Am kommenden Dienstag den 6. Juli gibt es was Besonderes an unserem Zentralschweizer Stammtisch zu probieren. Wir unterstützen Lösungen in diversen Bereichen, die uns einerseits unabhängig machen, andererseits für lokale Arbeitsplätze sorgen und nachhaltig sind. So zum Beispiel eine Firma in der Schweiz, welche Elekromotorräder und Elektroroller baut.
Der "Plug and Ride" Roller steht zur Probefahrt zur Verfügung.
Ein genialer Untersatz der mit Strom läuft, umweltfreundlich ist und richtig Spass macht. Seit einigen Tagen fahre ich mit diesem "Squter" bei schönen Wetter testmässig herum und ich muss sagen, einfach genial. Kein Lärm, keine Abgase und das Ding fährt sich ganz toll, hat eine Strassenlage und eine Beschleunigung, die ist phänomenal. Einfach an eine Steckdose anschliessen, Batterie laden und ab geht die Post. Ideal für den Stadtverkehr, aber auch für eine Tour übers Land.
Hier die Fahrzeugdaten:
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h
Reichweite: 100 km
Motor: 8 kw
Erhältlich: ab April 2011
Preis: noch unverbindlich aber ca. Fr. 3'999.-
Volle Strassenzulassung mit Führerschein A1, "Made in Switzerland!"
Wer eine Probefahrt machen will, soll einfach am Dienstag zu unserem Stammtisch in die Chlöpfen kommen. Siehe Stammtischliste für die Adresse.
Ehrliche Nahrung direkt vom Bauern
Dann möchte ich einige Bauern aus der Umgebung vorstellen, die wirklich gute Hofprodukte herstellen. Mit Liebe gemacht ;-), gesund sind und toll schmecken.
Wie die von unserem lieben Freund Werni, der sehr gutes "Natura-Beef" als Mischpakete ab 10 Kg portioniert, vakuumiert, etikettiert, abgeholt ab Fr. 28.- anbietet. Dazu noch Baumnüsse Fr. 6.- kg und Haselnüsse Fr. 8.- à 500 g.

Werner Stocker kann man hier erreichen: Tel: 041 458 17 51 Mail: westocker@bluewin.ch
Jetzt ist Erdbeerzeit und Rita bietet sie an, mhm ganz fein:
Rita Bachmann hat Erdbeeren zum Preis von Fr. 4.- pro 500 gr. Tel: 041 467 33 30 Mail: bach.ph@gmx.ch
Also, kommt zum ASR-Stammtisch in die Chlöpfen am kommenden Dienstag und probiert den Elektroroller aus oder die feinen Lebensmittel. Wir wollen ein Netzwerk aufbauen, zwischen guten Produzenten von nachhaltigen Lösungen in verschiedenen Bereichen und den Konsumenten die solche suchen und unterstützen wollen. Zusammen sind wir stark, können uns gegenseitig helfen und unabhängig machen.
Mittwoch, 30. Juni 2010
Alle wollen Lösungen, wir machen sie
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
01:00
27
Kommentare
Labels: Alternativen, Lebensmittel, Stammtisch
Donnerstag, 23. Juli 2009
Vortrag von Georg Sedlmaier
Vortrag von Georg Sedlmaier über gesunde Lebensmittel, Monsanto und Gentechnik:
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
00:00
0
Kommentare
Labels: Gesundheit, Lebensmittel, Treffen
Freitag, 1. Mai 2009
THE MEATRIX – ist die Agrarindustrie an der Schweinegrippe schuld?
Obwohl die WHO immer noch nicht bestätigt, wer und wo der Ursprung der Schweinegrippe ist, verstärken sich die Indizien, die Quelle ist eine industrielle Schweinefarm im zentralmexikanischen Bundesstaat Veracruz.
Bereits Anfang April haben mexikanische Medien von einer mysteriösen Atemweginfektion berichtet, bei der über 450 Menschen in der Stadt La Gloria erkrankten. Der Ursprung der Infektion wurde von den Einwohnern auf einen grossen Schweinezuchtbetrieb zurückgeführt, der von der Firma Granjas Carroll de Mexico betrieben wird. Es wird vermutet, dieser Betrieb ist der Ground Zero der Schweinegrippe. In der Nähe dieses Grossbetriebes lebt der vierjährige Edgar Hernandez, der mit Schweinegrippe diagnostiziert wurde und möglicherweise der Patient NULL des Ausbruchs und Übergang der Infektion auf den Menschen ist. Die mexikanische Bundesregierung gab aber bekannt, die genannte Schweinezucht in La Gloria wäre nicht Schuld an der Infektionskrankheit.
Granjas Carroll de Mexico ist zur Hälft im Besitz der Firma Smithfield Foods, Inc., der grösste Schweinefleischproduzent Amerikas, der insgesamt 8 Schweinegrossmästereien im Gebiet um La Gloria betreibt. Victor Calderon, Generaldirektor der Schweinezucht von Granjas Carroll de Mexico bestreitet ebenfalls den Vorwurf, sein Betrieb wäre die Ursache für die Schweinegrippe, da weder die Mitarbeiter noch die Tiere Zeichen einer Infektion aufweisen.
Die Firma Granjas Carroll de Mexiko begann ihre Tätigkeit im Jahre 1994, sofort nach der Unterzeichnung des North American Free Trade Agreement – Nordamerikanische Freihandelsabkommen durch Präsident Bill Clinton, ein Vertrag der den globalen Konzernen zahlreiche Anreize bot in Mexiko zu investieren. Bill Clinton sagte dazu:
„Ich glaube wir haben jetzt eine Entscheidung getroffen, welche uns erlauben wird eine wirtschaftliche Ordnung in der Welt zu schaffen, die mehr Wachstum, mehr Gleichberechtigung, bessere Erhaltung der Umwelt und Weltfrieden ermöglicht. Wir stehen vor der globalen Expansion der Wirtschaft, die durch die Vereinigten Staaten geführt wird, in dem wir entschieden haben im Wettbewerb zu stehen und nicht uns zurückziehen.“
Mit welchen schönen Worten man doch einen Wirtschaftskrieg gegen die III. Welt verpacken kann. Denn darum geht es wirklich, wie die westlichen Mächte ohne Hindernisse die armen Länder ausbeuten und dabei vernichten können, ob in Südamerika, Afrika oder Asien.
Das Nordamerikanische Freihandelsabkommen hat einen tief greifenden Einfluss auf Mexiko gehabt und die Tierhaltung im Land völlig verändert. Die kleinen Bauern mussten entweder sich in grössere Einheit zusammenschliessen oder ihren Betrieb der Agrarindustrie die aus den USA ins Land eindrang verkaufen und dadurch aufgeben.
Die Tochterfirma von Smithfield Foods hat 16 Schweinezuchtfabriken in der Region von Veracruz und produziert 1 Million Schweine pro Jahr. Die Einwohner der Gegend protestieren schon seit Jahren gegen diese industrielle Massentierhaltung, nicht nur aus Gründen des Tierschutzes, sondern wegen der unerträglichen Emissionen die daraus entstehen, wie Gülle und Gestank.
Ob jetzt diese Grossmast wirklich schuld am Ausbruch der Schweinegrippe ist, wird sich noch herausstellen, aber vor der industriellen Aufzucht von Tausenden von Tieren auf engsten Raum wird schon seit Jahren gewarnt, da damit das Entstehen und die Verbreitung von Infektionskrankheiten stark gefördert wird, und die ständige Bekämpfung dieser einen ernormen Einsatz an Medikamenten notwendig macht, welche dann das Fleich kontaminieren und durch den Verzehr in den menschlichen Körper gelangen.
Hier ein preisgekrönter Film aus dem Jahre 2003, THE MEATRIX, der die Problematik der industriellen Fleischproduktion sehr gut darstellt:
THE MEATRIX is eine Wortzusammenstellung aus Meat(Fleisch) und dem berühmten Filmtitel The Matrix, welcher hervorrangend den Widerspruch der zwei Welten der Illusion und der Realität in der wir leben zeigt.
Nur eins müssen wir wissen, wer ermöglicht überhaupt, dass Tierfabriken betrieben werden dürfen, als ideale Brutstätte von infektiösen Krankheiten, die dann auf den Menschen übergehen und eine Pandemie verursachen können? Es ist wieder das selbe System welches die Macht hat und alle Probleme auf der Welt verursacht, die Finanzelite, die Globalisten, die Grosskonzerne, das Pharma- und Agrokartell und die ihnen hörigen Regierungen, welche Gesetze erlassen, um diese Form der perversen Lebensmittelproduktion zu erlauben.
Es ist deshalb eine Ablenkung und Heuchelei, wenn man der industriellen Fleischproduktion alleine die Schuld für mögliche Infektionskrankheiten gibt und nicht sehen will wer dahinter steckt. Wirklich schuld sind die, welche das von oben fördern, erlauben und in ihren grossen Plan so vorgesehen haben, die Menschheit von einer Konzernmafia abhängig zu machen, welche die Lebensmittelherstellung mit Genmanipulation und Massentierhaltung monopolisieren und gleichzeitig bäuerliche Kleinbetriebe und ökologische Agrikultur verbieten und vernichten will. Das sind die selben Verbrecher welche hinter jeder Perversion die unseren Planeten plagt stecken, die globale Elite mit ihrem Plan der New World Order und ihre willigen Helfer.
Genau wie der Film Die Matrix zeigt, leben wir in einer Welt der Lüge. Die Lüge ist so gross und monströs, dass sie alles überschattet und beherrscht. Die Masse der Menschen glauben, diese Illusion ist die Realität, dabei wird sie ihnen nur durch die Medien eingespeist. Wir müssen dafür sorgen, dass immer mehr Mitmenschen die rote Pille nehmen und endlich aufwachen.
"Willst Du wissen was die Matrix ist? Die Matrix ist allgegenwärtig, sie umgibt uns. Selbst hier ist sie, in diesem Zimmer,... Es ist eine Scheinwelt, die man Dir vorgaukelt um Dich von der Wahrheit abzuhalten, ... dass Du ein Sklave bist, Neo! Wie fast jeder andere bist Du in Sklaverei geboren. In ein Gefängnis, dass Du nicht sehen, schmecken oder berühren kannst. Einem Gefängnis des Geistes“ – Morpheus
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
04:16
0
Kommentare
Labels: Gesundheit, Lebensmittel, Neue Weltordnung
Dienstag, 21. April 2009
Die Natur schlägt gegen das Imperium zurück
Ein “Superunkraut” welches immun gegen das von Monsanto hergestellte Unkrautvernichtungsmittel “Roundup” ist, verbreitet sich immer mehr in den Baumwoll- und Sojafeldern Amerikas. Ganze Landstriche bestehen nur noch aus diesem Unkraut und viele Bauern gehen her und reissen es mit der Hand aus, oder geben den Kampf auf, oder weigern sich die genmodifizierten Samen von Monsanto weiter zu verwenden und wechseln zurück zu herkömmlichen Anbau.
Zur Erklärung, Monsanto entwickelte durch Genmanipulation Samen welcher gegen ihr eigenes Unkrautvernichtungsmittel "Roundup" unempfindlich ist. Wenn das Mittel versprüht wird, gehen nur die nicht genmodifizierten Pflanzen ein, die Gen-Baumwolle oder das Gen-Soja bleibt unberührt von dem Gift. So konnte Monsanto den Gensamen unter dem Markennamen “Roundup ready” verkaufen und das passende Unkrautvernichtungsmittel dazu liefern. Ein riesen Geschäft, mit dem sich aber die Farmer vom Konzern total abhängig machen.
