Freitag, 6. Juni 2008

Free Bees - 9/11's a lie (staying alive)

Hier singen die Bee Gees, ich meine die Free Bees, eine super neue Version:

Welche Energiekrise?

Es wird uns erzählt, Erdöl sei ein fossiler Brennstoff, der in geologischer Vorzeit, vor 500 Millionen Jahren, aus Abbauprodukten von toten Pflanzen und Tieren entstanden ist. Abgestorbene Kleinlebewesen wurden auf dem Meeresgrund in einer Schlammschicht luftdicht eingeschlossen und von anderen Erdschichten überlagert, so dass im Laufe der Zeit dann das Erdöl sich bildete.

Es wird uns erzählt, die Energie der Sonne wäre durch die Lebewesen eingefangen worden und wir können diese seit Hunderten von Millionen Jahren gespeicherte Energie jetzt durch das Verbrennen von Öl wieder freisetzen.

Die Reserven der fossilen Brennstoffe, speziell des Öl, reichen maximal noch etwa bis zum Jahre 2060, wird uns erzählt.

Ein wichtiger Faktor sei neben der Reichweite, der Zeitpunkt, bei dem die Förderung nicht mehr gesteigert werden kann, sondern beginnt zurückzugehen. Dieser Gipfel des Erdölmaximums wird „Peak-Oil“ genannt. Da sich dadurch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage verändert, kann dies stark steigende Preise zur Folge haben.

Das Ölfördermaximum oder „Peak-Oil" ist der Zeitpunkt, zu dem die Förderrate aller weltweiten Ölvorkommen ihr absolutes Maximum erreicht hat. Dieser Zeitpunkt ist erreicht, wenn etwa die Hälfte des förderbaren Öl gefördert wurde.

Es wird behauptet, das Erreichen des globalen Fördermaximus ist bereits in der Vergangenheit geschehen und wir gehen deshalb einer Energiekrise entgegen. Der Beweis für diese Behauptung, wird uns erzählt, sei die kontinuierliche Preissteigerung für das Rohöl, von 25$ pro Fass im Jahre 2002 auf 134$ mit Stand heute 6.6.2008.

Deshalb, wird uns erzählt, muss die erwartete Versorgungslücke entsprechend gedeckt werden, durch geringeren Verbrauch und Alternativen, wie Erneuerbare Energien. Wir müssen so schnell wie möglich vom Öl wegkommen, denn es wird bald zu Ende gehen.

Es wird uns erzählt, da das Erdöl nur einmal in der Erdgeschichte vor Hunderten Millionen Jahren sich geformt hat, gibt es nur diese eine Menge, es ist kostbar und rar, deshalb wird es immer teuerer, wir verbrauchen zu viel und zu schnell, und wenn wir den letzten Tropfen gefördert haben, ist für immer fertig, Ende des Ölzeitalters, Schluss mit Lustig, Flasche leer, unsere nachfolgenden Generationen werden nichts mehr davon haben, wir sind Egoisten und müssen deshalb ein schlechtes Gewissen haben.

DAS WIRD UNS ALLES ERZÄHLT!

Was ist aber, wenn diese ganze Geschichte gar nicht stimmt und es sich um ein Märchen handelt? Ja, was wäre wenn der fossile Brennstoff Öl gar nicht fossil ist, nicht von abgestorbenen Meereslebewesen stammt, sondern ganz anders entsteht? Was wäre wenn es überhaupt nicht zu Ende gehen kann? Was wäre wenn wir tatsächlich in Öl schwimmen und es unbegrenzt vorhanden ist und kontinuirlich laufend neue entsteht? Wenn es deshalb gar keine Energiekrise geben kann und es gar kein Peak-Oil gibt, sondern uns dieses Märchen nur erzählt wird, damit wir glauben sollen es ist rar und deshalb teuer, und wir den immer höheren Preis für Öl bereitwillig schlucken. Ja, was wäre wenn uns eine gigantischen Lüge über das Öl aufgetischt wird?

Es wird Zeit mit diesem Märchen aufzuräumen und eine andere Sicht über das Öl zu erzählen.

Die Behauptung, es gebe ein Erdölfördermaximum, wurde bereits im Jahre 1919 mit Panik verbreitet, nur damals hiess es noch nicht „Peak-Oil“, das ist ein neumodischer Propaganda-Begriff. Es wurde damals schon von „Experten“ gesagt, das Öl reiche nur noch für 20 Jahre. Was passierte aber wirklich? Jedes Jahr wurde seitdem das Ende des Öl immer wieder in die Zukunft verschoben, und heute, 90 Jahre später haben wir immer noch Öl, obwohl die Förderung und der Verbrauch jedes Jahr gestiegen ist.

Wir müssten ja schon lange auf dem Trockenen sitzen, wenn es nach den Ölexperten geht.

So viel zur Genauigkeit was Geologen prognostizieren. Sind sie deshalb noch glaubwürdig und können wir ihre Aussagen noch ernst nehmen? Erzählen sie diesen Blödsinn und diese Panikmache nur, weil die Ölindustrie der grösste Arbeitgeber für Geologen generell ist und sie Angst haben ihren Job zu verlieren?

Eine Alternative, wie Öl noch anders entstanden sein könnte, darf nicht verkündet werden, weil es nicht im Interesse der Ölkonzerne liegt. Wenn wir alle wüssten, Öl könnte im Überfluss vorhanden sein, ja es entsteht laufend neu und die Quellen füllen sich sogar wieder, dann wäre es ja Dreck billig und kein gutes Geschäft mehr.

Die Konzerne haben nur ein Ziel, so viel Profit wie möglich zu machen, Gewinnmaximierung ist ihr einziger Zweck, dafür wird alles getan. So muss man eben die Propaganda vom knappen und bald zu Ende gehenden Öl verbreiten, und die gutgläubigen Menschen schlucken es.

Das abiotische Öl

Wo kam eigentlich die Geschichte her, Erdöl wäre aus fossilen Lebenwesen entstanden, wäre also biotisch? Der russische Geologe Mikhailo Lomonossov kam erstmal im Jahre 1757 auf diese Idee „Erdöl stammt aus den winzigen Körpern von Tieren, die in Sedimenten eingeschlossen unter hohen Drucken und Temperaturen sich über unvorstellbar lange Zeiträume in Erdöl umwandelten.“ Wir wissen nicht welche Beobachtungen ihn dazu geführt haben, nur diese Theorie ist nie bewiesen worden und wird einfach seit über 200 Jahren ungeprüft akzeptiert und in den Universitäten gelehrt.

