Montag, 24. November 2008

Deutsche Operation unter falscher Flagge aufgeflogen

Deutsche BND-Agenten sind möglicherweise bei einer Operation unter falscher Flagge erwischt worden, nachdem sie das Eulex Gebäude in Pristina angeblich gesprengt haben. Die Absicht könnte gewesen sein, die Entscheidung, eine EU-Polizeitruppe in den Kosovo zu entsenden, zu beeinflussen, nachdem lokale Politiker den Einsatz unter einem UNO-Mandat abgelehnt hatten, um es aussehen zu lassen, es waren "böse Terroristen".

Bei den drei nach einem Sprengstoffanschlag auf die EU-Vertretung im Kosovo festgenommenen Deutschen sind offenbar Papiere des Bundesnachrichtendienstes sichergestellt worden. Das erklärte einer der Anwälte der Beschuldigten gegenüber Journalisten in Pristina. Der Staatsanwaltschaft zufolge sollen die Männer geplant haben, den Einsatz der Rechtsstaatlichkeitsmission der EU im Kosovo zu behindern. Mit der sogenannten EULEX-Mission will Brüssel etwa 2.000 Polizisten, Richter und Verwaltungsfachleute als Aufbauhilfe in das Land entsenden.

Der Bombenanschlag passierte nur wenige Tage nachdem die Führung des Kosovo, den Sechs-Punkte-Plan des UNO-Generalsekretärs Ban-Ki-Moon und der serbischen Regierung abgelehnt hatte, der den Einsatz von 2000 Polizisten aus der EU unter einem UNO-Mandat vorsieht.

Die Bombe wurde am 14. November gegen das International Civilian Office (ICO), dem Büro des EU Spezialrepresentanten Pieter Feith geworfen, welcher die Selbstverwaltung des Kosovo überwacht.

Die drei Festgenommenen kommen für 30 Tage in Untersuchungshaft. Ihnen wirft die Staatsanwaltschaft "Terrorismus" und "Verbindungen zu einem Nachrichtendienst" vor. Die Agenten beteuerten, sie hätten lediglich den Tatort inspiziert.

Abgeordnete von FDP und Grünen fordern eine schnelle Aufklärung über die im Kosovo festgenommenen BND-Mitarbeiter. Der Grüne-Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele verlangte, dass die Vorwürfe im Parlamentarischen Gremium zur Kontrolle der Geheimdienste (PKG) "zeitnah und schnell" von der Bundesregierung aufgeklärt werden. Sollte das nicht der Fall sein, werde er eine Sondersitzung des Gremiums beantragen. Die Bundesregierung müsse auch öffentlich Stellung nehmen, sagte PKG-Mitglied Ströbele.

Der FDP-Innenpolitiker Max Stadler verlangte ebenfalls Aufklärung: "Der Sachstand muss angezeigt werden", und zwar unabhängig davon, "ob etwas dran ist oder ob nichts dran ist", sagte er.

Die Bundesregierung sagt, es wäre absurd zu glauben, deutsche Beamte würden an Terroranschlägen im Ausland beteiligt sein.

Am Freitag erklärten die Ermittler in Pristina, bei den Deutschen handele es sich ihrer Bewertung nach nicht "um Diplomaten, Polizisten, Soldaten oder Experten mit einem internationalen Ausweis". Damit droht den Agenten ein Verfahren wegen geheimdienstlicher Tätigkeit.

Bei einer Pressekonferenz hatten Kosovo-Präsident Fatmir Sejdiu und Regierungschef Hashim Thaci die Tat als "Werk der Feinde des Kosovo" verurteilt.

Der BND ist bekannt für seine Infiltration von sogenannten extremen Gruppen, um sie für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen, in dem Agent Provokateure eingeschleust werden.

Bericht vom Kosovo-TV:


Kommentar: Die Frage ist berechtigt, was macht der BND verdeckt im Kosovo? Haben sie gegen die Drogenmafia die auch gleichzeitig die Regierung bildet ermittelt oder mischen sie im Handel und Terrorismus selber mit? Im Kosovo tummelt sich ja so ziemlich alles was in üblen Geschäften tätig ist.

Die Bundeswehr bewacht die Opiumfelder in Afghanistan und sorgt für einen sicheren Transport der Rekordernten zum Flughafen Kabul. Von dort bringen Militärmaschinen tonnenweise die Ware in den Kosovo, zum amerikanischen Stützpunkt Camp Bondsteel, von wo aus die Drogen in die ganze Welt verteilt werden. Ein lukratives Geschäft für die CIA und mit ihr verbündete Verbrecherbanden, um ihre schwarzen Kassen zu füllen.

Über 40 Prozent des Heroinhandels nach Westeuropa und in die USA werden über den Kosovo abgewickelt, wie Recherchen von Europol und der Unmik-Polizei ergeben. Die USA, die EU und die UNO unterstützen eine Regierung des Kosovo, die durch einen obersten Kriminellen geführt wird, Premierminister Hashim Thaci. Die Balkan-Mafia hat einen eigenen Staat bekommen.

Verwandter Artikel: Warum ausgerechnet der Kosovo?

Sonntag, 23. November 2008

Die grosse Depression kommt

Nein, ich meine nicht DIE grosse Depression, sondern ich meine den unausweichlichen Moment, vielleicht im nächsten Monat oder sogar erst nächstes Jahr, wenn die ganzen Obama-Zombies aus der Hypnose aufwachen und realisieren, ihr Held bringt nicht das was er versprochen hat, dass er absolut nichts neues anbieten wird, was Hope (Hoffnung) oder Change (Veränderung) bedeutet.

