Freitag, 16. Juli 2010

Die USA und NATO stecken hinter dem Bombenanschlag im Iran

Hier sehen wir Aufnahmen des Bombenschlags in der Stadt Zahedan im Iran vor einer Moschee. Dabei wurden 27 Menschen getötet und 270 verletzt. Die schiitischen Gläubigen waren dabei den Geburtstag des Enkels des Propheten Mohammed, Hussein, zu feiern, als der erste Attentäter als Frau verkleidet sich in die Luft sprengte. 20 Minuten später erfolgte der zweite Anschlag:



Die militante Separatistengruppe Jundallah hat sich zum Anschlag bekannt, als angeblicher Racheakt für die Hinrichtung ihres Anführers Abdulmalek Rigi vergangenen Monat. Diese Gruppe hat enge Verbindungen zu US-Behörden und wird von ihnen gesponsort.

Der iranische Parlamentsabgeordnete und Mitglied der aussenpolitischen Kommission Mohammad Karami-Rad sagte, die USA und die NATO stecken hinter dem Anschlag.

"Abdulmalek Rigi und sein Bruder haben durch ihr Geständnis und durch Dokumente die sie nach ihrer Verhaftung vorlegten bestätigt, die USA und die NATO sind direkt mit der Terroristengruppe verbunden," sagte er.

Nachweislich werden "Sunniten" als nützliche Idioten von westlichen Geheimdiensten angeheuert, ausgebildet und eingesetzt, um mit Bombenanschlägen Angst und Schrecken im Iran zu verbreiten, die Glaubensrichtungen gegeneinander aufzuhetzen und um das Vertrauen in die Regierung zu untergraben.

Karami-Rad sagte, bei den Terroroperationen im Südwesten des Iran, an der Grenze zu Pakistan, geht es um religiöse Auseinandersetzungen zu schüren, Unsicherheit in der Grenzregion zu bewirken, psychologische Kriegsführung und um die Schwächung der Islamischen Republik.

Die britische Zeitung Telegraph berichtete bereits im Mai 2007: "... die CIA unterstützt, gibt Geld und Waffen an eine iranische militante Gruppe, Jundallah, welche Angriffe im Iran aus Basen in Pakistan durchgeführt hat." Die CIA bekam grünes Licht von Präsident Bush für diese verdeckten Operationen, um damit einen Regiemwechsel im Iran zu ermöglichen.

Verwandter Artikel: Der geheime Krieg gegen den Iran hat schon begonnen

Donnerstag, 15. Juli 2010

Russlands Hilfe im Benzinembargo gegen den Iran

Der russische Energieminister hat ein weitreichendes Kooperationsprogramm mit dem Iran betreffend Öl, Gas und Petrochemie am Mittwoch verkündet. Russische Firmen haben damit grünes Licht bekommen, im Energiebereich mit dem Iran enger zusammenzuarbeiten.

Möglicherweise werden damit die vor zwei Wochen von der Obama-Regierung beschlossenen Sanktionen gegen den Iran unterlaufen, um das Land von allen Treibstofflieferungen abzuschneiden.

Die USA haben verkündet, jede ausländische Firma oder Organisation zu bestrafen, welche Treibstoff an den Iran liefert oder dem Iran dabei hilft, seine Raffineriekapazität zu verbessern. Australien, Kanada und die EU haben ebenfalls verschärfte Sanktionen beschlossen.

Der russische Präsident Dmitri Medvedev äusserte Widerstand gegen alle zusätzlichen Sanktionen, die weiter als die von der UNO beschlossenen gehen. Und der russische Aussenminister warnte die Vereinigten Staaten, keine russische Firmen unter den einseitig beschlossenen Boykott zu bestrafen.

Energieminister Sergei Shmatko traf seinen iranischen Amtskollegen Massoud Mir-Kazemi in Moskau und verkündete „eine aktive Kooperation zwischen russischen und iranischen Firmen in den Bereichen Öl, Gas und Petrochemie, welche ihre gemeinsame Arbeit entwickeln und erweitern.

