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Dienstag, 27. Juli 2010

Wenn Verräter sich treffen

Die derzeitige Schweizer Bundespräsidentin, Doris Leuthard, traf sich mit dem nichtgewählten Ratspräsidenten der EU, ich meine, mit dem von Bilderberg ins Amt gehievten Hampelmann, Herman Van Rompuy, und sie gaben danach eine Presserklärung ab.



Verwandter Artikel: Herman Van Wer? – ach so Van Bilderberg

Freitag, 16. Juli 2010

Stellungnahme zur Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz

Eckart von Klaeden, MdB und Aussenpolitischer Sprecher der CDU/CSU, war bei der Bilderberg-Konferenz in Vouliagmeni bei Athen Griechenland, zwischen dem 14. und 17. Mai 2009 dabei. Da es sich laut eigenen Angaben um eine private Veranstaltung handelt, ist die Frage berechtigt, hat der Steuerzahler seine Reise bezahlt?

Donnerstag, 24. Juni 2010

US-Armee verlässt Heidelberg

Die US-Armee hat am Mittwoch verkündet, ihre Hauptquartiere in Heidelberg, nämlich das der US-Landstreitkräfte in Europa (USAREUR) und das des V. Corps, nach Wiesbaden zu verlegen. Es handelt sich um 6'500 US-Soldaten und zusätzlich noch ihre Familien, die bis 2014 umziehen. In der Region Heidelberg-Mannheim übrigbleiben sollen dann nur noch Kommunikationsinstallationen, ein Armeedepot sowie ein Einkaufszentrum.

Als Aussenstehender muss ich mit Erstaunen beobachten, statt darüber froh zu sein, dass die fremden Truppen endlich abziehen, geht der Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg Würzner und der Heidelberger Bundestagsabgeordnete Lamers sogar her und betteln, dass die USA ihre Truppen in der Stadt lassen, versprechen ihnen noch alles Mögliche, damit sie weiterhin aus Heidelberg ihre völkerrechtswidrigen und mörderischen Kriege durchführen können.

Man muss sich vorstellen, diese Typen wollen sie unbedingt in der Stadt halten und sind deswegen sogar in Washington vorstellig geworden. Dabei müsste man als gewählter Vertreter und angeblicher Demokrat, die rasche und vollständigen Abzug aller fremden Besatzungstruppen aus Deutschland fordern, nicht nur aus Heidelberg.

Es für mich ist sehr verwunderlich, warum man in Deutschland 65 Jahre nach dem Krieg immer noch die Besatzung des Landes duldet und es sogar mit allen Mitteln will. In jedem anderem Land mit einem gesunden Demokratie- und Staatsverständnis, wäre die Erlangung der Souveränität und Befreiung von fremden Besatzungstruppen Priorität Nummer 1. Aber nicht in Deutschland. Da muss man sich fragen, sind die Deutschen eigentlich gerne Untertanen und werden sie gerne besetzt und fremdbestimmt? Offensichtlich schon.

Das perverse an dieser Situation ist ja noch, Deutschland zahlt für die eigene Besatzung, laut Artikel 120 GG, die verharmlosend als "Bündnisverpflichtung" bezeichnet wird. Deshalb ist das Argument der Politiker, es ginge um den Erhalt von Arbeitsplätzen der Zivilangestellten und die Soldaten bringen Umsatz in den Geschäften, völliger Blödsinn. Das Geld welches man für die Statîonierung einer kriegsführenden Armee sparen würde, könnte für die Schaffung sinnvoller Beschäftigung ausgegeben werden. Ausserdem ist das Geld der Soldaten sowieso mit Blut befleckt und unannehmbar.

Man muss sich vorstellen, in Heidelberger und anderswo in Deutschland ist die Bevölkerung mit fremden Soldaten konfrontiert, die einen verbrecherischen Krieg führen und man sieht sie im Kampfanzug im Supermarkt, beim Bäcker oder im Restaurant hautnah neben sich. Es sind die welche gerade aus dem Irak oder Afghanistan zurückkehrten oder von Deutschland aus Kampfeinsätze koordinieren; neben Offizieren, die vielleicht verantwortlich für Folter und Angriffe auf ganze Städte sind; neben Soldaten, die bei Luftangriffen, an Checkpoints oder bei Razzien eventuell ganze Familien ausgelöscht haben. Diese Verbrecher will man unter sich haben?

Wie kann man die Sicherung von Arbeitsplätzen, die nur durch imperialistische Kriege ermöglicht werden, gut heissen? Dann sind die Jobs in den Waffenfabriken und überhaupt in der Rüstungsindustrie auch moralisch unbedenklich, oder was? Soldaten und ihre Waffen dienen doch nur der Tötung und der Zerstörung. Wie menschenverachtend muss man sein, um dieses Argument zu vertreten?

Ist Deutschland oder überhaupt ein NATO-Mitglied von einem Staat angegriffen worden? NEIN! Die Behauptung, es gehe um Selbstverteidigung und deshalb gebe es eine Beistandsverflichtung ist doch eine Lüge. Die NATO betreibt nur illegale Angriffskriege mit ihren "out of area" Einsätzen. Nur weil es niemanden auf der Welt gibt, der diesem verbrecherischen Treiben die rote Karte zeigt, heisst ja nicht es ist richtig.

In Deutschland sind mit über 60'000 die meisten US-Soldaten der Welt in einem Land stationiert, neben denen wo gerade Krieg geführt wird. Was haben die überhaupt dort noch zu suchen? Ausserdem haben die Amerikaner hunderte Atombomben in Deutschland bzw. in Europa gelagert, was ja alleine für sich schon eine Gefährdung darstellt. Dann ohne den Drehscheiben in Ramstein und Leipzig, könnten die Amerikaner gar nicht ihre Kriege führen.

Damit die deutsche Bevölkerung die grosse Anzahl an Besatzungssoldaten im Land nicht erkennt, wurden mit Billigung der deutschen Regierung seit ca. 2000 unauffällig wirkende und daher den EU-Schildern nachempfundene „Lookalike“-Autokennzeichen verwendet. Als „Zulassungsbezirk“ wurden die Kürzel „AD“ und „AF“ ausgewählt, da dies die ersten freien zweistelligen Kombinationen im Alphabet waren. Einige Zeit später merkte man, dass „AF“ leicht mit American Forces (amerikanische Streitkräfte) oder Air Force (Luftwaffe) in Verbindung gebracht werden kann. Die Militärbehörden beschlossen deshalb, die Kombination „AF“ nicht mehr zu vergeben und diese durch „HK“ zu ersetzen. Für dienstlich zugelassene Fahrzeuge verwendet man die Kombination „IF“.

Ende 2005 wurde von den Militärbehörden entschieden, dass die Lookalike-Kennzeichen keine ausreichende „Sicherheit“ bieten. Deswegen werden seit Dezember 2005 neue Fahrzeuge der US-Militärangehörigen mit deutschen Kennzeichen des jeweiligen Zulassungsbezirks ausgestattet, in dem sich die Militäreinrichtung befindet. Damit sind sie überhaupt nicht mehr von „echten“ deutschen Kennzeichen unterscheidbar.

Der Umzug der beiden Hauptquartiere nach Wiesbaden ist sowieso nur eine Verlagerung. Weiterhin werden von deutschem Territorium aus völkerrechtswidrige Kriege geführt und US-Soldaten, denen schwerste Kriegsverbrechen zur Last gelegt werden, können ungestört ihrer Drecksarbeit nachgehen. Es ist deswegen für mich völlig unverständlich, wie man als Bürger stillschweigend die Tätigkeiten der US-Truppen noch dulden kann und wie Politiker sich vehement für ihren Verbleib einsetzen können.

Aber man muss nur schauen, wo der Abgeordnete Karl Lamers überall dabei ist, um zu verstehen, warum er sich so für eine weitere Besatzung Deutschlands einsetzt. Er ist Leiter der CDU/CSU-Delegation in der Parlamentarischen Versammlung der NATO. Dann ist er Mitglied der Atlantik-Brücke, ein „Verein“ dessen Aufgabe es ist, Deutschland weiter unter der Knechtschaft des US-Imperialismus zu halten. Und er ist ein Bilderberger und hat 1995 an deren Konferenz teilgenommen.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Warum das ZDF nicht über Bilderberg berichtet

Ein engagierter ASR-Leser hat das ZDF gefragt, warum sie nicht über die Bilderberg-Konferenz berichten. Hier die Antwort von Gundula Gause und Elmar Theveßen, die recht aufschlussreiche sind. Ohne Bilder keine Berichterstattung.

Datum: Tue, 15 Jun 2010 20:41:33 +0200
Von: Gause.G@zdf.de
An: ...@gmx.de
Betreff: AW: Bilderberg-Konferenz

Sehr geehrter Herr P...!

Ja, - wie können wir von einem solchen "Verschwörertreffen" berichten, wenn doch die Veranstalter verschwörerisch jede Presse und natürlich jede Fernsehkamera verbannen, sich abschotten, mit Bodyguards peinlich darauf achten, dass niemand aufkreuzt, der nicht geladen ist, - und schon gar niemand, der da mit journalistischem Interesse eventuell die Verschwörung aufdecken wollte...

Die Massenmedien berichten umfassend, - an dieser Behauptung möchte ich nach über 20 Jahren Nachrichtenredaktion festhalten. Wohlwissend, dass Medien auch Realität schaffen, durch Auswahl, Formulierung, Betonung und schlicht durch das Vorhandensein von Bildmaterial. Zeitungen haben es da einfacher, da wird geschrieben, da kann man kommentieren und fachsimpeln. Fernsehen braucht jenseits des gesprochenen Wortes Bilder.

Das ZDF hat wie viele Medien nicht von der Bilderberg-Konferenz berichtet, auch aus den oben beschriebenen Schwierigkeiten.

Wie viele Verschwörungstreffen mag es weltweit geben, die hinter verschlossenen Türen tagen?

