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Freitag, 20. August 2010

Tornados treffen Schiffe im wichtigsten Hafen Russlands

Am Donnerstag fand vor der Küste der Stadt Noworossijsk am Schwarzen Meer ein beeindruckendes Naturschauspiel statt. Fünf Windhosen zogen am Morgen zwischen 9:00 und 9:30 Uhr durch die Bucht von Tsemess und bedrohten Schiffe die vor Anker lagen. Es gab aber keine Schäden oder Verletzte an der Küste, wie die Sprecherin des Katastrophenschutzes für die Region Krasnodar, Tatjana Kobzarenko, sagte. Noworossijsk ist einer der strategisch wichtigsten Häfen Russlands.

Die Menschen wurden vom Strand evakuiert und die Hilfsmannschaften in höchster Alarmbereitschaft versetzt. Die ganze Region erlebte starke Windböhen, Regen und Hagel. Verursacht wurden die Tornados durch das Zusammentreffen einer Kaltfront mit warmer Luft, was einen abrupten Temperatursturz verursachte, sagen die Meteorologen.

Noworossijsk ist der Hafen mit dem grössten Warenumschlag Russlands. Von dort wird das meiste Erdöl und Getreide des Landes verschifft. Ausserdem wird der Hafen als Marinestützpunkt der Schwarzmeerflotte ausgebaut.

Russland investiert 480 Millionen Dollar in neue Anlagen für die Marine, Truppen, Luftstreitkräfte und Logistik. Da der Mietvertrag für den Stützpunkt in Sevastopol in der Urkaine bis 2017 ausläuft, wird die russische Marine dann wohl nach Noworossijsk umziehen.

Hier die beeindruckenden Aufnahmen:







Hier ein Video des Naturschauspiels:

Mittwoch, 18. August 2010

John Bolton - Israel hat nur 8 Tage um den Iran anzugreifen

Der ehemalige UNO-Botschafter der Vereinigten Staaten John Bolton sagte in einem Interview, Israel hat nur "acht Tage" um einen Militärangriff gegen den Iran zu starten, um die nuklearen Ambitionen des Iran zu stoppen, da sonst die Folgen eines Angriffs zu riskant wären.

Am 21. August soll das erste Atomkraftwerk zur Stromerzeugung im Iran mit Brennstäben aus Russland bestückt werden. Danach würde eine Zerstörung des Reaktors schädliche Radioaktivität freisetzen und nicht nur die iranische Zivilbevölkerung treffen sondern auch die ganze Region des Persischen Golf, sagte Bolton.

"Wenn das Uran, wenn die Brennstäbe sehr nahe am Reaktor sind, ganz bestimmt wenn sie im Reaktor sind, dann bedeutet ein Angriff die Freisetzung von Radioaktivität, keine Frage. Deshalb, wenn Israel irgend etwas gegen Bushehr unternehmen will, dann müssen sie es in den nächsten acht Tagen machen."

Als er gefragt wurde ob er meint Israel wird einen Angriff tatsächlich durchführen, sagt er: "Ich glaube nicht, ich fürchte Israel hat die Gelegenheit verpasst."

Hier das Interview mit Fox News:



John Bolton ist einer der schlimmsten Neocons und Kriegshetzer in Amerika, war unter Bush einer der Hauptarchitekten des Krieg gegen den Irak, in dem er die Lügen über nicht vorhandene Massenvernichtungswaffen verbreitete und er hat offen verlangt, die USA müssen den Iran bombardieren.

Dann zur Erinnerung, Israel bombardierte eine mutmassliche Atomanlage 1981 in Osirak im Irak und der Angriff erfolgte über den Luftraum von Saudi Arabien. Und am 16. September 2007 zerstörten israelische Kampfbomber eine Anlage in der Deir ez-Zor Region in Syrien, die ebenfalls als militärische Atomanlage betrachtet wurde. Die Aussage von Bolten unterstellt, das zionistische Regime hat Skrupel und eine Verseuchung sie daran hindern würde irgendwann eine Bombardierung durchzuführen.

Die Betreibung eines Atomkraftwerks heisst ja nicht, man will Atomwaffen bauen, was aber dem Iran immer ohne Beweise zu haben unterstellt wird. Viele Länder produzieren Strom aus Kernkraftwerke, müssen die auch bombardiert werden? Die Hysterie um ein nicht existierendes Atomwaffenprogramm steigert sich immer mehr.

Und zur Erläuterung, die iranischen Urananreicherungsanlagen sind nicht für eine Atombombe. Das ist wieder so eine Desinformation des Westens, um die Laien hinters Licht zu führen. Uran muss angereichert werden, damit der Iran von Auslandslieferungen der Brennstäbe unabhängig ist. Diese Brennelemente sind nicht waffenfähig, da sie nur zu ca. 10 % aus Uran und zu 90 % aus Thorium bestehen. Für Waffen müssten sie aber zu mindestens 90 % aus Uran sein und zu so einer Anreicherung sind sie nicht in der Lage.

Und was die ständigen Behauptungen betrifft, laut normalen Rechtsverständnis muss der Beschuldiger etwas beweisen und nicht der Beschuldigte seine Unschuld. Wie beweist man überhaupt ein Negativ? Die gleiche Taktik hat man gegenüber Saddam Hussein auch angewendet, er hätte Massenvernichtungswaffen und er müsse beweisen er hätte sie nicht. Die Inspektoren der IAEA sind laufend im Iran und finden nichts, genau wie der UNO-Waffeninspektor Hans Blix im Irak nichts fand.

Selbstverständlich sollte kein Land Atomwaffen haben, aber das ausgerechnet das Land mit dem grössten Atomwaffenarsenal der Welt, welches sie sogar als einzige bisher eingesetzt haben, und das andere Land welches als einziger im Nahen Osten Atomwaffen hat, den anderen verbietet auch welche zu haben, ist mehr als eine Heuchelei, es ist eine unverschämte Frechheit.

Dienstag, 3. August 2010

Die Zeichen für einen Krieg gegen den Iran

Vieles deutet darauf hin, die US-NATO-Israel Verbrecherbande ist in den Startlöchern und bereit den Iran anzugreifen. Eigentlich warten sie nur noch auf einen „plausiblen Grund“ und wenn sie ihn selber wieder inszenieren müssen, wie mit dem Irak und Afghanistan, beides Kriege die auf unverschämten Lügen basieren. Schauen wir uns die Fakten an die dafür sprechen:

Wie israelische Militärkreise bestätigen, war der Helikopter der am 27. Juli in Rumänien über den Karpaten abstürzte, Teil eines gemeinsamen israelisch-rumänischen Manövers (Blue Sky 2010), um den Angriff gegen Tunnel im bergigen Gebiet des Iran zu üben, mit dem Ziel, die Nuklearanlagen die sich dort angeblich befinden auszuschalten. Die Iraner glauben, in den Bergstollen sind sie vor Angriffen sicher.

Deshalb haben die amerikanischen und israelischen Militärs Pläne entwickelt, das iranische Radar im extremen Tiefflug zu unterlaufen, zwischen engen Tälern zu fliegen, um die Eingänge und das Innere der Tunnel ungehindert zu treffen. Die Übungen in Rumänien wurden an Orten abgehalten, die in ähnlicher Höhe und Terrain wie die sind, welche die Luftstreitkräfte der USA und Israel bei ihrem Angriff vorfinden werden.

Bei dieser Übung geriet der Helikopter in eine Wolke und ohne Sicht knallte er in den Berggipfel.

Der Unfall brachte zu Tage, die israelische Luftwaffe übt Flüge über lange Distanzen, nicht nur mit Bombern, sondern auch mit grossen Helikoptern wie der „Yasour" CH-53, der eine Betankung während des Flugs benötigt. Die Übungsflüge haben mit Kooperation von Griechenland, Bulgarien und Rumänien über 1'600 Kilometer stattgefunden, ca. die Entfernung von Israel zu Ziele im Iran.

Bereits zwischen dem 6. und 10. Juni fanden gemeinsame Manöver zwischen den USA und Israel in der Negev-Wüste unter dem Namen „Juniper Stallion 2010“ statt. 60 F/A 18/F Super Hornets starteten vom Deck des Flugzeugträgers Harry S. Truman aus, um Ziele in Nevatim zu bombardieren, der Hauptwaffenplatz der israelischen Luftwaffe im Negev. Weitere Staffeln an F-16 Jagtflugzeugen kamen aus Basen in Deutschland und Rumänien dazu, die Langstreckenbombenangriffe über dem Roten Meer und Mittelmeer übten, mit Luftbetankung und simulierten Luftkämpfen.

Den Amerikaner stehen zwei Luftwaffenbasen am Schwarzen Meer zur Verfügung. Eine ist die Mikhail Kogalniceanu Luftwaffenbasis in der Nähe von Constanta in Rumänien und die andere ist die Bezmer Luftwaffenbasis in Bulgarien, um damit das Schwarze Meer, das Mittelmeer und den Nahen Osten abzudecken. 2008 bauten die Amerikaner eine grosse Radarstation in Israel auf, die sie auch betreiben, welche den Luftraum des ganzen Nahen Osten überwachen kann und zur Steuerung von Luftverbänden dient.

Israel hat den Versuch, das zerstörte Verhältnis zur Türkei zu reparieren, aufgegeben und sich Griechenland zugewandt, das gerne in die Lücke einspringt. Der griechische Premierminister George Papandreou hat die Chance ergriffen an die Stelle von Ankara zu treten und die bisherigen Beziehungen mit Israel in eine strategische Allianz zu verwandeln, zum Vorteil beider Seiten. Damit verspricht sich Papandreou auch Hilfe für die katastrophale Finanzsituation des Landes.

Diese neue Zusammenarbeit zeichnete sich bereits 2008 ab, als Papandreou 100 israelischen F-15 und F-16 Kampfflugzeugen den Überflug durch griechischen Luftraum erlaubte, um Langstreckenflüge und Luftbetankung zu üben, als Vorbereitung auf einen Angriff des Iran. Die Strecke von Israel nach Griechenland und zurück ist gleich wie die nach Teheran.

Papandreou erlaubte den Israelis sogar Angriffe gegen S-300 Flugabwehrraketenbatterien zu simulieren, die Griechenland von den Russen im Jahre 2000 geliefert bekam. Die selben welche auch der Iran und Syrien bestellt hat. So konnte die israelische Luftwaffe bereits die Ausweichmanöver üben und die Schwächen des Systems kennen lernen.

Alle dies Übungen deuteten darauf hin, Israel ist vorbereitet, um den Iran anzugreifen und es kann jeden Tag eine Provokation passieren, die zu einem Krieg führt.

Aber nicht nur Israel ist vorbereitet, sondern es handelt sich um eine koordinierte Strategie des Pentagon, der NATO und der IDF gegen den Iran, mit aktiver militärischer Zusammenarbeit mit nicht NATO-Ländern, wie Saudi Arabien, den Emiraten, Ägypten, Jordanien usw. Dazu kommen noch die Länder wie Georgien und in Zentralasien Aserbaidschan, Turkmenistan, Tadschikistan, wo ebenfalls Basen zur Verfügung stehen, bzw. amerikanische und sogar israelische Kampfflugzeuge stationiert sind.

Mit den bereits besetzten Ländern Irak und Afghanistan und den grossen Militärbasen dort, sowie den Flugzeugträgern vor der Küste und der Basis Diego Garcia mit Langstreckenbombern im Indischen Ozean, hat die USA den Iran komplett eingekreist und kann aus allen Richtungen angreifen.

Der verdeckte Krieg gegen den Iran läuft schon länger, in dem die US-Regierung geheime militärische Operation im Iran durchführt. Dafür hat der US-Kongress dem Weissen Haus ein Budget von 400 Millionen Dollar genehmigt, mit dem Zweck, die Führung des Iran zu destabilisieren. Es werden oppositionelle Terrorgruppen, wie die Ahwazi Arab und Baluchi Gruppe, unterstützt und mit Geld versorgt, ausserdem werden Informationen gesammelt und Bombenanschläge durchgeführt.

Beim letzten Bombenschlag in der Stadt Zahedan im Iran vor einer Moschee wurden 27 Menschen getötet und 270 verletzt. Die militante Separatistengruppe Jundallah bekannte sich zum Anschlag, die von der CIA unterstützt und mit Waffen versorgt wird. Mit Terrorangriffen versuchen die USA und NATO-Staaten die iranische Bevölkerung in Angst zu versetzen und die Regierung zu schwächen.

Die Kriegstrommeln mit massiver Propaganda laufen auf Hochtouren, um die Meinung der Weltgemeinschaft und speziell der amerikanischen Bevölkerung für die Notwendigkeit eines Krieges einzustimmen. Wir befinden uns in der Mitte einer weltweiten Wirtschaftskrise, die nur noch schlimmer wird und es sieht so aus, wie wenn die Weltverbrecher als „Lösung“ einen neuen grossen Krieg vom Zaun brechen wollen.

