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Freitag, 28. August 2009

Es tut mir leid Obama gewählt zu haben

Eine neue Bewegung hat sich in Amerika gebildet, von Leuten denen es leid tut Obama gewählt zu haben. Von totaler Euphorie im Januar ist der Absturz zu starker Ablehnung innerhalb kürzester Zeit erfolgt. Laut Umfragen ist die Beliebtheit von Obama sogar unter der von George W. Bush nach Ablauf der gleichen 200 Tage Amtszeit gesunken, und das will was heissen.

Am 22. Januar 2009 waren mit Obama 64% zufrieden (davon 44% sehr zufrieden) und nur 29% unzufrieden (davon 14% sehr unzufrieden). Am 23. August waren nur noch 48% mit ihm zufrieden (27% sehr zufrieden) und 51% unzufrieden (41% davon sehr unzufrieden).

Demnach steht weniger als die Hälfte der US-Bevölkerung hinter dem Präsidenten, die Mehrheit is gegen ihn. Besonders kritisch sieht die Bevölkerung die Wirtschaftspolitik sowie Obamas Plan einer grundlegenden Reform des Gesundheitssystems.

Aus dieser Enttäuschung über Obamas bisheriger Amtsführung ist eine neue Webseite eröffnet worden, die "www.iamsorryivotedforobama.com" (es tut mir leid Obama gewählt zu haben) heisst. Dort können Leute die für Obama stimmten ihren Unmut ausdrücken. Damit wollen seine ehemaligen Unterstützer der Welt sagen, sie sind nicht mehr stolz auf Obama.

Auch die welche nicht für Obama stimmten können über einen Freund oder Kollegen berichten, der sich jetzt schämt wie er gewählt hat. Es gibt jetzt auch viele die sich weigern zu erzählen sie waren für Obama. Und viele entfernen auch die Obama-Aufkleber von ihren Autos.

Dafür gibt es einen neuen: "I AM SORRY!"

Die Besucher der Seite werden aufgefordert zu erzählen, welche Versprechen Obama vor den Wahlen abgegeben hat, aber bisher nicht einhielt.

So schnell bricht das Bild des Heilsbringers zusammen. Von "Change We Can Believe In" keine Spur. Sein berühmter Spruch "Yes We Can" sollte in "No We Can't" umgeändert werden.

Offensichtlich wachen sehr viele aus der Obamania auf und sehen, er macht genau so weiter wie Bush, ja er ist sogar noch schlimmer. Deshalb heisst er auch Obusher.

Das ist der Beweis, in Amerika haben die Wähler keine wirkliche Wahl, sondern es handelt sich um ein Einparteiensystem mit zwei Marionetten, die von der Schattenregierung aufgestellt und gesteuert werden. Pepsi oder CocaCola, das steht nur zur Auswahl, mehr nicht. Die gleiche braune Brühe mit zwei Etiketten.

Aber das haben ich schon lange vor der Wahl gesagt. Nur was habe ich mir für Kritik anhören müssen. "Nein, das stimmt nicht, Obama wird alles besser machen, gib ihm doch eine Chance." Die Kommentare könnt ihr bei meinen Obama-Artikeln nachlesen.

Am 23. November 2008 schrieb ich den Artikel: "Die grosse Depression kommt". "Nein, ich meine nicht DIE grosse Depression, sondern ich meine den unausweichlichen Moment, vielleicht im nächsten Monat oder sogar erst nächstes Jahr, wenn die ganzen Obama-Zombies aus der Hypnose aufwachen und realisieren, ihr Held bringt nicht das was er versprochen hat, dass er absolut nichts neues anbieten wird, was Hope (Hoffnung) oder Change (Veränderung) bedeutet."

Wo sind denn die Obama-Gläubigen heute? Jetzt schämen sie sich und keiner war’s gewesen. Na, ihr 200'000 Obama-Fans in Berlin, habt ihr wieder den falschen zugejubelt und seid dem GRÖTAZ (grössten Täuscher aller Zeiten) auf den Leim gekrochen.

Statt die Kriege zu beenden, schickt Obama noch mehr Truppen und bombardiert sogar Pakistan, will unbedingt sein eigenes Vietnam erleben, denn Afghanistan ist nicht gewinnbar. Das dabei Tausende Zivilisten getötet werden und eigene Truppen auch, hat er auf dem Gewissen. Und Merkel und Konsorten kriechen ihn in den Arsch, "ja Meister, wir schicken noch mehr Truppen in den Hindukusch für deinen Krieg!"

Die ganzen europäischen Befehlsempfänger haben kein Rückgrad der verbrecherischen US-Regierungen mal zu sagen, "ihr könnt uns mal am Götz von Berlichingen! Vielen Dank für die Weltwirtschaftskrise und den Krieg gegen euren selbstgemachten Terror könnt ihr euch an den Hut stecken!"

Das Haushaltsdefizit seiner Regierung in diesem Jahr ist sagenhafte 1,6 Billionen Dollar, $1'600 Milliarden werden mehr ausgegeben als mit Steuern eingenommen. Sein Militärbudget ist $800 Milliarden, fast so viel wie der ganze Rest der Welt zusammen dafür ausgibt. Im Vergleich, Russland $70 Milliarden, China $120 Milliarden. Und von den Billionen an Steuergeldern die er seinen Kumpels an der Wall Street schenkt gar nicht zu sprechen. Der lässt ja Bush noch gut aussehen.

Ich sags voraus, er wird nur eine Amtszeit als Präsident erleben.

Und die neueste Gesetzesvorlage die Senator Jay Rockefeller der Demokraten ausgearbeitet hat, wird Obama die Macht geben, im Falle einer "cybersecurity emergency", also einem Internetnotfall, die Kontrolle über alle privaten Internetprovider zu übernehmen und das Netz still zu legen. Jay Rockefeller ist der Politiker welcher im März 2009 ausgesagt hat, es wäre besser gewesen, wenn man das Internet gar nie erfunden hätte. Die Demokraten machen genau dort mit der Umsetzung eines Polizeistaates und diktatorischer Machtbefugnisse weiter, wo die Repulikaner aufhörten.

Verwandte Artikel: Die Obama Täuschung, Der Bush-Pilot wechselt den Kopfpit

Entweder wird Obama gestoppt oder die USA wird aufhören zu existieren:



Da sagt mal einer wie es wirklich ist. Und dann noch ein Schwarzer. Diesen Herrn kann man nicht Rassismus vorwerfen, mit dem ja die Obama-Fans jede Kritik abschmettern.

Sonntag, 25. Januar 2009

Obamas "ohnmächtige Frauen" Zirkus

Schon interessant, wie oft Frauen während seiner Reden im Wahlkampf
"ohnmächtig" wurden, er seine Rede dafür unterbrach und um Hilfe rief:



Nur böse Zungen würden behaupten, es ist extra so inszeniert worden, um die Zuschauer abzulenken und ihn als "Guten" und als "Führungspersönlichkeit" darzustellen, der alles im Griff hat.