Dabei sind in Erdöllagern nie Reste von fossilen Lebewesen je gefunden worden. Dieses Fehlen von Beweisen zeigt, die Theorie der fossilen Brennstoffe ist schlichtweg eine Behauptung und sie würde keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Geologen welche die Theorie der fossilen Treibstoffe verbreiten, können überhaupt keine Beweise für das Vorhandensein jener Lebewesen, aus denen Öl entstanden sein soll, beibringen.

Eines der am häufigsten vorkommenden Elemente auf unserer Erde und in unserem Sonnensystem ist Kohlenstoff. Wir Menschen bestehen zum Grossteil aus Kohlenstoff, so wie alle anderen Lebewesen und Pflanzen auf unserem Planeten. Es ist sogar so, dass auf mindestens 10 Planeten und Monde in unserem Sonnensystem grosse Mengen an Kohlewasserstoffe beobachtet wurden, die Basis für Erdöl.

Die Raumsonde Cassini hat beim Vorbeiflug grosse Seen auf dem Saturn-Mond Titan entdeckt, die vollgefüllt sind mit flüssigen Kohlewasserstoffen.

Aber dort gab es keine „Lebewesen“ die Kohlewasserstoffe produziert haben können, es muss auf andere Art und Weise chemisch entstehen. Aufgrund seiner besonderen Elektronenkonfiguration besitzt Kohlenstoff die Fähigkeit zur Bildung von komplexen Molekülen und weist von allen chemischen Elementen die grösste Vielfalt an chemischen Verbindungen auf.

Wir auf der Erde, bzw. die Kontinentalplatten schwimmen auf einer unvorstellbaren Menge an Kohlenwasserstoffen. In der Tiefe des Erdmantel entsteht wie in einer Chemiefabrik, bei entsprechender Temperatur, Druck und richtigen Bedingungen, grosse Mengen an Hydrokarbone. Das anorganische Carbonatgestein wird in einem chemischen Prozess umgewandelt. Die daraus resultierenden Kohlenwasserstoffe sind leichter als die aufgelagerten Erd- und Gesteinsschichten, deshalb steigen sie durch Erdspalten hoch und sammeln sich unter undurchlässigen Erdschichten.

Die heisse Magma ist der Energielieferant für diesen Prozess und somit ist Erdöl NICHT gespeicherte Sonnenenergie, wie immer behauptet wird. Das Resultat heisst abiotisches Öl, weil es nicht aus verwesten biologischen Lebensformen entstanden ist, sondern aus einem chemischen Prozess im Erdinneren. Und dieser Prozess läuft andauernd und für immer ab. Das Erdöl wird ständig produziert und kann nie ausgehen.

Die wichtigsten Argumente für abiotisches Öl sind:

- Erdöl wird aus sehr grossen Tiefen von bis zu 13 Kilometer gefördert. Das widerspricht völlig der fossilen Herkunft, denn die Lebewesen aus dem Meer sind niemals dort hingelangt und der hohe Druck und die Temperatur in dieser Tiefe hätten alles organische Material zerstört. Nur eine abiotische Entstehung des Erdöls kann man damit erklären.

- Erdölquellen die schon längst seit den 70ger Jahren erschöpft sein müssten, füllen sich wieder von selbst auf. Eine Entstehung von fossilen Erdöl, welche nur einmal vor 500 Millionen Jahren stattfand, kann dieses Phänomen nicht erklären. Die abiotische Entstehung schon, denn dort wird das Öl ständig produziert.

- Die Menge an geförderten Öl in den letzten 100 Jahren übersteigt die Menge an Öl welches durch Biomasse hätte entstehen können. So viele pflanzliche und tierische Stoffe hat es niemals zu gleichem Zeitpunkt gegeben, die sich in Öl verwandelt haben. Nur ein Prozess zur Herstellung von Hydrokarbone im Erdinneren kann diese gigantische Menge liefern.

- Wenn man sich die grossen Erdölvorkommen auf der Welt anschaut, dann fällt auf, dass diese dort vorkommen, wo Erdplatten zusammenstossen oder sich verschieben. In diesen Gebieten gibt es reichlich Erdspalten, ein Indiz, das Öl stammt aus dem Erdinneren und wandert über die Öffnungen langsam zur Oberfläche.

- In Labors wurden Bedingungen hergestellt, wie sie tief unter der Erde herrschen. Dabei konnten Kohlenwasserstoffe wie Methan, Ethan und Propan produziert werden. Diese Experimente beweisen, dass sich Kohlenwasserstoffe innerhalb der Erde im Verlauf simpler anorganischer Reaktionen bilden können - und nicht nur in der Verwesung abgestorbener Organismen, wie dies allgemein angenommen wird.

- Öl kann gar nicht 500 Millionen Jahre alt und so lange im Boden „frisch“ geblieben sein, bis wir es jetzt ans Tageslicht fördern. Die langen Molekülketten der Kohlenwasserstoffe wären schon längst zerfallen. Das Öl das wir benutzen ist jung, sonst hätte es sich schon längst verflüchtigt. Diese Tatsache ist ein völliger Widerspruch zur fossilen Entstehung des Öl, bestätigt aber die Theorie des abiotischen Öl.

Die Russen haben es entdeckt

1970 haben die Russen angefangen Tiefbohrungen zu machen, dabei erreichten sie sagenhafte Weltrekordtiefen von über 13'000 Meter. Seit dem haben die grossen russischen Ölfirmen, einschliesslich Jukos, über 310 super tiefe Ölquellen gebohrt und fördern daraus Öl. Letztes Jahr hat Russland Saudi Arabien als grösster Ölproduzent der Welt überholt.

Die Russen beherrschen die komplizierte Technologie der Tiefenbohrung schon seit 30 Jahren, sie können die unbegrenzten Ölreserven die tief im Erdinneren vorhanden sind anzapfen, während der Westen dies völlig ignoriert.

Die Russen haben bewiesen, die Erklärung der westlichen Geologen, das Öl wäre verrottetes organisches Material, welches sich in Öl verwandelte, ist völlig falsch. Diesem Märchen kann man wohl, wenn man nicht darüber gross nachdenkt, leicht glauben, aber es ist Humbug.

In den 40ger und 50gr Jahren haben russische Ölfachleute zu ihrem Erstaunen entdeckt, dass die Ölreserven sich irgendwie von unten selber wieder füllten. Sie kamen zum Schluss, das Erdöl wird tief im Erdinneren produziert und wandert dann nach oben, wo es sich sammelt. Dies war zu schön um wahr zu sein, aber sie haben es durch Tiefenbohrungen dann beweisen können.