Eine Mehrheit der Politiker in Washington sind offensichtlich dazu bereit und fordern es immer lauter. Deshalb auch die Verabschiedung der noch schärferen Sanktionen gegen den Iran, denen sich die EU angeschlossen hat. Am vergangenen Sonntag hat der Vorsitzende des Generalstabs, Admiral Michael G. Mullen, gesagt, das US-Militär hätte einen Plan den Iran anzugreifen.

Dann hat der ehemalige Sprecher des Unterhauses Newt Gingrich am vergangenen Donnerstag gleich zweimal am gleichen Tag dazu aufgerufen, Amerika müsse jetzt endlich den Rest der „Achse des Bösen“ angreifen und vernichten, Nord Korea und den Iran. Er sagte, die USA haben bis jetzt nur „einen von drei“ der Mitglieder erledigt, den Irak.

Die Medien tun auch ihren Beitrag dazu leisten, diesmal nicht in dem sie den Iran als grosse Bedrohung aufbauschen, so wie damals mit den nicht existierenden Massenvernichtungswaffen des Irak, sondern im Gegenteil, in dem sie die Gefahr eines Angriffs auf den Iran herunterspielen und so tun, wie wenn dieser nicht zu einem III. Weltkrieg führen könnte, wenn China und Russland ihre Interessen gefährdet sehen und entsprechend reagieren.

Für die Medien ist die Welt nicht durch einen möglichen Atomkrieg in Gefahr, sondern durch die angeblich vom Menschen gemachte globale Erwärmung, die ja gar nicht stattfindet. Die Medien meinen, unser Planet wird durch das CO2 am meisten gefährdet und nicht durch die radioaktive Verseuchung. Das sieht man ja schon daran, sie erwähnen die Anwendung von DU-Munition in den Kriegen der US-NATO-Israel-Allianz und die Schäden an der betroffenen Bevölkerung die daraus entsteht mit keinem Wort. Eine völlig absurde Situation.

Es ist doch logisch, diese beiden Atommächte werden nicht tatenlos zuschauen, wenn der Westen den Iran platt macht, eines der Länder mit den grössten Öl- und Gasreserven der Welt, und es den Amerikanern einfach überlassen. Ausserdem gibt es Lieferverträge und die beiden Länder haben dort massiv investiert. Sollte nur einer der russischen oder chinesischen Techniker die im Iran an den Atom- und Ölanlagen arbeiten durch den Angriff getötet werden, dann ist der Teufel los.

Ausserdem erwähnen die Medien nicht die Konsequenzen auf die Energielieferungen für die westliche Staaten. Ein Grossteil des Erdöls der Welt läuft durch die Strasse von Hormus, die bei einem Angriff vom Iran sofort geschlossen wird. Ist doch klar, der Iran wird sich wehren und die Durchfahrt für Tanker blockieren. Dann explodiert der Ölpreis, der Treibstoff wird knapp und die Weltwirtschaft wird noch mehr zum Stillstand kommen.

Was ist nicht vom Öl abhängig? Wenn keine Lastwagen mehr fahren, werden bei unserer Just-In-Time-Logistik keine Güter mehr geliefert und die Tankstellen und Supermärkte werden innerhalb von Tagen leer sein. Dann können wir zu Fuss laufen und schauen wie wir Essen auf den Tisch bekommen.

Obama ist kein Friedensengel, sondern genau das Gegenteil. Er wird vom Militärisch-Industriellen-Komplex, von den Ölkonzernen, von Wall Street und von Israel gesteuert. Die versprechen sich alle Vorteile von einem Krieg. Sollte der Iran wirklich „präventiv“ angegriffen werden, dann sind die Konsequenzen unabsehbar und werden fürchterlich sein, zu einem potenziellen III. Weltkrieg führen. Das muss mal in die Köpfe rein.

Und glaubt ja nicht, damit zerstören sie sich selber und werden es deshalb nie machen, wie wenn die logisch und menschlich denken würden. Diese Massenmörder haben Millionen bisher auf dem Gewissen, im Irak, Afghanistan, Pakistan, Libanon, Gaza oder wo immer sie Krieg führten oder noch führen und es stört sie kein Bisschen. Das sind Psychophaten auf einen Selbstzerstörungstrip. Wie viele sie dabei töten ist denen völlig egal, und wenn sie selber dabei drauf gehen.

Deshalb müssen wir alles tun um dieses Szenario zu verhindern. Die Lüge über eine Notwendigkeit den Iran anzugreifen muss aufgedeckt werden. Wir müssen die Kriegstreiber stoppen, ihnen die rote Karte zeigen. Wir dürfen nicht passiv zuschauen und die Achseln zucken, "ich kanns ja eh nicht verhindern." Doch, wir können es alle gemeinsam.

Schreibt euren Abgeordneten, euren Regierungen, den Parteien und Kirchen, den Gewerkschaften und Verbänden, ihr seid mit einer Zustimmung zu einem Krieg nicht einverstanden. Sie sollen merken was ihr denkt. Macht Aktionen, geht auf die Strasse. Wenn keiner den Mund aufmacht, dann meinen sie, sie haben grünes Licht.

Die Mitglieder des Militärs sollen die Befehle verweigern und sich nicht an einem verbrecherischen Krieg beteiligen. Wenn nur ein kleiner Prozentsatz nicht mitmacht, dann können sie ihn nicht durchführen. Es geht jetzt um den Fortbestand der Menschheit, so ernst ist die Lage.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Russlands Hilfe im Benzinembargo gegen den Iran

Der russische Energieminister hat ein weitreichendes Kooperationsprogramm mit dem Iran betreffend Öl, Gas und Petrochemie am Mittwoch verkündet. Russische Firmen haben damit grünes Licht bekommen, im Energiebereich mit dem Iran enger zusammenzuarbeiten.

Möglicherweise werden damit die vor zwei Wochen von der Obama-Regierung beschlossenen Sanktionen gegen den Iran unterlaufen, um das Land von allen Treibstofflieferungen abzuschneiden.

Die USA haben verkündet, jede ausländische Firma oder Organisation zu bestrafen, welche Treibstoff an den Iran liefert oder dem Iran dabei hilft, seine Raffineriekapazität zu verbessern. Australien, Kanada und die EU haben ebenfalls verschärfte Sanktionen beschlossen.

Der russische Präsident Dmitri Medvedev äusserte Widerstand gegen alle zusätzlichen Sanktionen, die weiter als die von der UNO beschlossenen gehen. Und der russische Aussenminister warnte die Vereinigten Staaten, keine russische Firmen unter den einseitig beschlossenen Boykott zu bestrafen.

Energieminister Sergei Shmatko traf seinen iranischen Amtskollegen Massoud Mir-Kazemi in Moskau und verkündete „eine aktive Kooperation zwischen russischen und iranischen Firmen in den Bereichen Öl, Gas und Petrochemie, welche ihre gemeinsame Arbeit entwickeln und erweitern.

Moskau hat zum Ausdruck gebracht, sie werden sich allen Sanktionen widersetzen, welche einen Grossteil der Bevölkerung des Iran einen Schaden zufügen und damit zur Instabilität beitragen.

Russische Firmen sind bereit Treibstoff an den Iran zu liefern, trotz unilateraler Sanktionen der USA und Europa, welche auf den Öl- und Gassektor zielen,“ sagte der Energieminister.

Diese würden weiter als die neuen UNO-Sanktionen gehen, welche von Russland und China zugestimmt wurden, die hauptsächlich auf die militärische Industrie ausgerichtet sind.

Sanktionen können uns nicht hindern,” sagte Shmatko nach dem Treffen mit Kazemi.

Wie ich bereits im vorgehenden Artikel geschrieben habe, sind Sanktionen gegen ein Land immer eine Kriegserklärung, eine Vorstufe bevor geschossen wird. Ausserdem trifft man damit die falschen.

Der Boykott zwischen 1990 und 2003 des Irak zeigt, das Sperren von Warenlieferungen trifft hauptsächlich die Bevölkerung, sie leiden nur darunter und es wird keine Politikänderung in der Regierung damit bewirkt. Damals starben über eine halbe Million Kinder in den 13 Jahren der Blockade an Unterernährung, verseuchten Wasser und fehlender Medizin, da nichts mehr ins Land durfte, wie die UNESCO bestätigt.

Diesen Kindermord haben Bill Clinton als Präsident und Al Gore als Vizepräident auf dem Gewissen. Der Friedens- Todesengel Obama macht jetzt mit dieser verbrecherischen Politik genau so weiter.

Es ist völlig absurd den Iran zur Aufgabe eines Atomwaffenprogramms zwingen zu wollen, das gar nicht existiert. Es wird die gleiche kriminelle Vorgehensweise vom Westen inszeniert, wie damals gegen den Irak. Auch da wurde behauptet, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und stelle eine grosse Bedrohung für die Welt dar, was sich nach der Invasion und Besetzung des Landes als gigantische Lüge herausstellte.

Es werden wieder Vorwände erfunden, um einen Angriffskrieg begründen zu können.

Wir wissen, es geht um ganz was anderes. Der Iran muss sich dem Diktat und der Herrschaft durch den Westen unterwerfen, damit die zweitgrössten Öl- und Gasvorkommen der Welt ausgeplündert werden können.

Es geht doch nicht um Demokratie, Sicherheit und Frieden, das ist lächerlich, sondern es muss wieder ein höriges Marionettenregime installiert werden, so wie damals mit dem Schah, damit die Ölkonzerne ungehindert über das Land herfallen können.

1953 haben die Amerikaner im Auftrag der Briten durch einen Staatsstreich den demokratisch gewählten Präsident Mossadegh entfernt und dafür den Schah als Diktator eingesetzt. Die CIA führte diesen Putsch unter dem Code-Namen "Operation Ajax" durch. Die Terrorherrschaft des Schah gegen das iranische Volk wurde vom Westen geduldet, damit die Ölkonzerne wie BP ihre Profite einsacken konnten.

Ein Land mit solchen Bodenschätzen und auch noch an so einer wichtigen strategischen Lage darf nicht seinen eigenen Weg gehen, darf nicht ausserhalb der Kontrolle stehen, sondern muss gehorchen und sich dem Weltfaschismus beugen, so wie alle anderen auch. Wer sich nicht freiwillig unterwirft, wird von den Marines und der Air Force platt gemacht.

Wenn Obama wirklich einen atomwaffenfreien Nahen Osten will, dann soll er zuerst bei Israel anfangen, die haben nämlich tatsächlich als einzige Atomwaffen in der Region, ja sogar fünf von Deutschland geliefert U-Boote die Atombomben abschiessen können, mit denen sie ihre Nachbarn und sogar Europa bedrohen.

Verwandter Artikel: Israel hat zwei deutsche U-Boote geliefert bekommen

Mittwoch, 19. Mai 2010

Zwei Passagiere im Cockpit vor Kaczynski Absturz

Laut polnischen und russischen Offiziellen, die den Absturz der Maschine von Präsident Lech Kaczynski und seinen 93 Begleitern untersuchen, waren mindestens zwei Passagiere vor dem Absturz im Cockpit und es wurden Handy-Gespräche geführt, welche möglicherweise die Instrumente störten.

So sieht die TU-154 aus, nach dem Zusammensetzen der Trümmerteile:

Wow, so ein Foto haben wir von den vier Flugzeugen des 11. September nie gesehen.

Der vorläufige Untersuchungsbericht, der am Mittwoch präsentiert wurde, kommt aber noch zu keinem Ergebnis, was die genaue Ursache für den Absturz der Präsidentenmaschine am 10. April sein könnte.

Die gemeinschaftliche Untersuchungskommission von Polen und Russland hat den Piloten eine Mitschuld gegeben. Sie hätten trotz mehrfacher Warnung vor dichtem Nebel versucht, die Maschine auf dem Flughafen von Smolensk zu landen. Das sagte die Leiterin der Kommission, Tatjana Anodina.

Die Auswertung der Flugschreiber ergab laut Anodina, dass sich kurz vor dem Absturz ausser der Crew "unbefugte Personen" im Cockpit befunden hätten.

Die Analyse hätte gezeigt, dass mindestens zwei Stimmen auf dem Tonband aufgezeichnet wurden, die nicht zur Cockpit-Besatzung gehören. Laut unbestätigten Angaben soll eine Stimme als die von Luftwaffenchef General Andrzej Blasik identifiziert worden sein, der höchste Vorgesetzte der Piloten. Die andere Person ist möglicherweise der Protokollchef des polnischen Aussenministeriums. Die Cockpit-Tür soll auch während des Fluges offen gestanden haben.

Der Dialog zwischen den beiden Personen aus dem Passagierraum und den Piloten wurde noch nicht veröffentlicht, aber die Tatsache sie waren im Cockpit nährt die Vermutung, jemand aus der Entourage von Kaczynski oder sogar er selber hätten die Piloten unter Druck gesetzt, trotz sehr schlechter Sicht zu landen.

Damit wird meine erste Berichterstattung über den Absturz bestätigt, die Besatzung musste höchstwahrscheinlich auf Befehl des Präsidenten landen, damit er an der Gedenkfeier teilnehmen konnte. Diese Nötigung von Piloten trotz Bedenken und gegen alle Sicherheitsvorschriften hat Kaczynski bei einem anderen Flug schon mal gemacht.

