch gewählte Präsidenten es wagen die Macht der USA zu trotzen, in dem sie das Geld für den „Krieg gegen Drogen“ und die aufgezwungenen Strukturveränderungen des Internationalen Währungsfonds ablehnen und damit Geschichte schreiben.
Oliver Stone hat Lula da Silva aus Brasilien, Argentiniens Christina Kirchner und ihren Ehemann und ex Präsidenten Nestor Kirchner, Ekuadors Rafael Correa, Fernando Lugo aus Paraguay, Evo Morales aus Bolivien, Fidel Castro aus Kuba und Hugo Chavez aus Venezuela ausführlich interviewt und zu Wort kommen lassen, alles Staatsführer die sich dazu verpflichtet haben, die Wirtschaft ihre Länder zu stärken, ohne die Einmischung der USA.
Hier der Trailer zum Film:
Verwandter Artikel: Wirtschaftskiller II: Der Wandel in Südamerika
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Freitag, 16. April 2010
Das unsichtbare Imperium, ein Film von Jason Bermas
Defined", produziert von Alex Jones. Darin entblösst er die "Neue Weltordnung" mit ihren eigenen Worten, in dem er genau zeigt wie die Elite nicht nur sich verschworen hat, eine diktatorische globale Regierung im Hintergrund aufzubauen, sondern wie sie diese Agenda in der Öffentlichkeit hunderte Mal geäussert haben.
Jason Bermas gehört zum Team der Macher von "Loose Change", zusammen mit Dylan Avery und Korey Rowe.
Das Ziel der Weltfaschisten und ihre NWO: "Ein Weltvolk, ein Weltreich, eine Weltregierung und eine Weltwährung".
Die Strategie der wirklichen Besitzer dieser Welt ist es, zuerst geben die Länder ihre Souveränität auf und werden zu grösseren Einheiten zusammengefasst, wie Europäische Union, Nordamerikanische Union, Afrikanische Union und die Asiatische Union, aber dies ist nur ein Zwischenschritt, danach erfolgt die Verschmelzung aller Unionen in eine Welteinheit, mit nur noch einer Regierung und einer Weltwährung.
Jeder soll wissen, die EU und der Euro sind Kinder der NWO, wurde von ihrem Kontrollgremium der Bilderberger in den 50ger Jahre beschlossen, danach von den hörigen Politikern schrittweise umgesetzt und kontrollierten Medien verkauft. Mit dem Lissabon-Vertrag haben sie es geschafft, die Souveränität der europäischen Länder zu zerstören und eine Diktatur aus Brüssel zu etablieren, geführt von einem nicht gewählten Präsidenten, der von den Bilderbergern ausgesucht und ins Amt gehoben wurde.
Jeder der die EU fördert und toll findet, ist bewusst oder unbewusst ein Werkzeug der NWO, hilft den Weltfaschismus!
Die ganzen Krisen die wir erleben, ob 9/11, die Gefahr des Terrors, die Finanzkrise, die Pandemiepanik, die Klimaerwärmung oder die Krise in der Euro-Zone, werden bewusst gemacht, um damit ihre lange vorbereiteten Pläne als "Lösung" bei den geschockten, verängstigten und weich geklopften Menschen durchzudrücken. So bringt man die Bevölkerung dazu, alle neuen Gesetze die gegen sie selber gerichtet sind zu akzeptiere und es wird ihnen als "Wohltat" und nur zu ihrem eigenen "Schutz" verkauft.
Die "Lösung" heisst, eine Weltzentralbank, eine Weltgesundheitsorganisation, eine Weltpolizei und eine Weltregierung, die alle Problem löst und für "Weltfrieden" sorgt. Nur dieser Frieden ist der eines Friedhofs. Leider fällt die Mehrheit darauf rein, weil sie die wirklichen Absichten dahinter nicht durchschauen, die totale Kontrolle und völlige Unterwerfung der ganzen Menschheit.
Schaut euch den Film in voller Länge an:
Unterstützt Jason Bermas und kauft die DVD hier, um mehr solche Filme machen zu können.
Einer der wichtigen "Säulen" der NWO ist Behauptung über die Gefahr einer vom Menschen verursachten Klimaerwärmung, das CO2 des Menschen würde die Welt zerstören. Damit wird den Menschen Angst gemacht und eine "Ursünde" eingeredet. Alleine die Existenz einer Person und dadurch CO2 ausatmet, ist schlecht für den Planeten. Dieser Glaube wurde mit viel Geld, massiver Propaganda, glatten Lügen, extremer Verfälschung der Klimadaten und Prostitution der Wissenschaft, zu einem Dogma und zu einer Religion verwandelt, der neuen Klimareligion, welche alle anderen ersetzen soll.
Dieses "Problem" welches gar nicht existiert und frei erfunden ist, kann nur durch eine Weltregierung gelöst werden, welch die totale Kontrolle über alle menschlichen Aktivitäten übernimmt. Alles was wir machen wird nur noch beurteilt wie "schädlich" es für Umwelt es ist. Wir müssen unser Leben ändern und wir müssen dafür zahlen, uns mit der CO2-Steuer freikaufen, ein Ablass leisten, um von der Sünde unserer Existenz die Absolution zu bekommen, damit die Welt "gerettet" wird. Die Menschen sind nichts, die Natur ist alles und muss von diesem "Krebs" Mensch befreit werden. Das wird uns allen eingerdet und viele glauben es.
Ist es nicht interessant, dass der kommende "Earth Day", der Tag um "Weltweite Aktionen zum Schutz unserer Umwelt" durchzuführen, genau am Geburtstag von Wladimir Iljitsch Lenin am 22. April stattfindet, der Hauptideologe eines totalitären Regimes, der mit 40 Millionen Reichsmark finanziert wurde, um die Oktoberevolution durchführen zu können, wo nur das Kollektiv zählt, der Einzelnen nichts ist, Länder, Kulturen, Sprachen aufgelöst sind, Kommissare alles bestimmen, wo der Superstaat die totale Kontrolle hat und für jeden denkt und sorgt ... eben die Neue Weltordnung.
Wer an die "Klimakrise" glaubt, ist ein Werkzeug der NWO. Wer die Globalisierung gut findet, des Lissabon-Vertrag als Fortschritt beurteilt, meint 9/11 hat Osam Bin Laden gemacht, die Krieg in Irak und Afghanistan gerechtfertigt sind und die Einschränkungen der Bürgerrechte und Freiheiten wegen dem "Krieg gegen den Terror" akzeptiert, und überhaupt der Meinung ist, er sei ein Weltbürger, Nationalstaaten sind überflüssig und nur eine Weltregierung kann alle Probleme der Welt lösen, ist ein Werzeug der NWO.
Verwandter Artikel: Die Union EU/USA, der nächste Schritt zur Weltregierung
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Sonntag, 29. November 2009
Kriegsversprechen auf Englisch
Frank Höfer hat seinen Film "Kriegsversprechen" in einer Englischen Version herausgebracht. Ihr könnt eure Englisch sprechenden Freunde auf den Film aufmerksam machen und damit helfen die Botschaft zu verbreiten.
"War Promises" von Frank Höfer:
Hier die Originalversion auf Deutsch
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Samstag, 24. Oktober 2009
Der Fall der Republik - neuer Film von Alex Jones
Der neue Film von Alex Jones "The Fall Of The Republic: The Presidency Of Barack H Obama - Der Fall der Republik: Die Präsidentschaft von Barack H Obama" dokumentiert wie ein offshore Konzernkartel die US-Wirtschaft absichtlich in den Bankrott treibt. Die Führungselite hat verkündet, dass die Weltregierung nun da ist und der Dollar durch eine neue globale Währung ersetzt wird.
Präsident Obama hat dreist den Artikel 1, Absatz 9 der US-Verfassung verletzt, in dem er sich zum Vorsitzenden des UNO Sicherheitsrats gemacht hat, um damit der erste Präsident der diese Weltorganisation führt zu werden.
Ein technologische Diktatur ist in den letzten Schritten sich zu etablieren und Gesetze welche die Grundrechte schützen werden weltweit abgeschafft; ein eisener Vorhang einer hightech Tyrannei senkt sich jetzt über den Planeten.
Ein weltweites Regime welches durch eine nicht gewählte Konzernelite kontrolliert wird führt jetzt ein System der CO2-Steuer ein, welches alle menschlichen Aktivitäten dominieren wird und dadurch ein System der neo-feudalen Sklaverei etabliert.
Die Macher der Bilder haben Obama als den Weltretter geformt; er ist als trojanisches Pferd geschaffen worden um die Menschen gerade lang genug zu beruhigen bis die Globalisten ihren grossen Plan umgesetzt haben.
Dieser Film enthüllt die Struktur der Neuen Weltordnung und was die Machtelite mit der Menschheit vor hat. Aber wichtiger, er vermittelt wie "wir das Volk" die Kontrolle über die Regierung zurückgewinnen, die kriminelle Flut wenden und die Tyrannen vor Gericht bringen können.
Obama hat alle Wahlversprechen gebrochen und ist eine Marionette!
"Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!" Wenn die Wähler immer wieder so blöd sind diese zu glauben sind sie selber schuld. Politiker lügen grundsätzlich vor der Wahl und halten nichts danach, das ist die Regel. Aber die naiven gutgläubigen Sheeple fallen immer wieder darauf rein und meinen er ist der Messias.
Alleine die Tatsache, das sagenhafte 200'000 Menschen ihm in Berlin zugejubelt haben zeigt wie gut die Propagandalügen funktionieren und wie leicht die Massen zu beeinflussen sind. Sie wissen nichts über ihn, ja sie können ihn nicht mal als Deutsche wählen, sind aber völlig in Extase. Das ist völlig irrational und man muss schon an der Zurechnungsfähigkeit der Fans zweifeln.
Sie glauben seinen Versprechen, dabei ist er eine ferngelenkte Marionette, ein eingesetzter Schauspieler der die Rolle des "Präsidenten" spielen darf und den vorgegebenen Skript sprechen muss. Er hat absolut nichts zu sagen, sondern nur das zu tun was seine Meister befehlen.
Der beste Beweis er ist eine Puppe ist die Tatsache, er liest alles was er sagt vom Teleprompter ab und wenn dieser stecken bleibt stottert er rum und weiss nicht mehr weiter! Ohne Souffleur ist Obama hilflos.
