Schauen wir uns dieses unglaubliche Phänomen genannt Al-Kaida an, oder Al-Qaida oder Al-CIAda wie es wirklich heisst, eine Truppe die uns immer wieder präsentiert wird, zuletzt mit dem vom CIA auf den Weg geschickten Unterhosenbomber und mit den neuen vom FBI gefälschten Fahndungsfotos von Mitgliedern dieser angeblichen Terrororganisation.
Diese Al-Kaida ist ein sehr flüchtiges Wesen. Wir wissen, dass ehemalige CIA-Kaderleute ausgesagt haben, sie existiert gar nicht, sondern ist nur vom Militärisch-Industriellen-Komplex erfunden worden, um einen Feind für die nie endenden Kriege zu haben, damit sie Unsummen an Geld damit einsacken können. Was gibt es für einen besseren Feind, als einen der überall und nirgends ist, nicht erkennbar ist, keine Uniformen trägt und deshalb nie besiegt werden kann, aber eine ständige Bedrohung darstellt, gegen die man für immer Kriege führen muss.
Der Name "Al-Kaida" haben ja die Amerikaner erfunden, hat diese nicht existierende Gruppe sich nicht selber gegeben. Auf Arabisch bedeutet Al-Kaida "die Datenbank" und war/ist eine Liste der angeheuerten "Terroristen", die für die CIA arbeiten und weltweit eingesetzt wurden/werden. Das sind Angestellte, die von den Amerikanern rekrutiert, ausgebildet, finanziert und mit Waffen versorgt wurden/werden.
Das lustige ist, Bin Laden wusste gar nicht, dass er der Anführer dieser nicht existenten Al-Kaida sein soll und erfuhr erst aus den Medien davon, als er beschuldigt wurde, der Hauptdrahtzieher des Terrorangriff vom 11. September 2001 zu sein, was er vehement von sich wies. Dabei war er bis zu diesem Datum ein CIA-Agent mit dem Decknamen "Tim Osman", der an verschiedenen Orten der Welt eingesetzt wurde. Seine letzte Aufgabe vor seinem Tod war, als Sündenbock für 9/11 zu dienen. Deshalb wird er auch vom FBI wegen 9/11 nicht gesucht und ist auch nicht angeklagt worden.
Der Weltöffentlichkeit wurde erzählt, Bin Laden und seine 19 Helfer hätten die einzig verbliebene Supermacht angegriffen, vier Flugzeuge entführt, die beste Luftabwehr der Welt stundenlang ausgetrickst, zwei Maschinen in die Zwillingstürme gesteuert, seien in den am besten bewachten Luftraum von Washington eingedrungen und in die massiv geschützte Militärzentrale genannt Pentagon reingeknallt.
Bin Laden als Anführer der Al-Kaida hat nicht nur dieses unglaubliche Husarenstück mit völligen Amateuren ausgeführt und aus einer Höhle in Afghanistan koordiniert, er konnte sogar an diesem Tag die physikalischen Gesetze ausschalten, in dem er mit zwei Flugzeugen DREI gigantische Wolkenkratzer in Fallgeschwindigkeit zusammenbrechen und in Staub verwandeln lies.
Dabei ist er einen Tag vor 9/11 in Rawalpindi Pakistan ins örtliche Spital gegangen, um eine Dialyse vorzunehmen, ausgerechnet als "seine" grosse Operation anlief, die er angeblich gesteuert hat. Wenn die Amerikaner wirklich meinten, er war der Haupttäter von 9/11, dann hätten sie ihn vom Spitalbett weg völlig wehrlos verhaften können. Haben sie aber nicht getan und nach einigen Tagen wurde er entlassen und ging zurück nach Afghanistan. Sie wussten ja vom pakistanischen Geheimdienst wo er war. Deshalb sind die Beschuldigungen gegen ihn völlig unglaubwürdig.
Was aber am unglaublichsten ist, die obrigkeitshörige Öffentlichkeit kaufte die offizielle Erklärung für diese Ereignisse der US-Regierung ab, ohne einen einzigen Beweis für die Behauptungen zu verlangen, denn bewiesen wurde bis heute gar nichts, es wurde nur behauptet und das haben wir zu schlucken. Alle Beweise wurden vernichtet, Zeugen mundtot gemacht und ein Untersuchungskommission beauftrag, die US-Regierung von jeglicher Schuld reinzuwaschen und zum vorbestimmten Resultat zu kommen, es war Al-Kaida. Die Verantwortlichen des US-Militärs, welche den Angriff tatenlos zugelassen haben, wurden zur Belohnung befördert.
Einige intelligente Mitglieder der völlig durchs Fernsehen verblödeten und gehirngewaschenen Spezies, genannt Mensch, haben das Märchen nicht geglaubt und eigene Untersuchungen durchgeführt. Dabei stiessen sie auf hunderte Lügen und Ungereimheiten, welche den offiziellen Ablauf als unmöglich darstellen. Dabei kam heraus, es war alles ganz anders, die Täter für dieses ungeheuerliche Verbrechen waren nicht die Beschuldigten, das Ganze wurde nur den Arabern als Sündenböcke in die Schuhen geschoben, die gar nichts damit zu tun hatten. Eine klassische Operation unter falscher Flagge.
Die wirklichen Täter und ihre Hintermänner führten dann sofort ihre schon lange vorbereiteten Kriegspläne aus und überfielen Afghanistan und den Irak, drückten die Polizeistaatsgesetze durch und verwandelten die sogenannten westlichen Demokratien faktisch zu Diktaturen um. Damit der Irak überfallen werden konnte, wurde das Märchen der Massenvernichtungswaffen und einer immensen Gefahr die durch Saddam Hussein ausgeht erfunden und diese Lüge hat auch die völlig durch die Medien verblödete Öffentlichkeit bereitwillig akzeptiert, dabei hatte der Irak mit 9/11 gar nichts zu tun.
Ein neuer Präsident wurde mit dem Spruch „Change we can believe in“ gewählt, der alles neu und besser machen würde. Die dummen Schafe sind wieder darauf reingefallen, obwohl sie nichts von ihm wussten, er nichts vorher geleistet hatte und sie sind der Propaganda bereitwillig auf den Leim gegangen. So haben mehr 200.000 Deutsche Barack Obama am 24. Juli 2008 bei seiner Rede an der Berliner Siegessäule zugejubelt. Es gab Beifallstürme, Sprechchöre, viele Fans riefen "Yes we can", als er mehr Einsatz im Anti-Terror-Kampf forderte. Wie blöd muss man sein um das zu tun, wenn man ihn nicht mal wählen kann?
Dieser neue Präsident ist wirklich neu und besser als Bush, denn er startete sofort einen neuen Krieg in Pakistan, schickte noch mehr Truppen nach Afghanistan, hat den Jemen als nächstes im Visier und bereits bombardiert, führt einen geheimen Krieg am Horn von Afrika, provoziert Länder mit Aggressionen in Südamerika und will den Iran auch noch angreifen, alles im Auftrag seiner Drahtzieher. Dafür wurde er bereits mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Bei seiner Ansprache vor dem Nobelpreiskomitee sagte er im Prinzip, „Krieg ist Frieden“. Er hat mit einem Zuckerguss die weitere Tötung von unschuldigen Zivilisten in Afghanistan beschönigt.
Und all das wird mit dem Krieg gegen Al-Kaida begründet, in dem man der Welt einredet, es handelt sich um eine international operierende Organisation, die modernste Kommunikationsmittel hat, auf unzähliges Personal zurückgreifen kann und über unbegrenzte Geldmittel verfügt. Dabei wenn man die Länder besucht, wo die Al-Kaida angeblich sein soll, sieht man nur Armut, primitivste Lebensbedingungen und Menschen welche sich vor dem Kugelhagel, Granaten und Bomben der westlichen Besatzungstruppen in Sicherheit bringen.
Sie gingen in diese Länder rein mit der Ausrede, die Al-Kaida ausrotten zu müssen, finden sie aber nicht, weil sie nicht existiert. Das geht nun schon seit 9 Jahren so und es wird noch Jahrzehnte andauern, wie uns versprochen wurde. Was sie wirklich ausrotten sind die unbeteiligten Zivilisten, die Mitglieder der Al-Kaida sein könnten, aber nicht sind, sondern sich nur als Senioren, Frauen und Kinder tarnen. Wenn die Einheimischen die Frechheit haben sich gegen die fremden Invasoren, die wie Berserker wüten, zu verteidigen, dann werden sie automatisch als Al-Kaida abgestempelt.
Im besetzten Palästina ist es genau so. Die Israelis drängen die Palästinenser seit 60 Jahren in immer kleiner werdende Reservate, während sie ihnen das Land stehlen, ihre Häuser und Anpflanzungen mit Planierraupen niederwalzen, ganze Familien ermorden und die Überlebenden zum Schluss hinter Stacheldraht und Betonmauern im grössten Freiluftgefängnis der Welt einsperren. Sie verweigern ihnen Wasser und Lebensmittel, medizinische Versorgung und sogar Baumaterial, um ihre durch die verbrecherische Bombardierung zerstörten Häuser wieder aufzubauen.
Und wenn diese drangsalierten Menschen aus lauter Verzweiflung den Mut haben sich mit primitivsten Mitteln gegen eine High-Tech-Armee zu wehren, die sogar mit Atomwaffen ausgerüstet ist, über die man aber nicht sprechen darf, dann werden sie selbstverständlich sofort zu Terroristen deklariert, die man töten kann. Dabei leben sie schon immer dort, es ist ihr angestammtes Heimatland, bis die Aschkenasen kamen und sie mit Terror und ethnischer Säuberung vertrieben und ermordet haben.
Das passiert alles tagtäglich, während die westliche Bevölkerung wie Zombies vor der Glotze hängt und völlig apathisch den TV-Müll sich reinzieht. Selbstverständlich könnten die Menschen aufwachen, eine Regung zeigen, sich empören und etwas gegen die unternehmen, die hinter all diesen Verbrechen stecken, aber sie tun es nicht. Sie unterhalten sich lieber mit völlig banalen Schrott, interessieren sich brennend was irgendwelche Promis machen oder vergiessen Krokodilstränen über unwichtiges Zeug und machen sich Sorgen über den kuscheligen Eisbären Knut.
Kein Widerstandskämpfer der sich für seine Rechte einsetzt und diese gegen die Invasoren verteidigt, kann heute so genannt werden, ohne sofort mit Al-Kaida in Verbindung gebracht zu werden, obwohl es keine Al-Kaida gibt. Die wirklichen Terroristen sitzen in Washington, London und Tel Aviv, plus ihre Komplizen und Mittäter in Paris, Rom und Berlin. Es ist eigentlich logisch, wenn diese kriminelle Verbrecherbande hinter allen Morden und Zerstörung auf der Welt steckt, dann muss was gegen sie unternommen werden. Am besten wäre es, wenn man sie zum Teufel schickt, um damit den anderen eine Lektion zu erteilt die nachrücken.
Aber das ist nur Wunschdenken, denn eines ist für mich klar, der grosse Plan wird umgesetzt, bis die Zivilisation am Ende ist und die Weltverbrecher sich selbst zerstört haben. Erst dann ist ein Neustart möglich.
Die gleichen Leute welche diese fiktive Al-Kaida uns dauern vor die Nase halten, um ihre Verbrechen rechtfertigen zu können, sind die selben welche das ganze Finanzsystem an die Wand fahren, um uns unsere Ersparnisse und Renten auch noch zu klauen. Sie sind auch die welche die Nachrichten die wir zu sehen und zu hören bekommen kontrollieren. Sie steuern die Unterhaltungsindustrie, welche den amoralischen Müll produziert, um unseren Geist und den unserer Kinder zu vergiften. All das führt uns unweigerlich als Gesellschaft an den Rande des Abgrunds.
Wir haben hier ein Dilemma das nicht lösbar ist. Auf der einen Seite haben wir eine kleine Gruppe von Psychopathen, welche die menschliche Rasse als Beute ansehen, die man nach belieben foltern und töten kann und dabei sich noch aufgeilt, bevor sie sie fressen. Und auf der anderen Seite gibt es eine grosse Mehrheit, die zu blöd ist zu erkennen was wirklich passiert und sogar aktiv den Psychopathen hilft die Verbrechen an ihren Mitmenschen zu begehen.
Die wirkliche Frage ist, gibt es ein göttliches Wesen, welches dem ganzen einen Sinn gibt und uns zu einem bestimmten Ziel führt. Wenn es dieses Wesen nicht gibt, dann bringt es nichts etwas gegen das Unrecht zu unternehmen. Wenn es eins gibt, dann gibt es einen Sinn im Leben, nur wir erkennen ihn leider nicht. Da ich für mich weis, es gibt ein göttliches Wesen, habe ich den Sinn für mein Leben gefunden, was nicht daraus besteht, in diesem System bereitwillig mitzumachen, die immer gleichen menschlichen Rituale dauernd zu wiederholen bis ich abtrete.
