Wenn du für dein Vaterland im Krieg dein Leben riskiert hast und dann zu Hause nicht mehr zu recht kommst, dann landest du zum Dank hier. Amerika sorgt ganz toll für seine Helden. Fotos der Zeltstadt für obdachlose Veteranen in San Diego Kalifornien:

Ob General Stanley McChrystal, ehemaliger Oberkommandierender aller NATO-Truppen in Afghanistan, auch dort wohnt, nachdem er zurückgetreten wurde?
Dienstag, 20. Juli 2010
Zeltstadt für obdachlose Veteranen
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Montag, 19. Juli 2010
Kalifornien verwandelt sich in ein Kriegsgebiet
In der Stadt Oakland an der Bucht von San Francisco sind Schiessereien an der Tagesordnung. Es ist einer der Städte in Amerika mit der höchsten Anzahl an Gewaltverbrechen. Am besten man zieht sich als Einwohner eine kugelsichere Weste an, damit man von den Geschossen die rumfliegen nicht getötet wird. Durch die Sparmassnahmen sind die Polizeikräfte erheblich reduziert worden und es herrscht mehr oder weniger Chaos dort. Alleine in den letzten Tagen kam es zu drei Schusswechsel, eines auf der Autobahn, dann im U-Bahnhof und am Sonntagabend eines vor einem Wohnblock.
Um ca. 23:30 Uhr waren Polizisten gerade an der Kreuzung 8th Street und Adeline Street in West Oakland am Sonntag dabei einen Autofahrer wegen vermuteten Drogenbesitz zu kontrollieren, als aus einem Wohnblock heraus auf sie geschossen wurde. Es erfolgte daraufhin ein wilder Schusswechsel zwischen Polizisten und ein oder mehreren Personen. Hier ein Augenzeugenbericht von zwei Einwohner der Schiesserei, die sich anhört wie in einem Kriegsgebiet:
Die Polizisten mussten sich zurückziehen und nach Verstärkung rufen. Danach durchsuchten sie das Gebäude, aber sie fanden weder Waffen noch den oder die Schützen. Die Überwachungskameras des Hochhauses zeichneten nichts auf, weil das System mutwillig zerstört wurde.
Oakland hat aus Geldmangel 10 Prozent der Polizisten entlassen, 80 wurden davon betroffen, und die Tarifverhandlungen sind gescheitert. Ein Restbestand von nur 696 Beamten soll eine Stadt mit über 400'000 Einwohner beschützen. Polizeichef Anthony Batts hat deshalb eine Liste von Straftaten aufgeführt, bei denen seine Beamten nicht mehr ausrücken würden. Diese sind zum Beispiel Diebstahl, Einbruch, Betrug, Nötigung, Geldfälschung, Autounfälle und Vandalismus. Wer von so einer Straftat betroffen ist, kann sich nur noch online über Internet bei der Polizei melden.
Als Folge der Sparmassnahmen hat Polizeichef Batts 63 Beamte die eng mit den lokalen Einwohnergruppen zusammengearbeitet haben, um Straftaten zu verhindern und sicherheitsrelevante Themen anzusprechen, auch entlassen müssen. Damit ist ein Grossteil der präventiven Polizeiarbeit verschwunden. Der Schutz der Bürger von Oakland ist nicht mehr gewährleistet und sie werden aufgegeben.
Es sieht so aus, wie wenn Oakland ein Beispiel für die Zukunft anderer amerikanischer Grossstädte ist, wo aus Geldmangel die Polizeieinheiten verkleinert werden und dadurch Anarchie ausbricht. Wenn man in Oakland wohnt, kann man nur entweder wegziehen oder sich mit Schutzweste und Waffen gegen die Kriminellen wehren. Wer selber Opfer wird, muss entweder die Abwesenheit der Exekutive akzeptieren oder zur Selbstjustiz greifen.
Willkommen im Wilden Westen!