Alexej Morosow, Vorsitzender der technischen Kommission des Luftfahrtkomitees erzählte Reportern, einer der Fragen die geklärt werden muss ist, ob das Terrain rund um den Flughafen von Smolensk die Anzeige der Instrumente verfälscht hat. Die Maschine stürzte nämlich in eine Vertiefung, die einen Kilometer vor und 15 Meter unter der Höhe der Landbahn lag.

Die Präsenz dieser Kluft kann einen natürlichen Einfluss auf die Angabe des Radiohöhenmessers haben,“ sagte Morozov. „Das ist einer der Themen an der die technische Kommission arbeitet.

Er sagte auch, die Kommission würde prüfen, ob die Nutzung von Funktelefone an Bord, das Navigationssystem der Maschine des Typs Tu-154 beeinflusst hätte.

Das polnische Mitglied der Kommission Edmund Kilch sagte, die Passagiere hätten „gewisse Vorschläge“ den Piloten gemacht, was aber nach seinem Urteil nicht das Schicksal des Fluges beeinflusst hätte. Er bestätigte aber, er hat die Stimmen nicht selber sich angehört, die innerhalb der letzten 16 Minuten vor dem Absturz aufgezeichnet wurden.

Morosow sagte, die polnische Luftwaffenbesatzung wurde nur wenige Tage vor dem Flug zusammengestellt und sie hätte keine normale Ausbildung bekommen, um mit ungewöhnlichen Bedingungen umzugehen. Am 5. April sei die Radaranlage am Flugplatz Smolensk überprüft und für in Ordnung befunden worden und VIP-Flüge könnten angenommen werden.

Morosow sagte auch, die Tupolew Tu-154 hatte kein technisches Problem und der Tower vom Flughafen Smolensk Nord hätte "zweimal gewarnt, die Sicht wäre 400 Meter und für eine Landung nicht geeignet."

Ungefähr fünf Sekunden bevor die Maschine den ersten Baum traf, hat der Kapitän den Autopiloten ausgeschaltet und drehte in die Kurve für einen zweiten Landeversuch, sagte Morosow. Aus der Aufzeichnung der Blackbox sei zu hören, die automatische Stimme des Bordcomputers hätte „pull up - zieh hoch“ 18 Sekunden vor dem Aufschlag gewarnt und vorher hätte die Besatzung zweimal den Satz „terrain ahead - Gelände voraus“ gehört, sagte Morosow.

Diese Tatsache beweist, die Piloten haben den Boden gar nicht vor sich gesehen und der Computer musste sie warnen, was aber dann zu spät war. Die Besatzung hat den Rat wo anders zu landen ignoriert und ist trotz dichten Nebels und ohne Sicht auf die Landebahn zugesteuert.

11 Minuten vor dem Absturz hat die Crew einer russischen Maschine die Piloten der polnischen Präsidentenmaschine informiert, sie hätten zwei vergebliche Landeversuche gemacht und dann abgebrochen, um wo anders zu landen. Sieben Minuten später hat die Besatzung einer Maschine des polnischen Verteidigungsministeriums, die mit Journalisten 90 Minuten vorher in Smolensk gelandet ist, der Besatzung durchgegeben, die Sicht hätte sich sehr verschlechtert.

Der Pilot der ersten Regierungsmaschine, Artur Wosztyl, sagte in einem Interview mit der polnischen Zeitung "Gazeta Wyborcza", er habe die Piloten der Tupolew via Funk vor dem dichten Nebel gewarnt. Die Sichtweite von 200 Metern machte eine Landung definitiv unmöglich. Er hätte noch landen können, aber dann dreimal mit seinen Kollegen gesprochen, um 8:25, 8:30 und 8:37 Uhr. Zuerst hätte die Sicht 4.000 Meter betragen, dann nur noch 1500 Meter, was bereits das Minimum war. Dann verschlecherte sich die Sicht auf 200 Meter. Wosztyl meint, der Tower von Smolensk hätte ein klares Landeverbot aussprechen müssen.

Nur eins müssen wir wissen, die Fluglotsen können ein Verbot ausprechen so viel sie wollen, wenn ein Pilot landen will dann landet er. Was will der Tower machen, eine Barriere aufstellen? Ich bin auch schon gelandet wo ich nicht durfte. Und? Die haben nur mit mir geschimpft, mehr nicht. Ich sagte dann, haltet eure Klappe, ich bin der "pilot in command" und entscheide. Ausserdem kann man sagen, hab euch nicht verstanden, oder es war ein Notfall, oder wie hier, ich habe den Präsidenten an Bord, was wollt ihr eigentlich?

Es ist anzunehmen, der Pilot stand unter sehr hohem Stress und vor der schwierigen Entscheidung, Präsident Kaczynski und seine ganze Begleitung müssen pünktlich in einer Stunde an der Gedenkfeier teilnehmen, die Presse wartet schon auf ihre Ankunft, deshalb die Landung trotz null Sicht vornehmen. Oder eine Umleitung zu einem anderen Flughafen würde viele Stunden an Verspätung bedeuten, die Zeremonie wäre dann schon längst vorbei, der ganze Flug umsonst.

Der Pilot hat sich offensichtlich falsch entschieden, die Maschine knallte in den Boden und die 96 Menschen an Bord kamen ums Leben.

Laut der Leiterin der Untersuchungskommission Tatjana Anodina, habe die Untersuchung bisher ergeben, dass "weder ein technischer Ausfall, noch eine Explosion oder ein Brand" an Bord für das Unglück verantwortlich gewesen seien. Auch ein Attentat könne ausgeschlossen werden.

Verwandter Artikel: Polnischer Präsident zwang Pilot zur Landung

RT berichtet von der Pressekonferenz über die vorläufigen Ergebnisse:


Übrigens, ich halte mich nur an Fakten und nicht an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen, erfundenen Interviews, gefakten Bildern und falschen Annahmen, wie manche Seiten, die vom Fliegen und Flugzeugen keine Ahnung haben und nur mit Sensationen Geld verdienen wollen oder müssen. Was wird alles behauptet? Explosion nach dem Start, Benzinablassen vor der Landung, manipulierte Landehilfe, künstlicher Nebel, Abschuss durch eine Rakete, Erschiessungskommando im Trümmerfeld usw. Dabei kann man diese Theorie über ein Mordkomplott mit einem Satz widerlegen.

Wieso haben die angeblichen Attentäter gewusst, der Pilot wird nicht die Anweisung der Fluglotsen befolgen, nach Minsk fliegen und dort landen? Wieso wussten sie, er wird trotz der unmöglichen Sicht in Smolensk landen wollen? Wenn er einen Ausweichflughafen angesteuert hätte, was ja aus Sicherheitsgründen normal gewesen wäre, dann hätte der ganze Anschlagsplan sich erledigt. Alle angeblichen Vorbereitungen für einen Mord in Smolensk wären umsonst gewesen. So ein Unsicherheitsfaktor nimmt keiner in Kauf. Oder haben sie den Flugplatz von Minsk auch präpariert, und der in Kiew auch oder der in Vilnius, oder wo immer der Pilot sich hätte frei für eine Landung entscheiden können?

Ach ja, sie haben den Piloten ferngesteuert mit Mind Control und Hypnose gegen seinen Willen zur Landung gezwungen und deshalb den Mord durchführen können. Ja, genau so war es. Sehr clever diese Mörder. Nur eines sagen die Vertreter der Mordversion nicht, wer sind denn die Auftraggeber für den Mord an Kaczynski? Die Russen natürlich, die sind immer an allem schuld, oder nein die eigenen Feinde in Polen, sein Zwillingsbruder der auf ihn eifersüchtig war, oder die EU, weil er sich mit den Lissabon-Vertrag zierte, nein die Amerikaner, wegen der Raketenaufstellung, ja ganz sicher die Zentralbanker, weil er den Zloty abwerten wollte, die Pharmamafia, weil Polen nicht die Hysterie mit der Schweinegrippe mitmachte, nein ganz sicher die Deutschen, wegen der verlorenen Ostgebiete ... habe ich noch jemand mit einem Motiv vergessen?

Und ein Vergleich dieser polnisch/russischen Kommission mit der 9/11 Kommission ist völlig absurd und lächerlich. Präsident Bush hat erst über 1 1/2 Jahre nach dem 11. September 2001 diese auf massiven Druck der Familien der Opfer eingesetzt. Präsident Medwedew hat am selben Tag noch eine einberufen. Der 9/11-Kommissionsbericht hat mit keinem Wort die beiden Blackboxen die gefunden wurden erwähnt und die darin enthaltenen Daten und Sprachaufzeichnungen, welche den offiziellen Ablauf widersprechen, schon mal gar nicht. Die anderen beiden Blackboxen von Ground Zero hat sie ganz unterschlagen. Die US-Regierung verheimlicht alles über die vier Flugzeuge und die NTSB, die zuständige Transportaufsichtsbehörde, durfte gar nichts machen, denn das FBI übernahm den Fall und hält alle Beweise unter Verschluss.

Im Gegensatz dazu wird von den Russen den Polen alles offen dargelegt und sie sind Partner in der Untersuchung. Die Polen haben sich ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit bedankt. Es sind nur 40 Tage nach dem Unglück vergangen und es liegen schon erste Ergebnisse vor. Wer also einen Vergleich mit der Vertuschungsaktion von 9/11 hier zieht, ist ein Schlechtschwätzer der keine Ahnung hat. Über die Ursache des Absturz von Air France 447 vor einem Jahr haben wir bis heute nichts gehört. Die haben nicht mal die Blackbox gefunden.

Natürlich werden wir tagtäglich verarscht, aber das heisst doch nicht, dass man ein Paranoiker wird und alles, und ich meine ALLES, grundsätzlich anzweifelt und immer einen Mordanschlag vermutet. Man darf doch nicht von einem Extrem ins andere fallen, von jemand der alles glaubt, in jemand der gar nichts mehr glaubt. Man muss doch in der Mitte bleiben und die Geschehnisse abwegen und kritisch nach ihrer Glaubwürdigkeit betrachten.

Übrigens, in Deutschland dürfen Spitzenpolitiker ohne Einschränkung gemeinsam in einem Flugzeug reisen. So flogen Merkel und Köhler im vergangenen Jahr gemeinsam zur Trauerfeier nach Winnenden. Deshalb ist die Frage, warum die polnischen Politiker in einer Maschine nach Smolenks flogen erledigt, denn es ist so üblich.

Nach meinen Recherchen ist das ein tragischer, selbstverschuldeter und fahrlässig herbeigeführter Unfall, an dem der Pilot die Hauptschuld trägt. Es war alleine seine Entscheidung bei null Sicht eine Landung vorzunehmen. Der Bordcomputer hat ihm sogar noch vor der Anährung zum Boden gewarnt. Dann krachte er mit ca. 250 km/h (Landegeschwindigkeit) in den Wald rein. Ist doch klar, dass dann keiner überlebte.

Samstag, 10. April 2010

Polnischer Präsident zwang Pilot zur Landung

Trotz starken Nebel und dem Rat des Flughafens in Smolensk nicht zu landen und einen anderen Ort anzufliegen, bestand der polnische Präsident Lech Kaczynski darauf und zwang den Piloten dazu. Der Tower von Smolensk empfahl Minsk stattdessen anzusteuern. Der Pilot versuchte dreimal vergeblich die Tupolev-154 zu landen und beim vierten Versuch stürzte die Maschine um 8.50 Uhr ca. 1 Km vor der Piste ab. Aus dem Funkverkehr mit dem Tower kann man entnehmen, der Pilot war unter starken Stress. Kaczynski bestand darauf und soll bei ähnlicher Gelegenheit gesagt haben: „Der polnische Präsident kann landen wo immer er will!

Der Pilot der Präsidentenmaschine habe bei nebligem Wetter vier Landeversuche unternommen, sagte der Vizekommandant der russischen Luftwaffe, Sergej Rasygrajew, der Agentur Itar-Tass. Der Flughafen in der Nähe der Stadt Smolensk sei technisch in einwandfreiem Zustand gewesen. Wegen des Nebels soll dem Piloten angeboten worden sein, in der weissrussischen Hauptstadt Minsk zu landen oder nach Warschau umzukehren, berichteten russische Medien. In anderen Berichten heisst es, auch ein Weiterflug nach Moskau sei zur Debatte gestanden.

Ähnlich äusserte sich laut der Agentur Interfax auch ein Vertreter der weissrussischen Luftfahrtbehörde. Die weissrussischen Fluglotsen seien von ihren russischen Kollegen gebeten worden, die polnische Präsidentenmaschine vor dem Verlassen ihres Luftraums darüber zu informieren, dass die Wetterbedingungen für eine Landung in Smolensk ungünstig seien. Dies hätten die Fluglotsen weitergegeben.

