Posts mit dem Label Klima werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Klima werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 16. August 2010

Raketenabwehrsystem verursacht Wetterphänomen?

Die Radaranlage in der Nähe des kleinen Dorfes Trokavec in Tschechien, die im Rahmen des US-amerikanischen Raketenabwehrsystems gebaut wird, scheint schon in Betrieb zu sein und ein Wetterphänomen verursacht zu haben. Wenn man sich die Bilder des Wetterradar anschaut, dann sieht man kreisrunde Wolkenbildungen die sehr weit gehen. Das Zentrum dieser Kreise ist genau in Trokavec. Was passiert da?

Wetterradar über Google-Maps gelegt, um den Ort herauszufinden (Klick drauf für eine Vergrösserung)


Uhrzeit 13:15 am 16. August 2010:



15 Minuten später ist das Phänomen immer noch sichtbar:



Die Radarbilder sollen die Regenwolken zeigen. Wie können diese Ringe entstehen? Der grösste ist ca. 800 Kilometer im Durchmesser mit dem Mittelpunkt genau in Trokavec.

Interessant ist, zwischen Nürnberg und München, dort wo ein dicker Ring mit einem Wolkenband zusammentrifft, ist starker Regen entstanden, so zeigt es jedenfalls die Farbskala.

Hier als Bestätigung das tschechische Radarbild von 11:15 mit den gleichen Ringen:



Egal ob dieses Phänomen eine technische Störung ist oder echt in der Natur etwas verursacht, eine Radaranlage in der Nähe von Trokavec ist in Betrieb und sendet eine starke Strahlung aus.

Protest der Bewohner

Die Menschen in dem 100-Seelen-Dorf Trokavec, 25 Kilometer westlich von Pilsen, haben sich im März 2007 mit überwältigender Mehrheit gegen den Bau der Radaranlage entschieden. Sie waren wütend über dieses strahlende Monster vor ihrer Haustür. Von 88 Wahlberechtigten, haben sich 71 beteiligt und 70 waren dagegen. Verhindert hat es leider nichts.

Der Bürgermeister Jan Neoral sagte damals wie hier berichtet wird:

"Das ist ein gültiges Gemeindereferendum. Mit Blick auf das gesamte Land ist es allerdings nur die Stimme einer einzigen Gemeinde. Aber es ist ein symbolischer Aufschrei gegen das, was die Regierung hier macht, und ein Impuls für die anderen Gemeinden, die sich uns schon angeschlossen haben."

Bürgermeister Jan Neoral ist selbst gelernter Radartechniker. Die Befürchtungen, so meinte er, sind nicht aus der Luft gegriffen:

"Von Radaranlagen geht Strahlung aus, und diese hier soll eine enorme Leistung haben. Das Prinzip der Technik ist, dass das Gerät Strahlung abgibt, aber nicht nur in die Richtung, in die es zielt, aber auch nach hinten und zur Seite. Und diese Strahlung wird stören. Tabellen des Pentagon, die ich aus dem Internet herunter geladen habe, geben an, dass in vier Kilometer Umkreis das Fernsehen nicht funktioniert, in sieben Kilometer Umkreis sind die Mobiltelefone gestört. Trokavec ist zwei Kilometer vom Radar entfernt! Wir sollen hier also im 21. Jahrhundert ohne Fernsehen und Handy leben."

Er hat offensichtlich recht, die Anlage muss wirklich eine enorme Leistung haben um diese Störung zu verursachen. Wir haben wetteronline.de kontaktiert und um eine Stellungnahme gebeten.

So könnte die riesige Anlage aussehen. Beispiel eines Langstrecken X-Band Radar:


Danke an Miro.

UPDATE 17.08.2010 - Hier eine Erklärung vom DWD die sagt, es gibt eine Radarstation in der Nähe von Trokavec und es handelt sich vermutlich um eine Störung auf der Radarkuppel oder der Antenne selber:

Sehr geehrter Herr ...,

es handelt sich hierbei nicht um Wolkenformationen, sondern um Fehlechos des tschechischen Wetterradars. Es befindet sich in Brdy (siehe Link unten) in der Nähe von Trokavec, dem Zentrum der Ringstruktur. Radarfehlechos sind allerdings recht häufig und haben die unterschiedlichsten Ursachen.

Durch die konzentrische Anordnung der Radarechos würde ich vermuten, dass auf der Radarkugel (http://www.chmi.cz/meteo/rad/erad_sit.html) bzw. am Radar selbst eine Störung vorlag. Wahrscheinlich war durch die vorangegangene Regenfälle (13.-15.8.) so viel Wasser auf der Radarkugel, dass die Radarwellen bereits an diesen Wasserpartikeln gestreut wurden. Der Radarstrahl eines Wetterradars wird ja genau auf die Größe der Wassertröpfchen eingestellt, so dass er gelegentlich auch an Staub- oder anderen Luftpartikeln mit der gleichen Größe reflektiert wird. Dies kann man hier jedoch ausschließen, da die ringförmige Struktur eher auf ein Problem direkt am Radargerät schließen lässt.

Regenfälle zu den Radarechos gab es jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht. Und die Flutkatastrophe an der Neiße wurde durch Regenfälle vom 13. bis 15.8. ausgelöst, war also schon zwei Tage vor dem gesendeten Screenshot.

Ich hoffe Ihnen damit etwas helfen zu können.

Mit freundlichen Grüßen


UPDATE 18.08.2010 - Ich habe persönlich heute mit Jan Neoral am Telefon gesprochen und er hat mir folgende Auskunft gegeben: Es wird keine militärische Radaranlage in Trokavec gebaut und er ist sehr froh darüber. Die Proteste und der Widerstand gegenüber der Regierung haben gefruchtet. Für das US-amerikanische Raketenabwehrsystem wird ein Kontrollzentrum in Prag errichtet, welches die bestehenden Radaranlagen in Deutschland verwendet. Einige Kilometer enfernt gibt es aber eine meteorologische Radaranlage auf dem 800 Meter hohen Berg Brag. Von dort stammen die oben gezeigten Bilder mit den falschen Signalen. So, jetzt wissen wir genau was läuft.

Mittwoch, 11. August 2010

Der Killer genannt Biotreibstoff

Die neuste Studie der Europäischen Kommission zeigt, der massive Anstieg an Sojaanbau wird durch den steigenden Bedarf an Biokraftstoff verursacht, der Hauptgrund für das Abholzen der Regenwälder. Die Studie kam sogar zum Schluss, Biokraftstoffe produzieren bis zu viermal mehr Kohlendioxid als Benzin aus Erdöl.

Das beweist wieder einmal, die ganze Hyperaktivität um alternative Energien bewirkt genau das Gegenteil von dem was es soll, richtet mehr Schaden an als es hilft.

Dabei hat sich die EU das Ziel gesetzt, bis 2020 soll 10 Prozent des Treibstoffs aus sogenannten nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Und Obama will ähnliches für Amerika durchsetzen. Na Mahlzeit, dann werden sie den ganzen Planeten in Soja- und Rapsfelder verwandeln müssen um das zu schaffen, die dann gedüngt und mit Tranktoren bearbeitet werden, was ja massenweise Energie verbraucht.

Biotreibstoffe sind bereits für die Ursache von Preissteigerung bei Lebensmittel und für den Rückgang an Reisanbauflächen kritisiert worden, weil das Land für Sojabohnen und Zuckerrohr stattdessen verwendet wird. Dazu kommt noch die Rodung von Wäldern und Anpflanzung von Monokulturen mit Ölpalmen.

Da die Studie nicht die gewünschten Ergebnisse brachte die politisch korrekt sind, wurden sie unter Verschluss gehalten. Aber die Einsicht in den Bericht der EU-Kommission wurde durch das Gesetz zur Freigabe von Informationen ermöglicht. Darin steht, die „indirekten Emissionen“ durch die Anpflanzung von Sojabohnen in den USA verursacht 340 Kilo CO2 pro Gigajoule, im Vergleich zu nur 85 Kilo für herkömmlichen Diesel oder Benzin. Eine Gigajoule sind 278 Kilowattstunden.

Biodiesel aus europäischen Rapsöl produziert 150 Kilo CO2 pro Gigajoule und Bioethanol aus Zuckerrüben 100 Kilo. Dazu kommt noch, durch den Ausfall an Agrarfläche müssen Lebensmittel aus fernen Ländern nach Europa importiert werden, was auch Treibstoff verbraucht und den Menschen in der dritten Welt die Nahrung wegnimmt. Und Bioethanol aus Lateinamerika und Asien, hergestellt aus Zuckerohr oder Palmöl, verursacht das Abholzen der Regenwälder.

Die Agrarpflanzen die für Biokraftstoffe verwendet werden produzieren mehr Emissionen als herkömmliche Treibstoffe und zwingen zum Raubbau an der Natur. Wie ich schon mal geschrieben haben, die Umweltschützer haben sie echt nicht alle, wenn sie nachwachsende Rohstoffe als Ersatz verlangen. Treibstoff aus Rohöl ist im Vergleich viel umweltfreundlicher und das geringere Übel. Und ausserdem geht es nicht aus, stammt gar nicht von fossilen Lebewesen, da es abiotisch ist und andauern in der Erde produziert wird.

Dazu kommt noch, Biokraftstoffe verbrennen weniger effizient und können die Motoren schädigen. Der Spritverbrauch ist viel höher, bis zu 25 Prozent, je nach Fahrzeug. Und dann brüsten sich Leute noch damit und meinen sie tun was gutes, wenn sie Biodiesel fahren.

Wenn schon alternativ, dann etwas was nicht noch mehr Schaden anrichtet. Deshalb mein Engagement für Elektromobile mit Solarstrom oder mit Pressluft betriebene Fahrzeuge, die funktionieren tadellos und sollten sich durchsetzen, wenn man diese Antriebsarten nicht dauernd sabotieren würde. Siehe dazu hier und hier.

Die Agrarflächen für Lebensmittel werden immer kleiner, denn es ist durch die staatlichen Subventionen für die Agrarmultis viel gewinnbringender Biomasse zu pflanzen statt Nahrungsmittel. Die Ölkonzerne profitieren auch davon, da die Beimischung von Bioethanol auch subventioniert wird. Wer also alternative Treibstoffe fordert, stützt die multinationalen Konzerne und will in Endeffekt die Menschheit ausrotten, denn die hat immer weniger zu essen.

Gerade die Planetenretter, welche sich immer über den Hunger in er dritten Welt echauffieren, sind die welche ihn verursachen. Das verbrennen von Nahrung damit man „grün“ fahren kann ist ja wohl das perverseste was es gibt und tatsächlich ein Killer, auch der Umwelt.

Verwandter Artikel: Jean Ziegler - Biobenzin ist ein "Verbrechen gegen die Menschheit"

Donnerstag, 5. August 2010

Schnee in Brasilien

Seit mehreren Tagen fällt Schnee in den südlichen Regionen von Brasilien. In den betroffenen Gebieten von Rio Grande do Sul und Santa Catarina sahen die Menschen schneebedeckte und eisige Strassen und sie mussten ihre Autos von der weissen Pracht befreien. Der südliche Teil von Südamerika ist von einem Polartief bedeckt, welches Temperaturen unter Null gebracht hat.



Mindestens 33 Städte im Süden von Brasilien erlebten Schneestürme. Das brasilianische Wetteramt sagt voraus, die Schneefälle die Anfang der Woche begannen werden bis zum Wochenende anhalten. In Cambará do Sul (Santa Catarina) erreichten die Temperaturen -3,6°C und Bom Jesus (Rio Grande do Sul) -3°C. In Urubici mussten die Lokalbehörden Unterkünfte für die Obdachlosen einrichten, damit sie nicht erfrieren.



Auch Argentinien ist durch die Kälte stark betroffen. In 12 der 24 Provinzen und in der Hauptstadt Buenos Aires fiel Schnee. In Patagonien entlang der Anden, wo etwas Schnee eigentlich normal ist, sind aber jetzt viele Dörfer von der Aussenwelt abgeschnitten, mit Schneehöhen von über einen Meter, was zu Verlusten bei den Viehbestände führt. Die Temperaturen fielen dort unter -10°C.