Wenn man sich umschaut, dann müsste man meinen, es gibt viele Leute die an dieses höhere Wesen glauben, denn es gibt genug Kirchen, Kathedralen, Tempel, Moscheen und Synagogen und die Anbetung darin. Wenn man sich die Prinzipien der ganzen Religionsgründer anschaut, dann könnte man meinen, alles müsste wunderbar sein, wenn alle danach leben würden. Aber wir machen es nicht.
Seltsamerweise, wer wirklich nach den Geboten der Religionen lebt, die Lehren befolgt und seine Mitmenschen entsprechend behandelt, den Frieden wirklich will, der wird ausgegrenzt, als Verräter beschimpft, sieht sich bald selber als Terrorist abgestempelt und im Extremfall bekommt eine Kugel ab, so wie John F. Kennedy, Martin Luther King, John Lennon, Jitzchak Rabin und andere.
Dann gibt es sogenannte Priester, die sich zwischen den Menschen und dem göttlichen Wesen stellen, die sich mit den Psychopathen verbündet habe, die dann den Gläubigen alle möglichen unsinnige Rituale aufbürden und ihnen dann noch predigen, die anderen sind Ungläubige, sie würden an den falschen Gott glauben und deshalb muss man sie verschmähen, ausgrenzen und sogar vernichten. Sie reden von Hass und Intoleranz, hetzen eine Gruppe gegen die andere auf. Dabei gibt es nur einen Gott, egal wo man sich befindet.
Es gibt nur einen Gott... und dann andere Sachen welche die Leute anbeten, wie den Mammon, Statussymbole oder Macht, die nur zur Erfüllung des eigenen Egos dienen. Es ist das Ziel der Psychopathen die Menschheit so zu steuern, dass sie an diesen Materialismus glauben und es erstrebenswert ist, immer mehr davon zu haben und zu konsumieren. Um ihre Macht zu erhalten, spalten sie die Bevölkerung und hetzen sie gegeneinander auf. Am besten und effektivsten mit Angst, mit Feinden die überall lauern und von denen nur sie uns beschützen können. Deshalb gibt es den von ihnen erfundenen Terrorismus.
Die Idee, es gibt eine Al-Kaida, die weltweit operiert und ständig untereinander in Verbindung steht und Terroranschläge plant, ist absurd. Tatsächlich werden die Schuhbomber und Unterhosenbomber genau von denen fabriziert, welche uns davor beschützen sollen. Der Grund für diese synthetischen Terroristen ist, damit die Regierungen in unsere Intimsphäre eindringen können, sinnbildlich in unsere Schuhe und Unterwäsche. Sie sind auch die welche die Flugzeuge in die Wolkenkratzer fliegen, die Bomben platzieren und die Anschläge dann der Al-Kaida in die Schuhe schieben. Sie kontrollieren die Medien die dann verkünden, wer die Bösewichte sind und warum man sie nun angreifen muss. Selbstverständlich alles nur zur Selbstverteidigung.
Es sind sie, die Regierungen und ihre Geheimdienste, welche all das machen, auf Befehl derer die im Hintergrund die Fäden ziehen und immer die selben sind, die welche den Reichtum der Welt kontrollieren und ganz für sich haben wollen. Wir sind in einer Situation, wo wir praktisch nichts mehr dagegen tun können. Der einzige Trost ist, es gibt eine höhere Macht, welche alles in der Hand hat und vor dem sich alle einmal verantworten müssen.
Es wäre schön wenn wir, welche versuchen die Mitmenschen aufzuklären, mit einem Megafon direkt in ihr Hirn reinposaunen könnten, um sie zu wecken und damit eine Veränderung herbeizuführen. Es ist frustrierend auf dieses Meer der Ignoranz schauen zu müssen, in der Hoffnung, man findet irgendwo Inseln der Intelligenz, die daraus hervorragen. Es sieht so aus, wie wenn die einzige Möglichkeit, dass die Leute es endlich kapieren, darin liegt, wenn die Welt nicht mehr wie bisher funktioniert. Wenn die Schlafschafe in so eine extreme Situation geraten, damit sie endlich weiter als über ihren Tellerrand schauen.
Die meisten Menschen sind nicht in der Lage oder Willens zu erkennen, was mit ihnen passiert. Es ist erschreckend zu sehen, wie die Mehrheit völlig damit einverstanden ist, was auf der Welt stattfindet und gerne so weitermachen. Sie werden erst aufwachen, wenn es direkt mit ihnen selber geschieht. Erst wenn man ihnen die Tür eintritt und sie abholt, dann werden sie die übliche dumme Frage stellen, „wie konnte das nur passieren?“, nur dann ist es zu spät.
Der gemeinsame Feind der Menschheit ist klar auszumachen, es ist die Hochfinanz. Sie haben sich das Privileg erkauft, staatlich legalisierten Betrug auszuüben. Die welche hinter Obama, Brown, Sarkozy, Merkel und den ganzen anderen Staatsführern stehen und nach ihrer Pfeife tanzen lassen, sind Feinde der Menschheit und sie als ihre Agenten auch. Die Parlamente sind voll von Feinden der Menschheit. Ihre Aufgabe ist es per Gesetz uns jeden Tag noch mehr zu stehlen und es ihren Kontrolleuren zu geben, die bereits einen riesigen Haufen an Gestohlenen haben.
Jeder der das Wort Al-Kaida in den Mund nimmt, um uns Angst zu machen, wie wenn es sie wirklich gibt, ist ein Lügner und ein Feind der Menschheit. Jeder der die bestehenden Kriege befürwortet und neue Kriege will, ist ein Feind der Menschheit. Jeder der junge Frauen und Männer in die Kriege schickt, damit sie für die Konzerne sterben, ist eine Feind der Menschheit. Jeder Konzern der Geld mit den illegalen Kriegen macht, ist ein Feind der Menschheit. Praktisch jeder der uns im TV anspricht und das ganze System verteidigt, ist ein Feind der Menschheit. Die ganzen Medienhuren, Schauspieler und Entertainer welche die Lügen verkünden und aufrechterhalten, sind Feinde der Menschheit.
Jeder der seine höhere Position, seinen Einfluss, sein Geld und sein Talent nicht dazu nutzt die Lüge zu entlarven und die Wahrheit zu verkünden, ist ein Feind der Menschheit.
Alle diese Emporkömmlinge haben ihren Pakt mit dem Teufel gemacht. Ihnen ist es völlig egal was mit uns geschieht und in welchem tiefen Loch wir stecken, weil sie meinen sie stehen über uns, kommen ungeschoren davon, können die Silbermünzen behalten, die sie für ihren Verrat bekommen haben. Dabei sind sie in den Augen der Mächtigen nur Diener, nützliche Idioten, die man nach Gebrauch wegwerfen kann. Die kommen genau so dran wie wir, einfach nur später.
Der wirkliche Feind der Menschheit ist die kleine Gruppe der Finanzoligarchen, welche schon seit Generationen das Geld, Zins und Zinseszinssystem aufrecht erhalten und überhaupt erfunden haben. Sie sind die welche alle Kriege angezetellt haben und daran reich geworden sind. Alle anderen Institutionen, wie Militär, Industrie, Konzerne, Banken, Regierungen, Parlamente, Parteien und die Medien, sind in ihren Augen nur notwendige Werkzeuge zur Umsetzung ihres grossen Planes der Versklavung und Weltbeherrschung. Die Verantwortlichen in diesen Institutionen werden von ihnen eingesetzt, sind alle austauschbar und ersetzbar. So wie demnächst Angela Merkel.
Wir leben in einer aussergewöhnlichen Zeit der Prüfung und die eigene Menschlichkeit und den Glauben an die Menschheit zu bewahren ist schwierig. Schärft eure Sinne um die Lüge erkennen zu können und haltet an der Wahrheit fest so lange ihr könnt. Die meisten von euch sind anständige Leute die nur das Beste für sich und ihren Familien wollen. Jeder wird versuchen so gut es geht an der Oberfläche zu schwimmen, nachdem das Schiff untergegangen ist. Ihr werdet entweder entdecken ihr seid aus stärken Holz geschnitzt als ihr dachtet oder ihr werdet sinken.
Es genügt nicht nur zu wissen was in der Welt schiefläuft, sondern man muss auch die Konsequenzen für seine Leben daraus ziehen und handeln.
Am besten wäre es, wenn wir alle zusammen morgen nicht mehr zur Arbeit erscheinen, uns weigern irgendetwas zu kaufen und nicht mehr gehorchen, bis diese Despoten an der Macht freiwillig zurücktreten und verschwinden. Ich wünschte ihr würdet keine Steuern mehr zahlen, bis diese Staatsführer ins Exil gehen oder im Gefängnis landen. Ich würde es begrüssen, wenn alle ihre Stimme erheben und lautstark das sofortige Ende aller Kriege fordern und den Rückzug aller Soldaten verlangen. Alle welche an der Macht sind und für das Unrecht die Verantwortung tragen, müssen von dieser Macht entfernt werden.
Ich wünschte ihr würdet alle mentalen, emotionalen und ökonomische Verbindungen zu diesem üblen System kappen, bis dieses System dem Wohle der meisten Meschen dient und nicht mehr nur einer kleinen Minderheit. So lange ihr das nicht macht, so lange ihr im System drin bleibt und es damit unterstützt, wird sich nichts ändern und es wird uns weiter alle ausbeuten und versklaven.
Wer sich nicht von den Verlockungen des System befreien kann, wird weiter im Hamsterrad rennen bis er blutige Pfoten hat, aber nie vorwärts kommen. Wer sich aber freischwimmt und das andere Ufer erreicht, wird eine neue Welt entdecken und zu neuen Kräften kommen. Dort müsst ihr hin. Ihr müsst die Kontrolle über euer Leben haben und nicht das System über euch. Da gibt es kein Dazwischen, sondern nur ein Entweder-Oder.
Das System wird euch ausbeuten und bestrafen bis ihr aufwacht, denn das ist die Aufgabe des Systems. Ihr könnt ein einfaches und erfülltes Leben führen, mitten in dem kommenden Chaos, denn das wirkliche Leben ist in euch, findet in euch drinnen statt. Ihr seid nur deswegen am Leben und ohne dem nicht mehr. Denkt dran, alles was ihr seht und hört ist nur Schein, ihr seid das Echte.
Möge das göttliche Wesen euch beschützen und mit euch sein.
Sonntag, 17. Januar 2010
Alles was ihr seht und hört ist nur Schein, ihr seid das Echte
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
15:05
1 Kommentare
Labels: 9/11, Afghanistan, Alternativen, Finanzen, Gesellschaft, Jemen, Neue Weltordnung, Obama, Pakistan, Terror
Samstag, 9. Januar 2010
Die US-Bombardierung des Jemen fordert zahllose Opfer
Die Bilder die ihr hier sehen werdet sind schockierend, denn sie zeigen die zahlosen zivilen Opfer, welche durch die amerikanische Bombardierung des Jemen am 17. und 24. Dezember 2009 ermordet wurden, darunter auch viele Kinder. Laut den Überlebenden sollen im Nordwesten des Jemen durch die Luftangriffe der Amerikaner 120 Menschen getötet und 44 verletzt worden sein.
Nach Irak, Afghanistan und Pakistan, geht das Morden aus der Luft im nächsten muslemischen Land weiter. Diese Aufnahmen werden selbstverständlich nicht in den westlichen Medien gezeigt. Die passen nicht zum Image des "Friedensengel" Obama, der diese Angriffe angeordnet hat.
Kinder und Babys, sowie Erwachsene, die aus den Trümmern geborgen werden:
Eine ganze Siedlung wurde platt gemacht mit Leichen überall:
Die pakistanische Regierung hat einen Bericht über die Luftangriffe der Amerikaner auf ihr Land für das Jahr 2009 veröffentlicht. Darin steht, von den 44 Attacken mit ferngesteuerten Drohnen haben 39 ausschliesslich Zivilisten getötet, 700 unschuldige Personen insgesamt. Pakistan hat wiederholt die US-Angriffe verurteilt und Washington des Kriegsverbrechen beschuldigt, da sie keine ausdrückliche Erlaubnis der pakistanischen Regierung haben in den Luftraum einzudringen. Auch diese Tötung von Zivilisten hat alleine Obama zu verantworten.
Donnerstag, 20. August 2009
Obama spricht genau wie Bush, deshalb heisst er Obusher
Am 17. August 2009 sprach Barack Obama an der Veterans of Foreign Wars Konferenz in Phoenix Arizona. Wenn man seine Rhetorik und Wortwahl anhört, dann unterscheidet sie sich in keiner Weise von dem was Bush früher von sich gab. Man könnte meinen er hat den gleichen Redeschreiber wie Bush … eine Lüge und kriegshetzerische Aussage nach der anderen. Es hat sich nichts geändert, kein „Change we can believe in“, die Marionette wurde in Washington nur ausgetauscht, die verbrecherische Politik des US-Regimes ist die selbe. Deshalb heisst er auch Obusher!