Danke Obama für den Zusammenbruch der Gesellschaft. Geld für die endlosen Kriege in fernen Ländern ist da, aber nicht um die eigenen Bürger zu beschützen. Die Wirtschaft ist kaputt, der Wert des Dollars schmilzt dahin, es gibt keine Jobs, die Infrastruktur bricht zusammen und der Staat kann seine Aufgaben nicht mehr erfüllen. Das Zerstörungsprogramm der NWO läuft genau nach Plan schrittweise ab.
Hier noch ein weiteres Beispiel für die Kriminalität in den USA. Drei als FBI-Agenten verkleidete Einbrecher versuchen in der Nacht in Cooper City nördlich von Miami Florida in ein Haus einzudringen. Als der Besitzer aufwacht, rufen sie: "FBI, FBI, machen sie auf!" Dieser lässt sich aber nicht täuschen und schiesst durch die Glasscheibe, worauf die Einbrecher flüchten. Die Bilder der privaten Überwachungskamera zeigen den Vorfall. Die Täter wurden übrigens nicht gefasst:
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Labels: Neue Weltordnung, Notstand, Obama, USA
Sonntag, 18. Juli 2010
Agenten suchen Wikileaks-Gründer an Hacker-Konferenz
Von vergangenen Freitag bis Sonntag fand in New York die „The Next Hope“ Hacker-Konferenz statt. Bundesagenten erschienen dort am Freitagmorgen und suchten Julian Assange, den Gründer von Wikileaks. Die US-Behörden wollen ihn unbedingt wegen der Veröffentlichung des Apache-Videos verhören, welches die Abschlachtung von Zivilisten in Bagdad zeigt.
Siehe: Wikileaks zeigt Ermordung von Reuters Journalisten und Zivilisten
Eric Corley, Verleger des 2600 Magazin und Organisator der Konferenz sagte, fünf Agenten des Heimatschutzministeriums (der US-GESTAPO) erschienen einen Tag bevor Assange eine Ansprache um 13:00 Uhr am Samstag halten sollte.
Corley hatte bereits am 19. April verkündet, Assange würde der Hauptredner sein. Aber am 14. Juni, nach dem die Nachricht über die Verhaftung des Soldaten Bradley Manning bekannt wurde, welcher das Video an Wikileaks weitergegeben hat, gab es die Warnung, Assange würde möglicherweise ausserhalb der Vereinigten Staaten bleiben, aus Sorge wegen seiner Verhaftung.
Und tatsächlich, die Agenten kamen umsonst. Assange sprach live zugeschaltet über Video irgendwo aus dem Ausland mit den Zuhörern im Saal.
Wenigstens zahlten zwei der Agenten den vollen Eintrittspreis von 100 Dollar, um an der Veranstaltung teilzunehmen, sagte Corley, denn ohne richterlichen Haftbefehl wären sie nicht gratis reingekommen.
Das schlimme an der Verhaftung von Manning ist eigentlich, dass ein Hacker mit Namen Adrian Lamo ihn an die US-Behörden verraten hat. In einem Chat war der Spezialist für Militäraufklärung so dumm und hat zugegeben, die Quelle des Apache-Videos zu sein, zusammen mit Aufnahmen über den Garani Luftangriff in Afghanistan 2009, die demnächts veröffentlicht werden sollen.
Manning soll auch 260'000 diplomatische Depeschen an Wikileaks weitergegeben haben. Das war angeblich der Anlass für Lamo, Manning anzuzeigen. Wikileaks hat bisher nicht bestätigt, ob Manning eine Quelle für sie war und sie sagen auch nicht, ob sie die 260'000 Nachrichten von ihm erhalten haben.
Hier haben wir wieder die Bestätigung, wir leben in einer verkehrten Welt. Nicht die Besatzungen der Hubschrauber als Täter, welche ein Dutzend Zivilisten und zwei Reuters Journalisten mit Maschinengewehrfeuer niedergemetzelten, werden bestraft, sondern der Soldat der das Video weitergab sitzt im Gefängnis und Assange von Wikileaks wird gesucht, um ihn mundtot zu machen. Statt "Whistleblower" zu schützen und für ihren Mut zu danken, damit die Öffentlichkeit die Schweinereien mitbekommt die ablaufen, werden sie verfolgt.