Diese beiden Begriffe sind sowieso nichts sagend und völlig unverbindlich. „Hoffnung“, was ist das? Ein Gefühl über die Zukunft, eine Utopie die nie erreicht wird. Und „Veränderung an die wir glauben können“ was für ein Bullshit. Wenn man sein Kabinett anschaut welches er bisher ausgewählt hat, dann ist es die Clinton Regierung Version 2.0, also kein Change.

Jetzt wird Billary Aussenminister/in, beide die für die Kriege in Afghanistan und Irak sind ... und ausgerechnet der, welcher das $700 Milliarden Rattenpaket ausgetüfftelt hat, um das Geld der Steuerzahler seinen Kumpels an der Wall Street zu schenken, der Chef der New York Notenbank Timothy Geithner, wird neuer Finanzminister.

Um die Clinton-Clique abzurunden, hat Obama Lawrence Summers als seinen obersten Wirtschaftsberater ernannt, der unter Bill Clinton Finanzminister war, vorher bei der Weltbank tätig und Präsident der Havard Universität. Summers ist ein arroganter Pinkel, der die Rubinomics vertritt, ein Verfechter des staatlichen Defizits, um die Wirtschaft anzukurbeln.

Da haben wir Leute, die das Geld des Steuerzahlers nur so hinaushauen werden.

Geithner bestätigt das, in dem er eine spektakuläre Rettungsaktion übers Wochenende zusammengeschnürt hat. Die US-Regierung muss die taumelnde Grossbank Citigroup retten. Dazu stellt sie als Risikoschirm eine Garantie von 300 Milliarden Dollar bereit. Zudem steigt der Staat mit weiteren 20 Milliarden bei der einst grössten Bank der Welt ein. Noch mehr Geld für die Bankster!

Die Analyse der Ansprachen von Obama zeigt, sie sind nur mit leeren Phrasen gefüllt. Dieses Geschwätz wird die Menschen welche durch die Finanzkrise alles verloren haben oder demnächst verlieren werden, nicht mehr lange beruhigen. Die hypnotisierten Obama-Fans werden plötzlich realisieren, dass ihr Stern der Hoffnung nicht weiter als eine schnell verglühende Sternschnuppe war, ein menschlicher Marketingtrick, ein Verkäufer für das nächste tolle Produkt mit neuer Verpackung und alten Inhalt.

„Yes we can“ oder „Ja wir können“, sind nur die ersten drei Wörter des längeren Satzes: „Ja wir können weiter arbeiten, konsumieren, Steuern bezahlen, das Maul halten und gehorchen.“ Die Kriege im Irak und Afghanistan werden weiter gehen oder sogar noch tödlicher werden, die Steuergelder werden weiter den Banken und Konzernen nachgeschmissen und damit verloren sein, die Überschuldung und Kreditkrise wird immer schlimmer, und die sogenannte Realwirtschaft zu einem Stillstand kommen.

Eine grosse Depression wird dann einsetzen, wenn die Menschen nüchtern werden und sich wieder verarscht fühlen, wie nach jeder Wahl. Sie werden ihre ganze Energie für ihr Engagement verausgabt haben und dann in ein Loch der Leere und Hoffnungslosigkeit fallen.

Was die ANDERE grosse Depression betrifft, die am Horizont bereits sichtbar ist, ja die wird kommen, leider. Das Jahr 2009 wird sehr hart werden.

Was können wir dagegen tun? Da gebe es einiges, wie zum Beispiel sofort die teuren Kriege (an Geld und Menschenleben) beenden und die Truppen nach Hause holen, das Militär halbieren, die Geheimdienste auflösen, die Zentralbanken abschaffen, die Zinswirtschaft verbieten, ein neues Geld herausbringen welches durch einen echten Wert gedeckt ist, die wirklich neuen Technologien fördern die seit Jahren unterdrückt werden, lokale Bauern, Handwerker, Industrien und Märkte bevorzugen und schützen, eine echte direkte Demokratie ermöglichen, die Lobbyisten aus den Parlamenten jagen, die Macht der Konzerne total einschränken, wirklich unabhängige Medien schaffen, völlig neue Gesellschaftswerte vorgeben, weg vom Materialismus, der Ausbeutung und dem Sklaventum, hin zu einem menschlichen und friedlichen Zusammenleben und vieles mehr ...

... aber das ist selbstverständlich nur unausgereiftes Wunschdenken, das darf nicht passieren, ein viel zu revolutionärer Kurs, den Obama oder sonst ein Politiker dem es erlaubt wird ans Ruder zu kommen, niemals sich traut zu steuern.

Wie ich schon sagte, Politiker werden nicht eingesetzt um etwas zu verändern, sondern um den Status Quo zu erhalten.

Den einzigen Change den ich bis jetzt gesehen habe, sind die hellblauen Kravatten die das Obama/Biden-Team so gerne trägt, im Gegensatz zu den meisten Politikern, die eher rote tragen. Was hat das zu bedeuten?

Zeig mir, mit wem du dich umgibst, und ich sag dir wer du bist.

Gleich und gleich gesellt sich gern!

Samstag, 22. November 2008

Kennedy warnte vor der Weltverschwörung

Heute zum 45. Todestag von Präsident John F. Kennedy, seine Rede vor Zeitungsverlegern vom 27. April 1961



"Schon das blosse Wort 'Geheimhaltung' ist abstossend, in einer freien und offenen Gesellschaft. Wir sind als Nation von unserem Erbe her und historisch gesehen, Gegner geheimer Gesellschaften, geheimer Eide und geheimer Zeremonien.