Analysieren wir seine Ansprache. Er sagte folgendes über den Krieg in Afghanistan:
Obama: "Ich werde nicht zögern Gewalt anzuwenden um das amerikanische Volk oder unsere vitalen Interessen zu schützen."
Ja genau, die Betonung liegt auf "vitale Interessen". Wer den amerikanischen Interessen (Plünderung der Ressourcen, strategische Lage) im Weg steht und sich dem nicht unterordnet, wird mit "Shock and Awe" plattgemacht. Damit unterscheidet sich Obama in nichts von Bush. Kein Wort von Nutzung friedlicher und diplomatischer Mittel um in der Welt anders vorzugehen, oder Teilung der Ressourcen mit den Rest der Welt. Das Öl und Gas gehört uns und das holen wir uns einfach. Obama ist kein Engel des Friedens, wie so viele glauben, sondern er trägt nur die Maske des Engel hinter der sich die Todesfratze verbirgt.
Obama: "Wir dürfen nie vergessen, es ist kein Krieg der Wahl, sondern ein Krieg der Notwendigkeit."
Ein glatte Lüge. Notwendig? Nicht gewählt? Selbstverständlich hat die US-Regierung diesen Krieg bewusst gewählt. Er war lange geplant. Wie hätten sie denn sonst nur drei Wochen nach 9/11, am 7. Oktober 2001, Afghanistan bombardieren und dort einmarschieren können. Wie verlegt man eine Armee rund um die halbe Welt, um einen Angriffskrieg zu führen, ausser die Planung findet Jahre im Voraus statt? Wer kann glauben, die USA waren durch 9/11 völlig überrascht und haben von Null auf Krieg in nur drei Wochen geschaltet? Wer das glaubt, für den habe ich billige Grundstücke mit Meeresblick auf den Mond zu verkaufen.
Die Beweise liegen doch vor, die Taliban waren jahrelang gute Freunde der USA, solange die Verhandlungen wegen der Pipeline mit dem Unocal-Konzern liefen. Vertreter der Taliban waren gerngesehene Gäste der Ölindustrie in Texas. Der nach dem Einmarsch von den Amerikanern eingesetzte Präsident Afghanistans Hamid Karzai war Berater dieser Firma. Als dann die Taliban die unverschämten Bedingungen der Amerikaner nicht akzeptierten und mehr Geld für die Durchleitung der Pipeline vom Kaspischen Meer nach Pakistan forderten, von China und anderen eine bessere Offerte bekamen, wurden sie mit der Aussage bedroht: „entweder akzeptiert ihr unser Angebot, oder ihr werdet mit Bomben von der Macht entfernt!“ Das ist der wirkliche Grund für den Krieg in Afghanistan. Das die Taliban eine Bedrohung für Amerika darstellen ist doch ein Märchen, höchstens eine Bedrohung für das Monopol über die weltweiten Energieressourcen.
Und heute am 20. August finden „Wahlen“ in Afghanistan statt, wo sicher die Marionette Karzai und sein korrupter, im Drogenhandel tätiger Familienclan „wiedergewählt“ wird. Diese Wahl ist doch wieder nur eine Farce, ein Deckmäntelchen, damit der Westen seine Intervention in Afghanistan rechtfertigen kann. Wenn die Afghanen wirklich eine demokratische Wahl hätten, dann würden sie eine Regierung wählen welche die fremden Truppen rausschmeisst, damit sie endlich Frieden haben und ihr Land selber in Ordnung bringen können.
Obama: „Die welche uns am 11. September angegriffen haben planen das wieder.“
Zwei Lügen in einem Satz, oder ist das Ironie? Die Taliban haben mit 9/11 nichts zu tun, haben weder damals Amerika angegriffen noch planen sie heute einen Angriff. Die Taliban haben noch nie ausserhalb ihres Landes irgendwo auf der Welt einen Terroranschlag verübt. Kein einziger der angeblichen 9/11 Terroristen war Afghane oder ein Mitglied der Taliban, sondern es waren Staatsbürger von Saudi Arabien. Wenn schon dann hätte das US-Militär als Reaktion auf 9/11 das Königreich Saudi Arabien bombardieren müssen, aber doch nicht Afghanistan.
Vielleicht meint ja Obama damit die Leute die wirklich 9/11 geplant und durchgeführt haben, und es wird ein neuer "Inside Job" vorbereitet.
Obama: „Wenn nicht eingedämmt, dann bedeutet der Aufstand der Taliban ein noch grösserer und sicherer Zufluchtsort für Al-Kaida, von wo sie aus planen noch mehr Amerikaner zu töten.“
Und die Lüge geht weiter. Erstmal gibt es die sogenannte Al-Kaida so wie uns erzählt wird nicht, es ist keine weltweit operierende islamische Terrororganisation. Zweitens ist sie eine Erfindung der CIA. Wer hat denn die islamischen Kämpfer rekrutiert, nach Afghanistan gebracht, dort in Lager ausgebildet, sie finanziert, mit Waffen ausgestattet und dann weltweit als Terroristen gegen Serbien, Russland und China eingesetzt? Es war die CIA im Auftrag der Carter-, Reagan-, Bush I-, Clinton- und Bush II-Regierungen.
Al-Kaida ist ursprünglich eine Erfindung und ein Kind der CIA, als Instrument im Kampf gegen die Sowjetunion, wurden vom damaligen CIA-Chef und jetzigen Verteidigungsminister Robert Gates, im Auftrag des Sicherheitsberaters von Präsident Carter, Zbigniew Brzeziński, geschaffen. Sie sollte deshalb wenn schon Al-CIAda heissen. Bin Laden hat bis zum 11. September 2001 für Amerika gearbeitet, war ihr Agent, hatte den Decknamen Tim Osman, wie Sibel Edmonds bestätigt.
Al-Kaida hat keine Amerikaner getötet. Jedenfalls nicht am 11. September. Das war eine Operation unter falscher Flagge, die sie selber durchführten und der Al-Kaida und Bin Laden als Sündenbock in die Schuhe schoben. Die Beweise dafür sind überwältigend.
Der beste Beleg für seine Nichtbeteiligung ist die Tatsache, Bin Laden wird gar nicht vom FBI wegen 9/11 gesucht. Steht so auf ihrer Webseite. Er wurde auch nicht angeklagt und es läuft kein Strafverfahren gegen ihn. Der Grund dafür ist, wie die FBI selber zugibt, sie haben keine Beweise für seine Täterschaft. Nach rechtsstaatlichen Prinzipien ist er somit nicht der Täter und jede Behauptung, Beschuldigung und Ausrede für Sicherheitsmassnahmen und Kriege der Politiker ist eine Lüge. Seine Aufgabe ist es als erfundenes Feindbild herzuhalten, um den "Krieg gegen den Terror" rechtfertigen zu können.
Der genaue Vorlauf zum Afghanistankrieg war so: Sofort nach 9/11 beschuldigte die amerikanische Regierung Bin Laden sei der Kopf der Operation. Sie verlangten von der damaligen afghanischen Regierung seine Auslieferung. Die Taliban sagten, das würden sie machen, wenn die USA laut internationaler Rechtshilfe entsprechende Beweise für seine Täterschaft vorlegen würde. Sie waren bereit den saudischen Staatsbürger Osama Bin Laden an Amerika auszuliefern.
Die US-Regierung weigerte sich Beweise vorzulegen und Präsident Bush sagte: "Es gibt keinen Grund über Beweise für Schuld oder Unschuld zu reden. Wir wissen er ist schuldig!" Darauf hin ist die US-Armee in Afghanistan einmarschiert, um angeblich Bin Laden gefangen zu nehmen, ohne Zustimmung des UNO-Sicherheitsrats. Es wurde dann behauptet, da Amerika von Bin Laden und seinen Komplizen angegriffen wurde und er von Afghanistan aus die Attacke geplant hätte, ist die Beistandspflicht eingetreten, deshalb "musste" die NATO ihrem Bündnispartner helfen und ist auch in Afghanistan in den Krieg gezogen.
Es sind 8 Jahre vergangen und die US-Regierung hat bis heute keinen Beweis für eine Beteiligung von Bin Laden vorgelegt. Es sind nur unbewiesene Behauptungen. Deshalb wird er auch wie ich oben gesagt habe nicht vom FBI wegen 9/11 gesucht und ist auch nicht deswegen angeklagt worden. Sie haben ihn auch nicht gefunden, weil sie ihn gar nicht wirklich suchen und er sowieso seit dem 16. Dezember 2001 tot ist. Dieser ganze Krieg basiert auf Lügen und deshalb machen sich die USA und die NATO-Partner, einschliesslich Deutschland, eines eklatanten Bruchs des internationalen Rechts schuldig.
Das einzige was in der Aussage von Obama stimmt ist, ja es handelt sich um einen Aufstand, die Taliban wehren sich gegen die ausländischen Invasoren, führen einen Partisanenkampf gegen die Eroberer, der völlig legitim ist. Genau wie die Résistance in Frankreich und die Partisanen im Balkan einen Abwehrkampf gegen die Wehrmacht und SS während der Nazi-Herrschaft geführt haben. Amerika und ihre Speichel leckenden Schosshunde der NATO sind die Aggressoren, sind Besatzer, haben dort überhaupt nichts zu suchen, führen einen illegalen Angriffskrieg und sind somit Kriegsverbrecher.
Sie sind die heutigen Faschisten und Kriegstreiber und alle ihre Behauptungen und Gründe für einen Krieg sind erstunken und erlogen, genauso wie die Lüge die Hitler benutzte um Polen zu überfallen: „Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten ...“ dabei täuschten als polnische Freischärler verkleidete SD- und SS-Angehörige einen Angriff gegen den eigenen Radiosender in Gleiwitz vor.
Oder am 4. August 1964 hielt Präsident Lyndon B. Johnson eine TV-Ansprache und behauptete, nordvietnamesische Torpedoboote hätten im Golf von Tonkin amerikanische Kriegsschiffe angegriffen. Daraus resultierte die "Gulf of Tonkin Resolution" in dem Johnson vom US-Kongress die Befugnis bekam, jedem Land in Südostasien welches unter "kommunistischer Bedrohung" liegt zu helfen. Damit ging der Vietnamkrieg richtig los, bei dem 56'000 US-Soldaten und 3 Millionen Vietnamesen getötet wurden. Im Jahre 2005 hat die Freigabe von internen Dokumenten der National Security Agency (NSA) gezeigt, es waren nie norviednamesische Schiffe involviert, dieser Angriff hat nie stattgefunden. Der Eintritt Amerikas in den Vietnamkrieg wurde mit einer Lüge begründet.
Eine Attacke unter falscher Flagge ist die Regel wie verbrecherische Regime einen Krieg starten. Dann wird mit Hilfe der hörigen Medien dieser Krieg dem Volk verkauft, „wir sind angegriffen worden und müssen zurückschlagen“ dabei haben sie es selber gemacht oder einfach frei erfunden.
Obama: „Dieser Krieg ist nicht nur wert ihn zu führen, er ist fundamental wichtig in der Verteidigung unseres Volkes.“
Wie bitte? Fundamental? Amerika führt Krieg in Afghanistan, weil das amerikanische Volk von einem zerlumpten Haufen Turbanträger mit primitivsten Waffen gefährdet ist? Die einzige Supermacht der Welt, mit dem modernsten Militär und besten Waffen ausgestattet, hat Angst vor diesen wenigen Freischälern die nur ihr Land verteidigen? Schwimmen die Taliban über den Pazifik und besteht die Gefahr einer Invasion Kaliforniens? Ist das die fundamentale Bedrohung? Mich wundert das die Decke bei diesen unverschämten Lügen nicht runtergefallen ist.
Obama: „.. bei jedem Schritt auf diesem Weg werden wir unsere Anstrengungen überprüfen, um Al-Kaida und ihre extremistischen Alliierten zu besiegen und um das afghanische und pakistanische Volk dabei zu helfen die Zukunft die sich wünschen aufzubauen.“
Welche Zukunft? Die Afghanen werden doch gar nicht gefragt was sie wollen. Es wird ihnen einfach diktiert. Seit acht langen Jahren führt Amerika und die NATO Krieg in Afghanistan. Und? Die Situation hat sich für das afghanische Volk um keinen Millimeter verbessert. Im Gegenteil. Es herrscht nur Chaos, Zerstörung, Tod und Elend. „Man komme mir nicht mit Demokratie..." schrieb EU-Wahlbeobachter Dr. Peter Scholl-Latour in seinem Buch "RUSSLAND IM ZANGEGRIFF. Wir wissen doch was „Demokratisierung“ nach westlichen Verständnis bedeutet. „Entweder akzeptiert ihr unsere Herrschaft, oder wir bomben euch in die Steinzeit,“ so sieht es aus.