Öffentlich-rechtliche Massenmedien - und nur für die kann ich aus meiner Funktion als Nachrichtenredakteurin und Moderatorin im heute-journal sprechen - führen ihren Auftrag, für Information, Bildung und auch Unterhaltung (wobei das nicht meine Aufgabe ist) zu sorgen, aus, nach bestem Wissen und Gewissen und eben auch den Realitäten, die sich abbilden lassen, entsprechend.

Ich weiß, dass ich Ihren Ansprüchen nun nicht gerecht wurde. Aber antworten wollte ich Ihnen doch, - denn in Einem haben Sie recht: die Bilderberg-Konferenzen sind natürlich sehr spannend! Wäre zu schön, davon berichten zu können.

Mit freundlichen Grüßen,

Gundula Gause



Und hier noch eine weitere Antwort:


Datum: Fri, 4 Jun 2010 18:19:49 +0200
Von: Thevessen.E@zdf.de
An: ...@gmx.de

Betreff: AW: Bilderberg-Konferenz

Sehr geehrter Herr P...,

Vielen Dank für den Hinweis. Die Bilderberg-Konferenz war bei keinem unserer Kollegen, auch nicht beim Auslandsstudio, auf dem Radarschirm. Angesichts der Nachrichtenlage ist sie auch kein Muss- sondern eher Kann-Thema und wäre deshalb in den großen Nachrichtensendungen derzeit schwer unterzubringen.

Wir brauchen für so etwas auch Vorwahnung, um den konkreten Ort zu recherchieren. Ohne Bilder, kein Fernsehbeitrag.

Ich werde mal mit den Kollegen der Zeitgeschichte reden, ob wir Bilderberg mal thematisieren.

Beste Grüße,

Elmar theveßen


Fazit: Wenn wir "kleinen" und "Amateure" ohne Milliarden-Budget, Grosstechnik und Personalstab eine ordentliche Berichterstattung hinkriegen, dann müssten sie es erst recht machen können. Offensichtlich dürfen sie nicht oder berichten nur von Ereignissen, zu denen sie offiziell eingeladen werden. Damit sind sie nur Hofberichterstatter, die gewünschte Verlautbarungen nachplappern und von investigativen Journalismus keine Spur.

Montag, 21. Juni 2010

George Clooney ist jetzt auch CFR Mitglied

George Clooney war für mich schon immer einer der mir verdächtig vorkam. Nicht nur durch einige seiner Filme, die reinste Propaganda der globalen Elite sind, sondern spätestens seit 2007, wo er sich als Werbeikone für den Megakonzern Nestlé und ihrem Nespresso einspannen lies. Mittlerweile soll er laut Werbeinsidern mindestens eine Gage von 10 Millionen Dollar dafür bekommen haben. Ein annehmbarer Preis, um seine Seele an die Weltverbrecher zu verkaufen.

Für Nestlé ist das ein Klacks, schliesslich verhalf sein Auftritt dem Konzern, der bekannt ist für seine "humanitäre Arbeit" in der dritten Welt und nie und nimmer die Bauern dort ausbeutet und den stillenden Mütter erzählt, sie sollen lieber Chemiepulver ihren Babys geben, zu einem gewaltigen Umsatzzuwachs von mehreren Milliarden, nur mit diesen Aluminium-Kapseln. Und der Abfall der daraus entsteht ist ja auch sehr umweltfreundlich.

Wie blöd muss man sein, um das 10-Fache für den Kaffee zu zahlen, nur weil Clooney mit seinem "Charm" und dem Spruch "Nespresso, what else?" es den Leuten andreht? Der Kaffee kostet so sagenhafte 60 bis 70 Euro das Kilo. Die Verarsche pur und Nestlé verdient sich dumm und dämlich damit.

Über den letzten Werbespot, wo er von einem Piano erschlagen wir, bei Petrus alias John Malkovich landet und dann von ihm als zweite Chance zurück zur Erde geschickt wird, damit er weiter Nespresso kaufen kann, gehen auch die Meinungen wegen der Geschmacklosigkeit auseinander. Das soll witzig sein?

Da er wie gesagt sich verkauft hat, ist er in den elitären Klub der Council on Foreign Relations aufgenommen worden, eine ungewöhnliche Mitgliedschaft für einen Schauspieler, wo doch sonst nur oberste Konzernbosse, einflussreiche Politiker und Militärs dort dabei sind. Und das als lebenslanges Mitglied. Der Verein wurde ja nur von David Rockefeller gegründet und der Kriegsverbrecher Dick Cheney war der langjährige Direktor. Clooney sagt dazu: "Ich freue mich darauf, mich in die Arbeit und Programme des CFR einzubringen“, laut contactmusic.com. Damit ist Clooney auch ein Globalist der für die NWO arbeitet.

Seine zwei Sponsoren, die ihn für die Mitgliedschaft bei der CFR reingebracht haben, sind der Kolumnist der New York Times Nick Kristof und der PBS Journalist Charlie Rose. In den letzten Jahren haben die drei sich sehr für eine Intervention des US-Militärs in Darfur stark gemacht. George Clooney hat sogar persönlich einen Propagandafilm dafür produziert, in dem er darin das Leiden der Flüchtlinge dargestellt hat, um die Meinung in der amerikanischen Bevölkerung für eine Intervention zu beeinflussen.

Ach den Armen muss man doch helfen, nach dem Motto, "Demokratie Made in America", oder wenn ihr euch nicht zu eurem Glück zwingen lässt, dann seid ihr sowieso Terroristen und wir bombardieren euch.

Dabei wissen wir, beim Konflikt um Darfur geht es wie überall um die Kontrolle über die Ölressourcen, die unter US-Herrschaft gelangen müssen. Afrika kann man doch nicht den Chinesen überlassen. Tatsächlich handelt sich um einen versteckten Krieg zwischen China und den USA über die Ölquellen, die grösser sein sollen wie die von Saudi Arabien. Die Amerikaner unterstützen die Rebellen aus dem benachbarten Tschad, welche die Unruhen verursachen. Die Absicht ist, den Süden vom Rest des Sudan abzuspalten und in ein eigenes Land zu verwandeln, mit dem üblichen Programm der Balkanisierung, der Zerstückelung von Staaten, damit sie schwach, abhängig und damit kontrollierbar sind.

US-Vizepräsident Joe Biden war bei der Eröffnung der Fussball-WM dabei, als Beginn seiner Tour durch Afrika. Er wird von General Scott Gration begleitet, Präsident Obamas Sonderbauftragten für den Sudan. Ihre Aufgabe ist es die Trennung des Südsudans vorzubereiten, was für 2011 geplant ist. Dabei treffen sie auch Salva Kiir, der als designierter erster Präsident des neuen Staates von den Amerikanern eingesetzt wird. Nur rein zufällig befindet sich im Süden des Sudan das ganze Öl.

Dann beglückwünschen wir doch George Clooney zu seiner CFR-Mitgliedschaft, einen weiteren Helfershelfer der globalen Elite. Jetzt wissen wir wenigstens wie wir mit ihm dran sind. Vielleicht macht er einen weiteren Sprung nach oben und taucht nächstes Jahr bei der Bilderberg-Konferenz auf, dann schiessen wir ein schönes Foto von ihm.

Verwandter Artikel: Alles was ihr seht und hört ist nur Schein, ihr seid das Echte

Donnerstag, 10. Juni 2010

Wie die Medien Bilderberg verschweigen

Ja, es haben einige wenige Mainstreammedien berichtet, Bilderberg findet statt, mehr nicht, die kann man aber an einer Hand abzählen. Die Masse hat es verschwiegen und über Bilderberg und wer dort war hat praktisch keiner was erzählt. Warum? Deshalb, weil die Nachrichtenagenturen nichts darüber gebracht haben und wenn die Nachrichtenpipeline nicht mit so einer Meldung gefüttert wird, dann kommt auch am anderen Ende bei den Zeitungen und Fernsehsendern nichts auf dem Ticker raus.

Die vielen Medien werden ja nicht dauernd direkt kontrolliert, sondern man muss nur die wenigen Nachrichtenagenturen als Quelle unter Kontrolle haben und schon klappt es mit der Zensur.

Dazu kommt noch, von den ca. 1'200 Meldungen die pro Tag von den Agenturen reinkommen, werden nur 25 bis 30 dann tatsächlich verwendet. Da findet nochmal eine Auslese statt. Was wir lesen, hören und sehen ist nur ein winziger Bruchteil von dem was wirklich passiert.

Die Medien betreiben Copy & Paste Journalismus, kopieren nur was über die Agenturen reinkommt in ihre Blätter und vermelden es. Wenn nichts kommt, dann können sie auch nichts melden. Eigene Recherche betreiben sie ja schon lange nicht mehr. Von keinem grossem TV-Sender oder Zeitung ausserhalb Spaniens war ein Reporter in Sitges anwesend, ausser Charley Skelton im Auftrag des Guardian und jemand von Russia Today.

Warum war zum Beispiel niemand aus Holland da, wenn ihre Königin aber dort war? Ich meine, wenn sie sonst irgendwo auftaucht, würden hundert Paparazzi sie belagern und für die Boulevardpresse Fotos schiessen. Aber hier kein einziger. Die Abwesenheit der Medien muss doch extra so befohlen sein.

Hier ein Bildschirmausschnitt der Suchanfrage bei den Nachrichtenagenturen Reuters und bei AP mit dem Stichwort "Bilderberg". Was für eine Überraschung, es gibt keine Artikel von ihnen darüber ... nichts!!!

Reuters - "No results were found"
AP - "There were no matches for your search"



Das heisst, laut Reuters und AP hat die Bilderberg-Konferenz gar nicht stattgefunden. Wenn die Nachrichtenagenturen etwas nicht melden, dann ist es offensichtlich nicht passiert. Scheinbar hab ich meine Berichterstattung der letzten Tage in Sitges Spanien nur geträumt und die Fotos der Teilnehmer gibt es auch nicht.

So wird das Abbild der Realität verfälscht.

Wem gehört Reuters? Wenn man in die Geschichte der Firma geht dann findet man heraus, die Rothschild Familie war mal Eigentümer von Reuters. Sie besassen überhaupt alle wichtigten Nachrichtenagenturen Anfang des 20. Jahrhunderts, wie Wolff in Deutschland, Havas in Frankreich und Reuters in England und hatten damit das Nachrichtenmonopol. So konnten sie ihren Namen aus allen Zeitungen raushalten und ihre kriminellen Geschäfte unbemerkt durchziehen.

