Mittwoch, 20. Mai 2009

Ist der 9/11 Harley-Guy ein bezahlter Schauspieler?

Eine Frage die viele 9/11 Truther seit Anfang an beschäftig ist, wer war der sogenannte Harley-Guy? Er war der Typ der am 11. September auf Fox-News gezeigte wurde und das Märchen in die Welt setzte, die Türme sind durch das Versagen der Struktur der Gebäude bedingt durch Feuer zusammengebrochen. Seit dieser Aussage ist der Mann wie vom Erdboden verschwunden, wurde nie mehr gesehen, nur seine Lüge blieb in den Köpfen der Massen hängen. Jetzt ist durch Bildanalyse möglicherweise die Identität des Mannes gefunden worden. Es handelt sich um den zweitrangigen Schauspieler Adrian Humphrey.



Für viele ist dieser allwissende Typ mit dem Harley-Davidson T-Shirt ganz eindeutig ein platzierter „Zeuge“ gewesen, um die Lüge, die Türme sind durch einfaches Feuer zusammengebrochen, in die Welt zu setzen. Durch wen er engagiert wurde diese Aussage zu machen können wir nur vermuten, aber es kommen nur zwei Parteien in Frage. Entweder die Täter selber, welche 9/11 durchgeführt haben, um in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit gleich von Anfang an die „richtige Story“ ins Bewusstsein zu pflanzen, oder es waren die Medien, um eine sensationelle Zeugenaussage für ihre Sendung zu haben. Ich tippe auf ersteres, er wurde als Schauspieler engagiert, der als „Zeuge“ vor den Medien seine vorgegebenen Skript vortragen musste, der lautete:

„... kam aus dem Nichts und rammte direkt in die Seite des Twin Towers, explodierte durch die andere Seite ... und dann war ich Zeuge wie beide Türme zusammenbrachen, zuerst einer dann der zweite, hauptsächlich durch strukturelles Versagen, weil die Feuer so intensive waren.



Das ist so eine präzise Aussage mit klarer Stimme vorgetragen, die genau die spätere offizielle Erklärung des Zusammenbruchs in einem Satz zusammenfasst, Feuer hätte die Stahlträger geschmolzen und die Türme zusammenbrechen lassen. Diese perfekte Art der Darstellung würde ein normaler Laie, eine durch die Ereignisse geschockte Person von der Strasse, nicht machen, weil man den Grund für die Pulverisierung der Türme zu diesem Zeitpunkt gar nicht wissen konnte.

Von allen Zeugen die an diesem Tag vor der Kamera befragt wurden, hat nur er den Grund für den Zusammebruch gleich mitgeliefert. Alle andere Personen sprachen von Schock, Angst, Bombenexplosionen, wie sie in Panik geflüchtet sind ... also über ihre Erlebnisse und Gefühle. Das wäre auch normal, aber nicht ein kalte, nüchterne Beschreibung des Einschlags mit sofortiger Erklärung warum die Türme sich in Staub auflösten.

Ausserdem waren praktisch alle Zeugen mit Staub bedeckt und ihre Gesichter verschmiert, aber der Harley-Guy nicht, er war sauber.

Dieser "Zeuge" wurde bewusst vor den Medien hingestellt, musste seinen Text aufsagen ... genau für diese Aufgabe engagiert man einen Schauspieler ... und ist seitdem verschwunden.

Um seine Identität zu verschleiern, hat er eine tief ins Gesicht gezogene Kappe getragen und das Harley T-Shirt hat ihn für die Zuschauer als einen typischen und einfachen patriotischen Amerikaner aussehen lassen, den man Glauben schenken kann.

Hier ein weiterer Bildvergleich, der möglicherweise den Harley-Guy als den Schauspieler Adrian Humphrey identifiziert. Die Ähnlichkeit ist schon verblüffend.



Seitdem er geoutet wurde, hat Humphrey alle seine Videos die ihn auf Youtube zeigen entfernen lassen, mit der Begründung, sie würden das Urheberecht verletzen. Wieso das? Als Schauspieler will man ja seinen Bekanntheitsgrad beim Publikum vergrössern. Wieso jetzt plötzlich nicht mehr? Wieso darf man sein Gesicht nicht mehr sehen?

Hier eine Seite die Fotos von ihm zeigt und seine Biografie auflistet.

Es gibt auch Aussagen von Leute die berichten, seine geübte und charakteristische Stimme käme ihnen bekannt vor, wäre die selbe gewesen welche sie in einem Radio-Interview am 11.September 2001 von einem Zeugen des Pentagon-Ereignisses gehört hätten, der sagte, er hätte eine Boeing 757 ins Gebäude einschlagen sehen. Wurde er für diese "Zeugenaussage", um das Märchen über den Pentagon-Einschlag in die Welt zu setzen, auch engagiert?

Das am 11. September ein vorbereitetes Drehbuch ablief, ist ja schon durch die Tatsache gegeben, dass die Medien eine Stunde vor dem völligen Kollaps des dritten Wolkenkratzers WTC7, in dem ja gar kein Flugzeug reingeflogen ist, bereits den Zusammenbruch über die Sender als Nachricht meldeten, obwohl das Gebäude noch stand.

Den Tätern ist wohl im Zeitablauf des Skript für die Medien ein Fehler passiert. Sie schickten offensichtlich die Meldung zu früh in die Nachrichtenpipeline, und die TV-Sender meldeten diese Nachricht sofort, ohne sie mit der Realität zu prüfen. Sie verkündeten ein Ereignis, dass noch gar nicht stattgefunden hatte.

Hier sieht man die BBC Reporterin Jane Stanley, wie sie den Zusammenbruch von WTC7 15 Minuten vor dem Ereignis live meldet, obwohl das Gebäude im Hintergrund noch stand. War sie Hellseherin?



