Anlässlich des 140. Geburtstag von Mohandas Karamchand Gandhi, genannt Mahatma Gandhi, stelle ich einige seiner weisen Sätze zusammen damit wir uns auf das Wesentliche konzentrieren können und weiter motiviert sind am Ball zu bleiben.
„Man darf nicht den Glauben an die Menschheit verlieren. Die Menschheit ist wie ein Ozean; wenn einige Tropfen des Ozean schmutzig sind, dann wird der Ozean deshalb nicht schmutzig.“
“Der Unterschied zwischen dem was wir tun und dem was wir in der Lage wären zu tun würde genügen um die meisten Probleme der Welt zu lösen.”
Gandhi war ein indischer Rechtsanwalt und politischer sowie geistiger Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung, die 1947 mit dem von ihm entwickelten Konzept des gewaltfreien Widerstandes das Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien herbeiführte. Sein Konzept des beharrlichen Festhalten an der Wahrheit, beinhaltet neben Gewaltlosigkeit, noch weitere ethische Forderungen wie individuelle als auch politische Selbstkontrolle und Selbstbestimmung. Gewaltfreiheit bedeutet nicht Passitivtät, im Gegenteil, es bedeutet aktiven Widerstand zu leisten. Aus seinen Gedanken und Handeln können wir viel lernen.
Hier einige seiner wichtigsten Weisheiten:
1. Verändere dich selbst
„Du musst die Veränderung sein die du in der Welt sehen willst.“
“Als Menschen liegt unsere Grösse nicht in dem wie wir die Welt erneuern können, das ist ein Mythos des Atomzeitalters, sondern in dem wir uns selber erneuern.“
Wenn man sich selbst verändert dann verändert man die Welt. Wenn du dein Denken veränderst dann veränderst du wie du reagierst und wie du handelst. So wird sich auch die Welt um dich herum verändern. Nicht nur weil du die Umwelt mit anderen Augen ansiehst, sondern weil die Veränderung dir ermöglicht Handlungen zu vollbringen die vorher nicht möglich waren, oder an die du nie gedacht hast, solange du in dem alten Verhaltensmuster steckst.
Wenn du die Welt um dich veränderst ohne dich selber zu verändern, dann bleibst du immer noch der selbe wenn du die Veränderungen erzielt hast. Du wirst immer noch die gleichen Fehler haben, wie Zorn, negatives Denken, den Hang zur Selbstzerstörung usw. Also wirst du in der neuen Situation nicht das finden was du dir erhofft hast, da du immer noch voll negativen Gedanken bist.
Ein Ortswechsel um die Problem zu entgehen wird dir nichts bringen, da die Probleme in dir mit dir gehen. Verändere dich selber zuerst, behebe deine charakterlichen Schwächen. Wenn du nicht willst das die Menschen egoistisch sind dann sei selber kein Egoist, wenn du Grosszügigkeit verlangst dann sei selber grosszügig, wenn du Toleranz erwartest dann sei selber tolerant.
2. Du hast die Kontrolle
“Niemand kann dir wehtun ohne deiner Zustimmung.”
Was du fühlst und wie du reagierst liegt immer an dir. Es gibt wohl die „übliche“ Art zu reagieren, aber du kannst deine eignen Gedanken, Reaktionen und Emotionen aussuchen. Man muss nicht negativ handeln, auch wenn es manchmal verständlich ist und spontan passiert. Niemand ausserhalb kann kontrollieren wie du fühlst und deshalb kannst du deine Gedanken zum Positiven wenden. Damit wird das Leben viel leichter und besser für dich.
3. Verzeihe und vergesse
“Die schwachen können nie verzeihen. Die Verzeihung ist ein Attribut der Starken.“
„Auge um Auge führt nur zur Erblindung der ganzen Welt.“
In dem man das Übel mit Übel bekämpft wird niemanden geholfen. Wie ich vorher geschrieben habe, man kann immer wählen wie man auf etwas reagiert. Realisiere, dass die Vergebung und das Loslassen der Vergangenheit dir und der Welt mehr gutes tut. Sich mit schlechter Erfahrung zu belasten hilft dir nicht weiter. Dadurch erfährt man nur mehr Leid und man behindert sich selber das richtige im Jetzt zu tun.
In dem man nicht vergibt, lässt man die Vergangenheit und Personen die dich verletzt haben deine Gefühle kontrollieren. In dem man vergibt befreit man sich von diesen Fesseln und man kann sich völlig auf das Neue und zum Beispiel auf den nächsten Punkt konzentrieren.
4. Wenn man nicht handelt kommt man nirgends wo hin
“Ein Gramm Handeln ist mehr wert als eine Tonne der Predigt.“
Ohne zu handeln wird sich wenig ändern. Nur handeln bedeutet innere Überwindung und ist schwer. Deshalb gehen die Menschen lieber her und predigen, wie Gandhi sagt, oder sie lesen und studieren nur, meinen damit kommt man vorwärts. Aber dadurch ändert sich nichts in der Realität. Deshalb, wenn man etwas erreichen will, sich selber und die Welt verbessern will, muss man handeln. Wissen alleine genügt nicht, man muss was tun und das Wissen in Aktionen umwandeln.
5. Lebe in diesen Augenblick
„Ich will die Zukunft nicht voraussehen. Ich bin damit beschäftigt die Gegenwart zu bewältigen. Gott hat mir keine Kontrolle über den nächsten Moment gegeben.“
Der beste Weg den inneren Widerstand zu überwinden welches uns oft von Handlungen abbringt ist in der Gegenwart zu bleiben und sie zu akzeptieren. Es macht keine Sinn sich über die nächsten Momente zu sorgen die man nicht kontrollieren kann. In dem man sich die negativen Konsequenzen der Zukunft vorstellt, die wiederum auf vergangenes Versagen beruhen, verliert man die Kraft zu handeln. Deshalb ist es leichter wenn man sich auf den Augenblick konzentriert und dort sein bestes gibt.
6. Jeder ist ein Mensch
“Ich behaupte ein einfaches Individuum zu sein und Fehler mache wie jeder andere Sterbliche auch. Ich habe genug Bescheidenheit um meine Fehler zuzugeben und meine Schritte zu überdenken.“
„Es ist nicht weise zu sicher über seine eigene Weisheit zu sein. Es ist gesund daran erinnert zu werden, dass die Starken schwach werden und die Weisen sich irren.“
Es ist wichtig immer daran zu denken, jeder ist nur ein Mensch, egal wer er ist. Man darf aus Menschen keinen Mythos machen, auch wenn sie aussergewöhnliches geschaffen haben. Dadurch fühlt man sich klein und meint nie etwas ähnliches erreichen zu können. Wir sind alle nur Menschen die durchaus Fehler machen. Andere an zu hohen Massstäben messen wird nur unnötige Konflikte in einem selber auslösen. Sich selber über eigene begangene Fehler zu bestrafen ist auch nutzlos. Stattdessen soll man in Klarheit sehen was man falsch gemacht hat und von seinen Fehlern lernen und es wieder versuchen.
7. Sei beharrlich
“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann gewinnst du.”
Sei beharrlich. Mit der Zeit wird die Opposition um dich verschwinden. Aber auch der innere Widerstand und die Tendenz der Selbstbehinderung die einen zurückhalten und dort bleiben lassen wo man ist werden schwächer werden. Finde heraus was du wirklich am liebsten machst, dann findet man auch die Motivation um immer weiter zu gehen.
Einer der Gründe warum Gandhi mit seiner Methode der Gewaltlosigkeit so erfolgreich war, weil er und seine Anhänger so beharrlich waren. Sie haben nie aufgegeben.
Erfolg oder Sieg wird selten so schnell passieren wie man es sich wünscht. Der Grund warum viele Menschen nicht das erreichen was sie wollen ist einfach deshalb weil sie zu früh aufgeben. Die Zeit die sie meinen notwendig ist um das Ziel zu erreichen ist meistens geringer als in der Wirklichkeit. Dieser falsche Glaube kommt aus der Welt in der wir leben, in der uns erzählt wird es gibt die schnelle Lösung, die Wunderpille für alles, einfach schlucken und sofort ist die gewünschte Wirkung da. Diese Einstellung ist der Grund für viele Probleme. Nur durch Beharrlichkeit und Geduld erreicht man Resultate und mit einer guten Portion Humor wird man auch die grössten Hindernisse überwinden und schwersten Zeiten überstehen.
8. Sehe das Gute in den Menschen und hilf ihnen
“Ich suche nur die guten Qualitäten in Menschen. Da ich selber nicht fehlerlos bin suche ich nicht die Fehler bei anderen.“
“Der Mensch wird grossartig in dem Masse wie er für das Wohlergehen seiner Mitmenschen agiert.”
