... da ist was ganz anderes passiert.
Da wir am Donnerstag den 7. Mai unseren grosse 9/11 Themenabend haben, will ich auf einige Fakten aufmerksam machen, die nicht so bekannt sind, welche die offizielle Erklärung der US-Regierung, was den Pentagon Einschlag betrifft, völlig widerlegt.
Zwei engagierte Leute aus Kalifornien, die sich Citizen Investigation Team (CIT) nennen, sind mit der bisherigen Aufklärungsarbeit der Medien, aber auch der 9/11 Truther, über den Pentagon Einschlag nicht zufrieden und haben sich selber auf den Weg nach Washington begeben, um dort eigene Recherchen zu machen.
Sie haben die ganze Gegend abgegrast und Zeugen des 11. September gesucht. Craig Ranke und Also Marquis haben Leute befragt, welche das Flugzeug welches angeblich in das Pentagon knallte mit eigenen Augen gesehen haben. Dabei sind sie auf erstaunliche übereinstimmende Aussagen gestossen, welche den offiziellen Ablauf völlig widersprechen. Sie fragten die Zeugen was sie gesehen haben, wann sie es sahen und von wo aus sie es gesehen haben.
Ihre Forschungsarbeit haben sie auf ihrer Webseite “thepentacon.com” (frei übersetzt der Pentagon-Betrug), veröffentlicht.
13 befragte Zeugen sagten aus, sie hätten ein Flugzeug nördlich der Citgo Tankstelle vorbeifliegen sehen, nicht südlich wie die offizielle Story es erzählt. Warum ist das wichtig? Weil die wirkliche Flugroute welche der angebliche Flug 77 ins Pentagon nahm absolut entscheident ist. Wenn die Maschine aus einer ganz anderen Richtung laut Zeugen kam, dann stimmt die ganze Geschichte der US-Regierung nicht.
Die CIT haben jeden Zeugen die Flugroute welches sie meinen das Flugzeuge genommen hat auf einer Landkarte eintragen lassen. Es ist verblüffend, alle 13 Personen haben fast den gleichen Anflugweg gezeichnet, der ganz anders ist als der offizielle Weg.
Wie wir auf dem folgenden Foto sehen, laufen die gelben Linien der Zeugen fast gleich übereinander nördlich an der Citgo Tankstelle vorbei. Die schwarze gerade Linie soll aber Flug 77 laut US-Behörden südlich genommen haben. Ein krasser Unterschied. Wenn man die Aussagen der 13 Zeugen zusammen nimmt, dann spricht das sehr gegen die offizielle Version des Pentagon-Angriffs.
Wenn die Maschine nördliche der Citgo wie die Zeugen sagen geflogen ist, dann kann die Maschine nicht den Schaden verursacht haben der von offizieller Seite behauptet wird, zum Beispiel sie hätte die Lichtmasten umgestossen.
Die Beweise welche CIT zusammengetragen hat, sind aus folgenden Gründen glaubhaft: Drei der Zeugen sind Polizisten, die an diesem Tag im Dienst waren. Es handelt sich um Wachpersonal des Pentagon. Die meisten anderen sind Regierungsbeamte, die an diesem Tag gearbeitet haben. Der Arbeitsort und die Arbeitszeit dieser Personen wurde überprüft.
Wichtig ist, Polizisten sind dazu ausgebildet Beobachtungen über Ereignisse zu registrieren und ganz genau wiederzugeben. Sie sind sich ganz sicher was sie gesehen haben. Sergeant William Lagasse war um 9:37 Uhr am Morgen des 11. September 2001 gerade dabei sein Polizeifahrzeug an der Citgo Tankstelle zu tanken, als der Jet an ihm vorbeiflog. Er sagte aus, er ist sich 100 prozentig sicher, die Maschine flog nördlich der Tankstelle vorbei, und er sagte, „da wette ich mein Leben drauf.“
Alle anderen Zeugen wurden völlig getrennt von einander befragt und sagen das selbe aus, es war nördlich. Jede Aussage wurde auf Video aufgenommen und sind auf der Webseite zu sehen. Man kann deshalb die Personen in ihrer Stimme, ihrer Mimik und Körpersprache genau beobachten und seine Schlüsse daraus ziehen. Für mich sehen sie sehr glaubhaft und überzeugend aus.
Nach dem sie tausende Stunden haargenauer Untersuchung und Analyse der Aussagen vorgenommen haben, sind Ranke und Marquis zum Schluss gekommen, das Flugzeug welches die Zeugen gesehen haben hat nicht das Pentagon getroffen, sondern ist über das Gebäude hinweggeflogen, während gleichzeitig eine Explosion mit grossem Feuerball stattfand, mit anschliessenden Rauch der aufstieg, der die sich entfernende Maschine verdeckte.
Die meisten Zeugen meinen, es gab einen Zusammenhang zwischen der Maschine die sie sahen und der Explosion, heisst sie ist in das Pentagon rein. Das ist aber nicht möglich, wie ich gleich erklären werde. Es sollte nur für alle Beobachter so aussehen, Flugzeug ... Explosion ... also ist sie reingekracht.
Dieser Zusammenhang ist psychologisch erklärbar, weil eine Stunde vorher sie in x-facher Wiederholung den Einschlag in den Südturm des WTC in Manhattan im Fernsehen gesehen haben und dadurch programmiert waren dies so zu interpretieren. Die meisten Zeugen waren sich bewusst, Amerika wurde angegriffen und deshalb war es verständlich zu glauben, der Feuerball wurde durch den Einschlag der Maschine verursacht, und nicht durch eine vorher platzierte Bombe oder was immer, die genau synchron beim Überflug losging.
Es gibt einen Beweis, der diesen Tathergang bestätigt, und dieser kommt sogar von offizieller Stelle. Das heisst, Daten welche eine US-Behörde herausgegeben hat, bestätigt die 13 Zeugenaussagen und ihre Version der Flugroute, bestätigt den Überflug, und widerspricht damit völlig was die US-Regierung als Kurs und Hergang behauptet. Man kann also mit offiziellen Angaben die offizielle Version widerlegen.
Das ist sehr erstaunlich. Noch erstaunlicher ist, dass Journalisten der etablierten Medien nicht auf diesen Widerspruch draufgesprungen sind und damit endlich Fragen stellen. Das hat mit Mutmassungen und Verschwörung nichts zu tun. Wenn zwei offizielle Aussagen im Gegensatz zu einander stehen, dann stimmt gewaltig etwas nicht. Dann stinkt die Story. Nur keinen interessiert das. Es gibt keinen einzigen neugierigen Journalisten, der die vorliegenden Fakten nimmt und sie berichtet oder den Ungereimtheiten nachgeht. Dabei ist das eine Sensation und schreit nach einer neuen Untersuchung.
Eigenlich müsste die Presse diese Recherchearbeit machen, statt das es den beiden Wahrheitsssuchern zu überlassen. Aber darauf können wir vergeblich warten. Die Aufgabe der Medien ist nicht den wahren Hergang herauszufinden, sondern alles zu tun um die Wahrheit zu unterdrücken und die Lüge der US-Regierung aufrecht zu erhalten.
Wir ich in meinem Artikel: "Hindernis macht offizielle Route in den Pentagon unmöglich" beschrieben habe, stand eine 50 Meter hohe Antenne genau im Weg der offiziellen Flugroute. Deshalb kann schon aus diesem Grund die Story niemals stimmen. Flug 77 wäre ja dort reingekracht und gar nicht zum Pentagon gekommen. Und wenn sie die Antenne zuerst überfliegen musste, dann war sie zu hoch und konnte nicht auf Bodenhöhe ins Pentagon.
Aber den besten Beweis für die Lüge habe ich im Artikel "Die Seriennummern der 9/11 Blackboxen weiterhin geheim" aufgezeigt.
