Die Schmutzkampagne gegen Julian Assange und Wikileaks ist voll im Gange und hat das erreicht was sie sollte. Statt das Augenmerk auf die Kriegsverbrechen die in Afghanistan durch die NATO-Streitkräfte begangen werden zu konzentrieren, welche durch die Veröffentlichung der Militärprotokolle ans Tageslicht gekommen sind, steht jetzt das Sexualverhalten von Assange im Mittelpunkt, „hat er oder hat er nicht jemand vergewaltigt“. Die Ablenkung ist perfekt und die Medien bedienen die Voyeure.
Genau das gleiche passiert auch mit der mutmasslichen Quelle der Afghanistan Protokolle, mit dem 23-jährigen Soldaten Bradley Manning, dem man Homosexualität oder Bisexualität unter vorgehaltener Hand vorwirft, denn er hätte angeblich einen Freund der eine Transe ist. Ausserdem hätte er sich über die intolerante Politik des Pentagon gegenüber den Homosexuellen unter den Soldaten auf seiner Facebook-Seite beschwert. Das sagt natürlich alles über seinen „amoralischen“ Charakter und erklärt seinen „Verrat“.
Das ist die typische pervertierte Moraleinstellung der Amerikaner, die aber auch hier gang und gebe ist. Diese Obsession mit dem Privatleben und die Verurteilung wegen eines „abartigen“ Sexualverhalten. In den Augen der Amerikaner ist ein Präsident der sich im Oval-Office einen blasen lässt hundertmal schlimmer als einer der das Land in Kriege mit unverschämten Lügen über nicht vorhandene Massenvernichtungswaffen reinzieht und dabei Millionen umbringt. Ein nackter Busen ist ein Skandal, aber das Abschlachten von Zivilisten nicht.
Es gibt Dutzende Beispiele wie man in Amerika jemand fertigmachen kann, in dem man das Thema „Sex“ aufs Tapet bringt. Der ehemalige Generalstaatsanwalt und Gouverneur von New York, Eliot Spitzer, hat man auch so fertig gemacht und er musste zurücktreten, weil er angeblich mit öffentlichen Geldern ins Puff gegangen ist und sich dort vergnügte. Ist ja auch schlimm so etwas. Diese Enthüllung kam genau 14 Tage nach dem er in der Washington Post einen Artikel über die Korruption und Machenschaften der Wall Street und die Verbindung zur Bush-Regierung geschrieben hatte. Was für ein Zufall.
Im Nachhinein stellte sich heraus, es gab keine Beweise für einen Missbrauch von öffentlichen Geldern und das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt. Der Zweck der Verleumdung wurde aber erreicht und man war ihn los.
Zuerst hat das Pentagon und ihre bezahlten Schreihälse in den Medien Julian Assange und Wikileaks beschuldigt, sie hätten „Blut an den Händen“, weil sie mit der Veröffentlichung der Protokolle das Leben von amerikanischen Soldaten und deren afghanischen Kollaborateure gefährden würden. Dabei hat Wikileaks dem Weissen Haus angeboten, bei der Streichung von Namen die in den Protokollen auftauchen mitzuhelfen. Dies wurde aber abgelehnt. Ausgerechnet die Kriegsverbrecher, die Hunderttausende Zivilisten durch den illegalen Krieg in Afghanistan ermordet haben, echauffieren sich und spielen die Moralapostel.
Nach dem diese Beschuldigung ins Leere lief, hat man nun die Sexkarte gezogen und es ist auf sehr dubioser Weise zu den Vergewaltigungs- und Belästigungsvorwürfen in Schweden gegenüber Assange gekommen. Diese wurden innerhalb weniger Stunden von der Justiz wieder zurückgezogen, mit der Begründung, die wachhabende Staatsanwältin, die den Haftbefehl veranlasste, hätte nicht alle Informationen gehabt. Die Vergewaltigungsvorwürfe wären grundlos, aber wegen Belästigung wird noch ermittelt.
Damit war aber der Schaden angerichtet und der Dreck klebt nun.
Die Quelle dieser Anschuldigungen sind zwei Frauen die bisher anonym geblieben sind, deren Märchengeschichte sehr dubios ist. Laut den bisher bekannten Aussagen, haben sich die beiden „Damen“ bei einem Vortrag von Julian Assange „zufällig“ getroffen und dabei „Erfahrungen“ ausgetauscht. Sie waren sich dann einig zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten, haben sich dabei gegenseitig bestätigt. Schwesterliche Solidarität im Interesse des Pentagon.
Aber der Feminismus ist sowieso einer der „Trumpfkarten“ welche die Kriegstreiber ausspielen, um den „Befreiungskrieg“ in Afghanistan zu verkaufen. Sieht man am letzten Titelbild des „Time Magazine“, eine reiner Propagandaaktion übelster Machart. Dabei befreien sie mit ihren Bombenangriffen nicht die Frauen, sondern töten sie willkürlich zu Tausenden oder machen sie zu Witwen und die meisten Frauenrechtler fallen auf diese Lügen rein, wollen nicht sehen was ein Krieg wirklich ihren „Schwestern“ antut.
Die Beschuldigungen gegen Assange stinken zum Himmel. Da kommen zwei Frauen ausgerechnet zu einem Vortrag von ihrem angeblichen Peiniger, treffen sich zufällig, und während sie sich unterhalten entdecken sie, sie sind beide von diesem „Monster“ vergewaltigt worden. Wie wenn es normal wäre, dass sich Vergewaltigungsopfer nachträglich als Zuhörer zum Täter begeben. Warum? Weil sie masochistisch veranlagt sind und noch ein Autogramm von ihm wollen?
Assange erzählte dazu einer schwedischen Zeitung, er kenne diese Frauen gar nicht und wenn er Sex gehabt hätte, dann immer nur im beidseitigen Einverständnis.
Dann wird diese Anzeige von der Staatsanwältin, die als erste mit dem Fall betraut wurde, sofort am Freitag dem grössten Boulevardblatt Schwedens gesteckt und die bringen die dramatische Geschichte um 5 Uhr Früh am Samstag, was dann als Schlagzeile rund um die Welt ging.
Normalerweise würde man in einem Rechtsstaat solche Anzeigen aus Gründen des Personenschutzes erstmal vertraulich behandeln, bis der Beschuldigte seine Version der angeblichen Vorkommnisse aussagen kann und echte Beweise vorliegen. Jeder kann jeden anzeigen, damit ist doch nichts bewiesen. Ausserdem gehen sie der Öffentlichkeit sowieso nichts an.
Wie ist Assanges Name und der Inhalt der Anzeige sonst zu den Medien gekommen? Damit hat die Staatsanwalt ganz klar das Gesetz gebrochen, wenn sie es waren. Oder waren sie es gar nicht und jemand mit bösen Absichten hat die Information weitergeleitet? Wer kann das wohl sein und wer hätte ein Motiv?
Jeder der jetzt meint, diese Geschichte ist kein Zufall, sondern eine geplante Schmutzkampagne der amerikanischen oder schwedischen Geheimdienste, ist ein „Verschwörungsspinner“, was eine der Frauen gesagt haben soll.
In ihrem Interview mit Aftonbladet wies sie die Idee zurück, bei dem Vergewaltigungsvorwurf handele es sich um „schmutzige Tricks“, weil Wikileaks die US-Regierung blossstellt. Sie sagte: „Die Anzeigen gegen Assange sind selbstverständlich nicht vom Pentagon orchestriert.“
Natürlich nicht, ist alles reiner Zufall, dass die Anzeigen just zu dem Zeitpunkt kommen, wo Wikileaks weitere 15'000 Dokumente und ein weiteres Video über ein Massaker der US-Streitkräfte veröffentlichen will und die Juristen des Pentagon und des Weissen Haus sich krampfhaft überlegen, wie sie Assange und seine Helfer mit irgendeinem Paragrafen über „nationale Sicherheit“ mundtot machen und ins Gefängnis bringen können.
Die ganze Welt beschäftigt sich jetzt NICHT mit den Afghanistan-Protokollen, mit dem was drin steht über Killerkommandos, wie Taskforce 373 der Amerikaner und Taskforce 47 der Deutschen, die Todeslisten exekutieren, über die Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung, die in Afghanistan begangen werden, sondern wird mit dem Sexualverhalten von Assange und Manning abgelenkt.
Es soll nicht bekannt werden ...
- Dass die US-Streitkräfte eng mit den Drogenhändlern zusammenarbeiten und die Drogengeschäfte im eigenen Interesse fördern, dafür als Gegenleistung jeden ermorden den die Drogenhändler als Problem betrachten.
- Dass die Afghanen sagen, die Amerikaner sind viel schlimmer als die Russen jemals waren, denn die Russen haben wenigstens nicht Frauen aus ihren Häusern gezerrt, vergewaltigt und danach einfach erschossen.
- Dass viele US-Offiziere sich die Taschen vollstopfen, Kulturgüter plündern und die Gelder des amerikanischen Steuerzahlers, die für den Aufbau vorgesehen sind, stehlen und als Millionäre nach Hause gehen.
- Dass Transportmaschinen mit Nachschub reinfliegen und mit Tonnen an Drogen und Paletten an Dollarnoten wieder rausfliegen.
- Dass es mittlerweile in den sogenannten "Steueroasen" nur so von ehemaligen US-Offizieren wimmelt, die ihre Millionen irgenwie anlegen wollen, die sie in den Kriegsgebieten geraubt haben.
- Dass auch in Afghanistan DU-Munition einsetzt wird und deshalb ganze Landstriche radioaktive verseucht sind, Menschen an Krebs sterben und Babys mit schlimmsten Missbildungen geboren werden.
- Dass überhaupt Afghanistan als Testgelände für neue Waffen werwendet wird, einschliesslich Phosphor- und Wolframbomben, welche die übelsten Schäden an Mensch und Natur anrichten.
Das sollen wir alles nicht wissen, sondern uns mit "intimen Details" beschäftigen.
Schaut euch die Fotos von Dr. Mohamed Daud Miraki hier an, aber Vorsicht, sie sind heftig!
Und hier sein Video über das Massaker der US-Streitkräfte vom 22. August 2008, bei dem über 90 Bewohner des Dorfes Azizabad ermordet wurden:
Teil 1:
Teil2:
Montag, 23. August 2010
Die schmutzigen Tricks der Kriegshetzer
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
04:29
33
Kommentare
Labels: Afghanistan, Korruption, Krieg, Medien, NATO, USA, Wikileaks
Donnerstag, 22. April 2010
Al Gore wird von der Atom- und Ölindustrie gesponsort
In vielen meiner Artikel über die Klimaerwärmung habe ich aufgezeigt, dass Al Gore ein Heuchler und Scharlatan ist, da sein eigener Lebenswandel alles andere als „umweltfreundlich“ ist und weil die Mächte die hinter ihm stecken hauptsächlich aus der Energiewirtschaft stammen, aus der Atom- und Ölindustrie, aber auch der Waffenlobby.
Wer profitiert am meisten von der Angstmacherei wegen der Klimaerwärmung, die er vehement versucht mit Propaganda und Lügen unter die Leute zu bringen? Wer hat seinen Film „Eine unbequeme Wahrheit“ finanziert, der eigentlich „Eine bequeme Lüge“ heissen sollte, ein Film der nur so von Unwahrheiten, Fälschungen, Manipulation und Übertreibungen strotzt? Wer zahlt, damit dieser Film in allen Schulen gratis gezeigt werden kann und die Kinder dadurch einer einseitigen Gehirnwäsche unterzogen werden? Im Endeffekt ist es die Atomindustrie, weil sie ja behaupten, Atomstrom produziert kein CO2 und wäre die einzig wirklich „saubere“ Alternative, um den Klimakiller CO2 zu reduzieren. Diese Botschaft muss unter die Leute, dafür müssen sie konditioniert werden.
Und ist es nicht bezeichnend, dass Patrick Moore, einer der Mitbegründer von Greenpeace, ein vehementer Befürworter der Atomkraft ist? Jetzt ist er auf der Seite des grössten Feindes der Umweltschützer und er sagt, Atomkraftwerke sind die Energieträger der Zukunft. Siehe meinen Artikel: "Greenpeace Gründer befürwortet Atomenergie"
Hier nun eine Auflistung von Verbindungen, welche zeigen, wer hinter Al Gore steckt und wessen Interessen er wirklich vertritt.
Zurzeit findet in Montreal der 2010 Millennium Summit statt (20. - 22.April), dessen Agenda es ist, die Auswirkung der Klimaveränderung auf die Hauptziele des Millennium Development zu diskutieren, die wiederum sind, Kampf gegen die Armut und Zugriff auf Wasser für die Bevölkerung in den Entwicklungsländern. Klingt auf den ersten Blick wie sehr noble Absichten. Aber in Wirklichkeit ist das nur eine Fassade, es geht um ganz was anderes. Die gutgläubingen Menschen werden verarscht.
Als Hauptredner ist Al Gore eingeladen, der seine dramatischen Warnungen und Gefahren über eine vom Menschen verursachte Klimaerwärmung vorträgt. Erst vor fünf Monaten hat er zum Beispiel geäussert, die Ausbeutung des Teersandes, wie in Kanada, wäre „einer der grössten Bedrohungen der Menschheit.“
Er sagte sogar: „Das Öl aus Teersand gibt einem Toyota Prius (Hybridantrieb) den CO2-Fussabdruck eines Hummer.“
Interessant ist, ausgerechnet die Investors Group, der grösste kanadische Finanzdienstleitungskonzern, mit einem Portfolio vom über 100 Milliarden Dollar, ist der Hauptsponsor des Millennium Summit 2010. Sieht man unten auf ihrer Webseite.
Investors Group besitzt grosse Anteile an der kanadischen Power Corporation, eine Holdinggesellschaft die hauptsächlich in den Bereichen Medien, Papier, Finanzen aber auch Energiegewinnung investiert ist, so auch in der Ölindustrie von Alberta, wo Teersand angebaut wird.
Das heisst, Al Gore wettert gegen den Abbau von Teersand, wird aber gleichzeitig von Konzernen für seine Auftritte bezahlt, die genau in diesem Bereich tätig sind.
Die Power Corporation wird von Leuten „beraten“ wie Ex-Kanzler Helmut Schmidt, Ex-Ölminister von Saudi Arabien Sheikh Ahmed Zaki Yamani und Ex-US-Finanzminister Paul Volker.
Mächtigster Mann der Power Corporation ist einer der reichsten Kanadier, Paul Desmarais, der wiederum zu seinen Freunden folgende Personen zählt: die Ex-Premierminister Kanadas Brain Mulroney, Jean Chretien, sowie die Ex-US-Präsidenten George H. Bush, George W. Bush und den amtierenden Präsidenten Frankreichs, Nicolas Sarkozy.
Desmarais Power Corporation besitzt zusammen mit seinem belgischen Partner Ablert Frere (einer der reichsten Menschen der Welt) 15 % der Anteile an der Groupe Bruxelles Lambert, die wiederum 25 % von Bertelsmann (RTL TV, BMG Plattenfirma und Radom House Buchverlag) im Jahre 2001 erwarb (wurde von der Familie Mohn 2006 wieder zurückgekauft). Ausserdem 3,7 % als grösster Einzelaktionär des französischen Ölgiganten TOTAL, die wiederum planen, drei Milliarden Fass aus dem Teersand von Alberta in den nächsten 30 Jahren rauszuholen.
