Donnerstag, 4. September 2008

Jesse Ventura spricht an der Ron Paul Rally

Hier die Ansprache von einem echt guten Politiker, Jesse Ventura, dem ehemaligen Gouverneur von Minnesota, der auch 9/11 in Frage stellt. Er spricht die Wahrheit aus, was die meisten Politiker nie machen. Respekt!







Die Ansprache fand an der Ron Paul Rally am 2. September in Minneapolis statt, als Gegenaktion zum Parteitag der Republikaner, weil sie Ron Paul dort nicht zulassen, obwohl er als Präsidentschaftskandidat der Republikaner angetreten ist. Das Establishment und die Medien haben Angst vor Ron Paul, weil er so populär ist und die Wahrheit spricht.

Führten ferngesteuerte Flugzeuge 9/11 aus?

Es gibt viele Piloten die sagen, es ist unmöglich eine Passagiermaschine mit Höchstgeschwindigkeit in so schmale Ziele wie die World Trade Center Türme zu fliegen, nur durch die manuelle Steuerung im Cockpit. Es ist auch unmöglich für den Autopiloten durch das Einstellen des Kurses und der Höhe dies zu tun, denn die Systeme sind nicht präzise genug.

Viele Versuche den Kurs von Flug 11 in den Nordturm und Flug 175 in den Südturm im Simulator nachzufliegen sind gescheitert, man konnte die Türme nicht genau so treffen wie es passiert ist. Und wenn sogar erfahrenen Piloten es nicht schaffen, wie haben dann die völligen Amateure im Kreis der „Terroristen“ drei von vier Ziele perfekt treffen können, die noch nie am Steuer eines Jumbos sassen und nicht mal eine klein Cessna fliegen durften?

Die US-Regierung hat bis heute keinen Beweis geliefert, dass die 19 Beschuldigten „Terroristen“ jemals an Bord der Maschinen waren. Die Leichen der angeblichen Täter wurden nie mit DNA-Analyse oder sonst wie identifiziert. Es ist ja sogar so, dass nach dem 11. September 2001, sieben der Beschuldigten sich gemeldet haben und sagten, dass wären ja sie auf den Fahndungsplakat, aber sie wären ja am Leben und hätten damit nichts zu tun. Offensichtlich wurde ihre Identität gestohlen.

In einem Rechtstaat ist es aber die Pflicht der Anklage, die einwandfreie Identität des Täters zu erbringen. Man darf erst behaupten, jemand hat eine Straftat begangen, wenn die Beweise dafür einwandfrei vorliegen und man rechtskärftig durch ein ordentliches Gericht verurteilt wird. Die US-Regierung und das FBI tun das nicht. Sie behaupten einfach, es waren die 19 Personen die sie zeigen, ohne es belegen zu können, und wir haben es zu glauben, Punkt.

Es war kaum eine ½ Stunde nach dem ersten Einschlag vergangen, liefen schon die ersten Meldungen über die TV-Sender, der Kopf hinter dem „Terrorangriff“ wäre Osama Bin Laden. Wie konnten sie das so schnell wissen und ohne einen Funken an Beweis behaupten? Diese Propaganda wurde von da an immer wieder verbreitet und alle Politiker, ob in den USA oder Europa, wiederholen diese Schuldzuweisung seit sieben Jahren und begründen ihren „Krieg gegen den Terror“ damit.

Tatsache ist aber, dass Bin Laden überhaupt nicht vom FBI wegen der Anschläge vom 11. September gesucht wird und das US-Justizministerium ihn auch dafür bisher nicht angeklagt hat. JA ... er steht deshalb nicht auf der Fahndungsliste. Kann man auf deren Webseite nachschauen. Das FBI wurde daraufhin gefragt, die US-Regierung, die Politiker und alle Medien behaupten, Bin Laden hat 9/11 geplant und durchgeführt, wieso sucht ihr ihn gar nicht deswegen? Worauf das FBI sagte, „Wir haben keine Beweise, die Osama Bin Laden mit dem 11. September in Verbindung bringen!

Wie bitte, was? Keine Beweise und deshalb keine Klage, es sind nur alles unbewiesene Behauptungen!!! Aber mit diesen Behauptungen wird die Invasion und der Krieg in Afghanistan begründet? Wie kann man einen Krieg starten, tausende Menschen töten, ohne das Beweise vorliegen? Das ist ganz klar illegal und ein Kriegsverbrechen.

