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Montag, 16. August 2010

Raketenabwehrsystem verursacht Wetterphänomen?

Die Radaranlage in der Nähe des kleinen Dorfes Trokavec in Tschechien, die im Rahmen des US-amerikanischen Raketenabwehrsystems gebaut wird, scheint schon in Betrieb zu sein und ein Wetterphänomen verursacht zu haben. Wenn man sich die Bilder des Wetterradar anschaut, dann sieht man kreisrunde Wolkenbildungen die sehr weit gehen. Das Zentrum dieser Kreise ist genau in Trokavec. Was passiert da?

Wetterradar über Google-Maps gelegt, um den Ort herauszufinden (Klick drauf für eine Vergrösserung)


Uhrzeit 13:15 am 16. August 2010:



15 Minuten später ist das Phänomen immer noch sichtbar:



Die Radarbilder sollen die Regenwolken zeigen. Wie können diese Ringe entstehen? Der grösste ist ca. 800 Kilometer im Durchmesser mit dem Mittelpunkt genau in Trokavec.

Interessant ist, zwischen Nürnberg und München, dort wo ein dicker Ring mit einem Wolkenband zusammentrifft, ist starker Regen entstanden, so zeigt es jedenfalls die Farbskala.

Hier als Bestätigung das tschechische Radarbild von 11:15 mit den gleichen Ringen:



Egal ob dieses Phänomen eine technische Störung ist oder echt in der Natur etwas verursacht, eine Radaranlage in der Nähe von Trokavec ist in Betrieb und sendet eine starke Strahlung aus.

Protest der Bewohner

Die Menschen in dem 100-Seelen-Dorf Trokavec, 25 Kilometer westlich von Pilsen, haben sich im März 2007 mit überwältigender Mehrheit gegen den Bau der Radaranlage entschieden. Sie waren wütend über dieses strahlende Monster vor ihrer Haustür. Von 88 Wahlberechtigten, haben sich 71 beteiligt und 70 waren dagegen. Verhindert hat es leider nichts.

Der Bürgermeister Jan Neoral sagte damals wie hier berichtet wird:

"Das ist ein gültiges Gemeindereferendum. Mit Blick auf das gesamte Land ist es allerdings nur die Stimme einer einzigen Gemeinde. Aber es ist ein symbolischer Aufschrei gegen das, was die Regierung hier macht, und ein Impuls für die anderen Gemeinden, die sich uns schon angeschlossen haben."

Bürgermeister Jan Neoral ist selbst gelernter Radartechniker. Die Befürchtungen, so meinte er, sind nicht aus der Luft gegriffen:

"Von Radaranlagen geht Strahlung aus, und diese hier soll eine enorme Leistung haben. Das Prinzip der Technik ist, dass das Gerät Strahlung abgibt, aber nicht nur in die Richtung, in die es zielt, aber auch nach hinten und zur Seite. Und diese Strahlung wird stören. Tabellen des Pentagon, die ich aus dem Internet herunter geladen habe, geben an, dass in vier Kilometer Umkreis das Fernsehen nicht funktioniert, in sieben Kilometer Umkreis sind die Mobiltelefone gestört. Trokavec ist zwei Kilometer vom Radar entfernt! Wir sollen hier also im 21. Jahrhundert ohne Fernsehen und Handy leben."

Er hat offensichtlich recht, die Anlage muss wirklich eine enorme Leistung haben um diese Störung zu verursachen. Wir haben wetteronline.de kontaktiert und um eine Stellungnahme gebeten.

So könnte die riesige Anlage aussehen. Beispiel eines Langstrecken X-Band Radar:


Danke an Miro.

UPDATE 17.08.2010 - Hier eine Erklärung vom DWD die sagt, es gibt eine Radarstation in der Nähe von Trokavec und es handelt sich vermutlich um eine Störung auf der Radarkuppel oder der Antenne selber:

Sehr geehrter Herr ...,

es handelt sich hierbei nicht um Wolkenformationen, sondern um Fehlechos des tschechischen Wetterradars. Es befindet sich in Brdy (siehe Link unten) in der Nähe von Trokavec, dem Zentrum der Ringstruktur. Radarfehlechos sind allerdings recht häufig und haben die unterschiedlichsten Ursachen.

Durch die konzentrische Anordnung der Radarechos würde ich vermuten, dass auf der Radarkugel (http://www.chmi.cz/meteo/rad/erad_sit.html) bzw. am Radar selbst eine Störung vorlag. Wahrscheinlich war durch die vorangegangene Regenfälle (13.-15.8.) so viel Wasser auf der Radarkugel, dass die Radarwellen bereits an diesen Wasserpartikeln gestreut wurden. Der Radarstrahl eines Wetterradars wird ja genau auf die Größe der Wassertröpfchen eingestellt, so dass er gelegentlich auch an Staub- oder anderen Luftpartikeln mit der gleichen Größe reflektiert wird. Dies kann man hier jedoch ausschließen, da die ringförmige Struktur eher auf ein Problem direkt am Radargerät schließen lässt.