Paul Desmarais sitzt wiederum im Beratungsgremium der Carlyle Group, eine Investmentfirma mit einem Portefeuille von fast 85 Milliarden Dollar. Die Carlyle Group ist auf Investitionen in den Bereichen Energie, Gesundheit, Telekommunikation, Transport, aber hauptsächlich in der Luftfahrt und Waffenindustrie spezialisiert.
In seinem Film „Fahrenheit 9/11“ hat Michael Moor auf die Verbindungen von Präsident George H. Bush zusammen mit der Bin Laden Familie zur Carlyle Group hingewiesen. Vater Bush war deren Berater und Aktionär, genau wie die Bin Ladens. Und es ist eine Tatsache, am 11. September 2001 fand in Washington DC die alljährliche Aktionärsversammlung der Carlyle Group statt und wer war dort anwesend? George H. Bush und Shafiq Bin Laden, der Halbbruder des angeblichen grossen Drahtziehers des 9/11 Angriffs, Osama Bin Laden.
Zufälle gibts die gibts gar nicht. Aber es geht weiter.
Bei einer internationalen Konferenz am 8. und 9. März in Paris, beschwerte sich der französische Präsident Nicolas Sarkozy über die hohen Baukosten von Atomkraftwerken und verlangte, die Atomanlagen sollten für die Entwicklungsländer subventioniert werden. Er war sauer, weil der französische Hersteller von Atomanlagen Areva, zusammen mit dem Strommonopolisten EdF und dem Ölgiganten TOTAL, den Kampf um den Auftrag vier Reaktoren in Abu Dhabi und Südkorea zu bauen gegen ihren Konkurrenten Kepco verloren hat, weil sie zu teuer waren.
Für Sarkozy war diese Niederlage eine Affront, aber wir sehen daraus, der TOTAL Konzern mischt auch im Atomgeschäft mit und da haben wir wieder zusammen mit Sarkozy und der gesamten Elite die Verbindung zurück über alle Stationen zum Teersand, zur Millennium Klimaveranstaltung und zu Al Gore als Hauptredner. Die stecken alle zusammen und die Klimahysterie ist eine Farce, es geht wie bei allem um Macht, Geld und Kontrolle.
Jetzt mit dem staatlichen Atomanlagenbauer Areva geht das Drecksgeschäft weiter. Viele Sicherheitsagenturen rund um die Welt, wie in Grossbritannien, Finnland und sogar in Frankreich, bezeichnen die Kernkraftwerke von Areva als technisch unsicher. Es ist deshalb völlig zynisch, wenn Sarkozy verlangt, die Steuerzahler sollen diese oder überhaupt Atomkraftwerke mitfinanzieren.
Dazu kommt noch, dass der Monopolist auf dem Nuklearsektor in Frankreich die Entwicklung von erneuerbaren Energien blockiert, denn mehr als 90 Prozent des Stroms wird mit Atom produziert. Ausserdem verursacht der „Hunger“ Frankreichs für Uran erhebliche Umweltschäden zuhause in Frankreich, aber auch im Ausland. So ist die Gegend wo Uranerz durch Areva abgebaut wird, wie in Nigeria in Afrika, sehr stark radioaktiv verseucht.
Eine Sandprobe aus der Nähe der Mine in Akokan enthielt 100-mal mehr radioaktive Stoffe als normaler Sand. In den Strassen von Akokan war die Strahlung 500-mal höher als normal. Von fünf Wasserproben lagen vier über den Richtwerten der Weltgesundheitsorganisation für Uran.
Jetzt die Tochtergesellschaft der Areva in Deutschland, die Areva NP in Erlangen, ist seit Juli 2008 der Hauptsponsor des 1. FC Nürnberg und zahlt 1, 9 Millionen Euro pro Jahr für die Werbung. Wissen die Fans dieses Fussballvereins, dass ihr Klub von einem der grössten Umweltverschmutzer unterstützt wird und sie damit die Atomkraft fördern?
Wie kann man deshalb Al Gore und seine Panikmache über das CO2 bei diesen Verbindungen zu den grössten Verbrechern der Welt und der Atom-, Waffen- und Ölindustrie überhaupt noch ernst nehmen? Jetzt versteht man auch warum die Medien diese CO2-Angstmacherei mit permanenter Propaganda so forcieren. Die hängen ja alle zusammen, die Politiker mit den Bankstern, den Ölkonzernen, der Waffenlobby den Medien und den angeblichen Terroristen. Das ist doch eine Mafia.
Wenn man den Werdegang von Al Gore anschaut, dann kommen interessante Fakten zu Tage, die vieles erklären. Er studiert Theologie an der Vanderbilt Divinity School mit einem Stipendium der Rockefeller Foundation. Die üblichen Verdächtigen haben seine Karriere von Anfang an gefördert. Das erklärt auch warum das Dogma der Klimaerwärmung zu einer Religion geworden ist. Für ihn ist das eine Mission zur Bekehrung und er sieht sich als Priester dieses Glaubens.
Sein Vater war Vizepräsident der Occidental Petroleum Corporation und später Aufsichtsratsvorsitzender der Island Creek Coal Co. Die Familie hatte immer enge Beziehungen zur Energiewirtschaft. Occidental Petroleum stellte Al Gore ihre Boeing 727 für private Flüge zur Verfügung, die er reichlich nutzte. Als Senator half er den Bau des Brutreaktors in Clinch River zu ermöglichen, mit der falschen Behauptung, der Welt würde das Uran bald ausgehen. Er wurde auch wärend seiner politischen Karriere von der Atomindustrie reichlich mit Wahlkampfspenden bedacht.
Wenn Al Gore wirklich das vertritt was er sagt, hätte er seinen Auftritt bei der Millennium Veranstaltung bei diesen Sponsoren ablehnen müssen, denn seine Gage von mehreren Hunderttausend Dollar kommt ja von ihnen.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
04:17
0
Kommentare
Labels: Bush, Klima, Korruption, Medien, Neue Weltordnung
Dienstag, 1. Dezember 2009
Chef des Klimaforschungszentrum tritt zurück
Der Druck der Blogger, welche über den Climategate-Skandal berichten, im Gegensatz zu den Mainstreammedien die alles totschweigen, hat etwas wichtiges bewirkt. Der Chef der Climate Research Unit (CRU) der Universität von East Anglia in Norwich, Phil Jones, der im Zentrum des Climategate-Skandals steht, ist zurückgetreten. Er wird seinen Posten während der Untersuchung über die Fälschung der Klimadaten zur Verfügung stellen, wie die Universität bekannt gab.
Jetzt können die sogenannten Qualitätsmedien "Climategate" nicht mehr wie bisher ignorieren.
Der Vizekanzler für Forschung, Trevor Davies, sagte, die Untersuchung würde die Datensicherheit, ob die Universität die Anfragen auf Datenherausgabe korrekt beantwortet hat und „andere relevante Themen“ abdecken. Die genauen Angaben was in der Untersuchung enthalten ist wird diese Woche noch bekannt gegeben.
Jones wird beschuldigt, die Klimadaten so manipuliert zu haben, damit sie zu der Behauptung über eine menschliche Ursache der globalen Erwärmung passt. Speziell das E-Mail in dem er sagt, er hätte „Tricks“ benutzt um die Temperaturen der letzten 20 Jahre und deren „Rückgang zu verstecken“ ist von grossen Interesse. Jones bestreitet er hätte die Fakten manipuliert und sagt, seine Aussagen in der Mail wären missverstanden worden, in der er mit dem Wort „Trick“ eigentlich „clever“ meinte.
Ja sicher, du meinst auch wir sind blöd und kaufen dir diese Wortklauberei ab.
Was aus der Korrespondenz von Jones und anderen weiter hervorgeht, sind die Diskussionen wie sie es schaffen kritische Arbeiten aus dem Begutachtungsprozess und wissenschaftlichen Journalen fernzuhalten und wie sie die Klimadaten und ihre Auswertungsmethoden von einer Überprüfung durch aussenstehende Kollegen verhindern können. Offensichtlich gab es eine Verschwörung innerhalb der CRU gegen andersdenkenden Wissenschaftler, damit ihre kritischen Ansichten nicht in den wissenschaftlichen Blättern erscheinen.
US-Senator James Inhofe, ein ausgesprochener Skeptiker der globalen Erwärmung, forderte am Dienstag eine Untersuchung in die bekannt gewordenen E-Mails der CRU. In einem Brief an Senatorin Barabara Boxer, Vorsitzende des Umweltkomitees, sagte Inhofe, die E-Mails könnten weitreichende Konsequenzen für die Klimapolitik der Vereinigten Staaten haben. Der Kongress und das Umweltministerium wären nämlich gerade dabei Gesetze auszuarbeiten, welche auf Berichte über die globale Erwärmung aus der Climate Research Unit in Norwich beruhen.
Ein Komitee wird am Mittwoch den Status der Klimadebatte anhören. Zwei prominente Wissenschaftler der Obama-Regierung, der Wissenschaftsberater des Weissen Haus John Holdren und die Chefin der Wetter- und Ozeanografiebehörde Jane Lubchenco, werden sich Fragen über die E-Mails stellen.
Davies verteidigt Jones und seine Kollegen und sagt, die Veröffentlichung der E-Mails “ist das neueste Beispiel einer andauernden und schikanösen Kampagne“ um die Klimaforschung zu untergraben.
Diese Aussage ist eine Frechheit, nicht die Datenfälscher und Lügner werden angeprangert, sondern die Blogger welche den Skandal aufgedeckt und bekannt gemacht haben. Typisch wie immer, der Bote der Nachricht ist schuld, nicht der Täter. "Don't shoot the messenger," kann ich da nur sagen.
Viele Regierungen sind in den letzten Vorbereitungen für die Klimakonferenz, die vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen stattfindet, welche eine neue Vereinbarung über die Klimaveränderung ausarbeiten soll. Es wird als Agenda der Konferenz die Angst verbreitet, wenn die Länder es nicht schaffen eine Vereinbarung zu treffen, dann werden die globalen Temperaturen um bis zu 5°C bis zum Endes des Jahrhunderts ansteigen, was grosse Teile der Welt unbewohnbar macht.
Unglaublich diese Angsmacherei, die auf einer Fälschung beruht. Leute welche diese falschen Behauptungen verbreiten müsste man wegen Betrug und arglistiger Täuschung anzeigen!
Tatsache ist aber, dass laut den Befürwortern der Klimaerwärmung selber, die weltweiten Temperaturmessungen keine Erhöhung in den letzten 10 Jahren zeigen und dieser Trend wird noch Jahrzehnte anhalten. Professor Mojib Latif sagte anlässlich der UNO-Klimakonferenz am 1. September 2009 in Genf, die Erde hat sich in den letzten 10 Jahren nicht erwärmt und wir werden wahrscheinlich für die nächsten „zehn bis zwanzig Jahre eine Temperaturabkühlung erleben.“
Es ist offensichtlich, nicht nur wurden die Klimadaten durch die Wissenschaftler der CRU gefälscht, damit sie einen nichtvorhandenen Anstieg der globalen Temperaturen der Welt vermelden können, sondern es wird mit Panikmache auch noch ein weiterer Anstieg um 5°C vorausgesagt, ob wohl die Realität völlig anders ist und sogar eine Abkühlung erwartet wird.
Wie können die Teilnehmer an der Klimakonferenz in Kopenhagen unter diesen widersprüchlichen Umständen überhaupt eine richtige Entscheidung treffen? Die ganze Klimadebatte ist völlig unglaubwürdig und bedarf einer radikalen Korrektur der Forschungsresultate und Entfernung der kriminellen Täter, welche bisher als Regierungsberater fungiert und den wissenschaftlichen Betrug durchgeführt haben, bevor weitreichende Konsequenzen für unser Leben entschieden werden.
Eigentlich müsste die Klimakonferenz sofort abgesagt werden, so macht es keinen Sinn. Denn wenn die Regierungschefs weltweite Massnahmen zur Einschränkung des CO2 verabschieden und auch neue Karbonsteuern, dann beruhen diese auf gefälschten Klimadaten und absurden Vorhersagen, können so nicht akzeptiert werden. Man reitet ständig auf dem CO2 rum, das sich nicht wehren kann, und schützt dabei die wirklichen Umweltverschmutzer, die eine starke Lobby haben.
Es ist nun mal eine Tatsache, das CO2 hat mit dem Klima überhaupt nichts zu tun, sondern die welchselnde Sonnenaktivität steuert das Weltklima und daran können wir nichts ändern. Sogar wenn wir das CO2 völlig abschaffen könnten, aus der Atmosphäre komplett entfernen, würde es die Temperatur der Sonnen um keinen Grad ändern und nichts am Klima bewirken.
Es ist nicht zu fassen wie die Gutmenschen auf diesen Betrug reinfallen und daran inbrünstig glauben, willig mitmachen, einfach die Ohren zuhalten, sich den Fakten verschliessen und keine andere Meinung zulassen. Dabei müssten wir doch froh sein, wenn die angekündigten Katastrophen nicht eintreten und der Mensch nicht daran schuld ist.
Aber diese gute Nachricht wollen die Leute nicht hören, sie vertrauen lieber den Angstmachern und wollen einen Schuldkomplex mit sich rumtragen. Sie wollen nicht wahrhaben, bei der ganzen CO2-Debatte geht es nur ums Geschäft, um Geld, Macht und Kontrolle.
Tatsächlich ist es so, wenn die ganzen Pläne der globalen Elite wegen der CO2-Emmissionen durchkommt, dann wird der daraus resultierende Schaden an den Volkswirtschaften zu viel mehr Armut und Zerstörung der Gesellschaft führen, als jede angebliche durch CO2 verursachte Klimaerwärmung. Nur, das ist ja ihr Ziel.
Der Klimawandel - Alles Schwindel:
Danke Alfred für den Tip.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
15:05
0
Kommentare
Labels: Klima, Korruption, Skandal
Montag, 30. November 2009
Climategate zeigt wie Wissenschaftler heute unwissenschaftlich vorgehen
Das einzige vom Menschen an der Klimaerwärmung ist der Betrug sie zu erfinden!
Der veröffentlichte E-Mail-Verkehr der CRU-Wissenschaftler aus Norwich, welche den Anthropogenen Treibhauseffekt vehement vertreten zeigt, sie betreiben einen „intellektuellen Protektionismus“. Das heisst, sie sind so inbrünstig davon überzeugt sie haben Recht, sie machen alles um ihren Glauben zu schützen und zu verbreiten und gehen sogar her und fälschen die Klimadaten und halten Kollegen von der Forschung fern die anderer Meinung sind.
