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Samstag, 14. August 2010

Begehe Beihilfe zu Mord und du gehst Frei

Die Doppelmoral der deutschen Justiz ist wieder einmal deutlich gezeigt worden. Es kommt immer darauf man wer man ist, ob man strafrechtlich belangt wird. Nur einen Tag nach seiner Überstellung aus Polen ist ein mutmasslicher Agent des israelischen Geheimdienstes Mossad in Deutschland gegen Kaution freigelassen worden. Der Haftbefehl gegen den Mann wurde aufgehoben, wie der Kölner Oberstaatsanwalt Rainer Wolf am Freitag sagte.

Uri Brodsky soll im Frühjahr 2009 einen anderen mutmasslichen Mossad-Agenten bei der Beschaffung eines deutschen Passes beim Einwohnermeldeamt Köln geholfen haben. Der illegal beschaffte Pass auf den Namen "Michael Bodenheimer" soll bei der Ein- und Ausreise einer Gruppe von Mossad-Agenten in das Emirat Dubai verwendet worden sein, welche den Hamas-Aktivisten Mahmoud al-Mabhouh in einem Hotel im Januar ermordet haben.

Daraus muss man schliessen, Brodsky sollte eigentlich wegen Beihilfe zu einem Mord angeklagt werden. Aber so ist es nicht, er darf sich frei bewegen und auch Deutschland verlassen. Brodsky habe eine "angemessene Kaution" hinterlegt, sagte Wolf. Ihm drohe höchstens ein Prozess wegen Urkundenfälschung, der auch in Abwesenheit geführt werden kann.

Die ursprüngliche Anklage wegen Spionage, für die er mit internationalen Haftbefehl gesucht und in Polen verhaftet wurde, ist fallen gelassen worden.

Zum Vergleich, ohne jetzt ein Urteil oder Bewertung zu machen, der Wettermensch Würg Kachelfrosch sass 132 Tage in Untersuchungshaft, weil seine Ex-Freundin ihn wegen Vergewaltigung angezeigt hat. Die lange Haftzeit wurde angeordnet, wegen des dringenden Tatverdacht sowie Flucht- oder Verdunkelungsgefahr. Dabei handelt es sich um Aussage gegen Aussage und er wird wahrscheinlich bei einem Prozess freigesprochen.

Gibt es bei Brodsky keinen Tatverdacht und keine Verdunkelungsgefahr?

Helfe bei einem Mordanschlag durch die Beschaffung von einem gefälschten Pass und du gehst sofort frei. Werde beschuldigt eine Frau vergewaltigt zu haben und du wanderst monatelang in den Knast. Beides ist abscheulich, nur ein Mord ist wohl viel schwerwiegender.

Dann stellen wir uns die Umkehr der Situation vor. Ein Moslem würde gefälschte Dokumente beschaffen, welche für die Durchführung eines Mordes durch eine Killertruppe an einem Israeli benutzt werden würde. Was wäre dann los? Die Medien würden sich in Hysterie überschlagen, die Schlagzeilen wären gigantisch und sie würden sicher nicht über eine Freilassung so ruhig sein, die ja sowieso nie stattfinden würde. Als „Terroristenhelfer“ würde er für Ewig im Gefängnis sitzen.

Viele Arabisch aussehende sind schon für viel weniger nach Guantanamo verfrachtet worden, wurden gefoltert und sitzen seit 10 Jahren unter unmenschlichen Bedingung in Ketten, ohne Anklage und ohne einem rechtsstaatlichen Verfahren. Man muss nur verdächtig aussehen, das reicht schon um entführt zu werden und mit einem Sack über den Kopf einen Freiflug mit CIA-Airlines in ein Foltergefängnis geschenkt zu bekommen, aus dem man nie mehr raus kommt.

Oder man darf die nächsten 14 Jahre im Gefängnis verbringen, nur weil man der Fahrer und Koch von Osama Bin Laden war, wie jetzt mit Ibrahim al-Qosi 50 passiert, der in Guantanamo von einem Militärtribunal dazu verurteilt wurde. Zum Vergleich, der Diener von Hitler, Heinz Linge, oder sein Fahrer, Erich Kempka, wurden nie deswegen angeklagt oder verurteilt.

Ein gutes Beispiel für zweierlei Mass der deutschen Justiz ist der Fall des sogenannten „Hamburger Terrorhelfer“ Mounir al-Motassadeq, der wegen seiner Beteiligung an den Anschlägen vom 11. September zur Höchststrafe von 15 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Ihn hat man ohne Beweise vorlegen zu können beschuldigt, er hätte von den 9/11 Anschlagsplänen gewusst, obwohl er das vehement bestreitet. Das reicht schon. Man muss nur angeblich etwas wissen, nicht selber aktiv daran teilnehmen, und schon ist man schuldig Menschen ermordet zu haben.

Lassen wir mal beiseite, dass 9/11 gar nicht von arabischen Terroristen durchgeführt wurde, sondern ein selbst inszenierter Anschlag war, und deshalb die Anklage gegen al-Motassadeq völlig gegenstandslos ist. Die Staatsanwaltschaft in Hamburg hätte ja zuerst beweisen müssen, es fand überhaupt ein Anschlag durch die Beschuldigten statt, was sie nicht getan hat, sondern sie hat die ungeheuerliche Lüge der Bush-Regierung einfach als Fakt übernommen.

Dabei hat die Polizei von Dubai hieb und stichfeste Beweise vorgelegt, israelische Agenten haben den Mord an al-Mabhouh durchgeführt, mit Videoaufzeichnungen, Fotos und Passkopien der Täter. Besser geht’s nicht mehr. Das Killerkommando bestand aus zwölf britischen, sechs irischen, vier französischen, drei australischen und einem deutschen Passbesitzer, die alle gefälschte Ausweise benutzten, in dem man die Identität von ahnungslosen Staatsbürgern gestohlen hat und Brodsky hat mutmasslich für den deutschen Pass gesorgt.

So funktioniert die deutsche Justiz, völlig willkürlich und einseitig, denn es kommt immer darauf an wer etwas macht, was politisch korrekt ist und wer offensichtlich einen Freibrief hat, tun und lassen zu können was man will. Aber, sind wir überrascht? Sicher nicht, so läuft das auf allen Ebenen in den sogenannten westlichen Rechtsstaaten (lach). Die Praxis zeigt: Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das Selbe.

Jeder mit einem gesunden Rechtsverständnis muss doch die Einstellung haben, ein Verbrechen ist ein Verbrechen, egal wer es macht. Nur, wie naiv von uns so zu denken. Ein Piratenakt auf hoher See, bei dem neun wehrlose Menschen die Hilfsgüter nach Gaza liefern wollten erschossen werden, ist kein Mord sondern Selbstverteidigung, und die ganze westliche Welt duldet das.

Bin ja gespannt was mit dem mutmasslichen Serienkiller Elias Abuelazam passiert, der am Mittwoch vor seiner Flucht nach Israel am Flughafen von Atlanta festgenommen wurde. Siehe hier. Er soll 18 Menschen mit einem Messer aufgeschlitzt haben, fünf davon starben, und er hat seinen Opfern sogar Organe entnommen.

Verwandter Artikel: Aufnahmen der Mörder von Mahmoud al Mabhouh in Dubai

UPDATE 15.08.2010 - Die Arabischen Emirate fordern von Deutschland Aufklärung über den Fall des auf freien Fuss gesetzten mutmasslichen Mossad-Agenten. Das Aussenministerium der Emirate wolle nun von Berlin wissen, warum der Verdächtige freigelassen worden sei, obwohl der Fall weiter laufe, sagte Sprecher Abdel Rahim al Awadi. Es müsse sichergestellt sein, dass der unter dem Aliasnamen Uri Brodsky auftretende Mann nichts mit dem Mord an einem führenden Hamas-Aktivisten im Januar in Dubai zu tun habe.

Sonntag, 14. Februar 2010

Klimaprofessor sagt: Es gibt keine Klimaerwärmung seit 1995

Wie die Mail berichtet, hat der Wissenschaftler welcher im Mittelpunkt des Climategate-Skandal steht, Professor Phil Jones, jetzt eine 180 Grade wende gemacht und gesagt:

- Die Daten für die so wichtige „Hockey Stick“ Grafik sind verschwunden
- Es gibt keine globale Klimaerwärmung seit 1995
- Warmperioden gab es schon früher die nicht von Menschen verursacht wurden

Zur Erinnerung, am 2. Dezember 2009 berichtet ich in meinem Artikel „Chef des Klimaforschungszentrum tritt zurück“ über den Leiter der Climate Research Unit (CRU) Professor Jones und der harschen Kritik die ihm entgegenkam. „Jones wird beschuldigt, die Klimadaten so manipuliert zu haben, damit sie zu der Behauptung über eine menschliche Ursache der globalen Erwärmung passt.“ Ausserdem hat er die Anfragen von skeptischen Kollegen auf die Herausgabe der Klimadaten verweigert und andersdenkende Klimaforscher diffamiert.

Nun sagen Kollegen von Professor Jones, er verweigerte die Anfragen laut „Freedom of Information Act“ weil er die Unterlagen verloren hat. Jones hat gegenüber der BBC zugegeben, was seine Kollegen sagen stimmt, ihm mangele es an organisatorischen Fähigkeiten und sein Büro wäre ein Chaos.

Nur, diese verschwundenen Daten sind entscheidend für die berühmt berüchtigte „Hockey Stick“ Grafik, welche eine angeblich starke Erwärmung anzeigt und von allen Befürworten der Klimareligion, wie zum Beispiel Al Gore in seinem Film, als Beweis für die rasante Klimaerwärmung hervorgehoben werden.

Professor Jones hat auch zugegeben, es gibt die Möglichkeit die Erde war während des Mittelalter wärmer als heute, was annehmen lässt, es ist kein vom Menschen gemachtes Phänomen.

Und er sagt, für die letzten 15 Jahre gibt es keine “statistisch signifikante” Erwärmung!!!

Der Umweltanalyst der BBC Roger Harrabin fragte Jones:

Frage: Stimmen sie dem zu, dass seit 1995 bis heute gibt es keine statistisch signifikante globale Erwärmung?

Antwort: Ja, aber gerade so. Ich errechnete den Trend für die Periode 1995 bis 2009. Dieser Trend (0,12 °C pro Dekade) ist positiv, aber nicht signifikant ..."

Frage: Stimmen sie dem zu, dass von Januar 2002 bis heute es eine statistisch signifikante globale Abkühlung gibt?

Antwort: Nein. Diese Periode ist sogar kürzer als 1995-2009. Der Trend hier ist negativ (-0,12 °C pro Dekade), aber dieser Trend ist nicht statistisch signifikant.

Also wir sehen, die globalen Durchschnittstemperaturen bewegen sich minimal hin und her. Viele Wissenschaftler meinen, so kleine Schwankungen um Zehntelgrad sind gar nicht messbar, denn die Ungenauigkeit ist höher.

Diese totale Meinungsänderung des obersten Klimapapst bestätigt was wir Skeptiker der anthropogenen Klimaveränderung immer schon gesagt haben, es gibt ernsthafte Fehler in der sogenannten Wissenschaft und es ist zu einem orthodoxen Dogma, ja zu einer Religion geworden, die man nicht anzweifeln darf, der Mensch sei schuld an einer Klimaerwärmung.

Jetzt stellt sich heraus, wir hatten mit unserer Kritik recht und Jones bestätigt es sogar. Es gibt schon seit 15 Jahren keine Klimaerwärmung und in den letzten Jahren kühlt sich das Klima sogar leicht ab!!!

Diese Thema ist gelaufen Leute, die weisse Fahne der Kapitulation der Klimalügner ist gehisst. Ausserdem muss man nur zum Fenster hinausschauen, die Natur straft sie sowieso jeden Tag der Lüge.

Aber wie ich schon oft gesagt habe, die Mitglieder der Klimareligion werden nicht so schnell ihren Glauben aufgeben, da kann man ihnen noch so viele Beweise vorlegen, dafür ist sie ihnen zu wichtig und sie sind zu borniert um es anzuerkennen. Wenn sie nicht mehr an die Klimaerwärmung inbrünstig glauben können, dann bricht der Mittelpunkt ihres Lebens zusammen.

Nur, was interessiert uns das? Es kann doch nicht sein, dass die ganze Gesellschaft ein schlechtes Gewissen eingeredet wird und sich radikal ändern muss, wenn es nicht stimmt was uns erzählt wird und es sich um eine gigantische Lüge handelt. Die welche uns glatt ins Gesicht gelogen haben und weiter ständig belügen, sollten vor Gericht kommen und bestraft werden.

Ich habe in mehreren Artikeln darauf hingwiesen, wie fehlerhaft und unwissenschaftlich die Temperaturen gemessen werden, neben Wärmequellen wie Klimaanlagen, Gebäuden, Parkplätze usw. und das nur 2 Prozent aller Stationen den korrekten Abstand haben und in einer Umgebung stehen, die realistisch ist. Dazu kommt noch, dass die Anzahl Messstationen von 6'000 weltweit auf nur 1'500 Anfang der 90ger Jahre reduziert wurden. Es wurden gezielt die übriggelassen, welche in "warmen" Standorten stehen. Wie soll da eine genaue und representative Temperatur überhaupt gemessen werden? Ist doch klar sie zeigen eine höhere an.

