Zur Zeit besuche ich die 10. Klasse eines Gymnasiums im Raum Köln. Meine Name ist Philip und ich möchte euch über was in unserer Schule los ist berichten.
Das wohl am meisten beeinflusste Fach ist mit Sicherheit "Politik". Es fängt an mit unserem "Messias", der aus dem politischen Nichts kam; Barack Obama. Eine fast schon gottesgleiche Gestalt, bestehend aus noch nie dagewesenen politischen sowie moralischen Kompetenzen wird uns Schülern präsentiert. Es bestand sogar die Debatte, ob man sich nicht ein Poster von Obama in das Klassenzimmer hängen sollte. Er strahlt ja schließlich 'Change' aus. Dabei sei auf die Bilder politischer Führer verwiesen, die schon von vergangenen Regimen in den Klassenzimmern hangen.
Unser, wohlgemerkt recht junger Lehrer, setzt voll auf ihn und lässt Kritik erst gar nicht zu. Er sagt, Obama will nicht nur das Gefängnis der so genannten "Terrorverdächtigen", Guantanamo, schließen und die Truppen aus dem Irak abziehen, nein!, er wird uns auch aus der inszenierten Finanzkrise retten und den Weltfrieden wiederherstellen. Dass das so sein wird, zeigte sich ja bereits nach seiner Wahl im letzten Jahr, bei der Bekanntgabe seiner Regierung, sagt unser Lehrer.
Diskussionswürdige Fragen, wie z.B. über die negativen Eigenschaften der Mannschaft die Obama um sich hat, wie Vizepräsident Joe Biden (siehe hier), werden nicht zugelassen. Die Klassengemeindschaft wird damit vertröstet, dass der Herr Lehrer nicht glaube, dass das so sein kann.
"Warum sollte er denn erst 'Yes we can('t)' sagen und dann etwas anderes machen?" Das könne man sich beim besten Willen nicht vorstellen. Warum sollte der “Messias” lügen?
Es folgt eine kurze Vorführung meiner Person in aller Öffentlichkeit. So heißt es von Seiten des Lehrers beispielsweise ich wäre ein "Verschwörungstheoretiker" und ich solle mir "diesen Quatsch" nicht ausdenken. "Das stimmt doch eh alles nicht!"
Es geht weiter mit den Wahlprogrammen der deutschen Parteien. Alles wird bis ins Detail besprochen, gerne auch mehrmals. Gleich vorweg sei gesagt, das ich keinerlei Sympathien für irgendeine Partei habe, jedoch wunderte es mich doch sehr, warum das Programm rechter Parteien gar nicht erst erwähnt wird.
Aber damit sei ja noch lange nicht genug. Im Auftakt auf das Thema "Wahlen" fragte der Lehrer kurz in der Klasse, was wir denn wählen würden wenn wir könnten. Ich und noch ein paar wenige würden sich enthalten. Die Mehrheit sagt deutlich, dass man wählen gehen muss. Alles andere mache unsere schöne Demokratie, Gott hab sie selig, kaputt. Und wieder wird man der Klasse vorgeführt:
"Findest du das richtig? (...) Ich kann dir etwas sagen: Ich bin zwar enttäuscht dass du so denkst, aber seien wir doch mal ehrlich: Es gibt doch eigentlich überhaupt keinen Grund nicht wählen zu gehen, oder? Ich fürchte, dass du dich einfach nur nicht gut mit den Wahlprogrammen der Parteien und ihrer Vielfalt auskennst, aber das ist okay; dafür machen wir ja das Thema."
Es ist ohne Zweifel, es wird keinerlei Kritik am System geduldet, sondern im Keim erstickt. Die Wahrheit wird den noch uninformierten anderen Jugendlichen als lächerlich präsentiert und die, welche die Wahrheit aussprechen, als noch lächerlicher dargestellt. Alles nach dem Motto: "Wenn ihr das (die Wahrheit) glaubt, werdet ihr am Ende noch so wie dieser und jene Typ. Das wollt ihr doch nicht, oder?"
Ich fahre fort mit einem dritten Beispiel zum Politikunterricht: Die Europäische Union. Direkt nach Obama ist die EU unser Alpha und Omega im täglichen Leben. Es gilt den Schülern diese Idee aufs härteste einzureden. Da in den letzten Jahren die Stimmen gegen unseren Binnenmarkt/Zusammenschluss von Kriminellen immer lauter werden, musste man sich irgendetwas überlegen, damit diesen Stimmen nichts als Verachtung zukommt.
Das Beispiel "Europäischer Alltag" soll letzte Zweifel beseitigen. Der Einleitungstext sei kurz zitiert, da dies den Sachverhalt schon fast von sich aus erklärt. "Hier lernt ihr Herrn Kleinschmidt kennen. Er ist einer von denen, die denken, dass sie mit Europa und der Europäischen Union nichts zu tun haben. Wenn ihr den Text gelesen habt, könnt ihr erklären, warum das nicht stimmt."
Ohne weitere große Worte zu verlieren, sei der Inhalt kurz damit beschrieben, dass Herr Kleinschmidt, der die Kritiker verkörpert, dumm und uninformiert ist. Er hat schlichtweg keine Ahnung von irgendetwas. Am Ende des Textes hat jeder uninformierte Schüler nun die Meinung, dass die so genannten "Verschwörungstheoretiker" praktisch alle so dumm sind, dass es schon fast ein Wunder ist, dass sie ihren eigenen Vornamen wissen.