“Ich meine Führung wurde zu einer Zeit mit Kraft gleichgesetzt; aber Heute bedeutet es wie man mit den Menschen auskommt.”
Die meisten Menschen haben etwas gutes in sich und Sachen die nicht so gut sind. Man kann wählen auf was man sich konzentriert und wenn man das Gute wählt dann ist es nützlicher. Dadurch wird das Leben leichter und Beziehungen angenehmer und positiv. Wenn man das Gute in den Menschen sieht dann ist es leichter sich zu motivieren für sie da zu sein und ihnen zu dienen. In dem man mehr gibt als man nimmt bekommt man auch vieles zurück. Den Menschen denen man hilft werden wiederum eher anderen helfen und so werden alle zusammen eine Spirale nach oben an positiven Veränderungen bewirken, die wächst und stärker wird. In dem man seine soziale Kompetenz stärk, hat man mehr Einfluss auf seine Mitmenschen und kann noch mehr bewirken.
9. Sei einheitlich, authentisch, sei du selber
“Glücklich sein ist wenn was du denkst, sagst und was du tust in Harmonie ist.”
“Ziele immer auf eine völlige Harmonie deiner Gedanken, Worte und Taten. Versuche deine Gedanken zu reinigen und alles wird gut.”
Der beste Weg seine soziale Kompetenz zu verbessern ist wenn man einheitlich handelt und es authentisch kommuniziert. Die Mitmenschen schätzen eine Person die echt wirkt. Wenn die Gedanken, die Sprache und die Handlungen übereinstimmen dann fühlt man sich sicherer und besser, man kann selbstbewusster auftreten und fühlt sich gut dabei.
Diese Harmonie wird im Ton der Stimme und in der Körpersprache übertragen und bei den Menschen sofort registriert. Deine Botschaft wird dadurch besser ankommen, sie werden zuhören was man sagt. Falschheit, eine aufgesetzte Fassade, Widersprüche zwischen dem was man ausspricht und tut, merkt man sofort und man wird unglaubwürdig und nicht akzeptiert.
10. Wachse und entwickle dich weiter
„Kontinuierliche Entwicklung ist das Gesetz des Lebens und Menschen die immer versuchen ihre Glaubenssätze zu erhalten um dadurch konstant zu wirken manövrieren sich in eine falsche Position.“
Man kann immer seine Fähigkeiten verbessern und seine Beurteilung neu überdenken. So erreicht man ein besseres Verständnis über sich selber und der Welt. Es macht keinen Sinn an Meinungen festzuhalten nur um konstant zu wirken, wenn man innerlich weiss es ist mittlerweile falsch und man steht im Abseits. Sich ständig zu entwickeln und zu wachsen ist der richtige Weg, denn damit wird man glücklicher und auch nützlicher für seine Mitmenschen.
Sonntag, 4. Oktober 2009
Gandhis 10 Weisheiten um die Welt zu verändern
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Montag, 25. Mai 2009
Vortrag von Werner Schmidt über Strohballenhäuser
Alle reden von Problemen, aber ich will euch mehr und mehr Lösungen zeigen. Hier ist eine weitere die sehr interessant ist. Stellt euch vor, man kann Häuser bauen die praktisch keine Heizung benötigen. Nein, nicht die Minenergie-Häuser, die teuer sind und die immer noch eine Heizung brauchen, sondern ganz ohne Heizung, geeignet sogar für die Alpenregion.
Anlässlich unseres III. Alles Schall und Rauch Treffens vom 17. - 18. April 2009, hat Dipl. Arch. HTL Werner Schmidt einen Vortrag über "Nullenergie-Häuser" in Form von Strohballenhäuser für autarkes Wohnen gehalten. Wie unabhängig kann man werden, wenn man keine Heizung mehr benötigt? Schaut euch diesen interessanten Vortrag an, exklusive für alle ASR-Leser:
Nähere Info: Atelier Werner Schmidt
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Sonntag, 12. April 2009
Ostern und die Botschaft darin
Ostern sind die Tage in denen wir den Erhalt des Beweises des ewigen Lebens feiern, oder es sind die Tage wo der Osterhase seine Eier versteckt, als moderne Übernahme eines heidnischen Fruchtbarkeitskults, oder es sind einfach irgendwelche freien Tage die man für einen Urlaub benutzt.
Für mich gibt es keinen Zweifel, Ostern sind die Tage an denen man Jesus Christus gedenkt, der all das repräsentiert was man ihm zuschreibt ... auch wenn nicht alles genau so abgelaufen ist wie es seine Jünger festgehalten haben, oder die Religionsverkäufer nach ihrem Gusto umänderten, sogar wenn es einen historischen Christus nie gegeben hat.
Eins ist sicher, die gleichen Typen welche Jesus Christus vor 2000 Jahren mit ihrem Hass ans Kreuz genagelt haben, machen das gleiche heute, sie kreuzigen und töten die Wahrheit, was ja genau das ist was Jesus Christus repräsentiert, da er nach eigener Aussage „der Weg, die Wahrheit und das Licht“ ist.
Die welche heute die Wahrheit sagen, sind auch Ausgestossene und Ketzer in der Gesellschaft, genau wie Jesus es war, und die welche die Lüge verbreiten haben genauso die Fäden in der Hand wie damals und bestimmen was geglaubt werden darf und was nicht. Jesus wurde von den damaligen Religionsführern wegen seiner Predigten der Gotteslästerung beschuldigt und deshalb zum Tode verurteilt und den Römern zur Hinrichtung übergeben. Wer heute die Wahrheit sagt und sich nicht politisch korrekt verhält, erfährt ein ähnliches Schicksal, wird durch die Meinugskontrolleure indirekt hingerichtet und getötet.
Der Spott und Hohn, sowie der Hass zur Vernichtung alles andersdenkende, kommt aus den gleichen Kreisen wie damals. Der selbe Apparat und ähnliche Persönlichkeiten sind am Werk, welche ein Monopol auf die Meinungsbildung haben. Die Wahrheit muss unter allen Umständen mit Strafe unterdrückt werden. Sie sind in der Lage die Mehrheit der Massen zu mobilisieren, die wie damals vor Pontius Pilatus mit hasserfüllten Gebrüll alles niederschrien „tötet ihn, tötet ihn ...“.
Nur, wir wissen, es gibt eine finale Gerechtigkeit. Die Macht die sie auf der materiellen Existenz haben, haben sie nicht auf einer anderen Ebene. Geld auf dieser Seite, ist wertloser Plunder in der anderen, und nur eine Macht hat die Macht in allen Formen der Existenz. Entweder ist man immer in Harmonie mit dieser Macht oder man ist es nicht. Jeder wird sich dieser Macht unterordnen müssen, wenn der Tag kommt um Rechenschaft abzulegen.
Viele werden auf dem Weg zur einem höheren Bewusstsein Niederlagen und Schmerzen erleben. Solange man sich immer wieder aufrichtet und weiterschreitet ist man auf dem richtigen Pfad zum Ziel. Für die Mehrheit aber besteht der Weg nur aus Soll und Haben, und das Ziel ist mehr von allem Materiellen zu besitzen. Damit werden sie Teil der Maschinerie welche die Wahrheit unterdrückt, verfolgen die, welche den wirklichen Sinn des Lebens suchen ... die Befreiung der Seele ... was ja die Botschaft von Jesus Christus eigentlich ist.
Die Feinde arbeiten laufend daran, unsere seelische Freiheit zu verhindern, und uns als deren Sklaven zu halten. Es können Familienangehörige sein, falsche Freunde, das Schulsystem, die Regierungen, die Religionen, die Geschäftswelt, die Medien oder das politische System. Diese Feinde um einen herum bewirken, dass man sich alleine fühlt und unsicher ist. Aber man ist es nicht. Denn es gibt viele die in der gleichen Situation sind von denen man nichts weis. Ausserdem hat es viele in der Vergangenheit gegeben die auch diesen Weg gehen mussten, bis zurück zu Jesus Christus, was einem Mut und Inspiration geben kann. Einzelnes Straucheln auf dem Weg ist nicht Versagen. Jeder versagt einmal und man würde nicht weiterkommen, ohne der Hilfe der unsichtbaren Hand.
Schaut euch an was belächelt, verhöhnt und verspottet, und was auf der anderen Seite gepriesen und als Vorbild hingestellt wird. Ob durch Bücher, Filme oder Fernsehen, überall Perversionen, Lügen, Hass und Heuchelei wo man hinschaut, der Götze des Mammon und der Gier wird angebetet. Dessen Priester haben das Sagen und die Kontrolle über uns. Nur, sie werden fallen, sie sind schon am Fallen, ihre Selbstzerstörung ist voll im Gange, was wir erleben ist der letzte verzweifelt Versuch mit allen Mitteln die Kontrolle nicht zu verlieren. Die Frage ist nur noch, wie viel Unheil und Zerstörung werden sie auf den Weg in den Abgrund verursachen.
