Überlegungen zum völkerrechtlichen Status der iranischen Atompolitik
Der Beginn des iranischen Nuklearprogrammes kann auf das Jahr 1957 festgelegt werden. In diesem Jahr schloss der Iran mit den Vereinigten Staaten ein Nuklearabkommen, in dessen weiterer Folge die USA im Jahre 1967 einen Fünf-Megawatt-Forschungsreaktor lieferten.[1] Im Jahre 1970 trat der Iran, damals noch unter dem Regime des Schahs, dem Abkommen über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (Nichtverbreitungsvertrag, NVV)[2] für die befristete Dauer von 25 Jahren bei - 1995 wurde die Befristung in gegenseitigem Einvernehmen aufgehoben.[3] Dieser Vertrag verbietet den Nuklearstaaten nicht Atomwaffen zu besitzen, den Nichtnuklearstaaten hingegen, nach Art. II, Nuklearwaffen selbst zu entwickeln oder externe Hilfe für die Entwicklung anzunehmen.[4]
Als "Gegenleistung" hierfür ist den Nichtnuklearstaaten nach Art. IV die friedliche Nutzung der Atomenergie erlaubt. Der Iran betont, nicht daran interessiert zu sein, Nuklearwaffen zu entwickeln und beharrt auf seinem Recht, nach Art. IV NVV. Was bedeutet dies für die Staatengemeinschaft; ist daraus ein Recht auf einen "präventiven Krieg" ableitbar?
Nach Artikel 24 der Charta der UN übertragen die Mitgliedsstaaten dem Sicherheitsrat die Hauptverantwortung "für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit und erkennen an, daß der Sicherheitsrat bei der Wahrnehmung der sich aus dieser Verantwortung ergebenden Pflichten in ihrem Namen handelt". Dh., gibt es Konflikte zwischen Mitgliedsstaaten, können diese dem Sicherheitsrat vorgetragen werden und dieser entscheidet dann letztlich über die weitere Vorgehensweise.
Interessant hierbei ist, dass es für Beschlüsse ausserhalb von Verfahrensfragen der Zustimmung von neun Mitgliedern einschliesslich SÄMTLICHER STÄNDIGER MITGLIEDER (Art. 27) bedarf.[4] Die Staatengemeinschaft hat zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt keine militärische Möglichkeit, die im Einklang mit dem Völkerrecht steht, im Iran zu intervenieren. Selbst die heimliche Produktion nuklearer Waffen unter Bruch des NVV würde m.E. nicht "per se schon als Friedensbedrohung gemäss Art. 39 der UN-Charta [die im Weiteren (Artikel 41 und 42) militärische Massnahmen legitimiert] auf dem Hintergrund des vorpositiven Begriffs des status iniustus gelten".
Köhler schreibt weiter: "Denn im konkreten Umfeld des Völkerrechtssubjekts kann eine solche Haltung unter Umständen letztlich auch der selbst beurteilten Verteidigungsnotwendigkeit zugeordnet werden."[5] Daraus lässt sich auch ableiten, dass ein Eingreifen durch Israel und die Vereinigten Staaten klar völkerrechtswidrig wäre - Art. 2 IV. Auch ein Verweis auf Artikel 51, wie es die Vereinigten Staaten schon im Irakkrieg "vergeblich" versuchten, einen "präventiven Angriffskrieg" als "Selbstverteidigung", mit dem Verweis auf das Vorhandensein von Atomwaffen, ist mehr als lächerlich.
Dem Iran wäre es nicht gestattet, Atomwaffen zur Abschreckung zu produzieren, was im Kalten Krieg, im Sinne einer dual abschreckenden und damit stabilisierend wirkenden Machtbalanz Jahrzehnte funktioniert hat, um sich letztlich gegen Eingriffe auf das eigene Territorium "verteidigen" zu können, den Amerikanern hingegen, den Iran präventiv, verteidigend anzugreifen um ihm nicht zu ermöglichen, sich letztlich effektiv verteidigen zu können.
Dazu kommt noch die Doppelmoral des Westens, denn Israel besitz nachweislich Atomwaffen als einziges Land im Nahen Osten, hat den Atomsperrvertrag nicht unterschrieben und erlaubt keine UNO-Inspektionen seiner Atomanlagen. Israel verfolgt in der Frage der Atomwaffen seit Jahren eine Politik der Zweideutigkeit und bedroht damit eindeutig seine Nachbarn.
Dann hat sich laut neusten Enthüllungen herausgestellt, Israel hat gegen die Nichtverbreitung verstossen, im dem sie Atomwaffen dem rassistischen Apartheid-Regime Südafrikas anboten, 30 Gram Tritium als Booster ihnen lieferten, welches für den Bau mehrerer eigener Atombomben reichte, was Südafrika auch in den Folgejahren tat, von dort "Yellow-Cake" bezogen hat und zusammen mindestens einen Atomsprengkopf im Südatlantik zu Testzwecke zur Explosion brachte.
Wenn man schon auf dem Iran dauernd ohne Beweise für eine Verfehlung zu haben herumreitet, seit Jahren mit Sanktionen belegt und laufend mit einem Angriff droht, dann sollte man die gleiche Messlatte auch auf Israel anwenden, das tatsächlich Atomwaffen hat und gegen alle Regeln verstösst.
[1] Siehe Neuneck: Der Atomstreit mit dem Iran: Einzelfall oder Ende des Nichtverbreitungsvertrages?, in: Beestermöller/Justenhoven [Hg.]: Der Streit um die iranische Atompolitik. Völkerrechtliche, politische und friedensethische Reflexionen, Stuttgart: Kohlhammer 2006, 14. Siehe auch Soltanieh: Iranian Nuclear Activities and International Policy, 55th Pugwash Conference, Hiroshima, Japan, 22-27 July 2005.Wen es interessiert, auf Seite 15 schreit Neuneck über die nukleare Importstatistik: "Die nukleare Importstatistik zeigt die Einführung von Nuklearausrüstung aus den USA, Argentinien (Heiße Zellen, Uranoxid 1986), Südafrika, China (Calutrons, /1984/7/9, 1991, 1995) sowie Uran aus China (1 Tonne UF6, 800 KG UF4, 1991), Argentinien (Uranoxid 1986) und Südafrika (Uran-Konzentrat, 1988-89).
[2] Siehe http://disarmament2.un.org/TreatyStatus.nsf - bitte NPT anklicken um den Text zu erhalten.
[3] Siehe Tams: Der völkerrechtliche Rahmen der iranischen Atompolitik, in: s.o., 42.
[4] Im eigentlichen Sinne verpflichten sich die Nichtnuklearstaaten, Nuklearwaffen weder selbst zu entwickeln noch fremde Hilfe bei der Entwicklung anzunehmen. Tams schreibt in Fußnote 14, auf Seite 43: "Jeder Nichtkernwaffenstaat, der Vertragspartei ist, verpflichtet sich, Kernwaffen oder sonstige Kernsprengkörper oder die Verfügungsgewalt darüber von niemandem unmittelbar oder mittelbar anzunehmen, Kernwaffen oder sonstige Kernsprengkörper weder herzustellen noch sonstwie zu erwerben und keine Unterstützung zur Herstellung von Kernwaffen oder sonstigen Kernsprengkörpern zu suchen oder anzunehmen."
[4] So hat die Bush II Administration eindeutig gegen gültiges Völkerrecht verstoßen, als sie im Irak einmarschieren ließ, jedoch sind keinerlei Konsequenzen für die USA daraus ableitbar, da sie ja, als ständiges Mitglied des Sicherheitsrates, sicherlich, nach Artikel 27 der Charta der UN, ein Veto gegen etwaige Maßnahmen der Staatengemeinschaft gegenüber den Vereinigten Staaten einlegen würden.
[5] Siehe Köhler: Die Idee des dauerhaften Rechtsfriedens und die internationale Friedensbedrohung durch Verfügung über Nuklearwaffen, in: siehe oben, 126. "... vorpositiven Begriffs des Status iniustus ..." - der Autor meint hier, dass eine Friedensbedrohung, im Sinne der UN-Charta, die ein weiteres Vorgehen erst legitimiert, letztlich als ein drohender Rückfall in einen "status iniustus" zu begreifen ist.
Donnerstag, 19. August 2010
Das iranische Nuklearprogramm, Sanktionen und die UNO
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Mittwoch, 18. August 2010
John Bolton - Israel hat nur 8 Tage um den Iran anzugreifen
Der ehemalige UNO-Botschafter der Vereinigten Staaten John Bolton sagte in einem Interview, Israel hat nur "acht Tage" um einen Militärangriff gegen den Iran zu starten, um die nuklearen Ambitionen des Iran zu stoppen, da sonst die Folgen eines Angriffs zu riskant wären.
Am 21. August soll das erste Atomkraftwerk zur Stromerzeugung im Iran mit Brennstäben aus Russland bestückt werden. Danach würde eine Zerstörung des Reaktors schädliche Radioaktivität freisetzen und nicht nur die iranische Zivilbevölkerung treffen sondern auch die ganze Region des Persischen Golf, sagte Bolton.
"Wenn das Uran, wenn die Brennstäbe sehr nahe am Reaktor sind, ganz bestimmt wenn sie im Reaktor sind, dann bedeutet ein Angriff die Freisetzung von Radioaktivität, keine Frage. Deshalb, wenn Israel irgend etwas gegen Bushehr unternehmen will, dann müssen sie es in den nächsten acht Tagen machen."
Als er gefragt wurde ob er meint Israel wird einen Angriff tatsächlich durchführen, sagt er: "Ich glaube nicht, ich fürchte Israel hat die Gelegenheit verpasst."
Hier das Interview mit Fox News:
John Bolton ist einer der schlimmsten Neocons und Kriegshetzer in Amerika, war unter Bush einer der Hauptarchitekten des Krieg gegen den Irak, in dem er die Lügen über nicht vorhandene Massenvernichtungswaffen verbreitete und er hat offen verlangt, die USA müssen den Iran bombardieren.
Dann zur Erinnerung, Israel bombardierte eine mutmassliche Atomanlage 1981 in Osirak im Irak und der Angriff erfolgte über den Luftraum von Saudi Arabien. Und am 16. September 2007 zerstörten israelische Kampfbomber eine Anlage in der Deir ez-Zor Region in Syrien, die ebenfalls als militärische Atomanlage betrachtet wurde. Die Aussage von Bolten unterstellt, das zionistische Regime hat Skrupel und eine Verseuchung sie daran hindern würde irgendwann eine Bombardierung durchzuführen.
Die Betreibung eines Atomkraftwerks heisst ja nicht, man will Atomwaffen bauen, was aber dem Iran immer ohne Beweise zu haben unterstellt wird. Viele Länder produzieren Strom aus Kernkraftwerke, müssen die auch bombardiert werden? Die Hysterie um ein nicht existierendes Atomwaffenprogramm steigert sich immer mehr.
Und zur Erläuterung, die iranischen Urananreicherungsanlagen sind nicht für eine Atombombe. Das ist wieder so eine Desinformation des Westens, um die Laien hinters Licht zu führen. Uran muss angereichert werden, damit der Iran von Auslandslieferungen der Brennstäbe unabhängig ist. Diese Brennelemente sind nicht waffenfähig, da sie nur zu ca. 10 % aus Uran und zu 90 % aus Thorium bestehen. Für Waffen müssten sie aber zu mindestens 90 % aus Uran sein und zu so einer Anreicherung sind sie nicht in der Lage.
Und was die ständigen Behauptungen betrifft, laut normalen Rechtsverständnis muss der Beschuldiger etwas beweisen und nicht der Beschuldigte seine Unschuld. Wie beweist man überhaupt ein Negativ? Die gleiche Taktik hat man gegenüber Saddam Hussein auch angewendet, er hätte Massenvernichtungswaffen und er müsse beweisen er hätte sie nicht. Die Inspektoren der IAEA sind laufend im Iran und finden nichts, genau wie der UNO-Waffeninspektor Hans Blix im Irak nichts fand.
Selbstverständlich sollte kein Land Atomwaffen haben, aber das ausgerechnet das Land mit dem grössten Atomwaffenarsenal der Welt, welches sie sogar als einzige bisher eingesetzt haben, und das andere Land welches als einziger im Nahen Osten Atomwaffen hat, den anderen verbietet auch welche zu haben, ist mehr als eine Heuchelei, es ist eine unverschämte Frechheit.
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Montag, 16. August 2010
Chef des iranischen Drohnenprogramm getötet
Laut israelischen Geheimdienstquellen ist der Vater des iranischen Drohnenprogramm, Reza Baruni, am 1. August durch eine gewaltige Explosion in seinem Haus getötet worden. Er lebte in einer gesicherten Wohngegend, die für hohe iranische Offizielle reserviert ist, in der südlichen Stadt Ahwaz im ölreichen Khuzestan.
Die offizielle Version der Ereignisse erzählt von einer Explosion eines Gasbehälters als Ursache. Aber Quellen berichten, Bomben wurden an mindestens drei Ecken des Gebäudes von Experten platziert, um gleichzeitig zu zünden und die Decke auf die Bewohner stürzen zu lassen. Demnach haben die Bombenleger Zugang zum Haus von Baruni gehabt.
Hinter der Tarnung eines pensionierten Armeegeneral hat Baruni das iranische militärische Drohnenprogramm von Grund auf entwickelt und eine neue Generation an Ingenieuren und Planer als Nachfolger aufgebaut.
Am 25. März äusserte US-Verteidigungsminister Robert Gates vor dem Senatskomitee für die Bereitstellung finanzieller Mittel seine Sorge über iranische Drohnen und er sagte: “Iran hat Drohnen und das ist eine Sorge, denn es handelt sich um einen Bereich, wo ich annehme, wenn sie die im Irak und Afghanistan einsetzen, sie uns Schwierigkeiten bereiten können.“
Iranische Drohnen sind nichts neues, denn die ersten wurden in den 80ger Jahren während des aufgezwungenen Krieges gegen den Irak eingesetzt. Was neu ist, damals wurden sie nur zur Aufklärung verwendet, jetzt sollen sie auch in der Lage sein Angriffe zu führen.
Gates reagierte vor dem Senat auf die Aussage des Brigadegenerals Aziz Nasirzadeh der iranischen Luftwaffe, der im Februar verkündete, der Iran hätte den Prototypen einer eigenen „Tarnkappendrohne“ erfolgreich getestet, die den Namen Sofreh Mahi (Flunder) trägt.
Er meinte, die Drohne „könnte wegen seiner physikalischen Eigenschaften und verwendeten Material nicht vom Radar entdeckt werden.“ Er fügte aber eine vorsichtige Note hinzu, in dem er erklärte, der Produktionsprozess kann nicht in Eile erfolgen, da solche komplexen Systeme eine genau Analyse und ausführliche Tests benötigen.