Moskau hat zum Ausdruck gebracht, sie werden sich allen Sanktionen widersetzen, welche einen Grossteil der Bevölkerung des Iran einen Schaden zufügen und damit zur Instabilität beitragen.

Russische Firmen sind bereit Treibstoff an den Iran zu liefern, trotz unilateraler Sanktionen der USA und Europa, welche auf den Öl- und Gassektor zielen,“ sagte der Energieminister.

Diese würden weiter als die neuen UNO-Sanktionen gehen, welche von Russland und China zugestimmt wurden, die hauptsächlich auf die militärische Industrie ausgerichtet sind.

Sanktionen können uns nicht hindern,” sagte Shmatko nach dem Treffen mit Kazemi.

Wie ich bereits im vorgehenden Artikel geschrieben habe, sind Sanktionen gegen ein Land immer eine Kriegserklärung, eine Vorstufe bevor geschossen wird. Ausserdem trifft man damit die falschen.

Der Boykott zwischen 1990 und 2003 des Irak zeigt, das Sperren von Warenlieferungen trifft hauptsächlich die Bevölkerung, sie leiden nur darunter und es wird keine Politikänderung in der Regierung damit bewirkt. Damals starben über eine halbe Million Kinder in den 13 Jahren der Blockade an Unterernährung, verseuchten Wasser und fehlender Medizin, da nichts mehr ins Land durfte, wie die UNESCO bestätigt.

Diesen Kindermord haben Bill Clinton als Präsident und Al Gore als Vizepräident auf dem Gewissen. Der Friedens- Todesengel Obama macht jetzt mit dieser verbrecherischen Politik genau so weiter.

Es ist völlig absurd den Iran zur Aufgabe eines Atomwaffenprogramms zwingen zu wollen, das gar nicht existiert. Es wird die gleiche kriminelle Vorgehensweise vom Westen inszeniert, wie damals gegen den Irak. Auch da wurde behauptet, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und stelle eine grosse Bedrohung für die Welt dar, was sich nach der Invasion und Besetzung des Landes als gigantische Lüge herausstellte.

Es werden wieder Vorwände erfunden, um einen Angriffskrieg begründen zu können.

Wir wissen, es geht um ganz was anderes. Der Iran muss sich dem Diktat und der Herrschaft durch den Westen unterwerfen, damit die zweitgrössten Öl- und Gasvorkommen der Welt ausgeplündert werden können.

Es geht doch nicht um Demokratie, Sicherheit und Frieden, das ist lächerlich, sondern es muss wieder ein höriges Marionettenregime installiert werden, so wie damals mit dem Schah, damit die Ölkonzerne ungehindert über das Land herfallen können.

1953 haben die Amerikaner im Auftrag der Briten durch einen Staatsstreich den demokratisch gewählten Präsident Mossadegh entfernt und dafür den Schah als Diktator eingesetzt. Die CIA führte diesen Putsch unter dem Code-Namen "Operation Ajax" durch. Die Terrorherrschaft des Schah gegen das iranische Volk wurde vom Westen geduldet, damit die Ölkonzerne wie BP ihre Profite einsacken konnten.

Ein Land mit solchen Bodenschätzen und auch noch an so einer wichtigen strategischen Lage darf nicht seinen eigenen Weg gehen, darf nicht ausserhalb der Kontrolle stehen, sondern muss gehorchen und sich dem Weltfaschismus beugen, so wie alle anderen auch. Wer sich nicht freiwillig unterwirft, wird von den Marines und der Air Force platt gemacht.

Wenn Obama wirklich einen atomwaffenfreien Nahen Osten will, dann soll er zuerst bei Israel anfangen, die haben nämlich tatsächlich als einzige Atomwaffen in der Region, ja sogar fünf von Deutschland geliefert U-Boote die Atombomben abschiessen können, mit denen sie ihre Nachbarn und sogar Europa bedrohen.

Verwandter Artikel: Israel hat zwei deutsche U-Boote geliefert bekommen

Mittwoch, 14. Juli 2010

Dem Iran die Energie abzuschneiden ist bereits Krieg

Wegen den neuen Sanktionen der USA gegen den Iran, hilft die Türkei und China mit Benzinlieferungen aus. Washington will Teheran von allen Treibstoffimporten abschneiden, was immer, wie die Vergangenheit zeigt, der erste Schritt eines Krieges ist.