Es ist interessant, dass die amerikanischen Untersuchungsbehörden der Frage nie nachgegangen sind, wieso wussten die Medien dieses Ereignis im voraus? Wieso konnten sie den Zusammenbruch von WTC7 melden, obwohl damit niemand rechnen konnte und es noch nicht passiert war. Das ist doch sehr verdächtig. Wer hat ihnen diese Information zugesteckt? Dieser Frage muss man doch nachgehen um die Täter herauszufinden.

Wenn ein Reporter sich vor eine Bank stellen würde und live berichtet, es hat ein Überfall stattgefunden, aber im Hintergrund würde man sehen, wie der Betrieb in der Schalterhalle noch normal abläuft, aber dann später der Raub tatsächlich passiert, dann würde doch die Polizei als erstes die Journalisten fragen, wie konntet ihr das vorher wissen? Da ist ja was oberfaul und sie waren von den Tätern eingeweiht.

Was in einem anderen Zusammenhang bei den Kriminalisten alle Alarmglocken ertönen lassen würde, hat bei 9/11 die FBI und die 9/11 Untersuchungskommission überhaupt nicht interessiert. Das stinkt nach einer Vertuschung und einem abgekarteten Spiel.

Dienstag, 19. Mai 2009

Christoph Blocher war bei Bilderberg

... sagen zwei Insider aus seinem Umfeld und sagen auch die Indizien und Beweise.

Als ich die Einladung/Teilnehmerliste des Bilderbergtreffens aus dem Griechischen übersetzte, ist mir schon der Atem einen Moment gestockt. Was? Christoph Blocher bei den Bilderbergern in Athen? Ausgerechnet er? Wo ich doch erst bei der Kampagne gegen das Freizügigkeitsabkommen vor der Abstimmung seinen Vortrag am 13. Januar 2009 vor gefüllter Halle erlebt habe und seine Argumente schlüssig und richtig fand. Ich bat ihn anschliessend um ein Interview, dem er zustimmte, was aber seine Leute um ihn herum später verweigerten.

Um an die Wahrheit über seine Teilnahme bei Bilderberg zu kommen, habe ich sein Sekrätariat am 19. angerufe. Ich fragte die Dame am Telefon "... war Herr Blocher in Athen beim Bilderber-Treffen?", worauf Frau R... mir sagte: "Wir geben keine Auskunft über die Termine des Herrn Blocher!"

Gut, was sagt mir das? Sie haben es nicht verneint, sondern nur lapidar geantwortet, sie geben keine Auskunft. Nicht sehr nett, schliesslich ist Herr Blocher eine Person des öffentlichen Interesses und mischt im politischen Geschehen der Schweiz kräftig mit, ist deshalb nicht ein Normalbürger, sondern es gelten andere Regeln für ihn wegen Privatsphäre und Auskunftspflicht.

Ausserdem gibt sich Herr Blocher immer so volksnah und hemdsärmlig. Hat er die Erdenscholle als Bauer, wie er sich ja immer so stolz darstellt, verlassen und ist in einen elitären Klub aufgestiegen, der uns als Schweizer Normalbürger nichts angeht? Es geht den Schweizern sehr wohl was an, wo, warum und mit wem sich die Politiker treffen.

Wenn er nicht dort gewesen ist, dann hätte seine Sekretärin einfach sagen können: "Nein, er war nicht dort...", das wäre eine klare Auskunft gewesen. So aber weigerte sie sich überhaupt Ja oder Nein auf eine einfache Frage zu geben, was mich nur zum Schluss führen kann, sie haben etwas zu verheimlichen und er war dort. Geheimnistuerei hat mit Offenheit, Transparenz und Demokratie nichts zu tun.

Da ich in meiner Arbeit auch die Aussagen von Herrn Blocher beobachte, kam mir wieder in den Sinn, dass er am 13. März 2009 auf seiner Homepage "teleblocher.ch" in seinen regelmässigen TV-Interviews etwas über Bilderberg gesagt hat. Ja, ich erinnerte mich wieder und suchte die Sendung Folge 79 heraus. Am Schluss des Interviews an der 16:24 Minute wurde er gefragt, was er denn für ein Buch zurzeit lesen würde und er gab folgende Antwort:

"Jetzt lese ich gerade das Buch über die Bilderberger. Das ist so eine Vereinigung von einflussreichen Leuten. Das hat mir jemand geschickt. Da werden immer die alten Ammenmärchen von einer Verschwörung und so erzählt ... deshalb wollte ich einmal schauen was da dran ist."

Dann antwortete er weiter auf die Frage des Journalisten: "Verschwörungen in welchem Jahrhundert?"

"Die Bilderberger tagen immer, jedes Jahr. Sie machen das im Geheimen, ist ja klar, weil es viele einflussreiche Leute sind, aus Sicherheitsgründen treffen sie sich ein oder zwei Tage. Im Grunde genommen ist es wie das WEF, nur nicht öffentlich ..."

Wenn es so harmlos ist, warum beantworten dann seine Mitarbeiter die einfache Frage nicht und sagen "Ja er war dabei". Ist doch nicht schlimm. Verdächtig wird es ja nur, weil daraus jetzt auch ein Geheimnis gemacht wird und es wird damit nur bestätigt, was er oben als lächerliche abgetan hat, es wäre eine Verschwörung.

Soll ich die Definition des Wortes "Verschwörung" mal erklären?