Die Frage lautet jetzt, wie schwer ist das iranische Drohnenprogramm durch die Ermordung von Baruni als Kopf dieser Einheit geschädigt?
Dieser mutmassliche Mord setzt die Reihe von bereits erfolgten Bombenanschlägen auf führende Personen des Iran und auf Anlagen der strategisch wichtigen Industrien fort und sind Teil des verdeckten Krieg der CIA gegen den Iran. In den letzten Wochen und Monaten wurden eine Raffinerie und eine Ölverladestation gesprengt, um diesen wichtigen Teil der Einnahmenquelle des Iran zu schädigen.
Um Panik und Vertrauensverlust in der Bevölkerung gegenüber der iranischen Führung zu bewirken, wurde eine Bombe vor einer Moschee in der Stadt Zahedan gezündet, wobei 27 Menschen getötet und über 270 verletzt wurden. Und zuletzt erfolgte wahrscheinlich ein Bombenanschlag auf Mahmud Ahmadinedschad auf dem Weg zu einem öffentlichen Auftritt selber, obwohl dieser von den Behörden bestritten wird.
Der Krieg der Amerikaner gegen den Iran läuft mit verdeckten Mitteln schon länger.
Verwandter Artikel: Die Zeichen für einen Krieg gegen den Iran
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Sonntag, 8. August 2010
Iran hat vier neue U-Boote
Um seine Küste zu schützen, hat die iranische Marine vier neue U-Boote der Ghadir-Klasse in Dienst gestellt, die im eigenen Land gebaut wurden. Der iranische Verteidigungsminister Brigadegeneral Ahmad Reza Vahidi nannte die eigene Herstellung von geräuschlosen U-Booten ein Zeichen von grossen technischen Fortschritt. Er sagte:
"Die Massenproduktion dieser strategischen Schiffe ist mit dem Ziel durchgeführt worden, die Verteidigungskapazität der Marine zu erhöhen ... und heute haben vier fortschrittliche Ghadir U-Boote die iranische Marine ergänzt."
Vahidi fügte hinzu, "Mit der Massenproduktion dieser U-Boote, zusammen mit verschiedenen Lenkraketen, ist die inländische Produktionskette zur Verteidigung des Landes komplett, und diese Kapazität dient dem Frieden, der Stabilität und der Sicherheit im Persischen Golf und im Golf von Oman."
Hier ein Bericht über die Indienststellung:
Seit 2007 baut der Iran in einer eigenen Werft diese 120 Tonnen U-Boote, welche speziell für den seichten Persischen Golf entwickelt wurden. Sie haben keine grosse Reichweite und sind offensichtlich für den Küstenschutz gedacht. Insgesamt sind jetzt 11 Ghadir U-Boote im Einsatz.
Zusätzlich hat die iranische Marine drei russische Kilo-Klasse U-Boote mit dieselelektrischen Antrieb, welche die leisesten konventionell angetriebenen U-Boote der Welt sein sollen, plus ein 500 Tonnen selbst gebautes U-Boot, die zusammen den Persischen Golf und die Strasse von Hormus patrouillieren.
Es sieht so aus, wie wenn der Iran auf eine grosse Anzahl an U-Booten setzt, hauptsächlich kleine die in Massen produziert werden, die Torpedos und Raketen abschiessen können. Im Gegensatz zum Irak damals, ist der Iran offensichtlich in der Lage sich auch im Meer vor einem erwarteten Angriff zu verteidigen.
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Freitag, 6. August 2010
Hollywood bereitet den Krieg gegen Iran vor
Ein Propaganda-Film über die Abrüstung von Atomwaffen wird seit dem 23. Juli in den Kinos der USA gezeigt, der ganz klar die Meinungsbildung beeinflussen soll. Er heisst «Countdown to Zero» und es geht Vordergründig darum, die Zuschauer für die atomare Abrüstung zu motivieren, also eigentlich eine gute Botschaft. Tatsächlich wird aber die Angst vor dem Iran geschürt, ganz klar mit der Absicht, die Menschen auf einen Angriff gegen das Land vorzubereiten.
Wer sind die Macher des Films? Genau die welche uns auch den grössten Lügenfilm bisher gebracht haben, «Eine unbequeme Wahrheit», über die Gefahr des CO2 und der vom Menschen gemachten globalen Erwärmung. Auch so eine Panikmache und Erfindung.
So wird im Film behauptet, islamistische Terroristen der „Al-Kaida“ wollen sich Nuklearmaterial oder Atomwaffen beschaffen und in Amerika zünden und damit 4 Millionen Menschen ermorden. Gleichzeitig zeigen sie Aufnahmen von Präsident Mahmud Ahmadinedschad immer wieder, mit der Absicht ihn damit in Verbindung zu bringen, wie wenn er die Terroristen damit ausstatten könnte.
Dabei wissen wir, eine internationale Terrororganisation mit Namen „Al-Kaida“ gibt es nicht. Eine die "Al-CIAda" heisst schon, die besteht nämlich aus verblendeten Idioten, welche von der CIA angeheuert werden, um Terror auf Bestellung zu verüben.
Der Film wird als wissenschaftlicher Dokumentarfilm getarnt, dabei besteht er aus reiner Polemik, Behauptungen und übelster Propaganda, genau wie der, den Al Gore präsentierte, der eigentlich «Eine bequeme Lüge» heissen sollte. Der Klima-Film strozt vor Ungenauigkeiten, Übertreibungen und Pseudowissenschaft, dient nur der politischen Indoktrination, speziell der Jugend, und der neue soll das gleiche bewirken.
Mit bombastischen Bildern und den Aussagen von sogenannten Experten, wird dem Zuschauer eingehämmert, es besteht eine grosse Gefahr für die Menschheit durch Atomwaffen in der Hand von "Schurkenstaaten" und deshalb muss man "präventiv" zuschlagen.
Das erinnert mich an die Behauptung von Condoleezza Rice im Januar 2003, der "Sicherheitsberaterin" von Bush, vor Beginn des Angriffs auf den Irak über Saddam Hussein: "Wir wissen er hat die Infrastruktur und die Nuklearwissenschaftler um Atomwaffen zu bauen. Das Problem ist, dass es immer eine Ungewissheit geben wird, über wie schnell er Nuklearwaffen sich aneignet. Aber wir wollen nicht, dass der rauchende Colt ein Atompilz ist."
Alles erstunken und erlogen was diese "Sicherheitsexpertin" von sich gab, nichts von dem was sie behauptete stellte sich als Tatsache heraus.
Man muss nur sehen, wen sie alles als Interview-Partner für den neuen Film genommen haben. Die schlimmsten Kriegshetzer der Vergangenheit, wie Tony Blair, Zbigniew Brzezinski und James Baker. Dann Mitglieder der auf Waffenfirmen spezialisierte Investmentfonds Carlyle Group, dessen Hauptaktionär die Bush-Familie ist. Und Mitglieder der Trilateral Commission, Council on Foreign Relations und von Gruppen, welche sich für die nukleare Nichtverbreitung engagieren.
Diese Herrschaften förderten, verlangten und profitierten von dem sogenannten «Krieg gegen den Terror», verbreiteten die Lüge, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und deshalb musste man mit einem Präventivkrieg den Irak angreifen, um die grosse Gefahr für die Welt zu verhindern. Ausgerechnet die lässt man im Film zu Wort kommen und für die Abrüstung von Atomwaffen sprechen?
Das wäre genau so, wie wenn man Hitler und Stalin in einem Film über die Notwendigkeit der Menschenrechte und Demokratie befragen würde und sie als glaubhafte Experten auf diesem Gebiet präsentiert.
Die gleichen Lügen wie gegen den Irak werden jetzt gegen den Iran verwendet, ein wichtiges Indiz dafür, sie wollen dort demnächst zuschlagen und die Menschen für die Notwendigkeit vorkonditionieren.
Joe Cirincione, ehemaliger Berater von Barack Obama in Sachen Nuklearabrüstung, Mitglied der Council on Foreign Relations und Präsident des Ploughshares Fund, eine Gruppe die sich für die Nichtverbreitung von Atomwaffen einsetzt, spricht die deutlichsten Worte gegen den Iran aus:
"Der Iran ist die Speerspitze. Es ist das grösste Problem das wir lösen müssen."
Das soll das grösste Problem was die Abrüstung von Atomwaffen betrifft sein? Sie haben ja gar keine, im Gegensatz zu anderen Ländern. Was sollen sie denn abrüsten? Saddam Hussein musste auch Massenvernichtungswaffen deklarieren die er gar nicht hatte.
Am 12. Februar 2009 sagte der oberste Chef aller 16 US-Geheimdienste, Admiral Dennis Blair, vor dem Sicherheitsausschuss des Kongress, der Iran hat kein Atomwaffenprogramm und er bestätigte damit die gleiche Sicherheitsbeurteilung aus dem Jahre 2007. Der Iran hat keine Atomwaffen und hat auch kein Programm zur Herstellung, das sagt der, der es am besten wissen sollte. Wie kann man deshalb permanent über alle Medien so eine Hysterie und solche Lügen über den Iran verbreiten?
Der Film ist komplett einseitig. So wird nur über die Atomwaffen von Pakistan und Nord Korea hergezogen, aber kein Wort über die von Indien und selbstverständlich nichts über die von Israel, beides Länder die Atomwaffen besitzen und den Atomsperrvertrag NICHT unterzeichnet haben. Über den Iran selbstverständlich dauernd, der gar keine Atomwaffen hat, den Vertrag zur Nichtverbreitung unterzeichnete und laufend UNO-Inspektionen zulässt.
Es wird behauptet, der Iran bedrohe seine Nachbarn. Die Tatsache ist aber, Amerika und Israel sind die einzigen im Nahe Osten die Länder bedrohen, sogar mit Atomwaffen, fremdes Territorium besetzen, laufend bombardieren und Hunderttausende töten. Sie fielen sogar über Schiffe her, die Hilfsgüter nach Gaza bringen wollten, haben sie in einem Piratenakt gekapert und ermordeten dabei 9 Aktivisten.
Dann stellt sich der Film nicht generell gegen die Atomtechnologie, sondern verurteilt nur die Atomwaffen der Länder, die Amerika nicht im Würgegriff hat. Mit keinem Wort wird die Atomkraft erwähnt, wo doch bekannt ist, die Explosion des Reaktors in Chernobyl 1986 hat 100 Mal mehr Radioaktivität verbreitet, als die Atombomben in Hiroshima und Nagasaki zusammen. Dort lauert genau so eine Gefahr.
Ist ja auch klar warum der Film das nicht erwähnt, weil die Macher des Al Gore Films von der Atomlobby gesponsort werden. Es ist doch eine Tatsache, die ganze Panikmache und Medienpropaganda über eine globale Erwärmung durch CO2 wird von der Atomindustrie bezahlt, sie profitieren davon, weil ja Atomkraftwerke „sauber“ sind und „keine CO2“ produzieren. Die ganzen nützlichen Schafe die an die Klimaerwärmung glauben, sollen am Ende nach Atomstrom blöken, die einzige wirkliche Alternative in ihren Augen, dort geht die Reise hin. Es befinden sich mindestens 120 Kernkraftwerke weltweit in Planung oder im Bau.
Der Film erwähnt auch nicht die Anwendung von radioaktiver DU-Munition durch die NATO-Staaten in den Kriegsgebieten, mit dem ganze Landstriche im Balkan, Irak und Afghanistan verseucht sind. Nichts über die Folgeschäden, Missbildungen bei Babys und dem langsamen Tod der Bevölkerung durch Krebs. Wo kommt das abgereicherte Uran her? Aus Atomkraftwerken und Atombombenfabriken und wird so als Abfall "entsorgt".
Dann verbreitet der Film die gleichen Lügen und Angstmacherei über den Terror, den die Kriegshetzer uns laufend erzählen, wie Osama Bin Laden wäre am Leben und würde sich in Pakistan verstecken, dabei ist er seit 9 Jahren tot. Deshalb müsste man intervenieren und den „Krieg gegen den Terror" dort weiterführen, sprich mit Drohnen massenweise Zivilisten aus der Luft ermorden. Das Phantom muss weiter als Bösewicht herhalten und für den Krieg im nächsten moslemischen Land als Ausrede dienen.
Dann behauptet der Film, die Hamas wäre eine Terrororganisation. Seit wann ist die Arbeit einer demokratisch gewählten Partei, die sich für die Bevölkerung einsetzt, diese verteidigt und die Aufhebung der totalen Blockade des Gaza-Streifens verlangt, Terrorismus? Hat die Hamas irgendwo auf der Welt einen Terrorakt begangen? Nein. Dann waren wohl die, welche sich gegen die Blockade von Berlin einsetzten und Hilfsgüter der Not leidenden Bevölkerung damals lieferten auch Terroristen.
Müssen wir jetzt die Geschichte umschreiben und die Piloten der Rosinenbomber als Terroristen bezeichnen? War die Luftbrücke nach Berlin ein Terrorakt? Waren die, welche Tunnel unter die Berliner-Mauer buddelten auch alles Terroristen? Scheinbar schon, denn die Tunnelbauer von Gaza, welche die Bevölkerung mit lebenswichtigen Material versorgen, und ihre Tunnel unter der Mauer, werden regelmässig von der israelischen Luftwaffe zerbombt, mit der Ausrede, das wären Terroristen.
Der Film ist professionell produziert, mit tollen Bildern, sehr eindrücklich, und sicher ist das Verlangen nach einer kompletten atomaren Abrüstung wünschenswert, was mit «Zero» im Filmtitel gesagt wird. Nur, hier handelt es sich tatsächlich um Kriegspropaganda, wieder auf clevere Art gemacht, mit einer Botschaft vermischt, auf die viele Gutmenschen reinfallen werden, genau wie ihr Film über die globale Erwärmung.
Man kann doch nicht die komplette Abrüstung der Atomwaffen verlangen, in dem man einen Krieg gegen den Iran befürwortet, der ja gar keine hat. Und in dem man, wenn es um die eignen Atomwaffen und um Atomkraftwerke geht, auf einem Auge völlig blind ist.
Das ganze erinnert mich an den Hollywood-Film «Pearl Harbor», der kurz vor dem 11. September 2001 in die Kinos kam, mit der Botschaft, das arme Amerika wurde von den bösen Japanern aus heiterem Himmel angegriffen und jetzt müssen die braven US-Boys zurückschlagen. Damit wurde auch die amerikanische Bevölkerung psychologisch vorbereitet, bevor sie ihren Angriff auf sich selber inszenierten. Die ersten Worte nach 9/11 von George W. Bush waren damals, "das ist ein neues Pearl Harbor" und nicht mal vier Wochen später, am 7. Oktober 2001, begann die Bombardierung Afghanistans.