Den äusseren Feind physisch zu bekämpfen macht keinen Sinn, das hat Jesus bereits gesagt. Im irdischen Sinne ist er überlegen, er hat das Geld, die Polizei, die Gewehre und das Gesetz auf seiner Seite, genau wie damals. Die Auseinandersetzung muss in jedem selber stattfinden, in seinem Inneren. Dann hat man das Fundament um seine Umwelt zu verändern. Da es nur einen Meister gibt, ist die Allianz mit ihm die man suchen sollte, um den seelischen Frieden zu erlangen. Daraus bildet sich die Stärke und die Kraft um die Wahrheit zu verfolgen und standhaft zu bleiben.
An was uns Ostern erinnert ist, dass vor uns bereits einer den schmerzhaften Weg der Verfolgung gegangen ist, dem er sehr leicht durch Leugnung der Wahrheit und Unterwerfung vor der Lüge hätte vermeiden können. Obwohl er nur die Botschaft des Friedens, der Liebe und der Gerechtigkeit verbreitete, war er so gefährlich, dass die hohen Priester des Establishments ihn vernichten mussten. Sein erscheinen nach drei Tagen gibt aber die Hoffnung, das kurze irdische Leben ist nur ein vorübergehender Zustand, dass es nicht um Streben nach Macht, Geld und materiellen Wohlstand geht, nicht um Hass und Vergeltung, was uns aber laufend gepredigt wird, sondern um Glück, Freiheit und inneren Frieden, in Einheit mit Gott und seiner Schöpfung.
Verwandter Artikel. Über Gott und die Welt
Wenn ich verzweifelt bin erinnere ich mich dran, dass in der Menschheitsgeschichte die Wahrheit und die Liebe immer gewonnen haben. Es gab Mörder und Tyrannen und für eine gewisse Zeit schienen sie unbesiegbar. Aber am Schluss fallen sie immer. Denke daran, immer! Mohandas Karamchand Gandhi, politischer und spiritueller Führer (1869-1948)
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Dienstag, 3. März 2009
Die Revolution wird nicht übertragen
Viele von euch sind sich unsicher was auf uns zu kommt. Einige sehen die Zukunft mit Bangen, andere aber mit Hoffnung. Ja es ist im gewissen Sinne ein Sterben, das Ende einer Gesellschaft die völlig pervertiert, unmenschlich und auf Lügen aufgebaut ist. Es ist doch einleuchtend, so wie bisher kann es nicht weiter gehen. Die Selbstzerstörung ist programmiert.
Andererseits ist es die Geburtsstunde für neue Formen des Zusammenlebens, wo man sich auf das Wesentliche besinnen kann, zurück zu kleineren und überschaubaren Einheiten, zu seit Jahrtausenden bewerten Regeln, auf eine Gemeinschaft die ein physisch und seelisch gesundes glückliches Leben ermöglicht, in Einklang mit der Umwelt, in Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.
Was ihr in der Welt tagtäglich seht und hört, die ganzen perversen künstlichen Konstrukte welche die menschliche Seele schänden und gefangen halten, sind auf dem Weg der unvermeidlichen Selbstzerstörung. Ihr geht auch dort hin, wenn ihr euch nicht davon löst. Die politischen, wirtschaftlichen und religiösen Führer die wir sehen sind Narren. Sie sind ausserdem Heuchler, Demagogen, Lügner, Diebe und Mörder und sie sind ganz sicher auch auf dem Selbstzerstörungstrip, ob mit oder ohne ihrer zusammengerafften Beute.
Einige von euch werden sich gegen diese kleine Gruppe an Psychopathen auflehnen, die alles beherrschen, und gegen die Masse an Speichelleckern, die sich ihnen unterwerfen und ihre Handlanger sind. Einige von euch wollen rebellieren und zu Guerillataktik greifen. Andere werden sich angeekelt von dem menschenverachtenden System abwenden, wollen nichts mehr damit zu tun haben. Die meisten von euch werden aber einfach wie bisher willenlos mitlaufen, schön brav funktionieren und zu allem Ja sagen, aber dann am Schluss zu Soylent Green verarbeitet und das Futter für die Neu Weltordnung werden.
Jeder hat die Wahl in die Richtung zu gehen, die er für sich persönlich richtig hält. Mein Vorschlag ist, denkt mal intensiv darüber nach, wo ihr seid, wer ihr seid und wo ihr hinwollt. Es ist schon sehr spät in diesem Spiel der Weltveränderung, deshalb bleibt nur noch Zeit sich selber zu ändern. Lasst euch nicht zu Gewalt provozieren, dann haben sie den Grund ihren Polizeistaat noch schneller durchzusetzen. Der passive Widerstand, Boykott und die Abkopplung vom System tut ihnen viel mehr weh.
Die ganzen Verbrecher an der Macht werden ihr blaues Wunder erleben. Alle werden sich bald wundern. Viele von euch meinen wir fahren jetzt nur über eine kurze holprige Strecke und denken es wird schon bald wieder gut werden. Es wird nicht gut. Es wird noch viel, viel schlimmer. Es ist bereits viel schlimmer als ihr euch vor kurzem noch gedacht habt, und hinter den Kulissen sowieso. Das dürfen wir nur nicht sehen. Bald werden sie es nicht mehr verbergen können.
Jedes mal wenn so eine Periode des Umbruchs kommt, mit Vorwarnungen über erhebliche Veränderungen, gibt es die gleiche Sorte Leute die vor gedeckten Tischen mit feinem Wein und leckeren Speisen sitzen, während Rom vor ihren Augen brennt, die Stadt die sie selber angezündet haben. Sie lachen und amüsieren sich köstlich, nichts kann sie davon überzeugen die Party ist vorbei. Ihre begangenen Verbrechen an ihren Mitmenschen zwingt sie die Realität zu leugnen, bis zur Absurdität.
Die Menschen glauben immer noch an das unsinkbare Schiff, leugnen das Loch im Rumpf, ignorieren die Schräglage, wollen so lange es geht nur feiern. Einige von euch wollen weg aus der Gefahrenzone und stellen sich der Herausforderung. Für euch sind die Aussichten gut. Es kann nicht genug betont werden, wie wichtig es ist Inventur zu machen und darüber nachzudenken, was für euch von Wert ist. Wenn ihr die Signale richtig deutet und dafür empfänglich seid, dann müsst ihr die Alarmsirenen ganz laut hören.
Es ist schon erstaunlich, wie die Mehrheit nichts davon mitbekommt und völlig taub ist. Aber die Geschichte zeigt, es ist meistens so. Ich könnte als Begründung den zügellosen Egoismus, völlige Nichtbeachtung der eigenen Umwelt, die totale Vergnügungssüchtigkeit, unermessliche Ignoranz, die unbegrenzte Selbsttäuschung aufzählen, aber es bringt nichts. Lasst die welche so eingestellt sind bleiben wie sie sind. Jeder Versuch sie aus der Illusion zu wecken ist Zeitverschwendung.
Aus der Lehre der Geschichte ist es offensichtlich, wir nähern uns einer Zeit der „Revolution“, die Veränderung der Einstellung zu den bisherigen Werten. Im Gegensatz zu früher, werden wir etwas noch nie da gewesenes erleben, es wird überall gleichzeitig passieren. Durch die Vernetzung und den Austausch von Informationen, findet ein gemeinsamer weltweiter Sinneswandel statt. Das Internet bietet die Möglichkeit des schnellen grenzüberschreitenden Gedankenaustausch und der koordinierten Aktionen.
Die Massenmedien sind eine Lügenmaschine, die nur den Interessen der Wenigen dient, um die Vielen auszuplündern und dumm zu halten. Sie dienen nur der krankhaften Gier der globalen Elite, die keine Grenzen ihres Appetits kennt. Sie werden so lange mit ihrem Zins- und Zinseszinssystem weitermachen, bis der letzte Cent aus der Hand des letzten verhungernden Sklaven gepresst wurde. Sie wollen alles, und wenn sie das haben, noch mehr. Nur es wird nicht funktionieren. Das hat es noch nie. Früher oder später werden sie die Rache der Welt gegen sich aufbringen, wegen ihrer Verbrechen gegen die Menschheit bezahlen.
Die Welt ist sehnsüchtig nach einer positiven Veränderung, deshalb die Hysterie um Obama. Nur im Gegensatz zu was viele hoffen und glauben, ist er nur die Fortsetzung von Bush, eine neue Verpackung mit gleichem Inhalt. Das System und die Hintermänner bleiben konstant, egal welche Marionette vorne zu sehen ist. Mit Obama wird sich im Grossen und Ganzen nichts ändern. Das es so ist, sieht man an seinem Entschluss Tausende neue Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Statt den versprochenen Frieden will er mehr Krieg.