Regenfälle zu den Radarechos gab es jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht. Und die Flutkatastrophe an der Neiße wurde durch Regenfälle vom 13. bis 15.8. ausgelöst, war also schon zwei Tage vor dem gesendeten Screenshot.

Ich hoffe Ihnen damit etwas helfen zu können.

Mit freundlichen Grüßen


UPDATE 18.08.2010 - Ich habe persönlich heute mit Jan Neoral am Telefon gesprochen und er hat mir folgende Auskunft gegeben: Es wird keine militärische Radaranlage in Trokavec gebaut und er ist sehr froh darüber. Die Proteste und der Widerstand gegenüber der Regierung haben gefruchtet. Für das US-amerikanische Raketenabwehrsystem wird ein Kontrollzentrum in Prag errichtet, welches die bestehenden Radaranlagen in Deutschland verwendet. Einige Kilometer enfernt gibt es aber eine meteorologische Radaranlage auf dem 800 Meter hohen Berg Brag. Von dort stammen die oben gezeigten Bilder mit den falschen Signalen. So, jetzt wissen wir genau was läuft.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Exoskelett für Soldaten

Hier sehen wir ein sogenanntes Exoskelet, eine motorisierte Stützstruktur die man anlegt oder ein Robotor den man anziehen kann. Sinn dieser Maschine ist es die Soldaten beim Tragen von schweren Lasten zu unterstützen. So schreibt der Hersteller Lockheed Martin über seinen Human Universal Load Carrier (HULC) oder Universeller Lastenträger für Menschen:

"Mit unserem verbesserten HULC-System, können Soldaten Lasten bis zu 100 Kilo mit minimalem Kraftaufwand tragen. Lockheed Martin entwickelt eine ganze Reihe von Technologien für Soldaten, welche Krieger in die Lage versetzt effektiv ihren Auftrag zu erfüllen."

Das Gerät hat Sensoren, welche die Bewegung des Trägers aufnimmt und dann mit eigener Motorik unterstützt. Es ist aus Titan hergestellt, um belastbar aber gleichzeitig leicht zu sein.



Ich frag mich wo die den Strom zum aufladen im Einsatz herkriegen. In Afghanistan ist ja nicht gerade hinter jedem Baum eine Steckdose. Wenn die Batterie leerläuft was dann? Den Amis fällt auch für ihre Kriege jeder High-Tech-Scheiss ein und dafür haben sie immer Geld. Das einzige was diese ganze Technologie nicht ersetzt ist Mumm in den Knochen. Wenn die motivierten Taliban die ihr Land verteidigen mal losballern, können die Invasoren mit diesem HULC höchstens schneller weglaufen.

Kriegsprofiteur Nummer 1

Lockeed-Martin ist einer der grössten Waffenhersteller der Welt, hat 146'000 Beschäftigte rund um den Globus und verkaufte Kriegsgrät und Dienstleistung im Wert von fast 43 Milliarden Dollar im Jahre 2008. Das ist fast so viel wie das gesamte Bundesbudget der Schweiz.

Montag, 14. Dezember 2009

Mysteriöse Spirale auch über China wie in Norwegen

Am 9. Dezember berichtete ich über die mysteriöse drehende Spirale die über den Himmel von Norwegen erschienen ist. Am nächsten Tag haben die Medien dann gleich eine "Erklärung" dafür gefunden. Es soll sich um einen fehlgeschlagenen Test einer Bulawa-Rakete der Russen gehandelt haben.

Gut, warum ist dann ein ähnliches Phänomen bereits in China erschienen? Welche Ausrede haben sie dafür? So eine gigatische Spirale haben die Chinesen dreimal in den letzten vier Jahren erlebt, was eine Sensation in halb China auslöste. In der offiziellen Untersuchung in diese Himmelsereignisse kamen drei Theorien als Erklärung hervor. Es handel sich um einen Meteor, oder ein Flugzeug oder ein unbekanntes Flugobjekt.

Die Frage ist, warum haben die Russen zuerst einen Raketentest dementiert, um dann angeblich später zu bestätigen, es handet sich um das Versagen einer Interkontinentalrakete aus einem U-Boot? Und warum erschien das gleiche Licht bereits am 1. November über Hammerfest?

Was macht so eine schöne Spirale? Und dann ändert sie auch noch die Drehrichtung:

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Mysteriöse Spirale am Himmel über Norwegen



Gestern Nacht erschien ein Phänomen am Nordhimmel, das niemand erklären kann. Wie man aus den Fotos sieht, erschien eine Spirale aus der ein blauer Lichtstrahl stiess. Augenzeugen beobachteten diese Erscheinung von Trøndelag bis Finnmark, welche zuerst als blaues Licht in den Himmel schoss, dann stehen blieb und zu kreisen begann.