Die Natur schlägt aber jetzt zurück. Offensichtlich kann man nicht mit Genmanipulation auf Dauer bescheissen. Das Wundermittel “Roundup” hat seine Wirkung verloren. Ende 2004 tauchte dieses “Superunkraut“ in den Feldern mit dem genmodifizierten Anpflanzungen auf. Diese neue “Pest” genannt “Pigweed” verbreitet sich in rasenden Tempo über die südlichen amerikanischen Bundesstaaten und bedrohen die Baumwolle- und Sojaernten. Die Anbaufläche hat sich in ein Schlachtfeld gegen das Unkraut verwandelt.
Das Superunkraut hat sich auf alarmierende Weise in Teilen von Georgia, South Carolina, North Carolina, Arkansas, Tennessee, Kentucky und Missouri verbreitet. "Roundup" beinhaltet den Giftstoff Glyphosate, das meistverwendete Unkrautvernichtungsmittel in den USA, welches aber dem wuchernden Unkraut nichts anhaben kann. Das schöne Geschäftsmodell von Monsanto, in dem sie ein Paket an die Bauern verkauften, mit Samen der gegen das Mittel resistent ist, scheint zusammenzubrechen. Die Farmer verliessen sich zu sehr auf dieses “Roundup” Herbizid in Kombination mit dem Gensamen von Monsanto und meinten sie können die Natur umgehen.
Mittlerweile sind 100’000 acers oder 404 Quadratkilometer im Bundesstaat Georgia mit dem Unkraut Pigweed verseucht, wie der Unkrautspezialist Stanley Culpepper der University of Georgia berichtet.
“Die Farmer nehmen diese Gefahr sehr ernst. Wir benötigten zwei Jahre um sie auf den Ernst der Lage hinzuweisen. Aber als sie es verstanden, sind sie aggressiv gegen das Unkraut vorgegangen,” erzählte Culpepper FRANCE24.
“Um zu zeigen wie aggressiv wir vorgehen, vergangenes Jahr haben wir mit der Hand 45 Prozent der befallenen Felder gejätet,” sagte Culpepper, und er fügte hinzu, “das kostet sehr viel Geld.”
Im Jahre 2007 wurden 40 Quadratkilometer Land einfach in Mason County aufgegeben, das Zentrum der Superunkraut-Explosion, erzählte Alan York den Medien von der North Carolina State University.
Es ist das perfekte Unkraut
Müsste Monsanto in seiner Pervertierung das übelste Unkraut erfinden, dann könnte sie es nicht besser machen wie jetzt die Natur. Resistentes Pigweed ist das gefürchtetste Superunkraut, neben Horseweed, Ragweed and Waterhemp.
“Pigweed ist die eine Pest die man nicht will, es ist so dominierend,” sagt Culpepper. Pigweed kann 10’000 Samen auf einmal produzieren, verträgt Trockenheit und ist sehr diversifiziert in seiner Genetik. Es kann drei Meter hoch wachsen und die jungen Baumwollpflanzen ersticken.
Die Bauern suchen krampfhaft jetzt eine Alternative und ein effektives Unkrautmittel, welches die Baumwolle nicht gleichzeitig vernichtet.
Im Angesicht der Unkrautexplosion im Bereich der Baumwolle und Soja, überlegen einige Farmer zurück zu herkömmlichen, nicht genmanipulierten Samen zu gehen. “Es ist gut für uns wenn wir zurückgehen, die Leute haben es mit Roundup Samen übertrieben," sagte Alan Rowland, ein Samenproduzent für Soja aus Dudley Missouri. Er verkaufte bis zu 80 Prozent ”Roundup Ready” Sojabohnen und jetzt ist er zurück zu traditionellen Samen gegangen, einen Markt den Monsanto absolut dominiert. Dazu kommt noch, dass Gensamen aus den Konzernlabors immer teurer werden, es also auch um Wirtschaftlichkeit geht.
Rowland sagt dazu, “wir sehen die Leute gegen die höheren Kosten rebellieren.”
Kommentar: Meiner Meinung nach ist Monsanto mit seiner pervertierten Genmanipulation und erpresserischen Modell die Bauern von ihren tödlichen Produkten abhängig zu machen, sowieso eines der grössten Übel dieser Welt. Diese Firma und alle anderen Konkurrenten in diesem Bereich gehören verboten und wegen Verbrechen gegen die Menschheit vor Gericht gestellt.
Die Natur schlägt gegen das Imperium zurück!
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
04:48
0
Kommentare
Labels: Gesundheit, Lebensmittel
Montag, 30. März 2009
Obama warnt vor Lebensmittelknappheit
... so interpretiere ich jedenfalls seine Aussage.
Vor seiner Abreise zum G20 Gipfel, welcher ab Mittwoch den 1. April für zwei Tage in London abgehalten wird, hat die Financial Times ein Interview von Barack Obama bekommen.
Hier der Link zum "exklusiven" Interview.
Ausser ein Haufen Bla-Bla über Solidarität der G20 Länder, kein Protektionismus, Wirtschaftsankurbelung und den üblichen Floskeln, stecht eine Aussage von Obama hervor, die ab Minute 3:55 zu hören ist:
"... wir müssen sicherstellen, dass Institutionen wie der IWF die Ressourcen haben um Hilfe zu leisten, damit die Lebensmittelversorgung der Welt nicht gefährtdet ist, als Konsequenz des Zusammenbruchs des globalen Handels."
Ich finde diesen Satz bemerkenswert, der Präsident der USA meint offensichtlich, es besteht die Gefahr einer Lebensmittelknappheit, weil der Welthandel zusammenbricht.
So sieht man als Zeichen dafür vor der Küste Singapores hunderte Schiffe vor Anker liegen, weil es keine Fracht mehr gibt. Die ARD berichtete darüber im heutigen Mittagsmagazin ab Minute 30:00.
Deshalb, legt euch einen Lebensmittelvorrat an, Obama hat uns sogar indirekt gewarnt.
Verwandter Artikel: Der persönliche Notfallplan
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
05:41
0
Kommentare
Labels: Lebensmittel, Notstand, Obama
Mittwoch, 4. März 2009
Obama soll Gemüse im Garten des Weissen Haus anbauen
Da liegen wir ja mit unserer Anpflanzung für die Selbstversorgung voll im Trend. Wie die Washington Times berichtet, hat die Bewegung “Eat the View” 70’000 Unterschriften gesammelt, in dem Obama aufgefordert wird, in den ersten 100 Tagen seiner Präsidentschaft einen Garten mit Gemüse am Weissen Haus anzulegen. Roger Doiron führt eine Gruppe an, welche den Präsident und seinen Koch gerne dabei sehen würden, wie sie in diesen Krisenzeiten Gemüse für die Selbstversorgung anpflanzen.
Doiron gibt zu, der Präsident hat wichtigere Probleme zu lösen, wie die endlosen Kriege und abstürzende Wirtschaft, aber wie Mutter immer sagte, man muss was gescheites essen.
“Es geht nicht nur um den Präsidenten”, sagt Doiron, “Es geht darum einen Garten anzupflanzen, welcher Millionen als Vorbild dient, in Zeiten wo wir nach Lösungen suchen um durchzukommen. Es geht nicht um Parteien, Liberale oder Konservative, es geht um Amerikaner zu sein.”
Die Idee um das Weisse Haus Lebensmittel anzupflanzen ist nicht neu, sagt Doiron. Damals als die Vereinigten Staaten noch eine Agrarkultur war, wurde das Gärtnern zur Selbstversorgung als nichts ungewöhnliches angesehen.
Präsident John Adam pflanzte den ersten Gemüsegarten im Jahre 1800 und Thomas Jefferson fügte weiteres Gemüse und Obstbäume hinzu. John Quincy Adams erweiterte die Kräuter- und Gemüseauswahl und Andrew Jackson baute sogar einen Wintergarten für tropische Früchte.
In harten Zeiten war das Weisse Hause immer der Mittelpunkt von landwirtschaftlichen Lösungen für nationale Probleme. Woodrow Wilson hatte eine Herde Schafe um den Rasen zu mähen, damit man Benzin und Arbeitskräfte während des I. Weltkrieges sparte.
Mit den Kriegen, eine Wirtschaft die abstürzt, steigende Lebensmittelpreise, der Ausbruch von Krankheiten durch industrielle Lebensmittel und der generellen Not, ist die Rückkehr zum eigenen Anbau sehr realistisch, sagt Doiron.
“Die Menschen kämpfen mit den selben Problemen wie damals im II. Weltkrieg.”
Roger Doiron sagt, sein eigener Gemüsegarten auf einem kleinen Grundstück am Stadtrand im Bundesstaat Main, wo die Vegetationsperiode sehr kurz ist, liefert Produkte im Gegenwert von 2’400 Dollar im letzten Jahr.
Frau Obama hat in Bemerkungen anlässlich eines Besuchs im Landwirtschaftsministerium geäussert, “Ich glaube sehr an kommunale Gärten, wegen ihrer Schönheit und weil sie frisches Obst und Gemüse hier im Land und auf der ganzen Welt liefern.”
In einem offenen Brief an das Weisse Haus hat Michael Pollan, Autor des Buches “In Defense of Food: An Eater's Manifesto”, welches im Herbst im New York Times Magazine veröffentlicht wurde, darin gebeten, dessen nächsten Bewohner sollten ein Exempel im Garten und auf dem Esstisch setzen.
“Wenn es notwendig ist, die Kultur in der amerikanischen Denkart über Lebensmittel zu ändern, dann in dem der erste Haushalt der Nation die Art wie er selber speist im Mittelpunkt der Öffentlichkeit stellt, und damit die einfachen Werte wieder kommuniziert, um die Amerikaner zu Lebensmittel zu führen, welche durch die Sonne wachsen und nicht durch Erdöl”, schrieb er.
„Der Präsident sollte seine Unterstützung hinter dieser neuen Gartenbewegung stellen, welche die drei Herausforderungen der heutigen Zeit anspricht: hohe Lebensmittelpreise, unzulängliche Mahlzeiten und eine bewegungsarme Bevölkerung.”
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
09:08
0
Kommentare
Labels: Alternativen, Lebensmittel
Dienstag, 3. März 2009
Der Kartoffelturm
Wie versprochen werde ich praktische Lösungen zeigen, die jeder umsetzen kann. Zum Beispiel im folgenden Video ist zu sehen, wie man platzsparend Kartoffeln anbaut ... in einem Turm. Aus jeder Kartoffelknolle, am besten eine Frühsorte, kann man bis zu 20 Geschwister ernten. Diese Methode passt in jeden kleinen Garten und sogar auf einen Balkon. Ausschnitt aus einer australischen Gartensendung:
Statt Bambus kann man auch ein Drahtgeflecht für den Turm nehmen. Wichtig ist, zuerst eine untere Schicht anpflanzen und dann warten bis die Keime aus der Erde kommen und eine Pflanze von ca. 10 cm bilden. Dann kann man die nächste Schicht anhäufeln und die Knollen setzen, Schicht für Schicht, so bildet sich ein Kartoffelturm. Nach ca. 90 bis 120 Tagen kann man ernten, wenn die Stauden verwelkt sind, entweder in dem man einfach in den Haufen hingreift und eine Knolle holt, oder den ganzen Turm aufmacht und die Erdäpfel ohne Graben herauspurzeln lässt.
Wer gute und praktische Ideen für die Selbstversorgung hat, kann sie mir per Mail gerne zusenden, dann kann ich sie hier veröffentlichen.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
15:05
0
Kommentare
Labels: Alternativen, Lebensmittel
Montag, 2. März 2009
Gentech-Schäden sind nicht versichert
Die Schweizer Versicherung Vaudoise hat aus ihren Privathaftpflicht die Schäden aus dem Umgang mit Gentech-Produkten herausgenommen. Dieser Ausschluss schreckt auf.