Es wurden angeblich zwei Blackboxen der am 11. September beteiligten Maschinen gefunden. Eine davon soll von Flug 77 sein. Die amerikanische Luftaufsichtsbehörde wurde durch einen Antrag laut „Freedom of Information Act“ gezwungen, die Daten aus dem Flugdatenschreiben herauszugeben. Diese Daten wurden von Experten die Piloten sind in einen Flugsimulator eingespielt und der Kurs nachgeflogen. Es stellte sich dabei folgendes heraus:
„Das erstaunliche ist, dass die Flugroute laut Datenschreiber völlig anders ist, als die offizielle Erklärung der US-Regierung. Die Maschine die angeblich Flug 77 sein soll, ist nicht den Weg auf das Pentagon zugeflogen, wie uns erzählt wird und kann deshalb nicht die Strassenlampen umgestossen haben, sondern kam aus einer anderen Richtung.“
„Wir sehen wie gut dieser unerfahrene Pilot, der noch nie eine 757 in der Hand hatte, die Manöver meistert, mit einer Geschwindigkeit von 550 Km dreht er eine 330°Kurve im Sinkflug. Kurz vor dem Pentagon hat die Boeing sogar 800 Km drauf. Zu notieren ist die Flughöhe am Schluss, 60 Meter über Grund, also viel zu hoch um die Laternen und das Pentagon mit einer Höhe von 20 Metern zu treffen. Sie muss drüber geflogen sein.“
Fazit: Nicht nur sagen 13 Zeugen aus, die Maschine die auf das Pentagon zusteuerte ist nördlich der Citgo Tankstelle vorbei eine ganze andere Route geflogen, die Daten aus der Blackbox bestätigen sogar diese Aussagen, und sie bestätigen auch, dass die Maschine viel zu hoch war, niemals in den Pentagon rein krachen konnte, sondern drüber flog. Die Explosion stammt von einer Bombe oder von einem anderen Flugerät, was gleichzeitig passierte. Jeder Beobachter musste annehmen, diese zwei Sachen hängen zusammen, dabei verschwand die Maschine hinter der Rauchwolke. Ausserdem stand auf der offiziellen Route eine 50 Meter hohe Antenne im Weg.
Jetzt werden sich einige von euch fragen, wo ist die hin und wo gelandet? Dass können wir nicht wissen, aber guckt euch dieses Foto an. Einige Kilometer hinter dem Pentagon befindet sich der Ronald Reagan Flughafen, die Landebahn ist einigermassen in Flugrichtung. Die Maschine könnte dort sofort runter gegangen sein und wurde deshalb nicht gesehen wie sie wegflog, und auf dem Radar war sie dann auch nicht mehr zu orten. Aber das ist Spekulation und nicht wesentlich.
Es spielt ja keine Rolle was passierte, wo der Flugdatenscheiber her stammt usw. Wichtig ist nur, mit den Zeugenaussagen und den Daten der Blackbox die veröffentlicht wurden, und da ein Hinderniss den Anflug versperrte, ist es erwiesen, die offizielle Story stimmt nicht, ist voller Widersprüche, kann unmöglich wie uns erzählt wird abgelaufen sein, und deshalb muss eine neue Untersuchung her.
Es ist nicht die Aufgabe der 9/11 Truther zu beweisen was an diesem Tag stattfand, das können wir gar nicht, wir können nur auf Umgereimtheiten hinweisen. Die Regierung muss ihre Version beweisen, nur das tut sie nicht, sondern wir sollen ihr Märchen nur glauben und schlucken.
In einem Rechtsstaat muss der Angeklagte nicht seine Unschuld beweisen, sondern der Ankläger, in diesem Fall die US-Regierung, muss die Schuld des mutmasslichen Täters beweisen. Das machen sie aber nicht, sondern sie sagen nur, so wie wir es erzählen war es und basta, und jeder der das anzweifelt und sogar Belege dafür hat ist ein Spinner.
Der offizielle Ablauf des Angriffs auf das Pentagon ist widerlegt, da ist was ganz anderes passiert.
Hier ein Bild für einen guten Überblick:
Klick drauf um zu vergrössern ... danke an Pascal für die Zusammenstellung.
Dienstag, 5. Mai 2009
Der offizielle Ablauf des Angriffs auf das Pentagon ist widerlegt
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Freeman-Fortsetzung
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15:05
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Montag, 4. Mai 2009
Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde
Woher kam das Wort Marihuana? Mitte der 30 Jahre wurde dieses Wort in Amerika erfunden, um den guten Namen, das Image und die Erfolgsgeschichte von Hanf in den Dreck zu ziehen. Es waren reine wirtschaftliche Interessen welche dazu führten, Hanf im Jahre 1937 zu verbieten, und nicht weil es eine Droge war, denn diese Wunderpflanze war eine grosse Konkurrenz für die Papier- und Chemieindustrie, die mit Lügen ausgeschaltet werden musste.
Hanf hat so viele positive Eigenschaften, es ist wirklich ein Wunder der Natur.
Hier eine kleine Geschichte über Hanf:
Hanf wurde in China schon seit langem genutzt. Er lieferte den Chinesen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren besonders langen und nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits im Shen nung pen Ts'ao king, einem vermutlich ungefähr zu Beginn unserer Zeitrechnung verfassten chinesischen medizinischen Text, beschreibt der Autor, wie Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten eingesetzt werden kann.
Über Indien und die antiken Hochkulturen im heutigen Irak trat der Hanf seinen Weg um die Welt an. In Europa sind die ältesten Funde ca. 5.500 Jahre alt und stammen aus dem Raum Eisenberg. Aus der Gegend des heutigen Litauen stammen Funde von Hanfsamen ca. 2500 v. Chr. und eines Hanffadens ca. 2300 v. Chr.
Die alten Griechen und ihre ägyptischen Nachbarn kleideten sich oft mit Hanf – Kleidung aus Hanfgewebe wird von Herodot (450 v. Chr.) erwähnt. Hanf und Flachs waren lange Zeit die wichtigsten Faserpflanzen Europas. Plinius der Ältere schreibt, dass Hanf Schmerzen lindere, und Pedanios Dioscurides berichtet von der Wirksamkeit des Saftes der Hanfsamen gegen Ohrenschmerzen. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von Wehenkrämpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen.
Es war von 1631 bis Anfang 1800 möglich die Steuern in Amerika mit Hanf zu zahlen.
Es war im 17. und 18. Jahrhundert verboten sich zu weigern Hanf anzupflanzen. Wer sich im Bundesstaat Virginia in den Jahren 1763 bis 1769 weigert Hanf anzupflanzen ging ins Gefängnis.
George Washington und Thomas Jefferson, die Gründerväter der Vereinigten Staaten, haben Hanf angepflanzt. Jefferson hat sogar Hanfsamen aus China über Europa in die USA geschmuggelt.
Benjamin Franklin besass einer der ersten Papierfabriken in Amerika die Hanf verarbeitete.
Über Tausende Jahre fuhren alle Schiffe auf den Weltmeeren mit Hanfseilen.
Bis 1820 wurden alle Stoffe, Bekleidung, Tischtücher, Betttücher, Vorhänge usw. aus Hanf gemacht, bis Webstühle für die Baumwolle eingeführt wurden.
Alle Schulbücher wurden aus Hanf oder Flachs bis 1880 gemacht.
Die erste Gutenberg-Bibel, dann Landkarten, die ersten Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten sowie die Verfassung wurden mit Papier aus Hanf geschrieben.
Die erste Kulturpflanze die in den USA angebaut wurde war Hanf. Im Jahre 1850 war das Rekordjahr für die Hanfernte und in Kentucky wurden alleine 40'000 Tonnen Hanf geerntet. Hanf war die meist verkaufte Feldfrucht bis ins 20. Jahrhundert.
Alle berühmten Künstler wie Rembrandt und Van Gogh haben ihre Bilder auf Hanfleinen gemalt.
Im Jahre 1916 hat die US-Regierung vorausgesagt, dass bis 1940 alle Papierformen aus Hanf hergestellt werden und es keinen Grund mehr gebe Bäume abzuholzen. Studien der Regierung zeigten, das 1 Morgen mit Hanf 4,1 Morgen mit Wald entsprach. Das Landwirtschaftsministerium plante ein entsprechendes Ausbauprogramm dafür.