Mit der Behauptung, es war Bin Laden, wird der ganze "Krieg gegen den Terror" gerechtfertigt, werden unsere Freiheiten eingeschränkt, in den USA und Europa strenge Sicherheitsgesetze erlassen, wir werden bespitzelt, abgehört, überwacht ... und es basiert alles nur auf leerer Luft?

Daran sieht man, die ganze offizielle Story über 9/11 ist eine gigantische Lüge. Sie wollten ihre Kriege und sie wollten den Polizeistaat haben, dazu wurde eine passende Geschichte erfunden, Bin Laden und seine 19 arabischen Helfer hätten den 11. September durchgeführt. Damit hat man einen „Bösewicht“ künstlich geschaffen, gegen den man einen Krieg starten konnte, mit dem man uns Angst einjagen will, um unsere Freiheiten einzuschränken.

Da es gar keine Attentäter gab, meinen viele Experten, wurden die Boeings gar nicht entführt, sondern sind per Fernsteuerung übernommen und mit Peilsendern in die Ziele gesteuert worden, denn nur so war garantiert, dass es auch klappt. Die menschliche Komponente wurde ausgeschaltet, denn es hätte ja ein Fehler passieren können oder einer der „Entführer“ aus Selbsterhaltungstrieb sich es anders überlegt.

Interessant ist, dass im Jahre 2001 eine Serie im amerikanischen TV lief, die genau dieses Szenario darstellte. Sie hiess „The Lone Gunman“ und zeigte, wie eine Passagiermaschine per Fernsteuerung übernommen wird, die Piloten im Cockpit machtlos sind, nichts dagegen tun können, um zu verhindern, dass sie ins World Trade Center reinknallen. Ja, alles was am 11. September ablief, wurde bereits ein Jahr vorher in einem Film gezeigt.

Zu diesem Ablauf sagen aber die Kritiker, dass ist technisch gar nicht möglich, so eine Technologie der Fernsteuerung von Passagiermaschinen gab es im Jahre 2001 nicht, dass ist Science Fiction.

Ich habe deswegen einen alten Spiegel Artikel ausgegraben, der am 8. Oktober 2001, also nur einen Monat nach 9/11 erschien ist, der genau über so eine Fernsteuerungstechnologie berichtet.

Ich zitiere daraus: „Wie jetzt bekannt wurde, haben Techniker des US-Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Raytheon bereits im August (2001) ein mit einem speziellen Notlandesystem ausgestattetes Passagierflugzeug sechsmal erfolgreich auf dem Militärflughafen Holloman in New Mexico gelandet ¬ ohne dass die Piloten den Flugplatz angesteuert hätten.

Die Boeing 727 orientierte sich dabei nicht, wie üblich, am Radarfeuer am Ende der Landebahn, sondern an einer Kombination aus GPS-Satelliten- und Bodensignalen, die helfen, die Höhe und damit den erforderlichen Anflugwinkel bis auf einen Meter genau zu berechnen.


Wir merken uns den Namen des Herstellers des Fernsteuerungssystems „Raytheon“.

Bereits 20 Jahre davor, 1984 hat die NASA ein Experiment mit einer Ferngesteuerten Boeing 707 gemacht, um die Wirkung eines Flugzeugabsturzes zu testen. Also war die prezise Lenkung einer Passagiermaschine in ein Ziel ohne Pilot bereits damals möglich. Siehe Video.



Dann wissen wir durch die Freigabe der Geheimakten über die „Operation Northwood“, dass im Jahre 1962 es einen Plan des US-Militärs gab, eine Passagiermaschine per Fernsteuerung über Kuba fliegen zu lassen, einen aufgezeichneten Notruf über Funk auszusenden, mit der Aussage, „Die Kubaner greifen uns an!“, dann die Maschine in der Luft zu sprengen, und die Tat den Kubanern in die Schuhe zu schieben, um damit eine Empörung in der US-Bevölkerung auszulösen, um eine militärische Invasion von Kuba begründen zu können.

Das US-Militär suchte Wege wie man Fidel Castro absetzen konnte „Regime Change“, und wenn sie einen Grund erfinden müssen, genau wie später mit Saddam Hussein und seinen nicht existierenden Massenvernichtungswaffen.

Operation Northwood wurde von Präsident Kennedy nicht genehmigt, aber es zeigt, sogar vor 50 Jahren war die Fernsteuerung eines grossen Flugzeuges möglich und es bestätigt auch, wie gewisse kriminelle Elmente im US-Machtapparat denken und was sie bereit sind zu tun, um einen Krieg begründen zu können. Sie opfern ohne Skrupel ihre eigenen Landsleute.