Wir haben uns vor langer Zeit entschieden, dass die Gefahren einer übertriebenen und ungerechtfertigten Geheimhaltung der wichtigsten Fakten, die Gefahren weit überwiegen, welche angegeben werden, um sie zu rechtfertigen. Sogar heute ist es von wenig Wert, die Gefahr einer geschlossenen Gesellschaft entgegenzutreten, in dem man ihre willkürliche Einschränkung imitiert.

Sogar heute macht es keine Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben. Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen.

Es ist meine Absicht dies nicht zu erlauben, sofern es in meiner Macht liegt, und kein Offizieller meiner Regierung, egal ob sein Rang hoch oder niedrig ist, Zivilist oder Militär, dürfen meine Worte heute Abend als Ausrede für eine Zensur der Nachrichten benutzen, oder Andersdenkende zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse oder Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, die sie wissen sollten.

Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, ihre Widerständler werden Mund tot gemacht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht veröffentlicht, kein Geheimniss enthüllt.

Kein Präsident sollte sich vor der Überprüfung seines Regierungsprogramms fürchten. Aus dieser Prüfung entsteht Verständnis und aus diesem Verständnis kommt Unterstützung oder Opposition, und beides ist notwendig. Ich bitte ihre Zeitungen nicht eine Regierung zu unterstützen, sondern ich bitte um ihre Hilfe bei dieser enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und aufzuwecken, denn ich habe grosses Vertrauen in der Reaktion und dem Engagement unserer Bürger, wenn sie uneingeschränkt informiert werden. Ich kann keine Kontroverse unter ihren Lesern unterdrücken, ich begrüsse es. Diese Regierung hat die Absicht aufrichtig zu ihren Irrtümern zu stehen, denn ein weiser Mann hat einmal gesagt „ein Irrtum wird nicht zu einem Fehler, ausser man weigert sich diesen zu korrigieren.“

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ERSTEN Verfassungszusatz besonders geschützt, die einzige Branche im Amerika welche durch die Verfassung speziell geschützt wird.

Nicht primär um zu amüsieren und zu unterhalten, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um zu informieren, aufzurütteln, zu besinnen, über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um unsere Krisen und unsere Wahlmöglichkeiten aufzuzeigen, die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden und manchmal sie sogar zu provozieren.

Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg und fremd, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Vermittlung, und es bedeutet schliesslich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muss, Sie mit den ausführlichsten Information zu versorgen, ausserhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit.

Es liegt in der Verantwortung der Printmedien, die Taten der Menschheit aufzuzeichnen, der Bewahrer dessen Gewissens zu sein, der Bote ihrer Nachrichten, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf dass mit Ihrer Hilfe die Menschen zu dem werden, wozu sie geboren wurden: frei und unabhängig.
"

(Von mir neu übersetzt, da die bisherigen Texte nicht genau seine Worte wiedergeben haben.)

Kennedy wurde mit der wirklichen Macht konfrontiert

Die Rede von Kennedy fand unmittelbar nach seiner Amtseinführung am 20. Januar 1961 und der Invasion in der Schweinebucht vom 17. April 1961 statt, eine Geheimoperation der CIA um Castro zu stürzen. Der Militärische-Industrielle-Komplex plante weitere Geheimoperationen, wie die Operation Northwood, in dem ein ferngesteuertes Flugzeug über Kuba gesprengt und man die Tat den Kubanern in die Schuhe schieben wollte, um das Land angreifen zu können. Kennedy lehnte diesen Plan aber ab.

Kennedy hatte von seinem Vorgänger einen Regierungs-, Militär- und Geheimdienstapparat geerbt, der ein Staat im Staat war. Die CIA, unter der Leitung von Allen Dulles, hatte bereits Dutzende Regierungen gestürzt und Staatsführer ermordet, wie den iranischen Staatspräsident Mohammed Mossadegh, oder Präsident Arbenz von Guatemala. Ausserdem hatte die CIA alle Medien unterwandert und viele Journalisten auf der Gehaltsliste, Operation Mockingbird. Kennedy drohte nach dem Schweinebucht-Fiasko, er werde die CIA „in Tausend Stücke zerschlagen“. War das sein Todesurteil?

Es gab zwei Dulles Brüder, einer war Chef er CIA und der andere US-Aussenminister. Beide waren Mitglieder der Council on Foreign Relations von Rockefeller, “der unsichtbaren Regierung der USA” und sie waren auch miteinander verwandt. John war auch im Vorstand der Rockefeller Foundation. Allen Dulles war auch in der Warren Kommission, die den Mord von Präsident Kennedy aufklären sollte, eine Vertuschungsaktion des Staatsstreiches durch die "Geheimregierung" aller ersten Ranges.

Seit der Ermordung Kennedy's, ist jeder amerikanische Präsident eine ausgesuchte Marionette der globalen Elite. Wer meint, er kann wenn einmal im Amt, die Befehle von Oben ignorieren, wird beseitigt. So auch der Mordanschlag gegen Ronald Reagan, wobei George Bush dann als Vize das Präsidentenamt übernommen hätte, oder die Lewinsky-Affäre mit Bill Clinton und dem Amtsenthebungsverfahren.

Die totale Kontrolle der Macht geht bis heute weiter, in dem Zbigniew Brzeziński, Protegé von Rockefeller und ehemaliger Direktor seiner Trilateral Commission, der Hauptberater von Barack Obama ist. Der neue Präsident gehört genau so dazu und ist nur eine Marionette von Rockefeller & Co. Wir sehen, es bleibt alles in der Familie, und die unsichtbare Hand, vor der Kennedy warnte, steuert weiterhin die Politik Amerikas.