Wie dreist man bei der Manipulation der zukünftigen Untertanen vorgeht, ist kaum von der Hand zu weisen. Aber das Problem ist, dass es für viele bereits fast zu spät ist informiert zu werden. Man muss sie wirklich früh erreichen und/oder eine extrem vertrauenswürdige Person sein, um den Kindern und Jugendlichen die Wahrheit noch ans Herz legen zu können, ehe diese im Meer der Lügen versinken. So lautet zumindest das Fazit meiner bisherigen Beobachtungen.
Aber die kommenden Jahre, in denen es den Menschen offensichtlich schlecht gehen wird, sind Entscheidungsjahre für uns und unsere Gemeinschaft! Solange es den Menschen gut geht, wird uns sicherlich fast niemand zuhören. "Warum auch? Ist doch alles in Ordnung..."
Wir müssen die Menschen jetzt erreichen und niemand kann genau sagen was auf uns zukommen wird, wenn wir nicht in der Lage sind Grenzen jetzt zu überwinden und schnell ein flächendeckendes Informationsnetz aufzubauen.
Daneben nimmt uns die Schule praktisch den ganzen Tag ein. Es gilt sinnlose Dinge zu lernen, sodass man zwar bis Abends um zehn am Schreibtisch sitzen muss, am Ende aber um keine Information reicher geworden ist. Wir sollen nicht denken, wir sollen Stoff pauken. Es mag zwar für das Berufsleben gut sein, einen guten Schulabschluss zu haben, jedoch werden wir letztlich jeden Tag ein bisschen dümmer und unsere Augen verlieren die Wahrheit immer mehr aus den Blickwinkel.
Und egal wie gut die Mitschüler sind, egal wie sehr sie meinen, sie hätten alles unter Kontrolle, sie alle sind der Propaganda unseres Schulsystems verfallen. Die Angst nicht weiter zu kommen, die Angst vor dem was nach der Schule kommt. Gerade letzteres nennt man heute praktisch nur noch Zukunftsangst. Meine Mitjugendlichen sehen für sich, wenn sie nicht die besten sind, praktisch keine Chance im Leben. Und diese Angst und der Druck unter den sie gesetzt werden, um hinterher noch unwissender zu sein als vorher, wird sie irgendwann zerstören und fügsam machen.
Der Appell ist an alle Schüler und Eltern gerichtet, habt wachsame Augen und wehrt euch gegen das was man euch glauben lassen will! Wenn ihr andere erreichen könnt, helft ihnen die Augen zu öffnen!
http://www.youtube.com/watch?v=hzvMFRGGeyQ
Es lebe die Wahrheit!
Philip M. aus Gummersbach
Freitag, 13. Februar 2009
Propagandamethoden in der Schule
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Hunger in Australien
In Australien haben viele nichts zu essen und hungern. Wer hätte das gedacht, in einem Land der sogenannten 1. Welt. Die Senioren, Singles und die Working Poor sind die Notleidenden.
13 Prozent der Erwachsenen und 15 Prozent der Kinder leben dort in Armut, und die Zahlen nehmen zu.
2.4 Millionen Australier haben nicht genug Geld um ihre Grundversorgung sicher zu stellen, wie Wohnung, Bekleidung und Lebensmittel. 15 Prozent der australischen Kinder leben in einem Haushalt mit arbeitslosen Eltern.
Über 1 Million Kinder bekommen nicht genug zu essen. Hunger ist zum grossen Teil ein verstecktes soziales Problem und viele Opfer leiden im Stillen.
2 Millionen Australier sind auf Lebensmittelhilfe angewiesen, die Hälfte davon Kinder. Diese 1 Million Kinder gehen oft ohne Frühstück in die Schule oder ohne Abendessen ins Bett.
Die australische Hilfsorganisation Foodbank versucht diese Not zu lindern, in dem sie Lebensmittel verteilt. Sie ist Vermittler zwischen Spendern und den Bedürftigen. Im letzten Jahr hat Foodbank 16 Millionen Kilo gespendete Lebensmittel verteilt. Das waren 20 Millionen Mahlzeiten im Jahr für 50'000 Menschen pro Tag.
Nicht nur in Australien, immer mehr Menschen in allen westlichen Industrieländer leiden unter der Wirtschaftskrise.
Auch in Amerika ist die Zahl der Hilfsbedürftigen stark gestiegen. Die Anzahl Personen die zu Hilfsorganistion gehen müssen ist zwischen 1997 und 2005 um 18 Prozent auf 25 Millionen gestiegen. Aktuellere Zahlen gibt es nicht.
Die grösste Organisation für Hungerhilfe, Feeding America, sagte, ihre Verteilzentren in Kalifornien, Illinois, Michigan und Ohio hätten eine Steigerung von 30 bis 40 Prozent an Bedarf gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.
Die kriegführenden Länder des Westens haben genug Geld für ihre Militärabenteuer, können aber ihre eigene Bevölkerung nicht gänzlich ernähren.
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Donnerstag, 12. Februar 2009
Obama: Vielleicht ist unser Militär einfach nicht gut genug
SATIRE
In seiner ersten Pressekonferenz im Weissen Haus, hat Präsident Obama am Donnerstag auf die Frage eines Reporters, “warum führen wir bereits seit 6 Jahren einen Krieg im Irak und seit 8 Jahren einen in Afghanistan?” geantwortet: “weil unser Militär einfach nicht gut genug ist.”