Innerhalb von Sekunden war der ganze Himmel durch die Spiral gefüllt. Dann schoss ein blaugrüner Strahl aus der Mitte. Das ganze dauerte 10 bis 12 Minuten bis es völlig verschwand.

Das norwegische meteorologische Institut wurde mit Telefonanrufen überschwemmt, wobei die Astronomen sagen, es hat nichts mit der Aurora oder Nordlichtern zu tun. Russland sagt, sie hätten keine Raketentests oder ähnliches durchgeführt.

In Tromsø gibt es übrigens eine EISCAT Radarstation die mit HAARP zu tun hat.

Und nein, es ist kein Photoshop. Auf Youtube gibts Aufnahmen darüber.



Die gleiche Erscheinung gab es bereits am 1. November über Hammerfest:



Verwandter Artikel: Gibt es eine Erdbebenwaffe?

Donnerstag, 8. Oktober 2009

NASA bombardiert heute den Mond

Nein, der Krieg der Welten hat noch nicht begonnen, obwohl man den Amis auch das zutrauen kann, denn im Bombardieren sind sie ja ganz gross und die Aliens kommen nach den Terroristen als nächstes dran, wie Wernher von Braun bereits in den 60ger Jahren voraussagte.

Es handelt sich um eine Mission um festzustellen ob es Wasser auf dem Mond gibt, dort wo Wissenschaftler vermuten das es eingeschlossenes Eis gibt.

Heute wird der LCROSS (Lunar CRater Observing and Sensing Satellite) ein Projektil mit mit einer Geschwindigkeit von 9.000 Kilometern in der Stunde in den Südpol des Mondes reinknallen lassen und dabei einen grösseren Krater verursachen.

Die Explosion wird gegen 13:30 Uhr MEZ erwartet und möglicherweise von der Erde aus mit kleineren Teleskopen zu sehen sein. Man kann aber auch die TV Übertragung auf NASA TV verfolgen, die ca. um 12:15 Uhr beginnt.

Die Centaur Rakete wird zuerst aufschlagen und 2,2 Tonnen Masse in 10 Milliarden Joule an kinetischer Energie, grellen Blitz und Hitze umwandeln. Der Staub und die Trümmer werden ca. 10 Kilometer hochgeschleudert.

Gleich dahinter wird das LCROSS Mutterschiff die Explosion fotografieren und durch die Trümmerwolke fliegen und selber dann aufschlagen. Die Spektrometer an Bord werden das Licht nach Wasser und anderen Molekülen analysieren.



Ob die Mondbewohner es gerne sehen bombardiert zu werden? Wurden sie überhaupt gefragt? Die Amerikaner dürfen sich wohl alles erlauben.

Samstag, 29. August 2009

Eine hochgeschwindigkeits Roboterhand

Beeindruckende Aufnahmen einer neuen Roboterhand, die fast alles kann und unglaublich schnell ist, aus den Ishikawa Komuro Laboratorium.



Kann man mit dem kombinieren; Roboter - jetzt wirds langsam unheimlich

Mittwoch, 22. Juli 2009

Die längste Sonnenfinsternis des 21. Jahrhunderts

Um 5.28 Uhr Ortszeit (1.58 Uhr MESZ) schob sich über dem Arabischen Meer der Mond vor die Sonne. In den folgenden Stunden zog das Ereignis quer über Indien, Nepal, Bangladesch und Bhutan hinweg. Danach raste der Mondschatten durch China und gelangte nahe der Millionenmetropole Shanghai hinaus auf den Pazifik. Wie lange der Mond die Sonne verfinstert, hang vom Standort ab. Die längste Finsternis erlebte das zu den Marshallinseln zählende Eniwetok-Atoll mit 6 Minuten und 39 Sekunden.

Hier sehen wir spektakuläre Bilder der Sonnenkorona und Protuberanzen von der japanischen Insel Ioh-jima aufgenommen:

Mittwoch, 17. Juni 2009

Der Erdaufgang

Aufnahmen des japanischen Kaguya Satelitten der um den Mond kreiste. Er schlug am 10. Juni 2009 um 20:25 MESZ auf der Mondoberfläche auf und beendete damit seine zweijährige Mission den Mond zu analysieren und zu filmen.

Wir kennen alle einen Sonnenaufgang oder Mondaufgang, aber habt ihr schon mal einen Erdaufgang gesehen?



Schaltet auf HD Qualität und Vollbild für eine spektakuläre Sicht der Mondoberfläche.



Das sind so die letzten Aufnahmen der Sonde 10 Kilometer über der Oberfläche.
Die grössten Krater sind ca. 100 Kilometer im Durchmesser und der Kraterrand ca. 3 Kilometer hoch!



Nasa Rückkehr zum Mond

40 Jahre nach der ersten Mondlandung kehrt die Nasa zurück zum Mond. Vorerst mit einer unbemannten Sonde, die heute starten soll. Ab 2020 sollen laut Nasa wieder Menschen auf dem Mond landen – an Stellen, die zuvor mit höchster Auflösung fotografiert wurden. Genaue dreidimensionale Karten zu erstellen, ist eine der Hauptaufgaben der Mondsonde, die heute von Cape Canaveral in Florida aus starten soll. Der Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) ist seit über zehn Jahren die erste Nasa-Sonde, die zum Mond fliegt.