Er hat versprochen ...
- er würde keine Steuern für Verdiener unter 250'000 Dollar erhöhen, hat es aber mit neuen Gesetzen zur Steuererhöhung getan
- er würde die Regierung transparenter und öffentlicher machen, hat aber noch mehr Geheimnistuerei eingeführt wie es jemals unter Bush gab, niemand darf mehr wissen wer im Weissen Haus ein und ausgeht
- er würde den Patriot Act, die Polizeistaatsgesetze abschaffen, hat aber das Gesetz verlängert und das Ausspionieren der eigenen Bevölkerung weiter erhöht
- er würde die Rede- und Informationsfreiheit stärken, hat sich aber die Macht gegeben das Internet zu übernehmen und nennt das Internet "a Weapon of mass disruption - eine Massenunterbrechungswaffe" die kontrolliert werden muss
- er würde die Folter beenden, hat aber jede Untersuchung in die Folter verhindert, er schützt die Befehlsgeber und Täter vor Strafverfolgung und es wird weiter gefoltert
- er würde die geheimen Foltergefängnisse schliessen, hat aber tatsächlich die Bestimmungen der Bush-Regierung für die Gefängnise wie im afghanischen Bagram verlängert. In Bagram sitzen mehr Gefangene als in Guantánamo
- er würde die ungesetzliche Einkerkerung von Verdächtigen beenden, hat aber entschieden Gefangene ohne Rechtsmittel unbegrenzt einzusperren, ein präventives Wegsperren ohne das ein Verbrechen begangen wurde (pre-crime)
- er würde die Kriege beenden und sich als Mann des Friedens gegeben, hat aber tatsächlich die Kriege ausgebaut, noch mehr Truppen geschickt und sogar einen neuen in Pakistan mit der Bombardierung dort angefangen. Sein Militärbudget ist so gigantisch, da ist das von Bush lächerliche "Peanuts" dagegen.
- er würde die verfassungswidrige Praxis der willkürlichen Gesetzesänderungen und selbstherrliche Ermächtigung seines Vorgängers beenden, führt aber diese Aushebelung der Legislative durch die Exekutive genau so weiter, gibt sich damit diktatorische Vollmachten
- er würde die NAFTA (die Nordamerikanische Union mit USA, Mexiko und Kanada) beerdigen weil sie ein Fehler sei, tatsächlich macht er alles um diese umzusetzen und zerstört damit die Souveränität der Vereinigten Staaten
- er würde alle Gesetzestexte für fünf Tage im Internet online stellen, damit die Öffentlichkeit diese lesen kann bevor er sie unterschreibt, hat aber vom ersten Tag an den Kongress und den Senat massiv unter Druck gesetzt Gesetze blitzschnell zu verabschieden, bevor die Öffentlichkeit diese überhaupt sehen konnte
- er würde niemals Lobbyisten oder Wahlkampfspender in seine Regierung aufnehmen, tatsächlich hat er massenhaft genau diese überall in oberste Positionen reingestellt und die Konzernvertreter bestimmen die Politik und schreiben sogar die Gesetze
Obama und seine kriminelle Bande haben die Aufgabe so schnell wie möglich alle Pläne der globalen Elite umzusetzen, bevor die amerikanische Bevölkerung realisiert was mit ihnen geschied. Er ist der Verkäufer und Vollstrecker der Neuen Weltordnung. Er wurde mit bewährten Marketingtricks und Propaganda als Markenartikel aufgebaut und er versprach mit raffinierter Werbung und guten Sprüchen eine Sache, tut tatsächlich aber ganz was anderes. Mit Obama wird die Agenda der Globalisten im Schnellverfahren durchgedrückt, sie geben jetzt richtig Gas.
Dagegen müssen wir uns auflehnen und wehren. Das erste was man machen kann ist sofort den Fernseher, diese verfluchte hypnotische Lügenmaschine und Giftspritze die unser Hirn manipuliert und unsere Gemeinschaft zerstört zum Fenster rauswerfen! Sie ist das Werkzeug zur Ignoranz, Passivität und Gleichschaltung für die Diktatur. Ausserdem seid doch mal ehrlich, was aus der Glotze kommt ist wirklich nur Müll wie Hass, Gewalt, Neid, Gier, Voyeurismus, Obszönitäten, Erniedrigung, falsche Vorbilder und primitivste Unterhaltung. Hört auf wie manipulierte Zombies durchs Leben zu laufen, fangt an wieder unabhängig denkende menschliche Wesen zu sein und tut was für einander.
Menschen glauben nur das was sie sehen. Da sie nur noch in die Glotze gucken glauben sie an Lügen!
The Fall Of The Republic: The Presidency Of Barack H Obama:
Helft Alex Jones und kauft die DVD hier
Verwandte Artikel: Es tut mir leid Obama gewählt zu haben
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Freitag, 23. Oktober 2009
Interview mit Giulietto Chiesa
Der italienische Journalist und ehemalige Europaabgeordnete Giulietto Chiesa ist ein prominentes Mitglied der 9/11 Wahrheitsbewegung. In dieser Eigenschaft hat er den Kinofilm "Zero - An Investigation into 9/11" oder die deutsche Version "9/11 - WAS STECKT WIRKLICH DAHINTER?" produziert (lief auf ORF), um die Menschen über die wahren Hintergründe des 11. September 2001 aufzuklären. Anlässlich der Vers La Vérité Veranstaltung vom 9. bis 11. Oktober 2009 in Paris hatte ich Gelegenheit ein Interview mit ihm zu führen.
Ich stellte ihm Fragen über seinen Film, die Rolle der Medien, seine Arbeit als EU-Abgeordneter, den Lissabon-Vertrag und über die Wirtschaftskrise:
Hier Giulietto Chiesas Film: 9/11 - WAS STECKT WIRKLICH DAHINTER?
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Montag, 14. September 2009
Die letzten Tage von Lehman Brothers
Wie ich vor einem Jahr am Sonntag den 14. September 2008 im Artikel "Wenn Lehman fällt, dann fallen alle" berichtet habe, stand das Weltfinanzsystem damals vor dem völligen Kollaps. Was passierte an diesem Wochenende? Ein Dokudrama der BBC zeigt was geschah.
James Cromwell spielt US-Finanzminister Hank Paulson
Am Freitag den 12. September 2008 wurden die führenden Köpfe der drei grössten Investmentbanken der Wall Street zu einem Treffen am späten Nachmittag zur Federal Reserve New York einbestellt. Nach sechs Monaten trubulenter Ereignisse im Weltfinanzsystem war der viertgrösste Spieler an der Wall Street, die Lehman Brothers Bank, ein totkranker Patient und die US-Regierung wollte die Stöpsel ziehen.
Während der CEO der Bank Dick Fuld völlig fertig in seinem Hauptquartier an der 7th Avenue auf Nachrichten aus der Fed wartete, lies der US-Finanzminister Hank Paulson vor der Versammlung eine Bombe platzen - Lehman Brothers ist nicht zu gross um fallen gelassen zu werden und diesmal wird es keine Steuergelder für eine Rettungsaktion geben. Die Zeit von Fuld nach 42 Jahren war abgelaufen.
Die beiden interessierten Käufer, Bank of America und Barclays Bank, sprangen dann auch ab und so fand die grösste Bankenpleiten in der Geschichte statt. Am Sonntag reichte Lehman Brothers den Konkurs ein. Stattdessen wurde der ebenfalls totkranke Patient Merrill Lynch gerettet und von Bank of America übernommen.
Am Montag den 15. September 2008 fiel der Dow Jones Industrial Average um 504 Punkte, der grösste Absturz seit dem 11. September 2001.
Der folgende Film der BBC zeigt das Drama welches hinter verschlossenen Türen ablief, mit Folgen für die ganze Welt.
Achtet genau auf den Dialog von Hank Paulson, gespielt von bekannten Schauspieler James Cromwell:
"Der Westen ist am Arsch, wir haben es verbrochen. Wir alle, der Westen ist fertig, es ist vorbei. Ihr wollt es ein Spiel nennen? Hier ist das Spiel, wollt ihr das eure Enkelkinder Chinesisch sprechen? Der Dollar wird verschwinden. Zuerst war Rom, dann Europa und nun das. Wir, dieser Betrug mit Autos, Stereoanlagen und Hula Hoop - Reifen, wir haben es total verbockt. Wir haben alles durchgemacht, das ganze Zeug und wo sind wir gelandet? Wo ist dieser Ort? Ich weiss es nicht. Ja, wir haben nur dieses Wochenende um uns etwas einfallen zu lassen, um es etwas länger noch zusammen zu halten."
The Last Days of Lehman Brothers:
Wenn ich mir die Situation anschaue, vor einen Jahr und heute, dann sehe ich keine Verbesserung der Lage. Die Grossbanken sind noch grösser geworden, sie haben nichts dazugelernt, die Gier und Spekulationsbereitschaft ist gleich oder sogar grösser als vorher, sie nötigen und erpressen die Nationen weiter, die Probleme der Giftpapiere in ihren Bilanzen sind nicht gelöst, es kommen neue Pleitewellen wegen der Kreditkartenschulden und leerstehenden gewerblichen Immobilen auf die Banken zu, die Wirtschaft geht weiter zurück, die Arbeitlosigkeit steigt ... der Dammbruch ist nur verschoben worden, die Risse und Löcher werden mit Papiermache gestopft, aber auch das wird aufweichen und den Druck nicht standhalten.
Meiner Meinung nach müssen alle Grossbanken verstaatlicht werden oder zumindest in ihrer Grösse und Macht erheblich eingeschränkt und aufgeteilt werden. Und die Zentralbanken müssen sowieso aufgelöst werden, sie dienen nicht den Ländern und der Bevölkerung, sondern nur der Finanzoligarchie. Das Recht der Geldschöpfung gehört dem Staat und nicht einer privaten Clique von Bankstern und der Zins und Zinseszins muss verboten werden.