Wenige Minuten vorher war eine andere Maschine abgedreht, eine Iljuschin aus Moskau. Deren Pilot sei schon oft in Smolensk gelandet, er kenne das Gelände, die Landebahn und den Platz, schreiben die Nachrichtenagenturen. Zweimal habe er den Anflug versucht, dann aufgegeben und sei nach Moskau zurückgeflogen.

"Die Besatzung hat dann eine unabhängige Entscheidung getroffen, in Smolensk zu landen", sagte der Sprecher der Smolensker Regionalregierung, Andrej Jewsejenkow, im russischen Fernsehen. Offensichtlich stand die Besatzung so unter Druck und hat gegen jede Vernuft und fliegerischen Regeln sich dazu zwingen lassen, dann blieben sie an Bäumen hängen.

Kaczynski wollte unbedingt mit der Delegation an der Gedenkfeier für die Ermordung tausender polnischer Offiziere und Soldaten durch den sowjetischen Geheimdienst NKWD auf Befehl von Stalin vor 70 Jahren im russischen Katyn teilnehmen. Zur Erinnerung, Josef Stalin war gar kein Russe, sondern hies ursprünglich Iosseb Dschughaschwili und war Georgier, nur damit das Bild zurechtgerückt wird.

Am Mittwoch hatten erstmals die Ministerpräsidenten beider Länder, Wladimir Putin und Donald Tusk, der Opfer von Katyn gedacht und sich als Zeichen der Versöhnung die Hand gereicht. Der russische Präsident Dmitri Medwedew zeigte sich erschüttert über die Katastrophe und versprach Aufklärung. "Mit tiefem und aufrichtigem Mitgefühl habe ich, wie alle Bürger Russlands, die Nachricht von dieser schrecklichen Tragödie aufgenommen", sagte Medwedew nach Angaben des Kreml.

Ausser dem Präsidentenpaar kamen der Vize-Parlamentschef Jerzy Szmajdzinski, Vize-Aussenminister Andrzej Kremer, Armeechef Franciszek Gagor, mehrere Parlamentarier sowie die engsten Mitarbeiter von Lech Kaczynski ums Leben. Auch der Chef der polnischen Zentralbank, Slawomir Skrzypek, ist unter den Opfern. Gestorben sei die "Elite der Nation", sagte Ex-Präsident Lech Walesa.

Medwedew setzte eine Untersuchungskommission unter Leitung von Regierungschef Putin ein. Putin wollte an den Unglücksort reisen und dort auch Tusk treffen, wie die Agentur Interfax am Samstag meldete.

Das ist nicht das erste Mal, dass Kaczynski sich so dickköpfig zeigte und sich mit der Cockpit-Besatzung stritt. Nur, 2008 bei einem Flug nach Georgien hat sich der Pilot durchgesetzt und ist vom ursprünglichen Ziel abgewichen, so dass der Präsident 4 Stunden mit dem Auto fahren musste. Diesmal hat ihn seine antirussiche Haltung das Leben gekostet, denn er meinte wohl, die Aufforderung zur Umleitung sei eine Schikane und nicht wegen der schlechten Sicht, als Präsident könnte er landen wann und wo er will.

Als er im Krieg von 2008 nach Georgien fliegen wollte, um sich solidarisch mit Saakaschwili zu stellen und gegen Russland zu protestieren, sollte sein Flugzeug aus „Sicherheitsgründen“ nach Aserbaidschan umgeleitet werden. Kaczynski befahl damals, dennoch in Tiflis zu landen, was der damalige Pilot, Grzegorz Pietuczak, allerdings verweigerte. Das Staatsoberhaupt warf dem Piloten damals Befehlsverweigerung vor und verlangte seine Entlassung, denn als sein Kommandant würde er bestimmen wo gelandet wird.

Ministerpräsident Donald Tusk verhinderte die Entlassung und Pietuczak erhielt sogar eine Auszeichnung wegen vorbildlicher Pflichterfüllung, er soll jedoch nach dem Vorfall an Depressionen gelitten haben.

Heute ist der Pilot, Arkadiusz Protasiuk 36, wahrscheinlich eingeknickt, was zur Katastrophe und zum Tod aller Insassen führte.

Die Gedenkfeier, an der Präsident Kaczynski unbedingt teilnehmen wollte, sollte um 10 Uhr beginnen. Ein Ausweichen auf einen anderen Flughafen hätte bedeutet, dass die Delegation die Gedenkfeier verpasst hätte. War das der Grund warum der Pilot gezwungen wurde zu landen?

Um Sicht auf den Boden zu bekommen, flog er offenbar viel zu tief. Beim letzten Einkurven auf die Landebahn, als das Flugzeug in Schräglage war und das Fahrwerk unten, berührte dann der linke Flügel die Bäume. Laut Augenzeugen fiel dieser Flügel ab. Dann traf die Maschine die Stromleitung und der andere Flügel brach ab. Dann krachte der Rumpf in den Wald und schlug auf dem Boden auf.

Übrigens, der Flughafen von Smolensk Nord hat KEIN Instrumentenlandesystem (ILS), was eine Landung bei dichten Nebel unmöglich macht. Es gab nur eine militärische elektronische Landehilfe (PRNG), die nicht kompatibel ist, wie der ehemalige polnische Militärpilot Mikhal Fisher dem russischen TV sagte. Ausserdem war der Flugplatz wegen dem Nebel geschlossen und der Tower hat ja deshalb Protasiuk die Instruktion gegeben nach Minsk zu fliegen, was er nicht getan hat.

Die allgemein geltende Regel lautet, nach zwei vergeblichen Landeversuchen wird abgebrochen und der Ausweichflugplatz angesteuert. Es vier Mal!!! zu versuchen ist ein grober Verstoss und völlig unverantwortlich. Ist doch logisch, wer es nach zwei Versuchen nicht schafft zu landen, dann ist es eben nicht möglich, was ja der vierte zeigte. Das Resultat der Untersuchung wird demnach sicher sein, ein "Pilotenfehler".

Die Ministerpräsidenten beider Länder, Wladimir Putin und Donald Tusk, gedenken der Opfer an der Absturzstelle:


Was die Aufnahmen der Absturzstelle für mich zeigen, hier sieht man einen echten Absturz, mit allen Trümmern die man erwarten würde, wie Leitwerk, Rumpf, Flügel, Fahrwerk, Motoren usw. Genau das haben wir weder am Pentagon noch in Shanksville am 11. September 2001 gesehen, wo sich die Flugzeuge komplett in Luft aufgelöst haben. Zwei kleine Löcher, mehr war da nicht. Eins in der Fassade des Pentagon und das andere im Boden. Darin soll laut US-Regierung jeweils eine Boeing 757 spurlos verschwunden sein, die viel grösser ist als eine Tupolev-154? Schon lustig wie die Gutmenschen nicht ihren eigenen Augen trauen, nicht vergleichen können und den Lügen über 9/11 immer noch glauben.

Kommentar zu den Kommentaren: Ich muss feststellen, dass einige von euch hier einen Mordanschlag vermuten und deshalb mir vorwerfen, ich würde nicht darauf eingehen. Ausserdem sind die Russkis sowieso grundsätzlich an jedem Verbrechen schuld, ist ja klar. Oder sind es doch die Amis? Oder war es etwa Brüssel? Das Finanzkartel? Eigene Leute in Polen die an die Macht wollen? Ja was nun?

Ich habe die Fakten geprüft und nichts in dieser Richtung feststellen können. Was ich bisher sehe ist, es handelt sich um einen fahrlässigen, selbstverschuldeten Unfall. Alles was ich sonst höre sind "Gefühle", "Ahnungen", "Mutmassungen" und an den Haaren herbeigezogenen "Behauptungen". So geht das nicht. Wenn man was vermutet, dann muss wenigstens ein winziger Funken an Beweisen vorliegen. Da ist aber nichts, jedenfalls bisher. Ich schaue mir gerne Hinweise auf einen Anschlag an.

Nehmen wir doch diesen Kommentar als Beispiel, den ich zitiere und beantworte:

1. Es gibt wohl keine Fakten aber. Erklär mir mal weshalb eine derarto hochdotierte Delegation in ein und demselben Flugzeug nach Russland fliegt? Das ist mehr als nur grobfarhlässig.

Warum sollen wir das erklären? Frag doch die Polen warum man sie alle in ein Flugzeug stiegen lies. Niemand hat sie dazu gezwungen. Ausserdem fliegt die Air Force One auch mit über 100 Leuten zu Staatsbesuchen. Flugzeuge sind doch das sicherste Transportmittel, wird uns immer erzählt.

2: Weshalb führt Putin die Untersuchung und nicht ein neutraler Staat. ZB Schweden, Schweiz oder Oesterreich.

Seit wann führt ein fremder Staat eine Untersuchung durch? Das hat es in der Geschichte der Flugunfälle noch nie gegeben. Jedes Land ist für die Unfälle auf seinem Territorium zuständig und wird sich eine Einmischung verbitten. Der Zusammenstoss bei Überlingen wurde auch von der BRD durchgeführt und wenn die Österreicher oder Schweizer gekommen wären und gesagt hätten: "Hey, geht mal auf die Seite, wir machen das, wir trauen euch nicht, ...“ muss ich noch mehr sagen? Und Putin wurde als höchste Instanz von Medwedew ausgewählt, als Zeichen der grössten Wichtigkeit gegenüber den Polen, bei der nationalen Empfindlichkeit wegen dem Massenmord in Katyn. Hätten sie irgendeinen Beamten nehmen sollen? Dann heisst es wieder, schaut mal wie unwichtig die Untersuchung für die Russen ist.

3: Kann ein Pilot sich nicht weigern zu landen, auch wenn ein Präsident es befiehlt?

Selbstverständlich kann er das, nur der polnische Präsident hat bereits beim Vorfall in Georgien den Piloten mit Entlassung wegen Befehlsverweigerung gedroht. Der war einem sehr grossen Druck ausgesetzt und hat offensichtlich nachgegeben.

4: Ich bin zig mal in London bei dickstem Nebel gelandet (als Passagier), manchmal gab es einige Minuten oder gar Stunden Verzögerung (Warteschlaufen geflogen) aber man ist immer im berüchtigten Londoner Nebel gelandet.

Und? In London gibt es auch ein Instrumentenlandesystem ILS, in Smolensk eben nicht. Ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Deshalb wurde dem Piloten auch rechtszeitig geraten nach Minsk zu fliegen, was er nicht getan hat.

5: Die Blackbox wir kaum koscher ausgewertet werden.

So, so ... und auf was beruht diese Unterstellung? Gibt es einen Präzedenzfall? Nein, es zeigt nur die Voreingenommenheit.

Für mich stinkt sehr viel ganz offensichtlich zum Himmel.

Ob das für diesen Schreiber zum Himmel stinkt ist völlig irrelevant. Es geht um objektive Tatsachen und nicht um subjektive Gefühle.

Polen galt vor und nach der Oeffnung als Vorzeigeoststaat. Das Land hat wirtschaftlich durchaus reussiert. Polen vermag sicher eine gut und tüchtige Präsidentenmaschiene und einen seriösen gut ausgebildeten Piloten.

Was hat das mit dem Unfall zu tun? Ob Polen so beurteilt werden kann ist Ansichtssache. Die Maschine war technisch in Ordnung und der Pilot war richtig ausgebildet, gut, na und? Er hat in diesem Moment eine falsche Entscheidung getroffen, eine Landung versucht die nicht möglich war.

Phoenix hier muss man ganz genau hinschauen. Genau mit solchen *Unglücksfällen" wird Geschichte geschrieben. Aus der Asche steigt immer, das was man zuvor darin verbrannt hat und nichts anders.

Sehr philosophisch, aber wieder eine Unterstellung, völlig unsachlich und nur eine Meinung.

Was bleibt übrig von diesem Kommentar, der ausdrückt, es wäre kein Unfall? Nichts. Wo sind da konkrete Indizien, es ist was anderes passiert als ein tragisches, selbstverschuldetes Unglück?

Mittwoch, 7. April 2010

Unter der NATO-Herrschaft ist Afghanistan der grösste Drogenproduzent der Welt

Afghanistan ist nicht nur der grösste Opiumproduzent der Welt, das Land ist auch weltweit führend in der Produktion von Haschisch, wie das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) vergangene Woche berichtet hat. Und das unter Aufsicht und Duldung der NATO-Okkupationsarmee.

NATO-Soldat neben einem Kannabisfeld:

Wie bekannt ist, gab es unter der Taliban-Regierung bis zur Invasion durch amerikanische Truppen 2001 praktisch keinen Drogenanbau in Afghanistan. Erst als die ISAF-Truppen das Land besetzen, fingen die Bauern wieder damit an. Dies selbstverständlich mit voller Genehmigung der NATO.

Wie ist das zu erklären, wo doch der Westen offiziell soooo vehement einen „Krieg gegen Drogen“ führt?

Hier sehen wir wieder die Doppelmoral des Westens, ihre Heuchelei und alles was sie sagen ist erstunken und erlogen.

Die UNODC schätzt, dass 10'000 bis 24'000 Hektar Land mit Kannabis in Afghanistan bepflanzt wird, aus dem pro Jahr 1'500 bis 3'500 Tonnen Haschisch entsteht.