Klingt doch bekannt, oder? Die Forscher in der Pharmaindustrie praktizieren das schon seit Jahrzehnten. Wenn man meint, die „Climategate“ E-Mails sind verräterisch, welcher Schriftverkehr schwirrt dann erst zwischen den Wissenschaftler rum die für Bigpharma arbeiten, welche routinemässig die Studien verfälschen und wissenschaftlichen Betrug im Namen unserer „Gesundheit“ durchführen. Immer wieder sehen wir, wie die klinischen Tests manipuliert und die Resultate verdreht werden, um damit eine gefährliche und nutzlose Medizin als sicher und effektiv darzustellen.
Kollegen welche anderer Meinung sind, die Resultate anzweifeln, oder die Daten überprüfen wollen, werden abgewiesen, ausgeschlossen, werden sogar diffamiert und mit Dreck beschmiert. Das gleiche kann man für andere wissenschaftliche Zweige anführen.
Eine grosse Mehrheit der Architekten und Bauingenieure leugnen physikalische Gesetze wenn es um den Zusammenbruch der drei World Trade Center Türme geht. Newton spielt da keine Rolle und seine Formeln werden missachtet. Sie bestätigen trotz besseres Wissens das Märchen der US-Regierung, die Tragfestigkeit der Stahlkonstruktion wurde durch simples Bürofeuer völlig zerstört und die riesigen Gebäude haben sich alleine durch die Gravitation in Staub aufgelöst, ein Phänomen welches noch nie in der Hochhausarchitektur vor dem 11. September 2001 und danach jemals beobachtet wurde. Dabei ist es für jeden der nur einigermassen logisch denken kann klar, hier war erheblich mehr Energie notwendig um 200'000 Stahl und 50'000 Tonnen Beton einfach zu pulverisieren, was eine Sprengung vermuten lässt. Und die dumme Ausrede, es waren die Flugzeuge, gilt ja für Gebäude 7 nicht, dort flog ja gar keins rein.
Aber nein, sie weisen alle Fakten und Indizien die auf eine Sprengung hinweisen von sich, ignorieren auch Zeugenaussagen die Vorort alles erlebt haben und von Explosionen berichten, und konzentrieren sich nur auf ihre Computermodelle, die sie dann so hinbiegen wie sie es am Ende brauchen. Genau wie die Klimawissenschaftler auch. Spielt doch keine Rolle was tatsächlich in der Realität passiert, nur die im virtuellen Raum stattfindende Simulation ist massgebend.
Ein Computermodell zeigt aber nur das an was man vorher an Informationen reingefüttert hat. Wer diese bewusst oder unbewusst fälscht oder wichtige Parameter weglässt, bekommt ein völlig absurdes Resultat. Damit kann man alles wunschgemäss „beweisen“ und in die Zukunft projizieren. Genau wie man Statistiken fälschen kann, kann man auch die Computersimulation fälschen. Und die ganzen Wissenschaftsgläubigen nehmen das als bare Münze ab, lassen sich davon beeindrucken, ignorieren was in der realen Welt abläuft.
Bei den Geologen genau so. Sie behaupten standfest, das Erdöl stammt von fossilen Lebewesen ab und wurde nur einmal in der Erdgeschichte vor 500 Millionen Jahren produziert. Dabei gibt es keinen einzigen Beweise für diese These. Alle Gegenbeweise, Erdöl könnte auch eine abiotische Herkunft haben, wird ständig im Erdmantel durch chemische Prozesse unter Hitze und Druck produziert, weisen sie als völlige Spinnerei ab. Dabei gibt es sehr stichhaltige Belege für diese Entstehungsform, wie Tiefenbohrungen zeigen. Es ist sogar so, gewisse Ölfelder füllen sich wieder auf. Wie ist das mit der einmaligen Entstehung zu erklären?
Tatsächlich schwimmen wir auf Erdöl und die alten Griechen haben es nicht umsonst „Petrol“ genannt, Öl aus Stein. Aber der grösste Arbeitgeber der Geologen sind die Ölkonzerne und die haben überhaupt keine Interesse, wenn Öl im Überfluss vorhanden wäre. Deshalb wird das Märchen der knappen und bald ausgehenden Ressourcen verbreitet und von den Wissenschaftlern bestätigt, damit weniger Öl für mehr Geld verkauft werden kann.
Die Bereiche kann man beliebig weiterziehen, ob das die Atomenergie ist, die ja so sicher sein soll, oder die Biologie über das Klonen von Pflanzen und Lebewesen, Agrarforschung mit den Terminatorsamen und Herbiziden die ja völlig harmlos sind, der Chemie die alle Stoffe künstlich herstellt, egal ob sie giftig und gesundheitsschädlich sind usw.
Was die Klimawissenschaftler die im „Climategate-Skandal“ involviert sind und die anderen Kollegen der Wissenschaft gemeinsam haben, sie haben alle die Kernprinzipien der freien und unabhängigen Forschung über Bord geworfen, in ihrem Glauben immer Recht haben zu müssen. Statt unbefangen und neutral die Natur zu beobachten und die gewonnen Daten zu analysieren, betreiben diese Wissenschaftler einen Krieg gegen Andersdenkende und ihrer anderen Sicht der Dinge. Sie verteidigen ihre Position und Thesen koste es was es wolle und fälschen die Daten, sogar wenn es einem Laien auffällt, wie völlig abstrus und widersprüchlich ihre Behauptungen sind.
Dieser Ansatz ist unwissenschaftlich und macht das Ganze zu einer Pseudowissenschaft und Quacksalberei.
Bereits in den Universitäten werden die Studenten auf Dogmen getrimmt, darin indoktriniert, bekommen dort eine einseitige Gehirnwäsche der Professoren verpasst, die sie dann wiederum später praktizieren und verbreiten. Kein Student darf eine Theorie in Frage stellen, sondern muss sie als gegeben akzeptieren und auswendig lernen. Ausserdem haben die Konzerne massiven Einfluss auf was überhaupt dort gelehrt und geforscht wird.
Sogar einer der bekanntesten Kritiker der Abweichler vom Mainstream, George Monbiot des Guardians, hat seinen totalen Schock und Bestürzung über was die Dokumente und deren Autoren aus Norwich zeigen in einem Kommentar ausgedrückt. Dabei ist er bisher ein vehementer Verfechter der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung. Er sagt, sie sind ja nicht irgend ein Haufen von Wissenschaftlern die unwichtig sind, sondern die welche die ganzen Argumente der IPPC, der UNO und den Regierungen über eine vom menschlichen CO2 verursachte Klimaerwärmung liefern. Ihre Wichtigkeit darf man nicht unterschätzen. Was wir hier sehen ist eine Gruppe von Forschern die seit Jahren sehr einflussreich waren, um die Alarmierung einer globalen Erwärmung in der ganzen Welt zu verkünden, mehr als jede andere Gruppe. Aber die Behauptung, man wolle nur unseren Planeten retten, ist keine Ausrede für wissenschaftlichen Betrug.
Genau so wie es den Pharmaforschern nicht erlaubt ist, nur um unserer Gesundheit zu schützen, die klinischen Studien zu manipulieren, oder den Bauingenieuren die offizielle 9/11 Story zu bestätigen, weil Amerika sich im „Krieg gegen den Terror“ befindet und aus Patriotismus man halt für die Regierung lügen muss, dürfen die Klimaforscher uns nicht mit gefälschten Daten eine Klimaerwärmung vorgaukeln, die es nicht gibt. Deshalb kann man die Motive für ihre Verdrehung der Tatsachen und Obrigkeitshörigkeit, die Resultate die gewünscht werden zu liefern und „wer zahlt befiehlt“, nicht gelten lassen.
Das Problem ist nämlich, früher oder später kommen diese Betrügereien und Verschwörungen immer raus. Wenn das nicht mehr unter dem Deckel gehalten werden kann und die Fälschung zu Tage kommt, dann ist die ganze Zunft diskreditiert, dann glaubt man ihnen gar nichts mehr. Es kommt der Punkt, wenn sie was richtiges sagen, keiner es ihnen mehr abnimmt.
Leider ist die ganze Wissenschaft von Forschungsgeldern abhängig. Deshalb findet diese Anbiederung, ja sogar Prostituierung statt. So hat zum Beispiel der Chef des Klimaforschungszentrums an der Universität von East Anglia, Professor Phil Jones, 13.7 Million Pfund oder 15 Millionen Euro an Budget erhalten, um die menschliche Ursache der globalen Erwärmung zu untersuchen. Das sind 15 Millionen Gründe um es selbstverständlich zu bestätigen. Das ist ein sehr starkes Motiv diese These mit Händen und Füssen und auch illegalen Methoden zu verteidigen. Was soll er sagen? „Liebe Auftraggeber, nach unserer Forschung ist das CO2 nicht für die Klimaerwärmung verantwortlich, sondern die Sonne,“ wenn es aber genau das ist was sie hören wollen? „Hallo Professor, falsche Antwort, sitzen, fünf.“ Er wird alles tun um genau das zu „entdecken“ was ihm als Ziel vorgegeben wurde, sonst wird ihm der Geldhahn zugedreht, und wenn er die Daten fälschen muss, was er ja in seinen Mails zugegeben hat.
In einer seiner Mails stand: "Ich möchte die Klimaveränderung stattfinden sehen, damit die Wissenschaft als richtig bewiesen wird, egal was die Konsequenzen sind. Es geht nicht um Politik, es geht um Egoismus." Und dann schrieb er in einer anderen Mail: " ... der Trick mit dem Erhöhen der echten Temperaturen in jeder Datenserie der letzten 20 Jahre ... um den Rückgang zu verdecken."
Und mittlerweile sind die Klimaforscher in Neuseeland ebenfalls etappt worden, wie sie die Klimadaten frisieren um damit eine Temperaturerhöhung zu zeigen, die gar nicht stattfindet.
Man steigert sich in so eine Identifikation mit dem Geldgebern rein, das alles andere als ihnen zu gefallen nebensächlich wird. Es artet in eine Ideologie oder sogar Religion aus, Widersprüche die stören werden weggelassen und jeder Andersgläubige wird mit allen Mitteln bekämpft. Sie gehen her und biegen die Fakten so hin, dass sie zu ihrer Theorie passen, einschliesslich mit Tricks und Betrug, verhindern jede Überprüfungsmöglichkeit, ja sie löschen sogar die gesammelten Originaldaten, damit man sie nicht mehr prüfen kann, wie die CRU in Norwich es zugegeben hat.
Wir haben ja schon lange den Verdacht gehabt, Wissenschaftler die für Konzerne arbeiten muss man mistrauen, denn sie bringen die Resultate immer so wie es ihren Arbeitgebern gefällt. Jetzt lernen wir aber, dieses Verhalten scheint generell so zu sein. Gibt es überhaupt noch ehrliche und unabhängige Forscher welche die Wahrheit sagen? Ja die gibt es, nur ihre Stimme wird völlig unterdrückt. Weder die Medien lassen sie zu Wort kommen, laden sie zu keiner Talks-Show ein, noch die wissenschaftlichen Publikationen veröffentlichen ihre Arbeiten, sie werden auch nicht als Berater von den Regierungen angehört und bekommen natürlich keine dicken Forschungsbudgets.
Dr. Vincent R. Gray, der Mitbegründer der neuseeländischen Climate Science Coalition versuchte mehrmals wissenschaftliche Arbeiten zu publizieren, aber es gelang ihm nicht. Da die Kollegen die im CRU sitzen die meisten Peer Reviewers kontrollieren, erscheinen sehr wenige Arbeiten welche die Gruppe kritisieren in den prominentesten Journalen, welche das akademisch Establishment dominieren. Er sagte: "Ich habe nur einen Ort gefunden um meine Kritik zu veröffentlichen, das Internet, der einzige Raum wo unvoreingenommene Diskussionen möglich sind."
Gray hat dazu aufgerufen, die IPCC aufzulösen, weil sie "fundamental korrupt" ist, da die Methoden die angewendet werden und die Art und Weise wie die Datensammung stattfindet unwissenschaftlich und nur politisch ausgrerichtet ist. Da die IPCC weder darüber diskutieren noch eine Korrektur vornehmen will, ist sie völlig unglaubwürdig.
Wenn die IPCC nur ein Werkzeug zur politischen Propaganda ist und die Wissenschaft über die vom Menschen gemachte Klimaerwärung erfunden wird, dann müssen wir keine Angst mehr vor der von Al Goren angeführten Panikmache haben, es gebe Hungersnöte wegen Drockenheit, Kriege werden in Zukunft über die Nahrungsmittel geführt, der Meerespiegel wird sich erhöhen und ganze Städte und Länder zerstören und Tiere wie die Eisbären werden aussterben. Das ganze ist von der globalen Elite erfunden worden um uns zu kontrollieren und mit neuen Steuern abzuzocken und die Wissenschaftler haben sich aus Eigennutz dafür hergegeben.
So wie es aussieht, sind in allen Forschungszweigen die Egos wichtiger als die objektive Beobachtung der Natur. Ob es sich um die bereits erwähnten Bereiche geht oder um Astronomie, Ozeanografie oder Anthropologie, alle Wissenschaftler wollen immer Recht haben und alle verteidigen ihre Thesen und ihren Glauben. Deshalb ist es verdammt schwer diese Betonfestungen aufzubrechen und mit anderen Ideen zu kommen. Der Mainstream ist das Mass aller Dinge und wer nur etwas an den Rand gerät oder es sogar wagt gegen den Strom zu schwimmen, wird im Minimum belächelt und als Idiot abgestempelt, im Maximum brutal vernichtet.
Das traurige ist, egal ob bei der Klimaforschung oder den anderen Forschungszweigen, die echte Wissenschaft wurde durch eine Wissenschaft der Gefälligkeit ersetzt. Wenn einer den Mund aufmacht, dann wird er abserviert. Der beliebteste Naturforscher und TV-Liebling Englands, mit tausenden von wissenschaftlichen Sendungen, wurde von der BBC von einem Tag auf den anderen nicht mehr beschäftigt, nur weil er seine Skepsis über den Anthropogenen Treibhauseffekt äusserte. Er verschwand vom Bildschirm. So läuft das wenn man „politisch nicht korrekt“ seine Meinung dem Publikum kundtut. Passiert mit der Politik und anderen Gesellschaftsthemen genau so.
Was mit klar geworden ist, die meisten Wissenschaftler sind gar nicht wissenschaftlich, (das Wort kommt von Wissen schaffen) sie sind eigentlich nur Gläubige ihrer jeweiligen Religion und Dogmen. Einige folgen dem Klimaerwärmungskult und meinen der Mensch ist an allem schuld, andere dem Pharmakologiekult und meinen, nur mit patentierten Pharmaprodukten aus dem Labor kann man den Menschen behandeln. So folgt jeder seinem „Mikrokult“ welchen man nicht anzweifeln darf. Das erklärt warum die Wissenschaft erst einen Schritt nach vorne macht, wenn eine Generation an Wissenschaftlern zurücktritt oder stirbt.