Farben und Lacke wurden aus Hanfsamenöl bis 1937 gewonnen. 58'000 Tonnen Hanfsamen wurden in Amerika 1935 zur Farbherstellung verwendet.
Das erste Fliessbandauto von Henry Ford, das Model-T, wurde gebaut um mit Hanfbenzin zu fahren und die Karosserie des Autos war aus Hanf gefertigt. Auf seinem grossen Besitz wurde Ford mitten zwischen seinen Hanffeldern fotografiert. Das Auto „gewachsen aus der Erde“ hatte Plastikpaneelen aus Hanf, dessen Schlagfestigkeit 10 Mal stärker war als Stahlblech.
Hanf wurde im Jahre 1938 zur „Milliarden Dollar Feldfrucht“ ernannt, als das Geschäft mit Hanf die eine Milliarde Dollar überschritt.
Die Zeitschrift Mechanical Engineering hat in seiner Ausgabe vom Februar 1938 einen Artikel mit dem Titel „Die profitabelste und begehrenswerteste Feldfrucht im Anbau“ veröffentlicht. Dort stand, dass wenn Hanf mit modernster Technologie angebaut werden würde, es das wichtigste landwirtschaftliche Produkt der USA und sogar der ganzen Welt werden könnte.
Im Jahre 1942 brachte das US-Landwirtschaftsministerium einen 14-minütigen Propagandafilm heraus, "Hemp for Victory", in dem es die “patriotische Pflicht der amerikanischen Bauern” wäre, 350’000 Morgen Hanf pro Jahr für die Kriegsanstrengung anzupflanzen.
Alle Bauern wurden dazu verpflichtet den Film anzuschauen und mussten eine Bestätigung unterschreiben, sie hätten den Film gesehen. Bauern die zur Anpflanzung von Hanf bereit waren, wurden vom Kriegsdienst befreit, und ihre Familie ebenfalls, so wichtig war der US-Regierung der Hanf während des II. Weltkriegs. Für die Bauern war es paradox, denn vor und nach dem Krieg war Hanf verboten, obwohl es im Film mit den Worten gepriesen wurde:
„... als die griechischen Tempel noch neu waren, war Hanf bereits alt im Dienste der Menschheit. Über Tausende Jahre wurde diese Pflanze für Schnüre und Bekleidung in China und sonst wo im Osten verwendet. Über Jahrhunderte vor 1850, waren alle Schiffe die auf hohe See gingen mit Hanfseilen und Segeln betakelt. Für den Seemann, wie auch für den Henker, war Hanf unersetzbar …”
„... jetzt wo die Philippinen und Ostindien als Quelle für Hanf in den Händen der Japaner ist ... muss amerikanischer Hanf den Bedarf der Armee und der Marine, sowie der Industrie abdecken …”
“… die Marine hat schwindende Reserven. Wenn sie aufgebraucht sind, wird amerikanischer Hanf wieder zum Dienst erscheinen; Hanf um Schiffe zu vertäuen, Hanf für Zugseile, Hanf für Takelage und Ausrüstung; Hanf für unzählige Anwendungen in der Marine, auf Schiffen wie an Land. Genau wie in den Tagen als die „Old Ironside” auf dem Meer siegreich mit ihren Hanfsegeln fuhr. Hanf für den Sieg!“
Das US-Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass der Hanfanbau nicht die Umwelt schädigt. Im Gegenteil. Sie kamen zum Schluss, Hanf produziert viermal mehr Zellstoff als Holz und vier bis siebenmal weniger Abfall.
“… die langen Wurzeln durchdringen und lockern das Erdreich und hinterlassen es in perfekten Zustand für die nächstjährige Anpflanzung. Die dichten Blätter und die Wuchshöhe von drei bis vier Meter verhindert alle Unkräuter.“
„Hanf, diese Feldfrucht kann unermesslich zur amerikanischen Landwirtschaft und Industrie beitragen.“
Später hat das US-Landwirtschaftministerium geleugnet jemals diesen Film in Auftrag gegeben zu haben, der den Hanf so lobte, bis zwei Kopien auftauchten und sie der Lüge überführte. Auch sie waren bereit die Vorteile des Hanfs zu unterdücken und sich der Konzernlobby und Drogenpolitik zu beugen, zum Nachteil der Landwirtschaft und des ganzen Landes.
Im Jahre 1930 hätte der Fortschritt bei den Landmaschinen, wenn man es auf Hanf angewendet hätte, eine industrielle Revolution ausgelöst. Millionen von neuen Arbeitsplätzen wären dadurch geschaffen worden mit Tausenden neuer Produkte.
Hätte man Hanf nicht verboten, hätte diese Wunderpflanze Amerika aus der grossen Depression geführt!
Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot?
Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing Division von Kimberly Clark und besass riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der grössten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als besserer Zellstoff zu verlieren.
Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanf hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert.
Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde, aber gleichzeitig der grösste Investor bei Dupont war, hat er den angeheiratenen Verwandten Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs) ernannt. Damit bekam er grossen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas.
Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu bezeichnen, weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden. Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck „Marihuana“, verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.
Die Medienmanipulation
Eine Diffamierungskampagne wurde durch die Boulevardjournalisten Ende der 20 bis in die 30 Jahre entfacht. Hearst Zeitungen brachten einen Artikel nach dem anderen welcher Marihuana verteufelte. Die Gefahr von Marihuana machte laufend Schlagzeilen. Den Lesern wurde mit Schauermärchen erzählt, es wäre für alles Schlimme verantwortlich, von Autounfällen bis hin zu zügelloser Moral.
Diese Industriellen finanzierten Filme wie „Reefer Madness“ 1936, „Marihuana: Assassin of Youth“ 1935 und Marihuana: The Devil’s Weed“ 1936 als Propaganda um ein Feindbild aufzubauen. Das Ziel war, die Öffentlichkeit für ein Gesetz zum Verbot von Marihuana zu gewinnen.
In den Filmen wurden gewalttätige Drogensüchtige gezeigt, unheilbare Wahnsinnige, Seelen zerstörende Folgeerscheinungen, unter dem Einfluss von Drogen die Ermordung ganzer Familien mit einer Axt, und es wurde behauptet Marihuana wäre tödlicher und zerstörerischer als Heroin und Kokain!
Der Film "Reefer Madness" schloss nicht wie üblich mit dem Wort ENDE, sondern zeigte plakativ ganz gross: SAGT ES EUREN KINDERN.
Genau wie heute waren die Menschen in den 30ger Jahren sehr naiv, bis hin zur totalen Ignoranz. Die Massen waren wie Schafe, die von der kleinen Gruppe an der Macht geführt wurde, genau wie heute. Sie haben nicht die Obrigkeit in Frage gestellt, genau wie heute. Was in der Zeitung stand und im Radio kam, glaubten sie aufs Wort, ... ja genau wie heute. Sie erzählten diese Schauergeschichten ihren Kindern, die es wiederum ihren Kindern erzählten, so wurde eine Generation nach der anderen gegen Marihuana, bzw. Hanf komplett Gehirn gewaschen.
Am 14. April 1937 wurde das Gesetz zum Verbot von Marihuana bzw. Hanf, der "Marihuana Tax Act" dem House Ways and Means Committee vorgelegt, ohne das darüber debattiert wurde. Der Vorsitzender des Committees, Robert Doughton, war ein vehementer Unterstützer von Dupont. Er stellte sicher, dass das Gesetz den Kongress passieren würde.
Viele Leute begriffen damals gar nicht, dass mit Marihuana eigentlich Hanf gemeint war. Ganz wenige realisierten, die Schmierkampagne über das böse Marihuana in den Hearst Zeitungen, war tatsächlich eine Verteufelung von Hanf. Sogar die Ärztevereinigung von Amerika AMA verstand es erst zu spät, obwohl die Mitglieder Hanf als Medizin betrachteten und in den letzten Hundert Jahren als Heilmittel verschrieben hatten. Diese Täsuschung war gewollt, da Hanf als Nutzpflanze sehr beliebt war.