Es geht doch bei den Kriegen im Irak, Afghanistan und jetzt Pakistan doch nicht um das Wohl der Bevölkerung dort, das ist eine Lachnummer, wenn es nicht so tödlich ernst wäre, sondern um Imperialismus, um die Sicherung und Ausbeutung von Ressourcen, um die strategische Umzingelung von Russland und China, um das grosse Spiel der faschistischen Welteroberung. Alle anderen Begründungen sind unverschämte Lügen. Demokratie und Menschenrechte "Made in USA" ist ein Witz.
Wie kann ein Land welches mit "Renditions" Menschen einfach entführt und in Geheimgefängnisse verschleppt, dort jahrelange Folter betreibt, Vertreter des Internationalen Komitee vom Roten Kreuz und andere Menschenrechtsorganisationen keinen Zugang erlaubt, keinen rechtstaatliche Prozess ermöglicht, überhaupt vom "Export" der Menschenrechte reden? Kann man diese Heuchelei noch überbieten?
Bei seiner Ansprache vor den Veteranen der Kriege am 17. August hat Obama sich zu der gleichen kriegerischen Politik bekannt, die sein Vorgänger Bush praktizierte. Er setzt sie nahtlos fort, keine Veränderung weit und breit zu sehen. Keine Verringerung, keine Beendigung, nein, sondern Expansion, mehr Truppen, mehr Bomben, und jetzt sogar die Ausweitung nach Pakistan. Er benutzt die gleiche Rhetorik wie Bush als Begründung, Aussagen die jeder aufgeklärte Mensch weiss das sie Lügen sind.
Obama hat sogar die Unverschämtheit zu behaupten, das Phantom Bin Laden würde sich jetzt in Pakistan verstecken, um damit ihre täglichen Bombenangriffe in diesen Land zu rechtfertigen. Er erzählt einfach dieses Märchen und schon kommt das nächste Land dran.
Und die Medien tun wieder nichts, dulden die gleichen Lügen wie unter Bush. Sie gehen nicht her und sagen, „aber Mr. Präsident, was sie da erzählen ist doch Quatsch ... ausserdem haben sie im Wahlkampf versprochen die Kriege zu beenden, mit diesem Auftrag wurden sie vom amerikanischen Volk gewählt, mit der kriegerischen Politik des Vorgängers aufzuhören.“ Was macht er aber? Er redet genau wie Bush, argumentiert wie Bush, lügt wie Bush, führt Krieg wie Bush ... kein versprochener „Change“.
Deshalb heisst er Obusher!
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Donnerstag, 6. August 2009
Blackwater auch in Pakistan in tödlicher Mission tätig
Nicht nur im Irak und Afghanistan, sondern überall wo es mit Mord viel Geld zu verdienen gibt, sind sie bezahlten Killer der Firma Blackwater zu finden. Auch in Peschawar Pakistan.
Bereits durch Drohnen der Amerikaner tagtäglich Angriffen aus der Luft ausgesetzt, haben die Bewohner von Peschawar zusätzlich Angst, nachdem die notorische US-Sicherheitsfirma und Söldnertruppe die Strassen der Stadt und Umgebung übernommen hat.
“Wir haben grosse Angst durch ihre Präsenz und Tätigkeit, da sie eine ernste Bedrohung für unser Leben und Besitz darstellen,” erzählte Ahmed Yar Khan, ein einheimischer Geschäftsmann der IslamOnline.net.
Laut Geheimdienstquellen hat die berüchtigte Killertruppe, die bereits durch die zahllose Tötung von Zivilisten im Irak bekannt wurde, mehrer Basen in Peschawar und Umgebung eingerichtet.
Die Söldner von Blackwater, mit schwarzen Brillen und modernsten Waffen ausgestattet, bewegen sich ungeniert durch Peschawar, der Hauptstadt der North West Frontier Provinz (NWFP) und naheliegenden Gebieten. Sie fahren schwarze gepanzerte Fahrzeuge mit Diplomatennummernschilder.
“Offiziell hat Blackwater die Aufgabe amerikanische, europäische und afghanische Diplomaten und Personal der verschienen Entwicklungsprojekte zu schützen, die von der US-Regierung in den Federally Administered Tribal Areas (Stammesgebiete die unter Bundesverwaltung stehen) finanziert werden," berichtet ein oberster Geheimdienstler der IOL, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, da er nicht berechtigt ist mit den Medien darüber zu reden.
Aber die Bewohner sagen, die Blackwater-Agenten verbreiten Angst und Schrecken, in dem sie provokativ auf den Strassenkreuzungen stehen und die Einheimischen beleidigen und harsch behandeln.
“Wenn sie in einen Stau geraten, dann erlauben sie kein Fahrzeug zu nahe an sich ran. Wenn jemand das nicht versteht, schreien sie und drohen mit ihren Waffen,“ sagte Khan zornig.
Einige Bewohner haben Beschwerden über diese Misshandlungen bei den Behörden eingereicht, aber sie stossen auf taube Ohren.
“Nichts wird trotzt der Beschwerden unternommen,“ schimpft Khan. „Es sieht aus, wie wenn die Strassen den Leuten von Blackwater einfach ausgehändigt wurden.“
Vor 10 Jahren hat Erik Prince, ein ehemaliger Navy SEAL, in South Carolina die Sicherheitsfirma gegründet, die sich laut investigativen Reporter Jeremy Scahill, zur „mächtigsten Söldnerarmee der Welt“ entwickelt hat.
Mit Maschinengewehren bewaffnete Fahrzeuge, sind die Killer von Blackwater für ihre „zuerst schiessen und danach keine Fragen stellen“ Methode bekannt.
Ein US-Kongressausschuss hat Blackwater mit 195 Schiessereien seit 2005 in Verbindung gebracht, die meistens grundlos waren und viele Zivilisten zum Opfer fielen.
Reaktion der Taliban
Die Bewohner von Peschawar haben jetzt zusätzlich noch die Angst, es wird Kämpfe zwischen den Taliban und Blackwater geben, weil sie durch ihre Präsenz angezogen werden.
„Wir haben einen detaillierten Bericht an die höheren Behörden eingereicht, welcher die Bewegungsfreiheit der Mitglieder von Blackwater als ernste Bedrohung für Peschawar beschreibt,“ sagte der Geheimdienstoffizier.
Eine weitere Hauptaufgabe von Blackwater ist, die Taliban-Kämpfer ausfindig zu machen.
Sie betreiben ein Spionagenetzwerk in der Gegend, mit dem Ziel die Taliban zu erledigen.
“Wir haben konkrete Hinweise, dass die Söldner in Geheimoperationen involviert sind, von der Verteilung von Geldsummen unter den Anti-Taliban Stammesangehörigen, bis hin zur Anheuerung von ehemaligen Offizieren und Spezialeinheiten der pakistanischen Armee, um für sie zu arbeiten,“ sagte der Geheimdienstoffizier.
Blackwater hat auch lokale Sicherheitsfirmen engagiert, die in Gegenden gehen, wo weisshäutige Agenten sich nicht blicken lassen dürfen, fügte er hinzu.
“Die Taliban können möglicherweise Selbstmordanschläge in den Wohngebieten durchführen, wo die Söldner von Blackwater stationiert sind.“
Am 9. Juni wurden 18 Menschen getötet und 46 verletzt, als ein Sprengstoffanschlag gegen das Pearl Continental Hotel in Peschawar verübt wurde, dem vermutlichen Hauptquartier von Blackwater.
Die US-Botschaft in Islamabad dementierte, Agenten von Blackwater wurden dabei getötet.
Aber pakistanische Offizielle der Regierung und des Geheimdienstes bestätigten anonym, es gab mehrere tote Agenten.
Einige Bewohner von Peschawar sind über die Gefahr durch die Präsenz von Blackwater so verängstigt, sie verlassen die Stadt.
“Wir versuchen unser Haus zu verkaufen, aber niemand will es trotz des günstigen Preises kaufen,” sagt Kahn.
“Wir sind uns sicher, der Tag wird bald kommen, wo wegen ihnen Bombenanschläge das Gebiet verwüsten wird.“
Blackwater-Chef des Mordes angeklagt
Mittlerweile ist der Gründer und Chef von Blackwater, Erik Prince, vor einem Bundesgericht des Mordes und der Behinderung der Justiz angeklagt worden.
In einer eidesstattlichen Erklärung, die am 3. August vor dem Bundesgericht in Virgnia abgegeben wurde, haben zwei Männer, ehemalige Mitarbeiter von Blackwater, ausgesagt, Prince und einige seiner Agenten hätten einen oder mehre Informanten ermordet, die den Bundesbehörden Auskunft über kriminelle Handlungen der Firma in Irak verraten wollten.
Laut diesen Beschuldigungen würde sich Prince als “christlichen Kreuzritter ansehen, der sich die Aufgabe gestellt hat, Muslime und die islamische Religion von der Erde zu eliminieren.“ Die Beschuldigten beschrieben die Organisation als eine welche „die Zerstörung des irakischen Lebens fördere und belohne,“ und in den Irak zu gehen wurde als "Sport und Spiel angesehen, um zu schiessen und zu töten."
In der Erklärung wurde weiter ausgesagt, Prince wäre in “illegalen” und “kriminellen” Waffenschiebungen in den Irak beteiligt, die mit seinem Privatflugzeug durchgeführt wurden. Es wurden abgesägte Schrotflinten, Maschinengewehre mit Schalldämpfern, spezielle Handgranaten und Munition die im menschlichen Körper explodiert eingeführt, um besonders viel Schaden bei den Irakern anzurichten. Andere Waffen wurden direkt an terroristische Organisationen im Irak verkauft, so zum Beispiel an die PKK.
Prince und seine Agenten wurden auch beschuldigt, sie hätten die Justiz in ihren Untersuchungen behindert, in dem sie belastende Beweise, wie E-Mails, Videoaufzeichnungen und Dokumente vernichtet hätten. Sie hätten auch bewusst das US-Aussenministerium und andere Bundesbehörden durch Täuschung in die Irre geführt.
Obama macht genauso weiter
Seit Barack Obama das Präsidentenamt im Januar übenahm, hat das US-Aussenministerium unter der Führung von Hillary Clinton der Firma Blackwater Aufträge für "Sicherheitsdienste" in Höhe von $174 Millionen in Irak und Afghanistan vergeben. Obama macht genau dort weiter wo Bush aufgehört hat, in dem er diese kriminelle Privatarmee für seine "Drecksarbeit" beschäftigt.
Am 24. Juli hat die US-Army einen Vertrag über $8.9 Millionen mit der Lufttransportabteilung von Blackwater abgeschlossen, für "Transportdienste" auf der Bagram Air Base in Afghanistan. Mit Transportdienst ist die illegale Entführung und Verschleppung (Renditions) von "feindlichen Kombatanten" gemeint, die aus allen Teilen der Welt nach Afghanistan gebracht werden.
Bagram ist der Ort wo ein grossangelegtes und expandierendes Gefangenensystem betrieben wird. Dieses Geheimgefängnis steht unter scharfer Kritik der ACLU und anderen Menschenrechtsorganisationen, weil dort hunderte Gefangene ohne Anklage, ohne ordentliches Rechtsverfahren und ohne Zugang durch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) gehalten werden. Obama gibt scheinheilig vor, Guantanamo zu schliessen, dafür wird in Bagram um so mehr gefoltert.
Kommentar: So macht man Freunde, in dem man Rassisten in muslimische Länder schickt, die sich wie arrogante Übermenschen aufführen und die Einheimischen wie Dreck behandeln und einfach abknallen. Da Obama noch nicht offiziell US-Truppen nach Pakistan schicken kann, wird die Aufgabe einfach an eine private Söldnerarmee outsourced. Das Pentagon vergibt den Auftrag die Taliban dort zu bekämpfen und bezahlt die Rechnung. So macht man das um die Gesetze zu umgehen und das Morden trotzdem zu erledigen. Übrigens, während der Ära George H.W. Bush absolvierte Prince ein Praktikum im Weissen Haus. Daran erkennt man die engen Verbindungen zwischen Blackwater und der US-Regierung, und man erkennt, unter Obama ändert sich nichts, der lässt genau so morden und überfällt das nächste Land wie Bush.
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Sonntag, 2. August 2009
Wie die USA gegen China und Russland Krieg führt
Eines der beliebtesten Pseudoargumente der Gegner der 9/11 Wahrheitsbewegung ist die Behauptung, wenn 9/11 selbst gemacht ist, warum meldet sich keiner mit Insiderwissen? Da es keine Insider gibt die den Mund aufmachen, ist die Behauptung 9/11 war eine Operation unter falscher Flagge absurd.
Diese Argumentation ist selbstverständlich völlig falsch, denn es gibt viele Insider die sich nicht einschüchtern lassen und den Mund aufmachen, nur ihre Stimmen werden nicht gehört, die Medien schweigen sie tot. Nur weil ihre Aussagen nicht in der Tagessau gezeigt werden oder im Schmiergel stehen, heisst nicht es gibt sie nicht.
