Am Samstag den 26. Juni 2010 wurden nach einer grossen Protestaktion gegen den G20-Gipfel in Toronto friedliche Demonstranten im Queens Park angegriffen und verhaftet. Während des Wochenendes wurden über 500 Personen abgeführt und in ein temporäres Gefangenlager gebracht. Im folgenden Clip sieht man wie der Journalist Brandon Jourdan während er die Aufnahmen macht von der Polizei zu Boden geworfen und geschlagen wurde:
Die Weltverbrecher tagen und müssen mit so einem martialischen Polizeiaufgebot vor friedlichen Demonstranten geschützt werden:
Sonntag, 27. Juni 2010
Polizei in Toronto greift friedliche G20 Demonstraten an
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Freeman-Fortsetzung
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Samstag, 20. Februar 2010
Brot und Spiele für das Volk … ja, damit es die Kameras nicht entdeckt!
Ein weiterer Bericht unseres ASR-Volksreporter Jo exklusiv aus Vancouver:
Es ist Dienstag 16.02.10 – also 4 Tage nach der Eröffnungsfeier.
Ich habe mich wieder mal unter die Mengen in Downtown Vancouver gemischt und bin auch prompt auf eine (von Blogseiten angekündigte) Demo gestoßen. Ich hab leider keine genauen Zahlen, aber es dürften an die 2500 bis 3000 Demonstranten gewesen sein.
Ein kurzer Rückblick, was bis dahin geschah: Die Demo, die an der Eröffnungsfeier stattgefunden hat, hat nicht einmal hier in den lokalen Medien auch nur annähernd Verständnis gefunden. Es wurde – ehrlich gesagt – nur in 2 kleineren, kostenlosen Zeitungen darüber berichtet. „Riots – Vancouver’s bad people“. Aber das war ja auch zu erwarten.
Seltener Anblick: Viele Cops auf einem Haufen. Ich finde es merkwürdig, wie wenig Polizei man im Allgemeinen hier sieht. Es sollen ja mehrere Millionen für die Sicherheit ausgegeben worden sein. Ich möchte nicht wissen, wie viele von denen undercover arbeiten.
Zwei Tage später gab es eine Demo, bei der physikalische Gewalt an Menschen und an Gegenständen ausgeübt wurde. Demonstranten haben mir erzählt, dass sie (wie ja auch schon von X-anderen Beispielen im Spiel gegen die Polizei bekannt) schwarz vermummte „Demonstranten“ gesehen haben sollen, die Steine in Schaufensterscheiben geworfen haben sollen und dabei auch Menschen verletzt wurden.
Ich habe weitere Demonstranten darüber befragt und es herrscht unter den Demonstranten Einigkeit, dass die Steinewerfer nicht aus den eigenen Reihen waren! Sie sind wirklich felsenfest davon überzeugt, dass die Polizei sich vermummt hat und sozusagen den „Legitimationsstein“ geworfen hat um die Demonstranten fest zu nehmen und außer Sichtweite der „Visitors“ zu bringen. Man will ja schließlich dieses aufmüpfige Gesindel von den Strassen haben.
Irgendwie kam mir das alles so bekannt vor. Es läuft doch wohl immer nach demselben Schema ab. Elite will Kohle/Macht, unterdrückt die Menschheit, blendet mit großen Ereignissen (egal ob positive oder negative), ein paar merken es und die werden dann unter falscher Flagge weggeschafft.
Ich habe dann noch zwei Interviews gemacht, bevor sich die ca. dreistündige Demo auflöste.
Das erste Interview habe ich mit einem unabhängigen Reporter gemacht, der hinter den Polizisten her ist, die die Steine geworfen haben sollen. Seht selbst:
Interview Reporter:
Jo: Okay, wiederhole doch noch mal kurz, was du gerade gesagt hast. Die Elite etc.