Er wird von den gleichen Monstern gesteuert, welche die Welt schon seit langem ausplündern und vergewaltigen, von Konzernen die nur an Marktanteile, Wachstum, Umsatzsteigerung und Profit denken, die Eroberungskriege führen und die allen Menschen ihren nutzlosen Ramsch gegen ihren Willen aufdrängen, davon abhängig machen, versklaven und gleichzeitig deren Kultur und Identität zerstören.
Nur, diese Vergewaltigung der Menschheit hat ein Ende. Die Revolution kommt und sie kommt in alle Städte. Sie wird am deutlichsten sich in den grossen Agglomerationen entfalten und dort alles verändern. Was das bedeutet überlasse ich eurer Fantasie. In den letzten Weltkriegen gab es Gegenden die völlig unberührt von den Geschehnissen waren, gar nicht so weit weg. Darüber sollte man nachdenken und die Konsequenzen ziehen.
Eine neue Welt wird entstehen, aber nicht die welche die Elite will. Sie wird neue Lösungen bieten, denn die alten haben nicht funktioniert. Es werden viele fortschrittliche Ideen darin enthalten sein, die immer von denen bekämpft wurden, welche am kaputten System des Raubtierkapitalismus hängen und nur im Egoismus leben. Eine Weltdiktatur werden wir nicht zulassen. Um das zu erreichen müssen wir aufhören in Parteien, Ideologien oder Religionen zu denken. Es gibt kein Links und kein Rechts, sondern nur noch wir zusammen für das gemeinsame Ziel, eine menschenwürdige Gesellschaft die in Frieden mit dem Planten lebt.
Es gibt einige gute Leute da draussen in der Welt, die für andere die Arbeit der Aufklärung und Information machen. Es ist tragisch, wie wenig sie geschätzt und unterstützt werden. Im Gegenteil. Ihre Warnungen werden als lästig empfunden, als Störung der vermeintlichen heilen Welt. Sie werden kritisch betrachtet, schlecht gemacht und falsch beschuldigt. Ihnen wird trotz eingetroffener Vorhersagen nicht geglaubt. Für die welche aber dauernd lügen und betrügen, die das Chaos angerichtet haben, wird jede erdenkbare Entschuldigung und Ausrede gefunden. Der Obrigkeit glaubt man sowieso alles. Ist ja klar, man will nur gute Nachrichten hören und sich keine Gedanken machen. Vom kommenden schmerzhaften Paradigmawechsel will man nichts wissen.
Die Arbeit der Aufklärung hat viel gebracht. Wir wissen wer die Verbrecher sind, was sie mit uns vor haben und was passieren wird. Jetzt müssen wir aber auch entsprechend handeln. In nächster Zeit werde ich weniger das vor unseren Augen ablaufende Phänomen beschreiben, sondern mich mehr um die praktischen Lösungen kümmern, mit guten Leuten die entsprechenden Vorbereitungen treffen und Veränderungen vornehmen. Die fangen bei einem selber an, im engsten Familien und Freundeskreis und in der Gemeinde in der man lebt.
Es gibt keine generelle Lösung, jeder muss überlegen was für ihn das richtige ist. Nur im kleinen kann man was erreichen, dort wo man Einfluss hat. Ich fordere jeden auf, sich selber Gedanken zu machen, aufhören zu sagen „man sollte und man könnte“, sondern was tun, je nachdem in welcher Lebenssituation man ist, Ort man wohnt, Beruf man hat und Prioritäten man setzt. Tut euch lokal zusammen, nur gemeinsam kann man die kommende Herausforderung bewältigen. Jeder hat sein Schicksal in der Hand. Ich bin sicher, alle Bemühungen werden am Schluss belohnt werden.
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Mittwoch, 18. Februar 2009
Bericht über Selbstorganisation in Mexiko
Mein Name ist Meiko, komme aus Berlin, und die Geschichte über die ich hier berichten will begann vor vielen hundert Jahren, aber um nicht zu weit auszuholen, den Kolonialismus und das voreuropäische Amerika nicht zu weit erläutern will, mache ich einen Sprung in die 1980er.
In einem Land namens Mexiko machten sich eine Gruppe marxistischer Intellektueller aus Mexiko City auf um in den verarmten Gebieten im Süden des Landes eine Revolution im Stil klassischen Guerillakampfes anzuzetteln. Sie lebten von da an Jahre im Dschungel und bauten Netzwerk und Struktur ihrer EZLN auf. Als am 1.Januar 94 parallel zur Gründung der NAFTA, der nordamerikanischen Freihandelszone, diese Gruppe fünf Städte im Bundesstaat Chiapas besetzten, sah alles zuerst nach einem klassischen ideologischen Auftritt einer bewaffneten Bewegung aus, was sich aber dann schlagartig änderte. Die Zapatisten griffen nie wieder zu den Waffen, nachdem die Bevölkerung sie zum Frieden aufforderte. In den ersten Januartagen 1994 holten sich die indigenen Mexikaner das Land zurück was ihnen vor Jahrhunderten geraubt wurde und begannen dort etwas eigenes aufzubauen.
Als Menschenrechtsbeobachter habe ich diese kleine Welt besucht: In den 15 Jahren seit dem Aufstand hat sich einiges getan. Hunderttausende Indigene haben sich ein eigenes System auf regionaler Basis stützend aufgebaut was in sich autark ist. Es ist eine Mischung aus ihrer ursprünglichen stakt demokratischen dörflichen Lebensweise unter Einfluss einer sich verändernden Welt. Um nicht zu weit auszuholen und um die wesentlichen Eckpunkte ihrer Selbstorganisierung, von der es durchaus etwas zu lernen gibt, darzustellen- beschreibe ich diese nun stichpunktartig:
Regionale Zentren:
Das sind die grössten Bezirke der Zapatisten. Sie heissen Caracoles (Schneckenhäuser), es gibt ihrer z.Z. fünf und sie haben jeweils ein Zentrum in dem die gute Regierung sitzt. Eine gute Regierung hat hauptsächlich verwaltungstechnische und justizielle Aufgaben. Die Idee ist das dort jeder mal regiert und auch nicht zulange bleibt was durch ein Rotationsprinzip geregelt ist. Um ein Caracol gibt es ca.7 Bezirke die manchmal jeweils noch eigene Zentren haben in denen gelegentlich auch noch Gutregierende tätig sind, also es ist dort nicht alles und überall gleich da jeder lokale Zusammenhang selbst definieren kann wie gelebt wird.
Landwirtschaft:
Auf den Feldern der früheren Großgrundbesitzer hat sich eine teils kollektive Form der Landwirtschaft entwickelt. Teilweise weil es auch durchaus Familien gibt die nur ihre eigenen Feldern bewirtschaften aber die Produktionsmittel häufig Allgemeingut sind. Es wird für den eigenen Bedarf produziert und Überschüsse auf den Märkten umliegender Städte verkauft oder getauscht.
Kooperativen:
Kaffee zum Beispiel wird in einer kooperativen Form produziert. Der Handel ist direkt, Abnehmer sind Freunde ökologischen Kaffees in Europa und Nord- und Mittelamerika. So werden gerechte Preise gezahlt und Überschüsse wandern in die Infrastruktur der Gemeinden. Es gibt auch viele andere Kooperativen zum Beispiel Frauen die Kunsthandwerk herstellen und sie alle haben den Vorteil dass dort jeder mitentscheiden kann wie gearbeitet wird, was mit den Einnahmen geschieht usw.
Bildung:
Nach anfänglichen Problemen gibt es nun recht viele Lehrer und Schulgebäude. Die Gemeinde sorgt für sie dadurch dass Eltern der Kinder dem Lehrer sein Feld beackern oder ihn anderswie versorgen. Der Unterricht ist frei und meistens ohne Noten und anderen Bestrafungen.
Gesundheit:
Jedes Dorf hat ein Gesundheitshaus wo meistens auch eine Person mit medizinischen Kenntnisse anzutreffen ist, die wie die Lehrer von der Gemeinde versorgt werden.
In den Caracoles gibt es auch Kliniken die für komplexere Krankheiten und Verletzungen aufgesucht werden und über Krankenwägen verfügen. Vielerorts wird versucht verloren gegangenes Heilwissen wieder aufzufrischen. Im Zuge der Globalisierung wurden Medikamente verteilt über deren Nutzen und Sinn die Patienten teils betrogen und so ausgenutzt wurden.
Energie:
Solidarische Leute aus anderen Ländern spendeten ein Wasserwerk und viele Gemeinden klauen sich den Strom noch. Alternativen scheitern noch an dem knappen Investitionsmöglichkeiten der Gemeinden. Der Energiebedarf insgesamt ist gering.