Während andere Länder sogar grössere Kannabisanpflanzungen haben, der erstaunliche Ertrag der afghanischen Ernte macht Afghanistan zum Welt grössten Produzenten von Haschisch,“ sagte UNODC-Chef Antonio Mario Costa in Wien.

Afghanistan produziert 145 Kilo Haschisch pro Hektar, im Vergleich zu 40 Kilo in Marokko, sagte Costa.

Die Aussage basiert auf Informationen aus 1'634 afghanischen Dörfern in 20 Provinzen und UNODC sagt, es ist dreimal billiger einen Hektar Kannabis zu kultivieren, als ein Hektar Opium. Daraus resultiert ein netto Einkommen pro Hektar an Kannabis von 2,490 Euro, verglichen mit 1'495 Euro pro Hektar für Opium für die Bauern.

Trotzdem bevorzugen die afghanischen Bauern Opium gegenüber Kannabis, sagt UNODC. Vergangenes Jahr haben mehr als zwei Drittel der Bauern die Kannabis anpflanzten auch Opium kultiviert.

Afghanistan liefert 90 Prozent des Opiums der Welt, die Ausgangsbasis für Heroin.

Angeblich sollen die Einnahmen zur Finanzierung des Widerstands dienen, aber wie bekannt ist, werden die „Lizenzen“ für den Anbau von den Amerikanern vergeben, die auch deshalb nichts dagegen unternehmen. Alle profitieren davon, die Bauern, die Taliban, die Warlords, die korrupten Offiziellen der afghanischen Regierung, die Kommandeure der NATO-Truppen und am meisten die CIA. Damit füllt sie die schwarzen Kasse für ihre illegalen Operationen.

US-Soldaten mitten in einem Opium-Feld:

Aber der finanzielle Aspekt ist nur einen Seite der Medaille. Viel wichtiger ist, für wen die Drogen bestimmt sind und was damit angerichtet wird. Die Drogen landen hauptsächlich auf den Strassen von Moskau und anderen russischen Städten. Es geht nämlich um eine weitere Ebene im Krieg Washingtons gegen Russland, gegen die russische Gesellschaft, um sie zu destabilisieren und um die systematische Zerstörung der russischen Jugend.

Dieser amerikanische „Opiumkrieg“ verfolgt die selbe Taktik welche die Briten gegen das Kaiserreich China der Qing-Dynastie von 1839 bis 1842 anwendeten. Es führte zu einer völligen Zerstörung der chinesischen Gesellschaft durch die Drogenabhängigkeit und zu erheblicher innenpolitischer Instabilität, was unter anderem zu Unruhen beitrug.

Russland protestiert, aber die NATO weigert sich was dagegen zu tun

Dieser versteckte Krieg ist ein grosses Problem für die russische Regierung und deshalb hat der Leiter der russischen Drogenbehörde die NATO-Länder beschuldigt, nichts gegen die Produktion von Heroin in Afghanistan zu unternehmen. Victor Ivanov sagte, mindestens 30'000 Menschen sterben jedes Jahr in Russland an den Folgen des Heroins, von dem 90 Prozent aus Afghanistan kommt.

Er gab die Schuld der Obama-Regierung, welche dem US-Militär die Zerstörung von Opiumfeldern verbietet.

Die USA gab als Antwort, so eine Aktion würde die Bauern nur in die Arme der Taliban treiben. Eine völlig unlogische und absurde Ausrede. Es bestätigt nur, die amerikanische Regierung ist nicht Willens den Drogenanbau zu stoppen und fördert ihn sogar, aus oben genannten Gründen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Ivanov die NATO-Länder scharf deswegen kritisierte, weil sie nicht die Drogenproduktion unter ihrer Aufsicht als Besatzer beenden. Auch die deutsche Bundeswehr hat den Befehl, die Bauern und ihre Opiumfelder zu ignorieren und in Ruhe zu lassen.

Ivanov sagt, die Drogenproduzenten geniessen eine völlige Immunität in Afghanistan.

Die Konsequenz ist, sagt er, Russland wird mit einer Flut von billigen Drogen überschwemmt, was ein grosser destabilisierender Faktor für Russland darstellt.

Russland soll ungefähr 5 Millionen Drogensüchtige haben, die Hälfte davon sind abhängig von Heroin.

Was die NATO unter amerikanischer Führung in Afghanistan macht, spottet jeder Beschreibung. Nicht nur weil sie das ganze Land zerstören und zahllose Zivilisten ständig ermorden, sondern auch durch ihre verbrecherische Förderung des Drogenanbaus und Handels zum Schaden Russlands und anderer Länder. Denn das Heroin landet auch bei uns in Europa.

Die deutschen Politiker, welche den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan vehement befürworten und dauernd verlängern, befürworten damit auch den Weltrekord an Drogenanbau in Afghanistan und den weltweiten zerstörerischen Handel damit durch die CIA. Fragt sie doch, wie das mit ihrer Drogenpolitik im Inland zusammenpasst, wo die Bundesbürger wegen einigen Gramm Hasch kriminalisiert werden? Wie können sie Afghanistan als Hauptdrogenproduzent wissentlich dulden, die Bundeswehr quasi als Bewacher der Opiumfelder einsetzen, gleichzeitig sich scheinheilig hier für den Kampf gegen Drogen aussprechen? Ach so, dumme Frage gell?

Tatsache ist, Washington kontrolliert mit der CIA den gesamten Drogenhandel der Welt, von Kolumbien mit dem Kokain, bis nach Afghanistan mit dem Haschisch und Heroin. Die kleinen Leute die ab und zu medienwirksam erwischt werden, sind nur Amateure, lästige Konkurrenz, damit der Öffentlichkeit eine Show geboten wird, um von sich als die wahren Grosskriminellen abzulenken.

Verwandter Artikel: CIA, Abkürzung für Cocain Import Agency

PS: Wie mir ein guter Bekannter als Augenzeuge mitteilte, ist die ganze Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan auf pakistanischer Seite voll mit Opiumfelder und es werden jedes Jahr mehr. Als er mit einem Hubschrauber entlang flog, sah er die blühenden Felder. Das passiert unter den Augen und mit voller Genehmigung der Amerikaner und ihren Marionettenregierungen. Der sogenannte „Krieg gegen Drogen“ ist ein Farce, tatsächlich ist es ein Krieg gegen die Menschheit und ein riesen Geschäft für die globale Elite.

Freitag, 15. Januar 2010

Russland rettet Grossbritannien mit Gaslieferung

Weil die Lieferung von Erdgas aus Norwegen ausblieb, ist Russland eingesprungen und hat für die Versorgung der Gaskraftwerke auf der britischen Insel während der Kälteperiode gesorgt.

Die Vereinigung der Grossabnehmer sagte, Grossbritannien hatte Glück den Engpass zu überstehen. Eddie Proffitt, Vorsitzender der Gasgruppe sagte: „Die britische Gasindustrie kam gut zurecht aber wir hatten Glück. Es wäre fatal gewesen, wenn wir einen Disput zwischen Russland und der Ukraine wie in der Vergangenheit gesehen hätten.

Zur Erinnerung, es war in den letzten Jahren nicht Russland, welche die Gaslieferung nach Europa stoppte, sondern die Ukraine hat den Hahn für den Durchfluss durch ihr Territorium zugedreht. Da die Ukraine ihre Gasrechnungen nicht bezahlen wollte und keine Lieferung deshalb bekam, haben sie einfach das für Europa bestimme Gas für sich genommen und es so aussehen lassen wie wenn die Russen die bösen sind.

Die Unterbrechung der Gaslieferung aus Norwegen hat Grossbritannien dazu gezwungen Gas aus dem europäischen Versorgungsnetz zu holen. Dies geschah über die Verbindungsleitung von Zeebrügge in Belgien nach Bacton in Norfolk.

Der nationale Gasversorger (National Grid) gab zu, der Engpass in der Versorgung resultierte aus technischen Schwierigkeiten auf den norwegischen Gasfeld Lange und Troll, jetzt wäre aber alles wieder normal. Laut National Grid sank die Lieferung aus Norwegen vorübergehend von 70 Millionen Kubikmeter pro Tag auf fast null. Zwischendurch half Russland mit erhöhter Einspeisung ins Gasnetz aus.

Um zusätzlich die Gaslieferung für die Haushalte wegen der Kälte zu sichern, wurden fast 100 grössere Betriebe vergangene Woche vom Gas abgeschnitten, die entsprechenden Unterbrechungsverträge haben. So zum Beispiel der Autohersteller Vauxhall mit ihrer Fabrik in Ellesmere Port und die britische Zuckerfabrik in Bury St Edmunds und Newark.

Die Energieinfrastruktur Grossbritanniens stand unter enormen Stress wegen dem erhöhten Bedarf durch den extremen Winter.

Die Opposition im britischen Parlament warf der Regierung einen Mangel an Planung in den letzten Jahren vor, was das Land in eine “Energiekrise” geführt hat.

Energieminister Lord Hunt sagte: “Wir haben eine Periode von aussergewöhnlichen Bedarf. Das System schafft das sonst schon.

Der Winter hat Grossbritannien immer noch fest im Griff. So hatten am Mittwoch weiterhin die Züge Verspätung, die Schulen waren geschlossen und Flüge wurden annulliert, als tiefe Temperaturen und starke Schneefälle weiterhin das Leben auf der britischen Insel belasten.

Die Regierung hat den Kommunen gesagt, sie sollen das Salzstreuen weiter einschränken, um die Lager zu sichern, während Industrievertreter zu dringenden Gesprächen zwischen den Behörden, Transportfirmen, Salzlieferanten, Schulen und Städten aufriefen, um die Notsituation zu lindern.

So gibt es Gegenden wo seit drei Wochen keine Müllabfuhr mehr stattfand. In Devon waren hunderte Autofahrer stundenlang in ihren Autos eingeschlossen und wurden dann in Notquartiere gebracht. Es gab Schneewehen von drei Meter und mehr welche die Strassen unpassierbar machten.

Der Verband der Kleingeschäfte sagte, das schlechte Wetter hat die britische Wirtschaft zum "Stillstand" gebracht, mit Schätzungen, das Chaos der letzten Wochen hat mindestens 600 Millionen Pfund pro Tag gekostet.

Donnerstag, 7. Januar 2010

Werbung für russischen TV-Sender in den USA abgelehnt

Der russische TV-Sender "Russia Today" der auf Englisch sendet, eine Art CNN der Russen der Weltnachrichten bringt, welche die westlichen Massenmedien nicht berichten, hat eine Werbekampagne im Dezember in Grossbritannien und Amerika gestartet, um das Publikum auf sich aufmerksam zu machen. Dazu wurden die Plakatwände an den Flughäfen verwendet. Was in England möglich wurde und für Aufsehen sorgte, haben die amerikanischen Flughäfen verweigert. Offensichtlich darf die amerikanische Bevölkerung nicht eine alternative Informationsquelle kennenlernen und andere Sicht der Weltgeschehnisse wissen, und aus Russland schon mal gar nicht.

Hier die Werbeplakate:

WER STELLT DIE GRÖSSERE NUKLEARBEDROHUNG DAR?


WELCHE IST DIE MÄCHTIGSTE WAFFE?


KLIMAVERÄNDERUNG: WISSENSCHAFTLICHE TATSACHE ODER ZUKUNFTSROMAN?


WIRD TERROR NUR DURCH DIE TERRORISTEN AUSGEÜBT?


WER IST GEFÄHRLICHER?


Das letzte Plakat stellt für uns etwas schwer zu erkennen einen britischen Polizisten und einen Hooligan dar.

Die Welt ist auf den Kopf gestellt. Die angeblich so freie westliche Presse verbreitet nur noch Lügen und Regierungspropaganda, betreibt linientreue Hofberichterstattung. Was wirklich passiert erfährt man aus den russischen Medien oder anderen "östlichen" Quellen. Das fing spätestens mit dem Georgien-Krieg im August 2008 an, den Sackarschwilli mit Unterstützung der NATO angefangen hat, wo die westlichen Medien alles verkehrtrum darstellten und später kleinlaut korrigieren mussten.

Verwandte Artikel: Saakashvili benutzt Ablenkung der Olympiade für Angriff, Der andere Blick auf den Krieg, Haben Söldner Georgien geholfen?, USA und Georgien sind für den Genozid in Südossetien verantwortlich, Was die Amerikaner nicht sehen dürfen, Das ganze ARD Interview mit Vladimir Putin, Beweis - US-Kräfte haben Georgier in Sabotage ausgebildet

Montag, 14. Dezember 2009

Interview mit Sergej Schamba, Aussenminister Abchasiens

Wegen der am vergangenen Samstag abgehaltenen Präsidentschaftswahlen in Abchasien, habe ich letzte Woche die Gelegenheit wahrgenommen und mit Aussenminister Sergej Schamba ein Interview geführt.