In Bolivien sind in den tropischen Gebieten im Osten die Temperaturen unter Null gefallen, was zu „Millionen von toten Fische“ in den Flüssen geführt hat, die sonst eine warme Umgebung von 20 Grad gewöhnt sind.

Der Gouverneur von Santa Cruz, Ruben Costas, warnte die Bevölkerung, wegen des „grossen Umweltdesasters“ durch verfaulende Fische, sollen sie kein Wasser aus den Flüssen entnehmen und er versprach, Tankwagen mit Trinkwasser würden in die Gebiete geschickt.

Das letzte Mal wo so etwas dieser Grössenordnung passierte war vor 47 Jahren,” sagte Costas.

Ein ASR-Leser aus Bolivien hat mir dazu folgendes geschrieben:

Ich lebe in Santa Cruz in der Tropenregion Boliviens. Durch die Kälte sind nicht nur Millionen Fische gestorben, sondern auch alle empfindlichen Tropenbäume. Insbesondere alle Noni-Bäume und Acerola, ebenso wie Cashew und Guapuru sind abgestorben. Eine Katastrophe ungeahnten Ausmasses.

Ich selber bin Hersteller von Noni-Saft. Es gibt momentan weder in Peru, noch in Bolivien mehr Noni zu kaufen. Auch in Brasilien hat die Kältewelle alle Pflanzungen vernichtet. Momentan sind wir auf der Suche in Kolumbien und Ecuador, mal sehen ob wir fündig werden.


Weitere Fotos über den Schneefall in Brasilien gibt’s hier.

Verwandter Artikel: Südamerika erlebt historische Kältewelle

Wer sich für's Skifahren im Sommer interessiert, dann ab nach Australien. Die Skiorte dort melden Rekordschneehöhen, mit 60 cm Neuschnee in 48 Stunden am vergangenen Sonntag auf Montag, was fast einmalig für Australien ist. Die Temperaturen in ihrem Winter waren generell sehr kalt. Das grösste Skigebiet in Australien, Perischer in New South Wales, meldet bis zu 3 Meter Schnee.

Und wer es ganz exotisch will kann mit seinen Skiern nach Südafrika fliegen. In Afri-Ski Lesotho liegen bis zu 70 cm Schnee und die Pisten sind bis zum Mittag gut befahrbar, danach wird es etwas sulzig.

Die Skiorte in Argentinien und Chile melden beste Bedingungen, nur es ist sehr kalt, mit bis zu -15°C. Da wird man wohl eher den Einkehrschwung üben ;-)

Zurück in Europa, auch die Gletschergebiete in den Alpen melden Neuschnee. In Zermatt und Saas Fee sind 8 cm gefallen und die Temperaturen sind um den Gefrierpunkt. In Saas Fee sind vier Pisten offen, sowie die Halfpipe und der Park.

Val Senales in Italien hat 5 cm Neuschnee erhalten und 8 Kilometer Pisten sind offen. Ähnlich sieht es in Passo Stelvio und Cervinia aus.

Wir haben den 5. August und hier wo ich wohne sind es nur 14 Grad im eigentlichen Hochsommer, die Heizung ist angesprungen.

Freitag, 23. Juli 2010

Südamerika erlebt historische Kältewelle

Ganz Südamerika erlebt einen harten und historisch kalten Winter, der bisher 80 Todesopfer gefordert hat. Die Kälte ist sogar bis in den Amazonas gelangt und die brasilianischen Bundesstaaten wie Acre und Rondonia erlebten Temperaturen von nur 7 °C.

Sogar in Boa Vista, der Hauptstadt von Roraima, an der Grenze zu Venezuela, wurde die ungewöhnliche Kälte gespürt, eine Stadt die 2 Grad nördlich des Äquators liegt. Nördlich! Das muss man sich mal vorstellen. Das wäre genau so wie wenn bei uns die Kältewelle von Europa über Nordafrika bis runter den Äquator überquert und in den Kongo geht, völlig undenkbar.

Hier Meldungen über was im Winter der südlichen Erdhalbkugel passiert, um den “Wetter ist nicht Klima” Dummschwätzern den Mund zu stopfen.

Auf dem ganzen südamerikanischen Kontinent sind die Temperaturen seit über einer Woche weit unter den üblichen Werten. In der Region Aysen in Chile erlebten die Einwohner den schlimmsten Schneesturm in 30 Jahren, mit fast 2 Meter Schnee in Balmaceda und die Armee musste die Eingeschlossenen retten.



In Argentinien wurde die Region Mendoza, bekannt für ihren berühmten Wein, von so viel Schneefällen betroffen, die Meteorologen sprechen von den schwersten seit Dekaden. Am 16. Juli wurden in Buenos Aires mit -1,5 Grad die tiefsten Temperaturen seit 1991 gemessen. Argentinien verbrauchte so viel Energie, sie mussten Strom aus Brasilien importieren. Viele Fabriken im Lande sind wegen Gasmangel geschlossen.



In allen Provinzen Argentiniens hat es geschneit, ein sehr seltenes Ereignis. Schnee gab es sogar am Meer im Badeort Mar del Plata und die Bewohner wachten am Morgen des 15. Juli mit weissen Stränden auf.



In Santiago Del Estero sahen die Menschen zum ersten mal Schnee überhaupt in ihrer Erinnerung. In der Provinz Tucuman fiel die weisse Pracht seit 1921 zum ersten Mal wieder.




In Uruguay gab es Berichte über Schneeregen und Schnee aus Städten im Süden und Osten des Landes, sogar in der Hauptstadt Montevideo. Es kam zu Todesfällen wegen der Kälte und die Spitäler sind voll mit Patienten die unter Lungenbeschwerden leiden.



In Paraguay sind mindestens 9 Menschen wegen der niedrigen Temperaturen in nur drei Tagen gestorben. Über Tausend Rinder verendeten an Lungenentzündung.



In Bolivien starben Dutzende Menschen ebenfalls an der Kälte. In einigen Regionen des Landes waren die Temperaturen so tief wie seit 15 Jahren nicht mehr. Es schneite sogar im Chaco von Bolivien, einer der wärmsten Regionen von Südamerika, wo die Einheimischen noch nie Schnee gesehen haben. Schulen wurden in Bolivien geschlossen, um weitere Todesfälle zu vermeiden.



Auch der Süden von Brasilien wurde durch die kalte Luftmasse vom Südpol betroffen. In der Stadt Urupema und San Catarina sanken die Temperaturen auf -7,8 °C. In Rio Grande do Sul fiel die Temperatur in Cambara auf -4,9 °C. Im Bundesstaat Paranà sogar auf -6 °C.

Auf dem Gipfel de 1800 Meter hohen Morro da Igraja im Staate Santa Catarina lag Schnee.

Auch das Zentrum von Brasilien in den Tropen hat eine lange Periode von kalten Tagen erlebt. Es war so kalt, Tausende Rinder verendeten, obwohl das Gebiet an das Amazonasbecken angrenzt. Und wie oben bereits gemeldet, überschritt die Kaltfront sogar den Äquator, eine völlig bizarre Situation.

Es handelt sich nicht um eine lokales Ereignis, sondern ganz Südamerika ist von der Kälte heimgesucht.



Und es ist nicht nur in Südamerika so, die ganze südliche Halbkugel ist von kalter Luft betroffen. Wir sahen es während der WM in Südafrika, wo Spiele bei knapp über Null stattfanden und die Zuschauer mit dicken Jacken, Schals und Wollmützen sich vor der Kälte schützten. Auch Australien erlebt eine sehr kalten Winter auf dem ganzen Kontinent.

Ach ja, und wie sieht es mit der Nordhalbkugel aus? Hier eine Satellitenaufnahme des Nordpol von heute 23.7.2010 mitten im Hochsommer:



Ziemlich grosse Eisfläche. Keine Nordwest- oder Nordostpassage möglich. Und die Medien wie der Schmiergel erzählen uns, wir können im Sommer dort segeln und schwimmen, weil es kein Eis mehr gibt. Unglaublich diese Lügerei und Panikmache.

Kaum erleben wir einige warme Tage bei uns, schon geht das Geschrei mit der Lüge los: „Das wärmste Jahr seit je“, dabei hat es bis Juni in den Alpen geschneit, schon vergessen? Ich hab schon Sommer in der Schweiz vor 20 Jahren erlebt, da war es so warm, ich musste im Keller schlafen und der See vor meiner Haustür war zu warm zum Baden und wir gingen hoch zu den kühleren Bergseen. Das musste ich schon lange nicht mehr machen und diesen Sommer erst recht nicht.

Wir haben Juli und es sind gerade 18 Grad, mit Baden wird heut nix.

UPDATE - 24.07.10 - Peru verhängt Kälte-Notstand

Die peruanische Regierung hat wegen des ungewöhnlich strengen Winters in weiten Teilen des Landes den Notstand ausgerufen. Bisher sind mehr als 100 Menschen der Kälte zum Opfer gefallen. Der Notstand gilt für 17 der 25 Regionen des südamerikanischen Landes. Die Massnahme soll die Bereitstellung von Lebensmitteln, Decken und Medikamenten erleichtern, berichteten nationale Medien am Samstag. Besonders kritisch sei die Lage in den Hochlagen der Anden im Süden des Landes, wo die Temperaturen auf bis zu minus 23 Grad gefallen sind. Und in den tiefer gelegenen Urwaldgebieten, wo die Menschen auf Temperaturen von normalerweise 30 Grad eingestellt sind, wurden nur noch 10 Grad gemessen. Aber auch die Hauptstadt Lima mit ihrem normalerweise milden Klima bibbert bei Temperaturen von nur etwa acht Grad. So kalt war es dort seit 46 Jahren nicht mehr.

Sonntag, 20. Juni 2010

Der Sommer der ein Winter ist

Morgen Montag ist der astronomische Sommerbeginn, aber wenn man die Alpen anschaut herrscht dort immer noch tiefster Winter. Ab 1500 Metern hat es in der Nacht auf Sonntag wieder geschneit und es liegt bis zu 15 cm Neuschnee, ab 2000 Meter sogar 30 cm. Mit Schneefall ist oberhalb von 1500 vor allem vom Berner Oberland bis ins Bündnerland zu rechnen.

Auf vielen Schweizer Alpenpässen herrschen winterliche Strassenverhältnisse. Schneebedeckt sind z.B. Flüela, Gotthard, Bernina, Ofenpass, Umbrail und Julia.

Auch im Flachland ist es für die Jahreszeit viel zu kühl, mit Höchsttemperaturen von nur 12 Grad.

Normalerweise wäre es um die Jahrezeit heiss und die Badesaison müsste schon seit mindestens einem Monat laufen, aber nichts davon ist zu sehen. Die Strandbäder sind leer und die Terrassen der Restaurants auch. Aber dafür gibt es ja die Fussball WM, die von dieser Kälte ablenkt.

Hier einige aktuelle Aufnahmen von Webcams aus den Schweizer Alpen:

Der Bernina-Pass wo die Autofahrer Winterausrüstung benötigen:


Mit diesen Pisten von St. Moritz könnte die Skisaision wieder eröffnet werden:


Um diese Jahreszeit müssten die Almen grün und voller Blumen sein in Arosa:


Aber auch in Südafrika ist es kalt und in Johannesburg und Pretoria schneite es zum ersten Mal seit 25 Jahren - ein selbst im Winter der Südhalbkugel ungewöhnliches Phänomen. Viele Südafrikaner froren bei Minusgraden, weil der Strom ausfiel und Gasflaschen knapp wurden. Johannesburg und Pretoria sind Spielorte der Fußball-WM 2010 - und viele Fußballfans fragen sich: Findet die WM etwa im Schnee statt?

In Australien hat die Skisaison am 14. Juni mit tollem Schnee begonnen. Der Skiort Mt Buller spicht von "bumper start" auf ihrer Webseite. 10'000 Skifahrer und Boarder kamen am ersten Wochende und genossen die guten Bedingungen.

Hier der Bericht vom grössten Skiort Australiens Thredbo von heute:


Wir erinnern uns an die Winter-Olympiade in Vancouver im Februar 2010. Einer der Skiorte dort, Mount Washington, hat verkündet, die Skisaison wird zum ersten Mal in ihrer 32-jährigen Geschichte im Sommer stattfinden. Erstaunliche 15 Meter Schnee sind von November 2009 bis April 2010 gefallen und es ist genung von der weissen Pracht vorhanden, um die Saison bis in den Sommer zu verlängern. Sie schreiben auf ihrer Webseite "das ist kein Witz!"