Im September 1937 wurde Hanf verboten. Die nützlichste Feldfrucht des Planeten wurde als Droge bezeichnet und unsere Gesellschaft leidet darunter bis heute.
Der amerikanische Kongress verbannte Hanf weil behauptet wurde, es wäre eine Gewalt verursachende Droge. Das muss man sich mal vorstellen. Anslinger, der Chef der Drogenkommission für 31 Jahre, verbreitete die Lüge, Marihuana würde die Konsumenten zu Gewalttätern machen. In den 50ger Jahren, als der Kommunistenjäger McCarthy in Amerika wütete, erzählte Anslinger genau das Gegenteil, Marihuana würde die Menschen ruhig stellen und die Soldaten würden nicht kämpfen wollen.
Aber "Drogenpapst" Anslinger bekämpfte Hanf nicht nur vehement in den USA, mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkomission im Jahr 1947 war er massgeblich am weltweiten Verbot des Cannabisanbaus beteiligt, welches er schliesslich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.
Diese Verteufelung durch eine gigantische Lüge und durch bewusster Propaganda hält bis heute an. Die gleichen Interessen der Chemie-, Pharma- und Ölindustrie stecken hinter der Kampagne den Hanf zu verbieten, weil er eine unschlagbare Konkurrenz wäre, die ihre Existenz bedrohen würde. Auch die Agrarkonzerne wie Monsanto und Syngenta hassen Hanf, weil es so pflegleicht ist und keine Pestizide benötigt. Das darf nicht sein, ist schlecht fürs Geschäft. Wir sehen, da steckt Unmengen an Geld, politischer Einfluss und Medienmanipulation dahinter.
Nur der Hanf hat keine Lobby, der ihn gegen diese Übermacht verteidigt.
Unsere Planet ist wegen dieser perfiden Lüge in Bedrängnis und wird von den globalen Konzernen ausgeplündert und zerstört. Die kriminelle Industrie welche Hanf als Feind betrachtet, verschmutz und vergiftet mit ihren Chemikalien die Erde, die Luft und das Wasser, und uns Menschen damit auch. Die meisten Probleme gebe es gar nicht, wenn man die Wunderpflanze Hanf grossflächig anbauen und nutzen würde. Alleine die Biomasse welche Hanf liefern könnte, würde alle unsere Energieprobleme lösen. Praktisch alle Stoffe die man aus Erdöl macht, kann man auch aus Hanf gewinnen. Wir wären völlig unabhängig von der Erdölmafia und allen angehängten Branchen.
Die Wunderpflanze Hanf
Hanf gibt viel bessere Fasern her wie Holz. Viel geringere Mengen an giftigen Chemikalien sind notwendig um Papier aus Hanf zu machen als aus Holz. Hanfpapier vergilbt nicht und ist sehr haltbar. Die Pflanze wächst sehr schnell in einer Saison, wobei Bäume Jahrzehnte benötigen.
Alle Plastikprodukte könnte man aus Hanföl herstellen. Sie wären dann auch noch biologisch abbaubar! Sie würden sich einfach zersetzen und die Umwelt nicht belasten, im Gegensatz zu Plastik aus Erdöl, das sich nicht auflöst und unsere Umwelt schädigt. Der Umweltschutz ist nicht im Interesse der auf Erdöl basierenden Industrie und des politischen Systems welches sie korrumpieren und kontrollieren. Mit Hanf wäre ihr Monopol und ihre Macht zerstört.
Auch die Medizin könnte grosse Heilerfolge mit Hanf bewirken, so wie es über die Jahrtausende war. Aber dagegen sind selbstverständlich die Pharmakonzerne, welche uns mit Chemiebomben lieber als Dauerpatienten nicht heilen, sondern nur behandeln will. Dabei hat Hanf beindruckende Heilungseigenschaften. Das wäre viel zu einfach und würde Big-Pharma die Profite schmälern.
Den Hunger auf der Welt könnte man stillen. Eine grosse Palette an Lebensmitteln können aus Hanf gewonnen werden. Die Samen beinhalten den höchsten Proteinwert der Natur. Und sie liefern essenzielle Fettsäuren, die den Körper von Cholesterin säubern. Hanfsamen zu essen ist das beste was man seinem Körper antun kann.
Dann könnte man Kleidung aus Hanf machen. Der Stoff wäre extrem strapazierfähig und langlebig. Es gibt Betriebe die Bekleidung aus Hanf herstellen, nur sie sind unbekannt, werden unterdrückt, die Wirtschaft und die Medien schweigen sie tot und sie müssen deshalb ein Leben im Verborgenen führen. Was einst jeder Mensch als natürliches Produkt trug, ist praktisch verboten und wir tragen künstlich hergestelltes Plastik an unserem Körper.
Hanf eignet sich auch als Baumaterial. Es ist ein nachwachsenden Rohstoffen der für ein angenehmes, gesundes Raumklima sorgt. Der Dämmstoff Thermo-Hanf ist langlebig, erfüllt die Brandschutzanforderungen der DIN und bietet sowohl winterlichen Kälte- als auch sommerlichen Hitzeschutz. Auch Hanfsteine können als Ersatz für Ziegelsteine für den Hausbau verwendet werden.
Da haben wir ein wunderbares Geschenk der Natur und wir erlauben, dass die Weltverbrecher es uns aus Profitgier gar nicht oder nur eingeschränkt nutzen lassen.
Wie John Lennon sagte: “Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende.“
Hanf muss rehabilitiert werden
So kann es nicht weitergehen. Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen. Wir müssen zuerst selber realisieren, wie es überhaupt dazu gekommen ist, den Hanf so schlecht zu machen. Wir müssen das von den Verbrechern geschaffene Unwort “Marihuana” als Schimpfwort verbannen. Wir müssen gegen die Propaganda die gegen Hanf laufend geführt wird und nur den Bonzen nutzt ankämpfen und unsere Mitmenschen darüber aufklären. Die Nutzung von Hanf muss für alle Bereiche legalisiert werden. Wir müssen unsere Bauern unterstützen, dass sie Hanf wieder anpflanzen dürfen, ohne von der Polizei dauernd schikaniert und überwacht zu werden.
Die Lüge begann mit Hearst und seiner Medienmaschine, und ist leider immer noch in den Köpfen der Massen drin. Die Gehirnwäsche muss beendet werden. Die absolute Frechheit ist, dass in Amerika es Werbekampagnen gegen Hanf mit dem Slogan gibt: „Wenn man einen Joint kauft, dann unterstützt man Terrorismus!“ Der von ihnen erfundene Feind Terrorismus wird benutzt um Hanf weiter zu verteufeln. Unglaublich!
Es gibt nur einen Feind der Menschheit, die globale Elite welche das Geld, die Macht und das Sagen hat und uns als Sklaven hält. Sie sind die welche alle Kriege fabrizieren und den Planeten zerstören. Sie kontrollieren die Politiker welche Gesetze verabschieden, die uns vom Nutzen einer Wunderpflanze mit Lügen fernhalten.
Hanf ist wie keine andere Pflanze auf dieser Erde. Sie ist da als Segen für die Menschheit. Hanf ist nur verboten, weil die Besitzer der Welt weiter ihre Macht ausüben, uns unterdrücken, schädigen und ausbeuten wollen. Das dürfen wir als aufgeklärte Leute nicht mehr zulassen.
Hanf - Das Milliarden Dollar Kraut:
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Sonntag, 3. Mai 2009
Energiesparlampen sparen gar nichts und sind tödlich
Ab 2012 soll es zur Pflicht in der EU werden, nur noch Energiesparlampen kaufen zu dürfen. Damit sollen angeblich 5 Millionen Tonnen an CO2 eingespart werden. Was die Politiker und Umweltschützer uns aber nicht erzählen, diese Umstellung richtet in der Gesamtbilanz mehr Schaden an als es hilft, denn die Lampen beinhalten Quecksilber, und damit wird die Umwelt in China, wo die meisten Lampen hergestellt werden, aber auch bei uns bei der Verwendung und späteren Entsorgung massiv durch ein schlimmes Gift belastet.