Aber folgendes Beispiel ist der Hammer, zeigt am deutlichsten, auf was für falsche Daten die Alarmmeldung der Klimafälscher beruhen.

Die Messstation in Rom Italien lieg an der Piste des Flughafens Ciampino und wird von den heissen Abgasen der Düsentriebwerke ständig umspült. Irgendwie haben die Wetterfrösche eine Vorliebe für Flughäfen, um ihre Thermometer aufzustellen. Dieses Bild muss man jedem vor die Nase halten, der immer noch meint es gibt eine globale Klimaerwärmung und man kann den Forschern, ihren Messwerten und Aussagen trauen.

"Guck wie sie die Temperaturen messen und das ist keine Ausnahme sondern fast die Regel!"


Klick drauf um zu vergrössern

Telefongespräch zwischen dem bekannten Wetteransager und dem Zürich Tower:

Würg Kachelfrosch: Sagt mal, habt ihr viel Flugverkehr bei euch heute?
Zürich Tower: Ja, Urlaubsverkehr, wieso?
Würg Kachelfrosch: Weil der Thermometer zeigt 50 Grad an, dabei schneit es draussen.

Montag, 25. Januar 2010

Climategate ist nur die Spitze des Eisbergs

Die Manipulation der weltweiten Temperaturdaten ist noch viel grösser als vermutet. Nicht nur haben die Wissenschaftler des Klimaforschungszentrums der Universität von East Anglia (CRU) die Messdaten gefälscht, alle Klimainstitute auf der Welt haben diesen Betrug begangen. Nichts was uns die Klimaforscher erzählen stimmt und es ist alles erstunken und erlogen. Sie haben alle bewusst eine Klimaerwärmung durch selektive Datenauswahl und durch künstliche Erhöhung der Rohdaten hingebogen.

Bis 1990 wurden die Temperaturdaten von 6'000 Messstellen verwendet, um das Weltklima zu berechnen. Dann wurde diese Zahl auf nur 1'500 reduziert, die Angaben von sagenhaften DREIVIERTEL aller Thermometer verschwanden einfach. Es kommt aber noch dicker, die welche übrig blieben waren nur die, welche einen „Wärmetrend“ einzeigten, alle welche eine Abkühlung darstellten wurden systematisch aussortiert.

Diese Selektion der Temperaturdaten hat mit Wissenschaft und mit der Realität nichts zu tun, sondern ist ganz klar ein kriminelle Handlung, um die politische Agenda zu durchzudrücken, es gebe eine Klimaerwärmung und das CO2 des Menschen ist schuld. Die Wissenschaftler haben sich prostituiert und das geliefert was politisch gewünscht wird.

Der diplomierte meteorologische Berater Joseph D’Ameo und der Computerexperte E. Michael Smith haben die Resultate ihre Untersuchung der Temperaturdaten veröffentlicht, welche vom National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) und dem NASA Goddard Institute for Space Studies (GISS) verwendete werden, auf denen ihre Klimaprognosen beruhen. Sie sind zum Schluss gekommen, die amerikanischen Klimaforscher haben den gleichen Betrug durchgeführt wie ihre britischen Kollegen der CRU, aber darüber hinaus noch mehr gefälscht. Climategate made in den USA!

So haben die beiden Forscher entdeckt, die NOAA hat strategisch und bewusst alle Wetterstationen die eine Abkühlung meldeten herausgenommen, welche die Welt über ihr National Climatic Data Center (NCDC) mit Temperaturen versorgt. Ihr Komplize in diesem Betrug ist die NOAA, welche noch bewusster und einseitiger vorgegangen ist und die weggelassenen Messungen der NOAA durch wärmere Stationen ersetzte.

Das Resultat dieser statistischen Manipulation führte zu den Alarmmeldungen über eine Klimaerwärmung und schliesslich zu grossen Einfluss in der Klimapolitik der einzelnen Staaten, die auf völlig realitätsfremden Angaben beruhen. Alles was uns die Klimaforscher, die Politiker und die Medien über das Klima erzählen, ist falsch und eine Lüge. Deshalb sind auch alle Massnahmen die daraus hervorgegangen sind falsch und gar nicht notwendig.

John Coleman ist der bekannteste Wetterexperte im amerikanischen TV und seit 1957 arbeitet er in dieser Branche. Er war jahrelang Wetteransager für das ABC TV-Netzwerk und in der Sendung „Good Morning America“ populär präsent. Er ist der Gründer des bekannten „Weather Channels“ und arbeitet seit einigen Jahren am Ende seiner Karriere bei KUSI-TV in San Diego als Meteorologe.

Bereits am 11. November 2007 zitierte ich seine Aussage in diesem Artikel mit den Worten: „Es ist der grösste Betrug der Geschichte. Ich bin deshalb bestürzt, aufgebracht und tief verletzt. Die Klimaerwärmung, es ist ein Betrug. Einige niederträchtige Wissenschaftler mit umweltpolitischen Motiven haben die Klimadaten manipuliert, um die Illusion einer fortschreitenden globalen Erwärmung aufzubauen.

Coleman hat die beiden Forscher in seiner neuesten Sendung interviewt und sie über ihre Aufdeckung des Betruges befragt. Am Anfang der Sendung wird der Zuschauer informiert, 95% des sogenannten Treibhauseffekts wird durch Wasserdampf verursacht, die Wirkung von CO2 ist verschwindend gering.

Dann beginnt Coleman mit den Worten: „Temperaturmessungen sind an den primären Klimadatenzentren der Vereinigten Staaten manipuliert worden, um die Agenda der globalen Erwärmung zu untermauern. Das ist eine starke neue Aussage, die noch nie im TV gemeldet wurde. Aber ich möchte es betonen, nach über 1'000 Stunden Forschung, haben ein Computerprogrammierer und ein zertifizierter Klimaberater herausgefunden, die Temperaturdaten sind an den staatlichen US-Klimazentren manipuliert worden. Die veränderten Temperaturen scheinen für die Agenda der globalen Erwärmung gemacht worden zu sein. Hier nun was das bedeutet, wenn ihr eine Nachricht hört, die Regierung hat herausgefunden, ein bestimmter Monat oder eine Jahreszeit war das wärmste in der Geschichte, oder fünf der letzten 10 Jahre waren die wärmsten des Jahrzehnts, dann glaubt es nicht. Diese Berichte beruhen auf manipulierten Daten.“ Aber hört selber was er sagt:



Die wichtigste Entdeckung die Smith machte ist, seit 1990 hat die NOAA aus ihren Datenreihen alle 6'000 Thermometer bis auf 1'500 gelöscht, welche um den Globus im Dienst sind. Das bedeutet ein Verlust von 75% der Messungen. Die Temperaturen werden weiterhin überall gemessen und eingeschickt, aber nur 1'500 davon werden für die Berechnung der globalen Durchschnittstemperatur verwendet.

Das ist um so gravierender spezielle wenn man bedenkt, diese Messstationen wurden in der Vergangenheit benutzt, um das globale historische Klimanetzwerk (GHCN) und das amerikanische historische Klimanetzwerk (USHCN) aufzubauen. Diese eingeschränkten Datenreihen sind die primäre Quelle für Temperaturdaten, nicht nur für Klimaforscher und Universitäten weltweit, sondern auch für viele internationale Behörden, welche damit analytische Temperaturkarten und Grafiken erstellen.

Was aber noch bedenklicher als das Weglassen von Stationen darstellt, ist wie die NOAA eine voreingenommene „Selektion“ gemacht hat, fand Smith heraus. Es sieht so aus, wie wenn historisch kühlere, in ländlichen Gebieten oder in der Höhe gelegene Stationen entfernt wurden, um durch die, welche in städtischen Gebieten oder tiefer liegen, ersetzt zu werden. Als Konsequenz sind die Messungen seit 1990 viel wärmer, nicht nur durch die Auswahl der Orte, sondern auch durch das Phänomen genannt Urban Heat Island Effekt (UHI) oder urbaner Effekt durch Wärmeinseln.

Zum Beispiel wurden von 496 Stationen 1989 in Kanada, alle bis auf 44 entfernt, wobei der Anteil an Stationen in tiefen Lagen sich verdreifachte und die in höheren Lagen nur noch eine einzige waren. In seinem Blog schreibt Smith, „nur ein Thermometer wird verwendet ab dem 65 Breitengrad.“ Das heisst, ganz Nordkanada und die Arktis wird nur an einem Punkt gemessen und dieser sitzt in Eureka, der als „der Garten der Arktis“ genannt wird, weil er milde Winter aufweist.

Smith entdeckte auch, dass für Kalifornien nur vier Stationen übrig blieben, eine in San Francisco am Flughafen und drei im Süden von Los Angeles in der Nähe des Strandes und er kommentierte diese Tatsache richtigerweise mit den Worten:

Es ist ganz sicher unmöglich diese mit den vergangenen Aufzeichnungen zu vergleichen, welche Thermometer in den Snowy Mountains beinhalteten. Deshalb haben wir keine Ahnung ob Kalifornien sich erwärmt oder abkühlt, in dem wir auf die Datenreihen der USHCN oder der GHCN schauen.

Über ganz Amerika sind die Anzahl Stationen von 1’850 im Jahre 1963 auf nur 136 im Jahre 2007 reduziert worden. Damit sind über 90% aller Stationen aus den Datenreihen verschwunden. Die Genauigkeit für ein korrektes Gesamtbild ist damit völlig dahin.

Hier ein Beispiel, um die Absurdität dieser Vorgehensweise zu zeigen. Was würdet ihr sagen, wenn eine Umfrage vor einer Wahl nicht einen repräsentativen Ausschnitt der Bevölkerung befragt, sondern nur die Mitglieder einer bestimmten Partei? Wird dann das Resultat dieser Umfrage nichts mit dem wirklichen Wahlausgang etwas zu tun haben und völlig einseitig sein? Ganz sicher. Genau so verhält es sich mit den weltweiten Temperaturmessungen, auf die man die Behauptung aufbaut, es gibt eine globale Klimaerwärmung.

Aber es wird noch schlimmer. Die Temperaturen der verbliebenen Stationen wurden „homogenisiert“, also künstlich angeglichen, eine gängige Methode die weltweit angewendet wird. Begründet wird diese Anpassung der Rohdaten mit angeblichen Umweltveränderungen, Standortänderungen oder technischer Erneuerung. Interessant ist, sie resultiert meistens in einer Erhöhung der tatsächlich gemessenen Temperatur.

Wenn man bedenkt, wie die Anzahl Messstationen reduziert und der Rest mit Befangenheit für Wärme ausgesucht wurden, und die Temperaturdaten auch noch homogenisiert werden, dann ist es kein Wunder, dass eine Erwärmung daraus resultiert.

Ein gutes Beispiel dafür zeigt diese Grafik aus Darwin in Nordaustralien, wo die Messstation am Flughafen steht. Wir sehen eine Aufzeichnung der Rohdaten im Vergleich zu den homogenisierten Daten. Die Manipulation kehrt eine tatsächliche Abkühlung von 0,7 °C pro Jahrhundert in eine die um 1,2 °C ansteigt um. Die Temperaturen wurden nach oben ohne Grund verändert. Damit ist unbestreitbar belegt, die homogenisierten Daten wurden so hingebogen, um eine künstliche Erwärmung der Erde zu zeigen.

Die rote Linie zeigt die manipulierten Temperaturen, die blaue Linie die unveränderten Rohdaten:


Überhaupt hat Smith entdeckt, die Klimaforscher haben eine Vorliebe für Messstationen die auf Flughäfen neben der Landebahn stehen. Das bedeutet, die Thermometer werden ständig durch die heissen Abgase der Düsentriebwerke und durch die Abwärme der Piste beeinflusst und zeigen viel höhere Temperaturen an, wie wenn sie abseits in der Natur stehen würden.

Der Wissenschaftler Anthony Watts hat ausgerechnet, die Homogenität für die USA beträgt 0,5 °F zum Positiven, was alleine für sich schon einen Grossteil der Erwärmung von 1,5 °F im letzten Jahrhundert ausmacht. Wenn man die Entdeckungen von Smith über die selektive Auswahl hinzufügt, dann verschwindet die Erwärmung komplett!

Überhaupt stehen viele Messstationen in den USA mittlerweile in überbauten Gebieten, neben Klimaanlagen oder anderen Wärmequellen und nur 2% haben die richtige Umgebung und sind 100 Meter von jeder Wärmequelle entfernt, wie ich hier aufgezeigt habe. Und hier meldete ich, wie die Temperaturdaten auch vom meteorologischen Institut in Neuseeland manipuliert wurden.

Aber nicht nur wird eine Messstation für ganz Nordkanada und Arktis verwendet, sondern wie ich in diesem Artikel aufzeige, auch nur ein Thermometer für die ganze Antarktis herangezogen. Das soll eine genau Wissenschaft sein? Lächerlich. Da kann ich auch den Finger in den Wind halten und mein subjektives Gefühl als Messung notieren. Wenn ich zum Fenster hinausschaue und den aktuellen Winter betrachte, erkenne ich besser was mit dem Klima los ist.