Transport:
Privatautos kann und will sich wohl niemand leisten in den autonomen Gemeinden. Es gibt Taxikooperativen und alle Transportwagen etc. werden nach Bedarf geteilt. Häufig gibt es einen Linienverkehr von den Dörfern organisiert.
Justiz:
Bei Streitfragen wird die gute Regierung aufgesucht die dann versucht eine Lösung zu finden. Für Diebstahl oder häusliche Gewalt kann man in das kleine Dorfgefängnis kommen. Es ist ein Raum in der Dorfmitte mit offenen Gittern wo dann der Bestrafte die Möglichkeit hat über sein Vergehen zu reflektieren und häufig die davon Betroffenen mit ihm kommunizieren. Täter die aus unorganisierten Zusammenhängen kommen und häufig im Auftrag privater Geschäftsleute oder korrupter Politiker handeln werden an die mexikanische Justiz übergeben.
Religion:
Es gibt verschiedene Kirchen, aber auch Atheisten, der Zapatismus ist keine klassische Ideologie sondern steht für ein: "fragend schreiten wir voran". Es gibt Religionsfreiheit aber auch Religionskritik.
Verteidigung:
Die Zapatisten mögen keine Gewalt und sehen ihren Aufstand 94 aus der Perspektive auch sehr kritisch, da sie jedoch bedroht und auch angegriffen werden existiert noch eine Miliz für den Notfall. Diese übernimmt jedoch keine anderen Aufgaben als für den Verteidigungsfall ("Bevor sie uns töten werden wir uns wehren") bereit zu sein.
Fazit:
Die Zapatisten haben es hinbekommen sich unabhängig zu machen. Wirtschaftskrisen belasten sie daher nicht besonders. Vieles ist noch einfach und in der Entwicklung aber es leben dort sehr glückliche Menschen. Nachbarn die sich der Selbstorganisation nicht angeschlossen haben und Geld von der Regierung nahmen, denen geht es nun wirtschaftlich schlechter, sie dürfen aber auch teilweise die Infrastruktur der Zapatisten nutzen, vor allem bei Justizfragen gehen viele mittlerweile lieber zur guten Regierung als zu den korrupten offiziellen Gerichten und auch die Gesundheitseinrichtungen sind nach zapatistischer Auffassung für alle da.
Wie in jeder Gegend der Welt sind die Zapatisten eigen in ihrer Lebensweise und ihr Konzept lässt sich nicht einfach kopieren, aber eines beweist es: Wir brauchen keine Angst zu haben uns darauf einzustellen uns selbst zu versorgen, denn es funktioniert und erst wenn es auch in unserem Leben funktioniert brauchen wir keine Angst mehr vor denen zu haben, in deren Abhängigkeit wir uns noch befinden. Etwas ist mir darüber hinaus dort bewusst geworden: Glück und Konsum können völlig unterschiedliche Dinge sein.
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Donnerstag, 20. November 2008
Über Gott und die Welt
Je mehr Artikel ich in diesem Blog schreibe, je schwerer wird es weitere hinzuzufügen. Es sind genau 800 mittlerweile. Damit könnte ich viele Bücher füllen. Ein Haufen Wörter die da zusammengekommen sind. Aber egal, es gibt immer wieder neue Betrachtungen und Erkenntnisse, über die ich schreiben kann. Heute will ich ein Thema aufgreifen, welches ich bisher nicht berührt habe, ich will über Gott sprechen.
Über die Jahrhunderte sind uns viele Erklärungen gegeben worden, warum die Welt so ist wie sie ist. Viele Menschen lehnen die Möglichkeit eines höheren Wesens ab, wegen der Ungerechtigkeiten die auf unseren Planeten passieren. Sie sagen, es kann keinen Gott geben, weil er das alles zulässt. Sie sehen auch, wie die Religionen nichts anderes als ein riesiges Geschäft sind, welches die Menschen unterdrückt, verdummt und kontrolliert. Ein weiterer Beweis, es kann keinen Gott geben, so wie die Religionen ihn beschreiben, der solche Institutionen erlaubt.
Wenn ich Leuten zuhöre, die über die Existenz von Gott diskutieren, dann merke ich sofort, sie reden gar nicht über Gott, sie reden über Religion. Eigentlich beschreiben sie nur die Äusserlichkeiten, was man von den Religionen mitbekommt. Sie sehen die Verbrechen, die in Namen Gottes durch die religiösen Institutionen begangen werden, die Heuchelei, Doppelmoral und den Verstoss gegen die eigenen Regeln, und meinen, das würde Gott darstellen. Aber genau wie man einen Menschen nicht nach seiner Kleidung beurteilen soll, ist auch das, was wir als die Repräsentanten Gottes auf Erden vorgesetzt bekommen, nicht wirklich er.
Kein normal denkender Mensch glaubt, dass die religiösen Oberhäupter einen viel besseren direkten Draht zu Gott haben, als wir Normalsterblichen. Oder, dass sonst ein „Auserwählter“ in den Religionen und auch in der Politik, nur exklusiv die Botschaften, Weisheiten und Aufträge direkt von oben bekommt und wir benötigen sie als Übersetzer und Vermittler. Wenn, dann spricht Gott mit jeden von uns und wir können direkt mit ihm sprechen.
Religionen sind ja nicht Gottes Werk, sondern wurden nur von Menschen geschaffen. Sie sind voller Widersprüche, Perversionen und schlimmen Verhalten, und vertreten nicht die Prinzipien, die ihre Gründer mal verkündet haben. Glaubt jemand wirklich, Gott ist so banal und langweilig, und hat sich Leute als seine Repräsentanten ausgesucht, die uns nur Dogmen einhämmern wollen? Und weil es deswegen so viel Blutvergiessen und Brutalität, so viel Arroganz und Lüge gibt, ist es sicher, dass das alles nichts mit Gott zu tun hat und Gott sicher nicht so ist und das will.
Was machen wir, wenn wir nicht wissen was wir machen sollen, wo wir hingehen sollen, wenn wir das Ziel nicht kennen? Das ist eine gute Frage. Bevor wir sie beantworten können, müssen wir vorher etwas anderes herausfinden, wir müssen die Antwort auf eine andere Frage wissen, bevor wir den Weg ins Ungewisse beschreiten. Die Frage lautet, „Wer bin ich?“ Erst wenn wir wissen wer wir wirklich sind, dann wissen wir auch, was wir tun sollen und wo wir hin müssen.
Bis wir eine Idee haben, wer und was wir sind, können wir die Antworten auf die Frage, wie wir die ganzen Herausforderungen und Hürden denen wir gegenüberstehen überwinden sollen, nur zufällig beantworten und darauf reagieren. Mal haben wir Glück und liegen richtig, mal aber völlig falsch. Wir entscheiden nur zufällig. So erreichen wir aber nicht unsere volles Potenzial, was wir werden können, was alles an Talent in uns liegt und wie wir es entfalten können. Zuerst müssen wir wissen wer wir sind.
Die Grundlage um es herauszufinden ist aber die Tatsache, wir sind alle Kinder eines barmherzigen liebenden Gottes.
Der Überlieferung zufolge, soll am Eingang des Tempels von Delphi, die Inschrift „Erkenne dich selbst“ (gnôthi seautón) angebracht gewesen sein. Dazu schreibt Plutarch: "Beim Eintreten spricht der Gott sozusagen jeden von uns mit seinem „Erkenne dich selbst“ an, ...“."Als Antwort darauf erwiderte der Besucher dem Gott „Du bist“. So schreibt Plutarch: "Wir antworten dem Gott mit „eî“ (Du bist), indem wir ihm die Designation übertragen, die wahr ist und in sich keine Lüge birgt und zu ihm allein gehört und zu keinem anderen, nämlich die des Seins …" Somit richtete sich „Du bist“ ursprünglich nicht an einen selbst, ist also im Ursprung kein Bestandteil einer Selbstreflexion. Dieser Ausspruch diente der Huldigung des Gottes Apollon, beziehungsweise der Göttlichkeit an sich. Erst später wurde es zur Erkenntnis und Anerkenntnis der eigenen Existenz umgedeutet.
Wir hören diese Wörter und überlegen uns ... was bedeuten sie wirklich? Sie implizieren, es gibt etwas, was wir über uns selber herausfinden sollen, in dem wir auf der Suche zu dieser Antwort uns begeben, und wir dann auf ein Geheimnis stossen, welches, wenn einmal entdeckt und verstanden, unser Leben verändern wird. Aber nicht nur unser Leben verändert, sondern es auch erleuchtet. Das heisst, vieles was uns normal und routinemässig vorkommt, wird plötzlich aussergewöhnlich, und der Grund warum wir es nicht gesehen haben ist, weil wir in einem wiederholenden Muster der Ignoranz gefangen sind, durch die Umwelt, Ausbildung und der Gesellschaft, was unser Zweck auf Erden ist und wir vorgeschrieben bekommen, was wir sein müssen.