Die Hälfte der Ersatzlieferung kommt von der türkischen Raffinerie Tupras' Izmit und wird auf Tanker der National Iranian Oil Company (NIOC) verladen. Damit zeigt sich die Türkei als freundlicher Nachbar gegenüber dem Iran und hat auch gegen die Sanktionen gestimmt.

Der Iran ist wohl der zweitgrösste Rohölproduzent der OPEC, hat aber nicht genug Raffineriekapazität für Fertigprodukte und muss deshalb ca. 40 Prozent des Treibstoffbedarfs importieren.

Der iranische Vize-Ölminister Ali-Reza Zeighami sagte vergangenen Donnerstag: “Trotz der Sanktionen, der Iran wird innerhalb zwei Jahren in der Benzinproduktion die Selbstversorgung erreichen und danach können wir Benzin exportieren.

Er sagte, der Iran importiert 18 bis 20 Millionen Liter Benzin pro Tag, während 43 Millionen Liter selber hergestellt werden. Fünf Raffinerie-Projekte seien in Bau, um die Produktion zu erhöhen.

China hat als wichtigster Handelspartner des Iran und permanentes Mitglied des UNO-Sicherheitsrat die Sanktionen gebilligt. Vorher hat aber Peking verlangt, die Massnahmen dürfen die Öl- und Gasindustrie des Iran nicht treffen.

Die USA kümmern sich aber nicht um diese Vereinbarung und haben unilateral das Importverbot ausgerufen.

Die Vasallen Amerikas machen den Boykott wie brave Schosshunde mit und haben ebenfalls die Benzinlieferungen eingestellt, wie zum Beispiel Deutschland. So wurde vergangene Woche zwei iranischen Linienmachinen in Hamburg der Treibstoff verweigert und sie mussten ohne Nachtanken abfliegen, wie der Sprecher des Flughafens bestätigte.

Haben die dafür Verantwortlichen des Flughafen Hamburg sie eigentlich noch alle?

Das bedeutet, ein Land die wichtigen Energielieferungen zu verweigern, ist ganz klar eine Kriegserklärung. Die USA und seine Alliierten befinden sich demnach bereits im Krieg mit dem Iran, nur das noch nicht geschossen wird.

Am Montag sprach Fidel Castro im kubanischen TV und warnte vor einem "unmittelbar bevorstehenden" Angriff auf den Iran:

Sonntag, 11. Juli 2010

Go east young man, die Zukunft liegt im Osten

Für viele bedeuten Ferien einfach am Strand liegen, die Sonne geniessen, ausspannen und nichts tun. Für mich ist ein Tapetenwechsel auch wie Urlaub. Weg vom Alltag, mit der Absicht persönlich Neues und Land und Leute kennen zu lernen. Wie wir wissen, liefern uns die Medien ein falsches Bild von vielen Ländern, denn wir sollen eine bestimmte Meinung darüber haben, meistens negativ, speziell über den Osten. Deshalb ist es wichtig mit Menschen direkt und Vorort zu sprechen, Eindrücke sammeln, um was wirklich abgeht zu sehen.

Ich melde mich kurz von meiner Reise rund um das Schwarze Meer, sitze in einem kleinen Hotel in Sultanahmet in Istanbul auf der Dachterrasse und tippe diese Zeilen, mit herrlichen Blick auf den Bosporus, wo zwei Welten, oder geografisch gesehen, zwei Kontinente zusammentreffen. Europa, wo ich mich gerade befinde, mit Blick nach Osten auf Asien, auf der anderen Seite der internationalen Wasserstrasse.

Eines vorweg, die Gastfreundschaft und Offenheit die ich bisher bei meiner Tour durch verschiedene Länder erlebt habe, ist beeindruckend. Es mag nicht alles nach unserem westlichen Standard materiell gesehen perfekt sein, aber die Menschen sind vom Herzen her wirklich in Ordnung, so wie es sein sollte. Und was an Essen aufgetischt wird ist auch köstlich, in grosszügige Mengen mit ganz anderem Geschmack und Gewürzen wie wir es gewohnt sind. Der Orient ist schon eine andere Welt.