Siehe: Wer Washington wirklich regiert

Und was sagt die Gegenseite, die Kennedy gemeint hat?

Hier bedankt sich der Hauptverschwörer, David Rockefeller, bei den Zeitungsverlegern wegen der Geheimhaltung der Bilderberg Treffen: "Wir sind den grossen Zeitungsverlagen wie The Washington Post, The New York Times, Times Magazine und anderen guten Medien und deren Verlagchefs die an unseren Treffen teilgenommen haben sehr dankbar, dass sie ihr Versprechen die Beschlüsse und Absichten in den letzten 40 Jahren geheim zu halten, auch eingehalten haben. Es wäre unmöglich gewesen unseren Plan für die Welt umzusetzen, wenn wir unter dem Licht der Öffentlichkeit in all den Jahren gestanden hätten. Aber die Arbeit ist jetzt viel weiter und gut vorbereitet, um zu einer Weltregierung zu gelangen. Die übernationale Autorität und Kompetenz einer intellektuellen Elite und der Weltbänker ist sicher eher zu bevorzugen, als zu erlauben den einzelnen Nationen sich selbst zu entwickeln und zu verwirklichen, wie in der Vergangenheit geschehen".

Aus dem Buch, David Rockfeller Memoirs, 2002.

Und das sagte David Rockfeller auch: "Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermässigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben. Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als 'Internationalisten' und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - die einheitliche Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf."

Verwandte Artikel: Der Kennedy Mord und das Geständnis am Totenbett, Die Motive der Kennedy Ermordung, Die Medien sind unser Feind, Goebbels wäre stolz auf die heutigen Medien, Es stinkt nach Faschismus, Obama hat seine Basis von Anfang an verraten

Donnerstag, 20. November 2008

Über Gott und die Welt

Je mehr Artikel ich in diesem Blog schreibe, je schwerer wird es weitere hinzuzufügen. Es sind genau 800 mittlerweile. Damit könnte ich viele Bücher füllen. Ein Haufen Wörter die da zusammengekommen sind. Aber egal, es gibt immer wieder neue Betrachtungen und Erkenntnisse, über die ich schreiben kann. Heute will ich ein Thema aufgreifen, welches ich bisher nicht berührt habe, ich will über Gott sprechen.

Über die Jahrhunderte sind uns viele Erklärungen gegeben worden, warum die Welt so ist wie sie ist. Viele Menschen lehnen die Möglichkeit eines höheren Wesens ab, wegen der Ungerechtigkeiten die auf unseren Planeten passieren. Sie sagen, es kann keinen Gott geben, weil er das alles zulässt. Sie sehen auch, wie die Religionen nichts anderes als ein riesiges Geschäft sind, welches die Menschen unterdrückt, verdummt und kontrolliert. Ein weiterer Beweis, es kann keinen Gott geben, so wie die Religionen ihn beschreiben, der solche Institutionen erlaubt.

Wenn ich Leuten zuhöre, die über die Existenz von Gott diskutieren, dann merke ich sofort, sie reden gar nicht über Gott, sie reden über Religion. Eigentlich beschreiben sie nur die Äusserlichkeiten, was man von den Religionen mitbekommt. Sie sehen die Verbrechen, die in Namen Gottes durch die religiösen Institutionen begangen werden, die Heuchelei, Doppelmoral und den Verstoss gegen die eigenen Regeln, und meinen, das würde Gott darstellen. Aber genau wie man einen Menschen nicht nach seiner Kleidung beurteilen soll, ist auch das, was wir als die Repräsentanten Gottes auf Erden vorgesetzt bekommen, nicht wirklich er.

Kein normal denkender Mensch glaubt, dass die religiösen Oberhäupter einen viel besseren direkten Draht zu Gott haben, als wir Normalsterblichen. Oder, dass sonst ein „Auserwählter“ in den Religionen und auch in der Politik, nur exklusiv die Botschaften, Weisheiten und Aufträge direkt von oben bekommt und wir benötigen sie als Übersetzer und Vermittler. Wenn, dann spricht Gott mit jeden von uns und wir können direkt mit ihm sprechen.

Religionen sind ja nicht Gottes Werk, sondern wurden nur von Menschen geschaffen. Sie sind voller Widersprüche, Perversionen und schlimmen Verhalten, und vertreten nicht die Prinzipien, die ihre Gründer mal verkündet haben. Glaubt jemand wirklich, Gott ist so banal und langweilig, und hat sich Leute als seine Repräsentanten ausgesucht, die uns nur Dogmen einhämmern wollen? Und weil es deswegen so viel Blutvergiessen und Brutalität, so viel Arroganz und Lüge gibt, ist es sicher, dass das alles nichts mit Gott zu tun hat und Gott sicher nicht so ist und das will.

Was machen wir, wenn wir nicht wissen was wir machen sollen, wo wir hingehen sollen, wenn wir das Ziel nicht kennen? Das ist eine gute Frage. Bevor wir sie beantworten können, müssen wir vorher etwas anderes herausfinden, wir müssen die Antwort auf eine andere Frage wissen, bevor wir den Weg ins Ungewisse beschreiten. Die Frage lautet, „Wer bin ich?“ Erst wenn wir wissen wer wir wirklich sind, dann wissen wir auch, was wir tun sollen und wo wir hin müssen.