Die Wissenschaft kommt nicht durch neue Forschung, neue Ideen oder neuen Fakten weiter. Dieses neue Verständnis kollidiert mit einer Wand von Ego getriebenen Widerstand der etablierten wissenschaftlichen Gemeinschaft. Manchmal verweilen solche neuen Ideen für Jahrzehnte wenn nicht sogar Jahrhunderte im Abseits, bis sie ernsthaft berücksichtigt werden. Das klassische Beispiel war die Behauptung „die Erde ist der Mittelpunkt des Universums“, obwohl die mathematischen Berechnungen einiger Astronomen zeigten, die Erde dreht sich um die Sonne. Bis das generell als Fakt akzeptiert wurde, sind viele wissenschaftliche Denker ausgelacht, verleumdet, verfolgt und sogar getötet worden.
Ohne Zweifel gibt es heute gute Wissenschaftler welche wirklich ihre Berufung ernst nehmen und nicht durch ihren Ego sich ablenken, oder durch Geld, Titel, Prominenz und Macht sich bestechen lassen.
Aber für mich ist dieser Anspruch der Wissenschaft, das Exklusivrecht des Wissen über alles was in der Welt vorgeht, oder sogar über unsere Existenz zu haben, sowieso absurd. „Climategate“ bestärkt mich nur in dieser Ansicht. Es gibt auch andere Wege die Wahrheit zu erfahren. Die Wissenschaft hat uns vielleicht die Entdeckung der Elektrizität, der Chemie und der Physik beschärt, aber es hat total versagt die Antworten zu liefern, die wirklich zählen. Was ist der Sinn des Lebens? Was ist die Natur des menschlichen Bewusstseins? Was ist die menschliche Seele?
Keiner dieser Fragen wird jemals durch eine von Ego getriebene, profitorientierte, gehorsame wissenschaftliche Gemeinde beantwortet werden, welche lieber immer Recht hat, statt unabhängig, offen, aufgeklärt und erleuchtet zu sein.
Zum Abschluss möchte ich den prominenten Geologen, Professor Dr. Don Easterbrook der Western Washington University zitieren, der acht Bücher und 150 Publikation veröffentlicht hat: "Ich habe vier Jahrzehnte den globalen Klimawandel als Wissenschaftler studiert. Ehrliche Wissenschaftler manipulieren keine Daten, löschen keine Daten die ihnen nicht passen, verstecken keine Daten die sie nicht sehen wollen, entführen nicht den Peer Review Prozess, greifen nicht persönlich Wissenschaftler an deren Meinung sich von ihrer unterscheidet, senden keine gefälschten Daten zur IPCC welche benutzt werden um den grössten Betrug in der Geschichte der Wissenschaft durchzuführen, liefern keine weiteren gefälschten Daten um Gesetze für den Klimawandel zu erreichen, welche zu gigantischen Profite für die korrupten Lobbyisten und Politiker führt und erzählen einfach keine knall harten Lügen über die wissenschaftlichen Daten."
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
07:34
0
Kommentare
Labels: Gesellschaft, Klima, Korruption, Neue Weltordnung
Donnerstag, 26. November 2009
Weitere Klimadatenfälschung in Neuseeland
Der "Climategate-Skandal" weitet sich immer mehr aus. Wie TBR berichtet, ist die oberste klimaberatende Organistion der Neuseeländischen Regierung, NIWA, unter Kritik geraten, weil sie angeblich die rohen Temperaturdaten manipuliert hat, um eine globale Erwärmung zu zeigen die es gar nicht gibt.
Der Skandal ist in die Öffentlichkeit gelangt, nachdem weltweit die Befürchtung besteht, die Klimawissenschaft ist völlig korrupt und Fälschungen passieren nicht nur im britischen Climate Research Centre CRU, wie ich hier berichtet habe.
Im Falle von Neuseeland zeigen die Zahlen die von der NIWA (the National Institute of Water and Atmosphereric Research) auf ihrer Webseite veröffentlicht wurden einen Trend zur Erwärmung in Neuseeland über das letze Jahrhundert.
Das Diagramm zeigt die Durchschnittstemperatur in Neuseeland von 1853 bis 2008, basierend auf 2 (von 1853) und 7 (von 1908) Messstationen. Die schwarze Linie soll den Trend zeigen, von 1909 bis 2008, mit einer Erhöhung von 0,92 °C pro 100 Jahre.
Aber die Analyse der ursprünglichen Rohdaten von den selben Messstationen zeigt ein ganz anderes Bild:
Verschwunden ist die ständige Temperatursteigerung und stattdessen sieht es nach einer konstanten Durchschnittstemperatur aus.
Die Organisation der Klimaerwärmungsskeptiker, The Climate Science Coalition, hat die Zahlen dieser Diskrepanz veröffentlicht und sagt dazu:
Sofort sieht man, es gibt weder einen Trend nach oben oder nach unten. Die Temperaturen sind erstaunlich konstant bis zurück ins Jahr 1850. Selbstverständlich variiert die Temperatur von Jahr zu Jahr, aber der Trend ist flach oder statistisch unbedeutend mit 0,06°C pro Jahrhundert seit 1850.
Wenn man die beiden Diagramme vergleicht, dann gibt es einen sehr grossen Unterschied. Was passiert hier?
Warum zeigt das Diagramm der NIWA eine starke Erwärmung, aber wenn man ihre eigenen Rohdaten verwendet dann ist es völlig anders? Ihre Grafik zeigt eine Erwärmung, aber die tatsächlichen Temperaturen zeigen überhaupt keine.
Wurden die Zahlen im offiziellen NIWA-Diagramm manipuliert?
Wir haben herausgefunden, die Zahlen wurde stark justiert, obwohl es keinen Grund dafür gibt. Die schockierende Wahrheit ist, je älter die Temperaturen waren je mehr wurden sie nach unten korrigiert und neuere Messungen nach oben, um einen falschen Eindruck einer Erwärmung zu geben. Es gibt nichts in der Geschichte der Messstationen die so eine Justierung rechtfertigen und die NIWA hat nicht gesagt warum sie es gemacht haben.
So wie es aussieht, ist die Erwärmung in Neuseeland über die letzten 156 Jahre tatsächlich von Menschen gemacht, aber es hat nichts mit dem Ausstoss von CO2 zu tun, sondern es ist eine von Menschen gemachte Manipulation der Temperaturen. Ein Skandal!
Die NIWA behauptet, das offizielle Diagramm zeigt einen Trend zur Erhöhung um 0,92ºC pro Jahrhundert in Neuseeland, was laut ihren Angaben höher ist als im Rest der Welt. Denn laut IPCC war die globale Erwärmung im 20. Jahrhundert nur 0,6°C.
David Wratt der NIWA hat bestritten, seine Organisation würde die Temperaturen fälschen und er behauptet, es gebe eine gute Erklärung die Temperaturen nach oben zu justieren.
"Stimmen sie dem zu, das sieht schlecht aus im Zuge des CRU-Skandals?"
"Nein, nein," antworte Wratt, bevor er auf die Climate Science Coalition zurückschoss und sie beschuldigte, sie würde die Öffentlichkeit über die Justierung der Temperaturen "täuschen".
Die Manipulation der Rohdaten ist der Kern der Behauptungen über eine Korruption in der Praxis der Klimawissenschaft, in dem Phil Jones der CRU neulich sagte, die alten Temperaturaufzeichnungen seiner Organistion wurden "zerstört" oder sind "verloren gegangen", was bedeutet, die Forscher haben nur noch Zugriff auf die manipulierten Daten.
Kommentar: Tatsache ist, eine Justierung der Daten müsste eher umgekehrt nach unten und nicht nach oben sein. Die Messstationen lagen früher als die aufgestellt wurden auf freiem Feld. Über die letzten hundert Jahre wurden sie langsam aber sicher von der Zivilisation eingeholt, sprich die Verstädterung und Verbetonierung der Landschaft kam immer näher, bis sie mitten in Wohn- oder Industriegebieten standen. Dann ist ja sonnenklar warum die Temperaturen die gemessen werden mit der Zeit steigen. Es gibt in den USA sogar Fälle, wo die Messstationen mittlerweile neben dem Abluftkanal einer Klimaanlage stehen. Kein Wunder siehts dann aus wie wenn das Klima sich erwärmt.
Für mich steht fest, der Wissenschaft können wir generell nicht mehr trauen und wir müssen alles anzweifeln. Da wird von Teilen der Wissenschaftler manipuliert und beschissen wie es nur geht, die haben sich verkauft und prostituiert. Wegen Geld, Posten und Titeln machen sie alles, um die Resultate zu liefern die von der Machtelite verlangt werden, damit sie ihre perverse Politik beim Volk begründen und durchsetzen können. Aber das ist nicht nur beim Klima so, sondern in der Chemie, Pharma, Physik, Geologie, Biologie, Agrikultur, Architektur, Medien überall.
Wie jemand sagte, "trau keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast."
Ich kann nur allen Politikern raten aufzuhören bei jeder Entscheidung die sogenannten Experten (lach) hinzuzuziehen. Die meisten sind doch gekauft und dienen nur den Konzernen. Die Politiker sollen endlich mal ihren gesunden Menschenverstand benutzen und im Interesse der Bürger arbeiten, dann würde es viel besser laufen.
Der Ursprung des Ökofaschismus:
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
02:00
0
Kommentare
Labels: Klima, Korruption, Skandal
Montag, 2. November 2009
Obama-Regierung bestimmt “Karzai ist das legitime Staatsoberhaupt“
So funktioniert also die Demokratie „Made by Obama“, das Weisse Haus hat selbstherrlich Hamid Karzai als das „legitime“ Staatsoberhaupt von Afghanistan bestimmt, trotz der ungeheuerlichen Wahlfälschung die er zu verantworten hat und vom Drogenhandel und der ganzen Korruption hinter der er steckt gar nicht zu sprechen.
Der Gegenkandidat Dr. Abdullah Abdullah gab seinen Nichtantritt bekannt und nannte als Grund, die zweiten Wahlen werden vermutlich genau so gefälscht wie die ersten, deshalb wäre es sinnlos anzutreten. Nur wenige Stunden nach dem der Herausforderer Abdullah sich von der Stichwahl zurückzog, hat Obamas Pressesprecher Robert Gibbs die Entscheidung verkündet.
“Präsident Karzai wurde zum Gewinner der afghanischen Wahlen bestimmt und wird die nächste Regierung führen,“ sagte Gibbs, „und so ist er selbstverständlich das legitime Staatsoberhaupt des Landes.“
Auf die Frage der Presse, ob die afghanische Bevölkerung die Legitimität der Entscheidung in Frage stellen würde, nach dem sie die Korruption und den Wahlbetrug mitbekommen haben, sagte Gibbs, „Ich habe keinen Grund zu glauben sie würden es nicht tun.“
Nicht alle denken so quietschfidel wie Gibbs. So hat der Vizedirektor der UNO-Mission für Afghanistan Peter Galbraith der Zeitung Washington Independent per E-Mail geschrieben, die Wahl wäre ein „totales Fiasko“.
“Jetzt haben wir den selben korrupten und ineffizienten Karzai am Hals, den wir in den letzten 7 Jahren hatten, nur jetzt wird er zurecht als illegitim von einem Grossteil der afghanischen Bevölkerung angesehen und auch von der Bevölkerung der Länder welche Soldaten nach Afghanistan entsenden.“ Er schrieb, „Keine noch so grosse Tatsachenverdrehung kann die Fakten verschleiern, dass wir über 200 Millionen Dollar für eine Wahl ausgegeben haben die ein totales Fiasko ist.“
Sogar der sonst lammfromme Pressetross des Weissen Hauses murrte und nahm was Gibbs als richtig verkaufen wollte ihm nicht ab. Wiederholt löcherten sie den Pressesprecher, wie dieser Sieg Karzais durch einen Hantuchwurf des Gegners seine Fähigkeit das Land zu führen beinträchtigen würde.
Dazu antwortete Gibbs: „Dr. Abdullah hat seine persönliche und politische Entscheidung über die Stichwahl getroffen. Sogar nach Abzug der Stimmen welche durch die Untersuchung in die Wahlfälschung vorgenommen wurden, lag Dr. Abdullah hinter Karzai im Rückstand. Deshalb gibt es keinen Grund für die afghanische Bevölkerung zu denken, die neue Regierung wäre nicht legitim.“
Kann man diese Überheblichkeit und undemokratische Gesinnung noch übertreffen? Diese Aussage kommt von der US-Regierung, die sich auf der ganzen Welt als Verteidiger der Demokratie aufspielt und damit ihre Interventionen und Kriege rechtfertigt.
Was haben die westlichen Länder sich über die Wahlen im Iran aufgeregt. Die scheinheiligen Politiker und Medien überschlugen sich mit der Verurteilung der iranischen Regierung und gaben heuchlerische Aufforderungen von sich und verlangten korrekte Wahlen. Und? Wo sind die Schreihälse jetzt? Aha, es kommt immer darauf an wer die Wahlen fälscht. Ist ja klar.
Damit wird die langjährige US-Aussenpolitik nahtlos fortgesetzt, denn es gibt gute und böse Präsidenten. Es kommt immer darauf an auf welcher Seite man steht. Saddam Hussein wurde zum bösen Staatsführer von den Bushisten bestimmt, weil er nicht folgte, sein Öl nicht stehlen lies, deshalb musste er weg. Karzai gehört dem Westen und befolgt Befehle, also ist er ein guter Präsident und bleibt an der Macht, egal was die afghanischen Wähler sagen und das er ein korruptes Schwein und Oberdrogenboss ist.
Wie passt dieser Vorgang mit der Aussage von Obama und General McCrystal überein, der Einsatz in Afghanistan wird nicht erfolgreich sein, ohne eine Regierung als Partner die von der afghanischen Bevölkerung als legitim betrachtet wird? Das war ja der ganze Sinn der Wahl. Karzai wird ja alles andere als das nun angesehen. Damit sabotiert die Obama-Regierung ihren eigenen Krieg.
Die von Amerika quasi diktierte Einsetzung von Karzai ist das beste Argument für die Taliban diese illegale Regierung noch mehr zu bekämpfen und die Bevölkerung wird die Freiheitskämpfer dadurch noch mehr unterstützen. Die Besatzungssoldaten werden jetzt noch mehr als Feinde betrachtet, denn die NATO-Länder unter der Führung Amerikas stehen ja hinter Karzai und decken den Betrug.
Devon Read, ein 29 jähriger Kriegsveteran, versucht zurzeit zusammen mit anderen Kameraden die Abgeordneten im Capitol von einem Rückzug aus Afghanistan zu überzeugen, da die Entscheidung über eine weitere Aufstockung auf Wunsch von Obama und McCrystal zur Abstimmung ansteht. Er diente acht Jahre und nahm auch an der Invasion des Irak teil, bevor er die Marines verlies.
Er meint, es ist gar nicht für Aussenstehende begreifbar, wie durch und durch korrupt das Karzai-Regime ist. Nur in dem man es selbst erlebt hat, wie sie als Soldaten, wird man davon überzeugt.