Wollen wir doch beiseite lassen, dass das CO2 vom Menschen gar nicht für eine Klimaerwärmung verantwortlich ist und diese Aktion auf einer gigantischen Lüge und Volksverdummung basiert, Quecksilber ist ein giftiges Schwermetall, das bereits bei Zimmertemperatur verdunstet und die eingeatmeten Dämpfe wirken stark toxisch.
Laut Pressemitteilung vom 15. Januar 2009 entschied das Umweltministerium in Schweden, den Gebrauch von Quecksilber generell zu verbieten. Das Verbot bedeutet, dass der Gebrauch von Amalgam in Zahnfüllungen eingestellt wird und dass quecksilberhaltige Produkte nicht mehr in Schweden vermarktet werden dürfen. Auf der anderen Seite beinhalten aber Leuchtstofflampen oder angebliche „Energiesparlampen“ Quecksilber damit sie effizient leuchten.
Wie passt dieser Widerspruch mit den Prinzipien des Umweltschutzes zusammen?
Quecksilber wird von allen Gesundheitsbehörden der Welt als Gesundheitsrisiko anerkannt. Wenn es sich im Körper sammelt beschädigt es das Nervensystem, die Lungen und die Nieren. Speziell Babys während der Schwangerschaft im Mutterleib sind sehr durch dieses Gift gefährdet.
Dieses Risiko einer Quecksilbervergiftung durch Energiesparlampen abzukriegen wird dadurch verdeutlicht, dass die Behörden sagen, wenn eine solche Lampe im Haushalt platzt, dann sollte man den Raum mindestens für 15 Minuten lüften, wegen der Gefahr der Einatmung der entstehenden Quecksilberdämpfe.
Energiesparlampen haben eine beschränkte Lebensdauer. Sie müssen irgendwann entsorgt werden. Wenn es nur noch diesen Lampentyp gibt und Millionen von den Verbrauchern zur Entsorgung zurückgegeben werden, kommt ein riesiges Problem auf uns zu. Was passiert mit dem Quecksilber und wie vermeidet man eine Schädigung der Arbeiter und der Umwelt beim Auseinandernehmen und Trennung der Materialien? Das wird teuer wenn man es richtig macht, und wird beim Prozess viel Energie verbrauchen.
Wo ist da der Gewinn in der Energiebilanz?
Und die welche die verbrauchten Lampen nicht ordentlich entsorgen, sondern einfach in den Müll werfen oder in die Landschaft schmeissen, verursachen noch mehr Umweltverschmutzung durch das austretende Quecksilber. Wie wenn sich die Mittelmeerländer und die neuen EU-Mitgliedsländer im Osten an korrekte Entsorgung halten. Man muss nur nach Neapel schauen wie sich dort der Müll in den Strassen auftürmt. Es ist doch lächerlich zu glauben, die werden aber ihre alten Energiesparlampen schön brav abgeben.
Ausserdem zweifelt auch Ökotest an den Vorteilen der Energiesparlampen und sie gelten sowieso als Sondermüll.
Das ganze Programm ist nicht durchdacht und von Idioten konzipiert worden, von typischen EU-Bürokraten und fanatischen Planetenrettern, die nicht bis Zwei zählen können, welche das Gesamtbild nicht sehen, die es aber als wichtige Umweltschutzmassnahme verkaufen und uns zu diesem Blödsinn zwingen.
Die Gefahr besteht in der Herstellung
Die eigentlichen Probleme fangen bei der Herstellung an. Viele Arbeiter in China sind durch Quecksilber vergiftet worden, weil der Anstieg an Bedarf durch die Politik der EU diese zur Pflicht zu machen, zur Wiedereröffnung von stillgelegten Quecksilberminen geführt hat, welche die Gesundheit der Arbeiter und die Umwelt dort ruinierte.
Zweidrittel aller Energiesparlampen für die EU werden in China produziert. Die Gesundheitsbehörden dort haben eine alarmierenden Anstieg an Quecksilbervergiftungen festgestellt, die durch eine Industrie verursacht wird, die sich als umweltschonend mit ihren Lampen verkauft, aber ein hochtoxisches Gift in grossen Mengen benutzt und in die Umwelt bringt.
Zur Herstellung der Energiesparlampen müssen die Arbeiter Quecksilber entweder in flüssiger oder fester Form handhaben, weil etwas davon in jede Lampe eingesetzt werden muss. Dokumente des chinesischen Gesundheitsministerium zeigen, dass die Quecksilbervergiftung in den Lampenfabriken stark zugenommen hat.
„Schwangere Frauen und Mütter die ihre Babys stillten, dürfen nicht in Abteilungen arbeiten, wo Quecksilber vorkommt,“ schreibt das Gesundheitsgesetz vor.
In Südchina wo die Energiesparlampen für die westlichen Konsumenten hergestellt werden, gibt es grosse Fabriken die globalen Konzernen gehören, bis hin zu Hinterhofbetriebe mit wenigen Angestellten, deshalb auch ein grosser Unterschied an Gesundheitsstandards und Sicherheit.
Tests an hunderten Arbeitern haben gefährliche Konzentrationen an Quecksilber im Körper aufgezeigt und viele benötigen medizinische Behandlung, laut Interviews die mit Ärzten und lokalen Gesundheitsbehörden in Foshan und Guangzhou geführt wurden. Viele der Arbeiter haben hohe Werte an Quecksilber in ihrem Urin, haben aber Angst deshalb etwas zu unternehmen.
“In Tests wurde der Quecksilbergehalt in meinem Blut und Urin als zu hoch gemessen, aber ich wurde nicht ins Spital gesandt, weil mein Chef sagte, ich wäre stark und mein Immunsystem würde das Gift von selbst ausscheiden,” sagte eine junge Arbeiterin.
“Zwei meiner Freundinnen wurden für zwei Monate ins Krankenhaus eingeliefert,” fügte sie hinzu.
“Wenn sie von mir verlangen in der Quecksilberabteilung zu arbeiten, dann weigere ich mich, egal wie viel sie mir dafür bezahlen,” sagte ein anderer junger Arbeiter.
In einigen Fabriken in Foshan, wie zum Beispiel der Nanhai Feiyang Lampenfabrik, wurden von 72 Arbeitern 68 mit schweren Vergiftungen diagnostiziert.
Die Gewinnung des Quecksilbers bringt noch mehr Gefahren
Aber die Probleme gehen viel weiter. Die Arbeiter in den Minen wo das Quecksilber abgebaut wird sind noch viel schlimmer dran. Bis vor kurzem waren die Zustande wie im Mittelalter. Die Bergleute haben die Brocken mit der Hand aus dem Fels geschlagen um das Zinnober oder Zinnabarit wie es auch heisst zu gewinnen, die Hauptquelle für Quecksilber. Die Arbeiter haben völlig ungeschützt den Staub und die Dämpfe eingeatmet.
Und die umliegende Landwirtschaft wird auch beschädigt. Ein betroffener Bauer berichtet: “Tausende Bergleute kamen in unser Land, gruben und benutzten Chemikalien für die Reinigung des Erzes. Unser Wasserbüffel wurden müde durch das Trinken des Wassers und unsere Ernte wurde grau. Unsere Leute wurden krank und lebten nicht sehr lange. Alle die können sind abgehauen.“
Die Regierung hat in den letzten Jahren die Quecksilberminen geschlossen, weil die Flüsse vergiftet, das Land verseucht und die Menschen krank waren. Aber durch den neuen Bedarf an Quecksilber für die Energiesparlampen, bedingt durch die Gesetze der EU, werden die Minen wieder eröffnet und die Bergleute kommen zurück.
In Tongren, einer Stadt wo Quecksilber schon seit Generationen gewonnen wird, sprach ein alter Arbeiter von den Tagen wo die Einheimischen Tag und Nacht geschuftet haben, um das flüssige Metall aus dem Boden zu gewinnen.