Neu führt die Vaudoise Versicherung unter den diversen Punkten, für die sie keine Haftung übernimmt, auch Schäden aus dem Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auf.
Auszug aus den Allgemeinen Bedingungen Seite 8, Allgemein Ausschlüsse:
Schäden, die eine versicherte Person oder eine mit ihr in gemeinsamem Haushalt lebende Person erleidet:
• Schäden aus der Ausübung einer hauptberuflichen oder amtlichen Tätigkeit
• Schäden infolge der Benützung eines Motorfahrzeuges (unter Vorbehalt von Art. B 9) sowie von Wasser- oder Luftfahrzeugen – bei Letzteren inkl. Modelle über 30 kg – für die eine Haftpflichtversicherung obligatorisch ist oder die im Ausland immatrikuliert sind
• Schäden im Zusammenhang mit der Ausübung der Jagd
• Schäden im Zusammenhang mit Fallschirmspringen, Gleitschirm, Deltaflieger
• Schäden, die eindeutig vorhersehbar sind oder deren mögliches Eintreten in Kauf genommen wurde
• Sachschäden, die allmählich oder durch Abnützung entstehen
• Vermögensschäden, die weder auf einen Personenschaden noch auf einen dem Geschädigten zugefügten versicherten Sachschaden zurückzuführen sind
• Schäden, die durch die Übertragung ansteckender Krankheiten verursacht werden
• Ansprüche im Zusammenhang mit Asbest
• die Haftpflicht für Schäden aus dem Umgang mit
- gentechnisch veränderten Organismen oder ihnen gleichgestellten
Erzeugnissen wegen der Veränderung des genetischen Materials;
- pathogenen Organismen wegen deren pathogenen Eigenschaften,
sofern für den versicherten Betrieb hierfür eine Melde- oder Bewilligungspflicht im Sinne der schweizerischen Gesetzgebung besteht oder sofern bei einem entsprechenden Umgang im Ausland eine solche Pflicht bestünde, wenn dieser in der Schweiz stattfände; nicht versichert ist ferner die Haftpflicht für Schäden aus der Herstellung von oder dem Handel mit Futtermitteln oder Futtermittelzusätzen, welche gentechnisch veränderte Organismen enthalten
• Schäden, die bei einem Verbrechen oder einem absichtlichen Vergehen verursacht werden.
Siehe PDF-Datei mit den Bedingungen der Vaudoise.
Zitat: "pathogenen Organismen wegen deren pathogenen Eigenschaften". Das medizinische Wort "pathogen" bedeutet "krankheitserregend". Die Versicherung sagt damit, gentechnisch veränderte Organismen verursachen Krankheiten.
Was hat der Ausschluss aus der Haftpflicht zu bedeuten? Ist die potenzielle Gefahr der Gentechnologie heute so gross, dass ein Versicherer die damit verbundenen Risiken ablehnen muss? Hat die entsprechende Risikoanalyse in letzter Zeit neue Erkenntnisse ergeben?
Die Apologten haben selbstverständlich eine Erklärung dafür. Dazu Thomas Epprecht, Risikospezialist bei der Rückversicherung Swiss Re: "Wenn eine Versicherung Schäden aus dem Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen ausschliesst, hat das nichts mit der Gefährlichkeit zu tun. Aber die Haftpflichtrisiken müssen kalkulierbar sein. Das ist bei GVO nicht immer der Fall, besonders wenn es um die Kompensation von wirtschaftlichen Schäden ohne Gefahrenkomponente geht." Solche Schäden ergeben sich zum Beispiel dann, wenn eine Vermischung von konventionellem Reis mit GVO-Reis stattfindet und der konventionelle nicht mehr zu verkaufen ist.
Die meinen auch wir sind blöd und kapieren nicht um was es wirklich geht. Selbstverständlich ist GVO für Mensch und Tier gefährlich. Dehalb gibt es auch ein Verbot in der Schweiz. Vor zukünftigen Schadenersatzklagen will sich jetzt die Vaudoise schützen. Das passt genau zu der Weigerung der Versicherungen, die Handy-Antennen der Telefonfirmen zu versichern, wegen der Angst vor Schadenersatzklagen durch Elektrosmoggeschädigte.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
06:14
0
Kommentare
Labels: Lebensmittel
Dienstag, 6. Mai 2008
Italiener essen weniger Pasta weil zu teuer
Wer hätte das gedacht, ausgerechnet die Italiener essen weniger Pasta weil es zu teuer geworden ist. Die globale Lebensmittelverteuerung trifft jetzt auch die geliebte Spaghetti.
Wie die Zeitung Corriere della Sera berichtet, ist der Verkauf von Pasta in Italien im letzten Jahr zurückgegangen, weil die Preise für das berühmte Nationalgericht stark gestiegen sind.
Eine Analyse der italienischen Kaufgewohnheiten durch die Confederazione Italiana Agricoltori (CIA) zeigt, die Pastaverkäufe sind im letzten Jahr um 2.6% gefallen.
Die hohen Lebensmittelpreise haben die Essgewohnheiten der Italiener im grossen Stiel verändert und es werden günstigere Lebensmittel eingekauft.
Die Pastapreise sind im letzten Jahr um 20% gestiegen, hauptsächlich weil der Weizenpreis sich verdoppelt hat.
Wegen des knapperen Haushaltsbudget ist der Verkauf von Brot, Gemüse und Früchten um 6.2, 4.2 und 2.5 Prozent jeweils zurückgegangen, genau so wie Schweinefleisch um 4.7 und Rindfleisch um 3.8 Prozent.
Dafür sind die Verkäufe von Eiern und Hühner um 4.2 und 3.8 Prozent gestiegen.
Die CIA-Studie kam zum Schluss: “Die Konsumenten bevorzugen jetzt günstigere Proteine in einer Zeit der Entbehrungen.”
Die Corriere della Sera beklagt diese Veränderung der traditionellen italienischen Küche und schreibt: “Die Verkäufe gehen zurück für Produkte welche die italienische Küche symbolisiert haben. Pasta ist nicht irgendein Lebensmittel, es ist teil unserer Kultur.“
“Die Einkaufliste der Italiener sieht jetzt mehr nach die eines armen Studenten aus, fern von zu Hause.“
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
16:09
0
Kommentare
Labels: Lebensmittel
Montag, 5. Mai 2008
Hohe Lebensmittelpreise zwingen zur Selbstversorgung
Hier ein TV-Bericht der zeigt, wie in den USA die Menschen durch die hohen Lebensmittelpreise mehr und mehr zu Selbstversorgern werden.
In New York im Stadtteil Haarlem werden verlassene Grundstücke in Schrebergärten umgewandelt oder im Umland entstehen immer mehr Kooperativen die Lebensmittel anpflanzen.
Die US-Regierung erlaubt es sogar, dass Pflanzensamen mit Lebensmittelmarken gekauft werden können, damit die Leute ihr eigenes Essen anbauen.
Ich werde oft gefragt, was ich denn empfehlen würde zu tun.
Investiert in euch selber und in eure Mitmenschen. Werdet autark und pflanzt einen eigenen Garten mit Lebensmittel an. Lernt neue Fertigkeiten die im Notfall gebraucht werden. Tut euch zusammen, gründet Kooperativen. Unterstützt die lokalen Bauern, kauft Lebensmittel aus der Region. Führt sogar ein eigenes lokales Geld ein oder ein Barter-System des Warentausches. Zahlt eure Schulden zurück und benutzt nicht das Bankensystem. Betet und meditiert. Werdet politisch aktiv. Stellt Fragen, verlangt Antworten ... es muss sich was ändern.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
00:09
0
Kommentare
Labels: Lebensmittel
Montag, 28. April 2008
Interview mit Jimmy Walter - Teil 2
Hier die Fortsetzung des I. Teils meines Interviews mit Jimmy Walter:
II. Teil
Freeman: Was hat sie dazu bewogen nach Europa zu kommen?
Walter: Ich habe 6 Jahre in Hong Kong gelebt, ich lebte in Texas, Kalifornien, Florida, New York, North Carolina, ich bin um die Welt gereist an viele Orte, und hab auch Europa kennen gelernt. Ich kam zur Entscheidung, Europa ist der beste Wohnort. Ich mochte nicht mehr in meiner Heimat leben, denn das Land hat sich in eine Diktatur verwandelt und es sieht aus, wie wenn bald das Kriegsrecht dort eingeführt wird. Ich will nicht unter solchen Umständen leben. Von allen Orten in Europa fand ich Wien als die beste Stadt für mich.
Freeman: Seit wann leben sie dort?
Walter: Seit 3 Jahren, im Jahre 2005 bin hier her gekommen und ich bemühe mich Deutsch zu lernen, was nicht ganz einfach ist.
Freeman: Sie haben ja 1 Million Dollar als Preisgeld ausgesetzt. Können sie uns etwas darüber erzählen?
Walter: Ja ich habe 1 Millionen Dollar bereitgestellt, wenn jemand den offiziellen Ablauf des Zusammenbruchs der Twin Towers beweisen kann, dass heisst die Gebäude nicht durch eine Sprengung zerstört wurden. Ich habe dann eine Reihe von Kriterien aufgelistet, die als Beweis erfüllt werden müssen, wie man auf meiner Webseite nachlesen kann. Man sollte beweisen wie die Gebäude sich in Staub verwandeln und so schnell zusammenfallen konnten, alleine durch die Erdanziehung.
Freeman: Und, es hat nie jemand diese Summe in Anspruch genommen?
Walter: Nein, keine Person hat seriös jemals den Versuch unternommen, meine Forderung zu erfüllen, um das Geld zu kassieren. Niemand hat sich bereit erklärt die offizielle Geschichte zu beweisen.
Freeman: 1 Million ist ja ein Haufen Geld, nicht zu glauben, dass sich niemand gefunden hat, die offizielle Story der US-Regierung zu belegen. Was sagt ihnen das?
Walter: Na ja, vergessen sie mal, dass ich so ein Preisgeld ausgesetzt habe. Die US-Regierung hat die ganzen Behörden wie NIST (National Institute Standards and Technologie) und die FEMA (Federal Emergency Management Agency) dazu gebracht, die offizielle Erklärung abzusegnen oder sie gezwungen nichts über den wirklichen Ablauf zu sagen.
Schauen sie, jeder verdammte Bauingenieur der sich mit der Sache befasst muss zum Schluss kommen, hey diese Gebäude sind nicht einfach so zusammengefallen. Sie wurden pulverisiert. So eine Zestörung benötigte unglaublich viel Energie. Wir reden ja nicht von einer Abweichung von 10%, zwischen dem was die Regierung sagt und was wir sagen, sondern wir reden von Unmöglichkeiten, von einem Widerspruch gegen alle physikalischen Gesetze.
Und die Medien schweigen komplett über diese Diskrepanzen und jeder Wissenschaftler ausserhalb des Establishments der sich äussert und sagt, der offizielle Ablauf ist unmöglich, die Gebäude können nur gesprengt worden sein, wird völlig niedergemacht oder totgeschwiegen. Die eindeutigen Beweise dafür werden komplett ignoriert. Sie haben die Medien völlig unter Kontrolle, es ist Tabu über dieses Thema zu sprechen.
Und es geht weiter, genau wie damals mit dem Irak, hört man wieder die Kriegstrommeln, ist der Iran das Ziel der Kriegspropaganda, sind sie die Bösen, wird behauptet sie streben nach Atomwaffen und die ganzen Lügen werden wiederholt.