Bis wir eine Idee haben, wer und was wir sind, können wir die Antworten auf die Frage, wie wir die ganzen Herausforderungen und Hürden denen wir gegenüberstehen überwinden sollen, nur zufällig beantworten und darauf reagieren. Mal haben wir Glück und liegen richtig, mal aber völlig falsch. Wir entscheiden nur zufällig. So erreichen wir aber nicht unsere volles Potenzial, was wir werden können, was alles an Talent in uns liegt und wie wir es entfalten können. Zuerst müssen wir wissen wer wir sind.

Die Grundlage um es herauszufinden ist aber die Tatsache, wir sind alle Kinder eines barmherzigen liebenden Gottes.

Der Überlieferung zufolge, soll am Eingang des Tempels von Delphi, die Inschrift „Erkenne dich selbst“ (gnôthi seautón) angebracht gewesen sein. Dazu schreibt Plutarch: "Beim Eintreten spricht der Gott sozusagen jeden von uns mit seinem „Erkenne dich selbst“ an, ...“."Als Antwort darauf erwiderte der Besucher dem Gott „Du bist“. So schreibt Plutarch: "Wir antworten dem Gott mit „eî“ (Du bist), indem wir ihm die Designation übertragen, die wahr ist und in sich keine Lüge birgt und zu ihm allein gehört und zu keinem anderen, nämlich die des Seins …" Somit richtete sich „Du bist“ ursprünglich nicht an einen selbst, ist also im Ursprung kein Bestandteil einer Selbstreflexion. Dieser Ausspruch diente der Huldigung des Gottes Apollon, beziehungsweise der Göttlichkeit an sich. Erst später wurde es zur Erkenntnis und Anerkenntnis der eigenen Existenz umgedeutet.

Wir hören diese Wörter und überlegen uns ... was bedeuten sie wirklich? Sie implizieren, es gibt etwas, was wir über uns selber herausfinden sollen, in dem wir auf der Suche zu dieser Antwort uns begeben, und wir dann auf ein Geheimnis stossen, welches, wenn einmal entdeckt und verstanden, unser Leben verändern wird. Aber nicht nur unser Leben verändert, sondern es auch erleuchtet. Das heisst, vieles was uns normal und routinemässig vorkommt, wird plötzlich aussergewöhnlich, und der Grund warum wir es nicht gesehen haben ist, weil wir in einem wiederholenden Muster der Ignoranz gefangen sind, durch die Umwelt, Ausbildung und der Gesellschaft, was unser Zweck auf Erden ist und wir vorgeschrieben bekommen, was wir sein müssen.

Jeder von uns will etwas, bis man wieder etwas anderes will. Die meisten Menschen wollen jemand anders sein, motiviert durch die Begierde in einer bestimmte Persönlichkeit zu agieren, um eine bestimmten Zuschauermenge zu gefallen, oder weil der Lohn für das Spielen der Rolle sehr lukrativ ist. Eher selten, weil wir dazu berufen sind und es als Dienst an der Menschheit sehen. Wir werden von der Gesellschaft laufend dazu aufgefordert: „Steh nicht einfach herum, tu etwas“ , aber ist das was wir tun wirklich sinnvoll, ist unser Talent optimal eingesetzt und werden wir damit glücklich?

Wir erkennen immer wieder, dass die Umwelt uns zwingt uns anzupassen, uns unter Druck setzt etwas zu werden, was wir aber gar nicht sein wollen. Dauernd stossen sie uns in eine Richtung, dem wir widerwillig folgen. Man kann aber nicht sich selber sein, wenn man damit beschäftigt ist, jemand anders zu sein, und man kann nicht sich selber sein, wenn man nicht weis was es ist. Es ist aber völlig logisch, dass man in allem viel effektiver sein würde, in dem was man denkt, sagt und tut, wenn es aus einem selber kommt, wenn es authentisch ist, und man nicht als Kopie von jemand anders agiert, ein Konstrukt welches von Aussen gebaut wurde.

Es gibt einen grossen Unterschied, ob man in diesem Film namens Leben, sich selber spielt oder jemand anders nur schauspielert.

Manchmal sieht das Leben ziemlich düster aus. Manchmal sieht die Strasse die wir gehen betrüblich aus. In einigen Ländern der Welt ist es für die Menschen immer düster. Jetzt ... auf der ganzen Welt, ist es wegen der extremen Raffgier einiger weniger und der kollektiven Gier von vielen, sehr düster geworden. Es ist aber nicht nur Gier, sondern Ignoranz spielt auch eine grosse Rolle. Eigensinn und Uneinsichtigkeit kommen noch dazu. Das macht der Materialismus aus den Menschen. Es verstärkt und bringt die negativen Eigenschaften zum Vorschein. Viele Menschen sind in diesem Zustand und wir leben deshalb in einer Welt, wo nur der Stärkere siegt und der Schwache untergeht.

Den Erfolg dieser materialistischen Einstellung können wir unter den Brücken sehen und in den Obdachlosenasylen. Wir können es an den Hungernden sehen, an den Verzweifelten, die nicht verstehen, wie sie überhaupt in das Loch gefallen sind oder warum sie von der Gesellschaft, in dem Rennen nach immer mehr, Links liegen gelassen wurden. Die welche noch im Rennen sind, meinen sie schaffen es noch bis zum Ziel, ins Land des Überflusses. Nur dort ist auch nichts, denn entweder war nie was dort, oder es ist schon lange von denen weggeschafft worden, welche das Rennen manipulieren.

Seit vielen Jahren haben gescheite Köpfe vor dieser Illusion und Selbsttäuschung gewarnt, aber niemand wollte sich die schlechten Nachrichten anhören. Sie wollten lieber den Rattenfängern zuhören, welche ein buntes Bild der Zukunft ausmahlten, während sie ihre Taschen geleert bekamen.