“Als damals die Entscheidung getroffen wurde den Irak und Afghanistan zu befreien, hat die Regierung, der Kongress und der Senat auf die ganzen Berater gehört und auf das was man uns schon seit hundert Jahren erzählt, dass die USA das beste Militär der Welt hätte”, sagte Obama. “Aber wenn das zutrifft, und wir nicht die mächtigste Armee, Marine und Luftwaffe auf dem Planeten hätten, würden wir doch gewinnen, oder?”
Der Präsident gab zu, er überlege sich ob der völlige Mangel an Qualität im Personal, vom obersten US-Komandanten bis zu den tiefsten Rängen in der Truppe, der Grund für das kolossale Versagen im Irak und Afghanistan sei, speziell wo doch die Politiker alles richtig und genau geplant hätten.
“Ich weis, auf der politischen Seite sind keine Fehler gemacht worden”, sagte Obama. “Die zivile Kontrolle über das Militär hat einen brillanten Angriffplan ausgearbeitet. Aber ich muss es leider sagen, in der Ausführung wurde völlig versagt. Vielleicht sind unsere Frauen und Männer in den Streitkräften einfach nicht so, wie sie immer vorgeben zu sein. Sie schauen wohl zu viele Hollywoodfilme und glauben selber die Propaganda, sie sind die Grössten.“
Obama meinte, die US-Truppen welche in das Chaos und der Gewalt der Kriege eingesetzt werden, mangele es an der richtigen Einstellung und Entschlossenheit, um die effektivste Strategie gegen die Aufständischen auszuführen. Der Oberbefehlshaber wunderte sich auch, trotz der angeblich hohen Kompetenz, warum die amerikanischen Truppen so desillusioniert geworden sind, obwohl sie für so eine “gerechte und noble Sache” kämpfen. „Der Krieg gegen den Terror ist doch die wichtigste Aufgabe des Militärs, um unseren American Way of Life zu schützen.“
“Ich weis ich sollte hinter der Truppe stehen, speziell in Kriegszeiten, aber wenn sie den Druck nicht aushalten können und nicht mal mit ihren Hightechwaffen diesen armseelingen Haufen mit Kalaschnikows besiegen können, dann verdienen sie vielleicht nicht meine Unterstützung”, sagte Obama. “Sie lassen uns schlecht aussehen.”
“An den wenigen Gelegenheiten bei denen ich Soldaten getroffen habe, erschienen mir die meisten nicht sehr helle”, fügte Obama hinzu. “Ich glaube die haben ja nicht mal eine richtige Schulbildung oder so.”
Ausserdem, sagte Obama, diese Einstellung des "no man left behind", wo bei der kleinsten Verletzung eines Kameraden alle aufhören zu kämpfen, um sich nur noch um den Verwundeten zu kümmern, wäre eine sehr schlechte Taktik, die der Feind immer wieder geschickt ausnutzt, um ganze Kompanien lahm zu legen. Obama meinte dazu: "Diese Memmen sollen die Zähne zusammenbeissen und nicht bei jedem Kratzer gleich die Medivac-Helikopter verlangen und die Kampfhandlungen damit behindern."
Obama sagte, dass er in den letzten Jahren öfter über die Rolle des US-Militärs in der Geschichte nachgedacht hätte, die, wie er zum Schluss kam, völlig “überbewertet” wird. Er meint, die Ursache liegt am Sieg im II. Weltkrieg, der die Nation überheblich gemacht hätte. “Seit dem haben wir keinen Krieg mehr gewonnen, und bei dem war es sogar knapp”, sagte der Präsident. "Jetzt haben wir das grösste Verteidingungsbudget der Welt, mehr als das aller anderen Länder zusammen, und das US-Militär schafft es nach so vielen Kriegsjahren immer noch nicht einen Sieg zu erringen."
Obama fuhr fort: “Wir haben ein Verhältnis von 3 zu 4 bei den wichtigen Kriegen, und das ist grosszügig, weil ich den Bürgerkrieg als Sieg mitzähle. Wir wurden komplett vernichtet in Vietnam, mussten den Schwanz einziehen und davonlaufen. Auch so ein Krieg wo die Politik alles richtig gemacht hat, aber die Truppe uns im Stich liess. Was in Korea passierte ist mir nicht ganz klar. Und ich glaube wir gewannen den ersten Golfkrieg, aber scheinbar doch nicht, weil wir immer noch dort sind.”
Kurz nach der Presskonferenz hat das Weisse Haus verkündet, dass ein Beratergremium, zusammengesetzt aus ehemaligen Militärs und privaten Söldnern, würde beauftragt werden effektive Lösungen zu suchen, speziell wie man die Qualität der Soldaten verbessern könnte. Einige der möglichen Vorschläge ist, die Rekrutierungsstandards zu erhöhen, damit nicht einfach jeder aus den Slums in die Truppe aufgenommen wird.
Ausserdem sollen die Soldaten welche Härte und Entschlossenheit zeigen, moralisch weniger abhängig von der Unterstützung aus der amerikanischen Bevölkerung sind wie die jetzigen, schneller vorwärts kommen. Es wird erwartet, dass das Gremium empfehlen wird, die Nation solle in mehr kostspielige Konflikte in Übersee gegen noch schwächere Gegner sich beteiligen, um die Kampffähigkeit auf höchstes Niveau zu bringen.