LRO wird sich vor allem auf die Polgegenden konzentrieren. Denn Forscher vermuten, dass es dort Wasser gibt – eine wichtige Voraussetzung für den Aufbau einer bemannten Mondkolonie. Eine Flasche Wasser würde auf dem Mond laut Nasa 50'000 Dollar kosten. So viel müsste man für den Transport pro Pfund rechnen. Künftige Astronauten brauchen aber nicht nur Trinkwasser. Mit einem Bewässerungssystem könnte man Pflanzen züchten und aus der Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff Raketentreibstoff gewinnen. "Das Aufspüren von Wasser auf dem Mond wäre deshalb wie die Entdeckung einer Goldmine", schreibt die Nasa.

Verwandter Artikel: Der grösste Stern im Universum

Donnerstag, 19. März 2009

Die Luftringe der Delfine

Hier mal etwas ganz anderes. Die Delfine im SeaWorld Aquarium in Orlando Florida können mit ihrem Atemloch kreative Luftringe produzieren und damit spielen, ein faszinierendes Verhalten. Was mich erstaunt, die Ringe steigen nicht nach oben, was man ja von Luftblasen erwarten würde.

Samstag, 1. November 2008

Was für ein Pilot!

SATIRE

Bei einer Akrobatikvorführung verliert das Flugzeug einen ganzen Flügel ...



... und kann trotzdem heil landen. Was für ein Pilot!!!

Hier das Interview mit dem Piloten James Andersson nacher:


Geboren 1976, hat er schwedische und britische Eltern, sein Vater war schon Kunstflugpilot. Bei der Maschine handelt es sich um eine Giles G-300 mit einem verstärkten sechszylinder Boxermotor mit 475 PS und einem Gewicht von 650 Kg.

Kunstflugmaschinen haben im Verhältnis zum Gewicht einen sehr starken Motor. Deshalb konnte der Pilot die Maschine am Propeller hängend in der Luft halten. Kurz vor dem Boden sieht man wie er mit einem kurzen schnellen Stoss auf das Querruder das Flugzeug waagrecht stellt und dadurch landen kann. Ein unglaublicher Könner der einen kühlen Kopf behielt.

Hier sieht man ein ähnliches Manöver, in dem die Maschine auf der Seite liegt und nur durch die Propellerkraft gehalten wird.



Eine F-15 verliert einen Flügel und landet sicher:

Mittwoch, 30. Juli 2008

Der Laser-Jumbo, die fliegende Raketenabwehr

Hier eine Nachricht für alles Laser-Freaks, der luftgestützte Laser zur Raketenabwehr nähert sich seinem Einsatz als Waffe.

Als Trägerflugzeug dient eine Boeing 747, die eine gigantische, schwenkbare Laserkanone vorne am Bug eingebaut hat. Damit sollen ballistische Raketen aus der Luft abgeschossen werden.

Zuerst wird ein kleiner Laser auf das Ziel gerichtet um die Distanz, Geschwindigkeit und Richtung der Rakete zu messen. Dann schiesst der Hochenergielaser drei bis fünf starke Impulse aus der drehbaren Nase des Jumbos ab. Der Laserstrahl erhitzt die Treibstofftanks der Rakete welche dann explodieren.

Gebaut wird diese Waffe von Northop Grumman und sie ist so entworfen worden, um alle Arten von ballistischen Raketen zu zerstören.

Im hinteren Teil des Jumbos ist der Lasergenerator und im vorderen Teil die Steuerung- und Abschusselektronik von Lockheed Martin, sowie das Kampfkontrollsystem von Boeing.

Nachdem der Laser eine Reihe von Testschüsse am Boden absolviert hat, soll das ganze System in die Luft gehen und dort überprüft werden. Der erste Abschuss einer Rakete soll im Jahre 2009 ausprobiert werden.

Die heissen Abgase einer Rakete werden benutzt um das Ziel zu entdecken. Gedacht ist, die Rakete bereits kurz nach dem Start in der Steigphase zu zerstören.

Je nach Beschaffenheit der Atmosphäre mit Wolken oder Feuchtigkeit, kann der Laser angeblich aus 600 Kilometer sein Ziel treffen. Raketen die eine Feststofftreibsatz haben benötigen mehr Zerstörungsenergie und müssen aus 300 Kilometer angepeilt werden.

Das Laserwaffenprojekt heisst "Airborne Laser" (ABL) und verschlingt 3.7 Milliarden Dollar an Entwicklungskosten.

Hier weitere Bilder.