Mittlerweile ist das Resultat bekannt, der bisherige Amtsinhaber Sergej Bagapsch (60) hat die Präsidentenwahl mit klarer Mehrheit gewonnen. Mit 59 Prozent aller Stimmen habe sich der Präsident gegen die vier Mitbewerber durchgesetzt, erklärte die Wahlkommission am Sonntag in Suchumi.

Der österreichische Journalist und Publizist Werner Pirker sagte, dass die Wahl transparent "wie in anderen Ländern" sei. Er habe keine Verstösse registriert. Er denke auch nicht, dass die territoriale Integrität Georgiens nach der Abspaltung Abchasiens und Südossetiens verletzt worden sei. Denn die beiden Regionen hätten als Teile der Georgischen Sozialistischen Sowjetrepublik und nicht der gegenwärtigen Republik Georgien gegolten, sagte der Publizist.

Von den westlichen Medien und Politikern wird Abchasien immer als „abtrünnige georgische Region“ bezeichnet, eine falsche Behauptung und Geschichtsfälschung. Abchasien war immer schon eigenständig, hat mit Georgien weder sprachlich, kulturell noch geschichtlich was zu tun, wurde nur durch den sowjetischen Diktator Joseph Stalin gegen den Willen der Bevölkerung an Georgien 1931 zwangweise hinzugefügt und dann begann eine Durchmischung und gewisse Auflösung der eigenen Identität.

Stalin war ja Georgier und hat selbstherrlich die autonome Sowjetrepublik Abchasien einfach seiner Heimat Georgien zugeschlagen. Sobald das kommunistische Sowjetregime 1992 zusammenbrach, hat das abchasische Parlament im Juli 1992 Abchasien für einen souveränen Staat erklärt. Nur die Georgier habe es nicht akzeptiert, sind 1992 mit Truppen einmarschiert und es folgte ein Krieg der vieles zerstörte. Es wurde ein Waffenstillstand vereinbart, welcher durch Friedenstruppen der GUS-Staaten überwacht wurde.

Vergangenes Jahr hat dann der Präsident von Georgien, Micheil Saakaschwili, nach dem er vom Westen massiv aufgerüstet wurde, die beiden autonomen Gebiete Südossetien und Abchasien am 8.8.2008 überfallen. Russland ist beiden zu Hilfe gekommen und hat die georgischen Invasionstruppen zurückgeschlagen. Daraufhin hat sich Abchasien völlig unabhängig und wieder zu einem eigenständigen Staat erklärt und wurde von Russland als solchen am 26. August 2008 anerkannt. Dazu wurde von Russland der Kosovo als Präzedenzfall erwähnt.

Wenn die USA und die EU diesen Staat nicht anerkennen und weiter behaupten, Abchasien gehöre zu Georgien, dann unterstützen sie damit die völkerrechtswidrige Politik des Massenmörders Stalin und sie handeln im Widerspruch mit der Abspaltung des Kosovo von Serbien, was sie als richtig gefunden haben, das Recht auf Selbstbestimmung. Ihre Politik hat ja schon genug Unheil am Kaukasus verursacht, in dem sie Georgien als strategischen Spielball in der Energieversorgung benutzen und in einen Krieg gegen Russland manövrierten.

Siehe meine Berichterstattung über den Krieg in Georgien hier und hier.

Den Amerikanern und ihrem Alliierten in Europa ist es noch nie um Demokratie in fernen Ländern gegangen, ist nur der scheinheilige Vorwand. Es geht bei allen Konflikten immer um die strategische Ausweitung der Macht und die Sicherung des Zugangs zu Öl- und Gasvorkommen. So auch im Kaukasus, mit den gigantischen Energiereserven im Kaspischen Meer. Georgien und die westliche Marionette Saakaschwili wird nur unterstützt, weil es im grossen imperialistischen Schachspiel wichtig ist dieses Feld zu besetzen.

Die US-Präsenz ist kein Stabilitätsfaktor in der Region, sondern die USA ist zum grossen Teil für die Entwicklung zum Krieg im August 2008 mitverantwortlich. Seit Jahren haben die USA die georgische Armee aufgerüstet, tun das heute weiter, bauen die Militärinfrastruktur wieder auf und bereiten die georgische Armee auf neue Aggressionen vor. Es geht um den Durchgang von Pipelines und die Umzingelung Russlands durch die NATO.

Es gibt nur eine vernünftige und friedliche Lösung, Abchasien als Staat anzuerkennen und Georgien seine Eroberungsgelüste ein für allemal in die Schranken zu weisen. Der Westen muss sich damit abfinden, Abchasien war immer schon und ist ein eigenes Land, deshalb ist es besser normale Beziehungen einzugehen.

Hier das Interview mit Aussenminister Sergej Schamba, welches über eine Dolmetscherin geführt wurde:

Freeman: Meine erste Frage, was können sie uns über die Präsidentschaftswahlen erzählen die am 12. Dezember stattfinden?

Schamba: Bei den kommenden Wahlen werden fünf Kandidaten zur Nominierung als Präsident teilnehmen. Bei den letzten Wahlen vor 5 Jahren gab es einige Kämpfe, die Opposition kam mit an die Macht. Bei der jetzigen Wahl ist es sehr kompliziert, es ist schwierig zu sagen wer gewinnen wird.

Freeman: Was sind die Chancen, dass der amtierende Präsident Sergei Bagapsch gewinnen wird?

Schamba: Es gibt natürlich die Hoffnung, dass er gewinnt. Während seiner Präsidentschaft gab es viele Veränderungen in unserem Land. Er hat die Besetzung unseres Landes durch georgische Truppen verhindert. Er hat die Unabhängigkeit Abchasien erreicht und die Anerkennung durch Russland, Nicaragua und Venezuela, was eine gute Perspektive für uns bedeutet.

Freeman: Was hat dazu geführt, im Jahre 1992 autonom zu werden?

Schamba: Während der Stalin-Diktatur wurde Abchasien ein Teil von Georgien, aber das wurde nicht annerkannt. Auch das Volk hat das nie akzeptiert. Wiederholt kam es zu Demonstrationen der Bevölkerung und sie verlangten immer die Rückkehr der Unabhängigkeit.

Freeman: Also kam der Wille aus dem Volk?

Schamba: Ja, Abchasien war früher die stärkste Republik in unserer Region.

Freeman: Vor der Eroberung durch das zaristische Russland war Abchasien ja ein Königreich, oder?

Schamba: Ja ganz früher war es ein Königreich.

Freeman: Wie beurteilen sie die jetzige Wirtschaftssituation ihres Landes?

Schamba: Abchasien hat unter dem blutigen Krieg 1993 mit Georgien sehr gelitten. Wir waren blockiert und es war sehr schwierig, weil die Wirtschaft zerstört wurde. Jetzt erwarten wir viele Veränderungen. Durch die Anerkennung durch Russland werden viele wirtschaftliche Verbesserungen stattfinden. Der Schwerpunkt ist Tourismus, jedes Jahr kommen 1 Millionen Besucher zu uns. Die Landwirtschaft entwickelt sich auch sehr gut, und unsere Produkte haben grossen Erfolg auf dem russischen Markt. Wir haben sehr viele gute Perspektiven für eine wirtschaftliche Entwicklung.

Freeman: Heisst das, Abchasien will ein eigenständiger Staat sein, unabhängig auch von Russland?

Schamba: Abchasien hat in seiner ganzen Geschichte immer für seine Unabhängigkeit gekämpft. Wir haben mit Russland eine Vereinbarung auf der Basis zweier gleichberechtigter Staaten.

Freeman: Ist Abchasien an ausländische Investitionen interessiert?

Schamba: Selbstverständlich, wie jeder Staat, und wir sind bereit dafür.

Freeman: Welche sind für sie die interessantesten Investitionen die sie suchen?

Schamba: Wir haben sehr viele Vorschläge für Investitionen in verschiedenen Richtungen. Zum Beispiel für Freizeit- und Tourismus, die Förderung unserer Landwirtschaft und auch für den Transithandel. Wir haben auch viele natürliche Ressourcen. Es gibt viele Vorschläge die wir unterbreiten können.

Freeman: Ist Abchasien an einer engeren Beziehung mit Europa interessiert?

Schamba: Selbstverständlich, wir sind ja Nachbarn und wir sind sehr offen dafür. Nur, die EU besteht noch auf die nationale Integrität Georgiens, deshalb sind normale Beziehungen zurzeit unmöglich.

Freeman: Welche Grundlagen gibt es, damit ausländische Investitionen sicher sind?

Schamba: Wir haben entsprechende Gesetze und die Situation ist stabil. Es haben bereits viele Investitionen stattgefunden, aus der Türkei, Russland, Bulgarien, Rumänien usw. und es gibt keine Probleme mit der inneren Sicherheit.

Freeman: Wenn man sich als Inventor interessiert, wie muss man vorgehen?

Schamba: Man kann sich auf unserer Internetseite anmelden, dort findet man alle Informationen und wir werden dann gerne Besuche empfangen und Investitionsmöglichkeiten vorschlagen. Um zu uns zu kommen muss man ein russisches Transitvisa haben und über Sochi einreisen, aber das ist kein Problem, wir können das arrangieren.

Freeman: Wie sehen sie als Aussenminister die politische und wirtschaftliche Zukunft Abchasiens?

Schamba: Wir haben eine stabile Situation hier und gute zukünftige Möglichkeiten, wie ich vorher erwähnte.

Freeman: Plant Präsident Bagaptsch eine Reise nach Europa in nächster Zeit?

Schamba: Nur eine private, denn unser Land wird nicht durch Europa anerkannt, aber wir versuchen Beziehungen mit anderen Ländern aufzubauen.

Freeman: Wäre es von Interesse zum Beispiel eine Schweiz-Abchasische Handelskammer zu gründen, um die Beziehungen zu verbessern.

Schamba: Selbstverständlich, dafür wären wir sehr dankbar. Wir wissen die Schweiz hat sehr viele Möglichkeiten uns zu helfen. Es gibt bereits erfolgreiche humanitäre Projekte.

Freeman: Dann möchte ich mich recht herzlich für das Interview bedanken.

Schamba: Danke ebenfalls und ich hoffe Sie und andere Besucher bald in Abchasien begrüssen zu können.

Hier ein kurzer Ausschnitt aus der Aufzeichnung des Interviews:

Sonntag, 2. August 2009

Wie die USA gegen China und Russland Krieg führt

Eines der beliebtesten Pseudoargumente der Gegner der 9/11 Wahrheitsbewegung ist die Behauptung, wenn 9/11 selbst gemacht ist, warum meldet sich keiner mit Insiderwissen? Da es keine Insider gibt die den Mund aufmachen, ist die Behauptung 9/11 war eine Operation unter falscher Flagge absurd.

Diese Argumentation ist selbstverständlich völlig falsch, denn es gibt viele Insider die sich nicht einschüchtern lassen und den Mund aufmachen, nur ihre Stimmen werden nicht gehört, die Medien schweigen sie tot. Nur weil ihre Aussagen nicht in der Tagessau gezeigt werden oder im Schmiergel stehen, heisst nicht es gibt sie nicht.

Einer dieser Insider ist Sibel Edmonds, eine Übersetzerin des FBI, die während ihrer Arbeit für diese Behörde brisante Dokumente zu Gesicht bekam, welche die US-Regierung, das FBI, die CIA und andere vom Sicherheitsapparat, sowie Abgeordnete des Kongress und Senats als Teilnehmer einer Verschwörung und als Verräter entlarvt. Sibel ist die Frau, die am meisten in den USA unter einem Maulkorberlass leidet, der mit der Wahrung von Staatsgeheimnissen begründet wird.

Ich hab bereits hier über sie berichtet.

Als Hintergrundinformation, Sibel Edmonds wurde beim FBI als Dolmetscherin für die Übersetzungseinheit am 20. September 2001 eingestellt. Sie arbeitete an der Übersetzung von Überwachungs-Tonbändern, die mit den Terror-Anschlägen am 11. September 2001 in den USA in Zusammenhang stehen. Im Iran geboren, in der Türkei aufgewachsen und in Amerika studiert, spricht sie neben Englisch auch Farsi, Türkisch und Aserbaidschanisch. Sie hat einen Mastertitel in internationaler Wirtschaft von der George Mason Universität sowie einen Bachelor in Strafrecht und Psychologie der George Washington Universität.

Die Zeugin die niemand hören will

Als Zeugin hat sie 3 ½ Stunden lang vor der 9/11 Kommission ausgesagt, aber kein Wort davon erscheint im offiziellen Bericht, wurde als geheim eingestuft. Sie sagt, der Grund für dieses Totschweigen ist ihre Aussage, die USA hätten Bin Laden, Al-Kaida und die Taliban in Zentralasien, einschliesslich in Xinjiang gegen China, für ihre strategischen Zwecke benutzt. Die US-Regierung hätte den Maulkorberlass damit begründet, sie müsse „sensible diplomatische Beziehungen“ mit der Türkei, Israel, Pakistan und Saudi Arabien schützen. Offensichtlich waren diese Länder in den Geheimoperationen involviert ... nur der Hauptgrund ist wohl der Schutz der US-Regierung, um ihre eigenen Verbrechen zu vertuschen.