Mittlerweile in den 90ger Jahren war dann Russland in der Technologie der Bohrung in grosse Tiefen so weit dem Westen voraus, dass Wall Street, bzw. die Rockefeller und Rothschild Banker, dann Michail Chodorkowski den Auftrag und das Geld gaben, die Firma Jukos für 309$ Millionen zu kaufen, um das Bohr-Know-How stehlen zu können.

Jetzt versteht man auch, warum Präsident Wladimir Putin das Verschenken der russischen Kronjuwelen durch den versoffenen und korrupten Vorgänger Boris Jeltsin wieder rückgängig gemacht hat und Jukos und andere Ölfirmen wieder in russische Hand zurückführen musste. Das war strategisch absolut wichtig für Russland, und die globale Elite, die Heuschrecken aus dem Westen und ihre Helfershelfer, die russischen Oligarchen, hat er zum Teufel gejagt oder ins Gefängnis gesteckt.

Mittlerweile wollen uns die sogenannten Wissenschaftler, die Lobbyisten, Medienhuren und Politiker hier glauben lassen, das Ende des Erdöls, wenn nicht der Welt, steht uns bevor, weil die Produktion den Gipfel bereits erreicht hat und es jetzt bergab geht. Ihre Absicht ist es natürlich ein Klima zu schaffen, um hohe Erdölpreise zu rechtfertigen und damit gigantische Gewinne einzufahren.

Wie wir jetzt wissen, kann man Erdöl praktisch überall auf der Welt fördern, vorausgesetzt man ist bereit in die hohen Kosten für eine Tiefenbohrung zu investieren. Jedes Land kann sich von der Energie her unabhängig machen. Nur der Westen und seine Ölkonzerne wollen das überhaupt nicht, sie wollen abhängige Länder die nach ihrer Pfeife tanzen und teuer für importiertes Öl bezahlen.

Vietnam ist ein gutes Beispiel wie man mit den kleineren Ländern umgeht. Nachdem sie mehr als 60 Jahre lang von den Franzosen und dann von den Amerikanern ausgeraubt und vergewaltigt wurden, haben amerikanische Ölkonzerne den armen Vietnamesen gesagt, ihr Land hätte kein Öl, es wäre in dieser Hinsicht eine karge Wüste. Sie hätten keine Möglichkeit Öl zu fördern, um mit den Einnahmen vom Desaster des Vietnam-Krieges sich zu erholen und die Katastrophe, welche die Amerikaner durch die Bombardierung und Besprühung mit Agent Orange hinterlassen haben, wieder zu beheben.

Das wollten die Amerikaner, das Land in einem Zustand lassen, wo es nie mehr auf die Beine kommt.

Dann kamen die Russen und haben den Vietnamesen gesagt, die Amerikaner haben euch angelogen. Ölexperten wurden aus Moskau eingeflogen und es wurde eine Vereinbarung getroffen, in dem die Russen in einem Joint-Venture die Gerätschaften und das Know-How gratis zur Verfügung stellten, für einen Prozentsatz der Einnahmen aus der Förderung, wenn sie überhaupt Öl finden würden. Vietnam hatte nichts zu verlieren und gab grünes Licht.

Darauf hin haben die Russen, was jetzt das "White Tiger" Ölfeld ist, auf über 5'000 Meter durch harten Basalt gebohrt und eine Quelle aufgemacht, die mittlerweile 338,000 Fass Öl pro Tag liefert. Dadurch haben die Russen den Vietnamesen geholfen wieder Selbstvertrauen zu gewinnen und gleichzeitig von westlichen Almosen unabhängig gemacht.

Vietnam wurde plötzlich in den Klub der ölproduzierenden Länder aufgenommen und vom überraschten Amerika mit ganz anderen Augen angesehen. Die Vietnamesen werden aber nicht vergessen, wie sie von Amerika verarscht und angelogen wurden.

Diese gute Nachricht hat sich schnell rumgesprochen und jetzt wird Russland von allen Seiten angefragt, Tiefenbohrungen vorzunehmen. So haben die Chinesen jetzt zusammen mit den Russen einige Tiefenbohrungen gestartet und auch im armen Nord Korea sind Bohrungen geplant.

Es wird noch einige Zeit dauern, aber wenn die Quellen sprudeln sollten, dann werden diese Länder und andere aus der dritten Welt von dem westlichen Würgegriff der Ölkonzerne und von der Versklavung der Weltbanker unabhängig sein und nicht mehr für eine Schiffladung Reis sich erpressen lassen müssen.

Sie können der Neuen Weltordnung dann sagen, fahrt zur Hölle!

Die Behauptung, es gebe ein Erdölfördermaximum ist tatsächlich ein Betrug und eine Lüge der globalen Elite. Es geht nicht darum, die Welt hat bald kein Öl mehr oder man kann nicht genug fördern um den Bedarf zu decken. Das Märchen vom „Peak-Oil“ wurde erfunden, um die Tatsache zu verschleiern, das Amerika einen unersättlichen Durst nach Öl hat, aber nicht mehr in der Lage ist für seine Ölimporte zu bezahlen. In anderen Worten, Amerika ist pleite und muss deshalb eine Ausrede erfinden um von dieser Situation abzulenken, in dem es eine künstliche Knappheit und Verteuerung konstruiert.

Immer weniger Länder akzeptieren den wertlosen Dollar und wollen mit einer stabilen Währung fürs Öl bezahlt werden. Amerika ist aber seit den 70ger Jahren darauf angewiesen, das Öl mit ihren selbstgedruckten Dollars zu bezahlen. Als einziges Land der Welt erhalten sie damit Öl praktisch gratis. Jedes andere Land muss Devisen erwirtschaften, um die Ölrechnung begleichen zu können, nur Amerika nicht.

Sollten die Ölförderländer auf eine andere Währung, wie den Euro, bestehen, dann ist die Party für Amerika vorbei, dann müsste sich der Lebensstandard dort drastisch reduzieren. Nichts mehr mit "American way of life". Amerika hat deshalb nur zwei Optionen, entweder halbiert es seinen unglaublich hohen Verbrauch oder sie müssen die Ölproduzenten nötigen, notfalls mit Gewalt, weiterhin das Monopoly-Geld, den Dollar, zu akzeptieren.

Ein Argument der Peak-Oil-Vertreter ist, da die Ölquellen mit der Zeit immer weniger hergeben, müssen diese demnächst leer laufen. Das ist aber ein sehr grosser Irrtum, denn der Grund für den nachlassenden Druck und der Fördermenge ist nicht weil das Reservoir sich leert, sondern weil das Bohrloch sich mit der Zeit verstopft. Es bilden sich Schichten von Ablagerungen am Bohrloch und durch die Verengung fliesst weniger Öl. Das wissen aber die Ölexperten alle.