Kommentar:
Ist doch geil was die Psychopaten im Pentagon sich alles einfallen lassen und für tödliche Spielzeuge bekommen. Bald müssen wir uns daran gewöhnen, dass über unsere Köpfe ein Laserkanone fliegt, die alles abschiessen kann, natürlich auch was sich am Boden bewegt. Tja, dann werden wir uns halt mit Spiegeln und Reflektoren ausrüsten müssen und den Laserstrahl genau dorthin zurück schicken wo er hergekommen ist.

Montag, 9. Juni 2008

Wie sich 1 Milliarde Dollar in Rauch auflösen

Habt ihr schon mal gesehen, wie sich 1.2 Milliarden Dollar in Rauch auflösen? Nein? Dann könnt ihr es jetzt sehen. Die US-Regierung hat das Video welches den Absturz des B-2 Tarnkappenbombers zeigt veröffentlicht. Ganz schön teuer so eine Maschine. Das Ereignis passierte am 23. Februar 2008 auf der US-Luftwaffenbasis von Guam, eine Insel die zum US-Territorium im Pazifik gehört. Die Piloten konnten sich kurz vor dem Aufprall mit dem Schleudersitz retten. Niemand wurde dabei verletzt.

Der teuerste Flugzeugabsturz aller Zeiten!


Was hat der ehemalige Deutsche Bank Chef Kopper einmal gesagt? "Das sind nur Peanuts!"

Donnerstag, 29. Mai 2008

Gibt es eine Erdbebenwaffe?

Schon seit längerem kursieren Gerüchte, gewisse Erdbeben in den letzten Jahren sind nicht natürlichen Ursprungs, sondern gezielt vom Menschen gemacht worden. Mit dem neuesten Erdbeben in China, bei dem über 80'000 Menschen getötet wurden, sind diese Vermutungen verstärkt worden.

War das ein Angriff auf China? ... eine Warnung und Lektion? Geht es darum China als grössten Kreditor der USA davon abzuhalten den wertlosen Dollar über Bord zu werfen, weil sie vor längerer Zeit schon angekündigt haben, sie werden 1 Billion (Tausend Milliarden) Dollar in Euros, Gold und Silber umwandeln? Geht es darum die amerikanische Währung und damit die USA überhaupt zu retten?

Eines muss uns klar sein, es läuft bereits ein versteckter Krieg zwischen USA und China ... im Sudan, Pakistan, Burma, Tibet ... an vielen Fronten.

Hier ein Video von Benjamin Fulford, in dem er erstaunliches über eine Erdbebenwaffe erzählt, die möglicherweise gegen China eingesetzt wurde. Ich habe einfach mal was Fulford sagt übersetzt und niedergeschrieben:

Der Film fängt damit an, das Fulford über sein Interview mit dem ehemaligen japanischen Finanzminister Heizo Takenaka vom letzten Jahr berichtet, wo er ihn fragte: „Warum haben sie die Kontrolle über das japanische Finanzsystem an eine Gruppe von amerikanischen und europäischen Oligarchen ausgehändigt?“ Die Antwort von Takenaka war,

weil Japan von einer Erdbebenmaschine bedroht wurde!!!

Fulford sagt dann, ich konnte der Aussage zu diesem Zeitpunkt nicht glauben. Aber später, als ich einiges darüber veröffentlichte, sagte die japanische Sicherheitspolizei zu mir, weil ich dies berichtet hätte, würde die Stadt Niigata von einem Erdbeben getroffen werden. Nur zwei Tage später lag das grösste Atomkraftwerk Japans in der Nähe von Niigata mitten im Epizentrum von zwei Erdbeben, beide in der Stärke von 6.8!!!

Das war dann ein zu grosser Zufall für mich.

Danach habe ich einiges recherchiert und fand dann alles über HAARP heraus. Und sie wissen tatsächlich wie man Erdbeben damit macht. Dies wird bewirkt, in dem sie einen Mikrowellenstrahl in die Ionosphäre schiessen, in der Stärke von 1 Milliarde Watt!!!

Damit wird die Ionosphäre angehoben, die dann wieder zurückfällt. Und die Art und Weise wie sie zurückfällt, bewirkt dann Erdbeben. Genau wie ein Opernsänger durch das Singen eines bestimmten Ton, Gläser zerplatzen lassen kann, können sie die Frequenz der Strahlung auf die Felsformation ihres Zieles anpassen, dann fängt das Gestein an zu vibrieren und ein Erdbeben wird ausgelöst.

Diese Maschine mit ihrer Mikrowellenstrahlung, kann aber auch unterirdisches Wasser aufheizen und damit Erbeben auslösen. Man bedenke, was macht eine Mikrowelle mit Wasser? Es heizt es auf, und erst recht wenn man 1 Milliarde Watt drauf hält!!!

Jetzt stellen wir uns vor, man richtet eine Mikrowelle mit 1 Milliarde Watt auf einen tropischen Sturm. Damit kann man ihn viel grösser und damit tödlicher machen und die Richtung des Sturmes steuern.