Read sagt: „Der grösste Feind sind nicht die Taliban. Der grösste Feind der afghanischen Bevölkerung ist die afghanische Regierung und die Besatzungstruppen.“
Hier weitere Aussagen von Kriegsveteranen. „Wir gingen nach Afghanistan mit der Annahme etwas gutes für die Menschen dort zu tun. Nur, in meiner Dienstzeit haben wir praktisch nie humanitäre Missionen durchgeführt. Sie haben viele soziale Probleme, wie Armut, Mangel an Schulbildung, Mangel an Infrastruktur und die Korruption. Das sind die Probleme die in Ordnung gebracht werden müssen, aber das Militär ist gar nicht dafür ausgestattet diese zu lösen. Ich glaube was wir in Afghanistan tun macht uns überhaupt nicht sicherer. Tatsächlich ist es so, was wir in Afghanistan machen bringt uns noch mehr Gefahren, weil wir damit Feindseligkeit züchten, in der ganzen moslemischen Welt, in Zentralasien und im Nahen Osten.
Es gibt keine militärische Lösung für Afghanistan!“
Diese Art von „Demokratie“ wird von der NATO und der Bundeswehr verteidigt, dafür sind sie dort. Was für eine Farce.
Dazu kann ich nur sagen: "Raus aus Afghanistan, aber sofort!"
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
15:05
0
Kommentare
Labels: Afghanistan, Interview, Korruption, Krieg, NATO, Obama, USA, Wahlen
Sonntag, 23. August 2009
Die Wahlen in Afghanistan sind eine Komödie
Die Beschuldigungen wurden von Karzais Sprecher zurückgewiesen.
„Er hat den Staatsapparat dazu benutzt um die Wahlen zu fälschen,“ sagte Abdullah in einem Interview. „Es passiert vor seinen Augen und unter seiner Führung.”
Abdullah sagte während des Interviews, dass Offizielle der Regierung zum Beispiel in den Provinzen Kandahar und Ghazni, einschliesslich des Polizeichefs und Wahloffizielle, die Wahlurnen in sechs Distrikten mit Stimmzettel die für Karzai angekreuzt waren vollgestopft hätten. Er sagte auch, Wahlbeobachter wurden am Betreten einiger Wahllokalen gehindert.
Eine afghanische Gruppe zur Überwachung der Wahlen, the Free and Fair Election Foundation of Afghanistan, sagte am Samstag, sie hätten an vielen Orten beobachtet, wie Wahlhelfer sich nicht neutral verhielten und die Wähler zu einer Stimmabgabe für bestimmte Kandidaten nötigten. Die Wahlbeobachter berichteten auch, sie hätten Leute mit Schachteln voller Wahlkarten gesehen, die zu den Stimmlokalen getragen wurden, damit eine Mehrfachabstimmung durchgeführt werden kann. Sie sahen auch viele minderjährige Wähler, sagte der Leiter der Gruppe Nader Nadery.
Eine Gruppe amerikanischer Wahlbeobachter, The National Democratic Institute, sagten am Samstag, die Wahl “zeige ernsthafte Fehler” und sie wiesen darauf hin, dass Mitglieder der unabhängigen Wahlkommission von Karzai bestimmt wurden, unterstellten damit Voreingenommenheit.
Die ersten Ergebnisse sollen am kommenden Dienstag veröffentlicht werden, aber das Endresultat erst im nächsten Monat. Wenn weder Karzai noch Abdullah 50 Prozent der Stimmen bekommen, dann werden beide sich einer Stichwahl stellen.
Abdullah Abdullah sagte, er prüfe eine Koalitionsregierung, sollte keiner der 36 anderen Kandidaten die benötigte Anzahl stimmen haben, um eine Stichwahl zu vermeiden.
Um die Wahlen vor Manipulation zu sichern erhielt jeder Wahlberechtigte eine Wahlkarte und musste seinen Zeigerfinger nach der Stimmabgabe in ein Tintenfass tauchen. Nur, wie vielerorts beobachtet wurde, konnte man Wahlkarten in rauen Mengen erhalten und die Tinte liess sich auch sofort vom Finger entfernen. Damit war die Mehrfachabgabe von Stimmen möglich und von der Karzai-Regierung bewusst ermöglicht.
Bericht von James Bays, Al Jazeera's Korrespondent in Kabul:
In vielen Teilen Afghanistans gab es eine Wahlbeteiligung von fast null, speziell im Süden in den Gebieten der Paschtunen, wo auch die NATO-Truppen am schlimmsten in den letzten Monaten wüteten. So haben in den Sagin und Helmand Provinzen, die von britischen Truppen besetzt sind, laut der Times of London von den 70'000 Wahlberechtigten weniger als 500 sich zu den Wahllokalen bemüht.
Die internationalen Medien schieben die Schuld für diesen Boykott der Wahlen auf die Angst der Bevölkerung vor Racheakten der Taliban.
Tatsächlich hat das eher mit der Abscheu und Ablehnung gegenüber Karzai und den anderen Präsidentschaftskandidaten zu tun. Nicht nur er sondern auch seine Gegner sind hauptsächlich ehemalige Warlords, Verräter am Volk, Mafiatypen die in allen Möglichen kriminellen Handlungen involviert sind, wie Drogen- und Waffenhandel, und sowieso von Washington vorbestimmt wurden. Die Taliban stehen ja nicht zur Auswahl.
Laut Associated Press waren die Wahllokale in Kabul ab “7 Uhr früh geöffnet, aber es kamen keine Wähler.” Ein Ladenbesitzer mit Namen Mohammad Tahir sagte: “Ich gehe nicht wählen. Es wird nichts für mein Land ändern.“
In den acht Jahren der Karzai-Regierung hat sich tatsächlich nichts für die Afghanen verbessert, im Gegenteil, es herrscht Korruption, Zerstörung, Not und Elend. Wieso sollen sie ihn dann wiederwählen? Und die anderen 36 Kandidaten sind ja auch keine wirkliche Alternative.
Britische Reporter berichten, Wahlkarten konnte man überall in Kabul kaufen. Die BBC berichtet, die Wahlregister waren so offensichtlich gefälscht, es gab sogar einen Eintrag mit dem Namen „Britney Jamilia Spears". Es tauchten Personen in den Stimmlokalen auf, die mehrere Wahlkarten bei sich hatten. Auch die Tinte um die Stimmabgabe zu markieren konnte man sehr leicht mit Reinigungsmittel entfernen.
Der Präsidentschaftskandidat und ehemaliger Offizielle der Weltbank Ramazan Bashardost sagte dazu, “das ist keine Wahl, es ist eine Komödie.”
Es gibt viele Berichte über das gross angelegte Füllen von Wahlurnen.
Reporter der Times besuchten die Haji Janat Gul High School in Pul-e-Charki, östlich von Kabul. Sie kamen eine Stunde nach Öffnung des Wahllokals und warteten eine Stunde, ohne das sie eine einzige Person zur Stimmabgabe kommen sahen. Der Leiter des Wahllokals bestand aber darauf, 5'500 Personen wären vor Ankunft der Reporter bereits erschienen.
„In jeder Wahlurne waren verdächtigterweise einheitlich 500 Stimmen enthalten,“ notierte die Times. „Wenn man davon ausgeht, die letzten Wähler verschwanden einige Minuten vor Ankunft unserer Reporter um 7:55 Uhr, dann haben die Wahlhelfer an den 12 Wahlurnen mindestens 100 Wähler pro Minute ab Öffnung des Lokals abgefertigt.“
Ein Sprecher der unabhängigen Wahlkommission musste später zugeben, sie untersuchen Berichte über die Abgabe von 70’000 ungültigen Stimmen in und rund um das Haji Janat Gul Wahlzentrum, die einfach vorab in die Urnen reingelegt wurden.
Die britische Zeitung Independent berichtet von einem Wahllokal in Nad-e-Ali, die bevölkerungsreichste Gegend der Helmand Provinz. Sie nennen es “das Mysterium der unsichtbaren Wähler …", nur 400 Personen hatten bis 13:00 Uhr gewählt. Drei Stunden später stieg die Zahl plötzlich auf 1'200 an, obwohl die Strassen leer und alle Geschäfte geschlossen waren und ein afghanischer Armeeoffizier sagte, seine Männer die als Schutz abkommandiert waren, hätten praktisch keine Zivilisten in Richtung des Wahllokals gehen sehen. Später sah man Wahlhelfer grosse Stapel an Stimmzettel zählen, die überhaupt nicht geprüft, sondern einfach Präsident Hamid Karzai zugeteilt wurden.
Trotz dieser vielen Berichte über Wahlfälschungen hat Präsident Barack Obama die Wahl in Afghanistan als korrekt bezeichnet. In seiner wöchentlichen Radioansprache aus dem Weissen Haus am Samstag sagte er: „Wir haben was so aussieht wie eine erfolgreiche Wahl in Afghanistan, trotz der Bemühungen der Taliban diese zu stören.“
Es wird angenommen, Obama wird nach den Wahlen noch mehr Truppen nach Afghanistan entsenden. Es gibt die wachsende Forderung des militärischen und aussenpolitischen Establishments für eine verstärkte Offensive gegen die Taliban, um den Widerstand gegen die Besatzung zu brechen und die US-Hegemonie in der Region und damit in ganz Zentralasien auszubauen.
Mit offensichtlich gefälschten Pseudowahlen werden nicht die Wünsche der afghanischen Bevölkerung berücksichtigt, sondern nur die Fassade einer Legitimation aufrechterhalten, damit weiterhin hörige und korrupte Marionetten im Interesse Washingtons dort agieren.
Aber die Opposition gegenüber Obamas imperialistische Kriegspolitik wächst nicht nur in Afghanistan, sondern auch im eigenen Land. Laut einer Umfrage der Washington Post-ABC News die am Samstag veröffentlich wurde, sagen 51 Prozent der Amerikaner, der Krieg in Afghanistan ist es nicht Wert geführt zu werden, während 47 Prozent sagen er ist es. Nur 24 Prozent sind der Meinung, zusätzliche Truppen sollten hingeschickt werden, gegenüber 45 Prozent die meinen die Truppen sollte man reduzieren.
Wo ist das hysterische Geschrei der westlichen Medien über Wahlfälschung jetzt, so wie bei den Wahlen im Iran? Keine Schlagzeilen und Forderungen nach einer Neuwahl. Keine Verurteilung der amtierenden Regierung und Vorwurf der Manipulation durch den Präsident wie bei Mahmoud Ahmadinejad. Wo sind den jetzt Merkel, Brown, Sarkozy und Obama, die sich so vehement über den Mangel an Demokratie und Berücksichtigung des Volkswillen im Iran geäussert haben? Ja, sie finden diese von ihnen inszenierte Farce auch noch gut.
Ach so, ich Dummerchen habe vergessen, Hamid Karzai ist ja die von „uns“ eingesetzte Marionette und „unser“ Wahlfälscher, der andere nicht. Die Afghanen dürfen keinen Präsidenten wählen der gegen die Besatzung der NATO-Truppen ist, da der Westen nur Gutes will. Lach. Notfalls muss man die Menschen dort mit Bomben dazu zwingen unser "Geschenk" der Demokratie anzunehmen. Genau wie im Irak wird in Afghanistan westliche DEMOKRATIE so buchstabiert:
D wie Drogenhandel und Diebstahl der Ressourcen
E wie Entführung und Erpressung
M wie Mord und Massenflucht
O wie Okkupation und Ohnmacht
K wie Korruption und Killerkommandos
R wie Repression und Resignation
A wie Arroganz, Anmassung und Angst
T wie Tot und Terror
I wie Invasion und Imperialismus
E wie Erniedrigung und Einmischung
Diese Wahl hat nichts mit Demokratie zu tun, sondern ist nur ein Feigenblatt für die von den USA geführten NATO-Besatzungstruppen. Sie ist eine Komödie!
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
00:00
0
Kommentare
Labels: Afghanistan, Korruption, Krieg, Medien, Obama, Wahlen, Zentralasien
Sonntag, 2. August 2009
Wie die USA gegen China und Russland Krieg führt
Eines der beliebtesten Pseudoargumente der Gegner der 9/11 Wahrheitsbewegung ist die Behauptung, wenn 9/11 selbst gemacht ist, warum meldet sich keiner mit Insiderwissen? Da es keine Insider gibt die den Mund aufmachen, ist die Behauptung 9/11 war eine Operation unter falscher Flagge absurd.
Diese Argumentation ist selbstverständlich völlig falsch, denn es gibt viele Insider die sich nicht einschüchtern lassen und den Mund aufmachen, nur ihre Stimmen werden nicht gehört, die Medien schweigen sie tot. Nur weil ihre Aussagen nicht in der Tagessau gezeigt werden oder im Schmiergel stehen, heisst nicht es gibt sie nicht.
Einer dieser Insider ist Sibel Edmonds, eine Übersetzerin des FBI, die während ihrer Arbeit für diese Behörde brisante Dokumente zu Gesicht bekam, welche die US-Regierung, das FBI, die CIA und andere vom Sicherheitsapparat, sowie Abgeordnete des Kongress und Senats als Teilnehmer einer Verschwörung und als Verräter entlarvt. Sibel ist die Frau, die am meisten in den USA unter einem Maulkorberlass leidet, der mit der Wahrung von Staatsgeheimnissen begründet wird.
Ich hab bereits hier über sie berichtet.
Als Hintergrundinformation, Sibel Edmonds wurde beim FBI als Dolmetscherin für die Übersetzungseinheit am 20. September 2001 eingestellt. Sie arbeitete an der Übersetzung von Überwachungs-Tonbändern, die mit den Terror-Anschlägen am 11. September 2001 in den USA in Zusammenhang stehen. Im Iran geboren, in der Türkei aufgewachsen und in Amerika studiert, spricht sie neben Englisch auch Farsi, Türkisch und Aserbaidschanisch. Sie hat einen Mastertitel in internationaler Wirtschaft von der George Mason Universität sowie einen Bachelor in Strafrecht und Psychologie der George Washington Universität.
Die Zeugin die niemand hören will
Als Zeugin hat sie 3 ½ Stunden lang vor der 9/11 Kommission ausgesagt, aber kein Wort davon erscheint im offiziellen Bericht, wurde als geheim eingestuft. Sie sagt, der Grund für dieses Totschweigen ist ihre Aussage, die USA hätten Bin Laden, Al-Kaida und die Taliban in Zentralasien, einschliesslich in Xinjiang gegen China, für ihre strategischen Zwecke benutzt. Die US-Regierung hätte den Maulkorberlass damit begründet, sie müsse „sensible diplomatische Beziehungen“ mit der Türkei, Israel, Pakistan und Saudi Arabien schützen. Offensichtlich waren diese Länder in den Geheimoperationen involviert ... nur der Hauptgrund ist wohl der Schutz der US-Regierung, um ihre eigenen Verbrechen zu vertuschen.
„Ich habe Informationen über unsere Regierung, die beweisen sie haben uns angelogen. Diese Tatsachen sind beweisbare Lügen, sehr leicht zu beweisen, basierend auf Informationen die sie als geheim einstufen, denn sie hatten sehr enge Beziehungen zu Bin Laden und den Taliban bis zum 11. September, die mit Zentralasien zu tun haben,“ sagt Sibel.
Diese sensationelle Aussage machte Sibel Edmonds während eines Interviews in der Mike Malloy radio show, die von Brad Friedman geführt wurde. Das Gespräch kann man sich hier anhören und hier nachlesen.