Ob sie heute noch Aktien besitzen ist nicht nachweisbar. Es könnte über einen Strohmann laufen. Rupert Murdoch war auch mal Aktionär in den 90ger Jahren mit 15 Prozent.

Heute gehört Reuters hauptsächlich der kanadischen Familie Thomson, welche die Firma 2008 für ca. 14 Milliarden Dollar gekauft hat. Es erfolgte dann der Zusammenschluss der Firmen Thomson und Reuters in Thomson-Reuters. David Kenneth Roy Thomson ist der Hauptaktionär und Vorstandsvorsitzender. Er und seine Familie gelten als die reichsten Kanadas mit einem Vermögen von 20 Milliarden kanadische Dollar und stehen laut Forbes-Liste 2010 an der 20. Stelle der reichsten Personen der Welt.

Im Vorstand der Firma Thomson-Reuters sitzen zwei Mitglieder der Council on Foreign Relations (Rockefeller), nämlich Niall FitzGerald und Tom Glocer. Dann kann man sich denken, warum Nachrichten über Bilderberg nicht in dieser Agentur erscheinen, denn David Rockefeller ist ja die Hauptfigur der Bilderberger.

Merke, was nicht in der Zeitung steht hat nicht stattgefunden, egal was wirklich passiert.

Die Bevölkerung ist mittlerweile durch die Medien so gesteuert, sie trauen ihrer Wahrnehmung nicht mehr. Es könnte ein Flugzeug neben ihrem Haus abstürzen, wenn es nicht im Fernsehen gemeldet wird, dann glauben sie ihren eigenen Augen nicht was sie sehen, sondern eher der Glotze. Es können noch so viele Zeugen sagen, sie haben Explosionen im und um den World Trade Center erlebt, es wird den Lackaffen im Fernsehen gelaubt, die gar nicht dabei waren.

Umgekehrt mit der Aschewolke. Keiner hat sie gesehen, nur einen perfekten blauen Himmel, aber alle glaubten sie existiert, weil das Fernsehen es so gesagt hat. Lufthansa und Niki Lauda machten Testflüge und konnten keinen Schaden feststellen. Trotzdem blieben alle Maschinen am Boden, hunderttausende Passagiere sassen fest, dabei war gar nichts. Kopfschüttel!

Diese Macht der Medien wurde spätestens mit dem Hörspiel von Orson Wells "Krieg der Welte" nach der Vorlage H.G. Wells 1938 bekannt, in dem die Zuhörer an der Ostküste der USA in eine Massenpanik gerieten, an einen Angriff der Ausserirdischen glaubten, obwohl es nur im Radio ablief.

Die Rockefeller Foundation hat dieses Projekt übrigens als Mind Control Experiment finanziert, um zu sehen wie man die Massen durch Medien manipulieren kann und es funktionierte bestens. Die Erkenntnis daraus, die Bevölkerung glaubt jede Lüge, solange sie mit entsprechender Authorität aus dem Volksempfänger verkündet wird. Fragt man jemand, woher er sein Wissen her hat oder warum er dieser Meinung ist, dann kommt die Standardantwort, das hab ich im Fernsehen gesehen. Es ist nicht ihre eigene Meinung, sondern eine die ihnen über die Lügenmaschine eingetrichtert wurde.

Fazit, deshalb sind die alternativen Medien so wichtig, denn sie versuchen das was nicht berichtet wird oder verfälscht dargestellt wird ans Tageslicht zu bringen und richtig zu stellen, damit man über was wirklich passiert gesamthaft informiert ist. Diese Arbeit muss den aufgeklärten Menschen was wert sein. Wenn die Einstellung weiter besteht, alles was aus dem Internet kommt muss gratis sein, die alternativen Medien müssen alles umsonst machen, dann kommen wir als Gesellschaft nirgends hin und die Machtelite hat gewonnen.

Es ist schon tragisch, um sich belügen zu lassen ist man bereit zu zahlen, aber die Wahrheit zu erfahren ist keinen Cent wert. Warum kauft man, liest man, schaut man noch Mainstreammedien und unterstütz sie damit? Bei dieser Einstellung ist es kein Wunder, dass die Welt so ist wie sie ist. Deshalb, genau so wie man nur die Politiker bekommt die man verdient und das politischen System das man verdient, bekommt man auch nur die Medien die man verdient, weil die Mehrheit es eigentlich so will.

Scholz gibt zu er war bei Bilderberg

Hier die Antwort von Olaf Scholz auf eine Anfrage wegen seiner Teilnahme bei Bilderberg:

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte 06.06.2010

Sehr geehrter Herr Scholz,

meinen Informationen zu Folge nehmen Sie an diesem Wochenende an der sogenannten Bilderberg-Konferenz in Spanien teil. Sollte dies der Fall sein, möchte ich Sie bitten folgende Fragen zu beantworten:

1. Handeln Sie auf der Konferenz im offiziellen Auftrag?
2. Wie wurde Ihre Teilnahme und An-/Abreise finanziert?
3. Warum wird der Inhalt der Konferenz geheim gehalten?
4. Welche Beschlüsse wurden in Ihrem Beisein auf der Konferenz gefasst, oder sind Ihnen bekannt geworden, welche direkt oder indirekt die Bundesrepublik Deutschland beeinflussen können?
5. Können Sie versichern, dass keinerlei Gefährdung für den Bestand der Bundesrepublik Deutschland oder die Freiheitlich Demokratische Grundordnung von der Konferenz oder deren Teilnehmern ausgeht?

Dank und Gruß,


Antwort von Olaf Scholz 08.06.2010

Sehr geehrter Herr,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich habe wie auch andere europäische Sozialdemokraten an der Konferenz teilgenommen. Auf der Konferenz wurden keine konkreten Beschlüsse gefasst. Über die diskutierten Themen können Sie sich im Internet informieren unter: www.bilderbergmeetings.org.

Mit freundlichen Grüßen

Olaf Scholz
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Was entnehmen wir daraus?

- Er gibt zu er war dort, so wie andere der SPD vorher auch
- Er beantwortet nicht alle Fragen, sondern nur zu einem Minimum
- Er bestätigt hiermit, die Webseite auf die er verweist ist echt
- Er bestätigt die Themen auf der Webseite wurden diskutiert

Wenn er sagt, es wurden keine konkreten Beschlüsse gefasst, dann stimmt das natürlich nicht, er hält sich nur an die Schweigepflicht laut den Chatham House Regeln die für Bilderberg-Konferenzen gelten.
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Hier ein Link zu einem Video aus Sitges

Mittwoch, 9. Juni 2010

Wollt ihr frei sein oder den Bonzen dienen?

Die Fotos der Machtelite die ich hier zeige und auf den anderen Seiten derjenigen die Vorort in Sitges waren auch zu sehen sind, bestätigen und beweisen, es handelt sich bei der Bilderberg-Konferenz nicht um ein harmloses Kaffeekränzchen, wo banales besprochen wird und keine wichtigen Entscheidungen getroffen werden, so wie die Medien und andere Apologeten es bisher immer beschrieben haben. Die Personen die wir identifizieren konnten sind nicht Nobodys, sondern führen Weltunternehmen, oder gehören zu den reichsten der Welt, oder leiten Weltorganisationen und Zentralbanken, haben Einfluss und echt was zu sagen. Hier geht es um ein grosses Treffen zwischen denen die Macht haben und die welche Befehle empfangen und sie umsetzen müssen. Es gibt auch Opportunisten, die sich einen Karrieresprung erhoffen, denn die Bilderberger sind "Königsmacher".

Diese alljährliche Konferenz der Bilderberger ein Plauderstündchen von alten Männern und Frauen zu nennen, wie es einige tun, ist wie wenn man einen Angriffskrieg nur eine "Friedensmission" nennt, eine völlig Verharmlosung der Realität und Zeichen totaler Ahnungslosigkeit. Wer behauptet, dass die Bilderberger keinen Einfluss auf die Weltpolitik hätten, ist ein Ignorant oder ein bezahlter Desinformant.

Just vergangenes Wochenende hat der ehemalige NATO-Generalsekretär Willy Claes, der selber bei Bilderberg 1994 und 1995 dabei war, im belgischen Radio gesagt, dass jeder Bilderberger nach dem Treffen einen kompletten Bericht über die Tagung bekommt und es wird von ihnen erwartet, dass sie diesen Bericht "bei der Umsetzung ihrer Politik in dem von ihnen beeinflussten Umfeld verwenden." Das heisst, was bei Bilderberg besprochen und entschieden wird, strahlt in die ganze Welt hinaus, wird in die Realität umgesetzt und beeinflusst unser aller Leben. Diese Order geht nicht nur an die aktuellen Teilnehmer, sondern an die vielen Ehemaligen, die in Schlüsselpositionen sitzen.

Claes bestätigt, die Bilderberger haben grossen Einfluss auf die Politik und bestimmen was passiert.

Die ganzen Vertreter von Königshäusern, Regierungen, Weltorganisationen, Weltkonzernen, Zentralbanken und grossen Medienhäusern nehmen sich nicht vier Tage aus ihrem vollgestopften Terminkalender frei, reisen teilweise um die halbe Welt, nur um in einem Luxushotel herumzusitzen, etwas zu essen und ihre Zeit mit Geschwätz zu vertrödeln. Da wird Tacheles geredet, Strategien erarbeitet, Politik entschieden und Befehle ausgegeben.

Der Grund warum hochrangige Medienvertreter und Medienbesitzer dort teilnehmen ist ganz klar, ihre Aufgabe ist es, das verabschiedete Programm dem Publikum zu verkaufen. Die Parolen laufen nach dem Motto, "welch Sau treiben wir als nächstes durchs Dorf, damit die Bevölkerung Angst hat". Wer ist jetzt der neue Feind, warum man diesen oder jenen Krieg führen muss. Weshalb muss man alle souveränen Rechte der Staaten aufgeben, mit dem Ziel einer einheitlichen Weltregierung, Weltwährung und überhaupt einer globalen Lösung, die alle Probleme beseitigt ... die sie erst vorher selber geschaffen haben.