Diese Leute sind in der Lage den Zyklon der zum Beispiel Burma neulich verwüstet hat zu erzeugen, oder den Tsunami der Indonesien getroffen hat (durch ein Seebeben), und das Erdbeben welches gerade in China passierte.

Ich habe dann in meinem Blog vorhergesagt, dass man diese Strahlung durch Farbänderungen in der Atmosphäre erkennen könnte, und tatsächlich nach dem Erdbeben in China tauchten Videos auf, welche kurz vor dem Beben einen verfärbten Himmel zeigten. Dazu kam noch, das ein taiwanesischer Satellit kurz vor dem Beben eine Verringerung der Ionosphäre über dem Erdbebengebiet von 50% dann mass.

Genau so eine Veränderung der Ionosphäre um die Hälfte würde man mit HAARP erwarten, denn diese würde angehoben und dann wieder runterknallen.

Es sieht aus, wie wenn die verrückten Kriminellen, welche die US-Regierung übernommen haben, Länder mit einer Erdbebenwaffe bedrohen. Ich fordere deshalb die Regierungen von Japan, Russland und China auf, alles was sie über diese Waffe wissen, welche die amerikanischen Militärs verwenden, der Weltöffentlichkeit bekannt zu geben.

Ich möchte auch alle loyalen patriotischen Angehörigen des US-Militärs, speziell der Luftwaffe, bitten, sie sollten doch die Kraftwerke welche das HAARP-System mit Energie versorgt doch bombardieren, in Grönland und in Alaska, damit sie diesen Massenmord beenden. Sie haben damit schon 500'000 Menschen getötet.

Es ist doch kein Zufall, dass diese Ereignisse alle vom Zeitpunkt her politisch genau passen. So hat die US-Regierung die Indonesier aufgefordert, die Meeresstrasse von Malakka für US-Kriegsschiffe zu öffnen und dem „Kampf gegen den Terrorismus“ beizutreten, aber sie haben es abgelehnt. Was passierte dann? Ein Tsunami, der die Küste von Indonesien verwüste, und sie haben danach plötzlich doch kooperiert.

Genau so jetzt mit Burma. Es stand eine wichtige politische Wahl bevor und es gab diesen schlimmen Orkan. Und was für ein Zufall, vor der Küste befanden sich französische, britische und amerikanische Kriegsschiffe, die voll beladen mit Hilfsgütern waren, um sie sofort liefern zu können. Normalerweise braucht es Wochen bis man um die halbe Welt Vorort ist.

Und jetzt gibt es den Zusammenschluss der BRIC-Länder (Brasilien, Russland, Indien und China) und weiterer Staaten zur Shanghai-Kooperation. Und auch Japan hatte ein sehr sehr freundliches Gipfeltreffen mit China abgehalten, wobei der japanische Kaiser den chinesischen Regierungschef DREI MAL traf!!!

Präsident Bush hat den Kaiser in den letzten acht Jahren kein einziges mal getroffen.

In anderen Worten, die Vereinigten Staaten sind völlig isoliert, und statt der Polizist der Welt zu sein, sind sie jetzt der Kriminelle der Welt, der Gangster der Welt, der Hooligan der Welt. Sie sind von Verrückten übernommen worden ... und wir müssen sie stoppen. Wir müssen auch verhindern, dass sie der westlichen Öffentlichkeit einreden, wir brauchen einen III. Weltkrieg. Das wollen sie nämlich ... aber sie werden ihn nicht bekommen.

So weit seine Aussage. Danach sieht man Zeugenaussagen von Leuten die am HAARP-Projekt gearbeitet haben, sowie Aufnahmen des verfärbten Himmels 10 Minuten vor dem Erdbeben in China.



Jetzt kann jeder für sich entscheiden, ist das völliger Blödsinn was Fulford behauptet, oder ist da etwas dran.

Wieviel ist 1 Milliarde Watt?

Die meisten von uns haben ein Mikrowellengerät zu Hause um Speisen zu wärmen. Eine handelsübliche Mikrowelle hat ca. 1'000 Watt Leistung und kann ein Glas Wasser in 2 bis 3 Minuten zum Kochen bringen, also sehr schnell. Das ist ja der Sinn eines solchen Gerätes, die Wassermoleküle in den Lebensmitteln durch die "Radar-Strahlung" in Bewegung zu bringen und dadurch zu erhitzen.

Stellen wir uns vor, man stapelt eine Wand auf, bestehend aus 1 Million!!! Mikrowellengeräte und schaltet diese ein. Das ist 1 Millarde Watt. Wenn man die auf ein Ziel richtet, dann kann man damit ganz sicher einen unheimlichen Schaden verursachen.

Hier noch Bilder des Himmels über China, 30 Minuten bevor das Beben begann:


Mehr Fotos und Videos sind hier zu sehen...