Obama versprach nach seinem Amtsantritt eine "neue Era der Offenheit" in Washington, dabei verhält er sich genau wie Bush und hält alles geheim, bestraft die, welche Informationen ans Licht bringen. Nichts was er damals angekündigte hat er eingehalten. Er hat weder die Kriege beendet, oder Guantanamo geschlossen, noch die Polizeistaatsgesetze aufgehoben. Er ist schlimmer als Bush es je war, nur ein PR-Konstrukt, eine Wall Street Marionette, ein Befehlsempfänger, der vorgegebene Texte vom Teleprompter abliest.
Verwandte Artikel: US-Militär will Wikileaks zerstören, US-Soldaten entschuldigen sich für Massaker im Wikileaks Video, Die ersten 100 Tage von Barry Soetoro
Die Arbeitslosenzahl in Amerika liegt bei 22 Prozent
Wir wissen, schon seit langem fälschen alle Regierungen die Arbeitslosenzahlen, um gut auszusehen. Nicht nur in den USA, sondern auch hier in Europa. Offiziell sollen „nur“ 9,5 Prozent oder 14,6 Millionen Menschen in Amerika eine Arbeit suchen. Aber unabhängige Untersuchungen kommen auf eine ganz andere Zahl, nämlich mehr als doppelt so viele, über 22 Prozent, was fast an die Arbeitslosenzahl der grossen Depression von 25 Prozent rankommt.
Laut einer repräsentativen Umfrage von TechnoMetrica Market Intelligence von 1'000 Haushalten im Mai, meldeten 28 Prozent eine oder mehrere Personen würden eine Ganztagsstelle suchen. Diese Zahl bedeutet umgerechnet, die tatsächliche Arbeitslosenzahl beläuft sich auf 22 Prozent in den USA, eine grosse Diskrepanz zu den offiziellen Zahlen, was nur eine massive Fälschung der Statistiken bedeuten kann.
Das gefährliche an dieser Fälschung ist gar nicht die offensichtliche Täuschung der Öffentlichkeit über den realen Zustand des Landes, sondern diese künstlich niedrig gehaltenen Zahlen werden als Basis für politische und wirtschaftliche Entscheidungen verwendet, die dann selbstverständlich auch völlig daneben liegen. Die Parlamentarier zum Beispiel verkennen dadurch den Ernst der Lage und verabschieden deshalb nicht die notwendigen Gesetze zur Abhilfe.
Es werden völlig falsche Prioritäten gesetzt, wie noch mehr Geld für die Kriege zu genehmigen, statt zu Hause für Arbeit zu sorgen. Während die Infrastruktur des Landes verlottert, die Bundesstaaten, Städte und Gemeinden völlig pleite sind, kein Geld für Investitionen haben, werden die imperialistischen Kriege ausgeweitet. Dafür ist immer Geld da.
In Kalifornien sind die meisten Behörden nur noch drei Tage in der Woche offen, die Beamten dürfen ohne Bezahlung zu Hause bleiben. Polizisten, Feuerwehrleute und Lehrer werden entlassen, können nicht mehr bezahlt werden.
Auch die Wirtschaft, wenn sie sich auf diese unrealistischen Zahlen verlässt, meint es gibt weiterhin genug Konsumenten und wundern sich aber dann, wenn immer weniger Käufer für ihre Produkte in den Läden erscheinen und der Umsatz stätig sinkt. Wenn fast ein Viertel der Arbeiterschaft von der geringen Stütze abhängig ist oder gar kein Einkommen mehr hat, wie sollen sie dann noch konsumieren?