Einer dieser Insider ist Sibel Edmonds, eine Übersetzerin des FBI, die während ihrer Arbeit für diese Behörde brisante Dokumente zu Gesicht bekam, welche die US-Regierung, das FBI, die CIA und andere vom Sicherheitsapparat, sowie Abgeordnete des Kongress und Senats als Teilnehmer einer Verschwörung und als Verräter entlarvt. Sibel ist die Frau, die am meisten in den USA unter einem Maulkorberlass leidet, der mit der Wahrung von Staatsgeheimnissen begründet wird.
Ich hab bereits hier über sie berichtet.
Als Hintergrundinformation, Sibel Edmonds wurde beim FBI als Dolmetscherin für die Übersetzungseinheit am 20. September 2001 eingestellt. Sie arbeitete an der Übersetzung von Überwachungs-Tonbändern, die mit den Terror-Anschlägen am 11. September 2001 in den USA in Zusammenhang stehen. Im Iran geboren, in der Türkei aufgewachsen und in Amerika studiert, spricht sie neben Englisch auch Farsi, Türkisch und Aserbaidschanisch. Sie hat einen Mastertitel in internationaler Wirtschaft von der George Mason Universität sowie einen Bachelor in Strafrecht und Psychologie der George Washington Universität.
Die Zeugin die niemand hören will
Als Zeugin hat sie 3 ½ Stunden lang vor der 9/11 Kommission ausgesagt, aber kein Wort davon erscheint im offiziellen Bericht, wurde als geheim eingestuft. Sie sagt, der Grund für dieses Totschweigen ist ihre Aussage, die USA hätten Bin Laden, Al-Kaida und die Taliban in Zentralasien, einschliesslich in Xinjiang gegen China, für ihre strategischen Zwecke benutzt. Die US-Regierung hätte den Maulkorberlass damit begründet, sie müsse „sensible diplomatische Beziehungen“ mit der Türkei, Israel, Pakistan und Saudi Arabien schützen. Offensichtlich waren diese Länder in den Geheimoperationen involviert ... nur der Hauptgrund ist wohl der Schutz der US-Regierung, um ihre eigenen Verbrechen zu vertuschen.
„Ich habe Informationen über unsere Regierung, die beweisen sie haben uns angelogen. Diese Tatsachen sind beweisbare Lügen, sehr leicht zu beweisen, basierend auf Informationen die sie als geheim einstufen, denn sie hatten sehr enge Beziehungen zu Bin Laden und den Taliban bis zum 11. September, die mit Zentralasien zu tun haben,“ sagt Sibel.
Diese sensationelle Aussage machte Sibel Edmonds während eines Interviews in der Mike Malloy radio show, die von Brad Friedman geführt wurde. Das Gespräch kann man sich hier anhören und hier nachlesen.
Edmonds sagt darin, diese “Operationen” wurden mit der Al-Kaida und den Taliban in Zentralasien durchgeführt, genau gleich “wie wir es in Afghanistan gegen die Sowjets machten”, heisst, die Bekämpfung der Feinde Amerikas über Stellvertreter. Sibel beschreibt wie die Türkei, mit Hilfe von “Schauspielern” aus Pakistan, Afghanistan und Saudi Arabien, sowie Bin Laden und die Taliban, als Terrorarmee für amerikanische Zwecke als Söldner benutzt wurden.
Ziel der amerikanischen Hintermänner war es, die Länder in Zentralasien zu destabilisieren, um die Kontrolle über die enormen Energievorkommen zu erhalten und die Konfliktparteien mit Waffen beliefern zu können, und um Russland und China zu schwächen.
Die Amerikaner hatten das Problem ihre Finger aus dem Spiel zu lassen und nicht als Partei in den Revolten in Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan zu erscheinen, damit die Russen und Chinesen, gegen die das ganze gerichtet war, gegen sich aufzubringen. Sie benutzen als „geniale Idee“ deshalb ihre Marionette die Türkei als Stellvertreter, auch wegen der pan-türkischen und pan-islamischen Beziehungen und Empfindsamkeiten.
Der NATO-Verbündete Türkei war der ideale Kandidat, der mehr Vertrauen in der Region geniesst als die USA. Ausserdem wurde die Geschichte des Osmanischen Reiches und die pan-türkischen Träume einer grösseren Einflusssphäre genutzt. Die Mehrheit der Bevölkerung in Zentralasien haben die selbe Herkunft, Sprache und Religion wie die Türken. Umgekehrt nutzen die Türken die Al-Kaida und die Taliban für ihre pan-islamischen Träume eines Kalifats, und sie wurden von den USA sehr gut bezahlt.
Diese geheime Operation in Zentralasien wurde über Jahrzehnte durch eine kleine Gruppe im US-Machtapparat geführt, zum Vorteil der Ölindustrie und des Militärisch-Industriellen-Komplex, unter Nutzung von türkischen Agenten, saudischen Partnern und pakistanischen Alliierten, unter der Flagge des Islam.
Das heisst im Klartext, die Amerikaner haben nach Aussen die Islamisten bekämpft, die sie aber insgeheim über ihre Stellvertreter rekrutiert, ausgebildet, finanziert und mit Waffen ausgerüstet haben, um sie als Terroristen einzusetzen. Dies bestätigt was ich immer schon gesagt habe, es gibt gar keine echten islamischen Terroristen, sondern nur solche die bei den Geheimdiensten angestellt sind und als nützliche Idioten dienen. Genau wie in Afghanistan, wo die CIA den Taliban ganze Konvois an Waffen überlassen, gleichzeitig aber die US- und NATO-Soldaten gegen sie kämpfen, wie uns Afghanistan-Experte Christoph Hörstel erzählte.
Die islamischen Freiheitskämpfer auf der einen Seite und „unsere“ Soldaten auf der anderen sind Kanonenfutter, Bauernopfer in diesem dreckigen Spiel um Macht und Einfluss, welches gegen Russland und China gerichtet ist.
Der versteckte Krieg gegen China
Auf die Frage, ob die USA auch im neuesten Konflikt zwischen den Uiguren in Xinjiang und den Chinesen involviert sind, wollte Sibel nicht genau eingehen. Sie sagte nur, „unsere Fingerabdrücke sind überall dort zu finden“.
Aber es ist eine bekannte Tatsache, so wie einer der besten Kenner von Zentralasien Eric Margolis berichtete, die uigurischen Terroristen wurden bis 2001 in Trainingslager in Afghanistan ausgebildet.
"Tatsache ist, als die USA in Afghanistan 2001 einmarschierten, behaupteten sie es gebe über 20 'Ausbildungslager für Terroristen' wie sie es nannten, die sich bereit machten, um Amerika anzugreifen. Das ist eine komplette Lüge. Eine von vielen.
Die meisten Ausbildungslager, 90 Prozent davon, waren Kaschmiris, welche der pakistanische Geheimdienst ISI mit Wissen und Duldung der Amerikaner für den Krieg gegen Indien in Kaschmir vorbereitet wurden. Das war die grösste Gruppe. Und die zweitgrösste Gruppe waren Leute aus Zentralasien, hauptsächlich aus Usbekistan, Kazakistan und Tadschikistan, welche ausgebildet wurden, um gegen die Kommunisten in Asien zu kämpfen, wieder mit Wissen der Amerikaner.
Dann gab es diese Gruppe der Uiguren, chinesische Muslime aus Xinjiang, die von Bin Laden ausgebildet wurden, um die Chinesen in Xinjiang zu bekämpfen, und dies passiert nicht nur mit dem Wissen der CIA, sondern auch mit ihrer vollen Unterstützung, weil sie sie für einen möglichen Krieg gegen China vorbereiten wollten.
Afghanistan war kein Zentrum des Terrorismus gegen den Westen, sondern es wurden Kommandoeinheiten und Guerillakämpfer für spezielle Operationen gegen die amerikanischen Feinde in Zentralasien dort ausgebildet. Die Amerikaner waren bis über beide Ohren darin verwickelt," sagt Margolis.
Die Galerie der Verbrecher
Letztes Jahr hat Sibel Edmonds eine Idee verwirklicht, wie sie die kriminellen Aktivitäten über die sie nicht sprechen darf, trotzdem an die Öffentlichkeit kommen. Statt etwas zu sagen, veröffentlichte sie eine Galerie von 18 Fotos mit der Überschrift „Sibel Edmonds’ State Secrets Privilege Gallery" von Leuten die in den Machenschaften involviert sind, die sie ans Tageslicht bringen will.
Einer dieser Verbrecher ist Anwar Yusuf Turani, der sogenannte “Präsident im Exil” von Osttürkistan (Xinjiang). Diese „Regierung im Exil“ wurde im Kapitol in Washington im September 2004 einfach so ins Leben gerufen, was scharfe Proteste der Chinesen auslöste.
Ein weiterer Verbrecher in der Sibel-Galerie ist Graham Fuller, der für die Errichtung der „Turnai-Regierung im Exil“ verantwortlich ist. Fuller hat ausführlich über Xinjiang geschrieben und sein „Xianjiang Project“ für die Rand Corporation (wieder so ein üblicher Verdächtiger) ist der Bauplan für die Turani-Regierung.
Fuller war Vizedirektor der National Intelligence Council und er war Stationschef der CIA in Kabul. Eines seiner "Denkarbeiten" für die CIA führten zur Iran/Contra-Affäre, wobei ein Netzwerk aufgebaut wurde, in dem Israel im Namen der Amerikaner Waffen an den Iran verkaufte, um die Contras in Nicaragua zu finanzieren, und in die Gegenrichtung wurde Kokain im grossen Stiel aus Nicaragua in die USA geschmuggelt, um mit dem Geld die Mujahideen in Afghanistan zu finanzieren, alles unter der Aufsicht der CIA.
Der Susurluk-Skandal in der Türkei
Das türkische Establishment hat eine lange Geschichte der Vermischung von Staatsangelegenheiten mit Terrorismus, Drogenhandel und andere kriminelle Aktivitäten, am besten dargestellt im Susurluk-Skandal, wobei eine politische Verbindung von Mafia, Polizei und Staat im Jahre 1996 aufflog und in der damaligen Regierung Tansu Çiller eine Regierungskrise auslöste und den sogenannten „Tiefen-Staat“ aufdeckte.
Die amerikanische Marionette Tansu Çiller, bisher die einzige Frau im Amt des Ministerpräsidenten der Türkei, war massgeblich im Handel und Transport von Heroin durch ihr Land beteiligt. Sie brachte sehr geschickt die Verbindung zwischen dem Militärgeheimdienst und der Heroinindustrie zustande. Sie wurde sogar vor deutschen Gerichten beschuldigt, aktiv die Drogenmafia zu unterstützen, nicht nur in der Türkei, sondern auch in Europa und Zentralasien.
Sibel sagt aus, einige der Akteure im Susurluk-Skandal landeten in Chicago, von wo aus sie gewisse Aspekte ihrer Operation, speziell die betreffend Osttürkistan-Uiguren, steuerten.
Einer dieser Akteure aus dem Tiefen-Staat, Mehmet Eymur, ehemaliger Chef der Antiterroreinheit des türkischen Geheimdienst (MIT), wird auch auf der Sibel-Galerie gezeigt. Er konnte sich absetzen und erhielt Asylrecht in den USA.
Noch ein Mitglied der Sibel-Galerie ist Marc Grossman, ehemaliger US-Botschafter in der Türkei zurzeit des Susurluk-Skandals. Er wurde kurz danach vorzeitig abberufen, zusammen mit seinem Untergebenen Major Douglas Dickerson, der später versuchte Sibel Edmonds für einen Spionagering zu rekrutieren.
Bemerkenswert ist auch die Tatsache, eine Woche vor dem 11. September 2001 traf Marc Grossman den pakistanischen Geheimdienstchef der ISI, Lt. Gen. Mahmood Ahmed, der zu Gesprächen im Pentagon mit der National Security Council und mit CIA Direktor George Tenet in Washington weilte. Marc Grossman war damals unter der Bush-Regierung Unterstaatssekretär für politische Angelegenheiten.
Genau wie Tansu Çiller in der Türkei, war die ehemalige pakistanische Ministerpräsidentin Benazir Bhutto auch eine amerikanische Marionette und ebenfalls im Drogenhandel tätig. Sie hatte enge Beziehungen zu allen Teilnehmern der Heroinpipeline. Sie war ein enger Verbündete, Beschützer und Freund des verurteilten Drogenbaron Haji Ayub Afridi, der genau wie Bhutto, Schutz und Sicherheit in Dubai fand, ein enger Alliierter Amerikas. Afridi wurde nach dem 11. September aus dem Gefängnis in Pakistan entlassen, nachdem er nur wenige Wochen einer 7 Jährigen Hafststrafe wegen Drogenhandel abgesessen hatte und wurde ein Verbündeter der Amerikaner im Kampf gegen die Taliban.