Diesen Trick muss ich mir für meinen nächsten Wahlkampf merken ;-)

Freitag, 7. November 2008

Der Bush-Pilot wechselt den Kopfpit

Der Bush-Pilot ... demnächst bei Obama-Airlines:


Ich finde es interessant, wie einige Leser dieses Blogs plötzlich ihre Einstellung gewandelt haben, seit dem Obama die Wahl für sich entscheiden konnte. Plötzlich Übernacht kam eine Einstellungsänderung. Jetzt ist Obama der Retter und sie waren schon immer für ihn.

Wie im Fussball, wenn die Mannschaft verliert, ist das Stadion leer, keiner will sich nach aussen als Fan geben. Schämt sich. Gewinnt aber die Mannschaft und erreicht sogar die oberste Position in der Tabelle, dann sind alle schon immer die grössten Fans des Vereins gewesen, singen die Vereinslieder, das Stadion ist voll, behängen sie sich selber, ihre Fenster und Autos mit den Farben des Vereins und prahlen mit dem Sieg, wie wenn er ihrer wäre.

Solange Bush eine Katastrophe nach der anderen verursachte und ich ihn dafür kritisierte, und aufzeigte, dass er nur eine Marionette des Machtsystems ist, ja solange war die Kritik schon in Ordnung und man stimmte dem zu. Dem "rechten" Bush kann man schon alle Schande sagen und ihn als das was er ist entlarven... aber beim "linken" Obama? Alle waren einverstanden, dass Bush gesteuert wird und selber nichts zu sagen hat, aber mit dem designierten neuen Präsidenten, nein sicher nicht.

Jetzt wo die Marionette bald ausgetauscht wird, das perverse Machtsystem aber genau das gleiche bleibt, ja jetzt will das niemand hören. Bei Obama ist das anders, er wird alles besser machen, man soll ihn doch eine Chance geben, er ist sicher nicht gesteuert, er kann alles selber entscheiden, und die Leute himmeln ihn an wie einen Messias.

Das Machtsystem, was sie vorher bei Bush verstanden und akzeptiert haben, ist jetzt seit der Wahlnacht plötzlich verschwunden. Die ganzen Hintermänner haben sich in Luft aufgelöst, der Militärisch-Industrielle-Komplex und die Finanzmafia gibt es nicht mehr, seit dem Obama der designierte Präsident ist.

Nein, er ist keine Marionette, er ist ein guter, der alle Probleme lösen wird, wir können sorgenfrei in die Zukunft schauen, die Ursache für die Finanzkrise ist nicht mehr da, die Kriege finden nicht mehr statt, die Truppen sind zu Weihnachten alle wieder bei ihren Familien zu Hause, der Plan zur Einführung der Weltregierung ist abgesagt, alle Polizeistaatsgesetze die Bush eingeführt hat werden eingestampft, das Foltergefängnis in Guantanamo eingestellt, das Heimatschutzministerium wird aufgelöst, die CIA stürzt keine Regierungen und ermordet niemanden mehr, und Obama war immer schon der Meinung, 9/11 war ein Inside Job, und es wird alles rigoros aufgeklärt.

Friede, Freude, Eierkuchen.

Nachdem wir seit 60 Jahren alle Formen von Politikern erlebt haben, immer wieder enttäuscht wurden, ihre leeren Versprechungen, Lügen und Tatsachenverdrehungen uns anhören mussten, ihren Diebstahl, Mord und Totschlag gesehen haben, wie kann man überhaupt noch etwas ihnen im Voraus glauben und ihnen vertrauen? Völlig gutgläubig und naiv, wird dem nächsten Rattenfänger hinterher gelaufen.

Wer seine Heiligkeit Obama kritisiert oder vor ihm warnt, dass er auch nur genau wie Bush von den Machthabern eingestellt wurde, um ihre Befehle zu befolgen, hat sie nicht mehr alle, ist ein Schlechtschwätzer, wünscht sich einen Krieg herbei, und mit so jemand will man nichts mehr zu tun haben.

Ok, ich hab verstanden. In einem Jahr sprechen wir uns wieder ... nein eher, in einem halben.

Hier sehen wir Obama rumstottern und völligen Quatsch reden, als sein Kontrolleur eingeschlafen war, ich meine, der Teleprompter mit dem vorgeschriebenen Text nicht funktionierte. Der Mann ist hilflos, sobald er nicht mehr ablesen kann:

Donnerstag, 6. November 2008

Obama ist noch nicht der gewählte Präsident

Hier eine kleine Lehrstunde über das amerikanische Wahlsystem.

Viele meinen, Barack Obama ist als 44. Präsident der Vereinigten Staaten am 4. November direkt vom Volk gewählt worden. Das ist nicht so. Was die Wahlberechtigten in den USA tatsächlich gemacht haben, sie haben Wahlmänner gewählt, die dann den Präsidenten wählen. Es ist eine indirekte Wahl. Obama ist noch nicht als Präsident gewählt.

Das Wahlmännergremium schickt seine Stimmen per eingeschriebenen Brief am 15. Dezember nach Washington ab. Die Bekanntgabe der Wahl und Bestätigung wer Präsident ist, findet am 6. Januar 2009 bei einer gemeinsamen Sitzung des Kongress statt. Die Mehrheit der Stimmen von 538, also 270 sind notwendig um zu gewinnen. Am 20. Januar wird der neue Präsident dann vereidigt.

Dieses Gremium an Wahlmännern wird Electoral College genannt. Es wählt alle vier Jahre den Präsidenten und Vizepräsidenten. Es wird im zweiten Artikel der Verfassung der Vereinigten Staaten beschrieben und besteht aus zur Zeit 538 Wahlmännern, die von den 50 Bundesstaaten sowie dem Bundesdistrikt entsandt werden.

Was sehr interessant am amerikanischen Wahlsystem ist, bei der Hälfte der Bundesstaaten sind die Wahlmänner nicht an die Entscheidung der Wähler gebunden. Sie können sich anders entscheiden. So wäre es denkbar, dass McCain noch Präsident werden könnte ... oder Ron Paul ;-)

In 24 Bundesstaaten sind die Wahlmänner frei in ihrer Entscheidung für einen Kandidaten, könnten also auch entgegen dem Wählerwunsch abstimmen. In 26 Bundesstaaten und Washington D.C. sind die Wahlmänner indes per Gesetz – und zusätzlich oft per Gelöbnis an den Staat oder ihre Partei – dazu verpflichtet, nur für einen bestimmten Kandidaten abzustimmen.

Obama hat 364 Wahlmänner und McCain 163, 11 sind unentschieden.

Ist das schon mal passiert, dass die Wahlmänner anders gewählt haben als vorgegeben? Ja, im Jahre 1976 hat ein republikanischer Wahlmann aus Washington, statt für Gerald Ford, sich für Ronald Reagan entschieden. Im Jahre 1972 hat ein Republikaner aus Virginia einen Libertären gewählt, statt Richard Nixon.

Es ist unwahrscheinlich, dass so viele Wahlmänner sich gegen Obama entscheiden, um unter die 270 zu fallen, aber möglich wäre es, speziell wenn bis zum 6. Januar 2009 etwas passiert ... wie zum Beispiel, wenn sich herausstellt, Obama ist gar kein „natürlich geborener Amerikaner.“

Übrigens, der sogenannte Popular Vote, also die genaue Zahl der abgegebenen Stimmen für die Kandidaten, ist 53% für Obama und 46% für McCain.