Weniger Konsumenten bedeutet weniger Umsatz, was wieder weniger Arbeit bedeutet, was zu Entlassungen führt, ... die Spirale geht stetig nach unten. Von einer Erholung der Wirtschaft zu sprechen ist ein Hohn, eine glatte Lüge.
Dazu kommt noch, die welche eine Stelle haben, sind mit Lohnkürzungen wegen der Rezession konfrontiert oder arbeiten notgedrungen nur teilweise in Nebenjobs als Überbrückung. Tatsächlich empfinden sie sich auch als arbeitslos, die einen besseren Job suchen. Ausserdem können sie mit ihrem geringen Einkommen gerade so Essen auf den Tisch stellen, mehr liegt nicht drin.
Ein Grossteil der Menschen fallen aus der Statistik, weil sie aufgegeben haben eine Stelle zu suchen. Nach Hunderten vergeblichen Bewerbungen und entsprechenden Absagen hören sie deprimiert auf. Nach Ablauf der begrenzten Arbeitslosenzahlung fallen sie sowieso aus dem System. Es werden ja nur die als Arbeitslos gezählt, welche bei den Ämtern registriert sind und aktiv einen Job suchen.
Der Trendforscher Gerald Celente sagt dazu: „Ist es nicht interessant, wenn man aufhört einen Job zu suchen, dann verschwindet man einfach als Arbeitsloser und wird nicht mehr gezählt.“ Celente meint, diese Unterzählung passt der Regierung politisch prima in den Kram. „Das machen Regierungen: Sie untertreiben Desaster und bauschen Erfolge auf,“ sagt er.
Wie ich bereits hier aufgezeigt habe, können sich über 40 Millionen Amerikaner nicht selbst ernähren, sind von staatlichen Essensmarken abhängig und die Langzeitarbeitslosigkeit liegt in den USA auf einem Rekordstand, war seit dem II. WK noch nie so hoch wie heute.
John Williams, Gründer von Shadow Government Statistics (SGS), sagt, wenn man die Langzeitarbeitslosen dazuzählt, dann liegt die Arbeitslosenzahl bei 22 Prozent, was das oben genannte Umfrageresultat bestätigt. In seinem Rundbrief, in dem er die Fehler und Manipulationen der offiziellen Zahlen der Behörden aufzeigt, schreibt er, die tatsächliche Arbeitslosenzahl ist nicht weit von den 25 Prozent der grossen Depression der Dreissigerjahre entfernt.
In dieser Grafik von SGS sieht man gut den Vergleich der offiziellen (rot) und den wirklichen Zahlen (blau):
Dazu kommt noch, das Öldesaster im Golf von Mexiko hat mindestens eine halbe Million zusätzlicher Stellen gekostet, weil die ganze Fischindustrie stillgelegt ist, die Austernfarmen schliessen mussten und die Krabbenkutter im Hafen festgemacht sind. Die Touristen können nicht mehr an der Küste Urlaub machen und die Hotellerie hat keine Gäste, muss Personal entlassen. Die Immobilien- und Baubranche ist auch zusammengebrochen. Wer will schon ein Haus am ölverschmierten Strand?
Die Todeszone verläuft nicht nur im Meer durch das Gift, sondern wirtschaftlich gesehen auch entlang des ganzen Küstenstreifens vom Golf von Mexiko.
Diese Fälschung der tatsächlichen Situation bewirkt, dass Obama sich nicht um das wirklich dringliche Problem der Schaffung von Arbeitsplätzen kümmert, sondern weiter sein Augenmerk auf die Ausweitung der kostspieligen Kriege hat. Die Menschen spüren die Not der Arbeitslosigkeit am eigenen Leib und deshalb sinkt seine Popularität stätig. Laut neuester Umfrage sind 52 Prozent der Amerikaner mit der Arbeit des Präsidenten sehr unzufrieden.