Warum musste 2001 die US-Truppen einmarschieren und die Taliban weg? Nicht weil sie Bin Laden beherbergten, nicht weil es um Frauenrechte geht, dieses Märchen erzählen uns die Politiker dauernd, sondern weil sie in den Augen der Amerikaner nicht sich für den Bau einer Doppelpipeline durch Afghanistan mit einigen lumpigen Dollars abspeisen liesen. Sie wollten anständig bezahlt werden und die Chinesen und Russen boten auch mehr Geld an. Amerika muss überall den Öl- und Gashahn kontrollieren. Wer das nicht zulässt wird "Demokratisiert", heisst bombardiert. Und weil sie den Drogenanbau in Afghanistan fast ausmerzten.
Warum steigt die Opiumernte von einem Rekord zum anderen, seitdem die Amerikaner das Land besetzen? Drogen-, Waffen- und Menschenhandel werden nur von einer Organisation weltweit gefördert, betrieben und kontrolliert, von der CIA, deshalb stehen diese Buchstaben für die "Cocain Import Agency". Damit werden nicht nur schwarze Kassen gefüllt, sondern auch die Feinde bekämpft, denn das Heroin landet hauptsächlich in Russland und China. Schon die Engländer schwächten das chinesische Kaiserreich mit ihrem Opiumkrieg.
Alle diese Tatsachen und Verbindungen haben die etablierten Medien völlig verschwiegen. Sie machen einfach nicht ihren Job, sondern sind das Propagandaorgan der westlichen Regierungen und nur deren Hofberichterstatter. Über das was sie uns erzählen kann man nur noch lachen.
Der versteckte Krieg gegen Russland
Eine weiteres Instrument um Zentralasien zu unterminieren, ist die religiöse Bewegung des türkischen Religionsführers Fethullah Gülen, ein Anhänger der Nurculuk-Idiologie. Um einem Gerichtsverfahren wegen sogenannten Republikverrats in der Türkei zu entgehen, wählte er das Exil in Pennsylvania USA. Seine islamische Bewegung gibt sich nach aussen als liberal und interreligiös, tatsächlich soll seine Organisation eine Front für die CIA sein, um Zentralasien zu radikalisieren. Hinter der Fassade soll auch Drogenhandel, Geldwäsche, der Schmuggel von Atomtechnologie und Terroranschläge unter falscher Flagge ablaufen.
Die Gülen-Bewegung ist mit sehr viel Geld ausgestattet und es wird vermutet, sie wird insgeheim von Saudi Arabien, der türkischen Regierung und der CIA finanziert. Die Gülen-Bewegung hat überall auf der Welt in den 90ger Jahren Madrasen (islamische Hochschulen) gegründet, speziell in den neuen unabhängigen turkmenischen Republiken, wie Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgisien, aber auch in Russland.
Es wird vermutet, die Madrasen werden als Front für Mitarbeiter des CIA und des US-Aussenministerium benutzt, um verdeckt in den Regionen operieren zu können, in dem viele der “Lehrer” einen Diplomatenpass besitzen.
Der russische Geheimdienst FSB ist wiederholt gegen die Gülen-Bewegung vorgegangen, wegen dieser Arbeit für die CIA. Der FSB behauptet, die religiöse Nurculuk-Bewegung in der Türkei spoiniert im Auftrag der CIA, durch Firmen die mit Fethullah Gülen verbunden sind. Deshalb hat Russland alle Gülen-Madrasen verboten und im April dieses Jahres auch die Nurculuk-Bewegung.
Aber Zentralasien ist nicht der einzige Ort wo die Macher der amerikanische Aussenpolitik Gemeinsamkeiten mit Bin Laden hatten. Das gleiche gilt für Tschetschenien. Richard Perle und Stephen Solarz, beide auch auf Sibels-Galerie, sind bedeutende Neocon-Leitfiguren, zusammen mit Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Frank Gaffney, Michael Ledeen, James Woolsey und Morton Abramowitz, welche die Gruppe mit Namen "American Committee for Peace in Chechnya" (ACPC) gründeten. Für diese Sache hat Bin Laden $25 Millionen gespendet, sowie eine grosse Anzahl Kämpfer, technische Expertise und Trainingslager zur Verfügung gestellt.
Direktor der ACPS ist Glen Howard, der für die Science Applications International Corporation (SAIC) arbeitete, eine high-tech Waffenschmiede, sowie als Militäranalyst und als Berater für das Pentagon, für die National Intelligence Council (Zusammenschluss aller 16 US-Geheimdienste), und für grosse Ölkonzerne die in Zentralasien und Nahen Osten operieren.
Vizedirektoren sind alle üblichen Verdächtigen, wie Zbigniew Brzezinski, Alexander M. Haig, Steven J. Solarz und Max Kampelman. Dazu gehören noch Leute wie der Schauspieler Richard Gere (Tibet) und Geraldine Ferraro, ehemalige Kongressabgeordnete und Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten.
Die oben aufgeführten Gestalten sind notorisch bekannt, ausser Morton Abramowitz. Er war tief mit den afghanischen Mujahideen und mit den islamischen Terroristen im Kosovo involviert. Er war auch der Vorgänger von Marc Grossman als Botschafter in der Türkei, nachdem er unter ihm einige Jahre diente.
Wieso haben alle diese Leute (die meisten davon Zionisten) ein Interesse die islamischen Terroristen in Tschetschenien und Kosovo zu unterstützen, zusammen mit Bin Laden? Daran sieht man, was für ein falsches Spiel uns vorgemacht wird.
Auch hier haben die Amerikaner den Stellvertreter benutzt, um gegen Russland Krieg zu führen. Die Russen haben diese Einschleusung und Unterstüzung der islamischen Terroristen durch den Westen immer wieder laut beanstandet, aber die westlichen Medien berichten nichts darüber, oder stellen die Fakten genau umgekehrt dar, die bösen Russen führen Krieg gegen die armen Tschetschenen.
Das gleiche gilt für den Kosovo und Albanien, wo Al-Kaida Kämpfer von den Amerikanern gegen die Serben eingesetzt wurden. Der ganze Balkankonflikt hat nichts mit Menschenrechten und Unabhängigkeit zu tun, das ist das übliche Märchen was uns die Amerikaner und die Medien erzählen, sondern es geht nur um die strategische Geopolitik. Wie ich hier beschrieben habe, wurden den islamischen Terroristen und der Balkanmafia von der NATO und der EU ein eigener Staat gegeben, ein völliger Irrsinn, nur damit man die Russen im Balkan, bzw. den russischen Alliierten Serbien, schwächen kann.
Es jährt sich der Georgien-Konflikt, wo der von den Amerikanern, Israelis und der NATO hochgerüstete Sackarschwilli so verrückt war, Südossetien zu überfallen und sich damit mit Russland anzulegen. Aber dieser Schuss ging nach hinten los. Er und seine Kriegshetzer im Hintergrund bekamen sofort eine Lektion erteilt, denn die vom Westen ausgebildeten georgischen Soldaten liessen alle ihre Waffen stehen und liefen wie die Hasen davon. Das Ziel, in den Unterleib von Russland einzustechen, gelang den Kriegshetzern nicht.
Im Prinzip kann man generell sagen, alle Konflikte die wir auf der Welt erleben, speziell die, wo uns von den Medien erzählt wird, es sind die bösen islamischen Terroristen und Al-Kaida, oder die bösen Russen oder die bösen Chinesen, sind gewollte, von den Amerikanern und der CIA eingesetzte Hilfstruppen, bezahlte Stellvertreter, die den Krieg für sie führen. Ob es die "friedlichen" Farbrevolutionen sind, oder die bewaffneten Konflikte, ob Burma, Sudan, Somalia, Algerien, Ukraine, Georgien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan, Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan, ob in Tibet oder jetzt in Xinjiang, es geht um das grosse Schachspiel, um die Einkreisung, Schwächung und schlussendlich Zerstörung, die aus amerikanischer Sicht, grossen Feinde, um Russland und China.
Wer Amerika als Freund hat braucht keine Feinde!
Alle diese Hintergrundinformationen hat Sibel Edmonds der 9/11 Kommission erzählt und wollte noch viel mehr der Öffentlichkeit berichten, aber es wurde nichts veröffentlicht, sie darf nichts sagen, hat einen Maulkorb der sie zum Schweigen zwingt und sie kann nur indirekt gewisse Andeutungen machen. Keiner der grossen Medien will mit ihr ein Interview führen, sie wird von ihnen völlig boykottiert. Da gibt es einen Insider der brisante Informationen hat, aber keine bezahlte Medienhure interessiert es.
Die Zusammenarbeit zwischen Bin Laden und den USA im Kampf gegen die Sowjets in den 80ger Jahren in Afghanistan ist eine bekannte Tatsache. Das Bin Laden aber ein CIA-Agent bis zum 11. September 2001 war, jetzt durch die Aussage von Sibel Edmonds ans Licht gekommen, ist sensationell, denn es ist eine zusätzliche Bestätigung, die offizielle 9/11 Story ist eine Lüge, Bin Laden war gar kein Feind der USA.
Es passt auch zu der Tatsache, Bin Laden wurde am 10. September 2001 ins Militärhospital in Rawalpindi Pakistan eingeliefert, um eine Dialysebehandlung für seine Nieren zu bekommen. Pakistanische Soldaten bewachten Bin Laden und ersetzten das übliche Personal mit Vertrauenspersonen. Somit war Bin Laden am 11. September, während des Angriffs, im Gewahrsam des pakistanischen Militärs, und hätte völlig wehrlos, aus dem Spitalbett heraus, von den Amerikanern verhaftet werden können. Was machten sie aber? Sie liessen ihn nach einer Woche wieder nach Afghanistan ausreisen.
Ausserdem hätte er sich nicht in diesem entscheidenden Moment einer Behandlung unterzogen, wäre er der Chef der Operation gewesen. Er hatte keine Ahnung davon, war selber überrascht, wie er am Am 17. September 2001 sagte und jede Beteiligung leugnete.
"Die US-Regierung hat mich laufend beschuldigt hinter jedem Angriff gegen sie zu sein. Ich möchte der Welt versichern, ich habe diesen letzten Angriff nicht geplant, der so aussieht wie wenn er von anderen Personen aus persönlichen Gründen geplant wurde. Ich lebe im islamischen Emirat Afghanistan und befolge die Regeln der Regierenden dort. Der derzeitige Regierende erlaubt mir nicht solche Operationen auszuführen."
Wie wir hinlänglich wissen, wird Osama Bin Laden nicht wegen 9/11 vom FBI gesucht und er ist auch nicht deswegen angeklagt worden, denn die US-Justiz hat keine Beweise gegen ihn, also war er es nicht.
Neben den "politischen" Verbindungen gab es auch gemeinsame geschäftliche Interessen zwischen der Bin Laden- und der Bush-Familie. So waren sie beide an der auf Waffenkonzerne spezialiserte Investmenfirma Carlyl Group beteiligt. Am 10. September 2001 hat Vater Bush mit seiner Frau im Weissen Haus übernachtet. Er war in Washington für die alljährliche Aktionärsversammlung der Carlyl Group, die am Morgen des 11. September stattfand. Einer der Mitaktionäre und Geschäftspartner von Bush, Shafig Bin Laden, der Bruder von Osama Bin Laden, nahm ebenfalls an der Versammlung teil.
So wurde ein langjähriger Alliierter plötzlich zum grössten Feind umdeklariert, hat man ihm die Tat in die Schuhe geschoben, die sie selber durchführten. So wird man gelinkt und ausgenutzt. Davon können viele „Freunde“ Amerikas ein Lied singen, wie Saddam Hussein oder Manuel Nuriega. Die wurden so lange unterstützt, bis der Mohr seinen Dienst getan hat, und dann bekämpft, als sie nicht spurten.
Saddam war gut genug den Krieg gegen den Iran acht Jahre für die Amerikaner zu führen, wurde dann als Dank gehängt. Saddam war nämlich ein Guter, bis er zu einem Bösen umgemünzt wurde. Solange er für die USA gegen den Iran kämpfte, durfte er alles, sogar die Kurden vergasen, die auf der Seite des Iran waren, das Gas frei Haus geliefert von der CIA. Er war „unser“ Diktator damals, nach dem Motto: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Jeder der aber aus der Reihe tanzt, sich dem Diktat der Amerikaner nicht unterwirft, wird beseitigt.
Nuriega durfte für die CIA den Kokainhandel aus Südamerika über Panama abwickeln, die Waffenschiebung für Iran/Contra durchführen, und ihr Geld waschen. Als er selber im Geschäft mitmischen wollte und dann noch mit den Japanern über den Ausbau des Panamakanals verhandelte, schickte Vater Busch die Marines ins Land, bombardierten die Amerikaner Panama City, wobei es 5'000 Tote und 40'000 Obdachlose gab. Nuriega wurde verhaftet, zu 40 Jahren verurteilt und in Miami ins Gefängnis gesteckt.