Die Schonfrist für Obama ist bereits vorbei

Nicht nur ist der Obama-Effekt und die Euphorie gleich am nächsten Tag seiner Wahl bereits verflogen und die Finanzmärkte stürzten in Asien, Europa und Amerika gleich wieder ab, was einiges über die Zukunftsaussichten unter Obama aussagt, sondern um ihn beurteilen zu können, muss man nur die Leute anschauen die er auswählt und auf die jeweiligen Posten in der neuen Regierung setzen wird. Die Kandidaten die genannt werden, zeigen die zukünftige Politik und was dahinter steckt, und es sieht nicht gut aus.

Da haben wir gleich als ersten Kandidaten, Rahm Emanuel, der den Posten des Stabschef im Weissen Haus übernehmen wird. Eine sehr wichtige und machtvolle Position. Ein guter Freund von Obama aus den gemeinsamen Zeiten in Chicago. Er hat bereits Erfahrung als Topberater in der Clinton-Regierung. Wegen seines forschen und rücksichtslosen Auftretens, hat er in Insiderkreisen in Washington den Spitznamen „Rahmbo“, weil er sprichwörtlich zuerst schiesst und dann Fragen stellt.

Diesen Charakterzug hat er wohl von seinem Vater, Benjamin M. Emanuel, ein Mitglied der militanten zionistischen Terrororganisation Irgun, welche Hotels in die Luft sprengte und Palästinenser ermordete. Diese Terroristen waren auch für das berüchtigte Deir Yassim Massaker verantwortlich, bei dem Hunderte palästinensische Dorfbewohner abgeschlachtet wurden.

Rahm Emanuel verlies die USA 1991, um in der israelischen Armee zu dienen. In den meisten Ländern würde man damit die Staatsbürgerschaft wegen des Loyalitätskonflikt verlieren. Der Stabchef kontrolliert das Weisse Haus, bestimmt wer im Umfeld des Präsidenten sein darf, wen er sieht, was er hört und was er mitbekommt.

Dann sind da die Kandidaten für das „Ministerium der Geschenkeverteilung“, wie das ehemalige US-Schatzamt jetzt heisst. Der erste auf der Liste ist Jon Corzine, der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende von Goldman Sachs und Bilderberger. Dann stehen da noch auf der Liste Lawrence Summers und Robert Rubin. Summer ist auch ein Bilderberger und Mitglied der CFR. Rubin ist Direktor und oberster Berater der Citigroup, war auch einer der Vorsitzenden der CFR und ist Mitglied der Bilderberg Society.

Dann gibt es noch Timothy Geither, der Chef der Federal Reserve Bank von New York, ein Ehemaliger aus der Clinton Zeit, Mitglied der CFR und Bilderberger. Er ist der Hauptarchitekt des $700 Milliarden Rattenpakets, der grösste Diebstahl am amerikanischen Volk und Geschenk an die Geldmafia überhaupt.

Ob Corzine, Summer, Rubin oder Geither, es spielt keine Rolle wer als Finanzminister bestimmt wird, es gibt keine Veränderung unter Obama, sie werden weiter als Bankster ihren Kumpels an der Wall Street die Milliarden zuschanzen, und den grossen Plan umsetzen, die Weltwirtschaft zu zerstören und die Einführung der Weltwährung und Weltzentralbank vorantreiben.

James Paul Warburg, Sohn des Mitbegründers der Fed, Paul Warburg, sagte dem US-Senat im Jahre 1950: „Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage die sich stellt ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch Zustimmung erreicht wird.

Dann haben wir die Kandidatin für das Amt der Justizministerin, Janet Napolitano, Gouverneurin von Arizon, die auch bereits unter Clinton diesen Posten inne hatte. Sie ist eine grosse Beführworterin des REAL-ID, wie vom Heimatschutzministerium gewünscht (der US-Gestapo), dass alle Amerikaner eine Identitätskarte mit Chip haben müssen. "Ihre Papiere bitte!" Genau das NWO-Programm zur Verchippung der Gesellschaft.

John Kerry, der Präsidentschaftskandidat der gegen Bush 2004 verloren hat, macht sich stark für den Posten des Aussenministers. Ja wen haben wir den da? Ein Mitglied es Totenkopfgeheimbundes "Skull and Bones", genau wie Georg W. Bush.

Und als Verteidigungsminster soll der jetzige republikanische Amtsträger bleiben, Robert Gates. Ist doch toll, den gleichen aus der Bush-Regierung zu nehmen, der die Kriege bisher geführt hat. Kann er doch natlos das Töten weitermachen.

Wir sehen, es geht schon richtig los, es bleibt alles in der Familie. Die ersten Namen, die für seine Regierungsmannschaft genannt werden, verheissen nichts Gutes.

Wie ich schon sagte, Obama ist mehr vom selben, nur schlimmer!

Warum schlimmer? Weil er die Neue Weltordnung mit entsprechendem guten Auftreten und Rhetorik bestens an die Menschen verkaufen wird. Er wird ihnen sehr schmerzhafte Konsequenzen und Opfer andrehen können, mit so einer Raffinesse und Glaubwürdigkeit, sie werden alles akzeptieren. Deswegen wurde er ja auch von den Bankstern ausgewählt. Der Verkäufer der NWO!

Verwandter Artikel: Mit Biden als Vize hat Obama seine Basis verraten

Mittwoch, 5. November 2008

Jetzt wo Obama gewonnen hat, gibt es keine Ausreden mehr

Neben der Mehrheit der Demokraten im Kongress, wurde jetzt auch ein Präsident der Demokraten gewählt. Sie haben die ganze Macht in Washington. Deshalb gibt es keine Ausreden mehr, sich wegen der „Wahlchancen“ zurückzuhalten.

Sie haben keine Ausrede mehr, um Bush, Cheney und Konsorten wegen Kriegsverbrechen im Irak zur Verantwortung zu ziehen.

Sie haben keine Ausrede, sie wegen Folter anzuklagen.

Sie haben keine Ausrede, sie wegen Bespitzelung des Volkes anzuklagen.

Sie haben keine Ausrede, sie wegen des 11. September anzuklagen.

Sie haben keine Ausrede, die Polizeistaatsgesetze, wie den Patriot Act, Homeland Security Act etc., wieder aufzuheben.

Jetzt ist die Zeit des Taktierens und Ausweichens vorbei. Es ist die Zeit gekommen die kriminelle Bande im Weissen Haus für ihre Verbrechen vor Gericht zu bringen.

Es wird keine Freiheit in Amerika geben, ausser die Tyrannen, die in den letzten acht Jahren gewütete haben, verurteilt werden.

Es wird keine Gerechtigkeit in Amerika geben, ausser die Mächtigen werden für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen.

Obama ist Anwalt und hat Verfassungsrecht gelehrt. Er kennt die Werte der Verfassung und die Rechtsstaatlichkeit. Er versprach während seiner Wahlkampagne, die verfassungswidrigen Praktiken der Exekutive zu beenden.

