Spätestens seit dem 11. September 2001 weiss die halbe Welt, dass die NATO unter Führung der USA einen Völkerrechtsbruch nach dem anderen begehen.
Am verheerendsten ist unter anderem der Einsatz von Uranmunition seit dem ersten Golfkrieg 1991 im Irak, im Balkan und in Afghanistan. Damit bewirken die Alliierten einen schleichenden Genozid in den Regionen der Welt, die man am liebsten leer und in Chaos sehen möchte, weil es um Machtpolitik oder um die letzten Ölreserven geht.
Da man keine Bevölkerung dieser Welt von der Notwendigkeit solcher Stratgien überzeugen kann, hält man sie mit inszenierten Terroranschlägen in einer handlungsunfähigen Angststarre, um so seine verbrecherische Politik fortführen zu können.
Die neue Dokumentation von Frank Höfer "Kriegsversprechen" zeigt an Hand von Interviews mit Experten die Verbrechen und Konsequenzen auf. Dieser Film benötigt noch einige finanzielle Aufwendungen, um fertiggestellt zu werden. Bitte unterstützt Frank mit einer Spende auf NUOVISO.
Hier der Teaser:
Freitag, 15. Mai 2009
Neuer Film von Nuoviso - KRIEGSVERSPRECHEN
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Labels: Film, Krieg, Terror, Verbrechen
Bericht über Bilderberg - 15/1
Update 15.05.2009 - 10:00h
Tag vier ist angebrochen. Kaum geschlafen und total übermüdet wachte ich heute Morgen auf. “Oh Gott ist mir schlecht, Kopfschmerzen und rot von Kopf bis Fuss. Sonnenbrand überall.” Also heute Morgen erstmal nur ein Schall und Rauch - Reporter unterwegs. Sam zog sich an und begab sich in die Lobby, wo Gerhardt, Jim und seine beiden Kollegen bereits auf ihn warteten.
Heute geht es raus, raus aufs Meer. Wir hatten uns ein Boot gemietet, was uns für heute und Morgen samt Skipper zur Verfügung steht. Wäre doch gelacht, wenn wir nicht doch noch eine Nahaufnahme des einen oder anderen VIPs schiessen könnten. Kissinger oder Rockefeller mit Coktail und Badehose am Strand.
Ich und Jim sind hier im Hotel geblieben und warten gespannt auf die Rückkehr unserer Seefahrer. Sobald unsere Reporter wieder da sind, werde ich berichten.
Christoph
Sam ist also heute mit dem Schiff unterwegs und versucht näher ran zu kommen um was heraus zu finden. Er hofft die griechische Marine oder US Navy welche die Halbinsel bewacht sie nicht abfängt.
Es wird vermutet, die vierstündige Streikaktion gestern war ein Fake, damit der Luftraum mit einer "plausiblen" Ausrede gesperrt werden und die Bonzen ungestört reinfliegen konnten. Sind dann per Schiff zur Hotelanlage, denn nur ganz wenige sind mit dem Auto gekommen.
11:20h - Das Schiff ist von der Marine abgefangen worden und auf dem Weg zurück, möglicherweise sind Fotos gelungen. Wie Gerhard Wisnewski später berichtet, haben ein Schlauchboot und zwei Schnellboote der Marine sie gestoppt und aufgefordert abzudrehen. Die Halbinsel wird strengstens auch vom Meer aus bewacht.
Ich habe noch keine Teilnehmerliste gesehen, deshalb muss man indirekt sich Informationen zusammensuchen. Weltbankchef Robert Zoellick ist da, sowie US-Finanzminister Timothy Geithner, EZB-Chef Jean-Claude Trichet und auch Sepp Ackergaul von der Täusche Bank. Dann sind ja die wichtigsten Finanzverbrecher zusammen um neues zu entscheiden. Ich schätze es wird demnächst grössere Veränderungen in der Politik und im Finanzbereich geben.
Über die Teilnahme des finnischen Prämierminister Matti Vanhanen und Finanzminister Jyrki Katainen, sowie US-Vizeaussenminister James Steinberg habe ich bereits berichtet.