Auch die Skiorte in Südamerika melden gute Bedingungen. El Colorado und Valle Nevado in Chile sind bereits eröffnet. Die Wetterfrösche sagen voraus, ein grosser Wintersturm zieht über Chile und Argentinien auf und es wird über einen Meter Neuschnee erwartet.

Wir sehen, auf allen Kontinenten ist bereits Winter oder weiter Winter.

Und dann reden die Klimafreaks immer noch von einer globalen Erwärmung und glauben fest daran. Schauen die jemals raus und beoabachten die Natur, was dort wirklich abgeht? Spätestens seit Climategate wissen wir, die Klimadiskussion beruht auf Betrug und einer Fälschung. Die Klimamodelle und Simulationen der Computer haben mit der Realität nichts zu tun.

Sogar die Bilderberger haben als Thema "global cooling" auf ihrer Agenda und das hat was zu bedeuten. Alles deutet darauf hin, das Klima kühlt sich ab und viele Klimawissenschaftler die nicht korrumpiert sind sagen, wir gehen eher einer Eiszeit entgegen, denn die Sonne steuert das Klima und die ist in einer Ruhephase.

Sonntag, 16. Mai 2010

Wetterfrosch bestätigt, Militär versprüht "Düppel"

Hier sehen wir wie ein amerikanischer TV-Wetterfrosch die grünen Bänder auf dem Wetterradar nicht als normale Wolkenformationen erklärt, sondern als Sprühaktion der amerikanischen Air Force, welche diese "Bänder" produziert. Er sagt dazu, es seien Schnippsel aus Aluminium oder Papierfetzen, die mit Metall beschichtet sind, welche zu Übungszwecken vom Militär in der Atmosphäre versprüht werden, um als Radartäuschung zu dienen. In NATO-Sprache heissen sie "Chaff" oder auf Deutsch "Düppel". Der Meteorologe sagt, er weiss das, weil er mal bei den Marines war.



Zum Einsatz kamen diese Radartäuschungen zum ersten Mal im II. WK und damals bestanden sie aus Stanniol-Streifen, welche die Radarstrahlung reflektierten. Heute handelt es sich meistens um metallbedampfte hauchdünne Kunstfasern oder leitfähige Kohlefasern.

Wie wir sehen, sind diese künstlichen Wolken viele hunderte Kilometer lang und erstrecken sich weit über Amerika. In Europa versprüht die deutsche Luftwaffe auch solche künstlichen Wolken, die sich über 300 Kilometer erstrecken, wie das Wetteramt bestätigt.

Hier das Video der Wettervorhersage und ab Minute 1:15 erklärt er das Phänomen:


Was ich noch bemerkenswert finde, der Wetterfrosch sagt für die Ost- und Westküste sehr kaltes Wetter voraus, mit Frost sogar, und er beendet seine Ansage mit den Worten: "Die Temperaturen sind 10 Grad kälter (Fahrenheit) als üblich für diese Jahreszeit." Die Amerikaner frieren sich diesen Frühling genau so den Arsch ab wie wir in Europa. Und wenn ich zum Fenster hinaus schaue, die Alpen sind bis auf 1'000 Meter mit Neuschnee bedeckt. Die Skisaison kann wieder eröffnet werden. So viel zur globalen Erwärmung, aber das ist ein anderes Thema.

Moderne Radaranlagen sind durch diese Partikel nur noch sehr begrenzt zu täuschen, unter anderem, weil sie in der Lage sind, durch den Dopplereffekt die Geschwindigkeit des Objekts zu ermitteln. Deshalb frag ich mich, für was werden "Düppel" bei angeblichen Manövern überhaupt noch versprüht? Ausserdem, warum musste man eine spezielle Tarnkappentechnologie für Bomber und Kampfjets entwickeln, um für den Feind "unsichtbar" zu sein, wenn angreifende Flugzeuge sich hinter so einer künstlichen Wolke verstecken können?

Und dann wird ja so ein Theater wegen der Vulkanstaubwolke gemacht und der ganze Flugbetrieb in Europa stillgelegt, wegen angeblichen Schäden an den Maschinen. Was ist mit diesen künstlichen Wolken aus Metallteilchen? Beschädigen die nicht die Triebwerke, wenn eine Linienmaschine dort reinfliegt? Und der Dreck fällt ja auch noch zu Boden und verschmutzt die Umwelt. Deshalb lässt sich vermuten, da läuft doch ganz was anderes ab und alle schweigen darüber, einschliesslich die Grünen und die sogenannten Umweltschützer, diese doppelzüngigen Heuchler.

Verwandte Artikel: Luftwaffe versprüht Chemikalien, Wie eine Plakataktion mehr Menschen erreicht

Dienstag, 4. Mai 2010

Al Gore kauft sich Villa für 9 Millionen

Der Oberumweltverschmutzer und Kriegsnobelpreisträger Al Gore und seine Frau Tipper haben sich eine luxuriöse Villa für 9 Millionen Dollar in den Hügeln von Montecito Kalifornien gekauft. Es ist ihr viertes Haus, wie die Los Angeles Times berichtet. Das Geschäft mit der globalen Erwärmung muss super gut laufen, wenn er sich das leisten kann. Ganz sicher verbraucht dieses Anwesen mit allen erdenklichen Schikanen nur ganz wenig Energie und sein CO2-Fussabdruck ist die eines Floh.

Was wir hier sehen ist ein Teil der Belohnung die Al Gore bekommen hat, um die Klimalüge zu verbreiten.



So eine bescheidene Hütte kann er sich jetzt kaufen, nach dem zig-tausende seiner Fans in Deutschland und sonst auf der Welt bereit waren über 1'000 Euro pro Person zu zahlen, um seine Vorträge über die Klimaerwärmung sich anzuhören. Für einen Auftritt von einer Stunde verlangt er mindestens 250'000 Euro, plus Privatjet, Limousine, Bodyguards und Luxushotel. Schliesslich war er mal Vizepräservativ der USA.

Dann erzählt er dem Publikum das ihn anhimmelt und jedes Wort von seinen Lippen aufsaugt, wie sie sich umweltgerecht verhalten sollen, ja kein CO2 produzieren dürfen, ein schlechtes Gewissen haben müssen und deshalb ganz bescheiden und karg zu leben haben ... so wie er.



Das Haus steht auf 1,5 Hektar Land, hat sechs Kamine, fünf Schlafzimmer und neun Badezimmer, Wellnessbereich, Springbrunnen, perfekt manikürten Rasen, einen riesen Garten mit Schwimmbad selbstverständlich, nur für sich und seine Frau.

Interessant ist, wie kein Gore liebendes Pressemedium über seine neue Behausung berichtet, wo sie doch sonst wenn er was über die Klimakatastrophe sagt, ihn auf die erste Seite klatschen. Liegt es daran, die Gutmenschen würden dann darauf kommen, seine Hysterie über die globale Erwärmung hat in Wirklichkeit nur mit Geldmacherei und Verarschung zu tun und es geht ihm nicht darum den Planeten zu retten?



Wo sind die Windräder und Sonnenkollektoren, die man bei diesem Anführer des Umweltschutzes und Vorbild für CO2 sparendes Verhalten erwarten würde? Wo ist der Gemüsegarten im Bioanbau, damit sich Al vegetarisch ernähren kann? Ist er etwa Fleischesser, wenn er einen Aussengrill auf der Terrasse hat? Igit!

Findet ihr diesen heuchlerischen Klimafreak und Oberlügner nicht echt toll? Er und seine ganze Betrügerbande vom UNO-Klimarat wollen unsere Art zu leben bestimmen, wie viel Wasser wir im Klo spülen dürfen, welche Glühbirne wir verweden sollen und wir müssen uns nur noch zu Fuss oder mit dem Velo fortbewegen, sonst sind wir pöse pöse Umweltzerstörer. Aber selber leben sie in Palästen, verbrauchen Unmengen an Energie und kennen keine Grenzen des Luxus. Für sie selber gelten die Einschränkungen selbstverständlich nicht, sondern nur für die dummen Schafe welche an die Klimareligion glauben.

Die Villa hat Meeresblick und liegt nahe an der Küste. Dann macht sich Al Gore offensichtlich keine Sorgen über den rasant steigenden Meerespiegel, den er in seinem Film "Eine bequeme Lüge" mit Panikmache aber vorhersagt.

Verwandter Artikel: Al Gore wird von der Atom- und Ölindustrie gesponsort

Sonntag, 2. Mai 2010

Sind die extremen Naturschützer eigentlich Faschisten?

Jeder der die Ereignisse der letzten Jahrzehnte beobachtet und die Gesetzesänderungen, Verhaltensmassnahmen und Propaganda die in dieser Zeit auf uns zuströmt analysiert, muss zum Schluss kommen, es handelt sich um einen schrittweise Wiedereinführung von faschistischen Ideologien. Wir gehen geradewegs und sind in vielerlei Hinsicht im Faschismus gelandet, denn eines der Merkmale dieser Ideologie ist, das Gemeinwohl geht vor dem Recht des Einzelnen, der Staat weiss viel besser was für einen gut ist, kontrolliert und schreibt alles vor, selbstverständlich immer mit der Begründung, es geht nur um den „Schutz“ der Volksgemeinschaft, denn wir sind zu blöd um selber zu denken.

Viele werden jetzt protestieren und diese Aussage als absurd bezeichnen, aber schauen wir uns nur an, woher dieses Gedankengut, welches uns tagtäglich aufgezwungen wird herstammt und man wird überraschend feststellen, vieles hat im III. Reich angefangen. Nicht nur der übetriebene Überwachungsstaat und die Einschränkung der Freiheitsrechte, wegen dem sogenannten "Krieg gegen den Terror", sondern in allen Bereichen, bis hin zu den kontrollierten Medien und dem Naturschutz.

Interessant ist, die gesetzliche Regelung des Naturschutzes stammt aus dieser Zeit und das Reichsnaturschutzgesetz (RNG) vom 26. Juni 1935 regelte erstmals in Deutschland die amtlichen Belange des Naturschutzes. Das RNG bildete bis zum Inkrafttreten des Bundesnaturschutzgesetz im Jahr 1976, die Grundlage für staatliches Naturschutzhandeln in Deutschland. Deshalb ist die Frage berechtigt, waren die Nazis die ersten Naturschützer? Oder umgekehrt, sind die heutigen radikalen Naturschützer eigentlich Nazis? Berechtigt diese Verhaltensdiktatur, die uns über unser Leben aufgezwungen und mit permanenter Propaganda eingetrichtert wird, was wir als einzelne im Interesse des Gemeinwohls tun und lassen dürfen, die radikalen Naturschützer als Ökonazis zu bezeichnen?

Bereits in meinem Artikel: „Die Antiraucher Kampagne der Nazis heute“ habe ich dargelegt, Nichtrauchen ist eine Nazi-Ideologie, denn die NSDAP sagte damals: „Jeder Deutsche ist verantwortlich für seine Taten und Emissionen gegenüber der Volksgemeinschaft und deshalb hat er nicht das Recht seinen Körper mit Drogen zu schädigen.“ Und der Begriff Passivrauchen wurde von den Nazis erfunden und als schädlich für die Mitmenschen deklariert. Deshalb ist das, was wird heute an aggressiver Durchsetzung des Nichtrauchens erleben, nichts anderes als was es schon unter der Nazi-Herrschaft gab, ein totales Verbot des Rauchens in allen öffentlichen Räumen. Und die Warnhinweise auf den Zigarettenpackung gab es damals auch schon. Der einzelne darf nicht mehr entscheiden, auch nicht der Kneipenwirt, sondern es wird von oben diktiert, Rauchen ist schädlich für die Volksgesundheit und kostet dem Staat viel Geld, deshalb ist es fast überall verboten.

Auch die Nazis haben argumentiert, „2 Millionen KDF-Wagen werden verpafft“, um den Schaden am Volksvermögen darzustellen und „Mütter vermeidet unbedingt in der Schwangerschaft und Stillzeit Alkohol und Nikotin“, um den Schaden an der Volksgesundheit zu begründen.