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Freitag, 17. Juli 2009
Der neueste Film von Frank Höfer - Kriegsversprechen
Die neue Dokumentation von Frank Höfer "Kriegsversprechen" zeigt an Hand von Interviews mit Experten die Verbrechen und Konsequenzen der Kriege auf, wo auch Uranmuntion eingesetzt wird. Damit bewirken die kriegsführenden westlichen Länder seit dem ersten Golfkrieg 1991 im Irak, im Balkan, im zweiten Golfkrieg und in Afghanistan einen schleichenden Genozid in diesen Regionen der Welt, die man am liebsten in Chaos oder sogar menschenleer sehen möchte, weil es um Machtpolitik geht.
Bitte unterstützt Frank Höfer mit einer Spende oder kauft die DVD in bester Qualität auf NUOVISO.
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Sonntag, 12. Juli 2009
Sacha Cohen ist ein Müllproduzent und überhaupt nicht lustig
Der Film “Brüno” von Sacha Cohen und Direktor Larry Charles ist der grösste Dreck der je produziert wurde. Es ist erstaunlich wie so ein perverser Müll keine richtige Altersbeschränkung bekommt. In den Augen der Jugendschützer ist es völlig in Ordnung diese visuelle Menschenverachtung den Jugendlichen zu zeigen. Daran sieht man wie heuchlerisch ihr Schutz ist. Es kommt immer darauf an wer die stinkende Jauche macht.
In der Originalfassung zeigte Cohen eine Szene wo zwei nakte Männer in einer Badewanne oralen Sex haben, während einer ein Baby in den Händen hält. In einer anderen sieht man Brüno wie er mit einem Mann Analsex vor der Kamera treibt. Was ist denn das? Ein Porno, und dann mit einem Baby? Hat doch nichts mit Komödie zu tun. Eine einzige Szene brachte das Publikum zum Lachen, ansonsten war Totenstille im Kino. Eine wirkliche Zumutung und das mit Zulassungsalter ab 12 Jahren in der Schweiz.
Die Motive von Sacha Baron Cohen diesen Film im Auftrag der globalen Elite zu produzieren ist die christliche Kultur zu zerstören, in der auf arrogante Weise provoziert und sich über sie lustig macht. Die Agenda lautet: "Wir korrumpieren den Geist mit Gewalt, Schmutz und Perversionen". Mir muss man nichts über wirklichen Humor und guter Satire erzählen, denn ich bin ein Fan davon und benutze dieses Genre selber für Botschaften. Ich erkenne hier aber nichts was lustig ist. Was Cohen und Charles da abgelassen haben ist einfach krank, unterste Schublade, zeigt ihre völlige Menschenverachtung.
Ich hab kein Problem damit wenn man gewisse Extreme benutzt um Fehler in der Gesellschaft aufzudecken. Nur, was Cohen macht ist genau das Gegenteil, er lenkt von den wirklichen Gründen aller Probleme, Machenschaften und den wirklichen Tätern ab. Ist ja klar warum, er arbeitet für sie. Er macht auch nichts für die Entlarvung von Homophobie. Sein Film dient nicht der Aufklärung, es ist nur die Ausnutzung von Klischees für eine vermeintliche Unterhaltung, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Wieso darf dieser Sacha Cohen sich dumm und dämlich verdienen und bekommt so viel Medienpräsenz, in dem er von der Erniedrigung, Verachtung und Verarschung unbedarfter Opfer profitiert? Genau, weil seine Perversion ins NWO-Programm passt. Aber so sehen sie uns, wir sind in ihren Augen Untermenschen, sind nur Rindviecher die man ausnutzen und verhöhnen darf. Wenn diese Typen so was mit mir machen würden, dann würde ich ihnen einen Arschtritt verpassen, der sie in die Umlaufbahn katapultiert.
Sacha Cohen ist eines der abscheulichsten Beispiel für schlechten Geschmack. Was er macht ist einfach nur Unrat. Er verhöhnt ahnungslose Menschen auf übelste und viele sind so blöd und finden es noch witzig, checken gar nicht was eigentlich damit gemeint ist. Die volle Verarsche auf unsere Kosten. Aber offensichtlich wollen viele Schafe verspottet, ausgelacht und betrogen werden, man sieht es ja jeden Tag in den Medien, der Werbung und in der Politik. Und sie zahlen auch noch dafür, füllen das Bankkonto dieser Leute. Es ist nicht zu fassen. Boykottiert diesen Mist, belohnt sie nicht mit dem Kauf einer Kinokarte. Einfach 2 Stunden nur idiotisches Zeug, das weder lustig noch unterhaltsam war!
Hier eine Szene wo Cohen sich vor Kongressabgeordneten Dr. Ron Paul auszieht. Das soll witzig sein?
Wer von euch meint, es handelt sich nur um einen harmlosen Film und man soll ihn nicht so ernst nehmen, da steckt nichts finsteres dahinter, weiss nicht um was es geht und wer die Macht in Hollywood hat. Jeder Film aus der Traumfabrik ist nicht einfach nur Unterhaltung. Wer das glaub ist völlig naiv. Es geht immer um Meinungsbildung und Manipulation der Massen und um Propaganda. Meistens versteckt und subtil. Das war schon immer so.
Die Verführungskraft der Bilder, wie man damit das Denken steuert, wie man bestimmen kann was gut und was schlecht ist, wer der Freund und wer der Feind ist, was man denkt, sagt, anzieht und sich verhaltet, wie die Geschichte angeblich ablief und was politisch korrekt ist, wurde und wird von Hollywood bestimmt. Nur das ganze hat mit der Realität nichts zu tun, sondern ist eine Fälschung, wird mit Absicht gemacht, bis hin zur Verhönung ... "schaut her ihr dummen Schafe, wir zeigen euch sogar das ihr unsere Sklaven seid, wir verstecken uns nicht. Und? Was wollt dagegen machen?"
Der Film "Brüno" hat über 100 Millionen Dollar gekostet. Die Produktionskosten belaufen sich auf $25 Mio, Universal zahlt $45 Mio für die Rechte an der Brüno-Figur, Marketing kostet über $30 Mio. Niemand gibt so viel Geld aus nur für einen harmlosen Quatsch. Da stecken handfeste Interessen dahinter, und es ist nicht nur Profit, sondern es geht hauptsächlich darum die Moral zu untergraben, die Gesellschaft zu verhöhnen und zu destabilisieren, dekadentes Gift in die Seele und den Geist zu spritzen, genau nach Plan der NWO.
Um zu zeigen was für ein fieser Kerl dieser Sacha Cohen ist, hier dazu Hintergrundinformation. Er benutzt Statisten für seine Filme, ja vieles was spontan aussehen soll ist gestellt, aber er bezahlt sie nicht. Die Schauspielerin Melanie Weiss hat er mit anderen Kollegen für den Film "Borat" engagiert. Sie war ganz kurz im Bild, in der Szene mit Pamela Anderson, aber sie ist nicht bezahlt worden. "Niemand hat Geld bekommen", sagt sie. "Cohen, also Borat, hat uns erzählt, er drehe eine kleine Dokumentation, nur mit der Handkamera, praktisch ohne Geld." 261 Millionen Dollar hat Cohen mit der Comedy verdient, aber bezahlt hat er auch hinterher nichts. Warum haben die Statisten ihn nicht verklagt? "Gegen die Spitzenanwälte kommst du nicht an", sagt Melanie. (BZ)
Verwandter Artikel: Warum Menschen fast alles glauben
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Samstag, 11. Juli 2009
Frank Höfer präsentiert seinen neuen Film "Kriegsversprechen"
Am Abend des ersten ASR-Deutschlandtreffen stellte Frank Höfer sein neues Werk "Kriegsversprechen" vor und wir durften die Filmprämiere erleben.
Eine stehende Ovation nach der Vorführung drückte die Emotionen und Begeisterung des Publikums über diese besonders gelungene Werk aus, welches wirklich ans Herz ging.
Bitte unterstützt Frank und Nuoviso und bestellt die DVD in seinem Shop. Hier der Trailer
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Freitag, 22. Mai 2009
Michael Moore kündigt neuen Film über die Finanzkrise an
Der bekannte Filmemacher und Oscar-Preisträger Michael Moore arbeitet an einer neuen Dokumentation über die globale Finanzkrise und hat verkündet, er wird den Film ab 2. Oktober 2009 in die Kinos bringen. Er sagt dazu:
„Die Reichen entschieden ab einem gewissen Zeitpunkt, sie haben nicht genug Vermögen. Sie wollten mehr ... sehr viel mehr. Also haben sie sich drangesetzt systematisch dem amerikanische Volk ihr hart verdientes Geld abzuzocken. Nun, wie haben sie das getan? Diese Frage möchte ich mit meinem Film beantworten.“
Moore arbeitet noch an seinem Film und hält den Inhalt in seiner typischen Manier eng unter Verschluss.
Der Film hat noch keinen Titel. Zuerst plante Moore im Inhalt Amerika umfangreicher als Imperium zu zeigen. Stattdessen hat er sich entschlossen die Gründe für die Kernschmelze im Finanzsystem zu entlarven.
Am 11. Februar veröffentlichte Moore einen Aufruf auf seiner Webseite, „... einige mutige Leute die an der Wall Street oder in der Finanzindustrie arbeiten doch vortreten sollen und mir ihr Wissen mitteilen ... sei ein Held und hilf mir den grössten Betrug in der amerikanischen Geschichte aufzudecken“.
Der 55-jährige Moore erlangte 1989 mit seinem Film „Roger and Me“ den grossen Durchbruch und damit weltweite Bekanntheit, als er die wirtschaftliche Zerstörung seiner Heimatstadt Flint Michigan durch die Outsourcing-Politik von General Motors in seinem Werk sehr eindrücklich beschrieb.
Der Niedergang von GM und der ganzen amerikanischen Autoindustrie, der sich schon über Jahrzehnte hinzieht, kommt mit dem bevorstehenden Konkurs zu einem bitteren Ende. Was in Flint begann und Moore bereits damals aufzeigte, passiert jetzt überall. Leidtragende sind wie immer die Arbeiter, deren Familien und die umliegenden Regionen der Standorte.
Im Jahre 2003 gewann er mit seinem Film „Bowling for Columbine“ den Oscar, in dem er die „Gewaltbesessenheit“ der amerikanischen Gesellschaft und die Folgen daraus aufzeigte.