Bei einer Verschwörung handelt es sich dann, wenn zwei oder mehr Leute sich heimlich Treffen um etwas zu besprechen und zu planen, meistens nichts gutes. Das trifft ja auf die Bilderberg-Meetings genau zu. Es kommen ca. 130 der mächtigsten und einflussreichsten Leute der Welt zusammen (sagt er selber), schotten sich mit Polizei und Armee völlig ab, niemand darf wissen was besprochen wird, und wer teilnimmt auch nicht, und es werden Sachen besprochen welche die Weltpolitik möglicherweise verändern. Haben ja vergangene Aussagen von Teilnehmern und auch Dokumente die später auftauchten bestätigt. Demnach ist das Bilderberg-Treffen eindeutig eine Verschwörung, und die Heimlichtuerei bekräftigt es noch.

Wie passen Bilderberg und SVP überhaupt in Bezug auf Ethik zusammen?

Herr Blocher wollte sich an der HSG in St. Gallen für den Stuhl für Ethik als Professor bewerben. Welche Ethik will er dort lehren? Die geheime Bilderberg-Ethik, oder die offenen eines ehrlichen Schweizer Bürgers?

Ich hab mir dann das letzte Interview von Herrn Blocher vom 14. Mai angeschaut, ja genau der Tag an dem das Bilderberg-Meeting in Athen begann. Die Aufnahmen für Folge 88 wurden am Flughafen Zürich gemacht und der Reporter begann das Interview mit den Worten: "Mein Damen und Herren ... sie kennen es ja vom Hintergrund her, wir sind am Flughafen Zürich Kloten. Herr Professor Blocher, muss man ja fast sagen, sie sind wieder unterwegs. Gehen sie nach Havard oder Berkley?" Worauf Herr Blocher antwortete:

"Nein, heute gehe ich geschäftlich ins Ausland ... eeh ... für meine Firma. Das sind Sachen die ich nicht am Fernsehen berichte."

Aha, fassen wir die drei Indizien zusammen: Zuerst sagt Herr Blocher, er lese gerade ein Buch über die Bilderberger, um sich über diese Gruppe zu informieren, dann sagt er uns, er fliege jetzt ins Ausland ... geschäftlich ... es gehe uns aber nichts an ... ausgerechnet am 14. Mai an dem Morgen wo Bilderberg in Athen startet und alle Teilnehmer mit ihren Jets einfliegen, und sein Sekrätariat macht einen auf Geheimnis und beantwortet die Frage über seinen Teilnahme nicht. Sehr starke Indizien, er ist hingeflogen und hat teilgenommen.

So jetzt zu den Aussagen von Insidern. Ich habe mich bei meinen Kontakten umgehört und sie gefragt, ob sie wüssten wo Herr Blocher zwischen dem 14. und 17. Mai war, und beide haben mir unabhängig von einander gesagt, "... er war in Athen." Na also, da haben wir es ja. Die Indizien und die Aussage von glaubwürdigen Leuten die es wissen müssen zusammengenommen sagen uns, er war bei Bilderberg dabei. Damit ist sein Name auf der Teilnehmerliste als viertes Indiz bestätigt, die aus der Hotelanlage rausgeschmuggelt und an die griechischen Medien ausgehändigt wurde.

Herr Blocher war bei Bilderberg, beim Treffen wo sich die kriminellsten Globalisten und Weltverbecher überhaupt jährlich zusammenfinden, wo sie besprechen wie sie die Welt nach ihren Belieben verändern, verarschen und steuern wollen, ... oder was sollen sie sonst dort machen, ein Plauderstündchen bei Kaffe und Kuchen übers Wetter abhalten?

So, und wer meine Argumentation bisher nicht glaubt, hier der absolute Beweis ... die offizielle Teilnehmerliste die per Fax an die Presse verteilt wurde ... dort steht der Name drauf:

"CHE Blocher, Christoph Former Swiss Counselor, Former Chairman and CEO, EMS-Group"

Damit hat er nicht nur mich, sondern viele seiner Anhänger enttäuscht, Menschen die bisher glaubten, er ist einer der wenigen welche die Schweiz gegen die Globalisierung und Vereinnahung durch die EU und der NWO schützt. Er ist ja nicht besser als sein Widersacher Couchepin, der auch mindestens dreimal schon bei Bilderberg dabei war.

Aber ich will Herrn Blocher eine Chance geben, wenn er uns jetzt sagt, ja ich bin dort hin um mal zu sehen wie das ist, und jetzt erzähle ich euch was besprochen wurde, wie der Ablauf war, was dabei raus kam, dann ist alles in Ordnung. Wir können das Interview welches mir damals versprochen wurde jederzeit machen.

Beschwerde gegen Abstimmung über biometrische Pässe

Die Personen die hinter der Vereinigung "geistige Landesverteigung" stehen, haben dazu aufgerufen Stimmrechtsbeschwerde gegen das Resultat der Abstimmung über die Einführung der biometrischen Pässe einzureichen. Sie schreiben auf ihrer Webseite:

"Wir haben sehr viele Rückmeldungen erhalten. Und immer wieder drücken Sie aus, was wir alle spüren: Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Wer sich umhört, mit Kollegen und Verwandten spricht und sein persönliches Umfeld befragt hat, erhält ein eindeutiges Bild, was sich bei vielen wiederholt hat: Die Annahme der Vorlage zum biometrischen Pass ist nicht nachzuvollziehen. Daran ändern auch die im Vorfeld gestreuten Meinungsumfragen nicht. Diese suggerieren das Bild einer Zunahme der Neinstimmen bis zur Abstimmung und einen Neinstimmenanteil, der früher unter 50% lag. Die Realität spüren wir alle; wir lassen uns nicht manipulieren!