Grundsätzlich kann man sagen, seit vielen Jahren wird alles in unserer Gesellschaft nach dem gleichem Prinzip argumentiert, das Gemeinwohl geht vor dem Recht des einzelnen. So haben die Nazis auch ihre Diktatur durchgedrückt. Nur, wer definiert was Gemeinwohl ist? Das ist relativ und Ansichtsache. Die Impfpanik im vergangenen Jahr wurde auch mit dem Argument begründet, wer sich nicht impfen lässt gefährdet die Gesundheit der Allgemeinheit. Eine unhaltbare Behauptung. Wer sich gegen eine Impfung entschied wurde als Volksschädling und Gefahr denunziert. Und was war wirklich? Nichts ist passiert, nur reine Panikmache und Geschäftemacherei.

Sind wir Teil einer Schafherde oder einzelne Menschen mit Rechten und eigenen Willen?

Warum müssen wir uns im Auto anschnallen? Man verletzt doch nur sich selber bei einem Unfall. Warum muss man einen Helm tragen? Genau das gleiche. Aber es wird uns gesagt, nein, man hat kein Recht das selber zu entscheiden, denn man schädigst mit einer möglichen Verletzung die Gemeinschaft. Man ist zu blöd selbst Verantwortung zu übernehmen und das Risiko zu tragen, der Staat entscheidet für dich und zwingt dich zu deinem Wohl. Dieses Prinzip zu Ende gedacht würde bedeuten, am besten man bleibt von der Geburt bis zum Tod im Bett liegen und in Watte eingepackt, damit einem ja nichts passiert und man sich selber nicht schaden kann.

Für mich ist das ganz klar eine unnötige Einschränkung des Rechts eines Individuums. Man könnte die angeblichen Mehrkosten durch seine Lebensweise auch durch eine erhöhte Versicherungsprämie abdecken, dann kann jeder selber frei entscheiden, was er tun und lassen will. Aber nein, es wird generell nicht erlaubt und basta, wie in einer Diktatur, die alles besser weis. Und diese Besserwisserei zieht sich durch alle Gesellschaftsthemen durch. Sie ist so eingeprägt worden, dass die meisten Menschen diese Einschränkung der Freiheit gar nicht mehr wahrnehmen und sogar verteidigen. „Ja, ich finde es gut wenn Vaterstaat mir alles vorschreibt und für mich denkt.“ Sie wollen wie abhängige Kinder behandelt werden und nicht wie selbstdenkende Erwachsene mit Eigenverantwortung.

Das Reichsnaturschutzgesetz war umfassend in seiner Tragweite: Das Gesetz schützte die Natur und die Umwelt im Namen des deutschen Volkes und verhinderte Schaden an unberührter Natur durch die Wirtschaftsentwicklung. Jeder dessen Handlung die Natur schädigte oder die Landschaft signifikant veränderte, wie industrielle und landwirtschaftliche Interessen, musste die Erlaubnis von der Reichsnaturschutzbehörde einholen. Geschützt wurden auch bauliche Denkmähler, welche von deutscher historischer und kultureller Beutung waren. Es wurde sogar das Aufstellen von Werbung aus „Emissionsgründen“ damit eingeschränkt oder ganz verboten. So ein „fortschrittliches“ Gesetz der Nazis gab es erst nach dem II. WK in Grossbritannien, in den späten 60-ger Jahren in Frankreich und erst in letzter Zeit in Amerika.

In vielen meiner Klimaartikel habe ich darauf hingewiesen, die Verhaltensregeln die uns mit „Umweltschutz“ aufgezwungen werden, könnten genau so von den Nazis stammen. Nur, die meisten kennen die eigene Geschichte nicht und sehen da keinen Zusammenhang.

Der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat anlässlich des Kongresses Naturschutz und Nationalsozialismus am 4. Juli 2002 in Berlin gesagt: "Für mich stellte sich die Frage: was war das Reichsnaturschutzgesetz für ein Gesetz, das auch nach Inkrafttreten des Grundgesetzes als Landesrecht noch so lange fortgegolten hat und Grundlage für die Naturschutzpolitik in den Ländern war?" und er sagte weiter: "Es gab eine sehr erhebliche ideologische Schnittmenge, es gab zahlreiche Berührungspunkte - und vor allem gab es eigentlich keinen Punkt, an dem Naturschutz und Nationalsozialismus ideologisch grundsätzlich unvereinbar waren. All das mag für einen Naturschützer unangenehm sein - aber es ist die historische Wahrheit."

Bereits in ihrem Buch, welches sie 1985 veröffentlichte, hat die Historikerin Anna Bramwell behauptet, die Nazis waren die ersten Grünen. Sie fokussierte sich auf Richard Walther Darré, der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft war und seiner „Blut und Boden“ Ideologie. Darré vertrat laut Bramwell die „grüne“ Fraktion in der NSDAP und beeinflusste damit stark das Denken in der obersten Nazi-Führung. In ihren Augen war er der „Vater der Grünen“, weil er die ökologische Landwirtschaft, die Einschränkung der mechanisierten Bodenbewirtschaftung usw. vertrat. Darré wollte eigentlich eine Rückkehr zu Verhältnissen wie vor der industriellen Revolution.

Wenn man sich die Gedankenwelt der SS-Führung anschaut und was sie in ihren Kaderschmieden an Lehre verbreiteten, dann wurde definitiv ein ökologischer und schonender Umgang mit der Natur gepredigt und Energiesparen war damals schon ein wichtiges Argument. Selbstverständlich mit dem Schwerpunkt, fremde Völker würden die Natur schädigen und diese muss für die „Herrenrasse“ erhalten bleiben. Aber nichts anderes vertreten viele Gründer der heutigen Naturschutzorganisationen auch, nur jetzt ganz gross auf globaler Ebene. Jetzt sind nicht unwürdige Menschengattungen schädlich für die Natur, sondern die ganze Menschheit ist damit gemeint, denn es gibt bald 7 Milliarden Menschen auf dem Planeten, was zu viele sind und deshalb muss die Anzahl erheblich reduziert werden.

Die Programme zur Bevölkerungsreduzierung laufen ja und die radikalen Umweltschützer verlangen als wichtigste persönliche Massnahme zur Rettung des Planeten, man soll ja keine Kinder zeugen, denn Kinder sind schädlich für die Umwelt, produzieren Zehntausende Tonnen CO2. Ein völlig pervertiertes Denken. Mit so einer Politik würde sich die Bevölkerungszahl innerhalb weniger Generationen drastisch reduzieren und die Menschheit sogar bald aussterben. Übrig soll nur eine kleine Gruppe bleiben, die globale Elite und ihre Sklaven die sie bedienen, denn die Natur soll sich vom Menschen erholen können, in der dann nur die Priviligierten, also die Superreichen leben.

Ein typisches Beispiel dafür ist die radikale Umweltgruppen „Earth First“, welche die Natur an erster Stelle stellt, vor den Menschen, und der Mitbegründer Dave Foreman hat gesagt: „Meine drei wichtigsten Ziele sind, die menschliche Population auf 100 Millionen weltweit zu reduzieren, die industrielle Infrastruktur zu zerstören und zuzuschauen wie die Wildnis mit ihrem kompletten Spektrum an Spezies auf der ganzen Welt zurückkehrt."

Und Prinz Philip, der Duke of Edinburgh, Mitbegründer des World Wildlife Fund sagte: "Wenn ich wiedergeboren werde, wünsche ich als Killervirus auf die Erde zurückzukehren, um die menschliche Bevölkerung zu reduzieren."

Diese Denke haben viele Umweltschützer, beinhaltet aber eine Ausrottung der Menschheit und Deindustrialisierung des Planeten, die den Faschisten in nichts nachsteht.

Das Reichsnaturschutzgesetz war der Gipfel der faschistischen „ökologischen“ und „grünen“ Gesetzgebung. Darin wurden die Wälder und auch die Tiere geschützt und es gab Regeln gegen die Luft- und Bodenverschmutzung. Der Tierschutz wurde auch sehr gross darin geschrieben, in dem Nutztiere nicht ohne Betäubung getötete werden durften, die Jagt eingeschränkt wurde, Tiere nicht für Experimente genutzt werden durften und Studien in Auftrag gegeben wurden, um das Leben der wilden Tiere zu studieren und wie man deren Erhalt sichern könnte. Klingt doch alles sehr bekannt, oder?

1934 wurde Hermann Göring Reichsforstmeister, Reichsjägermeister und Oberster Beauftragter für den Naturschutz. Er ging her und hat sogar per Radioansprache verkündet, jeder der dabei erwischt wird Tiere zu quälen oder Experiment mit ihnen macht, würde im Konzentrationslager landen. Dieser Widerspruch zwischen dem wie man Tiere angesehen hat und der Behandlung von Menschen, speziell die einer anderen Religion und Rasse, ist heute genau so ausgeprägt wie damals und wird immer schlimmer. Viele Naturschützer setzten sich vehement für Tiere ein, was aber mit ihren Mitmenschen passiert, speziell in den durch den Westen geführten Angriffskriegen in Irak und Afghanistan, das Abschlachten von Zivilisten, Frauen und Kindern, genannt Kollateralschaden, ist ihnen scheissegal. Dagegen protestieren sie nicht und gegen den Einsatz von Uranmunition, die ganze Landstriche verseucht, schon mal gar nicht.

Es ist interessant, genau wie die Nazi-Führung sich nicht wirklich um die Umwelt mit ihren Kriegen schärten, ganze Länder den Erdboden gleichmachten, ist es auch vielen Umweltschützern völlig egal, was NATO und US-Truppen für Schäden an der Umwelt durch die Bombardierungen in fremden Ländern verursachen. Beide sind nur daran interessiert ihren Egoismus auszuleben und die Umwelt wo sie gerade sind zu erhalten. Wo sind die Grünen und Umweltschützer, wenn es um Antikriegsdemonstrationen geht? Ach die Kriege, die sind weit weg und betreffen sie nicht. Warum stellt sich Grünpiss nicht mit ihren Schiffen mal vor einem amerikanischen Flugzeugträger im Persischen Golf, mit denen die USA Kanonenbootdiplomatie und umweltzerstörerischen Imperialismus betreibt, statt aus medienwirksamen Gründen nur Walfangboote zu behindern? Wo ist denn da die Verhältnismässigkeit und Priorität?

Der ehemalige Chef der UNO-Atomenergiebehörde (IAEA), Mohammed ElBaradei, sagte, der vom Westen geführte Krieg im Irak hat bisher über eine Million unschuldiger Zivilisten getötet. Er bestätigt das was schon lange bekannt ist, aber von unseren Politikern und Medien unterdrückt wird. Die Zahlen, wie auch der Krieg, werden geschönt, verniedlicht, ja sogar geleugnet. Ist das keine Politik der verbrannten Erde und ein Holocaust? Ist die muslimische Bevölkerung in Palästina, Irak, Afghanistan, Pakistan und sonst wo zweitklassig oder sind es Untermenschen die man einfach vertreiben und abschlachten kann, für mehr Lebensraum? Offensichtlich schon, denn die Realität im Nahen Osten zeigt es ja.

Wenn die Umweltschützer glaubwürdig sein wollen und wirklich der Meinung sind, das CO2 vom Menschen ist der grosse Klimakiller, warum protestieren sie nicht gegen die amerikanische Kriegsmaschinerie? Das US-Militär ist der grösste einzelne Produzent von CO2 auf der Welt und verbraucht mehr Öl als die meisten Länder zusammen. Die Hunderttausenden Transportflugzeuge, Bomber, Kampfjets, Helikopter, Panzer, Truppenfahrzeuge, Dieselgeneratoren, Schiffe usw. die für die Kriege im Einsatz sind, verbrauchen eine Unmenge an Treibstoff. Warum ist das Pentagon ausdrücklich vom Kyotoprotokoll ausgenommen und kein Umweltschützer wehrt sich dagegen? Warum wird nicht gegen die US-Flugdrehscheiben, wie Ramstein und Leipzig, im grossen Stiel protestiert, wo Logistik und Truppen in die Kampfzonen geschickt werden, ohne die es gar keine Kriege gebe?