Richtig eingeschlagen hat dann sein Dokumentarfilm „Fahrenheit 9/11“ im darauf folgenden Jahr, in dem er die Verbindung zwischen der Bush-Regierung und den Anschlägen von 11. September aufdeckte. Sein Ziel mit diesem Film, die Amerikaner aufzuwecken und damit die Wiederwahl von Bush zu verhindern, gelang ihm aber leider nicht, obwohl alleine in Amerika der Film $120 Millionen an Kinoeintritte brachte.
Seine letzter Film „Sicko“ aus dem Jahre 2007 zeigt die Unzulänglichkeit und Perversität des amerikanischen Gesundheitssystems auf und entlarvt die Konzerne, die damit riesige Profite auf Kosten der Patienten machen.
Dann können wir ja gespannt sein, was Michael Moore im Herbst auf seine unterhaltsame Art über das kriminelle Spielkasino genannt globales Finanzsystem erzählen wird. Nur wirklich in die Tiefe und wer tatsächlich dahinter steckt, werden wir von ihm nicht erfahren, dafür ist er zu eng mit dem Mainstream verbunden.
Update 9.7.09: Der Titel des Films lautet "Capitalism: A Love Story"
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Freitag, 15. Mai 2009
Neuer Film von Nuoviso - KRIEGSVERSPRECHEN
Spätestens seit dem 11. September 2001 weiss die halbe Welt, dass die NATO unter Führung der USA einen Völkerrechtsbruch nach dem anderen begehen.
Am verheerendsten ist unter anderem der Einsatz von Uranmunition seit dem ersten Golfkrieg 1991 im Irak, im Balkan und in Afghanistan. Damit bewirken die Alliierten einen schleichenden Genozid in den Regionen der Welt, die man am liebsten leer und in Chaos sehen möchte, weil es um Machtpolitik oder um die letzten Ölreserven geht.
Da man keine Bevölkerung dieser Welt von der Notwendigkeit solcher Stratgien überzeugen kann, hält man sie mit inszenierten Terroranschlägen in einer handlungsunfähigen Angststarre, um so seine verbrecherische Politik fortführen zu können.
Die neue Dokumentation von Frank Höfer "Kriegsversprechen" zeigt an Hand von Interviews mit Experten die Verbrechen und Konsequenzen auf. Dieser Film benötigt noch einige finanzielle Aufwendungen, um fertiggestellt zu werden. Bitte unterstützt Frank mit einer Spende auf NUOVISO.
Hier der Teaser:
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Freitag, 1. Mai 2009
Loose Change 9/11 - nächste Folge angekündigt
Dylan Avery hat verkündet, dass die nächste Folge seines Films unter dem Namen "Loose Change 9/11: An American Coup" (ein amerikanischer Putsch) am 22. September 2009 veröffentlicht wird.
Das Original "Loose Change" aus dem Jahre 2005 und die beiden Folgen wurden insgesamt 100 Millionen mal auf der ganzen Welt online angeschaut und 2 Millionen mal als DVD verkauft. Dylan Avery als Direktor, Produzent Matthew Brown und Korey Rowe sind damit die erfolgreichsten Filmemacher die Youtube als Medium zur Verbreitung ihrer Botschaft benutzten, um die Menschen über 9/11 aufzuklären. Ein Sieg für das Internet in der alternativen Information der Menschen.
Der neue Film wurde von der Firma Microcinema International gekauft und wird ausschliesslich als DVD ab 22. September 2009 vertrieben.
"Loose Change 9/11: An American Coup" betrachtet die historischen Ereignisse welche die Welt veränderten, vom Reichstagsbrand 1933 um Hitler das Ermächtigungsgesetz zu geben und ihn zu Diktator machte, bis hin zum Golf von Tonkin Ereignis welches nie stattfand und die Ausrede für den Vietnamkrieg 1964 lieferte, um dann in die grösste Operation unter Flagge zu münden - 9/11. Der Film bringt neue Erkenntnisse über den 11. September und analysiert die Schritte welche Amerika nach dem Desaster unternahm und welche einschneideten Massnahmen damit begründet wurden.
Die Vision von Dylan Avery und seine Hoffung ist, dass alle Fragen über 9/11 damit beantwortet werden. Er ruft alle Menschen zum Handeln auf und er unterstützt die 9/11 Wahrheitsbewegung in dem er Ehrlichkeit und Klarheit von der US-Regierung verlangt. Der Film wird vom bekannten Schauspieler Daniel Sunjata aus der TV-Serie “Rescue Me" kommentiert. Suntaja hofft, das mit diesem Film die Wahrheit über 9/11 endlich die Hauptbühne betritt und dieses wichtige Thema beim grossen Publikum die verdiente Aufmerksamkeit erlangt.
http://www.loosechange911.com/
Hier der Trailer des Trailers:
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Donnerstag, 16. April 2009
So sieht ein Zusammenbruch aus
Um zu sehen wie ein Zusammenbruch in der Zukunft möglicherweise bei uns aussehen könnte, muss man gar nicht so weit in die Vergangenheit gehen, sondern nur die jüngsten Bespiele in Südamerika und Afrika betrachten. Wer wissen will was eine Hyperinflation ist, muss sich nur anschauen was mit der Währung von Simbabwe passiert ist. Und wer wissen will wie der Kollaps einer ganzen Nation aussieht, kann die Wirtschaftskrise von Argentinien studieren. Es ist alles schon wo anders passiert und könnte auch bei uns bald so sein.
Die inoffizielle Inflationsrate in Simbabwe lag am 24. Oktober 2008 bei 10,2 Billiarden Prozent, ja das ist eine Zahl mit 15 Nullen. Das Cato Institute beziffert die Inflation am 31. Oktober 2008 auf 2,79 Trillionen Prozent (18 Nullen) und stieg am 7. November 2008 auf 215 Trillionen Prozent. Sie stieg am 14. November 2008 weiter auf 89,7 Trilliarden Prozent (21 Nullen). Im November 2008 vervielfachten sich die Preise bereits jeden Tag. Die Banknote mit dem höchsten Nominal war die 100-Milliarden-Dollar-Banknote, die Mitte Juli 2008 ausgegeben wurde. Am 16. Januar 2009 gaben staatliche Medien die Ausgabe einer Banknote mit dem Wert von 100 Billionen Simbabwe-Dollar bekannt. Am 21. Januar 2009 erreichte die Inflation nach Forbes Asia angeblich eine Rate von 6,5 Oktodezillionen Prozent (108 Nullen). Damit wäre die Hyperinflation in Simbabwe die höchste jemals erreichte Inflation.
Ein Land welches vor der Machtübernahme durch Mugabe eine blühende Landwirtschaft hatte und sogar Lebensmittel exportierte, wurde durch die völlig korrupte Regierung in den Ruin getrieben, komplette zerstört, kann seine eigene Bevölkerung nicht ernähren und jetzt verhungern die Menschen, leiden unter Epidemien und sind völlig verarmt.
Auf uns übertragen, müssen die ganzen Billionen welche die westlichen Regierungen zur Bankenrettung, Verstaatlichung und Wirtschaftsankurbelung ausgeben haben, früher oder später ebenfalls zu einer Hyperinflation führen. Denn, wenn die Geldmenge bei gleicher Warenmenge drastisch steigt, müssen die Preise explodieren.
Dann haben wir Argentinien, ein Land welches reich an Ressourcen, moderner Infrastruktur und gut ausgebildeten Menschen ist. Jeder der schon mal in Buenos Aires war hat festgestellt, es ist die europäischeste Stadt in Südamerika. Und trotzdem erlebte das Land eine Wirtschaftskollaps im Jahre 2001. Der Hauptgrund für diesen Kollaps waren die korrupten Politiker und die verbrecherischen Banken, welche sich verbündeten um das Land in eine massive Verschuldung zu führen.
Klingt doch alles sehr bekannt, oder?
Ja die beiden Länder sind wirtschaftlich viel schwächer als wir, aber diese Beispiele zeigen wie die gleichen Ursachen zum gleichen Resultat auch bei uns führen können.
Im Folgenden habe ich die Dokumentation aufgeschaltet welche sehr plastisch aufzeigt, wie ein Wirtschaftskollaps aussieht der in Argentinen stattfand. Der Bericht beschreibt die Proteste der Bevölkerung und wie die Menschen auf sich selber gestellt versuchen zu überleben. Die Mittelklasse wurde vernichtet und die Armen machten einen Anteil von 57.5 Prozent der Bevölkerung aus. Und letztes Jahr hat die argentinische Regierung die privaten Pensionskassen einfach verstaatlicht und das Guthaben der Sparer eingesackt, selbstverständlich mit der Ausrede, die Gelder müssen gesichert werden.
Lügende Politiker und die gierige Finanzmafia, eine massive Verschuldung mit gleichzeitigem Niedergang der Wirtschaft und stark steigender Arbeitslosigkeit ist genau was wir auch zurzeit erleben. Argentinien wurde systematisch vom internationalen Bankensystem ausgeplündert und vom IWF zerstört, ein Vorlauf was mit der ganzen Welt jetzt passiert.
Deshalb, so sieht ein Zusammenbruch aus:
Was passierte mit Argentinien?
Wie war es möglich, dass in so einem reichen Land die Menschen hungerten? Das Land wurde durch eine neue Form der Aggression geplündert, verübt in einer Zeit des Friedens und der Demokratie. Eine tägliche und stille Gewalt, die eine grosse soziale Verunsicherung verursachte. Mehr Auswanderung und Tod als während der Diktatur und dem Falklandkrieg.
Seit der Unabhängigkeit vor 200 Jahren, war die Auslandsverschuldung von Argentinien ein Grund für Verarmung und Korruption und grössten Skandalen. Seit der ersten Verhandlung durch Rivadavia im Jahre 1824 mit der britischen Baring Brothers Bank, wurden die Staatsschulden benutzt um die argentinischen Financiers zu bereichern, um die Finanzen zu kontrollieren und das Vermögen den Landes zu stehlen. Die Auslandsschulden gingen immer Hand in Hand mit dem Grosskonzernen und mit der Tatbeteiligung fast jeder Regierung, von Miter und Quintana, bis Menem und De La Rua.
Die Politik der Verschuldung half einer ganzen Generation von Technokraten und Bürokraten den Aufstieg, welche Banken und internationalen Konzernen gegenüber ihrem eigenen Land bevorzugten. Ausgebildet in Harvard, Chicago, Oxford oder Buenos Aires, hängen ihre Porträts in den offiziellen Galerien. Dort sieht man die Lobbyisten des 19. Jahrhunderts, die Verwalter der Verschuldung.