Einer der Themen die auf der Agenda des diesjährigen Treffens behandelt wurde ist bemerkenswert, nämlich „global cooling“, also die globale Abkühlung. Nach dem sie uns mit Lügen und Panikmache seit 20 Jahren Angst vor einer globalen Erwärmung wegen dem CO2 gemacht haben, wollen sie jetzt eine 180 Grad Wende vollziehen und eine kommende Eiszeit verkünden. Welche gefälschten Fakten und Argumente werden die Medien uns jetzt wieder erzählen, um das zu begründen, um damit uns wieder Geld aus der Tasche zu ziehen? Ist CO2 auch daran schuld oder gibt es ein neues Killergas?

Was werden die ganzen Klimafreaks, Grünen und Planetenretter dazu sagen, die ihnen wegen einer nicht existierenden Klimaerwärmung auf den Leim gekrochen sind, wenn ihnen die Grundlage für ihre Religion plötzlich entzogen wird und sie an was anderes glauben müssen, das Klima wird kälter? Warum jetzt diese neue Agenda? Hat Climategate die alte zerstört? Eine Verasche nach der anderen läuft ab, um uns schuldig fühlen zu lassen und gefügig zu machen, damit wir ihren Gesellschaftsumbau akzeptieren.

Ihr Lügenmotto lautet, "globale Probleme benötigen eine globale Lösung". Aber im Prinzip wollen sie die Konzerndiktatur auf den ganzen Planeten erweitern. Weg mit allen Staaten, Parlamente, Grenzen, Währungen und sonstigen nationalen Hindernissen, die ihrem Traum eines allmächtigen Weltkonzerns im Wege stehen. Für sie ist alles ein riesen Geschäft und wer oder was das behindert wird entfernt. Das ist die Globalisierung, von dem nur sie profitieren, wir ja nicht.

Nur wollen wir das? Wollen wir von einem weit entfernten, unbekannten, nicht demokratisch gewählten Machtelite regiert werden, die sich als Mitglieder eines globalen Aufsichtsrates sehen und wir sind ihre Angestellten? In vielen Ländern wie Deutschland haben sie es ja schon erreicht, die Menschen dort sind tatsächlich nur noch Personal, haben nichts zu sagen, sondern nur zu arbeiten, zu konsumieren und Steuern zu zahlen.

Was sie tatsächlich wollen und bereits erreichten, habe ich in meinem Artikel "Es gibt keine Demokratie, nur Weltkonzerne" beschrieben, wo ich auf die Szene in dem meiner Meinung nach besten Medienkritischen Film aller Zeiten hingewiesen habe, Network. Dort sagt der Konzernchef zu Mr. Beal:

"Es gibt kein Amerika. Es gibt keine Demokratie. Es gibt nur IBM, und ITT, und AT&T und DuPont, Dow, Union Carbide und Exxon. Das sind die Nationen der Welt heute ... Wir leben nicht länger in einer Welt von Nationen und Ideologien. Die Welt ist eine Vereinigung von Konzernen, unerbittlich bestrebt durch die unveränderbaren Gesetze des Geschäfts. Die Welt ist ein Geschäft, Mr. Beal. Es ist so seit dem der Mensch aus dem Urschleim gekrochen ist. Und unsere Kinder werde es erleben ... die perfekte Welt ... in der es keine Kriege oder Hungersnöte gibt, Unterdrückung oder Brutalität. Eine grosse und ökumenische Holdinggesellschaft, für die alle Menschen für einen gemeinsamen Profit arbeiten und dienen werden, in der alle Menschen einen gleichen Teil der Aktien halten werden. Alle Bedürfnisse bereitgestellt, alle Ängste beruhigt, jede Langeweile unterhalten."

Ja genau, das ist was sie wollen. Aber ich und viele andere wollen das nicht. Ich bin keine "Human Resource", kein menschliches Betriebsmittel, dem man diktiert was es zu denken, zu tun und zu leisten hat. Ich bin kein Angestellter, oder besser gesagt, Sklave dieses globalen Megakonzerns und sie sind nicht meine Chefs. Ich will nicht, dass für mich gedacht wird, ich rund um versorgt werde wie ein Baby und ich will schon gar nicht zu Tode unterhalten werden, damit ich ja keine Langeweile habe. Aber genau das läuft heute ab. Sie behandeln uns wie Kühe, die zu dumm sind selber zu denken, nicht lebensfähig sind und deshalb gefüttert und geführt werden müssen, damit man sie melken und am Schluss schlachten kann.

Und dieses Versprechen, wenn es den einheitlichen Weltkonzern gibt, sind wir alle eine glückliche Familie, es gibt keine Kriege mehr und Frieden herrscht auf unseren Planeten, ist eine Lüge, die grösste Lüge überhaupt. Das ist der Frieden eines Friedhofs, den sie nur durch massiver Unterdrückung und Gewalt erreichen können. Diese Illusion eines Weltfriedens, haben alle Despoten und Diktatoren der verschiedenen Ideologien in der Vergangenheit versprochen, wenn man ihnen nur genug Macht aushändigt und dabei seine Freiheitsrechte aufgibt. Sie sind aber alle daran gescheitert und haben dabei Hunderte Millionen Menschen ermordet und nur Zerstörung und Elend hinterlassen.

Wir sind keine EU-Bürger, identifizieren uns nicht mit diesem künstlichen Konstrukt genannt Europäische Union, dass sie ohne uns zu fragen geschaffen haben. Niemand wurde gefragt ob er eine EU oder einen Euro will. Das wurde von oben diktiert. Jetzt haben sie den Salat, es funktioniert nicht. Und wir sind schon gar nicht Weltbürger. Das ist lächerlich und widernatürlich. Diesen kulturlosen, gesichtslosen, pervertierten Einheitsbrei wollen sie uns aufzwingen und viele fallen auf diese perfide Propaganda rein, sehen sich wirklich als heimatlose Internationale, dabei sind sie nur ferngelenkte Zombies, die ihre Identität und Herkunft aufgegeben haben.

Genau wie das römische Reich alle Völker der damaligen bekannten Welt eroberte, ihnen die angeblich fortschrittliche römische Kultur aus lauter Überheblichkeit aufzwang, dafür aber ständig Kriege führen und Aufstände unterdrücken musste, versuchen die heutigen Imperatoren das gleiche. Selbstverständlich begründen sie es heute wie damals, es geht nur um unser Wohl, um unsere Sicherheit und um den Frieden. Nur, die Erlangung und Aufrechterhaltung dieses Weltreichs wurde so aufwendig, so kostspielig, nicht mehr bezahlbar, es brach dann zusammen. Genau das erleben wir heute, mit der astronomischen Staatsverschuldung und weltweiten Finanzkrise.

Die Globalisierung ist an allem schuld, weil wir alle vernetzt und von einander abhängig gemacht wurden. Die Globalisten haben die Schotte aus dem Schiff rausgerissen, die zum Schutz dienten, damit das Schiff nicht bei einem Leck untergeht. Mit der Ausrede des freien Waren- und Kapitalverkehrs, der durch nichts behindert werden darf, haben sie alle Schutzmechanismen entfernt, die nationalen Grenzen, Gesetze, Währungen, Finanzpolitik usw. zerstört. Wenn jetzt ein Land in eine Krise gerät, werden wir alle sofort angesteckt und müssen die Fehler der anderen ausbaden. Hätten wir noch die wasserdichten Schotte, dann könnten wir sie schliessen und den Schaden eingrenzen. So läuft das Wasser überall rein und wir gehen alle gemeinsam unter. Das ist unsere Situation jetzt. Wir sind alle im gleichen Boot und werden demnächst ertrinken.

Und dann gibt es noch Leute die das nicht wahr haben wollen. Wie auf der Titanic, die den Eisberg gerammt hat und schief im Wasser liegt, wollen sie nicht an einen Untergang glauben, denn die Musik spielt noch, die Bar ist weiter geöffnet, der Champagner fliesst und ausserdem hat der Kapitän gesagt, das Schiff ist unsinkbar und ihm glauben sie. Die welche sich die Schwimmwesten anziehen und in die Rettungsboote gehen, werden ausgelacht, werden als Schwarzmaler und Idioten beschimpft. Die Geschichte hat gezeigt, wer der wirklich Idiot war.

Was ist unser Rettungsboot? Der Gang zurück in kleine überschaubare Einheiten, weg von der Abhängigkeit und Fremdbestimmung, zurück zur Eigenverantwortung und Selbstversorgung. Die einzelnen Staaten müssen ihre Souveränität wiedererlangen, die lokalen Einheiten gestärkt werden. Die Globalisierung ist gescheitert, sie ist am Ende, wir sehen es jeden Tag. Nur die Machtelite will es nicht wahr haben und wird deshalb noch mehr Gas geben, sie tun es ja laufend. Sie wollen ihr Projekt durch noch mehr Grösse, noch mehr Zentralismus, noch mehr Diktatur und selbstverständlich noch mehr Kriege retten.

Sie lösen die Schuldenkrise, die sie selber verursacht haben, durch noch mehr Schulden, ein völliger Irrsinn. Sie erschaffen Geld aus dem Nichts, um damit die Löcher die sich überall auftun zu stopfen. Sie behandeln einen Alkoholkranken, in dem sie ihm noch mehr zu saufen geben, bis er dann wirklich an Leberzirrhose stirbt. Deshalb müssen wir uns dagegen wehren, die Politiker die uns diese undemokratische und gleichmachende EU aufgezwungen haben und sie noch weiter ausbauen wollen, uns sogar in eine Weltunion führen wollen, die rote Karte zeigen und vom Platz stellen.

Die meisten Politiker arbeiten gegen uns, sind Verräter, sie dienen fremden Mächten, verkaufen uns, haben überhaupt keine Interesse an unserem Wohl. Sie wollen nur ihre Pfründe sichern und sich am Futtertrog mästen. Was mit uns geschieht ist ihnen scheiss egal, völlig Wurst, interessiert sie nicht die Bohne. Die Behauptung, sie würden nur für uns handeln, ist alles nur Gelaber und ein Theater. Sie sind Schauspieler auf der Bühne, die das tun was der Regisseur ihnen vorschreibt. Damit kommen wir zurück zu den Bilderbergern, den Drahtziehern dieser Marionetten.