So zurück zu Raytheon. Diese Firma ist ein US-amerikanischer Rüstungs- und Elektronikkonzern, der sich auf besondere Waffensysteme spezialisiert hat. Der Konzern stellt heute in seinen diversen Bereichen und Tochterunternehmen eine breite Palette von Produkten her, vor allem militärisches Gerät mit komplexer Steuerung, z. B. das Flugabwehrsystem Patriot und andere Raketen wie die AIM-9 Sidewinder, Torpedos und Marschflugkörper.

Aha, Marschflugkörper. Wie werden diese Fluggeräte ohne Pilot ins Ziel geführt? Durch eine Fernsteuerung und einen Autopiloten. Also ist die Firma Raytheon ein Spezialist auf dem Gebiet der elektronische Steuerung von Flugzeugen, wie für den "Global Hawk".

Wenn wir uns die Passagierliste der vier Flugzeuge anschauen, die am 11. September beteiligt waren, entdecken wir etwas ganz erstaunliches. In DREI der vier Flugzeuge waren FÜNF Mitarbeiter der Firma Raytheon an Bord. Ja, was für eine Zufall!!!

Stanley Hall war auf Flug 77. Er war Direktor des Programms zur elektronischen Kriegsführung bei Raytheon.

Peter Gay war auf Flug 11. Er war Vizepräsident für Operationen mit elektronischen Systemen und war auf spezieller Mission für die Niederlassung in El Segundo Kalifornien, wo der Global Hawk gebaut wird.

Kenneth Waldie war auf Flug 11. Er war ein führender Ingenieur für Qualitätskontrolle für die Raytheon Elektronikabteilung.

David Kovalcin war auf Flug 11. Er war ein führender Ingenieur für Mechanik auch in der Raytheon Elektronikabteilung.

Herbert Homer war auf Flug 175. Er war ein Exekutivmanager bei Raytheon, der für das US-Verteidigungsministerium arbeitete.

Hier haben wir also Mitarbeiter einer Firma, die auf die Fernsteuerung von Flugzeugen spezialisiert ist, die alle genau in den Boeings sitzen, die zielgenau in die WTC-Türme und ins Pentagon krachen. In Flug 93 ist keiner, aber diese Maschine wurde ja auch abgeschossen, und hat ihr Ziel nicht erreicht.

Jetzt kann man spekulieren, warum die alle ausgerechnet in diesen Flugzeugen sassen.

Am 11. September 2001 liefen gleichzeitig FÜNF milititärische Übungen ab, die unter anderem auch die Entführung von Passagiermaschinen simulierten, welche als Waffe benutzt wurden. Waren die Raytheon Leute an Bord, weil sie dachten sie sind Teil dieser Manöver und sie überwachen und testen die Fernsteuerung? Dann wurde aber von der Kommandozentrale aus der Übung auf "real life" umgeschaltet. Die ahnungslosen Mitwisser wurden dadurch gleichzeitig entsorgt.

Während des ganzen "Angriffs" am Morgen des 11. September 2001, waren zur gleichen Zeit Maschinen in der Luft, die zur Fernsteuerung von Flugzeugen ausgerüstet sind. Über Washington flog eine Boeing E-4B, die Doomsday Maschine, und eine C-130.

Zufälle gibt’s die gibt’s gar nicht.

Dienstag, 2. September 2008

McCain's Vize-Kandidatin Sarah Palin

Darf ich vorstellen, die mögliche nächste Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika, Sarah Palin 44, Gouverneurin von Alaska. Sie hat keine zwei Jahre Erfahrung im Amt und schon wählt John McCain sie als Partnerin für die gemeinsame Präsidentschaftskandidatur aus.



Liegt es daran, dass sie mal bei Miss-Wahlen teilgenommen hat, oder Sportmoderatorin im TV war, oder weil sie die Ölsuche in den Naturschutzgebieten Alaskas befürwortet, oder weil sie eine gute Figur im "Stars and Stripes" Bikini macht, oder weil sie eine Waffennärrin ist?

Was für sie spricht, sie ist Mutter von fünf Kindern. Ein Sohn 19, der am 11. September 2007 in die Armee einrückte, wird demnächst in den Irakkrieg ziehen. Vielleicht erkennt sie dann als Mutter, es ist nicht so lustig ein Kind der Kriegsgefahr auszusetzen oder sogar zu verlieren.

Amy Goodman verhaftet

Amy Goodman wurde bei einer Demonstration vor dem Parteitag der Republikaner in St. Paul Minnesota verhaftet, weil sie zwei Kameramänner die vor ihr verhaftet wurden zu Hilfe kam.