Es wird uns erzählt, der Grund warum man im Irak noch sein muss, ist um Al-Kaida aus dem Irak zu vertreiben, dabei gab es sie ja gar nicht dort bevor wir einmarschiert sind und die US-Regierung sagt, erst wenn wir den Sieg über die Al-Kaida errungen haben, dann können wir abziehen. Eine Absurdität und Lüge nach der anderen.
Freeman: Sie haben das Preisgeld dann zurückgenommen und diese Aktion beendet.
Walter: Ja, erstens wollte ich mein Geld nicht mehr für diese Sache weiter binden und zweitens gab es ja gar keine Angebote den Beweis anzutreten. Ich meine, schliesslich war ja mein Aufruf lange genug in der Öffentlichkeit.
Freeman: Lassen sie uns über die Gegenwart und über die Zukunft reden. Was glauben sie passiert gerade und wo geht die Reise hin?
Walter: Leute, ihr müsst euch anschnallen, kann ich nur sagen. Es kommt eine weltweite Hungersnot auf uns zu, eine globale Wirtschaftskrise und ganz sicher ein weiterer regionaler Krieg, wenn nicht möglicherweise sogar ein Weltkrieg. Die globale Elite hat so viele Probleme produziert und sich in eine aussichtslose Ecke hinein manövriert, und sie wissen nicht wie sie da raus kommen sollen, ausser mit einem weiteren Krieg.
Alles was wir sehen zeigt uns, sie bereiten einen Angriff gegen den Iran vor. Bis jetzt war es ja immer so, wenn sie drohen und sagen sie greifen jemanden an, dann verdammt nochmal greifen sie ihn tatsächlich auch an. Es ist nicht zu fassen!
Freeman: Sie glauben also, dass der Angriff des Iran eine echte Möglichkeit ist, sagen wir mal, bis zu den Wahlen im Herbst, wenn es überhaupt Wahlen gibt?
Walter: Ich glaube sie haben mehr als eine Option wie sie einen Krieg gegen den Iran anzetteln können. Was passieren kann ist eine Operation unter falscher Flagge gegen unsere Flotte im Persischen Golf. Hey diese Schiffe haben eine Zielscheibe auf der Bordwand aufgemalt ... mit der Aufforderung ... schiesst doch ... schiesst auf uns ... schiesst doch endlich! Die provozieren die Iraner andauernd und wenn diese sich reinlegen lassen, dann gibt es einen Grund zurückzuschlagen.
Freeman: Also noch ein getürkter Golf von Tonkin Angriff, wie damals um den Vietnamkrieg zu begründen...
Walter: Ja ... das ist Nummer 1, dann können sie „hieb und stichfeste“ Beweise erfinden, die zeigen, der Iran unterstützt die irakischen Aufständischen und sie töten damit unsere Boys und Girls ... drehen dann alles so hin, dass alle es mit entsprechender Medienpropaganda abnehmen.
Die haben die Medien so im Griff, es kümmert keinen wie glaubwürdig oder beweisbar die Beschuldigungen sind, es wird einfach alles entsprechend dramatisch dargestellt und los geht’s mit dem Angriff. Die Menschen auf der Welt müssen dann die Lügen einfach schlucken.
Das Dritte was passieren kann ... nehmen wir an die Wirtschaftskrise artet zu einer wirklichen KRISE aus ... es gibt Unruhen und Brandstiftung in Amerika, weil das Geld nichts mehr Wert ist, die Preise durch eine Hyperinflation davon galoppieren, die Menschen in Massen verarmen ... dann haben sie eine Begründung für Notstandsmassnahmen und damit die Einführung des Kriegsrechts und können dann sowieso ohne Kontrolle machen was sie wollen.
Und dann haben wir noch die Lebensmittelkrise, mit der Verteuerung und Knappheit der Nahrung. Wenn dieser Schwarzrostpilz aus Afrika sich tatsächlich auf Asien ausdehnt und 80% der dortigen Weizenernte und damit die Hauptnahrungsmittel vernichtet, dann haben wir ein gewaltiges Problem die Weltbevölkerung zu füttern und daraus resultieren dann sowieso unglaubliche Konflikte, die wir uns noch gar nicht vorstellen können.
Freeman: Können sie uns erzählen was sie jetzt machen, sind sie sozusagen pensioniert oder noch mit etwas aktiv?
Walter: Ja ich geniesse hier in Wien ein ruhiges Leben, bin ja schon über 60, und wie ich sagte, lerne ich Deutsch und die österreichische Mentalität und Kultur kennen. Ich poste noch Artikel auf meiner Webseite und mache Aktionen, wie jetzt wo ich die Menschen auffordere das Buch „THE SHELL GAME“ zu kaufen, um es in die top 10 New York Times Bestsellerliste zu bringen. Ein sehr gutes Buch über 9/11, wie Insider es durchgezogen haben, für den Krieg ums Öl.
Freeman: Haben sie einen Rat für meine Leser, was sie persönlich tun können, wie sie sich auf diese Krisen die sie beschrieben haben vorbereiten können?
Walter: Ja natürlich ... haben sie ja kein Geld im Dollar-Raum, auch mit dem Euro werden sie was tun müssen, die ganze Weltwirtschaft wird betroffen sein. Wie ich sagte, schnallen sie sich an, zahlen sie ihre Hypothek ab so weit es geht, wenn sie ein Grundstück auf dem Land haben oder sogar einen kleinen Bauernhof, dann bewirtschaften sie diese. Werden sie unabhängig. Investieren sie nicht in irgendwelche Sachen ausserhalb Europas.
Ich glaube Europa wird nicht in der Kriegszone sein, Gott sei Dank, aber die europäische Wirtschaft ist sehr von der Weltwirtschaft abhängig und die USA ist 30% davon, und wenn dieses Kartenhaus, welches die US-Wirtschaft darstellt, zusammenbricht, dann wird es auch uns hier treffen. Es kommen harte Zeiten auf uns zu und jeder muss sich auf seine Weise darauf vorbereiten.
Freeman: Sprechen wir jetzt über die Präsidentenwahl. Wir wissen ja, dass alle Kandidaten in der Tasche der globalen Elite sind, und es deshalb praktisch keine Rolle spielt wen man wählt, aber wer glauben sie wird im Herbst gewinnen?
Walter: John McCain
Freeman: Wow, wirklich?
Walter: Ja schauen sie wer bei den Umfragen vorne liegt. Es ist nicht zu fassen. Trotz der Kriege, der schlechten wirtschaftlichen Situation welche die Republikaner den Amerikanern eingebrockt haben, den hohen Ölpreis und dem völligen Ausweichen der dringenden Probleme ohne eines Lösungsvorschlags, sieht es aus wie wenn McCain die Wahl gewinnen wird.
Auf der anderen Seite sind die beiden Bewerber der Demokraten die sich ständig zerfleischen. Man kann ja Clinton zum Beispiel gar nicht wählen, so wie sie agiert. Sie hätte schon längst aufgeben sollen, denn sie richtet für ihre Partei nur Schaden an. Die Republikaner müssen nichts tun, ausser nur zuschauen wie die beiden Gegner sich fertig machen. Die Medien stellen McCain ja schon als souveränen Präsidenten dar, der über allem steht.
Freeman: Aber McCain ist ja noch viel schlimmer als Bush.
Walter: Wenn man zuhört was er sagt, ist er ganz sicher viel schlimmer als Bush. Ich meine, er hat ja das Lied drauf „Bomb, bomb Iran...“
Freeman: Sieht ja nicht nach einer besseren Zukunft aus.
Walter: Wie ich schon sagte, schnallt euch an. Die USA hat nur noch einen Pfeil im Köcher ... und das ist die Kriegsmaschinerie.
Freeman: Es gibt Experten die meinen, die USA kann keine Kriege mehr führen, weil sie pleite sind.
Walter: Ha, ha ... lassen sie mich daran erinnern, was ist schon Geld? Das ist nur bedrucktes Papier und sie können soviel davon machen wie sie wollen. Vergessen sie nicht, sie haben wohl die zivile Industrie grösstenteils outsourced, aber die Waffenindustrie nicht. Die haben sie schön behalten. Die USA besteht praktisch nur noch aus der Kriegsindustrie und der Dienstleistungsbranche ... etwas übertrieben ... aber es stimmt. Ja da gibt es noch die Bauindustrie, aber durch die Rezession ist die jetzt am Boden. Das einzige was die noch produzieren können sind Waffen. Und die Leute an der Macht sind völlig verzweifelt, die sitzen voll in der Scheisse. Schauen sie was die angerichtet haben ... statt dass diese Leute wegen der Zerstörung des Dollars, der Wirtschaft und ihrer Kriegsverbrechen angeklagt, ins Gefängnis oder sogar wegen Massenmord gehängt werden, sieht es aus wie wenn man sie wieder wählt und an der Macht lässt. Es gibt ja keine Opposition. Nichts ändert sich.
Freeman: Sieht aus wie wenn der Weg der Zerstörung weiter geht und ein Sturm aufzieht.
Walter: Tja, was soll ich sagen ... es wird jedenfalls die unteren Schichten in den USA sehr sehr weh tun ... es wird auch die Mittelklasse hart treffen ... sie werden alle verarmen. Wir können zusehen wie die unvermeidliche Katastrophe passiert.
Hier ein Witz um es zu verdeutlichen: Ein Mann bewirbt sich für den Job als Weichensteller. Der Bahnhofsvorsteher sagt: „Ok, machen wir einen Test um zu sehen ob sie geeignet sind. Stellen sie sich vor, sie schauen nach links und es kommt ein Güterzug und von rechts kommt der ICE, und beide rasen aufeinander zu, aber sie merken, die Weiche ist blockiert, lässt sich nicht verstellen, was machen sie?“ Antwortet der Bewerber: „Ich hole meinen Bruder Bob.“ Darauf der Bahnhofsvorsteher: „Wie? Wieso Bob, den kennen ich, der weis ja gar nichts über Züge und Weichen, wieso den?“ Der Bewerber: „Weil er genau wie ich noch nie eine richtige grosse Zugkatastrophe live gesehen hat!“
Freeman: Danke für das Interview ;-)
Copyright © 2008 Alles Schall und Rauch – Freeman
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
15:05
0
Kommentare
Labels: 9/11, Interview, Irak, Iran, Krieg, Lebensmittel, Medien
Samstag, 26. April 2008
Schwarzrost bedroht weltweiten Weizenanbau
Wie wenn die Lebensmittelkrise nicht schon bedrohlich genug ist, wegen der rekordhohen Preise und der Aufstände deswegen in der dritten Welt, jetzt sind die Weizenfelder in Afrika durch den Schwarzrostpilz befallen. Man erwartet einen Totalausfall der Ernte und die Sporen dieser Krankheit Ug99 genannt, verbreiten sich in Richtung Asien. Die Auswirkungen auf den weltweiten Getreidemarkt könnten deswegen fatal sein.
Experten befürchten, der Brotpreis könnte genau so explodieren wie bereits der Preis für Reis, was zu Demonstrationen und Aufständen in vielen armen Ländern geführt hat. Deshalb haben die Reisproduzenten Indien, Ägypten, Vietnam und Kambodscha ihre Exporte eingeschränkt, um die eigene Bevölkerung versorgen zu können und in vielen Ländern greift jetzt der Staat in den Markt ein.