Gestern haben wir musterhaft mit Mitstreitern mehrere Kantone untersucht. Dabei konnten wir in 5 Kantonen Auffälligkeiten und Unstimmigkeiten eruieren, die unseres Erachtens ganz klar eine Stimmrechtsbeschwerde rechtfertigen. Wir haben uns entschieden, musterhaft in Luzern Beschwerde einzureichen, weil wir hier besondere Auffälligkeiten beobachten. Bereits bei der UNO Abstimmung gab es deutliche Hinweise auf fehlerhafte Ergebnisse und sogar Manipulationen. Diese lassen sich nicht beweisen, aber sie fordern zum Handeln auf. Wir müssen dem Nachgehen.
"

Wer auch als Schweizer der Meinung ist, mit diesem "knappen" Resultat von 5'504 Differez stimmt etwas nicht, kann auf der Seite der Geistigen Landesverteidigung lesen was man dagegen tun kann.

Das Alibi von Cem

Mit dem Erscheinen seines Namens auf der Einladungsliste der Bilderberger ist nicht bewiesen Cem Özdemir war in Athen. Nur, die Teilnahme an der DGB-Demo am Samstag den 16.05. in Berlin schliesst eine Teilnahme aber auch nicht aus. Das ist kein Alibi. Das Bilderberg-Treffen begann am Donnerstag Vormittag den 14. Mai und ging bis Samstagabend den 16. Er hätte also durchaus Donnerstag und Freitag teilnehmen können und ist dann rechtzeitig am Samstagmorgen zur Demo zurückgeflogen. Sind ja nur 2 Stunden Flug von Athen. Aber das ist Spekulation.

Alleine, dass er auf der Einladungsliste der Bilderberger steht, reicht schon um ihn in einem anderen Licht zu sehen und kritische Fragen zu stellen. Wie kommt man da drauf? Doch nur wenn man vorher gefragt wird und Ja sagt. Nur wenn man eingeladen wird, von der Gesinnung zum Club gehört ... oder wenn die Schattenmacht einen als Talent für eine zukünftige Rolle auswählt und fördern will. So kamen unbekannte Politiker wie Bill Clinton auch zwei Jahre nach ihrer Teilnahme bei Bilderberg plötzlich aus dem Nichts an die Spitze und er wurde Präsident.

Ob Cem dann tatsächlich anwesend war oder nicht spielt keine Rolle, er stand auf der Einladungsliste, das ist wichtig. Selbstverständlich werden sie jetzt auf Nachfrage alles leugnen. Nur, wie ist sein Name auf die Liste gekommen? Sie stammt von einem Insider der dabei war und wurde von der grössten Zeitung Griechenlands veröffentlicht. Welches Interesse hätten die Griechen seinen Namen fälschlich auf die Liste zu setzen, wenn es nicht so wäre? Die haben ja nichts davon.

Eins müssen wir wissen, alle Vorsitzenden deutscher Parteien waren bei Bilderberg, wie Westerwelle 2007 oder Merkel 2005 und Schröder 2005, warum nicht auch einer der Grünen? Schliesslich gehören sie genau so zum Establishment wie alle anderen, haben damals als Rot/Grüne Regierung die Bundeswehr in den ersten Angriffkrieg nach WK II gegen Serbien geschickt, sind also Verräter ihres eigenen pazifistischen Parteiprogramms ... sind Heuchler und Lügner und verarschen ihre Wähler genau wie alle anderen Parteien.

Cem Özdemir ist Mitglied der Atlantischen Initiative, eine Gruppe aus namhaften Grössen welche die Anbindung Deutschlands an Amerika stärken will, ... oder soll ich es richtig sagen, ... die Weiterführung der Versklavung und Besetzung Deutschlands durch die anglo-amerikanischen Blutsauger betreibt, damit das Land weiter als Vasall dient, vom Grosskapital ausgeplündert wird und den Kriegsdienst für den amerikanischen Imperialismus ausführt.

Wir werden gegen jede Logik und gegen unsere eigenen Interessen durch diese einflussreiche Lobby in die falsche Richtung schon seit 60 Jahren gedrängt. Wir müssten ein Bündnis mit Osteuropa, Russland und China eingehen und nicht mit den Weltverbrechern in London und Washington, die alle Probleme der Welt verursachen und für alle Kriege verantwortlich sind.

Lest mal deren offizielle Seite und guckt wer neben Cem alles noch Club-Mitglieder sind, wie zum Beispiel Mark Brzezinski (Sohn von Zbig) und sie sind mit der Council On Foreign Relations verbunden. Wieder die von Rockefeller kontrollierte globale Mafia. Überall die üblichen Verdächtigen.

Somit passt Cem bestens auch zu Bilderberg. Deshalb die berechtigte Frage an ihn, bist du ein Grüner oder tust du nur so? Für mich ist er ein Schauspieler, der nur die Rolle ausführt im Auftrag seiner Sponsoren.

Der Unterschied zwischen den Parteien, wenn sie mal an der Macht sind, ist wie der Unterschied zwischen Pepsi und Coca Cola, man bekommt die gleiche ungesunde braune Brühe serviert.

Aktualisierung 20:00 Uhr: Gerhard Wisnewski hat eine Liste der Teilnehmer veröffentlicht, so wie sie jetzt offiziell herausgegeben wurde. Darin sieht man im Nachhinein wer teilgenommen hat.

Die ich von der griechischen Presse übersetzt habe war die Einladungsliste, also die welche erwartet wurden. Cem war also eingeladen, ist aber nicht erschienen. Das habe ich ja von Anfgang an gesagt, auch wenn er es sich anders überlegt hat, was zählt ist, dass er hingehen wollte und auf der Liste stand.

So war sein Name im griechischen Orginal geschrieben, die ich übernommen habe:

"Gem Ozntemir, Germany (Green Party)"

"Cem Özdemir, Deutschland (Grüne Partei)"

Damit wäre der Fall über seine Teilnahme geklärt, er war eingeladen, ist aber nicht aufgetaucht. Die Frage bleibt trotzdem die er klären muss, warum wollte er dort dabei sein und warum ist er nicht gekommen?