Was uns die Klimaforscher erzählen basiert auf Pseudowissenschaft, Betrug und Fälschung, hat mit einer genauen Analyse was wirklich mit dem Klima passiert nichts zu tun. Der beste Beweis, es gibt gar keine Klimaerwärmung, ist die Tatsache, die Klimaforscher müssen die Temperaturdaten manipulieren, um eine überhaupt darstellen zu können und es ist ein Skandal, dass sie es tun.

PS: Wie völlig absurd die Berichterstattung der Medien ist, zeigt die Blöd-Zeitung mit dem Artikel "Erderwärmung macht Winter kälter!"

Das ist wie Orwelsches Neusprech: "Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Ignoranz ist Stärke!"

Dienstag, 12. Januar 2010

Die Schweinegrippe war eine gefälschte Pandemie

Dr. Wolfgang Wodarg, Vorsitzender des Unterausschusses für Gesundheit in den Geschäftsgang der Parlamentarischen Versammlung des Europarats sagt, die Gefahr der Schweinegrippe wurde von der Pharmaindustrie übertrieben und sie haben die Weltgesundheitsorganisation WHO dazu gebracht eine Pandemie auszurufen. Denn die Konzerne haben mit einer Pandemie spekuliert und diese Gelegenheit genutzt, um Pandemiepläne einzufordern, damit die Regierungen sich verpflichten Impfstoffe zu bestellen. Damit haben die Pharmafirmen enorme Gewinne gemacht, in dem die Länder Millionen an Impfdosen die Milliarden kosten für eine relativ milde Krankheit kauften.

Die Regierungen wurden von Bigpharma so in Panik versetzt, sie haben Notstandmassnahmen in Windeseile beschlossen und eine Massenimpfung der gesamten Bevölkerung vorgesehen. So hat der britische oberste Verantwortliche für Gesundheit und Regierungsberater Sir Liam Donaldson Pläne für eine grosse Pandemie mit 65'000 Todesopfer ausgearbeitet. Planer wurden aufgefordert Platz in den Leichenhallen für die zu erwarteten Massen an Toten vorzusehen und es wurde davor gewarnt, die Armee müsste Aufstände verhindern, weil die Menschen um die Medikamente sich schlagen würden. Tatsächlich sind auf der britischen Insel bisher nur angeblich 251 Menschen an der Schweingerippe gestorben.

Die Regierungen haben bereits Jahre vorher Verträge mit den Impfstoffherstellern abgeschlossen, in denen Klauseln standen, die völlig einseitig sind. Das ganze finanzielle Risiko aus den Bestellungen und auch aus den möglichen Schadenersatzforderung der Geimpften wegen Nebenwirkungen liegt bei den Staaten. So können die Pharmakonzerne enorme Gewinne ohne Risiko erzielen. Es musste nur die WHO als oberste Instanz dazu gebracht werden, die Pandemie auszurufen und die Verträge traten automatisch in Kraft und so passierte es auch. Die höchste Pandemiestufe 6 wurde völlig unverständlich von der WHO im Frühling 2009 proklamiert.

Da die einzelnen Länder welche Mitglieder der WHO sind im Gesundheitsbereich nichts mehr zu sagen haben, mussten sie die Befehle von oben gehorchen und die Pläne für eine Massenimpfung umsetzen. Dieser Ablauf zeigt, wir leben bereits in einer Weltdiktatur, wo nicht gewählte Bürokraten unbegrenzte Macht über uns haben. Die Gesundheitspolitik der gesamten Menschheit liegt nur in wenigen Händen, die dazu noch völlig korrupt sind und von den Pillendrehern Bakschisch nehmen.

Dr. Wodarg sagt: “Um die patentierten Medikamente und Impfstoffe zu vermarkten, haben die Pharmafirmen Wissenschaftler und Behörden beeinflusst, welche für die Volksgesundheit verantwortlich sind, damit diese weltweit die Regierungen alarmieren.

Sie haben sie dazu gebracht beschränkte Gesundheitsressourcen für eine ineffiziente Impfstrategie zu verschwenden, welche unnötig Millionen von gesunden Menschen unbekannten Nebenwirkungen durch ungetestete Impfstoffe ausgesetzt hat.

Einer dieser Wissenschaftler der ganz sicher einem Interessenkonflikt unterliegt ist der Brite Sir Roy Anderson, der die Regierung über die Schweingerippe berät, aber gleichzeitig Mitglied im Vorstand von GlaxoSmithKline ist und dafür 116'000 Pfund bekommt. GSK ist der grösste Profiteur der Panikmache.

Wie eng die Verbindung zwischen der WHO und Bigpharma ist, sieht man an diesem Beispiel. Der finnische Professor Juhani Eskola und sein Forschungslabor THL, welches für die WHO arbeitet, hat 6,3 Millionen Euro von GlaxoSmithKline im Jahre 2009 erhalten, den grössten Sponsor des Instituts. GSK produziert den H1N1 Schweinegrippeimpfstoff 'Pandemix', der von vielen Staaten auf Empfehlung der THL und WHO in grossen Mengen gekauft wurde.

Oder was ist mit "Herrn Grippe" persönlich, der holländische Professor Albert Osterhaus? Er hat sehr grossen Einfluss auf die Entscheidungen der WHO betreffend Grippekrankheiten. Er steht im Mittepunkt der ganzen Pandemiehysterie und profitiert persönlich durch sein Viruslabor Erasmus Medical Center davon, je mehr Panik verbreitet wird. Osterhaus steht seit 2003 hinter jeder Angstmacherei um Viren, von SASRS über die Vogelgrippe und jetzt Schweinegrippe. Jedes Mal läutete er die Alarmglocken und die Politiker und Medien glaubten ihm, nur passiert ist nichts von dem was er vorhersagte.

Dann die Chefin der staatlichen amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention), Dr. Julie Gerberding, die für Impfungen und die Bekämpfung von Pandemien zuständigen Behörde, ist 2009 zurückgetreten und hat den leitenden Posten beim führenden Pharmaunternehmen "Merck" übernommen. Jetzt ist sie zuständig für die Abteilung Impfstoffe. Dieser Schritt ist eine neuerliche Bestätigung für die enge und korrupte Beziehung zwischen der WHO, dem CDC und staatlichen Instituten, wie dem Robert-Koch-Institut oder dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland und der gewinnorientierten Pharmaindustrie, die von der Politik der genannten Behörden und Einrichtungen profitiert.

Eine gigantische Korruption wo man hinschaut. Es ging den Verantwortlichen in der Gesundheitsvorsorge, Wissenschaft und Ärzteschaft, welche die Schweingrippeimpfung mit allen Mitteln propagiert haben, nie um die Gesundheit der Bevölkerung, denn die Schweinegrippe ist praktisch harmlos, sondern um sich selber und den Impfstoffherstellern die Taschen zu füllen.

Damit ist diese H1N1-Panikwelle einer der grössten medizinischen Skandale des Jahrhunderts.

Deshalb fordert Dr. Wodarg, der Europarat soll sich in einer Dringlichkeitsdebatte mit der von der WHO und weiterer Institute zugunsten einiger Pharma-Konzerne inszenierten "Schweinegrippe-Pan(ik)demie" beschäftigen und einen Untersuchungsausschuss hierzu etablieren.

Auch Transparency International hat wegen der Schweinegrippe-Impfung schwere Vorwürfe gegen die Pharmaindustrie erhoben. Die Krankheit sei "katastrophenmässig aufgebauscht" worden und habe sich als "Papiertiger entpuppt", sagte Anke Martiny, Vorstandsmitglied der Anti-Korruptions-Organisation.

"Bei der Schweinegrippe habe ich den deutlichen Verdacht, dass es im Wesentlichen den Anbietern der Impfstoffe genützt hat", sagte Martiny.

Sie äusserte sich auch erneut kritisch über Verbindungen von Mitgliedern der Ständigen Impfkommission, die die Schweinegrippe-Impfung empfohlen hat, zu Pharmaherstellern. "In diesem konkreten Fall hätte von der STIKO der Nachweis erbracht werden müssen, dass Interessenkonflikte keine Rolle spielten. Von Anfang an hatten externe Experten Zweifel an der Sinnfälligkeit dieser Entscheidung. Eine offene wissenschaftliche Diskussion hat aber nicht stattgefunden."

Wie unverschämt sich die Aktionäre von Bigpharma auf unsere Kosten bereichern, zeigt die angekündigte Dividendenausschüttung von Roche. Gemäss Informationen der SonntagsZeitung hat der Basler Pharmakonzern mit dem Schweinegrippe-Mittel statt der prognostizierten 2,7 Milliarden Franken über 3 Milliarden 2009 eingenommen. Roche wird dies am 3. Februar an ihrer Bilanzmedienkonferenz bekannt geben.

In der Zwischenzeit sitzen die Gesundheitsbehörden auf einen riesen Berg an Impfdosen. Alle versuchen überzähligen Impfstoff gegen die Schweinegrippe loszuwerden. Die Steuerzahler haben viel dafür bezahlt. Nun wollen die Behörden den Schaden begrenzen und den nicht benötigten Impfstoff weiterverkaufen. Nur, wer will das Zeug? Die Pandemie die keine war ist vorbei.

So hat die Schweiz insgesamt 13 Millionen Dosen gekauft, was 84 Millionen Franken für die Rundum-Versicherung gekostet hat. Kein anderes Land leistete sich 2 Dosen pro Einwohner. Nur böse Zungen würden sagen, das war weil die Basler Pharmamafia einen speziellen direkten Draht nach Bern hat. Nur 15 Prozent der Schweizer Bevölkerung haben sich wirklich impfen lassen. In Frankreich und Deutschland sind gerade mal fünf Prozent geimpft.

Laut einer Umfrage Ende November in Österreich gaben knappe fünf Prozent an, bereits gegen die Schweinegrippe geimpft zu sein. Gesundheitsminister Alois Stöger hat in Brüssel die Anfrage eingebracht, ob die Warnung der WHO richtig gewesen sei, bei derartig leichten Verläufen der Krankheit eine Pandemie auszurufen.

Die deutschen Bundesländer haben ursprünglich 50 Millionen Impfdosen von der Pharmaindustrie bestellt. Jetzt müssen sie rund 34 Millionen davon a 8,33 Euro noch abnehmen, obwohl sie nicht mehr benötigt werden. Das sind 283 Millionen Euro für nichts, denn das Zeug ist nur begrenzt haltbar.

Der Skandal ist, niemand wird für die Fehlentscheidung und Geldverschwendung zur Rechenschaft gezogen. Aber es geht nicht nur um den finanziellen Schaden. Was ist mit den ganzen "Dummen" welche den Aussagen der Impfbeführworter geglaubt haben? Jetzt haben sie das Thiomersal bestehend aus Quecksilber und den ganzen anderen Dreck in ihren Körper. Die Nebenwirkungen können nach Jahren erst ausbrechen.

Im Sommer wurde die Wirtschaft vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit aufgerufen, sich zu rüsten, damit sie noch funktioniert, wenn die Pandemie voll ausbricht. Die Rede war auch von bis zu 7000 Toten. Das Schreckensszenario ist ausgeblieben. Wer zahlt ihnen die Kosten für die unnötige Vorsorgeplanung?

Es wurde eine riesen Panik verbreitet, die ganze Welt in Angst vor einem tödlichen Virus versetzt, eine teurer Grosseinkauf bei den Pharmafirmen getätigt, und dann passiert nichts von dem was sie angekündigt haben und der finanzielle Schaden für den Steuerzahler ist enorm.

Patrick Mathys, Leiter des Bundesamts für Gesundheit, behauptet, wir Impfkritiker und Blogger hätten mit „Halbwahren und Unwahren“ die Bevölkerung daran gehindert sich impfen zu lassen. Deswegen wurde ich sogar vom Schweizer Fernsehen interviewt.

Das stimmt insofern, dass wir uns wirklich den Erfolg an die Brust heften können, sehr viel zur Aufklärung der Bevölkerung beigetragen zu haben. Wir waren die einzigen die von Anfang an gesagt haben, es gibt keinen Grund zur Panik, die Schweingrippe ist weniger schlimm als eine „normale“ Grippe und man soll sich überlegen ob es Sinn macht sich einen Giftcocktail mit allen Nebenwirkungen reinjagen zu lassen.

Die Medien haben genau das Gegenteil gemacht. Statt sachlich zu informieren, haben sie als PR-Abteilung für Bigpharma gearbeitet und die Panik geschürt. So hat die ach so seriöse Süddeutsche Zeitung am 7. August 2009 die Überschrift gebracht "Banger Blick auf den Herbst - Mediziner rechnen zum Jahresende hin mit einer massiven Ausbreitung der Schweinegrippe - und mit Todesopfern auch in Deutschland."

Die welche am meisten „Halbwahres und Unwahres“ von sich gegeben haben, waren die Gesundheitsbehörden selber, gell Herr Mathys. Die gutgläubigen welche sich auf ihre Empfehlung hin haben impfen lassen, müssen sich verarscht vorkommen, denn sie war völlig unnötig und sie haben noch dazu ihrer Gesundheit mit der Impfung sicher nichts gutes getan.