Die jetzige Verschuldung ist der uneheliche Abkömmling der Militärdiktatur aus den 70ger Jahren. Obwohl die Gerichte die betrügerische Herkunft der Schulden bestätigten, gewann der Druck des Establishments die Oberhand. Seitdem diktiert es die nationale Politik und stahl das öffentliche Erbe.
Die Allianz zwischen den ausländischen Banken und den Konzernen übernahm die Macht in Argentinien. Nach 7 Jahren neoliberaler Politik, hinterliess die Diktatur ein ausgeblutetes Land, gegenüber dem Ausland mit 45 Milliarden Dollar verschuldet, von dem aber die Hälfte privat war. 23 Milliarden davon schuldeten die multinationalen Konzerne im Lande, wie die Citibank, First Boston, Chase Manhattan, Bank of America, Banco de Italia, Banco, de Londres, Banco Espanol, Banco Frances, Deutsche Bank, Banco Rio, Banco Quimes, Banco Galicia und viele andere, sowie die Konzerne wie Esso, Fiat, IBM, Ford, Mercedes Benz, Swift, Pirelli, oder auch lokale Firmen. Eine überbordende private Verschuldung welche die obersten Bürokraten aus der Diktatur dem Land aufluden, wie Domingo Cavallo, der Superminister der Finanzen in der Regierung von Menem und De la Rua, ist er verantwortlich für die unendlich wachsende Verschuldung und der schlimmsten Plünderung welche die argentinische Bevölkerung erlitt.
Die Muttergesellschaften gaben Kredite an ihre Niederlassungen, also waren diese interne Bewegungen. Diese Kredite wurden der Staatsschuld hinzugefügt, obwohl sie tatsächlich intern zwischen den Gesellschaften waren. Dollars wurden im Land gekauft und auf Konten der USA eingezahlt. Mit dieser Hinterlegung bekam man einen Kredit um mehr Dollars zu kaufen usw. wegen dem Unterschied in den Zinsen. Dies nannte man Fahrrad-Fonds und viele wurden reich dabei. Die Hauptprofiteure waren die grossen Konzerne, wie immer.
Am Ende der Amtszeit von Alfonsin betrug die Auslandsverschuldung 54 Milliarden Dollar. Menem erlaubten den Kreditgebern zu bestimmen was ihnen geschuldet wurde. Der Kongress debattierte nie diese Schulden und ignorierten die Verfassung und die Beschlüsse der Gerichte. Zehn Jahre später erreichte die Verschuldung die Höhe von 120 Milliarden Dollar. Cavallo beschloss, dass die privaten Schulden durch den Staat übernommen werden.
1983 kam die Demokratie wieder ins Land, durch dem Radikalen Raul Alfonsin und seinem sozialdemokratischem Programm. Er versprach er würde die Menschenrechte verteidigen und die Armut bekämpfen, und wollte zeigen, dass in einer Demokratie „jeder eine Ausbildung, Versorgung und Essen bekommt.“ Aber der Staat war Bankrott und musste eine Entscheidung treffen. Der Wirtschaftsminister Grinspun schlug vor die Schulden abzuerkennen und favorisierte ein Wachstum. Aber Alfonsin zog nicht mit und gab der Finanzmacht nach. Er forderte eine Politik der Sparsamkeit, welche grosse Anstrengungen von jedem verlangte.
Diese drastische Massnahme nannte man „Plan Austral“. Wieder einmal wurden gigantische Summen öffentliche Gelder zu den Banken und Grosskonzernen überwiesen. Alfonsin sagte zwei Sachen: Er versprach die Schulden zurückzuweisen, gab aber dem Präsidenten der Zentralbank den Befehl sie zu legalisieren. Er zog es vor die Offiziere der Diktatur wegen ihrer Verbrechen zu verfolgen, aber zwei Jahre später, ermöglichten die „Gehorsamsgesetze“ die Befreiung von den verübten Verbrechen, die von den Befehlshabern befohlen wurden, Verbrechen die gegen die argentinischen Bevölkerung verübt wurden. Die Menschen gingen aus Protest auf die Strasse und stellten sich vor die Panzer. Alfonsin amnestierte aber trotzdem die Verbrecher.
1989 beschleunigte der Wahlverlust der Radikalen die Krise. Die Börse stürzte ab und eine Hyperinflation begann, die einen Sturm auf die Supermärkte verursachte. Alfonsin musste zurücktreten, sechs Monate vor seinem Amtsende. Der Peronist Carlos Menem wurde Präsident, nach dem er die Provinz La Roja viele Jahre als Gouverneur regierte, eines der ärmsten des Landes. Sein kometenhafter Aufstieg ereignete sich parallel zum Fall der Berliner Mauer und der Idee des „Konsens aus Washington“. Mit seiner Offenheit und seinen predigerhaften Gesten versprach er eine „Produktive Revolution“ und hohe Löhne. In seinen Ansprachen bat er darum ihm zu vertrauen und zu folgen, denn „ich werde euch nicht verraten.“ Dies war die Ära der Theorie des „Ende der Geschichte“ der Einseitigkeit der Globalisierung und der neoliberalen Demokratien in Südamerika.
Nur wenige Tage nach seinem Amtsantritt verwarf er seine Reformversprechen und verriet seine Wähler. Er übernahm das liberal konservative Programm der Minderheit. Niemand vor Menem hatte es gewagt den Hochverrat so dreist durchzuführen und zynische Aktionen gegen die Nation umzusetzen. Das zweiseitige Gesicht des neuen Führers zerstörte den 50 jährigen populären Widerstand. Er verhängte den Gehorsam zum globalen Modell, amnestierte die Führer der Junta, und hinterging Millionen von Arbeitern, welche die Repression erlebt hatten. Er warf den populären Antiimperialismus und die Bündnisfreiheit seiner Vorgänger über Bord und initiierte ein „physisches Verhältnis“ mit den Vereinigten Staaten. Seine Politik wurde von der Weltbank und dem IWF diktiert.
Aber Menem war nicht der einzige Verräter. Viele andere Politiker und Gewerkschaftsführer warfen ein ganzes Leben des Widerstandes über Bord. Viele von ihnen akzeptierten Arrangements und entschieden sich für Entschädigungen. Andere stiegen auf den Zug der Privatisierung. Wie erklärt man den Verrat von Menem? Das passiert sehr oft in der Politik eines Landes. Es gibt ein kleines französisches Buch „Der Lob des Verrats“ in dem bewiesen wird, dass der Verrat ein integrierter Bestandteil von Politik ist. Um Erfolg zu haben muss man lügen. Wenn man das sagt was man denkt, wir man von niemanden gewählt. Das passierte auch in Argentinien, nur in einem extremen Ausmass. Menem gab sogar zu, dass er seine wirklichen Ziele versteckte, um gewählt zu werden.
Wie erklärt man diese „Mafiokratie“, in der die Wirtschaftsmacht, die Banken, und die Class Politique zusammen sich verbünden? Unbestritten war der Verrat sehr effektiv und hat phänomenale politische Macht ermöglicht, gerade weil es Verrat ist, weil er sich anschleicht aus einer Richtung aus der man es nicht erwartet. Eine Partei die seine historischen Ideen gegenüber dem Feind kapituliert, eine Arbeiterpartie dessen Bewegung durch die Deindustrialisierung erodiert wurde, völlig von Verrätern durchsetzt, Gerichte die das dulden, eine Opposition die keine Manövrierungsraum hat, was dieses Resultat verursachte.
Menems neoliberales Modell war eng mit dem Zerfall der Republik und der Korruption verbunden. Sein politischer Plan benötigte die Mittäterschaft des obersten Gerichtshofes und der Bundesgerichte unter seiner Kontrolle, und spezielle Gesetze welche das Parlament ihm zugestand. In nur einem Monat bekam er sein Gesetz aller Gesetze, die Reform des Staates, um die Tür für eine extreme Privatisierung zu öffnen. Dies wurde die „Produktive Revolution“ genannt.
Die Demokratie wurde durch das Parlament lächerlich gemacht. Menem gab seinen Ministern ganz aussergewöhnliche Vollmachten, die absolute Macht die staatlichen Institutionen zu privatisieren, ohne das eine Inventur oder eine Bilanz erstellt wurde, ohne zu überprüfen ob diese Gesellschaften Gewinn oder Verlust machten. Diese Machtübergabe und Genehmigung durch das Parlament war der Beginn der Plünderung des Volksvermögens.
Diese Reform gab Menem absolute diktatorische Macht, die sogar ein Diktator wie Videla nie hatte. Dieser abscheuliche Akt des Parlaments kam durch die Bestechung von Abgeordneten zustande, welche dann für die Privatisierung der staatliche Ölgesellschaft YPF und der Gasgesellschaft Gas de Estado abstimmten, den beiden grössten Firmen Argentiniens. Das Land verlor Unternehmen, welche seine Infrastruktur finanzierte, und die Arbeiter und Rentner wurden betrogen.
Gegner der Privatisierung wurden bedroht und angegriffen. In Mai 1991 wurde der Autor dieses Film von sechs Kugeln getroffen, weil er Menem wegen der Privatisierung und Ausschlachtung der YPF anzeigte. Er sagte damals, „Die Privatisierung der YPF ist Wahnsinn. Es ist ein ungeheuerlicher Diebstahl.“
Selbstverständlich geht die Privatisierung Hand in Hand mit Korruption einher. Niemals vorher gab es so viele Lobbyisten, so viel Geld im Spiel, so viele Absprachen und Geschäfte hinter verschlossenen Türen ... während die Medien die Vorteile der Privatisierung anpriesen. Nicht nur die Politiker, sondern auch die Journalisten spielten eine grosse Rolle. Das Radio und Fernsehen in der Hand von Landesverrätern.
Der Kongress in dieser mafiosen Dekade verabschiedete so viele skandalöse Gesetze die gegen die Nation waren, dass die Polizei sie gegen die aufgebrachte Menge beschützen musste. Die Menschen waren so empört, dass es jede Woche Proteste durch Rentner, Lehrer, Beamte, Studenten, Arbeiter und die Arbeitslosen aus allen Bereichen gab. Das Staatsbudget musste vorher von Washington genehmigt werden, bevor es überhaupt vor dem Kongress kam. Der Minister bat um Verständnis, da das Land völlig am Boden war.