In Vietnam beschützen Soldaten die Reisfelder gegen Diebe. Russland und Pakistan haben angefangen Lebensmittel zu rationieren, in Südkorea hat ein panischer Sturm auf die Nahrungsvorräte die Regale der Supermärkte leergeräumt. (VS)
David Kotok, der Vorsitzender von Cumberland Advisors sagt, der tödliche Pilz Puccinia Graminis, verbreitet sich rund um den Globus und “wir erwarten, dass die Ernteausfälle zu 100% sein werden.”
Die Verluste in Afrika haben bereits 70% erreicht, sagt Kotok.
“Die wirtschaftlichen Verluste durch die Pilzkrankheit werden Milliarden betragen und weiter steigen. Schlimmer noch, es besteht die Gefahr von extremer Lebensmittelknappheit in den armen Ländern der Welt“, schrieb Kotos in einem Forschungspapier.
“Die Auswirkungen sind verheerend. Die Hungeraufstände verbreiten sich rund um die Welt. Die letzten sahen wir in Johannesburg Südafrika.“
“Bis jetzt richten sich die Unruhen gegen die hohen Preise. Die eigentliche Knappheit kommt noch.“
Im letzten Monat trafen sich Wissenschaftler in Nahen Osten um Gegenmassnahmen zu besprechen, wie die Verbreitung von Ug99 eingedämmt werden kann, die Pilzkrankheit die 1999 in Uganda erstmals aufgetreten ist.
Der Schwarzrostpilz verbreitete sich von seinem Ursprung in Afrika nach Asien und ist bereits im Iran und Pakistan angelangt. Erwartet wird, dass Indien und dann weiter China befallen werden. Laut Wissenschaftlern soll der Pilz mit dem Wind übertragen werden, aber es gibt auch Aussagen, dass eine bewusste Verbreitung stattfindet, um die Nahrungsquellen Asiens anzustecken.
Sogar die US-Heimatschutzbehörde hat sich letztes Jahr damit befasst, wie die Einfuhr und Verbreitung der Ug99 Sporen in Amerika zum Zwecke des Terrorismus verhindert werden kann.
Findet hier eine neue Form des Krieges statt, durch die systematische Zerstörung der Landwirtschaft des Feindes und damit Ausrottung der Bevölkerung?
Jedenfalls meldet die FAO, die Lebensmittel und Landwirtschaftsorganisation der UNO, dass 1/4 der globalen Weizenernte durch den Pilz befallen ist.
Die weltweiten Weizenbestände in den Lagern waren seit 50 Jahren nicht mehr so niedrig wie jetzt, wie das US-Landwirtschaftsministerium berichtet.
“Es wird fünft bis acht Jahre dauern, um genetisch veränderte Sorten zu züchten die dagegen resistent sind.” sagt Kotok. In der Zwischenzeit wird die Landwirtschaft erheblich bedroht sein.
Böse Zungen behaupten, die Krankheit ist künstlich in die Welt gesetzt worden, weil der Pilz aus einem Bioforschungslabor in Uganda stammt. Möglicherweise will ein Agrarmulti, wenn die totale Vernichtung der jetzigen Weizensorte stattgefunden hat, seine genetisch veränderte Variante die gegen den Pilz resistent ist dann als Monopolist an alle landwirtschaftlichen Betriebe verkaufen.
Neben der „natürlichen“ Ursache dieser Pilzkrankheit, ist die Vorstellung ungeheuerlich, hier handelt es sich um eine bewusste Aussetzung und rasanten Verbreitung einer Pflanzenkrankheit, entweder als biologische Waffe gegen die Nahrungsquellen des Feindes oder zur Gewinnmaximierung für die Agrarkonzerne. Aber in der heutigen Zeit ist dem Raubtierkapitalismus und globalen Faschismus alles zuzutrauen.
Hier weitere Links zum Thema:
Aggressive Pilze fallen über Weizenfelder her
Schweizer Hilfe gegen Schwarzrost Ug99 (pdf)
Jetzt macht die "Doomsday Vault" oder Weltuntergangstresor für das gesamte Saatgut der Welt einen Sinn. Hier ein Artikel über die Eröffnung. Was in diesem Artikel nicht erwähnt wird, wer hinter diesem Projekt steht und finanziert. Es sind die üblichen Verdächtigen, die Bill & Melinda Gates Foundation mit $37.5 Millionen, dann die Rockefeller Foundation, die Agrarmultis Monsanto, Syngenta und DuPont Pioneer Hi-Breed.
William Engdahl erklärt hier näheres über den "Tresor des jüngsten Gerichts" in der Arktis.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
10:14
0
Kommentare
Labels: Afrika, Armut, Lebensmittel, Neue Weltordnung
Donnerstag, 24. April 2008
Soylent Green und die Lebensmittelkrise
Die jetzige Lebensmittelkrise, die Aufstände deswegen in der dritten Welt, und der Tod des Schauspielers Charlton Heston letzte Woche, hat mich an den Film Soylent Green erinnert und wie aktuell dieser ist, obwohl er im Jahre 1973 gedreht wurde.
Der Film zeigt, wie eine Welt aussieht, in der Nahrung ein knappes Gut ist, wo nur die privilegierte Oberschicht noch alle Lebensmittel geniessen kann. Die Masse der Menschen bekommen eine grüne Waffel, das Soylent Green. Charlton Heston spielt darin einen Polizisten, der den Auftrag hat eine Mord aufzuklären, dabei entdeckt er das Geheimnis, aus was Soylent Green wirklich gemacht wird.
Mitten im Film sieht man Szenen, wo sich die Menschen um Lebensmittel schlagen, genau wie die welche gerade auf Haiti und Indonesien stattgefunden haben. Die Preise für Weizen, Reis und Soja haben sich mehr als verdoppelt in den letzten 12 Monaten.
Weil die Menschen jetzt auch in den USA mehr aus Vorsorge kaufen, wird in den grossen Cash und Carry Läden, wie Sam's Club und Costco, der Reis rationiert. Laut neuesten Meldungen darf man nur noch einen Sack mitnehmen. (Yahoo)
Genau wie im Film, werden jetzt Polizisten angegriffen, wie auf Haiti, wo ein UNO-Soldat wegen seiner Lebensmitterationen vom Mob erschossen wurde. Wenn in der dritten Welt die Menschen 80% ihres Einkommens nur dafür verwenden Essen auf den Tisch zu bringen, dann ist eine Verdoppelung der Preise für Nahrung absolut tödlich. Sie können es sich nicht mehr leisten und verhungern. Deshalb der berechtigte Protest.
Einer der Top Investoren an der Wall Street Manu Daftary sagt: „Füllt eure Küchenregale mit Lebensmittel ... ich glaube die Preise gehen noch viel höher.“ (WSJ)
Er sagt, es ist besser jetzt in Lebensmittel zu investieren als sein Geld sonst wo anzulegen. Für Festgeld bekommt man in den USA 2.5% und für CD’s vielleicht 4.1%, und das vor Steuern.
Laut offizieller US-Statistik über die Lebensmittelpreise, beträgt die Preissteigerung 4.5%, nur die Zahlen sind selbstverständlich geschönt und zeigen nicht die Wirklichkeit.
In der Realität steigen die Lebensmittelpreise viel schneller in den USA. Zum Beispiel sind die Cerealien um 8% gestiegen. Mehl und Reis um 13%. Milch, Käse, Bananen mehr als 10%. Eier sogar 30%. Fleisch um 4.8% und Geflügel um 5.4% ... alles in einem Jahr.
Man kann wohl nicht Frischprodukte wie Milch und Eier einlagern, aber alles was länger haltbar ist schon, wie Pasta, Reis, Cerealien und was in Dosen kommt.
Die Fiktion des Films Soylent Green wird immer mehr zu einer Realität und dient als Warnung.
Hoffen wir, dass unser zukünftiges Soylent Green, wenn es überhaupt dazu kommt, wenigstens aus Kartoffeln besteht, und nicht wie im Film aus M... !
Hier der Trailer:
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
04:52
0
Kommentare
Labels: Film, Lebensmittel
Mittwoch, 23. April 2008
Interview mit Jimmy Walter
Jimmy Walter ist ein amerikanischer Unternehmer, politischer Aktivist, Buchautor, Millionär und Philanthrop, der sehr engagiert ist. Am meisten bekannt wurde er für seine beachtenswerten Aktionen betreffend 9/11, um die Menschen über die Wahrheit was wirklich am 11. September 2001 passiert ist aufzuklären. Er brachte eine Gruppe von Aktivisten zusammen um eine neue 9/11 Untersuchung zu verlangen und er steht hinter der www.ReOpen911.org Webseite.
Er schaltete ganzseitige Anzeigen in der "New York Times" und im "Wall Street Journal", ausserdem TV-Spots, unter anderem auf CNN und Fox News, welche ihn 3.5 Millionen Dollar kosteten, um die Menschen in Amerika auf die Ungereimtheiten was 9/11 betrifft aufmerksam zu machen.
Jimmy Walter studierte Wirtschaft an der University of North Carolina, lebte in seiner Heimat Tampa Florida, ging dann nach New York und Hong Kong, bis er wegen seiner politischen Aktivitäten und in Frage stellen der offiziellen 9/11 Geschichte massiv bedroht wurde und deshalb sich entschied nach Europa auszuwandern, wo er jetzt in Wien lebt. Am Samstag den 19. April 2008 hatte ich die Gelegenheit Jimmy Walter einige Fragen zu stellen.
I. Teil
Freeman: Wie hat diese ganze 9/11 Sache für sie angefangen? Gab es ein Ereignis welches sie motivierte dieses Thema genauer zu untersuchen?
Walter: Die Ereignisse am 11. September selber haben mich dazu gebracht, den sogenannten Terrorismus genauer anzuschauen. Ich benutze das Internet um mich über die Gründe zu informieren, die zum Krieg gegen den Irak führten. Ich fand dann zuerst viel über den 1. Golfkrieg heraus, über die Vorgeschichte und was im Irak wirklich los war, wie Al-Kaida zum Feind gemacht wurde, die Lügen über das Giftgas, Yellowcake (gemahlenes Uranerz), die Aluminiumrohre für die angeblichen Zentrifugen usw. Hier befanden wir uns auf dem Weg zu einem neuen Krieg mit dem Irak, der wieder völlig auf Lügen aufgebaut war, und wo die Experten warnten, dieser würde die Terrorsituation nur noch schlimmer machen. So fragte ich mich, was verdammt nochmal passiert hier eigentlich? Dagegen musste ich etwas unternehmen.
Ich fand heraus, dass Colin Powell bereits über den 1. Golfkrieg gelogen hatte und er log jetzt wieder vor der UNO mit diesen erfundenen Beweisen über Saddams mobilen Chemielabors und er streckte ein Gläschen mit weissen Pulver in die Kameras, wahrscheinlich sein eigenes Kokain, und behauptete diese Menge an Gift würde Millionen Amerikaner töten. Alles war Panikmache, erfunden und eine Lüge. Ich war dadurch sehr aufgebracht und ich schaltete deshalb ganzseitige Inserate in der New York Times, in dem ich die Lügen von Powell und der Kriegstreiber aufführte, um die Menschen in Amerika aufzurütteln und gegen den Krieg zu stimmen.
Diese Inserate lösten natürlich eine ziemliche Aufregung aus, denn wir haben Powell als völligen Lügner blossgestellt und ein Reporter der New York Times rief dann das Aussenministerium an, Powell war ja damals Aussenminister, und sie wurden gefragt, ob sie die Inserate in den New York Times gelesen hätten, in denen steht wie Powell über die Kriegsgründe gelogen hätte. Sie sagten daraufhin, nein sie hätten die Inserate nicht gesehen, worauf ich ihnen eine Brief schrieb und meine Aussagen wiederholte. Jetzt tut Powell so, wie wenn er von nichts wüsste, dabei war ihm genau bekannt, was für Lügen er dem UNO-Sicherheitsrat und der Weltöffentlichkeit erzählte.