Montag, 18. Mai 2009

Liste der Teilnehmer Bilderberg 2009

Hier die vorläufige Einladungs/Teilnehmerliste des Bilderberg-Treffen in Vouliagmeni bei Athen Griechenland, zwischen dem 14. und 17. Mai 2009. Ich möchte klarstellen, es gibt zwei Listen, die Einladungsliste, wie veröffentlicht in der griechischen Zeitung To Vima und die endgültige Teilnehmerliste. Die welche eingeladen waren, aber nicht gekommen sind, habe ich mit einem Minus versehen, und die welche teilnahmen, aber nicht auf der Einladung standen, mit einem Plus:

Beatrix - Königin der Niederlande
Sofia - Königin von Spanien
Konstantin - ehemaliger König von Griechenland
Philipp - Prinz von Belgien, Mitglied des Club of Rome
Joseph Ackerman - Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank
Kieth Alexander - Direktor der US National Security Agency (NSA), grösster Geheimdienst der Welt
Georgios Alogoskoufis - ehemaliger Wirtschafts- und Finanzminister Griechenland
Roger Altman - Vizefinanzminister unter Präsident Clinton
Efstratios-Georgios A. Arapoglou - Zentralbankchef Griechenland
Ali Babacan - Aussenminister Türkei, Koordinator für die Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der EU
Dora Bakoyannis - Aussenminister Griechenland
+Jon Frederik Baksaas - Chef von Telenor Norwegen
Francisco Pinto Balsemão - Portugisischer Ministerpräsident
Nicolas Baverez - Herausgeber Le Point Frankreich
Franco Bernabè - Chef von Telecom Italia, stellvertretender Vorsitzender von Rothschild Europe
-Xavier Bertrand - Generalsekretär der UMP Partei Frankreich
Nils Daniel Carl Bildt - Aussenminister Schweden
Jan Arne Björklund - Bildungsminister, Parteivorsitzenden der Folkpartiet liberalerna Schweden
Christoph Blocher - ehemaliger Bundesrat und ehemaliger Parteichef der SVP
Alexandre Bompard - Journalist Radio Europe 1 Frankreich
+Vendeline von Bredow - Wirtschaftsjournalist The Economist
+Oscar Bronner - Herausgeber Der Standard Österreich
+Max Boot - Autor, Berater, Historiker, Ober-Neocon und CFR Mitglied
-Ana Botín - Tochter des Präsidenten der Banco de Santander Emilio Botín
+Henri de Castries - Chef der AXA
Juan Luis Cebrián - Chef er PRISA Group of Media Spanien
-W. Edmund Clark - Chef Toronto-Dominion Bank Kanada
-Kenneth Harry Clarke - ex-Finanzminister Grossbritannien
Luc Coene - Chef der belgischen Nationalbank
+Timothy C. Collins - Chef von Ripplewood Holdings
George David - Präsident CocaCola Griechenland
Sir Richard Billing Dearlove - ex-Chef des britischen Geheimdienstes MI6
Anna Diamantopoulou - Parlamentsmitglied der PASOK Griechenland
Mario Draghi - Chef der italienischen Zentralbank
+Nicolas N. Eberstadt - American Enterprise Institute
Anders Eldrup - Chef und Präsident von DONG Energy Dänemark
John Jacob Philip Elkann - Vizepräsident des Fiat-Konzerns
Thomas Enders - Chef Airbus
José Manuel Entrecanales - Chef des Baukonzerns Acciona Spanien
+Werner Feymann - Bundesparteivorsitzender der SPÖ österreichischer Bundeskanzler
-Isidro Fainé Casas - Präsident der Caixa Bank und SEAT Berater
Niall Ferguson - Professor für Wirtschaft an der Havard Business School
-Timothy Franz Geithner - Finanzminister der USA
Dermot Gleeson - Berater der irischen Regierung und Geschäftsmann
Donald E. Graham - Chef der Washinton Post
-Alfred Gusenbauer - ex-Bundeskanzler Österreich
Victor Halberstadt - Professor für Wirtschaftswissenschaften Uni Leiden
Ernst Hirsch Ballin - Justizminister der Niederlande
Richard Holbrooke - Sonderbeauftragter für Pakistan und Afghanistan für Obama
+Jan H.M. Hommen - Vorsitzender ING Bank
Jaap de Hoop Scheffer - NATO-Generalsekretär
James Logan Jones Jr. - Sicherheitsberater von Präsident Obama
Vernon Eulion Jordan - ehemaliger Sicherheitsberater von Präsident Clinton
-Robert Kagan - US-Regierungsberater für Sicherheitspolitik, Terrorismus und den Balkan
Jyrki Katainen - Finanzminister Finnland
-Henry Alfred Kissinger - ex-US-Sicherheitsberater und US-Aussenminister, Chef von alles
+John M. Keane - SCP Partner, ex-US-General
+Muhtar Kent - Präsident der Coca Cola Company
+John Kerr - Mitglied des House of Lords, Vizevorsitzender Royal Dutch Shell
+Eckart von Klaeden - MdB, Aussenpolitischer Sprecher der CDU/CSU
+Klaus Kleinfed - Präsident von Alcoa Inc.
Mustafa Koç - Vorsitzender der Koç Holding der grösste türkische Mischkonzern
Roland Koch - hessischer Ministerpräsident
Sami Kohen - aussenpolitische Kolumnist der türkischen Zeitung Milliyet
Henry Kravis - Hudson Institute
Marie-Josee Kravis - Hudson Institute
Neelie Kroes - EU-Kommissar für Wettbewerb
Odysseas Kyriakopoulos - Präsident des Verbandes Griechischer Industrien
+Christine Lagarde - Ministerin für Wirtschaft, Industrie und Arbeit Frankreich
+Pascal Lamy - Generaldirektor Welthandelsorgansation WTO
Manuela Ferreira Leite - Chefin der portugiesischen Sozialdemokraten PSD
Bernardino León - spanische Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten
+Peter Löscher - Chef Siemens AG
+Peter Mandelson - Wirtschaftsminister GB