Die Propagandalügen gegen den Iran in 6 Minuten widerlegt:
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Dienstag, 3. August 2010
Die Zeichen für einen Krieg gegen den Iran
Vieles deutet darauf hin, die US-NATO-Israel Verbrecherbande ist in den Startlöchern und bereit den Iran anzugreifen. Eigentlich warten sie nur noch auf einen „plausiblen Grund“ und wenn sie ihn selber wieder inszenieren müssen, wie mit dem Irak und Afghanistan, beides Kriege die auf unverschämten Lügen basieren. Schauen wir uns die Fakten an die dafür sprechen:
Wie israelische Militärkreise bestätigen, war der Helikopter der am 27. Juli in Rumänien über den Karpaten abstürzte, Teil eines gemeinsamen israelisch-rumänischen Manövers (Blue Sky 2010), um den Angriff gegen Tunnel im bergigen Gebiet des Iran zu üben, mit dem Ziel, die Nuklearanlagen die sich dort angeblich befinden auszuschalten. Die Iraner glauben, in den Bergstollen sind sie vor Angriffen sicher.
Deshalb haben die amerikanischen und israelischen Militärs Pläne entwickelt, das iranische Radar im extremen Tiefflug zu unterlaufen, zwischen engen Tälern zu fliegen, um die Eingänge und das Innere der Tunnel ungehindert zu treffen. Die Übungen in Rumänien wurden an Orten abgehalten, die in ähnlicher Höhe und Terrain wie die sind, welche die Luftstreitkräfte der USA und Israel bei ihrem Angriff vorfinden werden.
Bei dieser Übung geriet der Helikopter in eine Wolke und ohne Sicht knallte er in den Berggipfel.
Der Unfall brachte zu Tage, die israelische Luftwaffe übt Flüge über lange Distanzen, nicht nur mit Bombern, sondern auch mit grossen Helikoptern wie der „Yasour" CH-53, der eine Betankung während des Flugs benötigt. Die Übungsflüge haben mit Kooperation von Griechenland, Bulgarien und Rumänien über 1'600 Kilometer stattgefunden, ca. die Entfernung von Israel zu Ziele im Iran.
Bereits zwischen dem 6. und 10. Juni fanden gemeinsame Manöver zwischen den USA und Israel in der Negev-Wüste unter dem Namen „Juniper Stallion 2010“ statt. 60 F/A 18/F Super Hornets starteten vom Deck des Flugzeugträgers Harry S. Truman aus, um Ziele in Nevatim zu bombardieren, der Hauptwaffenplatz der israelischen Luftwaffe im Negev. Weitere Staffeln an F-16 Jagtflugzeugen kamen aus Basen in Deutschland und Rumänien dazu, die Langstreckenbombenangriffe über dem Roten Meer und Mittelmeer übten, mit Luftbetankung und simulierten Luftkämpfen.
Den Amerikaner stehen zwei Luftwaffenbasen am Schwarzen Meer zur Verfügung. Eine ist die Mikhail Kogalniceanu Luftwaffenbasis in der Nähe von Constanta in Rumänien und die andere ist die Bezmer Luftwaffenbasis in Bulgarien, um damit das Schwarze Meer, das Mittelmeer und den Nahen Osten abzudecken. 2008 bauten die Amerikaner eine grosse Radarstation in Israel auf, die sie auch betreiben, welche den Luftraum des ganzen Nahen Osten überwachen kann und zur Steuerung von Luftverbänden dient.
Israel hat den Versuch, das zerstörte Verhältnis zur Türkei zu reparieren, aufgegeben und sich Griechenland zugewandt, das gerne in die Lücke einspringt. Der griechische Premierminister George Papandreou hat die Chance ergriffen an die Stelle von Ankara zu treten und die bisherigen Beziehungen mit Israel in eine strategische Allianz zu verwandeln, zum Vorteil beider Seiten. Damit verspricht sich Papandreou auch Hilfe für die katastrophale Finanzsituation des Landes.
Diese neue Zusammenarbeit zeichnete sich bereits 2008 ab, als Papandreou 100 israelischen F-15 und F-16 Kampfflugzeugen den Überflug durch griechischen Luftraum erlaubte, um Langstreckenflüge und Luftbetankung zu üben, als Vorbereitung auf einen Angriff des Iran. Die Strecke von Israel nach Griechenland und zurück ist gleich wie die nach Teheran.
Papandreou erlaubte den Israelis sogar Angriffe gegen S-300 Flugabwehrraketenbatterien zu simulieren, die Griechenland von den Russen im Jahre 2000 geliefert bekam. Die selben welche auch der Iran und Syrien bestellt hat. So konnte die israelische Luftwaffe bereits die Ausweichmanöver üben und die Schwächen des Systems kennen lernen.
Alle dies Übungen deuteten darauf hin, Israel ist vorbereitet, um den Iran anzugreifen und es kann jeden Tag eine Provokation passieren, die zu einem Krieg führt.
Aber nicht nur Israel ist vorbereitet, sondern es handelt sich um eine koordinierte Strategie des Pentagon, der NATO und der IDF gegen den Iran, mit aktiver militärischer Zusammenarbeit mit nicht NATO-Ländern, wie Saudi Arabien, den Emiraten, Ägypten, Jordanien usw. Dazu kommen noch die Länder wie Georgien und in Zentralasien Aserbaidschan, Turkmenistan, Tadschikistan, wo ebenfalls Basen zur Verfügung stehen, bzw. amerikanische und sogar israelische Kampfflugzeuge stationiert sind.
Mit den bereits besetzten Ländern Irak und Afghanistan und den grossen Militärbasen dort, sowie den Flugzeugträgern vor der Küste und der Basis Diego Garcia mit Langstreckenbombern im Indischen Ozean, hat die USA den Iran komplett eingekreist und kann aus allen Richtungen angreifen.
Der verdeckte Krieg gegen den Iran läuft schon länger, in dem die US-Regierung geheime militärische Operation im Iran durchführt. Dafür hat der US-Kongress dem Weissen Haus ein Budget von 400 Millionen Dollar genehmigt, mit dem Zweck, die Führung des Iran zu destabilisieren. Es werden oppositionelle Terrorgruppen, wie die Ahwazi Arab und Baluchi Gruppe, unterstützt und mit Geld versorgt, ausserdem werden Informationen gesammelt und Bombenanschläge durchgeführt.
Beim letzten Bombenschlag in der Stadt Zahedan im Iran vor einer Moschee wurden 27 Menschen getötet und 270 verletzt. Die militante Separatistengruppe Jundallah bekannte sich zum Anschlag, die von der CIA unterstützt und mit Waffen versorgt wird. Mit Terrorangriffen versuchen die USA und NATO-Staaten die iranische Bevölkerung in Angst zu versetzen und die Regierung zu schwächen.
Die Kriegstrommeln mit massiver Propaganda laufen auf Hochtouren, um die Meinung der Weltgemeinschaft und speziell der amerikanischen Bevölkerung für die Notwendigkeit eines Krieges einzustimmen. Wir befinden uns in der Mitte einer weltweiten Wirtschaftskrise, die nur noch schlimmer wird und es sieht so aus, wie wenn die Weltverbrecher als „Lösung“ einen neuen grossen Krieg vom Zaun brechen wollen.
Eine Mehrheit der Politiker in Washington sind offensichtlich dazu bereit und fordern es immer lauter. Deshalb auch die Verabschiedung der noch schärferen Sanktionen gegen den Iran, denen sich die EU angeschlossen hat. Am vergangenen Sonntag hat der Vorsitzende des Generalstabs, Admiral Michael G. Mullen, gesagt, das US-Militär hätte einen Plan den Iran anzugreifen.
Dann hat der ehemalige Sprecher des Unterhauses Newt Gingrich am vergangenen Donnerstag gleich zweimal am gleichen Tag dazu aufgerufen, Amerika müsse jetzt endlich den Rest der „Achse des Bösen“ angreifen und vernichten, Nord Korea und den Iran. Er sagte, die USA haben bis jetzt nur „einen von drei“ der Mitglieder erledigt, den Irak.
Die Medien tun auch ihren Beitrag dazu leisten, diesmal nicht in dem sie den Iran als grosse Bedrohung aufbauschen, so wie damals mit den nicht existierenden Massenvernichtungswaffen des Irak, sondern im Gegenteil, in dem sie die Gefahr eines Angriffs auf den Iran herunterspielen und so tun, wie wenn dieser nicht zu einem III. Weltkrieg führen könnte, wenn China und Russland ihre Interessen gefährdet sehen und entsprechend reagieren.
Für die Medien ist die Welt nicht durch einen möglichen Atomkrieg in Gefahr, sondern durch die angeblich vom Menschen gemachte globale Erwärmung, die ja gar nicht stattfindet. Die Medien meinen, unser Planet wird durch das CO2 am meisten gefährdet und nicht durch die radioaktive Verseuchung. Das sieht man ja schon daran, sie erwähnen die Anwendung von DU-Munition in den Kriegen der US-NATO-Israel-Allianz und die Schäden an der betroffenen Bevölkerung die daraus entsteht mit keinem Wort. Eine völlig absurde Situation.
Es ist doch logisch, diese beiden Atommächte werden nicht tatenlos zuschauen, wenn der Westen den Iran platt macht, eines der Länder mit den grössten Öl- und Gasreserven der Welt, und es den Amerikanern einfach überlassen. Ausserdem gibt es Lieferverträge und die beiden Länder haben dort massiv investiert. Sollte nur einer der russischen oder chinesischen Techniker die im Iran an den Atom- und Ölanlagen arbeiten durch den Angriff getötet werden, dann ist der Teufel los.
Ausserdem erwähnen die Medien nicht die Konsequenzen auf die Energielieferungen für die westliche Staaten. Ein Grossteil des Erdöls der Welt läuft durch die Strasse von Hormus, die bei einem Angriff vom Iran sofort geschlossen wird. Ist doch klar, der Iran wird sich wehren und die Durchfahrt für Tanker blockieren. Dann explodiert der Ölpreis, der Treibstoff wird knapp und die Weltwirtschaft wird noch mehr zum Stillstand kommen.
Was ist nicht vom Öl abhängig? Wenn keine Lastwagen mehr fahren, werden bei unserer Just-In-Time-Logistik keine Güter mehr geliefert und die Tankstellen und Supermärkte werden innerhalb von Tagen leer sein. Dann können wir zu Fuss laufen und schauen wie wir Essen auf den Tisch bekommen.
Obama ist kein Friedensengel, sondern genau das Gegenteil. Er wird vom Militärisch-Industriellen-Komplex, von den Ölkonzernen, von Wall Street und von Israel gesteuert. Die versprechen sich alle Vorteile von einem Krieg. Sollte der Iran wirklich „präventiv“ angegriffen werden, dann sind die Konsequenzen unabsehbar und werden fürchterlich sein, zu einem potenziellen III. Weltkrieg führen. Das muss mal in die Köpfe rein.
Und glaubt ja nicht, damit zerstören sie sich selber und werden es deshalb nie machen, wie wenn die logisch und menschlich denken würden. Diese Massenmörder haben Millionen bisher auf dem Gewissen, im Irak, Afghanistan, Pakistan, Libanon, Gaza oder wo immer sie Krieg führten oder noch führen und es stört sie kein Bisschen. Das sind Psychophaten auf einen Selbstzerstörungstrip. Wie viele sie dabei töten ist denen völlig egal, und wenn sie selber dabei drauf gehen.
Deshalb müssen wir alles tun um dieses Szenario zu verhindern. Die Lüge über eine Notwendigkeit den Iran anzugreifen muss aufgedeckt werden. Wir müssen die Kriegstreiber stoppen, ihnen die rote Karte zeigen. Wir dürfen nicht passiv zuschauen und die Achseln zucken, "ich kanns ja eh nicht verhindern." Doch, wir können es alle gemeinsam.
Schreibt euren Abgeordneten, euren Regierungen, den Parteien und Kirchen, den Gewerkschaften und Verbänden, ihr seid mit einer Zustimmung zu einem Krieg nicht einverstanden. Sie sollen merken was ihr denkt. Macht Aktionen, geht auf die Strasse. Wenn keiner den Mund aufmacht, dann meinen sie, sie haben grünes Licht.
Die Mitglieder des Militärs sollen die Befehle verweigern und sich nicht an einem verbrecherischen Krieg beteiligen. Wenn nur ein kleiner Prozentsatz nicht mitmacht, dann können sie ihn nicht durchführen. Es geht jetzt um den Fortbestand der Menschheit, so ernst ist die Lage.
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Dienstag, 27. Juli 2010
Israelischer Militärhubschrauber in Rumänien abgestürzt
Am Montag ist in Rumänien während gemeinsamer Manöver ein israelischer Militärhubschrauber mit sechs Soldaten an Bord abgestürzt. Rätselhaft ist, die fünf Israelis und ein Rumäne die an Board waren werden heute Dienstag immer noch vermisst, sind am Unglücksort nicht gefunden worden, trotz einer intensiven Suchaktion im ganzen Gebiet.
Es handelt sich um vier israelische Piloten und zwei Mechaniker, sowie ein rumänischer Militärangehöriger. Der Helikopter des Typs CH-53 Sea Stallion knallte in den Gipfel eines Berges in den Karpaten, ca. 150 Kilometer von Bukarest entfernt, und rollte dann hunderte Meter den Hang hinunter.
Der israelische Generalmajor der Luftwaffe Ido Nehushtan und sein rumänischer Gegenpart, Generalmajor Ion-Aurel Stanciu, haben eine gemeinsame Untersuchung in die Unfallursache eingeleitet. Eine C-130 Hercules Transportmaschine der IAF wurde mit Ausrüstung und einer Suchmannschaft nach Rumänien geschickt.
Hier sieht man die C-130 vor dem Abflug nach Rumänien heute am frühen Morgen:
Der Helikopter nahm an gemeinsamen 11-tägigen Manövern zwischen Rumänien und Israel mit Namen "Blue Sky 2010" teil, wobei Langstreckenflüge in unbekannten Terrain und Rettungs- und Aufklärungsaktionen in bergigen Gebiet geübt wurden. Die beiden Länder haben 2006 ein Abkommen über eine militärische Zusammenarbeit unterzeichnet.
Die Frage stellt sich, warum müssen israelische Hubschrauberbesatzungen in den Karpaten üben? In Israel und auch in den Nachbarländern gibt es keine hohen Berge. Aber im Iran schon. Wird hier der Angriff auf den Iran vorbereitet?