Freeman: Wann wurden diese Inserate geschaltet?
Walter: Das war im Februar 2003, einen Monat bevor der Irak überfallen wurde.
Freeman: Damit hat dieses Thema für sie angefangen, mit der Invasion des Iraks.
Walter: Der 11. September brachte mich dazu das Thema zu studieren, und im Vorlauf zum Krieg sah ich alle diese neuen Hintergründe und Informationen im Internet, über was wirklich am 11. September passierte. Diese Informationen hat man in den Massenmedien nicht sehen und lesen können. Das Video über den Zusammensturz von Gebäude Nummer 7, den dritten WTC Wolkenkratzer, war für mich der Augenöffner, diese Bilder hat man im TV nur einmal gesehen und dann nie wieder. Es war so offensichtlich, dieses Gebäude wurde gesprengt und deshalb fragte ich mich, was verdammt nochmal passiert hier eigentlich?
Damit eröffnete sich die Büchse der Pandora und ich realisierte, die sogenannten Verschwörungstheoretiker hatten recht, und mein damaliges Weltbild war eigentlich nicht schlimm genug, denn ich entdeckte die Realität war noch viel schlimmer.
Freeman: Sehen sie sich eigentlich als einen 9/11 Truther?
Walter: Ich hab ein Problem mit denen, denn die Leute in diesen Organisationen haben mich belogen und sie haben ihr Wort nicht gehalten. Ich habe sie unterstützt und dann am Schluss haben sie mich oft angegriffen.
Freeman: Weswegen denn?
Walter: Ich glaube die obersten Kader der grossen 9/11 Wahrheitsbewegungen sind unterwandert, nach dem Motto ... der beste Weg eine Opposition zu bekämpfen ist sie selber zu führen, genau wie es auch in den politischen Parteien passiert, wie bei den Demokraten. Ich meine, wo ist ihre Opposition? Schauen sie, wir reden ja hier nicht von hochkomplizierter Gehirnchirurgie, jeder normal denkende Mensch erkennt an Hand der Informationen, da ist doch etwas oberfaul an der ganzen offiziellen 9/11 Story. Aber alle Politiker und Medienleute haben sich entschieden es völlig zu ignorieren. Alle zusammen, jeder einzelne. Aber nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern in jedem Land auf diesen verdammten Planeten.
Es gibt zum Beispiel nur einen einzigen Abgeordneten im ganzen Europaparlament, Giulietto Chiesa, der sagt, der 11. September ist anders abgelaufen und wir müssen die Ereignisse neu untersuchen. Ein Einziger von 785, und dann gibt es noch einen japanischen Abgeordneten, sonst niemand, egal wo auf der Welt. Wir kriegen die Leute nicht zusammen die was zu Sagen haben, die sich für die Wahrheit interessieren. Alle Politiker und Medienleute haben sich entschieden, die Lüge der US-Regierung zu schlucken. Das ganze ist eine Scharade.
Freeman: Was hat sie dazu motiviert, sehr viel Geld in die Hand zu nehmen, um sehr teure Inserate zu schalten und später auch Kongresse zu organisieren, bei denen Experten dem Publikum veranschaulichten, was für eine Lüge 9/11 ist?
Walter: Ja, anlässlich des Jahrestages haben ich am 11. September 2004 in New York einen Kongress organisiert, wobei sehr viele Experten zu Wort kamen, welche die offizielle 9/11 Geschichte als Lüge blossstellten. Dabei merkte ich, wie dieses Treffen sabotiert, oder mindestens manipuliert wurde. Sie sind zum Beispiel hergegangen und haben versucht den Text auf dem Teleprompter zu ändert, oder haben versucht mich zu dubiosen Positionen zu bewegen. Meiner Meinung nach lief da die klassische Methode des Teile und Herrsche ab, damit die ganze Sache stirbt. Daraus resultiert jedenfalls mein Problem mit den 9/11 Truthern.
Ich entschied mich dann was anderes zu machen und dachte, genau wie mir damals der Schleier der Unwissenheit durch die Filme im Internet gelüftet wurde, werde ich jetzt hergehen und eine DVD mit allen Filmen und Informationen produzieren und sie gratis hergeben. Jeder der diese DVD anschaut und nicht gerade Gehirntod ist, wird erkennen können, an der 9/11 Geschichte ist etwas ganz faul. Bis jetzt haben ich über 300'000 Exemplare gratis unter die Leute verteilt.
Obwohl so viele Menschen die DVD gesehen haben, schliesslich müssen es Millionen insgesamt sein, hat sich nicht viel verändert. Ich bekam wenig Unterstützung und praktisch keine Spenden, im Gegenteil, ich wurde dann von andern Organisationen bekämpft, sie zogen unseren Namen in den Dreck, obwohl wir sie unterstützten.
Es war eine Komödie, eine schwarze Komödie, und ich bin der Meinung, die FBI und CIA hatten ihre Hände im Spiel. Wir wissen es gibt ja diese Desinformationsprogramme, die sind sicher nicht dumm rumgesessen, sondern haben was gegen uns unternommen, damit die Informationen über was wirklich am 11. September passiert ist nicht unter die Leute kommt und es Streit unter den 9/11 Truthern gibt.
Ich war halt auch etwas naiv und dachte, wenn ich Inserate schalte, Kongresse organisiere, einen DVD produziere, eine Webseite mit allen Infos aufmache, dann wird die Botschaft wie ein Lauffeuer unter die Leute sich verbreiten und wir kriegen dann ein neues Bewusstsein und es passiert was. Ja die Information haben wir verbreitet, andere haben das gleiche getan, die Menschen sind aufgewacht und erkennen die Lügen ... aber trotzdem ... auf der ganzen Welt passiert nichts.
Freeman: Sie waren also sehr aktiv und haben vieles versucht ...
Walter: Ja, wir haben eine Europatour gemacht und die Informationen hier verbreitet, ich war in Japan, Malaysia, Venezuela, wir waren in Russland ... überall.
Freeman: Haben sie dann aufgegeben, als sie realisierten, es bringt alles nichts?
Walter: Es ist nicht so, dass es nichts bringt, die Menschen werden schon dadurch aufgeweckt, sondern der Einsatz ist hoffnungslos. Die Realität ist, ob wir es wollen oder nicht, der durchschnittliche Mensch auf der Strasse, ist nicht in der Lage die wissenschaftlichen Beweise und die totalen Widersprüche dieses Ereignisses zu kapieren, auch wenn man sie vor seinen Augen darlegt. Die Menschen wollen es einfach nicht zur Kenntnis nehmen.
Freeman: Auch wenn laut neuester Umfrage von New York Times/CBS News, 84% der Amerikaner die offizielle Erklärung der US-Regierung über 9/11 nicht glauben? Dann ist doch ihre Arbeit ein Erfolgt und die Masse der Leute sind informiert und haben eine andere Meinung als die des Establisments.
Walter: Über 80% wäre mir neu, ich kennen diese Umfrage nicht, ich weiss nur, dass über 50% meinen, die US-Regierung wäre irgendwie involviert. Aber wen kümmert das? Ob 50% oder 80%, die Politiker werden nichts unternehmen. Der Grund warum ich aufgegeben habe ist ja wegen dieser Zahlen. Die Mehrheit da draussen weiss ja bescheid, sie wissen sie werden belogen, nur es passiert ja nichts daraus.
Sogar wenn 80% der Menschen die Wahrheit kennen, passiert nichts, denn die Politiker sind Huren. Der Beweis dafür ist doch, wieso gibt es keinen Politiker der diese Zahlen für sich nutzt? Wenn 80% der Menschen hinter mir stehen würden für ein Programm, dann könnte ich doch dieses mit Leichtigkeit in der Öffentlichkeit vertreten, das wäre ja einmalig ... und trotzdem macht es niemand ... kein Politiker hat den Mut sich für die 9/11 Wahrheit einzusetzen. Sie ignorieren einfach den Volkswillen. So eine verdammte Scheisse!
Freeman: Das sieht man ja an den Demokraten, die im Herbst 2006 mit einer Mehrheit vom amerikanischen Volk gewählt wurden, mit dem klaren Auftrag, den Krieg im Irak zu beenden, aber die eigentliche Opposition zur Bush-Regierung ignoriert einfach den Volkswillen und macht alles, damit der Krieg weitergeht.
Walter: Nicht nur das, die prostituieren sich laufend, sie haben alle Gesetze verabschiedet, die Bush das Geld gibt um die Kriege zu führen. Sie haben sich mit dem lächerlichen Argument der Republikaner einseifen lassen, wer das Geld für die Kriege nicht gibt, unterstützt unsere Truppen nicht und ist ein Verräter. Dabei sind die Republikaner und Bush die wirklichen Verräter.
Es ist eine Scharade ... es ist wie Orwells 1984 ... es ist eine Kombination der Konzerne, der Medien und der Regierung ... und alle die im Hintergrund den Militärisch-Industriellen-Komplex führen, denn sie alle profitieren vom Krieg ... und sie haben die totale Kontrolle über die gehirnlose Öffentlichkeit.
Freeman: Die Medien unterdrücken alles was gegen die Bush-Regierung und gegen den Krieg ist ...
Walter: Ja, der Krieg ist völlig aus den Nachrichten verschwunden. Wir sehen keine Bilder mehr darüber ... nichts, wie wenn er nicht passieren würde und nicht tagtäglich hunderte Zivilisten dabei sterben.
Die Demokratie ist eine Illusion ... was die Massenmedien einem erzählen darf man nicht glauben ... schon seit langem steuern die Medienbesitzer die Massen und lassen sie an eine Illusion glauben ... an die Illusion wir leben in einer tollen Demokratie ... dabei leben wir in einer durch Medien gesteuerten Tyrannei ... und hinter den Medienbesitzern stehen die wirklichen Kontrolleure der Welt ... die sagen wo es lang geht.
Freeman: Nachdem sie sich sehr emotional engagiert und auch sehr viel Geld rein gesteckt haben, was hat sie dazu bewogen aufzuhören und zu sagen es bringt nichts?
Walter: Na ja, die Realität war, erstens mir ging das Geld langsam aus, zweitens ich hatte keinen Dampf mehr, drittens philosophisch gesehen kam ich zur Einsicht wie ich gerade oben erklärt habe, auch wenn man die Menschen aufweckt und die Wahrheit zeigt, es nutz alles nichts, bis sich da genetisch was verändert ... denn sie lassen sich halt lieber terrorisieren, ablenken oder einfach mit Unwichtigem beschäftigen, und man kann absolut nichts dagegen machen.
Alle Revolutionen fangen nicht in guten Zeiten an, sie fangen immer nur dann an wenn die Zeiten schlecht sind.
Freeman: Sie glauben also, es wird sich erst was ändern, wenn die Zeiten schlechter werden?
Walter: Ich will nicht das solche Zeiten kommen, aber ich sehe sie voraus. Wir haben drei gewaltige Lawinen die auf uns zu rollen. Zunächst mal die Wirtschaftskrise, wir sind noch lange nicht unten angekommen, wir befinden uns noch in der Talfahrt. Dann die weltweite Lebensmittelkrise. Was viele nicht realisieren, was für ein Gewaltpotenzial dahintersteckt, wenn die Massen nichts mehr zu essen haben, entweder weil es nichts mehr gibt oder weil sie es nicht mehr bezahlen können. Und dann die Bedrohung durch Epidemien ... ein Massensterben durch Krankheiten die nicht natürlichen Ursprungs sind.
Fortsetzung folgt ...