Ich habe Informationen über unsere Regierung, die beweisen sie haben uns angelogen. Diese Tatsachen sind beweisbare Lügen, sehr leicht zu beweisen, basierend auf Informationen die sie als geheim einstufen, denn sie hatten sehr enge Beziehungen zu Bin Laden und den Taliban bis zum 11. September, die mit Zentralasien zu tun haben,“ sagt Sibel.

Diese sensationelle Aussage machte Sibel Edmonds während eines Interviews in der Mike Malloy radio show, die von Brad Friedman geführt wurde. Das Gespräch kann man sich hier anhören und hier nachlesen.

Edmonds sagt darin, diese “Operationen” wurden mit der Al-Kaida und den Taliban in Zentralasien durchgeführt, genau gleich “wie wir es in Afghanistan gegen die Sowjets machten”, heisst, die Bekämpfung der Feinde Amerikas über Stellvertreter. Sibel beschreibt wie die Türkei, mit Hilfe von “Schauspielern” aus Pakistan, Afghanistan und Saudi Arabien, sowie Bin Laden und die Taliban, als Terrorarmee für amerikanische Zwecke als Söldner benutzt wurden.

Ziel der amerikanischen Hintermänner war es, die Länder in Zentralasien zu destabilisieren, um die Kontrolle über die enormen Energievorkommen zu erhalten und die Konfliktparteien mit Waffen beliefern zu können, und um Russland und China zu schwächen.

Die Amerikaner hatten das Problem ihre Finger aus dem Spiel zu lassen und nicht als Partei in den Revolten in Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan zu erscheinen, damit die Russen und Chinesen, gegen die das ganze gerichtet war, gegen sich aufzubringen. Sie benutzen als „geniale Idee“ deshalb ihre Marionette die Türkei als Stellvertreter, auch wegen der pan-türkischen und pan-islamischen Beziehungen und Empfindsamkeiten.

Der NATO-Verbündete Türkei war der ideale Kandidat, der mehr Vertrauen in der Region geniesst als die USA. Ausserdem wurde die Geschichte des Osmanischen Reiches und die pan-türkischen Träume einer grösseren Einflusssphäre genutzt. Die Mehrheit der Bevölkerung in Zentralasien haben die selbe Herkunft, Sprache und Religion wie die Türken. Umgekehrt nutzen die Türken die Al-Kaida und die Taliban für ihre pan-islamischen Träume eines Kalifats, und sie wurden von den USA sehr gut bezahlt.

Diese geheime Operation in Zentralasien wurde über Jahrzehnte durch eine kleine Gruppe im US-Machtapparat geführt, zum Vorteil der Ölindustrie und des Militärisch-Industriellen-Komplex, unter Nutzung von türkischen Agenten, saudischen Partnern und pakistanischen Alliierten, unter der Flagge des Islam.

Das heisst im Klartext, die Amerikaner haben nach Aussen die Islamisten bekämpft, die sie aber insgeheim über ihre Stellvertreter rekrutiert, ausgebildet, finanziert und mit Waffen ausgerüstet haben, um sie als Terroristen einzusetzen. Dies bestätigt was ich immer schon gesagt habe, es gibt gar keine echten islamischen Terroristen, sondern nur solche die bei den Geheimdiensten angestellt sind und als nützliche Idioten dienen. Genau wie in Afghanistan, wo die CIA den Taliban ganze Konvois an Waffen überlassen, gleichzeitig aber die US- und NATO-Soldaten gegen sie kämpfen, wie uns Afghanistan-Experte Christoph Hörstel erzählte.

Die islamischen Freiheitskämpfer auf der einen Seite und „unsere“ Soldaten auf der anderen sind Kanonenfutter, Bauernopfer in diesem dreckigen Spiel um Macht und Einfluss, welches gegen Russland und China gerichtet ist.

Der versteckte Krieg gegen China

Auf die Frage, ob die USA auch im neuesten Konflikt zwischen den Uiguren in Xinjiang und den Chinesen involviert sind, wollte Sibel nicht genau eingehen. Sie sagte nur, „unsere Fingerabdrücke sind überall dort zu finden“.

Aber es ist eine bekannte Tatsache, so wie einer der besten Kenner von Zentralasien Eric Margolis berichtete, die uigurischen Terroristen wurden bis 2001 in Trainingslager in Afghanistan ausgebildet.

"Tatsache ist, als die USA in Afghanistan 2001 einmarschierten, behaupteten sie es gebe über 20 'Ausbildungslager für Terroristen' wie sie es nannten, die sich bereit machten, um Amerika anzugreifen. Das ist eine komplette Lüge. Eine von vielen.

Die meisten Ausbildungslager, 90 Prozent davon, waren Kaschmiris, welche der pakistanische Geheimdienst ISI mit Wissen und Duldung der Amerikaner für den Krieg gegen Indien in Kaschmir vorbereitet wurden. Das war die grösste Gruppe. Und die zweitgrösste Gruppe waren Leute aus Zentralasien, hauptsächlich aus Usbekistan, Kazakistan und Tadschikistan, welche ausgebildet wurden, um gegen die Kommunisten in Asien zu kämpfen, wieder mit Wissen der Amerikaner.

Dann gab es diese Gruppe der Uiguren, chinesische Muslime aus Xinjiang, die von Bin Laden ausgebildet wurden, um die Chinesen in Xinjiang zu bekämpfen, und dies passiert nicht nur mit dem Wissen der CIA, sondern auch mit ihrer vollen Unterstützung, weil sie sie für einen möglichen Krieg gegen China vorbereiten wollten.

Afghanistan war kein Zentrum des Terrorismus gegen den Westen, sondern es wurden Kommandoeinheiten und Guerillakämpfer für spezielle Operationen gegen die amerikanischen Feinde in Zentralasien dort ausgebildet. Die Amerikaner waren bis über beide Ohren darin verwickelt,
" sagt Margolis.

Die Galerie der Verbrecher

Letztes Jahr hat Sibel Edmonds eine Idee verwirklicht, wie sie die kriminellen Aktivitäten über die sie nicht sprechen darf, trotzdem an die Öffentlichkeit kommen. Statt etwas zu sagen, veröffentlichte sie eine Galerie von 18 Fotos mit der Überschrift „Sibel Edmonds’ State Secrets Privilege Gallery" von Leuten die in den Machenschaften involviert sind, die sie ans Tageslicht bringen will.

Einer dieser Verbrecher ist Anwar Yusuf Turani, der sogenannte “Präsident im Exil” von Osttürkistan (Xinjiang). Diese „Regierung im Exil“ wurde im Kapitol in Washington im September 2004 einfach so ins Leben gerufen, was scharfe Proteste der Chinesen auslöste.

Ein weiterer Verbrecher in der Sibel-Galerie ist Graham Fuller, der für die Errichtung der „Turnai-Regierung im Exil“ verantwortlich ist. Fuller hat ausführlich über Xinjiang geschrieben und sein „Xianjiang Project“ für die Rand Corporation (wieder so ein üblicher Verdächtiger) ist der Bauplan für die Turani-Regierung.

Fuller war Vizedirektor der National Intelligence Council und er war Stationschef der CIA in Kabul. Eines seiner "Denkarbeiten" für die CIA führten zur Iran/Contra-Affäre, wobei ein Netzwerk aufgebaut wurde, in dem Israel im Namen der Amerikaner Waffen an den Iran verkaufte, um die Contras in Nicaragua zu finanzieren, und in die Gegenrichtung wurde Kokain im grossen Stiel aus Nicaragua in die USA geschmuggelt, um mit dem Geld die Mujahideen in Afghanistan zu finanzieren, alles unter der Aufsicht der CIA.

Der Susurluk-Skandal in der Türkei

Das türkische Establishment hat eine lange Geschichte der Vermischung von Staatsangelegenheiten mit Terrorismus, Drogenhandel und andere kriminelle Aktivitäten, am besten dargestellt im Susurluk-Skandal, wobei eine politische Verbindung von Mafia, Polizei und Staat im Jahre 1996 aufflog und in der damaligen Regierung Tansu Çiller eine Regierungskrise auslöste und den sogenannten „Tiefen-Staat“ aufdeckte.

Die amerikanische Marionette Tansu Çiller, bisher die einzige Frau im Amt des Ministerpräsidenten der Türkei, war massgeblich im Handel und Transport von Heroin durch ihr Land beteiligt. Sie brachte sehr geschickt die Verbindung zwischen dem Militärgeheimdienst und der Heroinindustrie zustande. Sie wurde sogar vor deutschen Gerichten beschuldigt, aktiv die Drogenmafia zu unterstützen, nicht nur in der Türkei, sondern auch in Europa und Zentralasien.

Sibel sagt aus, einige der Akteure im Susurluk-Skandal landeten in Chicago, von wo aus sie gewisse Aspekte ihrer Operation, speziell die betreffend Osttürkistan-Uiguren, steuerten.

Einer dieser Akteure aus dem Tiefen-Staat, Mehmet Eymur, ehemaliger Chef der Antiterroreinheit des türkischen Geheimdienst (MIT), wird auch auf der Sibel-Galerie gezeigt. Er konnte sich absetzen und erhielt Asylrecht in den USA.

Noch ein Mitglied der Sibel-Galerie ist Marc Grossman, ehemaliger US-Botschafter in der Türkei zurzeit des Susurluk-Skandals. Er wurde kurz danach vorzeitig abberufen, zusammen mit seinem Untergebenen Major Douglas Dickerson, der später versuchte Sibel Edmonds für einen Spionagering zu rekrutieren.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, eine Woche vor dem 11. September 2001 traf Marc Grossman den pakistanischen Geheimdienstchef der ISI, Lt. Gen. Mahmood Ahmed, der zu Gesprächen im Pentagon mit der National Security Council und mit CIA Direktor George Tenet in Washington weilte. Marc Grossman war damals unter der Bush-Regierung Unterstaatssekretär für politische Angelegenheiten.

Genau wie Tansu Çiller in der Türkei, war die ehemalige pakistanische Ministerpräsidentin Benazir Bhutto auch eine amerikanische Marionette und ebenfalls im Drogenhandel tätig. Sie hatte enge Beziehungen zu allen Teilnehmern der Heroinpipeline. Sie war ein enger Verbündete, Beschützer und Freund des verurteilten Drogenbaron Haji Ayub Afridi, der genau wie Bhutto, Schutz und Sicherheit in Dubai fand, ein enger Alliierter Amerikas. Afridi wurde nach dem 11. September aus dem Gefängnis in Pakistan entlassen, nachdem er nur wenige Wochen einer 7 Jährigen Hafststrafe wegen Drogenhandel abgesessen hatte und wurde ein Verbündeter der Amerikaner im Kampf gegen die Taliban.

Warum musste 2001 die US-Truppen einmarschieren und die Taliban weg? Nicht weil sie Bin Laden beherbergten, nicht weil es um Frauenrechte geht, dieses Märchen erzählen uns die Politiker dauernd, sondern weil sie in den Augen der Amerikaner nicht sich für den Bau einer Doppelpipeline durch Afghanistan mit einigen lumpigen Dollars abspeisen liesen. Sie wollten anständig bezahlt werden und die Chinesen und Russen boten auch mehr Geld an. Amerika muss überall den Öl- und Gashahn kontrollieren. Wer das nicht zulässt wird "Demokratisiert", heisst bombardiert. Und weil sie den Drogenanbau in Afghanistan fast ausmerzten.

Warum steigt die Opiumernte von einem Rekord zum anderen, seitdem die Amerikaner das Land besetzen? Drogen-, Waffen- und Menschenhandel werden nur von einer Organisation weltweit gefördert, betrieben und kontrolliert, von der CIA, deshalb stehen diese Buchstaben für die "Cocain Import Agency". Damit werden nicht nur schwarze Kassen gefüllt, sondern auch die Feinde bekämpft, denn das Heroin landet hauptsächlich in Russland und China. Schon die Engländer schwächten das chinesische Kaiserreich mit ihrem Opiumkrieg.

Alle diese Tatsachen und Verbindungen haben die etablierten Medien völlig verschwiegen. Sie machen einfach nicht ihren Job, sondern sind das Propagandaorgan der westlichen Regierungen und nur deren Hofberichterstatter. Über das was sie uns erzählen kann man nur noch lachen.

Der versteckte Krieg gegen Russland

Eine weiteres Instrument um Zentralasien zu unterminieren, ist die religiöse Bewegung des türkischen Religionsführers Fethullah Gülen, ein Anhänger der Nurculuk-Idiologie. Um einem Gerichtsverfahren wegen sogenannten Republikverrats in der Türkei zu entgehen, wählte er das Exil in Pennsylvania USA. Seine islamische Bewegung gibt sich nach aussen als liberal und interreligiös, tatsächlich soll seine Organisation eine Front für die CIA sein, um Zentralasien zu radikalisieren. Hinter der Fassade soll auch Drogenhandel, Geldwäsche, der Schmuggel von Atomtechnologie und Terroranschläge unter falscher Flagge ablaufen.