Aber nein, wir „Kleinen“ müssen unsere Lebensweise ändern und ein schlechtes Gewissen haben. Wir werden gegängelt bis in unsere Wohnung, von einer grünen Umweltpolizei die alles kontrolliert. Umweltvorschriften wo man hinschaut, bis zur Glühbirne die verboten wird. Kinder werden in den Schulen indoktriniert und sollen ihre Eltern verpetzen, wenn diese sich "umweltschädlich" verhalten. Blockwarte beobachten genau, ob man auch den Müll richtig trennt und in den Containern entsorgt. Der ganze Umweltschutz ist zu einem Dogma geworden, einer Ideologie und zu einer Religion, die mit den tatsächlichen Problemen und Ursachen überhaupt nichts zu tun hat.

Die wirklichen Umweltsünder werden in Ruhe gelassen, die Konzerne welche die Urwälder abholzen, die Agrarindustrie welche grossflächig Monokultur betreiben, die Chemieindustrie welche den Boden und das Wasser kontaminiert, die Atomindustrie welche die Umwelt mit ihrer Radioaktivität verseucht, die Kommunikationsindustrie welche uns mit Radiowellen zustrahlt usw. und man drischt nur auf die Bevölkerung ein. Die Regierungen und Konzerne stecken unter einer Decke, sind eng miteinader verbunden und wir leben im Korporatismus, der Konzerndiktatur, was Mussolini als eigentlichen Faschismus beschrieben hat.

Wie bei allem, die kleinen bestraft man, die grossen lässt man laufen.

Wer die Widersprüche in den Behauptungen und mittlerweile offenkundigen Manipulationen und Fälschungen in den Klimadaten aufzeigt, wie durch Climategate zu Tage gekommen, wird von radikalen Aktivisten niedergemacht und verfolgt, wie damals die Opposition durch die Schläger der SA. In Kopenhagen beim sogenannten Klimagipfel wurden bei alternativen Veranstaltungen die andersdenkenden Wissenschaftler von "grünen" Horden niedergeschrien und an ihrer Meinungsäusserung gehindert. Wer die Klimareligion in Frage stellt, wird als Ketzer bezeichnet.

Wir sehen, es gibt keinen Unterschied zwischen der radikalen Umweltbewegung, der Propaganda die permanent zu diesem Thema läuft, dem Diktat wie wir uns zu verhalten haben und was im III. Reich passierte. Die Ideologie der zwanghaften kollektiven Verhaltensänderung, Einschränkung, Menschenverachtung, Intoleranz, Verblendung und Niedermachen aller Andersdenkender, um angeblich „Mutter Erde“ zu retten, ist die gleiche ... und das ist Ökofaschismus.

Es ist mir bewusst, dieses Thema ist kontrovers und viel werden sich betupft fühlen. Aber genau das ist meine Absicht, damit jeder erkennt um was es wirklich geht. Nicht um einen echten Umweltschutz, für den wir ja alle sind, sondern um eine radikale Ideologie die mit Lügen operiert, zur Kontrolle und Einschränkung, zur Überwachung und Bevormundung, die sich hinter dem Umweltschutz nur versteckt. Alle Dogmen benutzen einen "edlen" Vorwand als Fassade, spannen Idealisten für ihren Zweck ein, um dahinter ganz was anderes zu erzielen, die Menschen in die gewünschte Richtung zu lenken, damit sie ihre Freiheiten aufgeben. Das ist der Trick und leider fallen viele darauf rein.

George Carlin - Saving the Planet:

Donnerstag, 22. April 2010

Globale Erwärmung für Flugverbot verantwortlich

Auf der Webseite von New Scientist steht, die veränderten Winde, verursacht durch die globale Erwärmung, sind für das Flugverbot über Europa schuld. Mit Vulkanasche geladene arktische Winde wehen über Europa, weil die üblichen westlichen Winde "blockiert" werden und diese Situation wird häufiger stattfinden.

"Unsere Vorhersage lautet, die Häufigkeit und Länge von Blockade-Ereignissen wird durch ein wärmeres Klima öfters passieren," sagte Christoph Cassou vom "European Centre for Research and Advanced Training in Scientific Computation" in Toulouse, Frankreich.

In dem sie eine Computer-Simulation der IPCC über den Windfluss benutzten, haben Cassou und Kollege Eric Guilyardi aufgezeigt, die globale Erwärmung wird die Blockade-Ereignisse über Europa erhöhen.

Die Blockade passiert, wenn der Jetstream, welcher die Winde aus dem Westen bringt, gezwungen ist plötzlich abzubremsen. "Er stösst auf sich selber und fängt an zu mäandern," sagte Mike Lockwood von der Universität von Reading GB. Manchmal koppeln die Mäander zurück auf sich selber, was den Nordostwinden erlaubt die Lücke zu füllen.

Wenn die Sonnenaktivität niedrig ist, dann "stapelt" sich der Jetstream und verschiebt sich nach Osten über den Atlantik und bringt die Blockade-Ereignisse nach Europa. Der Grund dafür ist, die Sonnenaktivität beeinflusst die stratosphärischen Winde und diese fliessen mit der Zeit zur Troposphäre, wo der Jetstream liegt.

"Die Sonnenaktivität tendiert alle 300 bis 400 Jahre zu steigen und fällt dann wieder über 100 Jahre," sagt Lockwood. Jetzt begibt sich die Sonne auf einem Niedergang aus einem Maximum, was suggeriert, die Blockademuster werden häufiger über Europa im nächsten Jahrhundert stattfinden.

Die globale Erwärmung wird dieses Problem erhöhen. "Wenn die Troposphäre wärmer wird, erhält man mehr vertikale und weniger horizontale Vermischung, was ein Blockade-Ereignis leichter stattfinden lässt," sagt Julian Hunt, ein Klimaforscher an der University College in London. Der Mangel an horizontaler Mischung macht es leichter für das Wettersystem an einem Ort zu bleiben.

Die Forschung von Hunt lässt vermuten, das Problem wird speziell in den kommenden Sommern akut und die Blockade-Ereignisse werden häufiger und über Europa für 20 Tage oder mehr sitzen.

Habt ihr diesen Kauderwelsch und völligen Humbug verstanden?

Nein? Dann übersetze ich es für euch. Also, die Unwissenschaftler sagen, eisige Winde aus dem Nordpol blasen über Island und bringen die Asche zu uns. Deshalb das Flugverbot in Europa. Daran wäre die globale Erwärmung schuld.

Der Bösewicht ist eine riesige "Wand" irgendwo im Atlantik, welche den warmen Jetstream aus dem Westen blockiert. Dadurch kann der kalte Nordwind ungehindert zu uns runterblasen. Diese Winde aus dem Westen prallen aufeinander an dieser Wand, wie bei einem Auffahrunfall und können nicht weiter. Dann fahren die Winde im Kreis herum, wie eine Katze die sich in den Schwanz beisst.

Aber einen Moment, dadurch wird doch das Klima kälter in Europa, was wir ja diesen Winter erlebt haben, wenn der eisige Nordwind ungehindert zu uns kommt. Das ist doch ein Widerspruch. Ausserdem ist das nicht lustig? Vorsicht, wenn man nach Amerika fliegt, knallt man überm Meer in eine imaginäre Wand rein. Die haben sie echt nicht alle.

Ja und dann noch, wenn die warmen Winde nicht mehr wegen dieser Wand nach Norden kommen, dann bleibt ja der Nordpol kalt, speziell im Sommer, wie sie sagen und der Eispanzer wächst dann dort. Hurra, also keine Polkappenschmelze, Gott sei Dank.

Dann sagen diese klugen Köpfe, die Sonne beeinflusst die Atmosphäre und jetzt sinkt die Aktivität der Sonne und wird so noch 100 Jahre andauern. Bravo, endlich geben sie zu, was die echten Klimaforscher schon lange sagen, die Sonne ist der Hauptmotor des Klimas und die Sonnenaktivität wechselt, ist gerade am abnehmen.

Moment, wieso soll sich die Troposphäre erwärmen, wenn weniger Sonnenenergie auf sie fällt? Ein völliger Blödsinn. Das erklärt auch, warum sich das Klima seit 10 Jahren nicht mehr erwärmt und wir erleben eine Klimaabkühlung. Die Sonne ist in einer Ruhephase und es kommt weniger Energie zu uns. Dieser Wechsel in der Sonnenaktivität war schon immer so und erklärt alle Klimaschwankungen der Geschichte, lange vor dem Menschen.

Und der Gipfel dieser ganzen Behauptung ist ja wieder, sie haben eine Computer-Simulation der IPCC verwendet. Ich lach mich tot. Das soll die Grundlage für ihre Forschung sein? Ist das alles? Schon wieder so eine verdammte Simulation. Wie wäre es, wenn sie die reale Welt anschauen, statt einen Bildschirm. Wir wissen doch, einem Computer kann man alles füttern, Scheisse rein, Scheisse raus.

Das Klima ist viel zu komplex, um überhaupt in einem Computer simuliert zu werden. Die Wetterfrösche können ja nicht mal das Wetter in drei Tage mit ihren Supercomputern richtig vorhersagen und wie der Sommer wird schon mal gar nicht. Das Met Office blamiert sich andauernd mit ihren Vorhersagen über wie der Sommer oder der Winter wird. Und dann haben sie die Frechheit uns zu erzählen, wie das Klima in den nächsten 100 Jahren abläuft?

Und dann noch dieser korrupte Haufen, diese Fälscherwerkstatt des IPCC, die nachweislich mit ihren Klimaforschungszentren die Temperaturdaten nach oben manipuliert haben und gar kein wissenschaftlicher Verein ist, sondern nur eine politische Agenda zum Gesellschaftsumbau unbedingt durchdrücken will.

Es ist schon unglaublich, wie eine erfundene Klimaerwärmung, an der der Mensch mit seinem CO2 schuld sein soll, für alles herhalten muss. Jetzt auch für das Grounding des gesamten Luftverkehrs. Dabei liegt die Schuld beim Met Office, die mit einer Computer-Simulation eine gefährliche Aschewolke erfand, welche in der Realität gar nicht so da war, jedenfalls nicht so gefährlich ist wie sie behauptet haben. Wieder eine riesen Panikmache um nichts, die Milliarden kostet.

Diese Typen reden nur Quatsch und widersprechen sich selber. Mit ihrem wissenschaftlichen Hokuspokus meinen sie, können sie uns "Laien" für dumm verkaufen. Leider gibt es genug gläubige Schafe, welche ganz ehrfurchtsvoll mit offenen Mund und grossen Augen diesen Unwissenschaftlern zuhören und kopfnickend alles glauben.

Die Fantastischen Vier - Gebt uns ruhig die Schuld (den Rest könnt ihr behalten)

Al Gore wird von der Atom- und Ölindustrie gesponsort

In vielen meiner Artikel über die Klimaerwärmung habe ich aufgezeigt, dass Al Gore ein Heuchler und Scharlatan ist, da sein eigener Lebenswandel alles andere als „umweltfreundlich“ ist und weil die Mächte die hinter ihm stecken hauptsächlich aus der Energiewirtschaft stammen, aus der Atom- und Ölindustrie, aber auch der Waffenlobby.

Wer profitiert am meisten von der Angstmacherei wegen der Klimaerwärmung, die er vehement versucht mit Propaganda und Lügen unter die Leute zu bringen? Wer hat seinen Film „Eine unbequeme Wahrheit“ finanziert, der eigentlich „Eine bequeme Lüge“ heissen sollte, ein Film der nur so von Unwahrheiten, Fälschungen, Manipulation und Übertreibungen strotzt? Wer zahlt, damit dieser Film in allen Schulen gratis gezeigt werden kann und die Kinder dadurch einer einseitigen Gehirnwäsche unterzogen werden? Im Endeffekt ist es die Atomindustrie, weil sie ja behaupten, Atomstrom produziert kein CO2 und wäre die einzig wirklich „saubere“ Alternative, um den Klimakiller CO2 zu reduzieren. Diese Botschaft muss unter die Leute, dafür müssen sie konditioniert werden.

Und ist es nicht bezeichnend, dass Patrick Moore, einer der Mitbegründer von Greenpeace, ein vehementer Befürworter der Atomkraft ist? Jetzt ist er auf der Seite des grössten Feindes der Umweltschützer und er sagt, Atomkraftwerke sind die Energieträger der Zukunft. Siehe meinen Artikel: "Greenpeace Gründer befürwortet Atomenergie"

Hier nun eine Auflistung von Verbindungen, welche zeigen, wer hinter Al Gore steckt und wessen Interessen er wirklich vertritt.