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Freitag, 16. Juli 2010
Die USA und NATO stecken hinter dem Bombenanschlag im Iran
Hier sehen wir Aufnahmen des Bombenschlags in der Stadt Zahedan im Iran vor einer Moschee. Dabei wurden 27 Menschen getötet und 270 verletzt. Die schiitischen Gläubigen waren dabei den Geburtstag des Enkels des Propheten Mohammed, Hussein, zu feiern, als der erste Attentäter als Frau verkleidet sich in die Luft sprengte. 20 Minuten später erfolgte der zweite Anschlag:
Die militante Separatistengruppe Jundallah hat sich zum Anschlag bekannt, als angeblicher Racheakt für die Hinrichtung ihres Anführers Abdulmalek Rigi vergangenen Monat. Diese Gruppe hat enge Verbindungen zu US-Behörden und wird von ihnen gesponsort.
Der iranische Parlamentsabgeordnete und Mitglied der aussenpolitischen Kommission Mohammad Karami-Rad sagte, die USA und die NATO stecken hinter dem Anschlag.
"Abdulmalek Rigi und sein Bruder haben durch ihr Geständnis und durch Dokumente die sie nach ihrer Verhaftung vorlegten bestätigt, die USA und die NATO sind direkt mit der Terroristengruppe verbunden," sagte er.
Nachweislich werden "Sunniten" als nützliche Idioten von westlichen Geheimdiensten angeheuert, ausgebildet und eingesetzt, um mit Bombenanschlägen Angst und Schrecken im Iran zu verbreiten, die Glaubensrichtungen gegeneinander aufzuhetzen und um das Vertrauen in die Regierung zu untergraben.
Karami-Rad sagte, bei den Terroroperationen im Südwesten des Iran, an der Grenze zu Pakistan, geht es um religiöse Auseinandersetzungen zu schüren, Unsicherheit in der Grenzregion zu bewirken, psychologische Kriegsführung und um die Schwächung der Islamischen Republik.
Die britische Zeitung Telegraph berichtete bereits im Mai 2007: "... die CIA unterstützt, gibt Geld und Waffen an eine iranische militante Gruppe, Jundallah, welche Angriffe im Iran aus Basen in Pakistan durchgeführt hat." Die CIA bekam grünes Licht von Präsident Bush für diese verdeckten Operationen, um damit einen Regiemwechsel im Iran zu ermöglichen.
Verwandter Artikel: Der geheime Krieg gegen den Iran hat schon begonnen
Donnerstag, 15. Juli 2010
Russlands Hilfe im Benzinembargo gegen den Iran
Der russische Energieminister hat ein weitreichendes Kooperationsprogramm mit dem Iran betreffend Öl, Gas und Petrochemie am Mittwoch verkündet. Russische Firmen haben damit grünes Licht bekommen, im Energiebereich mit dem Iran enger zusammenzuarbeiten.
Möglicherweise werden damit die vor zwei Wochen von der Obama-Regierung beschlossenen Sanktionen gegen den Iran unterlaufen, um das Land von allen Treibstofflieferungen abzuschneiden.
Die USA haben verkündet, jede ausländische Firma oder Organisation zu bestrafen, welche Treibstoff an den Iran liefert oder dem Iran dabei hilft, seine Raffineriekapazität zu verbessern. Australien, Kanada und die EU haben ebenfalls verschärfte Sanktionen beschlossen.
Der russische Präsident Dmitri Medvedev äusserte Widerstand gegen alle zusätzlichen Sanktionen, die weiter als die von der UNO beschlossenen gehen. Und der russische Aussenminister warnte die Vereinigten Staaten, keine russische Firmen unter den einseitig beschlossenen Boykott zu bestrafen.
Energieminister Sergei Shmatko traf seinen iranischen Amtskollegen Massoud Mir-Kazemi in Moskau und verkündete „eine aktive Kooperation zwischen russischen und iranischen Firmen in den Bereichen Öl, Gas und Petrochemie, welche ihre gemeinsame Arbeit entwickeln und erweitern.“
Moskau hat zum Ausdruck gebracht, sie werden sich allen Sanktionen widersetzen, welche einen Grossteil der Bevölkerung des Iran einen Schaden zufügen und damit zur Instabilität beitragen.
„Russische Firmen sind bereit Treibstoff an den Iran zu liefern, trotz unilateraler Sanktionen der USA und Europa, welche auf den Öl- und Gassektor zielen,“ sagte der Energieminister.
Diese würden weiter als die neuen UNO-Sanktionen gehen, welche von Russland und China zugestimmt wurden, die hauptsächlich auf die militärische Industrie ausgerichtet sind.
“Sanktionen können uns nicht hindern,” sagte Shmatko nach dem Treffen mit Kazemi.
Wie ich bereits im vorgehenden Artikel geschrieben habe, sind Sanktionen gegen ein Land immer eine Kriegserklärung, eine Vorstufe bevor geschossen wird. Ausserdem trifft man damit die falschen.
Der Boykott zwischen 1990 und 2003 des Irak zeigt, das Sperren von Warenlieferungen trifft hauptsächlich die Bevölkerung, sie leiden nur darunter und es wird keine Politikänderung in der Regierung damit bewirkt. Damals starben über eine halbe Million Kinder in den 13 Jahren der Blockade an Unterernährung, verseuchten Wasser und fehlender Medizin, da nichts mehr ins Land durfte, wie die UNESCO bestätigt.
Diesen Kindermord haben Bill Clinton als Präsident und Al Gore als Vizepräident auf dem Gewissen. Der Friedens- Todesengel Obama macht jetzt mit dieser verbrecherischen Politik genau so weiter.
Es ist völlig absurd den Iran zur Aufgabe eines Atomwaffenprogramms zwingen zu wollen, das gar nicht existiert. Es wird die gleiche kriminelle Vorgehensweise vom Westen inszeniert, wie damals gegen den Irak. Auch da wurde behauptet, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und stelle eine grosse Bedrohung für die Welt dar, was sich nach der Invasion und Besetzung des Landes als gigantische Lüge herausstellte.
Es werden wieder Vorwände erfunden, um einen Angriffskrieg begründen zu können.
Wir wissen, es geht um ganz was anderes. Der Iran muss sich dem Diktat und der Herrschaft durch den Westen unterwerfen, damit die zweitgrössten Öl- und Gasvorkommen der Welt ausgeplündert werden können.
Es geht doch nicht um Demokratie, Sicherheit und Frieden, das ist lächerlich, sondern es muss wieder ein höriges Marionettenregime installiert werden, so wie damals mit dem Schah, damit die Ölkonzerne ungehindert über das Land herfallen können.
1953 haben die Amerikaner im Auftrag der Briten durch einen Staatsstreich den demokratisch gewählten Präsident Mossadegh entfernt und dafür den Schah als Diktator eingesetzt. Die CIA führte diesen Putsch unter dem Code-Namen "Operation Ajax" durch. Die Terrorherrschaft des Schah gegen das iranische Volk wurde vom Westen geduldet, damit die Ölkonzerne wie BP ihre Profite einsacken konnten.
Ein Land mit solchen Bodenschätzen und auch noch an so einer wichtigen strategischen Lage darf nicht seinen eigenen Weg gehen, darf nicht ausserhalb der Kontrolle stehen, sondern muss gehorchen und sich dem Weltfaschismus beugen, so wie alle anderen auch. Wer sich nicht freiwillig unterwirft, wird von den Marines und der Air Force platt gemacht.
Wenn Obama wirklich einen atomwaffenfreien Nahen Osten will, dann soll er zuerst bei Israel anfangen, die haben nämlich tatsächlich als einzige Atomwaffen in der Region, ja sogar fünf von Deutschland geliefert U-Boote die Atombomben abschiessen können, mit denen sie ihre Nachbarn und sogar Europa bedrohen.
Verwandter Artikel: Israel hat zwei deutsche U-Boote geliefert bekommen
Mittwoch, 14. Juli 2010
Dem Iran die Energie abzuschneiden ist bereits Krieg
Wegen den neuen Sanktionen der USA gegen den Iran, hilft die Türkei und China mit Benzinlieferungen aus. Washington will Teheran von allen Treibstoffimporten abschneiden, was immer, wie die Vergangenheit zeigt, der erste Schritt eines Krieges ist.
Die Hälfte der Ersatzlieferung kommt von der türkischen Raffinerie Tupras' Izmit und wird auf Tanker der National Iranian Oil Company (NIOC) verladen. Damit zeigt sich die Türkei als freundlicher Nachbar gegenüber dem Iran und hat auch gegen die Sanktionen gestimmt.
Der Iran ist wohl der zweitgrösste Rohölproduzent der OPEC, hat aber nicht genug Raffineriekapazität für Fertigprodukte und muss deshalb ca. 40 Prozent des Treibstoffbedarfs importieren.
Der iranische Vize-Ölminister Ali-Reza Zeighami sagte vergangenen Donnerstag: “Trotz der Sanktionen, der Iran wird innerhalb zwei Jahren in der Benzinproduktion die Selbstversorgung erreichen und danach können wir Benzin exportieren.“
Er sagte, der Iran importiert 18 bis 20 Millionen Liter Benzin pro Tag, während 43 Millionen Liter selber hergestellt werden. Fünf Raffinerie-Projekte seien in Bau, um die Produktion zu erhöhen.
China hat als wichtigster Handelspartner des Iran und permanentes Mitglied des UNO-Sicherheitsrat die Sanktionen gebilligt. Vorher hat aber Peking verlangt, die Massnahmen dürfen die Öl- und Gasindustrie des Iran nicht treffen.
Die USA kümmern sich aber nicht um diese Vereinbarung und haben unilateral das Importverbot ausgerufen.
Die Vasallen Amerikas machen den Boykott wie brave Schosshunde mit und haben ebenfalls die Benzinlieferungen eingestellt, wie zum Beispiel Deutschland. So wurde vergangene Woche zwei iranischen Linienmachinen in Hamburg der Treibstoff verweigert und sie mussten ohne Nachtanken abfliegen, wie der Sprecher des Flughafens bestätigte.
Haben die dafür Verantwortlichen des Flughafen Hamburg sie eigentlich noch alle?
Das bedeutet, ein Land die wichtigen Energielieferungen zu verweigern, ist ganz klar eine Kriegserklärung. Die USA und seine Alliierten befinden sich demnach bereits im Krieg mit dem Iran, nur das noch nicht geschossen wird.
Am Montag sprach Fidel Castro im kubanischen TV und warnte vor einem "unmittelbar bevorstehenden" Angriff auf den Iran:
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Montag, 31. Mai 2010
Israelische U-Boote fahren vor dem Iran auf
Die Bedrohung des Iran durch Israel geht weiter. Jetzt sollen drei von Deutschland gelieferte U-Boote der Flotte 7, die mit Atomwaffen bestückt sind, auf dem Weg zur iranischen Küste sein, wie die britische „The Sunday Times“ berichtet.
Die drei U-Boote mit Namen Dolphin, Tekuma und Leviathan werden in die Region geschick, wobei eines permanent dort stationiert bleibt. Laut dem Bericht soll ein israelischer Flottenkommandant bei einem Interview eine „sehr weite“ Mission bestätigt haben.
„Wir sind eine Unterwasserangriffswaffe. Wir operieren tief und weit, sehr weit von unseren Grenzen entfernt,“ sagte der Offizier mit Namen „Oberst O.“
Die U-Boote haben eine Besatzung von 35 Mann und sind in der Lage mit Atombomben bestückte Marschflugkörper abzufeuern. Die Abschussvorrichtungen sind in der deutschen Werft von israelischen Technikern montiert worden. Die Atomsprengköpfe sind die neuesten im israelischen Waffenarsenal. Insgesamt besitzt Israel jetzt fünf der modernsten U-Boote, die in Deutschland gebaut wurden.
Laut Bericht sollen die U-Boote Geheimdienstmissionen ausführen und Mossad-Agenten für Sabotage und Spionage an Land bringen.
Auf die Frage, ob es um einen möglichen Angriff gegen den Iran geht, sagte der Marineoffizier, “Die Reichweite von 1’500 Kilometer der Cruise Missiles kann jedes Ziel im Iran erreichen.“
Diese neueste Enthüllung über Vorgänge in den Gewässern vor der iranischen Küste folgt der Entdeckung eines US-Atom-U-Boots vergangene Woche durch die iranische Marine in der Strasse von Hormuz.
Verwandter Artikel: Israel hat zwei deutsche U-Boote geliefert bekommen
Kommentar: Mittlerweile befinden sich so viele Kriegsschiffe in den Gewässern vor dem Iran, die treten sich schon auf die Füsse und müssen aufpassen, dass sie nicht zusammenstossen.
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Sonntag, 30. Mai 2010
Obama gibt Israel eine Garantie für Atomwaffen
Ein hoher israelischer Regierungsbeamter hat am Sonntag gesagt, Israel hätte vom US-Präsidenten Obama Garantien bekommen, die USA würden die strategischen und abschreckenden Fähigkeiten Israels aufrechterhalten und sogar verbessern. Obama versprach dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu, keine Entscheidung während der Konferenz zur Überarbeitung des Atomwaffensperrvertrags „würde zugelassen, welche die vitalen Interessen Israels schaden.“
Die Mitglieder des Atomwaffensperrvertrags aus 189 Länder hatten am Freitag auf einer Konferenz in New York Schritte zur atomaren Abrüstung, die Einberufung einer internationalen Konferenz im Jahr 2012, sowie das Ziel eines atomwaffenfreien Nahen Ostens beschlossen.
Israel wurde dabei ausdrücklich aufgefordert, den Vertrag zu unterschreiben und damit seine sogenannte eindeutig zweideutige Atompolitik zu beenden und die Atomwaffen aufzugeben.
Die US-Delegation unterstützte die Forderung nach einer Entfernung aller Massenvernichtungswaffen aus dem Nahen Osten, aber Obama und andere amerikanische Offizielle reagierten sofort, um dem zu widersprechen, in dem sie die uneingeschränkte Unterstützung Israels verkündeten.
Netanjahu ist derzeit in Washington und besucht Obama, um die Garantien zu besprechen. In den letzten zwei Monaten haben die beiden Länder intensive Kontakte geführt, um die Folgen aus der Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag für Israel zu minimieren.
Damit geht die Heuchelei und Doppelmoral der USA und des Westens allgemein auf unverschämte Weise weiter. Deutlicher geht’s nicht mehr, wie mit zweierlei Mass gemessen wird, was Israel erlaubt wird und was alle anderen unter keinen Umständen machen dürfen.
Der Iran hat keine Atomwaffen und wird ständig mit Konsequenzen, scharfen Sanktionen und sogar mit Krieg bedroht. Israel hat schon seit mehr als 40 Jahren nachweislich Atomwaffen, hat im Südatlantik Atombomben als Test gezündet und sogar Atomtechnologie an Dritte weitergeben und es passiert nichts. Sie darf sie behalten, ja sogar ausbauen, trotz der Forderung einer Mehrheit der UNO-Mitgliedländer, der Nahe Osten muss frei von Atomwaffen sein.