Trotzdem, die optimistische Prognose der Regierung kommt zum Schluss, es wird Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte dauern, bis die Umwandlung wirksam wird. In der Zwischenzeit, sieht es so aus, wie wenn Obama weiterhin die amerikanische Militärpräsenz im Irak aufrecht erhalten will. Gleichzeitig verkündete er die Verdoppelung der Truppenstärke in Afghanistan und gab die Erlaubnis auch Pakistan zu bombardieren. Er sagte den Reportern, "Es ist nun mal unsere Aufgabe der Weltpolizist zu sein. Der einzige Weg das Militär zu verbessern um diesen Auftrag zu erfüllen, ist nicht jetzt aufzugeben, sondern weiter dran zu bleiben, in der Hoffnung sie werden besser in diesem Kriegsgeschäft, bevor sie alle getötet werden.”"
Wir müssen realistisch sein", sagte Obama zum Schluss, "Kriege können wir scheinbar nur auf der Grossleinwand gewinnen, in der Realität sieht es anders aus."
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Vorsicht bei Wertpapierdepots, vertraut den Banken nicht
Nehmen wir mal an, ihr stellt euer Auto in ein Parkhaus ab, um es irgendwann später wieder abzuholen. Jeder von uns geht davon aus, das Auto ist jetzt „treuhänderisch“ beim Parkhausbesitzer gut aufgehoben, schliesslich bezahlt man Parkgebühren dafür.
Frage: Was würde ihr dazu sagen, wenn aber der Parkhausbetreiber euer Auto nimmt und es jemand anders vermietet und dafür Geld kassiert? Ein Fremder fährt damit rum und bezahlt Miete an den Parkhausbetreiber. Oder er hinterlegt euer Auto als Sicherheit bei einer Bank, um damit einen Kredit zu bekommen? Würdet ihr das gut finden? Nein? Würdet ihr sagen, dass ist eine Frechheit und illegal? Dann passt mal auf, genau so machen es aber manche Banken mit euren Wertpapieren die ihr im Depot ihnen „treuhänderisch“ zur Verwaltung gegeben habt. Sie verleihen diese, kassieren eine Leihgebühr dafür, oder benutzen sie als Sicherheit für Kredite um sich Liquidität zu verschaffen. Das ganze heisst in der Finanzwelt Securities Lending oder Wertpapierleihe und passiert meistens ohne Genehmigung und Wissen der Bankkunden, die haben keine Ahnung was mit ihrem Eigentum gemacht wird.
Die cleveren Finanzjongleure lassen sich immer neue Konstrukte einfallen, wie man den Gewinn der Banken maximieren kann. So haben diese Leute überlegt, hey da liegen Millionen und Milliarden an Aktien und anderen Wertpapieren in den Kundendepots herum, mit denen lässt sich doch Geld verdienen. Es reicht ja nicht aus, nur die Depotgebühren für die Hinterlegung zu kassieren, da kann man mehr daraus machen. Wir nehmen die Aktien und verdienen Geld damit, in dem wir diese verleihen oder als Sicherheit hinterlegen, merkt ja sowieso keiner. Genau so wie wenn der Parkhausbesitzer auf die Idee kommt, da stehen alle diese Autos rum, es reicht nicht nur Parkgebühren fürs Abstellen zu verlangen, ich vermiete die Autos während der Abwesenheit der Besitzer, oder hinterlege die Autos als Sicherheit für einen Kredit, mit dem ich dann zusätzliches Geld verdienen kann.
In der realen Welt des Beispiels mit den Autos im Parkhaus würde selbstverständlich bald jemand auf diesen Betrug kommen, denn man würde am Tachostand die gefahrenen Kilometer während der Vermietung erkennen. In der abstrakten Welt der Finanzen sind diese Methoden nicht erkennbar. Eine Aktie zeigt ja keine „Gebrauchsspuren“ wenn sie verliehen oder als Sicherheit hinterlegt wird.
Die Banken nehmen die Aktien der Kunden und geben sie gegen Gebühr, "Lending Fee" genannt, hauptsächlich an Spekulanten wie Hedge-Fonds weiter, die zum Beispiel Short-Selling betreiben, also Leerverkäufe machen. Sie verkaufen Aktien die sie gar nicht haben, um so den Preis zu drücken, mit der Absicht sie dann billiger einkaufen zu können, um mit der Preisdifferenz einen Gewinn zu machen. Ja, in der Finanzwelt kann man Sachen verkaufen die man nicht besitzt, alles legal und vom Staat genehmigt. In der realen Welt geht man wegen Betrug dafür ins Gefängnis.
Da aber die Hedge-Fonds die Aktie die sie verkaufen auch manchmal liefern müssen, leihen sie sich diese gegen eine Gebühr von den Banken aus, die wiederum diese von den Kundendepots sich „borgen“. So läuft das Spiel. Alle sahnen kräftig ab, nur die Kunden wissen möglicherweise nichts davon, bekommen auch keine Entschädigung. Die grossen Depotbesitzer, wie Pensionskassen, kennen das Geschäft und verleihen ihre Wertpapierbestände, selbstverständlich nur gegen eine Leihgebühr, aber der „kleine Mann“ ist meistens ahnungslos über was hinter seinem Rücken passiert. Er weis zum Beispiel gar nicht, dass mit seinen Aktien der Preis durch Leerverkäufe gedrückt wird, was ja den Wert seines Depots schmälert. Ein doppelter Betrug am Kunden.