Was mich in Istanbul auf den ersten Blick beeindruckt hat, der öffentliche Verkehr mit S-Bahn, Strassenbahn und auch Fährschiffen ist ausgezeichnet und die Strassen und Plätze sind sauber. Die Infrastruktur funktioniert bestens und die Menschen sind sehr hilfsbereit. Ich beobachte ein buntes Treiben verschiedener Kulturen, die völlig harmonisch miteinander leben. Die sogenannte westliche Kultur (lach) vermischt mit traditionellen östlichen Werten.

Wenn man im Bazaar mit den Einheimischen bei einer Tasse „Tschai“ plaudert, ist die Debatte ob die Türkei in die EU gehen sollte das Hauptthema. Die meisten Menschen befürchten, ihre in die Zukunft gerichtete Region wird nur Nachteile dadurch haben, angekettet an einen Koloss auf tönernen Füssen, mit extremer Verschuldung, diktatorischer Regulierung und Bevormundung, ganz klar im Abstieg begriffen. Sie beobachten von Aussen den Absturz der Eurozone mit Kopfschütteln.

Bezeichnend für den Zustand Europas sind die Analysen und Leitartikel in diversen westlichen Zeitungen die ich in den letzten Tagen schnell überflogen habe. Alle sind mehr oder weniger zum gleichen Schluss gekommen wie der Economist: "Die Zeit von Europa ist abgelaufen", lautet es unisono. "Seine älter werdenden, mit sich selbst beschäftigten Bürger haben nicht mehr länger die Kraft, gegen äusseren Widerstand anzukämpfen."

Diesen Chaoten-Klub der am ertrinken ist sollen sie beitreten? Meiner Meinung nach wäre es das beste für die Türkei ja nicht von der EU aufgenommen zu werden und sie sollten selbstständig bleiben. Ganz klar, die EU braucht die Türkei und nicht umgekehrt, auch wenn die Politiker in Berlin, Paris und Brüssel es anders darstellen.

Die Türken sind stolz auf ihren Fortschritt und brummende Wirtschaft und sehen sich selber als stark. Mit Befremdung beobachten sie den Abstieg Griechenlands, ein Land wie alle anderen im Club Med, die im Euro gefangen sind und ihre Souveränität praktisch komplett verloren haben. Ausserdem haben sie es satt seit Jahren von der EU abgewiesen, schlecht behandelt und belehrt zu werden. Sie sehen jetzt ihre Zukunft mehr im Osten, zu ihren muslimischen Nachbarn gerichtet. Im Jahre 2004 waren noch dreiviertel der Türken für einen Beitritt zur EU. Laut neuesten Umfragen sind es aber jetzt weniger als die Hälfte.

Es ist für sie unverständlich, warum die Staaten des ehemaligen Ostblock, vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer, in aller Eile in die EU aufgenommen wurden, obwohl sie nicht dafür reif waren, jetzt völlig abhängig von EU-Subventionen sind, dafür aber die Türkei als NATO-Mitglied und wirtschaftlich viel fortschrittlicher übergangen wurde.

Die Ermordung von neuen türkischen Aktivisten des Hilfskonvois nach Gaza durch das israelische Militär und Mangel an Protest seitens des Westens gegen diesen Piratenakt, hat die Ausrichtung nach Osten weiter verstärkt. Einige verlangen die Besinnung auf das frühere osmanische Reich, welches von Balkan bis zum Persischen Golf sich ausdehnte und ein Gegenpol zu Westeuropa damals darstellte. Ganz klar will Ankara mehr Einfluss in die Geschehnisse im Nahen und Mittleren Osten nehmen und sich als logische Alternative in der Nachbarschaft anbieten.