Vor einem Jahr, am 5. April 2009, kamen Zehntausende Menschen nach Prag, um Obama zuzuhören. Unter frenetischem Jubel hat Obama seinen Einsatz für eine friedlichere Welt damals angekündigt. Die USA werden sich für eine "atomwaffenfreie Welt" einsetzen. Im Namen der USA gab er "ein Versprechen ab, eine Welt ohne Atomwaffen schaffen zu wollen". Die Medien und politischen Kommentatoren überschlugen sich danach vor Lob und feierten Obama als den grössten Friedensengel aller Zeiten. Die ganzen Fans fielen in Obamania und sahen in ihn einen Heiland.
Und? Was ist jetzt? Kaum geht es wirklich darum Atomwaffen abzuschaffen, ja nur darum, Israel soll endlich den Atomwaffensperrvertrag unterschreiben, sieht es ganz anders aus. Obama gibt Israel sogar Garantien, sie dürfen die Atomwaffen behalten. Damit ist er ein doppelzüngiger Lügner, kein Versprechen hält er ein. Der Typ ist so was von unglaubwürdig, wenn er den Mund aufmacht kommen nur Lügen heraus.
Wenn ich der Iran wäre, würde ich unter diesen Umständen den ganzen Lügenmäulern der westlichen Regierungen sagen: „Wisst ihr was? Hier der Mittelfinger, ihr Heuchler. Bevor wir nicht existierende Atomwaffen nicht bauen dürfen, was wir sowieso gar nicht vor haben, sorgt erst dafür, dass Israel den Atomsperrvertrag unterschreibt, seine Atomanlagen für UNO-Inspektoren öffnet und die 200 Atombomben mit denen sie die arabischen Nachbarn und uns bedroht verschrottet.“
Verwandter Artikel: Dialog zwischen Bush und Ahmadinedschad
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Samstag, 29. Mai 2010
Alle Kriege basieren auf Täuschung
Der informierte ASR-Leser weiss mittlerweile, die Kriege welche die USA, die NATO oder der Westen allgemein führen, beruhen nur auf Betrug, Lügen und Täuschung. Deshalb hab ich die Aussage von Sun Tzu als Überschrift für diesen Artikel verwendet, ein chinesischer General, Militärstratege und Philosoph, der in seinem Buch „Die Kunst des Krieges“ die Strategie der Kriegsführung bereits 500 v. Chr genau beschrieb, die bis heute Gültigkeit hat und von allen Machthabern angewendet wird.
Alle Kriege basieren auf Täuschung
Wir wissen, die Taliban hatten mit dem 11. September 2001 nichts zu tun und haben die Vereinigten Staaten nicht angegriffen. Wir wissen, Saddam Hussein hatte keine Massenvernichtungswaffen und bedrohte niemanden. Trotzdem haben uns die westlichen Regierungen mit diesen Lügen die Angriffskriege in Afghanistan und im Irak verkauft und begründen sie damit bis heute.
Genau so war es mit dem Vietnamkrieg. Auch da wurde von der US-Regierung behauptet, Nordvietnam hätte mit Torpedobooten US-Kriegsschiffe im Golf von Tonkin angegriffen, was sich nachträglich als komplette Lüge erwiesen hat. Es gab nie einen Angriff, der wurde frei erfunden, um einen Grund zu haben amerikanische Soldaten in den Krieg nach Südostasien zu schicken.
Auch der Angriff israelischer Streitkräfte auf die USS-Liberty im Mittelmeer am 8. Juni 1967 war eine Täuschung. Die Angreifer haben ihre Identität verschleiert, um den Eindruck zu geben, es sind die "bösen" Ägypter, damit Amerika in den Sechstagekrieg hineinegezogen wird. Israelische Kampfflugzeuge beschossen das wehrlose Schiff aus heiterem Himmel und bombardierten es mit Napalm, feuerten Torpedos drauf und mähten die im Wasser treibenden Überlebenden nieder. Insgesamt wurden dabei 34 US-Navy-Angehörige getötet und 172 verletzt. Die Amerikaner fielen anfänglich auf diese Täuschung rein und schickten Atombomber in Richtung Kairo als Vergeltung.
Warum müssen die westlichen Regierung lügen und täuschen? Weil sie nur so einen Krieg anfangen oder andere in einen Krieg reinziehen können. Die meisten Menschen wollen aber in Frieden leben, wollen keine Kriege, denn sie wissen wie viel Unglück, Blutvergiessen, Zerstörung und Horror diese bringen. Die Regierungen benötigen aber Kriege, um von ihrem Versagen und von den Problemen die sie selber produzieren abzulenken. Also müssen sie der Bevölkerung den Eindruck vermitteln, ihr Land wurde angegriffen, es geht um Selbstverteidigung und die einzige Wahl besteht darin, einen präventiven Krieg zu führen.
Die britische Premierministerin Margret Thatcher hat auch einen Krieg mit Argentinien 1982 vom Zaun gerissen, den Falklandkrieg, wegen diesem unwichtigen Felsen im Meer vor der Küste Patagoniens. Sie musste ihn haben, um von ihren innenpolitischen Problemen abzulenken, um jede Opposition gegen ihre Politik als unpatriotisch hinzustellen und im Keim zu ersticken.
Verteidigung des Landes hat Hitler schon als Begründung für den Angriff auf Polen benutzt und die heutigen Politiker, ob in Washington, Berlin, Paris oder London, machen das selbe. „Entweder wir bekämpfen sie dort oder sie sind hier“ wird der „Krieg gegen den Terror“ begründet. Mit dem Slogan, "Entweder bist du für uns oder gegen uns", werden die Regierungskritiker eingeschüchtert und als Sympathisanten des "Feindes" diffamiert.
Die deutsche Bundesregierung macht das genau so und sie sagt, es handelt sich um eine Beistandsverpflichtung gegenüber einem NATO-Mitglied, welches angegriffen wurde, um den „out of area“ Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan zu rechtfertigen. Hat Afghanistan oder der Irak etwa Amerika angegriffen? NEIN! Muss man deshalb dem NATO-Alliierten helfen? NEIN! Deshalb, was für eine unverschämte Lüge und Verletzung des Grundgesetz.
Genau das selbe findet wieder statt, wie ein schlechtes Déjà Vu.
Der Iran wird schon länger mit der Lüge vom Westen bedroht, sie würden an einer Atombombe basteln, dabei gibt es keinen einzigen Beweis dafür und der Iran bestreitet es auch. Die eigenen Geheimdienste und die UNO-Atomaufsichtsbehörde sagen, es ist nicht so, aber trotzdem wird diese unverschämte Lüge mit ständiger Wiederholung von Propaganda verbreitet und Merkel, als treuer Lakai, hat es gerade auch wieder gesagt, um eine Verschärfung der Sanktionen gegen den Iran zu rechtfertigen.
Aber die Lügerei und Heuchelei geht noch weiter, in dem sie eine Bedrohung von nicht existierenden Atomwaffen des Iran erfinden, dafür aber die Atombomben die tatsächlich Israel hat, völlig verschweigen. Die einzige Atommacht im Nahen Osten ist Israel und nur sie bedroht damit ihre Nachbarn. Dieses Thema ist völlig tabu, wird von den Medien nie erwähnt. Deutschland hat sogar fünf U-Boote an Israel geliefert, oder besser gesagt teilweise geschenkt, die Atomwaffen abfeuern können.
Der Iran hat den Atomsperrvertrag unterschrieben und erlaubt Inspektionen seiner zivilen Anlagen. Israel hat ihn nicht unterzeichnet, erlaubt keine UNO-Inspektionen und lügt die ganze Welt an, sie hätten gar keine Atomwaffen, dabei hat der eigene Nuklearwissenschaftler Mordechai Vanunu diese Tatsache bereits 1985 publik gemacht. Dafür sitzt er bis heute in einem israelischen Gefängnis. Und der amerikanische Präsident Jimmy Carter hat auch mehrmals bestätigt, Israel hat bis zu 200 Atombomben in seinem Arsenal. Alle wissen es, aber es wird totgeschwiegen und nur ständig auf den Iran gezeigt, der gar keine hat.
Jetzt kam sogar heraus, Israel wollte dem südafrikanischen Apartheidregime Atomwaffen verkaufen. In einer angeblich "streng geheimen" Unterredung soll 1975 der damalige südafrikanische Verteidigungsminister Botha den israelischen Verteidigungsminister Shimon Peres nach Raketensprengköpfen gefragt haben. Peres soll ihm dann den Kauf von Sprengköpfen in drei verschiedenen Grössen angeboten haben.
Spätestens seit 1974 arbeitete Israel mit dem Apartheidregime auf dem Gebiet der atomaren Rüstung zusammen. Diese Kooperation ermöglichte es den Israelis, am 22. September 1979 über dem Südatlantik einen Atomtest durchzuführen. "Ehemalige israelische Regierungsbeamte erklärten, dass bei dem Versuch an diesem Samstagmorgen eine atomare Artilleriegranate gezündet wurde, die für den Einsatz in den israelischen Streitkräften entwickelt und standardisiert worden sei. Die israelischen Quellen führten ferner aus, dass der Satellit VELA nicht den ersten, sondern den dritten Nukleartest über dem Indischen Ozean aufgezeichnet habe", berichtete der amerikanische Journalist Seymour Hersh.
Alle diese Tatsachen über wer wirklich Atomwaffen besitzt und Atomtechnologie verbreitet, wird von den Medien verschwiegen. Es wird nur ein einseitiges Bild gezeigt, wer der Böse sein soll und wer der Gute. Die Mainstreammedien sind der Hauptschuldige an dieser Verzerrung und Tatsachenfälschung. Sie machen nicht ihre Arbeit, sondern sind im Bett mit den Verbrechern und das Fernsehen ist die grösste Lügenmaschine überhaupt.
Alle Kriege basieren auf Täuschung
Wer macht denn wirklich den Terror auf der Welt? Wer bombardiert ständig Länder, besetzt Gebiete, ermordet Hunderttausende Zivilsten, verseucht ganze Landstriche mit Uranmunition, vertreibt Millionen Menschen aus ihrer Heimat und führt ethnische Säuberungen durch? Doch nur der sogenannte zivilisierte, moralisch so hochstehende und gute Westen, ja unsere Regierungen, dieses Verbrecherpack!
Wer hat als erster und einziger eine Atombombe eingesetzt? Es waren die Amerikaner über Hiroshima und Nagasaki, am 6. und 9. August 1945, wobei Hunderttausende ahnungslose Zivilisten in einem Atomblitz verdampften und weitere Hunderttausende an der Strahlenkrankheit dahinsiechten und später elendig starben.
Im Irak wurden bisher 1,4 Millionen Menschen durch die Kriegsfolgen getötet. Ist das kein Massenmord und Holocaust?
Die Amerikaner haben damit begonnen, Raketen nur 70 Kilometer vor der russischen Grenze in Polen aufzustellen. Sie sagen, diese wären notwendig, um die iranischen Raketen, die angeblich auf Europa gerichtet sind, abzuwehren. Was für eine glatte Lüge. Erstens hat der Iran keine Raketen mit dieser Reichweite und zweitens, haben sie keinen Grund welche auf Polen abzuschiessen. Ist doch lächerlich.
Wenn schon, dann müssten sie die in der Türkei oder Irak aufstellen, in der Nähe des Iran, aber nicht in Polen. Jeder sieht doch, es geht um eine offensive Massnahme gegen Russland und sie werden damit bedroht. Amerika ist doch der Agressor. Stellen wir uns vor, die Russen würden Raketen in Mexiko stationieren, nur 70 Kilometer von der US-Grenze entfernt, die Amis würden durchdrehen.
Die Perversität der Scheinheiligkeit und totale Verarschung des Westens gipfelt darin, in dem Barack Obama mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und er hat die Unverschämtheit bei seiner Empfangsrede zu sagen: „Kriege sind notwendig, um den Frieden zu sichern“, eine Lüge und ein völliges Neusprech, so wie Orwell es beschrieben hat, „Krieg ist Frieden“. Dabei ist dieser „Friedensengel“ schlimmer als Bush, weitet die Kriege aus, schickt noch mehr Truppen, bombardiert neue Länder wie Pakistan und den Yemen, ermordet weitere unschuldige Zivilisten.
Jetzt sollen bereits vier amerikanische Flugzeugträger vor der Küste des Iran aufgefahren sein und die iranische Marine hat zum ersten Mal ein US-Atom-U-Boot im persischen Golf entdeckt. Man stelle sich vor, um diese totale Provokation zu verdeutlichen, iranische Kriegsschiffe und U-Boote würden vor der amerikanischen Küste erscheinen, was dann los wäre. Das Pentagon würde das sofort als Angriff bezeichnen und einen Gegenschlag befehlen. Aber der Iran soll sich das alles gefallen lassen und eine unverhohlene Kriegsandrohung ruhig akzeptieren.
Alle Kriege basieren auf Täuschung
Es wird von Südkorea und den USA behauptet, ein nordkoreanischer Torpedo hat das südkoreanische Kriegsschiff „Cheonan“ versenkt und sie drohen als Vergeltungsmassnahme mit Krieg. Nordkorea sagt aber, sie besitzen gar kein Mini-U-Boot der Klasse "Salmon", das den Torpedo laut einer Ermittlungskommission abgefeuert haben soll und das Land besässe auch gar keine Torpedos vom diesem Typ. Tatsächlich erkennt man bei genauer Untersuchung der vom Westen vorgelegten Beweise, der Bauplan des Torpedo ist nicht der eines aus Nordkorea. Die Steuerung ist ganz anders.
Mittlerweile gibt es Hinweise, die USA haben diesen Angriff selber gemacht und Nordkorea in die Schuhe geschoben, um die japanische Regierung unter Druck zu setzen, damit sie die Bedrohung erkennt, die aus Nordkorea angeblich ausgeht. Dieser inszenierte Angriff dient zu Propagandazwecke und als Einschüchterung der Länder Japan und Südkorea, damit eine Stationierung von amerikanischen Truppen im Asiatisch-Pazifischen-Raum weiter gerechtfertigt werden kann, gegen die sich die Opposition ständig verstärkt hat.
US-Verteidigungsminister Robert Gates warnte Japan vor einem Kurswechsel wegen der US-Basis auf Okinawa. Gates sagte, es gebe keine Alternative zu der vor drei Jahren getroffenen Vereinbarung, laut der die US-Luftwaffenbasis Futenma auf der Insel bleiben und nur verlagert werden soll, trotz Proteste der Bevölkerung.