Nur um zu zeigen in welcher Welt diese Bonzen leben, möchte ich euch schildern was ich gesehen habe, als wir Bilder von ihnen machten. Sie schwebten mit ihren Privatjets ein, ein ganzes Flugzeug nur für sich alleine, wurden wegen weniger Meter von eine Bus abgeholt und zum Terminal gebracht. Dort gab es keine Zoll- oder Passkontrolle, keine Durchsuchung des Gepäcks und sicher keine Leibesvisitation. Sie liefen einfach ungehindert durch und stiegen in ihre Limousinen ein und wurden von einem Chauffeur in das Luxushotel gebracht, wo eine Armee an Polizisten sie beschützte, Hubschrauber die Gegend überwachten und Boote das Meer patrouillierten.

Vor was haben sie Angst? Sicher nicht vor den wenigen Protestierern und alternativen Medienleuten die dort waren. Für jeden Demonstraten gab es vier Polizisten. Und ganz sicher nicht vor den angeblichen Terroristen, die ja die Angestellten ihrer Geheimdienste sind. Die echten Terroristen sind sie ja selber. Es geht ihnen um eine Machtdemonstration. Seht her, wir können machen was wir wollen und es geht euch einen feuchten Dreck an was wir hier besprechen, ihr armen Würstchen.

An die strengen Sicherheitsgesetze und Kontrollen, die sie gegen uns verabschiedet haben, müssen sie sich selber nicht halten. Nur wir Sklaven müssen uns fast nackt am Flughafen ausziehen, jede Flüssigkeit abgeben, werden durchleuchtet und abgetastet, müssen x-mal den verchipten Pass zeigen und werden wie Rindviecher behandelt. Sie sicher nicht, sie leben in eine ganz anderen Welt, die mit unserer gar nichts zu tun hat. Sie nehmen uns durch die verdunkelten Scheiben gar nicht wahr. Wer sind wir überhaupt?

Einer dieser Blutsauger hat mich mal gefragt: "Sind sie jemand oder beziehen sie Lohn?" Das sagt doch alles, wie sie über uns denken.

Sich selber über die wahren Geschehnisse zu informieren, seine Mitmenschen aufzuklären und die Verbrecher zu entblössen, ist eine Sache, aber jetzt ist es mehr als Zeit zu handeln. Fragt euch, wollte ihr und eure Kinder Sklaven eines vereinheitlichten Weltkonzerns sein, die Firmenkluft tragen und den Bonzen für einen Hungerlohn dienen, oder wollt ihr frei sein? Wer frei sein will soll sich von diesem Sklavensystem abwenden und es boykottieren. Sie brauchen uns und nicht wir sie.

Dienstag, 8. Juni 2010

Weitere Fotos der Bilderberg-Teilnehmer

So viele Fotos der Teilnehmer an der Bilderberg-Konferenz hat es noch nie gegeben. Endlich können wir den Namen auf der Liste auch Gesichter zuordnen, was gar nicht so einfach ist. Diesmal haben wir sie trotz massiver Behinderung durch die Polizei erwischt. Wenn sie gewusst hätten sie werden aufgenommen, dann wären sie nicht auf dem Vorplatz des Hotels eingestiegen, sondern unsichtbar in der Tiefgarage.



Dambisa Moyo spricht am Handy vor dem Namenszeichen des "Dolce Resorts".



Hier sehen wir einen ziemlich üblen Zeitgenossen aus der schwedischen Wallenberg-Dynasty. Er sitzt in den Aufsichtsräten von Atlas Copco, SAS Group, Skandinaviska Enskilda Banken, ABB Group, The Coca-Cola Company, der Knut und Alice Wallenberg Stiftung und der Stockholm School of Economics. Er ist auch Ritter des Seraphim Ordens.



Davignon ist der Ehrenpräsident der Bilderberg-Konferenz. Er war Vizepräsident der Europäischen Kommission. Er ist in vielen Firmen als Verwaltungsrat oder Präsident drin, wie Société Générale de Belgique, Union Minière, Accor, Tractebel, Arbed, Fortis, Anglo American Mining, Fiat, Suez, BASF, Solvay, Gilead, Imperial Chemical Industries, Pechiney, Foamex, Sofina, Recticel, CMB, SN Brussels Airlines. Er hat den Ehrentitel eines Staatsministers, der ihm einen Sitz im belgischen Kronrat sichert. Dieser Typ hat wirklich Macht.



Cisneros gilt als lateinamerikanischer Medienzar. Mit einem Vermögen von etwa 3,4 Milliarden US-Dollar gehören er und seine Familie zu den 150 reichsten Menschen der Welt. Mit seiner Unternehmensgruppe erwarb er Konzessionen der US-amerikanischen Firmen aus der Nahrungsmittel- und Unterhaltungsbranche, u.a. von Burger King, Pizza Hut, Sears Roebuck und Blockbuster-Videotheken. Er besitzt zahlreiche Fernsehsender in den USA und Latainamerika. Er ist einer der grössten Gegner von Präsidenten Chávez.

Prichard ist Präsident and CEO von Metrolinx, welche den gesamten öffentlichen Verkehr in der Aglomoration von Toronto und Hamilton in Kanada betreibt.



Voser war im Verwaltungsrat der UBS und ist jetzt oberster Chef des Ölmultis Royal Dutch Shell.



Castries ist Vorstandsvorsitzender des französischen Versicherungskonzerns AXA.

Der Typ links könnte Prince Constantijn der Niederlande sein, schwer zu sagen.



Campbell ist Premierminister der Provinz British Columbia Kanada und Vorsitzender der British Columbia Liberal Party.

Mansbridge ist der Hauptkorrespondent und politischer Kommentator des staatlich kanadischen TV-Senders Canadian Broadcasting Corporation (CBC).



Zoellick ist ehemaliger US-Vizeaussenminister und jetzt Präsident der Weltbank.



Obama hat Holbrook zum Sonderbeauftragten für Pakistan und Afghanistan ernannt. Der grösste Kriegstreiber soll Frienden stiften? Eine Frechheit.

Çakir ist ein türkischer Journalist. In seinem neusten Artikel bestätigt er seine Teilnahme an den Bilderberg-Sitzungen, aber er sagt, er darf laut den strengen "Chatham House"-Regeln nichts darüber erzählen. Er sagt nur, die Türkei wäre kein Thema gewesen.

Juan María Nin Génova, Präsident und CEO der La Caixa Bank.



Balsemão ist der ehemalige portugiesischer Ministerpräsident und Miteigentümer der portugiesischen Impresa-Medien Gruppe.

Moyo ist so ziemlich in allen globalen Verbrecherorganisation Mitglied und das Time-Magazin wählte sie unter die 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Nach ihrem Studium in Havard arbeitete sie für die Weltbank und Goldman Sachs. Sie ist Mitglied des Centre for International Business and Management (CIBAM) der Universität Cambridge und des Royal Institute of International Affairs (Chatham House). Sie ist Buchautorin und einer der sogenannten Young Global Leaders und wurde vom Weltwirtschaftsforum für ihre Tätigkeit im Bereich Mikrofinanzierung in der III. Welt geehrt. Ein typisches Werkzeug der NWO.



Diesen Oberverbrecher muss ich nicht beschreiben, den kennen wir alle, der Capo de tutti Capi, der in Blut badet und Millionen auf dem Gewissen hat, wenn er eins hätte. Hoffentlich kratz er bald ab. Es gibt ja einen Wettbewerb zwischen ihm und David Rockefeller, wer den anderen überlebt.



Kleinefeld ist ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, jetzt Chef von Alcoa.



Die "Mutter" der Bilderberger, Königin Beatrix der Niederlande.



Volcker war Chef der Fed und ist jetzt Wirtschaftsberater von Obama. Er spielte eine entscheidende Rolle bei der Aufgabe des Goldstandards nach dem Bretton-Woods-System und ist der Hauptschuldige für die Geldentwertung und Finanzkrise.

Johnson is the Vizechef von Perseus LLC und Ehernmitglied im Vorstand der Brookings Institution.



Wellink ist Präsident der niederländischen Zentralbank.



Scholten ist Mitglied des Vorstandes der Oesterreichischen Kontrollbank AG und ein Dauerteilnehmer an den Bilderberg-Treffen.



Hommen ist Chef der ING Groep N.V, grösster Finanzdientsleiter der Niederlande



Almunia ist spanischer EU-Kommissar, zuständig für das Ressort Wettbewerb. Links neben ihm steht Francisco Jiménez, General Manager des Dolce Sitges Hotel. Ich hab ihn kennen gelernt, als ich dort vor einigen Wochen Gast war.



Kroes ist EU-Kommissarin für die Digitale Agenda. Sie gehörte mehreren Aufsichtsräten namhafter Unternehmen an und war unter anderem niederländische Verkehrsministerin.



Solana war Generalsekretär der NATO, Generalsekretär des Rates der Europäischen Union und Hoher Vertreter für die Gemeinsame Aussen- und Sicherheitspolitik (GASP).



Katainen ist finnischer Finanzminister



Ollila ist Vorstandsvorsitzender von Nokia und Mitglied im Vorstand von Ford und Royal Dutch Shell.



Padoa-Schioppa ist ehemaliger italienischer Wirtschafts- und Finanzminister, Generaldirektor für Wirtschaft und Finanzen der Europäischen Gemeinschaft, stellvertretender Generaldirektor der Banca d'Italia, Vorsitzender der italienischen Börsenaufsichtsbehörde CONSOB und Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank. Er ist einer der "Väter" des Euro.



Halberstadt ist im Lenkungsausschuss der Bilderberger, Professor für Ökonomie an der Leiden Universität und internationaler Berater von Goldman Sachs.



Bäckström ist ehemaliger Gouverneur der schwedischen Zentralbank und jetzt Chef des schwedischen Industriellenverband.