Amy ist eine US-amerikanische Journalistin und Buchautorin. Bekanntheit erlangte sie durch die von Pacifica Radio WBAI gehostete Sendung "Democracy Now!" Amy Goodman setzt sich vor allem für Demokratie und Menschenrechte ein, sowie für die Unabhängigkeit der Medien. Sie hat 1984 ihren Abschluss von der Harvard University erhalten. Amy Goodman war zehn Jahre lang News-Direktorin von Pacifica Radio WBAI in New York City und Mitbegründerin von Democracy Now! im Jahre 1996.

Die Verhaftung fand um 17:00 Uhr gestern statt.



Amy wollte zwei Mitarbeiter von Democracy Now!, Sharif Abdel Kouddous und Nicole Salazar, die ihrer journalistischen Arbeit nachgingen und über die Demonstration vor dem Republikanischen Nationalen Konvent berichteten, die verhaftet wurden, helfen. Sie hat nur versucht die Pressefreiheit zu verteidigen.

Der Scherif von Ramsey County, Bob Fletcher, erzählte Democracy Now!, dass Kouddous und Salazar verhaftet wurden, wegen dem Verdacht der Aufruhr. Sie sitzen zurzeit im Ramsey County Gefängnis in St. Paul.

Democracy Now! ruft alle Journalisten und alle engagierten Bürger auf, den Bürgermeister Chris Coleman und das Ramsey County Gefängnis anzurufen und die sofortige Freilassung zu verlangen.

Democracy Now! steht zu Goodman, Kouddous und Salazar und verurteilt die Aktion der Exekutive, wegen der Verletzung der Pressefreiheit und der Verfassungsrechte für Journalisten.

Während der Demonstration hat die Polizei Pfefferspray, Gummigeschosse, Schockgranaten und massive Gewalt eingesetzt. Mehre Dutzend Personen wurden ebenfalls während dieser Aktion verhaftet.

Amy Goodman ist einer der bekanntesten und respektiertesten Journalistinnen in den USA. Sie wurde mehrmals für ihre Berichterstattung ausgezeichnet und hat sehr oft Mut und Bravour gezeigt. Die Verhaftung von Goodman, Kouddous und Salazar ist der Versuch, die Journalisten der alternativen Medien einzuschüchtern.

Wow, da gehört ja Mut dazu, eine Frau die nichts gemacht hat so zu behandeln. Braucht es noch mehr Beweise, dass die USA ein brutaler Polizeistaat ist?

Hier Aufnahmen der Demonstration, die sich für Frieden jetzt und gegen die Kriege im Irak und Afghanistan, sowie gegen die Bush/Cheney-Diktatur aussprechen:

Erster Sonnenflecken freier Monat seit einem Jahrhundert

Die Inaktivität der Sonne könnte das Klima massiv abkühlen.

Die Sonne ist ein Stadium angelangt, in dem sie seit fast 100 Jahren nicht mehr war: Ein ganzer Monat ist vergangen, ohne einen einzigen Sonnenflecken.

Dieses Ereignis ist bemerkenswert, denn viele Klimatologen sind der Meinung, die Aktivität der Sonne, ausgedrückt durch die Anzahl Sonnenflecken, hat einen grossen Einfluss auf das Klima der Erde.

Laut Daten des Mount Wilson Observatory in Kalifornien, ist mehr als ein Monat vergangen, ohne einem Sonnenflecken. Das letzte Mal wo so was passierte war im Juni des Jahres 1913. Die Anzahl Sonnenflecken werden seit 1749 aufgezeichnet.

Neueste Aufnahme der Sonne vom 31.8.2008.

Wenn die Sonne aktiv ist, dann kann die Anzahl Sonnenflecken bis auf 100 in einem Monat steigen. Alle 11 Jahre durchläuft die Sonne einen Zyklus, bei dem die Anzahl gegen Null tendiert. Normalerweise beginnt der Zyklus sofort wieder mit dem Erscheinen neuer Sonnenflecken.

Aber dieses Jahr nicht. Die Ruhepause ist aussergewöhnlich lang, in dem in den letzten sieben Monaten nur durchschnittlich drei Flecken gezählt wurden. Der starke Abfall in letzter Zeit widerspricht den Prognosen und hat fast alle Astronomen überrascht.