12:00h - Ach ich war grad einkaufen, die Polizei unten an der Kreuzung trägt jetzt andere Uniformen. Alle in Schwarz gekleidet, mit so einer Ami Schirmmütze und stark bewaffnet. Chris
14:00h - Charlie Skelton berichtet, dass er schon zum zweiten Mal zur Polizeistation gehen musste und über seine Tätigkeit ausgefragt wurde. "Wie lange sind sie da? Von wo kommen sie genau her? Sind sie alleine hier? Was ist ihr Beruf?" Er sagt, er wird von zwei Polizisten in zivil die ganze Zeit verfolgt. Als er am Morgen zum Frühstück ging, sassen sie schon dort und haben ihn beobachtet. Danach ging er raus auf die Strasse sie waren sofort hinter ihm her. Er hat ihnen den Namen Nick und John gegeben.
Gestern kam Charlie ins Gespräch mit einem Motoradpolizisten, bevor er mit dem Polizeiauto abgeholt wurde. Er sagte ihm, er hoffe morgen gebe es einige Proteste hier - keine Unruhe, sondern Proteste. Er stimmte dem zu. "Es wäre nett mal eine andere Stimme zu hören", sagte er traurig. Sein Wunsch sollte am Abend in Erfüllung gehen ... es fand ein Protest mit 300 Teilnehmern statt.
Interview mit Jim Tucker vom 14.05.09.
Jim gibt Auskunft über die aktuellen Themen die uns beschäftigen, Schweinegrippe, Krieg in Afghanistan und Pakistan, Wirtschaftkrise, warum die Medien nicht über Bilderberg berichten usw ...
Teil 1:
Teil 2:
Teil3:
Fortsetzung hier ...
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Donnerstag, 14. Mai 2009
Bericht über Bilderberg - 14/2
Update 14.05.2009 - 18:00h
Wir sind heute etwas früher aufgestanden als sonst. Der Wecker hat Christoph vermutlich um halb Sieben geweckt. Wenig später weckt er mich - bereits in Badehose und mit Handtuch getarnt - mit einem überlauten “Guten Morgen”. Als Touristen verkleidet begaben wir uns, vorbei an Polizeiabsperrungen, zum Astir Beach. Dieser kostenpflichtige Strandabschnitt liegt dem Astir Palace Hotel schräg gegenüber. Der Strand war zu dieser frühen Stunde noch relativ Leer, so konnten wir das Hotel in aller Ruhe filmen. Wir haben ein paar Schnappschüsse aus dem Video gezogen, da die Bandbreite im Hotel leider sehr gering ist. Die Videos werden wir nach unserem Urlaub veröffentlichen.
Auf den Balkonen steht Security- Personal, auch einige Damen sind dabei. Gelegentlich tritt ein etwas dickerer Herr mit Halbglatze hervor um zu Rauchen. Leider reicht der optische Zoom nicht aus, um die Personen eindeutig identifizieren zu können.
Während wir uns am Strand die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, kreuzen immer wieder Schnellboote und Schiffe der griechischen Polizei die Küste. Wie aus dem Nichts, tauchte plötzlich ein Schnellboot der US-Armee auf.
Kurz vor Akkuende stand ein Sicherheitsmann vom Astir Beach vor uns und behauptete, dass das Filmen und Fotografieren hier verboten sei. Wir haben viele Hinweisschilder gesehen, aber nirgendwo ein Fotoverbotsschild. Der unfreundliche Sicherheitsmann, der uns wie Bestellt schien, forderte uns auf, das gedrehte Material zu löschen. Ich tippte auf einigen Knöpfen herum und behauptete die Aufnahmen sein gelöscht. Er schien technisch nicht sehr versiert und glaubte meiner Lüge.
Während wir faul am Strand lagen, fiel uns ein röhrendes Motorengeräusch auf, dass wir zunächst für einen Hubschrauber hielten. Das Dröhnen war jedoch konstant zu hören und am Himmel war nichts zu sehen.
Später im Hotel stellten wir fest, dass der Strom im ganzen Ort für fast zwei Stunden ausgefallen war. Bereits am Vortag, bei der ersten Erkundungstour um das Hotelgelände fiel uns auf, dass zwei Tanklaster die Einfahrt zum Hotel passierten. Das röhrende Geräusch aus Richtung Astir Palace war vermutlich ein Stromgenerator, der gestern noch betankt wurde. Wie die Hotelrezeption versprochen hatte – denn sie hatte sich beim Strombetreiber erkundigt - bekamen wir zwei Stunden später den Strom zurück.