In der japanischen Bevölkerung gibt es schon länger die lautstarke Forderung, die US-Militärbasis auf der Insel Okinawa muss verschwinden. Es fanden massenweise Demonstrationen statt. Die Amerikaner sollen endlich 65 Jahre nach dem II. WK als Besatzer nach Hause gehen. Die neue japanische Regierung hat mit dem Wahlversprechen, die USA sollen die Basis auflösen, die Wahlen gewonnen. Das geht selbstverständlich aus der Sicht von Washington nicht. Also musste was dagegen unternommen werden, um die Stimmung in Japan zu drehen, eine neue Bedrohung musste her, deshalb dieser Vorfall mit dem Torpedoangriff.
Das Ziel wurde erreicht, die japanische Regierung ist dabei ihre Meinung zu ändern.
Warum sollte Nordkorea das machen? Damit sie noch mehr unter Sanktionen des Westen leiden? Wer hat als einziger was davon? Die Antwort auf diese Frage erklärt alles.
Der Westen, einschliesslich Israel, wollen unbedingt einen Krieg. Nur so kann, ihrer Meinung nach, das völlig korrupte, perverse und im Zusammenbruch befindliche kapitalistische System und ihre Macht aufrecht erhalten werden. Nur so können die Staaten und der Militärisch-Industrieller-Komplex überhaupt existieren. Dazu müssen Bedrohungen und Feinde erfunden werden, die man bekämpfen muss. Damit will man die eigene Bevölkerung unter anderem von der Finanzkrise ablenken, sie in Angst versetzen, sich selber als Beschützer und Garant des „Friedens“ darstellen.
Wie Sun Tzu es vor 2'500 Jahren bereits richtig erkannte, alle Kriege basieren auf Täuschung, und wir leben in einer Welt voller Täuschungen, Betrug und Lügen, die von unseren eigenen Machthabern ausgehen. Egal um welches Thema es geht, welche Sau sie wieder durchs Dorf treiben, ob Finanzkrise, Virenpandemie, globale Erwärmung, Aschewolke, Terroranschläge, Bedrohung durch den Iran, Nordkorea, Russland oder dem Islam, wir sollen Panik haben, damit wir ihre „Lösungen“ willenlos schlucken und sie ihre Verbrechen ungehindert durchziehen können.
RT berichtet, die Chinesen sagen, die Versenkung der Cheonan war eine Operation unter falscher Flagge und es handelt sich um einen deutschen Torpedo. An wen verkauft Deutschland Torpedos zusammen mit U-Booten? Drei Mal dürft ihr raten.
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Dienstag, 16. März 2010
Endstation Iran?
Hunderte der sogenannten Bunkerbrecherbomben werden von Kalifornien auf den amerikanischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean verschifft, als mögliche Vorbereitung für einen Angriff auf den Iran.Wie die Zeitung Sunday Herald berichtet, hat die US-Regierung einen Vertrag im Januar unterschrieben, um 10 Schiffscontainer mit Bomben auf die Insel zu bringen.
Laut Frachtpapiere der US Navy beinhaltet die Ladung 387 der sogenannten „Blu“ Bomben, welche zur Zerstörung von verstärkten oder unterirdischen Bauten eingesetzt werden.
Experten sagen, sie werden für einen Angriff auf die iranischen Atomanlagen in Position gebracht.
Die Einzelheiten des Vertrags für die Verschiffung nach Diego Garcia wurden auf einer internationalen Webseite für Ausschreibungen von der US Navy veröffentlicht.
Die Reederei Superior Maritime Services mit Sitz in Florida bekommt 699'000 Dollar, um tausende militärische Gegenstände von Concord in Kalifornien auf die Insel Diego Garcia zu bringen.
Die Fracht beinhaltet unter Anderem 195 smart, guided und Blu-110 Bomben, sowie 192 der massiven 1'000 Kilo Blu-117 Bomben.
„Sie bereiten sich auf die völlige Zerstörung des Iran vor,“ sagte Dan Plesch, Direktor des Zentrums für internationale Studien und Diplomatie an der Universität von London, der als Koautor kürzlich eine Studie über die Vorbereitungen eines Angriffs der USA auf den Iran veröffentlichte. „US-Bomber sind heute bereit 10'000 Ziele im Iran innerhalb weniger Stunden zu zerstören,“ fügte er hinzu.
Diego Garcia gehört zu Grossbritannien, aber die Amerikaner haben bis 2016 einen Pachtvertrag mit den Briten abgeschlossen und nutzen die Insel als grosse Militärbasis, mit langer Startbahn für Bomber. 3'700 Mann Besatzung und eine Staffel von B-52 und B-2 Tarnkappenbomber sind dort stationiert. Die Insel liegt 1'000 Meilen südlich von Indien, von dort aus ist der Iran in relativ kurzer Zeit zu erreichen.
Laut britischen Verteidigungsministerium benötigt Washington die Erlaubnis der Briten um Diego Garcia für eine offensive Aktion zu nutzen, wurde aber bereits in den Kriegen 1991 und 2003 gegen Irak als Ausgangspunkt für amerikanische Bombenangriffe verwendet.
Plesch meint, Obama könnte entscheiden, es wäre besser wenn die USA den Angriff durchführt, statt Israel.
Laut Ian Davis, Direktor der unabhängigen Denkfabrik NATO Watch, ist diese Schiffsladung nach Diego Garcia sehr besorgniserregend. „Wir fordern die USA auf ihre Absichten für diese Waffen zu erklären und das Foreign Office ihre Einstellung zur Nutzung von Diego Garcia als Ausgangspunkt für einen Angriff auf den Iran,“ sagte er.
Für den Vorsitzenden der schottischen Kampagne für nukleare Abrüstung (CND), ist diese Enthüllung „extrem besorgniserregend“. Er sagte: „Es ist klar, dass die US-Regierung weiter die Kriegstrommeln gegen den Iran schlägt, wie vor kurzem in einer Aussage durch Aussenministerin Hillary Clinton.“
“Es ist ähnlich depressiv wie die Rhetorik die wir vor dem Krieg gegen den Irak 2003 hörten.”
Übrigens, Diego Garcia ist EU-Territorium, da es zu Grossbritannien gehört. Damit würde ein möglicher Krieg gegen den Iran auch von der EU aus geführt. Realisieren und wissen die EU-Bürger das? Werden sie überhaupt gefragt? Ach so, blöde Frage gell?
Der ehemalige Stabschef von Colin Powell, Lawrence Wilkerson, sagt in folgenden RT Interview: "Eine Aktion wäre ein Desaster für die US-Militärmaschine. Es wäre eine Bomardierung rund um die Uhr, es wäre die Air Force und die Navy aus Flugzeugträger Kampfgruppen im nördlichen Indischen Ozean. Und das wäre der beste Indikator, wenn sich drei Flugzeugträger Kampfgruppen dort versammeln, dann gehts los. Wir können wohl 50, 60 oder 70 Tage lang den Iran bombardieren, aber alles was wir damit erreichen ist die 70 Millionen Iraner zu solidarisieren, mit einem nationalen Gefühl der Wut und Emotionen gegen uns. Ohne Bodentruppen, und unsere Bodentruppen sind ziemlich gebunden, werden wir die Meinung des Iran nicht verändern. Und wer sagt, eine Luftüberlegenheit wird ausschlaggebend gegen den Iran sein, macht sich lächerlich. Wenn wir gedenken nur Luftschläge durchzuführen, dann werden wir einen sehr enttäuschenden Konflikt erleben, ist der Krieg schon von Anbeginn verloren!"
Ich meine, wenn der Westen wirklich so verrückt ist den Iran anzugreifen, dann wird es vorher einen selbstinszenierten "Terrorangriff" geben und der Iran wird als "Schuldiger" hingestellt. Vom Täter wird sicher wieder "rein zufällig" ein iranischer Pass am Tatort gefunden werden, so wie bei 9/11. Die verblödete und einseitige gegen den Iran indoktrinierte Öffentlichkeit in den USA und Europa wird auf diese Lüge wieder reinfallen und die Bombardierung des Iran unterstützen und die Medien werden es mit hysterischen Kriegsgeschrei lauthals fordern. Es wird dann wieder ein "Regime Change" verlangt und die Politiker werden es als wunderware "Demokratisierung" des Iran verkaufen. Das zigtausende iranische Zivilisten dabei aus der Luft ermordet werden und das ganze Land zerstört wird, ist dann einfach "Kollateralschaden".
Verwandter Artikel: CIA Geheimgefängnis im Indischen Ozean
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Israel hat zwei deutsche U-Boote geliefert bekommen
Ende September hat Deutschland zwei neue U-Boote der Dolphin-Klasse an Israel ausgeliefert. Sie wurden in der HDWWerft in Kiel gebaut und von israelischen Technikern und Ingenieuren für das Abschiessen von mit Atombomben bestückten Marschflugkörpern aufgerüstet.
Die U212 genannten U-Boote wurden im Jahre 2005 bestellt und sollten ursprünglich 2010 ausgeliefert werden. Mit dieser Lieferung besitzt Israel nun fünf in Deutschland gebaute U-Boote mit modernster Technik. Sie haben eine Besatzung von 35 Mann und können Atomwaffen bis zu einer Distanz von 5'000 Kilometer abfeuern.
Die U-Boot-Flotte ist das teuerste und gefährlichste Waffensystem das Israel in seinem Arsenal führt.
Die rund 500 Millionen Euro teuren Dolphin-U-Boote werden mit modernen Brennstoffzellen angetrieben, die sie besonders lange tauchen lassen.
Deutschland hat die ersten beiden U-Boote an Israel nach dem ersten Golfkrieg geschenkt und bezahlte die Hälfte am dritten. Das heisst, die ersten drei Boote, 1999 und 2000 geliefert, sind mit 1,1 Milliarden Mark aus dem Bundesetat subventioniert worden.
Die zwei neuen die gerade ausgeliefert wurden kosten jeweils 500 Millionen Euro, weil eine aufwendigere Antriebs-Technologie verwendet wird. Von den 1 Milliarde Euro zahlt Deutschland 1/3 der Kosten oder 333 Millionen Euro.
Israel will bei der HDWWerft ein sechstes U-Boot der Dolphin-Klasse bestellen und wünscht sich – wie bei bisherigen Booten – eine millionenschwere Subvention aus dem Bundeshaushalt. Die Bundesregierung hat den Bau des sechsten Bootes bereits 2006 genehmigt.
Neben dieser enormen Geschenke die den deutschen Steuerzahler erheblich belasten, verstosst diese Lieferung auch gegen das deutsche Kriegswaffenkontrollgesetz (KrWaffKontrG) welches als Ausführungsgesetz zu Artikel 26 Abs. 2 des Grundgesetzes 1961 in Kraft trat.
Darin verbietet Paragraph 6 unter anderem die Lieferung von Waffen an ein anderes Land, wenn „die Gefahr besteht, dass die Kriegswaffen bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg, verwendet werden.“ Die Lieferung von Kriegswaffen in Krisengebiete ist damit untersagt. Und der Nahe Osten ist wohl DAS KRISENGEBIET schlechthin und Israel droht laufend den Iran mit einem Angriffskrieg.
Wie die Lieferung dieser fünft U-Boote deshalb von der Genehmigungsbehörde, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, überhaupt erlaubt wurde ist schon sehr bedenklich. Geht es um Arbeitsplätze oder der „historischen Schuld“ Deutschlands, oder beides?
Einer der von Deutschland gelieferten U-Boote ist permanent im Persischen Golf stationiert und bedroht damit den Iran. Israelische Medien haben betont, die fünf Boote sind der Schlüssel zu jeder Entscheidung der israelischen Regierung einen Angriff gegen den Iran zu starten.
Israel besitzt mindestens 150 Atombomben und hat den Atomsperrvertrag NICHT unterschrieben und erlaubt KEINE Inspektionen seiner Atomanlagen durch die IAEA, was aber laufend von der internationalen Gemeinschaft vom Iran verlangt wird. Eine krasse Ungleichbehandlung.
Wieso darf Israel als einziges Land im Nahen Osten schon seit den 60ger Jahren Atomwaffen besitzen, aber über diese Tatsache wird nie in den Medien berichtet und nie in den ganzen Diskussionen über den Iran erwähnt? Ja warum wohl!!!
Vor einigen Wochen hat zum ersten Mal ein israelisches U-Boot den Suezkanal benutzt um in das Rote Meer zu fahren, statt die lange Reise um Afrika zu nehmen, um sich dort zu positionieren. Von ägyptischen Kriegsschiffen begleitet war dieses Manöver als Signal an den Iran gedacht (UPI).
IAEA verlangt die Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrags von Israel
Zum ersten Mal in 18 Jahren haben die USA und die westeuropäischen Länder es nicht verhindern können, dass eine Resolution verabschiedet wurde, die Israel dazu auffordert den Atomwaffensperrvertrag zu unterzeichnen und sein gesamtes Nuklearprogramm unter die Kontrolle der UN-Behörde zu stellen.
Die Resolution, welche am Ende des jährlichen Treffens der Internationalen Atomenergieagentur IAEA in Wien verabschiedet wurde, verlangt auch das Israel seine Nuklearanlagen in Dimona internationalen Inspektoren öffnet.
Die Resolution wurde mit einer Mehrheit von 49 gegen 45 Ländern verabschiedet. Gegner waren wie üblich die EU-Länder einschliesslich Deutschland und die Vereinigten Staaten. 16 Länder enthielten sich der Stimme.
Unter den 49 Staaten, die der Resolution zustimmten, waren neben den arabischen Ländern - den Urhebern der Resolution - auch viele Entwicklungsländer sowie die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates China und Russland.
Der israelische Vertreter lehnte die Resolution der Mehrheit ab und betonte, sie werden sich weiter weigern Inspektionen zuzulassen.
Bisher konnten die USA die Länder der III. Welt dazu nötigen nicht der Resolution zuzustimmen, was aber diesmal nicht gelang.
Israel konnte aber einen Vorschlag des Iran verhindern, der allen Mitgliedern der IAEA verbietet die Atomanlagen eines anderen Mitglieds anzugreifen und zu zerstören.
Kommentar: Braucht es noch einen Beweis wie einseitig und doppelzüngig der Westen die Atompolitik betreibt? Der Iran ist Unterzeichner des Atomsperrvertrages und erlaubt Inspektionen, hat nichtmal ein Atomwaffenprogramm, geschweige denn eine Bombe und bedroht niemanden. Israel weigert sich die Verträge zu unterzeichnen, die UNO-Resolutionen einzuhalten und Inspektionen zuzulassen, hat tatsächlich eine grosse Anzahl Atomwaffen und bedroht laufend seine Nachbarn, besetzt ihr Land und bombardiert sie, droht unverholen den Iran mit Krieg. Die rückgradlosen Politiker und Medien machen nichts um diese Doppelmoral und den wirklichen Aggressor aufzuzeigen, sondern schweigen die eine Seite tot und hetzen nur mit Propaganda und Lügen gegen den Iran, bauschen eine Gefahr auf die gar nicht existiert. Ein Déjà-vu wie 2002 gegen den Irak.