Weiss jemand wer das ist? Keine Zwillinge, sondern zwei Aufnahmen nebeneinander.



Noch jemand den wir nicht identifizieren konnten.

Fotos oben Copyright 2010 Quierosaber



Hormats ist wieder ein ganz grosses Kaliber bei den Bilderbergern. Er ist Staatssekretär für Wirtschaft, Industrie und Landwirtschaft in der Obama-Regierung. Vorher war er Vorstandsvorsitzender von Goldman Sachs, US-Vizeaussenminister, war Wirtschaftberater von Henry Kissinger, General Brent Scowcroft und Zbigniew Brzezinski. Er ist Mitglied folgender Organisationen: Securing America's Future Energy (SAFE), the Economic Club of New York, the International Bank for Reconstruction and Development, the Irvington Institute for Immunological Research, Engelhard Corporation, Rockefeller Center Club, the Pacific Council on Foreign Policy, und Freedom House. Dann Mitglied der Trilateral Commission und der Council on Foreign Relations.



dos Santos ist der Finanzminster Portugals.



Wer ist das?

Fotos oben Copyright 2010 Paul Dorneanu

Ich möchte mich ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit aller Berichterstatter der alternativen Medien und Fotografen bedanken, die einen unglaublichen selbstlosen Einsatz zeigten, auf ihre eigenen Kosten. Ich bin geehrt euch dort wieder gesehen oder neu kennen gelernt zu haben. Einen speziellen Dank geht an Charley Skelton und seine Frau Hanna.

Bundessrat Pascal Couchepin bei Bilderberg 2004

Noch ein ASR-Exklusiv. Das wird alle Schweizer interessieren. Zwischen dem 3. und 6. Juni 2004 fand das 50. Treffen der Bilderberger in Stresa Italien statt. Der damalige Bundesrat Pascal Roger Couchepin nahm daran teil. Dieser kurze Video-Ausschnitt ist der Beweis dafür. Er ist die Person mit dem roten Pullover. Neben ihm läuft Rudolph Scholten, Mitglied des Vorstandes der Oesterreichischen Kontrollbank AG, der 2010 in Sitges auch wieder dabei war:



Die Beanstandung die wir haben ist ja, dass sich gewählte Politiker im Geheimen mit Konzernbossen bei der Bilderberg-Konferenz treffen. Was besprechen sie? Was wird dort beschlossen? Wir haben ein Recht das zu erfahren.

Der Beweis: Olaf Scholz war bei Bilderberg

Ein ASR-Exklusiv - Wir wussten er war dabei, aber hier sehen wir Fotos welche den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD Olaf Scholz zeigen, mit dem seine Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz 2010 in Sitges Spanien bewiesen ist. Er steht vor dem Hoteleingang des Dolce Resorts am Sonntagnachmittag und wartet auf seine Limousine, die ihn zum Flughafen bringt.


Copyright 2010 Quierosaber

Der andere Typ neben ihm rechts ist Craig Mundie, Chefstratege und Forschungschef bei Microsoft, der mit seinem Boss Bill Gates da war.


Copyright 2010 Quierosaber


Copyright 2010 Quierosaber

Ach ja, Henry Kissinger konnten wir auch fotografieren. Leider durch die Säule verdeckt. Suche noch ein besseres Foto:

Copyright 2010 Quierosaber

Hier der Hintegrund wie es zu den Aufnahmen kam. Das Hotel ist von Ausserhalb des Geländes nicht einsehbar, weil es auf einem Hügel liegt und weiträumig abgesperrt war. Unser Fotograf hat sich Tarnkleidung angezogen, seine Kamera und Teleobjektiv mit Blättern und Zweigen versehen und ist über den Hügel so nahe wie möglich an den Hoteleingang gekrochen, um diese einmaligen Fotos zu machen, die sonst niemand hat, ausser der Guardian der sie bekommt. Danke an Quierosaber für seine Mühe und Anstrengung. Die Bilderberger haben übrigens nicht gemerkt, dass sie abgelichtet wurden.

Die Behauptung, sie würden jetzt freiwillig im Rampenlicht stehen wollen, stimmt nicht, denn die spanische Polizei wurde beauftragt alles zu tun, damit wir keine Fotos der Bilderberger schiessen können. Wie ich berichtet habe, wurde ich und viele andere mit einer Verhaftung bedroht, wenn wir die Bilder nicht löschen. Wenn wir erwischt wurden, dann haben die Polizisten sich jedes Foto auf den Display angeschaut und uns befohlen, die welche ihnen nicht passen zu entfernen. Nur durch Glück, Ideen und Mut sind diese einmaligen Bilder entstanden.

Fragen an Olaf Scholz

Am 18.08.10 gibt es ein "Stadtteilgespräch in Altona-Nord-Sternschanze" wo man den Abgeordneten Scholz Fragen stellen kann, denn die SPD schreibt: "Sie sind herzlich eingeladen, mit Ihrem Bundestagsabgeordneten Olaf Scholz zu diskutieren. Stellen Sie Ihre Fragen zu den politischen Themen, die Sie interessieren." Das wäre die Gelegenheit mit einer Kamera anwesend zu sein und seine Antworten aufzunehmen.

Montag, 7. Juni 2010

Bilderberg 2010 - Die Medien brechen das Schweigen

Warum haben die Medien 56 Jahre geschwiegen und jetzt berichten sie etwas darüber?



Mein vorläufiges Fazit über das Bilderberg-Treffen 2010:

- Mehr alternative Medien waren Vorort und haben berichtet

- Das zwang auch die etablierten Medien ihr Stillschweigen aufzugeben

- Die Informationspolitik der Bilderberger hat sich mit der Einrichtung einer eigenen Webseite geändert

- In ihrer Agenda wurde aus der "globalen Erwärmung" jetzt die "globale Abkühlung", sehr bemerkenswert!

- Olaf Scholz taucht aus dem Nichts auf und ist für eine Führungsaufgabe in Deutschland vorgesehen

- Mit Esperanza Aguirre haben sie auch was vor, entweder in Spanien oder auf EU-Ebene

- Den Euro wollen sie auf Parität zum Dollar bringen, um damit die einheitliche Weltwährung zu ermöglichen

- Die Person David Rockefeller ist nicht mehr so wichtig, seine Institutionen schon

Die Behauptung mancher Medien, bei diesem Treffen geht es darum, den Euro zu retten, kann ja wohl nicht sein, ist nur Propaganda, um das Bilderberg-Treffen in der Öffentlichkeit zu legitimieren. Seit Freitag ist der Kurs des Euros weiter massiv gefallen und der Goldpreis in Rekordhöhe gestiegen. So hat der Euro gegenüber den Franken in den letzten Tagen sagenhafte 2,5 Prozent verloren, liegt aktuell bei 1,3770. Über die letzten 12 Monaten hat der Euro sogar fast 10 Prozent an Wert verloren. Die prügeln den auf Parität mit dem Dollar runter, so sieht es wirklich aus.

Bilderberg-Meeting Spanien - Tag 6

Wir haben versucht ins Dolce zu kommen um zu frühstücken und um uns umzuschauen. Schliesslich 2004 in Stresa lagen viele Dokumente noch rum, Listen, Notizen, Mails, welche das Sekrätariat noch nicht durch den Reisswolf geschickt hatte. Eine wahre Fundgrube, die sehr viel zur Aufdeckung der inneren Organisation und Denkweise der Bilderberger beigetragen hat.

Wir dachten vielleicht entdecken wir etwas oder wir können mit jemanden vom Personal sprechen und ausfragen, aber das Hotel ist bis Morgen Dienstag für die Öffentlichkeit geschlossen. Es befinden sich noch Teilnehmer dort und das Organisationskommittee hat wohl auch einiges zu tun, um alle verräterischen Hinweise zu vernichten. Die erste Strassensperre am Kreisel ist enfernt, aber der Eingang zum Hotelgelände wird noch von der Polizei bewacht.

Deswegen gingen wir in ein Lokal in der Nähe um uns zu stärken und oh Wunder, trafen einen Fahrer der Bilderberger an der Bar, der gerade einen Kaffee zu sich nahm. Wir stellten uns zu ihm und begannen ein Gespräch. Er war wie ein Chauffeur gekleidet, mit Anzug und Kravatte, hatte noch den Ausweis mit einem schwarzen Bändchen um den Hals hängen und seine schwarze Limousine stand vor der Tür.

Hier nun was er uns erzählt hat:

Wie er von Polizisten hörte, sollen die Sicherheitsmassnahmen der Polizei 10 Millionen Euro insgesamt kosten. Sagenhaft, kann man da nur sagen, und wer bezahlt das? Wohl der spanische Steuerzahler. Und wenn die Bilderberger die Kosten für ihre Sicherheit doch wie es angeblich heisst übernehmen, dann sind ja die Polizisten gekaufte Security, die man für eine private Veranstaltung mieten kann. Völlig unakzeptabel.

Der Fahrer erzählte, sie bekämen nur die Initialen der Personen mitgeteilt, wüssten nicht wen sie kutschieren. Er hätte aber Königin Beatrix und viele andere bekannte Persönlichkeiten vom Flughafen ins Hotel gefahren. Sie hätten wärend der Fahrt nicht mit ihm gesprochen, sondern nur verlangt, man sollte die Musik abschalten und sie nicht stören. Vor jeder Fahrt wäre er und sein Auto gründlich durchsucht worden. Manche Fahrgäste hätte er alleine transportiert, andere hatten ihre Bodyguards dabei.

Dann sagte er, es wären Persönlichkeiten anwesend gewesen und er hätte sie gefahren, die nicht auf der offiziellen Liste stehen, wie zum Beispiel die Präsidentin von Madrid, Doña Esperanza Aguirre y Gil de Biedma, die Regierungschefin der autonomen Region Madrid. Sie ist auch die Präsidentin der "Partido Popular" und war mal Ministerin für Bildung und Kultur. Sie gilt als eine der mächtigsten Persönlichkeiten in Spanien.