Unabhängiger Reporter: Naja.. die Olympischen Spiele sind im Gunde einfach nur ein „Spiel der Elite.“ So könnte man das sagen. Eine Elite-Verbündungs –Werbungskampagne. Sie machen Geld. Es geht doch nur ums Geld. Es (Olympics) ist nicht für die Bevölkerung, es ist noch nicht mal für die Athleten, nicht wahr? Sie geben gigantische Summen für Security und für die Infrastruktur aus, wohingegen es hier Länder gibt, zB die „Indians“, die sich nicht mal neue eigene Olympischen Anzüge leisten können. Verstehste? Denen muss man Geld hinzugeben, damit sie es sich leisten können…
Jo: Und auch dass, mit dem Regelwerk, dass sie Security in Vancouver haben und Kameras ...
Reporter: Oh ja… tausende neue Überwachungskameras, die – wie wir wissen – nicht wieder demontiert werden (so wie in jeder anderen Stadt). Die werden hier sicherlich für ewig bleiben. Oder zumindest werden sie sie aus dem Olympischen Dorf weg nehmen und sagen: „Die brauchen wir jetzt im Stadtzentrum.“ Denn gerade sind die Kameras alle bei (temporären) olympischen Sehenswürdigkeiten, wo aber einfach nix passiert. Wenn aber dann mal der ganze Olympiazirkus weg ist brauchen sie sie nicht mehr dort und werden sie alle hier hoch nach Downtown verfrachten.
Jo (grinst): und wiederhol doch noch mal die Sache mit dem Polizist in seinem Schlafzimmer und der Kamera
Reporter: Ja, wenns um die Privatsphäre geht dann kommt das übliche Zitat, dass wenn man nichts falsch macht, dann auch kein Problem mit Überwachungskameras haben braucht. Aber das Erste was ich dann sage ist, dass wenn du (Polizei) nichts verbotenes tust, dann lass mich doch eine Kamera in deinem Schlafzimmer installieren…. ich mein.. keiner würde zustimmen. Es ist einfach lächerlich, oder! Es geht doch immer um Privatsphäre. Menschen möchten einfach nicht aufgenommen werden. Selbst mit einer normalen Kamera möchten die menschen nicht aufgenommen werden. Und ich denke, dass die Menschen ein Recht darauf haben, nicht aufgenommen zu werden. Klar, es ist schwierig, da heutzutage alle Kameras haben. Handykamera, Videokamera, … aber ich mein… wenn Big Brother …. also das Establishment … ihre (eigenen) Leute ausspioniert… dann ist das was anderes. Sie machen das, um Menschen zu kontrollieren. Sie machen das nicht für die Sicherheit. Denn all die Kriminellen werden einfach so weiter machen, (gerade) da wo auch die Kameras sind. Sie gehen die Strassen entlang, Dealen, begehen Straftaten, … nun, die Kameras können die Menschen nicht schützen. Das wurde bewiesen. London hat 8 Millionen Kameras (Einschub – Ich hab recherchiert und es sind so ungefähr 500.000 Kameras…Was wohl aber mehr als genug sein dürften…) Und wie sicher ist es denn da? Die Verbrecher sind da immer noch tätig …
Die Krankenschwester war auf der Strasse um allgemein auf das „Ach so tolle kanadische Gesundheitssystem“ aufmerksam zu machen. Aber sie wollte vor laufender Kamera nichts gegen ihren Arbeitgeber sagen sondern nur was allgemein über die Situation in Vancouver.
Interview Krankenschwester:
Krankenschwester: Seit dem wir die olympischen Spiele haben, haben wir eine Milliarde (CAD) für die Sicherheit ausgegeben (Auch hier habe ich nachgeschaut. Es sind wohl ca. 1000 neue Kameras hinzugekommen. Vorher waren’s um die 250) und auch die Polizeibeamten wurden erhöht, da weiß ich aber leider keine Zahl. Und wir werden diese Kameras behalten und ich hab gehört, dass sie sogar noch mehr Polizisten einstellen wollen. Vielen dank VANOC (Vancouver Organizing Committee) und IOC (Internationales Olympisches Komitee). Vielen dank! Vielen Dank dafür, dass ihr uns bescheißt! Und vielen Dank, dass ihr uns am Ende die Redefreiheit nehmt.