Zurzeit findet in Montreal der 2010 Millennium Summit statt (20. - 22.April), dessen Agenda es ist, die Auswirkung der Klimaveränderung auf die Hauptziele des Millennium Development zu diskutieren, die wiederum sind, Kampf gegen die Armut und Zugriff auf Wasser für die Bevölkerung in den Entwicklungsländern. Klingt auf den ersten Blick wie sehr noble Absichten. Aber in Wirklichkeit ist das nur eine Fassade, es geht um ganz was anderes. Die gutgläubingen Menschen werden verarscht.

Als Hauptredner ist Al Gore eingeladen, der seine dramatischen Warnungen und Gefahren über eine vom Menschen verursachte Klimaerwärmung vorträgt. Erst vor fünf Monaten hat er zum Beispiel geäussert, die Ausbeutung des Teersandes, wie in Kanada, wäre „einer der grössten Bedrohungen der Menschheit.

Er sagte sogar: „Das Öl aus Teersand gibt einem Toyota Prius (Hybridantrieb) den CO2-Fussabdruck eines Hummer.

Interessant ist, ausgerechnet die Investors Group, der grösste kanadische Finanzdienstleitungskonzern, mit einem Portfolio vom über 100 Milliarden Dollar, ist der Hauptsponsor des Millennium Summit 2010. Sieht man unten auf ihrer Webseite.

Investors Group besitzt grosse Anteile an der kanadischen Power Corporation, eine Holdinggesellschaft die hauptsächlich in den Bereichen Medien, Papier, Finanzen aber auch Energiegewinnung investiert ist, so auch in der Ölindustrie von Alberta, wo Teersand angebaut wird.

Das heisst, Al Gore wettert gegen den Abbau von Teersand, wird aber gleichzeitig von Konzernen für seine Auftritte bezahlt, die genau in diesem Bereich tätig sind.

Die Power Corporation wird von Leuten „beraten“ wie Ex-Kanzler Helmut Schmidt, Ex-Ölminister von Saudi Arabien Sheikh Ahmed Zaki Yamani und Ex-US-Finanzminister Paul Volker.

Mächtigster Mann der Power Corporation ist einer der reichsten Kanadier, Paul Desmarais, der wiederum zu seinen Freunden folgende Personen zählt: die Ex-Premierminister Kanadas Brain Mulroney, Jean Chretien, sowie die Ex-US-Präsidenten George H. Bush, George W. Bush und den amtierenden Präsidenten Frankreichs, Nicolas Sarkozy.

Desmarais Power Corporation besitzt zusammen mit seinem belgischen Partner Ablert Frere (einer der reichsten Menschen der Welt) 15 % der Anteile an der Groupe Bruxelles Lambert, die wiederum 25 % von Bertelsmann (RTL TV, BMG Plattenfirma und Radom House Buchverlag) im Jahre 2001 erwarb (wurde von der Familie Mohn 2006 wieder zurückgekauft). Ausserdem 3,7 % als grösster Einzelaktionär des französischen Ölgiganten TOTAL, die wiederum planen, drei Milliarden Fass aus dem Teersand von Alberta in den nächsten 30 Jahren rauszuholen.

Paul Desmarais sitzt wiederum im Beratungsgremium der Carlyle Group, eine Investmentfirma mit einem Portefeuille von fast 85 Milliarden Dollar. Die Carlyle Group ist auf Investitionen in den Bereichen Energie, Gesundheit, Telekommunikation, Transport, aber hauptsächlich in der Luftfahrt und Waffenindustrie spezialisiert.

In seinem Film „Fahrenheit 9/11“ hat Michael Moor auf die Verbindungen von Präsident George H. Bush zusammen mit der Bin Laden Familie zur Carlyle Group hingewiesen. Vater Bush war deren Berater und Aktionär, genau wie die Bin Ladens. Und es ist eine Tatsache, am 11. September 2001 fand in Washington DC die alljährliche Aktionärsversammlung der Carlyle Group statt und wer war dort anwesend? George H. Bush und Shafiq Bin Laden, der Halbbruder des angeblichen grossen Drahtziehers des 9/11 Angriffs, Osama Bin Laden.

Zufälle gibts die gibts gar nicht. Aber es geht weiter.

Bei einer internationalen Konferenz am 8. und 9. März in Paris, beschwerte sich der französische Präsident Nicolas Sarkozy über die hohen Baukosten von Atomkraftwerken und verlangte, die Atomanlagen sollten für die Entwicklungsländer subventioniert werden. Er war sauer, weil der französische Hersteller von Atomanlagen Areva, zusammen mit dem Strommonopolisten EdF und dem Ölgiganten TOTAL, den Kampf um den Auftrag vier Reaktoren in Abu Dhabi und Südkorea zu bauen gegen ihren Konkurrenten Kepco verloren hat, weil sie zu teuer waren.

Für Sarkozy war diese Niederlage eine Affront, aber wir sehen daraus, der TOTAL Konzern mischt auch im Atomgeschäft mit und da haben wir wieder zusammen mit Sarkozy und der gesamten Elite die Verbindung zurück über alle Stationen zum Teersand, zur Millennium Klimaveranstaltung und zu Al Gore als Hauptredner. Die stecken alle zusammen und die Klimahysterie ist eine Farce, es geht wie bei allem um Macht, Geld und Kontrolle.

Jetzt mit dem staatlichen Atomanlagenbauer Areva geht das Drecksgeschäft weiter. Viele Sicherheitsagenturen rund um die Welt, wie in Grossbritannien, Finnland und sogar in Frankreich, bezeichnen die Kernkraftwerke von Areva als technisch unsicher. Es ist deshalb völlig zynisch, wenn Sarkozy verlangt, die Steuerzahler sollen diese oder überhaupt Atomkraftwerke mitfinanzieren.

Dazu kommt noch, dass der Monopolist auf dem Nuklearsektor in Frankreich die Entwicklung von erneuerbaren Energien blockiert, denn mehr als 90 Prozent des Stroms wird mit Atom produziert. Ausserdem verursacht der „Hunger“ Frankreichs für Uran erhebliche Umweltschäden zuhause in Frankreich, aber auch im Ausland. So ist die Gegend wo Uranerz durch Areva abgebaut wird, wie in Nigeria in Afrika, sehr stark radioaktiv verseucht.

Eine Sandprobe aus der Nähe der Mine in Akokan enthielt 100-mal mehr radioaktive Stoffe als normaler Sand. In den Strassen von Akokan war die Strahlung 500-mal höher als normal. Von fünf Wasserproben lagen vier über den Richtwerten der Weltgesundheitsorganisation für Uran.

Jetzt die Tochtergesellschaft der Areva in Deutschland, die Areva NP in Erlangen, ist seit Juli 2008 der Hauptsponsor des 1. FC Nürnberg und zahlt 1, 9 Millionen Euro pro Jahr für die Werbung. Wissen die Fans dieses Fussballvereins, dass ihr Klub von einem der grössten Umweltverschmutzer unterstützt wird und sie damit die Atomkraft fördern?

Wie kann man deshalb Al Gore und seine Panikmache über das CO2 bei diesen Verbindungen zu den grössten Verbrechern der Welt und der Atom-, Waffen- und Ölindustrie überhaupt noch ernst nehmen? Jetzt versteht man auch warum die Medien diese CO2-Angstmacherei mit permanenter Propaganda so forcieren. Die hängen ja alle zusammen, die Politiker mit den Bankstern, den Ölkonzernen, der Waffenlobby den Medien und den angeblichen Terroristen. Das ist doch eine Mafia.

Wenn man den Werdegang von Al Gore anschaut, dann kommen interessante Fakten zu Tage, die vieles erklären. Er studiert Theologie an der Vanderbilt Divinity School mit einem Stipendium der Rockefeller Foundation. Die üblichen Verdächtigen haben seine Karriere von Anfang an gefördert. Das erklärt auch warum das Dogma der Klimaerwärmung zu einer Religion geworden ist. Für ihn ist das eine Mission zur Bekehrung und er sieht sich als Priester dieses Glaubens.

Sein Vater war Vizepräsident der Occidental Petroleum Corporation und später Aufsichtsratsvorsitzender der Island Creek Coal Co. Die Familie hatte immer enge Beziehungen zur Energiewirtschaft. Occidental Petroleum stellte Al Gore ihre Boeing 727 für private Flüge zur Verfügung, die er reichlich nutzte. Als Senator half er den Bau des Brutreaktors in Clinch River zu ermöglichen, mit der falschen Behauptung, der Welt würde das Uran bald ausgehen. Er wurde auch wärend seiner politischen Karriere von der Atomindustrie reichlich mit Wahlkampfspenden bedacht.

Wenn Al Gore wirklich das vertritt was er sagt, hätte er seinen Auftritt bei der Millennium Veranstaltung bei diesen Sponsoren ablehnen müssen, denn seine Gage von mehreren Hunderttausend Dollar kommt ja von ihnen.

Montag, 19. April 2010

Sieben Sachen die man für „Earth Day“ machen sollte

SATIRE

Um was grosses zu verändern muss man auch grosse Veränderungen vornehmen. Am besten bei sich selber. Vergesst die lächerlichen Energiesparlampen oder raus zu gehen um Bäume zu pflanzen. Das ist Peanuts und für den Kindergarten. Um den Planeten zu retten muss man einschneidende Massnahmen ergreifen und auf vieles verzichten, ja sich sogar opfern. Ich meine, die Welt braucht einen „Earth Day“ jeden Tag des Jahres. Deshalb verlange ich von euch anlässlich des 22. April und zur Feier von Lenins Geburtstag, unser grosses Idol, folgende Aktionen, welche wirklich die Umwelt verbessern und den Planeten retten.

1. Verzichte auf Kinder - Es gibt viel zu viele Menschen auf der Welt, 7 Milliarden um genau zu sein. Und du willst noch mehr dazu beitragen? Hast du sie noch alle? Laut einer Studie von Grist aus 2009, fügt jedes Kind fast 10'000 Tonnen CO2 zur Atmosphäre bei. Also, Kinder sind schlecht für den Planeten und darauf musst du verzichten. Ausserdem sind sie nervig und kosten viel Geld. Du kannst dann ein T-Shirt tragen wo drauf steht: „Ich bin kinderlos und stolz darauf“, der Slogan der echten Klimaschützer. Wenn deine Eltern auch so gedacht hätten und es gebe dich nicht, dann ist das eine ganz andere Sache.

2. Trink kein Mineralwasser - Ist dir bewusst, was das Abfüllen und das Herkarren für Umweltschäden verursacht? Und wenn du die Flasche öffnest, entfleucht noch mehr Todesgas durch den Sprudel. Dann die Plastikflaschen. Ganz schlecht. Das ganze Recycling bringt doch nichts, ist nur Augenwischerei. Ausserdem, ist dir das Wasser aus der Leitung nicht gut genug, oder was? Für was vermischen die Behörden eigentlich Chlor und Flur dort rein? Damit du gesund bleibst und es dir gut geht. Sie sorgen sich doch so sehr um dein Wohlergehen. Deshalb, Mineralwasser ist verboten.

3. Benutz Alternativenergien - Laut der US-Umweltbehörde EPA produziert jeder Mensch vier Tonnen CO2 pro Jahr nur für den Strom. Warum nicht deshalb Energie einsparen? Kein Strom aus der Steckdose, sondern investiere in die alternative Energiegewinnung. Am besten leg dir ein Fahrrad mit Dynamo zu, welches du in deiner Wohnung aufstellst. Wenn du Strom brauchst, um zum Beispiel den Volksempfänger zu betreiben, dann einfach rauf auf den Sattel und reintreten in die Pedale. Hat noch den zusätzlichen Vorteil, du bleibst schlank und fit.

4. Fliege nicht mehr - Ganze zwei Prozent der schädlichen Treibhausemissionen verursacht das Fliegen. Deshalb, nicht in den Urlaub zu fliegen spart sehr viel CO2. "Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah," ist ein altes Sprichwort. Mach Ferien auf Balkonien, ist nur ein Schritt entfernt. Lerne die Welt aus der Glotze kennen, ist viel besser und authentischer. Dann musst du auch nicht am Ferienort um sechs Uhr Früh schon aufstehen, deine Handtücher ausbreiten und dich mit den Engländern um die Liegestühle schlagen. Fliegen in ferne Länder ist komplett out.