-Jessica Tuchman Mathews - Präsidentin der Carnegie Endowment for International Peace Denkfabrik
Philippe Maystadt - Präsident der Europäischen Investitionsbank (EIB)
+Edward McBride - Wirtschaftsredaktor The Economist
Frank McKenna - Vizevorsitzender der TD Bank Financial Group
John Micklethwait - Wirtschaftsredakteur The Economist
Thierry Montbrial - President des l'Institut français des relations internationales
Mario Monti - Präsident der Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi
Miguel Ángel Moratinos - Aussenminister Spanien
Craig Mundie - Chefstratege Microsoft
Egil Myklebust - ex-Vorsitzender der SAS, Norsk Hydro ASA, Mitglied des Weltwirtschaftsrat für Nachhaltige Entwicklung
Matthias Nass - Stellvertretender Herausgeber "Die Zeit"
+Juan Maria Nin Génova - Präsident la Caixa Bank
Denis Olivennes - Direktor Nouvel Observateur Frankreich
+Jorma Ollila - Vorsitzender Royal Dutch Shell
+George Osboren - Schatzkanzler GB
Frederic Oudea - Chef Societe General Bank Frankreich
-Cem Özdemir - Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen
Tommaso Padoa-Schioppa - ex-Finanzminister Italien
+Alexis Papahelas - Journalist Kathimerini
Dimitris Papalexopoulos - Chef Titan Cement Company S.A. Griechenland
Jannos Papathanasiou - Wirtschafts- und Finanzminister Griechenland
Richard Perle - Sicherheitsberater unter George W. Bush, Hauptverantwortliche für den Irakkrieg
-David Petraeus - US-Viersternegeneral, Kommandeur des US Central Command, zuständig für den Nahen Osten und Zentralasien
Manuel Pinho - Minister für Wirtschaft und Inovation Portugal
+Jean Pisani-Ferry - Direktor von Bruegel
Robert S. Prichard - Chef der Zeitung Toronto Star Kanada
Romano Prodi - ex-Ministerpräsident Italien, ex-Präsident der Europäischen Kommission
+Hanna Rajalahti - Chefredakteur Talouselämä
-Olli Rehn - EU-Erweiterungskommissar Finnland
Heather Reisman - Chefin Indigo Books & Music Inc Kanada
Eivind Reiten - Generaldirektor des Petroleumskonzerns Norsk Hydro
Michael Ringier - Verwaltungsratspräsident der Ringier Holding AG, grösster Verlag der Schweiz
David Rockefeller - Banker, Gründer der Council on Foreign Relations und Trilateralen Kommission, Capo di tutti Capi
-Dennis B. Ross - Direktor des Washington Institute for Near East Policy Denkfabrik
Barnett R. Rubin - Director of Studies and Senior Fellow Center of International Cooperation
-Alberto Ruiz-Gallardòn - Bürgermeister von Madrid
Suzan Sabancı Dinçer - Chefin der Akbank Türkei
Indira Samarasekera - Präsidentin der University of Alberta
Rudolf Scholten - Mitglied des Vorstandes Österreichische Kontrollbank AG
-Jürgen Schrempp - ex-Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG
+Josette Sheeran - Diektor UNO Welternährungsprogramm
+Domenico Siniscalco - Vizevorsitzender Morgan Stanley Int.
Pedro Solbes Mira - ex-Wirtschafts- und Finanzminister Spanien
-Sampatzi Saraz - türkischer Banker
-Sanata Seketa - Kanada
+James B. Steinberg - US-Vizeaussenminister
+Björn Stigson - Präsident des Weltwirtschaftrats für Nachhaltige Entwicklung (WBCSD)
+Yannis Stournaras - Direktor bei der Foundation for Economic & Industrial Research (IOBE)
-Dominique Strauss-Kahn - Chef des Internationalen Währungsfonds
-Lawrence Summers - ex-Chefökonom der Weltbank, ex-Finanzminister unter Clinton, Wirtschaftsberater von Obama
Peter Denis Sutherland - ex-EU-Wettbewerbskommissar, Vorsitzender von BP and Goldman Sachs International
+Nobuo Tanaka - Direktor Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Martin Taylor - ex-Chef der Barclays Bank, Vorsitzender von Syngenta, ex-Generalsekretär der Bilderberg Group
Peter Thiel - ex-Chef PayPal, Clarium Capital Management
+Helle Thorning-Schmidt - Parteichef der Sozialdemokraten Dänemark
+Thomas Thune Andersen - Chef Maersk Oil Dänemark
+Andreas Treichl - Chef Erste Group Bank AG Österreich
Jean-Claude Trichet - Chef der Europäischen Zentralbank
+Loukas Tsoukalis - Sonderberater von Kommissionspräsident Barroso, Chef der ELIAMEP
Agah Ugur - Chef Borusan Holding Türkei
Matti Vanhanen - Premieminister Finnland
Daniel Vasella - Chef von Novartis
Jeroen van der Veer - Chef Royal Dutch Shell
-Guy Verhofstadt - ehemaliger Premierminister Belgien
Paul Volcker - ehemaliger Fed Chef, Wirtschaftsberater von Barack Obama
Jacob Wallenberg - Bankier und Grossindustrieller Schweden
Marcus Wallenberg - Bankier und Grossindustrieller Schweden
Nout Wellink - Chef der niederländischen Zentralbank, Mitglied der Europäischen Zentralbank
Gerardus Johannes Wijers - Chef von AkzoNobel, ex-Wirtschaftsminister der Niederlande
Martin Wolf - Journalist der Financial Times
James David Wolfensohn - ehemaliger Präsident der Weltbank
Paul Wolfowitz - ex-Präsident der Weltbank, Berater von George W. Bush, und stellvertretender ex-Verteidigungsminister der USA, Ober-Neocon und Hauptverantwortlicher für den Irakkrieg
-Fareed Zakaria - Chefredakteur von Newsweek International und politischer Kommentator bei ABC News, New York Times, Wall Street Journal, New Yorker und CNN
Robert Zoellick - Präsident der Weltbank