Verwandter Artikel: Israel über Verkauf deutscher U-Boote an Ägypten besorgt
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Labels: Deutschland, Iran, Krieg, Naher Osten
Sonntag, 2. August 2009
Wie die USA gegen China und Russland Krieg führt
Eines der beliebtesten Pseudoargumente der Gegner der 9/11 Wahrheitsbewegung ist die Behauptung, wenn 9/11 selbst gemacht ist, warum meldet sich keiner mit Insiderwissen? Da es keine Insider gibt die den Mund aufmachen, ist die Behauptung 9/11 war eine Operation unter falscher Flagge absurd.
Diese Argumentation ist selbstverständlich völlig falsch, denn es gibt viele Insider die sich nicht einschüchtern lassen und den Mund aufmachen, nur ihre Stimmen werden nicht gehört, die Medien schweigen sie tot. Nur weil ihre Aussagen nicht in der Tagessau gezeigt werden oder im Schmiergel stehen, heisst nicht es gibt sie nicht.
Einer dieser Insider ist Sibel Edmonds, eine Übersetzerin des FBI, die während ihrer Arbeit für diese Behörde brisante Dokumente zu Gesicht bekam, welche die US-Regierung, das FBI, die CIA und andere vom Sicherheitsapparat, sowie Abgeordnete des Kongress und Senats als Teilnehmer einer Verschwörung und als Verräter entlarvt. Sibel ist die Frau, die am meisten in den USA unter einem Maulkorberlass leidet, der mit der Wahrung von Staatsgeheimnissen begründet wird.
Ich hab bereits hier über sie berichtet.
Als Hintergrundinformation, Sibel Edmonds wurde beim FBI als Dolmetscherin für die Übersetzungseinheit am 20. September 2001 eingestellt. Sie arbeitete an der Übersetzung von Überwachungs-Tonbändern, die mit den Terror-Anschlägen am 11. September 2001 in den USA in Zusammenhang stehen. Im Iran geboren, in der Türkei aufgewachsen und in Amerika studiert, spricht sie neben Englisch auch Farsi, Türkisch und Aserbaidschanisch. Sie hat einen Mastertitel in internationaler Wirtschaft von der George Mason Universität sowie einen Bachelor in Strafrecht und Psychologie der George Washington Universität.
Die Zeugin die niemand hören will
Als Zeugin hat sie 3 ½ Stunden lang vor der 9/11 Kommission ausgesagt, aber kein Wort davon erscheint im offiziellen Bericht, wurde als geheim eingestuft. Sie sagt, der Grund für dieses Totschweigen ist ihre Aussage, die USA hätten Bin Laden, Al-Kaida und die Taliban in Zentralasien, einschliesslich in Xinjiang gegen China, für ihre strategischen Zwecke benutzt. Die US-Regierung hätte den Maulkorberlass damit begründet, sie müsse „sensible diplomatische Beziehungen“ mit der Türkei, Israel, Pakistan und Saudi Arabien schützen. Offensichtlich waren diese Länder in den Geheimoperationen involviert ... nur der Hauptgrund ist wohl der Schutz der US-Regierung, um ihre eigenen Verbrechen zu vertuschen.
„Ich habe Informationen über unsere Regierung, die beweisen sie haben uns angelogen. Diese Tatsachen sind beweisbare Lügen, sehr leicht zu beweisen, basierend auf Informationen die sie als geheim einstufen, denn sie hatten sehr enge Beziehungen zu Bin Laden und den Taliban bis zum 11. September, die mit Zentralasien zu tun haben,“ sagt Sibel.
Diese sensationelle Aussage machte Sibel Edmonds während eines Interviews in der Mike Malloy radio show, die von Brad Friedman geführt wurde. Das Gespräch kann man sich hier anhören und hier nachlesen.
Edmonds sagt darin, diese “Operationen” wurden mit der Al-Kaida und den Taliban in Zentralasien durchgeführt, genau gleich “wie wir es in Afghanistan gegen die Sowjets machten”, heisst, die Bekämpfung der Feinde Amerikas über Stellvertreter. Sibel beschreibt wie die Türkei, mit Hilfe von “Schauspielern” aus Pakistan, Afghanistan und Saudi Arabien, sowie Bin Laden und die Taliban, als Terrorarmee für amerikanische Zwecke als Söldner benutzt wurden.
Ziel der amerikanischen Hintermänner war es, die Länder in Zentralasien zu destabilisieren, um die Kontrolle über die enormen Energievorkommen zu erhalten und die Konfliktparteien mit Waffen beliefern zu können, und um Russland und China zu schwächen.
Die Amerikaner hatten das Problem ihre Finger aus dem Spiel zu lassen und nicht als Partei in den Revolten in Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan zu erscheinen, damit die Russen und Chinesen, gegen die das ganze gerichtet war, gegen sich aufzubringen. Sie benutzen als „geniale Idee“ deshalb ihre Marionette die Türkei als Stellvertreter, auch wegen der pan-türkischen und pan-islamischen Beziehungen und Empfindsamkeiten.
Der NATO-Verbündete Türkei war der ideale Kandidat, der mehr Vertrauen in der Region geniesst als die USA. Ausserdem wurde die Geschichte des Osmanischen Reiches und die pan-türkischen Träume einer grösseren Einflusssphäre genutzt. Die Mehrheit der Bevölkerung in Zentralasien haben die selbe Herkunft, Sprache und Religion wie die Türken. Umgekehrt nutzen die Türken die Al-Kaida und die Taliban für ihre pan-islamischen Träume eines Kalifats, und sie wurden von den USA sehr gut bezahlt.
Diese geheime Operation in Zentralasien wurde über Jahrzehnte durch eine kleine Gruppe im US-Machtapparat geführt, zum Vorteil der Ölindustrie und des Militärisch-Industriellen-Komplex, unter Nutzung von türkischen Agenten, saudischen Partnern und pakistanischen Alliierten, unter der Flagge des Islam.
Das heisst im Klartext, die Amerikaner haben nach Aussen die Islamisten bekämpft, die sie aber insgeheim über ihre Stellvertreter rekrutiert, ausgebildet, finanziert und mit Waffen ausgerüstet haben, um sie als Terroristen einzusetzen. Dies bestätigt was ich immer schon gesagt habe, es gibt gar keine echten islamischen Terroristen, sondern nur solche die bei den Geheimdiensten angestellt sind und als nützliche Idioten dienen. Genau wie in Afghanistan, wo die CIA den Taliban ganze Konvois an Waffen überlassen, gleichzeitig aber die US- und NATO-Soldaten gegen sie kämpfen, wie uns Afghanistan-Experte Christoph Hörstel erzählte.
Die islamischen Freiheitskämpfer auf der einen Seite und „unsere“ Soldaten auf der anderen sind Kanonenfutter, Bauernopfer in diesem dreckigen Spiel um Macht und Einfluss, welches gegen Russland und China gerichtet ist.
Der versteckte Krieg gegen China
Auf die Frage, ob die USA auch im neuesten Konflikt zwischen den Uiguren in Xinjiang und den Chinesen involviert sind, wollte Sibel nicht genau eingehen. Sie sagte nur, „unsere Fingerabdrücke sind überall dort zu finden“.
Aber es ist eine bekannte Tatsache, so wie einer der besten Kenner von Zentralasien Eric Margolis berichtete, die uigurischen Terroristen wurden bis 2001 in Trainingslager in Afghanistan ausgebildet.
"Tatsache ist, als die USA in Afghanistan 2001 einmarschierten, behaupteten sie es gebe über 20 'Ausbildungslager für Terroristen' wie sie es nannten, die sich bereit machten, um Amerika anzugreifen. Das ist eine komplette Lüge. Eine von vielen.
Die meisten Ausbildungslager, 90 Prozent davon, waren Kaschmiris, welche der pakistanische Geheimdienst ISI mit Wissen und Duldung der Amerikaner für den Krieg gegen Indien in Kaschmir vorbereitet wurden. Das war die grösste Gruppe. Und die zweitgrösste Gruppe waren Leute aus Zentralasien, hauptsächlich aus Usbekistan, Kazakistan und Tadschikistan, welche ausgebildet wurden, um gegen die Kommunisten in Asien zu kämpfen, wieder mit Wissen der Amerikaner.
Dann gab es diese Gruppe der Uiguren, chinesische Muslime aus Xinjiang, die von Bin Laden ausgebildet wurden, um die Chinesen in Xinjiang zu bekämpfen, und dies passiert nicht nur mit dem Wissen der CIA, sondern auch mit ihrer vollen Unterstützung, weil sie sie für einen möglichen Krieg gegen China vorbereiten wollten.
Afghanistan war kein Zentrum des Terrorismus gegen den Westen, sondern es wurden Kommandoeinheiten und Guerillakämpfer für spezielle Operationen gegen die amerikanischen Feinde in Zentralasien dort ausgebildet. Die Amerikaner waren bis über beide Ohren darin verwickelt," sagt Margolis.
Die Galerie der Verbrecher
Letztes Jahr hat Sibel Edmonds eine Idee verwirklicht, wie sie die kriminellen Aktivitäten über die sie nicht sprechen darf, trotzdem an die Öffentlichkeit kommen. Statt etwas zu sagen, veröffentlichte sie eine Galerie von 18 Fotos mit der Überschrift „Sibel Edmonds’ State Secrets Privilege Gallery" von Leuten die in den Machenschaften involviert sind, die sie ans Tageslicht bringen will.
Einer dieser Verbrecher ist Anwar Yusuf Turani, der sogenannte “Präsident im Exil” von Osttürkistan (Xinjiang). Diese „Regierung im Exil“ wurde im Kapitol in Washington im September 2004 einfach so ins Leben gerufen, was scharfe Proteste der Chinesen auslöste.
Ein weiterer Verbrecher in der Sibel-Galerie ist Graham Fuller, der für die Errichtung der „Turnai-Regierung im Exil“ verantwortlich ist. Fuller hat ausführlich über Xinjiang geschrieben und sein „Xianjiang Project“ für die Rand Corporation (wieder so ein üblicher Verdächtiger) ist der Bauplan für die Turani-Regierung.
Fuller war Vizedirektor der National Intelligence Council und er war Stationschef der CIA in Kabul. Eines seiner "Denkarbeiten" für die CIA führten zur Iran/Contra-Affäre, wobei ein Netzwerk aufgebaut wurde, in dem Israel im Namen der Amerikaner Waffen an den Iran verkaufte, um die Contras in Nicaragua zu finanzieren, und in die Gegenrichtung wurde Kokain im grossen Stiel aus Nicaragua in die USA geschmuggelt, um mit dem Geld die Mujahideen in Afghanistan zu finanzieren, alles unter der Aufsicht der CIA.
Der Susurluk-Skandal in der Türkei
Das türkische Establishment hat eine lange Geschichte der Vermischung von Staatsangelegenheiten mit Terrorismus, Drogenhandel und andere kriminelle Aktivitäten, am besten dargestellt im Susurluk-Skandal, wobei eine politische Verbindung von Mafia, Polizei und Staat im Jahre 1996 aufflog und in der damaligen Regierung Tansu Çiller eine Regierungskrise auslöste und den sogenannten „Tiefen-Staat“ aufdeckte.
Die amerikanische Marionette Tansu Çiller, bisher die einzige Frau im Amt des Ministerpräsidenten der Türkei, war massgeblich im Handel und Transport von Heroin durch ihr Land beteiligt. Sie brachte sehr geschickt die Verbindung zwischen dem Militärgeheimdienst und der Heroinindustrie zustande. Sie wurde sogar vor deutschen Gerichten beschuldigt, aktiv die Drogenmafia zu unterstützen, nicht nur in der Türkei, sondern auch in Europa und Zentralasien.
Sibel sagt aus, einige der Akteure im Susurluk-Skandal landeten in Chicago, von wo aus sie gewisse Aspekte ihrer Operation, speziell die betreffend Osttürkistan-Uiguren, steuerten.
Einer dieser Akteure aus dem Tiefen-Staat, Mehmet Eymur, ehemaliger Chef der Antiterroreinheit des türkischen Geheimdienst (MIT), wird auch auf der Sibel-Galerie gezeigt. Er konnte sich absetzen und erhielt Asylrecht in den USA.
Noch ein Mitglied der Sibel-Galerie ist Marc Grossman, ehemaliger US-Botschafter in der Türkei zurzeit des Susurluk-Skandals. Er wurde kurz danach vorzeitig abberufen, zusammen mit seinem Untergebenen Major Douglas Dickerson, der später versuchte Sibel Edmonds für einen Spionagering zu rekrutieren.
Bemerkenswert ist auch die Tatsache, eine Woche vor dem 11. September 2001 traf Marc Grossman den pakistanischen Geheimdienstchef der ISI, Lt. Gen. Mahmood Ahmed, der zu Gesprächen im Pentagon mit der National Security Council und mit CIA Direktor George Tenet in Washington weilte. Marc Grossman war damals unter der Bush-Regierung Unterstaatssekretär für politische Angelegenheiten.
Genau wie Tansu Çiller in der Türkei, war die ehemalige pakistanische Ministerpräsidentin Benazir Bhutto auch eine amerikanische Marionette und ebenfalls im Drogenhandel tätig. Sie hatte enge Beziehungen zu allen Teilnehmern der Heroinpipeline. Sie war ein enger Verbündete, Beschützer und Freund des verurteilten Drogenbaron Haji Ayub Afridi, der genau wie Bhutto, Schutz und Sicherheit in Dubai fand, ein enger Alliierter Amerikas. Afridi wurde nach dem 11. September aus dem Gefängnis in Pakistan entlassen, nachdem er nur wenige Wochen einer 7 Jährigen Hafststrafe wegen Drogenhandel abgesessen hatte und wurde ein Verbündeter der Amerikaner im Kampf gegen die Taliban.
Warum musste 2001 die US-Truppen einmarschieren und die Taliban weg? Nicht weil sie Bin Laden beherbergten, nicht weil es um Frauenrechte geht, dieses Märchen erzählen uns die Politiker dauernd, sondern weil sie in den Augen der Amerikaner nicht sich für den Bau einer Doppelpipeline durch Afghanistan mit einigen lumpigen Dollars abspeisen liesen. Sie wollten anständig bezahlt werden und die Chinesen und Russen boten auch mehr Geld an. Amerika muss überall den Öl- und Gashahn kontrollieren. Wer das nicht zulässt wird "Demokratisiert", heisst bombardiert. Und weil sie den Drogenanbau in Afghanistan fast ausmerzten.