„Ich habe 40 Jahre in einem Bergwerk gearbeitet und jetzt ist mein Körper völlig krank und meine Lungen sind zerstört,“ sagte er.
Umweltschutz auf Kosten der Arbeiter in China
Welches Leid und Zerstörung die massenweise Umstellung auf Energiesparlampen durch Europa in China verursacht, und der Gefahr der Vergiftung im Haushalt bei der Anwendung, kann man nur als Verbrechen bezeichnen. Die Umweltschützer und die Verhaltensdiktatoren der EU zwingen uns zu einer Umstellung, die eine Verschlimmbesserung aller höchsten Grades bedeutet, auf Kosten der Gesundheit der chinesischen Arbeiter und unserer eigenen auch.
Und das was sie bezwecken, Energie bzw. Strom zu sparen, ist ganzheitlich gesehen auch eine Lüge, wegen des grösseren Energieverbrauchs und Aufwands bei der Herstellung, Entsorgung und weil die Lampen dank Globalisierung und Ausnutzung der billigen Arbeitskräfte auch noch quer um die ganze Welt transportiert werden müssen.
Ausserdem sparen diese Lampen nur im Dauerbetrieb im Vergleich zu Glühbirnen, wie bei einer Aussenbeleuchtung. Wenn sie aus und ein geschaltet werden, wie es in der Praxis läuft, gehen sie auch schnell kaputt, das passt Leuchtstofflampen gar nicht. Oder sollen wir im Haushalt für 24 Stunden das Licht brennen lassen, damit der Spareffekt wirksam wird? Wer Energisparlampen als tollen Umweltschutz propagiert, hat eine Ahnung von was er spricht.
Energiesparlampen sparen gar nichts und sind tödlich.
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Ganze Stadtregierung unter Quarantäne gestellt
Wegen des Verdachts auf Infektion mit Schweinegrippe EINES der Mitglieder der Aarauer Statdregierung, wurden die GESAMTEN Mitglieder der Regierung unter Quarantäne gestellt. Die sieben Mitglieder sind bis am kommenden Dienstagmorgen "eingesperrt", dies ordnete der Kantonsärztliche Dienst an, nachdem ein Mitglied des Stadtrates als Schweinegrippe-Verdachtsfall gilt.
Patrick Mathys, Leiter der Sektion Pandemievorbereitung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) bezeichnete das Vorgehen des Kantonsärztlichen Dienstes gegenüber der «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens als «adäquat».
Gemäss Angaben des kantonalen Departementes Gesundheit und Soziales handelt es sich beim Verdachtsfall um den Vorsteher des Ressorts Soziales, Gesundheit und Alter, Michael Ganz. Dieser war am vergangenen Wochenende im gleichen Flugzeug von Philadelphia nach Zürich geflogen, wie jener Patient, der nach wie vor im Kantonsspital Baden isoliert ist.
Stadtrat Ganz und seine Frau hätten Anfang letzter Woche Grippesymptome gespürt und seien zum Hausarzt gegangen, heisst es in der Mitteilung weiter. Das Ergebnis des Labortests steht derzeit noch aus. Stadtrat Ganz und seiner Frau gehe es gut.
Jene Personen, die seit der Rückkehr von Ganz Direktkontakt hatten, müssen sich auf Anordnung des Kantonsärztlichen Dienstes bis am Dienstagmorgen zuhause aufhalten und dürfen keine Aussenkontakte wahrnehmen. Zu diesem Kreis gehören neben der Stadtregierung auch die Mitglieder des Verwaltungsrats der Industriellen Betriebe Aarau sowie deren Partnerinnen und Partner.
Neueste Meldung vom Sonntagabend: Der Aarauer Stadtrat Michael Ganz ist nicht mit dem Schweinegrippe-Virus infiziert. Die Quarantäne für ihn und die Regierung ist aufgehoben. Die Kontaktpersonen von Ganz stehen ebenfalls per sofort nicht mehr unter Quarantäne, wie die Aargauer Staatskanzlei am Sonntag mitteilte. Der Schweinegrippe-Labortest des Nationalen Referenzzentrums für Influenza in Genf habe für Ganz und seine Ehefrau ein negatives Resultat gezeigt.
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Samstag, 2. Mai 2009
Die ersten 100 Tage von Barry Soetoro
Ja der Barry Soetoro, oder Barrack Obama wie er als Künstlername auch heisst, hat die ersten 100 Tage seiner Schauspielrolle auf der politischen Bühne in Washington hinter sich. Machen wir doch eine Theaterkritik.
Mit grossen Fanfaren und Werbung wurde die Show, „Wie spiel ich einen Präsidenten?“ 44. Ausgabe angekündigt und die amerikanischen Stimmbürger hatten wieder nur die übliche Wahl zwischen Pepsi und CocaCola, also Demokraten oder Republikaner, alles die selbe faschistische braune Brühe von den Grosskonzernen gemixt, denen der politische Getränkemarkt gehört.
Mehr Auswahl gibts nicht, alle anderen Varianten des politischen Spektrums wurden von den Medien im Vorfeld totgeschwiegen und verbannt. Ein Einparteiensystem mit zwei Fraktionen welche beide Wall Street, die Finanzmafia, den militärisch-industriellen Komplex und die globale Elite repräsentieren.
Die gutgläubigen und von den Medien manipulierten Schafe haben sich dann für Pepsi entschieden, weil diese Marke den besseren Werbeslogan mit dem „Change“ hatte und ihr Vertreter diesen so schön versprach.
Und was hat er alles versprochen? Den Leuten standen die Tränen in den Augen und sie haben ihn als schwarzen Messias gefeiert, der jetzt nach dem bösen Bush alles verändern und wieder gut machen wird. Die cleveren Marketingjungs haben einfach den Typen mit dem schlechten Image gegen einen neuen smarten Verkäufer ausgetauscht. Gleiches Produkt, neuer Werbeträger, und die Massen sind ihm auf den Leim gegangen, haben aber hohe Erwartungen.
Die Leute erwarteten er würde sofort die Kriege beenden. Ist aber nicht passiert, im Gegenteil, Barry die Marionette schickt jetzt auf Befehl seiner Strippenzieher doppelt so viel Truppen nach Afghanistan und im Irak bleiben 65'000 für mindestens die nächsten 10 Jahre.
Sie erwarteten er würde keine neuen Kriege anfangen. Ist aber nicht passiert, er hat die Bombardierung von Pakistan angeordnet, bei dem Hunderte unschuldige Zivilisten seit seinem Amtsantritt ermordet wurden.
Sie erwarteten er würde endlich für Frieden im Nahen Osten sorgen. Ist nicht passiert, Israel kann weiter machen was es will und Obama hat ausdrücklich den Völkermord in Gaza ermöglicht, nicht nur durch Wegschauen und Duldung, sondern durch die Lieferung der Phosphorbomben und Granaten.
Sie erwarteten er würde die Folter beenden. Ist aber nicht passiert, die Verbrechen seines Vorgängers werden vertuscht, niemand wird bestraft und die Wasserfolter geht weiter, heisst nur jetzt „intensive Befragungsmethoden“. Hey, mit Newspeak kann man alles schönreden, das wusste Orwell schon.
Sie erwarteten es gebe keine feindliche Kämpfer mehr in den Foltergefängnissen. Ist aber nicht passiert, Guantanamo gibt es weiterhin, so schnell kann man das nicht einfach schliessen sagt er, oder es wurden die Gefangenen in andere Kerker ausgelagert, nach Afghanistan, wo garantiert keine Schreie gehört werden. Und Obama setzt wieder Militärtribunale in Guantanamo ein, wie der Schmiergel berichtet, und die Menschenrechtsgruppen sind enttäuscht. Haben diese Naivlinge wirklich gemeint, Obama wird sein Versprechen halten?
Sie erwarteten, dass die amerikanische Bürger nicht mehr ausspioniert werden und die Verfassung wieder in Kraft gesetzt wird. Ist aber nicht passiert, der Polizeistaat geht unter Barry genau so weiter wie gehabt, die Verfassung wird mit Füssen getreten, ja er hat sogar noch Gesetze zur Verschärfungen unterschrieben, „der Krieg gegen Terror“, ich meine gegen die eigenen Bevölkerung und der Welt, geht nahtlos weiter.