Unbekannte: Was ist denen ihr Argument, dass sie die Kameras installiert lassen?
Krankenschwester: Warum sollten sie sie abmontieren? Das würde sie Geld kosten, und Warum? Sie haben sie doch erst so schön heimtückisch installiert… heimtückisch!
Unbekannter: Das ist doch alles Bullshit! Wenn man die Hintergründe weiß, dann ist es doch einfach alles Bullshit!
Graffiti wie dieses kann man an vielen Stellen in Vancouver sehen. Es zeigt, dass doch einige erkennen, wohin wir mit den ganzen Kamera-hier-und-Kamera-da kommen.
Fazit: Ich finde es klasse, dass sich die Demonstranten hier mit Blogs und twitter-Netzwerken zusammenschließen und sich Tag für Tag neu organisieren. Sie haben auch die Sympathie der Besucher erhalten in dem sie alle möglichen Fragen beantworten und (bis auf wenige Ausnahmen) einfach Friedlich auf diese Missstände aufmerksam machen.
Was natürlich erschütternd ist, welche Hinterhältigkeit aufgebracht wird damit für die Besucher alles schön „normal“ aussieht.
Es gibt leider immer noch genügend Einheimische, die den Bockmist der Presse abkaufen, glauben und sogar noch verteidigen.
Allerdings haben die Demonstranten einen großen Bonus: Vancouver Downtown ist recht klein und die Demonstranten stellen sich gezielt an „hotspots“ und können somit doch recht viele Menschen erreichen.
Hoffen wir, dass sie damit nicht nur auf die Olympischen Missstände aufmerksam machen können, sonder die Menschen weiterhin zum kritischen Denken anregen!
Bis zum nächsten Update!
Euer Jo
Ach ja: und wer Interesse an noch mehr Details hat sollte mal diese richtig toll gemachte Seite http://www.no2010.com/ anschauen. Dort ist m.E. alles sehr gut zusammen gefasst. (F.A.Q etc…!)
PS: noch ein paar Youtubevideos über Olympia und seine Schattenseiten:
http://www.youtube.com/watch?v=KFuBW3wkVm8
http://www.youtube.com/watch?v=bBd5hRgzYuM sehr gut!
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Freeman-Fortsetzung
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Labels: Kanada, Volksreporter
Sonntag, 14. Februar 2010
Die Olympische Spiele in Vancouver – Der dunkle Schatten der Macher
Unser ASR-Volksreporter Jo berichtet exklusiv aus Vancouver Kanada für uns:
Es ist ein schöner Tag in Vancouver. Ausnahmsweise mal kein Regen und die Straßen sind nur mäßig voll. Es sind nur noch eineinhalb Wochen bis zu den Olympischen spielen. Wäre ich hier herkommen, ohne das kritische Denken, dass durch Blogs wie ASR und Infokrieg geweckt wurde, würde ich sagen, es Läuft hier alles nach Plan. Vancouver steht in den Startlöchern für die Spiele. Nur noch die Obdachlose von den Strassen scheuchen, oder sie gnädigerweise in Heime stecken, dann kann’s losgehen.
Ich habe damals (als ich vor 3 Jahren schon einmal in Vancouver war) schon mitbekommen, dass, abgesehen von den Obdachlosen, so einiges im Gange ist, was eigentlich so nicht hingenommen werden kann. Ich habe es persönlich erfahren, als ich (täglich) von Vancouver nach Squamish gefahren bin. Die Straße trug damals zurecht den Namen „Sea to the Sky-Highway“! Ungelogen: Es war einfach traumhaft, diese Strecke zu fahren. Jeden Tag aufs Neue“
Hier ein Bild von dem Highway:
Doch da diese Straße die einzige! Verbindung zwischen Vancouver und Whistler (der Ort, an dem die meisten Spiele ausgetragen werden) ist musste eine Lösung für unsere Chevrolets aus dem Hause GMs her. Es wurden, ganz neben bei, 4371 Fahrzeuge für die Olympiade von GM „zur Verfügung gestellt.“ Ich mein, wenn man schon auf der Welt mit den größten „Companies“ zusammen arbeitet, warum nicht?