Edmonds sagt darin, diese “Operationen” wurden mit der Al-Kaida und den Taliban in Zentralasien durchgeführt, genau gleich “wie wir es in Afghanistan gegen die Sowjets machten”, heisst, die Bekämpfung der Feinde Amerikas über Stellvertreter. Sibel beschreibt wie die Türkei, mit Hilfe von “Schauspielern” aus Pakistan, Afghanistan und Saudi Arabien, sowie Bin Laden und die Taliban, als Terrorarmee für amerikanische Zwecke als Söldner benutzt wurden.
Ziel der amerikanischen Hintermänner war es, die Länder in Zentralasien zu destabilisieren, um die Kontrolle über die enormen Energievorkommen zu erhalten und die Konfliktparteien mit Waffen beliefern zu können, und um Russland und China zu schwächen.
Die Amerikaner hatten das Problem ihre Finger aus dem Spiel zu lassen und nicht als Partei in den Revolten in Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan zu erscheinen, damit die Russen und Chinesen, gegen die das ganze gerichtet war, gegen sich aufzubringen. Sie benutzen als „geniale Idee“ deshalb ihre Marionette die Türkei als Stellvertreter, auch wegen der pan-türkischen und pan-islamischen Beziehungen und Empfindsamkeiten.
Der NATO-Verbündete Türkei war der ideale Kandidat, der mehr Vertrauen in der Region geniesst als die USA. Ausserdem wurde die Geschichte des Osmanischen Reiches und die pan-türkischen Träume einer grösseren Einflusssphäre genutzt. Die Mehrheit der Bevölkerung in Zentralasien haben die selbe Herkunft, Sprache und Religion wie die Türken. Umgekehrt nutzen die Türken die Al-Kaida und die Taliban für ihre pan-islamischen Träume eines Kalifats, und sie wurden von den USA sehr gut bezahlt.
Diese geheime Operation in Zentralasien wurde über Jahrzehnte durch eine kleine Gruppe im US-Machtapparat geführt, zum Vorteil der Ölindustrie und des Militärisch-Industriellen-Komplex, unter Nutzung von türkischen Agenten, saudischen Partnern und pakistanischen Alliierten, unter der Flagge des Islam.
Das heisst im Klartext, die Amerikaner haben nach Aussen die Islamisten bekämpft, die sie aber insgeheim über ihre Stellvertreter rekrutiert, ausgebildet, finanziert und mit Waffen ausgerüstet haben, um sie als Terroristen einzusetzen. Dies bestätigt was ich immer schon gesagt habe, es gibt gar keine echten islamischen Terroristen, sondern nur solche die bei den Geheimdiensten angestellt sind und als nützliche Idioten dienen. Genau wie in Afghanistan, wo die CIA den Taliban ganze Konvois an Waffen überlassen, gleichzeitig aber die US- und NATO-Soldaten gegen sie kämpfen, wie uns Afghanistan-Experte Christoph Hörstel erzählte.
Die islamischen Freiheitskämpfer auf der einen Seite und „unsere“ Soldaten auf der anderen sind Kanonenfutter, Bauernopfer in diesem dreckigen Spiel um Macht und Einfluss, welches gegen Russland und China gerichtet ist.
Der versteckte Krieg gegen China
Auf die Frage, ob die USA auch im neuesten Konflikt zwischen den Uiguren in Xinjiang und den Chinesen involviert sind, wollte Sibel nicht genau eingehen. Sie sagte nur, „unsere Fingerabdrücke sind überall dort zu finden“.
Aber es ist eine bekannte Tatsache, so wie einer der besten Kenner von Zentralasien Eric Margolis berichtete, die uigurischen Terroristen wurden bis 2001 in Trainingslager in Afghanistan ausgebildet.
"Tatsache ist, als die USA in Afghanistan 2001 einmarschierten, behaupteten sie es gebe über 20 'Ausbildungslager für Terroristen' wie sie es nannten, die sich bereit machten, um Amerika anzugreifen. Das ist eine komplette Lüge. Eine von vielen.
Die meisten Ausbildungslager, 90 Prozent davon, waren Kaschmiris, welche der pakistanische Geheimdienst ISI mit Wissen und Duldung der Amerikaner für den Krieg gegen Indien in Kaschmir vorbereitet wurden. Das war die grösste Gruppe. Und die zweitgrösste Gruppe waren Leute aus Zentralasien, hauptsächlich aus Usbekistan, Kazakistan und Tadschikistan, welche ausgebildet wurden, um gegen die Kommunisten in Asien zu kämpfen, wieder mit Wissen der Amerikaner.
Dann gab es diese Gruppe der Uiguren, chinesische Muslime aus Xinjiang, die von Bin Laden ausgebildet wurden, um die Chinesen in Xinjiang zu bekämpfen, und dies passiert nicht nur mit dem Wissen der CIA, sondern auch mit ihrer vollen Unterstützung, weil sie sie für einen möglichen Krieg gegen China vorbereiten wollten.
Afghanistan war kein Zentrum des Terrorismus gegen den Westen, sondern es wurden Kommandoeinheiten und Guerillakämpfer für spezielle Operationen gegen die amerikanischen Feinde in Zentralasien dort ausgebildet. Die Amerikaner waren bis über beide Ohren darin verwickelt," sagt Margolis.
Die Galerie der Verbrecher
Letztes Jahr hat Sibel Edmonds eine Idee verwirklicht, wie sie die kriminellen Aktivitäten über die sie nicht sprechen darf, trotzdem an die Öffentlichkeit kommen. Statt etwas zu sagen, veröffentlichte sie eine Galerie von 18 Fotos mit der Überschrift „Sibel Edmonds’ State Secrets Privilege Gallery" von Leuten die in den Machenschaften involviert sind, die sie ans Tageslicht bringen will.
Einer dieser Verbrecher ist Anwar Yusuf Turani, der sogenannte “Präsident im Exil” von Osttürkistan (Xinjiang). Diese „Regierung im Exil“ wurde im Kapitol in Washington im September 2004 einfach so ins Leben gerufen, was scharfe Proteste der Chinesen auslöste.
Ein weiterer Verbrecher in der Sibel-Galerie ist Graham Fuller, der für die Errichtung der „Turnai-Regierung im Exil“ verantwortlich ist. Fuller hat ausführlich über Xinjiang geschrieben und sein „Xianjiang Project“ für die Rand Corporation (wieder so ein üblicher Verdächtiger) ist der Bauplan für die Turani-Regierung.
Fuller war Vizedirektor der National Intelligence Council und er war Stationschef der CIA in Kabul. Eines seiner "Denkarbeiten" für die CIA führten zur Iran/Contra-Affäre, wobei ein Netzwerk aufgebaut wurde, in dem Israel im Namen der Amerikaner Waffen an den Iran verkaufte, um die Contras in Nicaragua zu finanzieren, und in die Gegenrichtung wurde Kokain im grossen Stiel aus Nicaragua in die USA geschmuggelt, um mit dem Geld die Mujahideen in Afghanistan zu finanzieren, alles unter der Aufsicht der CIA.
Der Susurluk-Skandal in der Türkei
Das türkische Establishment hat eine lange Geschichte der Vermischung von Staatsangelegenheiten mit Terrorismus, Drogenhandel und andere kriminelle Aktivitäten, am besten dargestellt im Susurluk-Skandal, wobei eine politische Verbindung von Mafia, Polizei und Staat im Jahre 1996 aufflog und in der damaligen Regierung Tansu Çiller eine Regierungskrise auslöste und den sogenannten „Tiefen-Staat“ aufdeckte.
Die amerikanische Marionette Tansu Çiller, bisher die einzige Frau im Amt des Ministerpräsidenten der Türkei, war massgeblich im Handel und Transport von Heroin durch ihr Land beteiligt. Sie brachte sehr geschickt die Verbindung zwischen dem Militärgeheimdienst und der Heroinindustrie zustande. Sie wurde sogar vor deutschen Gerichten beschuldigt, aktiv die Drogenmafia zu unterstützen, nicht nur in der Türkei, sondern auch in Europa und Zentralasien.
Sibel sagt aus, einige der Akteure im Susurluk-Skandal landeten in Chicago, von wo aus sie gewisse Aspekte ihrer Operation, speziell die betreffend Osttürkistan-Uiguren, steuerten.
Einer dieser Akteure aus dem Tiefen-Staat, Mehmet Eymur, ehemaliger Chef der Antiterroreinheit des türkischen Geheimdienst (MIT), wird auch auf der Sibel-Galerie gezeigt. Er konnte sich absetzen und erhielt Asylrecht in den USA.
Noch ein Mitglied der Sibel-Galerie ist Marc Grossman, ehemaliger US-Botschafter in der Türkei zurzeit des Susurluk-Skandals. Er wurde kurz danach vorzeitig abberufen, zusammen mit seinem Untergebenen Major Douglas Dickerson, der später versuchte Sibel Edmonds für einen Spionagering zu rekrutieren.
Bemerkenswert ist auch die Tatsache, eine Woche vor dem 11. September 2001 traf Marc Grossman den pakistanischen Geheimdienstchef der ISI, Lt. Gen. Mahmood Ahmed, der zu Gesprächen im Pentagon mit der National Security Council und mit CIA Direktor George Tenet in Washington weilte. Marc Grossman war damals unter der Bush-Regierung Unterstaatssekretär für politische Angelegenheiten.
Genau wie Tansu Çiller in der Türkei, war die ehemalige pakistanische Ministerpräsidentin Benazir Bhutto auch eine amerikanische Marionette und ebenfalls im Drogenhandel tätig. Sie hatte enge Beziehungen zu allen Teilnehmern der Heroinpipeline. Sie war ein enger Verbündete, Beschützer und Freund des verurteilten Drogenbaron Haji Ayub Afridi, der genau wie Bhutto, Schutz und Sicherheit in Dubai fand, ein enger Alliierter Amerikas. Afridi wurde nach dem 11. September aus dem Gefängnis in Pakistan entlassen, nachdem er nur wenige Wochen einer 7 Jährigen Hafststrafe wegen Drogenhandel abgesessen hatte und wurde ein Verbündeter der Amerikaner im Kampf gegen die Taliban.
Warum musste 2001 die US-Truppen einmarschieren und die Taliban weg? Nicht weil sie Bin Laden beherbergten, nicht weil es um Frauenrechte geht, dieses Märchen erzählen uns die Politiker dauernd, sondern weil sie in den Augen der Amerikaner nicht sich für den Bau einer Doppelpipeline durch Afghanistan mit einigen lumpigen Dollars abspeisen liesen. Sie wollten anständig bezahlt werden und die Chinesen und Russen boten auch mehr Geld an. Amerika muss überall den Öl- und Gashahn kontrollieren. Wer das nicht zulässt wird "Demokratisiert", heisst bombardiert. Und weil sie den Drogenanbau in Afghanistan fast ausmerzten.
Warum steigt die Opiumernte von einem Rekord zum anderen, seitdem die Amerikaner das Land besetzen? Drogen-, Waffen- und Menschenhandel werden nur von einer Organisation weltweit gefördert, betrieben und kontrolliert, von der CIA, deshalb stehen diese Buchstaben für die "Cocain Import Agency". Damit werden nicht nur schwarze Kassen gefüllt, sondern auch die Feinde bekämpft, denn das Heroin landet hauptsächlich in Russland und China. Schon die Engländer schwächten das chinesische Kaiserreich mit ihrem Opiumkrieg.
Alle diese Tatsachen und Verbindungen haben die etablierten Medien völlig verschwiegen. Sie machen einfach nicht ihren Job, sondern sind das Propagandaorgan der westlichen Regierungen und nur deren Hofberichterstatter. Über das was sie uns erzählen kann man nur noch lachen.
Der versteckte Krieg gegen Russland
Eine weiteres Instrument um Zentralasien zu unterminieren, ist die religiöse Bewegung des türkischen Religionsführers Fethullah Gülen, ein Anhänger der Nurculuk-Idiologie. Um einem Gerichtsverfahren wegen sogenannten Republikverrats in der Türkei zu entgehen, wählte er das Exil in Pennsylvania USA. Seine islamische Bewegung gibt sich nach aussen als liberal und interreligiös, tatsächlich soll seine Organisation eine Front für die CIA sein, um Zentralasien zu radikalisieren. Hinter der Fassade soll auch Drogenhandel, Geldwäsche, der Schmuggel von Atomtechnologie und Terroranschläge unter falscher Flagge ablaufen.
Die Gülen-Bewegung ist mit sehr viel Geld ausgestattet und es wird vermutet, sie wird insgeheim von Saudi Arabien, der türkischen Regierung und der CIA finanziert. Die Gülen-Bewegung hat überall auf der Welt in den 90ger Jahren Madrasen (islamische Hochschulen) gegründet, speziell in den neuen unabhängigen turkmenischen Republiken, wie Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgisien, aber auch in Russland.
Es wird vermutet, die Madrasen werden als Front für Mitarbeiter des CIA und des US-Aussenministerium benutzt, um verdeckt in den Regionen operieren zu können, in dem viele der “Lehrer” einen Diplomatenpass besitzen.
Der russische Geheimdienst FSB ist wiederholt gegen die Gülen-Bewegung vorgegangen, wegen dieser Arbeit für die CIA. Der FSB behauptet, die religiöse Nurculuk-Bewegung in der Türkei spoiniert im Auftrag der CIA, durch Firmen die mit Fethullah Gülen verbunden sind. Deshalb hat Russland alle Gülen-Madrasen verboten und im April dieses Jahres auch die Nurculuk-Bewegung.
Aber Zentralasien ist nicht der einzige Ort wo die Macher der amerikanische Aussenpolitik Gemeinsamkeiten mit Bin Laden hatten. Das gleiche gilt für Tschetschenien. Richard Perle und Stephen Solarz, beide auch auf Sibels-Galerie, sind bedeutende Neocon-Leitfiguren, zusammen mit Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Frank Gaffney, Michael Ledeen, James Woolsey und Morton Abramowitz, welche die Gruppe mit Namen "American Committee for Peace in Chechnya" (ACPC) gründeten. Für diese Sache hat Bin Laden $25 Millionen gespendet, sowie eine grosse Anzahl Kämpfer, technische Expertise und Trainingslager zur Verfügung gestellt.
Direktor der ACPS ist Glen Howard, der für die Science Applications International Corporation (SAIC) arbeitete, eine high-tech Waffenschmiede, sowie als Militäranalyst und als Berater für das Pentagon, für die National Intelligence Council (Zusammenschluss aller 16 US-Geheimdienste), und für grosse Ölkonzerne die in Zentralasien und Nahen Osten operieren.
Vizedirektoren sind alle üblichen Verdächtigen, wie Zbigniew Brzezinski, Alexander M. Haig, Steven J. Solarz und Max Kampelman. Dazu gehören noch Leute wie der Schauspieler Richard Gere (Tibet) und Geraldine Ferraro, ehemalige Kongressabgeordnete und Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten.
Die oben aufgeführten Gestalten sind notorisch bekannt, ausser Morton Abramowitz. Er war tief mit den afghanischen Mujahideen und mit den islamischen Terroristen im Kosovo involviert. Er war auch der Vorgänger von Marc Grossman als Botschafter in der Türkei, nachdem er unter ihm einige Jahre diente.