Nur zwei Wissenschaftler des National Solar Observatory (NSO) in Tucson Arizona haben im Jahre 2005 eine Arbeit im Science Journal veröffentlicht, und kamen darin zum Ergebnis, innerhalb der nächsten 10 Jahre würde die Sonnenfleckenaktivität komplette verschwinden. Damals war die Sonne sehr aktiv und ihre Kollegen lachten über ihre Schlussfolgerungen.

Nur, jetzt haben sie Recht bekommen.

Der führende Autor der Arbeit, William Livingston, erzählte der DailyTech, dass die damalige Ablehnung möglicherweise gerechtfertigt war, aber die neusten Daten passen gut zu seiner Theorie und er ist „insgeheim froh“, dass seine Vorhersagen eingetroffen sind.

Nur, können wir darüber froh sein?

In den letzten 1’000 Jahren gab es drei ähnliche Ereignisse, welche zu einer rapiden Abkühlung führten. Das grösste bewirkte die „kleine Eiszeit“. Für eine Gesellschaft wie unsere, die sehr von der Lebensmitteproduktion durch die Landwirtschaft abhängig ist, ist ein kaltes Klima viel schädlicher als ein warmes. Die Vegetationszeit verkürzt sich, der Ertrag wird geringer und Frost kann die Ernte zerstören.

Laut der Theorie des Physikers Henrik Svensmark, beweisen seine Experimente, dass die kosmischen Strahlen die Molekularstruktur der Luft verändert und dadurch die Wolkenbildung beeinflusst wird. In Swensmark neustem Buch stellt er fest, es gibt einen Zusammenhang zwischen der Sonneneinstrahlung und dem Klima, ein viel grösser Faktor als was sogenannte Treibhausgase bewirken.

Diese Aussage wird auch von anderen Kollegen bestätigt. Der Wissenschaftler und Klimaexperte Victor Manuel Velasco Herrera vom geophysikalischen Institut der Univeristät Mexiko sagt "In ca. 10 Jahren wird die Erde in eine 'kleine Eiszeit' gehen, die 60 bis 80 Jahre andauern wird, verursacht durch die abnehmende Sonnenaktivität," wie die mexikanischen Zeitung Milenio berichtet.

Deshalb, die Sonne steuert unser Klima, und weil es so ist, können wir nichts dagegen machen, ausser uns darauf vorbereiten und einstellen.

Es gab in der Erdgeschichte immer einen Klimawandel, und warme und dann wieder kalte Perioden, lange vor dem Menschen und seinen Aktivitäten. Alle Massnahmen, wie die Reduzierung des CO2 durch eine massive Steuererhöhung, bewirken nichts, ausser eine neue Geldquelle für den Staat zu sein, und eine willkommene Möglichkeit uns zu kontrollieren, einzuschränken und zu bevormunden.

Es gibt ja auch keinen einzigen Beweis, dass das CO2 das Klima beeinflusst. Alle Behauptungen in diese Richtung beruhen nicht auf Tatsachen, sondern nur auf Computermodelle, welche sehr umstritten sind, weil fehlerhaft und die Sonnenaktivität gar nicht darin berücksichtigt wird.

Alleine die Tatsache, dass sich die globalen Duchschnittstemperaturen seit 1998, also seit 10 Jahren, nicht erhöht haben, sondern konstant geblieben sind, widerspricht komplett der Behauptung, wir erleben eine rapide Klimaerwärmung. Und der Zusammenhang zum vom Menschen produzierten CO2 als Ursache ist sowieso nicht da.

Es wäre völlig absurd, wegen eines kompletten Irrtums wie verrückt das CO2 reduzieren zu wollen, mit der fehlerhaften Behauptung, es erwärmt das Klima, wenn tatsächlich die Sonne unser Klima steuert, und wir wegen der inaktivität der Sonne, in eine kleine Eiszeit kommen.

Der Zyklus der Sonne steuert unser Klima

Montag, 1. September 2008

Putin rettet Kamerateam vor Tiger

Putin reiste trotz der internationalen Debatte um den Kaukasuskonflikt zwischen Russland und Georgien ins östlichste Sibieren, um sich im Naturschutzgebiet Ussurijsk bei Wladiwostok über das Artenschutzprogramm der Regierung zu informieren.

Beim Marsch durch die Taiga mehr als 6000 Kilometer von Moskau kam es laut der staatlichen Agentur Interfax zu einem Zwischenfall mit einem Kamerateam des staatlichen Fernsehsenders Westi. Putin habe durch "geistesgegenwärtiges und beherztes" Eingreifen die Crew vor einem Angriff bewahrt, in dem er die Tigerin mit einem Schuss aus dem Betäubungsgewehr niederstreckte.