Warum steigt die Opiumernte von einem Rekord zum anderen, seitdem die Amerikaner das Land besetzen? Drogen-, Waffen- und Menschenhandel werden nur von einer Organisation weltweit gefördert, betrieben und kontrolliert, von der CIA, deshalb stehen diese Buchstaben für die "Cocain Import Agency". Damit werden nicht nur schwarze Kassen gefüllt, sondern auch die Feinde bekämpft, denn das Heroin landet hauptsächlich in Russland und China. Schon die Engländer schwächten das chinesische Kaiserreich mit ihrem Opiumkrieg.
Alle diese Tatsachen und Verbindungen haben die etablierten Medien völlig verschwiegen. Sie machen einfach nicht ihren Job, sondern sind das Propagandaorgan der westlichen Regierungen und nur deren Hofberichterstatter. Über das was sie uns erzählen kann man nur noch lachen.
Der versteckte Krieg gegen Russland
Eine weiteres Instrument um Zentralasien zu unterminieren, ist die religiöse Bewegung des türkischen Religionsführers Fethullah Gülen, ein Anhänger der Nurculuk-Idiologie. Um einem Gerichtsverfahren wegen sogenannten Republikverrats in der Türkei zu entgehen, wählte er das Exil in Pennsylvania USA. Seine islamische Bewegung gibt sich nach aussen als liberal und interreligiös, tatsächlich soll seine Organisation eine Front für die CIA sein, um Zentralasien zu radikalisieren. Hinter der Fassade soll auch Drogenhandel, Geldwäsche, der Schmuggel von Atomtechnologie und Terroranschläge unter falscher Flagge ablaufen.
Die Gülen-Bewegung ist mit sehr viel Geld ausgestattet und es wird vermutet, sie wird insgeheim von Saudi Arabien, der türkischen Regierung und der CIA finanziert. Die Gülen-Bewegung hat überall auf der Welt in den 90ger Jahren Madrasen (islamische Hochschulen) gegründet, speziell in den neuen unabhängigen turkmenischen Republiken, wie Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgisien, aber auch in Russland.
Es wird vermutet, die Madrasen werden als Front für Mitarbeiter des CIA und des US-Aussenministerium benutzt, um verdeckt in den Regionen operieren zu können, in dem viele der “Lehrer” einen Diplomatenpass besitzen.
Der russische Geheimdienst FSB ist wiederholt gegen die Gülen-Bewegung vorgegangen, wegen dieser Arbeit für die CIA. Der FSB behauptet, die religiöse Nurculuk-Bewegung in der Türkei spoiniert im Auftrag der CIA, durch Firmen die mit Fethullah Gülen verbunden sind. Deshalb hat Russland alle Gülen-Madrasen verboten und im April dieses Jahres auch die Nurculuk-Bewegung.
Aber Zentralasien ist nicht der einzige Ort wo die Macher der amerikanische Aussenpolitik Gemeinsamkeiten mit Bin Laden hatten. Das gleiche gilt für Tschetschenien. Richard Perle und Stephen Solarz, beide auch auf Sibels-Galerie, sind bedeutende Neocon-Leitfiguren, zusammen mit Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Frank Gaffney, Michael Ledeen, James Woolsey und Morton Abramowitz, welche die Gruppe mit Namen "American Committee for Peace in Chechnya" (ACPC) gründeten. Für diese Sache hat Bin Laden $25 Millionen gespendet, sowie eine grosse Anzahl Kämpfer, technische Expertise und Trainingslager zur Verfügung gestellt.
Direktor der ACPS ist Glen Howard, der für die Science Applications International Corporation (SAIC) arbeitete, eine high-tech Waffenschmiede, sowie als Militäranalyst und als Berater für das Pentagon, für die National Intelligence Council (Zusammenschluss aller 16 US-Geheimdienste), und für grosse Ölkonzerne die in Zentralasien und Nahen Osten operieren.
Vizedirektoren sind alle üblichen Verdächtigen, wie Zbigniew Brzezinski, Alexander M. Haig, Steven J. Solarz und Max Kampelman. Dazu gehören noch Leute wie der Schauspieler Richard Gere (Tibet) und Geraldine Ferraro, ehemalige Kongressabgeordnete und Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten.
Die oben aufgeführten Gestalten sind notorisch bekannt, ausser Morton Abramowitz. Er war tief mit den afghanischen Mujahideen und mit den islamischen Terroristen im Kosovo involviert. Er war auch der Vorgänger von Marc Grossman als Botschafter in der Türkei, nachdem er unter ihm einige Jahre diente.
Wieso haben alle diese Leute (die meisten davon Zionisten) ein Interesse die islamischen Terroristen in Tschetschenien und Kosovo zu unterstützen, zusammen mit Bin Laden? Daran sieht man, was für ein falsches Spiel uns vorgemacht wird.
Auch hier haben die Amerikaner den Stellvertreter benutzt, um gegen Russland Krieg zu führen. Die Russen haben diese Einschleusung und Unterstüzung der islamischen Terroristen durch den Westen immer wieder laut beanstandet, aber die westlichen Medien berichten nichts darüber, oder stellen die Fakten genau umgekehrt dar, die bösen Russen führen Krieg gegen die armen Tschetschenen.
Das gleiche gilt für den Kosovo und Albanien, wo Al-Kaida Kämpfer von den Amerikanern gegen die Serben eingesetzt wurden. Der ganze Balkankonflikt hat nichts mit Menschenrechten und Unabhängigkeit zu tun, das ist das übliche Märchen was uns die Amerikaner und die Medien erzählen, sondern es geht nur um die strategische Geopolitik. Wie ich hier beschrieben habe, wurden den islamischen Terroristen und der Balkanmafia von der NATO und der EU ein eigener Staat gegeben, ein völliger Irrsinn, nur damit man die Russen im Balkan, bzw. den russischen Alliierten Serbien, schwächen kann.
Es jährt sich der Georgien-Konflikt, wo der von den Amerikanern, Israelis und der NATO hochgerüstete Sackarschwilli so verrückt war, Südossetien zu überfallen und sich damit mit Russland anzulegen. Aber dieser Schuss ging nach hinten los. Er und seine Kriegshetzer im Hintergrund bekamen sofort eine Lektion erteilt, denn die vom Westen ausgebildeten georgischen Soldaten liessen alle ihre Waffen stehen und liefen wie die Hasen davon. Das Ziel, in den Unterleib von Russland einzustechen, gelang den Kriegshetzern nicht.
Im Prinzip kann man generell sagen, alle Konflikte die wir auf der Welt erleben, speziell die, wo uns von den Medien erzählt wird, es sind die bösen islamischen Terroristen und Al-Kaida, oder die bösen Russen oder die bösen Chinesen, sind gewollte, von den Amerikanern und der CIA eingesetzte Hilfstruppen, bezahlte Stellvertreter, die den Krieg für sie führen. Ob es die "friedlichen" Farbrevolutionen sind, oder die bewaffneten Konflikte, ob Burma, Sudan, Somalia, Algerien, Ukraine, Georgien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan, Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan, ob in Tibet oder jetzt in Xinjiang, es geht um das grosse Schachspiel, um die Einkreisung, Schwächung und schlussendlich Zerstörung, die aus amerikanischer Sicht, grossen Feinde, um Russland und China.
Wer Amerika als Freund hat braucht keine Feinde!
Alle diese Hintergrundinformationen hat Sibel Edmonds der 9/11 Kommission erzählt und wollte noch viel mehr der Öffentlichkeit berichten, aber es wurde nichts veröffentlicht, sie darf nichts sagen, hat einen Maulkorb der sie zum Schweigen zwingt und sie kann nur indirekt gewisse Andeutungen machen. Keiner der grossen Medien will mit ihr ein Interview führen, sie wird von ihnen völlig boykottiert. Da gibt es einen Insider der brisante Informationen hat, aber keine bezahlte Medienhure interessiert es.
Die Zusammenarbeit zwischen Bin Laden und den USA im Kampf gegen die Sowjets in den 80ger Jahren in Afghanistan ist eine bekannte Tatsache. Das Bin Laden aber ein CIA-Agent bis zum 11. September 2001 war, jetzt durch die Aussage von Sibel Edmonds ans Licht gekommen, ist sensationell, denn es ist eine zusätzliche Bestätigung, die offizielle 9/11 Story ist eine Lüge, Bin Laden war gar kein Feind der USA.
Es passt auch zu der Tatsache, Bin Laden wurde am 10. September 2001 ins Militärhospital in Rawalpindi Pakistan eingeliefert, um eine Dialysebehandlung für seine Nieren zu bekommen. Pakistanische Soldaten bewachten Bin Laden und ersetzten das übliche Personal mit Vertrauenspersonen. Somit war Bin Laden am 11. September, während des Angriffs, im Gewahrsam des pakistanischen Militärs, und hätte völlig wehrlos, aus dem Spitalbett heraus, von den Amerikanern verhaftet werden können. Was machten sie aber? Sie liessen ihn nach einer Woche wieder nach Afghanistan ausreisen.
Ausserdem hätte er sich nicht in diesem entscheidenden Moment einer Behandlung unterzogen, wäre er der Chef der Operation gewesen. Er hatte keine Ahnung davon, war selber überrascht, wie er am Am 17. September 2001 sagte und jede Beteiligung leugnete.
"Die US-Regierung hat mich laufend beschuldigt hinter jedem Angriff gegen sie zu sein. Ich möchte der Welt versichern, ich habe diesen letzten Angriff nicht geplant, der so aussieht wie wenn er von anderen Personen aus persönlichen Gründen geplant wurde. Ich lebe im islamischen Emirat Afghanistan und befolge die Regeln der Regierenden dort. Der derzeitige Regierende erlaubt mir nicht solche Operationen auszuführen."
Wie wir hinlänglich wissen, wird Osama Bin Laden nicht wegen 9/11 vom FBI gesucht und er ist auch nicht deswegen angeklagt worden, denn die US-Justiz hat keine Beweise gegen ihn, also war er es nicht.
Neben den "politischen" Verbindungen gab es auch gemeinsame geschäftliche Interessen zwischen der Bin Laden- und der Bush-Familie. So waren sie beide an der auf Waffenkonzerne spezialiserte Investmenfirma Carlyl Group beteiligt. Am 10. September 2001 hat Vater Bush mit seiner Frau im Weissen Haus übernachtet. Er war in Washington für die alljährliche Aktionärsversammlung der Carlyl Group, die am Morgen des 11. September stattfand. Einer der Mitaktionäre und Geschäftspartner von Bush, Shafig Bin Laden, der Bruder von Osama Bin Laden, nahm ebenfalls an der Versammlung teil.
So wurde ein langjähriger Alliierter plötzlich zum grössten Feind umdeklariert, hat man ihm die Tat in die Schuhe geschoben, die sie selber durchführten. So wird man gelinkt und ausgenutzt. Davon können viele „Freunde“ Amerikas ein Lied singen, wie Saddam Hussein oder Manuel Nuriega. Die wurden so lange unterstützt, bis der Mohr seinen Dienst getan hat, und dann bekämpft, als sie nicht spurten.
Saddam war gut genug den Krieg gegen den Iran acht Jahre für die Amerikaner zu führen, wurde dann als Dank gehängt. Saddam war nämlich ein Guter, bis er zu einem Bösen umgemünzt wurde. Solange er für die USA gegen den Iran kämpfte, durfte er alles, sogar die Kurden vergasen, die auf der Seite des Iran waren, das Gas frei Haus geliefert von der CIA. Er war „unser“ Diktator damals, nach dem Motto: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Jeder der aber aus der Reihe tanzt, sich dem Diktat der Amerikaner nicht unterwirft, wird beseitigt.
Nuriega durfte für die CIA den Kokainhandel aus Südamerika über Panama abwickeln, die Waffenschiebung für Iran/Contra durchführen, und ihr Geld waschen. Als er selber im Geschäft mitmischen wollte und dann noch mit den Japanern über den Ausbau des Panamakanals verhandelte, schickte Vater Busch die Marines ins Land, bombardierten die Amerikaner Panama City, wobei es 5'000 Tote und 40'000 Obdachlose gab. Nuriega wurde verhaftet, zu 40 Jahren verurteilt und in Miami ins Gefängnis gesteckt.
Nichts ist so wie es scheint
Da Bin Laden seit dem 16. Dezember 2001 tot ist, wird er als Phantom am Leben erhalten, denn diesen „Feind“ benötigen die Weltverbrecher, um ihren Krieg gegen Terror, ich meine Terra, weiterführen zu können. Egal welcher Schauspieler gerade im Weissen Haus die Rolle des Präsidenten besetzt, das grosse strategische Schachspiel der wirklichen Machthaber gegen Russland und China geht weiter, denn das Ziel ist wie Bill Engdahl sagt, „Full Spectrum Dominance“, die totale Weltbeherrschung!
Nichts ist so wie es scheint. Weder sind die Amerikaner die Guten, noch sind die Russen und Chinesen die Bösen. Weder ist das Christentum friedlich, noch der Islam gewalttätig. Weder ist die Gesellschaft im Okzident fortschrittlich und richtig, noch die des Orient rückständig und falsch. Das sollen wir nur glauben. Alles was uns die Medien vorgaukeln, ist mit Hintergedanken gemacht, um unsere Meinung zu steuern, um uns einzureden wer der Feind ist, der bekämpft werden muss. Tatsächlich leben wir in einer verkehrten Welt, voller widersprüchlicher Facetten. Wir müssen uns von diesem Schwarz/Weiss-Denken endlich lösen und die Politik der Regierungen nur nach ihren Handlungen beurteilen und nicht was sie uns an Lügen erzählen.
Wer führt den wirklich überall auf der Welt Kriege, die mit Lügen begründet werden? Wer bombardiert, erobert und besetzt andere Länder? Wer hat schon über 50 Regierungen seit dem II. WK gestürzt? Wer ermordet unliebsame Staatsführer? Wer schürt die Konflikte und hetzt die Parteien gegeneinander auf? Wer ist der grösste Waffenlieferant der Welt? Wer gibt mehr Geld für sein Militär aus, mehr als alle anderen Länder der Welt zusammen? Wer hat in 130 Ländern Truppen stationiert? Wer hat Atombomben gegen nichts ahnende Zivilisten bereits eingesetzt und zwei Städte in einem Blitz ausgelöscht? Wer verschiesst Uranmunition und verseucht ganze Gebiete? Wer droht andere Länder laufend mit Krieg, fährt seine Fluzeugträger vor die Küste auf, betreibt Kanonenbootdiplomatie, boykottiert, sanktioniert und erpresst? Es sind nicht die welche uns als die Bösen eingeredet werden, sondern die welche sich den Heiligenschein aufsetzen.
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Freeman-Fortsetzung
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