Statt das alte Loch zu säubern, was viel Geld kostet, wird das Ölfeld aufgegeben und geschlossen. Sie könnten auch ein neues Loch bohren um den Druck wieder herzustellen oder sie sanieren diese. Aber für die Ölkonzerne ist das zu viel Aufwand, würde den Gewinn schmälern. Sie gehen lieber den einfachen Weg und wechseln das Revier. Tatsächlich laufen Ölfelder meistens gar nicht leer, sondern sie werden aus Profitgier aufgegeben.

Selbstverständlich kann man nicht mehr Öl entnehmen als natürlich nachfliesst. Nach Berechnungen von Experten müsste man die Förderung an den Quellen in Saudi Arabien zum Beispiel nur um 30% zurückfahren, damit diese durch das natürliche Nachfüllen von der Menge her stabil bleiben. So eine Einschränkung wäre ja ohne weiteres für unsere Wirtschaft verkraftbar, wenn alle Sparmöglichkeiten und Optimierungen genutzt werden.

Zusammenfassend, die Behauptung, das Öl wäre fossilen Ursprungs und alles was über Peak-Oil erzählt wird ist unbewiesen und reine Propaganda. Wie die Russen, die Chinesen und viele andere wissen, aber auch die westlichen Geheimdienste, wird das abiotische Öl tief unter der Erde produziert und ist deshalb praktisch unendlich verfügbar. Brasilien ist ein jüngstes Beispiel, wo vor der Küste im Meer in 5'000 Meter Tiefe sehr grosse Ölfelder im letzten Jahr gefunden wurden. Tiefenbohrungen sind selbstverständlich sehr teuer, deshalb werden sie ungern von den westlichen Ölkonzernen gemacht, man zapft lieber die bodennahen, leicht zugänglichen und dadurch profitablen Quellen an.

Was uns von der globalen Elite erzählt wird, es gebe eine Energiekrise, ist nicht wahr und wird uns aus ganz anderen Gründen gesagt. Es ist nur ein weiteres erfundenes Angstthema, wie das Waldsterben, die Virenepidemien, der Terrorismus und die globale Erwärmung durch den Menschen. Es geht wie bei allem ums Geschäft, um Profite, um Macht und um Kontrolle.

Übrigens, der Irak wurde wegen Öl überfallen, das ist absolut klar. Nur, nicht um das Öl sich zu holen, im Gegenteil, sondern um zu verhindern, das zu viel Öl auf den Markt kommt und damit die Preise fallen. Vor dem Krieg förderte der Irak 6 Millionen Fass pro Tag, jetzt knapp 2 Millionen. Die Differenz ist vom Markt genommen worden. Saddam Hussein hatte nämlich gedroht, maximale Ölmengen zu fördern, den Markt zu überfluten und das Öl nur noch gegen Euros zu verkaufen. Damit stellte er eine Gefahr für die wirtschaftliche Existenz Amerikas dar und die Saudis waren deshalb auch böse auf ihn.

Siehe dazu "Wirtschaftskiller oder wie unterwerfe ich ein Land"

Das war dann sein Todesurteil, deshalb wurde der Irak angegriffen, deshalb die enge Zusammenarbeit zwischen USA und Saudi Arabien, deshalb wurde er von der Macht entfernt und gehängt, deshalb wird die USA permanent dort bleiben. Es durfte nicht jemand seine Hand auf dem Ölhahn haben, in einem Land mit den zweitgrössten Ölreserven der Welt, den die USA nicht kontrollieren kann. Deshalb wird auch der Iran bedroht, werden die Lügen und die Angstmacherei über Atompilze wiederholt, weil das Land noch so ein grosser Ölproduzent ist, das nicht nach der Pfeife von Washington tanzt.

Die Propaganda funktioniert bestens. Wie ich im Artikel „Der hohe Ölpreis ist wieder eine Betrugsmasche“ geschrieben habe, handelt es sich um eine Spekulationsblase, die nicht die reelle Marktsituation, also Angebot und Nachfrage, widerspiegelt, sondern es geht nur um maximalen Gewinn.

Hier mehr Info: "Der grosse Ölschwindel - die Theorie der fossilen Treibstoffe"

Hier ein Vortrag von Lindsey Williams, der in Alaska bei Ölfirmen gearbeitet hat. Er sagt, in Alaska gibt es ein Ölfeld, dass alleine die USA für 200 Jahre versorgen könnte:

Donnerstag, 5. Juni 2008

Wenn die Feministinnen weinen

Wenn Frauen weinen ist das nicht schön. Selbstverständlich gibt es Situationen wo es richtig ist, bei Beerdigungen, Hochzeiten, Geburt eines Babys, aber jetzt ist es nicht angebracht.

Viele feministische Web-Seiten regen sich über die Niederlage von Hillary Clinton auf. Sie sind enttäuscht und aufgebracht, weil „ihre Frau“ verloren hat. Sie schieben die Schuld auf die Medien und natürlich auf die bösen Männer. Es ist ja sowieso alles unsere Schuld.

Regina Cowles, Präsidentin der National Organization for Women (Amerikanische Nationale Organisation für Frauen) in Bolder Colorado sagte: „Die Medien waren voll von Sexismus und Voreingenommenheit gegen Hillary. Auch die Parteispitze der Demokraten war gegen sie.

Vielleicht sollten diese Damen mal aus ihrer einseitigen Sicht der Welt rauskommen und mal überlegen wen sie da unterstützt haben.

Eine Verbrecherin und Lügnerin!!!

Sie ist Teil des Verbrechersyndikats welches uns alle in den letzten 28 Jahren belogen, ausgenommen, unterdrückt und entrechtet hat. Bush/Clinton/Bush/Clinton, wie kann man diese Bande weiter an der Macht lassen? Akzeptiert doch einfach, ihr wurdet verarscht ... auch von einer Frau ... und denkt weiter.

Was kommt jetzt? Obama oder McCain? Dann Mahlzeit. Noch so zwei Kriminelle und Lügner.

Ihr Mädels sitzt in der gleichen Scheisse wie der Rest von uns, weil ihr in die gleiche Falle getappt seid. Ihr werdet von den Rockefellers und Rothschilds nur missbraucht, die den Feminismus ja erfunden haben.