Die Bevölkerung glaubt ihnen kein Worten mehr. Treten sie zurück und gehen sie doch gleich zur Pharmaindustrie als deren Lobbyist, holen sie sich ihren Bonus ab, das wäre ehrlich, statt so zu tun wie wenn sie unsere Interessen vertreten und sich um unsere Gesundheit Sorgen machen.

Sonntag, 3. Januar 2010

Beste Skisaison seit 14 Jahren … in Schottland!

Grossbritannien erlebt den kältesten Winter seit 30 Jahren und Schottland versinkt im Schnee. Im Skigebiet von CairnGorm Mountain (1'245m) ist es die beste Skisaison seit 14 Jahren, mehr als 8'000 Skifahrer und Snowboarder waren über Weihnachten auf den Pisten unterwegs. 15'000 Wintersportler sind seit Anfang Dezember zu Besuch gekommen, im Vergleich zu 2'000 im Jahre 2008.



Teilweise sind die Temperaturen im schottischen Hochland auf -16°C Grad gefallen.

Das MetOffice hatte einen "milden Winter" erst im Oktober vorhergesagt, nach dem sie bereits mit der Vorhersage eines „heissen Sommers“ für die britische Insel eine peinliche Bauchlandung machte, welcher der nasseste und kälteste seit 100 Jahren tatsächlich war.

Trotz ganzer Batterien von Supercomputer, 1'500 Wetterexperten (lach) und einem Budget von 170 Millionen Pfund, irrt sich das britische Wetteramt laufend ganz blamabel. Man muss nur die Passagiere des Eurostar fragen, welche vor Weihnachten sagenhafte 18 Stunden im Kanaltunnel sassen, was sie von den Wettervorhersagen halten. Der ganze Schienenverkehr von und zur Insel war wegen der Kälte lahmgelegt.

Das MetOffice, das einen CO2-Fussabdruck einer Kleinstadt hinterlässt, wurde 1854 als Wetteramt gegründet und gehört zum britischen Verteidigungsministerium. Seit längerem hat sie sich in die Rolle eines Propagandainstruments für die menschliche Ursache der Klimaerwärmung gewandelt und will die ganze Welt von der „Gefahr des CO2“ überzeugen.

Der ehemalige Direktor Dr. John Houghton war die einflussreichste Person welche half den UNO-Klimarat oder das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) zu gründen und war deren grösster Alarmist eines Klimawandels. Das dazugehörende Hadley Center für Klimaforschung, zusammen mit dem East Anglia Climatic Research Unit (CRU), wurde als einer der vier weltweiten Lieferanten für die Temperaturdaten ausgewählt. Die Aufgabe aller dieser Institutionen ist es nachzuweisen, höhere CO2-Konzentrationen bewirken eine Temperaturerhöhung. Dazu erhielt das MetOffice 146 Millionen Pfund für ein "Programm zur Klimavorhersage".

Bei so einer Summe muss man selbstverständlich das von der Politik gewünschte Resultat liefern und CO2 zum Klimakiller erklären.

In den letzten drei Jahren wurde das MetOffice von Robert Napier geführt, ein Aktivist der globalen Erwärmung und ehemaliger Direktor des WWF. Durch ihn ist die Handlungsweise dieser Behörde noch mehr pervertiert worden, was mit der Veröffentlichung der Climategate E-Mails zu Tage gekommen ist. Die Mitarbeiter des MetOffice und der CRU haben systematisch die aktuellen Temperaturdaten und die der Vergangenheit manipuliert, um eine nicht existente globale Erwärmung zu zeigen, von oben abgesegnet.

Die wissenschaftlichen Methoden sind über Bord geworfen worden, um ein Theorie zu forcieren, die völlig ohne Grundlage da steht. Die Situation ist so bizarr, dass es jeden Hohn spottet und eigentliche die Auflösung der ganzen Behörde und Rücktritt der Verantwortlichen verlangt. Aber die Politiker, ob Gordon Brown oder David Cameron, sind so von dieser Klimareligion eingefangen und fasziniert, sie können den Beweis für den Betrug der vor ihnen liegt nicht sehen oder wollen ihn nicht sehen.

Statt das Wetter richtig vorherzusagen, sind die Beamten des MetOffice nur noch damit beschäftigt verzweifelt irgendwie die vom Menschen verursachte Klimakatastrophe nachzuweisen und wenn sie die Temperaturdaten dazu fälschen müssen, ein ungeheuerlicher Skandal. Das Problem für sie ist nämlich, das Wetter verhält sich nicht wie befohlen und macht was es will. Seit 1998 sind die globalen Temperaturen stabil oder sinken sogar.

Briten bestaunen die Eiswand in Teesdale, Cumbria:


Die gleichen Computer welche das Wetter nicht mal für 14 Tage im Voraus richtig erkennen, sind die welche benutzt werden um die Klimamodelle zu bauen, welche uns sagen, was in 10, 20 oder 30 Jahren sein wird. Das ist so was von absurd und lächerlich und mit Climategate und den Betrug der Klimadaten haben sich die Klimaforscher sowieso völlig diskreditiert. Wer kann diesem korrupten Haufen noch etwas glauben?

Landwirte welche sich auf die Vorhersagen des MetOffice verlassen, unterliegen dem Risiko ihre Ernte und Vieh zu verlieren. Die Städte und Gemeinden welche wegen des vorhergesagten „milden Winters“ ihre Kapazitäten reduzierten, sind nicht in der Lage die Strassen zu räumen und gefährden die Verkehrsteilnehmer und Fussgänger. Und die Fluglinien verlieren Millionen weil sie wegen der schneebedeckten Pisten und Mangel an Enteisungsmaschinen ihre Flugzeuge nicht starten können, Hunderttausend Passagiere sind gestrandet und können ihre Reise nicht antreten.

Ihnen allen wurde gesagt, das Klima wird wärmer, sie können ihre ganzen Räumgeräte entsorgen und England wird sich in eine Palmeninsel verwandeln.

Antarktis? Nein, Plynlimon in Wales:


Das MetOffice in Grossbritannien, aber viele andere Wetterämter rund um den Globus, haben vergessen was ihre eigentliche Aufgabe ist, das Wetter Tag für Tag richtig vorherzusagen. Stattdessen betreiben sie Politik und vergeuden ihre Energie mit der Fantasie, sie können das Klima für ein halbes Jahrhundert vorbestimmen. Was für eine Anmassung. Dabei sind sie nicht mal in der Lage das Wetter für die nächste Woche richtig zu melden, geschweige denn wie der kommende Sommer sein wird.

Wenn sie nach Erfolg bezahlt werden würden, wie oft sie mit ihren Prophezeiungen richtig liegen, wären sie völlig pleite.

Paul Michaelwaite, Wetterfrosch vom britischen NetWeather.tv, sagte: “Es sieht danach aus, wie wenn dieser Winter einer der 20 kältesten in den letzten 100 Jahren sein wird.” Matt Dobson, der Wetterprophet für die MeteoGroup sagte, der vergangene Dezember wäre der kälteste seit 13 Jahren gewesen.

In Schottland war es so kalt, die Streufahrzeuge kamen gar nicht aus ihren Depots raus. Die Strassen wurden deshalb nicht gestreut. Ein Bewohner von Perth sagte, “Ich habe von der Eisenbahn gehört, wie sie die Unterbrechung auf den vielen Schnee und den herabfallenden Ästen schieben, aber dass die Gemeinden sagen es wäre zu kalt um die Streufahrzeuge auf die Strassen zu bringen ist bemerkenswert.

Die A66 Trans-Pennine Hauptdurchgangstrasse ist geschlossen:


Und die Meldungen über Schnee- und Kälterekorde gehen rund um die Welt weiter, in Nordamerika, Russland und China, überall werden massenhaft Schnee und tiefste Temperaturen gemeldet. Und in Europa genau so. Wer irgendeinem Klima- oder Wetterheini, einem Planetenretter, Politiker oder einer Medienhure über das CO2 und der Klimaerwärmung noch etwas glaubt, ist selber schuld. Was wirklich passiert straft sie sowieso der Lüge.

Montag, 28. Dezember 2009

Tausende Wikipedia-Artikel wurden auf "pro Erwärmung" verändert

Nicht nur haben die Befürworter der Klimaerwärmung Journalisten bedroht, haben Beleidigungen mit dem belasteten Wort "Leugner" gegen die Andersdenkenden verwendet und Wissenschaftler welche sich kritisch gegenüber ihrer Klimareligion äusserten mit Dreck beworfen, die Panikmacher des Klimas haben auch das Wissen im Internet für sich gekapert.

Die E-Mails welche durch Climategate an die Öffentlichkeit gelangten zeigen nicht nur wie die Klimaforscher die Daten manipulierten, sondern sie zeigen auch wie man massiv die Texte in Wikipedia welche das Klima betreffen umgeschrieben hat.

So deckt Lawrence Solomon in seinem Artikel "Wikipedia’s climate doctor" auf, wie der britische Wissenschaftler und Mitglied der Grünen Partei William Connolley die Aufgabe übernahm, von 2003 an alle Wikipedia-Einträge welche das Klima betreffen auf "pro Klimaerwärmung" umzuschreiben und alle kritischen Passagen die dagegen sprechen zu löschen.

Connolley hat die Rolle eines Wikipedia-Administrator bekommen und war dadurch in der Lage selbstherrlich wie ein "Klimagott" insgesamt 5'428 Artikel zu ändern oder neu zu schreiben. Wenn Connolley den Inhalt eines Artikels nicht gefiel, dann hat er ihn einfach geändert oder verschwinden lassen, 500 insgesamt.

Wenn andere Wiki-Autoren Argumente brachten die kritisch waren, dann hat er diese Personen sperren lassen. So wurden 2'000 die sich mit ihm anlegten daran gehindert weiter für Wiki Beiträge zu liefern. Andererseits, Autoren welche den Glauben an die globale Erwärmung mittrugen, wurden von ihm gefördert und durften ihre Texte einstellen.

Im Juni 2009 hat Connolley zum Beispiel sagenhafte 815 Beiträge verteilt über den ganzen Monat gemacht, ein Durchschnitt von 27 pro Tag! Siehe Statistik am Ende des Artikels. Er ist offensichtlich von seinem Glauben an die Klimareligion besessen, anders kann man diesen Übereifer nicht erklären.

Mit dieser Methode hat Connolly Wikipedia in ein Werkzeug zur Mission für den globalen Erwärmungskult umgewandelt. Was dort steht hat mit Ausgewogenheit und Fakten nichts zu tun, sondern basiert auf einseitige Manipulation und Fälschung. Wer Wikipedia zu diesem Thema etwas glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Wer diesem Verein nur einen Cent spendet, fördert die Verbreitung der Klimalüge.

Wegen Beschwerden über seine umstrittene Funktion bei Wikipedia, wurde vom "Wikipedia Arbitration Committee" ihm der Status als Administrator seit 13. September 2009 angeblich entzogen. Nur, seine Artikel stehen immer noch drin und im Dezember hat er unglaubliche 1'111 Artikel verändert, ein Rekord!

Wenn die Theorie wirklich stimmt, "das CO2 vom Menschen erwärmt das Klima", warum müssen dessen Befürworter zu kriminellen Mitteln der Datenmanipulation, Geschichtsfälschung, Unterdrückung von Andersdenkenden und massiver Propaganda greifen? Kann die Antwort darauf sein, weil ihre Behauptung gar nicht stimmt und sie die Wahrheit unterdrücken müssen?

Hier könnt ihr euch die komplette Wiki-Statistik von William Connolley anschauen.

Verwandter Artikel: Warum sie uns anlügen

Sonntag, 27. Dezember 2009

Climategate Poster zeigt drei Jahrzehnte der Klimalüge

Mohib Ebrahim ist ein professioneller Grafiker und er hat sich sehr viel Mühe gemacht diesen fantastischen Poster über die Geschichte der Klimalüge der letzten drei Jahrzehnte zusammenzustellen.

Klick drauf um zu vergrössern:


Am 19. November 2009 wurden ca. 3'000 E-Mails, Programme und andere Dokumente aus der Klimaforschungseinheit (CRU) der Universität von East Anglia ins Internet gestellt. Damit wurde sichtbar, was man schon immer vermutet hat, eine kleine Gruppe von korrupten Wissenschaftlern hat die Meinungsbildung über was mit dem Klima passiert an sich gerissen. Trotz gegenteiliger Fakten haben sie das Dogma aufgestellt, das CO2 vom Menschen verursacht eine Klimaerwärmung.

So haben sie die Rohdaten der Temperaturmessungen dahin gehend manipuliert, um eine nicht existente Klimaerwärmung zu zeigen. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie sie ihre andersdenkenden Kollegen aus der Forschung ausgeschlossen haben, ihnen den Zugang zu den Daten verweigerten, sie mundtot machten und sie von der Veröffentlichung kritischer Arbeiten in den wissenschaftlichen Magazinen hinderten. Dieser schlimmste wissenschaftliche Betrug unseres Jahrhunderts wird "Climategate" genannt.