Donnerstag, 15. Mai 2008

Der Vogelmensch Yves Rossy

Einige von euch erinnern sich an den Hollywood-Film The Rocketeer. Der Schweizer Pilot und Erfinder Yves Rossy hat am Mittwoch vor der internationalen Presse wie im Film seinen düsengetriebenen Flügel demonstriert und kurvte damit durch die Lüfte. Sein Flug mit bis zu 300 km/h dauerte über fünf Minuten.

Gestartet ist der ehemalige Militärpilot auf etwa 2500 Meter über Meer mit einem Sprung aus einem Pilatus Propellerflugzeug über den Waadtländer Alpen. Einige Sekunden später klappte er die Flügel zu einer Spannweite von 2.5 Meter aus und gab Gas.

Die vier im Flügel integrierten Düsentriebwerke beschleunigten ihn auf bis zu 300 km/h. Mehrmals flitzte er einem Düsenjet gleich vor einer Hundertschaft Medienleuten durch, die sich auf dem Berg Croix de Javerne auf knapp 2100 Meter über Meer postiert hatten.

Beim Überflug war gut zu sehen, was Rossy zum Projektnamen "FusionMan" bewogen hat: Eine leichte Bewegung mit dem Körper genügt und sein Fluggerät wird damit gesteuert, fliegt in die gewünschte Richtung.

Die Ähnlichkeit mit dem Sturzflug eines Adlers ist dabei unverkennbar. Rossy hat die Fähigkeiten des Menschen mit denen eines Vogels kombiniert. Nach Ansicht von Jean-Claude Biver, CEO des Hauptsponsors Hublot, ist er damit der erste "Vogelmensch" der Geschichte.

Mit zunehmender Flugdauer gewann Rossy an Selbstvertrauen. Nach einer langen Kurve vor den Zuschauern stürzte er in Richtung Rhonetal runter, vollführte eine Rolle um die eigene Achse, bevor er wieder in die Höhe zog, die Flügel abwarf und den Fallschirm zog.

"Es war ein grossartiger Moment", erklärte der Waadtländer kurz darauf auf dem Flugplatz Bex mit strahlendem Gesicht.

Hier ein Video über einen vorherigen Flug:

Dienstag, 18. März 2008

Roboter - jetzt wirds aber langsam unheimlich

Am 21. September 2007 habe ich über den "Big Dog - der vierbeinige Packesel" berichtet.

Jetzt ist ein neues Video über die Fähigkeiten dieses Roboters raus gekommen. Die Verbesserung ist erstaunlich, ja sogar es wird richtig langsam unheimlich, was der alles kann. Es läuft und verhält sich wie ein "Tier" und man meint es lebt.

Freitag, 14. März 2008

Die Erde bei Nacht

Hier faszinierende Bilder der Erde im Lichterglanz:



Donnerstag, 21. Februar 2008

US-Spionagesatellit abgeschossen

Also doch: Es war ein US-Raketentest

Hier sehen wir ein Video über den Abschuss des amerikanischen Spionagesatelliten durch die US-Navy. Zuerst sieht man den Start der Rakete und dann den Treffer, wie der Satellit zerstört wurde. Das ganze spielte sich in der Nähe von Hawaii ab, 247 Kilometer über der Erde. Die Trümmerteile fielen dann in den Pazifik bis rüber nach Kanada.



Ok, ok, es war doch ein Test! Dies gab Verteidigungsminister Robert Gates nach dem kritisierten Abschuss des Spionagesatelliten ziemlich freimütig zu.

«Die Frage, ob das System funktioniert, ist meines Erachtens beantwortet». sagte Gates. Der Verteidigungsminister mass dem Abschuss ausdrücklich politische Bedeutung zu.

Die US-Regierung hatte bisher betont, der Abschuss des Satelliten habe keinen direkten Zusammenhang mit Raketenabwehr. Gates sagte, der Erfolg rechtfertige die Investitionen von mehreren Milliarden Dollar in die Entwicklung der Raketenabwehr.

US-Präsident George W. Bush hatte den Satelliten zum Abschuss freigegeben, da dieser mit einer hochgiftigen Ladung Treibstoff auf die Erde zu stürzen drohte.

Rüstungswettlauf im All?

Russland hatte die Abschusspläne scharf kritisiert. Moskau warf der US-Regierung vor, es handle sich in Wahrheit um einen Test des amerikanischen Raketenabwehrsystems als Anti-Satelliten-Waffe. Damit drohe ein Rüstungswettlauf im All.

Bei der eigens von Präsident George W. Bush genehmigten Aktion setzte das Militär ein seegestütztes System ein, das zu den Säulen der noch im Aufbau befindlichen nationalen Raketenabwehr gehört. (Blick)

Mittwoch, 9. Januar 2008

Autos die nur mit Luft fahren

Wäre es nicht fantastisch, wenn man Autos hätte die nur mit reiner Luft laufen? Keine Abgase welche die Umwelt verschmutzen. Ist das verrückt? Nein, vergisst Wasserstoff, Strom und Biodiesel. Die Zukunft liegt vielleicht im luftgetriebenen Auto.