Vielleicht verstehe ich das falsch, aber die Feministinnen wollen immer nur über Frauen reden und ihre einseitige Agenda. Wäre es nicht richtiger sich um die wirklichen wichtigen Themen zu kümmern, wie zum Beispiel die illegalen Kriege im Irak und Afghanistan, wodurch 1.2 Millionen Zivilsten bisher ermordet wurden und Millionen von Witwen ohne finanzieller Unterstützung nicht wissen wie sie ihre Kinder durchbringen sollen. Dann das Verbrechen an den Palästinensern, wie sie eingesperrt, ausgehungert und vernichtet werden. Was ist mit euren Schwestern dort?

Und der Verrat unserer Politiker an unserem Land, die Zerstörung der Demokratie, der Freiheiten, des Geldwertes und überhaupt wie die Politiker nur für die Interessen der globalen Elite arbeiten.

Wir müssen umdenken und Prioritäten setzen. Zuerst kommen die Rechte und Freiheiten von uns allen. Nicht nur die von Frauen, Schwulen, Lesben, sondern wir alle zusammen.

Ihr hattet eure Chance die erste Frau ins Präsidentenamt zubringen. Es hat nicht funktioniert. Jetzt müsst ihr weiterdenken und die wirklich wichtigen Probleme unserer Gesellschaft anpacken, die Perversität unseres Systems, dieser Raubtierkapitalismus, der nur Zerstörung und Ausbeutung der Welt bringt, dass wir alle wie Sklaven gehalten werden, die zu arbeiten, konsumieren und das Maul zu halten haben und einfach nur funktionieren sollen.

Tun wir uns doch zusammen und ziehen am gleichen Strick.

Hier noch ein Taschentuch, damit ihr eure Tränen trocknen könnt. Küsschen ;-)

Mittwoch, 4. Juni 2008

Warum Hillary verlor und Obama gewann

Gestern Abend hat sich Barack Obama selber zum Sieger des Vorwahlkampfes bei den Demokraten erklärt. Hillary hat noch nicht ihre Niederlage eingestanden, jetzt wird hinter den Kulissen ihre zukünftige Rolle ausgehandelt, zum Beispiel ob sie das Amt des Vizepräsidenten an der Seite von Obama übernimmt.

Ich will ja nicht Recht haben, aber bereits am 25. Februar 2008 habe ich in meinem Artikel „Wer sagt es Hillary ‚es ist vorbei’“ ihre aussichtslose Kandidatur angekündigt und so ist es auch jetzt geschehen.

Warum hat Hillary verloren und Obama gewonnen?

Vor einem Jahr hatte Hillary Clinton 30 Punkte Vorsprung vor allen Rivalen bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei. Sie hatte mehr Wahlkampfspenden eingesammelt als alle anderen bis zu diesen Zeitpunkt, hatte damit doppelt so viel Geld in der Wahlkampfkasse. Sie hatte die Rückendeckung der Mehrheit des Demokratischen Parteiestablishments. Sie hatte die Unterstützung eines beliebten ehemaligen Präsidenten, der zufällig ihr Ehemann ist. Sie ist eine Frau mit politischer Erfahrung ... und sie verlor trotzdem.

Was ist da passiert?

Wie bei jeder Geschichte sind die Gründe und Ursachen nicht so leicht auf einen Satz oder Paragrafen zu reduzieren, denn es gibt mehrere Gründe warum Hillary verloren hat. Ich werde nur einige davon hier aus meiner Sicht aufzählen.

Dies ist ein Rennen welches Hillary Clinton hätte gewinnen können und sie hat es beinahe geschafft. Ihr Geschlecht hat nicht viel mit der Niederlage zu tun.

Im Folgenden versuche ich zu erklären was passiert ist:

1. Ihr Wahlkampf beruhte für viele Monate auf dem Argument, sie hätte mehr Erfahrung als Obama, aber die überwältigende Mehrheit der Wähler wollen eine Erneuerung. Sie hat sehr viel Zeit und Geld damit vergeudet, ihre politische Erfahrung herauszustreichen, nur darum gehst diesmal nicht. Die Parteimitglieder der Demokraten wollen was neues und frisches. Als sie den Fehler realisierte war es zu spät, Obama hatte bereits diesen Platz ausgefüllt.

2. Die politischen Rahmenbedingungen bei diesem Rennen sind völlig anders als in den Jahren 2000 und 2004. Bei den damaligen Wahlen ging es um Stärke, das war was das Land in seiner Führung sehen wollte. Heute will das Land mehr einen Präsidenten der die Wunden heilt, der die Nation wieder zusammenbringt, die durch Bush völlig polarisiert wurde, jemand der mehr mütterliche Eigenschaften hat. Hillary gab sich aber als starke Vaterfigur. Sie demonstrierte Härte und Stärke, aber die Wähler wollen Sensitivität und Geborgenheit.

3. Bei den Wahlkampagnen für das Präsidentenamt geht es immer darum die Ängste der Wähler zu verstehen, um sie dann aufzufordern sich für den Kandidaten zu entscheiden der ihre Hoffnungen erfüllt. Clinton sprach wohl laufend die Ängste der Wähler an, aber sie hat nie die Brücke überquert um ihre Hoffnungen anzusprechen. Sie blieb in der Angstmacherei stecken, aber die Wähler wollten, dass sie irgendwann ihnen auch Hoffnungen macht.

4. Das Wahlkampfteam von Hillary hat ihre Strategie darauf aufgebaut, dies würde ein kurzes Rennen werden und nach dem Gewinn der ersten grossen Bundesstaaten wäre die Entscheidung schnell gefällt. Dieser Vorwahlkampf wurde aber ein langes Rennen und jeder Staat war wichtig und ausschlaggebend. Sie musste dann mitten im Rennen schnell umschalten und einen längere Puste aufbringen.

5. Hillary hat sich nie von ihrem Ehemann Bill während des Wahlkampfes distanziert. Die Wähler wollten aber eine selbstständige Person sehen, die auf eigenen Füssen stehen kann, welche das Amt der Präsidentschaft auch alleine ausüben kann. Jedes mal wenn Bill irgendwo auftauchte und sprach, wurden die Wähler daran erinnert, wenn sie Hillary wählen, dann wählen sie auch ihren Mann. Bill Clinton mag wohl sehr gut in der Selbstdarstellung sein, er ist gewannt und rhetorisch gut drauf, aber er ist nicht geeignet sich für jemand anders einzusetzen und schadete ihr nur.

6. Das Land will was neues und frisches, jemand der nächsten Generation, und das trifft speziell auf die Wähler unter 30 zu. Barack Obama erfüllt diese Vorstellung und Hillary nicht. Obama ist modern und hipp, Hillary ist Oldschool.