Aber das ist nicht genug. Wenn die Tyrannen in beiden Parteien, welche auf der Vision der Gründerväter Amerikas herumgetrampelt sind, nicht zur Verantwortung gezogen werden, dann werden zukünftige Tyrannen daraus lernen, sie können damit davon kommen.

Jetzt wo Obama gewonnen hat, gibt es keine Ausreden mehr. Diejenigen, welche die Rechte der Menschen mit Füssen getreten haben, müssen zur Rechenschaft gezogen werden, damit es die ganze Menschheit und die zukünftigen Generationen sehen.

Obama kann beweisen, ob er mit seinem Slogan „Change You Can Believe In“ die Wahrheit sagt, und das Vetrauen der Wähler verdient. Wenn er und seine Partei es nicht machen, dann sind sie nicht besser als die Bush/Cheney Gangsterbande, die Hochverräter sind. (gwb)

Goodbye America!

Mit diesem Sieg wird Obama eine Machtfülle haben, die einer Diktatur gleicht. Mit der Mehrheit der Demokraten im Kongress und Senat, hat er ein Monopol über die Legislative und als Präsident auch noch über die Exekutive. Ausserdem geniesst er die breite Unterstützung der Medien, die ihn unkritisch walten lassen werden.

Das macht Obama viel gefährlicher als Bush und selbstverständlich noch viel gefährlicher als eine McCain Regierung, weil seine Politik für mindestens den ersten zwei Jahren in der Euphorie widerstandslos akzeptiert wird und jede Opposition und Kritik untergeht.

Wie ist es möglich, dass ein Mensch, der noch nie was geleistet hat, der völlig unbekannt ist und aus dem Nichts kam, so von den Massen angehimmelt wird, ja sogar als Messias betrachtet wird und die Führung des mächtigstens Landes der Welt übernimmt? Das ist ein unbegreifliches Phänomen, eine Massenpsychose, welche an der Zurechnungsfähigkeit der amerikanischen Gesellschaft zweifeln lässt.

Hat die katastrophale Amtszeit von Bush die Amerikaner in so eine irrationale Denkweise versetzt, nach dem Motto: „Wir nehmen alles, egal wer es ist, Hauptsache er ist anders als Bush“, auch wenn dadurch die Zukunft noch schlimmer aussieht?

Niemand kennt den wahren Charakter oder die Leistungsfähigkeit von Obama. Er hat bisher keine Führungseigenschaft gezeigt, weder eine Gemeinde, eine Stadt oder einen Bundesstaat geleitet. Wie kann er dann geeignet sein die Nation zu führen? Er kann deshalb nur eine Marionette sein und an Hand der „Berater“ im Hintergrund beurteilt werden, und da sieht es nicht gut aus.

Der weltweite Optimismus und Jubel ist unbegründet, denn mit seiner Wahl ist der Staus Quo weiter an der Macht. Der Schauspieler wurde ausgetauscht, der Regisseur ist der selbe.

Damit zieht die Brzezinski-Soros Strategie der Konfrontation mit Russland und China ins Weisse Haus ein, welche unter dem Deckmantel der Menschenrechte, der imperialistischen Politik ein „nettes“ Gesicht gibt. An der Tödlichkeit wird sich nichts ändern. Die Bombardierung von Pakistan und das verrückte Abenteuer mit Saakashvili in Georgien, war bereits die Ankündigung was uns bevorsteht.

Das Wort „Change“, welches er als Wahlkampfslogan benutze, bedeutet nur eine neue Verpackung mit gleichem Inhalt.

Obama wird nicht 9/11 aufklären, die ganzen Polizeistaatsgesetze die Bush damit eingeführt hat, wie den Patriot Act, aufheben, und er wird nicht die Kriege beenden. "Business as usual" und "the show must go on".

Sein Versprechen die Truppen aus dem Irak abziehen zu wollen, dient nur der Verlagerung. Sie werden dann wo anders eingesetzt, in Afghanistan, Pakistan, Sudan oder wo immer der neue Schwerpunkt der aggressiven amerikanischen Aussenpolitik sich hinwendet.

Da er der ausgesuchte Vertreter der Wall Street und der Trilatteral Commission ist, wird sich auch an der Finanzkrise nicht viel ändern, die Macht der Fed wird weiter bestehen, er wird den Bankstern weiter die Steuergelder verteilen und die Verschuldung der Nation fortsetzen.

Es kommen harte Zeiten des „Gürtel enger schnallen“ auf Amerika zu.

Denkt aber ja nicht, dass meine Warnung über Obama damit eine Befürwortung von John McCain bedeutet. Sicher nicht. Immer wieder habe ich versucht zu erklären, das amerikanische Zweiparteiensystem ist nur eine äusserliche Show, um vorzugaukeln, es gebe eine Wahlmöglichkeit. Tatsächlich ist es ein Monopol, und die Republikaner und die Demokraten vertreten nur die Interessen der Machtelite und nicht der Menschen. Der richtige Name für diese Bande wäre eigentlich Republicrats!

Ein wirklicher „Change“ hat in diesem System der Konzerndiktatur keine Chance.

Wie ich in meinem Artikel hier geschrieben habe, Obama ist Pepsi und McCain ist Coca-Cola, am Schluss trinkt man die gleiche braune Brühe.

Obama ist mehr vom selben, nur schlimmer!

Sonntag, 2. November 2008

Sarah Palin spricht mit Sarkozy am Telefon

Das komödiantische Duo einer kanadischen Radiostation aus Quebec, haben der republikanischen Kandidatin für die Vizepräsidentschaft Sarah Palin einen Streich gespielt. Marc-Antoine Audette und Sebastien Trudel haben so getan, wie wenn der französische Präsident Nicolas Sarkozy mit ihr am Telefon spricht. Sie unterhielten sich über Politik, übers gemeinsamen Jagen, ... solange Vizepräsident Dick Cheney nicht dabei ist ... , und über die "hübsche Frau" von Sarkozy.



Die Sprecherin von Sarah Palin bestätigte den Telefonanruf. "Gouvernoerin Palin war leicht amüsiert, dass sie der Reihe der Staatsoberhäupter hinzugefügt wurde, einschliesslich Präsident Sarkozy und andere Berühmtheiten, welche ein Ziel dieser Spassvögel geworden sind. C'est la vie," sagte sie.

Verwandte Artikel: Sarah Palin trifft Henry Kissinger

Und hier noch der Hit aus Frankreich ...

Sarkozy mit Rolex und Ray Ban - I am the King of Bling-Bling:

Samstag, 1. November 2008

Obama hat $700’000 in Berlin ausgegeben

Für seinem Bühnenauftritt im Berliner Tiergarten im Juli, hat Barack Obama fast $700’000 für Bühne, Ton und Licht ausgegeben. Der Event wurde organisiert von der Firma Mediapool und wurde aufgezogen wie ein Rockkonzert, mit den Aufwärmbands Reamonn und Reggae Singer Patrice.

Die Firma und die Zahlen des Events wurden jetzt bekannt, weil am Donnerstag die Wahlkampfausgaben von Obama bei der Wahlkommission (Federal Election Commission) in Washington eingereicht wurden.