Nichts ist so wie es scheint
Da Bin Laden seit dem 16. Dezember 2001 tot ist, wird er als Phantom am Leben erhalten, denn diesen „Feind“ benötigen die Weltverbrecher, um ihren Krieg gegen Terror, ich meine Terra, weiterführen zu können. Egal welcher Schauspieler gerade im Weissen Haus die Rolle des Präsidenten besetzt, das grosse strategische Schachspiel der wirklichen Machthaber gegen Russland und China geht weiter, denn das Ziel ist wie Bill Engdahl sagt, „Full Spectrum Dominance“, die totale Weltbeherrschung!
Nichts ist so wie es scheint. Weder sind die Amerikaner die Guten, noch sind die Russen und Chinesen die Bösen. Weder ist das Christentum friedlich, noch der Islam gewalttätig. Weder ist die Gesellschaft im Okzident fortschrittlich und richtig, noch die des Orient rückständig und falsch. Das sollen wir nur glauben. Alles was uns die Medien vorgaukeln, ist mit Hintergedanken gemacht, um unsere Meinung zu steuern, um uns einzureden wer der Feind ist, der bekämpft werden muss. Tatsächlich leben wir in einer verkehrten Welt, voller widersprüchlicher Facetten. Wir müssen uns von diesem Schwarz/Weiss-Denken endlich lösen und die Politik der Regierungen nur nach ihren Handlungen beurteilen und nicht was sie uns an Lügen erzählen.
Wer führt den wirklich überall auf der Welt Kriege, die mit Lügen begründet werden? Wer bombardiert, erobert und besetzt andere Länder? Wer hat schon über 50 Regierungen seit dem II. WK gestürzt? Wer ermordet unliebsame Staatsführer? Wer schürt die Konflikte und hetzt die Parteien gegeneinander auf? Wer ist der grösste Waffenlieferant der Welt? Wer gibt mehr Geld für sein Militär aus, mehr als alle anderen Länder der Welt zusammen? Wer hat in 130 Ländern Truppen stationiert? Wer hat Atombomben gegen nichts ahnende Zivilisten bereits eingesetzt und zwei Städte in einem Blitz ausgelöscht? Wer verschiesst Uranmunition und verseucht ganze Gebiete? Wer droht andere Länder laufend mit Krieg, fährt seine Fluzeugträger vor die Küste auf, betreibt Kanonenbootdiplomatie, boykottiert, sanktioniert und erpresst? Es sind nicht die welche uns als die Bösen eingeredet werden, sondern die welche sich den Heiligenschein aufsetzen.
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Montag, 27. Juli 2009
Werden NATO-Truppen demnächst in Pakistan einmarschieren?
Die Bewohner von Nord-Waziristan sind über den massiven Truppenaufmarsch von US- und NATO-Truppen entlang der Grenze auf afghanischer Seite alarmiert. Sie befürchten einen Einmarsch der Militärkräfte nach Pakistan. Laut Zeugenberichten haben NATO-Truppen mit Panzern, Truppentransportern und Kampfhelikoptern Quartiere und Kontrollpunkte unmittelbar an der Grenze eingerichtet. Die Dorfbewohner von Dwatoi, Kazha Madakhel und Gorweek beobachteten wie Kampfjets und Helikopter bereits über pakistanisches Territorium geflogen sind und damit den Luftraum verletzten. Dient der Truppenaufmarsch einer bevorstehenden Invasion Pakistans?
Der Grund für diese Invasion könnte die "Jagt" auf Bin Laden sein (lach). Während eines Al-Jazeera Interview wurde der Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs, US-Admiral Michael Mullen, vergangene Woche gefragt, ob er glaube, die Al-Kaida Führung und der "Oberterrorist" Bin Laden würden sich in Pakistan aufhalten? Er antwortete "Ja, ich glaube es, ich glaube es!" Aber er fügte danach hinzu, eine Truppenentsendung in die Federally Administred Tribal Areas (FATA) sei ausgeschlossen, in dem er betonte, „wir marschieren nicht in souveräne Staaten ein!“.
Eine absurde Behauptung und glatte Lüge, nach dem die USA bereits im Balkan, Irak und Afghanistan souveräne Länder bombardiert, überfallen und dort einmarschiert sind, oder in der Vergangenheit in Kuba, Panama, Granada, Vietnam ...
Das erinnert an den Ausspruch von Walter Ulbricht von 15. Juni 1961: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ Zwei Monate später, am 13. August 1961, begannen Streitkräfte der DDR, die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin abzuriegeln und Sperranlagen zu bauen.
Solche Dementis werden immer dann von Machthabern ausgesprochen, wenn sie genau das Gegenteil vor haben.
Laut gut informierten Quellen, die den Taliban nahestehen, könnte der Truppenaufmarsch an der Grenze zu Pakistan aber auch eine Verzweiflungstat sein, denn die Anzahl Angriffe gegen die US- und NATO-Truppen sind stark angestiegen. Sie berichten, die fremden Truppen würden schwere Verluste in den Provinzen Helmand, Paktia, Paktika und Khost einstecken, welche in der Nähe von Süd- und Nord-Waziristan liegen.
Neben den Verlusten, sagen die Quellen, hätten die Taliban auch einige amerikanische und britische Soldaten gefangen genommen. Die Truppenbewegungen zur Grenze, und die Aufstellung von Kontrollpunkte, könnte der Versuch sein, die Taliban daran zu hindern, die Gefangenen nach Pakistan zu bringen.
Aber Nord-Waziristan ist seit neuesten das Ziel von Luftangriffen mit ferngelenkten Drohnen, unter denen Süd-Waziristan schon länger leidet, ein klarer Verstoss gegen die Souveränität Pakistans, bei dem hunderte Zivilisten bisher aus heiterem Himmel in ihren Häusern getötet wurden. Damit hat Obama den Krieg bereits von Afghanistan auf Pakistan ausgedehnt.
Am 3. September 2008 haben US geführte ausländische Truppen ihre allererste Bodenoffensive auf pakistanisches Territorium durchgeführt, bei dem 15 Pakistaner, darunter Frauen und Kinder, in Süd-Waziristan im Dorf Musa Nika in der Nähe von Angoor Adda ermordet wurden. Die Bewohner haben jetzt Angst, die Wiederholung eines Einmarsches steht nun bevor.
Aber zu Erinnerung, bereits die britischen Kolonialherren versuchten erfolglos die paschtunischen Stämme in Waziristan zu unterwerfen. Die unter britischem Druck zustande gekommene Durand-Linie zerriss das Siedlungsgebiet der Paschtunen in zwei Hälften. Dies verschärfte den Widerstand der Stämme und führte bereits vier Jahre später in Waziristan zu der Revolte von 1897. Sie schickten eine Strafexpedition nach der anderen von 1860 bis 1945 dort hin, aber es gelang den Briten bis zur Unabhängigkeit Indiens 1947 nie die Region unter ihrer Kontrolle zu bringen, wie die Paschtunen-Aufstände 1930 in Peschawar und 1936-1938 in Waziristan zeigten.
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Mittwoch, 27. Mai 2009
Trilaterale Allianz zwischen Iran, Afghanistan und Pakistan?
Hier ein seltenes Bild, eines das tausend Wörter spricht, die drei Staatsführer von Afghanistan, Iran und Pakistan gehen Hand in Hand aus der Konferenz, anscheinend sehr zufrieden mit dem Resultat ihres ersten trilateralen Treffens am vergangenen Sonntag in Teheran.
Beginnt hier ein neues Kapitel der Geschichte der drei regionalen Staaten? Irans Präsident Mahmoud Ahmadenijad, Pakistans Präsident Asif Ali Zardari und der Präsident Afghanistans Hamid Karzai haben sich geeinigt eine trilaterale Kooperation einzugehen, betreffend einem gemeinsamen Vorgehen gegen Terrorismus, Drogenhandel und führ den Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.
Die Bedeutung des Treffens kommt aus der Erkenntnis der Notwendigkeit für eine regionalen Allianz, um die gemeinsamen Sicherheitsbedrohungen und sozial-ökonomischen Herausforderungen zu bewältigen. Ausserdem hat Ahmadeinjad eine lautstarke Kritik über die Präsenz von ausländischen Truppen in Afghanistan geäussert, in dem er sagte, dies wäre ein Hauptfaktor für die Destabilisierung der Region.
Die drei Staatsführer haben den Wunsch geäussert, dass andere Staaten an zukünftigen Treffen teilnehmen sollen, wie Russland, China und auch Indien.
Ein wichtiges Resultat des Treffens ist die Unterzeichnung eines Vorvertrages zwischen Iran und Pakistan über den Bau der Gaspipeline (Iran-Pakistan-Indien) im Wert von $7.6 Milliarden, welche bisher von Washington abgelehnt wurde. Aber es ist ermutigend zu sehen, dass die drei Nachbarländer eine Form der Kooperation und gegenseitigem Verständnis erreicht haben.
Obwohl die Präsenz von fremden Truppen als Tatsache akzeptiert werden muss, werden auf lange Sicht die regionalen Staaten ihre Probleme selber lösen müssen. Die trilaterale Kooperation ist der erste wichtige Schritt um in Zukunft Frieden und Stabilität in der Region zu erreichen.
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Sonntag, 10. Mai 2009
Zadari wiederholt seine Aussage, Osama Bin Laden ist tot
Vor zwei Wochen hat der pakistanische Präsident Asif Ali Zadari behauptet, dass Osama Bin Laden wahrscheinlich tot ist. Er sagte, amerikanische und pakistanische Geheimdienste haben kein Lebenszeichen von ihm entdeckt.
Heute Sonntag ging Zadari sogar weiter: "Ich glaube nicht, dass er lebt," erzählte er dem Journalisten David Gregory von NBC. "Ich habe ein starkes Gefühl und starke Gründe um das zu glauben." sagte Zadari weiter. "Ich habe meine Ansprechspartner in den amerikanischen Geheimdiensten gefragt und sie haben seit 7 Jahren nichts mehr von ihm gehört."
Hier der ganze Dialog aus der Sendung "Meet The Press":
"Wo ist Osama Bin Laden?"
"Ihr seid seit 8 Jahren dort (Afghanistan), erzählen SIE es mir. Ihr habt ihn in Tora Bore verloren, nicht ich ... ich war im Gefängnis. Tatsächlich warnte meine Frau (Benazir Bhutto) Amerika über Osama Bin Laden bereit im Jahre 1989. Sie rief Vater Bush (George H. W. Bush) an und frage ihn, 'destabilisieren sie meine Regierung?' weil er der damaligen Opposition 10 Millionen Dollar zahlte, um die Regierung mit einer ersten Frau die in einem islamischen Staat gewählt wurde zu stürzen. Wir wussten er ist einer eurer Agenten."
"Sie suchen ihn nicht aktiv?"
"Ich glaube die ganze Welt sucht ihn und wir sind ein Teil dieser Welt ..."
"Glauben sie er lebt oder ist er tot?"
"Ich sagte bereits, ich glaube nicht, dass er lebt."
"Sie glauben das?"
"Ich habe ein starkes Gefühl und starke Gründe um das zu glauben. Ich habe meine Ansprechspartner in den amerikanischen Geheimdiensten gefragt und sie haben seit 7 Jahren nichts mehr von ihm gehört."
Diese Aussage kommt nicht von irgendjemand, sondern von einem amtierenden Staatspräsidenten. Sie beweist:
1. Ich habe Recht bekommen mit meiner Recherchearbeit, die ich im Artikel "Bin Laden ist schon lange tot" vom 25. Mai 2007 zusammengefasst habe und dort sagte, er starb am 16. Dezember 2001.
2. Alle Botschaften von Osam Bin Laden seit dem 16. Dezember 2001, in Form von Ton- und Videoaufzeichnungen, sind somit eindeutig Fälschungen.
3. Auch das Video in dem eine Figur die Osama Bin Laden sein soll, und darin sich zu den Anschlägen vom 11. September bekennt, ist somit auch eine Fälschung.
Am 17. September 2001 veröffentlichte der TV-Sender Al Jazeera eine Nachricht von Bin Laden, in dem er sagte, er hätte mit den Angriff vom 11. September nichts zu tun: „Die US-Regierung hat mich laufend beschuldigt hinter jedem Angriff gegen sie zu sein. Ich möchte der Welt versichern, ich habe diesen letzten Angriff nicht geplant, der so aussieht wie wenn er von anderen Personen aus persönlichen Gründen geplant wurde. Ich lebe im islamischen Emirat Afghanistan und befolge die Regeln der Regierenden dort. Der derzeitige Regierende erlaubt mir nicht solche Operationen auszuführen“.
4. Präsident Zadari sagt auch, Vater Bush hat als Präsident 1989 die Bhutto Regierung in Pakistan stürzen wollen, in dem er der Opposition 10 Millionen gab. Er hat es ja auch später 1990 geschafft, mit Korruptionsvorwürfen.
5. Zadari bestätigt, Osama Bin Laden war ein Agent der CIA. Er war ihr Mann der unter dem Decknamen "Tim Osman" geführt wurde, um in Afghanistan mit seinen Leuten gegen die sowjetischen Besatzer zu kämpfen.