Es gibt natürlich noch andere Gründe, wie zum Beispiel die Botschaft die Obama verkündet, der Erneuerung und die Unverbrauchtheit. Oder das Hillary damals für den Irakkrieg gestimmt hat und jetzt anderer Meinung ist. Das nimmt man ihr nicht ab.

Hillary hatte es in der Hand zu gewinnen, egal wer der Gegner ist, aber sie hat es vermasselt und sich nicht den Wünschen und Vorstellungen der Wähler angepasst. Sie repräsentiert nicht die Zukuft die sich die Amerikaner vorstellen. Sie ist selber Schuld.

Bin ja gespannt, ob sie jetzt sich mit dem Amt des Vizepräsident begnügt, und ob es überhaupt aus der Sicht der Demokraten strategisch sinnvoll ist, als Team Obama/Clinton gegen McCain und wen immer anzutreten.

Aber ... wir dürfen nicht vergessen, es spielt ja im Endeffekt keine Rolle wer die US-Präsidentschaft gewinnt, denn alle Kandidaten die am Schluss zur Auswahl stehen, sind von den wirklichen Besitzern des Landes vorbestimmt, gehören ihnen und vertreten dann im Amt ihre Interessen. Wichtig ist wer hinter den Kandidaten steht und ihre Fäden zieht. Das Ganze ist nur eine Show fürs dumme Volk, ... aber das ist wieder ein anderes Thema.

Dienstag, 3. Juni 2008

Mich schauderts sollte McCain unser nächster Präsident werden



Jerry K. Loeb schreibt seine Meinung über John McCain bei SiaNews.com

Grüsse!

Ich war der Marine-Fluglehrer von John McCain ... in Formationstaktik und Luft-Luft-Schiessen. Ich könnte ein Buch über diesen Mann schreiben. Es genügt zu sagen, mich schauderts (bin aber sonst furchtlos) wie in einem Albtraum daran zu denken, dass dieser Mann unser nächster Präsident und Oberbefehlshaber wird.

Ich bin nicht der einzige ehemalige Schiffskamerad, Ausbilder und höherer Offizier ... der weiss wer und was dieser Mann ist.

Obwohl Politik eigentlich ein Theater ist und der am besten darstellende Schauspieler darf auf der grossen Bühne auftreten ... so wie "Amerika sucht den Superstar", nur viel gefährlicher für alles Lebendige ... der Auftritt und die Überarbeitung (Neuerfindung) dieses Mannes deckt sich nur mit dem Auftritt von Oberstleutnant Oliver North US Marines (i.R.). Zusammen auf dem selben Wahlzettel würden diese Clowns richtige Publikumslieblinge abgeben, in dieser traurigen Zeit und Ära der Lügner, banalen Hampelmänner und schlappköpfigen Akteure.

Danke für den Mut die wirklichen Informationen auf dieser Seite zu zeigen was John Sidney McCain III betrifft ... da die Massenmedien viel zu faul sind die wirkliche Geschichte über McCain zu veröffentlichen, für den Rest ihrer faulen Konsumenten.

Beste Grüsse

Fregattenkapitän Jerry K. Loeb, US Navy (i.R.)
Palm Desert, Kalifornien


Autor des Politthrillers ANTHEM (2004)

Premier Rudd – In den Irakkrieg zu gehen war falsch

Am 1. Juni 2008 hat Australien seinen Kampfeinsatz in Irak beendet und zieht nun seine Truppen ab. Der neue australische Premierminister Kevin Rudd hat damit sein Wahlversprechen eingehalten und jetzt gesagt, in den Irakkrieg zu gehen war falsch.

Alle Argumente die Australien vortrug, um die Entsendung von Truppen in den Krieg im Irak zu rechtfertigen sind falsch, sagt Rudd, während die 550 Kampfsoldaten des Landes die Heimreise antreten.

Sein Eingeständnis wird die Kriegshetzer in Washington und London nicht gerade erfreuen, in dem der Chef der australischen Labor Partei Punkt für Punkt die Gründe welche sein Vorgänger John Howard benutzt hat, um an der amerikanisch-britischen Invasion des Iraks vor fünf Jahren teilzunehmen, zurückwies.

Sind weitere Terrorangriffe dadurch verhindert worden? Nein, sind sie nicht, wie die Opfer des Zugattentats in Madrid bezeugen würden“ sagte Rudd dem australischen Parlament.

Wurden irgendwelche Beweise gefunden, welche das ehemalige irakische Regime mit Massenvernichtungswaffen oder mit Terroristen in Verbindung gebracht hat? Nein.

Hat sich die Handlungsweise der Schurkenstaaten wie Iran gemildert? Nein ... die nuklearen Ambitionen des Iran bleiben eine Herausforderung.

Ist die humanitäre Krise im Irak beseitigt worden? Nein ist sie nicht.

Die Kampagne von Rudd für die Wahlen im letzten November beinhaltete das Versprechen, die australischen Truppen aus dem Irak abzuziehen und er sagte, die Geheimdienstberichte vor dem Krieg wurden von der Howard-Regierung „missbraucht“.

Er sagte „Der australischen Bevölkerung wurde die wirkliche Aussage der Geheimdienstinformation vorenthalten ... zum Beispiel, die Warnung im Vorfeld des Krieges, ein Angriff würde die Terrorgefahr noch erhöhen und nicht verringern.

Der ehemalige Diplomat Rudd wies auch die Argumente seines Vorgängers zurück, Australien war verpflichtet Truppen zu entsenden, wegen der langjährigen Allianz mit den Vereinigten Staaten.

Er sagte, obwohl er die Allianz hoch schätzte, würde dies aber nicht bedeuten, Canberra müsste automatisch den US-Forderungen für eine militärische Unterstützung immer nachgeben.

Er machte seine Aussagen einen Tag nach dem die 550 Mann starke Kampftruppe in ihre Basis in Tallil, 300 Kilometer südlich von Bagdad, mit dem Abzug begonnen hat.

John Howard, der seit seinem Rausschmiss aus dem Amt durch die Wähler vor sechs Monaten sich sehr unauffällig verhalten hat, sagte, er wäre immer noch überzeugt, dass eine Teilnahme an der Invasion 2003 gerechtfertigt gewesen sei.

Ich glaube fest daran, es war die richtige Entscheidung“ sagte er, während er zugab, es war die schwerste Entscheidung die er als Premierminister je getroffen hätte, und dass der Preis des Krieges „sehr, sehr hoch und viel grösser ist als es jemand sich gewünscht hätte.