Die Geschichte die daraus ersichtlich wird ist, die Zeitbombe welche mit Climategate explodierte, wurde 1981 gezündet, in dem die Medien ab dann die Behauptung einer antropogenen Ursache für eine Klimaerwärmung ungeprüft in die Welt hinausposaunten, obwohl nur eine kleine Gruppe von Wissenschaftler das behauptet. Da ihre These mit der Realität immer weiter auseinanderging, mussten diese sogenannten Wissenschaftler die Daten fälschen und alle gegenteiligen Fakten und Meinungen unterdrücken.

Tatsache ist, bis 1998 gab es eine Erhöhung der globalen Temperaturen von nur 0,5°C über hundert Jahre, eine normale Fluktuation innerhalb der Bandbreite. Ab dann bis heute gibt es keine Erwärmung, obwohl der CO2-Anteil in der Atmosphäre kontinuierlich steigt. Diese Diskrepanz zwischen der Theorie und der Realität wurde so gross, dass am 12. Oktober 2009 der Klimawissenschaftler Kevin Trenberth in seiner Frustration eine E-Mail an seine Kollegen schrieb:

"Wo verdammt noch mal bleibt die globale Erwärmung? Wir haben Rekordtieftemperaturen in Bolder ... (in Colorado im Oktober 2009) ... wie im Januar." Und dann "... wir können den Mangel an Erwärmung nicht erklären und es ist ein Hohn das wir es nicht können."

Der Grund den er angab, warum sie unfähig sind eine Erwärmung zu belegen war, die Messdaten welche eine Abkühlung zeigen müssen ganz sicher falsch sein. In anderen Worten, den gemessenen Temperaturen kann man nicht trauen, aber ihren Klimamodellen die sie sich am Computer zusammengebastelt haben schon. Das zeigt wie pervertiert ihre Logik ist, die sich als exakte Wissenschaft maskiert. Sie wollen einfach nicht zugeben, ihre These ist falsch und die der Kollegen welche die Sonne als Hauptmotor des Klimas sehen ist richtig.

Der Hauptgrund für das Festhalten an der Behauptung, "das CO2 vom Menschen verursacht eine katastrophale Klimaerwärmung", hat selbstverständlich wirtschaftliche Motive. Wie immer geht es um Geld, Macht und Kontrolle. Wenn die Sonne die Ursache ist und nicht der Mensch, dann hat man keinen Schuldigen den man mit Steuern und Abgaben für seine "Sünde" bestrafen kann. Ausserdem kann die Finanzmafia nicht ein neues Papier genannt "CO2-Zertifikate" dann erfinden, damit handeln und mit einer Spekulationsblase gigantische Profite erzielen. Die Zeitschiene im Poster zeigt die Schlüsselereignisse, die Jahr für Jahr das Milliardengeschäft mit der Klimalüge aufbaute.

Hier könnt ihr euch die PDF runterladen und im Detail anschauen.

Samstag, 26. Dezember 2009

Wie der Chef des UNO-Klimarats von der Klimahysterie profitiert

Niemand hat mehr Einfluss auf die weltweite Klimapolitik der Regierungen und ist der grösste Alarmist über die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung wie Rajendra Kumar Pachauri, Vorsitzender des UNO-Klimarats oder Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Er ist auch die Person die am meisten persönlich von dieser Panikmache profitiert, denn er ist in zahllosen Firmen und Organisation involviert und verdient mit Beratung und Beteiligungen ein Vermögen, die von seinen Klimaempfehlungen wiederum profitieren. Es wird Zeit diese Person näher anzuschauen und zu outen.

Pachauri war die treibende Kraft hinter dem Klimagipfel in Kopenhagen und seine Studie über die Klimaerwärmung, die er 2007 veröffentlichte, ist die Basis für alle weltweiten Klimaentscheidungen. Er wird von Politikern und Medien als DER KLIMAWISSENSCHAFTLER überhaupt gefeiert und mit Ehrungen überhäuft. So nahm er als Vorsitzender des Weltklimarates zusammen mit Al Gore den Friedensnobelpreis des Jahres 2007 entgegen.

Dabei ist er gar kein Wissenschaftler, sondern er ist ein indischer Ökonom und Eisenbahningenieur. Er besitzt keinerlei Qualifikation in der Klimaforschung, genau wie Al Gore keine blassen Schlimmer vom Klima hat, absolut KEINE! Wie er deshalb zum Vorsitzenden des UNO-Klimarates wurde ist ein Rätsel und für sich schon ein Skandal. Es zeigt, die IPCC hat mit Wissenschaft überhaupt nichts zu tun, sondern ist ein politisches Gremium, welches nur eine Aufgabe hat, die Klimalüge mit allen Mitteln zu verbreiten.

Dieses immer schon vermutete Ziel der IPCC wurde durch das Bekanntwerden der E-Mails der CRU in Norwich bestätigt, woraus ersichtlich ist, die Klimaforscher haben die Klimadaten gefälscht, um den Eindruck einer Klimaerwärmung die gar nicht existiert darzustellen. Diese Daten sind die Basis für die Behauptung des UNO-Klimarates, der Ausstoss von CO2 durch den Menschen verursacht eine bedrohliche Klimaerwärmung. Dieser Betrug und die Behinderung von Wissenschaftlern, die eine andere Meinung haben, ist nun unter dem Begriff "Climategate" bekannt.

Dieser wissenschaftliche Betrug wurde aufs neueste bestätigt, nach dem sich russische Klimaforscher bitter darüber beschwert haben, das Klimaforschungszentrum der Universität von East Anglia hätte nur die Temperaturmessungen aus Russland als Basis für ihr Klimamodell genommen, welche ihre These einer Erwärmung bestätigen und die welche eine Abkühlung zeigen ignoriert. Ausserdem hätten sie hauptsächlich Messstationen aus Städten genommen, welche durch die Überbauung eine Erwärmung andeuten und die aus der unberührten Landschaft der Weite Russlands welche einen flachen Trend zeigen verworfen.

Aber niemand interessiert sich für diesen ganzen Beschiss der unter Climategate läuft. Nicht nur interessiert es die Medien und Politiker überhaupt nicht, dass ihr Klimaguru Pachauri keinerlei wissenschaftliche Qualifikationen in Sachen Klima hat, dass die weltweiten Temperaturdaten unter seiner Leitung zu Gunsten einer Klimaerwärmung gefälscht wurden, sondern es ist ihnen auch völlig egal, dass er ein weltweites Portfolio an Geschäftsinteressen in Organisationen unterhält, welche Milliarden mit den Empfehlungen der IPCC verdienen, welche auf Betrug basieren.

Bei diesen Gruppen handelt es sich um Banken, Öl- Gas- und Energiekonzerne, Versicherungen und Investmentfirmen, welche sehr stark im „CO2-Handel“ und „nachhaltiger Technologie“ tätig sind, ein Markt der als der am schnellsten wachsende angesehen und Profite in Billionen abwerfen wird. Neben seiner Funktion als Vorsitzender der IPCC, ist Rajendra Pachauri bei zahllosen Organisation als Berater oder als Vorsitzender tätig, welche in der sogenannten internationalen „Klimaindustrie“ eine führende Rolle spielen.

Deshalb ist die Frage berechtigt, wie kann der „Klimapapst“ der Welt gleichzeitig persönlich in so vielen Firmen, Konzernen und Gruppierungen involviert sein, die von den Empfehlungen der IPCC direkt profitieren? Warum hat diese Tatsache noch kein investigativer Journalist aufgegriffen und bekannt gemacht?

Ach so, blöde Frage natürlich. Die professionellen Medienhuren haben ja die Aufgabe, als Propagandaorgan die Klimalüge unters Volk zu verbreiten und alle kritischen Stimmen zu unterdrücken, sie als Vergewaltiger des Planeten hinzustellen und mit Dreck zu beschmeissen. So läuft das ja. Den wirklichen Zerstörer der Umwelt, das US-Militär und die amerikanische Kriegspolitik, erwähnen sie nie. Genau so wie sie die Bevölkerung nicht über die grösste Gesundheitsschädigung überhaupt informieren, die permanente Bestrahlung der Umwelt mit Radiostrahlung.

Es ist völlig naiv zu glauben, die seriösen Medien (lach) sind dazu da der Bevölkerung die Wahrheit was wirklich mit dem Klima und der Umwelt passiert zu vermitteln. Sie müssen die Interessen der wirklichen Besitzer der Welt schützen, nur dafür sind sie da, und die wollen das wir glauben, das Klima erwärmt sich durch unser CO2 und deswegen müssen wir uns massiv einschränken, kontrolliert werden und für unsere Sünde Strafe zahlen, aber Atomkraftwerke, Handy-Strahlung und genmanipulierte Lebensmittel sind harmlos und völlig sicher.

Mehrmals sind die Behauptungen von Rajendra Pachauri, seine Vorträge und die Diagrammen die im IPCC Bericht des Jahres 2007 verwendet wurden, von alternativen Klimawissenschaftlern als falsch angegriffen worden und er wurde aufgefordert diese zurückzuziehen, da sie keinerlei wissenschaftliche Grundlage haben. Was er erzählt beruht auf Pseudowissenschaft, auf manipulierten Daten, auf Klimamodelle die wunschgemäss hingebogen werden und mit der Realität nichts zu tun haben. Er ist ein Scharlatan und Lügner.

Anlässlich der Klimakonferenz sind aber auch seine persönlichen Beziehungen zu Organisationen kritisiert worden, die von seinen Aussagen profitieren. So wurde ein offener Brief an alle 192 teilnehmenden Länder verteilt, welche den Interessenkonflikt von Rajendra Pachauri aufzeigt und deshalb seinen Rücktritt als Direktor der IPCC fordert.

Wo kam Pachauri ursprünglich her, bevor er 2002 zum Vorsitzenden des IPCC ernannt wurde? Ab 1981 war er Direktor am "Tata Energy Research Institute" in New Delhi und - vor der Umbenennung des Institutes in "The Energy and Resources Institute" (TERI) - 2001 auch dessen Generaldirektor. TERI wiederum wurde 1974 vom grössten indischen Privatkonzern der "Tata Group" gegründet, dessen Geschäftsinteressen von der Stahlindustrie, Autoherstellung, Energie, Chemie, Telekommunikation und Versicherung reichen. So wurde Tata für ihre Übernahme der britischen Automarken Jaguar, Land Rover und den grössten britischen Stahlkonzern Corus in letzter Zeit bekannt.

Die Verbindungen zwischen Tata und TERI sind trotz Namensänderung sehr eng, wie der Telegraph meldet.

Als Pachauri 1981 TERI übernahm, galt sein Interesse der Öl- und Gasindustrie, was ziemlich seltsam ist, für eine Person die sich in den letzten Jahren so vehement gegen „fossile Energie“ ausspricht. So war er bis 2003 Direktor von „India Oil“, der grösste indische Ölkonzern und bis 2009 war er auch Direktor des grössten indischen Stromkonzerns „National Thermal Power Generating Corporation“.

Als Pachauri Vizevorsitzender der IPCC 1997 wurde, hat TERI sehr stark seine Interessen in erneuerbare Energietechnologie ausgeweitet, wodurch die Tata Group durch den Bau von Windrädern im Wert von 1,5 Milliarden Dollar massiv profitierte.

Im Jahre 2005 hat er “GloriOil” in Texas gegründet, eine Firma die sich auf die Technik zur Ausbeutung von letzten Reserven aus aufgegebenen Ölfeldern spezialisiert hat, eine Technonolgie die auf Mikrobiologie basiert, welche von TERI entwickelt wurde.

Aber das Imperium von Pachauri hat sich auf die ganze Welt ausgeweitet, mit Niederlassungen in den USA, der EU und einigen asiatischen Ländern. So gibt es auch eine „TERI Europa“ mit Hauptquartier in London, dessen Sachwalter er ist, zusammen mit Sir John Houghton, einer der führenden Figuren in den Anfängen der IPCC und ehemaliger Chef des britischen “Met Office”, der nationale meteorologische Dienst des Vereinigten Königreichs. TERI Europa führt zur Zeit ein Grossprojekt über Bioenergie, welches von der EU finanziert wird.

Ein weiteres Projekt welches durch die britische Regierung und dem deutschen Versicherungskonzern „Munich Re“ finanziert wird, ist die Studie wie die indische Versicherungsindustrie, einschliesslich Tata, von der Ausbeutung der angeblichen Risiken aus dem Klimawandel profitieren kann. Warum der britische Steuerzahler ein Projekt finanzieren soll, um die Profite der indischen Versicherungskonzerne mit der Klimahysterie zu steigern, ist nicht ganz klar.

Noch seltsamer ist die Rolle des nordamerikanischen Ablegers von TERI mit Sitz in Washington, dessen Präsident Pachauri ist. Die Aufgabe von TERI-NA ist, ohne es zu verheimlichen, die Lobbyarbeit, um die Entscheidungsträger in den USA bis hin zu den Entwicklungsländern über Fragen der Energie und Umwelt zu „sensibilisieren“.