Wieso haben alle diese Leute (die meisten davon Zionisten) ein Interesse die islamischen Terroristen in Tschetschenien und Kosovo zu unterstützen, zusammen mit Bin Laden? Daran sieht man, was für ein falsches Spiel uns vorgemacht wird.
Auch hier haben die Amerikaner den Stellvertreter benutzt, um gegen Russland Krieg zu führen. Die Russen haben diese Einschleusung und Unterstüzung der islamischen Terroristen durch den Westen immer wieder laut beanstandet, aber die westlichen Medien berichten nichts darüber, oder stellen die Fakten genau umgekehrt dar, die bösen Russen führen Krieg gegen die armen Tschetschenen.
Das gleiche gilt für den Kosovo und Albanien, wo Al-Kaida Kämpfer von den Amerikanern gegen die Serben eingesetzt wurden. Der ganze Balkankonflikt hat nichts mit Menschenrechten und Unabhängigkeit zu tun, das ist das übliche Märchen was uns die Amerikaner und die Medien erzählen, sondern es geht nur um die strategische Geopolitik. Wie ich hier beschrieben habe, wurden den islamischen Terroristen und der Balkanmafia von der NATO und der EU ein eigener Staat gegeben, ein völliger Irrsinn, nur damit man die Russen im Balkan, bzw. den russischen Alliierten Serbien, schwächen kann.
Es jährt sich der Georgien-Konflikt, wo der von den Amerikanern, Israelis und der NATO hochgerüstete Sackarschwilli so verrückt war, Südossetien zu überfallen und sich damit mit Russland anzulegen. Aber dieser Schuss ging nach hinten los. Er und seine Kriegshetzer im Hintergrund bekamen sofort eine Lektion erteilt, denn die vom Westen ausgebildeten georgischen Soldaten liessen alle ihre Waffen stehen und liefen wie die Hasen davon. Das Ziel, in den Unterleib von Russland einzustechen, gelang den Kriegshetzern nicht.
Im Prinzip kann man generell sagen, alle Konflikte die wir auf der Welt erleben, speziell die, wo uns von den Medien erzählt wird, es sind die bösen islamischen Terroristen und Al-Kaida, oder die bösen Russen oder die bösen Chinesen, sind gewollte, von den Amerikanern und der CIA eingesetzte Hilfstruppen, bezahlte Stellvertreter, die den Krieg für sie führen. Ob es die "friedlichen" Farbrevolutionen sind, oder die bewaffneten Konflikte, ob Burma, Sudan, Somalia, Algerien, Ukraine, Georgien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan, Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan, ob in Tibet oder jetzt in Xinjiang, es geht um das grosse Schachspiel, um die Einkreisung, Schwächung und schlussendlich Zerstörung, die aus amerikanischer Sicht, grossen Feinde, um Russland und China.
Wer Amerika als Freund hat braucht keine Feinde!
Alle diese Hintergrundinformationen hat Sibel Edmonds der 9/11 Kommission erzählt und wollte noch viel mehr der Öffentlichkeit berichten, aber es wurde nichts veröffentlicht, sie darf nichts sagen, hat einen Maulkorb der sie zum Schweigen zwingt und sie kann nur indirekt gewisse Andeutungen machen. Keiner der grossen Medien will mit ihr ein Interview führen, sie wird von ihnen völlig boykottiert. Da gibt es einen Insider der brisante Informationen hat, aber keine bezahlte Medienhure interessiert es.
Die Zusammenarbeit zwischen Bin Laden und den USA im Kampf gegen die Sowjets in den 80ger Jahren in Afghanistan ist eine bekannte Tatsache. Das Bin Laden aber ein CIA-Agent bis zum 11. September 2001 war, jetzt durch die Aussage von Sibel Edmonds ans Licht gekommen, ist sensationell, denn es ist eine zusätzliche Bestätigung, die offizielle 9/11 Story ist eine Lüge, Bin Laden war gar kein Feind der USA.
Es passt auch zu der Tatsache, Bin Laden wurde am 10. September 2001 ins Militärhospital in Rawalpindi Pakistan eingeliefert, um eine Dialysebehandlung für seine Nieren zu bekommen. Pakistanische Soldaten bewachten Bin Laden und ersetzten das übliche Personal mit Vertrauenspersonen. Somit war Bin Laden am 11. September, während des Angriffs, im Gewahrsam des pakistanischen Militärs, und hätte völlig wehrlos, aus dem Spitalbett heraus, von den Amerikanern verhaftet werden können. Was machten sie aber? Sie liessen ihn nach einer Woche wieder nach Afghanistan ausreisen.
Ausserdem hätte er sich nicht in diesem entscheidenden Moment einer Behandlung unterzogen, wäre er der Chef der Operation gewesen. Er hatte keine Ahnung davon, war selber überrascht, wie er am Am 17. September 2001 sagte und jede Beteiligung leugnete.
"Die US-Regierung hat mich laufend beschuldigt hinter jedem Angriff gegen sie zu sein. Ich möchte der Welt versichern, ich habe diesen letzten Angriff nicht geplant, der so aussieht wie wenn er von anderen Personen aus persönlichen Gründen geplant wurde. Ich lebe im islamischen Emirat Afghanistan und befolge die Regeln der Regierenden dort. Der derzeitige Regierende erlaubt mir nicht solche Operationen auszuführen."
Wie wir hinlänglich wissen, wird Osama Bin Laden nicht wegen 9/11 vom FBI gesucht und er ist auch nicht deswegen angeklagt worden, denn die US-Justiz hat keine Beweise gegen ihn, also war er es nicht.
Neben den "politischen" Verbindungen gab es auch gemeinsame geschäftliche Interessen zwischen der Bin Laden- und der Bush-Familie. So waren sie beide an der auf Waffenkonzerne spezialiserte Investmenfirma Carlyl Group beteiligt. Am 10. September 2001 hat Vater Bush mit seiner Frau im Weissen Haus übernachtet. Er war in Washington für die alljährliche Aktionärsversammlung der Carlyl Group, die am Morgen des 11. September stattfand. Einer der Mitaktionäre und Geschäftspartner von Bush, Shafig Bin Laden, der Bruder von Osama Bin Laden, nahm ebenfalls an der Versammlung teil.
So wurde ein langjähriger Alliierter plötzlich zum grössten Feind umdeklariert, hat man ihm die Tat in die Schuhe geschoben, die sie selber durchführten. So wird man gelinkt und ausgenutzt. Davon können viele „Freunde“ Amerikas ein Lied singen, wie Saddam Hussein oder Manuel Nuriega. Die wurden so lange unterstützt, bis der Mohr seinen Dienst getan hat, und dann bekämpft, als sie nicht spurten.
Saddam war gut genug den Krieg gegen den Iran acht Jahre für die Amerikaner zu führen, wurde dann als Dank gehängt. Saddam war nämlich ein Guter, bis er zu einem Bösen umgemünzt wurde. Solange er für die USA gegen den Iran kämpfte, durfte er alles, sogar die Kurden vergasen, die auf der Seite des Iran waren, das Gas frei Haus geliefert von der CIA. Er war „unser“ Diktator damals, nach dem Motto: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Jeder der aber aus der Reihe tanzt, sich dem Diktat der Amerikaner nicht unterwirft, wird beseitigt.
Nuriega durfte für die CIA den Kokainhandel aus Südamerika über Panama abwickeln, die Waffenschiebung für Iran/Contra durchführen, und ihr Geld waschen. Als er selber im Geschäft mitmischen wollte und dann noch mit den Japanern über den Ausbau des Panamakanals verhandelte, schickte Vater Busch die Marines ins Land, bombardierten die Amerikaner Panama City, wobei es 5'000 Tote und 40'000 Obdachlose gab. Nuriega wurde verhaftet, zu 40 Jahren verurteilt und in Miami ins Gefängnis gesteckt.
Nichts ist so wie es scheint
Da Bin Laden seit dem 16. Dezember 2001 tot ist, wird er als Phantom am Leben erhalten, denn diesen „Feind“ benötigen die Weltverbrecher, um ihren Krieg gegen Terror, ich meine Terra, weiterführen zu können. Egal welcher Schauspieler gerade im Weissen Haus die Rolle des Präsidenten besetzt, das grosse strategische Schachspiel der wirklichen Machthaber gegen Russland und China geht weiter, denn das Ziel ist wie Bill Engdahl sagt, „Full Spectrum Dominance“, die totale Weltbeherrschung!
Nichts ist so wie es scheint. Weder sind die Amerikaner die Guten, noch sind die Russen und Chinesen die Bösen. Weder ist das Christentum friedlich, noch der Islam gewalttätig. Weder ist die Gesellschaft im Okzident fortschrittlich und richtig, noch die des Orient rückständig und falsch. Das sollen wir nur glauben. Alles was uns die Medien vorgaukeln, ist mit Hintergedanken gemacht, um unsere Meinung zu steuern, um uns einzureden wer der Feind ist, der bekämpft werden muss. Tatsächlich leben wir in einer verkehrten Welt, voller widersprüchlicher Facetten. Wir müssen uns von diesem Schwarz/Weiss-Denken endlich lösen und die Politik der Regierungen nur nach ihren Handlungen beurteilen und nicht was sie uns an Lügen erzählen.
Wer führt den wirklich überall auf der Welt Kriege, die mit Lügen begründet werden? Wer bombardiert, erobert und besetzt andere Länder? Wer hat schon über 50 Regierungen seit dem II. WK gestürzt? Wer ermordet unliebsame Staatsführer? Wer schürt die Konflikte und hetzt die Parteien gegeneinander auf? Wer ist der grösste Waffenlieferant der Welt? Wer gibt mehr Geld für sein Militär aus, mehr als alle anderen Länder der Welt zusammen? Wer hat in 130 Ländern Truppen stationiert? Wer hat Atombomben gegen nichts ahnende Zivilisten bereits eingesetzt und zwei Städte in einem Blitz ausgelöscht? Wer verschiesst Uranmunition und verseucht ganze Gebiete? Wer droht andere Länder laufend mit Krieg, fährt seine Fluzeugträger vor die Küste auf, betreibt Kanonenbootdiplomatie, boykottiert, sanktioniert und erpresst? Es sind nicht die welche uns als die Bösen eingeredet werden, sondern die welche sich den Heiligenschein aufsetzen.
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
08:00
0
Kommentare
Labels: 9/11, Afghanistan, China, CIA, Indien, Irak, Iran, Korruption, Krieg, Medien, NATO, Pakistan, Russland, Terror, Zentralasien
Freitag, 29. Mai 2009
Das Gesundheitssystem das keines ist
Was viele nicht realisieren wollen, die Pharmakonzerne, Spitäler und Kliniken, speziell die Privaten, sind alle gewinnorientiert. Ihre Aufgabe ist es eine Rendite für ihre Aktionäre zu erwirtschaften, also Profit zu machen. Ich war eine Zeit lang als Wirtschaftsberater tätig, als von der Politik notgedrungen die Forderung an das Gesundheitssystem gestellt wurde, effizienter und kostengünstiger zu arbeiten. Bei diesen Besprechungen in höchsten Kreisen hörte ich die Diskussionen der Teilnehmer, die sich nur um ein Thema drehten, wie kann man den Profit pro Patient erhöhen?
Man muss einfach verstehen, wenn man mit dem obersten Managern und Chefs der ganzen Firmen zu tun hat, die im Gesundheitswesen tätig sind, reden sie nicht darüber was am besten für die Patienten ist, sie reden auch nicht darüber wie man die Patienten heilt, sie sprechen auch nicht wie man Krankheiten verhindert, das ist in ihren Augen völlig irrelevant, sie reden nur darüber wie man den Gewinn erhöhen, die Kosten reduzieren und die Rentabilität verbessern kann. Das Ziel ist, immer mehr Menschen als Patienten ins System zu bringen, mit mehr Bettenbelegung, mehr Labortests und Untersuchungen, mehr Medikamentenabgabe, mehr teure Behandlungen und mehr Operationen.
Es geht nur darum, wie kann man pro Patient am meisten Geld rausholen. Es geht nie darum, was ist das Beste für die Patienten, sondern nur was ist am besten für die Konzerne und deren Aktionäre.
Jetzt werden viele von euch sagen, nein das kann nicht sein, sie müssen doch an das Wohlergehen und der Gesundheit der Menschen denken, es sind doch auch gute Meschen dabei. Ja, für die meisten Ärzte und dem Pflegepersonal trifft das zu, nur, sie sind lediglich Angestellte der Firmen. Sie haben nichts zu sagen und nur zu funktionieren. Ja sogar den Forschern in den Pharmakonzernen kann man meistens unterstellen, sie suchen nach Lösungen im Interesse der Patienten. Nur, die Forscher werden daran gehindert an irgendeiner Lösung zu arbeiten, die nicht am Ende ein Produkt herausbringt das patentiert werden kann. Es muss also immer eine synthetische chemische Arznei am Schluss herausschauen, welche die Pharmakonzerne exklusiv vermarkten und verkaufen können.
Für diese „Lösung“ muss dann noch ein „Problem“ entdeckt werden. Dazu erfindet man dann Symptome und neue Krankheitsbilder, die es vorher noch nie gab. Die Ärzte werden mit aufwendigen und kostspieligen Seminaren darauf hingewiesen und schon entdecken sie kaum zurück in ihrer Praxis den ersten Fall unter ihren Patienten und sie fangen an das neue Präparat zu verschreiben. So wird der Markt für die Pharmabranche wieder erweitert und der Umsatz gesteigert.
Die Ärzte und Pfleger müssen den Vorgaben des Spitalmanagement folgen und Abläufe einhalten, welche nicht dazu da sind um die Patienten zu heilen, sondern um so viel Profit wie möglich aus jeden rauszuholen. Es werden also nicht vernünftige und alt bewerte Methoden angewendet, und überlegt, wie kann man am einfachsten und am unschädlichsten die Patienten wieder gesund machen, sondern wie kann man am teuersten, mit Spezialgeräten, komplizierten Labortests und mit vielen Medikamenten, die Symptome unterdrücken, diese nur behandeln, aber sicher nicht für immer heilen. Ein geheilter Patient ist kein gutes Geschäft, nur ein Dauerpatient ist eines.
Man stelle sich vor, die Gesundheitsindustrie würde tatsächlich alle Menschen gesund machen, dann wäre sie ja pleite und überflüssig. Das darf nicht sein, genau das Gegenteil muss passieren, Wachstum ist der Motor, mehr Marktanteile und Umsatz, neue Märkte eröffnen, deshalb der Zwang für immer neue Indikationen und Syndrome, immer mehr Krankheiten und Kranke, niemand darf gesund sein und wenn man meint tatsächlich gesund zu sein, dann ist das bereits wieder ein Syndrom welches behandelt werden muss, denn das gibt es nicht, und wenn man eine Krankheit den Leuten einreden muss.