Jeder von uns will etwas, bis man wieder etwas anderes will. Die meisten Menschen wollen jemand anders sein, motiviert durch die Begierde in einer bestimmte Persönlichkeit zu agieren, um eine bestimmten Zuschauermenge zu gefallen, oder weil der Lohn für das Spielen der Rolle sehr lukrativ ist. Eher selten, weil wir dazu berufen sind und es als Dienst an der Menschheit sehen. Wir werden von der Gesellschaft laufend dazu aufgefordert: „Steh nicht einfach herum, tu etwas“ , aber ist das was wir tun wirklich sinnvoll, ist unser Talent optimal eingesetzt und werden wir damit glücklich?
Wir erkennen immer wieder, dass die Umwelt uns zwingt uns anzupassen, uns unter Druck setzt etwas zu werden, was wir aber gar nicht sein wollen. Dauernd stossen sie uns in eine Richtung, dem wir widerwillig folgen. Man kann aber nicht sich selber sein, wenn man damit beschäftigt ist, jemand anders zu sein, und man kann nicht sich selber sein, wenn man nicht weis was es ist. Es ist aber völlig logisch, dass man in allem viel effektiver sein würde, in dem was man denkt, sagt und tut, wenn es aus einem selber kommt, wenn es authentisch ist, und man nicht als Kopie von jemand anders agiert, ein Konstrukt welches von Aussen gebaut wurde.
Es gibt einen grossen Unterschied, ob man in diesem Film namens Leben, sich selber spielt oder jemand anders nur schauspielert.
Manchmal sieht das Leben ziemlich düster aus. Manchmal sieht die Strasse die wir gehen betrüblich aus. In einigen Ländern der Welt ist es für die Menschen immer düster. Jetzt ... auf der ganzen Welt, ist es wegen der extremen Raffgier einiger weniger und der kollektiven Gier von vielen, sehr düster geworden. Es ist aber nicht nur Gier, sondern Ignoranz spielt auch eine grosse Rolle. Eigensinn und Uneinsichtigkeit kommen noch dazu. Das macht der Materialismus aus den Menschen. Es verstärkt und bringt die negativen Eigenschaften zum Vorschein. Viele Menschen sind in diesem Zustand und wir leben deshalb in einer Welt, wo nur der Stärkere siegt und der Schwache untergeht.
Den Erfolg dieser materialistischen Einstellung können wir unter den Brücken sehen und in den Obdachlosenasylen. Wir können es an den Hungernden sehen, an den Verzweifelten, die nicht verstehen, wie sie überhaupt in das Loch gefallen sind oder warum sie von der Gesellschaft, in dem Rennen nach immer mehr, Links liegen gelassen wurden. Die welche noch im Rennen sind, meinen sie schaffen es noch bis zum Ziel, ins Land des Überflusses. Nur dort ist auch nichts, denn entweder war nie was dort, oder es ist schon lange von denen weggeschafft worden, welche das Rennen manipulieren.
Seit vielen Jahren haben gescheite Köpfe vor dieser Illusion und Selbsttäuschung gewarnt, aber niemand wollte sich die schlechten Nachrichten anhören. Sie wollten lieber den Rattenfängern zuhören, welche ein buntes Bild der Zukunft ausmahlten, während sie ihre Taschen geleert bekamen.
Neben dem wirtschaftlichen Niedergang, sind die Sturmwolken eines Krieges am Horizont zu sehen. Das ist nicht zufällig so. Die Wirtschaftskrise ist kein Zufall. Sie ist inszeniert durch eine bestimmte Gruppe, eine Kabale, welche sie als Gelegenheit benutzt, um mehr Reichtum und Macht an sich zu reissen. Wie Raubtiere, fressen sie alles was sie sehen und begehren. Es ist ihre Natur. Die Konflikte, die wir kommen sehen, sind durch diese Kräfte gewollt. Sie sind sehr bösartige Menschen.
Es gibt keinen wirklichen Mangel an Lebensmittel und auch nicht zu wenig Obdacht für die Menschheit. Es gibt genug für alle. Es sind die Raffgierigen unter uns, welche die Ressourcen künstlich verknappen und damit die Mitmenschen in eine Not treiben. Alles nur um noch mehr Geld und Macht sich aneignen zu können. Die Menschheit, und die welche auserkoren wurden sie zu führen, sind in eine Wüste gewandert, in die seelische Einöde und Leere des Materialismus.
Die Welt ist nicht so, wie man denkt dass sie ist. Die Existenz ist nicht so, wie die meisten denken das sie ist. Das Leben ist nicht so, wie man glauben soll, dass es ist. Die Welt ist ein Parcours der Lektionen. Sie wurde für den Zweck entworfen, mit vielen Hürden, Stationen, Wegen und Kreuzungen, damit man Entscheidungen treffen muss, Erfahrungen sammelt und daraus lernt und weiser wird.
Es spielt keine Rolle, wie schmerzhaft die Lektionen sind. Es ist auch unwichtig, wie viel es kostet, wie viele dabei umkommen oder welche Entbehrungen entstehen. Die Menschen werden es immer wieder vergessen und die Lektionen wiederholen sich immer wieder, solange es eine Welt gibt, denn alles im Universum ist ein Kreis.
Die Menschheit ruft nicht nach Weisheit oder Seelenfrieden. Wenn sie es tun würde, dann wären wir nicht in dieser Situation. Es ist töricht zu glauben, die Menschheit würde so was begrüssen und unterstützen. Es würde ja unsere ganze Gesellschaft auf den Kopf stellen, würde die Wirtschaft zu unserem Diener machen, statt wie jetzt zu unserem Sklaventreiber und Lebensinhalt.
Die grösste Annäherung zu so einem höheren Stadium des Lebens finden wir in Religionen. Nur, Religionen und ihre Vertreter, sind auch nichts anderes als eine Industrie. Religionen veranstalten ihren eigenen Kampf um Marktanteile und versuchen ihr Produkt zu verkaufen, die Vorherrschaft über die Menschen zu erlangen. Als Resultat kommt dabei Fundamentalismus, Alleinvertretungsrecht und Dogmatismus heraus.
Was sollen wir tun? Sollen wir uns in kleine Gruppen zusammen tun und versuchen autark zu leben, aus diesem unmenschlichen Rennen nach immer mehr und der Kontrolle unseres Denkens und Handelns auszusteigen und sagen, ich habe die Nase voll, damit habe ich nichts mehr zu tun? Einige haben es in der Vergangenheit erfolgreich versucht und es könnte auch heute wieder ein vernünftiges Modell für ein Zusammenleben sein.
Die meisten Menschen machen sich nicht viele Gedanken über die Existenz von Gott, so oder so. Viele sind einfach damit beschäftigt, Essen auf den Tisch ihrer Familie zu bringen, gut zu leben, wichtig für andere zu sein, Schmerzen zu vermeiden, nicht aufzufallen und sich anzupassen. Die Menschheit, im Gegensatz zu Gott, kann man leicht durchschauen. Ein kleiner Teil von uns sind Psychopathen, die für das meiste Unglück und für die Dunkelheit verantwortlich sind. Der Rest von uns sind das Produkt einer kollektiven Ignoranz und Angst. Da wir keine Schmerzen erdulden wollen, streuben wir uns vor der Wahrheit und vor einer höheren Ebene.
Wir können über die Existenz von Gott uns streiten, aber über eines können wir uns sicher einig sein, der Existenz von Liebe. Wir wissen alle, dass es Menschen gibt und geben hat, die ihr Leben aus Liebe geopfert haben. Wir wissen alle, dass Weisheit und Wahrheit existiert. Wir wissen auch, dass Sachen passieren, die wir nicht erklären können. Wir wissen, dass Barmherzigkeit und Güte existiert. Wir wissen, dass diese Tugenden real sind ... Ergo ...
Ich wünsche ich könnte mehr in Richtung der Liebe, der Weisheit und überhaupt in die besseren Qualitäten mich bewegen. Ich möchte mich von den Sachen distanzieren, die negativ sind und mich zurückhalten. Genau wie jeder von euch, versage ich auch in meinem Streben dieses Ziel zu erreichen. Nach dem Fall, versuchen einige von uns immer wieder aufzustehen und machen weiter. Etwas wartet auf diejenigen die beharrlich sich bemühen, warum sollte man sonst weitermachen?