Das Ende vom Lied war, dass man die Sea to the Sky-Straße vergrößern musste und dafür brauchte man Unmengen von Sprengstoff. Es wurde die Natur katastrophal zerstört. Mich hat es damals schon gewundert, dass die „Officials“ das so einfach durchboxen konnten. Aber .. da ja alles von Oben regiert wird, macht es dann am Ende auch wieder Sinn.
Hier ein Bild von mir selbst von der Verwüstung der Natur zwischen Vancouver und Squamish:
Kurz um: Es wurden für die Olympischen Spiele sprichwörtlich Berge bewegt. Aber natürlich alles im „grünen Umfang.“ Das versteht sich ja von selbst ;-)
Als ich damals Vancouver verlassen habe, hieß es, dass die gesamten Spiele ca. 6 Milliarden CAD kosten werden. Jetzt habe ich erfahren, dass es um das Doppelte teurer wurde. Finanziert und gesponsert wurde die Olympiade größten teils aus den Taschen der Kanadier. Das restliche „Kleingeld“ kam von PetrolCanada, RBC (Royal Bank of Canada), McDonalds, Bell/Telus (Beides Mobilfunkanbieter) … ich mein… was braucht man mehr? Geld, Essen, Mobiltelefon, Sprit?
Als ich jetzt zum 2. Mal hier in Vancouver angekommen bin, habe ich bemerkt, dass die Euphorie schon so richtig im Gange ist. Ganz Vancouver will jetzt endlich die Spiele erleben, für die sie ca. 8 Jahre geschuftet haben. Doch irgendwie gab es da dummerweise eine Gruppe von Leuten, die ganz und gar nicht so einverstanden waren mit dem, was über ihre Köpfe hinweg beschlossen wurde.
Als ich dann am 12. Februar 2010 gekommen bin, traf ich auf eine Demo, die (meines Erachtens) sehr gut organisiert war.
Erstaunlich, dass die kanadische Polizei nicht härter durch gegriffen hat. Aber dadurch dass Medienaufkommen, waren die armen Polizisten dazu verdonnert, die Protestanten aus der 2. Reihe anschauen zu müssen.
Hinzu kam, dass auf Grund der Eröffnungsspiele die Stadt schon voll mit Touristen war und Gewalt (die hier wohl gerne praktiziert werden würde) wohl bei den ganzen Touri-Familien nicht so gut angekommen wäre.
Aber die Präsenz von oben war natürlich auch da:
Und deutsches Fernsehen darf auch nicht fehlen:
Für mich eine echt (bestätigende) Erfahrung, dass es diesen ereignisgeilen Journalisten überhaupt nicht mehr um die Sache an sich geht, sonder nur um die Kohle, die damit zu machen ist. Ich hab die drei gefragt, woher sie sind, in welchem Auftrag sie da sind und ob es sie persönlich interessiert. Die Antwort war recht simpel: „We’re from NewYork and we work for a co-company of the ARD, which sells tapes to Germany and other German speaking countries.(Österreich, Schweiz!?) Interested? Fuck no, why should I?“
Die Demonstranten haben auch gegen die CocaCola Company demonstriert und speziell gegen die Wintergames 2014 in Sotschi (Russland), wo im 19 Jahrhundert ein Genozid an der tscherkessischen Bevölkerung begangen wurde. Es leuchtet auch ein, dass auf einem solchen Grund und Boden nicht gerade internationale Spiele ausgetragen werden sollten, da zudem die Regierungen immer noch nicht offiziell von einem Genozid sprechen.