Oder Banken gehen her und hinterlegen die Wertpapiere der Kunden bei der Zentralbank als Sicherheit, um sich Liquidität bei einem Engpass zu verschaffen.
Damit dieses Spiel einen „legalen Anstrich“ bekommt, haben die Banken ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert, um das „Lending“ seitens des Kunde zu erlauben. Die Kunden haben diesen neuen Depotvertrag unterschrieben, wissen aber gar nicht was diese Klausel bedeutet, haben das Kleingedruckte sowieso nicht genau gelesen oder prüfen nicht ob sie den "Lending Fee" bekommen. So haben die Banken die "Erlaubnis" zu Verleihung der Wertpapiere den Kunden still und heimlich untergejubelt. Nur, damit ist ein grosses Risiko verbunden.
Nehmen wir wieder das Beispiel mit dem Auto. Wenn alles gut geht und das Auto unversehrt wieder im Parkhaus landet, damit man es abholen kann, dann ist es nicht so „schlimm“, ausser, dass ein Fremder mit „meinem“ Eigentum Geld verdient hat. Jetzt passiert aber ein Unglück, der Mieter baut einen Totalschaden, oder haut mit dem Auto ab, die Versicherung bezahlt nicht, in anderen Worten, man bekommt nicht sein Auto zurück und den Parkhausbesitzer kann man auch nicht belangen, weil er pleite ist. Was dann?
Ist alles passiert, zum Beispiel beim Konkurs der Lehman Brothers Bank im September 2008. Viele Kunden bekamen den Bescheid von ihren Banken, dass ihre Aktien an Lehman Brothers ausgeliehen wurden, aber jetzt durch den Konkurs diese in der Konkursmasse stecken, also nicht mehr so schnell, wenn überhaupt, zurückkommen. Jetzt könnt ihr euch vorstellen wie die Kunden aus allen Wolken gefallen sind und zornig wurden. Die wussten gar nicht, dass ihr Depot leer ist und die Aktien bei Lehmans waren. Die Banken haben dann einfach auf das Kleingedruckte verwiesen und gesagt, ihr habt es ja genehmigt, also Pech gehabt.
Die Kunden bekommen wohl die Dividende und Rendite aus den Wertpapieren, haben aber kein Stimmrecht mehr, können sie auch nicht verkaufen oder beleihen.
Deshalb mein Rat an alle Wertpapierbesitzer die ein Depot bei einer Bank haben, studiert genau die Bedingungen. Steht dort, dass die Bank euer Eigentum verleihen kann? Wenn ja, dann würde ich sofort diese Klausel widerrufen, ausser man will ausdrücklich Wertpapierleihe haben. Oder wenn ihr unsicher seid, lasst euch schriftlich bestätigen, dass ihr keine Genehmigung der Bank erteilt, eure Wertpapiere zu verleihen, kein "Securities Lending" wollt.
Diese Information wurde mir von einem Mitarbeiter bei einer Schweizer Grossbank mitgeteilt und von einem Kunden mit einem Wertpapierdepot bestätigt. Securities Lending wird gerne mit dem Argument verkauft, es soll die Erträge aus dem Wertschriftendepot erhöhen. Nur, es ist mit Risiken verbunden und geschied oft ohne Wissen der Kunden.
Das gleiche gilt übrigens auch bei Edelmetallkonten, immer darauf achten, nur was echt physisch vorhanden, ist auch reell.
Ebenso bei Hypotheken. Stellt sicher, dass im Hypothekenvertrag es keine Klausel gibt, die der Bank erlaubt eure Grundschuld an Dritte weiterzugeben. Das ist tödlich. Schon mancher Hausbesitzer bekam plötzlich ein Kündigungsschreiben von einem ihm unbekannten Heuschreckenfonds, der den Kredit innerhalb von 14 Tagen fällig stellt. Die Bank hat die Grundschuld aus Gründen der Liquidität an Finanzhaie verkauft und die wollen jetzt abkassieren. Wenn man nicht sofort eine Refinanzierung auf die Beine stellen kann, und in der heutigen Zeit ist das sehr schwierig, dann kann es einem passieren, man wird Zwangsversteigert und landet auf der Strasse. Ist schon oft vorgekommen. Die Häuslebauer haben immer schön brav ihre Hypothek bezahlt und verstehen die Welt nicht mehr, warum sie alles verlieren. Nur der Finanzmafia ist das völlig egal, die wollen nur Gewinn machen, Einzelschicksale, Menschlichkeit und Fairness interessiert sie nicht das Mindeste.
Deshalb sichert euch ab, vertraut den Geldleuten nicht blind, überprüft eure Verträge mit den Banken, lasst euch nichts gefallen. Ihr müsst immer mit dem Schlimmsten rechnen, die Finanzinstitute gehen pleite, muss ja nicht eures sein, sondern wie der Fall Lehman Brothers zeigt, irgendwo auf der Welt, und durch die Vernetzung und Globalisierung auch euch einen Schaden zufügen.
Aber, wer heute noch in irgendeinem Papier investiert ist, dem kann ich nur Gorbi zitieren: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben." Meinen Ausstieg machte ich am 14. Juni 2007, da war der DOW noch über 14'000, jetzt fast -50% Verlust mit 7'850.