Neben dem wirtschaftlichen Niedergang, sind die Sturmwolken eines Krieges am Horizont zu sehen. Das ist nicht zufällig so. Die Wirtschaftskrise ist kein Zufall. Sie ist inszeniert durch eine bestimmte Gruppe, eine Kabale, welche sie als Gelegenheit benutzt, um mehr Reichtum und Macht an sich zu reissen. Wie Raubtiere, fressen sie alles was sie sehen und begehren. Es ist ihre Natur. Die Konflikte, die wir kommen sehen, sind durch diese Kräfte gewollt. Sie sind sehr bösartige Menschen.

Es gibt keinen wirklichen Mangel an Lebensmittel und auch nicht zu wenig Obdacht für die Menschheit. Es gibt genug für alle. Es sind die Raffgierigen unter uns, welche die Ressourcen künstlich verknappen und damit die Mitmenschen in eine Not treiben. Alles nur um noch mehr Geld und Macht sich aneignen zu können. Die Menschheit, und die welche auserkoren wurden sie zu führen, sind in eine Wüste gewandert, in die seelische Einöde und Leere des Materialismus.

Die Welt ist nicht so, wie man denkt dass sie ist. Die Existenz ist nicht so, wie die meisten denken das sie ist. Das Leben ist nicht so, wie man glauben soll, dass es ist. Die Welt ist ein Parcours der Lektionen. Sie wurde für den Zweck entworfen, mit vielen Hürden, Stationen, Wegen und Kreuzungen, damit man Entscheidungen treffen muss, Erfahrungen sammelt und daraus lernt und weiser wird.

Es spielt keine Rolle, wie schmerzhaft die Lektionen sind. Es ist auch unwichtig, wie viel es kostet, wie viele dabei umkommen oder welche Entbehrungen entstehen. Die Menschen werden es immer wieder vergessen und die Lektionen wiederholen sich immer wieder, solange es eine Welt gibt, denn alles im Universum ist ein Kreis.

Die Menschheit ruft nicht nach Weisheit oder Seelenfrieden. Wenn sie es tun würde, dann wären wir nicht in dieser Situation. Es ist töricht zu glauben, die Menschheit würde so was begrüssen und unterstützen. Es würde ja unsere ganze Gesellschaft auf den Kopf stellen, würde die Wirtschaft zu unserem Diener machen, statt wie jetzt zu unserem Sklaventreiber und Lebensinhalt.

Die grösste Annäherung zu so einem höheren Stadium des Lebens finden wir in Religionen. Nur, Religionen und ihre Vertreter, sind auch nichts anderes als eine Industrie. Religionen veranstalten ihren eigenen Kampf um Marktanteile und versuchen ihr Produkt zu verkaufen, die Vorherrschaft über die Menschen zu erlangen. Als Resultat kommt dabei Fundamentalismus, Alleinvertretungsrecht und Dogmatismus heraus.

Was sollen wir tun? Sollen wir uns in kleine Gruppen zusammen tun und versuchen autark zu leben, aus diesem unmenschlichen Rennen nach immer mehr und der Kontrolle unseres Denkens und Handelns auszusteigen und sagen, ich habe die Nase voll, damit habe ich nichts mehr zu tun? Einige haben es in der Vergangenheit erfolgreich versucht und es könnte auch heute wieder ein vernünftiges Modell für ein Zusammenleben sein.

Die meisten Menschen machen sich nicht viele Gedanken über die Existenz von Gott, so oder so. Viele sind einfach damit beschäftigt, Essen auf den Tisch ihrer Familie zu bringen, gut zu leben, wichtig für andere zu sein, Schmerzen zu vermeiden, nicht aufzufallen und sich anzupassen. Die Menschheit, im Gegensatz zu Gott, kann man leicht durchschauen. Ein kleiner Teil von uns sind Psychopathen, die für das meiste Unglück und für die Dunkelheit verantwortlich sind. Der Rest von uns sind das Produkt einer kollektiven Ignoranz und Angst. Da wir keine Schmerzen erdulden wollen, streuben wir uns vor der Wahrheit und vor einer höheren Ebene.

Wir können über die Existenz von Gott uns streiten, aber über eines können wir uns sicher einig sein, der Existenz von Liebe. Wir wissen alle, dass es Menschen gibt und geben hat, die ihr Leben aus Liebe geopfert haben. Wir wissen alle, dass Weisheit und Wahrheit existiert. Wir wissen auch, dass Sachen passieren, die wir nicht erklären können. Wir wissen, dass Barmherzigkeit und Güte existiert. Wir wissen, dass diese Tugenden real sind ... Ergo ...

Ich wünsche ich könnte mehr in Richtung der Liebe, der Weisheit und überhaupt in die besseren Qualitäten mich bewegen. Ich möchte mich von den Sachen distanzieren, die negativ sind und mich zurückhalten. Genau wie jeder von euch, versage ich auch in meinem Streben dieses Ziel zu erreichen. Nach dem Fall, versuchen einige von uns immer wieder aufzustehen und machen weiter. Etwas wartet auf diejenigen die beharrlich sich bemühen, warum sollte man sonst weitermachen?

Wenn ich mich von guten Beispielen inspirieren lasse, wenn ich die Kraft und Schönheit der Natur sehe, bin ich sehr bewegt. Mit all den scheusslichen Geschehnissen auf der Welt, über die man sich aufregen könnte, gibt es so viel gutes als Gegengewicht. Ich gehe lieber diesen Weg, aber jeder kann für sich selber entscheiden. Jeder der ein höheres Alter erlangt und dann auf der Veranda des Lebens sitzt, und seine Taten vorbeiziehen lässt, sich erinnert was man mit seiner Existenz gemacht hat, wird einiges über sich selber erfahren.