Die Firma Mediapool wirbt prominent mit dem von ihr organisierten Auftritt von Obama auf ihrer Webseite.

Der Firma wurden von Obama insgesamt $667’082 in drei Teilen im Juli und August bezahlt, wie die FEC-Daten zeigen. Die Kampagne hat auch $9’018 für Limousinen an die Firma Bero Berlin bezahlt.

Offizielle haben die Menschenmenge bei einer politischen Ansprache als einer der grössten in der Geschichte Berlins geschätzt. Das Wahlkampfteam von Obama geht von 200’000 aus, die deutsche Botschaft in Washington sogar von 500’000.

Kommentar: Na ja, Politik ist Showbusiness. Für so viel Geld kann man sich alles kaufen, auch einen Haufen “Fans” und Claqueure … oder sind die Berliner so begeistert von Obama? "Ick bin ein Negerkuss, nein ein Krapfen, ick meine ein Berliner!" Ich frage mich, warum Obama so viel Geld für eine Wahlkampfveranstaltung in Berlin ausgegeben hat, wo doch die Deutschen ihn gar nicht wählen können. Oder ging es darum, die 75'000 US-Truppen, die Deutschland immer noch besetzen, zu überzeugen?

Verwandte Artikel: Obamas Neue-Weltordnung-Ansprache in Berlin, McCain - Ein Haufen unterwürfiger Deutsche

Freitag, 31. Oktober 2008

Was darf es sein, Pepsi oder Coca-Cola?

Alle vier Jahre dürfen die Amerikaner zu den Abstimmungslokalen gehen und wählen, ob sie lieber Pepsi oder Coke wollen. Es gibt nur Cola in zwei Varianten. Mehr Auswahl haben sie nicht. Andere Getränke wie Bier, Wein, Schnaps auf der einen Seite, oder Apfelsaft und Mineralwasser auf der anderen, stehen nicht auf der Karte, wird vorher schon gestrichen.

Selbstverständlich werden die Wähler mit dieser kleinen Auswahl mit der Zeit unzufrieden, wenn sie feststellen, Pepsi One war nicht so toll wie angepriesen und New Coke nicht so gut schmeckt wie der Vorgänger. Dann müssen die Werbefritzen her und ein neues Produkt auf den Markt bringen, welches Pepsi Jazz und Cola Zero heisst, um die Massen von vorne wieder zu begeistern und zu animieren ... wenigstens für die nächsten vier Jahre ... oder bis die Öffentlichkeit endlich realisiert, trotz des ganzen Glitzers, der Sprüche, der Show und der neuen Aufmachung, konsumieren sie, egal was sie nehmen, nicht mehr als nur braunes Wasser mit Kohlensäure drin.

Das politische System in Amerika entsprich genau dieser Analogie.

Es gibt keine grössere Auswahl an Kandidaten, welche ein breites Spektrum der Gesellschaft repräsentieren. Es gibt nur zwei monopolistische Konzerne die um Marktanteile kämpfen. Der einzige Unterschied zwischen den beiden ist die Werbung und was sie im Wahlkampf versprechen. Obama (Pepsi) verspricht „die Wahl der neuen Generation“, während McCain (Coca-Cola) behauptet, nur er wäre „das Echte“. Aber, obwohl beide Produkte etwas anders Schmecken, bestehen sie aus den selben Grundstoffen, werden beide von sich spiegelnden Grosskonzernen produziert.

Alles was die beiden Kandidaten an „Change“ offerieren, ist nur die Fortsetzung des bestehenden, sind nur zynische Versprechen, das was sie selber und ihre Vorgänger an Schaden angerichtet haben, wieder in Ordnung zu bringen. Nur verändern können sie und dürfen sie nichts.

Zum Beispiel, haben beide Kandidaten, Obama und McCain, in ihrer Wahlkampfwerbung laut verkündet, sie würden die „Subventionierung der Konzerne“ beenden, um Steuergeld zu sparen. Tönt ja schön, aber nur wenn die Wähler bereits vergessen haben, dass beide gerade mit Ja zu den Rettungsaktion abgestimmt haben, welche den Steuerzahler Hunderte Milliarden, wenn nicht Billionen kosten wird, um die Grosskonzerne wie AIG, Citi Group, Goldman Sachs, General Motors, Ford und Chrysler zu retten.

Beide Präsidentschaftskandidaten befürworten die Kriegstreiberei und den Imperialismus Amerikas auf der ganzen Welt. McCain sagt, die US-Truppen werden noch Hundert Jahre im Irak bleiben und die Besetzung eines Landes wäre völlig akzeptable und widerspreche nicht den amerikanischen Idealen. Während Obama ohne Skrupel die Erweiterung des Krieges in Afghanistan verlangt und die Bombardierung von Pakistan befürwortet. Beide denken nur an eines, was schützt die globalen Interesse der amerikanischen Konzerne.

Dabei sind ja nicht Obama und McCain selber das Problem, sondern sie sind nur das Produkt eines Systems, welches völlig pervertiert, bankrott und nicht mehr reparaturfähig ist. Ein Land welches so tut, wie wenn das Zweiparteiensystem eine Wahl darstellen würde und die Konzerndiktatur eine repräsentative Demokratie sei.

Trotzdem gehen alle vier Jahre Millionen von Amerikanern her und geben dieser Farce eine Legitimation und verlängern dessen Existenz. Sie entscheiden sich immer wieder nur dem zusammenfallenden Haus einen neuen Anstrich zu geben, eine neue Fassade, dabei sind die Fundamente und Mauern völlig marode und es droht jederzeit der Einsturz. Sie haben nicht den Mut eine grössere Auswahl und damit eine wirkliche Veränderung zu verlangen.

Unabhängige Kandidaten, wie Ron Paul oder Dennis Kucinich, die gut für das Land wären, bekommen keine Chance, um das Monopol der Demokraten und Republikaner mit etwas frischem und neuem aufzubrechen.

Die Amerikaner können nur zwischen Pepsi und Coke wählen und haben somit gar keine Wahl. Es wird ihnen die Einheitsbrühe Cola serviert. Egal für was sie sich entscheiden, es ist genau das selbe.

Politiker werden nicht eingesetzt um etwas zu verändern, ihre Aufgabe ist es im Namen der Macht den Status Quo zu erhalten.

Verwandte Artikel: Wer Washington wirklich regiert, Ron Paul - Geheimregierung zieht die Fäden

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Ein Beispiel von Wahlfälschung

Hier sehen wir "Vote Flipping" live vor der Kamera:


Die Wahlfälschung in Amerika hat bereits begonnen

Samstag, 25. Oktober 2008

Die Wahlfälschung in Amerika hat bereits begonnen

Viele Wahlbeobachter der Präsidentschaftswahl in den USA befürchten, dass auch diese Abstimmung nicht den Volkswillen darstellt, sondern wieder manipuliert wird, wie die vergangen beiden "Wahlen" von Bush, der eindeutig nicht gewählt wurde, sondern nur durch Wahlbetrug an die Macht kam.

Tatsächlich haben die ersten Frühwähler Unregelmässigkeiten bei ihrer Stimmabgabe festgestellt. Die Wahlcomputer registrierten ihre Stimme nicht richtig.