Im zweiten Teil erzählt Jimmy Walter wie er 1 Million Dollar als Preisgeld ausgesetzt hat, wenn jemand die offizielle Erklärung für den Zusammensturz der Twin Towers beweisen könnte.
Copyright © 2008 Alles Schall und Rauch – Freeman
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
07:26
0
Kommentare
Samstag, 19. April 2008
Merkel: Die Opfer sind selber schuld an der Lebensmittelkrise
Die deutsche Bundeskanzlerin hat am 17. April im sächsischen Freiberg bei der Eröffnung der ersten Raffinerie für Biokraftstoffe der zweiten Generation folgendes gesagt:
„In Indien etwa nehmen inzwischen rund 300 Millionen Menschen eine zweite Mahlzeit am Tag ein. Wenn die plötzlich doppelt soviel Nahrungsmittel verbrauchen als sie das früher gemacht haben und dann auch noch 100 Millionen Chinesen beginnen Milch zu trinken, dann verzerren sich natürlich unsere gesamten Milchquoten und vieles andere."
Wie bitte? Was sagt diese vollgefressene Kuh? Weil die Inder wie bisher statt nur einmal am Tag essen, jetzt die Unverschämtheit haben zwei Mahlzeiten zu sich nehmen zu wollen, sind sie an der Lebensmittelkrise schuld?
Das ist ja eine unglaubliche Aussage und bodenlose Frechheit. Kann man überhaupt glauben, dass die Bundeskanzlerin Deutschlands so was gesagt hat?
Was ist denn erst wenn die Inder drei Mahlzeiten pro Tag essen wollen, so wie wir es schon seit Ewigkeiten machen? Das wäre ja in ihren Augen eine noch grössere Katastrophe. Was fällt diesen Indern überhaupt ein, das Gleiche zu wollen wie wir und dadurch mehr Nahrung zu verbrauchen? Wie kommen sie dazu sich satt essen zu wollen? Die haben zu hungern wie bisher und fertig. Und überhaupt die Chinesen, jetzt saufen die auch noch unsere Milch statt ihren Tee.
Merkel gibt die Hauptschuld an der Preisexplosion bei Nahrungsmitteln, im Gegensatz zu vielen Entwicklungspolitikern, nicht der steigenden Biosprit-Produktion, sondern die Ursache sei vor allem "eine sehr unzureichende Agrarpolitik in den Entwicklungsländern“ und weil die Inder nicht mehr nur einmal am Tag essen und die Chinesen auch jetzt Milch trinken wollen.
Sie sagt damit, die Opfer der Lebensmittelkrise sind selber daran schuld.
Merkel steht damit im krassen Gegensatz zu Darstellungen etwa der Weltbank, aber auch von Politikern etlicher Länder und der eigenen deutschen Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, die bei der Frühjahreskonferenz von IWF und Weltbank in Washington gemacht wurden.
So heisst es in einer Weltbank-Studie, die steigende Biosprit-Produktion habe teils erheblich zum Anstieg der Nahrungsmittelpreise beigetragen. Wieczorek-Zeul hatte von Studien gesprochen, die der Biosprit-Produktion 30 bis 70 Prozent der Schuld für den Anstieg der Agrarprodukt-Preise gegeben. Sie hatte daher eine Überprüfung der Beimischungspflichten für Biosprit gefordert.
Da fällt mir nichts mehr ein. Was für eine Arroganz und Überheblichkeit.
Hiermit fordere ich Frau Merkel auf, sofort zurückzutreten. Die hat sie ja nicht mehr alle. Nicht nur, dass sie die Lage völlig falsch beurteilt, sondern sie ist offensichtlich zu keinem Mitgefühl gegenüber den armen und hungernden Menschen in der dritten Welt fähig und meint, die Menschen dort haben nicht die gleichen Rechte auf Nahrung wie wir. (Reuters)
Die Hauptgründe für die Verteuerung der Lebensmittel sind:
-Für Bauern in der westlichen Welt ist es durch die Subventionen und falsche Umweltpolitik lukrativer Flächen für den Biotreibstoff anzupflanzen, als für die Produktion von Lebensmittel. Die Perversität ist, dass Lebensmittel verbrannt werden statt sie zu essen. Das Ackerland für die Nahrungsproduktion wird immer weniger.
-Durch den Verfall des Dollars gehen immer mehr Spekulanten her und investieren in Commodities, kaufen alles auf was auf dem Markt ist um Profit zu machen, also auch Weizen, Soja, Reis und andere Lebensmittel und treiben dadurch die Preise in die Höhe.
-Die Agrarmulties wie Monsanto erobern immer mehr Landflächen und zwingen die Bauern ihre Terminator-Saatgut zu verwenden, welches die perverse Eigenschaft hat sich selbst zu zerstören, bzw. sich nicht selbst reproduzieren kann. Dadurch sind die Bauern gezwungen jedes Jahr teures Saatgut und passende Pestizide von den Konzernen zu kaufen, was den Preis der Lebensmittel erhöht. Ein Verbrechen alle höchsten Ranges.
-Da die Länder in der dritten Welt immer mehr zu Freihandelsabkommen gezwungen werden, fallen die Zollschranken und der Westen, speziell die USA und die EU, überfluten dann die Länder mit ihren Lebensmittel, die billiger sind als lokale Produkte. Dadurch ist die einheimische Lebensmittelproduktion nicht mehr konkurrenzfähig und wird zerstört. Die Länder werden abhängig von Lebensmittelimporten und können sich nicht mehr selber ernähren.
-Durch die vielen Kriege welche die westlichen NATO-Länder überall führen, gibt es Millionen von Flüchtlinge, welche viel Nahrung benötigen, aber selber wegen ihrer Flucht und Notsituation keine eigenen Lebensmittel produzieren können.
-Die steigenden Treibstoffkosten machen auch die Lebensmittelproduktion immer teuerer, denn die ganze Landwirtschaft läuft nur mit Diesel fressenden Maschinen.
Das sind die wirklichen Gründe für die Lebensmittelverteuerung, sie wird nur von den westlichen Ländern verursacht, von den Spekulanten, der völlig perversen Umwelt- Kriegs- und Machtpolitik und den geldgierigen gewissenlosen Konzernen, welche die ganze Nahrungsmittelproduktion monopolisieren wollen.
Zu behaupten wie Merkel, die Opfer in den armen Ländern sind alleine daran schuld, weil sie mehr essen, ist eine unverschämte Lüge, eine bodenlose Frechheit und eine völlige Verdrehung der Tatsachen.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
18:51
0
Kommentare
Labels: Armut, Lebensmittel, Merkel
Donnerstag, 10. April 2008
Jamie Oliver plant Kochshow für die Armen
Wegen der Rezession in Grossbritannien plant Jamie Oliver eine neue TV-Kochshow für diesen Sommer, um den Briten zu zeigen, wie sie mit wenig Geld nahrhafte Speisen zubereiten können.
Sein Konzept geht zurück auf das Ernährungsprogramm der Regierung während des II. Weltkriegs, wo die Behörden in Grossbritannien der Bevölkerung zeigten, wie man mit einfachen Mitteln, Essen auf den Tisch brachte.
Offensichtlich wird auf der Insel wegen der Finanzkrise und Lebensmittelverteuerung eine Verarmung erwartet, mit Geld- und Lebensmittelknappheit, und Oliver will den Menschen vormachen, wie sie über die Runden kommen können.
Ich will den Leuten zeigen, wie sie mit einfachen Lebensmittel, welche im eigenen Garten wachsen, sie sich ein günstiges und nahrhaftes Essen zubereiten können. Die Zeiten sind für viele vorbei, wo man nur noch teuere Fertiggerichte im Supermarkt kauft oder auswärts Essen geht, sagte Oliver.
“Wir geben 2 Milliarden Pfund für Fertigessen aus, und damit ist nicht mal das ganze Junkfood und die Bestellpizza gezählt.” sagt Oliver. "Millionen Menschen im Land sind mit dem nackten Überleben beschäftigt, haben ein schmales Budget, aber niemand hat ihnen gezeigt wie man kocht. Kein Wunder wollen sie nicht wenn sie nach Hause kommen ein Essen von Grund auf zubereiten.“
Während des II. Weltkriegs lief eine sehr erfolgreiche Propagandakampagne, welche die Menschen in Grossbritannien aufforderte, Lebensmittel im eigenen Garten anzupflanzen, förderte die Kleintierhaltung, und zeigte den Hausfrauen, wie sie trotzt Lebensmittelrationierung, ihre Familien ernähren konnten.
„Ich hoffen, wenn die Leute sehen, wie schnell, billig und einfach ... sowie auch dankbar ... es sein kann gutes Essen für sich und die Familie zu kochen, werden sie das teure Fertigessen und Junkfood verschmähen.“
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
05:17
0
Kommentare
Labels: Armut, Lebensmittel
Mittwoch, 9. April 2008
Lebensmittelverteuerung verursacht Aufstände und Chaos
Henry Kissinger erklärte mal: "Kontrolliere das Öl und du kontrollierst ganze Länder. Kontrolliere die Lebensmittel und du kontrollierst die Menschen".
Die Agrarkonzerne haben uns im Würgegriff und verursachen damit eine völlige Abhängigkeit, und Gesundheitsschäden, Preissteigerungen, Hungersnöte und weltweites Chaos.
Hier zwei sehr gute Dokumentarfilme über die auf Genmanipulation basierende Lebensmittelproduktion und was für Konsequenzen dies für die Landwirtschaft und für uns als Konsument bedeutet.
Es muss uns bewusst sein, was für einen negativen Einfluss diese Industrialisierung der Lebensmittelproduktion auf unsere Gesundheit, der Umwelt und der Gesellschaft hat. Die Filme zeigen auf, wie die multinationalen und global agierenden Agrarkonzerne alles daran setzen, die völlige Kontrolle über das Lebensmittelsystem der Welt zu erlangen.
Der ehemalige Mitarbeiter von Monsanto, Kirk Azavedo, plaudert aus:
"Monsanto will die Weltherrschaft über alle Nahrungsmittel".
Monsanto – Mit Gift und Genen
The Future of Food
Wir erleben eine starke Verteuerung und Knappheit der Lebensmittel, die bereits in der dritten Welt zu Aufständen, Plünderungen und Todesfällen geführt hat. Hier einige der neuesten Meldungen darüber:
Auf Haiti sind vier Menschen getötet worden, die gegen die hohen Lebensmittelpreise demonstrierten und dabei mit Sicherheitskräften zusammengestossen sind. Wie die UNO berichtet, haben Protestierende in der Ortschaft Les Cayes am letzten Donnerstag Geschäfte niedergebrannt, auf UNO-Friedenssoldaten geschossen und die Container im UNO-Lager geplündert. (msnbc)
In der Haupstadt Port-au-Prince haben Demonstranten Barikaden errichtet, diese angezündet und sie versuchten den Palast des Präsidenten zu stürmen, um gegen die hohen Lebensmittelpreise zu protestieren. Dabei wurden fünf Menschen getötet und die ganze Stadt kam zum Stillstand. Einige der Protestierenden liefen mit leeren Tellern durch die Strassen, um der Regierung zu zeigen, sie hätten nichts zu essen. (Reuters)
In Ägypten haben tausende Demonstraten ihren Unmut über die steigenden Lebensmittelpreise bei gleichbleibenden Löhnen zum Ausdruck gebracht, in dem sie Gebäude in Brand steckten, Geschäfte plünderten und Steine auf die Polizisten warfen, die mit Tränengas antworteten. Im ganze Land wurde ein Streik ausgerufen.