Amerika ist durch die Bankenrettung so hoch verschuldet, es ist kein Geld mehr für ein Konjunkturprogramm übrig. Wall Street hat Billionen geschenkt bekommen, Geld das aber beim Mann auf der Strasse nicht ankommt. Der 700 Milliarden "economic recovery plan" aus 2008 von Obama ist schon längst wirkungslos verpufft. Jetzt muss der Staat sparen, was noch mehr Arbeitslosigkeit bewirkt.
Hier in Europa ist es genau so. Alle Staaten fahren ihr Budget zurück und Kürzungen sind angesagt. Keine Ankurbelung der Wirtschaft in Sicht. Von was denn? Die haben auch den Banken Billionen nachgeschmissen.
Jeden Tag erhalte ich Mails von meinen Lesern aus den umliegenden Ländern, die mich fragen, ob ich nicht einen Job in der Schweiz für sie hätte. Jugendliche die im Juni ihre Ausbildung abgeschlossen haben melden sich bei mir und erzählen, sie haben keine Jobaussichten und wissen nicht was sie nach den Ferien tun sollen, ob ich ihnen einen Rat geben kann. Gleichzeitig verkünden die Medien und Politiker eine Schönmeldung nach der anderen, mit der Wirtschaft geht es aufwärts und alles ist in Butter.
Nach meinen Beobachtungen muss in Deutschland auch die echte Arbeitslosigkeit mindestens 20 Prozent betragen, sicher noch mehr. Die Diskrepanz zwischen dem was wirklich passiert und was uns vorgegaukelt wird, könnte nicht grösser sein. Die Frage lautet, wie lange werden sich die Menschen in Amerika und in Europa diese Lügen über die wahre Situation noch gefallen lassen? Wann werden sie den Politikern, die sie ständig belügen und nur mit Ablenkung ruhigstellen, endlich die rote Karte zeigen?
Verwandter Artikel: Arbeitslosenzahlen sind eine schlimme Lüge
Anmerkung: Als ich im Juni in Sitges in Spanien war und von dort über die Bilderberg-Konferenz berichtete, fiel mir einiges über den Zustand der Stadt auf. Sobald ich die Hauptstrasse verlies und in die Quartiere ging, konnte ich auf dem Trottoir nicht mehr gehen, musste ich auf die Strasse ausweichen. Warum? Weil der Weg so zugewachsen war, Grass, Büsche und sogar Bäume aus dem Boden wuchsen und der Bürgersteig durch die Wurzeln zu wellig war. Ich hätte eine Machete gebraucht um mich durchzukämpfen und das gleich ausserhalb des Zentrums der Stadt. Offensichtlich haben die Behörden von Sitges schon seit Jahren kein Geld um die Fusswege zu pflegen, lassen alles zuwachsen und verlottern, und das in Spanien in der EU. Daran erkennt man wie bankrott dieses Land ist, mit über 20 Prozent Arbeitslosen offiziell, in machen Regionen sogar 30 Prozent.
Die Kosten für den Polizeieinsatz zur Sicherheit der Teilnehmer an der privaten Bilderberg-Veranstaltung kostete laut Medien sagenhafte 10 Millionen Euro (über 350 Polizisten im 24 Stunden Dauereinsatz, Fahrzeuge, Hubschrauber, Küstenwache usw.) Für den Schutz der Weltverbrecher ist alles möglich, aber für den Unterhalt der Gehwege zum Nutzen der Bevölkerung ist kein Geld da.
Freitag, 16. Juli 2010
Stellungnahme zur Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz
Eckart von Klaeden, MdB und Aussenpolitischer Sprecher der CDU/CSU, war bei der Bilderberg-Konferenz in Vouliagmeni bei Athen Griechenland, zwischen dem 14. und 17. Mai 2009 dabei. Da es sich laut eigenen Angaben um eine private Veranstaltung handelt, ist die Frage berechtigt, hat der Steuerzahler seine Reise bezahlt?