TERI-NA wird durch ein ganzes Universum an Sponsoren aus dem Regierungs- und Konzernbereich finanziert. So auch von der UNO, vier US-Ministerien, Ölgiganten wie Amoco, zwei der führenden US-Waffenhersteller, dann vom Welt grössten Genmanipulator Monsanto, dem WWF, welcher wiederum das meiste Geld von der EU bekommt, und den beiden grössten Spielern im internationalen CO2-Handel, welche unter sich mehr als 1 Billion Dollar an Einlagen verwalten.

All das ist selbstverständlich der Tata in Indien sehr nützlich, welche sich stark in Bioenergie, erneuerbare Energie, Versicherung und auch um CO2-Handel engagiert, das „Recht CO2 in die Luft zu blasen“ zu verkaufen und zu kaufen. Dieses Instrument wurde von der UNO unter dem Kyoto Protokoll geschaffen und wird von ihr höchst profitabel unter dem Namen „Clean Development Mechanism“ (CDM) verwaltet, ein Geschäft welches der Vertrag von Kopenhagen ersetzen und noch lukrativer machen sollte.

Mit den CDM können Firmen in den Industriestaaten sich von der Einschränkung der CO2-Emmission freikaufen, in dem sie „CO2-Gutschriften“ aus der III. Welt erwerben, hauptsächlich aus Indien und China, welche auf irgendeinem unkontrollierten Weg ihren CO2-Ausstoss angeblich reduziert haben.

So hat zu Beispiel laut jüngsten Berichten die Tata ihre Stahlproduktion in Höhe von 3 Millionen Tonnen von ihrem Corus Werk in Redcar England nach Indien in ein neues verlegt, wodurch sie eine „CO2-Gutschrift“ im Wert von fast 2 Milliarden Euro über drei Jahre erhält, aber gleichzeitig fast 2'000 Arbeiter entlässt.

Ist doch toll wie dieser „Umweltschutz“ funktioniert, in dem der grösste Stahlhersteller der Welt für "nicht Stahl produzieren" in Grossbritannien belohnt wird, dafür riesen Profite mit CO2-Zertifikate generiert werden, Tausende Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren, sehr wenig für das Klima dadurch herausspringt und der oberste „Klimapapst“ als Berater auch noch sagt, wie dieser Beschiss durchgezogen wird.

Wer zahlt das alles? Ja wir natürlich über Umweltabgaben.

Mehr als dreiviertel des Welt-CO2-Handels kommt Indien und China zu Gute, beides Länder die von obersten UNO-Klimaoffiziellen „beraten“ werden. Indien alleine hat 1'455 CDM-Projekte am laufen, im Wert von 33 Milliarden Dollar, viele davon werden durch Tata realisiert.

Aber Pachauri ist direkt im CO2-Handel involviert, in dem er im Beratungsgremium des „Chicago Climate Exchange” sitzt, die grösste und lukrativste CO2-Börse der Welt, welche ebenfalls durch TERI unterstützt wurde in Indien einen CO2-Handel aufzuziehen.

Beim Aufbau der Börse mitgeholfen und jetziges Direktionsmitglied ist Maurice Strong, der ehemalige Generalsekräter der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) oder häufig als Erdgipfel von Rio bezeichnet. Dieser gilt als Beginn der ganzen Klimahysterie 1992.

Obohl bei der UNO für Umweltfragen zuständig, war Strong Chef von Petro-Canada, dem kanadischen Ölkonzern, und Chef von Ontario Hydro, einer der grössten Stromkonzerne Nordamerikas. 2005 musste Strong wegen seiner Beteiligung am UNO "Öl für Lebensmittel" Skandal im Irak wegen möglicher Bestechung zurücktreten. Seit dem lebt er in Peking, führt seine Ölgeschäfte von dort und berät die chinesische Regierung wie man mit CO2-Zertifikate Geld verdient.

Es zeigt wie durch und durch korrupt die ganze UNO-Klimapolitik ist.

Aber das ist alles Peanuts im Vergleich zu den anderen Posten welche Pachauri noch inne hat, die er in den Jahren seit dem er zum höchsten UNO-Klimaoffiziellen gehievt wurde sammelte. Er ist ...

- seit 2007 im Beratungsgremium von "Siderian Ventur Capital" in San Francisco
- seit 2008 Berater für erneuerbare und nachhaltiger Energie bei der "Credit Suisse"
- seit 2008 im Beratungsgremium der "Rockefeller Foundation"
- seit 2008 im Aufsichtsrat der "Nordic Glitnir Bank" die ihren "Sustainable Future Fund"lancierte
- seit 2008 ist er Vorsitzender des "Indochina Sustainable Infrastructure Fund"

Im gleichen Jahr wurde er Direktor der „International Risk Governance Council“ in Genf, welche durch EDF und E.On gegründet wurde, zwei der grössten Stromkonzerne Europas, um „Bioenergie“ zu födern.

Dieses Jahr wurde Pachauri “Strategieberater” für der in New York ansässigen „Pegasus Investment Fund“ und er wurde Vorsitzender des Beratungsgremiums der „Asian Development Bank“, welche sehr stark sich für den CDM-Handel einsetzt.

Die Liste der Posten die Rajendra Pachauri wegen seines Status als Klimaguru bekleidet geht endlos weiter. So wurde er auch Chef des „Klima- und Energieinstituts der Yale Universität“, das Millionen Dollar von amerikanischen Staat und Konzerne bekommt.

Er ist auch im Klimaänderungsrat der „Deutschen Bank“. Dann ist er Direktor des „japanischen Instituts für globale Umweltstrategien“ und Berater für „Toyota Motors“.

Ach ja, als Eisenbahningenieur ist er auch Berater der französische Staatsbahn SNCF.

Dann zu Hause in Indien ist er in einer ganzen Reihe von einflussreichen Regierungsgremien tätig, einschliesslich das „Economic Advisory Committee” welches den Premierminister in Wirtschaftsfragen berät, hat diverse akademische Posten erhalten und trotz dieses überbeschäftigten Lebens noch Zeit gefunden 22 Bücher zu veröffentlichen.

Pachauri ist ständig unterwegs um überall auf der Welt die Botschaft der Gefahr über eine globale Erwärmung zu verkünden. So hat er auch in der neuesten Ausgabe der TERI-News die amerikanischen Umweltbehörde EPA aufgefordert, die CO2-Emmissionen einzuschränken, ohne auf den US-Kongress zu warten, wie dieser über das „cap & trade“ Gesetz abstimmt. Die EPA hat seinen Rat befolgt und CO2 zu einem "menschengefährdenden Gift" nun erklärt. Die haben sie echt nicht mehr alle!

Als Vegetarier und Hindu hat Pachauri immer wieder dazu aufgerufen, den Fleischkonsum zu reduzieren, um die „gefährlichen“ Methan-Emissionen einzuschränken. Was er aber nicht macht, er erwähnte mit keinem Wort was mit den 400 Millionen heiligen Kühe seiner Religion in Indien passieren soll, die alle ihr Verdauungsgase in die Atmosphäre entlassen.

Er hat auch dazu aufgerufen, der Verzehr von Eiscreme sollte verboten werden und das man Messgeräte in Hotelzimmer installieren soll, um den Gästen den CO2-Verbrauch für Strom, Heizung und Kühlung in Rechnung stellen zu können.

Über was sich aber der sehr kommunikative Pachauri nie äussert, ist sein Einkommen aus seinen zahllosen wichtigen Posten. Keiner der Organisationen, Gremien oder Konzerne für die er arbeitet sagen was sie ihm dafür zahlen, einschliesslich die UNO, welche sich weigert die Saläre ihrer Topoffiziellen zu veröffentlichen.

Pachauri wendet einen tollen Trick an, um seine Einkünfte zu verschleiern. Alle seine Arbeitgeber „spenden“ das Honorar das sie ihm zahlen dem TERI-Institut in Indien, das wiederum keine detaillierte Bilanz über ihre Einnahmen veröffentlicht, offiziell arbeitet er gratis. Damit vermeidet der clevere Pachauri auch jegliche privaten Steuerzahlungen auf sein Einkommen in den jeweiligen Ländern und die Konzerne können diese als Spende von der Steuer absetzen.

So bleibt die grösste Frage offen, was passiert mit dem vielen Geld das TERI und sein Generaldirektor Rajendra Pachauri bekommt? Und wie sind diese lukrativen Posten in der Wirtschaft mit seiner Rolle als Vorsitzenden der IPCC vereinbar? Wie kann er „neutral“ für die UNO arbeiten, aber gleichzeitig von der Klimapolitik und von den daraus resultierenden Aufträgen der UNO profitieren?

So war auch TERI der bevorzugte Anbieter für die Aufräumarbeiten in Kuwait, nach dem Saddam Hussein die Ölfelder 1991 verlies. Der Auftrag im Wert von 3 Milliarden Dollar wurde von der UNO vergeben. Aber das ist nur einer von zehn weiteren Aufträgen welche TERI bekam und von der UNO finanziert wurde.

Aber niemand schätzt die Dienste von TERI höher ein als die EU, welche das Institut von Pachauri als Partner in nicht weniger als 12 Projekte einbezog, um die EU in der Klimapolitik zu beraten und die Auswirkungen der Gefahren, wie durch die IPCC verkündet, zu verringern.

Wie wir sehen, je mehr der UNO-Klimarat IPCC unter der Führung von Rajendra Kumar Pachauri die Klimahysterie schürt, je mehr profitiert er als Privatperson davon.

Das unglaubliche ist, die ganzen grünen Politiker und Umweltschützer in Europa und der Welt generell verstehen gar nicht was hier für ein massiver Interessenkonflikt, ja für ein knall harter Betrug abläuft und sie sind so blöd und setzen sich noch vehement für die Politik einer angeblich vom Menschen verursachten Klimaerwärmung der IPCC ein, glauben im Ernst, der UNO-Klimarat, die Klimaforscher und die Regierungen meinen es ehrlich mit dem Klimaschutz. Dabei füllen alle Teilnehmer dieser Klimaindustrie nur ihre Taschen und die ihrer Hintermänner, auf Kosten von uns allen.

Wir leben offensichtlich in zwei Parallelwelten. Eine welche durch die Mainstreammedien, den Regierungen, Grosskonzernen und den Gläubigen des Klimaerwärmungskults durch Angst künstlich geschaffen wird, in der es völlig in Ordnung ist wenn Wissenschaftler für ein politisches Ziel lügen und bescheissen, wo wir als Öffentlichkeit es uns locker leisten können Billionen für ein Problem auszugeben welches gar nicht existiert. Und eine reale Welt, in der der Rest von uns lebt.

Sonntag, 20. Dezember 2009

Merry Climategate Mr. Osama Obama



Die Ostküste der Vereinigten Staaten ist von einem Blizzard heimgesucht worden, wodurch viele Menschen in Flughäfen gestrandet sind und ihre Reisepläne rechtzeitig vor Weihnachten zu Hause zu sein durcheinander bringt. Dulles Airport hat 40 cm Neuschnee, was den alten Rekord von 27 cm vom 12. Dezember 1964 bricht und Reagan Airport meldet 34 cm. Der letzte Rekord lag bei 29 cm vom 17. Dezember 1932. Dafür haben es andere lustiger, wie die Skifahrer vor dem Kapitol in Washington zeigen.

Obama sitzt sicher im warmen Kaminzimmer im Weissen Haus und denkt sich, "verdammt, dieses Klima macht auch nicht was ich befehle. Daran ist nur Climategate schuld!"

Samstag, 19. Dezember 2009

„Die Veränderung der Arktis“ aus heutiger Sicht

Hier eine Bericht von einer Expedition nach Spitzbergen unter der Führung von Dr. Adolf Hoel im Auftrag des norwegischen Wirtschaftsministeriums:

Die Veränderung der Arktis

Die Arktis scheint sich zu erwärmen. Berichte von Fischern, Robbenjägern und Forschern welche das Meer um Spitzbergen und den östlichen Teil der Arktis befahren, zeigen alle auf eine radikale Änderung der klimatischen Bedingungen und bis dato gänzlich unbekannten hohen Temperaturen in diesem Teil der Welt.
...

Die Meeresbeobachtungen sind aber noch interessanter. Die Eisbedingungen waren aussergewöhnlich. Tatsache ist, so wenig Eis hat man noch nie vorher notiert. Die Expedition hat praktisch einen neuen Rekord aufgestellt, in dem sie so weit nördlich segelten bis 81° 29’ in eisfreien Wasser. Das ist der nördlichste Punkt der jemals mit moderner ozeanografischen Geräten erreichte wurde.

Die Eigenschaft des Wassers im grossen Polarbecken war bisher unbekannt. Dr. Hoel berichtet, dass er einen Querschnitt des Golfstrom auf 81° nördlicher Breite gemacht und Tiefen von 3’100 Meter gemässen hätte. Diese zeigen den Golfstrom als sehr warm und er kann als Oberflächenstrom nach dem 81° Parallel verfolgt werden. Die Wärme des Wassers macht es wahrscheinlich, dass günstige Eisbedingungen für einige Zeit weitergehen.
...