Sie erwarteten er würde eine bezahlbare Krankenversicherung für alle einführen, damit nicht nur die Reichen wie bisher eine anständige medizinische Versorgung haben, sonder alle Bürger. Ist nicht passiert, die Pharma- und Gesundheitslobby hat ihre profitgierigen Forderungen weiter durchgesetzt.
Sie erwarteten er würde das Ausbildungssystem verändern und ein gute und bezahlbare Ausbildung für jeden ermöglichen. Ist nicht passiert, Studieren ist immer noch ein Privileg der Reichen, oder man verschuldet sich mit Hunderttausenden Dollar und fängt als Uniabsolvent gleich mit der Schuldfalle an, die nie mehr abbezahlt werden kann.
Sie erwarteten er würde den Mindestlohn anheben, damit man einigermassen davon leben kann. Ist nicht passiert, die Mehrheit der Amerikaner verarmen immer mehr, und unter Obama ist die Lebenssituation der Amerikner noch viel schlimmer geworden.
Sie erwarteten er würde die Bankster der Wall Street wegen des Finanzdesasters zur Rechenschaft ziehen und die Verantwortliche bestrafen. Ist nicht passiert, im Gegenteil, unter Barry wurden noch mehr Gelder den Banken nachgeschmissen und die Staatsverschuldung Amerikas in noch astronomische Höhen getrieben.
Sie erwarteten er würde seine Vorgänger, die Oberverbrecher Bush und Cheney wegen Führung eines Angriffskrieges auf Grund von Lügen und der Ermordung von 1.3 Millionen Iraker vor Gericht bringen. Ist nicht passiert, ja er verhindert sogar jede Untersuchung und lässt sie straffrei laufen.
Sie erwarteten er würde die aggressive amerikanische Aussenpolitik von Bush endlich beenden und zum Beispiel mit Russland eine Zusammenarbeit herbeibringen. Ist nicht passiert, die Aufstellung von Raketen in Polen als völlige Provokation gegen Russland hat Obama weitergenehmigt und er geht auf Konfrontation, mit der NATO-Erweiterung des Ostens und Umzingelung Russlands.
Sie erwarteten eine Lösungen gegen die Wirtschaftskrise und Sturz in eine Depression. Ist nicht passiert. Obama interessiert sich nicht für das Volk, sondern nur für seine Auftraggeber aus der Wall Street. Die Mehrheit seines Kabinetts und seine Wirtschaftsberater kommen alle von der Finanzindustrie und sind genau die, welche den Schaden angerichtet haben. Und die sollen ihn reparieren? Tatsächlich genehmigt Obama Billionen an Rettungsgelder an seine Spezies, die Reichen werden noch reicher, der Mittelstand wird zerstört, der Durchschnittsamerikaner geht leer aus, soll mit Austerität den Gürtel enger schnallen, darf mit höheren Steuern die Zeche zahlen. Die ganz armen sollen verrecken, aus ihrer Wohnung fliegen und in die Zeltstadt ziehen.
Sie erwarteten eine neue echte Untersuchung der Ereignisse vom 11. September 2001. Ist nicht passiert. Obama zeigt überhaupt kein Interesse die wirklichen Geschehnisse des 9/11 zu untersuchen und die wahren Täter herauszufinden. Er vertuscht weiter das Verbrechen aus den eigenen Reihen.
... und die Liste könnte endlos mit Beispielen weitergeführt werden.
Am 23. November habe ich in meinem Artikel „Die grosse Depression kommt“ geschrieben: „Nein, ich meine nicht DIE grosse Depression, sondern ich meine den unausweichlichen Moment, vielleicht im nächsten Monat oder sogar erst nächstes Jahr, wenn die ganzen Obama-Zombies aus der Hypnose aufwachen und realisieren, ihr Held bringt nicht das was er versprochen hat, dass er absolut nichts neues anbieten wird, was Hope (Hoffnung) oder Change (Veränderung) bedeutet.“
Aber damals wurde ich fast gesteinigt, weil ich es wagte ihren Hoffnungsträger zu kritisieren. Man warf mir vor voreilig zu urteilen, „Geb doch dem Obama eine Chance, du wirst sehen, er wird alles besser machen und den Schaden den Bush angerichtet hat wieder in Ordnung bringen. Wir gehen mit Obama in eine neues Zeitalter des Friedens und Glücks!“
Ätsch, reingefallen, ihr lernt einfach nie dazu und last euch immer wieder verarschen. Was ist nun aus den Versprechen übrig geblieben?
NICHTS!!!
Mehr und mehr Amerikaner merken, Obama ist ein leerer Anzug, wieder nur ein Schauspieler der den Präsidenten für die Schattenregierung spielt, der für den Status Quo sorgt, ihre Machtstruktur unverändert lässt, und weiter ihre Regieanweisungen und Skript folgt. Das ist wortwörtlich zu nehmen, denn kein Kollege vor ihm muss jeden Satz so vom Teleprompter abgelesen wie er und wenn dieser ausfällt stottert er hilflos rum.
Also, meine Theaterkritik dieses Schauspielers ist, viel Vorschusslorbeeren vor der Premiere, mit guter PR-Arbeit die Massen ins Theater gelockt um ihn zu sehen, ansehnliches Äusseres, aber bei der Ausführung der Rolle ein totales Versagen. Der Typ kann ja ohne Souffleuse nicht mal einen Satz richtig sprechen. Die ersten Zuschauer verlassen angewidert den Saal. Diesem Stück gebe ich keine lange Laufzeit und die Produktion wird eine noch grössere Pleite als die letzte.
Die meisten Menschen haben immer noch nicht verstanden, am 22. November 1963 fand ein Staatsstreich in den USA statt. Die Schattenregierung übernahm die Macht mit der Ermordung von Präsident Kennedy. Damit wurde in aller Öffentlichkeit das Zeichen gesetzt, wer sich uns entgegenstellt wird beseitigt. Wir können sogar am helllichten Tag den Präsidenten ermorden und uns passiert nichts. Seit dem ist jeder Präsident ihre Marionette und wer meint er kann aus der Reihe tanzen wird das gleiche Schicksal erleben. Das ist die Realität der Machtverhältnisse, das Böse regiert Washington, egal welcher Hampelmann gerade das Weisse Haus besetzt. Und der 11. September 2001 war wieder ein Putsch dieser selben Macht mit symbolträchtiger Bedeutung.
Verwandter Artikel: Die glauben doch wirklich es wird sich was verändern, Die Obama Täuschung, Wer Washington wirklich regiert
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Freitag, 1. Mai 2009
Loose Change 9/11 - nächste Folge angekündigt
Dylan Avery hat verkündet, dass die nächste Folge seines Films unter dem Namen "Loose Change 9/11: An American Coup" (ein amerikanischer Putsch) am 22. September 2009 veröffentlicht wird.
Das Original "Loose Change" aus dem Jahre 2005 und die beiden Folgen wurden insgesamt 100 Millionen mal auf der ganzen Welt online angeschaut und 2 Millionen mal als DVD verkauft. Dylan Avery als Direktor, Produzent Matthew Brown und Korey Rowe sind damit die erfolgreichsten Filmemacher die Youtube als Medium zur Verbreitung ihrer Botschaft benutzten, um die Menschen über 9/11 aufzuklären. Ein Sieg für das Internet in der alternativen Information der Menschen.
Der neue Film wurde von der Firma Microcinema International gekauft und wird ausschliesslich als DVD ab 22. September 2009 vertrieben.
"Loose Change 9/11: An American Coup" betrachtet die historischen Ereignisse welche die Welt veränderten, vom Reichstagsbrand 1933 um Hitler das Ermächtigungsgesetz zu geben und ihn zu Diktator machte, bis hin zum Golf von Tonkin Ereignis welches nie stattfand und die Ausrede für den Vietnamkrieg 1964 lieferte, um dann in die grösste Operation unter Flagge zu münden - 9/11. Der Film bringt neue Erkenntnisse über den 11. September und analysiert die Schritte welche Amerika nach dem Desaster unternahm und welche einschneideten Massnahmen damit begründet wurden.