In der Stadt Mahalla el-Kobra im Nildelta wurden fast 150 Menschen verhaftet und 80 verwundet, als ein Aufstand unter den Einwohnern und zornigen Arbeitern der grössten ägyptischen Textilfabrik ausbrach. (RS)
Sogar der britische Premieminister Gordon Brown wurde gewarnt, steigende Lebensmittelpreise könnten die wirtschaftliche Stabilität des Landes bedrohen und Aufstände auslösen.
Die Weltbank sagte diese Woche, dass der Preis der wichtigsten Nahrungsmittel in den letzten drei Jahren um 80% gestiegen sei. Für die Konsumenten in den reichen Nationen wie Grossbritannien, würden die hohen Lebensmittelpreise das Haushaltsbudget stark belasten und die Inflation anheizen. Aber für die Entwicklungsländer wäre es viel schlimmer und zu Unterernährung und sozialen Chaos führen. (Telegraph)
Der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon rief zu einer Überdenkung der Politik betreffend Biobenzin auf, weil die globalen Lebensmittelpreise durch die Verwendung der Agrarprodukte für altenative Energien stark steigen würden. Dies drohe die Welt zu destabilisieren.
Die meiste Kritik kommt von der UNO-Lebensmittelagentur, der es immer schwerer fällt, mit den Preisen zurecht zu kommen. Letzten Monat hat das World Food Programme einen notfallmässigen Aufruf über $500 Millionen an die Spenderländer gestellt, damit sie ihre Verantwortung gegenüber den Hungernden der Welt erfüllen kann.
WFP-Offizielle sagen, 33 Länder in Asien und Afrika sind mit einer politischen Instabilität konfrontiert, weil es den Armen immer schwer fällt, ihre Familien mit Essen zu versorgen. (Guardian)
Dramatisch anziehende Reispreise alarmieren Verbraucher und Regierungen in ganz Asien. Dort ist Reis nicht nur ein Grundnahrungsmittel für drei Milliarden Menschen. Für die Masse der Armen bildet das Korn die tägliche Hauptspeise und oft die einzige Mahlzeit. Wegen des Preisanstiegs befürchten Experten Hungersnöte und sorgen sich um die politische Stabilität. (Handelsblatt)
Siehe dazu meinen Artikel "Warum Biobenzin die Lebensmittel verteuert"
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
08:28
0
Kommentare
Labels: Armut, Gesellschaft, Lebensmittel, Neue Weltordnung
Dienstag, 25. März 2008
Nestle-Chef Brabeck verurteil Biobenzin
Nestlé-Chef Peter Brabeck warnt im Interview vor Agro-Treibstoffen und sagt:
"Dann gibt's nichts mehr zu essen. Das ist politischer Wahnsinn."
Hier ein Ausschnitt aus dem NZZ am Sonntag Interview:
Brabeck:
Unglücklich bin ich über den Boom der Biotreibstoffe.
Was ist schlecht daran?
Wenn die USA dieses Jahr 138 Mio. Tonnen Mais nur für Biotreibstoff verwenden, fehlt diese Menge für die Lebensmittelproduktion und verschärft den Kampf um den Boden. Das führt dazu, dass nicht nur der Preis für Mais in die Höhe geht, sondern auch jener für Soja und Weizen. Landwirtschaftlicher Boden wird zum knappen Gut. Ebenso Wasser, das uns auszugehen droht. Um 1 Liter Bioethanol zu produzieren, brauchen Sie 4000 Liter Wasser! Wasser ist das grössere Problem als der CO 2 -Ausstoss. Wir zapfen heute schon nicht nur die erneuerbaren, sondern auch die fossilen Wasservorräte an. Diese fossilen Vorräte wurden wie das Erdöl vor Millionen von Jahren geschaffen. Das ist kein Problem für die Schweiz mit ihrer Regenlandwirtschaft. Aber die grossen Produzenten bewässern ihre Felder heute fast alle künstlich.
Wo liegen die fossilen Wasserreserven?
Im Südwesten der USA, in Indien und in China. Zudem gibt es grosse unterirdische Reserven in der Sahara. Deshalb hat Ghadhafi eine Riesenpipeline gebaut, um dieses Wasser in den Norden Libyens zu pumpen und dort die Felder zu bewässern. Die Mandara-Seen, die mitten in der Wüste sind, entwässern sich zusehends. In Indien und China gehen die Wasserspiegel heute bereits um 1,5 Meter pro Jahr zurück. Im indischen Punjab muss man schon 100 Meter tief bohren, um noch Wasser zu finden.
Was sind die Folgen?
Diese Länder exportieren keinen Weizen mehr, sondern müssen Getreide importieren, weil ihnen das Wasser ausgeht. Saudiarabien hat vorletzte Woche angekündigt, keinen Weizen mehr zu exportieren. Kasachstan, eine traditionelle Kornkammer, und Argentinien wollen den Weizenexport einschränken. Der Weizenpreis ist ob dieser Meldungen an einem einzigen Tag um 24% in die Höhe geschnellt.
Ist der Weizenhandel eine Art virtueller Wasserhandel?
Das ist richtig. Deshalb ist es unverantwortlich und moralisch inakzeptabel, dass man enorme Subventionen zahlt, um aus Lebensmitteln Biotreibstoff zu machen. Wenn man 20% des steigenden Erdölbedarfs mit Biotreibstoffen decken will, wie das geplant ist, dann gibt's nichts mehr zu essen. Das ist politischer Wahnsinn.
Kommentar:
Wow, wenn sogar der Chef des grössten Lebensmittelkonzerns gegen Biobenzin ist, dann ist das eine wichtige Aussage. Brabeck bestätigt was ich schon lange hier geschrieben habe. Das Verbrennen von Lebensmittel in der Form von Biobenzin ist ein Verbrechen an der Menschheit, müsste sofort verboten werden. Und alle welche das Biobenzin wegen des "Umweltschutzes" anpreisen, sind entweder dumme Schafe die keine Ahnung haben was für Konsequenzen es hat oder sie sind Kriminelle welche bewusst Menschen töten wollen.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
09:51
0
Kommentare
Labels: Klima, Lebensmittel, Wirtschaft
William Engdahl – Mit der Ölwaffe zur Weltmacht
Normalerweise empfehle ich keine Bücher oder Autoren, aber heute möchte ich eure Aufmerksamkeit auf William Engdahl richten, denn was er schreibt ist sehr gut rechechiert, hat Hand und Fuss und er trifft die heutige Weltsituation genau auf den Punkt.
Er verfasst seit mehr als dreissig Jahren Werke zum Thema Geopolitik, strategische Ökonomie, Energie und Landwirtschaft. Nach Abschluss des Studiums der Politwissenschaften an der Princeton University und eines Aufbaustudiums in Vergleichenden Wirtschaftswissenschaften an der Universität Stockholm, arbeitet Engdahl als freier Schriftsteller in New York und später in Europa. Gegenwärtig lebt er in Deutschland und ist zusätzlich zu seinen schriftstellerischen Beiträgen zu Themen wie Wirtschaft, Energie und internationalen Angelegenheiten, auch als Risikoberater in strategischen Wirtschaftsfragen tätig.
Hier drei Bücher die ich euch von ihm empfehlen möchte:
Mit der Ölwaffe zur Weltmacht
Die aufregende Geschichte des Erdöls, das in der Hand kalt kalkulierender Strategen zur Waffe um die Weltherrschaft wurde. Dieses Buch verfolgt einen manchmal fast unsichtbaren Faden, eine rote Linie der Ölgeopolitik, der Militär- und Finanzmacht, die mehr als ein Jahrhundert lang ein Hauptfaktor für die Entscheidungen von Regierungen, Terroristen und ganzen Ländergruppen gewesen ist. Nichts hat die Geschichte der letzten hundert Jahre so geprägt wie der Kampf um die Kontrolle der Weltölreserven. William Engdahls Betrachtungen bieten dem Leser einen beeindruckenden Blick hinter die Kulissen der Weltpolitik.
Apokalypse jetzt
In diesem Buch enthüllt Engdahl erschreckendes: Christliche und jüdische Fundamentalisten leben in der Erwartung der biblischen Apokalypse. Sie wollen die Menschheit an den Rand des Weltuntergangs bringen und streben nach der Endzeitschlacht Armageddon. Denn erst nach dieser grossen und finalen Schlacht zwischen Gut und Bösen kann und soll der Messias kommen, beziehungsweise wiederkommen. Diese religiösen Fanatiker beten nicht nur dafür, dass diese verheerenden Ereignisse rasch eintreten, sondern sie sind der Meinung, dass hier auch handfest nachgeholfen werden muss.
Sein jüngstes Werk befasst sich mit gentechnisch modifizierten Lebensmittel in der Agrarpolitik und trägt den Titel:
Saat der Zerstörung
Die dunkle Seite der Genmanipulation. Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Grosskonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut, sondern um solches, das genmanipuliert wurde. Eine besondere Entwicklung ist das „Terminator-Saatgut“, welches „Selbstmord“ begeht und sich nicht weitervermehrt. Damit soll sichergestellt werden, dass das Saatgut jedes Jahr neu erworben werden muss, ein Geschäft, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können. Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, entsteht eine neue, bislang nicht für möglich gehaltene Form der Leibeigenschaft.
Wer sich für die Bücher interessiert, kann unter Kopp Verlag mehr erfahren und in der Schnellsuche "Engdahl" eingeben.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
05:34
0
Kommentare
Labels: Krieg, Lebensmittel, Neue Weltordnung, Wirtschaft
Mittwoch, 12. März 2008
Werde reich mit Landwirtschaft
Hier etwas Humor zum schmunzeln, mit viel Wahrheitsgehalt.
Der neue Trend ... raus aus den blöden Bankjob in der Stadt, rein in die Gummistiefel und in den Stall. Dort macht man jetzt Geld wie Heu.
Hey, willst du etwas Geld verdienen? Dann mach was ich gemacht habe. Steig in die Landwirtschaft ein. Siehst du das Geldbündel? Das bekam ich für den Verkauf von Mais. Es wächst aus dem verdammten Boden raus. Ich konnte es gar nicht glauben.
Siehst du das? Es ist aus Hühnern gemacht. Es ist tatsächlich aus Hühnern gemacht. Wenn man es tötet hat man gratis Hähnchen. Man kann es an Leute verkaufen. Und wenn man es nicht tötet, dann kommen Eier aus ihrem Arsch raus. Verdammt ... Moneten!
Kennt ihr Schafe? Sie sind wollig. Es ist Wolle. Nimm es ab, verkaufe es und es wächst wieder nach. Man kann nicht verlieren.
Genial, man braucht nicht mal einen Wecker wegen dem krähenden Hahn am Morgen.
Unglaublich, es ist ja nur 5:00 Uhr früh und ich bin schon dort wo ich arbeite.
Während die armen Schlucker in der überfüllten U-Bahn zur Arbeit fahren, gehe ich jetzt Milch holen... aus einer Kuh. Wer ist hier der mit der goldenen Nase?
Schau dir diese Menge Milch an. Ich werde ein verdammtes Vermögen verdienen.
Kommentar:
Durch die rasant steigenden Preise von Landwirtschaftsprodukten ist es tatsächlich interessant geworden in die Landwirtschaft zu gehen. Der Preis für die wichtigsten Lebensmittel der Welt, wie Weizen und Reis, haben sich in den letzten 12 Monaten VERDOPPELT. In Asien werden bereits Unruhen erwartet, weil die Armen sich die Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten können. Ausserdem, Selbstversorgung ist sinnvoll in der heutigen Zeit.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
14:05
0
Kommentare
Labels: Humor, Lebensmittel, Wirtschaft