Istanbul hat sich eindeutig zu einer Finanzdrehscheibe entwickelt, was man an den Hochhäusern aus Glas und Stahl im Finanzdistrikt erkennen kann. Auch der moderne und bestens funktionierende Atatürk Flughafen ist der Knotenpunkt für den Zugang in den Kaukasus, das Kaspische Meer und nach Zentralasien. Viele der Länder dort sehen die Türkei als starken zukünftigen Partner, der nicht wie der Westen nur Kriege, Zerstörung und Ausbeutung der Ressourcen bringt, sondern eher an gegenseitiger Zusammenarbeit und Aufbauhilfe interessiert ist.

Viele Türken mit denen ich gesprochen habe sagen, es ist nicht mehr notwendig ein Mitglied der EU zu werden. Was wollen sie einem Klub von Verlierern beitreten, der ihnen auch noch ihre traditionellen Werte und Moralvorstellungen zerstört. Sie erkennen, der Westen hat zwei Gesichter. Hinter der Fassade der sogenannten Menschenrechte und Demokratie, verbirgt sich die Fratze der Dominanz und des Imperialismus. Sie haben verstanden, wie doppelzüngig und mit zweierlei Mass der Westen operiert. Von anderen wird die strenge Einhaltung von Regeln verlangt, die sie selber aber nicht befolgen.

Der wirtschaftliche Fortschritt in der Türkei, beruhend auf einer guten Infrastruktur, produktiver und wettbewerbsfähiger Industrie, einer blühenden Landwirtschaft und serviceorientiertem modernen Tourismus, hat die Notwendigkeit der EU beizutreten in den Hintergrund gedrängt. Einige Beobachter meinen, die Türkei ist eine gute Mischung aus der calvinistischen Version des Islam, mit weniger strengen Einhaltung der Religion, und protestantischer Arbeitsmoral. Dem kann ich zustimmen, denn eins hab ich gesehen, fleissig und geschäftstüchtig sind sie, und tolerant gegenüber anderen auch. Die Türkei könnte sogar als Vorbild für die benachbarten islamische Länder in dieser Hinsicht dienen.

Einige Politiker in Europa sehen es auch so und drängen darauf, die Türkei schnellstmöglich in die EU aufzunehmen, bevor es sich seiner Stärke weiter besinnt und ganz vom Westen abdriftet. Wie ich beschrieben habe, die Türkei braucht die EU nicht, sondern eher umgekehrt.

Washington hat erkannt, eine engere Zusammenarbeit zwischen dem künstlich aufgebauten „Erzfeind“ Iran und der Türkei, könnte aus ihrer strategischen Sicht fatal sein. Nur, wer der PKK ständig Waffen liefert, sie mit finanziellen Mitteln ausstattet und militärisch ausbildet, damit sie ihren Terror gegen die Türkei durchführen können, wie der Westen und speziell Israel es macht, darf sich nicht über eine entsprechende Abneigung wundern. Ankara weiss schon welche hinterlistigen Manöver zur Destabilisierung der Region der Westen im Hintergrund betreibt.

Das soll hier keine Lobeshymne auf die Politik der Türkei sein, denn sicher gibt es genügend Probleme die gelöst werden müssen, wie die Lage in Zypern, die Beziehungen zu Griechenland, der aufkommende Islamismus, der Mangel an Demokratisierung der Gesellschaft oder der Rückstand der Regionen im Osten der Türkei. Nur, so einseitig negativ wie es unseren Medien darstellen ist die Türkei nicht, ganz im Gegenteil.

Eines hab ich bei meiner Reise durch die Länder am Schwarzen Meer bestätigt bekommen, wir müssen uns mehr mit dem Osten beschäftigen und den Fortschritt und das Potential dort erkennen. Unsere seit über 65 Jahren einseitige Ausrichtung nur in Richtung Westen, unsere Selbstgefälligkeit, Arroganz und Besserwisserei ist falsch und schadet uns nur. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, die Zukunft liegt im Osten, von Kleinasien, über Zentralasien bis nach China und jungen Menschen würde ich in Abwandlung eines früher viel benutzten Spruches raten, „Go east young man!

Fortsetzung folgt ...