Die Gesundheitsbehörden fördern diese Methode, in dem sie zum Beispiel alle alternativen Behandlungen verbieten und nur die Verabreichung von Pharmaprodukte zulassen. Sie sagen mehr oder weniger, nur mit Produkten der Pharmaindustrie darf man Krankheiten behandeln, alles andere wird als Quacksalberei und als unseriös verteufelt. Wenn jemand wegen Verstopfung zum Arzt geht, dann wird dieser sicher nicht sagen, nimm ein altes Hausmittel, ess Pflaumen oder trink Pflaumensaft, kannst du dir im nächsten Supermarkt holen, sondern er wird ein chemisches Präparat wie Lefax Activolax oder Bisacodyl verschreiben. Dieser Zwang ist da, alle kassieren ab, so funktioniert das System.
Es wird sogar von den Aufsichtsbehörden bald vorgeschrieben, es ist den Ärzten verboten Patienten zu behandeln, ausser mit zugelassenen Arzneien und Behandlungsmethoden, und wenn sie es nicht einhalten, wird ihnen die Zulassung entzogen.
Patienten die sich weigern einer Behandlung zu unterziehen, werden zwangsweise, gegen ihren Willen dazu genötigt. So bereits in Amerika geschehen, wo die Eltern eines 16 jähriges Kindes mit Krebs, nach dem die Chemotherapie nichts gebracht hat und eine alternative Behandlung wünschten, von einem Gericht durch Urteil auf Antrag der Vormundschaftsbehörde dazu gezwungen wurden, die völlig schädliche Chemotherapie fortzusetzen. Das Resultat war, das Kind ist an der weiteren Behandlung gestorben.
Das gleiche gilt jetzt bald auch für Impfungen. Es werden Gesetze verabschiedet, zum Beispiel in der Schweiz, wo Kinder gegen Masern geimpft werden müssen, ob die Kinder oder die Eltern es wollen spielt keine Rolle. Es ist auch unwichtig welche Nebenwirkungen und Schäden diese Impfungen verursachen. Wenn sie es nicht tun, werden ihnen massive Strafen angedroht. Gleiches gilt in gewissen Bundesstaaten in Amerika, wie Texas, wo alle Mädchen zwangsweise gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft werden. Die Begründung dafür ist die übliche, ihr seit zu blöd um das für euch zu entscheiden, wir wissen es besser, notfalls zwingen wir euch dazu, im Interesse der Gesellschaft.
Das ist selbstverständlich völlig absurd und ist eine Ideologie welche die Nazis bereits angewendet haben. „Dein Körper gehört nicht dir“ sagten sie „er gehört der Volksgemeinschaft und du hast nicht das Recht darüber zu bestimmen. Wir sagen was für dich gut ist“. Genau wie damals wird auch heute das Argument verwendet, es dient nur dem Wohle der Allgemeinheit und der Volksgesundheit. Leider übernehmen viele obrigkeitshörigen Menschen diese Begründung und finden sie auch noch gut, dabei hat das individuelle Recht selber über seinen Körper zu entscheiden einen viel höheren Stellenwert.
Interessant ist, wenn es um Abtreibung geht, da wird schon die Selbstbestimmung der Frau akzeptiert, da gilt die Bevormundung nicht. Da wird nicht von den Behörden gesagt, wir bestimmen was du mit deinem Körper machst. Ist ja klar warum, das ist ja auch ein Geschäft für die Gesundheitsindustrie. Im Jahr 2008 wurden 114'500 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland durchgeführt. Und der gigantische Umsatz mit der Verhütung gehört auch dazu, denn sieben Millionen Frauen nehmen täglich die Pille in Deutschland.
Die Zwangsaktionen im Bereich Impfungen werden nicht im Interesse der Gesundheit der Allgemeinheit befohlen, nicht damit die Menschen gesund bleiben, sondern es geht nur um die Profite der Pharmakonzerne, welche mit ihrer Lobby das ganze Gesundheitssystem kontrollieren und für ihre Zwecke manipulieren.
So dient die neuliche völlig überrissene Panik über die Schweinegrippe nur den Pharmamultis. Als Resultat hat zum Beispiel alleine Grossbritannien 50 Millionen Tamiflu Dosierungen bestellt, die jetzt auf Halde gehen. Und in anderen Ländern werden ähnliche Bestellungen gemacht. Der Steuerzahler bekommt die Rechnung dafür. Die Aktienkurse der Hersteller sind um 25 Prozent und mehr deshalb gestiegen. Bei dieser Panikmache, die mit Hilfe der Medien verbreitet wird, geht es nur ums Geschäft und um sonst gar nichts. Die Politiker, Gesundheitsbehörden und die Medien sind völlig unter der Kontrolle der Pharmalobby. Sie werden mit grosszügigen Beträgen „gesponsort“ und arbeiten nur in ihrem Interesse.
Er wäre sogar nicht auszuschliessen, wenn die heutigen Epidemien bewusst verursacht werden. Adrian Gibbs, 75, der massgeblich an der Entwicklung von Tamiflu für Roche beteiligt war sagt, der H1N1 Virus könnte als Resultat eines Experiments oder aus der Impfproduktion entwichen sein. Zweistellige Milliarden Beträge fliessen alleine durch die Grippepanikmache in die Taschen der Pharmakonzerne, ein sehr verlockendes Motiv um nachzuhelfen.
Und wer meint, diese Impfungen bringen was, verhindern Infektionen, glaubt auch an Märchen. Das Immunsystem der Geimpften wird dadurch möglicherweise geschwächt und die Nebenwirkungen können katastrophal sein. 1976, bei der letzten Impfaktion gegen Schweinegrippe in Amerika, wurden 40 Millionen Amerikaner damals geimpft, bis dieser Wahnsinn wegen zahlreicher Nebenwirkungen gestoppt wurde.
Dieses pervertierte Gesundheitssystem zahlen wir mit immer höheren Krankenkassenprämien. So erfolgte gerade die nächste Ankündigung einer 20 Prozentigen Steigerung der Krankenkassenbeiträge für nächstes Jahr in der Schweiz. Dafür gibt es keine vernünftige Erklärung, ausser Profitgier der ganzen Beteiligten, oder bekommen die Krankenschwestern und sonstiges Pflegepersonal 20 Prozent mehr Lohn? Sicher nicht, im Gegenteil, es wird am Personal gespart und sie müssen immer mehr für den gleichen Lohn leisten. Wer kassiert denn hier die grosse Kohle? Ja die übermächtige Pharmaindustrie und die ganzen Hersteller von medizinischen Geräten und Produkten. Und wir werden mit staatlicher Genehmigung abgezockt. Eine Krankenversicherung wird immer unerschwinglicher, wer soll das noch bezahlen? Wann hört diese jährliche Kostensteigerung und Preisspirale endlich mal auf?
Wer glaubt, die Politiker und Gesundheitsbehörden handeln im Interesse der Bevölkerung, sind wirklich naiv und gutgläubig. Ihre Aussagen, Handlungen und Gesetze die sie verabschieden sind nur gegen die Bevölkerung gerichtet.
Schauen wir als Beispiel den Schweizer FDP-Ständerat Felix Gutzwiller an. Er ist wie kein anderer Politiker mit allen Bereichen des Gesundheitswesens verknüpft. Gutzwiller ist im Verwaltungsrat der Axa Winterthur Versicherung, der Mediclinic Switzerland AG, der Osiris Therapeutics Inc. in Baltimore USA. Er sitzt auch im Stiftungsrat der Sanitas Krankenkasse und im Schulrat der Swiss School of Public Health (SSPH+). Und er hat weitere Mandate der Pharmabranche. Er ist überall in der Führungsspitze drin. Wessen Interessen meint ihr wird Gutzwiller vertreten, die Menschen die ihn gutgläubig gewählt haben, oder die ganzen Firmen die ihn dicke Honorare bezahlen? Warum holen sich die Firmen diesen Politiker? Weil er im Parlament für das Volk arbeitet, oder weil sie dadurch einen Lobbyisten für ihre Sache haben?
Von den 46 Vertreterinnen oder Vertretern der Schweizer Kantone im Ständerat, sind insgesamt 29 Politikerinnen und Politikern im weitesten Sinn mit Krankenversicherungen, Pharma, Ärzten, Spitälern und dem Pflegebereich verbunden – oder besser gesagt «verfilzt». Im 200 köpfigen Nationalrat sind es 51 Mitglieder. Was kann man bei so einer Zusammensetzung schon erwarten? Eine kostengünstige und vernünftige Gesundheitspolitik zum Vorteil der Bevölkerung? Lächerlich.
Aber diese Politik der Regierungen, die Bevölkerung nur im Interesse der Pharmakonzerne gegen ihren Willen zu behandeln, ist ein weltweites Phänomen, schliesslich Dank der Globalisierung hat diese Pharmakrake überall ihre Tentakeln drin, sogar bis in den Pentagon. Schauen wir uns nur an was die amerikanischen Soldaten alles schlucken müssen bevor sie in die verbrecherischen Kriege geschickt werden, alle möglichen Impfungen gegen Biokampfstoffe, Malaria, Wundstarrkrampf, ... und wenn sie in die Schlacht ziehen noch Antidepressiva wie Klonopin, Drogen gegen Angstzustände wie Zoloft, diverse Schmerzmittel um die Pein auszuhalten und dann damit sie nachts nicht Albträume haben noch Schlaftabletten wie Ambien, alles zusammen wird in ihre Körper gepumpt. Zur Selbstbehandlung kommt dann noch ein grosser Schuss Alkohol dazu, was diese Giftmischung noch gefährlicher macht.
Hunderttausende Soldaten werden so tagtäglich behandelt. Was für ein Geschäft für Bigpharma, in dem ein Grossteil der US-Politiker Aktien halten.
In der amerikanischen Zeitschrift „Mens Health“ mit dem Titel „Der Krieg auf Drogen“ steht in der Einleitung: „Das US-Militär führt eine der am höchsten mit Medizin vollgestopften Kampftruppen in der Geschichte der Kriegsführung. Das bedeutet, unsere Soldaten kämpfen nicht nur gegen unsere Feinde, sie kämpfen auch gegen ihre Medikamente.
Diese Kombination an Drogen sind so potent und bringen den Körper und das Bewusstsein so durcheinander, dass zum Beispiel die amerikanische Luftaufsichtsbehörde FAA es den Berufspiloten verboten hat, diese zu nehmen, weil es ihre Arbeit im Cockpit unmöglich und unsicher macht. Aber das Militärpersonal welche Helikopter, Flugzeuge, Panzer und sonstige Fahrzeuge im Kriegseinsatz führen, müssen diesen Drogencocktail nehmen. Kein Wunder benehmen sie sich wie gefühllose Monster, die massenweise Zivilisten ermorden, bauen Unfälle oder schiessen sich gegenseitig ab.
Dazu kommt noch, wenn sie auf Heimaturlaub zurückkommen oder ihren Dienst beenden, die ganzen verordneten Drogen nicht mehr erhalten, dann fangen die Entzugserscheinungen an, sie werden gewalttätig, oder depressiv, bringen ihre Familien oder sich selber um. Das wenigste was ihnen passiert, sie werden völlig gaga und unfähig ein normales Leben zu führen, stürzen ab und werden asozial. Das sind dann die mentalen Schäden die praktisch alle Veteranen aus den Kriegsgebieten mitbringen, nur weil die US-Regierung ihre Soldaten zwingt wesensverändernde Drogen zu nehmen, im Auftrag der Pharmaindustrie.
Kriege sind nicht nur ein Bombengeschäft für die Politiker welche Aktien der Waffenproduzenten besitzen, sondern dazu kommt noch der Profit von den Pharmakonzernen an denen sie beteiligt sind. Ist es nicht interessant, dass kein einziges Mitglied der US-Senats und Kongress, einen Sohn oder eine Tochter im Irak oder Afghanistan im Einsatz hat? Ja, Kriege beschliessen können die feinen Damen und Herren schon und damit sich auf Kosten der Steuerzahler die Taschen füllen, aber selber mit der Waffe in der Hand an die Front gehen, die Konsequenzen ihrer Politik am eigenen Leib spüren, nein danke, dafür sollen die Proleten aus den Slums sich hergeben und töten lassen ... und die braven Idioten machen es auch noch, mit dem Glauben, dem Vaterland einen guten patriotischen Dienst zu erweisen. Gerade die welche am meisten vom Staat unterdrückt, verarmt und ausgebeutet werden, sind die welche sich am bereitwilligsten für diesen Staat opfern und ihn "verteidigen". Unglaublich!
Wann wachen die Menschen endlich auf und erkennen, welches dreckig Spiel mit ihnen betrieben wird? Das es bei allem nur um das Geschäft geht. Das die Gesundheitsindustrie nicht dazu da ist die Menschen gesund zu machen, sondern im Gegenteil, sie krank, abhängig und als Dauerpatienten am Tropf zu halten, sie bis aufs Blut abzukassieren. Ist ja auch logisch, Konzerne und alle anderen privaten Gesellschaften haben nur ein Ziel, Profit zu erwirtschaften, das ist ihre einzige Aufgabe. Das steht so in ihren Statuten. Es ist eine völlige Illusion zu glauben, sie haben dabei das Wohl der Bevölkerung im Auge. Das widerspricht sich ja. Das machen sie höchstens kurzweilig wenn sie dazu gezwungen werden als Propaganda-Show. Und da die Politiker, Aufsichtsbehörden und Medien massiv von ihnen beeinflusst, unter Druck gesetzt und finanziell versorgt werden, ist von dort auch nichts zu Gunsten der Menschen zu erwarten.
Also gibt es nur eines, wir müssen uns dagegen wehren als Dauerpatienten die man permanent melken kann angesehen zu werden. Wir müssen aus dieser „Gesundheitsfabrik“ raus die uns nur krank macht und krank halten will. Es gibt Möglichkeiten wie man dauerhaft gesund sein kann, mit richtiger Ernährung, Bewegung und vernünftiger Lebensweise. Wer sich informiert wird viele Tipps finden, wie man auf einfache und bewährte Art viele sogenannte Volkskrankheiten vermeiden oder in Ordnung bringen kann, wie man seinen Körper zuerst entgiftet und dann fit und gesund hält und dadurch dieses unmenschliche System boykottieren kann. Wie haben es die Generationen vor uns gemacht, wo es diese Chemiebomben noch nicht gab? Ging doch auch.
Wir müssen die Ärzte unterstützen, die ebenfalls nicht Sklaven der Pharmakonzerne sein wollen, die nicht für jedes Wehwehchen sofort mit Kanonen auf Spatzen schiessen und dabei mehr Schaden anrichten als gutes, wirklich an der dauerhaften Gesundheit ihrer Mitmenschen interessiert sind.
Vielleicht sollte man einen Paradigmawechsel vornehmen und das System umkehren, die Ärzte bekommen nur dann Geld wenn ihre Patienten gesund sind, und nichts wenn sie krank sind, das würde die Motivation auch völlig kehren und das Gesundheitssystem wirklich zu dem werden lassen was mit dem Begriff gemeint ist.
Verwandte Artikel: Volksinitiative für tiefere Medikamentenpreise, Die Lüge über Vitamin C
Eingestellt von
Freeman-Fortsetzung
um
15:05
1 Kommentare
Labels: Gesundheit, Korruption