5. Iss nur noch vegetarisch - Der UNO-Klimarat IPCC hat ausgerechnet, die Fleischproduktion trägt unglaubliche zwei Prozent zum globalen CO2-Ausstoss bei. Dann kommen noch die ganzen anderen sehr schädlichen Gase dazu, wie Furze und Blähungen der Rindviecher. Sehr schlecht. Alles was man an Nährstoffen benötigt ist in den genmodifizierten high-tech Getreide-, Gemüse- und Obstsorten enthalten. Mmh, sehr lecker. Eigenanbau wird sowieso aus Gesundheitsgründen demnächst verboten. Für was strengen sich die Agrarmultis wie Monsanto und Syngenta mit ihrer Forschung so an? Damit du weiter saftige Koteletts auf den Grill werfen kannst? Nichts da. Jetzt wird die Gartenparty mit Gemüsestangen gefeiert und mit Hahnenwasser angestossen.

6. Verkauf dein Auto - Es ist eine Schande, wie du für jede Besorgung das Auto benutzt. Und dann noch jeden Tag zur Arbeit fahren, egal wie weit. Schämst du dich nicht? Die Autoabgase sind der Klimakiller schlechthin, ob mit Kat oder nicht, darauf wird verzichtet. Ab jetzt wird zu Fuss gelaufen, oder mit dem Velo gefahren und öffentlicher Verkehr benutzt selbstverständlich, bei jedem Wetter. Spielt überhaupt keine Rolle, dass der Preis für die Fahrkarten jedes Jahr um 20 Prozent steigt. Der Umweltschutz kann dir nicht teuer genug sein. Und dort wo man per Pedes nicht hinkommt, ist es sowieso nicht Wert hinzugehen. Zum Transport von Waren kannst du einen Anhänger ans Fahrrad binden. Du siehst, es geht auch ohne Auto. Wer auf Komfort nicht verzichten will, kann auch ein Haustier wie seinen Hund vor den Karren spannen und damit einkaufen gehen.

7. Was, du lebst noch? - Alles was ich bisher aufgeführt habe ist nützlich, aber auf lange Sicht nicht wirklich nachhaltig. Auch wenn du diese Ratschläge befolgst und deinen CO2-Fussabdruck auf diesen Planeten minimierst, atmest du immer noch CO2 aus. Ist sehr schlecht für die Umwelt. Deshalb, wer wirklich die Welt retten will, muss seine Existenz beenden. Dann hat man wirklich das Beste für die Umwelt getan. Gibt es noch einen glaubwürdigeren Beweis für sein Engagement, als sich zu opfern? Na also. Der Mensch ist ein Krebsgeschwür und muss radikal entfernt werden. Nur so kann sich der kranke Planet von der Menschheit erholen.

Gute Reise und der CO2-Zertifikate-Milliarder Al Gore dankt es dir.

Wer meint das ist nur ein Witz, sollte sich mal die verschiedenen Umweltseiten anschauen, denn dort wird genau das von den Ökofaschisten zum „Earth Day“ am 22. April verlangt.

Einen Punkt habe ich noch wegen dem Flugverbot vergessen, Ware die jetzt nicht importiert werden kann. Kaufe unbedingt Blumen mit Max Havelaar-Gütesiegel aus Kenia, speziell Rosen. Ist eine typische einheimische Pflanze Afrikas, wird auf dem Land in Gewächshäusern gezüchtet, nach Nairobi zum Flughafen gekarrt, mit dem Frachtflugzeug nach Europa geflogen und dann in den Supermärkten verkauft. Von der Ökobilanz her sind sie viermal besser als Rosen aus deiner nächstgelegenen Gärtnerei. Im Moment gibts sie nicht, aber irgendwann wenn die Jumbos wieder fliegen, unbedingt aus Umweltschutzgründen kaufen.

Ach ja und der letzte Witz aus dem Met Office ist die Behauptung, weil keine Flugzeuge mehr fliegen und die Luft deshalb so klar ist, werden die Temperaturen steigen. Es fehlen die Kondensstreifen welche die Sonne reflektieren. Jim Haywood, vom Bureau of Meteorology Aerosal Research, sagte, wegen dem Grounding werden die Temperaturen steigen. Er fügte aber hinzu, was aber wieder durch die Vulkanasche ausgeglichen wird, da diese die Luft im Schatten darunter abkühlt.

Wenn die Flugzeuge fliegen ist es schlecht, weil das CO2 das Klima erwärmt. Wenn sie nicht fliegen ist es auch schlecht, weil dann die Luft zu klar ist und die Sonne Atmosphäre aufwärmt. Am besten man nimmt diese Dummschwätzer, fliegt über den Vulkan und schmeisst sie in den Schlund rein. Dann müssen wir uns diesen Quatsch nicht mehr anhören.

Sonntag, 18. April 2010

Die aktuelle Katastrophenmeldung vom üblichen Lügenverein

Dreimal dürft ihr raten, wer die Warnung über eine Katastrophe für die Luftfahrt durch Vulkanstaub erfunden hat? Ja, es ist der übliche Verdächtige, das Met Office, der britische Wetterdienst, der uns schon die Lüge über die Klimaerwärmung aufgetischt hat und auch einer der Beteiligten im Climategate-Skandal ist. Das Volcanic Ash Advisory Center (VAAC) wird auch vom Met Office betrieben.

Genau wie mit der Klimalüge, welche uns alle zwingen soll unser Leben zu verändern, hat jetzt ihre neueste Panikmache den ganzen Luftverkehr in Europa zum Stillstand gebracht, was Milliarden an Schaden verursacht.

Wie mit der Behauptung über das Klima, beruht ihre neueste Gefahrenmeldung nur auf einer Computersimulation und hat mit der Realität nichts zu tun. Diese Lüge über die Vulkanasche kommt von den gleichen Unwissenschaftlern, welche der ganzen Welt einreden wollen, das CO2 vom Menschen ist ein Klimakiller. Auch nur im Computer mit Manipulation erfunden.

Wann wachen die Menschen endlich auf und trauen ihren Augen und was sie wirklich in der Natur erleben? Das Wochenende zeichnete sich durch strahlenden blauen Himmel aus und keine Wolke weit und breit zu sehen. Wie ist es möglich, dass diese kleine Gruppe von Diktatoren aus diesem Lügenverein alles bestimmen, die ganze Welt ständig verarschen können und alle schlucken es?

Das britische Met Office nahm einige Daten aus den ersten Stunden nach dem Vulkanausbruch und fütterten ihre Idiotenmaschine damit - Scheisse rein - Scheisse raus - und Schwups machten sie ihre übliche panikartige "Vorhersage", die mit der Realität nichts zu tun hat. Das hat man davon, wenn man nur Supercomputern vertraut und sogenannten Experten, statt den normalen Menschenverstand zu benutzen.

Wenigstens haben die meisten Airlines das Spiel durchschaut und gefragt, da ist ja gar keine Gefahr vorhanden, wieso dürfen wir nicht fliegen? Die Lufthansa und Air Berlin haben am Wochenende Testflüge durchgeführt. Eine Maschine der Lufthansa flog in 8.000 Metern Höhe, Air Berlin schickte eine Maschine auf 3.000 Meter Höhe.

Die technische Überprüfung der Flugzeuge nach der Landung habe "keinerlei Beeinträchtigungen" gezeigt, erklärte Air Berlin. Weder auf den Cockpitscheiben, an der Aussenhaut noch an den Triebwerken hätten sich auch nur die kleinsten Kratzer gefunden, erklärte ein Lufthansa-Sprecher. Eine Maschine der niederländischen Fluggesellschaft KLM flog erfolgreich auf 13 Kilometer Höhe.

Air-Berlin-Chef Joachim Hunold sagte dazu: "Uns verwundert, dass die Ergebnisse der Testflüge von Lufthansa und Air Berlin keinerlei Einfluss auf die Entscheidungsfindung der Luftsicherheitsbehörden gefunden haben."

Ja, das wundert mich auch, oder auch nicht, bei diesen Gehirnamputierten, die dem Met Office alles glauben.

Bereits am 3. Januar 2010 habe ich hier geschrieben: Das Met Office hatte einen "milden Winter" erst im Oktober vorhergesagt, nach dem sie bereits mit der Vorhersage eines „heissen Sommers“ für die britische Insel eine peinliche Bauchlandung machte, welcher der nasseste und kälteste seit 100 Jahren tatsächlich war.

Trotz ganzer Batterien von Supercomputer, 1'500 Wetterexperten (lach) und einem Budget von 170 Millionen Pfund, irrt sich das britische Wetteramt laufend ganz blamabel. Man muss nur die Passagiere des Eurostar fragen, welche vor Weihnachten sagenhafte 18 Stunden im Kanaltunnel sassen, was sie von den Wettervorhersagen halten. Der ganze Schienenverkehr von und zur Insel war wegen der Kälte lahmgelegt.

Jetzt ist das ihnen nicht genug, sie müssen den ganzen Luftverkehr Europas auch noch lahmlegen. Hunderttausende Menschen sitzen auf den Flughäfen der Welt rum, können ihren wohlverdienten Urlaub nicht antreten oder nicht nach Hause kommen, Geschäftsleute ihre Termine nicht einhalten und die Post und Fracht wird nicht transportiert. Der Ärger und Schaden ist immens, genau wie mit der Klimalüge.

Laut Airports Council International (ACI), der Verband der kommerziellen Flugindustrie, haben seit Donnerstag 63'000 Flüge nicht stattgefunden und 6,8 Millionen Passagiere wurden dadurch betroffen. Der Umsatzverlust beläuft sich in die Milliarden. Das einzig Positive ist, die Luftoperationen des US-Militärs von und nach Afghanistan sind auch gestört.

Diese verdammte Verbrecherbande im Met Office sollte man aus ihrem Wissenschaftstempel hinausjagen und mit Schimpf und Schande in die Wüste schicken. Und die Vollpfosten in den anderen Klimaforschungszentren und Wetterbüros sind nicht besser. Jetzt reicht es aber!

Während die westlichen Staatsführer wie Obama, Brown, Sarkozy und Merkel, die vorher solche Krokodilstränen vergossen haben, gar nicht erst zum Begräbnis von Lech Kaczynski erschienen sind und die anderen mit Autos oder Hubschaubern im Tiefflug anreisten, hat der russische Präsident Medwedew gezeigt, was er von dieser Vulkanstaublüge und dem Flugverbot hält, nämlich gar nichts. Er flog mit seiner Präsidentenmaschine ohne Probleme nach Warschau und hat ihnen demonstriert, was für heuchlerische feige Dummköpfe sie sind.

Das wissenschaftliche und politische Establishment treibt eine Sau nach der anderen durchs Dorf, eine neue Panikmache folgt der nächsten, wie mit der Schweinegrippe-Pandemie, die es auch nicht gab und frei erfunden wurde. Damit hält man die Bevökerung ständig ausser Atem, in einem permanenten Angstzustand und kann mit ihnen machen was man will. Genau das ist ja die Absicht dahinter.

Das Met Office ist nur ein Werkzeug der Elite, um ihre destruktive Politik durchzusetzen, die Deindustrialisierung der Gesellschaft. Steht alles im grossen Plan. Vordergründig geht es wie bei allen anderen erfundenen Gefahren nur um unseren Schutz. So wird alles begründet und verkauft. Dabei müssen wir nur von einem beschützt werden, von diesen Verbrechern selber. Ach ja, und der nächste "Bailout" auf Kosten der Steuerzahler, diesmal für die Airlines, kommt bestimmt.

Die Klimaerwärmung ist schuld am Vulkanausbruch

Die einleuchtenste Erklärung die jetzt für den Vulkanausbruch auf Island geäussert wird lautet, die globale Erwärmung ist die Ursache. Ja, ist doch klar, wir Menschen mit unserem CO2 sind schuld und deshalb hat der Vulkan den ganzen Flugbetrieb gestoppt, er rächt sich. Denn wenn alle Flugzeuge am Boden stehen, wird kein CO2 produziert. Comprende?