Viele Landschaften haben sich so verändert, sie sind nicht mehr erkennbar. Wo vorher grosse Eismassen sich befanden, sind jetzt oft Moränen, Ansammlungen von Erde und Steinen. An vielen Orten wo früher Gletscher weit ins Meer ragten, sind sie komplett verschwunden.

Die Temperaturveränderung, sagt Kapitän Ingebrigtsen, hat auch die Flora und Fauna in der Arktis verändert. Diesen Sommer suchte er nach Weissfisch in den Gewässern um Spitzbergen. Früher gab es grosse Schwärme davon. Dieses Jahr sah er keine, obwohl er alle seine alten Fischgründe absuchte.

Es gab wenige Robben in den Gewässern um Spitzbergen dieses Jahr und der Fang war weit unter dem Durchschnitt. Das hat aber den Kapitän nicht überrascht. Er wies daraufhin, das Wasser um Spitzbergen hatte sonst eine gleichbleibende Temperatur im Sommer von 3°C. Dieses Jahr wurden Temperaturen von bis zu 15°C gemässen und letzten Winter ist das Meer nicht mal an der Nordküste von Spitzbergen zugefroren.

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Hab ich euch jetzt verschreckt? Schmilzt uns der Nordpol tatsächlich weg? Haben die Klimahysteriker nach dieser Schilderung doch recht? Nein, keine Angst. Dieser Bericht über Beobachtungen in der Arktis stammen vom Sommer 1922 und stand in der <Washington Post> am 2. November 1922!!!

Interessant, also gab es damals schon Warmzeiten und Eisschmelze in der Arktis, nichts ungewöhnliches also. Und was berichteten die Medien in den 70ger Jahren?

Am 28. April 1975 erschien ein Artikel im Nachrichtenmagazin <Newsweek>, in dem Wissenschaftler in dramatischen Worten vor einer drohenden Eiszeit warnten. Die globalen Temperaturen wären stark gefallen und die Fläche der Polkappen würden zunehmen. Sie schlugen der amerikanischen Regierung vor, die ganze Eisfläche des Nordpols mit schwarzen Russ zu bedecken, damit die Sonne diese schmilzt, um eine gefährliche Klimaabkühlung zu verhindern.

Stellt euch vor, man hätte die Massnahmen der Klimaforscher damals umgesetzt? Verrückt oder? Und genau so plemplem sind gewisse Wissenschaftler heute, wenn sie die Schuld für eine Klimaerwärmung auf das CO2 schieben und eine drastische Reduzierung verlangen. Aber nicht nur das, sie sind Betrüger, weil sie die Temperaturdaten gefälscht haben, um eine dramatische Steigerung darzustellen die es nicht gibt. Dabei haben sich die globalen Durchschnittstemperaturen in den letzten 100 Jahren nur um 0,5°C erhöht und seit 10 Jahren gar nicht mehr.

Was sagt uns diese Beschreibung von „aussergewöhnlicher Wärme“ in einer alten Schilderung vor fast 90 Jahren und der „drohenden Eiszeit“ vor 35 Jahren? Das sich das Weltklima und damit auch das Eis am Nordpol immer schon verändert haben, weit vor der modernen Autogesellschaft wie wir sie kennen. Mal wurde es wärmer mal kälter, so ist es heute und so wird es immer sein, weil die Sonne und andere Faktoren das Klima steuern und nicht unser winziger Beitrag von 0,0019 Prozent an CO2. Der Mensch hat damit gar nichts zu tun.

Was passierte nach 1922? Es wurde kalt und die Arktis fror wieder zu. Offensichtlich hat der Golfstrom vorübergehend damals seine Richtung geändert und ging weit nach Norden. Genau das passierte übrigens auch 2007, eine warme Meeresströmung beeinflusste den Nordpol und deshalb verringerte sich die Eisfläche.

Al Gore, die IPCC, die ganzen Klimahysteriker und die Medien benutzen dieses aussergewöhnliche Ereignis, um damit die Panik mit der globalen Erwärmung zu verbreiten. Das wird laufend als DER BEWEIS zitiert, CO2 wäre der Klimakiller. Dabei hat sich am Nordpol alles normalisiert, die Eisfläche ist 2009 um 33 Prozent grösser geworden. Expeditionen die im Mai dieses Jahr zurückkamen berichteten von 4 Meter dicken Eis, das an Stellen sogar bis zu 15 Meter gemessen wurde.

Das erzählen uns die Medien selbstverständlich nicht, denn es würde ihre permanente Propaganda über eine nicht existierende Klimaerwärmung durch den Menschen als Lüge entlarven.

Statt Desinformation hier die Fakten über den Nordpol

Hier zeig ich euch ein Diagramm des dänischen Meteorologischen Instituts, mit der Eisfläche des Nordpols über eine Periode von 12 Monaten der Jahre 2005 bis 2009. Zu beachten ist, 2007 gab es einen Rückgang wegen einer warmen Meeresströmung, wie oben beschrieben. Die Eisfläche betrug im Winter ca. 11 Millionen Quadratkilometer und im Sommer ca. 3 Millionen. 2009 war die Eisfläche im Sommer wieder auf fast 4 Millionen Quadratkilometer angewachsen, eine Steigerung um 33 Prozent!



Die Kurven zeigen, es ist alles völlig normal und die Eisfläche pendelt in den Jahren nur hin und her. Es gibt keinen Trend zu einer Verkleinerung der Eisfläche und von einem eisfreien Nordpol kann keine Rede sein!

Hier noch etwas aus den Geschichtsbüchern um zu zeigen, der Nordpol war öfters schon eisfreier und wärmer als heute.

Die erste deutsche Polarexpedition im Jahre 1868

Die Geschichte der GRÖNLAND ist zugleich die Geschichte der Ersten Deutschen Nordpolarexpedition. Ihre Väter waren der Gothaer Geograph August Petermann (1822-1878) und der Kapitän Carl Koldewey (1837-1908).

Am 9. April des Jahres 1868 stieß Koldewey auf der Suche nach einem geeigneten Schiff im norwegischen Bergen auf eine fast neue Nordische Jagt, die nur noch eisverstärkt und in der Ausrüstung komplettiert werden musste. Er taufte sie auf den Namen GRÖNLAND und verließ mit ihr und 12 Mann Besatzung am 24. Mai 1868 Bergen mit Kurs auf das Nordpolarmeer. Sein Ziel waren die Regionen nördlich des 75. Breitengrades.

Am 4. August 1868 kam er bei 75° N in die Nähe Ostgrönlands, konnte aber die Küste nicht erreichen. Er drehte ab und umrundete am 18. August das Nordkap Spitzbergens. Am 15. September 1868 schließlich erreichte die GRÖNLAND mit einer Breite von 81° 4,5′ N den nördlichsten Punkt, den je ein Schiff ohne Hilfsmaschine erreicht hat.

Die Durchquerung der Norwestpassage von Roald Amundsen

Roald Engelbregt Gravning Amundsen war ein norwegischer Polarforscher. Er erreichte am 14. Dezember 1911, vor seinem britischen Rivalen Robert Falcon Scott, mit vier Begleitern als erster Mensch den Südpol.

Vorher gelang es Amundsen mit seinem aus Holz gebauten Schiff Gjøa und sechs Mann Besatzung, in den Jahren 1903 bis 1906 die Nordwestpassage vom Atlantik zum Pazifik zu durchfahren. Am 17. August 1905 hatte das Schiff die arktischen Inseln durchquert. Amundsen reiste 800 Kilometer über Land bis zur Siedlung Eagle in Alaska, um seinen Erfolg telegrafisch am 5. Dezember 1905 in die Heimat zu melden. Nach einer weiteren Überwinterung erreichte das Schiff schliesslich 1906 Nome in Alaska.

Der Klimagipfel hat genau so geendet wie erwartet, als teurer Zirkus

Zu Beginn der Konferenz in Kopenhagen am 7. Dezember hab ich den Artikel mit der Überschrift veröffentlicht „11 Tage fressen, saufen und CO2 produzieren“ und schrieb: „Einige werden nach dieser Aufzählung meinen, das ganze ist ein lächerlicher Zirkus, der viel Geld kostet, nichts bringt und nur viel heisse Luft, ich meine, CO2 produziert. Da haben sie völlig recht.“ Und genau so ist das Resultat herausgekommen. Es wurden nach zwei Jahren Vorbereitungszeit nur eine Absichtserklärungen verabschiedet. Was für ein kostspieliges Theater für nichts.

Russlands Präsident Dmitri Medwedew sagte bei seiner vorzeitigen Abreise: „Eines der erfolglosesten Treffen auf höchster Ebene!"

Die UN-Konferenz rang sich am Samstagmorgen in einem Endspurt nur noch durch, eine politische Schlusserklärung über den weltweiten Klimaschutzes zumindest zur Kenntnis nehmen. Das ist alles. Damit ist COP15 aus Sicht der Klimahysteriker kläglich gescheitert, was völlig in Ordnung ist.

Merkel sagte, es sei nicht gelungen, verbindliche Emissionsziele zu vereinbaren. So fehlt die Verpflichtung, dass der Ausstoss von Treibhausgasen bis 2050 halbiert werden muss, obwohl dies als Voraussetzung für das Zwei-Grad-Ziel gilt.

Die Verhandlungen waren extrem schwierig, und ich muss auch sagen, dass ich das Ergebnis mit sehr gemischten Gefühlen sehe“, sagte Merkel in der Nacht. Letztlich habe sie zugestimmt, um ein völliges Scheitern abzuwenden. Der Weg zu dem eigentlich geplanten Weltklimaabkommen, also einem rechtlich verbindlichen UN-Vertrag, sei „noch sehr weit“.

Nix mit Lorbeeren ernten und sich zu Hause gut damit verkaufen Angie!

Umweltschutzorganisationen reagierten bitter enttäuscht. „Die Verhandlungen in Kopenhagen haben den ersehnten Durchbruch nicht geschafft“, erklärte die deutsche WWF-Expertin Regine Günther. Der Klimagipfel habe sein Ziel nicht erreicht, meinte auch Germanwatch. Misereor sprach von einer „Schande für die Industrieländer“, der BUND von einer „Ohrfeige“ für Entwicklungsländer.

Ja, die Schande ist aber, man hat versuchte die Entwicklungsländer über den Tisch zu ziehen, dagegen haben sie sich gewehrt.

Wie ich bei Beginn voraussagte, die Staatsführer wollten nicht „die Welt retten“, sondern unrealistische Emissionsziele festschreiben, um einen Grund zu haben mehr Geld mit Steuern und dem CO2-Zertifikatehandel einzusacken. Ich schrieb: „Die Konferenz wird keine bindende Vereinbarung liefern, sondern nur eine Absichtserklärung,“ und genau so ist es gekommen.

Climategate hat auch dazu beigetragen, denn die Grundlage für diesen Gipfel war ja von vornherein damit entzogen. Mit gefälschten Klimadaten kann man doch nicht extreme und einschneidende Massnahmen begründen, die Gesellschaft umbauen und massiv neue Steuern verlangen. Ist doch völlig absurd!

Jetzt sollen die Politiker die wirklich dringenden Umweltmassnahmen beschliessen, wie zum Beispiel die Kriege die der Westen führt sofort beenden, denn die sind der grösste CO2-Produzent, so viel wie 25 Millionen zusätzlichen Autos. Die US-Armee verbraucht alleine 10 Millionen Liter Treibstoff pro Tag! Damit entsprechen die Kriege einen Ölverbrauch von 139 oder 60% aller Länder.

Der grösste Klimaschutz wäre die Kriege zu beenden, von der Zerstörung der Infrastruktur durch die Bombardierung und Verseuchung wegen der Uranmunition gar nicht zu sprechen! Nur davon hört man von den Umweltschützern selbstverständlich nichts. Die sind für mich alle, ich wiederhole ALLE, die grössten Heuchler und Dummschwätzer.

Übrigens, unser Schweizer Umweltminister, Moritz Leuenberger, fuhr wohl mit einem Sonderzug für 65'000 Franken mit grossem Tamtam 17 Stunden lang nach Kopenhagen und hat sich von den Medien als umweltschonender Politiker feiern lassen. Zurück ist er aber mit dem Flugzeug. Andere Grössen haben gar nicht erst den Anschein gewahrt, sondern Prinz Charles ist mit eigenen Jet gekommen und Gordon Brown hat einen ganzen Airbus für sich alleine genommen.

Obama ist nach seinem Flug nach Europa vor wenigen Tagen um den Nobelkriegspreis abzuholen, wieder mit der ganzen Air Force One Flotte, bestehend aus einer Boeing 747-200B plus 5 Begleitmaschinen, die 700 Personen, Hubschrauber und Limousinen transportieren, aus Amerika angereist. Obamas Jumbo verbraucht alleine 200 Tonnen Treibstoff pro Hin- und Rückreise über den Atlantik.

Leute, wir werden verarscht. Wenn das CO2 wirklich so böse wäre wie sie sagen, dann wären sie aus Selbsterhaltungstrieb zu Fuss gekommen.