Verwandter Artikel: Eine weitere Betrugsmasche der Banken
Hier ein ARD-Bericht über verkaufte Kredite an Heuschrecken:
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Freeman-Fortsetzung
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Mittwoch, 11. Februar 2009
Wie das Pentagon die Weltmeinung manipuliert
Tom Curley der Chef von Associated Press (AP), einer der grössten Nachrichtenagenturen der Welt, hat über die Manipulationsversuche des US-Militärs um die Medienarbeit zu behindern und die Meinung der Weltöffentlichkeit zu steuern berichtet. 27'000 PR-Berater arbeiten für das Pentagon mit einem jährlichen Budget von 4.7 Milliarden Dollar. Ihr Auftrag ist es unter anderem die Wahrheit über die Kriege zu vertuschen und eine korrekte Berichterstattung zu verhindern. Curley sagt: "Es wird langsam unerträglich" und meint damit die Bedrohungen, die seine Korrespondenten ausgesetzt sind.
Tom Curley kann dazu nicht mehr länger schweigen. Am Freitag den 6. Februar referierte er anlässlich der Verleihung der William Allen White Medaille für "Excellenz-im-Journalismus" an der Universität von Kansas vor 160 Journalisten über den Druck des US-Verteidigungsministeriums auf seine Berichterstatter in Kriegsgebieten wie Irak oder Afghanistan. Die Bush-Administration hat das US-Militär in eine globale Propaganda-Maschine verwandelt. Hohe Generäle hätten gedroht, dass man die AP und ihn ruinieren werde, wenn die Reporter weiterhin auf ihren journalistischen Prinzipien beharren würden.
Seit 2003 wurden bereits elf Journalisten der AP im Irak für mehr als 24 Stunden verhaftet. Letztes Jahr sind acht Angestellte von Nachrichtenorganisationen über 48 Stunden eingesperrt worden. So wie in Vietnam, würden "zivile Meinungsmacher sowie Soldaten die unabhängige Berichterstattung über die Kampfhandlungen unterdrücken", wenn die Nachrichten unangenehm sind, sagte Curley. Bereits 2007 hatte Curley einen Artikel über die Einkerkerung des AP Fotografen Bilal Hussein geschrieben, der für mehr als 2 Jahre festgehalten wurde.
Das US-Militär hat seine Propagandaabteilung gewaltig ausgebaut. Nichts wird unversucht gelassen, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Die 4.7 Milliarden Dollar für PR klingt viel, ist aber nur 1% des Gesamtbudgets des Verteidigungsministeriums. Laut AP-Recherchen verfügt das Pentagon über 27'000 Personen, die ausschliesslich für die Öffentlichkeitsarbeit betreffend Rekrutierung von Soldaten, Werbung für den Militärdienst und Steuerung der öffentlichen Meinung zuständig sind.
So gibt es einen ganzen Stab der den Hollywood-Studios alles was sie an Material für Kriegsfilme benötigen zur Verfügung stellt, ob Truppen, Panzer, Hubschrauber, Kampjets, bis hin zu ganzen Flugzeugträgern. Selbstverständlich nur, wenn das Drehbuch vorher eingereicht und vom Militär genehmigt wird. Das US-Militär muss in den Filmen immer der Gute sein und die Araber die Bösen, das ist Vorschrift. Hollywood-Filme und TV-Serien sind zu reinen Propagandamitteln des Militärisch-Industriellen-Komplex verkommen, damit wird die Notwendigkeit des Krieg gegen den Terror an die amerikanische Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit verkauft.
Ein typisches Beispiel ist die TV-Serie "24", übelste Hetze um "Terrorangst" zu verbreiten, oder der Spielfilm True Lies.
AP-Chef Tom Curley plädiert für neue klare Regeln im investigativen Journalismus. "Denn wir sind die einzige Kraft, welche die Regierung zu überprüfen vermag." Er sagte, er hofft Präsident Obama würde die Politik seines Vorgängers rückgängig machen. Aber er meinte, wegen der Erhöhung der Truppenstärke in Afghanisten, dem Fokus der neuen Administration auf diesen Krieg und der wachsenden Probleme dort, "würde das Militär Druck auf die Journalisten ausüben."
"Deshalb ist es Zeit neue Regeln zwischen dem Militär und den Medien aufzustellen", sagte er. "Wir müssen darauf besten, dass der erste Verfassungszusatz (Meinungsfreiheit) auch auf dem Schlachtfeld gilt." Er fügte hinzu, "Wir müssen der Propaganda die das Pentagon produziert entgegentreten und zu unserer Aufgabe stehen, die Autorität in Frage stellen, um damit unsere Demokratie zu schützen."
Andere westliche Militärs wollen sich an der PR-Maschinerie des Pentagons ein Vorbild nehmen, so auch die deutsche Bundeswehr. Zur Zeit wird eine Internet-Spezialtruppe aufgebaut, die bereits 76 Personen beschäftigt.
Kommentar: Hier haben wir den Beweis aus dem Munde eines Insiders, dass die Medien und die Nachrichten gesteuert werden. Alles was wir hören und sehen, speziell über die Kriege, ist manipuliert. Wenn sich sogar der AP-Chef darüber beschwert, dann muss der Druck ziemlich schlimm sein. Nur mein lieber Curley, die einzige Kraft in der Medienlandschaft seid ihr schon lange nicht mehr. Deswegen gibt es ja notgedrungen uns Blogger, weil ihr euren Auftrag der korrekten Berichterstattung aufgegeben habt und nur noch Medienhuren seid. Die Medien sind unser grösster Feind und Göbbels wäre stolz auf euch. Deshalb auch meine Idee des Volksreporters.