Die Vision von Dylan Avery und seine Hoffung ist, dass alle Fragen über 9/11 damit beantwortet werden. Er ruft alle Menschen zum Handeln auf und er unterstützt die 9/11 Wahrheitsbewegung in dem er Ehrlichkeit und Klarheit von der US-Regierung verlangt. Der Film wird vom bekannten Schauspieler Daniel Sunjata aus der TV-Serie “Rescue Me" kommentiert. Suntaja hofft, das mit diesem Film die Wahrheit über 9/11 endlich die Hauptbühne betritt und dieses wichtige Thema beim grossen Publikum die verdiente Aufmerksamkeit erlangt.
http://www.loosechange911.com/
Hier der Trailer des Trailers:
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THE MEATRIX – ist die Agrarindustrie an der Schweinegrippe schuld?
Obwohl die WHO immer noch nicht bestätigt, wer und wo der Ursprung der Schweinegrippe ist, verstärken sich die Indizien, die Quelle ist eine industrielle Schweinefarm im zentralmexikanischen Bundesstaat Veracruz.
Bereits Anfang April haben mexikanische Medien von einer mysteriösen Atemweginfektion berichtet, bei der über 450 Menschen in der Stadt La Gloria erkrankten. Der Ursprung der Infektion wurde von den Einwohnern auf einen grossen Schweinezuchtbetrieb zurückgeführt, der von der Firma Granjas Carroll de Mexico betrieben wird. Es wird vermutet, dieser Betrieb ist der Ground Zero der Schweinegrippe. In der Nähe dieses Grossbetriebes lebt der vierjährige Edgar Hernandez, der mit Schweinegrippe diagnostiziert wurde und möglicherweise der Patient NULL des Ausbruchs und Übergang der Infektion auf den Menschen ist. Die mexikanische Bundesregierung gab aber bekannt, die genannte Schweinezucht in La Gloria wäre nicht Schuld an der Infektionskrankheit.
Granjas Carroll de Mexico ist zur Hälft im Besitz der Firma Smithfield Foods, Inc., der grösste Schweinefleischproduzent Amerikas, der insgesamt 8 Schweinegrossmästereien im Gebiet um La Gloria betreibt. Victor Calderon, Generaldirektor der Schweinezucht von Granjas Carroll de Mexico bestreitet ebenfalls den Vorwurf, sein Betrieb wäre die Ursache für die Schweinegrippe, da weder die Mitarbeiter noch die Tiere Zeichen einer Infektion aufweisen.
Die Firma Granjas Carroll de Mexiko begann ihre Tätigkeit im Jahre 1994, sofort nach der Unterzeichnung des North American Free Trade Agreement – Nordamerikanische Freihandelsabkommen durch Präsident Bill Clinton, ein Vertrag der den globalen Konzernen zahlreiche Anreize bot in Mexiko zu investieren. Bill Clinton sagte dazu:
„Ich glaube wir haben jetzt eine Entscheidung getroffen, welche uns erlauben wird eine wirtschaftliche Ordnung in der Welt zu schaffen, die mehr Wachstum, mehr Gleichberechtigung, bessere Erhaltung der Umwelt und Weltfrieden ermöglicht. Wir stehen vor der globalen Expansion der Wirtschaft, die durch die Vereinigten Staaten geführt wird, in dem wir entschieden haben im Wettbewerb zu stehen und nicht uns zurückziehen.“
Mit welchen schönen Worten man doch einen Wirtschaftskrieg gegen die III. Welt verpacken kann. Denn darum geht es wirklich, wie die westlichen Mächte ohne Hindernisse die armen Länder ausbeuten und dabei vernichten können, ob in Südamerika, Afrika oder Asien.
Das Nordamerikanische Freihandelsabkommen hat einen tief greifenden Einfluss auf Mexiko gehabt und die Tierhaltung im Land völlig verändert. Die kleinen Bauern mussten entweder sich in grössere Einheit zusammenschliessen oder ihren Betrieb der Agrarindustrie die aus den USA ins Land eindrang verkaufen und dadurch aufgeben.
Die Tochterfirma von Smithfield Foods hat 16 Schweinezuchtfabriken in der Region von Veracruz und produziert 1 Million Schweine pro Jahr. Die Einwohner der Gegend protestieren schon seit Jahren gegen diese industrielle Massentierhaltung, nicht nur aus Gründen des Tierschutzes, sondern wegen der unerträglichen Emissionen die daraus entstehen, wie Gülle und Gestank.
Ob jetzt diese Grossmast wirklich schuld am Ausbruch der Schweinegrippe ist, wird sich noch herausstellen, aber vor der industriellen Aufzucht von Tausenden von Tieren auf engsten Raum wird schon seit Jahren gewarnt, da damit das Entstehen und die Verbreitung von Infektionskrankheiten stark gefördert wird, und die ständige Bekämpfung dieser einen ernormen Einsatz an Medikamenten notwendig macht, welche dann das Fleich kontaminieren und durch den Verzehr in den menschlichen Körper gelangen.
Hier ein preisgekrönter Film aus dem Jahre 2003, THE MEATRIX, der die Problematik der industriellen Fleischproduktion sehr gut darstellt:
THE MEATRIX is eine Wortzusammenstellung aus Meat(Fleisch) und dem berühmten Filmtitel The Matrix, welcher hervorrangend den Widerspruch der zwei Welten der Illusion und der Realität in der wir leben zeigt.
Nur eins müssen wir wissen, wer ermöglicht überhaupt, dass Tierfabriken betrieben werden dürfen, als ideale Brutstätte von infektiösen Krankheiten, die dann auf den Menschen übergehen und eine Pandemie verursachen können? Es ist wieder das selbe System welches die Macht hat und alle Probleme auf der Welt verursacht, die Finanzelite, die Globalisten, die Grosskonzerne, das Pharma- und Agrokartell und die ihnen hörigen Regierungen, welche Gesetze erlassen, um diese Form der perversen Lebensmittelproduktion zu erlauben.
Es ist deshalb eine Ablenkung und Heuchelei, wenn man der industriellen Fleischproduktion alleine die Schuld für mögliche Infektionskrankheiten gibt und nicht sehen will wer dahinter steckt. Wirklich schuld sind die, welche das von oben fördern, erlauben und in ihren grossen Plan so vorgesehen haben, die Menschheit von einer Konzernmafia abhängig zu machen, welche die Lebensmittelherstellung mit Genmanipulation und Massentierhaltung monopolisieren und gleichzeitig bäuerliche Kleinbetriebe und ökologische Agrikultur verbieten und vernichten will. Das sind die selben Verbrecher welche hinter jeder Perversion die unseren Planeten plagt stecken, die globale Elite mit ihrem Plan der New World Order und ihre willigen Helfer.
Genau wie der Film Die Matrix zeigt, leben wir in einer Welt der Lüge. Die Lüge ist so gross und monströs, dass sie alles überschattet und beherrscht. Die Masse der Menschen glauben, diese Illusion ist die Realität, dabei wird sie ihnen nur durch die Medien eingespeist. Wir müssen dafür sorgen, dass immer mehr Mitmenschen die rote Pille nehmen und endlich aufwachen.
"Willst Du wissen was die Matrix ist? Die Matrix ist allgegenwärtig, sie umgibt uns. Selbst hier ist sie, in diesem Zimmer,... Es ist eine Scheinwelt, die man Dir vorgaukelt um Dich von der Wahrheit abzuhalten, ... dass Du ein Sklave bist, Neo! Wie fast jeder andere bist Du in Sklaverei geboren. In ein Gefängnis, dass Du nicht sehen, schmecken oder berühren kannst. Einem Gefängnis des Geistes“ – Morpheus
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Labels: Gesundheit, Lebensmittel, Neue Weltordnung