Esperanza Aguirre wurde 2004 als "Honorary Dame Commander" mit der "Order of the British Empire" ausgezeichnet. Sie ist damit die erste spanische Frau, die diesen Orden vom britischen Königshaus bekommen hat. Na ja, dann gehört sie voll zum Klub der Weltverbrecher dazu und könnte als nächste Kandidatin für ein höheres Amt in Spanien vorgesehen sein. Meistens werden Politiker die bei Bilderberg inkognito teilnehmen, kurze Zeit später Regierungschefs. War bei Clinton, Blair, Merkel und Obama auch so.

Olaf Scholz gab sein Debüt

Wir wissen doch, die Bilderberger sind Königsmacher. Van Rompuy haben sie ja auch zum EU-Präsidenten bestimmt. Deshalb müssen wir die zukünftige Karriere von Olaf Scholz ab jetzt genauer beobachten. Mit ihm haben sie was vor, der wird noch was. Seine Teilnahme ist definitiv DIE WICHTIGE NACHRICHT für die deutsche Politik.

Als Westerwelle 2007 beim Bilderberg-Meeting in Istanbul teilnahm schrieb ich damals, der könnte der nächste Bundeskanzler werden. Damals lachten alle über meine Vorhersage und sagten ich spinne. Jetzt lachen sie nicht mehr. Er ist es ja beinahe als Vizekanzler.

Wer also die Frage stellt, was ist jetzt in Spanien gross an Neuem rausgekommen, das ist doch alles nur Leerlauf und Zeitverschwendung, der ist blind und taub, sieht nicht um was es geht. Alleine wenn man beobachtet wer diesmal nicht dabei war und noch wichtiger, wer teilnahm, sagt sehr viel über die Machtverhältnisse aus, wer ist weg vom Fenster und wem seine Karriere geht ab jetzt steil nach oben.

Das David Rockefeller zum Beispiel fehlt, ist für mich bemerkenswert, bestätigt was ich schon über das Treffen der Trilateral Commission in Dublin vor einem Monat geschrieben habe; der hat immer weniger zu sagen, ist nicht mehr so wichtig, ist nur noch eine Symbolfigur.

Bilderberger zeigt Siegeszeichen. Ist es ihr oder unser Sieg?



Wer sponsort das Bilderberg-Treffen?

Jedes Bilderberg-Treffen hat grosse Firmen als Sponsoren, die aus dem Tagunsgland stammen. Sie tragen zur Finanzierung der Konferenz bei. Was mir aufgefallen ist, gleichzeitig seit letzter Woche findet in Sitges eine grosse Veranstaltung von Mercedes statt. Es werden die neuesten Fahrzeugmodelle gezeigt und man sieht sie herumfahren. Erkennbar sind sie an den veränderten Lampen im Vergleich zum alten Modell. Gibt es einen Zusammenhang mit Bilderberg? Wenn auch noch der oberste Boss von Daimler Dieter Zetsche in der Stadt ist, dann kann es sein, Mercedes ist einer der Sponsoren des diesjährigen Treffens.

Bilderberg hat eigene Webseite

Sieht aus wie wenn Bilderberg jetzt Öffrentlichkeitsarbeit betreibt und deshalb eine eigene Webseite eingerichtet hat, die bilderbergmeetings.org. Das ist völlig neue. Aber es geht nicht um damit transparenter zu sein, sondern um die Meinung über sie zu steuern. Registriert hat die Adresse ein gewisser Jeroen Soeterbroek in Rotterdam, der eine Firma betreibt, die sich auf Internetstrategien, Internetmarketing, Webdesign und Contentmanagement spezialisiert. Es handelt sich um eine Tarnadresse für die Bilderberger.

Auf der Bilderberg-Webseite steht, die diesjährige Konferenz behandelt hauptsächlich die Themen: Finanzreform, Sicherheit, Cyber-Technologie, Energie, Pakistan, Afghanistan, Welternährungsproblem, globale Abkühlung, soziale Vernetzung, Medizinwissenschaft und EU-US Beziehungen.

Nun, wir wissen was sich hinter diesen Etiketten wirklich verbirgt, nämlich genau das Gegenteil von dem was man meint. Finanzreform heisst weiter unreguliert zu bleiben. Sicherheit ist klar, die muss immer mehr mit Pseudoanschlägen ausgebaut werden. Cyber-Technologie heisst Internet-Zensur. Energie ist die Sicherung der strategischen Punkte für den Öl und Gas-Fluss. In Pakistan und Afghanistan müssen weiter die Kriege laufen, damit die Opium-Ernte gesichert bleibt. Beim Ernährungsproblem geht es um die industrialisierte Lebensmittelherstellung, damit alle abhängig von Konzernen sind.

Der Hammer finde ich die Agenda "globale Abkühlung". Damit haben sie total die Klimadiskussion umgedreht. Jetzt gibt es aus ihrer Sicht nicht mehr die Gefahr einer Klimaerwärmung, sondern einer Abkühlung. Wow, was wohl die Vertreter der Klimareligion dazu sagen, die uns seit Jahrzehnten mit dem Killergas CO2 Angst machen? Willkommen in der neuen kommenden Eiszeit. Zieht euch warm an. Lach!

Beim sozialen Networking handelt es sich um die Gefahr des Aufbruchs des Medienmonopols. Die Menschen informieren sich anderweitig und boykottieren die Medien. Das darf nicht zugelassen werden. Die Medizinwissenschaft ist für sie sehr wichtig, wie wir mit der erfundenen Schweinegrippe-Pandemie gesehen haben. Und bei der EU-USA Beziehung geht es um die weitere Anbindung Europas an den US-Weltimperialismus und um die Schaffung einer Union zwischen den beiden Kontinenten.

Die Behauptung auf ihrer Seite, die Bilderberger treffen sich nur einmal im Jahr und sonst nicht, ist eine Lüge. Es finden laufend Treffen im kleinere Rahmen der Bilderberger statt. Speziell der Lenkungsausschuss trifft sich regelmässig und der entscheidet alles. Weitere Treffen finden bei den Untergruppen Trilateral Commission und Council on Foreign Relations statt.

Sonntag, 6. Juni 2010

Die Deutschen bei Bilderberg

Hier zeige ich einige deutsche Teilnehmer die wir festhalten konnten:

Dieter Zetsche, Chef Daimler AG

Copyright 2010 Paul Dorneanu

Tom Enders, Chef Airbus:

Copyright 2010 Paul Dorneanu

Josef Ackermann, Chef Deutsche Bank:

Copyright 2010 Quierosaber

Der Sepp nochmal in Nahaufnahme:

Copyright 2010 Quierosaber

Dieter Zetsche freut sich wohl über sein Geschenk in der violetten Tasche:

Copyright 2010 Quierosaber

Zetsche näher rangezoomed:

Copyright 2010 Quierosaber

Olav Scholz, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD:

Copyright 2010 Quierosaber

Hier geht's weiter: Bilderberg-Meeting Spanien - Tag 6

Samstag, 5. Juni 2010

Bilderberg-Meeting Spanien - Tag 5

Heute Morgen war der Himmel voller dunkler Wolken und es regnete ziemlich heftig mit Gewitter in der Ferne. Die letzen Tage hatten wir schönes Wetter und der Samstag war der heisseste Tag. Mal schauen ob das Meditationstreffen um 12:00 Uhr am Strand stattfindet, welches von "G-Sitges" organisiert wird. Die Veranstalter wollen "positive Gedanken" den negativen Bilderbergern ins Hotel schicken ;-)

Ich finde, das beste Foto von Gestern ist das hier. Die Bonzen schauen uns alle an, mit Königin Beatrix in der Mitte:

Mit Doppelklick kann man es vergrössern, um die Insassen besser zu erkennen

Copyright 2010 ©ASR


Copyright 2010 Angelo Nero

In der Rangordnung der Bilderberger rangiert Königin Beatrix ziemlich weit oben und sie ist einer der Langzeitmitglieder, nicht nur hier, sondern auch im Club of Rome. Ihr verstorbener Vater Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld (2004) war ja auch einer der Mitbegründer der Bilderberg-Gruppe 1954. Beatrix ist unter anderem Grossaktionärin des Ölmultis Shell und wird zu den reichsten Frauen der Welt gezählt. Sie ist demnach keine Symbolfigur der niederländischen Monarchie, sondern hat wirklich Macht.

Die Ladys gingen Shoppen

Am Vormittag sind einige Damen mit dunklen Limousinen und Bodyguards ins Zentrum von Sitges gefahren worden, um noch Einkäufe zu tätigen. Es waren Personen des Organisationskommitte und Ehefrauen der Teilnehmer. Vor dem Mittag wurden sie ins Hotel zurückgebracht. Beim Einsteigen in ihre Fahrzeuge wurden sie von Aktivisten gefragt, warum sie sich verstecken, denn sie haben ihre Handtaschen vors Gesicht gehalten. Einige haben sogar mit ihren Kameras zurückfotografiert und dabei gelacht.

Die Polizei wird immer tolleranter

Am Nachmittag konnte einer unserer Fotografen sich vom Hügel aus dem Hoteleingang nähern und er hat tolle Aufnahmen der Bilderberger gemacht, wie sie auf dem Vorplatz standen und sich ein Teil von ihnen schon verabschiedet hat.

Wie ich erfahren habe, hat das Meditationstreffen am Strand bei strömenden Regen stattgefunden. Dann hoffen wir die "good vibrations" haben gewirkt, so wie bei den Polizisten, die immer mehr auf uns zu kommen und sagen, was wir machen ist richtig, es hätten viel mehr Leute kommen sollen, um gegen diese Bande zu protestieren ... friedlich natürlich.

Das lustige ist, der "Geheimpolizist" der mich am Donnerstag zwang meine Fotos zu löschen und beinahe wegen meiner Weigerung mich verhaften wollte, ist jetzt ganz tollerant geworden. Es sagte zu uns: "Ach macht doch, die Fotos sind schon in Ordnung" und wir lachten und gaben uns die Hand. Wahrscheinlich stinkt es ihm schon seit Tagen hinter uns her zu jagen. Dieses Katz und Maus Spiel ist ja auch lächerlich. Er hat sicher besseres zu tun, als diese Typen vor der Öffentlichkeit zu schützen, wo wir doch harmlos sind und nur die Bonzen entblösen wollen. Wenn sie einen von uns im Gebüsch "erwischen", der zu nahe Fotos macht, werden wir nur noch weggeschickt.