Wenn ich mich von guten Beispielen inspirieren lasse, wenn ich die Kraft und Schönheit der Natur sehe, bin ich sehr bewegt. Mit all den scheusslichen Geschehnissen auf der Welt, über die man sich aufregen könnte, gibt es so viel gutes als Gegengewicht. Ich gehe lieber diesen Weg, aber jeder kann für sich selber entscheiden. Jeder der ein höheres Alter erlangt und dann auf der Veranda des Lebens sitzt, und seine Taten vorbeiziehen lässt, sich erinnert was man mit seiner Existenz gemacht hat, wird einiges über sich selber erfahren.
Für mich gibt es keine Frage, ob es Gott gibt. So wie ich es sehe, sind wir alle göttlichen Ursprungs und auf den Weg zu Gott zurück.
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Dienstag, 1. April 2008
Handys sind tödlicher als Rauchen oder Asbest
Laut einer Studie eines preisgekrönten Krebsspezialisten, töten Mobiltelefone mehr Menschen als das Rauchen oder Asbest. Er sagt, Menschen sollten die Benutzung so weit wie möglich vermeiden und dass die Behörden und die Mobilfunkindustrie „sofortige Schritte“ unternehmen müssten, um die Strahlung zu verringern.
Die Studie von Dr. Vini Khurana ist die schwerste Beschuldigung welche je über das Gesundheitsrisiko veröffentlicht wurde.
Sie beruht auf die wachsende Beweise, dass die Benutzung von Handys über eine Zeitraum von 10 Jahren oder mehr, die Häufigkeit eines Gehirntumors verdoppelt.
Dieser Krebs benötigt mindestens ein Jahrzehnt um sich auszubreiten, und die Studie zerstört damit die offizielle Verharmlosungen über die Sicherheit, welche auf früheren Untersuchungen beruht, die nur wenige, wenn überhaupt, Menschen berücksichtigte, welche ein Handy für so eine lange Zeit verwendeten.
Anfang des Jahres hat die französische Regierung vor der Benutzung von Handys gewarnt, speziell durch Kinder. Deutschland hat auch die Menschen aufgefordert, Handys so wenig wie möglich zu benutzen und die europäische Umweltagentur rief dazu auf, die Einwirkung der Strahlung zu reduzieren.
Das Foto oben zeigt eine Wärmebildaufnahme, vor und nach dem Telefonieren mit einem Handy.
Hier mehr darüber ...
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Freeman-Fortsetzung
um
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Dienstag, 25. September 2007
Aspartam – Das süsse Gift
Zucker ist schlecht für uns, nicht wahr? Es hat Kalorien und macht uns dick. Deshalb, alles was süss schmeckt und keine Kalorien hat ist zu bevorzugen, weil es uns nicht dick macht, richtig?
Das ist der Grund warum Millionen von Menschen künstliche Süssstoffe verwenden. Millionen schütten Getränke die mit Aspartam, ein Zusatzstoff der unter dem Markennamen Nutrasweet gehandelt wird, in sich hinein und wissen gar nicht was sie ihrem Körper damit antun.
Dieser Süssstoff findet man mittlerweile in allen möglichen Formen von „kaloriearmen“ Lebensmittel und Getränken, aber auch in anderen Sachen wie Zahnpasta, und es steht in vielen Restaurants und Kaffees auf dem Tisch, auf der ganzen Welt.
Es gibt aber tausende Berichte von bedenklichen Nebeneffekten die mit dem Konsum dieses Chemiestoffes verbunden sind. Aspartam (der chemische Name lautet L-Aspartyl-L-phenylalaninmethylester) wirkt 200-mal süsser als Zucker. Er ist fast frei von Kalorien. Wenn man ihn einnimmt und verdaut, zerfällt er in folgende Substanzen:
1. Phenylalanin (50%), einer der Aminosäuren die benötigt werden um im Gehirn als Neurotransmitter zu funktionieren (Botenstoff oder Informationsüberträger zwischen den Gehirnzellen) als wichtige Gehirnfunktion. Obwohl dies auf den ersten Blick gut klingt, ist es aber nicht so. Menschen die nicht in der Lage sind mit einem Enzym diese Aminosäure aufzuteilen, enden mit einem Überschuss, welcher das Gehirn zerstört. Für gewisse Personen die anfällig sind wirkt der Stoff wie ein Gift im Gehirn und kann zu Schlaganfällen führen.
2. Aspartamsäure (40%), was Gehirnschäden bei Ungeborenen verursacht.
3. Methanol (10%), ein Alkohol welches in Formaldehyd sich verwandelt, eine bekannte giftige Substanz. Mehr über was Methanol im Körper bewirkt hier.
Frühe Studien mit Mäusen in den 70gern fanden heraus, Aspartamsäure hat Löcher im Gehirn von Mäusen verursacht. Dies ist sehr interessant, wenn man bedenkt wie sich die Gehirnkrankheiten wie Creutzfeld-Jakob und Rinderwahnsinn verbreitet haben, alle mit dem Symptom von Löchern im Gehirn. Auch Affen die man mit Aspartam gefüttert hat, sind gestorben oder hatten Gehirnschläge. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat 1981 alle Bendenken mit der Forderung diese Substanz zu verbieten vom Tisch gewischt und die Verwendung von Aspartam als Süssstoff in Getränken erlaubt, obwohl die Vereinigung der US Softdrink-Hersteller die FDA gewarnt hat, es zersetzt sich in warmen Gegenden.
Die Branche der kalorienarmen Lebensmittel und Getränke ist zu einer Milliarden schweren Indutrie geworden, die grossen Einfluss auf die Gesundheitsbehörden, Gesetzgebung und Medien hat. Mit massiver Werbung und Propganda haben sie im Bewusstsein der Menschen eine Anti-Zucker-Hystrie geformt, die eigentlich mit nichts zu rechtfertigen ist. Es geht nur ums grosse Geschäft mit Süssstoffen und Kaloriensparer für einen eingeredeten Gesundheits- und Schlankheitswahn.
Wer war hauptverantwortlich für die Zulassung von Aspartam, obwohl bereits seit der Entdeckung 1964 der Nachweis erbracht wurde, dieser Stoff verursacht Gehirntumore? Es war Donald Rumsfeld, ja der Verteidigungsminister von Georg W. Bush und Oberkriegsverbrecher. Bis September 1980 hat die Gesundheitsbehörde FDA den Zuckerersatz deswegen auch nicht zugelassen. Donald Rumsfeld war Chef der Firma Searl Laboratories, Hersteller von Aspartam. Als er später im Regierungsteam von Präsident Ronald Reagan einberufen wurde und massgeblich an der Ernennung des neuen FDA Chefs beteiligt war, wurde Aspartam sofort von Arthur Hull Hayes gegen allen Widerstand genehmigt. Kein FDA Chef in den 16 Jahren vorher hatte Aspartam zugelassen und sie wussten auch warum.
Ab Anfang der 80ger sind dann Beschwerden von Konsumenten bei der FDA eingegangen, in Bezug auf die Verwendung von Aspartam. Die Symptome die gemeldet wurden sind:
Kopfweh, Übelkeit, Schwindel, Gehörverlust, Tinnitus, Gedächtnisverlust, eingeschlafene Extremitäten, verschwommene Sicht, Blindheit, Augenprobleme, Depressionen, Persönlichkeitsveränderungen, Gewaltsausbrüche, Stimmungsschwankungen, Angstzustände, Hyperaktivität, Herzrithmusstörungen, geschwollene Glieder, Durchfall, Gehirnschlag, Hautirritationen, Muskelkrämpfe, Gelenkschmerzen, Regelprobleme, Müdigkeit und grösseres Hungergefühl.
Künstliche Süssstoffe können den Appetit erhöhen, weil das Signal der Süssigkeit im Mund eine Nachricht dem Körper mitteilt, jetzt kommen Kohlenhydrate und die Drüsen fangen an Insulin ins Blut zu pumpen. Aber da keine wirklichen Kohlehydrate kommen, wird der Blutzuckerspiegel gesenkt und damit erhöht sich der Hunger. Dadurch können die künstlichen Süssstoffe genau das bewirken was sie nicht sollen, sie machen dick.
Es gibt viele andere Krankheiten und Symptome die mit Aspartam in Verbindung gebracht werden. So haben neueste Studien sogar den Verdacht geäussert, Aspartam verursache Gehirntumore und Krebs.(Stern)
Was sehr interessant ist, die US Luftwaffe hat alle Piloten davor gewarnt, Getränke zu sich zu nehmen die mit Aspartam gesüsst sind, da dieser Stoff in ihren Augen zu Ohnmachtsanfällen, Schwindelanfällen, Herzinfarkte und manischen Depressionen führen kann.