Gerhard Wisnewski lud uns zum Mittagessen ein. Auf dem Hin- und Rückweg zum Restaurant sahen wir Charlie am Straßenrand sitzen. Er wartete mit Fotokamera und Camcorder bewaffnet vergeblich auf vorbeifahrende Limosinen.
Kaum zurück im Hotel, stand der Hotelmanager mit unserem Schlüssel in der Hand vor dem Fahrstuhl. Uns wurde mulmig, da er anscheinend im Begriff war unser Zimmer zu betreten.
Bloß nicht paranoid werden …
Seit ungefähr einer Stunde kreist ein Polizei-Helikopter über Vouliagmeni, wir haben also nichts zu befürchten, für unsere Sicherheit ist gesorgt.
Unser Hotel scheint sich allmählich zum inoffiziellen Bilderberg- Pressezentrum zu entwickeln. Zwei griechische Youtube Aktivisten und einige weitere investigative Journalisten besuchten unser Hotel und führten in der Lobby ein Interview mit Jim Tucker.
Sam
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Labels: Bilderberg, Neue Weltordnung, Volksreporter
Bericht über Bilderberg - 14/1
Update 14.05.2009 - 10:00h
Der Prämierminister von Finnland Matti Vanhanen und der Finanzminister Jyrki Katainen werden an der Bilderberg-Konferenz teilnehmen, laut einer Pressemitteilung der finnischen Regierung.
Wie der Schmiergel berichtet, ist der griechische Flugverkehr heute wegen eines Streiks für vier Stunden zum Erliegen gekommen. Die Sperrung galt von 10 Uhr Ortszeit an. Dutzende Inlands- und Auslandsflüge verspäteten sich erheblich, berichtete der griechische Rundfunk. Tausende Staatsangestellte, darunter auch die Fluglotsen, legten am Donnerstag aus Protest gegen die ihrer Meinung nach chaotischen Zustände im griechischen Gesundheitssystem die Arbeit nieder.
Dann werden die Herrschaften Schwierigkeiten haben in Athen zu landen, oder will man damit den Luftraum freihalten?
Der US-Vizeaussenminister James Steinberg wird den griechischen Premierminister Costas Karamanlis und Aussenminister Dora Bakoyannis in Athen treffen und anschliessend zu Bilderberg gehen, wie die griechische Zeitung Kathimerini berichtet.
Der als Clown agierende Journalist Charlie Skelton vom Guardian hat die strengen Sicherheitsmassnahmen rund um das Bilderberg-Treffen kennen gelernt und in seinem dritten Bericht beschrieben. Er wurde gestern Abend von der griechischen Polizei aufs Revier mitgenommen, weil er ein Foto von einem Beamten vor dem Tor des Hotels gemacht hat.
Er beschriebe die Szene so: "Es kam ein Mann mit einer Maschinenpistole auf mich zu. Noch einer mit einem Stab mit Spiegel. Es war das erste Mal, und hoffentlich das letzte, dass ich durch einen Spiegel und einem Stab eingeschüchtert wurde. Die umkreisten mich. Der eine auf dem Fotot hatte die Hand auf der Pistole und sties mich dauernd in die Schulter, und rief: 'Geben sie mir die Kamera! Geben sie mir einfach die Kamera!'" Sie sagten zu ihm: "Sehr wichtige Leute kommen. Sehr wichtige. Keine Fotos. Bitte steigen sie in ihr Auto ein, dann nehmen wir ihre Personalien auf, geben sie in den Computer ein und dann können sie gehen". Er folgte den Beamten zur Polizeistation wo er aufgefordert wurde das Foto in der Kamera zu löschen. Es gab eine Diskussion, aber er weigerte sich. Nach einiger Zeit liesen sie ihn dann laufen.
Am nächsten Morgen, sagte er, sind einige Limousinen angekommen. Kein einziges Mitglied der Mainstreampresse ist da. Keine Kameraleute mit ihren Stativen. Nichts. Sie haben die ganze Halbinsel abgesperrt, Strassenblockaden errichtet, Maschinengewehre ... aber es gibt nichts zu berichten.
Nach diesem Erlebnis mit der Polizei wird er seinen Auftrag nicht mehr so lustig finden und vielleicht eine kritischere Haltung zu dieser Veranstaltung einnehmen.