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Labels: Bilderberg, Deutschland
Die USA und NATO stecken hinter dem Bombenanschlag im Iran
Hier sehen wir Aufnahmen des Bombenschlags in der Stadt Zahedan im Iran vor einer Moschee. Dabei wurden 27 Menschen getötet und 270 verletzt. Die schiitischen Gläubigen waren dabei den Geburtstag des Enkels des Propheten Mohammed, Hussein, zu feiern, als der erste Attentäter als Frau verkleidet sich in die Luft sprengte. 20 Minuten später erfolgte der zweite Anschlag:
Die militante Separatistengruppe Jundallah hat sich zum Anschlag bekannt, als angeblicher Racheakt für die Hinrichtung ihres Anführers Abdulmalek Rigi vergangenen Monat. Diese Gruppe hat enge Verbindungen zu US-Behörden und wird von ihnen gesponsort.
Der iranische Parlamentsabgeordnete und Mitglied der aussenpolitischen Kommission Mohammad Karami-Rad sagte, die USA und die NATO stecken hinter dem Anschlag.
"Abdulmalek Rigi und sein Bruder haben durch ihr Geständnis und durch Dokumente die sie nach ihrer Verhaftung vorlegten bestätigt, die USA und die NATO sind direkt mit der Terroristengruppe verbunden," sagte er.
Nachweislich werden "Sunniten" als nützliche Idioten von westlichen Geheimdiensten angeheuert, ausgebildet und eingesetzt, um mit Bombenanschlägen Angst und Schrecken im Iran zu verbreiten, die Glaubensrichtungen gegeneinander aufzuhetzen und um das Vertrauen in die Regierung zu untergraben.
Karami-Rad sagte, bei den Terroroperationen im Südwesten des Iran, an der Grenze zu Pakistan, geht es um religiöse Auseinandersetzungen zu schüren, Unsicherheit in der Grenzregion zu bewirken, psychologische Kriegsführung und um die Schwächung der Islamischen Republik.
Die britische Zeitung Telegraph berichtete bereits im Mai 2007: "... die CIA unterstützt, gibt Geld und Waffen an eine iranische militante Gruppe, Jundallah, welche Angriffe im Iran aus Basen in Pakistan durchgeführt hat." Die CIA bekam grünes Licht von Präsident Bush für diese verdeckten Operationen, um damit einen Regiemwechsel im Iran zu ermöglichen.
Verwandter Artikel: Der geheime Krieg gegen den Iran hat schon begonnen
Donnerstag, 15. Juli 2010
Russlands Hilfe im Benzinembargo gegen den Iran
Der russische Energieminister hat ein weitreichendes Kooperationsprogramm mit dem Iran betreffend Öl, Gas und Petrochemie am Mittwoch verkündet. Russische Firmen haben damit grünes Licht bekommen, im Energiebereich mit dem Iran enger zusammenzuarbeiten.
Möglicherweise werden damit die vor zwei Wochen von der Obama-Regierung beschlossenen Sanktionen gegen den Iran unterlaufen, um das Land von allen Treibstofflieferungen abzuschneiden.
Die USA haben verkündet, jede ausländische Firma oder Organisation zu bestrafen, welche Treibstoff an den Iran liefert oder dem Iran dabei hilft, seine Raffineriekapazität zu verbessern. Australien, Kanada und die EU haben ebenfalls verschärfte Sanktionen beschlossen.
Der russische Präsident Dmitri Medvedev äusserte Widerstand gegen alle zusätzlichen Sanktionen, die weiter als die von der UNO beschlossenen gehen. Und der russische Aussenminister warnte die Vereinigten Staaten, keine russische Firmen unter den einseitig beschlossenen Boykott zu bestrafen.
Energieminister Sergei Shmatko traf seinen iranischen Amtskollegen Massoud Mir-Kazemi in Moskau und verkündete „eine aktive Kooperation zwischen russischen und iranischen Firmen in den Bereichen Öl, Gas und Petrochemie, welche ihre gemeinsame Arbeit entwickeln und erweitern.“
Moskau hat zum Ausdruck gebracht, sie werden sich allen Sanktionen widersetzen, welche einen Grossteil der Bevölkerung des Iran einen Schaden zufügen und damit zur Instabilität beitragen.