Das Instrument um das neoliberale Modell anzuwenden war der Konvertierungsplan, der den Import liberalisierte, aber auf einer Lüge basierte, ein Peso ist gleich einem Dollar. Dieser verringerte die Inflation, hatte aber die Industrie des Landes ohne Abwehr gelassen. Bis dahin wurden in Argentinien 95 Prozent der Produkte produziert die konsumiert wurden, es wurden Werkzeugmaschinen, Lokomotiven und Elektrogeräte exportiert. Von da an wurden aber dann Textilien, Fleisch, Milchprodukte, Früchte und Gemüse importiert. Das Land wurde „dollarisiert“, man konnte mit Pesos und Dollars zahlen. Mit einer Inflation von Null haben die Banken und Kreditinstitutionen Geld zu Wucherzinsen von 50% pro Jahr verliehen, während in den USA und Europa man 7 Prozent zahlte. Die Euphorie der Dollar/Peso Parität bewirkte, dass das Handwerk und die Kleinunternehmer nicht mehr konkurrenzfähig waren und die Banken trieben sie in den Bankrott. Hunderte Fabriken und Werkstätten verschwanden, die Textilien, Metallteile, Autoersatzteile, Konsumartikel und vieles andere herstellten.
Das waren die Jahre der Übertreibung durch illegal erworbenen Reichtum. Das Leben lief hinter hohen Mauern im Privaten ab, in Country Clubs und von Sicherheitsleuten geschützt. Das Land der „reichen und berühmten“. Die Medien taten ihren Teil und die Politik wurde zu einem Spektakel. Sie behaupteten, es wäre eine Lüge, das Wirtschaftsmodell von Menem würde Armut produzieren. Dabei war die Realität eine ganz andere. Der Staat tat nichts für die Armen und lies sie völlig alleine in ihrem Schicksal. Statt Geld für Schulen, Strassen, Kanalisation und anderen Infrastrukturen auszugeben, haben die Politiker wie im Selbstbedienungsladen alles eingesackt. Sie haben den Menschen gezeigt wie man Diebstahl begeht.
Der Konvertierungsplan war Teil des globalen Projekts, verbunden an eine Verschuldung die niemals zurückgezahlt werden kann. Im Jahre 1992 vereinbarte Finanzminister Cavallo mit seinem amerikanischen Gegenpart Nicholas Brady, dass die Schuld mit dem Nationalvermögen zu einem Schnäppchenpreis verrechnet wird. Die staatlichen Unternehmen wurden mit Staatspapieren gekauft, zum fixen Preis von 15% des Nennwertes, abzahlbar aber zum vollen Wert. Diese Vereinbarung bewirkte, dass das Land 30 Milliarden verlor.
Die Privatisierung wurde in allen Bereichen umgesetzt. Das Fernsehen, die Telefonfirmen, die Autobahnen, die Bahn, das Radio und die nationale Fluggesellschaft. Das oberste Gebot von Menem war, „nichts was dem Staat gehört wird in dessen Händen bleiben.“ Nichts wurde ausgelassen. Egal was es war und wie viel es kostete, oder wie und warum es verkauft wurde. Diese Privatisierung war die Fortsetzung der alten kolonialen Zwangsenteignung. Damals wurde Gold und Silber geraubt. Diesmal war es Öl, Wasser und Kommunikation. Die ausländischen Firmen haben das gemacht, was sie in ihren eigenen Ländern niemals machen durften.
Die multinationalen Konzerne machten riesige Gewinne. Die argentinischen Gesellschaften wurden ohne Schulden verkauft. Der Staat musste sich um 150'000 Entlassene kümmern, was die Käufer als Bedingung verlangten. Die Hauptinvestoren kamen aus Spanien und Frankreich. Die profitable ENTEL würde für 1/5 ihres Wertes an die spanische Telefonica und an France Telecom verscherbelt, welche sie dann mit 6 Milliarden Schulden belasteten. Aerolinas Argentinas war pofitabel und besass 37 Flugzeuge. Die spanische Iberia belieh diese um die Gesellschaft kaufen zu können, und verkaufte anschliessend alle Aktiva. Die staatliche Wasserversorgung wurde von europäischen Syndikat Suez und Vivendi übernommen. Nachdem es um das achtfache ihres Wertes beliehen wurde, wurden riesige Gewinne eingefahren, aber dafür wurden die vereinbarten Infrastrukturarbeiten nie ausgeführt. 800'000 Menschen hatten danach kein Trinkwasser und 1 Million keine Kanalisation.
Aber der schlimmste Fall geschah mit der staatlichen Eisenbahn. Die Auflösung von zahlreichen Strecken gab der Wirtschaft vieler Regionen einen Todesstoss. Tausende Familien mussten umsiedeln. Von den 36'000 Kilometer an Schienen blieben nach der Privatisierung nur noch 8'000 Kilometer übrig. Von den 95'000 Angestellten hatten nur noch 15'000 eine Arbeitsstelle. Nach 10 Jahren musste der Staat immer höhere Subventionen zahlen und schuldete nun der Weltbank 700 Millionen Dollar, die für die Abfindung der Entlassenen gezahlt werden musste, und schuldet weitere 700 Millionen an Zinsen, um 80'000 Stellen zu vernichten.
Dabei war ja das Ziel der Privatisierung, die staatlichen Subventionen zu beenden, welche zu einem Staatsdefizit führten. Die Ironie dieser Aktion ist, dass die meisten privatisierten ehemaligen Staatsgesellschaften subventioniert werden. Alleine für das nationale Autobahnnetz beliefen sich die Subventionen auf 1.1 Milliarden Dollar, obwohl der vereinbarte Kaufpreis von 980 Milliarden Dollar gar nie bezahlt wurde. Sie stahlen insgesamt damit 2 Milliarden Dollar.
Genau so passierte es mit Konzessionsgebühren für Sachen die dem Staat gehören. Sie wurden nie gezahlt. Nichts für die Strassen, für die Post, den Flughäfen.
Die Gerichte und das Justizsystem waren immer auf der Seite der Grosskonzerne und vertraten überhaupt nicht die Interessen der Bevölkerung. Das Grosskapital erhielt völlige Straffreiheit. Die Privatisierung wurde nur im Interesse der Konzerne geplant. Um das zu erreichen, finanzierten sie alle Wahlkampagnen aller Regierungen, alle Staatsstreiche, alle wichtigen öffentlichen Bauarbeiten. Kein anderer Sektor profitierte so stark von solchen Privilegien, geschützte Märkte, astronomische Subventionen, Steuererleichterungen und Gebührenabzocke, das Absehen von Strafen bei Nichterfüllung der versprochenen Leistung, die Verlängerung von Konzessionen, und der Umtausch von Schulden in Pesos zu Dollar. Sie hielten sich nicht an Verträge mit dem Staat, bescheissten wo sie nur konnten und hatten die Frechheit noch auf Schadenersatz zu klagen.
Die Arbeitslosigkeit verbreitete sich wie einen Plage und untergrub die ganze Gesellschaft. Die Schlangen um ein Almosen zu bekommen wurden überall immer länger. Die Arbeitslosigkeit stieg von 11 Prozent auf über 20 Prozent. In dieser Situation verloren die Arbeiter alles, ihr Einkommen, die Sozialleistungen, die Arbeitslosenversicherung, ihre Unfall- und Krankenversicherung. Die meisten Betroffenen haben kein Dach über dem Kopf, und trotzdem trauten sie sich nicht Widerstand zu leisten, weil sie Angst hatten entlassen zu werden. Diese Angst und Terror führt zu Bereitschaft Lohnkürzungen zu akzeptieren. Denn wer in die Arbeitslosigkeit kommt, fällt ins bodenlose, in der man sich der Armee an Arbeitslosen anschliesst, was zu Depressionen führt.
In dem südamerikanischen Land, in dem das soziale Netz als das fortschrittlichste galt, sind jetzt Tausende bettelarm.
Argentinien ist ein Ausnahmefall in der Welt und in Lateinamerika. Kein anderes Land hat sein Öl und Gas freiwillig ohne einen Krieg aufgegeben. Das Land wurde wahrhaftig durch die regierende Clique verraten. Mexiko, Brasilen und Venezuela würden niemals ihre Ölgesellschaften verkaufen. Die stattliche Ölgesellschaft YPF spielte ein wichtige Rolle in Lande und auf den Ölmärkten der Welt. Das man Öl als einen strategischen Wert darstellte wissen wir schon lange, und dass der Verkauf von Treibstoff von nationalem Interesse sei. Wenn der internationale Marktpreis stieg, dann hat die YPF den Preis niedrig gehalten, nicht so wie der Marktpreis ist, sondern wie die Förderkosten sind.
Um den staatlichen Energiebereich zu privatisieren, mussten sie viele Regelwidrigkeiten begehn. Wenn mann die Gesetze laut Wortlaut angewendet hätte, dann wären alle Konzessionsverträge ungültig. Die strategischen Reserven, wo die grössten Summen investiert wurden, sind für 25 Jahre zu einem Preis verpachtet worden, der in 9 Monaten Förderung zurückbezahlt werden konnte. Die Gesellschaften wurden so billig verschleudert, dass Menem persönlich eingreifen musste. Sie zahlten $19 für Aktien die $38 wert waren, 390 Millionen Aktien zu $19 das Stück ist ein gigantischer Schwindel. Sie haben sogar McKinsey angeheuert um die Reserven sehr niedrig zu schätzen. Nach einem Jahr erschienen die Reserven wieder in der Buchhaltung nach ihrem echten Wert. Sie haben also für Reserven als Beispiel 100 bezahlt, obwohl sie bis zu 140 wert waren.
Argentinien wurde über Jahrzehnte von der internationalen Finanz- und Konzernmafia bis aufs letzte Hemd ausgeraubt und ausgeplündert, und dies mit Hilfe der ganzen politischen Führung des Landes, die korrupter nicht sein kann. Ein Hochverrat wurde begangen auf Kosten des argentinischen Volkes. Übrig blieb ein total verschuldetes Land mit dem Verlust aller Ersparnisse der Bevölkerung, Massenarbeitslosigkeit und totaler Verarmung. Genau diese Vorgehensweise mit Argentininen, erleben wir heute in der gleichen Weise in Amerika und Europa, und wir können uns auf das gleiche Schiksal gefasst machen.