Moment mal, aber Vulkane stossen ja auch CO2 aus und das massiv, werdet ihr sagen. Ach Schwamm drüber, hört einfach zu was die Unwissenschaftler sagen.

"Unsere Arbeit zeigt auf, dass es mit der Zeit grössere Eruptionen in den nächsten Jahrzehnten auf Island geben wird," sagte Freysteinn Sigmundsson, ein Vulkanologe der Universität von Island.

"Die globale Erwärmung schmilzt das Eis weg und das kann das magnetische System beeinflussen," erzählte er Reuters. Das Ende der Eiszeit vor 10'000 Jahren brachte auch einen Anstieg an vulkanischer Aktivität, da die grossen Eiskappen dünner wurden und das Land anstieg.

Carolina Pagli, eine Geophysikerin der Universität von Leeds in England sagte, es besteht das Risiko, dass der Klimawandel vulkanische Eruptionen auslösen könnte oder Erdbeben, an Orten wie am Mount Erebus in der Antarktis, der südlichste aktive Vulkan der Erde, oder auf den Inseln der Aleuten in Alaska oder in Patagonien in Südamerika.

"Der Effekt ist am grössten bei Vulkanen mit Eiskappen," sagte sie. "Wenn man das Gewicht entfernt, welches gross genug ist, dann hat das Wirkung auf die Magmaproduktion in der Tiefe."

Märchenstunde vorbei und hier was wirklich passiert:

Schnee in Tokyo

Wie sich das Klima eben nicht erwärmt sieht man folgender Nachricht: Tokyo erlebte am Samstag starken Schneefall und die Temperaturen sanken unter Null. In Kusatsu in der Gunma Prefektur fielen 16 cm, 18 cm in Karuizawa, Nagano Prefektur und 3 cm in Chichibu, Saitama Prefektur. Der Schnee im Zentrum von Tokyo und anderen Gebieten war der erste um diese Jahreszeit seit 17. April 1969.

Kommentar: Die Behauptung der Unwissenschaftler über ein Gewichtsverlust der Gletscher hat aber einen Denkfehler. Wenn das Eis durch das steigende CO2 schmilzt und weniger wird, dann kompensiert das Mehrgewicht des CO2 in der Atmosphäre diese Abnahme, denn CO2 ist schwerer als Luft und drückt vermehrt auf die Erdplatten, das Gewicht gleicht sich also aus. Ist doch logisch und weiss jedes Kind. Wie kann man nur so schwer von Begriff sein?

Verwandter Artikel: Die Klimaforschung wird zur UnWissenschaft

Offensichtlich verstehen einige nicht, mit dem CO2 hier ist ein Witz, denn auf so einen Humbug der Unwissenschaftler kann man nur mit Satire antworten.

Das Flugverbot besteht weiter, obwohl Kritiker protestieren

Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hat die Sperrung des Luftraums von 14 Uhr bis mindestens 20 Uhr am Sonntagabend verlängert. Betroffen sind alle 16 internationalen Flughäfen. Die Sperrung des Schweizer Luftraums wird bis Montag 8 Uhr verlängert, sagte Bertrand Stämpfli, Sprecher des Genfer Flughafens, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Er hat die Information nach eigenen Angaben vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) erhalten.

Wegen des gesperrten Luftraums haben Barack Obama, Angela Merkel und Nicolas Sarkozy ihre Teilnahme am Begräbnis des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski für heute Sonntag abgesagt.

Es regt sich viel Kritik aus der Luftfahrtbranche über diese Sperrung. Das Ganze wäre völlig übertrieben und basiert nur auf einer Computersimulation aus London und Vermutungen der Wetterdienste.

Air-Berlin-Chef Joachim Hunold kritisiert die Behörden heftig: Das Flugverbot über Europa sei unbegründet und schade dem Geschäft massiv. Auch Lufthansa, KLM und Austrian Airlines üben Kritik. Hunold sagte: "Es ist in Deutschland noch nicht mal ein Wetterballon aufgestiegen, um zu messen, ob und wie viel Vulkanasche sich in der Luft befindet." Auch in der Schweiz konnte die Konzentration der Asche bislang nicht gemessen werden, wie das Bazl am Samstag sagte.

Wegen dem totalen Flugverbot in Europa helfen sich die Menschen mit Alternativen um vorwärts zu kommen. Auch Promis sind davon betroffen. So ist der bekannte "Monty Python" Komiker und Schauspieler John Cleese von Oslo in Norwegen mit dem Taxi nach Brüssel in Belgien unterwegs, was ihn über 3'000 Euro kostet, um den Eurostar nach London zu erreichen. Die Fahrt von über 1'500 Kilometer soll 15 Stunden dauern. Cleese heuerte 3 Taxifahrer an, die abwechselnd das Steuer übernehmen.

Cleese 70 sagte: "Wir haben alle Optionen geprüft, aber es gab keine Fahrkarten für ein Schiff oder einen Zug. Dann entschied mein hervorragender Assistent, das einfachste wäre ein Taxi zu nehmen." Cleese wird um 15:00 Uhr heute in London erwartet.

Es ist schon ein Skandal, wie mit unbewiesenen Behauptungen der ganze Luftverkehr in Europa stillgelegt wird. Andererseits sieht man daran, wie abhängig unsere Gesellschaft von diesem Verkehrsmittel geworden ist.

Mittwoch, 31. März 2010

Grossbritannien erlebt weiter einen strengen Winter

Der Winter will auf der britischen Insel nicht enden und Sturm, Schnee und Eis hat 48'000 Haushalte mehrere Tage ohne Strom beschert. Obwohl es offiziell Frühling ist, hat ein Blizzard mit starken Winden und Schneeverwehungen Schottland und Nordirland getroffen, dadurch Stromleitungen abgerissen und die Strassen unpassierbar gemacht.



Die Natur straft die Vertreter der Klimaerwärmung ständig der Lüge, trotzdem posaunen sie eine neue Nachricht triumphierend heute hinaus: "Es gibt kein Climategate" und "Klima ist nicht Wetter" ist jetzt ihr Standardargument geworden, um von dem strengen Winter 2009/2010 abzulenken.

Aber die Menschen müssen nur ihren Augen trauen, oder ihrer kalten Nase, oder ihrer Heizrechnung die bald kommen wird, dann wissen sie was wirklich los ist und sie spüren am eigenen Leib wie erstunken und erlogen die Klimadiskussion ist. Trotzdem wird die Klimalüge gegen die realen Geschehnisse in der Natur mit allen Mitteln aufrechterhalten.

Ach ja? Klima soll mit Wetter nichts zu tun haben? Dann hat Fettleibigkeit auch nichts mit essen zu tun, oder was? So ein billiger dummer Spruch. Wenn es nur einen Tag kalt wäre, dann könnte man dem noch folgen, aber wir erleben einen Winter der seit Anfang Dezember bis jetzt Ende März kalt und schneereich ist, schon seit VIER Monaten und kein Ende in Sicht. Nicht nur in Grossbritannien ist es noch Winter, sondern in Nordamerika und Asien auch, und in den Alpen hat es wieder bis tief runter geschneit, wenn ich so aus den Fenster auf die Berge schaue. Siehe "Wintereinbruch in der Schweiz".

Eine Untersuchung die keine ist

Die Klimahysteriker haben heute eine Nachricht erhalten, die sie wieder aus ihren Löchern kriechen lässt. Dort mussten sie sich seit Veröffentlichung der Fälschung der Klimadaten verstecken, was als Climagate-Skandal bekannt wurde. Den soll es laut Resultat einer Untersuchung nicht geben. Na, dann schauen wir uns diese Behauptung doch mal näher an.

Die erste Untersuchung der E-Mails vom führenden Klimaforschungsinstitut der Welt, soll die involvierten Wissenschaftler freigesprochen haben ... einen Moment jetzt kommts aber ... obwohl dieser "Freispruch" nur auf einen einzigen Tag an Aussagen beruht. Wie gründlich ist denn so eine Untersuchung? Das ist doch lächerlich und zeigt, diese Aussage ist nichts wert.

Das Komitee für Wissenschaft und Technologie des britischen Unterhaus sagte heute, es gibt keine Beweise für die Beschuldigung, die Klimaforschungsabteilung der Universität von East Anglia oder ihr Direktor Phil Jones, haben die Daten manipuliert oder die Arbeiten im Bereich Klimaforschung pervertiert, um die Gefahr der globalen Erwärmung zu übertreiben. Sie sagten, die Reputation von Professor Jones und der CRU bleibt intakt.

Wie war dieses Komitee überhaupt zusammengesetzt? Kein einziger Skeptiker war dabei und sie haben überhaupt keinen andersdenkenden Wissenschaftler befragt. Sie haben Leute ins Komitte gesetzt, die von vorne herein schon sagten, Climagate ist übertrieben, da ist gar nichts. Der Vorsitzender Phil Willis hat bereits im Januar von "Leugnern der Klimaerwärmung" gesprochen und sie würden die E-Mails für ihre Polemik missbrauchen. Kein Wunder kam das Komitte zum Resultat eines Freispruchs.

Aber die Parlamentarier mussten zugeben, dass ihr Bericht, der nur nach einem einzigen Tag an Aussagen verfasst wurde, hat nicht alle Themen abgedeckt und geht nicht so tief wie die zwei anderen Untersuchungen in den E-Mail-Skandal die noch laufen.

Phil Willis sagte, die Parlamentarier waren in Eile um etwas zu verkünden, vor den nationalen Wahlen, die in einem Monat stattfinden. Er sagte: "Es ist klar, wir hätten mehr Zeit damit verbringen müssen," und er fügte lächelnd dazu, "wir mussten etwas liefern, bevor wir unsere Sachen packen müssen," und spielte darauf an, sie werden womöglich nicht mehr wiedergewählt.

Weiter sagte Willis, die Untersuchung hätte nicht feststellen können, ob Jones Daten gelöscht hätte oder nicht, um Anfragen diese einzusehen nicht nachkommen zu müssen. So hatte ja Jones in einem E-Mail einen Kollegen aufgefordert, die Korrespondenz mit der IPCC zu löschen. Ausserdem haben sie Professor Jones gar nicht richtig befragen können, weil angeblich seine Gesundheit sehr fragil ist.

Die einzige Kritik die kam, die Parlamentarier haben Jones und seine Kollegen wegen der Handhabung der Anfragen auf Freigabe der Daten gerügt. Sie sagten, sie hätten sich viel Ärger erspart, wenn sie nicht so vehement die andersdenkenden Wissenschaftler abgewiesen und schlecht behandelt hätten.

Genau, Jones hat nicht wie ein objektiver Forscher agiert, sondern wie ein Aktivist oder Missionar, der "seine" Daten als persönliches Heiligtum betrachtet und sie vor kritischen Blicken Andersdenkender schützen will.

Willis sagte, in Zukunft müssen die Klimaforscher viel offener sein, in dem sie alle Daten, einschliesslich Rohdaten, die Software die sie benutzen und wie sie die Daten interpretieren, offen legen. Willis sagte, es ist viel zu viel Geld im Spiel, um nicht völlig transparent zu sein.

Die Berichte über die beiden tiefer gehenden Untersuchungen in die Klimadatenfälschung werden später im Jahr veröffentlicht.

Wir sehen, wieder ein abgekartetes Spiel, deshalb keine Spur von "Es gibt kein Climategate", das war doch gar keine richtige Untersuchung. Es handelt sich nur um eine erste, sehr oberflächliche Beurteilung, die einen Tag andauerte. Die positive Aussage für Jones wurde hauptsächlich aus politischen Gründen gemacht, wegen der bevorstehenden Abstimmung. Die Parlamentarier wollen doch nicht ihren Gegnern zusätzliche Munition jetzt noch liefern, sie wären für eine Klimadatenfälschung mitverantwortlich gewesen. Der Vorsitzender der Kommission gibt es ja selber zu. Also, nichts mit Triumph für die Klimalügner, sondern nur wieder eine Weisswaschaktion.

Diese Details berichten die Medien selbstverständlich nicht, sondern nur die Schlagzeile "Es gibt kein Climategate" und Jones wäre freigesprochen. Wieder eine Bestätigung wie einseitig und polemisch die Medien berichten und die Volksverdummung in Sachen Klima durchführen.