Nach der Rettungsaktion habe der frühere Präsident die schlafende Tigerin vermessen, geküsst und ihr zum Abschied zugeflüstert: "Auf Wiedersehen", meldete Interfax.

"Die Zwei in der Taiga", schwärmte die seriöse Wirtschaftszeitung Wedomosti auf ihrer Titelseite über das Bild mit dem 55-Jährigen im Tarnanzug, wie er eine betäubte Tigerin streichelt. "Putin legte einem Tiger das Halsband an", lobte die Boulevardzeitung Komsolmolskaja Prawda.

Von dem Ussurijsker Tiger gibt es den Angaben zufolge nur noch 500 Exemplare. Die Tiere erhalten elektronische Halsbänder, damit sie über Satellitensignale geortet werden können. Putin dankte internationalen Geldgebern für die Unterstützung des Artenschutzprogramms.

Obwohl es die Aufgabe von Putin ist, sich auch um den Naturschutz zu kümmern, und die russischen Medien alles was er als Premierminister macht selbstverständlich genau beobachten, wird er mit diesem Ereignis gleich von den westlichen Medien schlecht gemacht, statt ihn für seinen Mut und schnelle Reaktion zu loben.

Das Schweizer Fernsehen hat darüber wie folgt berichtet, was unterschwellig negativ tönt.



Man kann es den westlichen Medien nicht Recht machen. Immer drehen sie alles ins Negative wenn es um Putin geht. Entweder ist er kalt wie Stahl, ohne menschliche Züge, wenn er aber welche zeigt, dann ist alles nur berechnende Show.

Alleine der Satz "Nicht standesgemäss mit einer Kalashnikow, sondern mit einem simplen Beteubungsgewehr ..." was soll das? Damit unterstellt man, Putin läuft sonst mit einem russischen Sturmgewehr wie ein Terrorist durch die Gegend.

Dann sagt der Kommentator, "der ex KGB-Mann". Ok, das stimmt, nur das ist lange her in der Sowjetzeit. Wie wäre es wenn sie ihn weniger kriegerisch als Bürgermeister von St. Petersburg genannt hätten, was er später war. Aber das würde ja nicht ins Bild passen, dass sie von ihm zeichnen wollen.

Die subtile negative Botschaft "böser Mann" wird in die Köpfe der Zuschauer gesendet.

Wenn die Medien den Namen von George Bush Senior erwähnen, wird dann immer wieder betont, dass er der Chef der CIA war, genau so ein Verbrecherverein, oder noch viel schlimmer, wie der KGB? Nein, natürlich nicht. Es wird nur vom ehemaligen Präsidenten auf ehrenvolle Art gesprochen, was Putin ja auch ist, Ex-Präsident von Russland.

Mit dem was aus der Biographie einer Person gewählt wird um sie zu beschreiben, kann man den Menchen als gut oder böse darstellen. Wenn das Schweizer Fernsehen Putin als ex-KGB-Mann definiert, haben sie ihn bewusst in die böse Ecke gestellt. Sie hätten ja auch sagen können, ehemaliger Bürgermeister, ehemaliger Berater von Jelzin, ehemaliger Präsident, aber nein, sie gaben ihm den schlechtesten Titel.

Das machen die Medien, Meinungssteuerung.

Bei den Zuschauern die das hören prägt sich dann der negativ besetze Begriff über eine Person ein. Nur aufmerksame Zuhörer, welche die Zusammenhänge und die Geschichte kennen, merken welches fiese Spiel hier läuft.

Als US-Vizepräsident Cheney, ein Massenmörder (und das ist noch eine Untertreibung), der Hunderttausende Zivilisten im Irak auf dem Gewissen hat, auf der Jagt mit seiner Schrottflinte sogar einen "Kollegen" angeschossen hat und schwer verletzte, schrieben dann die westlichen Medien, "Oh, er hat wohl seinen Kumpel standesgemäss für einen Al-Kaida Terroristen gehalten und abgeknallt."

Nein, sie haben es entschuldigt und als harmlosen "Unfall" hingestellt.

Wenn Georgie Boy mit Sarkozy in seinem Urlaubsdomizil Kennebunkport Golfspielen und Fischen geht, dann schreibt Der Stern schönfärberisch "Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft?" und die Medien berichten in höchsten Tönen über sie.

Wenn Merkel bei der Eröffnung der Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth aufkreuzt, dann überschlagen sich die Medien wie Der Focus mit der Überschrift "Angela Merkel Star der Richard-Wagner-Festspiele" und es wird behauptet, "die Zuschauern haben sie mit viel Jubel empfangen.".