So haben Wähler in West Virginia sich darüber beschwert, dass die Wahlmaschinen der Firma ES & S ihre Stimme für die Demokraten, als die für die Republikaner registriert haben.

Calvin Thomas aus Ripley, ein pensionierter Industriearbeiter, sagte, als er versuchte Barack Obama zu wählen, registrierte die Maschine seine Stimme für John McCain. Er sagte, bei seiner Tochter passierte das selbe.

Sie haben dann einer der Wahlhelfer aufgefordert, dies zu korrigieren, aber Thomas sagte, er ist besorgt, viele Wähler werden diesen Fehler nicht merken.

In Tennessee war das Problem scheinbar umgekehrt. Mindestens drei Wähler beklagten, das auch bei ihnen die ES & S Wahlcomputer ihre Stimmabgabe für McCain, in eine für Obama umtauschte.

Diese „Wahlumkehr oder Vote Flipping", wie dieser Fehler bezeichnet wird, ist ein bekanntes Problem mit elektronischen Wahlmaschinen. Es ist ziemlich beängstigend, für jeden der eine echte demokratische Wahl erwartet.

Wie ich bereits in mehreren Artikeln hier und hier geschrieben habe, ist eine elektronische Stimmabgabe sehr gefährlich, da sie einer Wahlfälschung Tür und Tor öffnet. Nicht der Wähler entscheidet wer gewählt wird, sondern der Hersteller oder Programmierer der Geräte, oder wer immer die Maschinen verändern kann oder unter seiner Kontrolle hat.

Das Problem liegt darin, es gibt keinen Papierbeleg mehr, mit dem man die Stimmen nachprüfen und nachzählen kann. Was immer die Maschine am Schluss für ein Resultat anzeigt, muss geglaubt werden.

Die Verhinderung einer Wahlfälschung ist nur möglich, wenn man wieder zum bewährten Abstimmungszettel zurückehrt, bzw. nie die elektronische Wahl einführt. Jeder der sich Sorgen um unsere „Demokratie“ macht, auch in Europa, sollte unbedingt darauf achten, dass in seinem Wahlbezirk niemals elektronische Wahlcomputer benutzt werden. Das wäre sonst das Ende der Demokratie.

Ob wir überhaupt eine haben, ist wieder eine andere Frage.

Homer Simpson zeigt, was mit Wahlcomputern alles passieren kann ;-)

Freitag, 24. Oktober 2008

Paris sucht Rat bei Martin Sheen

Die falsche Präsidentschaftskandidatin Paris Hilton sucht Rat beim
angesehensten falschen Präsidenten und bekommt falsche Ratschläge:


Für eine "dumme Blonde", für die sie viele halten, macht Paris aber vernünftige Vorschläge. Der Irakkrieg sollte beendet werden und die Truppen nach Hause gehen. Ausserdem sollten wegen der Hypothekenkrise die gebeutelten Eigeheimbesitzer ausgeholfen werden und nicht die Banken.

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Vladimir Putin ist der Präsident von Deutschland

... sagt John McCain. Wie senil und verblödet ist der mögliche zukünftige Besetzer des Weissen Hauses eigentlich? Lustig ... obwohl, das wäre mal was vernünftiges, statt diesen ferngesteuerten Hosenanzug ... und Deutsch spricht er ja auch sehr gut.

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Homer Simpson geht wählen



Selbstverständlich sind in der Realität die Wahlcomputer in Amerika nicht manipuliert, vielleicht in Ohio, aber nicht in Amerika.

In 14 Bundesstaaten wird die Wahl elektronisch durchgeführt, ohne Möglichkeit die Zahlen zu überprüfen ... kein Papierbeleg, nichts.

Diebold Wahlcomputer zeigen irrtümlich bereits Endergebnis der Präsidentenwahl an

Samstag, 27. September 2008

Wer hat die Debatte verloren? Das amerikanische Volk

Nachdem die beiden Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barack Obama sich für 90 Minuten in einem TV-Duell gegenüberstanden und debattierten, kann ich die Frage, wer verloren hat, nur so beantworten: Das amerikanische Volk!

Es ist einfach beschämend, wie die Anwärter für das höchste Amt, die berennenden Probleme im eigenen Land und auf der Welt ausgewichen sind, und nur dumm daherlaberten. Es ist auch völlig frustrierend, wie die Medien viel zu höflich waren und nicht knallharte Fragen gestellt haben.

Die Wirtschaft kollabiert, die Kriege sind eine Katastrophe, die Menschen verlieren ihre Arbeit, ihr Dach über dem Kopf und alle ihre Sicherheiten, aber es werden keine wirkliche Lösungen aufgezeigt.

Es gibt keinen Unterschied zwischen McCain und Obama. Die Vorschläge mit dem hart verdienten Geld der Steuerzahler die Wall Street zu retten, und überhaupt die welche die Katastrophe angerichtete haben auch noch zu belohnen, ist völlig unverantwortlich.

Die Vereinigten Staaten leben völlig über ihre Verhältnisse und die Kandidaten kündigen an, noch mehr Geld zu verschleudern. Keiner will die Kriege beenden, welche das Land ausbluten und in den Bankrott treiben. Im Gegenteil, es wird einem schlecht, wo sie überall das Militär noch einsetzen wollen.

Die Debatte hat gezeigt, weder Obama noch McCain wollen Amerika in eine bessere Zukunft führen. Es ist mehr vom selben.

Einer der wenigen guten Momente in der Präsidentschaftsdebatte gestern war, als Barack Obama die ganzen Fehleinschätzungen von John McCain, was den Irak betrifft, aufzählte.

Hier der Ausschnitt aus der Debatte, mit Einfügung der Videos, als Erinnerung was McCain damals gesagt hat:

Freitag, 26. September 2008

Palin trifft Kissinger

SATIRE


Anlässlich der UNO-Vollversammlung in New York diese Woche, hat sich die Kandidatin für das Vizepräsidentenamt der Republikaner, die Gouverneurin von Alaska Sarah Palin, mit einer Reihe von internationalen Staatsoberhäuptern und anderen wichtigen Persönlichkeiten getroffen, um ihre aussenpolitische Kompetenz den amerikanischen Wählern zu zeigen. Damit will sie die Kritik der Demokraten entkräften, sie hätte von Aussenpolitik keine Ahnung.

Sie traf deshalb den Präsidenten von Afghanistan Hamid Karzai, den Präsident von Kolumbien Álvaro Uribe, den irakischen Präsident Jalal Talabani, den georgischen Präsident Mikheil Saakashvili, und selbstverständlich auch Bono von U2.

Bei dieser Gelegenheit bekam Sarah Palin eine Audienz bei seiner Majestät Henry Kissinger, den ehemaligen Aussenminister der USA, graue Emminenz hinter der US-Aussenpolitik und Ober-Bilderberger, um sich die weltpolitische Lage erklären zu lassen und Ratschläge zu holen. Das Treffen fand im Hotel Waldorf Astoria statt.

Durch gute Kontakte zum Personal des Hotels, wurde mir die Konversation zwischen Kissinger und Palin, welche überhört wurde, zugespielt.