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Freitag, 13. März 2009
Die Obama Täuschung
Der neue Dokumentarfilm von Alex Jones „The Obama Deception – Die Obama Täuschung“ ist ein knallharter Film welcher komplett den Mythos zerstört, dass Barack Hussein Obama im besten Interesse der amerikanischen Bevölkerung und der Welt arbeitet.
Das Obama-Phänomen ist ein von den Führern der neuen Weltordnung gut gemachter Schwindel. Er wird von ihnen als Heilsbringer propagiert, damit die Amerikaner die globale Sklaverei akzeptieren.
Wir sind in einer kritischen Phase in der Umsetzung der Pläne für eine Neue Weltordnung angelangt. Es geht nicht um Links oder Rechts, es geht um den gemeinsamen Feind in Form der globalen Weltregierung, der Weltdiktatur. Das international operierende Bankenkartell ist dabei die Menschen in Amerika und auf der ganzen Welt auszuplündern und zu verarmen, um sie in Sklaven für die globale Plantage zu verwandeln.
In diesem Dokumentarfilm wird gezeigt, für wen Obama arbeitet, welche Lügen er erzählt hat und was seine wirkliche Agenda ist. Wenn man interessiert ist die tatsächlichen Fakten zu kennen, die marktschreierische Anpreisungen zu durchschauen, dann ist dieser Film der richtige.
Schaut euch „Die Obama Deception“ an und lernt:
- Wie Obama Amerika in eine faschistische Diktatur umwandeln will, mit zwanghaften Nationaldienst, inländische Spitzel, gesetzwidriges Abhören und Überwachen, Zerstörung der Verfassung, FEMA Gefangenenlager und Kriegsrecht.
- Wie die Kontrolleure von Obama offen zugeben, sie wollen eine zentrale Bank für die Welt schaffen, die alle Länder durch eine CO2-Steuer und durch eigene Militärkräfte kontrolliert.
- Wie die internationalen Bankster absichtlich den Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems inszeniert haben, um die Nationen in den Bankrott zu treiben, damit sie als Rettungslösung die Weltregierung durchsetzen können.
- Wie Obama die Mittelklasse ausrauben, das Rentensystem zerstören und die Bundesstaaten entmündigen will, damit alle von einer zentralen Regierung abhängig sind.
- Wie die Elite die Kunstfigur Barack Obama benutzt um die Menschen zu blenden und zu täuschen, damit sie den Zwischenschritt zur Weltregierung, die Nordamerikanische Union schlucken, und er einen neuen Kalten Krieg gegen Russland und China starten, und die Besatzung des Irak und Afghanistan fortsetzen kann.
Die Information in diesem Film ist wichtig, um die Freiheit Amerikas und der ganzen Welt schützen zu können. Barack Obama ist nur ein Werkzeug zur Umsetzung des grossen Plans der globalen Elite. Die Aufgabe des Films ist die Maske hinter der Obama sein wahres Gesicht verbirgt weg zu reissen, damit die Menschheit sich gegen die Neue Weltordnung wehren kann.
"The Obama Deception" auf Googlevideo:
Ich empfehle Alex Jones in seiner Arbeit zu unterstützten und die DVD hier zu bestellen.
Obama verlängert Embargo gegen Iran
Was für ein Lügner Obama ist, sieht man an der neuesten Meldung, er hätte entschieden die Sanktionen gegen den Iran - darunter Handels- und Investitionsverbote - die seit 1979 in Kraft sind zu verlängern. Die Regierung in Teheran sei nach seinen Worten eine "aussergewöhnliche Bedrohung" für die USA, begründete Barack Obama seine Entscheidung.
Er stösst damit den Iran vor den Kopf. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad bezeichnete die Sanktionen als "hässlich und naiv". Die USA sollten sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern, zitierte der TV-Sender Khabar den Staatschef. Mit diesem "negativen Ansatz" bringe die USA den Iran lediglich dazu, seine Anstrengungen in Richtung Fortschritt zu verstärken.
Im Wahlkampf hatte Obama aber versprochen, dass er bessere Beziehungen mit Teheran anstrebe und er sei zu direkten Gesprächen mit der iranischen Führung ohne Vorbedingungen bereit. Jetzt sehen wir was seine Wahlversprechen wert sind, NICHTS! Er macht mit der gleichen von Israel gesteuerten kriegerischen Aussenpolitik weiter.
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Dienstag, 3. Februar 2009
Jon Voight und die Wahrheit über Sderot
Hier sehen wir den bekannten Hollywood-Schauspieler Jon Voight, Vater von Angelina Jolie, wie er über seine Reise nach Israel und speziell der Siedlung Sderot berichtet. Er wird offensichtlich als Propagandainstrument der Zionisten verwendet und stellt die Situation völlig einseitig dem amerikansichen Publikum dar.
Ja mein lieber Jon ohne H, hier eine kleine Geschichtslektion über Sderot, die du wissen solltest.
Wir hören viel von Sderot, die israelische Siedlung in der Nähe der Grenze zu Gaza. Barack Obama war im Sommer 2008 dort, für einen Wahlkampfauftritt, als Anbiederung an die Zionisten. Der Ort wird auch immer als "armes Opfer" der Hamas-Raketen durch die Medien dargestellt. Hier die Vorgeschichte von Sderot:
Der Ort heisst ursprünglich auf Arabisch Najd und wurde seit Jahrhunderten von Palästinensern bewohnt, bevor er durch zionistische Terroristen am 13. Mai 1948 ethnisch gesäubert und bevor Israel überhaupt als Staat ausgerufen wurde. Die über 719 palästinensischen Dorfbewohner wurden gezwungen zu flüchten, um ihr Leben zu retten. Die damalige Besatzungsmacht Grossbritannien schaute diesem Verbrechen der Zionisten tatenlos zu. Insgesamt wurden 139 Häuser mit Planierraupen zerstört, der Friedhof plattgewalzt und die Moschee dem Boden gleichgemacht. Sderot entstand auf den Trümmern von Najd und war eines der 530 Dörfer und Städte, die von den Zionisten von der Landkarte getilgt wurden. Damit schaffte man erst den Platz für die jüdischen Einwanderer aus aller Welt.
Wenn man den wirklichen Grund für den Konflikt im Nahen Osten herausfinden will, dann muss man zur Kenntniss nehmen, der Staat Israel wurde durch eine ethnische Säuberung, Ermordung und Vertreibung der einheimischen palästinensischen Bevölkerung ermöglicht. Diese historische Tatsache wird komplett geleugnet und verschwiegen. Der Widerstand der Palästinenser gegen diese Zerstörung ihrer Heimat und Vertreibung daraus, wird als Terrorismus falsch dargestellt.
Seit 2006, dem Wahlsieg der Hamas, wird Gaza kollektiv dafür bestraft, von der Aussenwelt abgeschnitten, die Einfuhr aller lebensnotwendigen Bedüfnisse verhindert, kein Strom, Benzin, Lebensmittel, Medikamente ... nichts. Als Reaktion auf diesem totalen Boykott der 1.5 Millionen palästinensischen Zivilisten, hat die Hamas selbstgebastelte Raketen abgefeurt, um Israel zu einer Verhandlung und Aufhebung der Blockade zu bewegen. Das hat auch funktioniert und es wurde ein Waffenstillstand ab Juni 2008 vereinbart, der bis November 08 eingehalten wurde, obwohl Israel den Boykott nicht aufhob. Am 4. November brach dann Israel die Waffenruhe, in dem sie sechs Hamas-Mitglieder in einer Kommandoaktion ermordeten, eine gezielte Provokation, um den Krieg (Völkermord) gegen Gaza rechtfertigen zu können, bei dem 1'355 Zivilisten ermordet und 5'500 verletzt wurden, darunter 417 Kinder.
Man muss schon die wirklichen historischen und aktuellen Gründe für den Konflikt zur Kenntnis nehmen.
Siehe: Nakba, die grosse Katastrophe und Palästina vor 1947
Wer tilgt also hier wen von der Landkarte? Wem wird das Existenzrecht verweigert?
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Donnerstag, 4. Dezember 2008
Fabled Enemies - mit deutschen Untertitel
Der Film von Loose Change Macher Jason Bermas konzentriert sich vor allem auf das Geheimdienstnetzwerk der Anschläge vom 11. September 2001. Wie inländische und ausländische Geheimdienste die sogenannten "9/11 Terroristen" unterstützten. Neu mit deutschen Untertitel.
Danke an infokrieg.tv für die Arbeit.
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Sonntag, 9. November 2008
Ist James Bond einer von uns?
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, schaue ich mir Filme aus einem etwas anderen Blickwinkel an, speziell ob darin eine Botschaft enthalten ist. Und tatsächlich, seit 1996 beinhalten alle Bond Filme geschichtliche oder aktuelle Fakten, die in den Mainstream-Medien unterdrückt werden. Am meisten, der aller neueste Bond, „A Quantum Of Solace“.
Sind James Bond, bzw. seit dem Tod vom Originalproduzenten Albert R. Broccoli im Jahre 1996, sein Stiefsohn Michael G. Wilson und seine Tochter Barbara Broccoli, in Wirklichkeit auch ein Teil der Wahrheitsbewegung, welche die Filme als Medium benutzen, um die Menschen aufzuklären?
Seit 1995 stecken interessante Wahrheiten in den Bond Filmen. In "Golden Eye" drehte sich alles um die Rache des ehemaligen Kollegen von James, weil seine Familie als Lienzer Kosaken von den Engländern nach dem II. WK an Stalin verraten und ausgeliefert wurden (bei Lienz Österreich). Tatsächlich gab es ein Abkommen zwischen Churchill und Stalin, das England alle Russen welche für die deutsche Wehrmacht gekämpft hatten, nach der Gefangennahme sofort ausgeliefert werden müssen. Dies passierte, obwohl die Alliierten wussten, Stalin würde sie sofort ermorden. Ein sehr dunkles Kapitel in der britischen Geschichte des II. WK, welche in diesem Bond Film gezeigt wurde.