Freitag, 2. Juli 2010

Schöne Ferien

Wünsch euch allen schöne Ferien und gute Erholung:

Donnerstag, 1. Juli 2010

Bis zu 70 Millionen Impfdosen werden vernichtet

Was ist eigentlich aus der Schweinegrippe-Pandemie geworden? Ist schon lange völlig aus dem Blickfeld verschwunden. Nicht verschwunden sind die Millionen an Impfdosen, auf denen die Gesundheitsbehörden sitzen. Die müssen jetzt vernichtet werden, weil die Haltbarkeit abgelaufen ist.

Was haben uns die Politiker, Medien, Ärzte und Gesundheitsbehörden mit Panikmache vor einem Jahr alles erzählt? Es wird eine tödliche weltweite Pandemie kommen und wir werden alle sterben, wenn wir uns nicht impfen lassen. Tatsächlich wurden weit weniger Menschen von der Schweinegrippe betroffen, als von der saisonalen Grippe. Das war der grösste Betrug an der Bevölkerung was die Gesundheit betrifft seit langem.

In den USA sind ein Viertel der übriggebliebenen Schweingrippeimpfung abgelaufen, sagenhafte 40 Millionen Dosen. Damit muss ein Wert von 260 Millionen Dollar abgeschrieben werden. Das meiste wird verbrannt. Weitere 30 Millionen werden demnächst ablaufen, was dann insgesamt eine Wertvernichtung von 455 Millionen Dollar bedeutet.

Wenn alle Impfdosen die auf Lager liegen ungenutzt bleiben, dann wird 43 Prozent der Lieferung für die amerikanische Öffentlichkeit im Abfall landen, eine unglaubliche Verschwendung von Steuergeldern.

Aber keine Angst, die Pharmahersteller haben ihr Geld bekommen, ihnen kann es egal sein.

Die US-Gesundheitsbehörde bestellte insgesamt fast 200 Millionen Dosen von drei Herstellern, eine noch nie da gewesene Grössenordnung, doppelt so viel wie bei der jährlichen saisonalen Grippe.

162 Millionen waren für die Öffentlichkeit bestimmt und 36 Millionen für das US-Militär und für andere Länder.

Nur ein geringer Teil der Bevölkerung lies sich trotz massiver Propaganda und Einschüchterung impfen. Und dann fand die angekündigte Pandemie gar nicht statt.

Angeblich sind 12'000 Menschen in den USA an den Folgen der Schweingrippe gestorben, dass ist aber nur ein Drittel der erwarteten Toden bei einer saisonalen Grippe.

In Europa ist die Lage ähnlich. Alle Gesundheitsbehörden sitzen auf riesigen Lagerbeständen des Schweinegrippeimpfstoffs. Deshalb wurde laute Kritik gegenüber der WHO geäussert, welche eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen hatte. Bekannt ist mittlerweile, Berater der WHO hatten enge Verbindungen zur Pharmaindustrie.

Offensichtlich wurde durch die WHO eine Panik verbreitet, nur um die Umsätze der Pharmakonzerne zu steigern. Der Skandal ist, man hat Millionen gesunder Menschen unnötigerweise den Nebenwirkungen einer Impfung ausgesetzt, die auch noch mangelhaft getestet war, nur wegen des Profits.

Das gleiche lief auch in der Vergangenheit mit der Vogelgrippe und mit SARS ab, eine völlig übertriebene Angstmacherei, mit daraus folgender Gesundheitsschädigung und Geldverschwendung, nur wegen der Profitgier der kriminellen Pillendreher.

Jedes Mal haben die sogenannten Experten uns erzählt, dass Millionen Menschen weltweit durch diese Viren sterben werden. Wir haben feststellen müssen, die Experten lagen komplett falsch,“ sagte Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe, Professor an der Universität Münster und ebenfalls Berater der WHO.

Diese Vorgehensweise ist unverantwortlich, weil diese Angstkampagnen die Prioritäten in der öffentlichen Gesundheit falsch setzen,” sagte er. Die Todesfälle aus einer Grippeepidemie sind viel geringer als die Anzahl welche durch chronische Krankheiten, wie Herzleiden, Krebs, Hirnschläge oder Diabetes sterben, fügte er hinzu.