Seinen Entschluss Truppen zu senden wurde stark durch die Tatsache beeinflusst, dass er in den USA für einen offiziellen Besuch am 11. September 2001 weilte, während des Terrorangriffs auf New York und Washington.

Australien wird weiterhin militärisches Personal von 800 Mann in und um den Irak stationiert haben, einschliesslich ein 110 Mann starkes diplomatisches Sicherheitdetachment in Bagdad, Matrosen auf Kriegsschiffen im Persischen Golf und Besatzungen der australischen Luftwaffe.

Mittlerweile wurde John Howard als Kriegsverbrecher angezeigt

Eine australische Initiative wirft John Howard Kriegsverbrechen vor, weil er Soldaten ohne UNO-Mandat in den Irak geschickt hat. Sie hat einen Antrag an den Internationalen Strafgerichtshof gestellt.

Der frühere australische Premierminister John Howard soll sich wegen der Beteiligung seines Landes am Irakkrieg vor Gericht verantworten. Das will ein Zusammenschluss aus australischen Rechtsanwälten, Akademikern und Politikern erreichen, wie der australische Rundfunk am Montag berichtete. Die Initiative hat einen Antrag an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gestellt.

Sie wirft Howard Kriegsverbrechen vor, weil er australische Soldaten in einen nicht von der UNO gut geheissenen Krieg geschickt habe. "Wir haben auf 52 Seiten Beweise zusammengestellt", sagte der Sprecher der Initiative, Glen Floyd.

Kommentar:
Ja Mister John Howard, hoffentlich kommst du vor Gericht und wirst verurteilt. Deine Aussrede, weil du am 11. September den Angriff erlebt hast, motivierte es dich zusammen mit den USA und UK den Irak zu überfallen, zählt ja wohl nicht, denn was hatte Saddam Hussein mit 9/11 zu tun? Überhaupt gar nichts! Du hast einen Angriffskrieg befohlen und bist genau wie Georg W. Bush und Toni Blair ein Kriegsverbrecher und Massenmörder!!!

Sonntag, 1. Juni 2008

Der hohe Ölpreis ist wieder so eine Betrugsmasche

Der hohe Preis des Erdöls ist wieder eine Betrugsmasche der Wall Street Banker und der Hedge-Fond-Manager, die jetzt mit dieser Spekulation versuchen ihr durch die Hypothekenkrise bankrottes System zu retten.

Aber eigentlich ist die FED an dem hohen Ölpreis schuld, in dem sie den maroden Banken seit August letzten Jahres billiges Geld zur Verfügung stellt, die es aber prompt in die nächste Spekulationsblase stecken, in die Commodities.

Die FED ist schuld, dass der Preis für Öl, aber auch für Weizen, Reis, Mais etc., so völlig überrissen hoch ist und nicht die tatsächliche reelle Marktsituation widerspiegelt.

Deswegen gehen die Benzinpreise durch die Decke, die ganze Weltwirtschaft wird in eine Krise gestürzt und es gibt Aufstände der Armen in der dritten Welt, weil sie die Lebensmittel nicht mehr bezahlen können und verhungern.

Es werden uns laufend Märchen erzählt, der hohe Ölpreis ist wegen „Peak-Oil“, der Krise in der Golfregion und Nigeria, der Angebotsverknappung durch die OPEC, mangelnder Raffinerie-Kapazitäten in den USA als Folge des Hurrikan Katarina, der Wertezerfall des Dollars und (das beste Märchen von allen) die hohe Nachfrage aus den USA und China. Das ist aber alles nur Bullshit!!!

Wenn Öl so rar ist und noch teurer wird, warum steigen dann die Aktien der Ölkonzerne nicht auch so rasant? Warum werden die Ölwerte weiterhin von den „Finanzexperten“ als neutral eingestuft? Liegt es daran, sie wissen, dass der Ölpreis nur eine weitere Spekulationsblase ist, und wie bei der Immobilienblase und vorher der Internetblase, werden die grossen Zocker bald aussteigen, ihre Chips eintauschen und das ganze fallen lassen?

Und seit wann bestimmen die Förderländer den Ölpreis? Das ist ein Witz. Der wird an den Rohstoffmärkten in New York und London von den Spekulanten festgelegt.

Es gibt nur eine Sache die das Öl in die Höhe treibt, dass ist die Spekulation, und der Preis kann durchaus in Herbst wieder unter 100$ fallen, denn jede Blase platzt einmal. Ausserdem muss der neugewählte US-Präsident als erstes die Wirtschaft wieder anzukurbeln, und die wichtigste Massnahme wäre den Ölpreis zu senken.

Es gibt keinen Mangel an Öl, kein erhöhter Bedarf in China oder sonst wo, das ist dummes Geschwätz und nur eine Ablenkung vom tatsächlichen Geschehen, von der Profitgier.

William Engdahl hat es sehr gut wie folgt zusammengefasst:

Nicht das traditionelle Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage bestimmt den heutigen Preis für Rohöl. Er wird vielmehr von einem ausgeklügelten Finanzmarktsystem auf der einen und den vier grossen angloamerikanischen Ölgesellschaften auf der anderen Seite festgelegt. Bis zu 60 Prozent des heutigen Ölpreises sind reine Spekulation, die von den grossen Händlerbanken und den Hedge-Fonds betrieben wird. Mit dem herkömmlichen Mythos des Ölfördermaximums hat das nichts zu tun, sondern vielmehr mit der Kontrolle über das Öl und seinen Preis.

Goldman Sachs und Morgan Stanley sind heute die beiden hauptsächlichen Energiehändler in den USA. Citigroup und JP Morgan Chase sind grosse Spieler in diesem Geschäft und finanzieren ausserdem zahlreiche Hedge-Fonds, die sich in Spekulationsgeschäften betätigen.

Im Juni 2006 kostete Öl an den Warenterminmärkten etwa 60$ pro Barrel und die Untersuchung des Senats ergab, dass schätzungsweise 25$ davon auf reine Spekulation zurückzuführen waren. Ein Analyst schätzte im August 2005, dass die Ölvorräten in den amerikanischen Lagerstätten einen WTI-Rohölpreis von etwa 25$, aber nicht von 60$ erwarten liessen.

Danach würden heute mindestens 50 oder 60$ von den 115$ pro Barrel des aktuellen Ölpreises auf reine Spekulation durch Hedge-Fonds und Finanzinstitute zurückgehen. Doch angesichts des unveränderten Gleichgewichts zwischen dem globalen Energieangebot und der Nachfrage der letzten Monate während des explosiven Anstiegs der Ölterminkontraktpreise bei der Nymex und der ICE-Terminbörse in New York und London ist es wahrscheinlicher, dass sogar 60 Prozent des heutigen Ölpreises reine Spekulation ist.