Das ist nur gezielte PR und Lobhudelei.

Wenn einer der westlichen Staatsoberhäupter in der gleichen Situation wie Putin gewesen wäre, dann hätten er/sie sich in die Hosen gemacht, wäre feige davon gelaufen und hätte sicher nicht beherzt jemand gerettet. Aber in so ein Abenteuer im Wald würden sich die Hosenscheisser sowieso nicht begeben.

Bei Putin ist das was anderes. Sofort wird von Personenkult gesprochen und er wäre ein Meister der Selbstinszenierung. Immer diese negativen Unterstellungen.

Warum wird Merkel nicht in den westlichen Medien als ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda beschrieben? Das war sie ja auch, zur selben Zeit als Putin in der DDR beim KGB war.

Es ist eindeutig, hier läuft eine grossangelegte westliche Schmierkampagne gegen Putin.

Du machst es gut Vladimir, sie sind nur neidisch, weil du mutig und stark bist, und dir von diesen Weltverbrechern nichts gefallen lässt.

Das ganze ARD Interview mit Vladimir Putin

... denn was die ARD gesendet hat, war gekürzt (zensiert).

Der Moskauer ARD-Studioleiter Thomas Roth im Interview mit dem russischen Premierminister Vladimir Putin, der mit Nachdruck, Souveränität und Überzeugung alle Fragen beantwortet und erzählt was wirklich in Georgien abgelaufen ist, aber als Ganzes, so wie es im russischen Fernsehen übetragen wurde.







Um zu sehen wie die ARD den deutschen Zuschauer bevormundet, empfehle ich diesen Artikel zu lesen.

Aber ... aber ... uns wird doch dauernd erzählt, die bösen Russen unterdrücken die Pressefreiheit und nur wir im West bekommen die Wahrheit mit. Dabei ist es genau umgekehrt.

ARD = "Alles Reaktionäre Desinformation" oder "Abnorme Realitätsfremde Darstellung".

Und das ZDF = "Zensiertes Desinformations Fernsehen" ist genau so. Mit dem Zweiten luegt man besser.

"Putin ist ein Guter und hat völlig Recht"

Hier ein Auszug aus den Zuschauerkommentaren: (Danke an Leslie)

# 7: Frank Mähler
Am 30. August 2008 um 19:55 Uhr

Sehr geehrter Herr Roth,das Interview mit Herrn Putin fand ich sehr interessant,allerdings frage ich mich weshalb nur weniger als die Hälfte veröffentlicht wurde(in den deutschen Medien).Sollte Herr Putin eventuell Meinungen geäußert haben,von denen man hier nicht möchte das sie öffentlich werden?Diese könnten vielleicht dazu beitragen ein differenzierteres Bild der Ereignisse zu bekommen.Aber wahrscheinlich,so meine Vermutung,ist das in den deutschen Medien nicht erwünscht.Wenn es um(besser gesagt gegen)Russland geht, scheinen hierzulande die Medien fast gleichgeschaltet zu sein.
Mit freundlichen Grüssen
Frank Mähler

# 10: Hans Pfitzinger
Am 30. August 2008 um 20:32 Uhr

Lieber Herr Roth, auch wenn das Interview von Ihnen oder von der ARD zensiert wurde, konnten Sie nicht verhindern, dass bei mir der Eindruck entstanden ist: Putin ist Ihnen und Ihren Auftraggebern intellektuell meilenhoch überlegen. Warum bemühen Sie nicht mal, selbst Ihren Menschenverstand, statt sich an den Vorgaben der ARD und des Auswärtigen Amtes zu orientieren? Es geht doch für Journalisten nicht darum, die Interessen irgendeiner Seite zu vetreten - es geht darum, den Propagandanebel zu zerreißen und, so weit wie möglich, die Wahrheit zu berichten. Das war aber nicht Ihre Absicht bei diesem Interview.

# 14: Klara
Am 30. August 2008 um 20:56 Uhr

Es ist schlimm! Peinlich für die deutsche Pressefreiheit!
Ein von Ihnen bewusst manipuliertes, gekürtzes Interview mit Putin.
Es gibt zum Glück hier noch Bürger, die Originalsprache russisch sprechen . Und ganz viele! Es gibt ein “Order von ganz oben”, wonach sie den Menschen Informationen geben?