(Wer diese Liste auf seine Webseite "kopiert", soll doch bitte den Back-Link setzen, so wie sich das gehört)

Es handelt sich um die Einladungsliste, ergänzt um bestätigte Teilnehmer mit ihrer Funktion, die ich aus dem Griechischen umwandeln musste, wo die Namen nicht richtig, sondern nur phonetisch stehen, da sie wahrscheinlich durch einen Insider telefonisch durchgegeben wurde. Danke an die welche geholfen haben die Namen mühsam zu entziffern.

Nicht alle die eingeladen wurden sind auch in Vouliagmeni erschienen und umgekehrt. Ich behaupte nicht die Liste stimmt, sondern gebe nur das wieder was die griechische Zeitung To Vima veröffentlicht hat. Die Skeptiker wollen doch immer Quellen aus der Mainstream-Presse ... hier ist sie, eine griechische landesweite seriöse Tageszeitung.

Wir sehen, niemand aus Russland oder China steht auf der Liste. Bilderberg ist ein exklusiver Club für Nordamerikaner und Europäer.

Was hier ganz klar hervorgeht, ein totaler Interessenskonflikt. Da treffen sich Konzernchefs mit Chefs von Ministerien und Behörden welche die Konzerne kontrollieren sollen, und mit Geheimdienstlern und Militärs, und mit Staatsführer und Politiker, aber gleichzeitig mit Medienbossen und Redakteuren, welche alle zusammen kontrollieren sollen. Das ist doch absurd. Wo ist da die Gewaltentrennung? Ein Gemauschel und eine Farce. Die stecken doch offensichtlich alle unter einer Decke. Wir werden ganz klar von allen Seiten verarscht.

Kein Wunder berichten die Medien nichts darüber und das Treffen wird totgeschwiegen. Die gehören ja dazu. Warum diese Geheimhaltung und Abschottung vor der Öffentlichkeit? Was haben sie zu verbergen? Diese 120 obersten Kader der Wirtschaft, Weltorganisationen, Militärs, Geheimdienste und Medien, plus noch der Blaublüter, treffen sich doch nicht zu einer Plauderstunde bei Kaffee und Kuchen. Da wird doch ganz sicher Weltpolitik abgesprochen, die uns alle früher oder später betrifft, und wir ein Recht haben zu erfahren.

Die Namen die mir besonders auffallen sind: Christoph Blocher (ehemaliger Bundesrat und ehemaliger Parteichef der SVP), Cem Özdemir (Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen) und Roland Koch (hessischer Ministerpräsident CDU).

Egal ob sie dabei waren oder nicht, alleine die Einladung ist ein verdächtiges Zeichen.

Bericht aus dem inneren Kreis der Bilderberger

Hier der Bericht griechischer Journalisten über was beim Bilderberg-Treffen besprochen wurde und wer anwesend war.
Ich gebe es nur 1 zu 1 wieder und was ein Leser aus Griechenland dazu kommentiert hat.
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Liebe Freunde,

In der Sonntagsausgabe der seriösen Zentrum/links athener Mainstraem-Zeitung „To Vima“ erschien ein Bericht:

Was haben die Stars im „Asteras” getan. Die Sicherheitsmassnahmen, der Taramas, die Kleider, der Gründer des Facebook, die Gespräche, die Voraussagen.

Von Chasapopoulos. Ag. Athanasopoulos über die Bilderbergtagung im Hotel Asteras von Vouliagmeni.

Was normale sterbliche Bürger und Journalisten interessierte und ihnen absolut geheim gehalten wurde, konnten die Vima-Journalisten Herren N. Chasapopoulos und Ag. Athansopoulos doch erfahren. Ich bin der Ansicht alles stimmt was die Leute schreiben.

Ich habe Euch die wichtigsten Passagen übersetzt :
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Beginn Übersetzung

Sie wussten anfänglich über Belangloses saftig zu berichten.

Was für feine Kleider die Königinnen von Spanien und Holland trugen, wie sie sich an die griechischen kulinarischen Spezialitäten machten ( Taramas, Jouvetsi, Dolmadakia ) . Wer die Hotelrechnung zahlt. Über die Verordnung von Badeverbot – auch im Hotel-Swimmingpool – und vieles mehr.... ( Paragrafen 1,2,3 )

Während sich die Tagung so hinzog - einige behaupteten es sei eine „langweilige Tagung“ – entdeckte man einen 35jaehrigen , der sich als einer der Gründer von Facebook vorstellte und das Interesse der Tagungsteilnehmer auf sich zog. In Kürze begann dann ein seriöses Gespräch über das Thema der Gefahrenaussetzung von Bürgern und Regierungen auf den elektronischen Krieg, wie also die elektronischen Mittel einen Staat komplett desorganisieren können ( Paragraf 4).