Montag, 14. Dezember 2009

Nur eine Temperaturmessstation für die ganze Antarktis

Der Climategate-Skandal bewirkt sehr viel Positives, denn es wird immer mehr die Arbeit der sogenannten Wissenschaftler hinterfragt und wie sie ihre Klimadaten überhaupt sammeln. Was dabei zu Tage kommt wird immer erschreckender. Stellt euch vor, für die ganze Antarktis wird die Temperatur die auf einer Station gemessen wird nur benutzt um die Klimamodelle zu errechnen. Damit wird die Behauptung begründet, die Temperatur am Südpol steigt.

Ich habe bereits in meinem Artikel „Sind die Temperaturmessungen zuverlässig“ aufgezeigt, dass nur höchstens 10 Prozent der Messstationen in den USA eine genaue, unverfälschte und brauchbare Temperatur liefern. 70 Prozent der Messungen sind völlig wertlos, zeigen eine viel höhere Temperatur an als sie wäre, da die Messstationen in der Nähe oder sogar auf einer Wärmequelle, wie dem Ausgang von Lüftungs- und Klimaanlagen, neben Müllverbrennungsanlagen, oder auf Parkplätzen und Gebäuden stehen. Kein Wunder werden dort unrealistische und zu hohe Temperaturen gemessen.

Jetzt guckt euch das folgende Bild an. Von wie vielen Messstationen wird die Temperatur in der Antarktis verwendet? Ich fasse es nicht, nur von einer Station und die befindet sich am nördlichsten, also wärmsten Punkt der Antarktis, auf einer Halbinsel. Damit wird der ganze Kontinent beurteilt, nur mit einem Thermometer. Der Kontinent der Antarktis ist mit fast 13,2 Millionen km² etwa 2,7 Millionen km² grösser als Europa!

Von allen Stationen die in der Antarktis zur Verfügung stehen, hat das Global Historical Climatology Network (GHCN) nur eine einzige ausgewählt, Rothera Point, um den ganzen Kontinent für die letzten 17 Jahre zu repräsentieren.

Das wäre genau so wie wenn man die Temperaturentwicklung für ganz Europa nur von einem Thermometer auf Sizilien abliest und dann auf den Kontinent hochrechnet. Das soll genaue Wissenschaft sein? Auf diesen lächerlichen Daten basiert die ganze Behauptung, die Antarktis und überhaupt das Weltklima wird wärmer?

Dann muss man wissen, die Station wo gemessen wird hat sich über die Jahre zu einer Kleinstadt entwickelt, mit einem grossen Flughafen, einem Tower, vielen Gebäuden, Hanger für die Maschinen, ja sie haben sogar ein Kaffee für die vielen Touristen die laufend einfliegen. Kein Wunder gehen die Temperaturen die in der Nähe der Gebäude gemessen werden durch den menschlichen Einfluss hoch. Ausserdem ist es sowieso der wärmste Punkt auf dem Kontinent, deshalb auch die grosse Siedlung dort.

So sieht Rothera Station im Sommer 2007 aus, mit der schwarzen Landebahn und den Öltanks im Vordergrund:


Jetzt muss man sich die lange Start- und Landebahn dort vorstellen, die ganze Terrainveränderung für die Bauten die durchgeführt wurden. Wenn im Sommer die Sonne auf die schwarze Piste knallt, auf die Häuser und Hallen, beeinflusst die Abwärme sicher die lokale Temperatur. Dann sind doch die Messungen viel höher, als wie wenn das Gelände naturbelassen wäre mit Schnee und Eis bedeckt.

Die ganzen Temperaturmessstation auf der Antarktis zeigen auf dem Kontinent selber keine Temperaturerhöhung, sondern nur eine auf der Halbinsel wo Rothera Station sich befindet, aber nur von dort wird die Temperatur für die Klimamodelle verwendet.

Das ist doch ein Witz was da abläuft und genau so ein Witz sind alle Behauptungen die daraus resultieren.

Freitag, 11. Dezember 2009

Sind die Temperaturmessungen zuverlässig?

Wenn die Politiker der Welt wichtige und weitreichende Entscheidungen wie jetzt in Kopenhagen für unsere Gesellschaft treffen, dann müssen die wissenschaftlichen Fakten auf die diese beruhen verdammt nochmal sehr genau sein und stimmen. Darüber sind wir uns sicher einig, egal ob man Befürworter oder Skeptiker der globalen Erwärmung ist.

Jetzt haben wir durch den Climategate-Skandal gesehen, die Klimaforscher haben die Temperaturdaten manipuliert, sie haben die Rohdaten von den Messstationen mit einem sogenannten „Beschissfaktor“ nach unten oder nach oben „korrigiert“, je nachdem ob es sich um ältere oder jüngere Temperaturdaten handelt. Sie haben das gemacht um einen Temperaturanstieg der in den Rohdaten gar nicht vorhanden ist in ihren Diagrammen zu zeigen.

Das ist jetzt bekannt und es ist nicht nur am Klimaforschungszentrum der East Anglia Universität passiert, sondern auch an den Klimazentren von Neuseeland, Australien und den USA, auch dort wurden die Rohdaten manipuliert. Die daraus resultierenden Berichte aller dieser Institutionen werden an den UNO-Klimarat IPCC geliefert, der wiederum damit seine Vorhersagen über die zukünftige Klimaentwicklung erarbeitet und verkündet, mit dem die ganzen Regierungen ihre Massnahmen gegen eine angebliche Klimaerwärmung begründen.

Aber wie genau sind die Temperaturmessungen selber?

Wie gut sind die Rohdaten die von allen Messstationen eingesammelt werden? Denn da fängt es ja schon mal an. Wenn die Messungen falsch sind, dann ist ja alles was daraus an Schlüsse gezogen wird auch falsch. Deshalb ist es wichtig zu prüfen, in welcher Umgebung stehen die überhaupt. Ich meine, es gibt doch einen riesen Unterschied im Ergebnis ob ein Thermometer im freien Feld auf einer Wiese steht oder mitten in der Stadt auf einem asphaltierten Parkplatz. Die eine Messung wird korrekt sein und die andere viel zu hohe Werte wegen der Abwärme der Gebäude und des Bodens zeigen.

Es ist also sehr wichtig herauszufinden, wo stehen die Messstationen, um die Richtigkeit der Messungen zu beurteilen. Deshalb schauen wir uns die in den USA genauer an.



Die korrekte Umgebung für eine Messstation lautet wie folgt: Flacher Boden mit gesäuberter Umgebung. Der Thermometer muss mindestens 100 Meter von einer externen Wärmequelle oder reflektierender Oberfläche entfernt sein, wie Gebäude oder Parkplätzen. Selbstverständlich auch genügend Abstand zu Fabriken, Entlüftungsschächten, Strassen, Eisenbahnschienen und Flugplätzen haben. Jede Verfälschung der Messdaten durch menschliche Aktivitäten ist zu vermeiden.

Hier ein Foto einer Messstation in korrekter Umgebung, die seit 100 Jahren steht:



Wir sehen, die Temperaturdaten verlaufen linear über die Jahrezehnte, eher ein leichter Abkühlungstrend zu sehen.

Und hier eine komplett falsch aufgestellte Messstation:



Das Messinstrument steht vor einer Feuerwehrwache auf einem Betonboden, neben einem Handy-Masten, die warme Luft von drei Klimaanlagen bläst drauf und die parkierten Autos stehen auch noch daneben. Kein Wunder zeigen die Messungen viel zu hohe Werte und einen steigenden Trend.

Die Überprüfung der Standorte von 948 von 1221 Messstation der Vereinigten Staaten hat folgendes Ergebnis gebracht:



- 2% haben die richtige Umgebung und sind 100 Meter von jeder Wärmequelle entfernt. Ihre Fehlerquote ist weniger als 1 Grad.

- 8% stehen 30 Meter von eine Wärmequelle entfernet. Die Fehlerquote liegt bei 1 Grad.

- 22% stehen 10 Meter neben einer Wärmequelle. Fehlerquote mehr als 1 Grad.

- 61% stehen weniger als 10 Meter neben einer Wärmequelle. Fehlerquote mehr als 2 Grad.

- 8% stehen direkt neben oder auf einer Wärmequelle, wie Gebäude, Dach, Parkplatz oder Betonfläche. Fehlerquelle mehr als 5 Grad.

Wir sehen, nur höchstens 10 Prozent der Messstationen liefern eine genaue, unverfälschte und brauchbare Temperatur. 70 Prozent der Messungen sind völlig wertlos, zeigen eine viel höhere Temperatur an als sie wäre. Aber nicht nur das, sie zeigen eine falsche Temperatursteigerung an, die Zuname der Abwärme durch Gebäude, Klimaanlagen, Heizungen etc. steigt ja ständig und verfälscht komplett die Temperaturmessung.

Jetzt wissen wir aber, dass laut den Angaben der IPCC das globale Klima in den letzten 100 Jahren sich um 0,5 bis 0,6 Grad erwärmt hat. Das ist alles. Wenn aber die Temperaturmessungen so fehlerhaft sind (und so wird es nicht nur in Amerika sein, sondern überall auf der Welt), dann ist ja die Fehlerquote von mindestens plus 1 bis 2 Grad aus den Messungen höher als die angebliche Erwärmung.

Da die Messstationen nicht neben künstlichen Kältequellen stehen (lach), sondern grundsätzlich neben Sachen die Wärme abgeben, können wir nur zum Schluss kommen, die Temperaturdaten sind gelinde gesagt mit Vorsicht zu geniesssen. Die Zweifel an der Behauptung, es gebe eine globale Erwärmung, sind sehr berechtigt!

Hier weitere Beispiele für falsch aufgestellte Messstationen:


Die Messungen werden neben einer Müllverbrennungstonne gemacht.


Die heisse Luft der Klimaanlage bläst direkt auf die Messstation.

Die ganze Klimadebatte ist eine Farce

Durch zweifelhafte Messung der Temperaturen und Sammlung der Rohdaten, und durch die Aufdeckung der Klimadatenfälschung, gibt es keine Zweifel mehr, die Schlussfolgerungen der IPCC über einen Klimawandel beruhen auf fehlerhafte Fakten, die auch noch hingebogen wurden, damit das gewünschte Resultat dabei herauskommt. Die Temperaturdaten sind künstlich erhöht und wurden auch noch manipuliert, um eine Erwärmung zu zeigen die nicht existiert. Ausserdem wurde den Kollegen welche sich kritisch geäussert haben der Zugang zu den Rohdaten und wie diese „bearbeitet“ wurden verweigert. Jetzt ist klar warum die Klimaforscher diese verstecken.

Wenn also die Klimadaten falsch sind und eine Klimaerwärmung zeigen, die nicht in Wirklichkeit stattfindet, dann ist alles was in Kopenhagen diskutiert wird und was an politischen Entscheidungen daraus resultiert völlig falsch und Makulatur. Wie ernst kann man die Aussagen der Politiker nehmen, welche dann verkünden werden, wir müssen alle erhebliche Einschränkungen in unserem Lebensstiel akzeptieren und ganz sicher neue Steuern und Abgaben zahlen, um das Klima zu retten, wenn die Grundlagen für diese Massnahmen ein kompletter Fake sind? Dagegen müssen wir doch protestieren.

Ich meine, ich lass mir doch nicht eine CO2-Strafsteuer aufbrummen und man zwingt mich in Zukunft mit dem Velo zu fahren, kein Fleisch zu essen, alle Elektrogeräte abzuschaffen, in einer kalten Wohnung zu sitzen und verbietet mir das Reisen, muss also ein primitives CO2-freies Leben führen, wenn die ganze Klimaerwärmung Lug und Trug ist und CO2 gar nichts damit zu tun hat.

Ach, ihr glaubt ich übertreibe mit diesen Rückschritt im Lebensstandard? Dann werdet ihr euch noch wundern, wenn die Klimafaschisten mit ihrer CO2-Polizei das Sagen haben und euch alles vorschreiben werden. Die werden euren ganzen Haushalt und eure Lebensweise untersuchen und „klimagerecht“ umbauen. Auto, Wäschetrockner, Spülmaschine, Grossbildschirm, Kühltruhe, Flugreisen und was immer sonst noch als böser CO2-Produzent deklariert wird, gibts nicht mehr, wird verboten. Wir werden in eine neue Gesellschaft geführt, die verdammt karg und kalt sein wird, denn wir sind alle Klimasünder und müssen dafür büssen.

Es wird alles nur noch nach seinem CO2-Ausstoss beurteilt und gegen diesen wird Krieg geführt. Wir befinden uns schon länger im andauernden Kriegszustand. Krieg gegen gegen die Drogen, Krieg gegen die Gesundheit, Kriege gegen die Demokratie, Krieg gegen Terror und jetzt Krieg gegen die Klimaerwärmung.

Zurück in die Steinzeit in eine Höhle, und ein Lagerfeuer anzünden ist auch verboten, nur weil sie die Temperaturen nicht richtig messen können und sie diese auch noch fälschen. Nein danke!

Aktion

Das wäre mal eine interessante Aktion, alle Messstationen auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz vom Standort her und Nähe zu Wärmequellen zu bewerten. Am besten die GPS Koordinaten herausfinden, den Ort nennen, ein Foto machen und die Umgebung beschreiben. Das ganze einschicken, damit wir eine Tabelle mit Auswertung erstellen können.