Dieser Sicherheitsaufwand durch die Polizeikräfte um die Bilderberger zu schützen ist enorm. Da es sich hier angeblich um eine private und geschlossene Veranstaltung handelt, ist die Frage berechtigt, warum muss der Staat für die Sicherheit sorgen und der griechische Steuerzahler die Kosten tragen?
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Mittwoch, 13. Mai 2009
Warum die Massenmedien einen Pornofilmer zu Bilderberg schicken
Es kam mir schon sehr verdächtig vor, als meine Jungs die Vorort in Griechenland über das Bilderberg-Meeting berichten mir erzählten, es ist ein Journalist vom Guardian im selben Hotel. Einer von der Mainstream-Presse? Vom Guardian aus London? Wo doch sonst in den letzten 50 Jahren die Medien durch eine völlige Abwesenheit glänzten. Da stimmt was nicht. Die wollen doch nicht wirklich ernsthaft über Bilderberg berichten. Das wäre ja ganz was neues. Was ist der wirkliche Grund für seine Anwesenheit?Also hab ich mir diesen Charlie Skelton mal näher angeguckt und recherchiert ... und meine Nase hat es gerochen ... ihr glaubt es nicht ... der Typ war mal Pornofilmkritiker und dann hat er selber, weil er meinte er könnte den Schrott den er immer anschauen musste besser machen, seine eigenen Pornofilme gedreht. Danach hat er Kommödien fürs Fernsehen geschrieben und in so eine Art „versteckte Kamera Sendung“ mitgemacht. Dann ist er Co-Autor des Buches "Once More, with Feeling: How We Tried to Make the Greatest Porn Film Ever" - "Noch einmal mit Gefühl: Wie wir den besten Porno aller Zeiten machen wollten." Der ist ja total unseriös. Und so einen schickt der Guardian um über das Bilderberg-Treffen der 120 mächtigsten „Herrscher“ der Welt zu berichten? Da ist was oberfaul!
Nach dem ich seine Artikel hier und hier die er bisher eingereicht hat gelesen habe, sehe ich was seine Aufgabe ist. Er soll die Veranstaltung verharmlosen und die „Verschwörungsgläubigen“ die anwesend sind ins Lächerliche ziehen. Er stellt die Berichterstattung über Bilderberg als Farce und Absurdität dar. Er ist ein britischer Komödienschreiber und Schauspieler. Er verarscht uns bzw. die Leser der Artikel. Das ist sein Auftrag. Er selber stellt sich als Deppen dar, der nicht bis Drei zählen kann, damit die Leser lachen und die Bilderberger als nette Menschen betrachten, die sich jedes Jahr an einem schönen Ort treffen, einige Drinks zu sich nehmen, fein Essen, etwas Konversation machen und dann wieder nach Hause gehen.
Da wir den Bilderbergern immer näher rücken und ihr Treiben aufdecken, sind sie in die Gegenoffensive gegangen. Es reicht nicht mehr das Meeting geheim zu halten und von den Medien eine totale Funkstille zu verlangen. Jetzt muss die Veranstaltung der Topshots einerseits mit infantilen Texten verharmlost und auf der anderen Seite müssen die Wahrheitssucher die dort sind diskreditiert werden. So nach dem Motto, das ist nur ein Kaffeekränzchen der Elite, ganz harmlos, wo nur übers Wetter geredet wird. Die welche glauben es ist was ganz ernstes, es handelt sich um ein Treffen der geballten Macht der Welt um Pläne zu besprechen, Aufträge zu verteilen und die Weltpolitik zu lenken, sind alles Spinner und haben sie nicht mehr alle ... genau wie er selber.
Es geht um Gegenpropaganda, denn die Aufklärer wie Jim Tucker, Daniel Estulin, Alex Jones und viele andere werden als Gefahr betrachtet, weil sie diese Verschwörer und ihre Aktivitäten ans Licht bringen. Skelton beschreibt sich selber als Paranoiker und will damit sagen, dass alle die von den alternativen Medien mit ihm Vorort berichten es auch sind. Diesen Eindruck soll er den Lesern der Massenmedien vermitteln. Ein Pornofilmer, Komödiant und Schauspieler ist der Berichterstatter für die seriösen Medien. Das sagt alles über was hier abläuft. Und der Artikel in der Times geht auch in diese Richtung.