Aspartam unterdrückt auch die Produktion von dem beruhigenden Neurotrasmitter Serotonin. Ist es deshalb nicht interessant, dass der Verkauf des Antidepressiva Prozac, was die Produktion von Serotonin wiederum anregt, in den letzten Jahren drastische zugenommen hat?
Deshalb ist es sinnvoll, wenn man seine Lebensmittel ohne Zucker süssen will, sollte man natürliche Stoffe verwenden… wie frisches oder getrocknetes Obst, Säfte, Ahornsirup oder Honig. Ja, sie haben Kalorien wie jedes Lebensmittel, aber sie tricksen nicht und bringen den Körper nicht durcheinander. Ausserdem riskiert man nicht an einer der oben aufgeführten Fehlfunktion zu erkranken.
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Freitag, 24. August 2007
Teflon - warum man es vermeiden soll
Ihr seid damit aufgewachsen und eure Mutter hat damit schon die Omeletten und Spiegeleier für euch gemacht, bis die Pfannen unansehnlich wurden und abblätterten. Ihr wisst ihr benutzt es zu Hause und ihr wisst die Restaurants benutzen es um euch das Essen zu kochen. Ihr habt sogar schon mal gehört es ist schlecht für die Gesundheit. Aber wisst ihr warum und wie schlimm es wirklich ist?
Teflon ist die eingetragene Marke für Polytetrafluorethylen (PTFE). Dieser Kunststoff welches Sachen “nicht klebrig” macht in seiner Anwendung, sollte man als “krebserregend” klassifizieren, laut vielen Experten aus dem Gesundheitswesen. Man würde meinen das würde genügen um die Gesundheitsbehörden dazu zu bringen diesen Stoff in tausenden Produkten zu verbieten. Aber nein, sie haben nur entschieden, dass die Firmen dafür sorgen müssen, es soll sich nicht so leicht auflösen. Wie bitte? Ja, tatsächlich jeder kann weiterhin Teflon einsetzen, solange sie einen Weg finden damit es nicht in alles eindringt mit dem es in Kontakt kommt… wie Lebensmittel, Kleidung, Verpackungen etc. Und die Konzerne haben bis 2015 Zeit bekommen um dies zu erreichen. Ich kann gar nicht darauf warten, welchen neuen Stoff sie bis dahin erfinden um es „sicherer“ zu machen und was diese Chemie unseren Körpern antun wird.
Es ist nämlich so, innerhalb von 2 bis 5 Minuten auf dem Herd, in Bratpfannen die mit Teflon beschichtet sind, können Temperaturen erreicht werden, wobei die Schicht sich auflöst und giftige Partikel und Gase abgibt, welche für den Tod von Haustieren und für viele Krankheiten am Menschen verantwortlich gemacht werden. (Laut ETH ab 321C) Tönt doch sicher, nicht wahr? Laut einem Bericht Environmental Working Group:
„In einem neuen Test durchgeführt von einem Professor und Gesundheitsexperten für Lebensmittel, erreichten normale Bratpfannen mit Teflonbeschichtung eine Temperatur von 391C innerhalb von 3 Minuten und 20 Sekunden, wobei die Temperatur weiter stieg, als der Test beendet wurde. DuPond eigene Tests zeigen, dass Teflon giftige Stoffe abgibt (ausgast), wenn es eine Temperatur von 230C erreicht. Ab 360C gibt Teflon sechs verschiedene Giftgase ab, einschliesslich zwei Krebserregende, zwei welche die Atmosphäre beschädigen und MFA, ein chemischer Stoff der tödlich schon in kleinen Dosen ist. Bei Temperaturen von 538C, welche bei gewissen Backpfannen erreicht werde, bestätigen Wissenschaftler von DuPont, zersetzt sich Teflon in chemische Stoffe bekannt als PFIB, welche gleich sind wie der Kampfstoff und das Nervengas Phosgen.“
Das klingt ja alles sehr beruhigend und sicher, oder nicht? Ich meine, wer kann schon seine Bratpfanne unter der Temperatur halten ab der dieser "Wunderwerkstoff" giftig wird?
Vor einigen Jahren habe ich schon auf Edelstahlpfannen umgestellt und seit dem nicht zurückgeschaut. Sie brauchen etwas mehr Zeit zum Saubermachen, aber es ist es Wert wenn ich weiss, ich koche nicht zusätzliche chemische Stoffe in mein Essen, plus noch umweltschädigende Gase in die Atmosphäre. Wenn ihr noch Teflon beschichtete Pfannen habt, dann würde ich euch dringend empfehlen diese zu entsorgen und Edelstahlpfannen zu kaufen oder welche aus Gusseisen. Sogar die billigen von Aldi sind besser als die mit der Antihaftbeschichtung. Viele Studien haben gezeigt wie giftig das Zeug ist… ausserdem wer von euch will schon Polytetrafluoroethylene oder Perfluorooctanoicsäure in seinem Schnitzel oder Spiegeleiern haben? Keiner? Dachte ich’s mir doch.
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Mittwoch, 22. August 2007
Gute Fragen die dein Leben stärken
Einer der effektivsten Wege persönlichen Erfolg zu haben sind die richtigen Fragen sich selber zu stellen. Wenn man sich eine Frage stellt, dann bekommt man immer eine Antwort. Fragt euch „Warum passiert das immer nur mir?“ und man bekommt eine Antwort. Aber wenn man fragt „Wie erlebe ich einen schönen Tag heute?“ dann erhält man auch eine Antwort. Welche Antwort ist motivierender und besser? Deshalb, warum stellt ihr euch nicht die richtigen Fragen, die euch glücklicher, selbstbewusster und erfolgreicher machen?
Die Welt dreht sich schnell und unsere vielen Interessen werden dauernd durch das Fernsehen, der Werbung und dem Marketing verführt. Hier sind einige Fragen die man benutzen kann, um für ein erfolgreiches Leben auf Kurs zu bleiben.
Ich empfehle die 5 bis 10 Lieblingsfragen aus der folgen Liste zu nehmen, sie aufzuschreiben und neben dem Bildschirm, Badezimmerspiegel und sonst gut sichtbar aufzuhängen. Ziemlich schnell wird man die Fragen auswendig kennen und bald wird man die Fragen dazu benutzen die Spreu von Weizen zu trennen.
Ein anderer Weg ist, man nimmt nur eine Frage pro Tag oder Woche sich vor und schreibt sie auf einige Zettel, die man dann überall gut sichtbar verteilt. Probiert es und ihr werdet sehen wie sich die wunderbare Wirkung entfaltet!
Fragen:
- Was will ich heute erreichen?
- Was ist das wichtigste was ich heute tun muss?
- Wie verbringe ich meine Zeit am besten gerade jetzt?
- Was will ich jetzt gerade erreichen?
- Was kann ich von meiner Liste streichen, durch Löschen oder Delegieren?
- Was kann ich jetzt machen um mit einem Sprung und nicht mit einem Schritt vorwärts zu kommen?
- Von wem kann ich heute was lernen?
- Wem kann ich heute danken?
- Für was bin ich dankbar?
- Kann ich Ablenkungen gleich jetzt eliminieren?
- Was sind meine drei wichtigsten Ziele?
- Was ist mir im Leben am wichtigsten?
- Wenn ich in einem Jahr sterben würde, was würde ich jetzt tun?
- Was kann ich heute machen um die drei wichtigsten Ziele zu erreichen?
- Was kann ich jetzt tun statt mir Sorgen zu machen?
- Wer braucht meine Liebe heute?
- Wie kann ich ein liebenswürdigerer Mensch heute sein?
- Wie kann ich heute ein mitfühlender Mensch sein?
- Was kann ich jetzt tun um negative Energie los zu werden und in positive zu verwandeln?
- Was kann ich tun um meinen Zorn los zu werden?
- Wie kann ich meine Besorgnis jetzt gleich anhalten?
- Wie kann ich den Glücksweg jetzt gleich wählen?
- Was kann ich tun um ruhiger zu werden?
- Was lerne ich gerade jetzt?
- Was kann ich heute sehen, erleben und herausfinden von dem ich lernen kann?
- Mit wem kann ich mich heute zusammentun, damit 1 + 1 = 3 ergibt?
- Was kann ich heute feiern?
- Wo habe ich heute ein Glücksgefühl erlebt?
- Wie mache ich diesen Tag grossartig?
- Was kann ich loslassen um frei zu sein?
- Wie kann ich in Frieden loslassen?
- Wem kann ich heute helfen?
- Wie kann ich heute Frieden in die Welt bringen?
- Was ist das beste was ich jetzt machen kann um mich vorwärts zu bringen?
- Was habe ich bisher ignoriert was ich heute machen kann?
Was sind deine Lieblingsfragen die dich stärken?
Diese Tipps sind von K. Stone und ihrer Life Learning Today Seite.
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Freeman-Fortsetzung
um
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