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Dienstag, 10. Februar 2009
Der Tag an dem das Weltfinanzsystem vor dem Kollaps stand
Hier die Aussage des republikanischen Kongressabgeordneten Paul Kanjorski aus Pennsylvania, Vorsitzender des Capital Markets Subcommittee:
„Ich war da, als der Finanzminister und der Chef der Federal Reserve mit Mitgliedern des Kongress sprach und uns erzählte was los ist. Es war am 15. September 2008. Hier sind die Fakten:
Am Donnerstag (muss wohl der 11. September gewesen sein) um ca. 11:00 Uhr morgens, verzeichnete die Federal Reserve einen gewaltigen Abzug von Geldern aus den Geldmarktkonten der Vereinigten Staaten, in der Höhe von 550 Milliarden Dollar. Diese Summe wurde innerhalb einer Stunde abgezogen. Das Schatzamt öffnete ihre Schleusen um zu helfen. Sie pumpte 105 Milliarden Dollar ins System, realisierte aber sehr schnell, sie können die Flut nicht aufhalten. Wir erlebten einen elektronischen Sturm auf die Banken.
Sie haben dann entschieden den Vorgang zu beenden, die Konten zu schliessen, und verkündeten eine Garantie über 250'000 Dollar pro Konto, damit die Panik aufhört, das passierte dann tatsächlich. Wenn sie das nicht getan hätten, nach ihrer Schätzung, wären dann bis 14:00 Uhr am Nachmittag 5.5 Billionen Dollar aus dem Geldmarktsystem der Vereinigten Staaten abgezogen worden. Das hätte die gesamte Wirtschaft der Vereinigten Staaten zum Zusammenbruch geführt und innerhalb 24 Stunden wäre die ganze Weltwirtschaft zusammengebrochen.
Wir sprachen zu dieser Stunde darüber, was würde passieren wenn das passiert. Es hätte das Ende unseres Wirtschaftssystems und unseres politischen Systems, so wie wir es kennen, bedeutet. Deshalb, als sie sagten wir müssen schnell handeln, haben wir es getan.“
Wir hören zuerst eine Frau wie sie am Telefon völlig aufgebracht und in Panik dem Abgeordneten erklärt, sie weis nicht wie sie Essen für ihre Familie auf den Tisch bekommt und deshalb fragt, warum wurde den Banken geholfen und nicht der notleidenden amerikanischen Bevölkerung. Kanjornski erklärt dann, warum der Kongress das $700 Milliarden Rettungspaket verabschieden musste. Ab Minute 2:05 hört ihr die Aussage von Kanjornski, die ich oben übersetzt habe:
Am 15. September schrieb ich den Artikel "Ein Kategorie 5 Hurrikan kommt auf Wall Street zu".
Zur Erinnerung, es war das Wochende der Notsitzungen wegen dem Konkurs von Lehman Brothers. Am Tag vorher veröffentlichte ich den Artikel "Wenn Lehman fällt, dann fallen alle".
Darin schrieb ich: "Wir haben jetzt die gleiche Situation wie damals Mitte März, als Bear Stearns zusammenbrach, wo wir nur einen Schritt vor einem allgemeinen Bankenzusammenbruch entfernt waren." Und "Ihr wurdet gewarnt!"
Es sieht nicht gut aus
Das nächste Rettungspaket in Höhe von 838 Milliarden Dollar, diesmal von Obama eingereicht, wurde vom Senat mit 61 zu 38 Stimmen verabschieded. Was Bush angefangen hat, setzt Obama nahtlos fort. Die Notwendigkeit dafür zeigt wie schlecht es um die US-Wirtschaft steht. Auch die neue Regierung weis nicht was sie tun soll, ausser das falsche Rezept weiter zu verfolgen. Noch mehr Steuergelder in den Rachen des Finanzsystems zu schmeissen und die Verschuldung in astronomische Höhen zu steigern.
Wie reagieren die Märkte darauf? Mit einem kollosalen Verlust von 4.6 Prozent beim Dow Jones, der bei einem Tief von 7'888 Punkten angekommen, und der Standard & Poor's 500 Index büsste sogar 4.9 Prozent ein. Wie ist das möglich? Jetzt bekommt die US Wirtschaft fast ein Billion Dollar an Hilfe, und die Finanzhaie quittieren diese Nachricht mit einem massiven Verkauf ihrer Aktien und noch einem Absturz, und der Goldpreis steigt auf $914. Ein deutliches Zeichen, das Vertrauen welches man mit dem neuen Konjunkturprogramm aufbauen will, kommt nicht zu stande.
Albert Einstein:
Irrsinn ist, wenn man immer und immer wieder das selbe tut, in der Hoffnung ein anderes Resultat zu erreichen!
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Montag, 9. Februar 2009
Wieder bricht ein brennender Wolkenkratzer nicht zusammen
Wie wollen die Apologeten des offiziellen 9/11 Märchens das erklären? In Peking haben Flammen den 44 stöckigen Wolkenkratzer des Mandarin Oriental Hotels von oben bis unten wie eine Fackel brennen lassen, aber er ist nicht zusammengefallen. Die Ruine steht noch als Ganzes.
