SATIRE
Nach dem die Gruppenspiele bei der Fussball-WM alle durchgeführt wurden und die Spiele der Viertelfinale nun begonnen haben, sind sich die meisten Experten einig, das Endspiel wird zwischen den üblichen Turniersiegern Nike und Adidas stattfinden.
Die Aussenseiter haben wohl für etwas Furore gesorgt und Puma steht als erste im Viertelfinal, aber die Übermacht von Adidas mit sieben Mannschaften, die noch im Turnier sind, ist erdrückend.
Nike hat mit ihrem fünffachen Weltmeister und einem Europameister bzw. zweimaligen Vizeweltmeister eine sehr starke Truppe im Aufgebot, die sich bisher souverän geschlagen hat.
Puma hat dabei nur geringe Chancen ins Finale zu kommen.
Hatmut Hinkebein, Exekutivdirektor der Vermarktungsfirma “Sport + Kohle“ meinte zum bisherigen Verlauf der WM: „Wir haben gute Spiele von Umbro und Puma gesehen, aber sie haben nicht die Mannschaftstiefe und Durchschlagskraft, um die Finalrunde zu erreichen.“ Dann meinte er zu seiner persönlichen Präferenz: „Ich persönlich bin ein Fan von Brooks, aber die haben glaube ich keine Chance ins Halbfinale zu kommen, nicht gegen Nike.“
Das Fussballfieber ist mit dem heutigen Spiel voll ausgebrochen, welches zwischen Umbro und Adidas im Free State Stadion um 16:00 Uhr in Bloemfontein stattfindet. Der ewige Klassiker und die Mutter aller Spiele, wie die Medien es nennen.
Der Trainer von Adidas meinte dazu: "Wir freuen uns auf Umbro, das ist ein besonderes Spiel. Das Duell lebt von der Geschichte". Sorgen macht sich der Tainer vor allem um Umbros Stürmer Roonaldo: "Dieser Mann ist zu allem fähig. Er hat in der Premier League unheimlich viele Tore gemacht. Er ist nur schwer zu kontrollieren. Da wird unsere Abwehr vor eine grosse Aufgabe gestellt."
Sollte Adidas gewinnen, dann ist der Weg frei für das Endspiel Nike gegen Adidas.
Da FIFA Chef Josef Plattmacher modernste Kommunikationsmittel seit neuestem verwendet, twitterte er zu dieser Prognose folgendes, bevor er die Präsidentenmachine "FIFA One" eingestiegen ist: "Mir ist es egal wer im Endspiel ist, Hauptsache wir haben die Vermarktungs- und Fernsehrechte von 3,5 Milliarden Franken im Sack."
Anmerkung: Wir mir gerade der riesige FIFA-Anwaltstross mitgeteilt hat, der die WM mit Adleraugen verfolgt und jeden Markenverstoss sofort abmahnt, stieg der Seppel in die "FIFA Two" ein, um nach Bloemfontein zu reisen. Bei "FIFA One" musste vom letzten Stadionbesuch noch die Bar aufgefüllt werden, ich meine sie musste mit Treibstoff betankt werden. Zum Glück kann er aus zwei Präsidentenmaschinen wählen.
Vuvuzelas erobern "Mittelerde":
Update: Adidas hat gegen Umbro mit 4 zu 1 gewonnen. Aber eigentlich sollte es 4 zu 2 sein, denn der Schiri hat ein eindeutiges Tor nicht gegeben.
Samstag, 26. Juni 2010
Das WM-Endspiel steht schon fest, Nike gegen Adidas
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Freitag, 25. Juni 2010
Das andere Fussballbild
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Mittwoch, 16. Juni 2010
Schoki schlägt Paella
Die ganze Schweiz ist nach der WM-Sensation aus dem Häuschen. Ein historischer 1:0-Sieg über Spanien. Landauf, landab fuhren Autos hupend durch die Strassen.
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Montag, 14. Januar 2008
Italienische Fussballmannschaft trägt Hezbollah-Logo
Eine italienische Fussballmannschaft der Amateurliga auf Sardinien, hat ihren Namen in „Zasspollah“ umgetauft und das Logo der libanesischen Widerstandsgruppe Hezbollah übernommen.
Die Mannschaft hat sich diesen Namen geben, als Zeichen einer starken Kampfmoral und eines Widerstandes.
In folgenden Video-Bericht des arabischen Senders MEMRI TV wird der Spieler David Volpini darüber interviewed. Volponi und seine Freunde nehmen an der Carioca Amateurliga teil und die Mannschaft ändert ihren Namen jedes Jahr. Um die Moral der Kameraden zu steigern, hat Valponi vorgeschlagen dem Team den Namen „Zassbollah“ für dieses Jahr zu geben, eine Kombination aus dem Namen des Teamkapitäns Zasso, mit dem Wort „Hezbollah“.
Woher kam diese Idee und was ist der Zweck?
David Volpini am Telefon: "Die Idee für den Namen des Teams “Zassbollah” kam wegen der Situation im Libanon. Wir haben diesen Namen nicht als politische Aussage gewählt, sondern weil wir von der starken Kampfmoral und durch den Geist des Widerstandes beeinflusst wurden. Deshalb ist es keine politische Sache, weil wir das Ganze aus der Ferne betrachten, aber auf dem Fussballplatz müssen wir Widerstand zeigen und gegen unsere Gegner kämpfen."
Der Reporter sagt: "Das Zassbollah Team benötigte eine Stärkung ihrer Moral, weil die gegnerische Mannschaft den ehemaligen Nationalspieler Gianfranco Zola hat, der viel internationale Erfahrung mitbringt und auch Trainer der italienischen Jungendnationalmannschaft ist. Letzten Samstag am Mittag, im Amiscora Stadium auf Sardinien, hat die Hezbollah Widerstandgruppe wieder ein Tor gegen die geschossen, welche ihre Moral einzweifeln, jetzt wo sie eine Quelle der Inspiration für Fussballspieler sind, und von Millionen auf der ganzen Welt bewundert wird."
Hier der Link zum TV-Bericht von MEMRI-TV.
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