Für mich gibt es keine Frage, ob es Gott gibt. So wie ich es sehe, sind wir alle göttlichen Ursprungs und auf den Weg zu Gott zurück.

Geld ist nun praktisch gratis

Die Schweizerische Nationalbank senkt den Leitzins um ein ganzes Prozent. Trotz Zinssenkung bleibt die Börse unbeindruckt und tief im Minus.

Zum dritten Mal innerhalb von sechs Wochen reduzierte die Schweizerische Nationalbank (SNB) am Donnerstag das Zielband für den Dreimonatslibor, und zwar gleich um einen ganzen Prozentpunkt, auf einen mittleren Satz von 1.0 Prozent oder das tiefste Niveau seit Dezember 2005. Im Klartext: Geld ist nun praktisch gratis. Das bedeutet auch: Die SNB hat die letzten Bedenken bezüglich Inflation über Bord geworfen und setzt alles daran, der immer stärker abstürzenden Wirtschaft zu helfen.

Offiziell, ist die grösste Sorge der Nationalbank, die Geldentwertung (lach). Die explodierenden Rohstoffpreise, hauptsächlich das Erdöl, haben bis in den Sommer die Inflation angeheizt. Die SNB ist dadurch in ein Dilemma geraten: Soll sie die Zinsen erhöhen, um die Inflation zu bannen, oder soll sie die Zinsen senken, um den sich abzeichnenden Konjunkturabschwung zu dämpfen? Dieses Problem hat sich erledigt, die Rohstoffpreise sind kollabiert und die Inflationsgefahr angeblich nicht mehr vorhanden. Dafür hat sich die Lage der Konjunktur drastisch verschlechtert. Die schlimmste Rezession seit der Grossen Depression steht vor der Tür.

Trotz der Rettungspakete für die Banken, erleben neben der UBS und CS, auch die amerikanischen Banktitel schwere Verluste an der Börse. Citigroup -25.5 Prozent, Bank of America -10.6 Prozent, JPMorgan Chase -18.5 Prozent und Goldman Sachs -11.1 Prozent. Das Vertrauen in die Finanzinstitute ist komplett weg.

Die SNB hat mit der erneuten Leitzinssenkung ihr geldpolitisches Pulver jetzt verschossen. Obwohl, Minuszinsen hat's ja auch schon mal gegeben.

Chinesen kaufen möglicherweise GM und Chrysler

Wie die chinesische Finanzzeitung 21st Century Business Herald berichtet, haben die Autofirmen Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) und Dongfeng Motor Corporation, die Möglichkeit und die Absicht, die kranken amerikanischen Autokonzerne zu kaufen.

Was alles passieren kann, General Motors und Chrysler bald in chinesischer Hand. Wer hätte das für möglich gehalten?

USA bitten um $300 Milliarden von den Golfstaaten

Die Vereinigten Staaten haben die vier ölreichsten Golfstaaten um Hilfe in Höhe von $300 Milliarden gebeten, um die finanzielle Kernschmelze zu vermeiden, berichtet die Zeitung Al-Seyassah aus Kuwait.

In dem sie "gut informierte Quellen" zitiert, schreibt die Zeitung, Washington hat Saudi Arabien um $120 Milliarden, die Vereinigten Emirate um $70 Milliarden, Katar um $60 Milliarden und Kuwait um $40 Milliarden gebeten.

Washington benötigt die Summe als "Finanzspritze", um die Auswirkungen der Finanzkrise bewältigen zu können. Ausserdem wurde Kuwait darum gebeten, die irakischen Schulden von $16 Milliarden zu streichen.

Wenn Giganten fallen

Man hat es kommen sehen, aber niemand wollte es hören. Die Giganten der Wirtschaft sind am fallen, ... aus und vorbei. Die, bei denen man vor einem Jahr noch jede Wette eingegangen wäre, die gehen sicher nie unter, sind bald nicht mehr da. Aber die Titanic war ja auch unsinkbar.

Hier eine Liste der fallenden Giganten, die böse am Boden aufschlagen werden:

- Shitibank, war die grösste Bank der Welt, verkündet jetzt 50'000 Entlassungen, der Aktienwert sank in einem Jahr von $250 Milliarden auf jetzt $50 Milliarden.

- Generelle Motoren, der grösste Konzern der Welt steht vor dem Bankrott. Die Deutsche Bank hat die Aktie mit 0 bewertet ... MIT NULL!!!

- Fort, ist fort, nach 100 Jahren wird es diesen Autobauer bald nicht mehr geben.

- Kreisler, Mercedes hat seine Restbeteiligung dort praktisch abgeschrieben. Die sind auch bald weg.

- Generelle Elektrik, ist schon lange kein richtiger Hersteller von Gütern mehr, sondern nur noch eine Bank. Hat so viele faule Kredite in den Büchern, die platzen bald alle.

- Die Uups Bank, was für ein typischer Fall. Ihre masslose Gier die grösste Investmentbank der Welt werden zu wollen, mit dem Abenteuer in Amerika, hat sie zerstört. Aktuell ist die Aktie siebenmal weniger wert als zu ihren besten Zeiten.

- Die badische Sodafabrik legt 80 Werke still, wegen der stark gesunkenen Nachfrage weltweit.

... und die Liste geht endlos weiter. Es gibt keinen Konzern, der nicht Probleme hat. Die Umsatzzahlen brechen dramatisch ein, die Auftragsbücher sind leer. Die Konsequenzen werden wir 2009 schmerzhaft zu spüren bekommen.