Natürlich war das Hauptthema/-Motiv der Tagung die Wirtschaftskrise und Wege um aus ihr rauszukommen. Während man erwartete , dass Vorschläge oder mindestens Voraussagen zum Aufschwung gemacht wurden , wurde darüber gesprochen wie die Abermiliarden , welche die Banken aus staatlicher Hilfe erhielten verteilten werden sollten. Es wurde viel über die Beschlüsse der G20, die Kontrolle der internationalen Organisationen und vieles mehr gesprochen. „ Es waren langweilige Gespräche , welche uns nichts neues gebracht haben“ berichtete ein Teilnehmer , anonym natürlich. Es waren, ja so viele wichtige Wirtschaftsköpfe Europas und Amerikas , aber auch vieler Wirtschaftsinstitute. Die haben alle im Wesentlichen die Krise beschrieben anstelle Vorschläge zu machen um aus ihr rauszukommen. Viele deren Vorschläge waren widersprüchlich (Paragraf 5).

In Paragrafen 6,7,8 wird über die Teilnehmer ( die erwarteten ) und die Sicherheitsmassnahmen , deren Auswirkungen auf Teilnehmer und Bürger etc. berichtet. Für den Fall , dass ein normal Sterblicher die Bilderberger anschreiben wollte sollte man als Adresse die des Hotels angeben ¨ Astir Pallace Hotel, Apollonos 40, Tk 16671 «.

Paragraf 9,10 widmet sich exklusiv den eingeladenen – erschienene Persönlichkeiten , welche alle am Donnerstag Abend gemeinsam diniert haben. Die Namen kann jedermann aus der griechischen Schreibweise in die lateinische transliterieren.

Paragraf 11,12 wird mit “ Die Krise” tituliert. 7 der 14 Tagungsthemen betrafen die Krise. Nach Infos von „To Vima“ wurden hauptsächlich Themen der Wirtschaftstheorie , welche die Finanz- und Kreditaufsicht betreffen, die Perspektiven der Wirtschaftskrise, deren Auswirkung auf die Industrie und die Banken, sowie Vorschläge zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit besprochen. Die Bilderberger sollten auf Grund einer Broschüre , die ihnen vorgelegt wurde wählen zwischen „ einer langwierigen , quälende Depression , welche die Welt zur jahrzehntelangen Stagnation, Niedergang
und Armut verurteilt, oder eine intensivere aber kürzere Depression , welche den Weg für eine neues nachhaltige Wachstum ebnet „ . Welchen Weg die Bilderberger gewählt haben konnte letztendlich niemand erfahren. Und hier kommt die Eigenheit der Bilderberger , sie dürfen nichts verneinen und nichts veröffentlichen und sorgen für Wind in den Segeln derjenigen, welche den Verschwörungstheorien Glauben schenken.

Weitere Themen der Tagung waren der dynamische Wiedereintritt Russlands in das Weltgeschehen, die Erstarkung Chinas, die Spannung in Pakistan und Afghanistan und das Verhältnis Europa/USA. Sie führten längere Gespräche über Umweltfragen, hauptsächlich über die Nach-Kioto Epoche, in Anbetracht der Zusammenkunft von Kopenhagen über die Klimaveränderungen. Interesse zeigte auch das Thema des electronic governance und des digitalen Kriegs ( siehe oben) ( Paragraf 13 ).

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Ende Übersetzung

Sehr, sehr ernst nehme ich das gestellte Dilemma zwischen qualvoller Jahrzehnte langer Depression/Niedergang/Armut und schneller „Schocktherapie“ um die Welt wieder lebenswert zu machen. Bei der schnellen Methode handelt es sich wohl um K R I E G ( Weltkrieg ), denn was heute passiert ist schon so schlimm, dass es mir als nicht weiter steigerungsfähig erscheint ausser ...

Ist im Astir Hotel – Vouliagmeni der Weltkrieg beschlossen worden?

P.S. Nach Infos eines jungen Einsatzpolizisten wurde mir gestern Abend in Athen berichtet, seien Kollegen in Vouliagmeni (Bewachung Bilderberger) wurde verboten ihre Handys während der gesamten Einsatzzeit eingeschaltet zu haben. Die griechischen Einsatzpolizisten wurde so etwas nie untersagt, auch nicht während der Dezember Unruhen.
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Danke an den Leser des Blogs für die Einreichung des Artikels und Übersetzung.

Muss bei diesem knappen Ausgang nachgezählt werden?

Nur gerade 5504 Stimmen gaben den Ausschlag für ein Ja zum biometrischen Pass. Nun stellt sich die Frage, ob nachgezählt werden muss.

Es ist äusserst selten, dass Schweizer Abstimmungen derart knapp ausgehen. Seit der Gründung der modernen Eidgenossenschaft 1848 kam dies lediglich dreimal vor – das letzte Mal im November 2002, als das Volk die Asylinitiative der SVP mit einer hauchdünnen Mehrheit verwarf. Damals ergab sich am Abstimmungstag eine Differenz von 3422 Stimmen, worauf in mehreren Gemeinden nachgezählt werden musste – insbesondere dort, wo die Stimmzettel nicht gezählt, sondern gewogen wurden. Das Wägen erwies sich allerdings als unproblematisch. Dennoch veränderte sich das Resultat: Statt 3422 gaben am Ende 4208 Stimmen den Ausschlag zugunsten der Gegner.

Die Bundeskanzlei ging damals davon aus, dass sich das Ergebnis beim Nachzählen um bis zu 10'000 Stimmen verschieben kann. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass das Ja zum biometrischen Pass noch in ein Nein kippen könnte. Erst müssten die Gegner aber Stimmrechtsbeschwerden auf kantonaler Ebene erheben. Ob sie das tun ist bisher unklar, es müsste ein konkreter Verdachtsfall für eine Unregelmässigkeit auftauchen, sagen sie.