Wir müssen uns jetzt die Atmosphäre vorstellen, die sündhaft teure Suit ist im schwülstigen barocken Stiel eingerichtet, das Licht ist gedämpft und Henry sitzt auf dem Sofa mit seinen Beinen gekreuzt, und die Finger seiner Hände tippen sanft aneinander. Sein schwarzer Labrador liegt zu seinen Füssen. Dann tritt Sarah Palin ein, ganz nervös, mit Augen nach unten gerichtet, und sie macht einen kleinen Knicks.

Kissinger: Vell, hello, haben sie einen Sitz hier.

Palin: Es ist so eine Ehre sie treffen zu dürfen, Eure Majestät.

Kissinger: Kann sie eine Wasser für mein Hund holen? Er sein durstig.

Palin: Oh! Dies ist etwas unangenehm, ich bin keine Hotelangestellte. Ich bin Sarah Palin. Sie wissen, die Hockey-Mama, Chefin von Alaska, der Pitbull mit Lippenstift, die Expertin für Energiepolitik, bohr, bohr, bohr....

Kissinger: Verdammt, diese Personal heute!

Palin: Oh keine Sorge, sie sind nicht der Einzige, alle meinen ich bin ein Begrüsser bei Wal-Mart ... mit meiner dicken Brille, hochgesteckten Haaren und breiten Grinsen. Ein Page zu sein im Walldorf Astoria wäre ein grosser Schritt nach oben für mich.

Kissinger: Man sagt mir, sie sein eine grosse Experte in Aussenpolitik, speziell mit Russland.

Palin: Oh ja, Russland. Alaska hat gemeinsame Grenzen mit zwei anderen Ländern. Wirklich grosse Länder!

Kissinger: Dann ich wollen wissen, was sie glauben ist meine Vermächtnis in Sache REALPOLITIK.

Palin: Wie meinen sie?

Kissinger: Well, was sie interpretieren sie zu sein?

Palin: Sie meinen weltweit? Ich glaube, wenn jemand wie sie „Reale Politik“ sagt, dann meinen sie, der klare, ehrliche Versuch die Welt von diesen islamischen Extremisten und Terroristen zu befreien, die alles daran setzen unser freies Land zu zerstören. Es wurden aber viele stümperhafte Fehler in dieser Richtung gemacht. Aber mit einer neuen baldigen Führung im Weissen Haus, und das ist das tolle am amerikanischen System, mit Demokratie und so, mit der neuen Mannschaft gibt es die Gelegenheit alles besser zu machen.

Kissinger: Ick verstehe ... kann sie eine Wasser für mein Hund holen, bitte?

Palin: Oh, ich dachte ich habe es erklärt, ich bin kein Concierge ... ich bin Sarah Palin. Ich bin die Frau die John McCain als Partnerin ausgewählt hat für das Amt als Vizepräsidentin.

Kissinger: Ick weiss.

Palin: Oh, sicher, ok. So, sie sind Deutscher, nicht wahr? Ich war schon mal in Deutschland.

Kissinger: Ick bin Amerikaner.

Palin: Warum reden sie dann so? Sie sprechen ja das „r“ so hart aus.

Kissinger: (Nach einer längeren Pause, während Palin die Schüssel mit Wasser füllt und den Hund streichelt) So, was sie glauben hat China für Einfluss auf amerikanische Finanzinstitution heute?

Palin: Ich habe viel Erfahrung mit diesem Thema. In meiner Regierungszeit hat Alaska 27% mehr Fisch nach China geliefert.

Kissinger: Und Südostasien?

Palin: Ich weiss, Senator John McCain verbrachte viele formende Jahre dort drüben, deshalb sind wir sehr für Südostasien. Wir würden nicht dort sein wo wird sind ohne diese Region.

Kissinger: (Schaut sich in der Runde um) Das kann man sagen zweimal.

Palin: Südostasien hat Amerika viel gebracht.

Kissinger: Kommen sie bischen näher ... (er spricht ihr ins Ohr) ... und was halten sie vom Irakkrieg?

Palin: Ich bin voll für den Krieg im Irak, denn Gott hat es uns so befohlen.

Kissinger: (lehnt sich mit einem Lächeln zurück) Ja, Macht ist das beste Aphrodisiakum.

Palin: Ich glaube, man sollte nicht jemand wählen, nur weil er ein Afroamerikaner ist, wenn sie das meinen.

Kissinger: Wie?

Palin: Wissen sie, sie waren so ein Haudegen. Ich bin auch ein Haudegen. Wir sollten Kumpels sein. Ich habe so viele Fragen an sie, speziell über Orte über die ich nichts weiss, wie Kambodga, Argentinien, Bolivien, Bangladesh ...

Kissinger: (wendet sich zu seinem Hund): Fass sie!

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Palin sagt doch tatsächlich, ihre aussenpolitische Kompetenz beruht darauf, weil Alaska an Russland angrenzt:



Dann wird Sarah Palin über den $700 Milliarden Rettungsplan der Banken gefragt. Einer der wenigen guten Journalisten bei CNN, Jack Cafferty, hat über ihre Antwort folgendes zu sagen: "Wenn McCain gewinnt, dann ist diese Frau einen Herzschlag eines 72-jährigen enfernt, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden ... wenn das einem nicht furchtbare Angst einjagt, dann sollte es. Ich bin 65 und berichte schon sehr lange über Politik, aber das ist die erbärmlichste Aussage die ich je gehört habe, für jemand der einer der höchsten Ämter in diesem Land anstrebt."



Wenn so eine inkompetente Person, im Notfall, Präsident der "einzigen Supermacht" der Welt wird, dann ist das beängstigend. Für mich ganz klar der Beweis, Politiker sind Marionetten, einfach nur Schauspieler, die eine Rolle ausfüllen dürfen, und von der Macht im Hintergrund gesteuert werden.

Mittwoch, 24. September 2008

Ist die Präsidentschaftswahl abgesagt?

Wie CNN berichtet, hat John McCain seine Wahlkampagne "vorübergehend ausgesetzt" und hat Barack Obama gebeten das gleiche zu tun, angeblich wegen der Finanzkrise.

Die für den Freitag geplante Fernsehdebatte der beiden Kandidaten will McCain verschieben.

Barack Obama hat an einer Pressekonferenz gesagt, dass er mit McCain am Telefon gesprochen hat und dass sie sich geeinigt haben, ein gemeinsames Statement über die gleichen Prinzipien, wie die Finanzkrise bewältigt werden soll, verkünden werden.



Was sind die Gründe für McCain's plötzliche Ankündung?

1. Es geht um Politik. Er verschafft sich eine Verschnaufpause, denn die Umfragewerte sind nicht so besonders. Die Finanzkrise wird Bush und den Republikanern angelastet (zu Recht) und McCain leidet darunter.

2. Es ist ein Trick. Er will sich als Krisenmanager profilieren, der sogar "selbstlos" den Wahlkampf stoppt, um sich der Bewältigung der Krise zu widmen, um damit Punkte beim Stimmvolk zu holen.