„Russische Firmen sind bereit Treibstoff an den Iran zu liefern, trotz unilateraler Sanktionen der USA und Europa, welche auf den Öl- und Gassektor zielen,“ sagte der Energieminister.
Diese würden weiter als die neuen UNO-Sanktionen gehen, welche von Russland und China zugestimmt wurden, die hauptsächlich auf die militärische Industrie ausgerichtet sind.
“Sanktionen können uns nicht hindern,” sagte Shmatko nach dem Treffen mit Kazemi.
Wie ich bereits im vorgehenden Artikel geschrieben habe, sind Sanktionen gegen ein Land immer eine Kriegserklärung, eine Vorstufe bevor geschossen wird. Ausserdem trifft man damit die falschen.
Der Boykott zwischen 1990 und 2003 des Irak zeigt, das Sperren von Warenlieferungen trifft hauptsächlich die Bevölkerung, sie leiden nur darunter und es wird keine Politikänderung in der Regierung damit bewirkt. Damals starben über eine halbe Million Kinder in den 13 Jahren der Blockade an Unterernährung, verseuchten Wasser und fehlender Medizin, da nichts mehr ins Land durfte, wie die UNESCO bestätigt.
Diesen Kindermord haben Bill Clinton als Präsident und Al Gore als Vizepräident auf dem Gewissen. Der Friedens- Todesengel Obama macht jetzt mit dieser verbrecherischen Politik genau so weiter.
Es ist völlig absurd den Iran zur Aufgabe eines Atomwaffenprogramms zwingen zu wollen, das gar nicht existiert. Es wird die gleiche kriminelle Vorgehensweise vom Westen inszeniert, wie damals gegen den Irak. Auch da wurde behauptet, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und stelle eine grosse Bedrohung für die Welt dar, was sich nach der Invasion und Besetzung des Landes als gigantische Lüge herausstellte.
Es werden wieder Vorwände erfunden, um einen Angriffskrieg begründen zu können.
Wir wissen, es geht um ganz was anderes. Der Iran muss sich dem Diktat und der Herrschaft durch den Westen unterwerfen, damit die zweitgrössten Öl- und Gasvorkommen der Welt ausgeplündert werden können.
Es geht doch nicht um Demokratie, Sicherheit und Frieden, das ist lächerlich, sondern es muss wieder ein höriges Marionettenregime installiert werden, so wie damals mit dem Schah, damit die Ölkonzerne ungehindert über das Land herfallen können.
1953 haben die Amerikaner im Auftrag der Briten durch einen Staatsstreich den demokratisch gewählten Präsident Mossadegh entfernt und dafür den Schah als Diktator eingesetzt. Die CIA führte diesen Putsch unter dem Code-Namen "Operation Ajax" durch. Die Terrorherrschaft des Schah gegen das iranische Volk wurde vom Westen geduldet, damit die Ölkonzerne wie BP ihre Profite einsacken konnten.
Ein Land mit solchen Bodenschätzen und auch noch an so einer wichtigen strategischen Lage darf nicht seinen eigenen Weg gehen, darf nicht ausserhalb der Kontrolle stehen, sondern muss gehorchen und sich dem Weltfaschismus beugen, so wie alle anderen auch. Wer sich nicht freiwillig unterwirft, wird von den Marines und der Air Force platt gemacht.
Wenn Obama wirklich einen atomwaffenfreien Nahen Osten will, dann soll er zuerst bei Israel anfangen, die haben nämlich tatsächlich als einzige Atomwaffen in der Region, ja sogar fünf von Deutschland geliefert U-Boote die Atombomben abschiessen können, mit denen sie ihre Nachbarn und sogar Europa bedrohen.
Verwandter Artikel: Israel hat zwei deutsche U-Boote geliefert bekommen