Wie geht das denn?

Ganze einfach. Luft wird schon lange als Antrieb verwendet, hauptsächlich in der Bauwirtschaft und im Bergbau. Wir kennen alle die Presslufthämmer und pneumatischen Bohrer. Dieses Prinzip wurde nun auf einen Automotor angewendet. Statt einem explosiven Gemisch aus Benzin, Diesel oder Wasserstoff, wird der Luftdruck verwendet um die Kolben anzutreiben.

Das Prinzip ist so einfach, man fragt sich, warum ist noch nicht vorher jemand drauf gekommen. Statt einen Benzintank hat das Auto Pressluftflaschen. Diese werden während der Nacht in der Garage mit einem Kompressor aufgefüllt und auf 300 Bar gebracht. Dann wird die Luft in die Zylinder geschickt und der Motor bewegt die Kolben genau wie bei einem herkömmlichen. Nur, es gibt keine Abgase, ausser Luft.

Weil so ein Luftmotor praktisch keine Wärme entwickelt, kann er aus Aluminium gebaut werden. Überhaupt basiert das ganze Konzept des luftgetrieben Fahrzeuges auf dem Prinzip der Leichtbauweise, weniger Gewicht bedeutet weniger Energie ist notwendig für die Fortbewegung. Die Karosserie, der Motor und die Pressluftflaschen sind alle aus Leichtmetall, Kunststoff und Carbon.

Die Füllung der Luftflaschen reicht für eine Strecke von ca. 200 Kilometer und die ersten Prototypen erreichen eine Geschwindigkeit von 120 Km/h. Wenn man dieses Prinzip des Luftmotors noch mit einem kleinen Benzinmotor verbindet, Hybridkonzept, der die Luftflaschen während der Fahrt auffüllt, dann reicht zum Beispiel ein Benzintank für eine Fahrt von Paris nach Moskau, oder von Los Angeles quer durch Amerika bis nach New York, mit nur einer Füllung. Wow, was für eine Energieeffizienz!

Die Firma welche dieses Konzept des Luftautos entwickelt heisst MDI Moteur Development International mit Sitz in Nizza Südfrankreich. http://www.theaircar.com/

Natürlich gibt es wieder Skeptiker aus der Automobilindustrie und Wissenschaft, die diese Idee als Blödsinn, unpraktisch und unrealistisch verwerfen, aber man sollte ihr eine Chance geben. Jedenfalls klingt es fast zu gut um Wahr zu sein, Autos die nur mit Luft funktionieren.

Hier Videos die zeigen wie es funktioniert:



Samstag, 5. Januar 2008

Der grösste Stern im Universum

VY Canis Majoris ist der grösste bekannte Stern im Universum. Im Massstab, wenn dieser so gross wie ein Basketball wäre, dann würde unsere Sonne daneben so klein wie ein Staubkorn sein.

Hier eine Animation die zeigt, wie klein unsere Erde im Vergleich zur Sonne ist und wie klein wiederum unsere Sonne im Vergleich zu den grössten Sternen.



Roberta M. Humphreys (2006) errechnete den Radius von VY Canis Majoris auf das 1800- bis 2100-fache des Sonnenradius. Würde unsere Sonne von einem solchen Stern ersetzt, dann würde seine Oberfläche noch über die Umlaufbahn des Saturn hinausreichen.

Die Entfernung von der Erde ist ca. 5000 Lichtjahre und er befindet sich im Sternbild Grosser Hund. Wenn unsere Erde eine 1 Euro Münze wäre, dann hätte VY Canis Majoris einen Durchmesser von ca. 10 Kilometer.

Vom Volumen her, passen 1 Milliarde Sonnen in diesen Hypergiganten, obwohl er nur 30 bis 40 Sonnenmassen hat. Er ist ein sterbender Stern, der weniger dicht ist, auseinander geht und deshalb so gross ist. In 5 Milliarden Jahren wird unsere Sonne auch ein roter Gigant werden, dessen Oberfläche bis über die Erdumlaufbahn reicht.

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Warum hast du so grosse Ohren?

Ein ungewöhnliches Säugetier wurde in der Wüste Gobi entdeckt. Dieses langohrige Tier hat den Namen Jerboa, ist nachtaktiv und lebt in der Mongolei und in China. Hier die ersten Filmaufnahmen des kleinen Hüpfers.



Der Wissenschaftler Dr. Jonathan Baillie des Zoologischenvereins London fand das Tier bei einer Expedition. Bisher war es sehr schwer zu beobachten, da es sehr klein ist, und in der Nacht sich bewegt und in den harschen Bedingungen der Wüste lebt.

Diese kleine Kreatur hüpft wie ein Kangaroo, es ist faszinierend zu beobachten. Kurze Haare an ihren Füsschen, fast wie Schneeschuhe, erlauben es über den Sand zu hüpfen. Was Säugetiere angeht, hat es die grössten Ohren im Verhältnis zum Körper.“ sagte er.