Die Gülen-Bewegung ist mit sehr viel Geld ausgestattet und es wird vermutet, sie wird insgeheim von Saudi Arabien, der türkischen Regierung und der CIA finanziert. Die Gülen-Bewegung hat überall auf der Welt in den 90ger Jahren Madrasen (islamische Hochschulen) gegründet, speziell in den neuen unabhängigen turkmenischen Republiken, wie Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgisien, aber auch in Russland.

Es wird vermutet, die Madrasen werden als Front für Mitarbeiter des CIA und des US-Aussenministerium benutzt, um verdeckt in den Regionen operieren zu können, in dem viele der “Lehrer” einen Diplomatenpass besitzen.

Der russische Geheimdienst FSB ist wiederholt gegen die Gülen-Bewegung vorgegangen, wegen dieser Arbeit für die CIA. Der FSB behauptet, die religiöse Nurculuk-Bewegung in der Türkei spoiniert im Auftrag der CIA, durch Firmen die mit Fethullah Gülen verbunden sind. Deshalb hat Russland alle Gülen-Madrasen verboten und im April dieses Jahres auch die Nurculuk-Bewegung.

Aber Zentralasien ist nicht der einzige Ort wo die Macher der amerikanische Aussenpolitik Gemeinsamkeiten mit Bin Laden hatten. Das gleiche gilt für Tschetschenien. Richard Perle und Stephen Solarz, beide auch auf Sibels-Galerie, sind bedeutende Neocon-Leitfiguren, zusammen mit Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Frank Gaffney, Michael Ledeen, James Woolsey und Morton Abramowitz, welche die Gruppe mit Namen "American Committee for Peace in Chechnya" (ACPC) gründeten. Für diese Sache hat Bin Laden $25 Millionen gespendet, sowie eine grosse Anzahl Kämpfer, technische Expertise und Trainingslager zur Verfügung gestellt.

Direktor der ACPS ist Glen Howard, der für die Science Applications International Corporation (SAIC) arbeitete, eine high-tech Waffenschmiede, sowie als Militäranalyst und als Berater für das Pentagon, für die National Intelligence Council (Zusammenschluss aller 16 US-Geheimdienste), und für grosse Ölkonzerne die in Zentralasien und Nahen Osten operieren.

Vizedirektoren sind alle üblichen Verdächtigen, wie Zbigniew Brzezinski, Alexander M. Haig, Steven J. Solarz und Max Kampelman. Dazu gehören noch Leute wie der Schauspieler Richard Gere (Tibet) und Geraldine Ferraro, ehemalige Kongressabgeordnete und Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten.

Die oben aufgeführten Gestalten sind notorisch bekannt, ausser Morton Abramowitz. Er war tief mit den afghanischen Mujahideen und mit den islamischen Terroristen im Kosovo involviert. Er war auch der Vorgänger von Marc Grossman als Botschafter in der Türkei, nachdem er unter ihm einige Jahre diente.

Wieso haben alle diese Leute (die meisten davon Zionisten) ein Interesse die islamischen Terroristen in Tschetschenien und Kosovo zu unterstützen, zusammen mit Bin Laden? Daran sieht man, was für ein falsches Spiel uns vorgemacht wird.

Auch hier haben die Amerikaner den Stellvertreter benutzt, um gegen Russland Krieg zu führen. Die Russen haben diese Einschleusung und Unterstüzung der islamischen Terroristen durch den Westen immer wieder laut beanstandet, aber die westlichen Medien berichten nichts darüber, oder stellen die Fakten genau umgekehrt dar, die bösen Russen führen Krieg gegen die armen Tschetschenen.

Das gleiche gilt für den Kosovo und Albanien, wo Al-Kaida Kämpfer von den Amerikanern gegen die Serben eingesetzt wurden. Der ganze Balkankonflikt hat nichts mit Menschenrechten und Unabhängigkeit zu tun, das ist das übliche Märchen was uns die Amerikaner und die Medien erzählen, sondern es geht nur um die strategische Geopolitik. Wie ich hier beschrieben habe, wurden den islamischen Terroristen und der Balkanmafia von der NATO und der EU ein eigener Staat gegeben, ein völliger Irrsinn, nur damit man die Russen im Balkan, bzw. den russischen Alliierten Serbien, schwächen kann.

Es jährt sich der Georgien-Konflikt, wo der von den Amerikanern, Israelis und der NATO hochgerüstete Sackarschwilli so verrückt war, Südossetien zu überfallen und sich damit mit Russland anzulegen. Aber dieser Schuss ging nach hinten los. Er und seine Kriegshetzer im Hintergrund bekamen sofort eine Lektion erteilt, denn die vom Westen ausgebildeten georgischen Soldaten liessen alle ihre Waffen stehen und liefen wie die Hasen davon. Das Ziel, in den Unterleib von Russland einzustechen, gelang den Kriegshetzern nicht.

Im Prinzip kann man generell sagen, alle Konflikte die wir auf der Welt erleben, speziell die, wo uns von den Medien erzählt wird, es sind die bösen islamischen Terroristen und Al-Kaida, oder die bösen Russen oder die bösen Chinesen, sind gewollte, von den Amerikanern und der CIA eingesetzte Hilfstruppen, bezahlte Stellvertreter, die den Krieg für sie führen. Ob es die "friedlichen" Farbrevolutionen sind, oder die bewaffneten Konflikte, ob Burma, Sudan, Somalia, Algerien, Ukraine, Georgien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan, Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan, ob in Tibet oder jetzt in Xinjiang, es geht um das grosse Schachspiel, um die Einkreisung, Schwächung und schlussendlich Zerstörung, die aus amerikanischer Sicht, grossen Feinde, um Russland und China.

Wer Amerika als Freund hat braucht keine Feinde!

Alle diese Hintergrundinformationen hat Sibel Edmonds der 9/11 Kommission erzählt und wollte noch viel mehr der Öffentlichkeit berichten, aber es wurde nichts veröffentlicht, sie darf nichts sagen, hat einen Maulkorb der sie zum Schweigen zwingt und sie kann nur indirekt gewisse Andeutungen machen. Keiner der grossen Medien will mit ihr ein Interview führen, sie wird von ihnen völlig boykottiert. Da gibt es einen Insider der brisante Informationen hat, aber keine bezahlte Medienhure interessiert es.

Die Zusammenarbeit zwischen Bin Laden und den USA im Kampf gegen die Sowjets in den 80ger Jahren in Afghanistan ist eine bekannte Tatsache. Das Bin Laden aber ein CIA-Agent bis zum 11. September 2001 war, jetzt durch die Aussage von Sibel Edmonds ans Licht gekommen, ist sensationell, denn es ist eine zusätzliche Bestätigung, die offizielle 9/11 Story ist eine Lüge, Bin Laden war gar kein Feind der USA.

Es passt auch zu der Tatsache, Bin Laden wurde am 10. September 2001 ins Militärhospital in Rawalpindi Pakistan eingeliefert, um eine Dialysebehandlung für seine Nieren zu bekommen. Pakistanische Soldaten bewachten Bin Laden und ersetzten das übliche Personal mit Vertrauenspersonen. Somit war Bin Laden am 11. September, während des Angriffs, im Gewahrsam des pakistanischen Militärs, und hätte völlig wehrlos, aus dem Spitalbett heraus, von den Amerikanern verhaftet werden können. Was machten sie aber? Sie liessen ihn nach einer Woche wieder nach Afghanistan ausreisen.

Ausserdem hätte er sich nicht in diesem entscheidenden Moment einer Behandlung unterzogen, wäre er der Chef der Operation gewesen. Er hatte keine Ahnung davon, war selber überrascht, wie er am Am 17. September 2001 sagte und jede Beteiligung leugnete.

"Die US-Regierung hat mich laufend beschuldigt hinter jedem Angriff gegen sie zu sein. Ich möchte der Welt versichern, ich habe diesen letzten Angriff nicht geplant, der so aussieht wie wenn er von anderen Personen aus persönlichen Gründen geplant wurde. Ich lebe im islamischen Emirat Afghanistan und befolge die Regeln der Regierenden dort. Der derzeitige Regierende erlaubt mir nicht solche Operationen auszuführen."

Wie wir hinlänglich wissen, wird Osama Bin Laden nicht wegen 9/11 vom FBI gesucht und er ist auch nicht deswegen angeklagt worden, denn die US-Justiz hat keine Beweise gegen ihn, also war er es nicht.

Neben den "politischen" Verbindungen gab es auch gemeinsame geschäftliche Interessen zwischen der Bin Laden- und der Bush-Familie. So waren sie beide an der auf Waffenkonzerne spezialiserte Investmenfirma Carlyl Group beteiligt. Am 10. September 2001 hat Vater Bush mit seiner Frau im Weissen Haus übernachtet. Er war in Washington für die alljährliche Aktionärsversammlung der Carlyl Group, die am Morgen des 11. September stattfand. Einer der Mitaktionäre und Geschäftspartner von Bush, Shafig Bin Laden, der Bruder von Osama Bin Laden, nahm ebenfalls an der Versammlung teil.

So wurde ein langjähriger Alliierter plötzlich zum grössten Feind umdeklariert, hat man ihm die Tat in die Schuhe geschoben, die sie selber durchführten. So wird man gelinkt und ausgenutzt. Davon können viele „Freunde“ Amerikas ein Lied singen, wie Saddam Hussein oder Manuel Nuriega. Die wurden so lange unterstützt, bis der Mohr seinen Dienst getan hat, und dann bekämpft, als sie nicht spurten.

Saddam war gut genug den Krieg gegen den Iran acht Jahre für die Amerikaner zu führen, wurde dann als Dank gehängt. Saddam war nämlich ein Guter, bis er zu einem Bösen umgemünzt wurde. Solange er für die USA gegen den Iran kämpfte, durfte er alles, sogar die Kurden vergasen, die auf der Seite des Iran waren, das Gas frei Haus geliefert von der CIA. Er war „unser“ Diktator damals, nach dem Motto: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Jeder der aber aus der Reihe tanzt, sich dem Diktat der Amerikaner nicht unterwirft, wird beseitigt.

Nuriega durfte für die CIA den Kokainhandel aus Südamerika über Panama abwickeln, die Waffenschiebung für Iran/Contra durchführen, und ihr Geld waschen. Als er selber im Geschäft mitmischen wollte und dann noch mit den Japanern über den Ausbau des Panamakanals verhandelte, schickte Vater Busch die Marines ins Land, bombardierten die Amerikaner Panama City, wobei es 5'000 Tote und 40'000 Obdachlose gab. Nuriega wurde verhaftet, zu 40 Jahren verurteilt und in Miami ins Gefängnis gesteckt.

Nichts ist so wie es scheint

Da Bin Laden seit dem 16. Dezember 2001 tot ist, wird er als Phantom am Leben erhalten, denn diesen „Feind“ benötigen die Weltverbrecher, um ihren Krieg gegen Terror, ich meine Terra, weiterführen zu können. Egal welcher Schauspieler gerade im Weissen Haus die Rolle des Präsidenten besetzt, das grosse strategische Schachspiel der wirklichen Machthaber gegen Russland und China geht weiter, denn das Ziel ist wie Bill Engdahl sagt, „Full Spectrum Dominance“, die totale Weltbeherrschung!

Nichts ist so wie es scheint. Weder sind die Amerikaner die Guten, noch sind die Russen und Chinesen die Bösen. Weder ist das Christentum friedlich, noch der Islam gewalttätig. Weder ist die Gesellschaft im Okzident fortschrittlich und richtig, noch die des Orient rückständig und falsch. Das sollen wir nur glauben. Alles was uns die Medien vorgaukeln, ist mit Hintergedanken gemacht, um unsere Meinung zu steuern, um uns einzureden wer der Feind ist, der bekämpft werden muss. Tatsächlich leben wir in einer verkehrten Welt, voller widersprüchlicher Facetten. Wir müssen uns von diesem Schwarz/Weiss-Denken endlich lösen und die Politik der Regierungen nur nach ihren Handlungen beurteilen und nicht was sie uns an Lügen erzählen.

Wer führt den wirklich überall auf der Welt Kriege, die mit Lügen begründet werden? Wer bombardiert, erobert und besetzt andere Länder? Wer hat schon über 50 Regierungen seit dem II. WK gestürzt? Wer ermordet unliebsame Staatsführer? Wer schürt die Konflikte und hetzt die Parteien gegeneinander auf? Wer ist der grösste Waffenlieferant der Welt? Wer gibt mehr Geld für sein Militär aus, mehr als alle anderen Länder der Welt zusammen? Wer hat in 130 Ländern Truppen stationiert? Wer hat Atombomben gegen nichts ahnende Zivilisten bereits eingesetzt und zwei Städte in einem Blitz ausgelöscht? Wer verschiesst Uranmunition und verseucht ganze Gebiete? Wer droht andere Länder laufend mit Krieg, fährt seine Fluzeugträger vor die Küste auf, betreibt Kanonenbootdiplomatie, boykottiert, sanktioniert und erpresst? Es sind nicht die welche uns als die Bösen eingeredet werden, sondern die welche sich den Heiligenschein aufsetzen.