Auch der Polizeikommandant von Sitges hat laut Charley Skelton sich ähnlich geäussert. "Ihr Jungs leistet gute Arbeit, wir bewundern euch", soll er ohne das er zitiert werden will gesagt haben. Er soll auf das Hotel gezeigt und weiter gesagt haben, "Ich mag diese Leute nicht." Wieder ein kleiner Sieg in der Aufklärungsarbeit und Meinungsänderung.

Hier sehen wir Robert Zoellick, Präsident der Weltbank, wie er aus dem Hotel kommt:

Copyright 2010 Quierosaber

Liste der Teilnehmer am Bilderberg-Meeting 2010 in Spanien

Hier ist die offizielle Liste der Teilnehmer:

Wichtig ist, wer war dabei und erscheint nicht dort drauf, denn es gibt immer Leute die völlig annonym bleiben wollen. Die müssen wir noch herausfinden.

Honorary Chairman BEL Davignon, Etienne Vice Chairman, Suez-Tractebel

DEU Ackermann, Josef Chairman of the Management Board and the Group Executive Committee, Deutsche Bank AG
GBR Agius, Marcus Chairman, Barclays Bank PLC
ESP Alierta, César Chairman and CEO, Telefónica
INT Almunia, Joaquín Commissioner, European Commission
USA Altman, Roger C. Chairman, Evercore Partners Inc.
USA Arrison, Sonia Author and policy analyst
SWE Bäckström, Urban Director General, Confederation of Swedish Enterprise
PRT Balsemão, Francisco Pinto Chairman and CEO, IMPRESA, S.G.P.S.; Former Prime Minister
ITA Bernabè, Franco CEO, Telecom Italia S.p.A.
SWE Bildt, Carl Minister of Foreign Affairs
FIN Blåfield, Antti Senior Editorial Writer, Helsingin Sanomat
ESP Botín, Ana P. Executive Chairman, Banesto
NOR Brandtzæg, Svein Richard CEO, Norsk Hydro ASA
AUT Bronner, Oscar Publisher and Editor, Der Standard
TUR Çakir, Ruşen Journalist
CAN Campbell, Gordon Premier of British Columbia
ESP Carvajal Urquijo, Jaime Managing Director, Advent International
FRA Castries, Henri de Chairman of the Management Board and CEO, AXA
ESP Cebrián, Juan Luis CEO, PRISA
ESP Cisneros, Gustavo A. Chairman and CEO, Cisneros Group of Companies
CAN Clark, W. Edmund President and CEO, TD Bank Financial Group
USA Collins, Timothy C. Senior Managing Director and CEO, Ripplewood Holdings, LLC
ITA Conti, Fulvio CEO and General Manager, Enel SpA
GRC David, George A. Chairman, Coca-Cola H.B.C. S.A.
DNK Eldrup, Anders CEO, DONG Energy
ITA Elkann, John Chairman, Fiat S.p.A.
DEU Enders, Thomas CEO, Airbus SAS
ESP Entrecanales, José M. Chairman, Acciona
DNK Federspiel, Ulrik Vice President Global Affairs, Haldor Topsøe A/S
USA Feldstein, Martin S. George F. Baker Professor of Economics, Harvard University
USA Ferguson, Niall Laurence A. Tisch Professor of History, Harvard University
AUT Fischer, Heinz Federal President
IRL Gallagher, Paul Attorney General
USA Gates, William H. Co-chair, Bill & Melinda Gates Foundation and Chairman, Microsoft Corporation
USA Gordon, Philip H. Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs
USA Graham, Donald E. Chairman and CEO, The Washington Post Company
INT Gucht, Karel de Commissioner, European Commission
TUR Gürel, Z. Damla Special Adviser to the President on EU Affairs
NLD Halberstadt, Victor Professor of Economics, Leiden University; Former Honorary Secretary General of Bilderberg Meetings
USA Holbrooke, Richard C. Special Representative for Afghanistan and Pakistan
NLD Hommen, Jan H.M. Chairman, ING Group
USA Hormats, Robert D. Under Secretary for Economic, Energy and Agricultural Affairs
BEL Huyghebaert, Jan Chairman of the Board of Directors, KBC Group
USA Johnson, James A. Vice Chairman, Perseus, LLC
FIN Katainen, Jyrki Minister of Finance
USA Keane, John M. Senior Partner, SCP Partners
GBR Kerr, John Member, House of Lords; Deputy Chairman, Royal Dutch Shell plc.
USA Kissinger, Henry A. Chairman, Kissinger Associates, Inc.
USA Kleinfeld, Klaus Chairman and CEO, Alcoa
TUR Koç, Mustafa V. Chairman, Koç Holding A.Ş.
USA Kravis, Henry R. Founding Partner, Kohlberg Kravis Roberts & Co.
USA Kravis, Marie-Josée Senior Fellow, Hudson Institute, Inc.
INT Kroes, Neelie Commissioner, European Commission
USA Lander, Eric S. President and Director, Broad Institute of Harvard and MIT
FRA Lauvergeon, Anne Chairman of the Executive Board, AREVA
ESP León Gross, Bernardino Secretary General, Office of the Prime Minister
DEU Löscher, Peter Chairman of the Board of Management, Siemens AG
NOR Magnus, Birger Chairman, Storebrand ASA
CAN Mansbridge, Peter Chief Correspondent, Canadian Broadcasting Corporation
USA Mathews, Jessica T. President, Carnegie Endowment for International Peace
CAN McKenna, Frank Deputy Chair, TD Bank Financial Group
GBR Micklethwait, John Editor-in-Chief, The Economist
FRA Montbrial, Thierry de President, French Institute for International Relations
ITA Monti, Mario President, Universita Commerciale Luigi Bocconi
INT Moyo, Dambisa F. Economist and Author
USA Mundie, Craig J. Chief Research and Strategy Officer, Microsoft Corporation
NOR Myklebust, Egil Former Chairman of the Board of Directors SAS, Norsk Hydro ASA
USA Naím, Moisés Editor-in-Chief, Foreign Policy
NLD Netherlands, H.M. the Queen of the
ESP Nin Génova, Juan María President and CEO, La Caixa
DNK Nyrup Rasmussen, Poul Former Prime Minister
GBR Oldham, John National Clinical Lead for Quality and Productivity
FIN Ollila, Jorma Chairman, Royal Dutch Shell plc
USA Orszag, Peter R. Director, Office of Management and Budget
TUR Özilhan, Tuncay Chairman, Anadolu Group
ITA Padoa-Schioppa, Tommaso Former Minister of Finance; President of Notre Europe
GRC Papaconstantinou, George Minister of Finance
USA Parker, Sean Managing Partner, Founders Fund
USA Pearl, Frank H. Chairman and CEO, Perseus, LLC
USA Perle, Richard N. Resident Fellow, American Enterprise Institute for Public Policy Research
ESP Polanco, Ignacio Chairman, Grupo PRISA
CAN Prichard, J. Robert S. President and CEO, Metrolinx
FRA Ramanantsoa, Bernard Dean, HEC Paris Group
PRT Rangel, Paulo Member, European Parliament
CAN Reisman, Heather M. Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.
SWE Renström, Lars President and CEO, Alfa Laval
NLD Rinnooy Kan, Alexander H.G. Chairman, Social and Economic Council of the Netherlands (SER)
ITA Rocca, Gianfelice Chairman, Techint
ESP Rodriguez Inciarte, Matías Executive Vice Chairman, Grupo Santander
USA Rose, Charlie Producer, Rose Communications
USA Rubin, Robert E. Co-Chairman, Council on Foreign Relations; Former Secretary of the Treasury
TUR Sabanci Dinçer, Suzan Chairman, Akbank
ITA Scaroni, Paolo CEO, Eni S.p.A.
USA Schmidt, Eric CEO and Chairman of the Board, Google
AUT Scholten, Rudolf Member of the Board of Executive Directors, Oesterreichische Kontrollbank AG
DEU Scholz, Olaf Vice Chairman, SPD
INT Sheeran, Josette Executive Director, United Nations World Food Programme
INT Solana Madariaga, Javier Former Secretary General, Council of the European Union
ESP Spain, H.M. the Queen of
USA Steinberg, James B. Deputy Secretary of State
INT Stigson, Björn President, World Business Council for Sustainable Development
USA Summers, Lawrence H. Director, National Economic Council
IRL Sutherland, Peter D. Chairman, Goldman Sachs International
GBR Taylor, J. Martin Chairman, Syngenta International AG
PRT Teixeira dos Santos, Fernando Minister of State and Finance
USA Thiel, Peter A. President, Clarium Capital Management, LLC
GRC Tsoukalis, Loukas President, ELIAMEP
INT Tumpel-Gugerell, Gertrude Member of the Executive Board, European Central Bank
USA Varney, Christine A. Assistant Attorney General for Antitrust
CHE Vasella, Daniel L. Chairman, Novartis AG
USA Volcker, Paul A. Chairman, Economic Recovery Advisory Board
CHE Voser, Peter CEO, Royal Dutch Shell plc
FIN Wahlroos, Björn Chairman, Sampo plc
CHE Waldvogel, Francis A. Chairman, Novartis Venture Fund
SWE Wallenberg, Jacob Chairman, Investor AB
NLD Wellink, Nout President, De Nederlandsche Bank
USA West, F.J. Bing Author
GBR Williams, Shirley Member, House of Lords
USA Wolfensohn, James D. Chairman, Wolfensohn & Company, LLC
ESP Zapatero, José Luis Rodríguez Prime Minister
DEU Zetsche, Dieter Chairman, Daimler AG
INT Zoellick, Robert B. President, The World Bank Group

Reporter:
GBR Bredow, Vendeline von Business Correspondent, The Economist
GBR Wooldridge, Adrian D. Business Correspondent, The Economist

Bei der Demo in Barcelona am Samstag riefen die Protestierer: "Die Bilderberger sind Mörder":


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