# 16: Der Beobachter
Am 30. August 2008 um 21:13 Uhr

Es ist ungeheurlich, dass die ARD dieses wichtige Zeitdokument derart verstümmelt der deutschen Öffentlichkeit präsentiert - ich habe beide Versionen des Interviews gesehen - zunächst wusste ich gar nicht, dass ich eine gekürzte Fassung gesehen habe - die Unterschiede sind sehr erheblich und es ist ein ungeheuerlicher Skandal, in welcher manipulativen Weise inhaltliche Veränderugen an den Äusserungen Putzins vorgenommen wurden - Deutschland ist in allen wesentlichen Bereichen offensichtlich von Stasi-Leuten völlig unterwandert - der Wille zur Manipulation und totalen Überwachung der Bevölkerung ist mittlerweile derart offensichtlich - es ist erschreckend, dass sich die Deutschen erneut blenden und verführen lassen. Der Schoss ist fruchtbar noch… unter welchem Label der Betrug stattfindet, spielt letzlich keine Rolle mehr.

# 24: Alexander
Am 30. August 2008 um 22:52 Uhr

Die unvollständige Ausstrahlung sowie die grauenvolle Übersetzung sind in diesem Fall wohl kaum durch Mangel an Sendezeit zu entschuldigen. Wir brennen alle Brücken zu Russland nieder, treten die Opfer der georgischen Offensive mit Füßen und missachten jede Moral und da sollte man sich ausreichend Zeit dafür nehmen, um die Dinge richtig zu stellen.

Bedenkt man, dass Deutschland dank unserer Bundeskanzlerin die Seite des Aggressors gewählt hat, so ist die Aufklärung um so wichtiger. Bedenkt man weiterhin, dass wir selbst Kosovo anerkannt haben… Muss man das wirklich weiter ausführen?

Manipulation, Filtrierung, Heuchelei und Feigheit, etwas anderes sehe ich nicht. Vor allem wenn man tatsächlich hört und versteht, was herausgeschnitten wurde. Das ist eine wahre Schande für die angeblich so freie Presse in Deutschland.

Vielleicht war es gut gemeint, die verstümmelte Umsetzung ist aber so schlicht nicht hinnehmbar.

# 29: S. Erler
Am 30. August 2008 um 23:31 Uhr

Sehr geehrter Herr Roth,

mit großer Spannung verfolgte ich das von Ihnen geführte Interview auf zwei Sendern (ARD und ChannelOneRussia). Es ist wirklich enttäuschend zu sehen, dass in der deutschen Fassung einige sehr wichtige Passagen entfernt wurden. Es entsteht leider der Eindruck, dass die Bevölkerung nicht informiert, sondern in eine bestimmte Meinungsrichtung gelenkt werden soll. Das widerspricht eindeutig den Grundsätzen der Presse - und Meinungsfreiheit. Ich würde nicht soweit gehen und diese Tatsachen als “Heuhelei” bezeichnen, verweise aber darauf, dass die westlichen Medien keine Gelegenheit auslassen, die russische Föderation als eine Diktatur ohne Presse - und Meinungsfreiheit zu bezeichnen. Im gleichen Atemzug gestalten die westlichen Medien ihre Berichterstattung so, dass in der Bevölkerung eine antirussische Stimmung erzielt wird, die zu dem auf Halbwahrheiten bzw. sogar auf Lügen basiert. Rechtlich grenzt es fast an “Volksverhetzung”. Ich hoffe sehr, dass dieses Vorgehen der Presse nicht von der Bundesregierung unterstützt oder sogar initiiert wird. Das würde nämlich bedeuten, dass die BRD mit den DDR Methoden arbeitet.

Hochachtungsvoll

S. Erler

@M.Beisswenger
Nebenbei, sehr geehrter Herr! Die Gründe für den zweiten Tschetschenienkrieg waren nicht die Häusersprengungen, sondern der Angriff der tschetschenischen Terroristen und ausländischer Freischärler auf Dagestan.

# 31: Rosa
Am 30. August 2008 um 23:56 Uhr

ja, der Herr Roth hat oftmals die Wahrheit verschwiegen, doch die oft wiederholten Lügen über den Zustand von Gori (wiederholt auch von der Tagesschau “das schwer zerstörte Gori”) sollten wohl georgische Bombardements relativieren.
Ich hätte nie gedacht, dass sowas möglich ist.
pfui

... usw. usw. ... Erfreulich ist, dass die Menschen in Deutschland endlich erkennen, wie sie von den Medien desinformiert werden und sich dagegen wehren. Ich sage ja schon lange, "Die Medien sind unser Feind" und "Göbbels wäre stolz".