Die Börsen fallen und fallen:

- Der Dow Jones rasselt unter die 8000 Marke, so tief wie seit 5 Jahren nicht mehr.
- Tokyo verliert -7 Prozent und steht bei 7703 Punkten.
- Die asiatischen Börsen verbuchten heftige Verluste: Südkorea -6,7 Prozent, Hongkong -6,2 Prozent. Taiwan und Singapur rutschten rund 4 Prozent.

Der reichste Mann der Welt, konservativer Börsenguru Warren Buffet, hat auch Probleme mit seinem Investmentfond, und das will was heissen. Die Aktie von Berkshire Hathaway ist in 23 Jahren noch nie so gefallen, um 12 Prozent zuletzt und 41 Prozent in diesem Jahr!

Die Rattenpakete bringen nichts, sind alle verpufft. Soll ich jetzt sagen, ich hab es euch ja schon lange vorausgesagt? Es kommen sehr harte Zeiten auf uns zu. Deshalb, sorgt vor, haltet zusammen, macht euch irgendwie unabhängig, helft euch gegenseitig ... beten schadet auch nicht.

Man sollte sich das Wunder von Wörgl genauer anzuschauen. Ein Modell für unsere Gemeinden? Die Lösung liegt im Kleinen.

Mittwoch, 19. November 2008

Israel über Verkauf deutscher U-Boot an Ägypten besorgt

Die Jerusalem Post berichtet, Offizielle des israelischen Verteidigungsministeriums machen sich immer mehr Sorgen darüber, dass Deutschland möglicherweise U-Boote der Dolphin-Klasse an Ägypten verkaufen wird.

Kairo hat Gespräche mit Berlin eröffnet, mit dem Ziel, die ägyptische Marine möchte gerne einige U-Boote der Dolphin-Klasse kaufen, die besten Diesel betriebenen U-Boote der Welt.

Ägypten möchte seine veraltete U-Boot-Flotte erneuen, obwohl es für Experten seltsam ist, dies mit dem gleichen Typ vorzunehmen, den auch Israel besitzt.

Israel betreibt zur Zeit drei U-Boote der Dolphin-Klasse, die in Deutschland gebaut wurden. Zwei weitere, bestellt nach dem Angriff auf den Libanon 2006, befinden sich in Bau, mit Auslieferung im Jahre 2010.

Laut Geheimdienstberichten, sind die israelischen U-Boote aus Deutschland, mit Atomraketen bestückt und damit für den Gegenschlag gedacht, sollte Israel angegriffen werden, oder als Bedrohung zur Abscheckung.

Die U-Boote der Dolphin-Klasse, sind die teuersten Waffensysteme welche das israelische Militär betreibt. Deutschland hat die ersten beiden U-Boote an Israel nach dem ersten Golfkrieg geschenkt, und bezahlte die Hälfte am dritten. Jedes dieser U-Boote hat 225 Millionen Euro gekostet. Die zwei neuen die gerade gebaut werden, kosten 500 Millionen Euro, weil eine aufwendigere Antriebs-Technologie verwendet wird. Daran zahlt Deutschland 1/3 der Kosten.

Die drei U-Boote der israelischen Flotte haben ein Diesel-elektrisches Antriebssystem, welches ein öfteres Auftauchen notwendig macht, um die Batterien zu laden.

Die zwei neuen U-Boote, werden mit modernster deutscher Technologie ausgestattet sein, welche eine Kombination von herkömmlichen Diesel-Generatoren und Bleibatterien, und einem neuen luftunabhängigen Antriebssystem (AIP) sein wird, welche ein geräuschloses langsames Gleiten ermöglicht, mit Brennstoffzellen, für die Speicherung von Sauerstoff und Wasserstoff.

Israel ist jetzt besorgt, dass Ägypten auch diese neuesten U-Boote aus Deutschland bekommt.

Ägypten hat eine grössere Flotte als Israel, einschliesslich einiger grösserer Fregatten und vier sowjetische U-Boote der Romeo-Klasse.

Der ehemalige Vorsitzender des Aussen- und Verteidigungsausschusses der Knesset, und Mitglied der Likud-Partei, Yuval Steinitz sagte, dass wenn das Geschäft durchginge, würde das Kräfteverhältnis im Nahen Osten betroffen sein.

„Die ägyptische Flotte ist bereits dreimal grösser als unsere, ausser die eine Plattform, U-Boote, wo wir praktische die gleiche Anzahl haben, obwohl unsere klar viel fortschrittlicher und effizienter sind,“ sagte er. „Wenn so ein Geschäft stattfindet, wird das eine echte Wirkung auf die Seekräfte im Mittelmeer haben.“

Steinitz sagte auch, die deutschen Dophin-Klasse U-Boote wären die besten der Welt und würden Ägypten die Möglichkeit geben, wichtige Seestrassen und Häfen zu schliessen.

„Ausserdem ist es fast unmöglich, den Angriff eines U-Bootes zu verhindern,“ sagte er.

Kommentar: Diese Aussage von Steinitz ist eine Warnung an Berlin. Deutschland darf nur Israel die U-Boote liefern, ja sogar zwei schenken und bei den anderen kräftig mitbezahlen, aber an Ägypten nicht, obwohl sie wahrscheinlich voll bezahlt werden. Der deutsche Steuerzahler übernimmt damit Verteidigungskosten in Höhe von fast 1 Milliarde Euro für Israel, nur für U-Boote, und bekommt dann noch wahrscheinlich diktiert, an wem sie was verkaufen dürfen.