Zum Vergleich, am 11. September 2001 brannte es nur in wenigen Stockwerke des 47 stöckigen WTC7 Gebäudes, und es brach in Fallgeschwindigkeit senkrecht in nur 7 Sekunden zusammen, löste sich in komplett in Staub auf und es war nur ein kleiner Schutthaufen übrig.
Obwohl WTC7 nicht von einem Flugzeug getroffen wurde, es deshalb kein brennendes Kerosin gab, und nur wenige Stockwerke brannten, fiel es als dritter Wolkenkratzer an diesem Tag symetrisch und senkrecht zu Boden, wurde pulverisiert, verschwand komplett in einer Staubwolke.
Wie die 9/11 Wahrheitssucher schon seit Jahren erklären und beweisen, vor 9/11 und auch nachher, wie jetzt in Peking, sind noch nie Wolkenkratzer durch Feuer zusammengestürzt und einfach verschwunden. Nur an diesen einen Tag sind gleich drei explodiert, was nur einen Abriss durch eine gezielte Sprengung erklären kann.
Es ist wieder mit diesem aktuellen Fall bewiesen worden, ein Feuer kann Hochhäuser nicht zum Einsturz bringen. Die Tatsachen sprechen für sich. Wenn ein Hochhaus, welches komplett von oben bis unten brennt nicht zusammenkracht, wie kann dann ein gleichgrosses Gebäude mit nur vereinzelten kleinen Feuern zusammenfallen? Vergleichen wir doch die Bilder.
Links das Inferno des Mandarin, rechts kleine Brände im WTC7
Was am Mandarin Wolkenkratzer noch bemerkenswert ist, durch seine spezielle Konstruktion sieht der obere Teil aus wie wenn er kippt. Das heisst, im Vergleich zu den WTC-Türmen, die gerade gebaut waren und demnach stabiler, hängt der Wolkenkratzer in Peking oben über, müsste also eher fallen. Aber das passierte nicht.
Die offizielle Behörde NIST (National Institute for Standards and Technologie), die beauftragt wurde den Kollaps von WTC7 zu untersuchen, kam nach 7 Jahren mit der Theorie der "thermischen Expansion" als Erklärung heraus. Das Feuer soll einen Stahlträger gedehnt haben und deshalb brach das Gebäude zusammen.
Und was ist jetzt in Peking? Da brannte der ganze Turm lichterloh, hatte das Feuer hundertmal mehr Wirkung auf die Stützsäulen, und nichts passierte. Die Träger hielten und das Gebäude blieb stehen, genau wie bei allen anderen Hochhausbränden in der Vergangenheit. Deshalb ist die Erklärung der NIST völliger Blödsinn, widerspricht allen physikalischen Gesetzen und jeder Logik.
Das Mandarin Oriental Hotel am Tag danach
Ausserdem, wenn NIST recht hätte, dann müssten ja alle Hochhäuser der Welt seit Erscheinen ihres Berichts sofort evakuiert und überprüft werden, denn ein Brand kann sie ja zusammenbrechen lassen. Alle Versicherungen würden darauf bestehen und die Feuersicherheit müsste neu geschrieben werden. Ist das passiert? Nein, nichts hat sich als Konsequenz aus dem NIST-Bericht geändert, weil niemand diesen ernst nimmt. Alle Experten aus der Gebäudesicherheit wissen, Feuer kann kein Hochhaus zum Einsturz bingen.
Wenn es so einfach wäre Gebäude zusammenstürzen zu lassen, in dem man nur ein Feuer legt, dann wäre die gesamte Abrissindustrie arbeitslos. Für was noch teuere Sprengexperten anheuern? Es genügt ja laut US-Regierung und NIST nur ein Feuer zu legen, dann fällt ein Wolkenkratzer sauber in sich zusammen. Das wäre ja ganz billig. Ist das passiert? Werden jetzt alte Wolkenkratzer seit dem 11. September mit Feuer abgerissen? Nein, genau wie vorher, durch Experten mit Dynamit und einer gezielten Sprengung.
Der Auftrag der NIST war es nicht die Wahrheit herauszufinden, die dürfen wir nicht erfahren, sondern die Lügengeschichte der US-Regierung mit Pseudowissenschaft reinzuwaschen.
Dieser neueste Brand eines Wolkenkratzers ist ein weiterer Beweis, einfaches Feuer kann die Konstruktion nicht schwächen und einen Einsturz verursachen. Nur eine bewusste Platzierung von Sprengstoff, welches die tragenden Säulen alle auf einmal abrasiert, bewirkt was wir in New York gesehen haben, der perfekte, senkrechte und in Fallgeschwindigkeit von nur Sekunden stattfindende Kollaps und die Pulverisierung eines Hochhauses. Und die Aussagen von hunderten Zeugen, die unterdrückt werden, bestätigen die Explosionen.
Der Zusammenbruch von WTC7 am 11. September 2001
Die offizielle 9/11 Geschichte ist eine Lüge, sie haben es selber gemacht.
Und wenn Obama wirklich einen „Change“ bewirken will, dann müsste er sofort eine neue Untersuchung der Ereignisse vom 11. September anordnen, um die ware Ursache und die wirklichen Täter zu ermitteln, die in den eigenen Reihen sitzen.
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Hier sehen wir wie die kriminelle Kaste den 11. September nutzte, um die Wähler in Amerika in Angst zu versetzen, damit sie die Präsidentschaftswahlen 2004 gewinnen:
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Freeman-Fortsetzung
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