Im Film „Der Morgen stirbt nie“ 1997, wird die Macht der Medien angeprangert und James muss diese brechen. Der britische Medien-Mogul Elliott Carver will die Weltherrschaft gewinnen - und dies mithilfe seines Medien-Imperiums, zu dem die britische Tageszeitung Tomorrow und ihr deutsches Gegenstück Der Morgen gehören. Zu diesem Zweck will er Grossbritannien und die Volksrepublik China in einem Krieg aufeinanderhetzen.
Genau so eine von den Medien produzierter Krieg ist tatsächlich in der Geschichte passiert, als der amerikanische Medienmogul William Randolph Hearts den Spanisch-Amerikanischen-Krieg provozierte, in dem er einen Zwischenfall im Hafen von Havanna aufbauschte, um beide Parteien aufeinander zu hetzen.
Am 15. Februar 1898 kam es auf dem Schiff USS Main zu einer verheerenden Explosion, bei der 266 Seeleute den Tod fanden. Es wird vermutet, es handelt sich um einem selbstinszenierten Anschlag, eine Operation unter falscher Flagge, um es den Spaniern in die Schuhe zu schieben. Prompt beschuldigten die USA Spanien, einen Angriff verübt zu haben; die US-amerikanische Öffentlichkeit war empört. Der Schlachtruf der Hearst-Presse lautete: „Denkt an die Maine – Zur Hölle mit Spanien!“. Hearst wies seinen Korrespondenten Remington an, in Havanna zu bleiben und Bilder zu schicken, damit er den Krieg machen könne. „Du lieferst die Bilder, ich liefere den Krieg“ sagte Hearst. Der Bond-Film spielt ganz eindeutig auf die Macht der Medien an, wie das Medienmonopol von Rupert Murdoch, der den Irakkrieg verkauft hat.
Auch in dem Film „Die Welt ist nicht genug“ 1999 wird auf ein Thema hingewiesen, was mit dem Krieg in Georgien sehr aktuell geworden ist. Es geht um Ölpipelines im Kaukasus, welche das Öl vom kaspischen Meer in die Türkei transportieren. Wer die Kontrolle über diese wichtige Versorgungsroute hat, kontrolliert die Welt. Deshalb auch das grosse Interesse der USA, der NATO und der EU, mit ihrer Marionette Sakashvilli, Georgien unter westliche Kontrolle zu bringen, damit Russland nicht zum Zuge kommt.
Mit dem Film „Stirb an einem anderen Tag“ 2002 wird das aktuelle Thema Genmanipulation und Erinnerungstransplantation als Hauptplot gewählt. Der Bösewicht, der koreanische Colonel Moon, verwandlet sich durch Gentechnik in den Millionär und Lebemann Gustav Grave. Auch das Thema Blutdiamanten wird behandelt, von wo die Edelsteine tatsächlich durch Sklavenarbeit aus Afrika stammen.
Der vorletzte Film mit dem jetzigen Bond Darsteller Daniel Craig, „Casino Royal“ 2006 basiert komplett auf der Tatsache des Insider-Trading, welches vor dem 11. September stattgefunden hat. Der Bösewicht kauft Put-Optionen im Wert von $100 Millionen an dem Flugzeughersteller, mit dem genauen Wissen, beim Jungfernflug der neuen Maschine wird diese abstürzen, weil er den Absturz veranlasst.
James bekommt den Auftrag dies zu verhindern und M nennt das Beispiel vom 11. September. Der Wortlaut des Dialogs zwischen MI6 Chefin M und James ist: „Als sie den Aktienmarkt nach 9/11 analysierten, entdeckte die CIA grosse Aktienverkäufe der Fluglinien. Als die Aktien am 12. September ins Bodenlose fielen, hat jemand ein Vermögen damit gemacht.“
Also gab es Vorwissen, 9/11 wird stattfinden, und die welche es wussten haben gegen die betroffenen Firmen gewettet, deren Aktien durch den Schaden fallen würden.
James bekommt in dieser Szene auch noch einem Microchip unter die Haut implantiert und er sagt: "Au ... damit sie immer ein Auge auf mich haben? ... Ja!"
Dieser Dialog ist kein Zufall, denn nichts was man in einem Film sieht und hört ist zufällig, sondern genau platziert und mit Absicht geplant. Dies bedeutet, die Produzenten des Films, Michael G. Wilson und Barbara Broccoli, wollen das wir diese Botschaft mitbekommen, 9/11 war ein Inside-Job und die Verchipung der Menschen dient der Überwachung. Und warum wollen sie das? Weil sie auf diese Art, durch Unterhaltung, indirekt zur Aufklärung der Menschen beitragen können. Direkt und offensichtlich können sie es aus Selbstschutz nicht machen.
Übrigens, diese Szene und der Dialog zwischen M und Bond über 9/11, wurde aus der Airline-Version des Films rausgeschnitten. Dort wo die Konzerne in den Medien Einfluss nehmen können, wird zensiert und die Leute dürfen die Wahrheit nicht wissen.
Gestern Abend hab ich mir im Kino den neuesten Bond „A Quantum Of Solace“ 2008 angeschaut und ich war baff erstaunt. Der ganze Film strotzt nur von Botschaften, was in unserer Welt wirklich passiert. So viel „Wahrheit“ war in einem James Bond noch nie zu sehen. Diese sind:
- Der Bösewicht im Film heisst Mr. Green, und wie Marc Forster selber sagt, will er damit ausdrücken, dass nicht jeder der sich Grün gibt, auch gut ist.
- Wir werden von einer Geheimorganisation kontrolliert, die ihren Einfluss und ihre Finger bis in höchste Regierungsstellen drin hat, und niemand ahnt es.
- Die Geheimgesellschaft trifft sich vor der Kulisse des allsehenden Auges, ihrem Symbol. (Illuminati?)
- Diese Verbrecher benutzen den Umweltschutz als Deckmantel, geben sich damit den Anschein als Wohltäter, und die Gutmenschen fallen darauf rein und spenden Unsummen an Geldern.
- Sie kaufen überall die Wasserrechte auf, produzieren eine künstliche Wasserknappheit, die sie auf die erfundene Klimaerwärmung schieben, um dann das Wasser ganz teuer an das abhängige Volk verkaufen zu können.
- Die Geheimorganisation und ihre Handlanger die CIA unterstützen skrupellos einen Militärputsch nach dem anderen in der dritten Welt, und fördern brutale Despoten.
- Egal was das Volk will, Hauptsache die wirtschaftlichen Interessen der Mächtigen werden dabei geschützt, und die Depoten unterschreiben Verträge, mit denen sie alle Ressourcen des Landes verschenken.
Wer seine Antennen offen hat, entdeckt diese Botschaften, die Masse der Zuschauer natürlich nicht. Sie sehen nur die schnellen Autos, schönen Frauen und die tolle Action. Selbstverständlich geht es den Produzenten ums Geldverdienen, aber sie müssten ja nicht Themen wie das 9/11 Insider-Trading im Film einbauen, was ja tödlich ist und niemand sonst anfasst, oder ihre neuesten Aussagen über eine unsichtbare, alles kontrollierende Macht, ausser sie wollen es so.
Warum haben die Bond-Macher nicht als Bösewichte in den letzten 12 Jahren die Araber genommen? Wäre doch naheliegend gewesen, speziell nach dem 11. September, wo doch der ganzen Welt eingeredet wurde, sie waren es.
Deshalb kann ich den Film, diesmal von einem Schweizer Regisseur, nur empfehlen. Offensichtlich ist James Bond, bzw. die Produzenten der Bond-Reihe, Michael G. Wilson und Barbara Broccoli, möglicherweise auch Infokrieger. Sind sie einer von uns?
In diesem Interview bestätigt Marc Forster, er wollte den Kampf ums Wasser im Film zeigen:
Verwandter Artikel: Rambo sagt, wir werden belogen!, Jericho - Ein selbstinszenierter Atomschlag!
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Dienstag, 21. Oktober 2008
Es gibt keine Demokratie, nur Weltkonzerne
Szenen aus dem, meiner Meinung nach, besten politischen und medienkritischen Film aller Zeiten. NETWORK aus dem Jahre 1976.
Szene: Es gibt keine Demokratie ... nur Weltkonzerne:
Dring ich bei ihnen durch, Mr. Beal? Sie erscheinen da auf Ihrem lächerlichen kleinen 21 Zoll Bildschirm und wehklagen über Amerika und Demokratie. Es gibt kein Amerika. Es gibt keine Demokratie. Es gibt nur IBM, und ITT, und AT&T und DuPont, Dow, Union Carbide und Exxon. Das sind die Nationen der Welt heute. Was glauben sie worüber die Russen in ihren Staatskonferenzen reden? Karl Marx? Die holen ihre linearen Programmierungstabellen raus; statistische Entscheidungstheorien; Logarithmentabellen und befragen die Computer nach dem Kosten/Nutzeneffekt ihrer Transaktionen und Investitionen, genau wie wir. Wir leben nicht länger in einer Welt von Nationen und Ideologien. Die Welt ist eine Vereinigung von Konzernen, unerbittlich bestrebt durch die unveränderbaren Gesetze des Geschäfts. Die Welt ist ein Geschäft, Mr. Beal. Es ist so seit dem der Mensch aus dem Schleim gekrochen ist. Und unsere Kinder werde es erleben ... die perfekte Welt ... in der es keine Kriege oder Hungersnöte gibt, Unterdrückung oder Brutalität. Eine grosse und ökumenische Holdinggesellschaft, für die alle Menschen für einen gemeinsamen Profit arbeiten und dienen werden, in der alle Menschen einen gleichen Teil der Aktien halten werden. Alle Bedürfnisse bereitgestellt, alle Ängste beruhigt, jede Langeweile unterhalten.
Ich habe Sie auserkoren, Mr. Beale, dieses Evangelium zu predigen!
Warum ich?
Weil sie im Fernsehen sind, Dummkopf ... 60 Millionen Zuschauer sehen sie jeden Abend.
Ich habe gerade das Antlitz Gottes gesehen!
Da könnten sie Recht haben, Mr. Beal.
Deshalb leben wir schon lange in einer Konzerndiktatur!
Szene: Schaltet eure Glotze aus!, Szene: Es ist Zeit zornig zu werden!
HIER DER GANZE FILM! (103 Min.)
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Freeman-Fortsetzung
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