Und Dr. Wolfgang Wodarg hat in einem Interview mir gegenüber gesagt, die Schweinegrippepandemie wurde erfunden, um den Pharmafirmen riesen Profite zu ermöglichen.

Laut Informationen die mir zugespielt wurden, soll der saisonale Grippeimpfstoff für kommenden Herbst aus einer Kombination von Schweingrippeimpfstoff und zwei saisonalen Grippesträngen in einer Dosis gemischt werden. Möglichweise werden so die grossen Restebestände wiederverwertet und unter die Leute gebracht.

Eines ist klar, bei der nächsten Panikmache der Gesundheitsbehörden kann man nur noch lachen und ihnen den Mittelfinger zeigen, denn sie haben sich als unglaubwürdige und korrupte Helfershelfer der Pharmamafia entlarvt, denen unsere Gesundheit völlig egal ist.

Verwandter Artikel: Interview mit Dr. Wolfgang Wodarg über die Schweinegrippepandemie

Aktion zur Aufklärung der Geldsklaven

Hier eine Flyer-Aktion in Form eines "Geldschein", der ganz sicher die Aufmerksamkeit der Menschen erregt. Das ganze dient zur Information der Geldsklaven.



Auf dem ersten Blick sieht der Flyer wie ein 10 Euroschein aus, der entsprechend gefaltet und auf den Boden gelegt wird. Jeder der den "Geldschein" sieht hebt ihn auf und steckt ihn ein, JEDER!

Wenn das Blatt aufgefaltet wird, kann man folgende Botschaft lesen und sich auf diversen alternativen Nachrichtenseiten weiter informieren.

Sehr gut!

Sie haben sich mal wieder vor unseren Geldsystem verneigt, eine gute Übung für die Zukunft, denn dass werden Sie und ihrer Kinder und alle Generationen nach uns noch viel öfter tun!

Aber haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, woher unser Geld eigentlich kommt und wieso ein so großes Geheimnis darum gemacht wird, dass es in den Medien, in der Politik und in der Schule praktisch überhaupt nicht thematisiert wird?

Geld wird aus dem Nichts geschöpft und während Sie sich dafür gebückt haben, werfen diejenigen die unsere Journalisten zu Tintenknechte und unsere Politiker zu reinen Marionetten gemacht haben, einfach die Druckerpressen an!

Was werden Sie ihren Kindern sagen, wenn sie fragen, wie wir in diese Knechtschaft geraten sind?

Informieren Sie sich, nutzen Sie alternative Medien, um diesen faulen Zauber ein Ende zu bereiten, seinen Sie der Teil der für die Völker dieser Welt als erfolgreicher Widerstand in den Geschichtsbüchern geschrieben werden darf!

Eure Politiker sind geschmiert, Eure Presse ist gekauft, Eure Polizei wird instrumentalisiert und unsere Soldaten werden in einen Angriffskrieg verbraucht. Nutzt und unterstützt unabhängige Medien!

Dieser Flyer weist auf www.schallundrauch.info hin, besuchen Sie auch:

www.RadioUtopie.de
www.infokriegernews.de
www.mmnews.de
www.infokrieg.tv
www.wahrheiten.org

Viele weitere interessante Seiten finden Sie auf den entsprechenden Seiten verlinkt:

Schmeißen Sie diesen Schein bitte nicht weg und spielen Sie dieses Spiel in ihrem Bekanntenkreis weiter, es macht Spaß und rettet unsere aller Freiheit!


Alleine die Reaktion der Leute zu beobachten ist sehr aufschlussreich. Sie beugen sich vor etwas was für sie wie Geld aussieht, vor einem wertlosen Stück Papier.



So wirds gemacht: Auf diesen Link gehen, PDF-Datei runterladen, ausdrucken, Flyer ausschneiden, falten und dann auslegen.



Und für die welche rechtliche Bedenken haben, die Sache wurde von einem Anwalt geprüft, denn 1/3 eines des Geldscheins darf laut Bundesbank reproduziert gezeigt werden.

Warum heisst ein Geldschein Geldschein? Weil er nur den Schein eines Geldes abgibt. Wörter haben eine Bedeutung.