Nach den Richtlinien der US-Aufsichtsbehörde für den Warenterminhandel (Commodity Futures Trading Commission, CFTC) dürfen Spekulanten an der NYMEX einen Rohöl-Terminkontrakt kaufen und brauchen dafür nur 6 Prozent des Vertragswertes zu bezahlen. Bei dem heutigen Ölpreis von 128$ bedeutet das, dass der Futures-Händler nur etwa 8$ pro Barrel vorschiessen muss. Die anderen 120$ leiht er sich. Diese extreme »Hebelwirkung« von 16 zu 1 treibt die Preise auf ein völlig unrealistisches Niveau.


Wow, die Spekulanten in den Hedge-Fonds und ihre Partner bei den Banken können mit nur 8$ pro Fass eine Hebelwirkung von 16 zu 1 erreichen, ein sehr profitables Spiel.

Für mich ist damit klar, für die Banken, welche fast alle wegen der Hypothekenkrise vor dem Bankrott stehen, ist die Verlockung sehr gross in Öl zu spekulieren. Sie verdienen ja im Moment mit nichts anderem sonst Geld. Mit Krediten ist nichts mehr zu holen. Es drohen ihnen sogar mehr und mehr Abschreiber und Verluste aus faulen Darlehen und IPO's laufen auch nicht mehr.

Für mich sieht es aus, wie wenn die Investmentbanken die wertlosen Immobilienpapiere bei der FED gegen billigem Geld eintauschen, um damit in den Commodities zu spekulieren. Damit treiben sie den Preis für Öl, Weizen, Reis und Mais durch die Decke, und die FED schaut wissentlich zu.

Wenn das stimmt, dann ist das Ganze ein verbrecherisches System, angeführt von der FED, welches uns und die armen Menschen auf der ganzen Welt AUSRAUBT!!!

Diese verdammte Federal Reserve und auch die anderen Zentralbanken sind ein kriminelle Vereinigung, die ihre Kumpels an der Wall Street, City von London und anderen Finanzplätzen auf unsere Kosten aus der Pleite hilft und mit Spekulationsgewinnen versorgt.

Nicht nur schmeissen diese Zentralbänker Hunderte Milliarden UNSERES GELDES den maroden Investmentbanken hinterher um sie zu retten, sondern sie nehmen völlig wertlose Wertpapiere in Zahlung, damit diese Verbrecher auch noch mit dem billigen Geld spekulieren können und die Preise für Öl etc. künstlich verteuern .. und WIR zahlen alles durch die Inflation und Teuerung.

Das ganze weltweite Finanzsystem ist ein gezinktes Spiel, ein Betrugssystem und wir sind die wehrlosen Opfer, denen man das Geld dauernd aus der Tasche zieht.

Es kommt alles nur von Index- und Futures-Spekulaten, die den Preis in die Höhe treiben. Es ist sogar so, die Aufsichtsbehörde CFTC hat den Wall Street Banken ein Ausnahmegenehmigung auf spekulative Positionslimite erteilt, wenn die Banken ihre Swap-Transaktionen absichern. Damit ist Tür und Tor für eine grenzenlose Spekulation eröffnet. Damit wird der Markt völlig verzerrt und die Folgen daraus sind katastrophal. Die Weltwirtschaft wird zerstört und Millionen werden verhungern.

Aber das ist ja der kriminellen Finanzelite und den blutsaugenden Parasiten der Welt völlig egal, Hauptsache sie können ihre Geldkoffer füllen.

In der Realität geht der Bedarf an Öl in den USA zurück, wegen der Verteuerung und der Wirtschaftskrise, und auch in China bleibt die Nachfrage stabil. Neue Erdölvorkommen werden laufend gefunden, wie in Brasilien, es gibt genug Öl auf der Welt, es gibt keinen Mangel der so eine rasante Preiserhöhung rechtfertigen würde.

Es ist sogar so, vollgefüllte Öltanker liegen vor den Küsten auf den Weltmeeren und dürfen ihre Fracht nicht abladen, damit ja nicht zu viel Öl auf den Markt kommt. Die strategischen Petroleumreserven der USA und der anderen westlichen Länder sind bis zum Rand gefüllt.

Der Verbrauch geht generell zurück und der grösste Konsument, die USA, verzeichnen sogar eine starke Abnahme. Das US-Verkehrsministerium berichtet, dass sie für den Monat März den grössten Rückgang der Fahrten die je in der Geschichte verzeichnet wurden festgestellt hat. Die Amerikaner sind 4.3% weniger unterwegs als vor einem Jahr, das sind 17 Milliarden Kilometer. Die Amis können sich schlichtweg das Tanken nicht mehr leisten und fahren weniger Auto.

Der Ölpreisschock ist wieder eine fabrizierte Krise, wieder ein Lügengebilde, wieder eine Abzockerei der Bankster und Hedge-Fond-Manager. Und wieder kann man die kriminelle Hand der FED im Spiel erkennen.

Und glaubt ja nicht, die Aufsichtsbehörden und Regierungen machen etwas dagegen und hauen den Spekulanten auf die Finger. Die Bush-Regierung schon mal gar nicht. Diese korrupten Schweine sind ja alle mitbeteiligt und profitieren dick davon. Bevor die Neocons von der Macht verschwinden, sahnen sie mit ihren Freunden aus den Ölkonzernen so richtig ab, und nach uns die Sintflut.

Siehe dazu meinen Artikel: "Wer ist der wirklich Idiot".

Das perverse und völlig bankrotte Weltfinanzsystem versucht sich durch Spekulationsblasen, die in immer kürzen Abständen und jetzt sogar nahtlos hintereinander ablaufen, zu retten. Nur der Kollaps ist unvermeidlich.

Der nächste Hype ist schon am Horizont zu sehen. Obama hat versprochen, mit 150 Milliarden Dollar die alternativen Energien zu subventionieren. Sollte er die Wahlen gewinnen, dann muss man nur "Öko" auf alles drauf schreiben und es wird im Preis steigen, so wie damals unter Clinton der Dot.Com.Schrott.

Wir können uns auf eine Ökospekulation und damit verbundenen grünen Luftballon freuen, bis auch der platzt. Nur profitieren wird nicht die Umwelt, sondern nur Obamas Besitzer. Das Geld wird uns mit der Globalen-Erwärmungs-Lüge aus der Tasche gezogen und fliesst in die Säcke der Oligarchen die hinter ihm stehen.