Man will den Eindruck erwecken, das Bilderberg-Treffen ist unwichtig, wir schicken da nur einen Clown hin.
Welches Medien anziehende Ereignis hat heute begonnen und läuft bis zum 24., wo alle Journalisten sehr gerne hingehen und die Paparazzi sich überschlagen? Warum sind sie nicht hier sondern dort? Was zieht alle an und füllt mit Glitzer und Glanz die Blätter und Bildschirme? Es sind die internationalen Filmfestspiele von Cannes, wo die Hollywood Stars und Sternchen sich treffen und im Blitzlichtgewitter den roten Teppich entlang laufen. Ja, da schaut die ganze Welt jetzt hin, auf die Dekoltees, Kurven und den Machern der Fantasiewelt des Films, die auch ein ganz wichtiges Instrument der globalen Elite sind, um die Menschen zu steuern, ihre Meinung zu beeinflussen, zu unterhalten und von der Realität abzulenken. Bei so viel Traumfabrik, wen interessiert dann das Treffen der Weltelite in Vouliagmeni?
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Labels: Bilderberg, Medien, Neue Weltordnung
Bericht über Bilderberg - 13/2
Update 13.05.2009 - 20:00h Live aus Vouliagmeni Griechenland.
Bericht von Christoph und Sam:
Interview mit Gerhard Wisnewski:
Wer Artikel über das Bilderberg-Meeting in der Main-Stream Presse findet, bitte zusenden. Würde mich interessieren was sie und ob sie überhaupt darüber berichten.
Verwandter Artikel: Warum die Massenmedien einen Pornofilmer zu Bilderberg schicken
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Labels: Bilderberg, Neue Weltordnung, Volksreporter
Bericht über Bilderberg - 13/1
Update 13.05.2009 - 16:46h - Zurück nach dem Essen:
Aber der Reihe nach. In der Lobby kam Jim die Idee, dreist mit dem Taxi auf das Gelände des Astir Palace zu gelangen. Denn das Meeting startet ja erst Morgen und wir hatten gehört das man dort “sehr lecker Essen” kann und die Aussicht aufs Meer traumhaft sei. Mit diesen zwei schlagkräftigen Argumenten, machten wir uns auf zwei Taxis verteilt gen Hotel. Wisnewski, Sam und ich folgten Jim und seinen beiden Kollegen im hinteren Taxi.
Kaum am ersten Eingang angekommen, wurde das erste Taxi von Maschinenpistolen bewaffneten Security Agents angehalten. Mit Spiegeln wurde der Unterboden des Fahrzeug auf Bomben untersucht. Die Polizei- und Sicherheitsbeamten waren spührbar nervös. Das vordere Taxi wurde schlussendlich durchgewunken und verschwand aus unseren Augen. Wisnewski versuchte mit seiner Wortgewandtheit den Sicherheitsbeamten um den Finger zu wickeln und uns so Zutritt zum Hotelgelände zu verschaffen. Der Beamte konnte uns nicht viel mehr sagen, als das es sich hier wohl um ein Meeting von “Very Important Persons” handele, und er die Anweisung hätte, niemanden hineinzulassen, der nicht im Computerverzeichnis zu finden sei. Unser Argument, dass wir uns hier mit jemandem zum Essen verabredet hatten, half uns leider nicht weiter. So blieb uns nichts anderes übrig, als zurück zu fahren. Am Hotel angekommen, wartete Jim und seine Begleiter von der American Free Press bereits auf uns. Bis dato dachten wir noch, dass sie es auf das Gelände geschafft hätten. Leider hatten auch sie keinen Erfolg.
Enttäuscht suchten wir ein nahgelegendes Restaurant mit Meeresblick auf. Jim Tucker lud uns zum Essen ein, wo wir natürlich nicht nein sagten. Erst jetzt realisierten wir, das wir mitten drin sind. Jim Tucker, Wisnewski und wir, zusammen an einem Tisch, dazu kaltes Bier und angeregte Gespräche über Bilderberg, den CFR und die Trilaterale Commision. In die Unterhaltung vertieft, stieß der bereits erwähnte Journalist vom “The Guardian” zu uns an den Tisch, der sichtlich erleichtert schien, nicht der einzige unabhängige Journalist in der Gegend zu sein.
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