Auf dem Platz waren aber nicht nur die zahlreichen Demonstranten, ein paar Police Officers sondern auch noch einige Männer in Schwarz (siehe oben). Ich habe mich gefragt, was deren Aufgabe in diesem Spiel wohl sein mag. Ich bin hingegangen und hab gefragt. Er wollte mir zuerst nicht so recht eine Antwort geben, bis ich dann aber erfahren habe, dass eine „privat security guard“ angeheuert wurde, um den Platz und die Demo „zu überwachen“. Es ist schlimm, wirklich schlimm. Überwachung, Angst, Terror. Das ist ein verdammter Teufelskreis.
Ich habe dann noch eine Demonstrantin gefragt, ob ich sie über die Hauptgründe der Demo interviewen darf, worauf sie freundlich zugesagt hat:
"Ich gehöre zu dem Olympic Resistance Network, welches geholfen hat, diese Runde hier heute zu organisieren. Was wir machen… Wir stehen hinter dem einheimischen (Natives) Volk von British Columbia und das hier ist kein zugesprochenes Land und die Companys die hier her gekommen sind um die Spiele zu veranstalten, sind dazu nicht berechtigt. Wir stehen also in Solidarität (mit den Einheimischen). Sie gehören zu den ärmsten Gruppen in Kanada. Sie leben in Armut. Es ist deshalb auch eine Schande, dass die 'Natives' bei der Eröffnungsfeier mithelfen. (Kommentar: Wer die Eröffnungsfeier angeschaut hat, weiß was sie meint). Des Weiteren sind wir hier, weil wir hunderte von Obdachlosen auf den Straßen von Vancouver haben und anstatt nach den Ärmsten und am tiefsten Gesunkenen zu schauen bereiten sie (die Regierung) den Großen wie Royal Bank of Canada, GM, McDonalds ein Leben wie Gott in Frankreich… damit die Zusammenarbeit (dort) verbessert wird. Diese Runde ist schon seit einiger Zeit in unseren Kreisen aktiv. Und das hier ist unsere Woche und unser Tag um 'ihnen' zu zeigen, wie wir uns fühlen und um die Party stillzulegen."
Kurz: Die Großkonzerne, Polizei und natürlich die offiziellen Medien verdammen die Gerechtigkeit, achten nicht auf Menschenrechte und schneiden sich damit ganz langsam aber sicher in ihr eigenes Fleisch. Geld und auszuübende Macht ist ein viel, viel interessanteres Spielzeug als nur „so“ einen Wettkampf unter Athleten auszutragen. Dieses ganze „Drum Herum“ hat wohl nur zwei Gründe: Geld und Macht über uns.
In einem Vlog hat eine Kanadierin es einfach genial auf den Punkt gebracht: „The olympics is a new world order thing because everywhere it goes it brings he police state with it and then the police never leaves.“!!!
Ich persönlich finde die Grundidee solcher Spiele lobenswert. Im/über Sport die Kräfte zu messen und Menschen für ihr Erreichtes zu loben. Leider ist es zu einem Geld-Machtsumpf verkommen und wenn es so weiter geht, darf bald keiner mehr hingehen, da wir ja – wenn wir aufwachen – ja schlechthin nur noch eine Gefahr für „sie“ sind.
Ich war sehr positiv überrascht über die Offenheit der Kanadier, die wohl zumindest teilweise aufgewacht sind und sich nicht mehr vom „Vorbild“ Obusha leiten lassen. Ich fand und finde es sehr beruhigend, dass die Botschaft, die wir ja durch ASR und andere Blogs verbreiten auch am anderen Ende der Welt ihren Platz gefunden hat und hoffentlich bald noch mehr Menschen davon überzeugt, welche Werte wirklich zählen.
Ich werde dranbleiben und versuchen weiterhin zu berichten!
Euer Jo
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
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Labels: Kanada, Volksreporter