Das sind ja Hammeraussagen in nur wenigen Sätzen! Sie bestätigen was ich schon immer gesagt habe und bestätigt auch was mir Christoph Hörstel mir berichtet hat, der ehemalige ARD-Korrespondent in Neu Delhi, Armin-Paul Hampel, hat ihm einmal im persönlichen Gespräch gesagt, Osama Bin Laden verfügte bis 1998 über ein eigenes Büro in der US-Botschaft der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Es gab eine Zeit, da haben die Amerikaner und Bin Laden eng zusammengearbeitet.
Da Bin Laden seit Dezember 2001 tot ist könnt ihr euch fragen, wer macht diese Bin Laden Fälschungen und verbreitet sie über die Medien seit 8 Jahren? Wer hat ein Interesse daran den Eindruck zu erwecken, Osama Bin Laden wäre am Leben, wäre der Führer der Al-Kaida, und würde eine Gefahr für die westliche Welt bedeuten, und deshalb muss man Angriffskriege führen und jetzt auch in Pakistan Bomben werfen und damit den Terror bekämpfen? Wer?
Fragt euch, warum die US-Geheimdienste seit 2001 mit ihrer Superabhörtechnik keinen Mucks von ihm hören, aber trotzdem die US-Regierung und auch Obama so tun wie wenn er am Leben wäre und ihn als ständige Bedrohung darstellen, um jetzt in Pakistan einfallen zu können?
Und die wichtigste Frage, wenn Bin Laden 9/11 nicht geplant und durchgeführt hat, wer war es dann?
Kommt ihr selber drauf oder muss ich es buchstabieren?
Und fragt euch, warum keiner der Medienhuren diesen Fragen nachgegangen ist? Wenn ich das herausfinden kann, dann können die Profilügner es erst recht.
Damals schrieb ich bereits:
"Ein Toter wird fortwährend am 'Leben' erhalten, um einen Bösewicht zu haben, der benötigt wird, um den nie endenden 'Krieg gegen den Terrorismus' begründen zu können.
Wir leben in einer Welt der Lüge und Täuschung ... alles Schall und Rauch!
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." Mahatma Gandhi
Verwandter Artikel: Warum wir gewinnen werden
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Montag, 9. März 2009
Vom Westen nicht viel Neues
Die Hälfte der ersten hundert Tage hat die neue US-Regierung hinter sich, doch die islamische Welt hat vom versprochenen „Wechsel“ bestenfalls Andeutungen gesehen.
Nach ihrem spektakulären Wahlkampf zeigte sich US-Außenministerin Hillary Clinton vergleichsweise nachgiebig mit dem möglichen israelischen Regierungschef Benjamin Netanyahu. Während Bulldozer in Ost-Jerusalem 80 Palästinenser-Häuser planierten und in der Westbank 170 frische Siedlerhäuser entstanden, sprach sich die Führungsfigur der sich abzeichnenden neuen israelischen Rechtsfront undiplomatisch klar gegen die noch unter Bush geforderte Zwei-Staaten-Lösung in Palästina aus – und auch gegen weitere Friedensgespräche mit Palästinensern gleich welcher Couleur. Clintons Begleiter, Nahost-Sondergesandter George Mitchell, fordert seit Jahren ein Ende jeglicher jüdischer Neubauten im Palästinensergebiet. 900 Millionen Dollar für den geschundenen Gaza-Streifen liegen auf Eis, weil die US-Regierung derzeit studiert, wie sie das Geld an der 2006 demokratisch gewählten Hamas-Regierung vorbeileiten kann.
In Afghanistan kam eine spektakuläre Kehrtwendung mit einem Obama-Interview in der New York Times. Darin beantwortete Obama die Frage nach dem Sieg der USA am Hindukusch kurz, hart und klar mit: „Nein.“ Gleichzeitig stellte er fest, die afghanische Regierung habe bis heute nicht das Vertrauen des Volkes gewonnen und sprach sich dafür aus, dass US-Militärs mit gemäßigten Taliban Gespräche führten. Hierzu muss gesagt werden: Gemäßigte Taliban gibt es nicht. Entweder Taliban, dann gilt die Linie von Mullah Omar – oder nicht Taliban. Schattierungen dazwischen sind Privatmeinungen ohne echte politische Bedeutung.
Dennoch: Für Afghanistan ist das ein politischer Erdrutsch, der langsam Fahrt aufnimmt, denn das Interview bereitet eine große internationale Afghanistan-Konferenz mit allen 37 „Geberländern“ und Anrainer-Staaten Ende März vor, deren Gewicht und „Neugier-Faktor“ mit diesem Interview gewaltig gestiegen sein dürfte. Auch in der bewaffneten Opposition wird der mutige Schritt Obamas insgeheim begrüßt und als die vorhergesagte Wende betrachtet. Doch beginnt die Arbeit erst an diesem Punkt. Westliche Medien berichten über liberale Politikversprechen der Taliban durch deren ex-Finanzminister Mullah Mutassim (auch: Mohtasem) Agha Jan, berichten jedoch nicht, dass er ranghohes Mitglied der Talibanführung („Rahbari Shura“) mit Zuständigkeit für Politik und Kultur ist – und vor allem: offiziell ernannter außenpolitischer Unterhändler.
Dass Militärs die Verhandlungen führen sollen, wird vielleicht als psychologische Maßnahme richtig verstanden, denn nur so lernen die Generäle aus erster Hand die ebenso klare wie harte Haltung der Taliban kennen: vollständiger Abzug aus Afghanistan gegen Entgegenkommen bei den Modalitäten. Der Fall Afghanistan ist anders als die Lage im Irak, wo die USA auf unabsehbare Zeit 50.000 Mann stationiert halten wollen. Das werden die Taliban niemals akzeptieren – und so ist auch erfreulich, dass Obama in seinem klugen Interview zeigte, dass die beiden Länder sich stark unterscheiden und deshalb auch unterschiedlicher Lösungen bedürfen.
An den Hindukusch senden die USA also statt deutlich mehr und effizientere Entwicklungshilfe vor allem mehr Truppen, 17.000 Mann, für 60 Millionen Dollar pro Tag. Im Frühjahr kommen zunächst 8.000 Mann von der Elitetruppe Marines, später noch einmal 9.000 Army-Soldaten. Dies soll angeblich die Wahl im August absichern. Doch in diesem einen Monat können die Taliban wegen der Schulferien an Pakistans Religionsschulen 50.000 Kämpfer mehr einsetzen als sonst. Vergeblich forderte Karzai deshalb Wahlen im April.
Im Interview hat Obama in der Frage der Gefangenen und ihrer Rechte unmissverständlich klargestellt, dass sie bis Jahresende alle rechtliches Gehör und körperliche Unversehrtheit bekommen, unabhängig davon, wo sie einsitzen. Dazu gab er erneut klar an, dass nicht gefoltert werde. Ungeklärt bleibt das Thema der systematischen Verletzung der Würde und Scham, zum Beispiel durch körperliche Untersuchungspraktiken und zwangsweise Entkleidungen, von den nächtlichen Überfällen auf friedliche Dörfer und ihre zivilen Bewohner und Familien sowie offenbar absichtlichen oder zumindest grob fahrlässigen Bombardements auf Zivilisten ganz zu schweigen.
Afghanistans führender US-General David McKiernan verstößt unterdessen gegen das Handbuch zur Aufstandsbekämpfung von Centcom-Chef General David Petraeus. Das Werk verlangt, Probleme der Bevölkerung des Gastlandes vor allem dann nachhaltig zu adressieren, wenn sich daraus die Glaubwürdigkeit von Aufständischen nährt und die örtliche Regierung nicht damit fertig wird. Außerdem ist die Sicherheit der Bürger ganz oben auf der Prioritätenliste. Vor allem jedoch gilt es demnach, Aufständischen jegliche Rückzugsmöglichkeiten zu verwehren und die Grenzen des Gastlandes zu sichern; beides gelingt nicht, dank Pakistan, das selbst hilflos bleibt gegenüber den fremden und den eigenen Taliban und spektakulären Anschlägen islamischer Kampfgruppen mit Verbindungen zum Militärgeheimdienst ISI.
Die USA geben inzwischen offen zu, ihre ferngelenkten Drohnen für Luftangriffe auf Ziele in Pakistan vereinbarungswidrig von pakistanischem Boden aus zu starten. Zum Erstaunen vieler Beobachter haben die USA den lokalen Friedensschluss mit den Taliban im Swat-Distrikt ausdrücklich unterstützt. 2006 gab es in Nordwaziristan ein ähnliches Abkommen, heute treiben auch dort die USA mit ihren Feuerüberfällen die Bewohner in die Arme der Aufständischen. Immerhin hat Obama am Wochenende ebenfalls erklärt, er wolle mit Pakistan effizienter zusammenarbeiten. Das sieht nach einer besseren Lösung aus als die Kriegsdrohungen der Bush-Administration gegen die in starke Mitleidenschaft unserer Fehler in Afghanistan gezogene Atommacht.
Obama zeigt auch, dass man in Washington nunmehr begriffen hat, dass man die Probleme beider Länder nicht getrennt sondern nur zusammen angehen kann. Aber auch hier ist noch nichts festgelegt, und es ist keineswegs ausgemacht, dass die USA sich ausschließlich für hilfreiche Schritte entscheiden werden. Schließlich ist der Preis für eine tatsächlich nachhaltige Lösung hoch: Vor allem Großbritannien, aber auch die USA, müssten sich entschließen, für die Fehlentscheidung bei der Grenzziehung in der zwischen Pakistan und Indien umstrittenen Provinz Kaschmir aus dem Jahr 1948 die volle politische Verantwortung zu übernehmen – und gemeinsam mit Indien eine möglichst schmerzarme Lösung anstreben, was politisch/finanziell sehr teuer werden könnte und wenig wahrscheinlich ist.
Im Irak wollen die USA mit etwa 50.000 Mann die sogenannte „Grüne Zone“ in Bagdad besetzt halten. Dort haben nicht nur die wichtigsten US-Einrichtungen ihren Sitz, sondern auch Iraks Parlament und Regierung. Völlig ungeklärt ist überdies der Abzug zigtausender privater Söldner.
Nachbar Iran fragt sich weiterhin, welches konkrete Angebot Obama in seiner „ausgestreckten Hand“ hält. Der Vorsitzende des sicherheits- und außenpolitischen iranischen Parlamentsausschusses, Alaedin Brojerdi, bekräftigte am Freitag in Berlin, der Iran sei dafür offen, auch angesichts der Über- und Eingriffe der USA gegen Iran in den vergangenen 60 Jahren. Zur Atomfrage erklärte Brojerdi, man habe die Internationale Atomenergiekommission in Wien gebeten, alle vorhandenen Fragen zu stellen und diese zufriedenstellend beantwortet. Weitere Fragen seien nur eine „absurde Endlos-Spirale“. Das erste Atomkraftwerk gehe „hoffentlich bald“ in Betrieb, die Brennstäbe seien geliefert. Zum „Massenmord an der Gaza-Bevölkerung“ sagte Brojerdi nicht ohne feines Lächeln, die Mörder gehörten vor ein internationales Gericht.
(Dort, in Den Haag, wurde sinnigerweise soeben Sudans Präsident Bashir angeklagt, der sich seit Jahren im Kampf um Macht über die Rohstoffe seines Landes, vor allem Öl, eines amerikanisch-israelisch unterstützten Aufstands erwehren muss.)
Brojerdi sagte außerdem zu, humanitäre Hilfstransporte für Afghanistan via Iran seien möglich, militärische nicht, der Iran wünsche den Nato-Abzug aus Afghanistan. Brojerdi hielt sich auf Einladung des Außenausschusses des Bundestages in Deutschland auf. Dabei wurde technische und weitere geheimdienstliche Zusammenarbeit „gegen Terror und Drogen“ in Afghanistan vereinbart, dafür soll deutsche Technologie geliefert werden. Deutschland bemühe sich um Verbesserung der Wirtschaftsbeziehungen, insgesamt bewertete Brojerdi die bilaterale Lage positiv.
Doch US-gestützte Angriffe irakischer Kurden und Attacken westlicher Spezialkommandos gehen weiter, ebenso die unter Bush stark ausgeweiteten Geheimdienst-Aktivitäten.
Im Moment sieht es für viele Muslime immer noch so aus, als müssten erst die USA ihre geballte Faust öffnen, bevor die Beziehungen vorankommen.
Von Christoph R. Hörstel, der als Journalist (u. a. ARD-Korrespondent) und Politikberater seit vielen Jahren enge Kontakte in die Region hat. Von ihm erschien 2007 bei Droemer/Knaur »Sprengsatz Afghanistan« und 2008 im Kai Homilius Verlag das Buch »Brandherd Pakistan«.
Ich freue mich, dass Herr Hörstel bei unserem Treffen am 17. - 18. April als einer der Hauptredner interessante Vorträge präsentieren wird.
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