3. Die Finanzkrise ist so katastrophal, dass ein Wahlkampf im Moment keinen Sinn mehr macht und alle Parteien jetzt zusammenarbeiten müssen, um das Problem gemeinsam zu lösen.

4. Das Ende ist da. Die Vereinigten Staaten stehen vor einem Kollaps, die Wahl wird wegen Ausrufung des Notstandes abgesagt.

Ist das auch der Grund warum angekündigt wurde, das US-Militär wird ab 1. Oktober innerhalb der Vereinigten Staaten zum Einsatz kommen, ... um "Unruhen" einzudämmen und die Massen zu "kontrollieren"?

Wir können nur hoffen es ist nicht der letzte Punkt.

Bei seiner gestrigen Fernsehansprache am Mittwochabend sagte Bush: "Unsere gesamte Wirtschaft ist in Gefahr ... Millionen Amerikaner könnten ihren Arbeitsplatz verlieren." Zudem drohe Panik auf dem Finanzsektor. Falls sich Kongress und Regierung nicht bald auf das vorgeschlagene Rettungspaket einigen könnten, drohe eine schwere Rezession.

Montag, 22. September 2008

Das versteckte Kleingedruckte in der Rettungsvereinbarung

Das Gesetzt zur Rettung der Krisenbanken, welches von der Bush-Regierung vorgeschlagen wird, hat einen Satz in Paragraph 8, der es in sich hat. Niemand aus den Mainstreammedien kümmert es offensichtlich. Es ist einfach unfassbar. Er lautet:

Die Entscheidung des Ministers was dieses Gesetz betrifft, sind nicht überprüfbar und werden nach eigenen Ermessen der Behörde entschieden, und dürfen durch kein Gericht oder anderer Behörde überprüft werden.” (New York Times)

Dass heisst, Entscheidungen welche die sogenannte “Mutter aller Rettungsaktionen” betrifft, wobei damit $700 Milliarden an Steuergeldern verteilt werden, um die wertlosen Sicherheiten der dahinsiechenden Finanzinstitutionen zu kaufen, darf nicht durch ein Gericht überprüft, verändert oder für Ungültig erklärt werden, auch nicht durch die gewählten Repräsentanten des Volkes. Alle Entscheidungsbefugnisse liegen alleine in der Hand der Exekutive und können nicht kontrolliert oder verändert werden.

Dieser Vorschlag von Finanzminister Henry Paulson ist schlichtweg ein Skandal.

Es beinhaltet KEINE Kontrolle seiner Entscheidungen, die er mit seinen Kumpanen hinter verschlossenen Türen aushandelt. Die Kongressabgeordneten dürfen nur jetzt ihren Segen geben und danach haben sie nichts mehr zu sagen. Alle bisherigen historischen Rettungsaktionen der US-Regierung standen unter einer genauen Aufsicht durch das Parlament. Diesmal nicht, obwohl sie die grösste aller Zeiten ist. Damit ist Tür und Tor für Vetternwirtschaft, Korruption und Mauscheleien geöffnet.

Das Weisse Haus hätte es am liebsten gesehen, wenn das Gesetz bereits gestern verabschiedet worden wäre. Die Demokraten scheinen anderer Meinung zu sein, mit einigen die es komplett ablehnen und andere die nur kleine kosmetische Anpassungen wollen, um es ihren Wählern verkaufen zu können.

Keiner der Präsidentschaftsanwärter, John McCain oder Barack Obama, scheinen sehr positiv gegenüber der Rettungsaktion zu sein, wollen aber nicht ihre Kandidatur riskieren wenn sie Kritik daran üben, ausser als Argument für die Wahlkampagne.

Die Demokraten sind jetzt im einem Dilemma. Wenn sie das Gesetz aufhalten, dann wird ihnen vorgeworfen, sie verhindern die Rettung des Finanzsystems. Wenn sie zustimmen, dann kann man sie wegen der unkontrollierten Verschleuderung von Steuergeldern ebenfalls an den Karren fahren.

Die Sonntagsausgaben der wichtigsten amerikanischen Zeitungen, wie die New York Times, Washington Post und Wall Street Journal, haben kein Wort über diesen unglaublichen Passus erwähnt. Auch nicht die grossen TV-Sender. Nur die Blogs verbreiten die Nachricht und kommentieren dieses Thema über Paragraph 8. Die Mehrheit der amerikanischen Steuerzahler wissen gar nichts davon.

Wenn die Medien weiterhin nichts darüber berichten und das Rettungspaket unverändert durch die Politiker verabschiedet wird, dann sind sie beide Komplizen eines ungeheurlichen Betruges an der amerikanischen Bevölkerung.

Diese Klausel zeigt wieder, was für ein Verbrecherregime die Bush-Regierung ist.

Jetzt schreiben sie sich eine Blankovollmacht ins Gesetz rein, um die gigantische Summe von $700 Milliarden oder mehr, ohne Aufsicht unter ihren Freunden, den Wall Street Bankstern, verteilen zu können. Damit sind sie in der Lage selbstverständlich auch vergangene illegale Aktivitäten ungehindert zu vertuschen.

Jetzt müssen wir wissen, wer Henry M. Paulson ist, und wer hinter ihm die Fäden zieht. Er hat in Havard studiert und war vor seiner Ernennung zum US-Finanzminister, Chef von Goldman Sachs. Er ist einer der ältesten und zuverlässigsten Rockefeller Protégés und wurde von ihm für den wichtigen Regierungsposten als Representant der Finanzelite vorgeschlagen.

Die Plünderung und Zerstörung Amerikas durch die NWO erreicht damit neue Höhen.

Wieviel ist übrigens $700 Milliarden? Es ist neunmal so viel wie die US-Regierung für das Schulsystem im Jahre 2007 ausgegeben hat. Es ist mehr als $100 für jeden Bewohner der Welt.

Übrigens, am letzten Freitagmorgen wurde US-Senator Christopher Dodd, der Vorsitzender des Bankenkomitees, von ABC TV interviewed. Dodd verriet, dass nur einige Stunden vorher, bei einer Notfallsitzung, welche Finanzminister Paulson und Fed-Chef Bernanke einberufen hatten, wurde den Gesetzgebern gesagt: "Wir sind sprichwörtlich vielleicht nur Tage von einer völligen Kernschmelze des Finanzsystems entfernt." Dodd fügte mit ernster Mine hinzu, dass er in drei Jahrzehnten als gewählter Vertreter, "noch nie so eine Sprache gehört hat."

Donnerstag, 4. September 2008

Jesse Ventura spricht an der Ron Paul Rally

Hier die Ansprache von einem echt guten Politiker, Jesse Ventura, dem ehemaligen Gouverneur von Minnesota, der auch 9/11 in Frage stellt. Er spricht die Wahrheit aus, was die meisten Politiker nie machen. Respekt!







Die Ansprache fand an der Ron Paul Rally am 2. September in Minneapolis statt, als Gegenaktion zum Parteitag der Republikaner, weil sie Ron Paul dort nicht zulassen, obwohl er als Präsidentschaftskandidat der Republikaner angetreten ist. Das Establishment und die Medien haben Angst vor Ron Paul, weil er so populär ist und die Wahrheit spricht.